Ernennungen
Der Name des neuen Bischofs von Basel ist gelüftet
Der Feind hört mit: Ein Verräter aus dem Basler Domkapitel hat die Information an die antikatholischen Medien gespielt.
Weihbischof Denis Theurillat auf der Webseite des Bistums Basel
Weihbischof Denis Theurillat auf der Webseite des Bistums Basel
(kreuz.net, Basel) Der altliberale Basler Weihbischof, Mons. Denis Theurillat (60), ist der neue Bischof von Basel.

Das berichtete der protestantische Kirchenhaßer Michael Meier in der Berner Zeitung ‘Der Bund’.

Meier beruft sich auf angebliche informelle Quellen im Vatikan und in der „Kirche Schweiz“.

Der Journalist besitzt keine Kontakte in den Vatikan, sondern nur zu den altliberalen Schweizer Kirchenbonzen.

Das Domkapitel von Basel wählte den neuen Bischof am 8. September. Danach ging der geheime Name zur Bestätigung an den Papst.

Mons. Theurillat leitet das Bistum seit der Ernennung des altliberalen Erzbischofs Kurt Koch zum Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates.

Sein Mitfavorit als Nachfolger von Mons. Koch, Bischofsvikar Arno Stadelmann, soll das Amt nach Angaben von Meier aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt haben.

Gegenwärtig liege die Akte von Mons. Theurillat auf dem Tisch des Präfekten der Bischofskongregation, Marc Kardinal Ouellet. Er hat nur theoretisch die Möglichkeit, die Wahl abzulehnen.

Personifizierte Profillosigkeit

Weihbischof Theurillat kam im französischsprachigen Teil des Bistums Basel, in der 150-Seelen-Ortschaft Epauvillers im heutigen Kanton Jura, zur Welt.

Er wirkte bisher immer in der Schweiz – im Studium, als Pfarrer und Bischofsvikar.

Im April 2000 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Weihbischof in Basel.

In den letzten zehn Jahren habe Mons. Theurillat „kaum Spuren hinterlassen“ – berichtet Meier.

Das Domkapitel sei mit seiner Wahl einen „Weg des geringsten Widerstands gegangen“.

Gleichzeitig gibt Meier zu, daß Mons. Theurillat als „Mann der Mitte“ gilt. Das ist das übliche journalistische Codewort für einen Altliberalen.

Der Weihbischof gilt als umgänglich, lustig und diplomatisch. Er ist nach Meier „kein intellektuelles Schwergewicht“ – und paßt so gut in die Schweizer Bischofskonferenz.

Bisher habe er Stellungnahmen zu politischen und gesellschaftlichen Fragen vermieden.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Coracao †   19:25:16 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Was liegt gegen den neuen Bischof vor?
Dass ein seit 10 Jahren in Rom bekannter Bischof, der vom Domkapitel am 8.9.2010 zum Bischof von Basel gewählt wurde, immer noch nicht von Rom bestätigt wurde, trotz Enthüllung der Tatsache durch die Presse, wirft durch ROM bereits ein schiefes Licht auf den gewählten Bischof von Basel!!! Ist Bischof Denis vielleicht…schwul, hat er eine Freundin, hat er ein Kind… ?
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#37   Sefirot   10:31:48 | Freitag, 15. Oktober 2010
Bei einer solch aufsässigen
Verfolgungsschaft, muss
man mal kurz ausscheren,
was dann von den
unwissenden Verfolgern
als Zick-Zack-Kurs missgedeutet
wird… :-(
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#36   DerRabe   09:26:50 | Freitag, 15. Oktober 2010
auch unsere sünden…
…werden einmal gelüftet! wohl dem, der seine schuld vor gott bekennt und neue wege mit jesus christus sucht!
das treiben der welt wird immer das selbe sein, es geht für so viele in den abgrund. tod sein für gott und doch n icht sterben dürfen im jenseits. wer kann ermessen was das bedeutet: kein trost, keine hoffnung , keine ablenkung mehr.
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#35   Mighty Counsellor †   01:20:36 | Freitag, 15. Oktober 2010
Ist Benedikt XVI.
tatsächlich der Primas von Freising?
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#34   vitrivius2010   00:46:18 | Freitag, 15. Oktober 2010
Jetzt mal Butte bei de Fisch
Svula manne sina svajna vo alle muttu slaga dot.
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#33   Gotthard   00:28:38 | Freitag, 15. Oktober 2010
@Paul M.
Ach, und sein Lächeln…ehrlich, gläubig, lieb…ach…
Wenn doch alle Bischöfe so wären, wie Weihbischof
Dr. Klaus Dick in Köln…!!!
jeder Bischofskandidat wird obigem Test unterworfen …
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#32   Paul M.   23:58:21 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@ Nr17:
Tja, die Bischöfe von heute sind nicht mehr das, was sie sein sollten … echte Gottesmänner!
Ich mag unseren emeretierten Weihbischof
Dr. Klaus Dick in Köln sehr! :(3
In meiner Jugend, bei der Heiligen Firmung, fand er solch’ liebe Worte…!
Ach, und sein Lächeln…ehrlich, gläubig, lieb…ach…
Wenn doch alle Bischöfe so wären, wie Weihbischof
Dr. Klaus Dick in Köln…!!! :(3 :(3 :(3
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#31   Lisibald Poier †   23:55:41 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
na, hat Dich 18Nr1 inspiriert?
Denkfehler, war nur ein Ableger.
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#30   Nr17   23:52:36 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
genial…
Der Weihbischof gilt als umgänglich, lustig und diplomatisch.
umgänglicht, lustig und diplomatisch – das neue anforderungsprofil eines bischofs
vielleicht soll er auch balancieren und einradfahren können…
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#29   Coracao †   20:01:32 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
typisch kreuz-net
Wie schlecht +net hier informiert, dafür steht diese Artikel über Weihbischof Denis. Der besagte Artikel, der besagte Journalist haben nichts mit dem BUND zu tun, denn diese Zeitung erscheint in Bern. Der Artikel von Herrn Michael Meier erschien heute im Tagesanzeiger in Zürich… Aufgepasst: Herr Meier hat sehr gute Quellen, bis nach oben… !!! Herr Michael Meier hat den neuen Bischof der gut beschrieben. Armes Bistum Basel!
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#28   Lycobates   19:31:04 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Ironie @Fundi
Meine Ironie kam hoffentlich durch…
die Ihre schon …
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#27   Fundi   19:25:05 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Lycobates
Meine Ironie kam hoffentlich durch…
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#26   Lisibald Poier †   19:13:51 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Calculate – Das ist Zusammenzählen.
www.youtube.com/watch?v=Nr21n-5JnuQ
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#25   Mighty Counsellor †   19:11:27 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Ich finde Kalkül geil.
Die Panause.
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#24   Lisibald Poier †   19:09:50 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Das ist richtig
weil es falsch ist.
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#23   Mighty Counsellor †   19:09:03 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Den Widerspruch zu denken,
ist im Abendland verboten.
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#22   Lisibald Poier †   19:07:40 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Im Bann einer Logik des Kalküls
Das nennt ihr Wissenschaft? Panausen.
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#21   Melchisedek   19:06:30 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
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#20   Mighty Counsellor †   19:06:27 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Oh, das geht ja
schon übers Kreuz.
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#19   Lycobates   19:06:25 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
das Verwirrspiel geht weiter @Fundi @aufrechter
Der Herr hat am Gründonnerstag im „Abendmahlssaal“ (wo stammt eigentlich dieser unbiblische Ausdruck her? Es war ein diskretes Obergemach, ἀνάγαιον, in einer Privatwohnung) mit den Zwölfen (den Aposteln, nicht den anderen Jüngern, keiner Frau) das letzte jüdische Ostermahl des Alten Bundes gehalten (Er war ja Selbst das wahre Osterlamm des Neuen), ohne Zweifel nach allen damaligen gesetzlichen Gepflogenheiten, auf Hebräisch bzw. Aramäisch.
Eine lateinische Messe hat Er dort nicht gefeiert, konnte Er auch nicht, da Er das Opfer des Neuen Bundes, dessen Erneuerung und Vergegenwärtigung die Messe ist, während dieses jüdischen Ostermahls erst einmal eingesetzt -Altarsakrament und sakramentales Priestertum-, aber erst am nächsten Tag, am Karfreitag, definitiv blutig vollzogen hat.
Eine katholische Messe, wie sie dann die Apostel und ihre wirksam geweihten Nachfolger bis heute feiern (eben die Darbringung von Christi Leib und Blut, nicht das vergangene jüdische Ostermahl) konnte vor Ostern gar nicht stattfinden, da erst nach der Auferstehung die Früchte der Erlösung durch Opfer und Sakramente den Gläubigen wirksam zugewendet werden konnten und können.
Das geschah dann in großem Ausmaß nach Pfingsten, als die Apostel, dann nicht nur mehr unter sich, sondern vor allen Jüngern (und auch Jüngerinnen), Christi Leib und Blut, wie Er es sie gelehrt hatte, darbrachten und darreichten. Auf Aramäisch (wie noch bei den Syrern), Griechisch, und im Westen (ab Papst Viktor 189-99) Lateinisch.
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#18   Lisibald Poier †   19:04:47 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Glaskugeleffekte eines Phobikers
Darwin war auf der Suche nach der Erschöpfung.
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#17   Mighty Counsellor †   19:04:12 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Nur: Hat Sozialdarwinismus etwas
mit Darwin zu tun?
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#16   Sharoch   19:03:14 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Mighty,
Darwin war fernsehdepressiv…
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#15   Melchisedek   19:02:50 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Darwin
Das ist unerheblich,- ich weiß es nicht- es geht um den Missbrauch des Übertrags seiner Erkenntnisse aus dem Tierreich auf dem Menschen, ohne die m.E. der Nationalsozialismus nicht erklärbar ist.
Sozialdarwinismus war eine wichtige Stütze des NS- Systems, das hat überhuapt nichts mit sozial zu tun ( sozial höchstens für die Arier )
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#14   Mighty Counsellor †   19:02:39 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
War Darwin
radioaktiv oder fernsehpassiv?
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#13   Lisibald Poier †   19:01:13 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
tierisch sozial
und pflanzlich aktiv.
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#12   Mighty Counsellor †   18:59:57 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Wie sozial
war Darwin?
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#11   Melchisedek   18:59:03 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Die braune Vergangenheit
Während vor allem die Sozialisten und Kommunisten, aber zunehmend auch angebl. konservative Parteien alles, was sich irgendwann/ irgendwie im oder in Verbindung mit dem NS- Staat ereignet hat, als NAZI bezeichnen und schlecht schildern, egal was es war und egal, wie es die damalige Bevölkerung wahrnahm,
sind die Verbindungen des Islam mit NS- Deutschland völlig tabu. Das hat NICHTS mit Nazi zu tun, weil der Islam ja für die Rechtfertigung des Multikulti herhalten muss und reserviert ist.
Verlogenes Pack :-! :-! :-!
Genauso tabu ist die Lehre des Sozialdarwinismus, ohne den der Nationalsozialismus nicht erklärbar ist: Darwins Lehre der Auslese, Recht des Stärkeren etc. wurde hierbei auf den Menschen übertragen und auch missbraucht. Doch das Gutmenschentum hat festgelegt: Darwin ist gut, um gegen das Christentum vorzugehen. o.O
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#10   Prof Rempremmerding   18:26:28 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Exzellenz führt den Pleitegeier im Wappen,
was perfekt zur Konzilskirche paßt! :-D
Wer von Götzenj :-! pa ernannt wurde, kann in der Regel nicht viel taugen.
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#9   Fundi   18:10:32 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Im Abendmahlsaal -auf Lateinisch
So feierte Jesus das letzte Abendmahl?
Da muß die Kirchengeschichte aber wirklich neu geschrieben werden…
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#8   Melchisedek   17:58:57 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
Offensichtlich sind Sie geistig nicht in der Lage, vorgetragene Meinungen bzw. eigene Standpunkte von
objektiv vorgetragenen Fakten z.B: der Historie zu unterscheiden.
Ich habe – unter Zuhilfenahme des Zitats von Wulff- die Faktenlage und verbindung in der Vergangenheit zwischen Drittem Reich und Obermufti vorgetragen. Meine Meinung fließt hier nicht ein, sondern ich vermutete, dass hier der Zusammenhang Abendland- Islam herkommt. So wird das mit der RKK tagtäglich gemacht, insbes. wegen des Konkordats, das aber schon während der Weimarer Zeit ausgehandelt war.
Ober welches historische Ereignis / Beleg haben Sie FÜR die Aussage von Wulff aus historischer Sicht?
Ihre braunen Beschimpfungen verbiete ich mir von Ihnen, der sie keine Aussage zur Sache treffen, sondern nur durch braunen Dünnpfiff auffallen.
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#7   Lisibald Poier †   17:49:22 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
Es gibt keine Redaktion und hat nie eine gegeben. Demagogen stehen nicht unter dem Banner des hl. Franz von Sales.
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#6   r.ruhrgebietler   17:46:56 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Melchisedek:
sind sie leicht braun eingefärbt?
ich schreib nur – nazi’s raus aus dem internet!
so ganz neutral, damit keine missverständnisse aufkommen (insbesondere bei der redaktion!)
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#5   Melchisedek   17:26:25 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Wulff’s Rätsel gelüftet
Wulff’s Rätsel ( wegen Islam ) ist gelüftet.
Der Islam gehört tatsächluch zu diesem Deutschland, schon seit längerem:
www.ns-archiv.de/…/mufti/in_berlin.php
:-) :-D :-) :-D :-) :-D :-) :-D :-) :-) :-D :-) :-D :-) :-D :-) :-D
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#4   Freinsberg   17:09:50 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Und warum
macht KreuzNet bei diesem Verrat mit?
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#3   Gotthard   16:54:09 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Dampf-Plauderer
Der Feind hört mit: Ein Verräter aus dem Basler Domkapitel hat die Information an die antikatholischen Medien gespielt.
der Feind hört nur beim neuen Bioschof von Basel mit – bei den ausgeplauderten Kardinalsernennungen natürlich nicht!
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#2   aufrechterkatholik   16:53:40 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Keine Spuren…
In den letzten zehn Jahren habe Mons. Theurillat „kaum Spuren hinterlassen“ – berichtet Meier.
Denn hätte er das hl. Opfer nur ein einziges Mal auf die Art und Weise dargebracht, auf die schon unser Herr Jesus Christus im Abendmahlsaal gefeiert hat, nämlich auf Latein und die Jünger nicht anschauend, zudem in würdiger Gewandung, dann wäre ihm unser Lob ob dieser seiner deutlich Spur gewiss gewesen. So aber: Ein Nichts. Jawoll!
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#1   Melchisedek   16:48:51 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Ich schon wieder
Ich schon wieder ?? :-] :-D :-D
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