Eiligsprechung angeblich beschleunigt + Neuer Dirigent der Sixtinischen Kapelle + Ein Papst ohne Tiara? + Zölibats-Brecher schwer verletzt + Die Christdemokraten werden in der Luft zerrissen
Eiligsprechung angeblich beschleunigt
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den völlig prinzipienlosen
polnischen Präsidenten Bronisław Komorowski in Audienz. Danach sagte Komorowski vor Journalisten, daß
er mit dem Papst über die Eiligsprechung von Johannes Paul II. gesprochen habe. Es gebe eine „gemeinsame
Hoffnung auf einen guten Verlauf des Seligsprechungsprozesses und die letzten Signale deuten auf eine
Beschleunigung des Verfahrens hin.“
Neuer Dirigent der Sixtinischen Kapelle
Vatikan. Gestern ernannte
Papst Benedikt XVI. den Salesianerpater Massimo Palombella (43) zum neuen Dirigenten der Sixtinischen
Kapelle. Die Ernennung des Geistlichen liegt bereits seit vielen Monaten in der Luft. Pater Palombella
gründete in Rom einen inter-universitären Chor. Zum Abschluß des Priesterjahres leitete er die Musik
der Vigil auf dem Petersplatz.
Ein Papst ohne Tiara?
Vatikan. Das Papstwappen sei nicht geändert worden.
Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, vor ‘Radio
Vatikan’. Anlaß der Stellungnahme ist ein Schmuckteppich, den der Papst am letzten Sonntag beim Angelusgebet
von seinem Fenster hängen ließ und wo im Wappen die Mitra mit einer Tiara ersetzt war. Der Wandteppich
sei nur ein Geschenk gewesen, die Darstellung mit Tiara – angeblich – nicht das offizielle Wappen – so
Pater Lombardi.
Zölibats-Brecher schwer verletzt
Österreich. Der offen im Konkubinat lebende Pfarrer
Josef Friedl (66) von Ungenach im Bistum Linz ist mit dem Fahrrad verunglückt. Das berichtete der ‘Österreichische
Rundfunk’. Der Geistliche zog sich schwere Kopfverletzungen – einen Schädelbruch und eine Gehirnblutung –
zu. Er wurde in Salzburg operiert. Sein Zustand ist kritisch.
Die Christdemokraten werden in der Luft
zerrissen
„Die ‘Österreichische Volkspartei’ sollte sich bewußt sein, daß es von Italien bis Spanien
christdemokratische Parteien in der Luft zerrissen hat, weil sie sich im linkskatholischen Zeitgeist zu
klerikalen Sozialdemokratien verwandelt hatten. Und daß sie von weit erfolgreicheren Parteien aus einem
einst als unberührbar rechts abgestempelten Milieu beerbt worden sind.“
Aus einem Kommentar zur Gemeinderatswahl
in Wien von Andreas Unterberger auf dessen Webseite.
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25 Lesermeinungen
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#26 Rudolfus 12:32:34 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Gerade läuft auf ORF 2 und ORF 2-Europa die aktuelle kreuz-und-quer-Doku „Helden des Glaubens“ ORF-Inhaltsangabe:
Es heißt, Papst Johannes Paul II. hätte im Oktober – fünf Jahre nach seinem Tod – seliggesprochen werden
sollen. Dennoch wurde das Verfahren und der angepeilte Seligsprechungstermin vertagt. Die Doku berichtet
über die Hintergründe über katholische Heilige. Während der vergangenen Aufdeckung der Sittenzustände
der Kirche über sexuellen Mißbrauch hätte eine Seligsprechung des II. Johannes Paul auch kaum einen
großen Rückhalt im breiten Volk gehabt, das ja, wieder angeleitet durch weltweite Medienberichterstattung,
in riesigen Millionenmengen auf dem Petersplatz ‘santo subito’ gerufen hat. Johannes Paul war der Papst
Ende der 1970er, der 1980er, 1990er, Jahre, die geprägt waren von Sittenmißständen und nichtvorhandener
Disziplin. Seine Kirchenvorsteher, die er ernannte, waren v. a. Scheinkatholiken. Der hl. Pius X. wäre
angesichts eines Papstes wie Johannes Paul II. vor Schreck erstarrt. Er richtete sogar Diözesangeheimdienste
ein, um die modernistischen Scheinkatholiken zu entlarven und außer Gefecht zu setzen. Paul VI., Johannes
Paul II. und Benedikt XVI. setzen diese nicht außer Gefecht, sondern bestimmen sie zu unseren Vorstehern,
und haben eigentlich in diesen Personen bereits als Päpste amtiert und tun dies in Benedikt Ratzinger
weiterhin. Aber jetzt eine Seligsprechung dieser Greuelpäpste, die anstatt einer hl. Messe den Greuel
an hl. Stätte zelebrieren, und nicht nur an hl. Stätte, sondern auch im Bierzelt vor Bier und Würstel?
Wann greift Gott ei…
Nur Antichristen wählen christdemokratisch! Von wegen christliche Verantwortungsbereitschaft für künftige
deutsche Generationen bei den sog. Christdemokraten: 1) wo mit Steuergeldunsummen der eheverhindernde
und ehezerstörende Porno-, Homo -und Abtreibungshedonismus gefördert wird – und es für die folglich
viel zu wenigen deutschen Kinder seit Jahrzehnten keine Babysachen, Babynahrung und – medikamente , sondern
nur Pornohefte, Hunde-und Katzenfutter zum ermäßigten Steuersatz von 7% gibt. 2) wo man statt dessen (
die Augen verschließend vor der gefährlichen Politreligion Islam) Millionen herbeigeholten ungebildeten
Musels ( die sich laut Gül nur als Botschafter ihrer Heimat verstehen) freundlich auf die Schulter klopft,
und sich freut, wie gern sie sich mit Steuergeldmilliarden verwöhnen lassen – während man weit hinten
am Hindukusch einen milliardenteuren Krieg gegen die Musels führt. 3) wo man Banker und dreist mit Banken
verbandelte Politiker deckt, die leichtfertig Abermilliarden bis zum immer noch drohenden Währungscrash
verzockt haben. 4) wo man ( u.a. wegen der Wehrpflicht, die durch ein Berufsheer zu ersetzen jahrzehntelang
versäumt wurde) dem Gymnasium ( in dem eine -zig Milliarden Euro teure grammatikal. falsche Rechtschreibung
gelehrt wird) oben ein Schj. nahm (u. auch das Kappen von 2 Schj. unten erwägt) …und die Abiturienten
nach 6-8 Semestern wertlosem Bachelorstudium jahrelang auf einen Masterplatz warten läßt.
Jetzt habe ich doch geglaubt, die Kirche denke in Jahrhunderten und handle in Jahrtausenden… aber diese
doch sehr fragwürdige Eile im Seligsprechungsprozess des JP II, lässt ja vor lauter Eile fast vom Glauben
wegkommen. Hat es JP II denn wirklich so nötig oder was könnte anderes, besseres als vernünftige Erklärung
dienen…?
#21 Siegfried 21:32:01 | Sonntag, 17. Oktober 2010
zu Rudolfus: Johannes Paul II wäre der erste Papst, Papst Johannes Paul II. hat viele Maßnahmen ergriffen,
die der Kirche bleibenden Schaden zugefügt haben. Der Kuß des Koran in der Öffentlichkeit. Er hat den
Koran, für die Moslime auf die gleiche Höhe wie die Heilige Schrift gestellt. Die Kirche hat sehr viel
Schaden durch das Heer der vom Papst berufenen Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle erhalten. Aus diesem
Grunde hat er die größte Anzahl an Enzykliken veröffentlicht, die je ein Papst veröffentlicht hat.
Wer es genau betrachtet der Papst hat über jedes Thema eine Enzyklika veröffentlicht, Hierbei stellte
er zu Beginn die traditionelle Lehre heraus. Am Schluß bemerkte er, jeder Bischof könne nach reiflicher
Überlegung anders entscheiden. In der letzten Enzyklika,stellte er heraus der Dienst am Altar (Ministranten)
ist der Dienst für Knaben und Männer, jeder Bischof kann machen was er will. Ferner die offizielle Art
des Kommunionempfanges ist kniend in den Mund mit Patene als Schutz, aber jeder kann machen was er will.
Die Wertung seiner Handlung ist, er macht deutlich, wie der Kath. Glaube gelebt werden müßte. Er überläßt
jedem Bischof zu tun, was dieser möchte. Hierdurch will und möchte er für die Geschichte den Nachweis
bringen, nicht er habe die Kirche in die Zerstörung lauf lassen, sondern seine Brüder im Bischofsamt,
die ihre Freiheit zum kirchlichen Schaden mißbraucht haben. Beten wir seine Seele soll durch die unverbindlichen
Richtigstellung in den Enz. das Heil finden.
Die Christdemokraten als Antichristen 1) Von wegen christliche Moral, wo mit Steuergeldunsummen der ehe-
und kinderverhinderne und ehezerstörende Porno-Homo -und Abtreibungshedonismus gefördert wird
verhindert die seligsprechung des Karol Józef Wojtyła – zu seiner amtszeit wurde von ihm selbst(!) die
entweihung des Heiligtum von Assissi durchgeführt, mindestens ein (völlig blödsinniges) interreligöses
zentrum „geweiht“ (welchem Götzen??) die liste liesse sich beliebig verlängern!
Johannes Paul II wäre der erste Papst, der seit Einführung des doppelgesichtigen Novus-Ordo-Ritus, der
den Gottesdienstgreuel erst ermöglicht, seliggesprochen würde. Der Seligsprechungsprozeß für den Novus-Ordo-Schöpfer
Paul VI wird ja aus irgendeinem Grund nicht mehr sehr aktiv vorangetrieben. Johannes Paul II hat den doppelgesichtigen
Novus-Ordo-Gottesdienstgreuel zweifellos bis an seine äußersten Grenzen erprobt, und war die Personifikation
des Novus-Ordo-Gottesdienstgreuels schlechthin, in all dessen unwürdiger Zerstreuung des hlgst. Altarssakramentes
an die entgegenstreckten Hände der Gläubigen; Johannes Paul II hat weltweit Modernisten als Kirchenvorsteher
eingesetzt, Johannes Paul II hat nichts gegen die zum Himmel schreienden schweren moralischen Mißstände
im liberalen Klerus getan, die besonders in den liberalen Ländern jahrzehntelang sehr verbreitet waren.
Johannes Paul II war ein persönlicher braver Beter, der auch geduldig ein jahrelanges Sühneleiden annahm –
vielleicht zur Sühne für dessen Gottesdienstgreuel, und für dessen kirchenfeindliche Kirchenpolitik
–, aber herausragende Verdienste als Papst kann man als traditionstreuer und gläubiger Katholik keine
erkennen. Während die automatisch exkommunizierten Modernistendogmenleugner zu Kardinälen und Bischöfen
ernannt wurden, exkommunizierte dieser extrem kurzsichtige Hl. Vater stattdessen den katholischen Widerstand
mit EB Lefebvre, weil dieser endlich einmal, 1988, fast zehn Jahre nach der Ernennung Johannes Pauls,
wieder bitter nötige katholische Bischöfe für die lateinische Rituskirche geweiht hatte.
Ich glaube, niemand wünscht irgendjemandem, in der Politik auch nicht seinem politischen Gegner, zu stürzen,
und das wünscht man auch keinem inner- oder außerkonfessionellen Kontrahenten – als Christ wird man
klug und demütig genug sein, um zu wissen, daß man der Nächste sein kann, dem ein Unglück trifft.
Novus-Ordo-Pfarrer Friedl ist auch in seinem moralischen Leben kein großer Vorwurf zu machen, weil viele
Novus-Ordo-Scheinkatholiken dank der durch die Novus-Ordo-Hierarchie propagierte neue Theologie ganz einfach
keine gläubigen Katholiken mehr sind, und sich ganz einfach nur mehr bemühen, aufrecht und sozial lebende
Staatsbürger zu sein, die aufrechten Willens die Wahrheit suchen – die Wahrheit der katholischen Kirche
wurde ihnen durch Irrlehrer, die im Namen der Kirche auftreten, und sogar von kirchlichen Hierarchen,
und sogar vom Papst selbst, gesandt sind, ausgetrieben, und diese als ehemalige gläubige Katholiken vom
rechten katholischen Weg abgebracht. Das ist das große Danäergeschenk des Pastoralkonzils, das nichts
anderes als ein Trojanisches Pferd war, angeblich eine „Stärkung des katholischen Glaubens“ im Auftrag
des Heiligen Vaters. Novus-Ordo-Pfarrer Friedl tut viel Gutes für die Gesellschaft, als Repräsentant
der Sozialwerke der Kirche, aber glaubensmäßig können wir uns von ihm keine Stütze erwarten, im Gegenteil,
wir müssen für dessen Rückkehr zum katholischen Glauben beten. Für Hw. Friedl entlastend kommt hinzu,
daß seine schleichend vollzogene Apostasie vom katholischen Glauben nicht seine Alleinschuld ist, sondern
hauptsächlich Paul VI anzulasten ist.
also mein Papa… der was ja auch ein Zölibats-Brecher ist, fährt auch oft mit dem Rad, aber hat sich
zum Glück noch nicht schwer verletzt und ich will mal hoffen, dass er noch lange und zufrieden hier auf
Erden weilt… und wer ihm was anderes wünscht ist für mich ein Schweinhund.
Eiligsprechung Johannes Paul II. durch die Konzilskirche Ähnlich der ausgesprochenen Exkommunikation
von Erzbischof Lefebvre wegen Festhaltens an der wahren Tradition kann man nur sagen: Seligsprechung hin,
Seligsprechung her: bedeutungslos! Sie braucht später nicht einmal überprüft und rückgängig gemacht
werden, weil alle Welt erkennen wird: vor Gott hat sie nie bestanden. Mit Erlöschen der Konzilskirche
erlöschen alle Firlefanzaktionen dieser Sonderkirche. :&) :&)
Blödsinn von Herrn Unterberger „Die ‘Österreichische Volkspartei’ sollte sich bewußt sein, daß es
von Italien bis Spanien christdemokratische Parteien in der Luft zerrissen hat, weil sie sich im linkskatholischen
Zeitgeist zu klerikalen Sozialdemokratien verwandelt hatten. Die Democrazia Christiania ist nicht an einem
Linkstrend eingegangen sondern an der eigenen Korruptheit erstickt; und das war gut so! Beleg: Nachdem
die Ermittlungen der Mailänder Staatsanwaltschaft 1992 unter dem Titel Mani pulite (Saubere Hände, entspr.
„Weiße Weste“) zahlreichen hohen Amtsträgern der DC und der PSI Verstrickungen in Korruptionsfälle
(siehe auch Tangentopoli) nachgewiesen hatten, geriet die DC in eine schwere Krise. Die Partei versuchte
sich unter Mino Martinazzoli zu reformieren. Am 18. Januar 1994 beschloss die Führung, den Namen der
Partei wieder auf Partito Popolare Italiano (PPI) zu ändern – jene Partei, aus der die DC 1942 hervorgegangen
war. Nach einer Wahlniederlage kurz darauf trat Martinazzoli zurück, und die Partei spaltete sich in
zahlreiche Gruppierungen auf. de.wikipedia.org/…Democrazia_Cristiana
na… was ist denn los heute, mit den Schwerstkatholikern? Keiner, der den Fahrradunfall dieses Pfarrers
zur Strafe Gottes erklären will? Ihr lasst aber ganz schön nach… Gute Besserung, Herr Friedl.
selbstverständlich aufrichtige genesungswünsche für herrn pfarrer friedl. herr pfarrer: wenn sie ein
helles weißes licht sehen drehen sie sofort um und rennen weg so schnell es geht lg
Teppich den der Papst am letzten Sonntag beim Angelusgebet von seinem Fenster hängen ließ hängt der
Teppich immer noch dort – oder ist er doch zwischenzeitlich abgenommen worden?
Was für ein Verfall des Journalismus www.oe24.at/…Lebensgefahr/4929830 „Der Fall Arigona und sein bedingungsloser
Einsatz für seinen Schützling machte ihn österreichweit bekannt. Jetzt ist er selbst Opfer. Liegt in
der Intensiv-Station der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg.“ Ein Opfer, einen Schuldigen, mindestens
aber einen Sündenbock muss es bei den Linken immer geben.