Deutschland
Das Dementi bestätigt alles
Die letzten Zuckungen der altliberalen Dekadenz: „Wir Asperger stehen nicht auf der Linie von Rom!“ Oder: „Uns ist es peinlich, wie sich die Katholische Kirche aufführt.“
Bericht über Frau Elke Ott in der 'Ludwigsburger Kreiszeitung'
Bericht über Frau Elke Ott in der ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’
(kreuz.net) Elke Ott wohnt in der 13.000-Seelen-Stadt Asperg im nördlichen Einzugsbereich von Stuttgart.

Sie betreibt dort als Hobby den antikirchlichen Verein ‘Kirche in Bewegung’. Dieser setzt sich für die Abschaffung des Zölibats, die Einführung der theologisch inexistenten Frauenpriestertums und die Homo-Unzucht ein.

Anläßlich eines „Ökumenischen Kirchentages“ in Asperg wurde Frau Ott am 27. September von der ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’ mit Aussagen wie „Wir Asperger stehen nicht auf der Linie von Rom!“ oder „Uns ist es peinlich, wie sich die Katholische Kirche aufführt“ zitiert.

Die Dame präsentierte sich auf dem Kirchentag mit einem kirchenfeindlichen Stand.

„Die Katholikin Elke Ott sagt, daß es im Verständnis von ‘Kirche in Bewegung’ keinerlei Unterschiede zwischen evangelischer und katholischer Kirche gebe – weder im Kirchenverständnis noch beim Abendmahl noch in der Diskussion um die apostolische Sukzession“ – fügte die Zeitung hinzu.

Und: „In Asperg läuft die Ökumene seit Jahren super“.

Nach der Publikation des Artikels bekam Frau Ott ob ihres dummen Mauls kalte Füße.

Darum durfte sie am 5. Oktober auf der Webseite der Asperger Pfarrei Sankt Bonifatius eine „Richtigstellung“ veröffentlichen.

Darin wiederholte sie ihre dümmlichen Aussagen und beweist zugleich, daß ihre Kirchenhaß-Gruppe mit der Pfarrgemeinde unter einer Decke steckt.

Tränenreich beteuert sie, von der Zeitung „in völlig irreführender Weise verkürzt und teilweise schlicht und ergreifend falsch dargestellt“ worden zu sein.

Doch dann wiederholt sie ihre Aussagen im Artikel fast wörtlich.

Sie „distanziert“ sich erneut von dem im Juli 2007 veröffentlichten Dokument der Glaubenskongregation. Dort wurde erneut festgestellt, daß die Protestanten keine Kirche sind.

„Hier stehen wir nicht auf der Linie von Rom und diese brüskierenden Äußerungen unserer Kirchenleitung sind uns unseren evangelischen Mitchristen gegenüber peinlich“ – wiederholt Frau Ott die angeblich dementierten Aussagen.

Das Dokument der Glaubenskongregation wiederholt eine Aussage des Zweiten Vatikanums – von dem sich Frau Ott somit ebenfalls distanziert.

Die Protestanten sind deshalb nicht Kirche, weil sie sich von den Charakteristiken nichts wissen willen, die für die Kirche wesensnotwendig sind.

Es sind dies die Hierachie, die sieben Sakramente und die Glaubenslehre.

Nach einem Scheindementi wiederholt Frau Ott auch ihre Leugnung der wesentlichen Unterschiede zwischen der Katholischen Kirche und der evangelischen Gemeinschaft:

„Ich habe darauf hingewiesen, daß der evangelisch-lutherische Weltbund im April dieses Jahres festgestellt hat, daß es zwischen ihm und der Katholischen Kirche keine kirchentrennenden Unterschiede im Abendmahlsverständnis gibt und deshalb eine gemeinsame Erklärung zum Abendmahlsverständnis ähnlich der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre vorantreiben möchte.“

In Wahrheit leugnen die Lutheraner seit der Reformation die vom Vierten Laterankonzil († 1215) und vom Konzil von Trient (1545-1564) definierte Transsubstatiationslehre.

Frau Ott fordert selber eine Öffnung für die „Mahlgemeinschaft“ – und zeigt damit, daß sie nicht auf dem Boden der katholischen Lehre steht.

In einem dritten Dementi fügt sie hinzu, „daß ich keine autorisierte Sprecherin der Kirchengemeinde bin, schon gar nicht des Pfarrers.“

Aber auch das wird sogleich dementiert: „Ich habe, wie dem Artikel zu entnehmen ist, für die Initiative »Kirche in Bewegung« gesprochen, wobei man wissen sollte, daß alle Mitarbeiter dieser im Juni entstandenen Initiative ausnahmslos langjährige in der Kirchengemeinde mehrfach engagierte Gemeindemitglieder sind.“

Abschließend bezeichnet Frau Ott ihre sexbetonten Ladenhüter aus dem 1960er Jahren als „Reformvorstoß“. Auch hier wäre ein Dementi angebracht gewesen.
      
32 Lesermeinungen
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#36   Lisibald Poier †   09:32:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Meinerven
Leben hat keine „Funktion“. Das wäre eine Vertauschung von Ursache und Wirkung. Jesus ist das Leben und ihr seid der Tod.
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#35   Meinerven   09:24:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Lisibald
Wie soll ich das verstehen?
Man könnte meinen, dass das Leben nur in Schubladen funktioniert. CDU-Anhänger=schwul. SPD-Wähler=Abtreibungsbefürworter. Grüner=Pädophil. Lutheraner=satanisch.
Aber so funktioniert es halt nicht. Gott sei Dank!
Und Gott sei Dank, dass Er es ist, der die Menschen kennt auf dessen Urteil es letztlich ankommen wird.
PS. Ich bin eine grün angehauchte Lutheranerin, die entschieden gegen Abtreibung ist, in selbst für +net in geordneten Familienverhältnissen lebt und auch nichts dagegen hat, wenn Katholiken die Messe auf Latein feiern möchten. Bissel mehr Differenzierung vielleicht, auch wenns schwer fällt. ;-)
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#34   Lisibald Poier †   08:51:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Glaub ich nicht
etwas mehr Respekt tät ja schon reichen für den Anfang.
Unborn living, living dead…
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#33   Meinerven   08:48:02 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die sog. „Rechtgäubigen“…
…entlarven sich doch selbst durch ihre unreflektierten Schmäungen und Beleidigungen. Wes Geistes Kind seid ihr eigentlich? Ich meine, dass ihr keine Freunde von Protestanten etc. seid, ist ja nun hinlänglich bekannt.
Jesus gab aber auch mal das Gebot: Liebet eure Feinde.
Ich meine, etwas mehr Respekt tät ja schon reichen für den Anfang.
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#31   Mi.cha.el   00:08:41 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Caroline: Bibelverbote gab es dort, wo Häretiker die Bibel missbrauchten und Unwissende zu täusche…
versuchten.
„Zu den Bibeln wird im Katalog von 1546 bemerkt, dass in einigen, besonders in wälschen und deutschen, der Sinn durch falsche Übersetzung oder durch Zusätze oder Auslassungen korrumpiert. Ander würden angeben der Vulgata zu folgen, mengen aber Dinge aus dem griechischen ein. In einigen sei zwar die Übersetzung gut, aber die Druckern hätten schlechte Vorreden, Noten, etc. beigefügt. Mitunter enthalten auch Summarien zu den einzelnen Kapiteln und Randbemerkungen Irrtümer. Der Katalog von 1546 enthält 25 lateinische Bibeln und 3 lateinische Neue Testamente, von deutsche Bibeln meist die Antwerpner Ausgaben, und 2 wälsche Bibeln sowie 4 wälsche Neue Testamente aus Antwerpen…“
Die Kirche versuchte, Arglose zu schützen. Auch war es einfacher, die Texte einfach einzuziehen, als jede Handschrift oder jede kleine Ausgabe zu überprüfen.
Ansonsten kennt die Kirche schon in alter Zeit Bibelübersetzungen, die unbeanstandet blieben.
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#30   Dupak   23:25:29 | Montag, 18. Oktober 2010
@Neuschabenland-hat-es-erkannt
Neuschabenland, das ist Ihr Kopf. Die haben sich da irgendwo eingenistet und quirlen da rum. Vielleicht versuchen Sie es mal mit einem Psychiater; der kann Ihnen vielleicht helfen.
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#29   Neuschabenland-hat-es-erkannt   23:12:50 | Montag, 18. Oktober 2010
Caroline – Tradition
das wär’ für viele Lichtblick schon,
wenn nämlich Tradi-Schwerst-Katholen,
hören, was dies Konzil befohlen,
Möchten sie sicher einen haben,
traditionell ‘nen jungen Sklaven.
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#28   gelobtseijesus   22:46:59 | Montag, 18. Oktober 2010
Hin und wieder
zur Förderung des Blutdruckes.
Schön zu sehen, wie +net von Monat zu Monat immer weniger user hat. Das ist doch eine Frohbotschaft! ^-^ ^-^
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#27   OttoII †   22:41:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Gute Nacht Caroline
und vielen Dank für den Verweis auf meinen lieben Namensvetter… :(3 :-]
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#26   Caroline †   22:37:08 | Montag, 18. Oktober 2010
Liebe Galatea
„Niemand darf im Besitz der alt- oder neutestamentlichen Bücher in der Muttersprache sein. Wenn jemand solche Bücher hat, muss er sie innerhalb von acht Tagen nach Bekanntmachung dieser Verordnung an den örtlichen Bischof abgeben, damit sie verbrannt werden können.
… wer also muttersprachliche Bibeltexte hatte, galt als Ketzer! Was mit denen passierte ist ja bekannt!
Was ist von einer Religion zu halten, die ihren Gläubigen verbietet, das eigene Evangelium in eigener Sprache zu besitzen???
Wo Sie mich jetzt widerlegt haben, ist mir schleierhaft!
Gute Nacht, die liebe Caroline!
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#25   Rudolfus   22:34:43 | Montag, 18. Oktober 2010
@Caroline: Ich beziehe mich auf die geordnete Kirche, die der Pastoralkonferenz vorangegangen ist,
die jahrzehntelang in Ordnung gehalten war, nach der Reform des Konzils v. Trient.
Die Pastoralkonferenz hat wieder vortridentinische Sittenzustände hergestellt.
Sie wissen hoffentlich schon, daß die Pastoralkonferenz nicht erst im Mittelalter geführt wurde, sondern bereits in der späten Neuzeit, in einer lange Zeit sehr geordneten, tridentinisch reformierten Kirche.
Vor der Pastoralkonferenz regierten nicht Alexander VI, Leo X, und wie sie alle hießen, sondern große Päpste wie Pius XII, Pius XI, Benedikt XV, St. Pius X, Leo XIII, der sel. Pius IX etc.
In dieser Zeit ist das dekadente Mittelalter längst vorbei, und schon lange eine gefestigte, tridentinisch reformierte Kirchenordnung.
Im dekadenten Mittelalter hatten wir zweifellos all die Mißstände, die durch die mißglückte Pastoralkonferenz und deren Novus-Ordo-Päpsten Paul VI und Johannes Paul II wieder aufs neue in die Lande zogen, durch den weit verbreiteten Unglauben und die moralische Sittenlosigkeit.
Der naive Hans Küng behauptet, mit der Pastoralkonferenz wäre das Mittelalter in der Kirche zu Ende gegangen – sittenmäßig ist das Gegenteil der Fall.
Die Neuzeit, eine vorzeigbare Katholische Kirche, brach mit dem tridentinischen Reformkonzil heran, in dessen Umfeld Heilige wirkten, und das zahllose Heilige hervorbrachte.
Die Pastoralkonferenz wollte unbedingt die heiligmäßig reformierte tridentinische Neuzeitkirche stürzen.
Es kam wieder das dekadente Mittelalter.
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#24   Galatea   22:17:43 | Montag, 18. Oktober 2010
Bibelverbot:
de.wikipedia.org/wiki/Bibelverbot www.kreuz.net/
Bitte sehr, Frl. Caroline.
Im Übrigen, es ist nicht allzu schwer, Sie zu widerlegen.
Ganz sachlich.
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#21   Rudolfus   22:01:28 | Montag, 18. Oktober 2010
@Felixprager: Die massenhaften Fälle sexuellen Mißbrauchs geschahen durch die Novus-Ordo-
Hierarchie, genauer durch Kleriker oder Laien der Novus-Ordo-Modernistenhierarchie: diese Hierarchie wurde 1969 errichtet, die Reformen der Pastoralkonferenz galten ab 1962-1965.
Man kann also bereits ab diesen Jahren von einer modernistisch-liberal verseuchten Hierarchie.
Es ist natürlich, wie Sie wissen, völlig unerheblich, daß die ab dieser Zeit wirkenden Kleriker logischerweise bereits früher geweiht wurden.
Ab der Pastoralkonferenz und ab der Errichtung des Novus Ordo sind es modernistisch-liberale Pastoralkonferenz- und Novus-Ordo-Sektierer.
Die massenhaften Skandale setzen mit der Liberalisierung und Modernistisierung der Hierarchie ein, und geschehen vor allem in den 1970ern, 1980ern, 1990ern, und natürlich bereits Ende der 1960er.
Davor, in der geordneten Katholischen Kirche, gibt es wenig Mißstände.
Behauptete frühere Fälle sind Einzelfälle oder Gewaltdelikte, die kein sexueller Mißbrauch sind.
Die Alleinschuld trägt nahezu ausnahmslos die liberale Post-1968er-Gesellschaft – zu der eben auch die Novus-Ordo-Modernistensekte zählt.
Novus-Ordo-Bischof Kurt Krenns Novus-Ordo-Priesterseminar war ein liberales Seminar der Novus-Ordo-Hierarchie;
es gab dort Mißstände, aber die gibt es in jedem Novus-Ordo-Priesterseminar,
nur ist bei Bischof Krenns liberalem Seminar eben vieles an die Öffentlichkeit gelangt, was in den übrigen Seminaren vertuscht wurde.
Außerdem gab es dort keinen sexuellen Mißbrauch.
Trotzdem war es genauso ein liberales Novus-Ordo-Seminar.
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#20   Caroline †   21:43:25 | Montag, 18. Oktober 2010
Paul M
hihi,
also Ihr Beitrag überwältigt mich geradezu aufgrund
der inhaltlichen Tiefe, der geschliffenen Rhetorik und des kompletten Verständnisses weiblicher Sexualität.
Respekt!
Katholische Fundamentalisten sind einfach wahnsinnig charmant, wenn sie mit Frauen sprechen!
Aber mit Konkubinen und deren Kindern seid Ihr Katholiken schon immer recht charmant umgegangen:
Wer daher vom Bischof bis zum Subdiakon herab aus fluchwürdiger Ehe, sei es mit einer Freien oder mit einer Sklavin, Söhne erzeugt, soll kanonisch bestraft werden; die aus einer solchen Befleckung erzeugten Kinder sollen nicht bloß die Verlassenschaft ihrer Eltern nicht erhalten, sondern auf immer als Sklaven der Kirche angehören, bei der ihrer Väter, die sie schandmäßig erzeugten, angestellt waren.
(Das 9. Konzil von Toledo, 655)
Aha, unschuldige Kinder auf ein Leben lang in die Sklaverei verkaufen…
Prima! Soviel Nächstenliebe und Kinderliebe ist wirklich beispiellos.
Ein weiteres Beispiel einer völligen moralischen Bankrotterklärung!
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#18   Paul M.   21:25:58 | Montag, 18. Oktober 2010
Caroline:
Geht Deiner lesbischen Konkubine etwa schon die Luft aus,
dass Du uns hier belästigen musst?
Dann schieb Dir doch ‘nen D---o in (Du weißt schon, wohin…)
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#17   Caroline †   21:22:24 | Montag, 18. Oktober 2010
@Nr17
Sie haben völlig Recht!
Die Leute sollen bitte Ihren „Privatsenf“ für sich behalten. Am besten wäre es doch, wir halten es wie die Kirche in früherer Zeit:
‘Die Laien dürfen die Bücher des Alten und Neuen Testamentes nicht besitzen.’
(Synode von Toulouse, 1229)
oder einfach alles in Latein belassen, Buchdruck verbieten und jedes vernünftige Buch auf einen Index setzen!
Den einfachen Leuten geben wir dann ein paar Reliquien, Wallfahrten, Rosenkränze und ab und zu eine verbrannte Hexe oder ein verbrannter Wissenschaftler auf dem Marktplatz und gut ist es!
Dann wünsch ich viel Spass im Mittelalter!
Es grüsst die liebe Caroline!
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#16   Nr17   20:11:15 | Montag, 18. Oktober 2010
in kleinen mistkaffs
sollte es viel mehr weibervereine geben wo sich die weiber engagieren und austoben können. sich quasi „selbstverwirklichen. da wäre der kirche viel müh und not erspart da weniger umtriebige trampel auf die abwegige idee kommen ihren privatsenf zur kirchenpolitik zu geben und sich wo zu „engagieren“ wo sie nix verloren haben.
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#15   Rudolfus   20:06:30 | Montag, 18. Oktober 2010
Febron, der Unmoralvertuscher: Ihre Novus-Ordo-Modernistensekten-„Zölibatslüstlinge“ sind es doch,
die die katholische Moral mit Füßen getreten haben, und sich durch Schweigen schuldig gemacht haben, so wie Ihre gesamte Novus-Ordo-Modernistenhierarchie …
Also verschonen Sie uns mit Ihrer Unmoralvertuschungspropaganda wenigstens auf dieser treu katholischen Seite.
Gehen Sie zu Ihren Novus-Ordo-Modernistenhierarchen, und sorgen Sie dafür, daß diese endlich aufräumen, und daß diese wieder katholische Zustände herstellen,
und nicht länger die Sodomiten tolerieren, die die Kinder und Jugendlichen schänden …
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#14   Febron †   19:33:30 | Montag, 18. Oktober 2010
Die Zölibatslüstlinge sollten nicht immer von „Homo-Unzucht“
„…Abschaffung des Zölibats, die Einführung der theologisch inexistenten Frauenpriestertums und die Homo-Unzucht ein…“
und „Homoperversen“ reden!
Wer im Glashaus sitzt, sollte es vermeiden, mit Steinen um sich zu werfen.
Man wird sonst auf ihn udn seinen Scherbenhafen aufmerksam.
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#13   Paul M.   19:24:19 | Montag, 18. Oktober 2010
IZAAC:
Sehr richtig, IZAAC! :-D
Frau Ott sollte lieber einem Kegelverein beitreten.
Fängt auch mit K an; da schadet sie zumindest nur ihrer unseligen „Truppe“!
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#12   IZAAC   18:50:28 | Montag, 18. Oktober 2010
Frau Ott – legen sie sich mal einen Mann zu…
…dann haben sie vielleicht nicht soviel Zeit mehr auf so saudumme Äusserungen zu kommen!
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#11   r.ruhrgebietler   18:12:06 | Montag, 18. Oktober 2010
Galen – wieder aus dem
Zusammenhang gerissen und daher FALSCH zitiert!
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#10   monens   18:10:46 | Montag, 18. Oktober 2010
Einmal mehr !
Vorsicht vor einer aufgetischten falschen „Liebe“; sie führt nicht ins wahre Leben sondern ins ewige Verderben
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
diese falsche „Liebe“ belässt den Menschen in der Knechtschaft der Sünde und bestärkt ihn gar noch im schleichenden Seelentod
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Das erfundene „Gewissen“ treibt sein verheerendes Unwesen
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Wahre Liebe stellt sich niemals gegen die unfehlbare Lehre der Kirche
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
sie hilft vielmehr mit, der Wahrheit Jesus Christus in dieser Zeit den Durst nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
zu lindern
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#9   Galen   18:02:18 | Montag, 18. Oktober 2010
Das Dementi bestätigt alles, so wie jede Äußerung
ἐν τούτῳ γνώσονται πάντες ὅτι ἐμοὶ μαθηταί ἐστε, ἐὰν αγάπην ἔχητε ἐν ἀλλήλοις:
Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt, Joh 13,35.
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#8   r.ruhrgebietler   17:53:39 | Montag, 18. Oktober 2010
Krak des Chevaliers:
sie erwähnen nur das ultralinke lager und vergessen die halblinken von der cdu, csu…
denn mtte parteien gibt es doch gar keine in deutschland!
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#7   Krak des Chevaliers   17:39:52 | Montag, 18. Oktober 2010
brennende Autoreifen
Demnächst fangen diese Leute noch an, Tankstellen zu blockieren und Autoreifen zu verbrennen um ihren idiotischen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Wahrscheinlich werden sie dabei von SPD, Linkspartei und Grünen unterstützt. o.O
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#6   Paul M.   17:37:19 | Montag, 18. Oktober 2010
Caroline:
Dann flüchte Dich doch in die sündigen Arme Deiner Konkubine!
Hier gefällt es Dir ja nicht, weil man für Moral und christliche Werte auch einmal handfeste Ausdrucksweisen gebrauchen muss!
Tschöööhööööö!
Danke an Kreuz.net, dafür, KLARTEXT zu sprechen!
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#5   Caroline †   17:14:45 | Montag, 18. Oktober 2010
Gossensprache unserer „Christen“
Nach der Publikation des Artikels bekam Frau Ott ob ihres dummen Mauls kalte Füße.
Ach wie nett, unsere Christen von Kr++.net!
Beleidigend, primitiv, und asozialer Sprachgebrauch!
Moralische Bankrotterklärungen täglich am laufenden Band!
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#4   Gemeindekatholik †   17:13:27 | Montag, 18. Oktober 2010
die Pfarreiseite
ist wohl mittlerweile auch offline. Schön, dass Hinz, Kunz und Ott nicht mehr alles folgenlos sagen können. So sollte mal jemand gegen Rabbis oder mohammedperverse Muftis reden. Bis zum Bundespräser geht dann der Aufschrei.
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#3   r.ruhrgebietler   17:11:39 | Montag, 18. Oktober 2010
die Konziliban
lassen keine Gelegenheit aus sich
a) zu blamieren
b) Jesus Christus auf’s neue zu geisseln
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#2   monens   17:03:27 | Montag, 18. Oktober 2010
Phantastereien der „kirchendemokratischen Basis“
Als ob es nicht genug zu tun gäbe, im teils neuheidnisch gewordenen Deutschland den wahren Glauben zu verkünden, gehen „Basisdemokraten“ verbissen an die Sysiphusarbeit des Marktschreiens der „Lockerung des Zölibates“ sowie der sog. „Frauenweihe“; beides „Forderungen“, die Phantastereien sind und bleiben; der Zölibat ist eine kostbare Gabe
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
niemand wird zum Zölibateid „gezwungen“
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
wer diesen Eid ablegt, tut dies aus freiem Willen mit Wissen der Folgen und Konsequenzen; die Forderungen nach der sog. „Frauenweihe“ ist seitens der Kirche ebenfalls endgültig kein Thema mehr
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
mögen die „Basisdemokraten“ sich biegen und wenden wie sie wollen !
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#1   Krak des Chevaliers   16:31:19 | Montag, 18. Oktober 2010
nicht allein
Frau Ott fordert selber eine Öffnung für die „Mahlgemeinschaft“ – und zeigt damit, daß sie nicht auf dem Boden der katholischen Lehre steht.
Frau Ott steht mit solchen und ähnlichen Forderungen nicht alleine da. Das schlimme ist, dass sich ein Großteil der Katholiken in Deutschland und Österreich schon längst von der gesunden katholischen Lehre verabschiedet hat und innerlich wie äußerlich zu Protestanten geworden sind. Das sind die Früchte der letzten 40 Jahre! An den Früchten wird man sie bekanntlich erkennen. Schlimm noch obendrein, dass die Bischöfe diese eklatanten Fehlentwicklungen nicht einräumen und schon garnicht korrigieren wollen. Man wird den Verdacht nicht los, dass auch einige unserer Episkopaten schon längst protestantisch geworden sind. o.O
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