16:23:44 | Montag, 18. Oktober 2010
Die letzten Zuckungen der altliberalen Dekadenz: „Wir Asperger stehen nicht auf der Linie von Rom!“ Oder: „Uns ist es peinlich, wie sich die Katholische Kirche aufführt.“

Bericht über Frau Elke Ott in der ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’
(kreuz.net) Elke Ott wohnt in der 13.000-Seelen-Stadt Asperg im nördlichen Einzugsbereich von Stuttgart.
Sie betreibt dort als Hobby den antikirchlichen Verein ‘Kirche in Bewegung’. Dieser setzt sich für die
Abschaffung des Zölibats, die Einführung der theologisch inexistenten Frauenpriestertums und die Homo-Unzucht
ein.
Anläßlich eines „Ökumenischen Kirchentages“ in Asperg wurde Frau Ott am 27. September von der
‘Ludwigsburger Kreiszeitung’ mit Aussagen wie „Wir Asperger stehen nicht auf der Linie von Rom!“ oder
„Uns ist es peinlich, wie sich die Katholische Kirche aufführt“ zitiert.
Die Dame präsentierte sich
auf dem Kirchentag mit einem kirchenfeindlichen Stand.
„Die Katholikin Elke Ott sagt, daß es im Verständnis
von ‘Kirche in Bewegung’ keinerlei Unterschiede zwischen evangelischer und katholischer Kirche gebe –
weder im Kirchenverständnis noch beim Abendmahl noch in der Diskussion um die apostolische Sukzession“ –
fügte die Zeitung hinzu.
Und: „In Asperg läuft die Ökumene seit Jahren super“.
Nach der Publikation
des Artikels bekam Frau Ott ob ihres dummen Mauls kalte Füße.
Darum durfte sie am 5. Oktober auf der
Webseite der Asperger Pfarrei Sankt Bonifatius eine „Richtigstellung“ veröffentlichen.
Darin wiederholte
sie ihre dümmlichen Aussagen und beweist zugleich, daß ihre Kirchenhaß-Gruppe mit der Pfarrgemeinde
unter einer Decke steckt.
Tränenreich beteuert sie, von der Zeitung „in völlig irreführender Weise
verkürzt und teilweise schlicht und ergreifend falsch dargestellt“ worden zu sein.
Doch dann wiederholt
sie ihre Aussagen im Artikel fast wörtlich.
Sie „distanziert“ sich erneut von dem im Juli 2007 veröffentlichten
Dokument der Glaubenskongregation. Dort wurde erneut festgestellt, daß die Protestanten keine Kirche
sind.
„Hier stehen wir nicht auf der Linie von Rom und diese brüskierenden Äußerungen unserer Kirchenleitung
sind uns unseren evangelischen Mitchristen gegenüber peinlich“ – wiederholt Frau Ott die angeblich dementierten
Aussagen.
Das Dokument der Glaubenskongregation wiederholt eine Aussage des Zweiten Vatikanums – von
dem sich Frau Ott somit ebenfalls distanziert.
Die Protestanten sind deshalb nicht Kirche, weil sie sich
von den Charakteristiken nichts wissen willen, die für die Kirche wesensnotwendig sind.
Es sind dies
die Hierachie, die sieben Sakramente und die Glaubenslehre.
Nach einem Scheindementi wiederholt Frau
Ott auch ihre Leugnung der wesentlichen Unterschiede zwischen der Katholischen Kirche und der evangelischen
Gemeinschaft:
„Ich habe darauf hingewiesen, daß der evangelisch-lutherische Weltbund im April dieses
Jahres festgestellt hat, daß es zwischen ihm und der Katholischen Kirche keine kirchentrennenden Unterschiede
im Abendmahlsverständnis gibt und deshalb eine gemeinsame Erklärung zum Abendmahlsverständnis ähnlich
der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre vorantreiben möchte.“
In Wahrheit leugnen die Lutheraner
seit der Reformation die vom Vierten Laterankonzil († 1215) und vom Konzil von Trient (1545-1564) definierte
Transsubstatiationslehre.
Frau Ott fordert selber eine Öffnung für die „Mahlgemeinschaft“ – und zeigt
damit, daß sie nicht auf dem Boden der katholischen Lehre steht.
In einem dritten Dementi fügt sie
hinzu, „daß ich keine autorisierte Sprecherin der Kirchengemeinde bin, schon gar nicht des Pfarrers.“
Aber auch das wird sogleich dementiert: „Ich habe, wie dem Artikel zu entnehmen ist, für die Initiative
»Kirche in Bewegung« gesprochen, wobei man wissen sollte, daß alle Mitarbeiter dieser im Juni entstandenen
Initiative ausnahmslos langjährige in der Kirchengemeinde mehrfach engagierte Gemeindemitglieder sind.“
Abschließend bezeichnet Frau Ott ihre sexbetonten Ladenhüter aus dem 1960er Jahren als „Reformvorstoß“.
Auch hier wäre ein Dementi angebracht gewesen.
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Meinerven 09:24:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
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Meinerven 08:48:02 | Dienstag, 19. Oktober 2010
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Mi.cha.el 00:08:41 | Dienstag, 19. Oktober 2010
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Dupak 23:25:29 | Montag, 18. Oktober 2010
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OttoII † 22:41:07 | Montag, 18. Oktober 2010
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Caroline † 22:37:08 | Montag, 18. Oktober 2010
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Rudolfus 22:34:43 | Montag, 18. Oktober 2010
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Galatea 22:17:43 | Montag, 18. Oktober 2010
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Rudolfus 22:01:28 | Montag, 18. Oktober 2010
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Caroline † 21:43:25 | Montag, 18. Oktober 2010
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Paul M. 21:25:58 | Montag, 18. Oktober 2010
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Caroline † 21:22:24 | Montag, 18. Oktober 2010
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Nr17 20:11:15 | Montag, 18. Oktober 2010
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Rudolfus 20:06:30 | Montag, 18. Oktober 2010
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Febron † 19:33:30 | Montag, 18. Oktober 2010
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Paul M. 19:24:19 | Montag, 18. Oktober 2010
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IZAAC 18:50:28 | Montag, 18. Oktober 2010
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monens 18:10:46 | Montag, 18. Oktober 2010
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Galen 18:02:18 | Montag, 18. Oktober 2010
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Paul M. 17:37:19 | Montag, 18. Oktober 2010
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Caroline † 17:14:45 | Montag, 18. Oktober 2010
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monens 17:03:27 | Montag, 18. Oktober 2010