11:35:33 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Benedikt XVI.
Der Präsident der dekadenten französischen Republik hält viel von Religion – besonders wenn die Kameras laufen.

Nicolas Sarkozy beim Papst
(kreuz.net) Am vergangenen Freitag besucht der Ehebrecher und französische Staatspräsident, Nicolas
Sarkozy, den Papst.
Bei dieser Gelegenheit schlug er insgesamt viermal das Kreuzzeichen.
Das berichtete
der Blog des in Paris erscheinenden Kirchenhaß-Magazins ‘Marianne’ unter dem Titel: „Im Vatikan hält
Sarkozy die Katholiken für Deppen“.
Mehrheits-Aktionär des antikatholischen Magazins ist der aus Marokko
stammende jüdische Geschäftsmann, Robert Assaraf (74). Zahlreiche leitende Journalisten des Magazins
sind Juden.
Bescheiden und spirituellSarkozy war eigens für den Besuch nach Rom geflogen. Der Papst
empfing ihn zuerst für ein halbstündiges Privatgespräch.
Sarkozy sprach selber wenig – „ganz besorgt
darum, sich bescheiden und spirituell zu zeigen“ – wie ‘Marianne’ kommentiert.
Der französische Staatspräsident –
„einige Zentimeter größer als sein päpstlicher Gastgeber“ – lächelte: „Sein Mobiltelephon hatte er
abgestellt.“
Danach traf er sich zu einem Arbeitstreffen mit der vatikanischen Staatssekretär. Daran
nahm auch der Journalist und Sarkozy-Berater, Patrick Buisson, teil.
Anschließend folgte eine Gebetszeit
mit den vier Kreuzzeichen im Petersdom. Die Andacht wurde von dem französischen Kurienkardinal Jean-Louis
Tauran geleitet.
Im Petersdom hatte Sarkozy das Recht auf ein gefilmtes Gebet. Für den Ehebrecher wurde
eigens ein Stuhl vor dem Altar aufgestellt:
„Es war notwendig, daß die französischen Katholiken ihren
Präsidenten beim Beten sehen“ – kommentiert ‘Marianne’.
Kardinal Tauran wagt in einer Ansprache sogar,
in einer langen Aufzählung den „absoluten Respekt für das Leben“ zu erwähnen.
Dann zitiert er den
französischen Denker Blaise Pascal: „Das eigentliche der Macht ist zu beschützen“.
Erinnerung an die
VergangenheitSodann fuhr Sarkozy in die französischen Botschaft beim Heiligen Stuhl.
Dabei vergaß
er nach Angaben von ‘Marianne’ nicht, in Anwesenheit des vatikanischen Staatssekretärs auf die Beziehungen
zwischen der Katholischen Kirche und der Französischen Republik anzustoßen.
In einer Ansprache erinnerte
er an die christliche Vergangenheit Frankreichs:
„Frankreich vergißt nicht, daß es mit der Kirche eine
gemeinsame Geschichte von 2000 Jahren hat.“
Das Land teile mit der Kirche heute einen „unschätzbaren
Schatz moralischer, kultureller und zivilisatorischer Werte, die im Herzen seiner Identität eingeschrieben“
seien.
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#21
Freund der Kirche 15:01:49 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
#20
IZAAC 14:52:17 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#19
Antipacelli † 14:29:01 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#18
Lisibald Poier † 14:18:49 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#17
IZAAC 14:12:28 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#16
Lisibald Poier † 14:02:56 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#15
karljosef 13:59:34 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#14
IZAAC 13:55:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#12
Jozef Tiso † 13:36:37 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#11
OH-HAPPY-DAY 12:27:08 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#10
Alexios101 12:25:18 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#9
OH-HAPPY-DAY 12:22:41 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#8
Lisibald Poier † 12:19:12 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#7
Großwildjäger 12:18:41 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#6
OH-HAPPY-DAY 12:16:58 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#5
IZAAC 12:09:55 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#4
Lisibald Poier † 12:07:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#3
OH-HAPPY-DAY 12:05:20 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#2
Lisibald Poier † 12:03:05 | Dienstag, 12. Oktober 2010
#1
karljosef 11:59:07 | Dienstag, 12. Oktober 2010