Latein ist Kirchensprache + Lieber deutsche Kirchenschnulzen + Noch ein jüdischer Holocaust + Die Eiligsprechung läuft angeblich weiter + Er meinte bestimmt die Alte Messe
Benedikt XVI.
Latein ist Kirchensprache
Vatikan. Ein britischer Journalist kritisierte gestern, daß das Motu Proprio
‘Ubicumque et Semper’ nur auf Lateinisch und Italienisch veröffentlicht wurde. Das berichtete ‘Radio
Vatikan’. Das lange angekündigte Dokument über die Neuevangelisierung sei international und für die
ganze Kirche bedeutsam: „Aber die Welt versteht kein Italienisch“, so der Journalist. Der Sprecher des
vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, versicherte, daß die Übersetzungen nachgeliefert
würden.
Lieber deutsche Kirchenschnulzen
Deutschland. Die Gestaltung von Hochzeiten muß die Regeln
der Liturgie und der Kirchenmusik beachten. Das erklärte das Bistum Regensburg letzte Woche auf seiner
Webseite. Anlaß der Stellungnahme war eine Hochzeit in der Oberpfalz, wo das Brautpaar ein Lied von Michael
Jackson singen ließ. Bei der Trauung sei liturgiefremde oder liturgieungeeignete Musik verboten – so
das Bistum Regensburg. Der Ort für Popsongs, Schlager oder Filmmelodien sei die weltliche Hochzeitsfeier.
Noch ein jüdischer Holocaust
Vatikan. Die Lebensumstände der Palästinenser im Nahen Osten seien „oft
unerträglich“. Das erklärte der ägyptische Patriarch Antonios Naguib zur Eröffnung der zweiwöchigen
Bischofsversammlung. Besonders die christliche Minderheit würde die Konsequenzen spüren. Arabische Christen
seien in den Palästinensergebieten in einer sehr delikaten Situation.
Die Eiligsprechung läuft angeblich
weiter
Vatikan. Gegenwärtig wird ein neues Wunder für die Seligsprechung von Johannes Paul II. geprüft.
Das erklärte der Postulator des Prozesses, Prälat Slawomir Oder, der spanischen Zeitung ‘La Razon’.
Der Prälat beteuerte, daß der Eiligsprechungsprozeß nicht unterbrochen worden sei. Der Heroismus und
der angebliche Tugendgrad des Papstes seien bereits festgestellt. Nun laufe der Prozeß zur Feststellung
eines angeblichen Wunders.
Er meinte bestimmt die Alte Messe
„Der Münchner Erzbischof, [Mons.] Reinhard
Marx, hat sich nachdrücklich dafür ausgesprochen, in der Kirche einen offenen Gesprächs- und Erneuerungsprozeß
zu beginnen. »Es ist sehr an der Zeit, den Raum des Gesprächs zu öffnen und nicht alles gleich mit
dem Stichwort Reizthema zu versehen« – sagte [Mons.] Marx am Freitagabend in Freising bei der Herbstvollversammlung
des Diözesanrats des Erzbistums München und Freising.“
Aus einer Meldung vom 9. Oktober auf der Webseite
des Kölner ‘Domradios’.
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@Rudolfus Danke für die umfassende Erläuterung zu dem Thema. Eigentlich sehe ich es so, daß jeder Katholik
der Getauft worden ist, einen bestimmten Grad an sagen wir mal Heiligkeit besitzt. Stärker wird die Heiligkeit
durch oftmalige Wiederholung des Bußsakramentes, Erneuerung des Glaubensbekenntnisses, der heiligen Messe,
dem Empfang des allerheiligsten Altarsakraments sowie dem tragenden Gebet. Das alles hat Johannes Paul
II. erfüllt, standesgemäß freilich, aber der Geist Gottes hat ihm auserwählt. Er war nicht berufen
Papst zu werden. Wie werden Wunder in der medialen Welt von heute wahrgenommen? Doch nur medial. Die Wegzehrung
ist die einzige Bedinung für die Seligkeit. Ohne dem Empfang der hl. Kommunion zu entschlafen, bedeutet
Hunger für die Seele, wenn nicht der Herr sich selber darreicht. Ich glaube, die Sündenvergebung ist
der Weg. Ob es danach weiter geht, weiß kein Mensch. Wir sind Windhauch, doch dieser Papst hat mir auf
meinem Glaubensweg ein wichtiges Zeugnis gegeben und Sympathie geweckt ihm zuzuhören. Er war nicht wie
ein Schauspieler in einer Rolle verhaftet, sondern in seinem Zeugnis für den Glauben. Ein Vollblutchrist.
Was will die Kirche mehr? Setzt sie das Maß in dieser Zeit nicht ein wenig zu hoch? Ich bin gegen die
Priesterehen und gegen die Säkularisierung der Gotteshäuser. Natürlich sind Heilige wichtig, aber wieviele
sind es denn bereits, die im „Buch der Seligen“ stehen? Vielleicht liegt in dem Wort die Ironie zum goldenen
Buch der Heiligen verborgen, Vita…
@Lisibald Poier: Wunder, die nach der Seligsprechung einer Person auftreten? Die bereits Seliggesprochenen
wirken laufend Wunder vom Himmel aus, für eine Heiligsprechung sind allerdings zwei offiziell vom Papst
anerkannte Wunder notwendig, die alle vom Seligen vom Himmel aus gewirkt wurden. Vor einer Seligsprechung
ist nur ein Wunder notwendig, das der künftige Selige vom Himmel aus wirkte, und das der Papst anerkennt.
Nur für jene, die den Märtyertod gestorben sind, entfällt die Wunderklausel der Wunder, die vom Himmel
aus gewirkt wurden, und die der Papst anerkennt. Märtyrer werden auch so selig- und heiliggesprochen,
wie etwa die zahlreichen Märtyrer der Hitlerdiktatur. Papst Johannes Paul II ist offiziell keinen Märtyrertod
gestorben, und müßte deshalb ein Wunder vom Himmel aus wirken, das der Papstnachfolger anerkennt, um
eine Seligsprechungsbedingung zu erfüllen. Eine andere Bedingung ist ein vorbildhafter katholischer Lebenswandel
und die katholische heroische Tugendhaftigkeit.
Interessanter Beitrag, Rudolfus Wie ist das eigentlich, wenn Wunder, die nach einer Seligsprechung bestimmter
Personen auftreten, wenn ein bestimmter Papst diese davor in das Buch der Seligen eintrug, geschahen.
Dann ist es einfach ein Rechtsspruch und der Papst handelte gemäß seines Amtes. Für viele war Johannes
Paul II. wie ein Heiliger. Das machte nicht allein sein Amt aus, sondern vor allem seine Person. Sein
Charisma hatte auf mich starken Eindruck gemacht und auch viele andere auch. Er war ein würdiger Bekenner
und bereits aus diesem Grund ist er selig zu sprechen und in das Buch der Seligen aufzunehmen. Ein Papst,
der auch Blutzeuge wurde und durch ein Gnadenprivileg unserer Lieben Frau geschützt blieb und Johannes
Paul II. war ein großer Marienverehrer! Wie hatte er über Medjugorje gedacht, als Papst Benedikt XVI.
noch in der Glaubenskonkregation tätig war? Der amtierende Papst hat auch das III. Geheimnis von Fatima
gelüftet und es bedarf keinerlei Phantasie zu erkennen, daß der Papst viel zu leiden hat. Damit meine
ich den amtierenden Papst und beziehe mich absichtlich nicht direkt auf Fatima, aber es gibt eine Paralelle,
angesichts der Mißbrauchskandale, die auch sehr heilend sein können und werden. Es ist wichtig, daß
der Respekt aufrecht bleibt und die Moral ist sehr angeschlagen. Es braucht ein Wunder, einen Engel.
@Lisibald Poier: Nein, die für eine Selig- oder Heiligsprechung geforderten Wunder müssen nach dem Tod
gewirkt werden, vom Himmel aus, nach einem Gebet auf Fürsprache des Kandidaten für eine Selig- oder
Heiligsprechung. Vielleicht wirkt Johannes Paul II tatsächlich Wunder vom Himmel aus, vielleicht ist
er tatsächlich bereits im Himmel, nachdem er der Buße im Fegefeuer vielleicht gar nicht mehr bedarf,
nach all den Jahren furchtbaren irdischen Leides. Vielleicht war er auch kurz nochmal im Fegefeuer, weil
er ein ziemlich unfähig regierender Papst gewesen ist. Die Tatsache, daß Johannes Paul II jetzt womöglich
tatsächlich im Himmel ist, prädestiniert ihn aber noch lange nicht dazu, ein katholischer Seliger zu
werden. Denn ein katholischer Seliger muß sich im Diesseits um den katholischen Glauben und um die katholische
Kirche verdient gemacht haben, sodaß er ein Vorbild für die irdische Kirche wäre. Und das trifft auf
den 1978-2005 regierenden Pontifex nicht zu. „Heilig“ war er lediglich dem Titel und Amt nach, als „Heiliger
Vater“, aber das bedeutet noch lange keine persönliche Heiligkeit. Privat mag man zum ehemaligen Heiligen
Vater Johannes Paul II beten können, und vielleicht tatsächlich wundersame Gnaden auf die Fürsprache
eines geläuterten Johannes Paul II erhalten, das ist ja gutes Privatrecht eines Gläubigen, so wie wir
alle unsere verstorbenen Angehörigen im Jenseits, vermuteterweise im Himmel, um Fürsprache bitten dürfen.
Für viele unser langjähriger Hl. Vater wie ein Angehöriger, zu dem wir beten – aber ein Vorbild für
die Kirche ist er deswegen nicht…
Papstwunder wird geprüft ? Wie kann man bitteschön ein Wunder auf echtheit prüfen? Warum ist dann der
Weinachtsmann noch nicht heilig, wobei er doch in einer Nacht mehrere Milliarden Haushalte ansteuert ?
Noch mehr wundere ich mich warum der alte Sack jetzt schon heilig gesprochen wird, da hat doch jeder Dorfpfaff
mehr getan o^/ Was ich aber gut finde ist die Tatsache das der Papst nicht auf die Idee kommt unsere wahren
Helden des Alltags (unsere Wissenschaftler) die Tag für Tag Zukunft schaffen und nicht wie die Kirche
im 10. Jhrt. geistig stehen geblieben ist, irgendwie heilig zu sprechen. Würd ich mich persönlich sogar
dafür schämen von der Kirche anerkannt zu werden…
#52 Rudolfus 22:45:43 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Latein ist infolge der Kirchenrevolution nach dem II. Vaticanum als lebendige Kirchensprache nahezu ausgestorben.
Nur ganz wenige Experten sprechen diese Sprache noch, aber der Episkopat und der Klerus fast gar nicht
mehr. Latein ist jetzt fast wirklich eine tote Sprache. Als römische Kommunikationssprache dient nur
mehr Italienisch. Irgendwann werden die römischen Dokumente nur mehr in Italienisch publiziert werden,
und gar nicht mehr in Latein. Italienisch wird die neue Kirchensprache sein. Aber auch die ersten Ökumenischen
Konzilien wurden in altgriechischer Sprache abgehalten, dann erst in lateinischer Sprache, das ja die
Vorgängersprache des modernen „Italienischen“ ist. Und nun, nach der Sprachrevolution nach 1965, wird
konsequenterweise Italienisch die neue Kirchensprache, eine bei weitem einfachere Sprache als Latein,
vielleicht eine der einfachsten zu erlernenden Sprachen der Welt. Ein künftiges Ökumenisches Konzil
würde jedenfalls nicht mehr in lateinischer Sprache abgehalten werden können, im katholischen Rom spricht
man Italienisch. Als Liturgiesprache in den alten außerordentlichen lateinischen Riten wird sich Latein
noch länger bewahren, während die römische Kirchenverwaltung nur mehr Italienisch kommunizieren können
wird. Auch die Ostriten verwenden ja bis heute altslawische Sprachen als Liturgiesprache. Vielleicht werden
die alten lateinischen Riten auch einmal weltweit in italienischer Liturgiesprache zelebriert werden,
wer kann das heute schon sagen? Vorerst bleibt die lateinische Liturgie aber Latein.
kammerjäger – zu lange an pestizidentüte geschnuppert? sie müssen doch unter ständigem kopfschmerz
leider – also mit der einen hirnzelle die da dauernd am schädel anschlägt, das muss doch weh tun! da
sie NUR kreuz.net lesen werden sie nie ein gespür für Mystik entwickeln, werden nie mitbekommen was
geht, was auf ewig gültig ist, wie die Seele direkt nach dem dahinscheiden der sterblichen Hülle danach
lechst noch das Almose des Gebets für’s Seelenheil zu erhalten! kammerjäger – sie sind ein ganz trauriges
licht und so ganz und gar ohne jede katholische Denke (hm… geht ja auch nicht, lesen sie also noch einmal
von anfang an)
#48 kammerjäger 19:44:57 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler Also wenn ein „schmales Hirn“ (raten sie mal warum Gott nur zu Menschen mit schmalem
hirn spricht?) eine conditio für göttliche Offenbarungen sein sollte, dann sind Sie geradezu prädestiniert!
Wenn Ihnen aber noch mehr „Erleuchtungen“ solcher Art kommen, wie „Seele bleibt drei Tage nach dem Tod
in der Nähe des Leichnams“, „Kirchenaustritt“, „Papst ist Sektenführer“, „Trident. Ritus ist ewig und
einzig gültig“ usw., scheinen mir diese eher auf einen anderen Ursprung zu deuten… Bekehren Sie sich!
ErnstSchneider – aber sicher doch raten sie mal warum Gott nur zu Menschen mit schmalem hirn spricht?
Fatima, Lourdes, Garabandal, Amsterdam, Heede, Marpingen, Heroldsbach u.v.a.w. Marienwallfahrtsorten…
aber zu den Seinen spricht er mit Liebe (im Gegensatz zu medjugorje wo niemand erschienen ist ausser Geldschneidern)
Dem Herrn und Gott zu versagen zu den Seinen zu reden ist ganz sicher eine Sünde (wenn nicht gar ein
schwere Sünde!) gegen den Heiligen Geist! Wehe den Seelen, die dies getan haben!
#43 adlimina 16:46:33 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Pastorale Erfahrung Ja, hätte der Verfasser von „Lieber deutsche Kirchenschnulzen“ lieber den säkularen
Rock und Pop? So darf die Kommentierung verstanden werden. Sogar auf einen der letzten Widerstände gegen
die Verwüstung der Liturgie, wie sie sich nun einmal im durchschnittlichen Kirchenalltag und nicht in
exklusiven Nischen abspielt, wird noch eingedroschen.
#42 Aculeus † 15:53:16 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Wow defendor: Neues von Gloria Suppenhuhn Die Henne hat gegackert und ihr Verteidiger ( vor wem eigentlich –
vor sich selbst etwa?) plustert sich mächtig auf und kräht mit heiserer Stimme sein immer gleiches Kikeriki,
kiheräsie, hihäresie!
#39 defendor 15:36:08 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Nicht der unverzeihbaren Sünde verfallen… …vor der unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS gewarnt hat…,
ER hat angemahnt, dass es eine Sünde gebe, die N I E M A L S vergeben würde. Weder in diesem noch im
künftigen Leben Es ist die Sünde gegen den Heiligen Geist ! Diese Sünde ist das verstockte unbussfertige
Verharren bis zuletzt in der Ablehnung der Mitwirkung an den Gnaden des HEILIGEN GEIST zur Erlangungen
des Seelen-Heiles Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS: Mk 3,28 Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und
Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; Mk 3,29 wer aber den
Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm
haften – Mt 12,30 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Mt 12,31 Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung
gegen den Geist wird nicht vergeben. Mt 12,32 Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben
werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in
der zukünftigen Welt. Mt 12,33 Entweder: der Baum ist gut – dann sind auch seine Früchte gut. Oder:
der Baum ist schlecht – dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den
Baum. –- Wer mit seinem Seelenheil selbstgerecht „spielt“, wird es auf ewig verlieren ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
fhernhachenzwerg: Das Purgatorium ist gottlob real, sonst müsste ich armer Sünder, ohne Chance auf Läuterung,
in die Hölle stürzen und auf ekelhafte Wesen, wie Dich, Flachzwergi, treffen!
#36 Turing † 15:23:23 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
fhernhachenzwerg Gott sei Dank (hihi) die allerwenigsten, bis auf ein paar geistig Verwirrte wie defendor
und monens, wobei das vermutlich diesselbe Person sein dürfte.
#32 kammerjäger 15:11:10 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Für meinen Geschmack kümmertr Ihr euch viel zu sehr umn die Sünden der anderen! Vielleicht solltet
Ihr einfach einmal mehr auf die eigenen schauen, …oder habt Ihr etwa keine?
#30 defendor 15:04:09 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Der Spass-Mensch hat denn auch… …„kein Bedürfnis“ mehr nach Sündenvergebung! Ja oft ist es gar so,
dass sich der Selbstgereichtigkeitswahn dadurch „auszeichnet“, dass sich kaum mehr ein Mensch überhaupt
einer Sünde bewusst sein will. Der „Gut-Mensch“, der selbst bestimmen will, was Recht ist und was nicht,
tritt auf den Plan. Und mit ihm derjenige, dem alles daran gelegen ist, die Einsicht der menschlichen
Sündhaftigkeit austrocknen zu lassen…der Vater der Lüge, Satan. Ueberall dort, wo bewusst die Sündhaftigkeit
des Menschen versucht wird „wegzutolerieren“, überall dort geschieht dasselbe mit der EWIGEN WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS. Dort, wo „keine Sünde“ mehr … dort wird auch kein ERLÖSER mehr benötigt. Der Mensch
wird zu seinem „eigenen Erlöser“… Mit welchem Erfolg sehen wir an den überquellenden Psychiatrie-
und Psychologiepraxen, in denen denn auch noch meist weiter die Lüge eingetrichtert wird, dass der Mensch
seine „Heil“ selbst in den Händen habe… – Auseinanderfallende Familienstrukturen, – zunehmende Sinn-
und Hoffnungslosigkeit, – zerstörerische Drogenexzesse und Gewaltausbrüche, – entfesselte zügellose
Leidenschaften als „Nahrung“ für die Egomanie, – Morde an ungeborenen beseelten Kindern… etc… sind
nur einige wenige Tatsachen, die obige These Lügen strafen. Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag
die Seelen zu HEILEN und zu RETTEN…wenn diese es denn wollen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#28 kammerjäger 14:54:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@defendor Na, dann haben Sie aber ganz sicher ein(ige) Riesen-Problem(e) in und mit Ihremn Leben zu bewältigen.
Denn einen im Glauben und in der Hoffnung gereiften ruhigen und gelassenen Eindruck ist so ziemlich das
Allerletzte, was Sie mit Ihren Postings hier verbreiten! Oder sind Sie nur ein Dampfplauderer?
#26 defendor 14:43:40 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die angeblichen „Sorgen“ der Spass-Menschen… …sind überwiegend selbstgemachte Weil ein Diesseits-Mensch
das Haben über das Sein stellt ! Der Diesseits-Mensch fühlt sich gar in seinem „Glauben“ des Nicht-Glaubens
durch die BARMHERZIGKEIT CHRISTI bedroht ! Daher auch das „Markenzeichen“ eines materialistisch eingestellten
Diesseits-Menschen; die Ruhe- und die Rastlosigkeit nach immer neuem „Spass“, der so schnell er gekommen
ist auch so schnell wieder im Staube der Zeit vergeht… und weiter geht’s…auf der Jagd nach dem trügerischen
„Glück“ des Habens ! Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort über das „Credo“ der spasstrunkenen
Weltkinder: „Die Weltkinder hingegen ermuntern einander, in ihrer gewissenlosen Bosheit zu verharren und
rufen täglich: „Leben, Leben, Friede, Friede, Freude, Freude! Lasst uns essen, trinken, singen, tanzen,
spielen! Gott ist gut ! Gott hat uns nicht erschaffen, um uns zu verdammen. Gott verbietet nicht, vergnügt
zu sein. Dafür werden wir nicht verdammt; nur keine Skrupel, ihr werdet nicht sterben“ – Der Diesseits-Mensch
sucht sein „Leben“, seine „Freude“, seinen „Frieden“… ausschliesslich im Natürlichen… und wird dies
alles niemals finden ! Vielmehr „mutiert“ er zu einem „Gut-Menschen“ ohne jegliche Verbindlichkeit gegenüber
den GEBOTEN und GESETZEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT. Das leidenschaftliche Stochern im Diesseits
trocknet jegliche Gedanken an das Uebernatürliche aus dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#25 FranzvPaul 14:30:05 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Das mit der SPASS-gesellschaft ist viel weniger Wichtig in den Köpfen der Menschen als Sie meinen, defendor.
Nicht nur bei Hochzeiten sondern auch bei Bestattungen „erfindet“ der Leiden und Tod „wegtoleriert“ habende
Vergnügungs-Mensch so Einiges… Das gaukelt nur die Werbung so vor. Die Menschen haben ganz andere Dinge
im Kopf, Sorgen über die Existenz und für die ganze Familie, die den Papiertiger-Klerikern meistens
fremd ist, von wenigen Pfarrern abgesehen. Und selbst die können nur indirekt drüber mitreden, sie haben
ja ein festes Monatseinkommen.
#24 defendor 14:18:17 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Nicht nur bei Hochzeiten… …sondern auch bei Bestattungen… „erfindet“ der Leiden und Tod „wegtoleriert“
habende Vergnügungs-Mensch so Einiges… Nicht nur, dass sich im grossteils neuheidnisch gewordenen Europa
auch heidnische Beisetzungsrituale epidemieartig ausbreiten… so etwa… das Vergraben der Urne unter
einen Baum (!?) das „Verstreuen der Asche“ in den Wald (!?)… oder ins Meer (?!) etc… ( neuestes „Angebot“
zeichnet sich ab; das Verstreuen der Asche im Weltall…(!?)) nein, diese Rituale sind denn auch noch
bespickt mit kunterbunten Eigenkreationen bezüglich der „Beisetzungsfeiern“, falls diese überhaupt einen
derartigen Ausdruck verdienen. Es werden Lieder sämtlicher Repertoire herbeigezogen… Pop, Rock, Jazz…etc,
um dem Verstorbenen die angeblich „letzte Ehre zu erweisen“. Daneben fliegen kunterbunte Luftballons durch
die Gegend, um den Spasseffekt nicht abreissen zu lassen. Die „Reden“ sind denn auch meist lustig zusammengebastelte
„Lobreden“, sodass der Eindruck entstehen könnte, es seien alles nur „gute Menschen“ verstorben, die
ihr irdischen Leben „ völlig unabhängig selbst bestimmt“ hätten. Ja, nicht die leisesten Hinweise auf
die für das SEELENHEIL unabdingbar notwendige Anrufung der BARMHERZIGKEIT CHRISTI. „Vergnügungswelt“
bis in den Tod… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#22 Tigerente † 11:51:06 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@lisibald Poier Was soll man wohl von Menschen halten, die einen Papst als Verbrecher und die römisch-katholische
Kirche als Verbrechermafia bezeichnen! Nichts- rein gar nichts! Da rollen sich bei mir als evangelischem
Christen regelrecht die Fussnägel auf… Dir hat der Papst nichts bedeutet. Wahrscheinlich nit nur der!
Im bedeuten wahrscheinlich Menschen guten Willens prinzipiell nicht viel! Dein Herz sieht aus wie ein
Horrorladen. Das ist schön und treffend formuliert! Seh ich auch so!
#20 Erwachet. 11:48:44 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Handbuchbestellung Ich habe mal beim Engelwerk nachgefragt, ob mans kostenlos erhalten kann, oder bezahlen
muss. www.engelwerk.at/engel/engel.html Eine himmlische Sitemap wäre bei dem ganzen Durcheinander von
Mächten und Gewalten schon mal sinnvoll.
ruhrgebietler Setzt bei dir die Schnappatmung ein und kollabierst du dann? 99,9% der Leute ist es wirklich
egal, ob jemand selig- oder heilig gesprochen wird.
@Rudolfus Wie ein Verbrecher, … ich bin der Meinung, daß Deine Ansichten falsch sind. Dir hat der Papst
nichts bedeutet. Dein Herz sieht aus wie ein Horrorladen.
#15 Rudolfus 11:38:48 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Lisibald Poier: Halte dich bitte in deinem militanten Papst-Wojtyla-Fanatismus zurück – dieser Papst
war ein Verbrecher, und wir Katholiken haben ein Recht darauf, daß in der Kirche wieder für Ordnung
gesorgt wird, und all die Modernistenführer zum Teufel gejagt werden … wenn du dich mit dieser Bande
so identifizierst, daß du in diesen die „alleinige Kirche“ siehst, dann nur zu … du wirst als Teil
dieser Verbrechermafia womöglich auch noch in der Hölle landen, wie so viele der abgefallenen Modernismusscheinkatholiken
mit all ihren Verbrechen, und deren Schutzpatron, der pseudoheilige New-World-Order-Modernistensektenpapst
…
#13 kammerjäger 11:32:18 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Rudolphus Wollen Sie jetzt schon der Kirche vorschreiben, welche Lichtgestalten sie als Selige oder Heilige
den Gläubigen als Lebensvorbilder empfiehlt? Sie sind in Ihrem Anspruch den Glaubensschatz und das Lehramt
der rkKirche zu repräsentieren nur noch lächerlich!
Engelhandbuch Das Einzige, was von der Kirche verboten worden ist, sind Klugschwätzer wie Du einer bist.
Es wäre gut, Du würdest mal damit beginnen, Dich nicht in kirchliche und insb. innerkirchliche Angelegenheiten
einzumischen. Sie gehen Dich Punkt A nichts an und Punkt B ist es eine Zumutung für Deine und andere
Seelen, die das mitbekommen, was Du aus Deine Seele kotzt.
#8 Erwachet. 10:57:04 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Reizthemen offenen Gesprächs- und Erneuerungsprozess das macht Mut und Hoffnung darauf, dass die Neuevangelisierung
nicht nur in eine Richtung geht, sondern in beide. was anderes: Aus welchem Grunde wussten Leser und kath.net
die tatsächliche Entwicklung beim Heiligsprechungssprozess unverändert weiter läuft?
Prof. Rempremmerding ist leider diesmal voll und ganz zuzustimmen. Die Fortführung des Prozesses für
einen „sel. Johannes Paul II“ und für einen „St. Johannes Paul II“ ist skandalös. Ein „St. Johannes
Paul II“ erinnert mich an die zahlreichen Engelsnamen im Engelwerkhandbuch, das von der Kirche Gott sei
Dank inzwischen verboten wurde. Er ist vor allem der persönliche Patron des Benedikt XVI, der ihm den
Weg zum Apostolischen Stuhl bereitete. Persönlich-moralisch als Normalbürger akzeptabel, aber er war
eben kein Normalbürger, sondern ein desaströses Oberhaupt einer Organisation, die den Namen „Katholische
Kirche“ trägt.
Für die Freimaurerei mag das Zerstörungswerk Wojtylas heroisch gewesen sein, für Katholiken ist es
fraglich, was an Götzendienst, Korruption, Vertuschung von Verbrechen wie Kinderschändung „tugendhaft“
und „nachahmenswert“ sein soll!
wie lustig »Es ist sehr an der Zeit, den Raum des Gesprächs zu öffnen und nicht alles gleich mit dem
Stichwort Reizthema zu versehen« ist es eigentlich auch denkbar, dass bei diesem gesprächsprozess einmal
mit den priestern vor ort gesprochen wird oder war das nicht vorgesehen, als vom dialog die rede war (exzellenz
zollitsch) fragt sich der freche jolie
#4 Melchisedek 08:58:43 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Ahmadinedschad Ahmadinedschad reist heute in den Libanon. Das wird spannend. Die Redaktion wird sicher
darüber brerichten. (Vielleicht gibt es wieder Morde wie an Hariri) Iran hat viel Geld vor allem in den
Wiederaufbau Südlibanons gesteckt. Deutschland steckt dagegen viel Geld nach Israel. So kommt es an der
Grenze auf ein Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und Wertvorstellungen. Die BRD kennt keine verschiedenen
Kulturen, sondern in bester totalitärer Tradition nur eine gleichgeschaltete: Die Islam gehört zu Deutschland.
Wird Muhammad Wulff also auch am israelischen Bauzaun stehen und Steine werfen ?