An die kirchliche Lehre kann er sich nicht halten, weil er sie nicht kennt. Seine theologische Ahnungslosigkeit sucht er mit pragmatischen Überlegungen zu kompensieren.
Diakon Bernhard Waldmüller auf der Webseite der Kirche im Kanton Bern
(kreuz.net, Bern) Seit dem 1. September leitet der verheiratete Diakon Bernhard Waldmüller – im Bruch
mit dem gültigen Kirchenrecht – das Dekanat Region Bern im Bistum Basel.
Diakon Waldmüller stammt aus
Bayern. Er lebt seit fast zwanzig Jahren in der Schweiz und ist Vater zweier jugendlicher Söhne.
Die
letzten fünf Jahre leitete der Diakon – im Bruch mit dem geltenden Kirchenrecht – eine Pfarrei.
Offiziell
ist er nun der „oberste Seelsorger“ für vierzehn altliberale Pfarreien mit 70.000 Papierkatholiken.
Die Bedingung für die Beförderung war, daß auch ein Priester zum Leitungsteam gehört.
Kürzlich gab
Diakon Waldmüller der antikirchlichen Berner Zeitung ‘Der Bund’ ein Interview.
Gemeinsame Feiern mit
Brot und Wein
Für die neue Anstellung wurde er nicht nach seiner Rom-Treue befragt: „Die Leute kennen
mich natürlich bereits, weil ich schon seit zwanzig Jahren in diesem Bistum arbeite.“
Der theologisch
unterbelichtete Diakon fordert eine sakramental ungültige Frauenordination:
„Es gibt theologisch keinen
überzeugenden Grund, warum man an der Einschränkung festhält“ – erklärt er ahnungslos.
Ferner wünscht
er – der selber verheiratet ist – sich die Priesterehe.
Schließlich möchte er noch mit den Protestanten
„gemeinsame Feiern mit Brot und Wein“:
„Zu den liturgischen Differenzierungen will ich mich aber nicht
festlegen, um pragmatische Lösungen, wie sie derzeit in den Gemeinden gelebt werden, nicht zu gefährden.“
Den Medienbossen nach dem Mund geredet
Zur Kinderverhütung sagt er, daß sich diese Frage schon fast
erledigt habe, „weil sich niemand mehr daran gebunden fühlt“:
„Sie ist aber ein Ärgernis geblieben,
weil sie die Diskussion über die Sexualmoral blockiert.“
Der Diakon sieht in der Kirche gegenwärtig
eine „konservative Welle“.
Im Vergleich zu seinem deutschen Heimatland erlebt er die dekadente Kirche
in der Schweiz, die nur noch am Tropf der Kirchensteuer hängt, als angeblich „eigenständig und pragmatisch.“
Diese „Stärke“ gelte es zu verteidigen.
Gegen die Kirchenaustritte will Diakon Waldmüller neue „Angebote“
erfinden.
Als Beispiele nennt er Segnungsfeiern für Menschen, die sich pensionieren lassen oder Meditationskurse
für Männer.
„Hier können wir neue Rituale entwickeln und sind nicht an strenge Vorgaben gebunden.“
Nur seine Entlöhnung will der fortschrittliche Diakon nicht angetastet wissen. Er bekommt einen Monatslohn
von umgerechnet deutlich über 8000 Euro.
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40 Lesermeinungen
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@Botschafter: Wenn sich der Hl. Vater demütig und vollumfänglich dem antimodernistischen katholischen
Glauben unterwirft, der traditionellen Liturgie, und keine Antikatholiken mehr in Kirchenämter beruft,
und dieser ausschließlich der hl. Kirche dient, und nicht mehr ihren Feinden, die den katholischen Glauben
und die Katholische Kirche ausrotten wollen, allen voran das römisch-katholische Opfer des Altares, dann
kann auch der Hl. Vater wieder verlangen, daß ihm die Katholiken gehorchen. So wie ein deutscher oder
US-amerikanischer Staatschef seinem Fahneneid treu sein muß, und nur dann umgekehrt Eidestreue verlangen
kann, so muß auch der Hl. Vater seinem Eid dem katholischen Glauben gegenüber treu sein; solange er
das nicht ist, ist es lachhaft, dem Hl. Vater gegenüber einen „Gehorsam“ zu proklamieren. Nicht von irgendeinem
Hl. Vater kommt die Erlösung, sondern alleine durch den katholischen Glauben an Christus! Und solange
sich der Hl. Vater diesem Glauben nicht verpflichtet fühlt, und dieser Christenfeinde in die Kirchenämter
beruft, haben wir gar keine andere Wahl, als die Kirche vor dem Hl. Vater zu retten, und diesem Widerstand
zu leisten.
#30 Botschafter 14:17:02 | Freitag, 15. Oktober 2010
ja ja ja Wann unterstellt sich denn „die heilige Tradition“ endlich bedingungslos dem Hl.Vater???? Es
ist alleine an ihr, ihr Knie in Demut zu beugen und sich wieder in Gehorsam und Treue unter die Fahne
des Hl.Vaters einzureihen. – Aber ich höre schon wieder 1000 aber…
„Wir sind Kirche“ Gruppierungen… …werden nicht müde, die ausgetretene Leier des Modells einer „demokratischen
Kirche“ vorzukauen. Dies wohl wider besseren Wissens, dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Seine Kirche
als Seinen mystischen Leib monarchisch ( mit IHM als Haupt als den König der Könige ) und männlich
hierarchisch ( SEINE Glieder…SEIN Stellvertreter auf Erden, der Heilige Vater; die Kardinäle; Bischöfe;
Priester; Laiengläubige ) eingesetzt hat ! ER hat die in Seine direkte Nachfolge vorgesehenen MÄNNER
dazu berufen und ihnen alleine aufgetragen, Seine Lämmer zu lehren, zu weiden und heiligen, indem sie
ihr Herz alleine IHM schenken ! „Kirche von unten“ oder „wir sind Kirche“ oder ähnliche selbstherrliche
Gruppierungen finden sich denn auch in grosser Zahl. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie sich nicht mit
der GOTT-gegebenen kirchlichen Autorität und mit der GOTT-gegebenen kirchlichen Struktur abfinden können
und wollen und so stets versuchen „zeitgeistgemässe“ Forderungen ( die allesamt zeitgeistgemässe Versuche
einer Unterminierung der Heiligen Mutter Kirche darstellen ) einzubringen. Selbstredend, dass sie teils
auch schnell zur Hand sind, wenn es um Anzweiflungen / Verneinungen von unfehlbaren Glaubenswarheiten
und der unfehlbaren Sittenlehre geht. Die heilige Tradition wird derartigen Gruppierungen sehr bald deren
selbstgebastelten „Thron“ wieder zerlegen. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#28 Botschafter 12:18:40 | Freitag, 15. Oktober 2010
Klartext Um es auf einen klaren Nenner zu bringen: Mich interessiert, dass es mir gut geht. Was interessieren
mich die Probleme der anderen? So denkt Ihr und Ihresgleichen. – Christlich nicht?? Das schleckt auch
eine systematische „Einwandsbehandlung“ nicht weg. „Was die Arbeiter betrifft, so können Sie für deren
Los nicht die Kirche verantwortlich machen, das ist Staatsangelegenheit.“ Was mich hier aus persönlichen
Gründen besonders staubig macht ist, dass Euresgleichen sich stets den Reichen anbiedern und Ihr zusammen
mit denen die Armen schlicht verachtet. Man geniesst ein elitäres Herrenleben in Symbiose mit den Reichen
und Mächtigen. Eure Worte sind höchstens geheuchelte Demut. Dazu fällt mir der Hl.Pfarrer von Ars ein.
Gab nicht er, wenn ein Bettler vorbei kam, sein neues Hemd dem Bettler und zog das alte Hemd des Bettlers
an? (Ich nehme an, dass er das Hemd des Bettlers doch gewaschen hat.) Den Sühnelebensstil vom Hl.Pater
Pio muss ich wohl nicht zitieren.
@Botschafter: Wir reden hier über deutsches, und nicht chilenisches Lohnniveau, die Chilenen haben andere
Probleme. Viele deutsche Kirchenfunktionäre sind überbezahlt, aber am wenigsten gilt dies für die deutschen
Kleriker, die ja auch gefordert sind, und antiklerikale Hetzkampagnen über sich ergehen lassen müssen.
Außerdem ist die Kirchensteuer de jure bereits abgeschafft. Man könnte Gehälter kürzen, v. a. die
der unnötigen Kirchenfunktionäre. Was die Arbeiter betrifft, so können Sie für deren Los nicht die
Kirche verantwortlich machen, das ist Staatsangelegenheit.
…und wenn die Herrschaften der Kirche nicht zur Verfügung stehen wollen, hat das Pfarrbüro keine Sprechstunden.
Damit schreckt man die Quasseltanten ab. Und der Geistliche kommt wenigstens zu seinem Breviergebet…immerhin!
#24 Botschafter 11:37:31 | Freitag, 15. Oktober 2010
Totaler Realitätsverlust Rudolfus soviel Realitätsverlust gibt’s ja gar nicht. Ich glaub einfach nicht,
was ich hier lese. Sind Einkommen für Kirchenleute über 3000 € keine Luxuslöhne???? Ach ja, das sehen
nur dumme Neider so. Aber genau diese „Neider“ bezahlen den aufgeblasenen Kirchenfuzzis ihre fetten Gehälter
-mit der Kirchensteuer oder durch abgepresste „Spenden“. Vergleicht doch mal die Arbeit der Minenarbeiter,
wie jene in Chile, die verschüttet wurden. Sie verdienen ihr Geld nicht nur im Schweisse ihres Angesichts,
sondern dazu noch unter ständiger Lebensgefahr. Viele handwerkliche Berufe sind ähnlich gefährlich.
Haben Handwerker die kleinsten gesundheitlichen Probleme, fliegen sie aus ihren Jobs und werden dann zwischen
IV, ALV und Sozialamt hin und her geschoben, zu Gehältern am Existenzminimum und erhalten gratis Demütigungen
dazu! – Was sagen jenen die Kirchenleute??? „Sie hätten ein Luxusleben gegen andere!“ Ja in Afrika essen
sie Steine, ok. Und Karitas, ich lach mich kapput. Die nützt vorallem sich selber…
E. Schneider: Die haben ja auch studiert und müssen fast rund um die Uhr der Kirche zur Verfügung stehen.
Die Bezahlung ist außerdem nur in den reichen Staaten der Welt relativ gut, jedenfalls nicht so wesentlich
höher als vergleichbare säkulare Anstellungen, in den armen Staaten der Welt ist die Klerusbezahlung
so schlecht wie die der Mitbürger, manchmal auch nur aus der reinen Verpflegung bestehend. Hinzu kommt,
daß ja Kleriker auch für sich selbst verantwortlich sind, und Zukunftsvorsorge treffen müssen. Wenn
sie ihre Berufung ordentlich erfüllen, ist die Bezahlung für deutsche Verhältnisse in Ordnung. Das
Problem liegt eher in der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung der übrigen Mitbürger, auch im krisengeschüttelten
Deutschland. Die hohen Gehälter bekommen vor allem andere Bürgergruppen, während weite Teile Deutschlands
von bedrückender Arbeitslosigkeit heimgesucht werden, dzt. noch durch den Sozialstaat aufgefangen, aber
die Wirtschaft muß wieder zum Laufen gebracht werden.
@Rudolfus ch sehe keinen großen Unterschied zum Lebensstil und zum Einkommen zu den jeweiligen Mitbürgern,
unter denen die heutigen Kirchenfürsten leben. Dann solltest du dir anschauen wieviel ein Pfarrer oder
Bischof verdient und wieviel ein Arbeiter oder Angestellter.
@Botschafter: Superreiche, luxuriös lebende Kirchenfürsten gibt es so gut wie keine mehr, das ist tiefste
Monarchie- und Staatskirchentumsvergangenheit. Ich sehe keinen großen Unterschied zum Lebensstil und
zum Einkommen zu den jeweiligen Mitbürgern, unter denen die heutigen Kirchenfürsten leben. Die einzigen,
die materielle Reichtümer besitzen, sind die kirchlichen Organisationen, die Diözesen und die Klöster,
auch der Vatikanstaat selbst, und damit auch der Papst, der ja Herr über den Vatikanstaat ist. Das ist
aber historisch bedingt, durch die lange bedeutende Stellung der Kirche in Europa, und ist nicht falsch,
solange sich nur die Kirchenherrn nur um persönliche Bescheidenheit und Armut bemühen, und das tun die
heutigen Kirchenherrn doch auch, nachdem sie unter der besonderen Aufmerksamkeit ihrer demokratischen
Mitbürger stehen. Zumindest in Westeuropa gibt es große soziale Sicherheit für alle Staatsbürger.
Ich sehe keinen Anlaß für eine Neiddebatte gegen Besitztümer durch kirchliche Organisationen. Im Gegenteil,
die Kirche gehört zu den wenigen Organisationen, die auch verläßlich karitativ tätig sind, und die
Gesellschaften, in denen sie wirkt, bereichern. Die Superreichen finden sich außerhalb der Katholischen
Kirche, zumeist im Umfeld der angelsächsischen Staaten, und im Umfeld der Hochgradfreimaurerlogen, die
die Weltfinanz unterjochen, die armen Nationen und den Großteil ihrer Mitbürger durch Hochfinanzspielereien
ausplündern, wie den Großteil der Welt, der historisch europäisch unterjocht wurde.
#20 Botschafter 09:20:50 | Freitag, 15. Oktober 2010
@ Paul M …schreib ich ja dauernd. Man wirft mir aber auch dauernd vor, die Kirche damit beschädigen
zu wollen. Jene, welche die Braut JESUS zu einer Lachnummer erniedrigen, beschädigen die Hl.Kirche und
nicht jene, welche krasse Misstände aufzeigen. Aber das will man nicht hören. Komfortgeistliche, Fürstbischöfe
und Luxuskardinäle: Dazu einige Auszüge aus der Hl.Schrift: Hl.Lukas Kap. 9/ – 58 Jesus antwortete ihm:
Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er
sein Haupt hinlegen kann. Hl.Matthäus Kap. 19/ – 21 Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst,
geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben;
dann komm und folge mir nach. – 22 Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein
großes Vermögen. – 23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur
schwer in das Himmelreich kommen. Fazit: Was unter „guten“ Katholiken so läuft, widerspricht klar der
Hl.Schrift.
#19 Paul M. 18:08:00 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Wer nichts kann, der wird Dekan So ist es! Weinmüller möchte Frauen einsetzen, die lästerlich, geweihte
Priester nachäffen. Dann will er die geistlich-frommen Priester zu Ehe-Lüstlingen umwandeln, igitt!
Dazu möchte er noch die Eucharistie missbrauchen und den ungläubigen Protestanten in die Pfoten drücken!
Wann redet dieser dumm-dreistgrinsende theologische Schwachkopf endlich ‘mal vom Glauben? Ach, so! Davon
versteht er nichts! Ich würde auch gerne für’s Nichtverstehen ein saftiges Gehalt von über 8000,00
Euro erhalten! Ob er damit die Kirchen, bei Sanierungsarbeiten unterstützt? Schweizer, achtet darauf
und haut ihm auf die Finger! So nicht, mein Lieber…!
#18 Gockeline 15:36:43 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
So viel Bosheit ist kaum noch zu ertragen. Jeder Artikel ist nur noch geprägt von Hass und Spott! Hier
sind wohl Menschen am Werk die ihre Bibel nicht kennen? Niemals eine Weiterentwicklung gemacht haben.
Sie leben alleine von der Jahrtausend alte Liturgie. Glauben sie seien geweihte Menschen , und haben doch
nichts zu bieten als Hass. Heute verstehe ich die Menschen , die in Scharen aus dieser Kirche wegrennen.
Sie rennen nicht weg vor dem Glauben,Gott und Jesus. Sie halten diese Priestergilde nicht mehr aus. Was
nutzt es eine Kirche zu haben die voll von Hass und Spott ist und keine Liebe vermitteln kann? Merkt ihr
nicht mehr was ihr da redet?
@Siegfried Aus Deiner Feder klingt es wie Phrasendrescherei, was Du von Dir gibst. Du schlachtest Dein
Kind um hinterher ein gebet zu sprechen. Siegfried, nein Danke!
#16 Siegfried 15:00:25 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
zu Lisibald Poier: @Siegfried Hallo Lisibald, mit Deiner Form Gedichte zu veröffentlichen kann ich nicht
viel anfangen. Könnte es sein, daß mein Hiersein dem Zweck dienen kann, für Dich und Dein Seelenheil
zu beten. So wie ich dies als Aufgabe eines Christen sehe, für alle Menschen und für deren Heil zu beten.
Werde Dich künftig in mein Gebet einschließen. Versprochen ist versprochen. Möge Dich die allerheiligste
Dreifalzigkeit, Gott der allmächtige Vater, durch Jesus Christus seinen uns erlösenden Sohn, im alles
bewirkenden Heiligen Geist beschützen und segnen. Auf die Fürbitte der seligen Jungfrau, des Heiligen
Josef und des Heiligen Erzengel Michael.
@Siegfried Worüber regst Du Dich „künstlich“ auf? Vor allem, was gehen Dich innerkirchliche Entscheide
an? Kannst Du dem Leben eines Priesters, Diakons etc auch nur einen Tag anhängen? Deinem eigenen vielleicht?
So und nun denke nach, wieso Du hier bist. Doch sicherlich nicht, um uns Deinen Arsch zu zeigen.
#14 Siegfried 13:24:04 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
völlig Überbezahlter Dienst Wer in der Industrie die jeweilige Firmen- und Betriebsphylosophie so bekämpft
wie dieser Herr, der braucht das Monatsende nicht abzuwarten. Jede Firma löst dieses Problem sofort,
oder die Firma geht zugrunde Da dieser Herr seinen Dienst nicht in Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen
Petrus leistet, so kann er auch nicht als Dienst des Diakon bezeichnet werden. Nur die Inhaber eines Weihesakramentes
die in Einheit mit der Kirchlichen Lehre und dem Inhaber des Amtes des Heiligen Petrus ihren Dienst verrichten,
handeln als Bischöfe, Priester oder Diakone. Jede andere Handlungsweise ist ein spielerischer Amtsmißbrauch.
@Oh-Mittel-zum-Zweck Sofern man den Vulkan nicht reizt, bleibt er auch friedlich. Wenn jemand aber auf
ihm herumtrampelt, ist das nicht so toll. Da wird dann auch mal der liebe Lisiberg zur Feuersäule.
@Oh-Mittel-zum-Zweck keine Ahnung, was in deinem kranken Herzen vorsich geht. Schon mal beim Onkel Dagobert
gewesen? Nimm Dir Geld und gehe einkaufen. Seelenfrieden beim Einkaufen.^^
Unglaublich! Den wackeren Redakeuren von kreuz.net gebührt großer Dank für diese verdienstvolle Aufdeckung
solcher himmelschreiender und höllenweisender Missstände. Der Höllenkater hat sich bereits den Latz
vorgebunden, um zu gegenber Zeit die Verantwortlichen strafen und quälen zu können. Herzhaftes Jawoll!