Schweiz
Wer nichts kann, der wird Dekan
An die kirchliche Lehre kann er sich nicht halten, weil er sie nicht kennt. Seine theologische Ahnungslosigkeit sucht er mit pragmatischen Überlegungen zu kompensieren.
Diakon Bernhard Waldmüller auf der Webseite der Kirche im Kanton Bern
Diakon Bernhard Waldmüller auf der Webseite der Kirche im Kanton Bern
(kreuz.net, Bern) Seit dem 1. September leitet der verheiratete Diakon Bernhard Waldmüller – im Bruch mit dem gültigen Kirchenrecht – das Dekanat Region Bern im Bistum Basel.

Diakon Waldmüller stammt aus Bayern. Er lebt seit fast zwanzig Jahren in der Schweiz und ist Vater zweier jugendlicher Söhne.

Die letzten fünf Jahre leitete der Diakon – im Bruch mit dem geltenden Kirchenrecht – eine Pfarrei.

Offiziell ist er nun der „oberste Seelsorger“ für vierzehn altliberale Pfarreien mit 70.000 Papierkatholiken.

Die Bedingung für die Beförderung war, daß auch ein Priester zum Leitungsteam gehört.

Kürzlich gab Diakon Waldmüller der antikirchlichen Berner Zeitung ‘Der Bund’ ein Interview.

Gemeinsame Feiern mit Brot und Wein

Für die neue Anstellung wurde er nicht nach seiner Rom-Treue befragt: „Die Leute kennen mich natürlich bereits, weil ich schon seit zwanzig Jahren in diesem Bistum arbeite.“

Der theologisch unterbelichtete Diakon fordert eine sakramental ungültige Frauenordination:

„Es gibt theologisch keinen überzeugenden Grund, warum man an der Einschränkung festhält“ – erklärt er ahnungslos.

Ferner wünscht er – der selber verheiratet ist – sich die Priesterehe.

Schließlich möchte er noch mit den Protestanten „gemeinsame Feiern mit Brot und Wein“:

„Zu den liturgischen Differenzierungen will ich mich aber nicht festlegen, um pragmatische Lösungen, wie sie derzeit in den Gemeinden gelebt werden, nicht zu gefährden.“

Den Medienbossen nach dem Mund geredet

Zur Kinderverhütung sagt er, daß sich diese Frage schon fast erledigt habe, „weil sich niemand mehr daran gebunden fühlt“:

„Sie ist aber ein Ärgernis geblieben, weil sie die Diskussion über die Sexualmoral blockiert.“

Der Diakon sieht in der Kirche gegenwärtig eine „konservative Welle“.

Im Vergleich zu seinem deutschen Heimatland erlebt er die dekadente Kirche in der Schweiz, die nur noch am Tropf der Kirchensteuer hängt, als angeblich „eigenständig und pragmatisch.“

Diese „Stärke“ gelte es zu verteidigen.

Gegen die Kirchenaustritte will Diakon Waldmüller neue „Angebote“ erfinden.

Als Beispiele nennt er Segnungsfeiern für Menschen, die sich pensionieren lassen oder Meditationskurse für Männer.

„Hier können wir neue Rituale entwickeln und sind nicht an strenge Vorgaben gebunden.“

Nur seine Entlöhnung will der fortschrittliche Diakon nicht angetastet wissen. Er bekommt einen Monatslohn von umgerechnet deutlich über 8000 Euro.
      
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   Angela1405   17:21:48 | Freitag, 15. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
hab dir geschrieben. War mein Fehler und nicht von k-net. Danke. :(3
Redaktion benachrichtigen
#43   fhernhachenzwerg   17:05:53 | Freitag, 15. Oktober 2010
Angela
Ist angekommen, und ich habe auch geantwortet.
Redaktion benachrichtigen
#42   Angela1405   17:03:29 | Freitag, 15. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
schau mal, ob du was hast
Redaktion benachrichtigen
#41   fhernhachenzwerg   17:02:12 | Freitag, 15. Oktober 2010
Angela
Mach das. Habe auch eingestellt, dass ich Mails empfangen kann. Ich habe das ausgeschaltet, weil Paul M. mich genervt hat.
Redaktion benachrichtigen
#40   Angela1405   17:00:34 | Freitag, 15. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
ich schreib dir mal, ob das geht, okay. bisher kam alles bei mir an – komisch
Redaktion benachrichtigen
#39   fhernhachenzwerg   16:56:03 | Freitag, 15. Oktober 2010
Angela
Ich gehe mal davon aus, dass der E-Mail-Verkehr auch zensiert wird.
Redaktion benachrichtigen
#38   Angela1405   16:54:45 | Freitag, 15. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
hab nix gekriegt bisher o.O Komisch, aber hab echt nichts bekommen :-S
Redaktion benachrichtigen
#37   fhernhachenzwerg   16:35:54 | Freitag, 15. Oktober 2010
Angela
Richtige Einstellung: Nur die Harten kommen in’Garten. Geht mir genauso…Habe dir gerade ne Mail geschickt.
Redaktion benachrichtigen
#35   fhernhachenzwerg   16:25:57 | Freitag, 15. Oktober 2010
Angela
Hallo…alles soweit ok. Die Chemie tut ihr Ding. Und bei dir?
Redaktion benachrichtigen
#34   Angela1405   16:24:31 | Freitag, 15. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
Kurzes Hallo – wie geht es ?
Redaktion benachrichtigen
#33   fhernhachenzwerg   16:20:52 | Freitag, 15. Oktober 2010
Wer braucht
schon fanatische Katholiken. Sind so überflüssig wie Bettwanzen
Redaktion benachrichtigen
#32   Botschafter   16:08:12 | Freitag, 15. Oktober 2010
Pharisäer
Pharisäer reinsten Wassers… :-[
Ich brauch keinen von euch…
Redaktion benachrichtigen
#31   Rudolfus   15:54:22 | Freitag, 15. Oktober 2010
@Botschafter: Wenn sich der Hl. Vater demütig und vollumfänglich dem antimodernistischen
katholischen Glauben unterwirft, der traditionellen Liturgie, und keine Antikatholiken mehr in Kirchenämter beruft, und dieser ausschließlich der hl. Kirche dient, und nicht mehr ihren Feinden, die den katholischen Glauben und die Katholische Kirche ausrotten wollen, allen voran das römisch-katholische Opfer des Altares,
dann kann auch der Hl. Vater wieder verlangen, daß ihm die Katholiken gehorchen.
So wie ein deutscher oder US-amerikanischer Staatschef seinem Fahneneid treu sein muß, und nur dann umgekehrt Eidestreue verlangen kann,
so muß auch der Hl. Vater seinem Eid dem katholischen Glauben gegenüber treu sein;
solange er das nicht ist, ist es lachhaft, dem Hl. Vater gegenüber einen „Gehorsam“ zu proklamieren.
Nicht von irgendeinem Hl. Vater kommt die Erlösung, sondern alleine durch den katholischen Glauben an Christus!
Und solange sich der Hl. Vater diesem Glauben nicht verpflichtet fühlt, und dieser Christenfeinde in die Kirchenämter beruft, haben wir gar keine andere Wahl, als die Kirche vor dem Hl. Vater zu retten, und diesem Widerstand zu leisten.
Redaktion benachrichtigen
#30   Botschafter   14:17:02 | Freitag, 15. Oktober 2010
ja ja ja
Wann unterstellt sich denn „die heilige Tradition“ endlich bedingungslos dem Hl.Vater????
Es ist alleine an ihr, ihr Knie in Demut zu beugen und sich wieder in Gehorsam und Treue unter die Fahne des Hl.Vaters einzureihen. – Aber ich höre schon wieder 1000 aber…
Redaktion benachrichtigen
#29   defendor   13:13:34 | Freitag, 15. Oktober 2010
„Wir sind Kirche“ Gruppierungen…
…werden nicht müde, die ausgetretene Leier des Modells einer „demokratischen Kirche“ vorzukauen.
Dies wohl wider besseren Wissens, dass
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Seine Kirche als Seinen mystischen Leib
monarchisch
( mit IHM als Haupt als den König der Könige )
und
männlich hierarchisch
( SEINE Glieder…SEIN Stellvertreter auf Erden, der Heilige Vater; die Kardinäle; Bischöfe; Priester; Laiengläubige )
eingesetzt hat !
ER hat die in Seine direkte Nachfolge vorgesehenen MÄNNER dazu berufen und ihnen alleine aufgetragen,
Seine Lämmer zu lehren, zu weiden und heiligen, indem
sie ihr Herz alleine IHM schenken !
„Kirche von unten“ oder „wir sind Kirche“ oder ähnliche selbstherrliche Gruppierungen finden sich denn auch in grosser Zahl.
Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie sich nicht mit der GOTT-gegebenen kirchlichen Autorität und mit der GOTT-gegebenen kirchlichen Struktur abfinden können und wollen und so stets versuchen
„zeitgeistgemässe“ Forderungen ( die allesamt zeitgeistgemässe Versuche einer Unterminierung der Heiligen Mutter Kirche darstellen ) einzubringen.
Selbstredend, dass sie teils auch schnell zur Hand sind, wenn es um Anzweiflungen / Verneinungen von unfehlbaren Glaubenswarheiten
und der unfehlbaren Sittenlehre geht.
Die heilige Tradition wird derartigen Gruppierungen sehr bald deren selbstgebastelten „Thron“ wieder zerlegen.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#28   Botschafter   12:18:40 | Freitag, 15. Oktober 2010
Klartext
Um es auf einen klaren Nenner zu bringen: Mich interessiert, dass es mir gut geht. Was interessieren mich die Probleme der anderen? So denkt Ihr und Ihresgleichen. – Christlich nicht?? Das schleckt auch eine systematische „Einwandsbehandlung“ nicht weg.
„Was die Arbeiter betrifft, so können Sie für deren Los nicht die Kirche verantwortlich machen, das ist Staatsangelegenheit.“
Was mich hier aus persönlichen Gründen besonders staubig macht ist, dass Euresgleichen sich stets den Reichen anbiedern und Ihr zusammen mit denen die Armen schlicht verachtet. Man geniesst ein elitäres Herrenleben in Symbiose mit den Reichen und Mächtigen. Eure Worte sind höchstens geheuchelte Demut.
Dazu fällt mir der Hl.Pfarrer von Ars ein. Gab nicht er, wenn ein Bettler vorbei kam, sein neues Hemd dem Bettler und zog das alte Hemd des Bettlers an? (Ich nehme an, dass er das Hemd des Bettlers doch gewaschen hat.)
Den Sühnelebensstil vom Hl.Pater Pio muss ich wohl nicht zitieren.
Redaktion benachrichtigen
#27   Rudolfus   11:53:44 | Freitag, 15. Oktober 2010
@Botschafter: Wir reden hier über deutsches, und nicht chilenisches Lohnniveau,
die Chilenen haben andere Probleme.
Viele deutsche Kirchenfunktionäre sind überbezahlt, aber am wenigsten gilt dies für die deutschen Kleriker, die ja auch gefordert sind, und antiklerikale Hetzkampagnen über sich ergehen lassen müssen.
Außerdem ist die Kirchensteuer de jure bereits abgeschafft.
Man könnte Gehälter kürzen, v. a. die der unnötigen Kirchenfunktionäre.
Was die Arbeiter betrifft, so können Sie für deren Los nicht die Kirche verantwortlich machen, das ist Staatsangelegenheit.
Redaktion benachrichtigen
#26   Der Zwerg †   11:50:13 | Freitag, 15. Oktober 2010
Die Herrschaften der Kirche
sind Engel. oder weißt Du nichts von den Herrschaften, Thronen, Mächten und Fürsten ???
Redaktion benachrichtigen
#25   Tchibo   11:45:48 | Freitag, 15. Oktober 2010
…und wenn die Herrschaften der Kirche
nicht zur Verfügung stehen wollen,
hat das Pfarrbüro keine
Sprechstunden. Damit schreckt
man die Quasseltanten ab. Und
der Geistliche kommt wenigstens
zu seinem Breviergebet…immerhin!
Redaktion benachrichtigen
#24   Botschafter   11:37:31 | Freitag, 15. Oktober 2010
Totaler Realitätsverlust
Rudolfus soviel Realitätsverlust gibt’s ja gar nicht. Ich glaub einfach nicht, was ich hier lese.
Sind Einkommen für Kirchenleute über 3000 € keine Luxuslöhne????
Ach ja, das sehen nur dumme Neider so. Aber genau diese „Neider“ bezahlen den aufgeblasenen Kirchenfuzzis ihre fetten Gehälter -mit der Kirchensteuer oder durch abgepresste „Spenden“.
Vergleicht doch mal die Arbeit der Minenarbeiter, wie jene in Chile, die verschüttet wurden. Sie verdienen ihr Geld nicht nur im Schweisse ihres Angesichts, sondern dazu noch unter ständiger Lebensgefahr. Viele handwerkliche Berufe sind ähnlich gefährlich.
Haben Handwerker die kleinsten gesundheitlichen Probleme, fliegen sie aus ihren Jobs und werden dann zwischen IV, ALV und Sozialamt hin und her geschoben, zu Gehältern am Existenzminimum und erhalten gratis Demütigungen dazu! – Was sagen jenen die Kirchenleute??? „Sie hätten ein Luxusleben gegen andere!“ Ja in Afrika essen sie Steine, ok.
Und Karitas, ich lach mich kapput. Die nützt vorallem sich selber…
Redaktion benachrichtigen
#23   Rudolfus   11:14:11 | Freitag, 15. Oktober 2010
E. Schneider: Die haben ja auch studiert und müssen fast rund um die Uhr der Kirche zur Verfügung
stehen.
Die Bezahlung ist außerdem nur in den reichen Staaten der Welt relativ gut, jedenfalls nicht so wesentlich höher als vergleichbare säkulare Anstellungen,
in den armen Staaten der Welt ist die Klerusbezahlung so schlecht wie die der Mitbürger, manchmal auch nur aus der reinen Verpflegung bestehend.
Hinzu kommt, daß ja Kleriker auch für sich selbst verantwortlich sind, und Zukunftsvorsorge treffen müssen.
Wenn sie ihre Berufung ordentlich erfüllen, ist die Bezahlung für deutsche Verhältnisse in Ordnung.
Das Problem liegt eher in der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung der übrigen Mitbürger, auch im krisengeschüttelten Deutschland.
Die hohen Gehälter bekommen vor allem andere Bürgergruppen, während weite Teile Deutschlands von bedrückender Arbeitslosigkeit heimgesucht werden, dzt. noch durch den Sozialstaat aufgefangen, aber die Wirtschaft muß wieder zum Laufen gebracht werden.
Redaktion benachrichtigen
#22   ErnstSchneider   10:41:22 | Freitag, 15. Oktober 2010
@Rudolfus
ch sehe keinen großen Unterschied zum Lebensstil und zum Einkommen zu den jeweiligen Mitbürgern, unter denen die heutigen Kirchenfürsten leben.
Dann solltest du dir anschauen wieviel ein Pfarrer oder Bischof verdient und wieviel ein Arbeiter oder Angestellter.
Redaktion benachrichtigen
#21   Rudolfus   09:59:06 | Freitag, 15. Oktober 2010
@Botschafter: Superreiche, luxuriös lebende Kirchenfürsten gibt es so gut wie keine mehr, das ist
tiefste Monarchie- und Staatskirchentumsvergangenheit.
Ich sehe keinen großen Unterschied zum Lebensstil und zum Einkommen zu den jeweiligen Mitbürgern, unter denen die heutigen Kirchenfürsten leben.
Die einzigen, die materielle Reichtümer besitzen, sind die kirchlichen Organisationen, die Diözesen und die Klöster, auch der Vatikanstaat selbst, und damit auch der Papst, der ja Herr über den Vatikanstaat ist.
Das ist aber historisch bedingt, durch die lange bedeutende Stellung der Kirche in Europa,
und ist nicht falsch,
solange sich nur die Kirchenherrn nur um persönliche Bescheidenheit und Armut bemühen, und das tun die heutigen Kirchenherrn doch auch, nachdem sie unter der besonderen Aufmerksamkeit ihrer demokratischen Mitbürger stehen.
Zumindest in Westeuropa gibt es große soziale Sicherheit für alle Staatsbürger.
Ich sehe keinen Anlaß für eine Neiddebatte gegen Besitztümer durch kirchliche Organisationen.
Im Gegenteil, die Kirche gehört zu den wenigen Organisationen, die auch verläßlich karitativ tätig sind, und die Gesellschaften, in denen sie wirkt, bereichern.
Die Superreichen finden sich außerhalb der Katholischen Kirche, zumeist im Umfeld der angelsächsischen Staaten, und im Umfeld der Hochgradfreimaurerlogen, die die Weltfinanz unterjochen, die armen Nationen und den Großteil ihrer Mitbürger durch Hochfinanzspielereien ausplündern, wie den Großteil der Welt, der historisch europäisch unterjocht wurde.
Redaktion benachrichtigen
#20   Botschafter   09:20:50 | Freitag, 15. Oktober 2010
@ Paul M
…schreib ich ja dauernd. Man wirft mir aber auch dauernd vor, die Kirche damit beschädigen zu wollen. Jene, welche die Braut JESUS zu einer Lachnummer erniedrigen, beschädigen die Hl.Kirche und nicht jene, welche krasse Misstände aufzeigen. Aber das will man nicht hören.
Komfortgeistliche, Fürstbischöfe und Luxuskardinäle:
Dazu einige Auszüge aus der Hl.Schrift:
Hl.Lukas Kap. 9/
– 58 Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Hl.Matthäus Kap. 19/
– 21 Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.
– 22 Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.
– 23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen.
Fazit: Was unter „guten“ Katholiken so läuft, widerspricht klar der Hl.Schrift.
Redaktion benachrichtigen
#19   Paul M.   18:08:00 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Wer nichts kann, der wird Dekan
So ist es!
Weinmüller möchte Frauen einsetzen, die lästerlich, geweihte Priester nachäffen.
Dann will er die geistlich-frommen Priester zu Ehe-Lüstlingen umwandeln, igitt!
Dazu möchte er noch die Eucharistie missbrauchen und den ungläubigen Protestanten in die Pfoten drücken!
Wann redet dieser dumm-dreistgrinsende theologische Schwachkopf endlich ‘mal vom Glauben?
Ach, so!
Davon versteht er nichts!
Ich würde auch gerne für’s Nichtverstehen ein saftiges Gehalt von über 8000,00 Euro erhalten! :-(
Ob er damit die Kirchen, bei Sanierungsarbeiten unterstützt?
Schweizer, achtet darauf und haut ihm auf die Finger!
So nicht, mein Lieber…! :-@
Redaktion benachrichtigen
#18   Gockeline   15:36:43 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
So viel Bosheit ist kaum noch zu ertragen.
Jeder Artikel ist nur noch geprägt von Hass und Spott!
Hier sind wohl Menschen am Werk die ihre Bibel nicht kennen?
Niemals eine Weiterentwicklung gemacht haben.
Sie leben alleine von der Jahrtausend alte Liturgie.
Glauben sie seien geweihte Menschen ,
und haben doch nichts zu bieten als Hass.
Heute verstehe ich die Menschen ,
die in Scharen aus dieser Kirche wegrennen.
Sie rennen nicht weg vor dem Glauben,Gott und Jesus.
Sie halten diese Priestergilde nicht mehr aus.
Was nutzt es eine Kirche zu haben
die voll von Hass und Spott ist
und keine Liebe vermitteln kann?
Merkt ihr nicht mehr was ihr da redet?
Redaktion benachrichtigen
#17   Lisibald Poier †   15:01:44 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Siegfried
Aus Deiner Feder klingt es wie Phrasendrescherei, was Du von Dir gibst. Du schlachtest Dein Kind um hinterher ein gebet zu sprechen. Siegfried, nein Danke!
Redaktion benachrichtigen
#16   Siegfried   15:00:25 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
zu Lisibald Poier: @Siegfried
Hallo Lisibald, mit Deiner Form Gedichte zu veröffentlichen kann ich nicht viel anfangen.
Könnte es sein, daß mein Hiersein dem Zweck dienen kann, für Dich und Dein Seelenheil zu beten. So wie ich dies als Aufgabe eines Christen sehe, für alle Menschen und für deren Heil zu beten.
Werde Dich künftig in mein Gebet einschließen.
Versprochen ist versprochen.
Möge Dich die allerheiligste Dreifalzigkeit, Gott der allmächtige Vater, durch Jesus Christus seinen uns erlösenden Sohn, im alles bewirkenden Heiligen Geist beschützen und segnen. Auf die Fürbitte der seligen Jungfrau, des Heiligen Josef und des Heiligen Erzengel Michael.
Redaktion benachrichtigen
#15   Lisibald Poier †   13:29:46 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Siegfried
Worüber regst Du Dich „künstlich“ auf? Vor allem, was gehen Dich innerkirchliche Entscheide an? Kannst Du dem Leben eines Priesters, Diakons etc auch nur einen Tag anhängen? Deinem eigenen vielleicht?
So und nun denke nach, wieso Du hier bist. Doch sicherlich nicht, um uns Deinen Arsch zu zeigen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Siegfried   13:24:04 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
völlig Überbezahlter Dienst
Wer in der Industrie die jeweilige Firmen- und Betriebsphylosophie so bekämpft wie dieser Herr, der braucht das Monatsende nicht abzuwarten. Jede Firma löst dieses Problem sofort, oder die Firma geht zugrunde
Da dieser Herr seinen Dienst nicht in Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus leistet, so kann er auch nicht als Dienst des Diakon bezeichnet werden.
Nur die Inhaber eines Weihesakramentes die in Einheit mit der Kirchlichen Lehre und dem Inhaber des Amtes des Heiligen Petrus ihren Dienst verrichten, handeln als Bischöfe, Priester oder Diakone. Jede andere Handlungsweise ist ein spielerischer Amtsmißbrauch.
Redaktion benachrichtigen
#12   Lisibald Poier †   12:24:34 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Oh-Mittel-zum-Zweck
Sofern man den Vulkan nicht reizt, bleibt er auch friedlich. Wenn jemand aber auf ihm herumtrampelt, ist das nicht so toll. Da wird dann auch mal der liebe Lisiberg zur Feuersäule.
Redaktion benachrichtigen
#11   OH-HAPPY-DAY   12:22:06 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Piep Piep Piep
Der Lissy bald ist lieb.
Redaktion benachrichtigen
#9   Lisibald Poier †   12:14:19 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Oh-Mittel-zum-Zweck
keine Ahnung, was in deinem kranken Herzen vorsich geht. Schon mal beim Onkel Dagobert gewesen? Nimm Dir Geld und gehe einkaufen. Seelenfrieden beim Einkaufen.^^
Redaktion benachrichtigen
#7   Lisibald Poier †   12:05:31 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Oh-Mittel-zum-Zweck
Laß das sein. Sei ehrlich. Wende Dich dem Heil zu. Nütze Deine Chance.
Redaktion benachrichtigen
#6   OH-HAPPY-DAY   12:03:16 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Einer der ausspricht, was die Mehrheit
der Gläubigen und Priester denkt…
Es kann der Dekan,
der monsens will,
drum schweige still,
der Selt’nen Wahn.
Redaktion benachrichtigen
#5   fhernhachenzwerg   12:01:57 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
aufrechter
Oh, zur Abwechslung mal wieder der Höllenkater. :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#4   Nixnutz   11:58:23 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Deutsch?
Manche leben „im Bruch mit dem gültigen Kirchenrecht,“ andere leben „im Bruch mit der Ehe“.
Redaktion benachrichtigen
#3   aufrechterkatholik   11:56:53 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Unglaublich!
Den wackeren Redakeuren von kreuz.net gebührt großer Dank für diese verdienstvolle Aufdeckung solcher himmelschreiender und höllenweisender Missstände. Der Höllenkater hat sich bereits den Latz vorgebunden, um zu gegenber Zeit die Verantwortlichen strafen und quälen zu können. Herzhaftes Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#2   Prof Rempremmerding   11:42:45 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Feiern mit Brot und Wein:
Mehr ist die Neue Messe ohnehin nicht, spricht man doch ganz offiziell von Brotkommunion !
Redaktion benachrichtigen
#1   biomilch   11:41:45 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Wer nichts Wirt, wird Wirt.
Schlimme Zustände in der Civitas Helvetica.
Übel.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
SchweizDer bornierte Provinz-Katholizismus feiert Urstände SchweizDer neue Bischof von Basel ist gewählt SchweizWeihbischof um jeden Preis? SchweizBischof Huonder will Harmonie SchweizOffene Kritik an den Zürcher Kirchenbonzen SchweizLove-Parade: Straßenzeitung manipulierte Interview SchweizWas sich wirklich zugetragen hat, spielt keine Rolle SchweizSchweizer Parlamentarier: Massaker-Loveparade war ein gottloses Treiben SchweizReligionsverhöhnung beginnt zu langweilen SchweizEin guter Kinderschänder SchweizDie Ernennung von Mons. Kurt Koch ist offiziell SchweizNicht die Kirche – die Gesellschaft braucht eine Reform der Sexualmoral SchweizWie schnell sich das Blatt doch wenden kann SchweizLernunfähiger Wiederholungstäter SchweizJetzt hetzt er von einer sinnlosen Sitzung zur nächsten
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net