Euthanasie
Die Hirntod-Definition ist hirntot
Seit Jahren erklärt man Leute für tot, die es gar nicht sind. Doch jetzt bahnt sich eine Lösung an: Es wird vorgeschlagen, das Gewissen für hirntot zu erklären und Organe nur von Toten zu entnehmen.
Die Hirntod-Definition ist kopflos
Die Hirntod-Definition ist kopflos
© by Janine, Flickr, CC
(kreuz.net) „Was wir heute über den sogenannten Hirntod wissen, stellt die Transplantationsmedizin auf den Prüfstand.“

Das erklärte Stephan Sahm am 14. September in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Sahm ist Chefarzt am Ketteler Krankenhaus in Offenbach.

Hirntote leben fröhlich weiter

Mit der „Rechtfertigung des Hirntods als Tod des Menschen“ verhält es sich nach Sahm wie mit der des zweiten Golfkriegs: „Die zunächst angeführten Gründe stellten sich rückblickend als falsch heraus.“

Sahm erinnert daran, daß der Hirntod die Geburtsstunde der Transplantationsmedizin war.

Damals wurde behauptet, daß der Hirntod mit dem menschlichen Tod in eins falle, weil der Organismus bei Ausfall des Gehirns aufhöre, ein integriertes Ganzes zu sein.

Darauf antwortet Sahm: „Die Annahme, Hirntote zeigten keine somatische Integration mehr, hat sich als falsch erwiesen.“

Hirntote würden den Gleichgewichtszustand des Organismus aufrechterhalten:

„Sie regulieren Körpertemperatur und bekämpfen Infektionen, produzieren Exkremente und scheiden sie aus“ – erklärt Sahm:

„Die Wunden heilen bei Hirntoten ebenso, wie ihr proportioniertes Wachstum gesteuert wird.“

Schwangere Hirntote könnten gesunde Babys austragen: „Nicht zuletzt reagieren Hirntote mit Ausschüttung von Stresshormonen auf Schmerzreize.“

Sahm erwähnt einen britischen Anästhesist der nur dann einen Spenderausweis bei sich führen wolle, wenn er sicher sein könne, daß er vor der Organentnahme betäubt würde.

Jetzt wird herumgebastelt

Die Feststellung des Hirntods ist ferner – so Sahm – mit einer Reihe von Unsicherheiten behaftet.

Heute als ausreichend betrachtete Feststellungen würden nur Teilbereiche des Gehirns umfassen.

Denn: „Je empfindlicher die Methode, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß sich Aktivitäten in einzelnen Arealen des Gehirnes finden lassen.“

Doch das Konzept des Hirntods ist für die Transplantationsmedizin unerläßlich: „Fällt es, kann sie ihre Tore schließen.“

Darum versucht man jetzt an der Hirntod-Definition herumzubasteln.

Hirntote zeigten zwar eine auf den Organismus gerichtete Integration – es fehle ihnen aber die Integration in die Umwelt. Das Leben sei erloschen, wenn neben der gesamten Hirnaktivität die Atemtätigkeit ausfalle.

Hintotes Gewissen

Doch diese Neudefinition wurde bereits heftig kritisiert. So wurde auf Widersprüche hingewiesen, die sich etwa im Umgang mit Personen im Wachkoma ergeben.

Andere stellten fest, daß Embryonen nach dieser Definition keine Lebewesen seien.

Gleichzeitig wäre das System der Verdauungsorgane nach dieser Definition als ein vollständiger Organismus anzusehen.

Denn: „Es hat ein Nervensystem, ist für äußere Reize durch Nahrungsstimuli empfänglich, kann Nahrungsstoffe selektieren und ausscheiden.“

Sahm weist darauf hin, daß diese Definition kein naturwissenschaftlich nachprüfbares Faktum, sondern eine – schlecht begründete – naturphilosophische Setzung ist.

Damit ist der nächste Schritt unvermeidlich: Es wird vorgeschlagen, die Regel aufzugeben, Organe nur von Toten zu entnehmen. Angesichts der wackligen Hirntod-Definition sei diese sowieso nur „Augenwischerei“.

Doch wenn sogenannte Organspender zum Zeitpunkt der Entnahme noch leben, dann ist die Organentnahme Mord.

„Die Organentnahme kompromittierte dann die professionelle Ethik“ – formuliert Sahm verharmlosend: „Zu sedieren wären nicht nur die Spender, sondern auch das ärztliche Gewissen.“
      
38 Lesermeinungen
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#40   Der Zwerg †   12:42:53 | Montag, 18. Oktober 2010
Puls ist nicht alles im Leben
Die Indianer haben sich zB. mit dem Ohr auf den Boden gelegt um zu horchen, ob etwas im Kommen ist. Wenn nichts kam, konnten sie beruhigt weiterschlafen. Änderte sich ihr Traum, wegen den Schwankungen auf der Erde wenn jemand näher kam, wachten sie auf, gruben den Tomahawk aus und los gings. Modernere Indianer nehmen dagegen den Traumfänger. Wenn es also aufhört zu schlagen, kann ein Traumfänger eventuell daran schuld sein.
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#39   Blechtonne †   12:34:42 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachhernzwerg
Wenn jemand nach drei Tagen immer noch keinen Pulsschlag hat, ist derjenige tot.
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#38   fhernhachenzwerg   12:28:58 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne
Das ist keine Antwort auf Yin Yangs Frage. Das muss ja aber irgendwie festgestellt werden können. Darum gehts.
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#37   Blechtonne †   12:25:41 | Montag, 18. Oktober 2010
Der Tod:
ist der Übergang vom irdischen Leben – entweder in das Paradies oder die Hölle. Der Mensch trifft seine Wahl durch ide Führung seines irdischen Lebens.
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#36   fhernhachenzwerg   12:20:49 | Montag, 18. Oktober 2010
Yin Yang
Das wäre ja auch zuviel verlangt und würde Recherche bedeuten. Aber so ist es doch einfacher. Einfach etwas abschreiben und unreflektiert ins Netz stellen.
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#35   YinYang   12:06:37 | Montag, 18. Oktober 2010
Tod – Hirntod
Was mich bei all den Postern und vor allem dem Schreiber des Artikels brennend interessieren würde. Wie definiert man denn laut Kirche „Tod“ ?
Was die ganzen Gründe gegen die Definition Hirntod angeht. Werden diese Vorgänge nicht primär vom vegetativen Nervensystem gesteuert? Sprich es läuft auch ohne Kontrolle von oben?
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#34   Neuschabenland-hat-es-erkannt   21:34:30 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Wer ernsthaft
etwas ändern will,
der darf nicht bleiben öffentlich still,
er schreibe epetitionen,
der Herr würd’s danken und belohnen.
Der Weg auch offen für Katholen,
die mit Schwerstkathol-Parolen,
für Änderungen sind,
los, los, epetitionen g’schwind!
epetitionen.bundestag.de/
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#33   UltraDroog   20:03:58 | Samstag, 16. Oktober 2010
Die vom Papst abgesegneten Fleischmärkte der Organmafia
Sämtliche verwertbare Organe eines Menschen sind auf dem westlichen Markt etwa eine halbe Millionen Dollar Wert.
In China werden Organe zu 90% von Häftlingen entnommen, die zum Tode verurteilt wurden. Die Hinrichtungsmethode ist dabei die Organentnahme selbst – übrigens ohne Betäubung, denn die entnommenen Organe dürfen bei der Transplantation keine Betäubungsmittel enthalten.
www.welt.de/…hina_des_Mordes.html
„Dem Bericht zufolge werden sogar mehrere Gefangene getötet, um für gut zahlende Kunden ein passendes Organ zu finden. So traf Kilgour einen Mann, dem 2003 im Ersten Volkskrankenhaus in Shanghai insgesamt acht Nieren angeboten wurden. Stets passten seine Blutwerte und Antikörper nicht mit denen der Spender zusammen. Bei der letzten, dann auch transplantierten Niere sagte der operierende Chirurg, diese stamme von einem hingerichteten Gefangenen. „Die Verschwendung an Organen in China ist enorm“, sagt Kilgour“
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#32   Robin Hood   18:27:41 | Samstag, 16. Oktober 2010
Stimmt, die Organspender leben noch
Dieses Interview mit Andreas Kirchmair habe ich bei gloria.tv gefunden
www.gloria.tv/?media=26580 (16.5.2009)
Die kirchlichen Erklärungen zur Transplantationsmedizin sind so geschrieben, dass sie es allen Seiten recht machen
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#31   UltraDroog   16:28:40 | Samstag, 16. Oktober 2010
Die Frankenstein-Fleischmärkte der Kultur des Todes
Der Vergleich zwischen Euthanasie und Organentnahme ist absolut korrekt. Der Organspenderausweis ist nichts anderes als ein Euthanasie-Freischein. Sollte z.B. der Papst jemals in die Situation kommen, dass sein Gehirn nicht mehr funktioniert, dann hat er den Fleischmärkten der Frankensteinmediziner mit seinem Organausweis die Erlaubnis erteilt, ihn zu euthanasieren.
Denn die Organentnahme töten den lebenden Patienten. Man kann Leichen keine Organe entnehmen, nur lebenden Menschen; Organe von Leichen sind wertlos, man kann sie nicht transplantieren…
In der Regel werden Organe sogenannten „Hirntoten“ entnommen. „Hirntote“ sind aber nicht tot, ihr Gehirn hat lediglich seine Funktion eingestellt.
So oder so, es ist besser zu sterben als sich das Organ eines anderen Menschen einpflanzen zu lassen. Organtransplantation ist schwerste und allerschwerste Sünde, denn durch die Entnahme dieser Organe wird ein lebender Mensch getötet.
Selbst wenn man genau wüsste, in einer halben Stunde ist dieser „hirntote“ Mensch tot, wäre es moralisch nicht erlaubt, ihn durch die Entnahme seiner Organe zu töten. Das wäre Mord!
Man darf keinen Menschen ermorden, um das Leben eines anderen zu retten! Der sogenannte „Hirntod“ ist überhaupt kein Tod!
Wer einen Organspendeausweis ausstellt, stellt einen Freischein für Euthanasie aus, das ist schwerste Sünde. Und wer sich ein Organ einpflanzen lässt, der begeht ebenso schwerste Sünde, denn er nimmt den Mord an einem andern Menschen billigend in Kauf!
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#30   FranzvPaul   14:32:00 | Samstag, 16. Oktober 2010
Du denkst nicht dran, den Sündern auf einem Weg zurück zu helfen,
monens. Die Wahrheit Jesus Christus ist Herr über Leben und Tod
Es reicht dir, mit Fingern auf sie zu zeigen. Damit bildest du dir ein, katholisch zu sein.
:-!
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#29   monens   14:22:42 | Samstag, 16. Oktober 2010
Die Wahrheit Jesus Christus ist Herr über Leben und Tod
Der alleine am Natürlichen hangende Mensch
www.razyboard.com/…07892-5884149-0.html
kümmert sich wohl z.b. um den Umweltschutz, aber die Seelenverschmutzung will er oft nicht beheben;
so meint der „aufgeklärte“ Mensch auch bestimmen zu können, wann ein menschliches Leben „noch lebenswert“ ist; Gottes Wege richten sich aber nicht nach den „aufgeklärten“ Menschen sondern nach Seinem Willen
www.razyboard.com/…07914-5856109-0.html
Herr über Leben und Tod ist alleine die Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html
Und Er ist es auch, der jedem Menschen das für die Erlangung des Seelenheils notwendige Leiden auferlegt
www.razyboard.com/…07891-5916345-0.html
Er ist es auch, der mit Seinem vergossenen hl. Blut für die Sühne der Sünden der Welt
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
das Leiden als „Arznei“ für die Heilung der Seele geschenkt hat
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#27   Mary Cruz   12:24:30 | Samstag, 16. Oktober 2010
Scheinbare Barmherzigkeit
Erfolg mittels Teilwahrheiten:
Die Lüge ist das Vehikel der Kultur des Todes. Sie arbeitet mit Teilwahrheiten, dem Umdeuten von Begriffen und sie appelliert an Gefühle unter Ausschaltung der Reflexion (Mitleid, scheinbare Zuwendung zum Leidenden, Appelle an Barmherzigkeit werden mobilisiert, extreme Einzelfälle als typisch dargestellt).
Wer genauer hinschaut, erkennt jedoch, daß sich alles nach der Logik der Mächtigen richtet: der Geborenen, die Schwierigkeiten aus dem Weg gehen wollen, der Gesunden, die sich nicht vorstellen können, daß ein Leben mit Leiden wertvoll ist, der Reichen, die sich ein langes Leben ohne Leiden einrichten möchten, der Forscher, die sich Ruhm erhoffen, der Konzerne, die von Wachstumsmärkten der Zukunft beim Produkt „Menschenmaterial“ träumen… So wird das Undenkbare von gestern, zum Gewöhnungsbedürftigen von heute und zum Selbstverständlichen von morgen… Der weitgehend unbemerkte Marsch der Demokratie in die totalitäre Kultur des Todes findet statt.
www.pro-leben.de/…n_manipulationen.php
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#26   UltraDroog   11:56:04 | Samstag, 16. Oktober 2010
Die Fleischmaschinerie der Todeskultur
Jeder Christ, der über einen „Organspenderausweis“ verfügt, unterstützt auf diese Art und Weise die unselige Fleischmaschine der Kultur des Todes.
Es ist Heuchelei, auf der einen Seite gegen Euthanasie und Abtreibung zu wettern, und dann per Organspendeausweis, über die Unterstützung dieser menschenmordenden Frankensteinmedizin, seine vermeintliche selbstlose Nächstenliebe demonstrieren zu wollen, wie das unter anderem auch der unselige Ratzinger tut.
Das ist genauso verlogen wie die „christlichen“ Beratungsstellen für schwangere Frauen, wo im Auftrag des Bischofs dann ein Blankoscheck zur Tötung ungeborener Kinder ausgestellt wird, unter dem Vorwand, „man wolle den Frauen doch nur helfen“. Helft lieber den Kindern, beschützt sie vor ihren irrsinnigen Mördermuttern und den menschenmordenden Abzockern aus der kommerziellen Abtreibungsindustrie!
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#25   bassman   11:39:55 | Samstag, 16. Oktober 2010
Patientenverfügung
Christliche Patientenverfügung www.dbk.de/…esse/archiv/details/?tx_ttnews[pS]=… der DBK und ein Organspenderausweis und fertig!!
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#24   Mary Cruz   11:30:22 | Samstag, 16. Oktober 2010
Diese angebliche Hochkultur
wird wie jede andere lebensfeindliche Hochkultur in der Vergangenheit untergehen, ganz einfach weil sie eine Kultur des Todes ist.
Männer sollten lieber Holz hacken und Häuser bauen, es sich am Lagerfeuer gut gehen lassen und den Frauen das gesellschaftliche Leben überlassen.
Priester sein wollen sie ja auch nicht, sondern lieber heiraten und ein modernes Leben in finanzieller Sicherheit führen. Aber zu leben verstehen sie nicht.
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#23   UltraDroog   11:24:27 | Samstag, 16. Oktober 2010
Die Frankensteinmedizin als Auswuchs „westlicher Werte“
Um an die Organe und Innereien von Kranken und Schwachen ranzukommen, erklärt man diese schonmal kurzerhand für „tot“.
Das ist die Spezialität dieser Spaß- und Ego-Gesellschaft, Werte und Begriffe so umzudeuten, dass sie dem eigenen Selbstverwirklichungs-Trip nicht im Weg stehen. „Leben ist Tod, Tod ist Leben“: George Orwells „Neusprech“ lässt grüssen.
Und wenn sich auf diese Art und Weise keine Organe für den Frankenstein-Fleischmarkt der säkularen Nationen finden lassen, dann entführt man kurzerhand gesunde junge Menschen aus der Dritten Welt und schneidet ihnen die Organe einfach aus dem Leib. Bevorzugt in Kriegsregionen, wo es keine Strafverfolgungsbehörden und keine staatliche Ordnung mehr gibt, wo die säkularen Organräubern aus den „christlichen“ Nationen USA und Europa schalten und walten können wie sie wollen.
Zum Beispiel im Kosovokrieg, wo die ganze Sache sogar zur Abwechslung mal aufgeflogen ist:
en.wikipedia.org/…rgan_theft_in_Kosovo
Oder im Irak. Oder in Afghanistan. Vor allem aber auch in den Slums von Afrika und Südamerika.
Um jeden Preis will der gottlose Heide aus USA/Europa/Israel sein wertloses, verkommenes Lotterleben aufrechterhalten. Dabei wirft er jede Moral und jeden Anstand über Bord.
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#22   sca   11:23:15 | Samstag, 16. Oktober 2010
Ich sag’s nochmal:
Ich werde den Teufel tun und widerrufen, auch wenn es gewissen „Brüdern“ nicht paßt. Habe sogar, obwohl hierzulande nicht nötig, noch ein „Papierl“ ausgedruckt und laminiert zu den Ausweispapieren gelegt. Einmal aus Wut, und dann vorallem deshalb, weil mir schlecht wird bei dem Gedanken, daß ich meine (hoffentlich) gesunden Organe mit ins Grab nehme, und der Dialysepatient daneben vergiftet unterdessen in seinem eigenen Blut…
Ich finde, manche Leute sollten selber mal probeweise zur Dialyse gehen, um zu wissen, was sie den Betroffenen antun. Ganz zu schweigen davon, wie es sich anfühlt, an Urämie zu krepieren – ist sicher kein schöner Tod. Ich sag das deswegen, weil argumentiert wird, daß „das Unfallopfer ja in Würde sterben soll“ – auch im Interesse der Angehörigen. Dazu kann ich nur sagen, daß es a) sicher nicht „würdiger“ ist, im eigenen Blut zu vergiften, weil ein -sorry!- herzloser Mensch, dessen Organ gepaßt hätte, widerrufen hat, und b) daß es gerade für die Angehörigen irrsinnig tröstlich sein muß zu wissen, daß der Verstorbene wenigstens noch posthum helfen konnte!
Sollen sie ruhig widerrufen, wenn sie glauben, daß sie „unseziert“ schneller in den Himmel kommen – dann sollten sie selbst im Bedarfsfall aber auch kein Organ kriegen dürfen. Sorry!
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#21   Jozef Tiso †   10:58:00 | Samstag, 16. Oktober 2010
Monens, Monens, schreiben Sie zur Abwechslung aus einem anderen Märchenbuch ab, BÜDDE
So muss sich auch der „Kreis schliessen“ und auch die „Begleitung“ in den Selbstmord ganz „human definiert“ werden; ganz so als ob es „kein Schneewittchen“ gäbe
Welch ein Wahnwitz !
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#20   monens   08:57:14 | Samstag, 16. Oktober 2010
Der „aufgeklärte“ Mensch „definiert“ nach Belieben
So kennen wir eine ganze Palette von „Definitionen“ des Todes der „aufgeklärten“ Spassgesellschaft gegen die unfehlbare Kirchenlehre; zum Einen gleich zu Beginn des menschlichen Lebens, der Empfängnis, wird durchtrieben „aufgeklärt“ das ungeborene Kind zu einem „Etwas definiert“, das sich „zum“ Menschen entwickle; wahr ist aber, dass es sich von der Empfängnis a l s Mensch entwickelt
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Die fürchterliche Folge dieser „Definition“ des Todes; „Kongresse“ des Todes zur weiteren „Definition“ der möglichen Mordvarianten an ungeborenen Kindern
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
Weiter „definiert“ der „aufgeklärte“ Mensch die Unzucht in all ihren Varianten zu einem „Menschenrecht“; dazu gehört auch das „Definieren“ der teuflischen „Pille“ als „humane Errungenschaft“
www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html
sowie dasselbe mit den sog. „gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
So muss sich auch der „Kreis schliessen“ und auch dei „Begleitung“ in den Selbstmord ganz „human definiert“ werden; ganz so als ob es „keinen Gott“ gäbe
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Welch ein Wahnwitz !
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#19   DerRabe   08:55:12 | Samstag, 16. Oktober 2010
nur tote,
bzw. lebende tote (vor denen schon christus warnt: lass die toten ihre toten begraben) verbreiten schwerwiegende irrtümer unter den menschen, nennen z.B. ein ungeborenes in der 12. Woche einen „Zellklumpen“ obwohl der ganze mensch erkennbar ist dem unserre ganze liebe gehören soll. wer aber nicht liebt, der ist tot und wird statt einem liebenswerten wunder nur einen 2zellklumpen“ suggerieren.
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#18   Neuschabenland-hat-es-erkannt   00:55:31 | Samstag, 16. Oktober 2010
wann Leben hin zu Tod entschwand.
Auf kreuz.net ist ver klaus uliert,
wie lang soll’n laufen die Maschinen,
die einem Mensch zum Leben dienen,
auch wenn’s dem Mensch nicht mehr bewusst,
und er von früh bis nächstens hust’,
ein Schlauch hinein in seinen Bauch,
das was heraus muss, auch mit Schlauch,
die Lungen werden aufgepumpt,
damit das Herz bloß nicht verstummt.
Wenn dieser Mensch liegt reglos dar,
wie lang’ wollt’st DU so liegen, wieviel Jahr?
Auch falls ein Unfalltod passiert,
und einer einen Ausweis führt,
in welchem steht, dass er entschieden,
sobald er tot sei, kann hinieden,
ein Arzt mit seinen heil’nden Händen,
Organe seines Leib’s verwenden,
und so ‘nem Nächsten Heilung schenken,
der mit Respekt möge bedenken,
dass auch der Tod kann Heilung stärken,
ermuntern mag’s zu guten Werken.
Dem Arzt und Spender zollt Respekt,
wenn Leben sie gesund erweckt.
Und keiner je behauptet hat,
dass einfach wäre eine Tat,
die nah am Leben und am Tod,
mit Demut und Respekt für Gott.
Lasst Demut walten. Nicht so kess!
Wenn Ihr beurteilt den Prozess.
Auch Ärzte ringen ganz gewiss,
wann klar der Zeitpunkt richtig ist.
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#17   Randy Disher †   00:51:12 | Samstag, 16. Oktober 2010
Nun, wer diese Seite
kennt und diese „Artikel“ liest weiß zumindestens eins:
Hirntote Menschen sind zumindest in der Lage einen solchen Mist zu verbreiten…
Ob das jetzt für, oder gegen ein Abschalten spricht, ist dann jedem selbst überlassen…
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#16   Nr17   22:56:24 | Freitag, 15. Oktober 2010
coracao
welche schwierigen entscheidungen ?. diese entscheidungen sind das einfachste auf der welt. mach ich in einer millisekunde
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#15   Coracao †   22:42:16 | Freitag, 15. Oktober 2010
Nr.17
CORACAO bitte, bitte den richtigen Namen!
WO und WIE habe ich etwas von Hetze geschrieben? Ist Ihr Beitrag ein freudscherversprecher? Wissen Sie, was damit gemeint ist??? Wissen Sie es?
Ich denke, dass Sie noch nie mit diesem Lebensthema HIRNTOD konfrontiert wurden und noch nie eine Entscheidung mittragen mussten? Nur so ist Ihr Beitrag zu erklären. Wenn nicht, dann …
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#14   Phineas   22:39:53 | Freitag, 15. Oktober 2010
Morden für Organentnahmen
Im Staat „Israel“ ist es an der Tagesordnung, nichtjüdischen, meist palästinensischen Entführungsopfern die Organe herauszunehmen, um sie Juden einzupflanzen.
Ein Jude, der eine solche Transplantation an sich zulässt, beteiligt sich damit zugleich am Mord der Organräuber.
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#13   Atzmon   22:39:30 | Freitag, 15. Oktober 2010
Die Hirntod-Definition ist hirntot es sei denn ZION kann noch Profite rausschlagen
Graumarkt Transplantationsmedizin. Fahrlässig hingerichtete Palästinenser – Ihrer Seelen befreit haben sie einen Nutzen: Erschossene, bei „Befreiungsversuch“ mit Fangschuss erlegtes Pali-Wild, als Ersatzteillager. Für wohlstandskranke ZIONisten oder ZIONfans, Papiere? Kein Problem, der Goy unterschreibt hier, vorab, oder die Angehörigen, 30 Silberlinge pro Fangschuss.
ZION, ZION, immer wieder ZION
Du wirst Vieles erdulden müssen, wer Wind sät, wird Sturm ernten.
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#12   Euron Flitz -1:00:07:27 †   22:36:52 | Freitag, 15. Oktober 2010
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#11   Nr17   22:32:23 | Freitag, 15. Oktober 2010
coracau
wenn sie in diesem artikel „hetze“ entdecken sind sie wohl ein bischen irre
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#10   Lisibald Poier †   22:27:38 | Freitag, 15. Oktober 2010
es geht nicht um mein Ermessen
ich mische mich da nicht ein, deshalb schloß ich meine Rede ja auch damit ab. Es ist denen überlassen, die ihren Beruf ehren. Der hl. Josef möge die Ärzte schützen, wie alle Berufstätigen. Wenn es im Altersheim zu keinen Lebensverlängernden Maßnahmen mehr kommt, zB. Klosterneuburg ist das denke ich, dann ist das halt so. Aber es ist ohnehin traurig, daß es solche Zustände überhaupt gibt. Daß kein Geld da ist und man auf die Politik als Christ nicht zu setzen hat, ist klar. Der Tod ist für uns Christen zum Schlaf geworden und Wunder geschehen. Man liest immer wieder Berichte darüber, wie Ausnahmen die Regel auch im Berufsaltag bilden, Schutzengel helfen uvm. Wir kennen natürlich auch die Szenarien der Filme und die Ärzte kennen die Umstände vor Ort. Sie haben daher moralisch selbst zu entscheiden, ob sie die Verantwortung tragen, denn diese macht sie vertrauenswürdig. Es dient zur Abhärtung der Wahrnehmung und somit zur Ungleichheit. Es wäre angemessen, die Ärztekammer würde einig hinter ihrem Berufsethos stehen, anstatt sich durch die Pharmazie im Klischee zu halten, doch solche Reden hat jeder halbwegs gebildete Verein genug. Es gibt das in jeder Schicht und wenn ein Elektriker einen Pfusch macht, geht er auch ins Gefängnis. Ist so. Man kann Verantwortung tragen, so wie Christopherus das Jesukind oder man kann nach Prag fahren und sich das Prager Jesulein ansehen. Alles eine Frage des guten Geschmacks und wenn ein Mensch ehrlich ist, braucht er Gott und sonst nix.
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#9   Coracao †   22:13:18 | Freitag, 15. Oktober 2010
SCHRECKLICH!
Dieser eine Artikel sollte auch dem letzten denkenden Menschen bei +net endlich die Augen und die HERZEN öffnen. Es ist einfach nur schrecklich und wahrscheinlich auch kriminell, wie hier bei +net im Namen des Kreuzes Jesu Christi und im Namen des befreienden Glaubens der Christen mit diesem Thema verfahren wird.
Die bzw der Verfasser können einem denkenden Menschen mit HERZ einfach nur leid tun!
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#8   wickerl   22:11:42 | Freitag, 15. Oktober 2010
Gute Nacht
ausgezeichneter Artikel, und jetzt gehe ich noch auf meine Einschlafsite Kathnet, und in 10 Minuten liege ich im Tiefschlaf
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#7   matt3   22:07:22 | Freitag, 15. Oktober 2010
@lisi
ich wüsste nicht, dass Jesus sich zu diesem Thema geäußert hat… freilich, wenn Gott will, dann können auch Tote wieder lebendig werden und am Ende sollen ja alle auferstehen, das ist klar… aber das legt leider keine konkrete Verfahrensweise im Umgang mit Hirntoten nahe.
…wie lange sollen denn die Maschinen weiterlaufen nach deinem Ermessen? Die Kapazitäten und das Budget der Krankenhäuser ist eben auch nur begrenzt und so man nicht alltäglich auf Wunder hoffen darf, muss man eben zuweilen auch pragmatische Entscheidungen treffen.
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#6   Lisibald Poier †   21:56:19 | Freitag, 15. Oktober 2010
na, matt3
Es gibt da eine Geschichte einer Armen Seele, die ich mal gelesen hab, die lieber ein Jahr Leiden auf der Erde in Kauf nahm, als einen Tag im Fegfeuer. Das bedeutet, daß wenn es kein Anzeichen mehr auf Leben gibt, dann ist tot. Dafür gibt es dann ein Formular, aber solang die Form nicht stimmt und der Patient lebt, ist er unversehrt zu halten. Das bedeutet auch, daß die Maschinen weiterlaufen sollten und Du pflichtest hierbei den Ärzten bei, die einen Eid ablegen? M.E. gibt es nur einen Arzt. Ebenso wie es nur einen Lehrer gibt. Und Du kannst das von mir aus, hahnebücherei heissen oder sonst was, ich glaube Jesus ist das Leben und er kann schon selber entscheiden, wem er die Macht über Leben und Tod in die Hand gibt.
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#5   matt3   21:51:07 | Freitag, 15. Oktober 2010
ist denn ein Hirntoter…
…schon je wieder aufgewacht? Ich würde sagen, wenn keine Hoffnung mehr besteht, dass ein Mensch in einen bewußtseinsähnlichen Zustand zurückkehrt und nur noch von Maschinen am Leben gehalten wird, dann ist es eben vorbei und dann können die Ärzte auch – in seinem Sinn versteht sich – seine Organe verwenden.
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#3   unbestechlicher   21:44:47 | Freitag, 15. Oktober 2010
der Mensch ist bekanntlich
tot wenn er nicht mehr an G_tt (Allah) glaubt.
Der Unbestech :-D :-D :-D liche
Redaktion benachrichtigen
#2   Total Heizöl †   21:43:39 | Freitag, 15. Oktober 2010
Schmdberger muß bescheuert sein
Schmidberger sagte einmal: Die Kirche habe immer vertreten, dass die Todesstrafe für Schwerverbrecher „die angemessene Strafe“ sei, einerseits als Sühne, andererseits aber auch „in medizinischer Hinsicht, dass also mögliche weitere Verbrechen verhindert werden“.
Ich glaube, am liebsten würde der auch noch Hexen verbrennen.
In welcher Zeit leben die Piushanseln denn?
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#1   Arsch Madinedschad †   21:30:12 | Freitag, 15. Oktober 2010
Frage
Wann ist denn ein Mensch tot?
Vielleicht, wenn ihm ein Bein abfällt?
Oder wenn sich die Fingernägel rollen?
Diese Frage wird hier nicht beantwortet.
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