Alte Messe
Nach dem Konzil verwüsteter Kirchenraum wiederhergestellt
Das Bistum Speyer hat für die Altgläubigen eine protestantisierte Kirche wieder hergestellt. Der Mahltisch ist weg, der Tabernakel dort, wo er hingehört, und die Kommunionbank errichtet.
Der Hochaltar in der Neustädter Stiftskirche auf der Webseite des Bistums Speyer
Der Hochaltar in der Neustädter Stiftskirche auf der Webseite des Bistums Speyer
(kreuz.net, Speyer) Heute weiht Bischof Karl-Heinz Wiesemann (50) von Speyer den neuen Altar im katholischen Teil der Stiftskirche in Neustadt an der Weinstraße. Das Pontifikalamt mit der Altarweihe beginnt um 17.00 Uhr.

Das berichtete die Webseite des Bistums Speyer.

Neustadt befindet sich fünfzehn Kilometer nordöstlich von Speyer.

Die Stiftskirche hat einen evangelischen und einen katholischen Teil. Sie sind seit 300 Jahren voneinander durch eine Mauer getrennt.

Im Laufe des letzten Jahrs wurde die Kirche und besonders der – den Katholiken gehörende – Chor renoviert.

Nach dem Zweiten Vatikanum ließen die Kirchenoberen dort den Altar vom Hochaltar abtrennen und als Mahltisch aufstellen.

Nun wurde der Altar an seinen ursprünglichen Ort als Teil des Hochaltars zurückversetzt.

Ferner erhielt der Hochaltar wieder den ursprünglichen, ebenfalls herausgerissenen Tabernakel.

Schließlich wurde in der Kirche wieder eine Kommunionbank errichtet.

Weitere Erneuerungen betreffen die Elektroinstallation, den Einbau einer Bankheizung und einen Neuanstrich.

In ferner Zukunft soll die gotische Ausmalung im Gewölbe renoviert werden.

Ab nächster Woche wird eine altgläubige Gemeinschaft des Bistums in der Kirche sonn- und feiertags um 11.00 Uhr die Alte Messe feiern.

Bisher waren die Altgläubigen in der Pfarrkirche Sankt Laurentius in Dirmstein – 25 Kilometer nördlich von Neustadt – beheimatet.
      
76 Lesermeinungen
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#77   Tomás   14:10:09 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Die materielle Verwüstung der ehemals katholische Kirchen paßt sehr gut zu der seelischer Verwüstung der modernistischen Amträger. Beide sind die Folge des Massenabfalls vom Glauben, der mit dem „Konzil“ eingeleitet wurde.
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#75   Amethyst   16:32:25 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
matt3:
Ich freue mich sehr, matt3, dies zu hören.
Aber ein Beichtgespräch mit einem guten Priester
(die sind rar, leider)
kann Sie auf andere Gedanken bringen, weil die Geistlichen Vieles aus einer anderen Perspektive sehen.
Weiterhin alles Gute für Sie und Gottes Segen!
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#74   matt3   16:15:12 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Amethyst
Reue ist gut… aber dazu brauche ich keinen Priester oder sonst einen Mittelsmann. Das mache ich im Herzen unmittelbar mit Gott aus.
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#73   Amethyst   16:06:12 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
matt3:
Verehrter matt3,
der katholische Priester vegibt die Sünden bei der Beichte nicht selbst, er tut es in Stellvertretung Christ, quasi als sein Werkzeug.
Deswegen darf der Priester die Absolution erteilen.
Ist das nicht wunderschön?
Schauen Sie einmal den Katholiken ins Gesicht, wie befreit sie nach einer gültigen, reuevollen Beichte ausschauen…
Seien Sie mutig, gehen auch Sie einmal wieder dorthin.
Alles Gute für Sie und Ihre Seele.
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#72   matt3   15:57:32 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
typisch altgläubig…
dieses Beichtenrennen… einem Unbeteiligten seine Sünden aufs Aug drücken, als obs den was anginge, oder Gott es nicht von selber wüsste… eine Art Lust an der Selbstentblößung und Unterwürfigkeit, mit dem Reiz der Geheimniskrämerei. Solche Banalitäten sind in der Tat altgläubig.
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#71   Monte Carlo   15:42:27 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Niemals genug Ehre für Gott!
Gott ist weder modern noch unmodern, sondern „zeitlos“. Fraglich ist es deshalb, warum viele „moderne Christen sein wollen“ und somit die Ehrfurcht, Beichte, Mundkommunion u.a. abgeschafft haben bzw. abschlaffen wollen??? Folglich gibt es auch keine „Altgläubigen“, sondern nur Gläubige, die es ernst meinen und solche, die noch „Moderne Gläubige“ sind. Wir sind alle bis zu unserem Tod noch zu bekehren. Der eine mehr oder weniger. Hoffen wir, dass der Hl. Geist die Erleuchtung spätestens im Angesicht des Todes bringt…
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#70   Kraut   14:45:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Weiter so!
Eine erfreuliche Nachricht, mögen es viele Städte und Gemeinden gleichtun.
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#69   monens   08:44:28 | Montag, 18. Oktober 2010
Höchste Zeit
Es ist höchste Zeit, dass geweihte römisch katholische Kirchen wieder auch optisch als solche zu erkennen sind; der drohenden Gefahr des Verlustes der sakralen Identität
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
muss Einhalt geboten werden; oft sind heute gar römisch katholischen Kirchen bez. ihrer „Innenausstattung“ gemäss „Zeitgeist“ derart verunstaltet, dass gar einem Bettler eine würdigere „Wohnstätte“ gewährt wird als der Wahrheit Jesus Christus; die Feier des hl. Messopfers
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
in einer geweihten römisch katholischen Kirche muss im ehrfürchtigen Rahmen zelebriert werden; optische „Verprotestantisierungen“ haben nahezu vielerorts auch den wahren Glauben fast verdunsten lassen
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Es wird höchste Zeit, dem wieder entgegenzutreten
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#68   Schlumpf †   22:54:46 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Michael – die Lutheraner bringen aber keine Sühneopfer dar,
und der Altarraum ist nicht nur den Klerikern vorbehalten, sondern beim Abendmahl steht die ganze gemeinde um den Altar.
Wenn Sie mit der Stiftskirche in Speyer die Friedenskirche meinen- die ist ganz evangelisch, nicht nur ein teil.
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#67   Mi.cha.el   22:44:20 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Wie ist das eigentlich im protestantischen Teil der Stiftskirche von Speyer?
Die Lutheraner haben ja im allgemeinen ihre Hochaltäre auch nicht durch Mahltische ersetzt, obwohl sie weder Messopfer noch die eucharistische Anbetung des Leibes Christi kennen.
Somit müsste ja die „altgläubige“ Einrichtung mehr „ökumenisches“ Verständnis ermöglichen als modernistische Neuausrichtung des Gottesdienstes!?
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#66   Tchibo   21:59:14 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Nr. 17: Sie gehen da bestimmt
jeden Tag ein und aus…? :-)
Weil Sie die Details so
schlecht kennen…?
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#65   Nr17   21:57:50 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Tchibus
selbstverständlich hat der Tabernakel für dich keine Bedeutung. Der tabernakel ist auch nur bedeutungsvoll für jene die wissen dass Christus wahrlich Gott ist und am 3 tage auferstand und sich bewußt sind dass die Hostie durch die Wandlungsworte tatsächlich transformiert wird.
da aber für dich Jesus nur ein ganz normaler Mensch war und die die Auferstehung für eine nette Geschichte hältst und demnach auch nicht an die Wandlung glaubst ist der Tabernakel natürlich ohne Bedeutung.
Dass du dich als katholisch bezeichnest dürfte der Motivation enstpringen den kampf gegen den katholischen glauben als sogenannter „auch katholik“ besser führen zu können.
armes Würstchen
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#64   Tchibo   21:39:44 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Ganz ursprünglich sollen ja zwei
Schränke auf dem dem Altar gestanden haben,
einer für die Oblaten und einer für die Bibel…
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#63   Schlumpf †   21:35:59 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Gotthard- wie war es dann im frühen Mittelalter ?
in einigen Gotischen Kirchen gibt es noch die sog. Tabernakelsäulen, z.B in der Lorenzkirche Nürnberg oder im Ulmer Münster, alles Werke der Gotik- aber in den normalen Dorfkirchen ?
Eine Öffnung in der Wand ?
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#62   Tchibo   21:31:19 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Ruhgebieter:
Fleiß: unterdruchschnittlich
Kopfrechnen: Schwach
Religion: Mittel, aber keine Praxis…!
Setzen, Ruhrgebieter!
Klassenziel nicht erreicht.
Aufsteigen in die nächste
Klasse undenkbar…!
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#61   Gotthard   21:25:09 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@schlumpf
wahrscheinlich wurde der Tabernakel auch erst im Barock auf dem Altar installiert – einem Zeitgeschmack folgend.
Die Romanik und Gotik kannte keinen Tabernakel auf dem Altar.
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#60   Schlumpf †   20:58:32 | Sonntag, 17. Oktober 2010
das Tabernakel im Barockaltar wurde nie entfernt-
kann man auf alten Ansichtskarten sehen, außerem kenne ich diese Kirche.
Da hatten die Redaktöre mal wieder ein Sonntagsloch und so wurde halt irgendetwas zusammenfabuliert.
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#59   Gotthard   20:55:24 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Tabernakel
Ferner erhielt der Hochaltar wieder den ursprünglichen, ebenfalls herausgerissenen Tabernakel.
wann wurde das erste Mal ein Tabernakel im „Hochaltar“ dieser im 13. Jahrhundert im gotischen Stil errichteten Kirche eingebaut?
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#58   Schlumpf †   20:52:57 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Ruhrgebietler – doch , sagte er s.h Joh. 10,7 –
wer sind denn die Dialogverweigerer ?
die piusbrüder, die nur auf ihrer Sicht und meinung beharren und jegliches Zugehen auf die Mehrheit der Katholiken verweigern.
Zum Thema anbeten ( s.h Joh. 4, 23 : siehe es kommt die Stunde und sie ist schon da, zu der die wahren beter den vater anbeten werden im geist und in der Wahrheit-
Gott ist Geist und alle die ihn anbeten, müssen ihn im Geist anbeten.)
Dazu braucht es kein knien vor tabernakeln oder Monstranzen- die gab es in den ersten 400 Jahren der Christen eh nicht.
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#57   r.ruhrgebietler   20:41:49 | Sonntag, 17. Oktober 2010
sagte ER nicht
aber die dialogverweigerer (aka konzilsgläubigen) haben schon lange aufgegeben Gott-Vater im Himmel anzubeten und verherrlichen!
Ihnen aber einen herzlichen Dank für Ihre Beschreibung der Stiftskirche als Gebäude!
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#56   Schlumpf †   20:26:05 | Sonntag, 17. Oktober 2010
die Stiftskirche in Mosbach ( BW ) ist auch eine Simultan- Kirche,
der Chorraum gehört den Katholiken, das Kirchenschiff den Protestanten. Auch hier gibt es noch einen geschlossenen Lettner, der beide Räume trennt, aber beide Gemeinden haben sich vor kurzem entschlosssen eine Tür einzubauen, die zu bestimmten Anlässen geöffnet werden kann und so beide Räume miteinander verbindet. Wenn das keine gute Ökumene ist- sagt Jesus nicht selbst „ ich bin die Tür „.
Das in Neudtadt die sog. Altgläubigen mit ihrer Alten Messe Zugang haben sollen, wundert mich.
Schließlich ist der größte teil der Stiftskirche protestantisch und die Altgläubigen legen ja eh keinen Wert auf die Gemeinschaft mit anderen christl. Kirchen.
Wahrscheinlich wollte man die aus Dirmstein draußen haben, und da die Neustädter Katholiken eine eigene große Pfarrkirche haben , der eher kleine Chorraum der Stiftskirche eh kaum noch genutzt wurde, hat man sich halt dafür entschieden, diesen Schritt zu machen. Jetzt müssen die evangelsichen Christen halt den ständigen Weihrauchgeruch aushalten.
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#55   r.ruhrgebietler   20:15:10 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Tchibo – setzen
mangelhaft!
Glaubenslehre – mangelhaft
Christenlehre – mangelhaft
hier sind wir bei der Opfermesse aller Zeiten – promulgiert von seiner Heiligkeit P. PIUS V…
dort steht ANBETUNG IM MITTELPUNKT!
sind sie schon auf enier hochzeit eingeladen gewesen und dann dort in lumpen erschienen? so schreiben sie jedenfalls. würde mich nicht wundern, wenn sie bei der hochzeit keinen zutritt fanden!
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#54   Tchibo   19:53:50 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Wo gehört ein ein Tabernakel hin,
davon steht kein Jota in der Bibel,
ebensowenig von einer Kommunionbank,
dem mit weißen Tüchern verhängten
hölzernen Lettner der mittelalterlichen
Kirche… Jesus hatte weder Tabernakel,
noch Kommunionbank… Er brauchte dieses
Kircneninterieur einfach nicht… :-(
Beides unterliegt doch nicht einer
Gesetzmäßigkeit… seit wann denn …?
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#53   Der Zwerg †   19:52:18 | Sonntag, 17. Oktober 2010
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#52   ganjah warrior   19:48:27 | Sonntag, 17. Oktober 2010
gesegneten abend bro tchibo
besser ist gute meditation mit anderen guten gaben in der blutbahn www.youtube.com/watch?v=UUtGDcxxEEM blessings! :(3
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#51   Tchibo   19:41:34 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Hast Du Vitriol in der Blutbahn,
wirst Du jigger wie ein Truthahn…!
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#50   vitrivius2010   17:35:53 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Unser Pauli
So, so, jetzt beschimpfst du Menschen schon als Hunde. Haben die Nazis auch gemacht. Im Austeilen bist du Weltmeister und kein Wort ist dir zu schade, um Menschen die anderer Meinung sind als du, zu diffamieren, zu beleidigen, in den Dreck zu ziehen. Wenn man aber dich mal kritisiert, dann benimmst du dich wie eine hysterische Diva und plötzlich forderst du eine differenzierte Diskussion. Man bist du ein Heuchler.
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#49   johnpaul_hd †   15:08:35 | Sonntag, 17. Oktober 2010
getroffene Hunde
bellen. Oder wie war das?
Auch das Wort „HASS“ ist keines aus meinem Vokabular. Sie jedoch benutzen diese Wort ja offensichtlich ganz gern in bezug auf Ihre Diskussionsteilnehmer
Schönen SONNTAG noch, der Herr!
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#48   vitrivius2010   14:50:45 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Demut a la Pauli
Und warum müssen denn alle (kath) Kirchen genauso und nur so aussehen und gestaltete sein, wie sich das die betonköpfe der „Tradis“ vorstellen?
Ein Hochaltar in Form einer Gelsenkirchener Schrankwand mit mittigem „Geheimfach“ als Tabernakel ist nicht unbedingt allgemeingültige Form. Schon gar nicht von mehr als 1000jähriger Tradition!
Wenn man sich die (neugebauten), geschmack- und stillosen und auf mich abstoßend wirkenden Kirchen der Pius-Familie ansieht, sieht man sehr wohl, welch Geistes Kind diese Gesinnungsträger sind … und das ist nicht das, was ich mir als allgemeingültige Norm in meiner Kirche wünsche!!!
DAS Kriterium der Wahrhaftigkeit ist gelebte Demut. DAS ist die Messlatte. Auch die Ihrer Wortwahl.
Und Sie finden in meinen Postings auch nicht die Worte „modern/Modernität“. DAS ist nicht meine Sache, modern zu sein!
Aber sei’s drum. Jedem seine Meinung. Ihnen sei Ihre. Leben Sie gut damit.
JA PAULI, LEBE ICH, DU SCHEINHEILIGER HASSPREDIGER
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#47   johnpaul_hd †   14:45:13 | Sonntag, 17. Oktober 2010
ich kann damit leben …
links ist alles, was nicht rechts außen ist … Und umgehrt RECHTS alles das, was nicht links der Mitte ist … Logisch. Diese Totschlag Argumente sind so billig! Aber DAS kann kaum das Wahrheitskriterium sein … DAS Kriterium der Wahrhaftigkeit ist gelebte Demut. DAS ist die Messlatte. Auch die Ihrer Wortwahl.
Und Sie finden in meinen Postings auch nicht die Worte „modern/Modernität“. DAS ist nicht meine Sache, modern zu sein!
Aber sei’s drum. Jedem seine Meinung. Ihnen sei Ihre. Leben Sie gut damit.
Gesegnetes Dasein noch.
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#46   vitrivius2010   14:34:39 | Sonntag, 17. Oktober 2010
johnpaul, ja sowat
Vom Hassprediger zum braven Spiesser mutiert, der anständig „Sie“ sagt und sich über das freche „du“ ärgert. Man seid ihr linken Spiesser ein verlogener Haufen. Kapiert hast du noch immer nichts. Es geht nicht um Modernität, sondern um Wahrheiten. Du gehörst den Parteibonzen-Katholiken an, aber die sind genau so blöd wie vor 500 Jahren. Sorry Pauli, aber du gehörst genau zu denen vor denen du immer warnst.
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#45   johnpaul_hd †   14:29:58 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@vitrivius2010
1. bin ich mitnichten Ihr „Lieber“ und 2. wer das Internet als „formfreie“ Kommunikationsplattform betrachtet und sein Gegenüber ungefragt Duzt, beraubt sich doch selbst der Wahrscheinlichkeit, als ernstgenommener Gesprächspartner in Frage zu kommen!
2. sich ein wenig mehr und intensiver mit Liturgie, Liturgiegeschichte und Theologie unvoreingenommen zu beschäftigen und nicht alles gleich ungeprüft als „protestantisch“ auf der einen Seite oder als „klerikal“ auf der anderen Seite abzutun, würde der ganzen unseligen Debatte zuträglich sein! Ich hatte ursprünglich nur diese ätzende, möchtegern besserwisserische und immerwiederkehrende Polemik dieser sog. „+.net Red.“ angeprangert!
Wer der Meinung ist, die Kirchen hätten sich nur der Beschlüsse des Vat.II Konzils wegen gelehrt, kann kaum ernsthaft der Meinung sein, dass die Massen dann vor dem Konzil einen felsenfesten Glauben hatten!!
Und wer nur der Form wegen zur Kirche kommt, ist wohl nicht sehr standfest … weder auf der einen noch auf der anderen Seite!
Und wohl wahr: Es gibt theologisch begründete
Neubestimmungen und Verortungen, die im Konzil bestimmt wurden! GOTTLOB!
ICH wäre wohl kaum katholisch geblieben auf Dauer, wäre ich als Ministrant alljährlich mit der absurden (alten) Karfreitagsfürbitte aufgewachsen! Oder wäre ich allsamstäglich zur Beichte genötigt worden, ohne mir die Möglichkeit zu eröffnen, mir selbst einen Beichtrhytmus und auch einen beichtvater zu wählen. U.s.w. u.s.f …
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#44   vitrivius2010   14:28:07 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Kann es sein, dass Sie zuviel
Hass in Ihrem Kopf haben…? :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#43   Kamazz †   14:26:31 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Kann es sein, dass Sie zuviel
Kupfervitriol im Blut haben…? :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#42   vitrivius2010   14:25:02 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Unser Kasperle
Meldet sich wieder zu Wort :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#41   Kamazz †   14:22:57 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Protestantische Kirchen haben zumeist
den großen Vorteil, in akustischer Hinsicht
viel besser prädisponiert zu sein als
katholische Kirchen. Katholische Kirchen
haben dagegen mehr Angebote für
Kurzweiligkeiten…!
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#40   vitrivius2010   14:06:47 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Pauli mein Guter
Es geht nicht um guten oder schlechten Geschmack, sondern um wesentliche Glaubensfragen. Warum eine protestantisierte katholische Kirche besser sein soll hast du nicht dargelegt. Die Argumente der Piusbrüder sind theologisch betrachtet richtig. Das Konzil war ein Zugeständnis mit der Absicht die Kirchenbänke zu füllen. Aber das Ziel allein ist schon widersinnig. Das Konzil hat unendlich viel zerstört und nur wenig gutes hervorgebracht. Manchmal fällt es schwer sich mit den Argumenten der vermeintlichen Feinde vernünftig auseinander zu setzen, aber genau das ist ein Gebot der Vernunft.
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#39   johnpaul_hd †   13:55:28 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@vitrivius2010:
GENAU! Die Kirche ist KEINE Partei! Schon gar keine, in der es einen zentralistischen und absolutistischen Gleichschritt geben sollte oder eine weinerliche Rückwärtsgewandtheit mit Sehnsucht nach oberflächlichen Firlefanz und monarchischen Pomp!!
Und warum müssen denn alle (kath) Kirchen genauso und nur so aussehen und gestaltete sein, wie sich das die betonköpfe der „Tradis“ vorstellen?
Ein Hochaltar in Form einer Gelsenkirchener Schrankwand mit mittigem „Geheimfach“ als Tabernakel ist nicht unbedingt allgemeingültige Form. Schon gar nicht von mehr als 1000jähriger Tradition!
Wenn man sich die (neugebauten), geschmack- und stillosen und auf mich abstoßend wirkenden Kirchen der Pius-Familie ansieht, sieht man sehr wohl, welch Geistes Kind diese Gesinnungsträger sind … und das ist nicht das, was ich mir als allgemeingültige Norm in meiner Kirche wünsche!!!
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#38   Krak des Chevaliers   13:39:20 | Sonntag, 17. Oktober 2010
gute Nachrichten
sehr schön! solche Nachrichten liest man gern! Gottes Segen! :-)
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#37   vitrivius2010   13:37:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Wohlstands-Spiesser
So wie zum Beispiel Johnpaul oder Hirnzwerg könne sich alles nur ein-dimensional vorstellen. Die Kirche ist doch keine Partei ihr armseligen Geschöpfe. Das Konzil hat mehr Probleme geschaffen als gelöst. Wer das nicht sehen will muss blind sein.
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#36   fhernhachenzwerg   13:22:46 | Sonntag, 17. Oktober 2010
johnpaul
Das ist ja das Problem der Tradis/Fundis. Die meinen, wenn alles wieder so wie früher ist (also besser), strömen die Menschen wieder in Massen in die Kirche.
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#35   johnpaul_hd †   13:12:47 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Der Mahltisch ist weg, der Tabernakel dort, wo er hingehört,
DIESE polemischen und auch noch theologisch grotesk falschen Behauptungen dieser Schmierfinken hier sind einfach nur JÄMMERLICH, PERFIDE und ABSURD … Wenn man anderen den (katholischen) Glauben ungenießbar machen möchte, dann funktioniert das mit SOLCHEN Ansichten und verbalen Äußerungen ziemlich gründlich
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#34   fhernhachenzwerg   13:08:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau
OK…Schönen Nachmittag!
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#33   Luther.Frau_1 †   13:07:39 | Sonntag, 17. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
na denn, du ich geh jetzt erstmal raus. Bis später.
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#32   fhernhachenzwerg   13:06:37 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau
Ich rege mich ja nicht auf!! :-D :-D Ich muss eh auf ne Mail von meinem Bruder warten, weil ich noch ein paar Seiten Korrektur lesen muss.
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#31   Luther.Frau_1 †   13:04:47 | Sonntag, 17. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
vielleicht muss die Galle auch raus. Aber mit solchen Symphtomen, meinst du es ist gut sich dann hier rumzutreiben. Könnte es dann nicht noch schlimmer werden?????????????? :'( :'( :'(
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#30   fhernhachenzwerg   12:58:07 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau
Auf jeden Fall Magenschleimhaut- und Gallenentzündung. Mittwoch muss zur CT und nächste Woche mal wieder ERCP und dann? Keine Ahnung.
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#29   Luther.Frau_1 †   12:56:41 | Sonntag, 17. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
ja ich hab schon mitgekriegt das du krank bist. Dann wünsche ich dir eine gute Besserung. was sagt denn der Arzt?
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#28   fhernhachenzwerg   12:55:15 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau
Auch nicht. Liege ja schon die ganze Woche flach. :-[
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#27   Luther.Frau_1 †   12:53:21 | Sonntag, 17. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
nööööööööö , nix aufregendes erlebt. :'( :-( Auch keine Erscheinung gehabt und du?
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#26   Gotthard   12:47:24 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Zeitgeist
die Stiftskirche wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrfach dem Zeitgeist angepasst… nun ist sie im Empfinden des 19. Jahrhunderts wieder verändert worden.
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#25   fhernhachenzwerg   12:43:57 | Sonntag, 17. Oktober 2010
DAnn harren
harren wir der Dinge. Was Aufregendes erlebt? Eine Erscheinung o. ä. ?
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#24   Luther.Frau_1 †   12:43:02 | Sonntag, 17. Oktober 2010
OttoII
dann wünsche ich dir einen schönen sonntag.
fhernhachenzwerg Nöööööööö, bis jetzt hast du noch nix verpasst.
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#23   fhernhachenzwerg   12:41:14 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Otto…
Dir dann noch einen schönen Sonntag!
Luther.Frau: Wie langweilig. Habe ich also nichts verpasst.
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#22   Luther.Frau_1 †   12:40:15 | Sonntag, 17. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
bisher nocht nicht viel. Die üblichen Verdächtigen sind noch nicht aufgetaucht und haben Stimmung gemacht.
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#21   OttoII †   12:39:48 | Sonntag, 17. Oktober 2010

Hallo, grüß Dich fhernhachenzwerg :)3 Ebenfalls schönen Mittag.
AATS: Erstens habe ich über die Mauer geschrieben, und nicht über den Standort des Altars.
Zweitens, nachdem der Streit um den Standort des Altars
eine ganz zentrale Frage für Traditionalisten und „Modernisten“ ist – machst Du es Dir da nicht ein bissel arg einfach, es jetzt einfach zu einer ästhetisch-architektonischen Frage zu erklären?
Luther.Frau, Anwesenden,, so ich muß erstmal los… schönen Sonntag und bis später :-]
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#20   fhernhachenzwerg   12:39:03 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau
Was gibts hier Neues?
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#19   Luther.Frau_1 †   12:37:51 | Sonntag, 17. Oktober 2010
fhernhachenzwerg
Guten Mittag auch dir. :&) :&)
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#18   fhernhachenzwerg   12:32:54 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Guten Mittag
Luther.Frau, Otto etc.
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#17   OttoII †   12:31:11 | Sonntag, 17. Oktober 2010
AATS…
es war vielleicht, wie Luther.Frau auch sagte, flapsig ausgedrückt, aber keine Verunglimpfung.
Was ist es den sonst, als eine Art von Magie? Ein besonders Begabter (geweihter Priester) hat angeblich die Macht, durch Worte eine Substanzwandlung herbeizuführen. Und wie ich hier in letzter Zeit gelesen habe – diese Worte müssen einen ganz bestimmten Wortlaut haben, damit es funktioniert. Nicht anders als bei anderen Zaubersprüchen auch…
Redaktion benachrichtigen
#16   Luther.Frau_1 †   12:29:03 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Palmström
Sefirot darf doch bald wieder kommen. :)3 :)3
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#15   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:26:23 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Schlauer Otto II
In dem Artikel heißt es, dass nach dem II. Vatikanum in dieser besagten Kirche der Altar vom Hochaltar abgetrennt und als Mahltisch aufgestellt wurde.
Vielleicht hat man jetzt den „Baufehler“ von damals als Fehler erkannt weil er nicht zum Stil passte? Habt Ihr Euch das schon mal überlegt, Ihr Schlaumaier?
Redaktion benachrichtigen
#14   Luther.Frau_1 †   12:24:14 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Tchibo
das was du schreibst, klingt nachdem was ich selber schon erlebt habe.
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#13   OttoII †   12:23:30 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau
Gut, die Asiaten habens ein bisschen einfacher, Buddha und Konfuzius sind schließlich keine Götter (und schon gar keine einzigen), sonder eher mit den katholischen Heiligen vergleichbar.
Der Fairness halber muß ich jetzt aber doch mal eine Lanze für die Katholiken brechen (Achtung Premiere ;-)):
Der Anspruch ist, wenn auch unbegründet, doch in sich logisch. Wenn ich der Meinung bin, meine eigne Überzeugung stellt eine absolute und unabänderliche Wahrheit dar, müssen alle anderen Meinungen zwangsläufig fehlerbehaftet sein.
Meine eigne Familie ist, historisch gesehen, calvinistisch gewesen – eine Spielart des Protestantismus, die in Punkto Fundamentalismus den Vergleich mit den Katholiken nicht zu scheuen braucht.
Interessant ist eigentlich nur die Frage, wie ein Gehirn es schafft, solch eine Illusion aufrecht zu erhalten. Zumindestens die „Unabänderlichkeit“ ist ja ganz offenkundig bei keiner bestehenden Religion gegeben.
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#12   Palmström   12:21:39 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Der Sefirot hat sich soeben jämmerlich
beschwert, weil die bnöse (!) Redaktion ihm den
Lesername „Sefirot“ einfach entzogen hat…
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#11   Tchibo   12:19:00 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Bestimmt weil die Katholen immer glauben,
viel zu gut für diese Welt zu sein und
deshalb immer gleich unüberwindliche
Mauern errichten…damit niemand in
ihren Gemüsegarten reinkucken kann…
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#10   Luther.Frau_1 †   12:18:58 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@AATS
was habe ich bitte verunglimpft?
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#9   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:16:28 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Luther.Frau und OttoII
Es tut weh, wie Ihr Beide auf dem Katholischen herumhakt. Es tut weh, wie Otto die Hl. Wandlung mit einem Zauberspruch vergleicht. Warum verunglimpft Ihr die katholische Glaubenslehre auf diese üble Art und Weise?
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#8   Luther.Frau_1 †   12:16:28 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Tchibo
dir auch einen schönen Sonntag Vormittag :)3 :(3 :)3 :(3 . Wie schön das du diese ökomenischen Runde begleitest.
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#7   Tchibo   12:14:15 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Einen wunderschönen Sonntag Vormittag
alllen lieben und toleranten Hellbirds an diesem
halbsonnigen Vormittag und bei dieser ökumenischen
Runde… :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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#6   Luther.Frau_1 †   12:06:41 | Sonntag, 17. Oktober 2010
OttoII
Schön auch dich zu lesen. :(3 :&)
Das mit Buddhisten und Konfuzianern wußte ich nicht. Ist aber schön das die das so lösen können.
Das geht bei den Christen aber deshalb nicht, weil die Katholiken ja meinen nur bei ihnen ist das Heil und bei den anderen nicht. :-[ :'( :-( :-S
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#5   OttoII †   11:58:27 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Guten Morgen
Luther.Frau :(3 :&) . Schön Dich zu lesen.
Weißt Du, wenn ich sowas lese wie mit der Mauer, dann weckt das meine Spottlust. Nicht weit von Frankfurt, in eiem Dorf, gab es auch mal eine Simultankirche. Das gab fast 300 Jahre Streit im Dorf, von ca. 1680, als die Landesherrschaft wechselte, bis in die 60’er Jahre, als die Katholiken ihre eigne Kirche bauten. Sowas ist einfach nur lächerlich.
Ich war ein paarmal in China – wahrlich kein Beispiel für Meinungs- und Glaubensfreiheit. Aber zwischen Buddhisten und Konfuzianern gibt’s keinen Krach. Oft findet man in buddhistischen Tempeln eine kleine Nische, wo eine Konfuziusstatue verehrt wird, und umgekehrt.
Aber die Anhänger der „Religion der Liebe“ bekommen das nicht hin…
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#4   Luther.Frau_1 †   11:43:23 | Sonntag, 17. Oktober 2010
OttoII
Guten Morgen erstmal. Tja, du hast mit deiner flappsigen Art so einige Punkte gut zusammengefasst. :(3 :(3
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#3   OttoII †   11:29:44 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Das ist schon putzig
Da wollen die Kirchen der ganzen Welt Frieden, Nächstenliebe und Miteinander predigen, aber wenn Protestanten und Katholiken das gleiche Gebäude nutzen, müssen sie durch eine Mauer getrennt werden…
Und das nur weil sie sich nicht einig sind, ob der alte Mann in Rom nun ein Vizegott ist oder nicht, ob ein Keks durch einen Zauberspruch in Fleisch verwandelt werden kann und ähnlich läppische Fragen…
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#2   Tchibo   11:21:24 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Es sollte doch mal festgehalten werden, dass
die sogenannte „protestantisierte“ Kirche in Neustadt /Weinstraße im Bistum Speyer eine Simultankirche ist, in der Protestanten genauso ihre Gottesdienste halten wie Katholiken… Da ist offenbar der katholisierte Teil wieder Jahrhunderte zurückgefahren worden…? :-D
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#1   r.ruhrgebietler   09:53:51 | Sonntag, 17. Oktober 2010
wer segnet diese Kirche gottgefällig ein?
von den konzilsresten hoffentlich niemand – das wäre ohnehin unwirksam!
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