Die österreichischen Altliberalen haben es gut: Die Bischöfe fressen ihnen aus der Hand – und erlassen ihnen auf Wunsch auch den Kirchenbeitrag.
Die altliberalen dürfen über ein Treuhandkonto die Kirchensteuer verweigern.
(kreuz.net) Es ist ein offenes Geheimnis, daß die kirchenfeindliche Organisation ‘Wir sind Kirche’ mit
den altliberalen Bischöfen Österreichs unter einer Decke steckt.
Das bestätigte der in Wien ansässige
Hans Peter Hurka – der Vorsitzende des Vereins – in einem gestrigen Email an seine Anhänger.
Hurka informiert
in dem Schreiben über ein „Treuhandkonto Esperanza“, das sein Verein im letzten Jahr ausgeheckt hat.
Das Ziel dieses Kontos ist es nach den Hurkas Worten, „dem stillen, individuellen Austritt aus der Kirche
einen solidarischen Auftritt für Reformen in der Kirche entgegenzusetzen.“
Unter den von ihm gewünschten
altliberalen Reformen versteht Hurka eine weitere Unterwerfung der dekadenten Konzilskirche unter die
Dogmen und Diktate der Welt.
Auch für sein jüngstes Projekt besitzt Kirchenfeind Hurka erwartungsgemäß
die Unterstützung der österreichischen Bischöfe:
„In Gesprächen mit den Finanzkammern der Diözesen
konnte nunmehr ein Zwischenschritt vereinbart werden“ – berichtet er zufrieden.
Der auf seinem Treuhandkonto
teilweise oder zur Gänze einbezahlte Kirchenbeitrag kann – mit Zustimmung der Ordinariate – einem angeblichen
Entwicklungsprojekt zugeführt werden.
Der eingezahlte Betrag kann außerdem steuerlich zur Reduzierung
der Einkommenssteuer geltend gemacht werden.
Hurka hat drei kirchenfremde Projekte ausgewählt:
• Die
Sammlung der – von linken Extremisten unterwanderten – österreichischen Caritas für die Flutkatastrophe
in Pakistan.
• Eine Sammlung des von den steinreichen westlichen Medienbossen gehätschelten österreichischen
Zivilbischofs, Mons. Erwin Kräutler (71), von Xingu in Brasilien.
• Eine Sammlung des weltlich ausgerichteten
Wiener ‘Entwicklungshilfe-Klubs’.
Für katholische Projekte spenden Altliberale bekanntlich kein Geld.
Der einbezahlte Zaster wird vom Treuhänder – abzüglich der Spesen von sechs Euro pro Kalenderjahr –
an das ausgewählte Projekt weitergeleitet.
Anhänger von ‘Wir sind Kirche’ werden spesenfrei bedient.
Die antikirchliche Organisation teilt die Überweisung der jeweiligen bischöflichen Finanzkammer mit.
Diese reduziert dann die Kirchenbeitragsschuld um den vom Treuhänder überwiesenen Betrag.
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
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#53 Botschafter 15:35:58 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Kein Geld, keine Steuer Rudolfus, wie soll ich Geld haben, wenn ich keine Steuern mehr bezahlen muss…?
Ich bin weder Gängster, Bankier, noch habe ich geerbt.
Rudolfus Vielleicht weißt sogar,du dass die KiSt. automatisch mit Einkommensteuer vom Arbeitgeber an
das Finanzamt abgeführt wird. Man also keinerlei Einfluss hat.
#51 Rudolfus 15:13:37 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Botschafter: Da sieht man’s ja … du hast ein niedriges Einkommen, also ist logischerweise auch niemand
hinter deinem Geld her … du bist einfach nur paranoid … jeder soll das spenden, was er kann, aber
entscheidend ist, daß wir nicht vom Kirchensteuerverein länger administrativ gegängelt werden wollen …
und aus diesem Grund treten auch immer mehr Katholiken aus diesem Kirchensteuerverein aus … die Modernistensekte
ist außerdem eine echte Sekte … niemand hat es auf dein Geld abgesehen … außer dem Kirchensteuerverein,
und der wird sich regelmäßig bei dir melden, ob du einkommensmäßig nicht vielleicht doch bereits ein
wenig aufgestiegen bist … wenn du dem Kirchensteuerverein gerne Rede und Antwort stellst, nur zu, Bundesdeutschland
ist offiziell ein freies Land, und du bist ja freiwillig beim Kirchensteuerverein … wenn das deine Überzeugung
ist … wir sind tolerant …
#50 Botschafter 14:32:35 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Keine Steuer mehr Rudolfus Du siehst irgend etwas falsch. Zurzeit bezahle ich überhaupt keine Einkommenssteuer,
da mein Einkommen sehr niedrig ist. Vorher hatte ich die Petrusbruderschaft unterstützt. Dass sich die
PiusXer so in ihrer Opferrolle gefallen, ist mir nicht neu. Der Dämon des Stolzes regiert Euch. – Sekte
eben…
#49 Rudolfus 14:07:39 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Botschafter: Dann bist du der einzige, dem von dieser gemeinen Sekte Geld abgepreßt werden sollte, durch
kompromittierende Dokumente … und deshalb läßt du dir gerne 8 oder 9 % Kirchensteuer von deinem Lohn
durch den römisch-katholischen Staatskirchenverein abbuchen … ist alles klar … weil es die böse
Pius-X-Sekte auf dich abgesehen hat, bes. auch auf dein Testament … ist alles logisch … wieso bist
du dann dorthin gegangen, zu dieser gefährlichen Sekte … alles klar und logisch, wie die „Mondlandung“
der US-Amerikaner …
#48 Botschafter 13:51:15 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Ja Rudolfus Meinst Du mich mit „@Kirchensteuerpropagandist“? Ich bin Maschinenmechaniker mit einer kaufmännischen
Zusatzausbildung und lebe nicht von der Kirche. Ich bin auch froh, dass ich nie eine theologische Verbildung
über mich ergehen lassen musste. Natürlich kenne ich die PiusX, denn ich ging einige Monate zu denen
(Oberriet SG). Verleumdungsklagen: Ich freue mich auf die gerichtliche Klärung. Gerne werde ich die relevaten
Dokumente, auch die Korr. mit Oberriet dann veröffentlichen.
#47 Rudolfus 13:20:16 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Kirchensteuerpropagandist: Ich kann deine Verblüffung verstehen, weil es eben ein Werk gibt, das eben
nicht von einer Zwangssteuer lebt, sondern durch freiwilliges Spenden, wahrscheinlich auch eine Art Futterneid,
weil du von der Zwangssteuer lebst. Dennoch soll man klarstellen, daß du die Gruppe nicht kennst, und
einfach Behauptungen erfindest. Die Gruppe kann dich wegen schwerer Verleumdung klagen. Ich, und zahlreiche
andere, können bestätigen, daß dort kein Zwang besteht wie in der Kirchensteuersekte. Du setzt dich
also mit deinen Behauptungen einerseits deiner persönlichen Bloßstellung als Lügner aus, wie jeder
selbst nachlesen kann, und der Möglichkeit, daß deine Beiträge wegen Verleumdung gerichtlich gegen
dich verwendet werden können. Für wie blöd hältst du die lefebvrianischen römischen Katholiken? Jeder
wird dir doch bestätigen können, daß es hier keinerlei Geldzwang gibt, wie in der Staatskirche, die
ihre Gläubigen per staatlichen Exekutor bedrohen läßt. Die lefebvrianischen Gläubigen sind frei …
so wie die römischen Katholiken in fast allen Ländern außer Deutschlands. Es gibt keine Kirchensteuervorschreibungen …
jeder Gläubige, der dorthin geht, wird dir das bestätigen können. Jeder Gutgesinnte ist eingeladen,
dort zu den Sakramenten zu gehen, den Gottesdienst zu besuchen … niemand wird ausgeschlossen, nur weil
er nicht dem Staatskirchensteuerverein angehört. Jeder kann sich kostenlos das Mitteilungsblatt zusenden
lassen; freie Spende ist erwünscht, aber niemand wird geklagt, der keine freien Spenden überweist, was
ja zum Wesen der freien Spende gehört…
#45 Rudolfus 21:53:19 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Kirchensteuerpflichtvereinrekrut „Botschafter“: Setzen Sie sich hin und entspannen Sie sich: Es wird
aus Ihrem Verein „Kirchensteuerpflicht“ noch viel mehr Austritte geben, als es sie bis jetzt schon gegeben
hat. Die PB St. Pius X lebt das Wort Christi: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst soll ihr geben …“,
und hat auf privater Basis nach Prinzip des freien Marktes bereits jetzt Größeres hervorgebracht, als
Ihr Kirchensteuerpflichtverein, auf den ja alles zutrifft, was Sie im Gleichnis Christi zitiert haben,
das Sie allerdings aus Neid unverständlicherweise auf die Priesterbruderschaft gemünzt haben, die im
Gegensatz zu Ihrem Verein wie Christus aus Gottvertrauen lebt, und sich alleine durchschlagen muß, verleumdet
durch Ihre Kirchensteuersekte … „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben …“ Dieses Wort
Christi hat Papst Benedikt auch Ihrem Kirchensteuerverein verordnet – halten Sie sich daran, und bedrohen
Sie nicht länger durch staatlichen Exekutor Ihre armen Gläubigen … Ich bin jedenfalls stolz, aus diesem
Verein staatlicherseits ausgetreten zu sein … und keine „Vorschreibungen“ mehr zu erhalten … Alle
Worte, die Sie zitiert haben, passen alleine auf Ihren Verein … kehren Sie doch endlich zum Prinzip
der „freien Spende“ zurück, nach dem Wort des Herrn: „Der Herr liebt einen großzügigen Geber“, aber
hören Sie auf, Ihren Mitgliedern Zwangssteuern zu verordnen … Sie werden noch mehr vertreiben … uns
gläubigen Katholiken soll das recht sein … denn die Novus-Ordo-Modernistensekte ist doch nur mehr ein
einziger Greuel …
Siegfried – nein, nicht nur jammern bei der von Ihnen genannten Reinigung werden viele sterben – vor Furcht!
und dann erfüllt sich das hasserfüllte wort satans in Anneliese Michel: Beichten müsste man können…
und dann suchen die Seelen Priester, die die Beichte hören können. Und die Priester werden Tag und Nacht
im Beichtstuhl sein um die Beichte zu hören! Haben diese Priester evtl. vorher den Hlg. Pfr. v. Ars belächelt,
werden sie in ihm jetzt ihr ganz grosses Vorbild haben! Vielleicht werden wir ein 3-tägige Finsterniss
erleben (in parallele zu den 3-Tagen bis zur Auferstehung Jesu Christi von den Toten) denn, wie Sie beschrieben,
ist die rkK innerlich Tot. Ich durfte gestern im Kölner Dom sein, heute im Essener Münster… schon
erstaunlich wie ehrfurchtslos die Menschen sich verhalten. Ganz so, als wären die Tabernakel von Gott
schon ausgeräumt, damit niemand den mystischen Leib Jesu im Tabernakel NOCH MEHR VERUNEHRT. Ihnen einen
gesegneten Abend!
#43 Siegfried 20:48:49 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
zu r.ruhrgebietler: wir dürfen aber versichert sein dass Ihren Ausführungen stimme ich zu. Die modernistischen
Bischöfe bekämpfen nichts so stark, wie die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche. Sie lehnen von Herzen
nichts so stark ab, als die Heilige Messe, in ihrer in Lehre und Tradition der Kirche gewachsenen, viele
Menschen zur Heiligkeit führenden und nun zu Unrecht als außerordentlichen Form bezeichneten und die
Heiligen Sakramente verehrenden Einmaligkeit. Die Kirche muß noch sehr tief durch das innerkirchliche
Problem, dem Unglauben ihrer Hirten, stürzen. Dies ist der tiefste Sturz. Aus diesem kann der menschliche
Glaube und die menschliche Bekehrung nicht mehr befreien. Diese Lösung bedarf des Eingreifens unseres
Erlösers und ewigen Hohenpriesters Jesus Christus. Viele werden bei dieser Reinigung jammern, nur dann
ist es zu spät.
wir dürfen aber versichert sein dass * ein herr lehmann die Kirche Jesu Christi öffentlich leugnet indem
er bekennt nicht an sie zu glauben! * oder nehmen wir den herrn zollitsch, der das überaus schwere Sühneleiden
des Herrn Jesus Christus leugnet … die liste der Kreuzigungstäter Jesu Christi im Jahre 2010 liesse
sich bestimmt auf einige kilometer verlängern! wehret dem V-II wehret dem islamismus
#41 Rudolfus 16:38:48 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@apostata: Hetzen Sie bitte nicht die Kirche gegeneinander auf, ohne Glaubenstheorie gäbe es keinen Bischof
Kräutler – unterstellen Sie also nicht diesem Bischof, den katholischen Glauben zu hassen. Sie tun ja
so, als ob der an nichts glauben würde … mit dem Tod wird heute jeder echte Christ bedroht, nicht nur
Bischof Kräutler. Also bitte „gusch“, wenn für Sie Auseinandersetzung mit der Glaubenslehre uninteressant
ist … nehmen Sie eine Keule, und ziehen Sie sich in eine Berghöhle zurück … und versuchen Sie so,
ihrem Vorbild Bischof Kräutler gerecht zu werden, indem Sie sich am besten in eine brasilianische Berghöhle
zurückziehen … vergessen Sie aber nicht, vorher alle Bücher wegzuwerfen … danach können Sie mit
der Keule auf Bärenjagd gehen … wenn Sie draufkommen sollten, daß es dort, wo Sie wohnen, keine Bären
gibt, ist das Ihr Problem … denn Sie wollen ja nicht lesen, sondern nur mit einer Keule bewaffnet für
die Rechte der Altamerikaner kämpfen … hoffentlich können die auch nicht lesen, denn dann hätten
Sie ja wieder ein Problem … ist Sprechen für Sie auch ein Probelm? Dann müßten Sie sich einer Gorillaherde
anschließen … vielleicht bekommen Sie ja so einmal den Nobelpreis … Meinen Sie ernsthaft, die Glaubenslehre
spielt für Bischof Kräutler keine Rolle, und dem reicht eine Keule im Urwald? Sie sind ein Komiker …
wahrscheinlich leben Sie von der Kirchensteuer – gut, daß ich persönlich aus dem Kirchensteuerverein
ausgetreten bin, und zumindest ich Ihren Verein nicht länger mitfinanziere …
kammerjäger – immer rrruuuhig bleiben sie werden im Glauben an Jesus Christus wachsen! sie werden ihre
erste richtige hlg. Beichte und die Hlg. Erstkommunion erleben sowie ihre Firmung. denn die bisherige
Diaspora DEUTSCHLAND kann so nicht mehr lange existieren – es gehen einfach zu viele Seelen an Satan.
ich denke, sie wollen nicht auf ewig in der Hölle enden. Heute ist Fatima-Tag, 13. Oktober 2010 – möge
die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria ihr Herz berühren, denn sie ist DIE Mitterlöserin!
#39 kammerjäger 15:36:34 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler „Verbrieft“ und „verbürgt“ sicherlich. Fragt sich nur von wem! Sicher nicht durch das
Wort Gottes, die Evangelien, durch die Lehrtradition der Kirche, durch das Hirtenamt des Papstes und seiner
Bischöfe!
kammerjäger: ich darf versichern, dass alles was ich hier mitteile verbrieft und verbürgt ist. ihre
Glaubenarmut ist schon erschreckend! hat das was mit ihrer leseschwäche zu tun?
#37 kammerjäger 14:47:44 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler Und das ist „katholisch“, wenn Sie behaupten, dass sich die Seele eines/einer Verstorbenen
noch etwa 3 Tage in der Nähe des Körpers aufhalte? Das ist genauso katholische Lehre wie Ihre Kirchenaustrittsentschuldigungen,
Ihre „ewig gültige trident. Liturgie“ und vieles an dem Unsinn mehr, den Sie hier verbreiten! Ich hoffe
für Sie, dass Ihnen im Gericht wirklich der Umstand des irrenden Gewissens zugute kommt; sollte es aber
straflässige Besserwisserei, Rechthaberei, Borniertheit und Verstocktheit sein, dann Gnade Ihnen Gott.
Leider befürchte ich schon Letzteres bei Ihnen, da Sie offensichtlich sich vehement weigern, sich nicht
nur in diesen Fragen weiter zu bilden, sondern sich auch das Lehramt der rkKirche anmaßen.
#36 Botschafter 14:29:53 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
So wirkt der Himmel: 33 Miners: Hier reden die Menschen nicht für Geld. Sie retten ihre Kumpel. Nach
dem Aufwand zu fragen verbittet sich. katholik.ch/…miners-in-chile.html
@ Botschafter da haben Sie aber sehr wenig Ahnung wie es in der röm. kath. Kirche wirklich zu geht. Die
verdienen ganz gut an ihren Angestellten. DA gibt es zahlreiche Aktiendepots die monatlich aufgestockt
werden und am Lebensende prall gefüllt wieder an die Mutter Kirche zurück fallen. Die wissen schon ganz
gut wie sie zu Geld kommen. Da wussten sie übrigens schon immer…
#34 Botschafter 14:00:25 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Kirche und Geld In der Kirche ist Geld ein Riesenthema. Haben alle zuwenig? – Ja zuwenig für für ein
noch luxuriöseres Leben vielleicht. Die Kirchgemeindenhaben ein Einsparpotential von rund 70%. Man kann
die teuren und „wichtigen“ Laien entlassen, sicher aber nicht den Mesmer, denn der ist nicht so teuer
und nützt wirklich was. Vermutlich haben wir dann bereits die 70% eingespart. Bei den Geistlichen kann
das halbe oder zwei Drittel des Gehaltes eingespart werden, denn sie haben die Wohnung dazu noch gratis.
Ich sehe nicht ein, wieso ein Pfarrer rund den doppelten Lohn eines einfachen Arbeiters und Familienvaters
erhalten soll. Wer treu bleibt, auch wenn die Kirche kein Geld mehr hat, der liebt den HERRN und seine
Braut die Hl.Kirche wirklich. – Werden andere Ziele angezogen, als die Menschen zu GOTT zu führen, ist
die Sache JESUS verraten. Gebete der Vermöglichen sind wertlos, wenn diese nicht bereit sind zu teilen.
Schelte der Muttergottes an die Reichen, MM Grub. 14.9. myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-1492010.html /
21.9. myrtha-maria.blogspot.com/…tschaft-2192010.html
#33 apostata 13:38:50 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
bischof kräutler hat sich mit seinem leben für seine menschen eingesetzt, wurde mit dem tod bedroht,
seine mitarbeiter wurden ermordet, er wurde eingesperrt-davon seid ihr gscheiten schreibtischsitzer aber
kilometerweit entfernt.ihr könnt nur giftverspritzen, ich habe noch keinen positiven vernünftigen gedanken
auf euren hetzseiten entdeckt. daher gusch, dh mundhalten-wie wir österreicher sagen. zuerst einmal einsatz
an der front zeigen, dann schreibtisch gequassel.
#32 Botschafter 12:48:00 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die Animation der PiusXer ist fast schon Erpressung Die PiusXer sind genau die Richtigen, wenn’s um’s
Geld geht… „Freiwillige Spenden“… durch Gehirnwäsche… Die animieren die Gläubigen derart, dass
jene viel mehr bezahlen, als die Kirchesteuer, das ist doch Fakt! Weg der „Hinführung“: 1. Spende 2.
Dauerspende 3. Grossspende 4. Nachlass Dazu Markus Kap. 12 * 38 Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in
Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf
den Straßen und Plätzen grüßt, * 39 und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem
Festmahl die Ehrenplätze haben. * 40 Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit
lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Jeder urteile selbst!
#31 Erwachet. 12:41:19 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Rudolfus Da Sie der Spezialist für katholische Finanzfragen zu sein scheinen, noch eine Frage meinerseits:
Vorausschicken möchte ich, dass ich gegen die Kirchensteuer bin. Der Kirchensteuersatz beträgt derzeit
(2010) in Bayern und Baden-Württemberg 8 %, in den übrigen Ländern 9 %. Bemessungsgrundlage ist die
festgesetzte Einkommensteuer… Das bedeutet, dass 8-9% VON DER EINKOMENSSTEUER zu bezahlen sind. Dagegen
wird meines Wissens von Gemeinschaften, die keine Kirchensteuer einfordern oder erhalten „empfohlen“ den
10. Teil des EINKOMMENS zu bezahlen. Ob die Bemessungsgrundlage hierfür das Brutto- oder Nettoeinkommen
ist, ist meines Wissens ungeklärt. Die RKK fordert bei einem Familieneinkommen von ca. 40.000,- € und
einer Einkommenssteuer von ca. 10.000,- ca. 850,- € Kirchensteuer im Jahr. Die kirchensteuerfreien Gemeinschaften
empfehlen von ca. 40.000,- € brutto und 25.000 € netto ca. 2.500,- € bis 4.000,- € im Jahr. Wie
hoch die Gebühren oder die „empfohlenen“ Spenden aussehen, wenn die Kirche bzw. die Glaubensgemeinschaften
dem Auftrag Jesu nachkommen (Taufe, Beerdigung, Hochzeit usw.) ist mir nicht geläufig. Nun die Frage:
Kann die psychologische Wirkung von „Empfehlungen“ den Geldbeutel noch ein klein wenig weiter lockern,
als bei den Geizkragenkatholiken, die außer der Kirchensteuer nichts geben?
#30 Rudolfus 12:31:36 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Dank der PB St. Pius X ist also die Modernistenschutzgelderpressung obsolet geworden – eine verpflichtete
Kirchensteuer zahlen wirklich nur mehr die Dummen. Jeder soll das freiwillig spenden, wie er es für richtig
hält.
fhernhachenzwerg: ja, sdie katholibans leben in Wahnvorstellungen, Hochmut, Fanatismus etc. das kann man
hier belieb sich bestätigen lassen! @Erwachet – leider kann ich ihre frage bzgl. des Geldes nicht beantworten.
et all – ich habe keine kebse. das ist nicht standesgemäss und nicht nach dem Willen Gott-Vater. ich
führe meinen haushalt komplett alleine.
#26 Rudolfus 12:21:55 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die Priesterbruderschaft St. Pius X schreibt niemanden vor, einen bestimmten Betrag zu zahlen, oder geht
gar staatlich gegen ihre Mitglieder vor, wenn diese keine Beiträge überweisen. Der Priesterbruderschaft
kann man überweisen, wie man möchte. Ich spende auch gerne – aber entscheidend ist, daß mich dort keiner
verpflichtet oder gar staatlich exekutieren läßt. Man erhält auch monatlich das ausgezeichnete Mitteilungsblatt –
ebenfalls grundsätzlich kostenlos, aber auf freiwilliger Spendenbasis. Die Priesterbruderschaft läuft
eigentlich ausschließlich auf freiwilliger Spendenbasis. Auf jeden Fall keine Schutzgelderpressung wie
durch die gelgierige Modernistenhijackerbande. Die hetzen einem ja sogar die Staatsmacht an den Hals …
Millionen haben dieser Bande deshalb bereits Adieu gesagt, und es werden hoffentlich immer mehr. Der Papst
will keine verpflichtende Kirchensteuer. Aus diesem Grund sollte sich jeder Katholik vom staatlichen Kirchensteuerverein
abmelden. Es ist eine reine Schutzgelderpressung durch die geldgierige Modernistensekte.
#24 Erwachet. 12:19:39 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r. ruhrgebietler Der Trick mit der Gegenfrage ist ganz nett… Aber das ist ja kein protestantisches Forum.
Ihre Sprache verrät, dass protestantische Priesterinnen und weibliche Gläubige bei Ihnen erotische Phantasien
auslösen, wenn Ihnen spontan „Hurengeld“ dazu einfällt (da Sie bei Kebsen vermutlich nicht landen konnten).
Ich hoffe, Sie haben da nicht allzu viel Geld gelassen. Aber meine Frage war: Wenn man das Geld, das Geldscheinkatholiken
eintreiben und einsammeln als Schutzgeld bezeichnet, wie man das Geld bezeichnen könnte, das Scheinkatholiken
von Anhängern verlangen.
ruhrgebietler Nein, ich werde das Buch nicht lesen. Und nein, ich werde mich auch nicht mit Nahtoderscheinungen
befassen. +.net lesen bildet nicht wirklich, außer dass ich eine Menge über die Abgründe der menschlichen
Seele lerne und Wahnvorstellungen, Hochmut, Fanatismus etc.
fhernhachenzwerg: lesen sie nur weiterhin kreuz.net… das bildet (angeblich!) kommen sie nur nicht in
versuchung sich mit nah-tod-erlebnissen zu befassen, oder lesen sie bloss nicht Fulla Horak „Besuche aus
einer anderen Welt“. bleiben sie so natürlich wie sie sind. @Erwachet – wie nennen sie den klingelbeutel
der bei den protestanten die ganze zeit die runde macht? huren-geld?
#21 Erwachet. 12:13:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Liesl Poeier Was hälst Du davon, wenn Du Deinen kleinkarrierten Idealismus wieder zurück in den Kindergarten
bringst? Eine Kindergartennachhilfe täte Dir sicher gut: hälst > hältst kleinkarrierten > kleinkarierten
Du arroganter Oberlehrer-Wicht! Huups, da ist mir doch glatt ein Fakt herausgeruscht… Du privilegiertes
Faktotum.
#19 Erwachet. 12:08:46 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Schutzgeld? Mir ist zu Ohren gekommen, dass auch die Rudolfus genannte Priesterbruderschaft St. Pius X
die Anhänger um Geld anhalten. Wie würde man diese Geld bezeichnen. Ich vermute mal nicht Schutzgeld?
Erwachet Dagegen gibt es Projekte, wo finanzielle Hilfe tatsächlich angebracht ist Was hälst Du davon,
wenn Du Deinen kleinkarrierten Idealismus wieder zurück in den Kindergarten bringst?
#17 Rudolfus 12:05:27 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r.r.: Für alle römisch-katholischen Sakramente und Sakramentalien haben wir ja die vom Hl. Geist erweckte
römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X … wozu also Schutzgeld an die Modernistenkirchenhijackerbande
bezahlen, wenn der Papst das gar nicht so möchte? Das wäre ja nur reines Schmiergeld, um von den Modernisten
Novus-Ordo-Zelebrationen zu erhalten, die wir gar nicht benötigen.
fhernhachenzwerg: sie Narr! die seele ist noch bis zum 3 tagen in der nähe der sterblichen überreste
und ersehnt sich wahnsinnig innstädige Gebet für den übergang (hoffentlich! direkt) in den Himmel –
leider fallen die meisten Seelen direkt in die hölle, nur wenige kommen ins Fegfeuer, und noch viel weniger
Seelen direkt in den Himmel. DAS IST FAKT.
#15 Erwachet. 12:02:35 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Schein- und Geldscheinkatholiken muss man nicht unterstützen. Die haben noch genug zum Abspecken… Dagegen
gibt es Projekte, wo finanzielle Hilfe tatsächlich angebracht ist. Eine Augen-OP für indische Kinder
ist sinnvoller und wichtiger als Handschuhe.
Rudolfus – Gratulation fehlt jetzt nur noch im Sterbefall eine wahrhaft katholische Bestattung von einem
guten katholischen Priester! Doch da haben wir als verstorbene leider keinen Einfluss mehr drauf… denn
das was auf den dt. friedhöfen abgeht ist selbst der Seele des verstorbenen Menschen zu nichts nütze!
#11 Rudolfus 11:49:52 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
r.r.: Na und? Eine „Exkommunikation“ gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes ist ungültig, zumindest
aus Sicht der Römisch-Katholischen Kirche, der ich ja ausschließlich angehören will, und keiner anderen
Konfession. Kümmert mich nicht … Hauptsache, man schickt dieser korrupten Scheinkatholikenbande nicht
länger sein Geld, das würde mir echt Gewissensbisse bescheren, und Hauptsache, man wird nicht länger
in Steuerbescheiden aufgefordert, denen Geld zu überweisen … das habe ich noch nie getan, und werde
ich auch niemals tun. Als römischer Katholik kann man auf die „Dienste“ der Novus-Ordo-Scheinkatholikenbande
gut und gerne verzichten. Ich bin froh, daß das staatlich bestätigt ist. Aus diesem Grund habe ich an
der staatlichen Austrittsbestätigung eine solche Freude, daß ich sie mir am liebsten einrahmen würde.
Tigerente – wenn ich also vor ihnen, den menschen und der welt als Lachnummer für Gott hingestellt werden,
dann Lobe und Preise ich meinen Jesus Christus und fühle mich und gar in Seiner Nachfolge! Gelobt und
gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares und der ewig gültigen trid. Liturgie!
#9 Tigerente † 11:42:46 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler ABER die dt. analphabeten in der Konzilskirche setzen den „Begriff Exkommuniziert“ in
die akten… vor Gott kann die Kirchensteuerpflicht wirklich nur eine Lachnummer sein! Ja und! Als Christ
ist es mir doch ohnehin völlig egal, ob mich irgendeine Kirche exkommuniziert oder nicht! Ich folge meinem
Gewissen und nicht irgendwelchen Kirchenbucheinträgen- völlig egal, wer diese vollzieht! Man mag ja
die Kirchensteuer durchaus diskutieren, aber die größere Lachnummer vor Gott scheinen mir Leute wie
Sie zu sein…
Seit wann ist die Caritas von linken Extremisten unterwandert? Und in Pakistan wird viel Geld für den
Wiederaufbau nach der Flut gebraucht. Hr. Kräutler hat den Alternativen Nobelpreis gewonnen. Die tun
wenigstens sinnvolle Dinge!!!
Rudolfus… ABER die dt. analphabeten in der Konzilskirche setzen den „Begriff Exkommuniziert“ in die
akten… vor Gott kann die Kirchensteuerpflicht wirklich nur eine Lachnummer sein!
#6 Tigerente † 11:37:26 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Dummschwätzer Für katholische Projekte spenden Altliberale bekanntlich kein Geld. Wahrscheinlich handelt
es sich bei „katholischen“ Projekten für kreuz.net um neue Handschühchen, Ornamentstickereien und sonstige
Pius-Priester-Verkleidungen! Projekte, mit denen Menschen in Not geholfen wird, sind hier doch sowieso
fremd! Was interressieren uns die krepierenden Flutopfer in Musel-Pakistan oder die hungernden Kinder
in der Bimbo-Sahelzone? Ärzte und zahlreiche Katastrophenhelfer aus Deutschland und Österreich versuchen
doch eh nur, die Menschen vom „wahren“ katholischen Glauben abzubringen und verteilen eh nur Kondome!
Also, was kümmern uns die gottlosen Aidsopfer…neue Übergardinen zum „Lob“ Gottes müssen her- und
zwar weltweit! Ich für mein Teil denke überhaupt nicht daran, die in kirchlicher Trägerschaft stehenden
zahlreichen Krankenhäuser, Altenheimen,KiTas, Behinderteneinrichtungen, Dorgenberatungsstellen, Aidshilfen
und anderen wohltätigen Organisationen am lebendigen Arm verhungern zu lassen und aus der Kirche auszutreten.
Organisationen wie Caritas, Diakonie, Misereor, Brot für die Welt und die vielen zahlreichen kleineren
Organisationen vor Ort leisten hervorragende Arbeit. Sie helfen und verstecken sich nicht hinter irgendwelchen
lateinischen Liturgien! Nächstenliebe ist nämlich mehr als Pius-Latein!
#5 kammerjäger 11:27:16 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
So ein Quatsch! Alle drei Projekte sind keineswegs „kirchenfremd“ und der kirchlichen Diakonia absolut
wesensgemäß. Der Hass mancher +.net-Schmierfinken gegen die katholische Kirche wird immer unerträglicher!
Es besteht keinerlei Kirchensteuerpflicht mehr, jeder Bürger kann sich in Ö/D/CH beim Gemeindeamt vom
Bekenntnis „röm.-kath.“ abmelden, und wird somit kirchensteuermäßig nicht mehr erfaßt. Pp. Benedikt
selbst hat die Kirchensteuerpflicht für obsolet erklärt. Viele Katholiken sind dem Papst bereits gefolgt.
Als Katholik kann man es ohnehin nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren, diesem scheinkatholischen
Funktionärshaufen sein sauer verdientes Geld großzügigerweise zu überweisen. Ich bin stolz darauf,
nicht mehr zum Kirchensteuerverein zu gehören. Die staatliche Gemeindeamtkonfessionsabmeldung ist eines
meiner liebsten Dokumente überhaupt. Seitdem – adieu, Kirchensteuerbehörde!
#3 Erwachet. 11:17:48 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Kirchensteuer wird von kreuz.net ohnehin abgelehnt. „Wir sind Kirche“ klingt danach, dass sich das Kirchenvolk
in Erinnerung bringen will. Da es ja nicht mal als Stimmvieh gebraucht wird, sondern nur als Schafeherde
angesehen wird, das das Denken, Reden und Brabbeln anderen überlassen soll. DIALOG ist was Gutes! Dem
Mammon sollte die Bedeutung zukommen, den ihm in der Bibel gegeben wird. Wer danach giert, dient nicht
Gott! Erwachet!
ein bißchen mehr Ehrlichkeit! Es waren tradtitionalistische Kreise im Umfeld des damaligen Volksanwaltes
Stadler die schon von vor Jahren versucht haben, der katholischen Kirche mit dem Entzug ihrer Kirchenbeitragsgelder
zu schädigen und zu erpressen!