Mit apodiktisch vorgetragenen vorgefertigten Antworten und unverrückbaren Lehrsätzen wendet sich ein altliberaler Krawattenpriester gegen vorgefertigte Antworten und unverrückbare Lehrsätze.
(kreuz.net, Brixen) Der Südtiroler Priester, Hw. Thomas Stürz, leidet an der Tatsache, „daß Fundamentalisten
immer mehr Zulauf haben.“ Das erklärte er am 2. Oktober in einem Jammerartikel für die Südtiroler Tageszeitung
‘Dolomiten’.
Hw. Stürz ist ein altliberaler Krawattenpriester der Diözese Bozen-Brixen.
In der Amtszeit
von Bischof Wilhlem Egger († 2008) war er als dessen Privatsekretär Mitarbeiter bei der Zerstörung des
Glaubens in Südtirol.
Sein spalterischer und polemischer Artikel trägt den Titel „Bescheidenheit innerhalb
der Gemeinde“. Damit könnte auch das Niveau des Textes gemeint sein.
Was ist an unverrückbaren Lehrsätzen
schlecht?
Zwei katholische Ordensgemeinschaften sind dem Geistlichen ein besonderer Dorn im Auge:
„Piusbrüder
und Petrusbruderschaft sind zwei Gruppen, die sich regen Zuspruchs erfreuen, interessanterweise auch bei
jungen Menschen“ – nennt er die Objekte seines Zorns.
Den Geistlichen stören vor allem die klaren Antworten,
mit denen die beiden Ordensgemeinschaften der konfusen Welt begegnen.
„Unverrückbare Lehrsätze helfen
am allerwenigsten“ – schmettert Hw. Stürz den frommen Brüdern Auswendiggelerntes entgegen. Begründen
kann er nicht.
Immerhin gesteht er ein, daß sich Piusbruderschaft und Petrusbruderschaft gerade bei
jungen Menschen – die an der Religion interessiert sind – regen Zuspruchs erfreuen.
Dagegen vergreisen
die Pfarreien der abgewirtschafteten Diözese Bozen-Brixen zusehends.
Es ist verständlich, daß sich
die altliberalen Untergangs-Strategen auf Fundamentalistenjagd machen, um von den real existierenden altliberalen
Pastorations-Ergebnissen abzulenken.
Altliberale Sprüche brauchen keinen Mut
Der Krawattenpriester
versteigt sich zu recht grobschlächtigen Vorwürfen.
So behauptet er, daß die jungen und zukunftsträchtigen
Orden „nur für Menschen“ seien, „die nicht den Mut aufbringen, sich eingehend mit dem eigenen Glauben
zu beschäftigen“.
Projiziert Hw. Stürz damit seine eigene Mutlosigkeit in Glaubensdingen auf andere?
Jedenfalls braucht es, um den mächtigen Medien mit altliberalen Sprüchen nach dem Mund zu reden, keinen
Mut.
Können Unsicherheiten besser eingehalten werden?
Eine interessante Aussage fällt ihm am Schluß
des Artikels ein.
Er verkündigt, daß „vorgefertigte Antworten und unverrückbare Lehrsätze“ nur zur
Spaltung beitragen würden, „weil sie Sicherheiten vorgeben, die am Ende nicht eingehalten werden können.“
Diese autoritär herausposaunten Behauptungen von Hw. Stürz riechen selber stark nach „vorgefertigten
Antworten“ und „unverrückbaren Lehrsätzen“.
Oder geht der Krawattenpriester davon aus, daß die Gewißheiten
des geoffenbarten katholischen Glaubens am Ende nicht stimmen? Dann verschwendet er als katholischer Priester
sein Leben.
Seit dem 1. September ist Hw. Stürz von dem Umweltschutz-begeisterten Bischof Karl Golser
von Bozen-Brixen als Priester in die abgelegene Seelsorgeeinheit Wipptal – etwa vierzig Kilometer nördlich
von Brixen – abgesandt.
Dort soll er sich der Seelsorge und dem Weiterstudium widmen.
Er wird dabei –
wie bei jeder seriösen Wissenschaft – sich auf unverrückbare Lehrsätze konzentrieren müssen, die ihn
gegenwärtig noch so sehr verängstigen.
Die Tageszeitung „Dolomiten“ bekam wegen des Jammerartikels
von mehreren Lesern unabhängig voneinander kritische Leserbriefe, druckte aber keinen einzigen ab.
Email-Adressen der Empfänger
85 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#88 Winona 08:39:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Schlumpf, Hiti Sowie die sich verhalten sind es sehr wohl Fundamentalisten im negativen Sinn, allein
das engstirnige pochen auf deren alleinige „ wahrheiten „ und das Ausgrenzen und verdammen von andersgläubigen
oder randgruppen. Interessant zu sehen, wie sich die Anhänger der satten altliberalen Konzils“bischöfe“
unermüdlich über die Piusbruderschaft ereifern. Vielleicht kann man es aber als eine Art verzweifelte
Hilflosigkeit sehen, sprich, im Endeffekt spürt man im Hinterstübchen ganz genau, dass da vor 40 Jahren
etwas gewaltig in die Binsen ging, doch sich damit auseinanderzusetzen, verbietet schon ansatzweise die
eigene Arroganz. Lieber blökt man mit der vollgefressenen altliberalen Herde von „engstirnigem Pochen
auf alleinige Wahrheiten“ wenn die Piusbruderschaft am wahren Glauben festhalten und schlicht und einfach
katholisch bleiben will bzw. wollte. Die Petrusbruderschaft ist die Lightversion der Piusse ! Die Petrusbruderschaft
ist längst römisch gleichgeschaltet und somit uninteressant! @Hiti Und der BRIXNER DOM ist mehr eine
touristische Sehenswürdigkeit als ein TEMPEL GOTTES! Das ist leider richtig.
#87 al-Muschrik 22:19:42 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Schlümpfen, die zuviel Sumpfgas eingeatmet haben. Da gab es noch keine Kniebeugen Das Wort für „anbeten“
in LXX und NT προσκυνειν bedeutet wörtlich „sich niederwerfen“. Wir sterbliche Menschen haben
kein Recht, einen anderen zu richten- dies ist allein Gottes Sache. Ob jemand ungläubig ist, können
sie nicht beurteilen Wir haben nicht nur ein Recht, z.B. im Auftrag des Herrn zu richten (2Ch 19,6 κρινετε),
sondern sogar die Pflicht gerecht (Joh 7,24; 1Kor 5,12 κρινετε) zu urteilen und zu verurteilen
(1Kor 51-3 κεκρικα). Verboten ist uns nur, nach verschiedenem Maß zu richten (Mat 7,2). Auch zum
Urteil ob jemand ungläubig ist, sind wir Christen verpflichtet, weil wir in der Regel keine Gemeinsamkeit
mit ihnen pflegen und sie aus der Gemeinde ausstoßen sollen. Wer aber die Beschlüsse des Konzils ablehnt,
der ist definitiv falsch Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium: „Niemand [darf] auch wenn er Priester
wäre, nach eigenem Gutdünken etwas in der Liturgie hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“ Es „sollen
keine Neuerungen eingeführt werden.“ „Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll erhalten bleiben.“ Es
„soll Vorsorge getroffen werden, daß die Christgläubigen lateinisch miteinander sprechen oder singen
können.“ „Der Gregorianische Choral … soll in den liturgischen Handlungen … den ersten Platz einnehmen.“
Da gibt es viel zu tun in der Konzilsgeisterbeschwörergemeinde! Mt. 25,31-46 Vor der Orthopraxie, steht
die Orthodoxie, da nur der das Richtige tun kann, der die eine und einzige Wahrheit kennt und liebt.
#86 chico flojo 09:36:43 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Caroline Sie lassen tagein tagaus den selben Sermon vom Stapel -das ist höchst langweilig – und zudem
mehr als nur einseitig. Jeder ernsthafte Historiker würde Ihnen den Sülz um die Ohren hauen. Denken
gehört nicht gerade zu Ihren Stärken.
#84 Thomasius 09:20:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Rudolfus Es gibt Gott – Gott allein. Wer von „göttlicher Kirche“ spricht vergottet die Sünder und damit
sich selbst. Denn auf Erden gibt es nichts als Sünder.
#83 Rudolfus 00:16:43 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Sefirot, der Antichrist: Gehören Sie zur göttlichen Kirche? Nein. Wessen Seite ist das? Die der Katholischen
Kirche. Sie werden hier anur geduldet – es liegt an Ihnen, Christus aufs neue zu kreuzigen. Wir, die göttliche
Kirche, erfüllen den Auftrag Christi. Sie erfüllen den Auftrag des dummen Teufels …
#81 Graf von Galen 00:09:16 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wider VII, Südtirol, @ Schlumpf „die Mehrheit bei uns ist zw. 30 – 50,d.h wir haben die Vorkonziliare
Zeit kaum oder überhaupt nicht mehr erlebt und viele älteren Semester sind froh, dass die Kirche heute
offener ist und auch neue Wege der verkündigung beschreitet. „ Das glauben Sie doch selber nicht oder ?
Wo soll das denn sein in Schlumpfhausen ? Ich vermute, Sie geben hier nur wieder, wovon Sie Nachts träumen.
#80 Rudolfus 00:04:59 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Sekten-Schlumpf: Wie selbst du in unserem Neuen Testament nachlesen kannst, wurde die Kirche mit dem
hl. Petrus begründet, der die Schlüssel innehat. Die Kirche des hl. Petrus ist die römisch-katholische,
die alleine vom Petrusnachfolger geführt wird. Alle Sekten haben sich somit logischerweise vom hl. Petrus
abgespalten. Die Evangelien stammen alleine von Mitgliedern unserer Kirche, und das NT in der endgültigen
Fassung stammt auch alleine von unserer Kirche, weil wir eben die einzige Kirche sind, alleine wir bewahren
das Erbe des hl. Petrus, der der einzig legitime Nachfolger Christi ist. Somit kümmert es diese Kirche
nicht, was Sektierer in unsere Hl. Schrift hineinlesen. Aus dem Evangelium wissen wir, daß selbst der
Teufel die Hl. Schrift zitiert, um Christus zu erproben. Diese Aufgabe des Teufels nehmen all die Sektierer
wahr, die sich vom hl. Petrus getrennt haben. Auch du müßtest zum hl. Petrus zurückkehren, in dem alleine
die Kirche Christi lebt. Stattdessen übernimmst du die Aufgabe des Teufels, die erwählten Gläubigen
mit der Hl. Schrift irrezuleiten.
#79 Schlumpf † 23:55:41 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus- warum ignorieren sie Mt. 25,31 ? Weil das ihre liebgewordene Traditionen in Frage stellt ?
Weil es eben doch nicht darauf ankommt, wo man zugehörig ist und ob man bestimme Rituale einhält oder
nicht ? Das Evangelium wurde nicht alleine von der katholischen Kirche verkündet, es gehört ihr auch
nicht. Die älteste christl. Kirche sind die Kopten, die orthodoxe Kirche Ägyptens, die und viele weitere
Kirchen verkündigen auch. Die älteste Niederschrift des Evangeliums befindet sich heute noch im orthodoxen
KatharinenKloster auf dem Sinai. Und diese Kirchen haben schon lange mit Rom gebrochen !!! Wenn Sie aber
sosehr an der römischen KIrche hängen, müßten sie die Piusbrüder meiden- denn diese haben ja auch
den Bruch mit der katholischen Kirche vollzogen, nicht umsonst wurde M. Lefebvre und seine Mannen ausgeschlossen
!
@Sekten-Schlumpf: Um es mit deinen Worten zu sagen: Du schreibst nur Müll – und sicher nicht die Kirche,
die Christus gegründet hat, und die von Christus den Missionsauftrag erhalten hat, und von der auch du
das Evangelium erhalten hast. Auch die Bibel wurde von der Katholischen Kirche herausgegeben, das Neue
Testament wurde ausschließlich von Mitgliedern dieser einen Katholischen Kirche geschrieben. Warum sollten
wir deinen Ideen folgen? Wir folgen der Kirche, die von Christus gegründet wurde, und von diesem geführt
wird, und die im hl. Petrus die göttliche Lehre bewahrt, von dieser alleine haben wir das Evangelium
in die Hand gedrückt bekommen. Auch du. Du hast also keinerleo Recht, dich über die Kirche des hl. Petrus
zu erheben, und hast auch keine Autorität, die Wahrheit über Christus zu lehren. Diese Autorität hat
alleine der hl. Petrus erhalten, in der Kirche, die Christus gründete, und dessen Erbe dort sicher und
zuverlässig bewahrt wird bis zum glorreichen Tag Seiner Wiederkunft, den die Kirche unablässig verkünden
wird, bis es so weit ist. Wer gerettet werden will, muß sich Christus anschließen – und zwar über dessen
einziger Kirche, der Kirche des hl. Petrus. Das gilt auch für dich – oder du wirst elendiglich zugrundegehen.
#77 Schlumpf † 23:26:33 | Montag, 18. Oktober 2010
@ al Muschi – Jesus darf das auch von sich behaupten, aber nicht die Tradis oder die Piussekte ! Außerdem,
lesen Sie mal in Mt. 25,31-46 über das Ende – da wird nicht gefragt, an welche Wahrheit man geglaubt
hat, wieoft man den Rosenkranz gemurmelt hat oder ob und in welche Kirche man gegangen ist, sondern ganz
einfach, wie man sich dem Nächsten aktiv gegenüber verhalten hat. – Die Apostel waren genauso machtbessene
Menschen, wie es heute auch viele sind- Jesus hat sie zurecht gewiesen, als sie ihn fragten, ob sie Feuer
vom Himmel regnen lassen sollen, als sie in einem Ort nicht aufgenommen wurden. – Jesus hat sich sehr
wohl gegen die showmäßigen Bekleidungen der Kleriker seiner Zeit gewandt und kritisiert. Auch sie sollten
mal wieder öfters im Evangeliumlesen und die frommen Traktate beiseite legen.Da steht eh nur Müll drin
!
#76 al-Muschrik 21:19:28 | Montag, 18. Oktober 2010
Thomasius: Fanatiker – in der Bibel auch Parisäer genannt – sind bekanntlich die Feinde des Herrn Ein
Teil der Pharisäer (bei Ihnen wohl mit dem beliebten Pariser zum Parisäer konfundiert) ist tatsächlich
Jesu Feind. Allerdings sind das überhaupt keine Fanatiker, sondern ruhige, satte, verlogene, gottlose
Heuchler („getünchte Gräber“ eben, wie unser Thomasius), die sich von Jesus in Ihren Geschäften behindert
fühlten. Fanatiker, die sich auf Jesu Gebot illegal bewaffneten, waren die Boanerges „Donnersöhne“ und
Zeloten „Eiferer“, d.h. ein Gutteil seiner Jünger. Kleinwildbekläffer: Kleidungsvorschriften für Priester
Gibt es en masse im AT, sie werden von Jesus nicht widerrufen, das Priesteramt sogar explizit und implizit
mehrfach bestätigt, demzufolge die Tradition solche für katholische Kirche bis heute weiterpflegt. Coracao:
EWIGGESTRIGE – dogmatisch und kirchenjuristisch Lieber zeitlos unter dem Kreuz dienen, als mit den Ewig-Heutigen
hinter der Wetterfahne herziehend jedem Furz des Zeitgeistes zu gehorchen. Dogmata verkündet und kirchenrechtliche
Urteile gefällt haben schon die Apostel. Schlumpf: Engstirnige pochen auf deren alleinige „Wahrheiten“
und das Ausgrenzen und Verdammen von Andersgläubigen oder Randgruppen. Brav! Kürzer kann man’s kaum
bekennen, kein Christ zu sein. Jesus selbst behauptet, die einzige, die fleischgewordene göttliche Weisheit
und Wahrheit zu sein und die Apostel exkommunizieren vielfach Häretiker, Apostaten und Unzüchtige etc.
und beschimpfen und verfluchen sie, wie zuweilen auch Ungläubige.
Kali… Das Fundament des Christentums kann nur das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus sein. Hierbei
darf nichts hinzugefügt oder verfälscht werden. Dieses Fundament ist die Liebe. Richtig. Und deswegen
haben die meisten der Foristen und Artikelschreiber das Fundament des Christentums verlassen, denn hier
wird fast nur der Hass gepredigt.
Pius- und Petrusbrüder sind Fundamentalisten Kann es denn einen Christlichen Glauben ohne Fundament der
Überlieferung geben? Was wäre ein solcher Glaube wert? Der Glaube der menschlichen Freundlichkeiten
(zweideutige Auslegungen des V2) verdunstet doch gerade vollkommen. Wahrscheinlich steckt hierbei auch
System dahinter und ist so gewollt. Das Fundament des Christentums kann nur das Evangelium unseres Herrn
Jesus Christus sein. Hierbei darf nichts hinzugefügt oder verfälscht werden. Dieses Fundament ist die
Liebe. Im Gegensatz zum Fundamentalismus des Islam. Das Fundament im Islam ist der Haß gegen Christen.
Die hl. Tradition „zieht an“ Dies tut sie nicht von ungefähr; jahrzehntelanges „Zusammenrelativieren“
der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre durch „Neuerergruppierungen“ haben ihre traurigen Spuren hinterlassen;
Unter einer Menschenfurcht www.razyboard.com/…07913-5851234-0.html getarnt unter dem Deckmantel der
„Humanität“ hat die notwendige Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
stark gelitten und droht vielerorts gar völlig zu verdunsten; nicht von ungefähr suchen die verunsicherten
Gläubigen wieder nach der Stärkung im wahren Glauben der unfehlbaren Kirchenlehre; der für die hw Priester
verbindliche Antimodernisteneid des hl. Papstes Pius X. www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html wäre
gerade heute wieder dringlicher denn je; die Kirche benötigt keine „philosophierenden Eigeninterpreten“
sondern wieder Hirten der Verkündigung www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Und dies finden viele
Gläubige zunehmend in den traditionellen Pius- und Petrusbruderschaften; hier, wo die hl. Tradition www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
weiter die unerschütterliche zweite tragende Säule der Kirche bildet
#72 GregoriusM 07:07:45 | Montag, 18. Oktober 2010
und in bzbx sind die priester im durchschnitt 50-70 und die haben die andere zeit noch erlebt. doch findet
sich fast niemand hier, der das gute dieser zeit sieht und umsetzt!
#71 Schlumpf † 00:16:18 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Graf – die Mehrheit bei uns ist zw. 30 – 50, d.h wir haben die Vorkonziliare Zeit kaum oder überhaupt
nicht mehr erlebt und viele älteren Semester sind froh, dass die Kirche heute offener ist und auch neue
Wege der verkündigung beschreitet. zu Ostern oder Weihnachten gibt s in unserer großen Kirche keinen
Platz mehr. Also so schlecht kann die nachkonziliare Kirche nicht sein. Und würde man die ganzen Punkte
des II Vatikanums komplett in die Realität umsetzen, würden sich auch wieder mehr Menschen der Kirche
zuwenden. Das Problem ist, dass viele von den Klischees abgestoßen werden, sieht man ja jetzt bei der
aktuellen Debatte um Zölibat und Mißbrauch.
Wider VII, Südtirol, @ Schlumpf „Interessanterweise kommen jeden Sonntag zu den 3 Gottesdiensten in meiner
Stadtgemeinde über 700 Menschen, die das II Vatikanum akzeptieren und dessen Ritus praktizieren, an feiertagen
sind es noch mehr.“ Dann fragen Sie doch mal bei älteren Meßbesuchern nach, wie viele Leute vor VII
in die Messe gekommen sind. Dann werden Sie schnell merken, daß die z.Zt. noch kommen, nur noch der traurige
Rest sind und wahrscheinlich die meisten ihre religiöse Sozialisation vor 1960 erfahren haben da über
65. Die Wenigen, die noch in die VII- Messe oder Mahlfeier, je nachdem, noch kommen sind also vorkonzial.
VII hat es nicht geschafft, seinen (Un)Glauben an die nächste Genera- tion trotz immer stärkerer Anbiederung
weiter zu geben. Je mehr die VII- Kleriker und PatoralreferentInnen ihnen hinter her gelaufen sind, um
so schneller hat sich die Jugend, von derern Schleimerei anwidert, abgewendet.
#68 Schlumpf † 23:53:39 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Tchibo- ich lege dann noch ein paar Blätter einer Lutherbibel dazu – das gibt dann ökumenischen Rauch –
das können die Frömmler überhaupt nicht vertragen – ist wie bei Vampiren, wenn sie auf sonnenlicht
treffen.
Wider VII, Südtirol, @ Zwerg Formulieren wir es mal so. Ich glaube, daß VII für den Zusammenbruch des
katholischen Glaubens verantwortlich ist und daß die Papiere dieser Räuber- synode schnellstmöglich
im Mülleimer entsorgt werden sollten.
#65 Schlumpf † 23:38:24 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Graf von Qualen : aber in die muffige trident. Messe werden sie strömen ? Da würden die Fitness-Studios
und die Cafes mit Brunch den großen Gewinn machen!!! Interessanterweise kommen jeden Sonntag zu den 3
Gottesdiensten in meiner Stadtgemeinde über 700 Menschen, die das II Vatikanum akzeptieren und dessen
Ritus praktizieren, an feiertagen sind es noch mehr.Und das ganz ohne in Brokatteppich gehüllte Kleriker
die ständig das Weihrauchfaß schwingen. Wann wird die Tradi-Brut endlich ausgeräuchert ? Von mir aus
auch mit Weihrauch !!!
#64 Der Zwerg † 23:32:15 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@Graf von Galen Das klingt beinah so, als würdest Du einen Kreis um die Kirche ziehen und sagen, dass
dieser Teil der Scheibe (nennen wir sie Welt) für die ganze Scheibe verantwortlich wäre. Ist sie das,
Deiner Ansicht nach?
Wider VII, Südtirol „Er verkündigt, daß „vorgefertigte Antworten und unverrückbare Lehrsätze“ nur
zur Spaltung beitragen würden, „weil sie Sicherheiten vorgeben, die am Ende nicht eingehalten werden
können.““ So ist mit den Modernisten. Sie haben keine Antworten sondern nur eine Menge Fragen. Von daher
sind sie völlig uninteressant und überflüssig. Was soll man seine Zeit mit solchen Leuten verschwenden ?
Es ist nur verständlich, daß die Leute da lieber am Sonntagmorgen im Bett liegen bleiben, als sich dem
Geschwätz der VII- Enthusiasten auszuliefern und Ringel-Pietz-mit-Anpassen zu spielen. Es wird Zeit,
daß der VII- Konzilskirchensaustall ausgemistet wird !
#62 Schlumpf † 23:23:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Otto II – na so schlimm sind doch die religionen auch wieder nicht – oder ? Warum der islam so klein
dargestellt wird ?- die sollen doch laut Lehre dauernd rammmeln.
#59 Der Zwerg † 22:59:56 | Sonntag, 17. Oktober 2010
In jeder Kultur gibt es fromme Menschen was Wert hat, das wussten die Christen früher Zeit auch schon.
Das ist der Name Seines Gesalbten. Ihn zu verehren, lobzupreisen, zu lieben, ihm zu danken, ihm zu gedenken,
in Worten und Werken. Mehr ist es nicht. Der heiligste Name des Herrn hatte zu allen Zeiten der Christen
Wunder unter seinen Gläubigen gewirkt. Er ist wie ein Zunder der Liebe Gottes die alles ausfüllt und
wie uns die Engel dienen, gleicht der Himmel dem Guten Hirten, der sein Leben lässt für die Schafe.
Die Schafe hören zu allen Zeiten der Welt die Stimme des Herrn, denn wir alle sind sein Eigentum. So
klein wir auch sind, besonders die Kinder die unschuldig sind, wo der Herr sagt: Wenn ihr nicht werdet
wie die Kinder … Kinder sind fromm, wenn sie den Namen des guten Hirten hören und es kann nicht angehen,
dass in den Schulklassen ein Kind wenn es vor Moslems sich zu Jesus bekennt, dafür verhöhnt wird. Vielleicht
auch die Schule für Christen, dass diese immerzu opfern, was ihnen zusteht und so dem himmlischen Vater
Dank sagen. Eine Kultur, die wir Zwerge nur zu einem kleinen Teil wahrnehmen, obwohl wir es besser wüssten.
Das Problem bei uns Zwergen ist, unsere Brillianz. Wir lieben die Liebe wirklich. Zeigt sie sich, sind
wir hier.
#56 Schlumpf † 22:51:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Dupak- dann gehen sie doch einfach in eine andere Gemeinde – es wird immer Leute oder Prediger geben,
mit denen man nicht kann oder deren Ansichten man ablehnt – dies wird es aber auch auf der Tradi-Seite
der alten messe geben. @ Zwerg – naja, wie hat sich denn dann der Glaube bei den ersten Christen geäußert –
da gab es noch keinen Rosenkranz, Kniebeugen, Heiligenbildchen etc.
@Schlumpf Es ist ganz einfach, er wollte sich bei der Gemeinde anschleimen. Außerdem richte ich ihn nicht,
ich beurteile das was er sagte. Das ist legitim. Ich verurteile ihn nicht, nur das was er sagte.
#53 Der Zwerg † 22:38:30 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@Schlumpf Glaube äußert sich nicht alleine in Show, wie auf den Knien rutschen oder fromm den Rosenkranz
beten. Oja, doch. Da fängt Glaube an. Bei der Frömmigkeit, dem Kniegebet und dem Rosenkranz.
#52 Schlumpf † 22:35:54 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreas usw… – hätten sie richtig gelesen, hätten sie bemerkt, dass ich tolerant gegen menschen
bin, denen der alte Ritus etwas bringt- allerdings erwarte ich umgekeht die gleiche Toleranz. Und wenn
User in diesem schmieren Forum nur auf Beleidiguzngen aus sind, dann passe ich mich meinem Gegenüber
eben an.Was man austeilt, muß man auch einstecken können. @ Dupek – sie können aber nicht alle in einen
Topf werfen. In meiner Stadtgemeinde gibt es Pfarrer und ab und zu Pastis, die normal biblisch predigen-
hier geht es aber um Auslegung des jeweiligen Sonntagsevangelium. Was ihr Pastoralreferent für eine Botschaft
hatte, weiß ich nicht- vielleicht, dass wir sterbliche Menschen kein Recht haben, einen anderen zu richten-
dies ist allein gottes sache. Ob jemand ungläubig ist, können sie nicht beurteilen- Glaube äußert
sich nicht alleine in Show, wie auf den Knien rutschen oder fromm den Rosenkranz beten.
#51 karljosef 22:20:55 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Das 2 Vatikanische Konzil war gültig Nur wie wird es richtig interpretiert? Was ist an ihm Dogmatisch
un zu glauben? Das simd die wichtigen Fragen. Und nicht ein generelles Verwerfen wie Williamson, der nicht
weiss von was er redet.
#50 Der Zwerg † 22:15:05 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Kann sein, muß nicht sein. Nichts ist wahr, alles erlaubt. Wenn es keine Berge mehr gibt, haben wir Zwerge
keine Heimat mehr. Es verhält sich dann wie im Froschkönig. Wir Zwerge biegen und graben lange vor uns
hin und erreichen es doch nicht aus eigner Kraft. Wir sind dafür zu klein. Wo soll denn die Erde von
den abgetragenen Bergen hin und warum darf das Krumme nicht geradegebogen werden…? Die Erde von den
Bergen streuen wir ins Meer. Du darst gerne zusehen, so wie die Wellen gerade gebogen werden durch den
Wind der durch alles hindurchweht, selbst durch die Berge. Überall lauscht der Wind, an den Dächern
der großen Stadt und an den Kirchtürmen der Dörfer. Ja, wir Zwerge wissen wo man sein Versteck zu bauen
hat. Inmitten des Berges und es ist keine Kleinigkeit, wenn uns etwas ans Licht holt, wie die Liebe es
vermag. Unvergleichlich stehen wir dann da, voller Mut und Entschlossenheit. Wir sind nicht faul, wir
graben bloß, weil wir suchend sind. Suchend nach dem Schatz im innersten des Berges. Das Verborgene suchen
wir, opfern dabei Schweiß und alles Vermögen des Tagewerks auf, um zu sehen, wie gut es ist, ein Innerstes
zu kennen. Wir trinken übrigens auch Kaffee, nur bei uns heisst das Ka Fee, abba a Engel.
Relatvismus Hochw. Herr Thomas Stürz, unverrückbare Lehrsätze sind absolut notwendig! Wehe dem Priester,
der solche nicht mehr verkündet – gelegen oder ungelegen! Bedenken Sie bitte, dass Ihr oberster Chef
auf dieser Erde, unser Hl. Vater, immer wieder vor den Gefahren des Relativismus warnt! Eine Frage noch
zum Schluss: Wie stehen Sie zur Freimaurerei???
Etwas ist verrutscht: Wo soll denn die Erde von den abgetragenen Bergen hin und warum darf das Krumme
nicht geradegebogen werden…? Wo soll denn die Erde von den asbgetragenen Bergen hin und warum muss das
Krumme unbedingt gerade gebogen werden… So war es gemeint… Mea culpa!
Der schlaue Schlumpf Sie werfen den Piusbrüdern vor, engstirnig zu sein, weil Sie immer Recht haben wollen.
Wie ist das nun mit Ihnen? Sie sollen doch auch immer recht haben, sind Sie deshalb auch engstirnig?????
@Schlumpf Die Krise der Kirche beruht nicht auf dem Konzil, wie die immer behaupten, sonder hängt mit
der säkularisierung , der Wertveränderung in der gesellschaft aber auch mit den traditionellen Klischeebilder
der kath. Kirche zusammen, die die meisten Menschen einfach heute nicht mehr akzeptieren können. Ich
habe heute wieder mal gezwungenerweise mal wieder einer modernistischen Messe beigewohnt. Zu Predigt des
Herrn Pastoralreferenten muss ich leider sagen: Unglaube pur. Alle Menschen kommen ach in den Himmel.
Über Hitler und Stalin hat er sich aber dann doch nicht geäußert. Die Krise der Kirche hängt damit
zusammen, dass die Leute keine Organistation brauchen um ungläubig zu sein; das geht auch so.
Muss nicht: Warum sollen denn die Berge abgetragen und die Täler aufgefüllt und was krumm ist, geradegebogen
werden. Wo soll denn die Erde von den abgetragenen Bergen hin und warum darf das Krumme nicht geradegebogen
werden…?
#44 Der Zwerg † 22:01:06 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Kaffeewein Der Quantensprung wäre enorm. Eine Kurve wäre wieder gerade und der Berg wieder normal, also
eben. Was braucht es für die Schönheit denn noch? Instinkt etwa?
#43 Schlumpf † 21:59:51 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreas usw… dagegen ist ja auch nichts zu sagen- wenn es Ihnen etwas bringt, bitte sehr ich wehre
mich nur gegen die Engstirnigkeit und Arroganz der Tradis und der Piusbrüder, die meinen, sie alleine
haben recht und alle anderen liegen falsch. Die Krise der Kirche beruht nicht auf dem Konzil, wie die
immer behaupten, sonder hängt mit der säkularisierung , der Wertveränderung in der gesellschaft aber
auch mit den traditionellen Klischeebilder der kath. Kirche zusammen, die die meisten Menschen einfach
heute nicht mehr akzeptieren können. Und Thema Zölibat , Mißbrauch etc. tun ihres dazu. Wenn jemand
mit dem alten Ritus mehr anfangen kann, bitte sehr – aber respektiert auch den Ritus und die Ansicht der
Mehrheit der Katholiken, die hinter dem II Vatikanum stehen !
#41 Der Zwerg † 21:55:35 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Deine Kaffee-Trauben hängen aber auch schon etwas tief denn Jesus meinte die Tauben. – Gib Raum der Taube.
Das heisst es. So sanftmütig, wie wenn Du einer Taube Raum gibst. Das ist wichtig. Sie fliegt sonst weg.
Tauben haben in der Großstadt wenig Bewunderer und werden teils als fliegende Ratten angesehen. Wie soll
man da von ihnen die Sanftmut erfahren, wenn man sie erschreckt? Die Leute haben auch keinen Taubenschlag
mehr. Sanftmut ist die Mutter der Porzellankiste und wer sie hat, ist glücklich. Mehr kann ich dazu bei
meinem Zwergentemprament nicht sagen. Arglos heisst es außerdem und hier liegt doch immer irgendwas im
Argen, oder nicht? Friede, das ist der höchste Ausdruck der Liebe, ja, man kann es halkyonisch nennen.
Perfekt ist nichts, nur der gute Ruf, den man zu verlieren hat, in der Eitelkeit des Schatzes, dem wir
uns beugen. Mein Schatz.
@Schlumpf aber die aus der Amtskirche gehorchen in den Grundüberzeugungen des letzten Konzils mehr noch
dem papst als die Piusbrüder Rein demokratisch haben die „Piusbrüder“ 20 Konzilien auf ihrer Seite,
die Modernisten nur eines.
Schlumpfi, der kleine Schlaue Ach, Schlumpfi, ich gehe sowohl zur sonntäglichen Messe zur Amtskirche,
aber gelegentlich auch zur Bruderschaft. Ich erkenne den Unterschied sehr gut. Darum bin ich schlauer
als Sie.
#37 Schlumpf † 21:42:43 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreas usw… – aber die aus der Amtskirche gehorchen in den Grundüberzeugungen des letzten Konzils
mehr noch dem papst als die Piusbrüder, die alles aus dem II Vatikanum ablehnen. Und dieses Konzil war
und ist ein reguläres von den päpsten anerkanntes Konzil. Und wer sich damit nicht identifizieren kann,
sollte sich fragen, ob er in der katholischen Kirche noch am richtigen Platz ist. Den papst darf man schon
kritisieren, er ist schließlich auch nur ein mensch- wer aber die beschlüsse des Konzils und die Überzeugung
von Millionen Katholiken ablehnt, der ist definitiv falsch !
@Schlumpf denn sie lehnen das letzte, reguläre Konzil ab Wenn man sich in der einschlägigen Literatur
mal zu Gemüte führt, wie von den Modernisten damals getrickst wurde, dann stellt sich allein deshalb
schon die Frage nach der Gültigkeit des Konzils. Der Heilige Geist trickst nicht und er betrügt nicht!
AATS: Sie werden ja wohl nicht behaupten wollen, dass der derzeitige Papst ein junger Mann sei… Aber
wenn Sie es unbedingt so sehen möchten, dürfen sie es, ausnahmsweise… o^/ o^/
Schlumpf, der Schlaue ‘Wer hetzt denn gegen den Papst, sind das die Piusbrüder? Nein, das sind sie nicht.
Das sind diejenigen aus der Amtskirche, die den Papst als alten Mann aus Rom bezeichnen und dem Papst
nicht mehr gehorchen. Und ausgerechnet diejenigen, die dem Papst nicht mehr gehorchen wollen werfen den
Piusbrüdern vor, dass sie dem Papst nicht gehorchen. Welcher Unsinn ist das doch.
#30 Schlumpf † 21:19:50 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreasusw… – nein die Piusbrüder sind nicht katholisch, denn sie lehnen das letzte, reguläre
Konzil ab, lehnen die Päpste dieser zeit ab und handeln gegen das Kircherecht indem sie verbotenerweise
Priester-und Bischofsweihen vollziehen. Sowie die sich verhalten sind es sehr wohl Fundamentalisten im
negativen Sinn, allein das engstirnige pochen auf deren alleinige „ wahrheiten „ und das Ausgrenzen und
verdammen von andersgläubigen oder randgruppen. Außerdem ist deren Gründer ein ehemaliger exkommunizierter
Bischof ! Die Petrusbruderschaft ist die Lightversion der Piusse !
Man braucht sich also nicht zu wundern, dass das Priesterseminar in Brixen FAST LEER ist. Die Weltkirche
MUSS WIEDER zum wahren Evangelium zurück! Und der BRIXNER DOM ist mehr eine touristische Sehenswürdigkeit
als ein TEMPEL GOTTES! fg Hiti
#27 Informant † 20:46:42 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Rote und blaue Loge tobia.sgrab.de/…t-bruderlichkeit.jpg www.opertum.de/…l_oberheide_7005.jpg Sie
benutzen diesselben Parolen. Ziemlich einfallslos,aber entlarvend. Das ist es nämlich,was die Brüder
unter der „Aufklärung“ verstehen: Das angebliche Recht auf Mord. Bei den Kommunisten die Klassenfeinde,in
der BRD Freimaurerei die Ungeborenen.
Tchibo – wieder mal da? ihr Glauben ist mir aus ihren Beiträgen unbekannt geblieben, nicht Gott muss
sich ändern, sondern der Menschen… schrieb mein vorposter. Recht hat er!
Hier fehlt einfach der eigene Glaube von Hw. Stütz Wenn Hw. Stürz stellt selbst feststellt, dass die –
wie er sie bewusst abwertend nennt – „Fundamentalisten“ immer mehr Zulauf erhalten, sollte man meinen,
er fragt sich, warum dem so ist. Er beschränkt sich aber nur darauf, schlecht über Pius- und Petrusbruderschaft
zu reden. Grund hierfür ist zu einem gewissen Teil vielleicht purer Neid auf die Erfolge anderer. Aber
ich befürchte, dass die Gründe noch viel tiefer liegen. Hw. Stütz meint ja allen Ernstes, dass Menschen,
die der Pius- und Petrusbruderschaft anhangen, nicht den Mut aufbringen, sich eingehend mit dem eigenen
Glauben zu beschäftigen. Viel eher ist wohl ganz genau das Gegenteil der Fall. Denn, wer sich z. B eingehend
mit der Liturgie vor dem Konzil befasst und öfter eine sog. „alte Messe“ erleben darf, dem wird immer
mehr bewusst, was den heutigen „Tanz- und Sing-Event-Gottesdiensten“ weichen musste. Ihm wird bewusst,
was das Messopfer tatsächlich ist, nämlich das Allerheiligste, was es auf Erden je gegeben hat und dass
man dabei Gott nie genug auf Knien anbeten und lieben kann. Es wird spüren, dass man nur durch ausdauerndes
Gebet und regelmäßigen Empfang der Sakramente Frieden finden kann und nicht durch neu erfundene priesterliche
Antworten, die den Ohren schmeicheln und das eigene Sündenleben rechtfertigen, das man halt einfach nicht
aufgeben will. Ich denke, Herrn Hw. Stütz fehlt einfach der Glaube, dass die Lehre Christi heute genauso
gilt wie vor 2000 Jahren – nicht Gott muss sich ändern, sondern der Mensc…
#23 Blaumeise 19:42:32 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@Ernst von Zwiefalten „Orthodoxer Gottesdienst“ Wie war die Liturgiesprache? Deutsch? (Russisch? Griechisch?)
oder Kirchenslawisch? Wie ist das überhaupt, in Russland, Serbien, Griechenland etc. Verstehen die Menschen
die Gebete und Gesänge? Wer weiß etwas dazu?
Der Ruhrgebieter mit prall gefülltem Köcher glaubt, einfach auf den Großwildjäger abzielen zu dürfen.
Das ist der geistige Hochmut des Ruhrgebieters… viel kalter Rauch drin…
Auch ím Bistum Aachen!!!!!!! Auch im Bistum Aachen gibt es Fundis die die Alte Messe Besuchen! Und Omas
die den Rosenkranz beten und anschließend Wert auf eine Hl.Messe legen! Angebliche Jugendliche geistern
durchs Bistum und fordern die Alte Messe ein!Hier das Protokol vom Priesterrat vom 24.10.2010 …irche-im-bistum-aachen.de/…8461553807609473.pdf
Den Typen fehlts an Gottvertrauen. Er verkündigt, daß „vorgefertigte Antworten und unverrückbare Lehrsätze“
nur zur Spaltung beitragen würden, „weil sie Sicherheiten vorgeben, die am Ende nicht eingehalten werden
können.“ Christus wird seine Zusagen am Ende schon einhalten, den einen zum Ruhm, den anderen zur Schande.
Orthodoxie ich habe es heute morgen sehr genossen, wieder bei den Orthodoxen zu Gast zu sein: – ein wunderschöner
Gottesdienst (Göttliche Liturgie des Hl. Vaters Johannes Chrysostomus) Übigens keine Kniebänke, sondern
Kniekissen- auch eine gute Lösung für die vielen Kinder. Kommunion mit dem Löffel – ein verheirateter
Pfarrer (die Frau leitet die Sozialarbeit der Gemeinde und übernimmt die Dienste einer Vorsängerin)
e- ine gute, kräftige Predigt zum Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld mit der Möglichkeit nach dem Gottesdienst
beim Pfarrer nachzufragen. – für die Kinder während der Predigt: Katechismusunterweisung und Sprachuntericht
in der Muttersprache Das alles hat mir sehr gefallen. Hieran könnten sich die Piusbrüder orientieren,
wenn sie etwas bewegen wollten.
Merkt der Stürz nicht, wie saudumm er ist??? Dort soll er sich der Seelsorge und dem Weiterstudium widmen.
Dem Studium sollte er sich unnbedingt widmen… Der Seelsorge kann er sich gar nicht widmen!
Erleuchtende Lektüre: Quas primas! Wider die Pest des Laizismus: Die Enzyklika „Quas primas“ (1925) Papst
Pius XI. über die Einsetzung des Festes Unseres Herrn Jesus Christus des Königs rittertum.wordpress.com/…10/10/17/quas-primas/
#14 vitrivius2010 17:18:00 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Gleichgewicht Ist notwendig um zu Stehen. Piusbrüder und Petrusbrüder sind das für das Gleichgewicht
der Kirche notwendige Gegenpol. Ohne diese Opferbereitschaft wäre die Kirche verloren.
Heiliges Land Tirol?!? Das Tragische, das dieser im hier gewohnten Zynismus verfasste Artikel wahr ausspricht:
Daß eine Region, die ehedem durch die Herz-Jesu-Weihe („Auf zum Schwur, Tiroler Land, heb’ zum Himmel
Herz und Hand!“) fest im katholischen Glauben gründete durch den säkularisierenden Druck der Tourismus-Industrie
und eine unklare Führung seitens der Hirten immer weiter abrutscht in der katholischen Lebenspraxis.
Die da auf Schritt und Tritt zu findenden Zeichen der Frömmigkeit in Kunst und Kultur helfen nichts mehr.
Vielleicht sind die Einlassungen des Priesters Stürz „nur“ Ausdruck von Trauer, Zorn und Verunsicherung
angesichts dieser in Südtirol so nicht erwartbaren Erosion. Möglicherweise wird auch einfach die Gegenreaktion
erlitten für eine in armen Hochgebirgstälern früher manchmal herrschaftlich auftretende Kirche, und
jetzt will man „leben“. Schade, daß die jüngeren Priester da nicht sensibler nach hilfreichen Wegen
aus der Krise suchen.
#11 Kurpfälzer 16:35:37 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Sicherheiten „Dialog“, Geschwätz und Infragestellen der Glaubenssätze schafft erst recht keine Sicherheit,
sondern nur Verwirrung. Der Relativismus dient der Gottlosigkeit und Irrlehren.
Coracao – frohe Botschaft? Jesus Christus auf ein Glaubensniveau im stil der kelly-family zu reduzieren,
wie es die konzilibans tun, ist pervers! Jesus Christus war ganz Diener Gottes! Die ewigen Konzilibans
träumen von einem Leben im paradies, dass schon hier auf der Erde begonnen hat. Armer Jesus Christus,
fortgesetzt wirst Du von den konzilibans verfolgt, gemartert, gegeisselt, gekreuzigt, verunehrt, gesteinigt.
und auch Seine heilige Mutter, Maria.
#9 Großwildjäger 16:33:57 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Rudolfus: Sagen Sie mir doch bitte, an welcher Stelle in der Bibel Jesus von Kleidungsvorschriften für
Priester gesprochen hat? Den Glauben soll man nicht an Äusserlichkeiten messen!
Wenn Jesus wiederkommen würde… … er hätte es mit seinem Leben und Wirken, mit seiner frohen Botschaft
hier sehr, sehr schwer. Wie damals, so gäbe es auch heute unter den Superfrommen jene, die alles versuchen
würden, um Jesus aus dem Weg zu räumen, sprich: zu töten! Jesus würde den EWIGGESTRIGEN bei +net ganz
schön in die Quere kommen, er würde sie stören, und das lassen sich EWIGGESTRIGE nicht gefallen. damals
nicht, heute nicht! ARMER HERR JESUS CHRISTUS, Du wirst dogmatisch und kirchenjuristisch klein gemacht.
Konziliban’s united die erste Taktik der Konziliban’s: alles verdrehen, weil sie von elementaren Dingen
keine Ahnung haben (woher auch!) dabei verhält sich der Konziliban-ritenleiter nicht einmal vorschriftsmäßig,
da er keine Ritenkleidung (wäre er ein Priester, dann wäre es die Priesterkleidung – DIE SOUTANE) trägt.
hier ist also wieder ein Judas Iskariot unterwegs. Ein sozialarbeiter mit christlichem hintergrund. die
gibt es auch bei islamisten – die haben einen islamistischen hintergrund!
#6 Der Zwerg † 16:20:54 | Sonntag, 17. Oktober 2010
es gibt wichtigeres im Leben als sich über Priesterkleidung Gedanken zu machen. ernsthafte Theologische
Fragen, die es praktisch zu erproben gilt und für Amtspriester ist ebenso die Glaubenskongregation zuständig
und keine Meute. Es kann nicht angehen, dass fortlaufend Nadeln im Heuhaufen gesucht werden, penibel,
nur um den Homowahn oder falschen, pharisäerisachen Reinlichkeit zu opfern. Wie kann man nur falsch verstehen,
dass der Herr zu den Seinen trat. Wie soll man den Herrn erkennen? So klingt auch der Umstand der Ablehnung
aus Deinem Munde, Rudolfuss.
„Krawattenpriester“ ist doch das einzig passende Wort für einen zwar gültig geweihten Priester, der
sich aber vorschriftswidrig weigert, klerikale Kleidung zu tragen. Also nur keine falschen Ausflüchte.
„Krawattenpriester“ repräsentieren jedenfalls nicht das, was die Römisch-Katholische Kirche fordert,
und zumeist sind Zweifel an deren katholischer Rechtgläubigkeit nur allzu berechtigt. In der heutigen
Zeit werden Priester und Katholiken immer mehr zu dem, was früher „die Juden“ waren, teilweise auch bedingt
durch Mißstände, an die Krawattentheologen und -kleriker nicht unbeteiligt sind bzw. daran eine große
Verantwortung tragen, in Funktion von Ordensgeistlichen und Kirchenoberen, die der Kirche einige Skandale
in den letzten Jahrzehnten eingebracht haben. Vielleicht werden künftig alle Kleriker, auch die rechtgläubig
katholischen, in der Öffentlichkeit Zivilkleidung tragen müssen, weil gegen die Priester und die Katholiken
als die neuen Juden betrachtet werden. Wir werden es unseren Geweihten nicht mehr verdenken können, wenn
sie, wie im Spanischen Bürgerkrieg, Zivilkleidung tragen müssen, aus Schutz vor Übergriffen durch die
aufgehetzte Bevölkerung.
„CASTIGARE VERBIS“ Der Südtiroler Krawattenpriester, (Hw ?). Thomas Stürz, ist, „wohl ein ganzer Narr“
der zu alle dem „an seinen vorgefertigten Antworten (Verkrampfungen)“ zu leiden hat. Er ist die Personifikation
„fictio personae“ des „68er Linken Gutmenschentums“. Aber bei aller dieser „negativen Ehre“ ist er „de
facto“ eines, ein „arm-(seliger ?) 68er – Hans-Wurst“ Man kann aber hoffen, das die 68er- Gilde alsbald
ausgedient hat! Immerhin gesteht er ein, daß sich Piusbruderschaft und Petrusbruderschaft gerade bei
jungen Menschen – die an der Religion interessiert sind – regen Zuspruchs erfreuen. Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. steht hingegen „mit philosophisch klarem Geist“, nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist „
Ihr, in Pius-Gemeinden gelebter „Wahrer Geist“ wird überspringen, und in den Herzen der Gläubigen lodern.
#3 GregoriusM 15:34:13 | Sonntag, 17. Oktober 2010
bitte bitte auch, wenn die umgangsformen hier nicht immer passend sind, kann ich zum teil dem artikel
zustimmen. das bistum bzbx braucht wieder glaubwürdige, fromme und mutige priester, die den herrn, als
den gekreuzigten und auferstandenen verkündigen, und nicht die frommen sprüche einer verschobenen pastoral
predigen!
#2 Der Zwerg † 15:25:01 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Krawattenpriester Allein schon dieses Wort zeigt eine Niedertracht sondergleichen. Über einen Hochwürden
dieses Wort auszusprechen, beleidigt den, der sie sendet. Daher kann man mit der Neuevangelisierung nur
mit Kreuz.net beginnen. Bei ihrem Sektenfundament der demagogischen Wortwahl ihrer Beitragssteller. Ein
Fluch mehr auf dieser Welt, der sich gegen die heilige römisch/katholische Kirche richtet und gegen seinen
Gesandten.