Benedikt XVI.
Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
Papstbrief an die Seminaristen: „Allmählich verstehen zu lernen, wie die Liturgie gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben, ist etwas Begeisterndes, wie ich von meinem persönlichen Weg her sagen darf.“ Er redet von der Alten Messe.
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Vatikan) Heute veröffentlichte der Vatikan einen mehrseitigen Brief des Papstes an die Alumnen der katholischen Priesterseminare.

Darin erzählt der Papst aus seiner Jugend.

Schon die Nazis brauchten keine Priester

Als er im Dezember 1944 als 17jähriger zum Soldatendienst eingezogen wurde, fragte der Kompaniechef jeden, welchen Beruf er für die Zukunft anstrebe.

Der spätere Papst antwortete, daß er Priester werden wolle.

Der Leutnant entgegnete ihm: „Da müssen Sie sich etwas anderes suchen. Im neuen Deutschland werden Priester nicht mehr gebraucht.“

Doch dem jungen Joseph Ratzinger war klar, „daß dieses ‘neue Deutschland’ bereits am Ende war und daß nach den ungeheuren Verwüstungen, die dieser Wahn über das Land gebracht hatte, erst recht wieder Priester nötig sein würden“.

Heute sei die Lage, angeblich, ganz anders – wehrt der Papst mögliche Angriffe von seiten der Holocaust-Industrie ab.

Der HS-Staat sieht es ähnlich

Dennoch meinten auch heute viele Leute, daß das katholische Priestertum kein Beruf für die Zukunft sei.

Die Seminaristen hätten sich dennoch auf den Weg zum priesterlichen Dienst in der Kirche gemacht: „Ihr habt gut daran getan“ – urteilt der Papst.

Die Menschen würden „immer, auch in der Periode der technischen Beherrschung der Welt und der Globalisierung, Gott benötigen.“

Wenn der Mensch Gott nicht mehr wahrnehme, werde das Leben leer: „Alles ist dann zu wenig.“

Das Geistliche zuerst

Ausführlich beschreibt der Papst in sieben Punkten einige Elemente, die für die Zeit im Priesterseminar wichtig sind.

Er nennt zuerst die persönliche Beziehung zu Gott in Jesus Christus.

Der Priester sei kein Verwalter irgendeines Vereins, sondern ein Bote Gottes.

Es sei wichtig, daß der Tag mit Gebet beginnt und mit Gebet endet.

Er redet von der Alten Messe

Als zweiten Punkt nennt der Papst, daß Gott „nicht nur Wort ist“ – er schenke sich in den Sakramenten leibhaftig.

Das Meßopfer müsse das Zentrum aller Tage sein.

„In der Liturgie beten wir mit den Gläubigen aller Jahrhunderte – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft berühren sich in einem einzigen großen Chor des Gebetes.“

Die Seminaristen sollen allmählich verstehen lernen, wie die – nach dem Konzil von Schreibtischtätern handstreichartig zusammengesetzte – Neue Liturgie angeblich „gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben“.

Er selber sei, so der Papst, auf seinem persönlichen Weg davon begeistert gewesen.

Der Papst ist mit der Alten Messe aufgewachsen.

In der Beichte vergibt und vergißt Gott

Als dritten Punkt spricht der Papst über die Beichte.

Diese lehre, „mich von Gott her anzuschauen und zwingt mich zur Ehrlichkeit mir selbst gegenüber“.

In seinem Brief zitiert der Papst den Pfarrer von Ars:

„Ihr findet es nicht sinnvoll, heute die Lossprechung zu empfangen, da ihr wißt, daß ihr morgen doch wieder die gleichen Sünden tun werdet.

Aber – so sagt er: Gott selbst vergißt im Augenblick eure Sünden von morgen, um euch heute seine Gnade zu geben.“

Studiert die altliberale Soße?

Als vierten Punkt wünscht der Papst, daß sich die Seminaristen den Sinn für die Volksfrömmigkeit bewahren.

„In ihr ist der Glaube in das Herz der Menschen eingetreten, ist Teil ihres Empfindens, ihrer Gewohnheiten, ihres gemeinsamen Fühlens und Lebens geworden.“

In Punkt fünf beschreibt der Papst die Zeit im Seminar als Zeit des Studiums.

Es sei eine Hauptaufgabe des Seminars, zu lernen, „jedem Antwort zug eben, der nach der Vernunft eurer Hoffnung fragt“.

Der Papst bittet inständig: „Studiert eifrig!“

„Es geht nicht darum, das augenscheinlich Nützliche zu erlernen, sondern darum, das innere Gefüge des Glaubens so in seiner Ganzheit zu kennen und zu verstehen.“

Neben den klassischen Disziplinen bezeichnet der Papst die Erfindung einer ökumenischen Theologie als „heute wichtig“.

Daß in den theologischen Hochschulen weltweit – auch in Rom – fast ausschließlich leere Floskeln oder billige Ketzereien unterrichtet werden, blendet der Papst aus.

„Der Zölibat führt zu reiner Menschlichkeit“

Im Punkt sechs wünscht sich der Papst die Jahre im Seminar als eine Zeit des menschlichen Reifens.

In diesem Zusammenhang spricht er über die „Integration der Sexualität ins Ganze der Persönlichkeit“.

Als Beispiel einer zerstörerischen Geschlechtlichkeit nennt der Papst gebetsmühlenhaft die in der Kirche seltenen Fälle von Homo-Schändungen:

„In letzter Zeit haben wir mit großem Bedauern feststellen müssen, daß Priester durch sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen ein Zerrbild ihres Amtes abgegeben haben.“

Benedikt XVI. bedauert erneut „mit tiefem Schmerz“ die seltenen Fälle.

Gottlob würden von ihrem Glauben geformte Priester zeigen, daß man gerade auch im Zölibat zu wirklicher, reiner und reifer Menschlichkeit kommen kann.

Altliberale Gemeinschaften als Gabe Gottes?

Im letzten Punkt spricht der Papst über die Entscheidung zum Priestertum.

Sie reife heute oft durch Erfahrungen in den sogenannten „Neuen Bewegungen“ der 70er und 80er Jahre:

„Die Movimenti sind eine großartige Sache.“

Der Papst schätzt die neokonservativ-altliberalen Bewegungen als „Gabe des Heiligen Geistes an die Kirche“.

Doch er will die Bewegungen daran messen, „wie sie alle auf das gemeinsame Katholische“ offen sind.
      
46 Lesermeinungen
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#47   chico flojo   12:23:56 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Knacki
Sie halten sich wahrscheinlich für ‘ne ganz große Leuchte – berbreiten tuen Sie nichts als Finsternis.
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#46   knacki †   12:19:10 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Chico Flojo
Das – war schon immer deine Tugend, Purzelchen!
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#45   chico flojo   12:16:25 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@knacki
Bilden Sie sich mal nichts ein – Sie können gar nichts – mir zumindest nicht.
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#44   knacki †   12:11:14 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Chico Flojo
Ich weiss, ich weiss: Wahrheit tut weh.
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#43   chico flojo   12:07:47 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@knacki
Dafür sind Sie allerdings höchst unwitzig.
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#42   knacki †   12:04:48 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Das ist natürlich richtig…
Schon die Nazis brauchten keine Priester
Sie hatten ja schließlich genug davon. Ho ho ho!
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#41   Prof Rempremmerding   10:35:33 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Guckst Du hier was ist neues Pfingsten der Konzilskirche!
„Viele Maßnahmen deutscher Bichöfe, über die wir uns in den letzten Jahren zu Recht entsetzt haben, wirken wie das verzweifelte Paddeln und Rudern von Ertrinkenden, die längst jede Richtung verloren haben und nur noch darum kämpfen, die Nase über Wasser zu halten. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten dieser Tage über einen Vortrag des Abteilungsleiters für Wirtschaft und Bürgerbefragungen beim Stuttgarter Amt für Statistik, Joachim Eicken, in der evang. Haigstkirche. Sein Fazit: „In 30 Jahren werden die beiden großen Kirchen (EKD und Konzilssekte) verschwunden sein.“ :-D
Nur noch ein Viertel der unter Dreijährigen wird getauft. Angesichts der Tatsache, dass der Statistik zufolge nur noch in 20 Prozent der Stuttgarter Haushalte überhaupt Kinder leben, wird klar, wie Eicken zu seinen düsteren Prognosen kommt: Er kennt die Zahlen. (…)
Deshalb sei es auch falsch, davon zu reden, dass den Kirchen die Mitglieder davon laufen, sagt Eicken. Vielmehr werden schlicht zu wenig neue Mitglieder geboren. Katholische Priester könnten in Zukunft fast nur noch damit beschäftigt sein, Sterbesakramente zu geben. „Taufen könnten schon in wenigen Jahren eine absolute Seltenheit sein.“ (vgl. Summorum Pontificum)
Dann brauchen wir wieder viele, heilige Priester und Ordensleute für den Neuaufbau nch den konziliaren Verwüstungen, zu denen die Verheerungen der NS-Zeit im Vergleich harmlose Scharmützel waren!
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#40   Rudolfus   13:34:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@diakonus: Ich weiß nicht, wo ich sie angeblich „beschimpfe“ – ich stelle ganz einfach nüchtern
fest, daß Sie die Dogmen der Kirche nicht einmal ansatzweise kennen, und sich dennoch anmaßen, die Dogmen der Kirche für „nicht katholisch“ zu erklären.
Damit sind Sie formell Dogmenleugner und aus der Kirche ausgeschlossen.
Das Dogmenkonzil Vaticanum I unter dem sel. Papst Pius IX lehrt als unfehlbares Dogma, daß der Papst die Alleinunfehlbarkeit der Kirche besitzt, „aus sich heraus, ohne Zustimmung der Kirche“.
Sie leugnen dieses Dogma, und sind damit aus der Kirche ausgeschlossen.
Auch alle anderen Dogmen, die irgendein Konzil (= Rat) beschlossen hat, erhalten ausschließlich Gültigkeit durch die Anerkennung und Verkündigung alleine durch den Papst.
Der Papst bedarf aber KEINERLEI Konzil, um seine Dogmen zu verkünden, und ist darin immer unfehlbar.
Nachdem Sie dieses Dogma leugnen, das grundlegend für die Kirche sind, sind Sie aus der Kirche ausgeschlossen.
Oder, um es mit Ihren Worten zu sagen: Sie gehen mit einem Konzil der Kirche nicht mit, nämlich mit dem letzten unfehlbaren Dogmenkonzil unter Pius IX.
Ein Katholik muß jedes einzelne Dogma glauben.
Wer ein einziges Dogma ablehnt, ist aus der Kirche ausgeschlossen, und leugnet die komplette kirchliche Lehre.
Das ist sachlich nachzuweisen, nachdem jeder das Dogma über die päpstliche Alleinunfehlbarkeit nachlesen kann.
Sie alleine haben keine Argumente, wenn Sie ein Dogma der Kirche leugnen, oder vorgeben, „dieses gar nicht zu kennen“.
Kann man ja jederzeit zitieren.
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#39   Prof Rempremmerding   11:42:09 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Im nachkonziliaren Apostatendeutschland der Lehmann-Zollitsch-Bande
braucht man auch keine Priester mehr. Gewachsen ist bei den häretisierenden Neuriten nur eins: Der massenhafte Abfall vom katholischen Glauben! :-!
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#38   Lisibald Poier †   10:56:28 | Dienstag, 19. Oktober 2010
reine Menschlichkeit
das ist wie wenn man Erde ist. Gott hat den Menschen aus Erde erschaffen. Reine Menschlichkeit, Dreck.
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#37   Thomasius   10:53:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Interessant
„Der Zölibat führt zu reiner Menschlichkeit“
Der Zölibat – korrekt gelebt – bedeutet die Unterdrückung des Sexualtriebs und kann daher zu psychischen Störungen führen. Seit wann führen psychische Störungen zu reiner Menschlichkeit?
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#36   diakonus   09:12:34 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ GregoriusM
Danke!
___
aus Nummer 5:
„Der christliche Glaube hat eine rationale und eine intellektuelle Dimension, die ihm wesentlich ist. Ohne sie wäre er nicht er selber. Paulus spricht von einem „Typus der Lehre“, in den hinein wir in der Taufe übergeben worden sind (Röm 6,17). Ihr alle kennt das Wort des heiligen Petrus, das den mittelalterlichen Theologen als Begründung für eine rationale, wissenschaftlich ausgearbeitete Theologie galt: „Seid stets bereit, jedem Antwort zu geben, der euch nach der ‘Vernunft’ (Logos) eurer Hoffnung fragt“ (1 Petr 3,15). Die Fähigkeit zu solchen Antworten zu lernen, ist eine Hauptaufgabe der Jahre im Priesterseminar. Ich kann Euch nur dringend bitten: Studiert eifrig! Nützt die Jahre des Studiums! Ihr werdet es nicht bereuen. Sicher, oft erscheinen Materien des Studiums weit von der Praxis des christlichen Lebens und des pastoralen Dienstes entfernt. Aber es ist trotzdem ganz verkehrt, immer sogleich die pragmatische Frage zu stellen: Kann ich das einmal brauchen? Hat das praktischen, pastoralen Nutzen? Es geht eben nicht bloß darum, das augenscheinlich Nützliche zu erlernen, sondern darum, das innere Gefüge des Glaubens so in seiner Ganzheit zu kennen und zu verstehen, daß es Antwort auf die Fragen der Menschen wird, die äußerlich gesehen von Generation zu Generation wechseln und doch in ihrem tiefsten Grund dieselben bleiben. Deswegen ist es wichtig, hinter die wechselnden Fragen des Augenblicks zu kommen, um die eigentlichen Fragen zu begreifen…
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#35   r.ruhrgebietler   07:49:53 | Dienstag, 19. Oktober 2010
4. Bewahrt Euch auch den Sinn für die Volksfrömmigkeit
ebenda – es lebe die ewig gültige trid. Liturige!
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#34   GregoriusM   07:07:20 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ diakonus:
der brief ist hier zu finden: www.vatican.va/…_seminaristi_ge.html
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#33   Sefirot   23:58:39 | Montag, 18. Oktober 2010
Ziemlich wenig…
„Allmählich verstehen zu lernen, wie die Liturgie gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben, ist etwas Begeisterndes, wie ich von meinem persönlichen Weg her sagen darf.“ Er redet von der Alten Messe.
…und noch viel mehr…!
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#32   Atzmon   23:58:16 | Montag, 18. Oktober 2010
So ist es
Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht’.
Was wir brauchen sind Seelsorger, Verwaltungsbeamte nach A11 besoldet, die bitteschön auf dem Oktoberfest dem Suff das Brandopfer darbieten.
Wennn Sie sich in der „Freizeit“ die Rosette versilbern lassen, das ist nicht der Rede wert. Schnaps ist Schanps und Dienst ist Dienst.
GAY PRIDE WORLDWIDE
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#31   Sirilo   23:55:41 | Montag, 18. Oktober 2010
Offenbarung & Erfahrung
Moses und die Apostel haben etwas erfahren, das sie für eine Offenbarung hielten. Offenbarung fußt also auf Erfahrung.
Moses hat Gott erfahren. Petrus, Johannes, Andreas u.a. haben Gott im Gottessohn erfahren. Paulus hat in Damaskus den Gottessohn erfahren.
Es ist sinnlos, Offenbarung und Erfahrung gegenseitig ausspielen zu wollen. Religiosität ohne Gotteserfahrung ist steril.
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#30   diakonus   23:51:35 | Montag, 18. Oktober 2010
Wo ist der Brief?
Leider verkehren die Überschriften den Inhalt mehrmals ins Gegenteil.
Gerne hätte ich den Brief gelesen.
Weiss jemand, wo er veröffentlicht ist?
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#29   Jozef Tiso †   23:51:12 | Montag, 18. Oktober 2010
Paulchen, Sie scheinen wirklich nicht zu wissen, wer ICH bin?
und meine Kumpanen Mussolini, der böhmische Gefreite H., Franco etc kennens anscheinend auch ned
WIR hassen die Kirche NICHT! Sie war uns stets hilfreich, und wir ihr!
In Nordkorea hatte unsere Mutter-Kirche NIE eine Filiale. Der grundgute Kim-Vater und Kim-Sohn und deren hl. Geist haben ihre eigene gegründet und nach unserem Muster das Volk für dumm verkauft.
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#28   Alois Bischof   23:22:09 | Montag, 18. Oktober 2010
„Erfahrung des Glaubens“
Der wahre, römisch-katholische Glaube ist keine „Erfahrung“. Die Lehre von der religiösen Erfahrung als prägend für die Religion, entstammt den Konzepten des theologischen Modernismus.
Durch eine „Erfahrung“-Theologie, kann man auch eine ökumenische Theologie konstruieren, die jedoch in der Kirche Gottes keine Stellung hat, dafür aber in der menschengemachten Konzilskirche Benedikt XVI.
Der Glaube ist zuerst Offenbarung, und keine Erfahrung. Die Offenbarung der Glaubenswahrheiten hat zur Bildung der verschiedenen apostolischen Meßliturgien, u.a. der des römischen Ritus, geführt. Nicht (nur) die subjektive „religiöse Erfahrung“ („Erfahrung des Glaubens“) der frühen Bischöfe der lateinischen und der römischen Kirche.
Wer die Begriffe des Modernismus und des Neo-Modernismus kennt, sieht in diesem Brief noch keine Umkehr und Buße, oder eine ‘Los vom Modernismus’-Bewegung im Vatikan. Im Gegenteil.
Daß der junge Joseph Ratzinger und später als Pfarrer und Akademiker vor allem vom Geiste der neueren deutschen Philosophen beeinflusst und verirrt wurde, verschweigt der Brief.
Wo ist der hl. Thomas? Wo das Dogma, Zentrum und Hauptthema eines jeden Glaubens?
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#27   Dupak   23:21:37 | Montag, 18. Oktober 2010
@unbestechlicher
Die jungen Meschen sollen lieber Medizin studieren oder Informatik. Diese Leute werden gebraucht und sind der Gesellschaft von Nutzen.
Klar Priester sind dieser Gesellschaft nicht von Nutzen. Welcher Priester dient schon einer Gesellschaft von Teufeln?
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#26   Sinah   23:10:36 | Montag, 18. Oktober 2010
@Paul M:
„Dabei werden die Kirchenleute auch noch am Helfen gehindert, durch Islamisten und Atheisten, welche in über 50 Staaten die Christen verfolgen und bestialisch töten lassen!“
Vorsicht, @ Paul M, Fsspx hat mitgelesen: Keine Polemik, bitte Respekt zollen! Keine Donareiche fällen – sie ist heilig!
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#25   gelobtseijesus   22:32:23 | Montag, 18. Oktober 2010
Lehrstuhl
Neben den klassischen Disziplinen bezeichnet der Papst die Erfindung einer ökumenischen Theologie als „heute wichtig“.
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen, außer…
Daß in den theologischen Hochschulen weltweit – auch in Rom – fast ausschließlich leere Floskeln oder billige Ketzereien unterrichtet werden, blendet der Papst aus.
und dass die Katholiban (ruhrgebietler :)3 ) ihren +netten übel riechenden Leer-Stuhl im Netz ablegen. ^-^
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#24   unbestechlicher   22:18:45 | Montag, 18. Oktober 2010
Priester werden nicht mehr gebraucht
Das ist schon mal richtig. Deswegen wurden in Dtl. im Jahr 2009 auch nur weniger als 100 von denen auf die Menschheit losgelassen. Und 2010 werden es noch weniger. Das ist auch super. Die jungen Meschen sollen lieber Medizin studieren oder Informatik. Diese Leute werden gebraucht und sind der Gesellschaft von Nutzen.
G_ttes Segen vom Unbestech :-D :-D :-D lichen
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#23   gelobtseijesus   22:17:22 | Montag, 18. Oktober 2010
geformte Priester
Gottlob würden von ihrem Glauben geformte Priester zeigen, daß man gerade auch im Zölibat zu wirklicher, reiner und reifer Menschlichkeit kommen kann.
Das geht auch ohne Zölibat!
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#22   r.ruhrgebietler   21:56:04 | Montag, 18. Oktober 2010
Gott vergisst nie
das ist wieder ein der typisch unwissenden aussagen der konziliban’s!
Gottes Barmherzigkeit vergibt vieles, aber sie vergisst nicht ein iota!
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#21   Ernst von Zwiefalten   21:50:29 | Montag, 18. Oktober 2010
Wie sagte ein kluger Jude
„Tradition ist Schlamperei!“ (Gustav Mahler zugeschrieben)
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#20   Neuschabenland-hat-es-erkannt   21:40:15 | Montag, 18. Oktober 2010
Die Tradition’, die Tradition,
in unsren Herzen wohn’.
Doch war ein langer Tradi-Brauch,
dass man wer nicht ganz richtig glaubt,
an Füßen und an Händen zerrt,
ist diese Tradition vekehrt?
Oder wurde sie falsch beendet,
und mn so Tradition geschändet?
Wichtiger als Traditionsgeschrei,
ist ob im Herz die Liebe sei.
Nichts Neu’res, Ält’res ich sagen kann,
traditionell wie Jesu liebe man!
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#19   Lisibald Poier †   21:23:43 | Montag, 18. Oktober 2010
Da fordert sie, da ist sie schon
die Tradition. Sie pickt wie ein Vogel auf einer Packung Mogel. :-!
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#18   Paul M.   21:15:26 | Montag, 18. Oktober 2010
Leo Miles
:)3
Jozef Tiso ist ein vebitterter, alter Narr!
Seinen Atheismus schwitzt er durch jede Pore; iiiiihhhhhh…und so stinkt es auch!
Dass die kirchlichen Einrichtungen bei Unglücken oder Umweltkatastrohen stets als Erste vor Ort sind, um den Menschen, ohne Ansehens von Religionszugehörigkeit, zu helfen, verschweigen diese Atheistensäcke!
Dabei werden die Kirchenleute auch noch am Helfen gehindert, durch Islamisten und Atheisten, welche in über 50 Staaten die Christen verfolgen und bestialisch töten lassen!
Quellen:
www.opendoors-de.org/
c-watchblog.blogspot.com/
Schämen Sie sich, Jozef, Sie sind es nicht wert, den Namen des Nährvaters Jesu, zu tragen!
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#17   Neuschabenland-hat-es-erkannt   21:08:12 | Montag, 18. Oktober 2010
Messe/n
Der Papst weiß gut, dass man les’ ne Messe,
in Deutsch und damit man nicht vergesse,
kann man im außerordentlichen Brauch,
lesen in lateinisch auch.
Das hat kein frommer Mann vergessen,
doch wenn von der Idee besessen,
dass nur ‘ne wahre Mess’ kann sein,
wenn man sie abhält in Latein.
Das Zentrum aber für den Christ,
nicht Sprach’ bei einer Messe ist,
sondern der Heiland ganz allein,
in uns will neu geboren sein,
durch seine Lieb’ unendlich, rein!
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#16   Mighty Counsellor †   20:54:24 | Montag, 18. Oktober 2010
Der Papst bittet inständig: „Studiert eifrig!“
Und was wird dabei herauskommen?
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#15   Neuschabenland-hat-es-erkannt   20:42:25 | Montag, 18. Oktober 2010
Nachgefragter: Schäm Dich mehr…
Nachgefragter: Schäm’ Dich mehr,
wenn hier auf kreuz.net katho-schwer,
man nimmt des Papstes Brief aufs Korn,
und hat ihm längst schon abgeschworn,
nicht offiziell, natürlich nicht,
aber wer so stark gegen ihn spricht,
macht Sedisvakantismus hier,
hoffähig, das kannst glauben mir.
Drum schäm’ Dich lieber für die Schweren,
die’n Papst nur wenn’s mal passt tun ehren.
„Ihr findet es nicht sinnvoll, heute die Lossprechung zu empfangen, da ihr wißt, daß ihr morgen doch wieder die gleichen Sünden tun werdet.
Das ist ein weiser Spruch des Mannes,
der folgt den Spuren des Johannes,
die Schwerstkatholen seh’s nicht so,
denn wenn man wüsst’, dass ebenso
wie heut’ man morgen würde Sünder,
dann passt die Aufford’rung ja nimmer,
die kreuzer hauen gern’ um Ohren:
Sündige nicht mehr! Sonst verloren!
Der Heil’ge Vater weiß es aber,
dass frömmelnd Schwerstkathol-Gelaber,
auch dass er Alte Messe meine,
den meisten Lesern geht am Beine,
und was drüber liegt, vobei,
denn schlaue Leser sind so frei.
Dass neben NS im Head HS gestellt,
nur krankes Hirn das viel gequält,
kann so Gestörtes wirklich machen,
wär’s nicht so krank, es wär’ zum Lachen.
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#14   Sinah   20:30:57 | Montag, 18. Oktober 2010
„Wir wollen Rom bekehren“
„Als dritten Punkt spricht der Papst über die Beichte.“
Es wäre aufschlußreich, einmal zu fragen: Wann hat dieser oder jener Kardinal, dieser und jener Bischof das letzte Mal gebeichtet.
„…dass Priester ein Zerrbild ihres Amtes abgeben“ Warum wohl? Zuerst müssen die Unterwanderungen in den Seminaren aufhören!
Auch hier gilt FATIMA: „WENN MAN TUT WAS ICH SAGE…“
Der Papst bittet inständig: „Studiert eifrig!“ Was eigentlich? Die vergifteten Konzilsdokumente :)% statt den Antimodernisteneid und den Syllabus! Wäre nicht das – nach so vielen Niederlagen – heute wichtig!
Alles in allem: Eine Bekehrung durch Bischof Fellay ist nicht erkennbar.
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#13   prometheus141   20:23:08 | Montag, 18. Oktober 2010
bote gottes
der bote gottes und das antlitz gottes ist die zukunft der inneren kirche gottes, das genügt schon.
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#12   Jozef Tiso †   20:21:46 | Montag, 18. Oktober 2010
Leooooo
Ich gehe mal davon aus, daß Sie rein gar nichts VERSTANDEN HABEN.
Es gibt keine Institution dieser Welt, die für so viele Verbrechen verantwortlich ist, sie Ihre „Heilanstalt“.
Mein Ansinnen war lediglich, daß diese nun demokratisch gezähmte Mafia auch ihre Pat(r)es selbst unterhält sowie eigene Gebote befolgt und „Reichtüber im Himmel sammelt…und nicht auf Erden“
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#11   Gemeindekatholik †   20:18:49 | Montag, 18. Oktober 2010
süße Töne
„Im neuen Deutschland werden Priester nicht mehr gebraucht.“
Linke und Nazis – völlig identische Ansichten. Es ist doch stets das gleiche.
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#10   Gotthard   20:16:02 | Montag, 18. Oktober 2010
Papst redet nicht von der alten Messe
Die Seminaristen sollen allmählich verstehen lernen, wie – die nach dem Konzil von Schreibtisch-Tätern handstreichartig zusammengesetzte Neue Liturgie angeblich – „gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben“.
der Papst redet von der heutigen ordentlichen Form der Messe … gewachsen in einer hundertjährigen liturgischen Bewegung auf der Basis der Liturgien aller christlichen Jahrhunderte…
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#9   Sinah   20:16:01 | Montag, 18. Oktober 2010
Die hochgelobte „Erfahrung“!
…„Sie [die Entscheidung] reife heute oft durch Erfahrungen“. (Nicht durch das Einsenken der Gnade der Berufung.)
Und selbst liest er die Neue Messe und schafft diese nicht ab.
„Allmählich verstehen zu lernen, wie die Liturgie gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben…“
In der hl. Messe liegt die Tradition, und diesen erhabenen Vollzug des Kreuzesopfers Christi haben wir im Glauben anzunehmen – ohne Erfahrung! Der Glaube vollzieht sich nicht in Erfahrungen. Der Aufbau der Messe ist bereits grundgelegt in der apostolischen Tradition. Nicht die Generationen haben die Messe geformt, sondern die Generationen haben sich von der Messe formen lassen.
„Er nennt zuerst die persönl. Beziehung zu Gott in Jesus Christus“
„in Jesus Christus“!?
Warum nicht gleich: Beziehung zu CHRISTUS, GOTTESSOHN, WAHRER GOTT VOM WAHREN GOTT?!
Priester Bote Gottes oder nicht doch „Stellvertreter Christi“?
UND DAS WORT IST GOTT!
Als 2. Punkt nennt der Papst, daß Gott „nicht nur Wort ist“. Stimmt, weil darunter, konzilsgemäß, das mitteilende Wort verstanden wird.
CHRISTUS, GOTTESSOHN, aber ist DAS WORT! „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT und GOTT WAR DAS WORT. In IHM – CHRISTUS – WAR DAS LEBEN.
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#8   Leo Miles   20:04:22 | Montag, 18. Oktober 2010
@Guiseppe
Es gibt halt nicht nur Menschen, die Lüge mit Liebe gleichsetzen…
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#7   Guiseppe   20:00:02 | Montag, 18. Oktober 2010
Glaube ohne Liebe?
Um den Glauben bei den Mitmenschen zu formen, braucht es viel Liebe. Der Papst hat das verstanden, kreuz.net nicht.
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#6   Leo Miles   19:58:56 | Montag, 18. Oktober 2010
@Jozef Tiso
diese Meinungs- und Redefreiheit verdankt ihr schließlich der Aufklärung und Humanismus, die wir gegen eueren Widerstand – AUCH FÜR EUCH – erkämpft haben
1. Ich gehe mal davon aus, daß Sie rein gar nichts erkämpft haben, sondern nur ein gewöhnlicher Systemknecht sind.
2. „Erkämpft“ haben es perverse Massenmörder, Satansanbeter, Heuchler, machtgeile Sadisten und sonstige Unmenschen.
3. Der Widerstand der guten Christen gegen die Herrschaft der Perversen und der Völkermörder ist ein wahrhaft heiliger Krieg.
4. Die „Aufklärung“ führt zur Pervertierung, zu einem nie dagewesenen Massenmord und zur Selbstausrottung aller damit vergifteten Völker.
5. Der „Humanismus“ erklärt ungeborene Menschen zu Zellklumpen und schlachtet diese „humanistisch“ ab. Der „Humanismus“ degeneriert die Menschen zu triebgesteuerten Tieren.
6. Wir verdanken unser Heil dem lieben Gott. Was sollte man Perversen zu verdanken haben? Allein die Anschauung wie falsch euer Weg ist und wie richtig unser Weg ist.
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#5   Jozef Tiso †   19:49:45 | Montag, 18. Oktober 2010
Paulchen, es wäre hinzuzufügen: An alle Bischöfe!
Euer Stellvertreter, euer hl. Geist oder die wenigen Ewiggestrigen sollen euch auch bezahlen. Auf deren Kosten könnt ihr labern und feiern, was ihr wollt. (und diese Meinungs- und Redefreiheit verdankt ihr schließlich der Aufklärung und Humanismus, die wir gegen eueren Widerstand – AUCH FÜR EUCH – erkämpft haben). Ihr seit KEINE demokratisch gewählten Volksvertreter, der Steuerzahler will euch nicht mehr auf höchstem Niveau durchfüttern!
Dann habt Ihr schon ‘mal etwas Gutes getan
(zur Abwechslung)
Redaktion benachrichtigen
#4   Leo Miles   19:44:14 | Montag, 18. Oktober 2010
Und schon
Er nennt zuerst die persönliche Beziehung zu Gott in Jesus Christus.
im ersten Punkt hat er deutlich gemacht, daß V2 nicht viel mit Gott zu tun hat. Danke heiliger Vater.
Redaktion benachrichtigen
#3   Paul M.   19:40:02 | Montag, 18. Oktober 2010
An alle Bischöfe!
Sperrt Eure Ohren auf, wenn der Stellvertreter Christi auf Erden, spricht!
Hattet Ihr ihm nicht einmal Gehorsam geschworen?
Also, bitte, handelt danach!
Fangt an, in allen Städten die Möglichkeit zu errichten,
die Heilige Messe im überlieferten Ritus zu feiern!
Dann habt Ihr schon ‘mal etwas Gutes getan
(zur Abwechslung)
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#1   Nachgefragt   18:49:38 | Montag, 18. Oktober 2010
Brief des Papstes
Ich finde es gut, wenn der Hl. Vater mit seinen Worten angehende Priester auf ihren wichtigen Weg begleiten möchte. Bevor hier im Forum wieder alles zerrissen und derbe Sprüche geklopft werden, möchte ich meine Bewunderung für den Hl. Vater zum Ausdruck bringen. Er nimmt sein Lehramt ernst. Er ist für mich eine Art Kirchenlehrer, denn er hat wie schon lange kein anderer Bischof die Liturgie (und mit ihr die Hl. Eucharistie) wieder ins Zentrum des christlichen Lebens gerückt. Mich erfüllt Scham, wenn ich sehe, wie die deutschen Bischöfe die guten Absichten des Papstes negieren und alles tun, um den Katholischen Glauben weiter zu verwässern. Die Predigten des Papstes sind für mich Balsam, hört man doch von den deutschen Bischöfen oftmals nur ein launiges Bla-Bla.
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