Alte Messe
Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
„Durch die Kirche Christi geht ein unheilvoller Riß.“ Kürzlich hat ein Priester im Bistum Mainz eine Predigt gehalten, die mit den neugläubigen Leerformeln nichts gemeinsam hatte.
Webseite von Pfarrer Jolie
Webseite von Pfarrer Jolie
(kreuz.net) Bei der Rehabilitierung der Alten Messe geht es letztlich „um den Glauben, der nur in der Einheit der Gesamtkirche unversehrt bewahrt werden kann.“

Das erklärte Hw. Hendrick Jolie am 19. September während einer Sonntagspredigt in der Pfarrkirche Sankt Michael in Nieder-Ramstadt. Die Predigt war der Alten Messe und dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gewidmet.

Nieder-Ramstadt ist ein 6000-Seelen-Ortsteil der Gemeinde Mühltal im Landkreis Darmstadt-Dieburg im deutschen Bundesland Hessen.

Hw. Jolie betonte, daß die Einheit mit der Gesamtkirche auch zeitlich zu verstehen ist: „Was früher geglaubt wurde, muß auch heute noch gelten und bleibt bis zum Ende der Zeiten gültig.“

Darum gehe es im kirchlichen Umgang mit der Alten Messe letztlich um den Glauben: „Der Glaube ist in Gefahr.“

Denn: „Wo das »Gesetz des Betens« – die lex orandi – in Form der Alten Messe durch einen in der Kirchengeschichte einzigartigen Willkürakt über Nacht gebrochen und mit einem Verbot belegt wird, droht ein noch viel verhängnisvollerer Bruch: Ein Bruch des Glaubens“ – analysierte der Geistliche.

Dadurch zerfalle die Kirche in einen vorkonziliaren und in einen nachkonziliaren Teil.

Dieser Bruch präge heute das Lebensgefühl vieler Gläubiger – konstatierte der Geistliche und fügte hinzu: „Durch die Kirche Christi geht ein unheilvoller Riß.“

Er gibt ein Beispiel: „Wenn die Menschen den Eindruck bekommen, daß all das, was in den 50er Jahren gepredigt wurde, heute nicht mehr gilt, dann ist der Glaube in Gefahr.“

Denn unter diesen Bedingungen würden sich viele fragen, ob morgen noch gelten wird, „was man uns heute erzählt“.
      
101 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#101   Glauber   02:13:00 | Samstag, 30. Oktober 2010
Wird das, was man uns heute …
Rudolfus an Jubärens:
Beschäftigen Sie sich einmal mit der Theorie des Zinseszins-
systems in logische Mathematik.
Darf ich die Theorie einmal aussen vor lassen?
Wie wäre es mit der Praxis? Lesen Sie doch Gianluigi
Nuzzi’s VATIKAN AG ! Der Vatikan war tatsächlich verwun-
dert, dass sich die italienische Justiz für diese Causa inter-
ressiert? Um Missverständnissen vorzubeugen: Papst Bene-
dikt trifft hier offensichtlich keine Schuld. Auf das System
muss dies nicht auch zutreffen.
Redaktion benachrichtigen
#100   Matthäus drei+ †   20:00:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Jubärens
Jubärens: Matthäus drei+ – der Kirchehass treibt ihm den Schaum vor den Mund und vernagelt sein Hirn
Hallo Jubärens! Sie sind ja wieder einmal allzu gütig mit der Verteilung Ihrer katholischen Nächstenliebe – und Ihren Hassprojektionen. Hassen Sie so sehr, dass Sie allen, die Ihnen nicht nach dem Munde reden Hass unterstellen müssen? Das könnte man heilen – wenn Sie es wollten, aber ich befürchte Sie lieben nicht Ihren Nächsten, sondern Ihren abgrundtiefen Hass und dessen Verteilung auf alles, was Sie für nicht katholisch genug halten.
M3 führt seine Dämlichkeit vor, indem er …
Aber nein Jubärens! Ich habe den Spruch des aller-hochwürdigsten Jolie, mit dem dieses unsäglichen Todesrichters verglichen und darauf hingewiesen, dass sich Rechtssysteme eben verändern können und nicht, wie der aller-hochwürdigste Hochwürden Jolie genau wie Herr Filbinger, glaubt, dass diese unveränderlich seien. Das ist katholisches Propagandawunschdenken und wird von der Wirklichkeit regelmässig widerlegt.
Auch das angeblich Zinsverbot der Kirche entspringt der matthöus’schen Halb- und Hass-Bildung.
Nö! Dem alten Codex Iuris Canonici.
… so haben diese Äußerungen niemals den Status einer unveränderlichen Grundaussage der kirchlichen Lehre.
Gut zu wissen. Werde mal in meinem Neuner-Roos nachschauen. Aber Ihr Hinweis ist wichtig; das allerwenigste, was vom katholischen Klerus, abgesondert wird, hat nämlich diesen von Ihnen postulierten Status ist somit nix als bessere Makulatur.
Redaktion benachrichtigen
#99   diakonus   18:24:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ ???: Geschichtsvergessenheit
Eigenartig ist halt, dass die, die immer von Tradition reden, genau wissen, was sie damit meinen.
Manche wollen 100 Jahre zurück, aber bitte nicht weiter…!
Redaktion benachrichtigen
#98   ???   15:01:06 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bleibt die Frage offen, was geschah 1570?
Auch mit der Einführung des Missale Romanum 1570 wurde mit einem Federstreich die oft wesentlich ältere Tradition wegdekretiert…
Also bitte etwas bescheidener in den Äusserungen! Auch Trient brachte eine Liturgiereform größeren Ausmasses…
Redaktion benachrichtigen
#97   Jubärens   14:44:29 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Nach Ihren Ausführungen, Rudlolfus,
werde ich mir das Buch von Günther Hannich definitiv nicht kaufen, weil die mathematische Zwangsläufigkeit eben nicht die freien Entscheidungen von Menschen und Politikern in der Geschichte bestimmen.
Ja, ja, ich weiß, Spanien hat fünfmal Bankrott gemacht, aber es gibt auch andere Beispiele, wo Staaten ihre Schulden reguliert haben.
Redaktion benachrichtigen
#96   Rudolfus   12:09:32 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Sg. Jubärens: Beschäftigen Sie sich einmal mit der Theorie des Zinsenzinseszinssystems, in logische…
Mathematik, wie etwa beispielhaft der augenöffnende Günther Hannich in seinem grandiosen, populärwissenschaftlichen und weiterhin aktuellen Buch Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise, das nicht grundlos im KOPP-VERLAG verlegt wird.
Günther Hannich bringt einen historischen Überblick über dieses System und weist nach, daß dieses System zwangsläufig auf Bankrott und Absturz aufgebaut ist, denn Schuldenzinsen wachsen kraft der Zinsenmathematik in JEDEM Zinsensystem IMMER überproporzional zur TATSÄCHLICH VORHANDENEN GELDMENGE, d. h. kein Staat, der auf diesem System beruht, KANN JEMALS seine Schulden, die der Zinsrechnung unterliegen, begleichen,
weder in der Geschichte, noch in der Gegenwart.
Eindrucksvoll wird dies mit dem „Josephspfennig“ belegt. Hätte der hl. Joseph im Jahr 1 einen Pfennig verzinst angelegt, und wäre der bis heute auf dem Sparbuch, wäre dieser eine Pfennig heute ein gigantisches Vermögen, irgendwann so wertvoll wie ein Goldstück in der Größe des Planeten Erde, irgendwann so wertvoll wie zwei Planeten in Gold, irgendwann drei Planeten in Gold usw.!
Niemand wäre jemals imstande, in einem bestimmten Jahr diesen einen Pfennig auch nur ansatzweise zurückzuzahlen.
Systemimmanent ist damit, daß ein solches System in regelmäßigen Zeitabständen zusammenbricht, und das System bei Null beginnt.
Und das ist historisch auch IMMER geschehen, bereits in der Antike, z. B. im Alten Rom,
wie bereits RK v. Bismarck durch eine Studie wußte.
Die hohen Politiker wissen darum!
Redaktion benachrichtigen
#95   Jubärens   10:13:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Matthäus drei+ – der Kirchehass
treibt ihm den Schaum vor den Mund und vernagelt sein Hirn
„Hochwürden Jolie befindet sich in allerbester Gesellschaft mit dieser Aussage!
Hw. Jolie betonte, daß die Einheit mit der Gesamtkirche auch zeitlich zu verstehen ist: „Was früher geglaubt wurde, muß auch heute noch gelten und bleibt bis zum Ende der Zeiten gültig.“
M3 führt seine Dämlichkeit vor, indem er die prinzipielle Einheitlichkeit der kirchlichen Lehre über 2000 Jahre mit einem Spruch des ehemaligen Marinerichters Filbinger vergleicht
Seine absurde Argumentation kommt auch im folgenden zum Ausdruck, indem den Filbinger-Spruch mit „ewiger Wahrheit“ in Verbindung bringt:
„So kann man sich über angeblich „ewige Wahrheiten“ täsuchen; oder wie war das mit dem Zinsverbot, das sich aus dem C.I.C. verflüchtigt hat?
Auch das angeblich Zinsverbot der Kirche entspringt der matthöus’schen Halb- und Hass-Bildung.
In Wirklichkeit wurde auf dem 4. Laterankonzil, das seit 800 Jahren als Beleg für ein allgemeines kirchliches Zinsverbot gilt, kein Zinsverbot ausgesprochen, sondern man beglückwünschte sich, dass „sich die Christenheit beim Zinswucher beschränkt“ und wollte in diesem Sinne auch den „Wucher der Juden“ begrenzen.
Aber selbst wenn in einzelnen Äußerungen von mtl. Päpsten und Theologen wie Thomas von Aquin (im Gefolge von Aristoteles) von Zinsverboten gesprochen wurde, so haben diese Äußerungen niemals den Status einer unveränderlichen Grundaussage der kirchlichen Lehre.
Redaktion benachrichtigen
#94   diakonus   09:22:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: wieder einmal…
… zeigt es sich: Wenn die Argumente ausgehen, wird der Ton aggressiver!
Also gut, wie ist das mit der unabänderlichen Lehre der katholischen Kirche? Beispielsweise die Bulle „Iniunctum nobis“, Trienter Glaubensbekenntnis:„Ebenso anerkenne und bekenne ich ohne Zweifel alles übrige, was von den heiligen Kanones und ökumenischen Konzilien … überliefert, definiert und gelehrt wurde.“(Denzinger 1869)
Ebenso für die Fragestellung interessant und allzu modernistischen Umtrieben unverdächtig ist der Fragebogen für Wyclifiten und Hussiten des Konzils von Konstanz von 1418: Denzinger: 1247-1279. Beachten Sie dabei besonders, wie es ein Kriterium der Rechtgläubigkeit ist, dass „ein jedes Konzil die allgemeine Kirche darstelle.“ (vgl. DENZINGER 1247)
Beschäftigen Sie sich doch zuerst mit der Lehre der Kirche durch die Jahrhunderte hindurch bevor Sie in der der Gegend rumschimpfen!
Redaktion benachrichtigen
#93   Rudolfus   00:21:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
diakonus, Dogmenleugner und Antikatholik: Lernen Sie die unfehlbaren Dogmen des I. Vaticanums
Sie sind leider Dogmenleugner und Antikatholik.
Unfehlbare Lehre der Kirche ist, daß ALLEINE der Papst unfehlbar ist.
Kaufen Sie sich ein Dogmenbuch und lesen Sie, was die Katholische Kirche lehrt.
Aus diesem Grund bedarf es ja des katholischen Widerstandes: weil die Pseudokatholiken so ungebildet sind …
Redaktion benachrichtigen
#92   diakonus   00:15:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: höchste Instanz
Was Sie schreiben ist nicht katholisch. Das ist nicht Lehre der Kirche, es ist biblisch nicht begründbar, nicht dogmatisch definiert und argumentativ nicht begründbar.
Trotzdem:
Wenn sich die Anhänger der Piusbruderschaft an das halten würden, was Benedikt verkündet, wären manche Pobleme nicht mehr vorhanden!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#91   Rudolfus   23:56:21 | Montag, 18. Oktober 2010
diakonus: Nur, wenn man etwas wiederholt, wird es nicht richtiger:
Die höchste Lehrinstanz der Kirche ist ALLEINE der Papst, ob mit oder ohne Konzil ist uninteressant.
Eine Lehre ist dann die höchste Stufe der Glaubenssicherheit, wenn diese Lehre als UNFEHLBAR verkündet wurde,
und da ist es EINERLEI, ob diese unfehlbare Lehre vom Papst OHNE KONZIL oder MIT KONZIL verkündet wurde.
Ein Konzil ist ein Rat für den Papst, dessen Dokumente dem Papst vorgelegt werden, und der dann alleine entscheidet, ob er ein Dokument annimmt oder nicht.
Nur einer ist Träger kirchlicher Unfehlbarkeit: der Papst alleine.
Die theologische Verbindlichkeitsstufe legt alleine der Papst fest, wenn er eine Lehre verkündet.
Die theologische Verbindlichkeitsstufe einer Pastoralkonferenz ist die niedrigste, die möglich ist.
Nichts gilt ohne Papst – der Papst gilt alles.
Ein Konzil ist der Ratgeber für den Papst.
Alleine das ist die unfehlbare Lehre der Kirche – s. das unfehlbare Dogmenkonzil Vaticanum I, gültig alleine kraft Verkündigung durch den Papst, des sel. Pius IX.
Die Lehren der Pastoralkonferenz zur Freiheit stehen deswegen nicht höher als die Lehrschreiben vorangegangener Päpste.
Solange die Pastoralkonferenz nichts dazu dogmatisierte, kraft der Verkündigung durch den Papst (Paul VI), kann EB Lefebvre deren Beschluß dazu zurecht kritisieren, in Berufung auf mehrere ebenbürtige Dokumente durch alte Päpste.
Die Freiheitsfrage müßte dogmatisiert werden – dann wäre sie für alle gültig.
Das müßte allein der Papst tun, z. B. Benedikt XVI. Der müßte entscheiden…
Redaktion benachrichtigen
#90   diakonus   23:32:19 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus: Konzil
Danke für Ihre niveauvolle Antwort!
Natürlich hatte Erzbischof Lefebvre und seine Anhänger so wie jeder andere auch das Recht zu kritisieren. Was aus heutiger Sicht wahrscheinlich klarer als unmittelbar nach dem Konzil zu Tage tritt, sind die Folgen. Es ist ja nicht einfach Kritik, sondern da wird ja etwas daraus, offensichtlich erleben wir gerade mit, wie eine eigene Konfession entsteht.
Es ist auch das gute Recht eines jeden, eine eigene Konfession zu gründen und andere zu verabscheuen. Es ist halt nur weder christlich, noch katholisch.
Die Religionsfreiheit „ist eine politische Frage und in politischen Fragen besitzt die Kirche bekanntermaßen keine Unfehlbarkeit.“
Dem widerspreche ich doppelt:
1. Die Religionsfreiheit hängt mit dem Bild zusammen, das wir vom Menschen haben – und damit von seinem Schöpfer. Es sit eine theologische Aussage.
2. Bekanntermaßen ist eine Aussage eines Konzil, die vom Papst bestätigt worden ist die höchste Lehrinstanz, die wir auf Erden haben. Das ist die traditionelle, alte Lehre der Kirche. – Das ist um vieles bedeutender als frühere päpstliche Aussagen! Auch wenn keine Irrtumlosigkeit solchen Sätzen zukommt ist die theologische Gewißheit eine schon sehr, sehr, sehr hohe.
Zumindest westentlich höher als alles wogegen Luther in den ersten Jahren gewettert hat.
Redaktion benachrichtigen
#89   Bernd-Jupp   22:49:27 | Montag, 18. Oktober 2010
Zeigt nicht mal sein Gesicht…
…oder zeigt nicht sein WAHRES Gesicht?? Die Internetseite von Herrn Jolie könnte auch von den Schreiberlingen von +net stammen. Die haben ihren Server auch in den USA stehen, weil sie sonst im Deutschsprachigen Raum die allergrößten Probleme mit der Staatsanwaltschaft ob so manchen Gedankenguts – welches hier publiziert wird – hätten. Klar, dass hier der Jolie gelinkt werden darf. Nur schaut doch mal nach, was in seiner Pfarre abgeht… Da machen viele das Kreuzzeichen, wenn sie ihn nur sehen – aber nicht aus Gläubigkeit, sondern weil sie damit sagen wollen: Gott bewahre UNS!!!
Redaktion benachrichtigen
#88   Ernst von Zwiefalten   21:51:29 | Montag, 18. Oktober 2010
Wie viele
nahmen an der Messe teil und hörten die Predigt 1 oder 2.
Redaktion benachrichtigen
#87   Mighty Counsellor †   20:55:27 | Montag, 18. Oktober 2010
War das Konzil
etwa infantil?
Redaktion benachrichtigen
#86   Siegfried   20:54:07 | Montag, 18. Oktober 2010
zu Erni.J: Das Konzil und die Glaubenskrise…
Ihren Anführungen sind noch weitere hinzu zu fügen.
Das Konzil wurde nicht falsch gewertet. Das Konzil hat falsche Ziele formuliert. Ein besonders schwerer häretischer Akt ist der Mißbrauch vom Begriff der Ökumene. Die Ökumene ist das innerkirchliche Lebensprinzip aller katholischen Kirchen zu einander. Daraus erghibt sich die ökumenische Weise den Glauben in der kirchlichen Lehre treu festzulegen. Nur Katholische Kirchen können, da sie die Wahrheit im Glaiben, in der Hoffnung und in der Liebe und zu ihrem Gründer und Hohenpriester Jesus Christus als Fundament besitzen, in Einheit stehen. In einem ökumenischen Konzil legt die gesamte katholische Kirche die Sakramentenverwaltung verbindlich fest.
Gruppierungen, die nicht in der Gemeinschaft stehen, sind kein ökumenischer Teil der Gesamtkirche. Die häretischen oder schismatischen Gruppen werden überfordert, in der Kirche ökumenisch mitzuwirken. Die Katholiken werden auf der anderen Seite dazu verurteilt Glaubenswahrheiten niederzulegen um die zuvorgenannten Gruppen nicht auszugrenzen.
Die Kirche leidet heute unter der Aufgabe von Glaubenswahrheiten, um so dem Vater der Lüge zu dienen. In der Wahrheit kann die Katholische Kirche zu den kirchlichen Gemeinschaften der Orthodoxie und zu den christlichen Gemeinschaften des Protestantismus und Anglikanismus in besonderen Formen der Freundschaftlichkeit stehen und freundschaftlich in Verhandlung zu stehen. Nur so ist der Weg zur Bekehrung der getrennten Gemeinschaften möglich.
Redaktion benachrichtigen
#85   Mighty Counsellor †   20:46:12 | Montag, 18. Oktober 2010
Ist die Ars Amatoria
von Ovid unsittlich?
Redaktion benachrichtigen
#84   Rudolfus   20:28:19 | Montag, 18. Oktober 2010
@diakonus: Die Pastoralkonferenz für die 1960er hat uns vor allem Homilien geliefert,
keine Lehrdefinitionen.
Es war eine Konferenz, die Homilien, Denkanstöße und pastorale Absichtserklärungen verabschiedet hat.
Das ist auch ihr gutes Recht.
Die Konferenz hat sich in manchen Punkten ausdrücklich gegen alte päpstliche Erklärungen gestellt, wie die Frage der Religionsfreiheit, und hat darin sogar Vernünftigeres erklärt als vorangegangene Päpste.
EB Lefebvre und die PB St. Pius X sehen in den Erklärungen zur Staats- und Religionsfreiheitslehre den Widerspruch zu alten Päpsten und bezichtigen zumindest in diesem Punkt die päpstliche Konferenz, im Irrtum zu sein.
Nachdem es hierbei sich um eine staatliche Ideologiefrage handelt, und um keine Glaubenslehre, haben EB Lefebvre und seine PB das Recht, dies als Irrtum zu bezeichnen.
Es ist eine politische Frage, und in politischen Fragen besitzt die Kirche bekanntermaßen keine Unfehlbarkeit.
Wenn EB Lefebvre und die PB darin einen Widerspruch zur katholischen Lehre sehen, dann liegt dies leider daran, daß frühere Päpste Staatslehren für katholische Lehren hielten.
Das ist aber bereits der Irrtum – es handelt sich um eine politische Frage, und betrifft nicht die Glaubenslehre an sich.
Die katholische Lehre ist die Lehre der staatlichen Gewissensfreiheit, und wenn diese Lehre frühere Päpste zurückwiesen, so ist in diesem Punkt die päpstliche Pastoralkonferenz sogar im Recht,
aber sie hat eben kein unfehlbares Dogma daraus gemacht.
EB Lefebvre hat also das Recht, auf seiner alten irrigen Auffassung zu beharren.
Redaktion benachrichtigen
#83   diakonus   19:45:21 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus: Wer irrt?
Wie bereits geschrieben, ich will mir nicht anmassen, irgendjemanden zu verurteilen, ich stelle nur fest:
Sie schreiben:
„Es ist ein gutes Recht eines Katholiken, verfehlte Pastoralvorgaben abzulehnen, und nichts anderes hat Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre getan, und die von ihm gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X.“
Nicht irgendeine Pastoralkonferenz, das letzte Kirchenkonzil hat feierlich erklärt:
„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(2. Vatikanisches Konzil, Gaudium et Spes 1)
Dazwischen liegen Welten.
Der Pespektivenwechsel beinhaltet eine neue, vom heiligen Geist selbst geführte Erkenntnis über das Wesen der Kirche.
Zwischen den Perspektiven liegen Welten:
Es ist die Welt zwischen der katholischen Kirche und außerhalb.
Jeder kann sich selber entscheiden.
Aber bitte: WER SICH DAGEGEN ENTSCHEIDET SOLL AUCH BEREIT SEIN, DIE KONSEQUENZEN ZU TRAGEN!
Redaktion benachrichtigen
#82   Erni.J   19:42:56 | Montag, 18. Oktober 2010
Das Konzil und die Glaubenskrise…
Nicht das Konzil ist schuld am Niedergang des Glaubens, sondern das, was anschl. aus den Konzilsdokumenten gemacht wurde: Die Auslegung des Konzils war schlecht! In mindestens drei Fällen besteht ein abgrundtiefer Bruch seit dem 2. Vatikanischen Konzil:
1. Und zwar dort, wo es heisst, die Kirche Christi „sei verwirklicht“ (subsistit in) in der kath. Kirche, anstatt auszusagen, dass die kath. Kirche die Kirche Christi ist!
2. Die Behauptung, die Christen beten den gleichen Gott an wie z.B. die Moslems.
3. Die Erklärung „Dignitatis Humanae“ über die Religionsfreiheit…
Redaktion benachrichtigen
#81   Matthäus drei+ †   19:38:44 | Montag, 18. Oktober 2010
Hochwürden Jolie befindet sich in allerbester Gesellschaft mit dieser Aussage!
Hw. Jolie betonte, daß die Einheit mit der Gesamtkirche auch zeitlich zu verstehen ist: „Was früher geglaubt wurde, muß auch heute noch gelten und bleibt bis zum Ende der Zeiten gültig.“
Der verblichene Marinerichter Filbinger hat, kurz bevor er sein Amt als Ministerpräsident von Baden-Württemberg (in Österreich ist das die Position des Landeshauptmannes) aufgeben musste, (weil man drauf gekommen war, dass er NACH Beendigung des Krieges noch Todesurteile vollstrecken liess, die unter Kriegsrecht gefällt wurden) noch verlautbart: „Was damals (in der Nazizeit, Anm. d. Verf.) Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!“
So kann man sich über angeblich „ewige Wahrheiten“ täsuchen; oder wie war das mit dem Zinsverbot, das sich aus dem C.I.C. verflüchtigt hat? Und der Sukzessivbeseelung des Doctor Angelicus?
Redaktion benachrichtigen
#80   Jozef Tiso †   19:21:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Paul M, Sie scheinen nicht zu wissen, wer ICH bin!?
und meine Kumpanen Mussolini, der böhmische Gefreite H., Franco etc
WIR hassen die Kirche NICHT! Sie war uns stets hilfreich, und wir ihr!
In Nordkorea hatte unsere Mutter-Kirche NIE eine Filiale. Der grundgute Kim-Sohn und Kim-Vater und deren hl. Geist haben ihre eigene gegründet und nach unserem Muster das Volk für dumm verkauft.
Redaktion benachrichtigen
#79   Rudolfus   19:18:37 | Montag, 18. Oktober 2010
@diakonus, der Irrende gegen die Pastoralkonferenz des II. Vaticanums: Sie sind leider im Irrtum
Niemand verabschiedet sich von der Kirche, der eine Pastoralkonferenz für die 1960er nicht mitträgt.
Wenn sie das behaupten, widersetzen Sie sich den Vorgaben der Päpste Johannes XXIII und Paul VI.
Diese Konferenz schloß und schließt nichts und niemanden aus.
Es verabschieden sich nur jene von der Kirche, die Dogmen der Kirche leugnen, also Modernisten, die sich als Katholiken und Kirchenhierarchen ausgeben, wie zahlreiche führende Deutsche.
Wer das Dogma des Konzils v. Florenz leugnet, daß nur die Römisch-Katholische Kirche die Seelen rettet, der schließt sich aus der Kirche aus – zahlreiche führende deutsche Pseudokatholiken tun das.
Die Pastoralkonferenz für die 1960er schließt niemanden aus.
Wer das so erklärt, stellt sich im Gegenteil selbst gegen diese Pastoralkonferenz und den Vorgaben der Päpste, die diese Pastoralkonferenz für die 1960er führten.
Es ist ein gutes Recht eines Katholiken, verfehlte Pastoralvorgaben abzulehnen, und nichts anderes hat Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre getan, und die von ihm gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X.
Wie sonst würde sich der Papst darum bemühen können, diese römisch-katholische Gruppierung juristisch der kirchlichen Hierarchie einzugliedern?
Abgesehen davon, leben wir nicht mehr in den 1960ern, das heißt diese Konferenz müßte schon längst für belanglos erklärt werden, und revidiert werden.
Und auch dann könnten wir dem Petrusnachfolger in pastoralen Vorgaben disziplinär widersprechen.
Redaktion benachrichtigen
#78   l'alleanzadifensivaperlaverità   19:02:00 | Montag, 18. Oktober 2010
Zugabe!!!
:(3 :(3 :(3 o^/ o^/ o^/
DANKE, HOCHWÜRDIGER HERR PFARRER JOLIE!!!
Redaktion benachrichtigen
#77   diakonus   18:41:28 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus: Genau!
Sie geben genau ein Beispiel für das, was ich geschrieben habe.
Es ist nicht notwendig, inhaltlich auif ihre Ausführungen einzugehen: Ich bin sicher, Sie haben gute Argumente, um das was ich schreiben könnte, zurückzuweisen.
Entscheidend scheint mir vielmehr zu sein, dass Sie bei diesem Konzil (bzw. bei den Folgen des letzten ökumenischen Konzils) nicht mitkönnen oder es nicht wollen.
Ich habe nicht darüber zu entscheiden, wie das zu bewerten ist.
Ich stelle nur fest, dass im Laufe der Kirchegeschichte immer wieder Menschen mit Entscheidungen der Kirche nicht mitgegangen sind und sich selbst als die „Wahren und Heiligen“ verstanden haben. Irgendwann sind sie von der Bildfläche verschwunden oder haben eben eigene Vereine gegründet.
Wie gesagt: Ich will das nicht bewerten.
Vielleicht gibt es hier viel Glaube, viel Liebe, viel Einsatz, viel Gebet.
Ich stelle nur fest: Hier verabschiedet sich eine Minderheit von der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#76   Rudolfus   18:15:32 | Montag, 18. Oktober 2010
diakonus: Das II. Vaticanum war leider kein Konzil, das die Kirche mit unfehlbaren Dogmen beschenkt
hat, um die Irrlehren aus der Kirche zu verbannen,
sondern dieses Konzil hatte ausdrücklich, nach der Einberufungsdefinition durch den einberufenden Papst Johannes XXIII, eine andere Funktion: die einer Universalkirchlichen (= Ökumenischen) Pastoralkonferenz, die leider keinerlei irrtumslose Entscheidung treffen sollte, sondern pastorale Vorgaben für die Universale Kirche setzen sollte.
Es wäre schön, wenn man diesen pastoralen Vorgaben in den 1960ern einfach folgen hätte können, was man ja als einfacher Papstuntertane hätte tun sollen,
und es wäre auch schön, wenn die Pastoralkonzilsdokumente klare, den Glauben irrtumslos erklärende Lehren enthielten.
Lehrmäßig bringen uns, und dem Papsttum, das das Pastoralkonzil ja wollte, damit man dieses berät, wie es Aufgabe eines Konzils (= Rates) ist, die Erklärungen des Pastoralkonzils recht wenig, weil inhaltlich eben keine unfehlbaren Dogmen gegeben wurden.
Lehrmäßig -dogmatisch sind die Vaticanum-II-Erklärungen deswegen fast wertlos, und sind nur deswegen in der Diskussion, wegen der zeitlichen Nähe.
Das Papsttum wollte mit dieser Pastoralkonferenz pastorale Impulse für die Zeitepoche der 1960er.
Diese Aufgabe der Pastoralkonferenz, für die 1960er, und der von diesen geprägte Zeit, muß als gescheitert betrachtet werden,
nachdem die Kirche vorher in ihrer höchsten Blüte stand, innerlich, und missionarisch-äußerlich, und nachher dramatisch verfallen ist,
und die Konferenz ist für heute bedeutungslos (21. Jahrhundert).
Redaktion benachrichtigen
#75   diakonus   17:41:55 | Montag, 18. Oktober 2010
ein Blick in die Kirchengeschichte!
Nach vielen Konzilien wollte eine Minderheit nicht mit!
Das ist traurig, aber das ist so.
Redaktion benachrichtigen
#74   monens   17:11:45 | Montag, 18. Oktober 2010
Das Märchen vom „finsteren Mittelalter“
Es wird v.a. in freimaurerisch gesinnten Runden rumgereicht und zeugt von einer völligen Unkenntnis der damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
Wir sehen, wohin die „aufgeklärten“ SelbstvergöttererEuropa geführt haben bzw. führen; in die Entmenschlichung
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
durch Versuche der systematischen Entchristlichung
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Doch mittlerweile laufen die „aufgeklärten“ Spassmenschen mit ihrer Seelenfolter auf Sand auf; der wahrheitsfeindlichen Gesinnung wird mehr und mehr an ihrem bislang sicher gemeinten „Stuhl“ gesägt
www.razyboard.com/…07697-5884135-0.html
Redaktion benachrichtigen
#73   Neuschabenland-hat-es-erkannt   17:05:48 | Montag, 18. Oktober 2010
Treu zu wem?
Es gibt hier welche, die sich wähnen,
sie glaubten an den wahren Gott,
wenn mann dann zuhört kommt das Gähnen,
denn was sie äußern ist nur Spott.
Sie hassen Schwule, hassen alle, die nicht so wie sie selber sind,
Und machen sich zu den Getreuen, vom stinkend’ HASSER-Dämon blind.
Redaktion benachrichtigen
#72   Paul M.   17:00:50 | Montag, 18. Oktober 2010
Jozef Tiso:
Sie Dummkopf!
Diktatoren hassen die Kirche (z.B. Nordkorea);
das war schon immer so!
Wer wird da religiös indoktriniert? Widersinnig!
Übrigens, wenn Sie schon in der Vergangenheit leben:
Die christlichen Mönche waren die Ersten, welche bereit waren,
den einfachen Menschen im Mittelalter das Lesen und Schreiben beizubringen.
Jahaaa!
Die weltlichen Herrscher wollten das Volk nämlich dumm halten! (Ähnlich wie heute in anderen Dingen)
So war das!
Und jetzt stehen Sie nackt da, Sie Unwissender!
Phhhhh!
Redaktion benachrichtigen
#71   Jozef Tiso †   16:53:22 | Montag, 18. Oktober 2010
Paul M, die Mehrzahl der Weltbevölkerung:
– lebt in Diktaturen
– lebt in Armut
– hat kaum bzw. keine Bildungschancen
– wird von klein auf religiös indoktriniert
Als bei uns obige Verhältnisse vorherrschten, waren wir auch NOCH das vielbesagte „christliche Abendland“ – zurzeiten der Kreuzzüge und Hexenverbrennungen.
Es soll noch ein paar Durchgeknallte geben, die dorthin zurück wollen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Paul M.   16:49:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Aculeus:
Wenn Du zu beschränkt bist, etwas über den Glauben zu lernen:
Da ist die Tür!
Tschööööhööööö!
Keiner vermisst Dich alten,
hasserfüllten und nörgelnden Atheisten hier! :-P
Weil’s so schön ist, noch einmal
Tschööööhööööööö!
Redaktion benachrichtigen
#69   monens   16:48:55 | Montag, 18. Oktober 2010
Kein „Dazwischen“ möglich !
Wer nicht für die Wahrheit Jesus Christus ist, ist gegen Ihn; ein „Dazwischen“ ist nicht möglich
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
wer keine guten Früchte bringt, der zeitigt faule und übel riechende
www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
die Kinder Gottes werden niemals in der Verkündigung der Wahrheit Jesus Christus nachlassen; der hl. Paulus:
„2 Tim 4,1 Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich:
2 Tim 4,2 Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.
2 Tim 4,3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.
2 Tim 4,5 Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!“
Die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi führt Dessen Erlösungswerk auf Erden fort
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Redaktion benachrichtigen
#68   rums   16:46:41 | Montag, 18. Oktober 2010
@Aculeus
(…)Aber die WElt verträgt eben eine gewisse Anzahl von Irren – klingt komisch ist aber so!
Ja, richtig, genauso wie die Verblendeten, die meinen, sie sind der Realität gewachsen, arme Irre!
Bereits hier haben sie „verspielt“ und wissen es nicht einmal, nein, sie wollen es auch nicht hören, gut, dann muss man fühlen.
Die gläubige Anerkennung der Lichthaften Ordnung der Engel hat natürlich Konsequenzen in bezug auf die Annahme einer gefallenen angelischen Welt.
Die Annahme von Dämonen und des Teufels ist heute in der Situation eines leichtlebigen Optimismus besonderen Widerständen ausgesetzt, das gilt auch für sie.
Und wieder hat der Member monens Recht wenn er auf die Gefahren hinweist. :)3
Redaktion benachrichtigen
#67   Aculeus †   16:44:50 | Montag, 18. Oktober 2010
Nachtrag Jozef Tiso: Wenn man seine Meinung sagt
wird man hier von Leuten, die geradezu Künstler in der Beschimpfung und Verunglimpfung sind „zurechtgewiesen“.
Dabei kommt man noch ganz gut weg, wenn einem nicht spezielle sexuelle Präferenzen unterstellt werden.
Sie sehen: So ein richtig gut katholisches Forum, in dem Frieden, Eintracht und Brüderlichkeit herrscht:
o^/ o^/ o^/ H O S I A N N A o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#66   Jozef Tiso †   16:33:22 | Montag, 18. Oktober 2010
oder so matt3
Mündig ist der Mensch,
wenn er die Lebensgläubigkeit
ohne Glaubenslüge
lebendig zu erhalten weiss.
Er soll lernen,
ohne sogenannte Wahrheit zu leben,
damit er in Wahrhaftigkeit leben kann.
Robert Mächler (1909-1996
Redaktion benachrichtigen
#65   Paul M.   16:33:05 | Montag, 18. Oktober 2010
Aculeus:
Wenn man sich die Weltbevölkerung ansieht, dann sind so dümmliche, hasserfüllte Ignoranten, wie Sie, in der Minderzahl!
Die meisten Menschen glauben an GOTT!
Der größte Teil dieser gottesfürchtigen Menschen ist katholisch!
Ätsch!
Seien Sie froh, dass wir Sie nicht irgendwohin einweisen!
Also – Klappe halten!
Redaktion benachrichtigen
#64   Aculeus †   16:27:42 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Jozef Tiso : schaun’ Sie sich doch mal die Spuren von monens an
Wenn Sie die ganzen „Spuren“ unseres guten monens und sonstigen Nicks anschauen – meistens irgend so ein crazyboard, in denen sich ein „Dämonen-Winfried“ oder sonstige Claqeure unseres Protagonisten mit derartigen Schauergeschichten die Zeit vertreiben, dann erkennt man schnell woher die Angst vor dem ganzen Dämonen und Höllenschrott kommt.
Ich frage mich schon lange, warum man solche Leute nicht schon längst eingefangen und sichergestellt hat?
Aber die WElt verträgt eben eine gewisse Anzahl von Irren – klingt komisch ist aber so!
Redaktion benachrichtigen
#63   matt3   16:20:42 | Montag, 18. Oktober 2010
daher…
selber denken anfangen, dann ist man weder der Willkür einer Tradition noch der eines Modernismus unterworfen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Jozef Tiso †   16:16:45 | Montag, 18. Oktober 2010
MONENS, wer hat Sie wieder ans Internet gelassen?
Oder haben Sie sogar Ausgang bekommen???
Wer hat Ihnen eigentlich die ganzen Dämonen, Satane und Teufel eingeredet, die Sie so beharrlich fürchten???
Grüßen Sie von mir die Monsi
Redaktion benachrichtigen
#61   Der Zwerg †   15:47:59 | Montag, 18. Oktober 2010
Die Bitterlich war eine Hausfrau in Wien.
ich glaub auch, daß die Freigabe nicht sinnvoll ist. Wozu auch. In Wien wird es nie ein Sonnenwunder geben. Wenn ihr darauf wartet, seid ihr schief gewickelt.
Redaktion benachrichtigen
#60   fhernhachenzwerg   15:44:42 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne
Aha…Dann schreib nichts von theologischen Beweisen. Lt. Engelwerk gibt es 400 Engel. Ist das nicht esoterisch? Dann kann ich auch ebenso 350 Luftgeister anflehen. Genauso sinnvoll. Der Papst hat aber die Engelweihe des Engelwerks immer noch nicht wieder erlaubt.
Redaktion benachrichtigen
#59   monens   15:43:35 | Montag, 18. Oktober 2010
Die dämonische Strategie
Die dämonische Strategie ist immer dieselbe
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Hier in einem Mitteilungsblatt de Pius-Bruderschaft etwas Anschaulicher beschrieben
www.razyboard.com/…07890-5933915-0.html
Die dämonischen Machenschaften bezwecken v.a. den Menschen zur Lüge der „Selbsterlösung“ zu drängen
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Wer dieser Verfühung erliegt, versenkt seine kostbare Zeit im Sumpf der Lüge; Die erschaffene Zeit ist G n a d e
www.razyboard.com/…07898-5865788-0.html
Jeder geschaffene Augenblick ist kostbarer als alle Schätze der sichtbaren Welt
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Redaktion benachrichtigen
#58   Blechtonne †   15:41:39 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachhernzwerg @chicoflojo
Ich bin kein Theologe. Der Papst ist aber Cheftheologe und der hat letzte Woch das Engelwerk gelobt. Das Engelwerk kümmert sich um echte christliche Engel, nicht um esoterische Scheinengel.
Redaktion benachrichtigen
#57   fhernhachenzwerg   15:34:25 | Montag, 18. Oktober 2010
chico
Ich fürchte, dazu ist er nicht in der Lage.
Redaktion benachrichtigen
#56   chico flojo   15:32:24 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne,
diese Erklärung würde ich auch gerne sehen.
Nebenbei – ich liebe Katzen über alles. Egal, welche Farbe oder Größe .
Redaktion benachrichtigen
#55   fhernhachenzwerg   15:32:18 | Montag, 18. Oktober 2010
monens
Ich meinte die obskuren Offenbarungen der Frau Bitterlich. Aber du bist ja nicht mal in der Lage richtig zu lesen. Dein reinkopierter Text passt so gar nicht.
Blechtonne: Ich habe mir das letztens erst durchgelesen. Die eigene Webseite ist also der Beweis. Schön bescheuert.
Redaktion benachrichtigen
#54   Blechtonne †   15:30:23 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachhernzwerg
Engelwerk de.wikipedia.org/wiki/Engelwerk
Redaktion benachrichtigen
#53   fhernhachenzwerg   15:26:29 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne
Du bist uns noch die theologische Erklärung des Engelwerkes schuldig. Wenn sowas schon schreibst, dann auch bitte Fakten auf den Tisch.
Schwarz~Weiß~Rot: Habe ich darum gebeten? Nö.
Redaktion benachrichtigen
#52   monens   15:26:05 | Montag, 18. Oktober 2010
Keine „obskuren“ Offenbarungen
Die Wahrheit Jesus Christus warnt unmissvertändlich vor jenem, der Gewalt hat, Seele und Leib in das Feuer der Hölle zu stürzen
www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
Wer nun dahin geht und diese hochheiligen Worte der Wahrheit Jesus Christus zu einem „Märchen“ herunter zu verhöhnen, der wandelt bereits am Abgrund
www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html
Die Existenz Satans und der gefallenen Engel
www.razyboard.com/…07888-5836419-0.html
ist unfehlbare Glaubenslehre der Kirche
www.razyboard.com/…07890-5822936-0.html
Hier ist auch kein Platz für „Eigeninterpreationen“ wie auch immer geartet.
Redaktion benachrichtigen
#51   Schwarz~Weiß~Rot   15:24:31 | Montag, 18. Oktober 2010
@fhernhachenzwerg
Ich empfehle Ihnen das Buch ‘Abschied vom Unglauben’. Ich betet j e t z t für Sie.
Redaktion benachrichtigen
#50   fhernhachenzwerg   15:24:02 | Montag, 18. Oktober 2010

Abrakadabra, simsalabim, 3 x schwarzer Kater, hex, hex
Redaktion benachrichtigen
#49   Blechtonne †   15:24:00 | Montag, 18. Oktober 2010
@chicoflojo
Der Papst hat das Engelwerk erst letzte Woche gelobt.
Redaktion benachrichtigen
#48   aufrechterkatholik   15:21:44 | Montag, 18. Oktober 2010
Höllenkater
Es ist ein großer Verdienst des Trödts, dass er die Existenz des Höllenkaters wieder in das Bewußtsein der Gläubigen gestellt hat. Ein durch und durch nicht zu unterschätzendes Instrument des Satans.
Sollten die hier geäußerten Mutmaßungen über den Lebensstil des Hw. Jolie allerdings stimmen, wird der Höllenkater ihm arg zusetzen. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#47   chico flojo   15:21:21 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne,
wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass man als Katholik abergläubig sein muß? Oder sich von abgedrehten Engelwerkern verulken zu lassen hat?
Redaktion benachrichtigen
#46   Neuschabenland-hat-es-erkannt   15:18:33 | Montag, 18. Oktober 2010
Bitte, bitte lieber Pater,
erzähl’n Sie uns vom Höllenkater,
Fürchtet Euch nicht so spricht der Herr,
und Ihr meint allen Ernstes sehr,
dass mit der Furcht man lehre gut,
verlogen ist das, was Ihr tut.
Redaktion benachrichtigen
#45   ErnstSchneider   15:16:20 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne jetzt aber
Das Engelwerk hat theologisch bewiesen, dass in schwarzen und gefleckten Katzen der Satan ist
Mein schwarzer Kater ist ganz entsetzt als ich ihm das gesagt habe. ;-) ^-^
Und wie hat das ominöse Engelwerk das bewiesen.
Jetzt wirds aber endgültig schwachsinnig hier.
Redaktion benachrichtigen
#44   fhernhachenzwerg   15:15:52 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne
Das Engelwerk hat theologisch bewiesen? Die Lehre des Engelwerkes beruht auf obskuren Offenbarungen einer kranken, geistesgestörten Frau. Nichts weiter. Aber sehr schön, wie du mit deinen Enkeln umgehst. Du bist wirklich nicht mehr ganz bei Trost.
Redaktion benachrichtigen
#43   Blechtonne †   15:12:43 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachherrnzwerg.
Die Erzählung vom Höllenkater hat auf Kinder eine abschrecknde Wirkung vor der Sünde. Kindern muß die Furcht vor der Sünde anschaulich beigebracht werden. Das Engelwerk hat theologisch bewiesen, dass in schwarzen und gefleckten Katzen der Satan ist. Die Kinder hüten sich vor der Sünde und fassen die verlausten Katzenviecher nicht mehr an.
Redaktion benachrichtigen
#42   ErnstSchneider   15:10:15 | Montag, 18. Oktober 2010
@monens
Wenn du vielleicht mal behühen würdest auch mal was eigenes hier zum besten zu geben könnte man dich eventuell auch für voll nehmen.
Aber so nicht.
Redaktion benachrichtigen
#41   monens   15:08:21 | Montag, 18. Oktober 2010
Nicht dem menschlichen Grössenwahn erliegen
Die Wahrheit Jesus Christus ist unveränderlich
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Seine Gebote sind unveränderlich
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
Sein geheimnisvoller Leib, die Kirche, und ihre unfehlbare Lehre ist unveränderlich
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die sakramentalen Vollmachten der Kirche sind unveränderlich
www.razyboard.com/…07691-5831728-0.html
Die Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus in dieser Zeit ist unveränderlich
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Für jene, die diese Barmherzigkeit bewusst zurückweisen, ist auch die Gerechtigkeit des Vaters in Ewigkeit ist unveränderlich
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Wer sich nicht vom Stärkeren, der Wahrheit Jesus Christus, besiegen lassen will
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
wird vom Scheinstarken, dem Vater der Lüge, Satan, besiegt werden
www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
Eine Niederlage für die Ewigkeit !
Redaktion benachrichtigen
#40   Gockeline   15:05:33 | Montag, 18. Oktober 2010
Die Gefahr kommt aus der Kirche selber!
Da sind ein paar Priester in ihrer Entwicklung stehen geblieben.
Da laufen zu recht die Gläubien in Schaaren davon.
Die Verbindung zu Gott,Jesus und der Bibel ist ihnen ganz abhanden gekommen.
Sie sind nicht mal mehr in der Lage die Bibel auszulegen.
Es geht ihnen nur um die alte Form der Eucharistie!
Sich abgrenzen durch die lateinische Sprache.
Sich aufwerten zu wollen ohne den Menchen mitnehmen zu wollen.
Sich selber auf einen heiligen Sockel stellen.
Ihr Charkter ist sehr fragwürdig.
Wo ist der Unterschied zum islamischen Fundamentalismus und zu diesen Christen?
Ihr Gedankengut liegt auf der selben Stufe wie totalitäre Islamisten.
Auf die schimpfen sie ebenso,
trotz Gemeinsamkeiten im Geiste.
Redaktion benachrichtigen
#39   fhernhachenzwerg   15:01:33 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechttonne
Die Hölle muss deine so sehnlichst herbeigewünste katholische Monarchie sein.
Redaktion benachrichtigen
#38   ErnstSchneider   14:59:14 | Montag, 18. Oktober 2010
@Michael
von denen, die mit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche aller Zeiten brechen wollen!
Das sind aber nicht wenige.Darüber sollte sich die Kirche mal Gedanken machen.Wenn sie nicht völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will.
Was sie aber vielleicht schon ist.
Redaktion benachrichtigen
#37   Blechtonne †   14:58:14 | Montag, 18. Oktober 2010
Kinder (und Erwachsene)
die sich der Hölle bewußt sind, bemühen sich nach Gottes Geboten zu leben und erhöhen damit ihre Chance, in den Himmel zu kommen.
Wer blöd sagt: Himmel und Hölle ist eins, da sind überall liebe Knuddellassies, läßt die Menschen in ihr Verderben laufen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Mi.cha.el   14:56:15 | Montag, 18. Oktober 2010
Ja, der Glaube ist in Gefahr durch einen Geist der Spaltung,
der nicht von denjenigen ausgeht, welche dem apostolischen Glauben treu bleiben wollen und deswegen auch dagegen sind, dass die apostolische Liturgie aus den Kirchen verbannt wird, sondern von denen, die mit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche aller Zeiten brechen wollen!
Redaktion benachrichtigen
#35   ErnstSchneider   14:53:51 | Montag, 18. Oktober 2010
@Methodist
Die armen Kinder, die sich gegen solch einen Schwachsinn nich wehren können…
Aber glücklicherweise werden Kinder älter und stellen dann ihren eigenen Überlegungen an.
Zu wünschen wäre es.
Im übrigen ist es unverantwortlich Kindern mit Storys über Höllenqualen zu erschrecken.
Redaktion benachrichtigen
#34   fhernhachenzwerg   14:53:46 | Montag, 18. Oktober 2010
Ernst
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :-D :-D …der ist wirklich gut!!!
Blechtonne: Deine armen Enkel. Wahrscheinlich hast du auch vom Höllenkater erzählt und wie der Methodist schrieb, erzählt, dass nur Katholiken in den Himmel kommt. So kann man seine Enkel auch negativ beeinflussen. Schäm dich. Der Clip ist Satire…verstehst du nicht oder?
Redaktion benachrichtigen
#33   Blechtonne †   14:49:14 | Montag, 18. Oktober 2010
@ErnstSchneider:
Diese Link ist pervers. Der NDR ist ein bekannter kirchenfeindlicher Sender mit Redakteuren, deren Hirn so flach wie Norddeutschland ist.
Redaktion benachrichtigen
#32   aufrechterkatholik   14:48:36 | Montag, 18. Oktober 2010
CarlBorromaeo
Von der nicht gerade sehr glaubwürdigen persönlichen Lebensführung des Hw. (stichwort: Zölibat), die im Bistum Mainz die Spatzen von den Dächern pfeifen, mal ganz abgesehen.
Bisher
habe ich
Hw. Jolie
oder auch den
frechen Jolie genannt
immer geschätzt
als wahrhaft frommen,
rechtgläubigen und der Tradition
verpflichteten Priester.
Nur ein bißchen
faul, manchmal,
weil er sich zu sehr seinem
Hobby gewidmet hat.
Doch nun: Was muss ich lesen!!!!
Ist er möglicherweise ein Fall
für eine Therapie (Sie wissen
schon
was
ich meine!
Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#31   Methodist   14:47:10 | Montag, 18. Oktober 2010
@Blechtonne: Genau, so hast Du das erklärt…
Wahrscheinlich haben Deine armen Enkel von Dir Obertheologen erfahren, dass die Katholiken im Himmel und die Nichtkatholiken in der Hölle sind…
Die armen Kinder, die sich gegen solch einen Schwachsinn nich wehren können…
traurig traurig traurig… :-( :-( :-( :-(
Methodist
Redaktion benachrichtigen
#30   fhernhachenzwerg   14:45:54 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist
Stell dir mal vor, was für ein trostloses Leben das im Paradies sein muss, wenn nur solche Spaßbremsen da hausen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#29   Rudolfus   14:45:25 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist: 40 Neumitglieder auf einmal sind doch nicht wenig?
Es kommt auf jede einzelne Seele an.
Mit wie vielen hat Christus die Kirche gestartet? Mit zwölf.
Darüberhinaus solltest du dich über die zahlreichen Anglikanizismuskleriker informieren, die bereits unter Pp. Johannes Paul II zur Römischen Kirche zurückkehrten, darunter auch einige Anglikanizismusbischöfe.
Unmittelbarer Anlaßfall war gerade die Frauenordination innerhalb der Anglikanizismusgegenkirche.
Für Christus, und dessen Kirche, ist jede einzige Seele von unendlichem Wert; Christus hätte für jeden einzelnen das Kreuzesopfer auf sich genommen.
Die Kirche freut sich über jede einzelne Seele, die sie für Christus gewinnt.
Niemand kommt zu Christus ohne die göttliche Kirche Christi, und das ist nun mal diese eine Kirche, die Christus im hl. Petrus gegründet hat, und dessen Nachfolger die Einheit dieser Kirche sicherzustellen hat, die apostolische Sukzesion, und die katholische Rechtgläubigkeit, die irrtumslos im Petrusnachfolger die authentische Lehre Christi bewahrt.
Auch du müßtest zu dieser einen Kirche, wenn du das Reich Gottes erben willst, und nicht verlorengehen willst.
Redaktion benachrichtigen
#28   Blechtonne †   14:45:05 | Montag, 18. Oktober 2010
@flachherrnzwerg
Was du von dir gibst, ist der übliche altliberale Blödsinn.
Himmel und Hölle gibt es. das steht in der Bibel. Ich habe das meinen Enkeln gestern erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#27   ErnstSchneider   14:45:02 | Montag, 18. Oktober 2010
@fhernzwerg
ich vermute mal er resigniert wie in diesem erschütternden Dokument zu sehen ist.
www.youtube.com/watch?v=sh1tE5jAswY&…
Redaktion benachrichtigen
#26   monens   14:44:32 | Montag, 18. Oktober 2010
Das Schreiben „Dominus Jesus“ der Glaubenskongregation aus dem Jahre 2000
(…) „Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, sind NICHT KIRCHEN im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche. Die Taufe zielt nämlich hin auf die volle Entfaltung des Lebens in Christus durch das vollständige Bekenntnis des Glaubens, die Eucharistie und die volle Gemeinschaft in der Kirche.
»Daher dürfen die Christgläubigen sich nicht vorstellen, die Kirche Christi sei nichts anderes als eine gewisse Summe von Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften – zwar getrennt, aber noch irgendwie eine; und es steht ihnen keineswegs frei anzunehmen, die Kirche Christi bestehe heute in Wahrheit nirgendwo mehr, sondern sei nur als ein Ziel zu betrachten, das alle Kirchen und Gemeinschaften suchen müssen«.
In Wirklichkeit »existieren die Elemente dieser bereits gegebenen Kirche in ihrer ganzen Fülle in der katholischen Kirche (…)“
Und nicht vergessen; die Kirche wäre nicht der geheimnisvolle Leib Christi, wenn sie nicht verfolgt würde
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Da sie es aber unentwegt auf diese oder jene Art verfolgt wird, belegt dies ihre Uebernatürlichkeit, ihre Heiligkeit.
Redaktion benachrichtigen
#25   fhernhachenzwerg   14:43:32 | Montag, 18. Oktober 2010
Ernst
Erst lacht er sich schief, dann resigniert er, weil bei den Leute eh Hopfen und Malz verloren ist.
Redaktion benachrichtigen
#24   Methodist   14:41:48 | Montag, 18. Oktober 2010
@Blechtonne: Da will niemand hin
In ein Paradies, wo nur solche Katholiken sind, will von den aufgezählten Gemeinschaften auch mit Recht niemand hinein…
:-D :-D :-D :-D :-D
Methodist
Redaktion benachrichtigen
#23   fhernhachenzwerg   14:41:40 | Montag, 18. Oktober 2010
[fett]Zur Info[fett]
Es gibt keine Hölle, und es gibt kein Paradies im Himmel.
Redaktion benachrichtigen
#22   hiti   14:41:33 | Montag, 18. Oktober 2010
Nicht nur Katholiken
erreichen den Himmel! (und auch nicht).
Jesus ist für ALLE MENSCHEN gestorben.
Wer letztlich dahin kommt, das ist nicht unser Urteil.
Aber die Wahrheit ist tatsächlich die RK Kirche, denn Jesus hat uns die Wahrheit offenbart und vorgelebt, die Kirche führt diese Aufgabe weiter.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#21   ErnstSchneider   14:39:49 | Montag, 18. Oktober 2010
Diese Dogmen
kommen aber nicht von Gott.Ich möchte wirklich mal gerne wissen was Gott über solche Diskussionen wie sie hier stattfinden denken würde.
Entweder würde er vor Wut platzen,sich schieflachen under sich resigniert abwenden.
Redaktion benachrichtigen
#20   Blechtonne †   14:36:49 | Montag, 18. Oktober 2010
Zur Info:
Nur die katholische Lehre ist der Weg in das paradies.
Höllenbewohner in spe:
Zeugen Jehovas, Lutheraner, Methodisten, Sieben Tonnen Adventisten, Pfingstkirchler, Anglikaner, Baptisten, evangelikale FKK-Kirchler, Neuapostolische, Altkatholiken…
Redaktion benachrichtigen
#19   Methodist   14:36:35 | Montag, 18. Oktober 2010
@rudolfus: ich weiss das doch alles…
Ich brauche als studierter Theologe von einem wie Dir bestimmt keine Nachhilfe in punkto Römisch-katholischer Ecclesiologie…
Ich weiss, dass Ihr Euch für die einzige wahre Kirche handelt…
Das ist einer der Gründe, warum ich nicht katholisch bin… und es auch nicht sein will…
Und ob Du – fälschlicherweise, wie ich glaube – davon ausgehst, es handele sich bei den protestantischen Kirchen um Sektengründungen, das ist mir sowas von wurscht…
Kloppe Dich mit deinen katholischen Kollegen. Mich kannste getrost in Ruhe lassen. Ich bin eh ein protestantischer Sektierer, der in der Hölle landet…
… kannst einem ja schon leid tun…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Methodist
Redaktion benachrichtigen
#18   Neuschabenland-hat-es-erkannt   14:35:40 | Montag, 18. Oktober 2010
Wär’ Avignon nicht mal ein Ort
wo flögen alle Zweifel fort,
einen Gegenpapst, der (ä)echte dann,
und Schwerstkathol’n wär’n angetan,
und könnten schwerstkatholisch wetzen,
die Messer gegen alle Ketzen,
die man auch peinlich fragen kann,
ob sie dem Rauch und Spalt entsag’n.
Ob Riss ob Spalt, bei Schweren Brauch,
ist sehr viel, sehr viel dunkler Rauch,
was einzieht in die Subkultur,
riecht fast ein wenig nach Sulfur,
ein Heilandsbischof könnt’s doch sein,
der in den Palast von Avignon rein.
Wenn Williamson würd’ dort Regent,
so manchen beide Augen brennt,
Selbst Schwerstkatholen bitten dann,
wie geht’s französisch werter Mann?
Papstpalast in Avignon …rienhaus-am-mittelmeer.de/…kreich/avignon_q.jpg
Redaktion benachrichtigen
#17   fhernhachenzwerg   14:35:01 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist
Leute wie Blechtonne kommen sicher nicht in den Himmel. Womit soll er sich das auch verdient haben?
Redaktion benachrichtigen
#16   monens   14:33:12 | Montag, 18. Oktober 2010
Es wird kein Morgen geben
We wird kein Morgen geben ohne die hl. Messe von gestern, heute und morgen; die tridentinische „Alte Messe“
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
( Zitat: Hw Dr. Guido Rodheudt )
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Die in den letzten 4 Jahrzehnten grassierende Epiedemie ist die Seuche des „Zeitgeistes“ als Schildhebung zur „Religion“
www.razyboard.com/…07913-5851234-0.html
Redaktion benachrichtigen
#15   CarloBorromaeo   14:33:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Stimmt!
Nur sind es hier halt pseudo-altgläubige, rechts-konservative Leerformeln! Wenn das die Kirche der Zukunft sein soll, rette sich wer kann! O:)
Von der nicht gerade sehr glaubwürdigen persönlichen Lebensführung des Hw. (stichwort: Zölibat), die im Bistum Mainz die Spatzen von den Dächern pfeifen, mal ganz abgesehen. :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   Rudolfus   14:30:34 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist: Wesensmerkmal der Kirche Christi, also der Römischen Kirche, ist es, daß diese Kirche
eine einzige ist, wobei jeder Katholik dieselben Dogmen glauben muß.
Wer diese Dogmen leugnet, ist Nichtkatholik, und kann auch kein Amt der Kirche innehaben.
Das Auftreten der Irrlehrer in Hirtenpositionen der Kirche, und von Gnaden dieser Hirten, darunter auch von Gnaden selbst nicht-formeller Häretiker, wurde der einen Kirche durch die Hl. Schrift selbst vorhergesagt, die ja einzig die Hl. Schrift der Römisch-Katholischen Kirche ist (für das Neue Testament müßten alle antirömischen Sekten Copyright-Gebühren an die Römische Kirche zahlen, wenn dieses Copyright nicht schon so alt wäre).
Folglich ist auch das Auftreten der dogmenleugnenden Irrlehrer nur die Bestätigung für die Richtigkeit der Profetien des Neuen Testamentes.
Das „Eindringen der Wölfe in die Herde Christi“ sagt z. B. der hl. Paulus voraus.
Auch Christus stellt die bange Frage, ob Er nach Seiner Wiederkunft noch den Glauben vorfinden werde.
Das Eindringen dieser Irrlehrer bedeutet allerdings nie und nimmer, daß nun einfach – wie dies ihr christliche Sektengründer tut – eine neue Kirche gegründet werden könnte, mit einem neuen Papst.
Es gibt nur eine Kirche, und diese ist göttlicher Herkunft, ihre göttliche Sendung und die Zuverlässigkeit ihrer Glaubensüberlieferung wird durch die apostolische Sukzesion sichergestellt.
Aus diesem Grund kann keine neue Kirche gegründet werden.
Wir sind von katholisch rechtgläubigen Bischöfen, die in apostolischer Sukzesion stehen, abhängig, und vom Petrusnachfolger.
Redaktion benachrichtigen
#13   Methodist   14:27:29 | Montag, 18. Oktober 2010
@massenweise: 40 Mitglieder…
Genau, ich hab die Meldung auch gelesen… die zurück gekehrte Gemeinde hat doch auch immerhin 40 Mitglieder… Massenweise…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Methodist
Redaktion benachrichtigen
#12   AnnaAndreasTeresa   14:26:52 | Montag, 18. Oktober 2010
An alle
Ich wünsche allen einen guten, schönen Kirchweihmontag. Denkt daran, dass da früher nachmittags arbeitsfrei war.
Redaktion benachrichtigen
#11   Blechtonne †   14:25:51 | Montag, 18. Oktober 2010
@Methodist:
Die Anglikaner kehren massenhaft zur katholischen Kirche zurück. So steht es z. B. heute morgen unter „kreuzmeldungen“. Schließ dich ihnen an.
Redaktion benachrichtigen
#10   fhernhachenzwerg   14:25:24 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist
Genau das ist ja deren Problem: die Einflusslosigkeit der Fundis. Die wissen schon ganz genau, wie weit weg die von der Denkweise der Bevölkerung sind.
Redaktion benachrichtigen
#9   ErnstSchneider   14:25:10 | Montag, 18. Oktober 2010
@Blechtonne
Und wer sagt uns das Gott die Katholische Kirche bevorzugt.
Steht das irgentwo.
Redaktion benachrichtigen
#8   Methodist   14:22:49 | Montag, 18. Oktober 2010
@Blechtonne: Wir sind eine Unterart der Anglikaner-Sekte
Du hast eben auch über Sekten keine Ahnung… :-D :-D :-D … Und wenn im Himmel lauter solche Leute sind wie Du, dann kann es auch in der allerschlimmsten Hölle nur besser sein… :-D :-D :-D :-D
Methodist
Redaktion benachrichtigen
#7   Blechtonne †   14:18:46 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist
Du als eine abnorme Unterart der ohnehin satanischen Luthersekte solltest schleunigst zur katholischen Kirche zurückkehren. Sonst gehst du gradewegs in die Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#6   Methodist   14:15:33 | Montag, 18. Oktober 2010
@fhernhachenzwerg: und was für eine kleine Minderheit…
Weil sie so eine kleine Minderheit sind in der katholischen Kirche müssen sie ja auch so wild um sich schlagen und schreien…
Ist doch putzig mit anzusehen, für wie wichtig sie sich halten… ach herrje…
:-D :-D :-D
Mathodist
Redaktion benachrichtigen
#5   Domenico Tuttisanti   14:15:32 | Montag, 18. Oktober 2010
Methodist
Die Frage ist weit eher, ob sich nicht bereits grosse Teile der Kirche von der Tradition und dem verbindlichen Lehramt der Kirche getrennt haben! Es ist ja der Papst selber, der vor einer „Hermeneutik des Bruches“ warnt, nach der durch das II. Vatikanum etwas vollkommen Neues entstanden sei.
Siehe: Ansprache vor dem Kardinalskollegium am 22. Dez. 2005 www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html
Das Konzil ist im Lichte der Tradition zu interpretieren. Die Umkehrung gilt nicht!
Redaktion benachrichtigen
#4   fhernhachenzwerg   14:13:43 | Montag, 18. Oktober 2010
Blechtonne
Nicht „Wir“ sondern eine kleine Minderheit.
Redaktion benachrichtigen
#3   Blechtonne †   14:11:28 | Montag, 18. Oktober 2010
Wir Katholiken
halten nichts von dem altliberalen Unfug. Keine Sekunde habe ich 68erPriestern ein Wort geglaubt. Leider sind aber viele Katholiken auf diese Konzilsfaschisten hereingefallen. Es geht in der Tat ein Riß durch die katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#2   Methodist   14:08:27 | Montag, 18. Oktober 2010
@dann trennt euch doch…
Wäre vielleicht ja für alle besser, die sog. Altgläubigen würden sich von der gehassten Kirche nach dem 2. Vatikanum trennten.
Wie man hier lesen kann, passt Euch der jetzige Papst Benedikt XVI. ja genauso wenig wie sein Vorgänger Johannes Paul II.
Ihr könntet Euch dann ja einen eigenen Papst wählen. In Avignon steht noch ein schicker Papstpalast.
Wär doch ein schickes Domizil für einen Tradi-Papst. Vielleicht könnt Ihr ja mal mit Sarkozy über eine Mietmöglichkeit verhandeln…
Ich hätte nichts dagegen, die arme katholische Kirche wäre Euch allesamt endlich los.
Dann liefe es auch in der Ökumene wieder besser…
:-D :-D :-D
Methodist
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Alte MesseNach dem Konzil verwüsteter Kirchenraum wiederhergestellt Alte MesseHorror der Handkommunion im Alten Ritus? Alte MesseBistum Speyer: Optimistische Altgläubige Alte MesseDreijährige Odysee in Bonn Alte MesseIn der Konzilskirche lautet die Devise: Juden raus! Alte MesseFast die Hälfte der Katholiken würde die Alte Messe besuchen Alte MesseAlte Messe: Schweizer Diözesanbischof hilft in Deutschland aus Alte MesseGeschlossenes Priesterseminar wiedereröffnet Alte MesseSpeyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion Alte MesseDer Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte Alte MesseAlte Messe – und viele Schikanen Alte MesseAlte Messe: Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren Alte MesseDie Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio Alte Messe‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos Alte Messe„Papst feiert privat die Alte Messe“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net