Österreich
Österreich: Kirchensteuer zahlen nur die Dummen
Die österreichischen Altliberalen haben es gut: Die Bischöfe fressen ihnen aus der Hand – und erlassen ihnen auf Wunsch auch den Kirchenbeitrag.
Die altliberalen dürfen über ein Treuhandkonto die Kirchensteuer verweigern.
Die altliberalen dürfen über ein Treuhandkonto die Kirchensteuer verweigern.
(kreuz.net) Es ist ein offenes Geheimnis, daß die kirchenfeindliche Organisation ‘Wir sind Kirche’ mit den altliberalen Bischöfen Österreichs unter einer Decke steckt.

Das bestätigte der in Wien ansässige Hans Peter Hurka – der Vorsitzende des Vereins – in einem gestrigen Email an seine Anhänger.

Hurka informiert in dem Schreiben über ein „Treuhandkonto Esperanza“, das sein Verein im letzten Jahr ausgeheckt hat.

Das Ziel dieses Kontos ist es nach den Hurkas Worten, „dem stillen, individuellen Austritt aus der Kirche einen solidarischen Auftritt für Reformen in der Kirche entgegenzusetzen.“

Unter den von ihm gewünschten altliberalen Reformen versteht Hurka eine weitere Unterwerfung der dekadenten Konzilskirche unter die Dogmen und Diktate der Welt.

Auch für sein jüngstes Projekt besitzt Kirchenfeind Hurka erwartungsgemäß die Unterstützung der österreichischen Bischöfe:

„In Gesprächen mit den Finanzkammern der Diözesen konnte nunmehr ein Zwischenschritt vereinbart werden“ – berichtet er zufrieden.

Der auf seinem Treuhandkonto teilweise oder zur Gänze einbezahlte Kirchenbeitrag kann – mit Zustimmung der Ordinariate – einem angeblichen Entwicklungsprojekt zugeführt werden.

Der eingezahlte Betrag kann außerdem steuerlich zur Reduzierung der Einkommenssteuer geltend gemacht werden.

Hurka hat drei kirchenfremde Projekte ausgewählt:

• Die Sammlung der – von linken Extremisten unterwanderten – österreichischen Caritas für die Flutkatastrophe in Pakistan.

• Eine Sammlung des von den steinreichen westlichen Medienbossen gehätschelten österreichischen Zivilbischofs, Mons. Erwin Kräutler (71), von Xingu in Brasilien.

• Eine Sammlung des weltlich ausgerichteten Wiener ‘Entwicklungshilfe-Klubs’.

Für katholische Projekte spenden Altliberale bekanntlich kein Geld.

Der einbezahlte Zaster wird vom Treuhänder – abzüglich der Spesen von sechs Euro pro Kalenderjahr – an das ausgewählte Projekt weitergeleitet.

Anhänger von ‘Wir sind Kirche’ werden spesenfrei bedient.

Die antikirchliche Organisation teilt die Überweisung der jeweiligen bischöflichen Finanzkammer mit.

Diese reduziert dann die Kirchenbeitragsschuld um den vom Treuhänder überwiesenen Betrag.
      
52 Lesermeinungen
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#53   Botschafter   15:35:58 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Kein Geld, keine Steuer
Rudolfus, wie soll ich Geld haben, wenn ich keine Steuern mehr bezahlen muss…? Ich bin weder Gängster, Bankier, noch habe ich geerbt.
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#52   fhernhachenzwerg   15:20:45 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Rudolfus
Vielleicht weißt sogar,du dass die KiSt. automatisch mit Einkommensteuer vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt wird. Man also keinerlei Einfluss hat.
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#51   Rudolfus   15:13:37 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Botschafter: Da sieht man’s ja …
du hast ein niedriges Einkommen, also ist logischerweise auch niemand hinter deinem Geld her … du bist einfach nur paranoid …
jeder soll das spenden, was er kann, aber entscheidend ist, daß wir nicht vom Kirchensteuerverein länger administrativ gegängelt werden wollen …
und aus diesem Grund treten auch immer mehr Katholiken aus diesem Kirchensteuerverein aus … die Modernistensekte ist außerdem eine echte Sekte …
niemand hat es auf dein Geld abgesehen … außer dem Kirchensteuerverein, und der wird sich regelmäßig bei dir melden, ob du einkommensmäßig nicht vielleicht doch bereits ein wenig aufgestiegen bist … wenn du dem Kirchensteuerverein gerne Rede und Antwort stellst, nur zu, Bundesdeutschland ist offiziell ein freies Land, und du bist ja freiwillig beim Kirchensteuerverein … wenn das deine Überzeugung ist … wir sind tolerant …
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#50   Botschafter   14:32:35 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Keine Steuer mehr
Rudolfus Du siehst irgend etwas falsch. Zurzeit bezahle ich überhaupt keine Einkommenssteuer, da mein Einkommen sehr niedrig ist.
Vorher hatte ich die Petrusbruderschaft unterstützt.
Dass sich die PiusXer so in ihrer Opferrolle gefallen, ist mir nicht neu. Der Dämon des Stolzes regiert Euch. – Sekte eben…
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#49   Rudolfus   14:07:39 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Botschafter: Dann bist du der einzige, dem von dieser gemeinen Sekte Geld abgepreßt werden
sollte, durch kompromittierende Dokumente … und deshalb läßt du dir gerne 8 oder 9 % Kirchensteuer von deinem Lohn durch den römisch-katholischen Staatskirchenverein abbuchen … ist alles klar … weil es die böse Pius-X-Sekte auf dich abgesehen hat, bes. auch auf dein Testament … ist alles logisch … wieso bist du dann dorthin gegangen, zu dieser gefährlichen Sekte … alles klar und logisch, wie die „Mondlandung“ der US-Amerikaner …
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#48   Botschafter   13:51:15 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Ja Rudolfus
Meinst Du mich mit „@Kirchensteuerpropagandist“?
Ich bin Maschinenmechaniker mit einer kaufmännischen Zusatzausbildung und lebe nicht von der Kirche. Ich bin auch froh, dass ich nie eine theologische Verbildung über mich ergehen lassen musste.
Natürlich kenne ich die PiusX, denn ich ging einige Monate zu denen (Oberriet SG).
Verleumdungsklagen: Ich freue mich auf die gerichtliche Klärung. Gerne werde ich die relevaten Dokumente, auch die Korr. mit Oberriet dann veröffentlichen.
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#47   Rudolfus   13:20:16 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Kirchensteuerpropagandist: Ich kann deine Verblüffung verstehen, weil es eben ein Werk gibt, das
eben nicht von einer Zwangssteuer lebt, sondern durch freiwilliges Spenden,
wahrscheinlich auch eine Art Futterneid, weil du von der Zwangssteuer lebst.
Dennoch soll man klarstellen, daß du die Gruppe nicht kennst, und einfach Behauptungen erfindest. Die Gruppe kann dich wegen schwerer Verleumdung klagen.
Ich, und zahlreiche andere, können bestätigen, daß dort kein Zwang besteht wie in der Kirchensteuersekte.
Du setzt dich also mit deinen Behauptungen einerseits deiner persönlichen Bloßstellung als Lügner aus, wie jeder selbst nachlesen kann,
und der Möglichkeit, daß deine Beiträge wegen Verleumdung gerichtlich gegen dich verwendet werden können.
Für wie blöd hältst du die lefebvrianischen römischen Katholiken?
Jeder wird dir doch bestätigen können, daß es hier keinerlei Geldzwang gibt, wie in der Staatskirche, die ihre Gläubigen per staatlichen Exekutor bedrohen läßt.
Die lefebvrianischen Gläubigen sind frei … so wie die römischen Katholiken in fast allen Ländern außer Deutschlands.
Es gibt keine Kirchensteuervorschreibungen …
jeder Gläubige, der dorthin geht, wird dir das bestätigen können.
Jeder Gutgesinnte ist eingeladen, dort zu den Sakramenten zu gehen, den Gottesdienst zu besuchen … niemand wird ausgeschlossen, nur weil er nicht dem Staatskirchensteuerverein angehört.
Jeder kann sich kostenlos das Mitteilungsblatt zusenden lassen; freie Spende ist erwünscht, aber niemand wird geklagt, der keine freien Spenden überweist, was ja zum Wesen der freien Spende gehört…
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#45   Rudolfus   21:53:19 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Kirchensteuerpflichtvereinrekrut „Botschafter“: Setzen Sie sich hin und entspannen Sie sich:
Es wird aus Ihrem Verein „Kirchensteuerpflicht“ noch viel mehr Austritte geben, als es sie bis jetzt schon gegeben hat.
Die PB St. Pius X lebt das Wort Christi: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst soll ihr geben …“, und hat auf privater Basis nach Prinzip des freien Marktes bereits jetzt Größeres hervorgebracht, als Ihr Kirchensteuerpflichtverein, auf den ja alles zutrifft, was Sie im Gleichnis Christi zitiert haben, das Sie allerdings aus Neid unverständlicherweise auf die Priesterbruderschaft gemünzt haben, die im Gegensatz zu Ihrem Verein wie Christus aus Gottvertrauen lebt, und sich alleine durchschlagen muß, verleumdet durch Ihre Kirchensteuersekte …
„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben …“ Dieses Wort Christi hat Papst Benedikt auch Ihrem Kirchensteuerverein verordnet – halten Sie sich daran, und bedrohen Sie nicht länger durch staatlichen Exekutor Ihre armen Gläubigen …
Ich bin jedenfalls stolz, aus diesem Verein staatlicherseits ausgetreten zu sein … und keine „Vorschreibungen“ mehr zu erhalten …
Alle Worte, die Sie zitiert haben, passen alleine auf Ihren Verein … kehren Sie doch endlich zum Prinzip der „freien Spende“ zurück, nach dem Wort des Herrn: „Der Herr liebt einen großzügigen Geber“, aber hören Sie auf, Ihren Mitgliedern Zwangssteuern zu verordnen … Sie werden noch mehr vertreiben … uns gläubigen Katholiken soll das recht sein … denn die Novus-Ordo-Modernistensekte ist doch nur mehr ein einziger Greuel …
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#44   r.ruhrgebietler   21:08:41 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Siegfried – nein, nicht nur jammern
bei der von Ihnen genannten Reinigung werden viele sterben – vor Furcht!
und dann erfüllt sich das hasserfüllte wort satans in Anneliese Michel: Beichten müsste man können…
und dann suchen die Seelen Priester, die die Beichte hören können. Und die Priester werden Tag und Nacht im Beichtstuhl sein um die Beichte zu hören! Haben diese Priester evtl. vorher den Hlg. Pfr. v. Ars belächelt, werden sie in ihm jetzt ihr ganz grosses Vorbild haben!
Vielleicht werden wir ein 3-tägige Finsterniss erleben (in parallele zu den 3-Tagen bis zur Auferstehung Jesu Christi von den Toten) denn, wie Sie beschrieben, ist die rkK innerlich Tot.
Ich durfte gestern im Kölner Dom sein, heute im Essener Münster… schon erstaunlich wie ehrfurchtslos die Menschen sich verhalten. Ganz so, als wären die Tabernakel von Gott schon ausgeräumt, damit niemand den mystischen Leib Jesu im Tabernakel NOCH MEHR VERUNEHRT.
Ihnen einen gesegneten Abend!
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#43   Siegfried   20:48:49 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
zu r.ruhrgebietler: wir dürfen aber versichert sein dass
Ihren Ausführungen stimme ich zu.
Die modernistischen Bischöfe bekämpfen nichts so stark, wie die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche.
Sie lehnen von Herzen nichts so stark ab, als die Heilige Messe, in ihrer in Lehre und Tradition der Kirche gewachsenen, viele Menschen zur Heiligkeit führenden und nun zu Unrecht als außerordentlichen Form bezeichneten und die Heiligen Sakramente verehrenden Einmaligkeit.
Die Kirche muß noch sehr tief durch das innerkirchliche Problem, dem Unglauben ihrer Hirten, stürzen. Dies ist der tiefste Sturz. Aus diesem kann der menschliche Glaube und die menschliche Bekehrung nicht mehr befreien. Diese Lösung bedarf des Eingreifens unseres Erlösers und ewigen Hohenpriesters Jesus Christus.
Viele werden bei dieser Reinigung jammern, nur dann ist es zu spät.
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#42   r.ruhrgebietler   17:47:00 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
wir dürfen aber versichert sein dass
* ein herr lehmann die Kirche Jesu Christi öffentlich leugnet indem er bekennt nicht an sie zu glauben!
* oder nehmen wir den herrn zollitsch, der das überaus schwere Sühneleiden des Herrn Jesus Christus leugnet

die liste der Kreuzigungstäter Jesu Christi im Jahre 2010 liesse sich bestimmt auf einige kilometer verlängern!
wehret dem V-II
wehret dem islamismus
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#41   Rudolfus   16:38:48 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@apostata: Hetzen Sie bitte nicht die Kirche gegeneinander auf, ohne Glaubenstheorie gäbe es
keinen Bischof Kräutler – unterstellen Sie also nicht diesem Bischof, den katholischen Glauben zu hassen. Sie tun ja so, als ob der an nichts glauben würde … mit dem Tod wird heute jeder echte Christ bedroht, nicht nur Bischof Kräutler.
Also bitte „gusch“, wenn für Sie Auseinandersetzung mit der Glaubenslehre uninteressant ist … nehmen Sie eine Keule, und ziehen Sie sich in eine Berghöhle zurück … und versuchen Sie so, ihrem Vorbild Bischof Kräutler gerecht zu werden, indem Sie sich am besten in eine brasilianische Berghöhle zurückziehen … vergessen Sie aber nicht, vorher alle Bücher wegzuwerfen … danach können Sie mit der Keule auf Bärenjagd gehen … wenn Sie draufkommen sollten, daß es dort, wo Sie wohnen, keine Bären gibt, ist das Ihr Problem … denn Sie wollen ja nicht lesen, sondern nur mit einer Keule bewaffnet für die Rechte der Altamerikaner kämpfen … hoffentlich können die auch nicht lesen, denn dann hätten Sie ja wieder ein Problem … ist Sprechen für Sie auch ein Probelm? Dann müßten Sie sich einer Gorillaherde anschließen … vielleicht bekommen Sie ja so einmal den Nobelpreis … Meinen Sie ernsthaft, die Glaubenslehre spielt für Bischof Kräutler keine Rolle, und dem reicht eine Keule im Urwald? Sie sind ein Komiker … wahrscheinlich leben Sie von der Kirchensteuer – gut, daß ich persönlich aus dem Kirchensteuerverein ausgetreten bin, und zumindest ich Ihren Verein nicht länger mitfinanziere …
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#40   r.ruhrgebietler   15:56:43 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
kammerjäger – immer rrruuuhig bleiben
sie werden im Glauben an Jesus Christus wachsen! sie werden ihre erste richtige hlg. Beichte und die Hlg. Erstkommunion erleben sowie ihre Firmung. denn die bisherige Diaspora DEUTSCHLAND kann so nicht mehr lange existieren – es gehen einfach zu viele Seelen an Satan. ich denke, sie wollen nicht auf ewig in der Hölle enden.
Heute ist Fatima-Tag, 13. Oktober 2010 – möge die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria ihr Herz berühren, denn sie ist DIE Mitterlöserin!
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#39   kammerjäger   15:36:34 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
„Verbrieft“ und „verbürgt“ sicherlich. Fragt sich nur von wem!
Sicher nicht durch das Wort Gottes, die Evangelien, durch die Lehrtradition der Kirche, durch das Hirtenamt des Papstes und seiner Bischöfe!
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#38   r.ruhrgebietler   15:13:41 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
kammerjäger:
ich darf versichern, dass alles was ich hier mitteile verbrieft und verbürgt ist. ihre Glaubenarmut ist schon erschreckend! hat das was mit ihrer leseschwäche zu tun?
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#37   kammerjäger   14:47:44 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
Und das ist „katholisch“, wenn Sie behaupten, dass sich die Seele eines/einer Verstorbenen noch etwa 3 Tage in der Nähe des Körpers aufhalte?
Das ist genauso katholische Lehre wie Ihre Kirchenaustrittsentschuldigungen, Ihre „ewig gültige trident. Liturgie“ und vieles an dem Unsinn mehr, den Sie hier verbreiten!
Ich hoffe für Sie, dass Ihnen im Gericht wirklich der Umstand des irrenden Gewissens zugute kommt; sollte es aber straflässige Besserwisserei, Rechthaberei, Borniertheit und Verstocktheit sein, dann Gnade Ihnen Gott. Leider befürchte ich schon Letzteres bei Ihnen, da Sie offensichtlich sich vehement weigern, sich nicht nur in diesen Fragen weiter zu bilden, sondern sich auch das Lehramt der rkKirche anmaßen.
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#36   Botschafter   14:29:53 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
So wirkt der Himmel:
33 Miners: Hier reden die Menschen nicht für Geld. Sie retten ihre Kumpel. Nach dem Aufwand zu fragen verbittet sich.
katholik.ch/…miners-in-chile.html
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#35   kidjo   14:18:27 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@ Botschafter
da haben Sie aber sehr wenig Ahnung wie es in der röm. kath. Kirche wirklich zu geht.
Die verdienen ganz gut an ihren Angestellten. DA gibt es zahlreiche Aktiendepots die monatlich aufgestockt werden und am Lebensende prall gefüllt wieder an die Mutter Kirche zurück fallen.
Die wissen schon ganz gut wie sie zu Geld kommen. Da wussten sie übrigens schon immer…
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#34   Botschafter   14:00:25 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Kirche und Geld
In der Kirche ist Geld ein Riesenthema. Haben alle zuwenig? – Ja zuwenig für für ein noch luxuriöseres Leben vielleicht.
Die Kirchgemeindenhaben ein Einsparpotential von rund 70%. Man kann die teuren und „wichtigen“ Laien entlassen, sicher aber nicht den Mesmer, denn der ist nicht so teuer und nützt wirklich was. Vermutlich haben wir dann bereits die 70% eingespart. Bei den Geistlichen kann das halbe oder zwei Drittel des Gehaltes eingespart werden, denn sie haben die Wohnung dazu noch gratis.
Ich sehe nicht ein, wieso ein Pfarrer rund den doppelten Lohn eines einfachen Arbeiters und Familienvaters erhalten soll. Wer treu bleibt, auch wenn die Kirche kein Geld mehr hat, der liebt den HERRN und seine Braut die Hl.Kirche wirklich.
– Werden andere Ziele angezogen, als die Menschen zu GOTT zu führen, ist die Sache JESUS verraten.
Gebete der Vermöglichen sind wertlos, wenn diese nicht bereit sind zu teilen. Schelte der Muttergottes an die Reichen, MM Grub. 14.9. myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-1492010.html / 21.9. myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-2192010.html
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#33   apostata   13:38:50 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
bischof kräutler
hat sich mit seinem leben für seine menschen eingesetzt, wurde mit dem tod bedroht, seine mitarbeiter wurden ermordet, er wurde eingesperrt-davon seid ihr gscheiten schreibtischsitzer aber kilometerweit entfernt.ihr könnt nur giftverspritzen, ich habe noch keinen positiven vernünftigen gedanken auf euren hetzseiten entdeckt. daher gusch, dh mundhalten-wie wir österreicher sagen. zuerst einmal einsatz an der front zeigen, dann schreibtisch gequassel. >:)
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#32   Botschafter   12:48:00 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die Animation der PiusXer ist fast schon Erpressung
Die PiusXer sind genau die Richtigen, wenn’s um’s Geld geht… „Freiwillige Spenden“… durch Gehirnwäsche…
Die animieren die Gläubigen derart, dass jene viel mehr bezahlen, als die Kirchesteuer, das ist doch Fakt!
Weg der „Hinführung“:
1. Spende
2. Dauerspende
3. Grossspende
4. Nachlass
Dazu Markus Kap. 12
* 38 Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt,
* 39 und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.
* 40 Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.
Jeder urteile selbst!
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#31   Erwachet.   12:41:19 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Rudolfus
Da Sie der Spezialist für katholische Finanzfragen zu sein scheinen, noch eine Frage meinerseits:
Vorausschicken möchte ich, dass ich gegen die Kirchensteuer bin.
Der Kirchensteuersatz beträgt derzeit (2010) in Bayern und Baden-Württemberg 8 %, in den übrigen Ländern 9 %. Bemessungsgrundlage ist die festgesetzte Einkommensteuer…
Das bedeutet, dass 8-9% VON DER EINKOMENSSTEUER zu bezahlen sind.
Dagegen wird meines Wissens von Gemeinschaften, die keine Kirchensteuer einfordern oder erhalten „empfohlen“ den 10. Teil des EINKOMMENS zu bezahlen. Ob die Bemessungsgrundlage hierfür das Brutto- oder Nettoeinkommen ist, ist meines Wissens ungeklärt.
Die RKK fordert bei einem Familieneinkommen von ca. 40.000,- € und einer Einkommenssteuer von ca. 10.000,- ca. 850,- € Kirchensteuer im Jahr.
Die kirchensteuerfreien Gemeinschaften empfehlen von ca. 40.000,- € brutto und 25.000 € netto ca. 2.500,- € bis 4.000,- € im Jahr.
Wie hoch die Gebühren oder die „empfohlenen“ Spenden aussehen, wenn die Kirche bzw. die Glaubensgemeinschaften dem Auftrag Jesu nachkommen (Taufe, Beerdigung, Hochzeit usw.) ist mir nicht geläufig.
Nun die Frage:
Kann die psychologische Wirkung von „Empfehlungen“ den Geldbeutel noch ein klein wenig weiter lockern, als bei den Geizkragenkatholiken, die außer der Kirchensteuer nichts geben?
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#30   Rudolfus   12:31:36 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Dank der PB St. Pius X ist also die Modernistenschutzgelderpressung obsolet geworden –
eine verpflichtete Kirchensteuer zahlen wirklich nur mehr die Dummen.
Jeder soll das freiwillig spenden, wie er es für richtig hält.
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#29   fhernhachenzwerg   12:26:56 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ruhrgebietler
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. :-D :-D
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#28   r.ruhrgebietler   12:25:35 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
fhernhachenzwerg:
ja, sdie katholibans leben in Wahnvorstellungen, Hochmut, Fanatismus etc. das kann man hier belieb sich bestätigen lassen!
@Erwachet – leider kann ich ihre frage bzgl. des Geldes nicht beantworten.
et all – ich habe keine kebse. das ist nicht standesgemäss und nicht nach dem Willen Gott-Vater. ich führe meinen haushalt komplett alleine.
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#27   Lisibald Poier †   12:25:02 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Erwachet
LMAA!!!!!!
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#26   Rudolfus   12:21:55 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die Priesterbruderschaft St. Pius X schreibt niemanden vor, einen bestimmten Betrag zu zahlen, oder
geht gar staatlich gegen ihre Mitglieder vor, wenn diese keine Beiträge überweisen.
Der Priesterbruderschaft kann man überweisen, wie man möchte.
Ich spende auch gerne – aber entscheidend ist, daß mich dort keiner verpflichtet oder gar staatlich exekutieren läßt.
Man erhält auch monatlich das ausgezeichnete Mitteilungsblatt – ebenfalls grundsätzlich kostenlos, aber auf freiwilliger Spendenbasis.
Die Priesterbruderschaft läuft eigentlich ausschließlich auf freiwilliger Spendenbasis.
Auf jeden Fall keine Schutzgelderpressung wie durch die gelgierige Modernistenhijackerbande.
Die hetzen einem ja sogar die Staatsmacht an den Hals …
Millionen haben dieser Bande deshalb bereits Adieu gesagt, und es werden hoffentlich immer mehr.
Der Papst will keine verpflichtende Kirchensteuer.
Aus diesem Grund sollte sich jeder Katholik vom staatlichen Kirchensteuerverein abmelden.
Es ist eine reine Schutzgelderpressung durch die geldgierige Modernistensekte.
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#25   Atzmon   12:21:35 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r.ruhrgebietler
die seele ist noch bis zum 3 tagen in der nähe der sterblichen überreste
Das ist gnostisches Wissen. Wo haben Sie das gelesen?
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#24   Erwachet.   12:19:39 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r. ruhrgebietler
Der Trick mit der Gegenfrage ist ganz nett…
Aber das ist ja kein protestantisches Forum.
Ihre Sprache verrät, dass protestantische Priesterinnen und weibliche Gläubige bei Ihnen erotische Phantasien auslösen, wenn Ihnen spontan „Hurengeld“ dazu einfällt (da Sie bei Kebsen vermutlich nicht landen konnten). Ich hoffe, Sie haben da nicht allzu viel Geld gelassen.
Aber meine Frage war:
Wenn man das Geld, das Geldscheinkatholiken eintreiben und einsammeln als Schutzgeld bezeichnet, wie man das Geld bezeichnen könnte, das Scheinkatholiken von Anhängern verlangen.
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#23   fhernhachenzwerg   12:17:33 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ruhrgebietler
Nein, ich werde das Buch nicht lesen. Und nein, ich werde mich auch nicht mit Nahtoderscheinungen befassen. +.net lesen bildet nicht wirklich, außer dass ich eine Menge über die Abgründe der menschlichen Seele lerne und Wahnvorstellungen, Hochmut, Fanatismus etc.
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#22   r.ruhrgebietler   12:13:57 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
fhernhachenzwerg:
lesen sie nur weiterhin kreuz.net… das bildet (angeblich!)
kommen sie nur nicht in versuchung sich mit nah-tod-erlebnissen zu befassen, oder lesen sie bloss nicht Fulla Horak „Besuche aus einer anderen Welt“. bleiben sie so natürlich wie sie sind.
@Erwachet – wie nennen sie den klingelbeutel der bei den protestanten die ganze zeit die runde macht? huren-geld?
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#21   Erwachet.   12:13:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Liesl Poeier
Was hälst Du davon, wenn Du Deinen kleinkarrierten Idealismus wieder zurück in den Kindergarten bringst?
Eine Kindergartennachhilfe täte Dir sicher gut:
hälst > hältst
kleinkarrierten > kleinkarierten
Du arroganter Oberlehrer-Wicht! Huups, da ist mir doch glatt ein Fakt herausgeruscht… Du privilegiertes Faktotum.
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#20   fhernhachenzwerg   12:10:17 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ruhrgebietler
Fakt kann es nicht sein! Dafür müsste es Beweise geben und die gibt es nicht.
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#19   Erwachet.   12:08:46 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Schutzgeld?
Mir ist zu Ohren gekommen, dass auch die Rudolfus genannte Priesterbruderschaft St. Pius X die Anhänger um Geld anhalten. Wie würde man diese Geld bezeichnen. Ich vermute mal nicht Schutzgeld?
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#18   Lisibald Poier †   12:08:40 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Erwachet
Dagegen gibt es Projekte, wo finanzielle Hilfe tatsächlich angebracht ist
Was hälst Du davon, wenn Du Deinen kleinkarrierten Idealismus wieder zurück in den Kindergarten bringst?
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#17   Rudolfus   12:05:27 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r.r.: Für alle römisch-katholischen Sakramente und Sakramentalien haben wir ja die vom Hl. Geist
erweckte römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X … wozu also Schutzgeld an die Modernistenkirchenhijackerbande bezahlen, wenn der Papst das gar nicht so möchte? Das wäre ja nur reines Schmiergeld, um von den Modernisten Novus-Ordo-Zelebrationen zu erhalten, die wir gar nicht benötigen.
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#16   r.ruhrgebietler   12:04:15 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
fhernhachenzwerg:
sie Narr!
die seele ist noch bis zum 3 tagen in der nähe der sterblichen überreste und ersehnt sich wahnsinnig innstädige Gebet für den übergang (hoffentlich! direkt) in den Himmel – leider fallen die meisten Seelen direkt in die hölle, nur wenige kommen ins Fegfeuer, und noch viel weniger Seelen direkt in den Himmel. DAS IST FAKT.
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#15   Erwachet.   12:02:35 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Schein- und Geldscheinkatholiken
muss man nicht unterstützen.
Die haben noch genug zum Abspecken…
Dagegen gibt es Projekte, wo finanzielle Hilfe tatsächlich angebracht ist.
Eine Augen-OP für indische Kinder ist sinnvoller und wichtiger als Handschuhe.
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#14   fhernhachenzwerg   11:59:33 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ruhrgiebtler
Du bekommst doch eh nichts mehr mit, wenn du unter der Erde liegst. Also. Warum soll der Friedhof den Seelen der verstorbenen nützen?
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#13   r.ruhrgebietler   11:54:57 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Rudolfus – Gratulation
fehlt jetzt nur noch im Sterbefall eine wahrhaft katholische Bestattung von einem guten katholischen Priester!
Doch da haben wir als verstorbene leider keinen Einfluss mehr drauf…
denn das was auf den dt. friedhöfen abgeht ist selbst der Seele des verstorbenen Menschen zu nichts nütze!
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#12   fhernhachenzwerg   11:49:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ruhrgebietler
Wahnvorstellungen sind heilbar. So wie du dich gerierst, bleibt einem ja nichts anderes übrig, als dich für eine Lachnummer zu halten.
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#11   Rudolfus   11:49:52 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r.r.: Na und? Eine „Exkommunikation“ gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes ist ungültig,
zumindest aus Sicht der Römisch-Katholischen Kirche, der ich ja ausschließlich angehören will, und keiner anderen Konfession.
Kümmert mich nicht …
Hauptsache, man schickt dieser korrupten Scheinkatholikenbande nicht länger sein Geld, das würde mir echt Gewissensbisse bescheren, und Hauptsache, man wird nicht länger in Steuerbescheiden aufgefordert, denen Geld zu überweisen … das habe ich noch nie getan, und werde ich auch niemals tun.
Als römischer Katholik kann man auf die „Dienste“ der Novus-Ordo-Scheinkatholikenbande gut und gerne verzichten.
Ich bin froh, daß das staatlich bestätigt ist.
Aus diesem Grund habe ich an der staatlichen Austrittsbestätigung eine solche Freude, daß ich sie mir am liebsten einrahmen würde.
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#10   r.ruhrgebietler   11:48:08 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Tigerente – wenn ich also
vor ihnen, den menschen und der welt als Lachnummer für Gott hingestellt werden, dann Lobe und Preise ich meinen Jesus Christus und fühle mich und gar in Seiner Nachfolge!
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares und der ewig gültigen trid. Liturgie!
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#9   Tigerente †   11:42:46 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
ABER die dt. analphabeten in der Konzilskirche setzen den „Begriff Exkommuniziert“ in die akten… vor Gott kann die Kirchensteuerpflicht wirklich nur eine Lachnummer sein!
Ja und! Als Christ ist es mir doch ohnehin völlig egal, ob mich irgendeine Kirche exkommuniziert oder nicht! Ich folge meinem Gewissen und nicht irgendwelchen Kirchenbucheinträgen- völlig egal, wer diese vollzieht!
Man mag ja die Kirchensteuer durchaus diskutieren, aber die größere Lachnummer vor Gott scheinen mir Leute wie Sie zu sein…
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#8   fhernhachenzwerg   11:39:29 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Seit wann
ist die Caritas von linken Extremisten unterwandert? Und in Pakistan wird viel Geld für den Wiederaufbau nach der Flut gebraucht.
Hr. Kräutler hat den Alternativen Nobelpreis gewonnen.
Die tun wenigstens sinnvolle Dinge!!!
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#7   r.ruhrgebietler   11:38:39 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Rudolfus…
ABER die dt. analphabeten in der Konzilskirche setzen den „Begriff Exkommuniziert“ in die akten… vor Gott kann die Kirchensteuerpflicht wirklich nur eine Lachnummer sein!
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#6   Tigerente †   11:37:26 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Dummschwätzer
Für katholische Projekte spenden Altliberale bekanntlich kein Geld.
Wahrscheinlich handelt es sich bei „katholischen“ Projekten für kreuz.net um neue Handschühchen, Ornamentstickereien und sonstige Pius-Priester-Verkleidungen! Projekte, mit denen Menschen in Not geholfen wird, sind hier doch sowieso fremd! Was interressieren uns die krepierenden Flutopfer in Musel-Pakistan oder die hungernden Kinder in der Bimbo-Sahelzone? Ärzte und zahlreiche Katastrophenhelfer aus Deutschland und Österreich versuchen doch eh nur, die Menschen vom „wahren“ katholischen Glauben abzubringen und verteilen eh nur Kondome! Also, was kümmern uns die gottlosen Aidsopfer…neue Übergardinen zum „Lob“ Gottes müssen her- und zwar weltweit!
Ich für mein Teil denke überhaupt nicht daran, die in kirchlicher Trägerschaft stehenden zahlreichen Krankenhäuser, Altenheimen,KiTas, Behinderteneinrichtungen, Dorgenberatungsstellen, Aidshilfen und anderen wohltätigen Organisationen am lebendigen Arm verhungern zu lassen und aus der Kirche auszutreten. Organisationen wie Caritas, Diakonie, Misereor, Brot für die Welt und die vielen zahlreichen kleineren Organisationen vor Ort leisten hervorragende Arbeit. Sie helfen und verstecken sich nicht hinter irgendwelchen lateinischen Liturgien! Nächstenliebe ist nämlich mehr als Pius-Latein!
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#5   kammerjäger   11:27:16 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
So ein Quatsch!
Alle drei Projekte sind keineswegs „kirchenfremd“ und der kirchlichen Diakonia absolut wesensgemäß. Der Hass mancher +.net-Schmierfinken gegen die katholische Kirche wird immer unerträglicher!
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#4   Rudolfus   11:22:58 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Es besteht keinerlei Kirchensteuerpflicht mehr, jeder Bürger kann sich in Ö/D/CH beim
Gemeindeamt vom Bekenntnis „röm.-kath.“ abmelden, und wird somit kirchensteuermäßig nicht mehr erfaßt.
Pp. Benedikt selbst hat die Kirchensteuerpflicht für obsolet erklärt.
Viele Katholiken sind dem Papst bereits gefolgt.
Als Katholik kann man es ohnehin nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren, diesem scheinkatholischen Funktionärshaufen sein sauer verdientes Geld großzügigerweise zu überweisen.
Ich bin stolz darauf, nicht mehr zum Kirchensteuerverein zu gehören. Die staatliche Gemeindeamtkonfessionsabmeldung ist eines meiner liebsten Dokumente überhaupt. Seitdem – adieu, Kirchensteuerbehörde!
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#3   Erwachet.   11:17:48 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Kirchensteuer
wird von kreuz.net ohnehin abgelehnt.
„Wir sind Kirche“ klingt danach, dass sich das Kirchenvolk in Erinnerung bringen will. Da es ja nicht mal als Stimmvieh gebraucht wird, sondern nur als Schafeherde angesehen wird, das das Denken, Reden und Brabbeln anderen überlassen soll.
DIALOG ist was Gutes!
Dem Mammon sollte die Bedeutung zukommen, den ihm in der Bibel gegeben wird. Wer danach giert, dient nicht Gott!
Erwachet!
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#2   diakonus   11:13:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ein bißchen mehr Ehrlichkeit!
Es waren tradtitionalistische Kreise im Umfeld des damaligen Volksanwaltes Stadler die schon von vor Jahren versucht haben, der katholischen Kirche mit dem Entzug ihrer Kirchenbeitragsgelder zu schädigen und zu erpressen!
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#1   undogmatisch   10:58:39 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Spenden,
die Opfern von Naturkatastrophen zukommen, sind immer christlich
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