Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
„Durch die Kirche Christi geht ein unheilvoller Riß.“ Kürzlich hat ein Priester im Bistum Mainz eine Predigt gehalten, die mit den neugläubigen Leerformeln nichts gemeinsam hatte.
Webseite von Pfarrer Jolie
(kreuz.net) Bei der Rehabilitierung der Alten Messe geht es letztlich „um den Glauben, der nur in der
Einheit der Gesamtkirche unversehrt bewahrt werden kann.“
Das erklärte Hw. Hendrick Jolie am 19. September
während einer Sonntagspredigt in der Pfarrkirche Sankt Michael in Nieder-Ramstadt. Die Predigt war der
Alten Messe und dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gewidmet.
Nieder-Ramstadt ist ein 6000-Seelen-Ortsteil
der Gemeinde Mühltal im Landkreis Darmstadt-Dieburg im deutschen Bundesland Hessen.
Hw. Jolie betonte,
daß die Einheit mit der Gesamtkirche auch zeitlich zu verstehen ist: „Was früher geglaubt wurde, muß
auch heute noch gelten und bleibt bis zum Ende der Zeiten gültig.“
Darum gehe es im kirchlichen Umgang
mit der Alten Messe letztlich um den Glauben: „Der Glaube ist in Gefahr.“
Denn: „Wo das »Gesetz des
Betens« – die lex orandi – in Form der Alten Messe durch einen in der Kirchengeschichte einzigartigen
Willkürakt über Nacht gebrochen und mit einem Verbot belegt wird, droht ein noch viel verhängnisvollerer
Bruch: Ein Bruch des Glaubens“ – analysierte der Geistliche.
Dadurch zerfalle die Kirche in einen vorkonziliaren
und in einen nachkonziliaren Teil.
Dieser Bruch präge heute das Lebensgefühl vieler Gläubiger – konstatierte
der Geistliche und fügte hinzu: „Durch die Kirche Christi geht ein unheilvoller Riß.“
Er gibt ein Beispiel:
„Wenn die Menschen den Eindruck bekommen, daß all das, was in den 50er Jahren gepredigt wurde, heute
nicht mehr gilt, dann ist der Glaube in Gefahr.“
Denn unter diesen Bedingungen würden sich viele fragen,
ob morgen noch gelten wird, „was man uns heute erzählt“.
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Wird das, was man uns heute … Rudolfus an Jubärens: Beschäftigen Sie sich einmal mit der Theorie des
Zinseszins- systems in logische Mathematik. Darf ich die Theorie einmal aussen vor lassen? Wie wäre es
mit der Praxis? Lesen Sie doch Gianluigi Nuzzi’s VATIKAN AG ! Der Vatikan war tatsächlich verwun- dert,
dass sich die italienische Justiz für diese Causa inter- ressiert? Um Missverständnissen vorzubeugen:
Papst Bene- dikt trifft hier offensichtlich keine Schuld. Auf das System muss dies nicht auch zutreffen.
@Jubärens Jubärens: Matthäus drei+ – der Kirchehass treibt ihm den Schaum vor den Mund und vernagelt
sein Hirn Hallo Jubärens! Sie sind ja wieder einmal allzu gütig mit der Verteilung Ihrer katholischen
Nächstenliebe – und Ihren Hassprojektionen. Hassen Sie so sehr, dass Sie allen, die Ihnen nicht nach
dem Munde reden Hass unterstellen müssen? Das könnte man heilen – wenn Sie es wollten, aber ich befürchte
Sie lieben nicht Ihren Nächsten, sondern Ihren abgrundtiefen Hass und dessen Verteilung auf alles, was
Sie für nicht katholisch genug halten. M3 führt seine Dämlichkeit vor, indem er … Aber nein Jubärens!
Ich habe den Spruch des aller-hochwürdigsten Jolie, mit dem dieses unsäglichen Todesrichters verglichen
und darauf hingewiesen, dass sich Rechtssysteme eben verändern können und nicht, wie der aller-hochwürdigste
Hochwürden Jolie genau wie Herr Filbinger, glaubt, dass diese unveränderlich seien. Das ist katholisches
Propagandawunschdenken und wird von der Wirklichkeit regelmässig widerlegt. Auch das angeblich Zinsverbot
der Kirche entspringt der matthöus’schen Halb- und Hass-Bildung. Nö! Dem alten Codex Iuris Canonici.
… so haben diese Äußerungen niemals den Status einer unveränderlichen Grundaussage der kirchlichen
Lehre. Gut zu wissen. Werde mal in meinem Neuner-Roos nachschauen. Aber Ihr Hinweis ist wichtig; das allerwenigste,
was vom katholischen Klerus, abgesondert wird, hat nämlich diesen von Ihnen postulierten Status ist somit
nix als bessere Makulatur.
#99 diakonus 18:24:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ ???: Geschichtsvergessenheit Eigenartig ist halt, dass die, die immer von Tradition reden, genau wissen,
was sie damit meinen. Manche wollen 100 Jahre zurück, aber bitte nicht weiter…!
Bleibt die Frage offen, was geschah 1570? Auch mit der Einführung des Missale Romanum 1570 wurde mit
einem Federstreich die oft wesentlich ältere Tradition wegdekretiert… Also bitte etwas bescheidener
in den Äusserungen! Auch Trient brachte eine Liturgiereform größeren Ausmasses…
#97 Jubärens 14:44:29 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Nach Ihren Ausführungen, Rudlolfus, werde ich mir das Buch von Günther Hannich definitiv nicht kaufen,
weil die mathematische Zwangsläufigkeit eben nicht die freien Entscheidungen von Menschen und Politikern
in der Geschichte bestimmen. Ja, ja, ich weiß, Spanien hat fünfmal Bankrott gemacht, aber es gibt auch
andere Beispiele, wo Staaten ihre Schulden reguliert haben.
#96 Rudolfus 12:09:32 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Sg. Jubärens: Beschäftigen Sie sich einmal mit der Theorie des Zinsenzinseszinssystems, in logische…
Mathematik, wie etwa beispielhaft der augenöffnende Günther Hannich in seinem grandiosen, populärwissenschaftlichen
und weiterhin aktuellen Buch Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise, das nicht grundlos im KOPP-VERLAG
verlegt wird. Günther Hannich bringt einen historischen Überblick über dieses System und weist nach,
daß dieses System zwangsläufig auf Bankrott und Absturz aufgebaut ist, denn Schuldenzinsen wachsen kraft
der Zinsenmathematik in JEDEM Zinsensystem IMMER überproporzional zur TATSÄCHLICH VORHANDENEN GELDMENGE,
d. h. kein Staat, der auf diesem System beruht, KANN JEMALS seine Schulden, die der Zinsrechnung unterliegen,
begleichen, weder in der Geschichte, noch in der Gegenwart. Eindrucksvoll wird dies mit dem „Josephspfennig“
belegt. Hätte der hl. Joseph im Jahr 1 einen Pfennig verzinst angelegt, und wäre der bis heute auf dem
Sparbuch, wäre dieser eine Pfennig heute ein gigantisches Vermögen, irgendwann so wertvoll wie ein Goldstück
in der Größe des Planeten Erde, irgendwann so wertvoll wie zwei Planeten in Gold, irgendwann drei Planeten
in Gold usw.! Niemand wäre jemals imstande, in einem bestimmten Jahr diesen einen Pfennig auch nur ansatzweise
zurückzuzahlen. Systemimmanent ist damit, daß ein solches System in regelmäßigen Zeitabständen zusammenbricht,
und das System bei Null beginnt. Und das ist historisch auch IMMER geschehen, bereits in der Antike, z.
B. im Alten Rom, wie bereits RK v. Bismarck durch eine Studie wußte. Die hohen Politiker wissen darum!
#95 Jubärens 10:13:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Matthäus drei+ – der Kirchehass treibt ihm den Schaum vor den Mund und vernagelt sein Hirn „Hochwürden
Jolie befindet sich in allerbester Gesellschaft mit dieser Aussage! Hw. Jolie betonte, daß die Einheit
mit der Gesamtkirche auch zeitlich zu verstehen ist: „Was früher geglaubt wurde, muß auch heute noch
gelten und bleibt bis zum Ende der Zeiten gültig.“ M3 führt seine Dämlichkeit vor, indem er die prinzipielle
Einheitlichkeit der kirchlichen Lehre über 2000 Jahre mit einem Spruch des ehemaligen Marinerichters
Filbinger vergleicht Seine absurde Argumentation kommt auch im folgenden zum Ausdruck, indem den Filbinger-Spruch
mit „ewiger Wahrheit“ in Verbindung bringt: „So kann man sich über angeblich „ewige Wahrheiten“ täsuchen;
oder wie war das mit dem Zinsverbot, das sich aus dem C.I.C. verflüchtigt hat? Auch das angeblich Zinsverbot
der Kirche entspringt der matthöus’schen Halb- und Hass-Bildung. In Wirklichkeit wurde auf dem 4. Laterankonzil,
das seit 800 Jahren als Beleg für ein allgemeines kirchliches Zinsverbot gilt, kein Zinsverbot ausgesprochen,
sondern man beglückwünschte sich, dass „sich die Christenheit beim Zinswucher beschränkt“ und wollte
in diesem Sinne auch den „Wucher der Juden“ begrenzen. Aber selbst wenn in einzelnen Äußerungen von
mtl. Päpsten und Theologen wie Thomas von Aquin (im Gefolge von Aristoteles) von Zinsverboten gesprochen
wurde, so haben diese Äußerungen niemals den Status einer unveränderlichen Grundaussage der kirchlichen
Lehre.
#94 diakonus 09:22:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: wieder einmal… … zeigt es sich: Wenn die Argumente ausgehen, wird der Ton aggressiver!
Also gut, wie ist das mit der unabänderlichen Lehre der katholischen Kirche? Beispielsweise die Bulle
„Iniunctum nobis“, Trienter Glaubensbekenntnis:„Ebenso anerkenne und bekenne ich ohne Zweifel alles übrige,
was von den heiligen Kanones und ökumenischen Konzilien … überliefert, definiert und gelehrt wurde.“(Denzinger
1869) Ebenso für die Fragestellung interessant und allzu modernistischen Umtrieben unverdächtig ist
der Fragebogen für Wyclifiten und Hussiten des Konzils von Konstanz von 1418: Denzinger: 1247-1279. Beachten
Sie dabei besonders, wie es ein Kriterium der Rechtgläubigkeit ist, dass „ein jedes Konzil die allgemeine
Kirche darstelle.“ (vgl. DENZINGER 1247) Beschäftigen Sie sich doch zuerst mit der Lehre der Kirche durch
die Jahrhunderte hindurch bevor Sie in der der Gegend rumschimpfen!
#93 Rudolfus 00:21:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
diakonus, Dogmenleugner und Antikatholik: Lernen Sie die unfehlbaren Dogmen des I. Vaticanums Sie sind
leider Dogmenleugner und Antikatholik. Unfehlbare Lehre der Kirche ist, daß ALLEINE der Papst unfehlbar
ist. Kaufen Sie sich ein Dogmenbuch und lesen Sie, was die Katholische Kirche lehrt. Aus diesem Grund
bedarf es ja des katholischen Widerstandes: weil die Pseudokatholiken so ungebildet sind …
#92 diakonus 00:15:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: höchste Instanz Was Sie schreiben ist nicht katholisch. Das ist nicht Lehre der Kirche, es
ist biblisch nicht begründbar, nicht dogmatisch definiert und argumentativ nicht begründbar. Trotzdem:
Wenn sich die Anhänger der Piusbruderschaft an das halten würden, was Benedikt verkündet, wären manche
Pobleme nicht mehr vorhanden! Gute Nacht!
diakonus: Nur, wenn man etwas wiederholt, wird es nicht richtiger: Die höchste Lehrinstanz der Kirche
ist ALLEINE der Papst, ob mit oder ohne Konzil ist uninteressant. Eine Lehre ist dann die höchste Stufe
der Glaubenssicherheit, wenn diese Lehre als UNFEHLBAR verkündet wurde, und da ist es EINERLEI, ob diese
unfehlbare Lehre vom Papst OHNE KONZIL oder MIT KONZIL verkündet wurde. Ein Konzil ist ein Rat für den
Papst, dessen Dokumente dem Papst vorgelegt werden, und der dann alleine entscheidet, ob er ein Dokument
annimmt oder nicht. Nur einer ist Träger kirchlicher Unfehlbarkeit: der Papst alleine. Die theologische
Verbindlichkeitsstufe legt alleine der Papst fest, wenn er eine Lehre verkündet. Die theologische Verbindlichkeitsstufe
einer Pastoralkonferenz ist die niedrigste, die möglich ist. Nichts gilt ohne Papst – der Papst gilt
alles. Ein Konzil ist der Ratgeber für den Papst. Alleine das ist die unfehlbare Lehre der Kirche – s.
das unfehlbare Dogmenkonzil Vaticanum I, gültig alleine kraft Verkündigung durch den Papst, des sel.
Pius IX. Die Lehren der Pastoralkonferenz zur Freiheit stehen deswegen nicht höher als die Lehrschreiben
vorangegangener Päpste. Solange die Pastoralkonferenz nichts dazu dogmatisierte, kraft der Verkündigung
durch den Papst (Paul VI), kann EB Lefebvre deren Beschluß dazu zurecht kritisieren, in Berufung auf
mehrere ebenbürtige Dokumente durch alte Päpste. Die Freiheitsfrage müßte dogmatisiert werden – dann
wäre sie für alle gültig. Das müßte allein der Papst tun, z. B. Benedikt XVI. Der müßte entscheiden…
@ Rudolfus: Konzil Danke für Ihre niveauvolle Antwort! Natürlich hatte Erzbischof Lefebvre und seine
Anhänger so wie jeder andere auch das Recht zu kritisieren. Was aus heutiger Sicht wahrscheinlich klarer
als unmittelbar nach dem Konzil zu Tage tritt, sind die Folgen. Es ist ja nicht einfach Kritik, sondern
da wird ja etwas daraus, offensichtlich erleben wir gerade mit, wie eine eigene Konfession entsteht. Es
ist auch das gute Recht eines jeden, eine eigene Konfession zu gründen und andere zu verabscheuen. Es
ist halt nur weder christlich, noch katholisch. Die Religionsfreiheit „ist eine politische Frage und in
politischen Fragen besitzt die Kirche bekanntermaßen keine Unfehlbarkeit.“ Dem widerspreche ich doppelt:
1. Die Religionsfreiheit hängt mit dem Bild zusammen, das wir vom Menschen haben – und damit von seinem
Schöpfer. Es sit eine theologische Aussage. 2. Bekanntermaßen ist eine Aussage eines Konzil, die vom
Papst bestätigt worden ist die höchste Lehrinstanz, die wir auf Erden haben. Das ist die traditionelle,
alte Lehre der Kirche. – Das ist um vieles bedeutender als frühere päpstliche Aussagen! Auch wenn keine
Irrtumlosigkeit solchen Sätzen zukommt ist die theologische Gewißheit eine schon sehr, sehr, sehr hohe.
Zumindest westentlich höher als alles wogegen Luther in den ersten Jahren gewettert hat.
#89 Bernd-Jupp 22:49:27 | Montag, 18. Oktober 2010
Zeigt nicht mal sein Gesicht… …oder zeigt nicht sein WAHRES Gesicht?? Die Internetseite von Herrn
Jolie könnte auch von den Schreiberlingen von +net stammen. Die haben ihren Server auch in den USA stehen,
weil sie sonst im Deutschsprachigen Raum die allergrößten Probleme mit der Staatsanwaltschaft ob so
manchen Gedankenguts – welches hier publiziert wird – hätten. Klar, dass hier der Jolie gelinkt werden
darf. Nur schaut doch mal nach, was in seiner Pfarre abgeht… Da machen viele das Kreuzzeichen, wenn
sie ihn nur sehen – aber nicht aus Gläubigkeit, sondern weil sie damit sagen wollen: Gott bewahre UNS!!!
zu Erni.J: Das Konzil und die Glaubenskrise… Ihren Anführungen sind noch weitere hinzu zu fügen. Das
Konzil wurde nicht falsch gewertet. Das Konzil hat falsche Ziele formuliert. Ein besonders schwerer häretischer
Akt ist der Mißbrauch vom Begriff der Ökumene. Die Ökumene ist das innerkirchliche Lebensprinzip aller
katholischen Kirchen zu einander. Daraus erghibt sich die ökumenische Weise den Glauben in der kirchlichen
Lehre treu festzulegen. Nur Katholische Kirchen können, da sie die Wahrheit im Glaiben, in der Hoffnung
und in der Liebe und zu ihrem Gründer und Hohenpriester Jesus Christus als Fundament besitzen, in Einheit
stehen. In einem ökumenischen Konzil legt die gesamte katholische Kirche die Sakramentenverwaltung verbindlich
fest. Gruppierungen, die nicht in der Gemeinschaft stehen, sind kein ökumenischer Teil der Gesamtkirche.
Die häretischen oder schismatischen Gruppen werden überfordert, in der Kirche ökumenisch mitzuwirken.
Die Katholiken werden auf der anderen Seite dazu verurteilt Glaubenswahrheiten niederzulegen um die zuvorgenannten
Gruppen nicht auszugrenzen. Die Kirche leidet heute unter der Aufgabe von Glaubenswahrheiten, um so dem
Vater der Lüge zu dienen. In der Wahrheit kann die Katholische Kirche zu den kirchlichen Gemeinschaften
der Orthodoxie und zu den christlichen Gemeinschaften des Protestantismus und Anglikanismus in besonderen
Formen der Freundschaftlichkeit stehen und freundschaftlich in Verhandlung zu stehen. Nur so ist der Weg
zur Bekehrung der getrennten Gemeinschaften möglich.
@diakonus: Die Pastoralkonferenz für die 1960er hat uns vor allem Homilien geliefert, keine Lehrdefinitionen.
Es war eine Konferenz, die Homilien, Denkanstöße und pastorale Absichtserklärungen verabschiedet hat.
Das ist auch ihr gutes Recht. Die Konferenz hat sich in manchen Punkten ausdrücklich gegen alte päpstliche
Erklärungen gestellt, wie die Frage der Religionsfreiheit, und hat darin sogar Vernünftigeres erklärt
als vorangegangene Päpste. EB Lefebvre und die PB St. Pius X sehen in den Erklärungen zur Staats- und
Religionsfreiheitslehre den Widerspruch zu alten Päpsten und bezichtigen zumindest in diesem Punkt die
päpstliche Konferenz, im Irrtum zu sein. Nachdem es hierbei sich um eine staatliche Ideologiefrage handelt,
und um keine Glaubenslehre, haben EB Lefebvre und seine PB das Recht, dies als Irrtum zu bezeichnen. Es
ist eine politische Frage, und in politischen Fragen besitzt die Kirche bekanntermaßen keine Unfehlbarkeit.
Wenn EB Lefebvre und die PB darin einen Widerspruch zur katholischen Lehre sehen, dann liegt dies leider
daran, daß frühere Päpste Staatslehren für katholische Lehren hielten. Das ist aber bereits der Irrtum –
es handelt sich um eine politische Frage, und betrifft nicht die Glaubenslehre an sich. Die katholische
Lehre ist die Lehre der staatlichen Gewissensfreiheit, und wenn diese Lehre frühere Päpste zurückwiesen,
so ist in diesem Punkt die päpstliche Pastoralkonferenz sogar im Recht, aber sie hat eben kein unfehlbares
Dogma daraus gemacht. EB Lefebvre hat also das Recht, auf seiner alten irrigen Auffassung zu beharren.
@ Rudolfus: Wer irrt? Wie bereits geschrieben, ich will mir nicht anmassen, irgendjemanden zu verurteilen,
ich stelle nur fest: Sie schreiben: „Es ist ein gutes Recht eines Katholiken, verfehlte Pastoralvorgaben
abzulehnen, und nichts anderes hat Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre getan, und die von ihm gegründete
Priesterbruderschaft St. Pius X.“ Nicht irgendeine Pastoralkonferenz, das letzte Kirchenkonzil hat feierlich
erklärt: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten
aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft
Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus
Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters
geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese
Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(2. Vatikanisches
Konzil, Gaudium et Spes 1) Dazwischen liegen Welten. Der Pespektivenwechsel beinhaltet eine neue, vom
heiligen Geist selbst geführte Erkenntnis über das Wesen der Kirche. Zwischen den Perspektiven liegen
Welten: Es ist die Welt zwischen der katholischen Kirche und außerhalb. Jeder kann sich selber entscheiden.
Aber bitte: WER SICH DAGEGEN ENTSCHEIDET SOLL AUCH BEREIT SEIN, DIE KONSEQUENZEN ZU TRAGEN!
Das Konzil und die Glaubenskrise… Nicht das Konzil ist schuld am Niedergang des Glaubens, sondern das,
was anschl. aus den Konzilsdokumenten gemacht wurde: Die Auslegung des Konzils war schlecht! In mindestens
drei Fällen besteht ein abgrundtiefer Bruch seit dem 2. Vatikanischen Konzil: 1. Und zwar dort, wo es
heisst, die Kirche Christi „sei verwirklicht“ (subsistit in) in der kath. Kirche, anstatt auszusagen,
dass die kath. Kirche die Kirche Christi ist! 2. Die Behauptung, die Christen beten den gleichen Gott
an wie z.B. die Moslems. 3. Die Erklärung „Dignitatis Humanae“ über die Religionsfreiheit…
Hochwürden Jolie befindet sich in allerbester Gesellschaft mit dieser Aussage! Hw. Jolie betonte, daß
die Einheit mit der Gesamtkirche auch zeitlich zu verstehen ist: „Was früher geglaubt wurde, muß auch
heute noch gelten und bleibt bis zum Ende der Zeiten gültig.“ Der verblichene Marinerichter Filbinger
hat, kurz bevor er sein Amt als Ministerpräsident von Baden-Württemberg (in Österreich ist das die
Position des Landeshauptmannes) aufgeben musste, (weil man drauf gekommen war, dass er NACH Beendigung
des Krieges noch Todesurteile vollstrecken liess, die unter Kriegsrecht gefällt wurden) noch verlautbart:
„Was damals (in der Nazizeit, Anm. d. Verf.) Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!“ So kann man sich
über angeblich „ewige Wahrheiten“ täsuchen; oder wie war das mit dem Zinsverbot, das sich aus dem C.I.C.
verflüchtigt hat? Und der Sukzessivbeseelung des Doctor Angelicus?
#80 Jozef Tiso † 19:21:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Paul M, Sie scheinen nicht zu wissen, wer ICH bin!? und meine Kumpanen Mussolini, der böhmische Gefreite
H., Franco etc WIR hassen die Kirche NICHT! Sie war uns stets hilfreich, und wir ihr! In Nordkorea hatte
unsere Mutter-Kirche NIE eine Filiale. Der grundgute Kim-Sohn und Kim-Vater und deren hl. Geist haben
ihre eigene gegründet und nach unserem Muster das Volk für dumm verkauft.
@diakonus, der Irrende gegen die Pastoralkonferenz des II. Vaticanums: Sie sind leider im Irrtum Niemand
verabschiedet sich von der Kirche, der eine Pastoralkonferenz für die 1960er nicht mitträgt. Wenn sie
das behaupten, widersetzen Sie sich den Vorgaben der Päpste Johannes XXIII und Paul VI. Diese Konferenz
schloß und schließt nichts und niemanden aus. Es verabschieden sich nur jene von der Kirche, die Dogmen
der Kirche leugnen, also Modernisten, die sich als Katholiken und Kirchenhierarchen ausgeben, wie zahlreiche
führende Deutsche. Wer das Dogma des Konzils v. Florenz leugnet, daß nur die Römisch-Katholische Kirche
die Seelen rettet, der schließt sich aus der Kirche aus – zahlreiche führende deutsche Pseudokatholiken
tun das. Die Pastoralkonferenz für die 1960er schließt niemanden aus. Wer das so erklärt, stellt sich
im Gegenteil selbst gegen diese Pastoralkonferenz und den Vorgaben der Päpste, die diese Pastoralkonferenz
für die 1960er führten. Es ist ein gutes Recht eines Katholiken, verfehlte Pastoralvorgaben abzulehnen,
und nichts anderes hat Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre getan, und die von ihm gegründete Priesterbruderschaft
St. Pius X. Wie sonst würde sich der Papst darum bemühen können, diese römisch-katholische Gruppierung
juristisch der kirchlichen Hierarchie einzugliedern? Abgesehen davon, leben wir nicht mehr in den 1960ern,
das heißt diese Konferenz müßte schon längst für belanglos erklärt werden, und revidiert werden.
Und auch dann könnten wir dem Petrusnachfolger in pastoralen Vorgaben disziplinär widersprechen.
@ Rudolfus: Genau! Sie geben genau ein Beispiel für das, was ich geschrieben habe. Es ist nicht notwendig,
inhaltlich auif ihre Ausführungen einzugehen: Ich bin sicher, Sie haben gute Argumente, um das was ich
schreiben könnte, zurückzuweisen. Entscheidend scheint mir vielmehr zu sein, dass Sie bei diesem Konzil
(bzw. bei den Folgen des letzten ökumenischen Konzils) nicht mitkönnen oder es nicht wollen. Ich habe
nicht darüber zu entscheiden, wie das zu bewerten ist. Ich stelle nur fest, dass im Laufe der Kirchegeschichte
immer wieder Menschen mit Entscheidungen der Kirche nicht mitgegangen sind und sich selbst als die „Wahren
und Heiligen“ verstanden haben. Irgendwann sind sie von der Bildfläche verschwunden oder haben eben eigene
Vereine gegründet. Wie gesagt: Ich will das nicht bewerten. Vielleicht gibt es hier viel Glaube, viel
Liebe, viel Einsatz, viel Gebet. Ich stelle nur fest: Hier verabschiedet sich eine Minderheit von der
Kirche.
diakonus: Das II. Vaticanum war leider kein Konzil, das die Kirche mit unfehlbaren Dogmen beschenkt hat,
um die Irrlehren aus der Kirche zu verbannen, sondern dieses Konzil hatte ausdrücklich, nach der Einberufungsdefinition
durch den einberufenden Papst Johannes XXIII, eine andere Funktion: die einer Universalkirchlichen (=
Ökumenischen) Pastoralkonferenz, die leider keinerlei irrtumslose Entscheidung treffen sollte, sondern
pastorale Vorgaben für die Universale Kirche setzen sollte. Es wäre schön, wenn man diesen pastoralen
Vorgaben in den 1960ern einfach folgen hätte können, was man ja als einfacher Papstuntertane hätte
tun sollen, und es wäre auch schön, wenn die Pastoralkonzilsdokumente klare, den Glauben irrtumslos
erklärende Lehren enthielten. Lehrmäßig bringen uns, und dem Papsttum, das das Pastoralkonzil ja wollte,
damit man dieses berät, wie es Aufgabe eines Konzils (= Rates) ist, die Erklärungen des Pastoralkonzils
recht wenig, weil inhaltlich eben keine unfehlbaren Dogmen gegeben wurden. Lehrmäßig -dogmatisch sind
die Vaticanum-II-Erklärungen deswegen fast wertlos, und sind nur deswegen in der Diskussion, wegen der
zeitlichen Nähe. Das Papsttum wollte mit dieser Pastoralkonferenz pastorale Impulse für die Zeitepoche
der 1960er. Diese Aufgabe der Pastoralkonferenz, für die 1960er, und der von diesen geprägte Zeit, muß
als gescheitert betrachtet werden, nachdem die Kirche vorher in ihrer höchsten Blüte stand, innerlich,
und missionarisch-äußerlich, und nachher dramatisch verfallen ist, und die Konferenz ist für heute
bedeutungslos (21. Jahrhundert).
Das Märchen vom „finsteren Mittelalter“ Es wird v.a. in freimaurerisch gesinnten Runden rumgereicht und
zeugt von einer völligen Unkenntnis der damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
Wir sehen, wohin die „aufgeklärten“ SelbstvergöttererEuropa geführt haben bzw. führen; in die Entmenschlichung www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html durch Versuche der systematischen Entchristlichung www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Doch mittlerweile laufen die „aufgeklärten“ Spassmenschen mit ihrer Seelenfolter auf Sand auf; der wahrheitsfeindlichen
Gesinnung wird mehr und mehr an ihrem bislang sicher gemeinten „Stuhl“ gesägt www.razyboard.com/…07697-5884135-0.html
Treu zu wem? Es gibt hier welche, die sich wähnen, sie glaubten an den wahren Gott, wenn mann dann zuhört
kommt das Gähnen, denn was sie äußern ist nur Spott. Sie hassen Schwule, hassen alle, die nicht so
wie sie selber sind, Und machen sich zu den Getreuen, vom stinkend’ HASSER-Dämon blind.
Jozef Tiso: Sie Dummkopf! Diktatoren hassen die Kirche (z.B. Nordkorea); das war schon immer so! Wer wird
da religiös indoktriniert? Widersinnig! Übrigens, wenn Sie schon in der Vergangenheit leben: Die christlichen
Mönche waren die Ersten, welche bereit waren, den einfachen Menschen im Mittelalter das Lesen und Schreiben
beizubringen. Jahaaa! Die weltlichen Herrscher wollten das Volk nämlich dumm halten! (Ähnlich wie heute
in anderen Dingen) So war das! Und jetzt stehen Sie nackt da, Sie Unwissender! Phhhhh!
#71 Jozef Tiso † 16:53:22 | Montag, 18. Oktober 2010
Paul M, die Mehrzahl der Weltbevölkerung: – lebt in Diktaturen – lebt in Armut – hat kaum bzw. keine
Bildungschancen – wird von klein auf religiös indoktriniert Als bei uns obige Verhältnisse vorherrschten,
waren wir auch NOCH das vielbesagte „christliche Abendland“ – zurzeiten der Kreuzzüge und Hexenverbrennungen.
Es soll noch ein paar Durchgeknallte geben, die dorthin zurück wollen.
Aculeus: Wenn Du zu beschränkt bist, etwas über den Glauben zu lernen: Da ist die Tür! Tschööööhööööö!
Keiner vermisst Dich alten, hasserfüllten und nörgelnden Atheisten hier! Weil’s so schön ist, noch
einmal Tschööööhööööööö!
Kein „Dazwischen“ möglich ! Wer nicht für die Wahrheit Jesus Christus ist, ist gegen Ihn; ein „Dazwischen“
ist nicht möglich www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html wer keine guten Früchte bringt, der zeitigt
faule und übel riechende www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html die Kinder Gottes werden niemals in
der Verkündigung der Wahrheit Jesus Christus nachlassen; der hl. Paulus: „2 Tim 4,1 Ich beschwöre dich
bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen
und bei seinem Reich: 2 Tim 4,2 Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht;
weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung. 2 Tim 4,3 Denn es wird eine
Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue
Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; 2 Tim 4,4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken,
sondern sich Fabeleien zuwenden. 2 Tim 4,5 Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde
das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!“ Die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi führt Dessen
Erlösungswerk auf Erden fort www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
@Aculeus (…)Aber die WElt verträgt eben eine gewisse Anzahl von Irren – klingt komisch ist aber so!
Ja, richtig, genauso wie die Verblendeten, die meinen, sie sind der Realität gewachsen, arme Irre! Bereits
hier haben sie „verspielt“ und wissen es nicht einmal, nein, sie wollen es auch nicht hören, gut, dann
muss man fühlen. Die gläubige Anerkennung der Lichthaften Ordnung der Engel hat natürlich Konsequenzen
in bezug auf die Annahme einer gefallenen angelischen Welt. Die Annahme von Dämonen und des Teufels ist
heute in der Situation eines leichtlebigen Optimismus besonderen Widerständen ausgesetzt, das gilt auch
für sie. Und wieder hat der Member monens Recht wenn er auf die Gefahren hinweist. :)3
Nachtrag Jozef Tiso: Wenn man seine Meinung sagt wird man hier von Leuten, die geradezu Künstler in der
Beschimpfung und Verunglimpfung sind „zurechtgewiesen“. Dabei kommt man noch ganz gut weg, wenn einem
nicht spezielle sexuelle Präferenzen unterstellt werden. Sie sehen: So ein richtig gut katholisches Forum,
in dem Frieden, Eintracht und Brüderlichkeit herrscht: o^/ o^/ o^/ H O S I A N N A o^/ o^/ o^/
#66 Jozef Tiso † 16:33:22 | Montag, 18. Oktober 2010
oder so matt3 Mündig ist der Mensch, wenn er die Lebensgläubigkeit ohne Glaubenslüge lebendig zu erhalten
weiss. Er soll lernen, ohne sogenannte Wahrheit zu leben, damit er in Wahrhaftigkeit leben kann. Robert
Mächler (1909-1996
Aculeus: Wenn man sich die Weltbevölkerung ansieht, dann sind so dümmliche, hasserfüllte Ignoranten,
wie Sie, in der Minderzahl! Die meisten Menschen glauben an GOTT! Der größte Teil dieser gottesfürchtigen
Menschen ist katholisch! Ätsch! Seien Sie froh, dass wir Sie nicht irgendwohin einweisen! Also – Klappe
halten!
@ Jozef Tiso : schaun’ Sie sich doch mal die Spuren von monens an Wenn Sie die ganzen „Spuren“ unseres
guten monens und sonstigen Nicks anschauen – meistens irgend so ein crazyboard, in denen sich ein „Dämonen-Winfried“
oder sonstige Claqeure unseres Protagonisten mit derartigen Schauergeschichten die Zeit vertreiben, dann
erkennt man schnell woher die Angst vor dem ganzen Dämonen und Höllenschrott kommt. Ich frage mich schon
lange, warum man solche Leute nicht schon längst eingefangen und sichergestellt hat? Aber die WElt verträgt
eben eine gewisse Anzahl von Irren – klingt komisch ist aber so!
#62 Jozef Tiso † 16:16:45 | Montag, 18. Oktober 2010
MONENS, wer hat Sie wieder ans Internet gelassen? Oder haben Sie sogar Ausgang bekommen??? Wer hat Ihnen
eigentlich die ganzen Dämonen, Satane und Teufel eingeredet, die Sie so beharrlich fürchten??? Grüßen
Sie von mir die Monsi
#61 Der Zwerg † 15:47:59 | Montag, 18. Oktober 2010
Die Bitterlich war eine Hausfrau in Wien. ich glaub auch, daß die Freigabe nicht sinnvoll ist. Wozu auch.
In Wien wird es nie ein Sonnenwunder geben. Wenn ihr darauf wartet, seid ihr schief gewickelt.
Blechtonne Aha…Dann schreib nichts von theologischen Beweisen. Lt. Engelwerk gibt es 400 Engel. Ist
das nicht esoterisch? Dann kann ich auch ebenso 350 Luftgeister anflehen. Genauso sinnvoll. Der Papst
hat aber die Engelweihe des Engelwerks immer noch nicht wieder erlaubt.
#58 Blechtonne † 15:41:39 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachhernzwerg @chicoflojo Ich bin kein Theologe. Der Papst ist aber Cheftheologe und der hat letzte
Woch das Engelwerk gelobt. Das Engelwerk kümmert sich um echte christliche Engel, nicht um esoterische
Scheinengel.
monens Ich meinte die obskuren Offenbarungen der Frau Bitterlich. Aber du bist ja nicht mal in der Lage
richtig zu lesen. Dein reinkopierter Text passt so gar nicht. Blechtonne: Ich habe mir das letztens erst
durchgelesen. Die eigene Webseite ist also der Beweis. Schön bescheuert.
Blechtonne Du bist uns noch die theologische Erklärung des Engelwerkes schuldig. Wenn sowas schon schreibst,
dann auch bitte Fakten auf den Tisch. Schwarz~Weiß~Rot: Habe ich darum gebeten? Nö.
Keine „obskuren“ Offenbarungen Die Wahrheit Jesus Christus warnt unmissvertändlich vor jenem, der Gewalt
hat, Seele und Leib in das Feuer der Hölle zu stürzen www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html Wer
nun dahin geht und diese hochheiligen Worte der Wahrheit Jesus Christus zu einem „Märchen“ herunter zu
verhöhnen, der wandelt bereits am Abgrund www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html Die Existenz Satans
und der gefallenen Engel www.razyboard.com/…07888-5836419-0.html ist unfehlbare Glaubenslehre der Kirche www.razyboard.com/…07890-5822936-0.html Hier ist auch kein Platz für „Eigeninterpreationen“ wie auch
immer geartet.
Höllenkater Es ist ein großer Verdienst des Trödts, dass er die Existenz des Höllenkaters wieder in
das Bewußtsein der Gläubigen gestellt hat. Ein durch und durch nicht zu unterschätzendes Instrument
des Satans. Sollten die hier geäußerten Mutmaßungen über den Lebensstil des Hw. Jolie allerdings stimmen,
wird der Höllenkater ihm arg zusetzen. Jawoll!
#47 chico flojo 15:21:21 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne, wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass man als Katholik abergläubig sein muß? Oder sich von
abgedrehten Engelwerkern verulken zu lassen hat?
Bitte, bitte lieber Pater, erzähl’n Sie uns vom Höllenkater, Fürchtet Euch nicht so spricht der Herr,
und Ihr meint allen Ernstes sehr, dass mit der Furcht man lehre gut, verlogen ist das, was Ihr tut.
Blechtonne jetzt aber Das Engelwerk hat theologisch bewiesen, dass in schwarzen und gefleckten Katzen
der Satan ist Mein schwarzer Kater ist ganz entsetzt als ich ihm das gesagt habe. Und wie hat das ominöse
Engelwerk das bewiesen. Jetzt wirds aber endgültig schwachsinnig hier.
Blechtonne Das Engelwerk hat theologisch bewiesen? Die Lehre des Engelwerkes beruht auf obskuren Offenbarungen
einer kranken, geistesgestörten Frau. Nichts weiter. Aber sehr schön, wie du mit deinen Enkeln umgehst.
Du bist wirklich nicht mehr ganz bei Trost.
#43 Blechtonne † 15:12:43 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachherrnzwerg. Die Erzählung vom Höllenkater hat auf Kinder eine abschrecknde Wirkung vor der Sünde.
Kindern muß die Furcht vor der Sünde anschaulich beigebracht werden. Das Engelwerk hat theologisch bewiesen,
dass in schwarzen und gefleckten Katzen der Satan ist. Die Kinder hüten sich vor der Sünde und fassen
die verlausten Katzenviecher nicht mehr an.
@monens Wenn du vielleicht mal behühen würdest auch mal was eigenes hier zum besten zu geben könnte
man dich eventuell auch für voll nehmen. Aber so nicht.
Die Gefahr kommt aus der Kirche selber! Da sind ein paar Priester in ihrer Entwicklung stehen geblieben.
Da laufen zu recht die Gläubien in Schaaren davon. Die Verbindung zu Gott,Jesus und der Bibel ist ihnen
ganz abhanden gekommen. Sie sind nicht mal mehr in der Lage die Bibel auszulegen. Es geht ihnen nur um
die alte Form der Eucharistie! Sich abgrenzen durch die lateinische Sprache. Sich aufwerten zu wollen
ohne den Menchen mitnehmen zu wollen. Sich selber auf einen heiligen Sockel stellen. Ihr Charkter ist
sehr fragwürdig. Wo ist der Unterschied zum islamischen Fundamentalismus und zu diesen Christen? Ihr
Gedankengut liegt auf der selben Stufe wie totalitäre Islamisten. Auf die schimpfen sie ebenso, trotz
Gemeinsamkeiten im Geiste.
@Michael von denen, die mit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche aller Zeiten brechen
wollen! Das sind aber nicht wenige.Darüber sollte sich die Kirche mal Gedanken machen.Wenn sie nicht
völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will. Was sie aber vielleicht schon ist.
#37 Blechtonne † 14:58:14 | Montag, 18. Oktober 2010
Kinder (und Erwachsene) die sich der Hölle bewußt sind, bemühen sich nach Gottes Geboten zu leben und
erhöhen damit ihre Chance, in den Himmel zu kommen. Wer blöd sagt: Himmel und Hölle ist eins, da sind
überall liebe Knuddellassies, läßt die Menschen in ihr Verderben laufen.
Ja, der Glaube ist in Gefahr durch einen Geist der Spaltung, der nicht von denjenigen ausgeht, welche
dem apostolischen Glauben treu bleiben wollen und deswegen auch dagegen sind, dass die apostolische Liturgie
aus den Kirchen verbannt wird, sondern von denen, die mit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche aller Zeiten brechen wollen!
@Methodist Die armen Kinder, die sich gegen solch einen Schwachsinn nich wehren können… Aber glücklicherweise
werden Kinder älter und stellen dann ihren eigenen Überlegungen an. Zu wünschen wäre es. Im übrigen
ist es unverantwortlich Kindern mit Storys über Höllenqualen zu erschrecken.
Ernst :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 …der ist wirklich gut!!! Blechtonne: Deine armen Enkel. Wahrscheinlich hast
du auch vom Höllenkater erzählt und wie der Methodist schrieb, erzählt, dass nur Katholiken in den
Himmel kommt. So kann man seine Enkel auch negativ beeinflussen. Schäm dich. Der Clip ist Satire…verstehst
du nicht oder?
#33 Blechtonne † 14:49:14 | Montag, 18. Oktober 2010
@ErnstSchneider: Diese Link ist pervers. Der NDR ist ein bekannter kirchenfeindlicher Sender mit Redakteuren,
deren Hirn so flach wie Norddeutschland ist.
CarlBorromaeo Von der nicht gerade sehr glaubwürdigen persönlichen Lebensführung des Hw. (stichwort:
Zölibat), die im Bistum Mainz die Spatzen von den Dächern pfeifen, mal ganz abgesehen. Bisher habe ich
Hw. Jolie oder auch den frechen Jolie genannt immer geschätzt als wahrhaft frommen, rechtgläubigen und
der Tradition verpflichteten Priester. Nur ein bißchen faul, manchmal, weil er sich zu sehr seinem Hobby
gewidmet hat. Doch nun: Was muss ich lesen!!!! Ist er möglicherweise ein Fall für eine Therapie (Sie
wissen schon was ich meine! Jawoll!
@Blechtonne: Genau, so hast Du das erklärt… Wahrscheinlich haben Deine armen Enkel von Dir Obertheologen
erfahren, dass die Katholiken im Himmel und die Nichtkatholiken in der Hölle sind… Die armen Kinder,
die sich gegen solch einen Schwachsinn nich wehren können… traurig traurig traurig… Methodist
Methodist: 40 Neumitglieder auf einmal sind doch nicht wenig? Es kommt auf jede einzelne Seele an. Mit
wie vielen hat Christus die Kirche gestartet? Mit zwölf. Darüberhinaus solltest du dich über die zahlreichen
Anglikanizismuskleriker informieren, die bereits unter Pp. Johannes Paul II zur Römischen Kirche zurückkehrten,
darunter auch einige Anglikanizismusbischöfe. Unmittelbarer Anlaßfall war gerade die Frauenordination
innerhalb der Anglikanizismusgegenkirche. Für Christus, und dessen Kirche, ist jede einzige Seele von
unendlichem Wert; Christus hätte für jeden einzelnen das Kreuzesopfer auf sich genommen. Die Kirche
freut sich über jede einzelne Seele, die sie für Christus gewinnt. Niemand kommt zu Christus ohne die
göttliche Kirche Christi, und das ist nun mal diese eine Kirche, die Christus im hl. Petrus gegründet
hat, und dessen Nachfolger die Einheit dieser Kirche sicherzustellen hat, die apostolische Sukzesion,
und die katholische Rechtgläubigkeit, die irrtumslos im Petrusnachfolger die authentische Lehre Christi
bewahrt. Auch du müßtest zu dieser einen Kirche, wenn du das Reich Gottes erben willst, und nicht verlorengehen
willst.
#28 Blechtonne † 14:45:05 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachherrnzwerg Was du von dir gibst, ist der übliche altliberale Blödsinn. Himmel und Hölle gibt
es. das steht in der Bibel. Ich habe das meinen Enkeln gestern erklärt.
Das Schreiben „Dominus Jesus“ der Glaubenskongregation aus dem Jahre 2000 (…) „Die kirchlichen Gemeinschaften
hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen
Mysteriums nicht bewahrt haben, sind NICHT KIRCHEN im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften
Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn
auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche. Die Taufe zielt nämlich hin auf die volle Entfaltung
des Lebens in Christus durch das vollständige Bekenntnis des Glaubens, die Eucharistie und die volle
Gemeinschaft in der Kirche. »Daher dürfen die Christgläubigen sich nicht vorstellen, die Kirche Christi
sei nichts anderes als eine gewisse Summe von Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften – zwar getrennt,
aber noch irgendwie eine; und es steht ihnen keineswegs frei anzunehmen, die Kirche Christi bestehe heute
in Wahrheit nirgendwo mehr, sondern sei nur als ein Ziel zu betrachten, das alle Kirchen und Gemeinschaften
suchen müssen«. In Wirklichkeit »existieren die Elemente dieser bereits gegebenen Kirche in ihrer ganzen
Fülle in der katholischen Kirche (…)“ Und nicht vergessen; die Kirche wäre nicht der geheimnisvolle
Leib Christi, wenn sie nicht verfolgt würde www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html Da sie es aber
unentwegt auf diese oder jene Art verfolgt wird, belegt dies ihre Uebernatürlichkeit, ihre Heiligkeit.
@Blechtonne: Da will niemand hin In ein Paradies, wo nur solche Katholiken sind, will von den aufgezählten
Gemeinschaften auch mit Recht niemand hinein… Methodist
Nicht nur Katholiken erreichen den Himmel! (und auch nicht). Jesus ist für ALLE MENSCHEN gestorben. Wer
letztlich dahin kommt, das ist nicht unser Urteil. Aber die Wahrheit ist tatsächlich die RK Kirche, denn
Jesus hat uns die Wahrheit offenbart und vorgelebt, die Kirche führt diese Aufgabe weiter. fg Hiti
Diese Dogmen kommen aber nicht von Gott.Ich möchte wirklich mal gerne wissen was Gott über solche Diskussionen
wie sie hier stattfinden denken würde. Entweder würde er vor Wut platzen,sich schieflachen under sich
resigniert abwenden.
#20 Blechtonne † 14:36:49 | Montag, 18. Oktober 2010
Zur Info: Nur die katholische Lehre ist der Weg in das paradies. Höllenbewohner in spe: Zeugen Jehovas,
Lutheraner, Methodisten, Sieben Tonnen Adventisten, Pfingstkirchler, Anglikaner, Baptisten, evangelikale
FKK-Kirchler, Neuapostolische, Altkatholiken…
@rudolfus: ich weiss das doch alles… Ich brauche als studierter Theologe von einem wie Dir bestimmt
keine Nachhilfe in punkto Römisch-katholischer Ecclesiologie… Ich weiss, dass Ihr Euch für die einzige
wahre Kirche handelt… Das ist einer der Gründe, warum ich nicht katholisch bin… und es auch nicht
sein will… Und ob Du – fälschlicherweise, wie ich glaube – davon ausgehst, es handele sich bei den
protestantischen Kirchen um Sektengründungen, das ist mir sowas von wurscht… Kloppe Dich mit deinen
katholischen Kollegen. Mich kannste getrost in Ruhe lassen. Ich bin eh ein protestantischer Sektierer,
der in der Hölle landet… … kannst einem ja schon leid tun… Methodist
Wär’ Avignon nicht mal ein Ort wo flögen alle Zweifel fort, einen Gegenpapst, der (ä)echte dann, und
Schwerstkathol’n wär’n angetan, und könnten schwerstkatholisch wetzen, die Messer gegen alle Ketzen,
die man auch peinlich fragen kann, ob sie dem Rauch und Spalt entsag’n. Ob Riss ob Spalt, bei Schweren
Brauch, ist sehr viel, sehr viel dunkler Rauch, was einzieht in die Subkultur, riecht fast ein wenig nach
Sulfur, ein Heilandsbischof könnt’s doch sein, der in den Palast von Avignon rein. Wenn Williamson würd’
dort Regent, so manchen beide Augen brennt, Selbst Schwerstkatholen bitten dann, wie geht’s französisch
werter Mann? Papstpalast in Avignon …rienhaus-am-mittelmeer.de/…kreich/avignon_q.jpg
Es wird kein Morgen geben We wird kein Morgen geben ohne die hl. Messe von gestern, heute und morgen;
die tridentinische „Alte Messe“ „Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter
Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen
Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein,
sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil
es ohne sie kein Morgen geben wird“ ( Zitat: Hw Dr. Guido Rodheudt ) www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Die in den letzten 4 Jahrzehnten grassierende Epiedemie ist die Seuche des „Zeitgeistes“ als Schildhebung
zur „Religion“ www.razyboard.com/…07913-5851234-0.html
Stimmt! Nur sind es hier halt pseudo-altgläubige, rechts-konservative Leerformeln! Wenn das die Kirche
der Zukunft sein soll, rette sich wer kann! Von der nicht gerade sehr glaubwürdigen persönlichen Lebensführung
des Hw. (stichwort: Zölibat), die im Bistum Mainz die Spatzen von den Dächern pfeifen, mal ganz abgesehen.
Methodist: Wesensmerkmal der Kirche Christi, also der Römischen Kirche, ist es, daß diese Kirche eine
einzige ist, wobei jeder Katholik dieselben Dogmen glauben muß. Wer diese Dogmen leugnet, ist Nichtkatholik,
und kann auch kein Amt der Kirche innehaben. Das Auftreten der Irrlehrer in Hirtenpositionen der Kirche,
und von Gnaden dieser Hirten, darunter auch von Gnaden selbst nicht-formeller Häretiker, wurde der einen
Kirche durch die Hl. Schrift selbst vorhergesagt, die ja einzig die Hl. Schrift der Römisch-Katholischen
Kirche ist (für das Neue Testament müßten alle antirömischen Sekten Copyright-Gebühren an die Römische
Kirche zahlen, wenn dieses Copyright nicht schon so alt wäre). Folglich ist auch das Auftreten der dogmenleugnenden
Irrlehrer nur die Bestätigung für die Richtigkeit der Profetien des Neuen Testamentes. Das „Eindringen
der Wölfe in die Herde Christi“ sagt z. B. der hl. Paulus voraus. Auch Christus stellt die bange Frage,
ob Er nach Seiner Wiederkunft noch den Glauben vorfinden werde. Das Eindringen dieser Irrlehrer bedeutet
allerdings nie und nimmer, daß nun einfach – wie dies ihr christliche Sektengründer tut – eine neue
Kirche gegründet werden könnte, mit einem neuen Papst. Es gibt nur eine Kirche, und diese ist göttlicher
Herkunft, ihre göttliche Sendung und die Zuverlässigkeit ihrer Glaubensüberlieferung wird durch die
apostolische Sukzesion sichergestellt. Aus diesem Grund kann keine neue Kirche gegründet werden. Wir
sind von katholisch rechtgläubigen Bischöfen, die in apostolischer Sukzesion stehen, abhängig, und
vom Petrusnachfolger.
@massenweise: 40 Mitglieder… Genau, ich hab die Meldung auch gelesen… die zurück gekehrte Gemeinde
hat doch auch immerhin 40 Mitglieder… Massenweise… Methodist
#11 Blechtonne † 14:25:51 | Montag, 18. Oktober 2010
@Methodist: Die Anglikaner kehren massenhaft zur katholischen Kirche zurück. So steht es z. B. heute
morgen unter „kreuzmeldungen“. Schließ dich ihnen an.
Methodist Genau das ist ja deren Problem: die Einflusslosigkeit der Fundis. Die wissen schon ganz genau,
wie weit weg die von der Denkweise der Bevölkerung sind.
@Blechtonne: Wir sind eine Unterart der Anglikaner-Sekte Du hast eben auch über Sekten keine Ahnung…
… Und wenn im Himmel lauter solche Leute sind wie Du, dann kann es auch in der allerschlimmsten Hölle
nur besser sein… Methodist
#7 Blechtonne † 14:18:46 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist Du als eine abnorme Unterart der ohnehin satanischen Luthersekte solltest schleunigst zur katholischen
Kirche zurückkehren. Sonst gehst du gradewegs in die Hölle.
@fhernhachenzwerg: und was für eine kleine Minderheit… Weil sie so eine kleine Minderheit sind in der
katholischen Kirche müssen sie ja auch so wild um sich schlagen und schreien… Ist doch putzig mit anzusehen,
für wie wichtig sie sich halten… ach herrje… Mathodist
Methodist Die Frage ist weit eher, ob sich nicht bereits grosse Teile der Kirche von der Tradition und
dem verbindlichen Lehramt der Kirche getrennt haben! Es ist ja der Papst selber, der vor einer „Hermeneutik
des Bruches“ warnt, nach der durch das II. Vatikanum etwas vollkommen Neues entstanden sei. Siehe: Ansprache
vor dem Kardinalskollegium am 22. Dez. 2005 www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html Das Konzil ist im Lichte
der Tradition zu interpretieren. Die Umkehrung gilt nicht!
#3 Blechtonne † 14:11:28 | Montag, 18. Oktober 2010
Wir Katholiken halten nichts von dem altliberalen Unfug. Keine Sekunde habe ich 68erPriestern ein Wort
geglaubt. Leider sind aber viele Katholiken auf diese Konzilsfaschisten hereingefallen. Es geht in der
Tat ein Riß durch die katholische Kirche.
@dann trennt euch doch… Wäre vielleicht ja für alle besser, die sog. Altgläubigen würden sich von
der gehassten Kirche nach dem 2. Vatikanum trennten. Wie man hier lesen kann, passt Euch der jetzige Papst
Benedikt XVI. ja genauso wenig wie sein Vorgänger Johannes Paul II. Ihr könntet Euch dann ja einen eigenen
Papst wählen. In Avignon steht noch ein schicker Papstpalast. Wär doch ein schickes Domizil für einen
Tradi-Papst. Vielleicht könnt Ihr ja mal mit Sarkozy über eine Mietmöglichkeit verhandeln… Ich hätte
nichts dagegen, die arme katholische Kirche wäre Euch allesamt endlich los. Dann liefe es auch in der
Ökumene wieder besser… Methodist