Zölibat
Altliberaler Pater randaliert gegen den Zölibat
Die Theologische Hochschule Chur – an welcher der dortige Bischof seine Priester ausbilden läßt – hat auf ihrer Webseite einen wüsten Rundumschlag gegen den Zölibat veröffentlicht.
Pater Hanspeter Schmitt auf der Webseite der Hochschule Chur
Pater Hanspeter Schmitt auf der Webseite der Hochschule Chur
(kreuz.net) „Mit der Zölibatsvorschrift für Priester der lateinischen Kirche scheinen heute nahezu alle Beteiligten überfordert zu sein“.

Das behauptet der Zivilkarmelit, Pater Hanspeter Schmitt, in einem Beitrag, der auf der Webseite der ‘Theologischen Hochschule Chur’ veröffentlicht ist.

Die Hochschule befindet sich im gleichen Gebäude wie das Priesterseminar der Diözese Chur. Pater Schmitt unterrichtet dort Moraltheologie.

Für die Hochschule ist Bischof Vitus Huonder von Chur verantwortlich. Er beauftragte den aus Aschaffenburg stammenden Geistlichen im November 2007 mit der Ausbildung seiner zukünftigen Priester.

Mangelhafte Argumentationslage

Pater Schmitt bemüht sich, den Teufel an die Wand zu malen. Wegen des Zölibats würden den Pfarreien „reihenweise“ angeblich fähige Priester und Pfarrer verlorengehen.

Die existierenden Priester würden sich entweder mit dem Zölibat schwertun oder – wenn nicht – unter allgemeinem Verdacht stehen, „zu einer menschlich »verkorksten«, zumindest aber sexuell unbefriedigten »Kaste« zu gehören.“

Der Karmelit stellt den Zölibat als „römisch-kuriale Marschroute“ hin.

Er behauptet sogar eine „mangelhafte Begründungslage“ für den im Evangelium gut begründeten Zölibat.

Zur Untermauerung seiner Behauptung instrumentalisiert er einen Rattenschwanz altliberaler Prälaten:

„Allein in den deutschsprachigen Ortskirchen haben zahlreiche Bischöfe wie Robert Zollitsch (Freiburg), Ludwig Schick (Bamberg), Franz-Josef Bode (Osnabrück), Heinz-Josef Algermissen (Fulda), Hans-Jochen Jaschke (Hamburg), Thomas M. Renz (Stuttgart-Rottenburg), Christoph Card. Schönborn (Wien), Manfred Scheuer (Innsbruck), Ludwig Schwarz (Linz), Alois Kothgasser (Salzburg), Kurt Koch (Basel), Norbert Brunner (Sitten), Markus Büchel (St. Gallen) sowie Abt Martin Werlen (Einsiedeln) öffentlich betont, daß der Zölibat für das Priesteramt weder theologisch noch kirchenrechlich zwingend sei.“

Der verheiratete Petrus hat „alles verlassen“

Die deutlichen Aussagen des Evangeliums zugunsten des Zölibates redet Pater Schmitt klein. Dabei weiß er auch von „Diakoninnen“ der Urkirche:

„Von den Diakoninnen, Diakonen, Presbytern und Episkopen der Urkirche weiß man zudem, daß sie mehrheitlich verheiratet waren, und was die von Jesus erwählten Apostel angeht, kann man dies nach Mk 1,29ff par zumindest von Petrus mit Sicherheit sagen.“

Doch genau dieser sagt zu Jesus, daß er „alles verlassen“ hat und Christus nachgefolgt ist.

Der Karmelit versucht dem Zölibat Argumente der kultischen Reinheit, einer sexualitäts- und leibfeindlichen Philosophie oder des mittelalterlichen Besitzerhaltes zu unterstellen.

In das wichtige Argument des Zölibats als Lebenshingabe an Christus projiziert er einen „Gegensatz zwischen Christus- und Menschenbeziehung“. Außerdem unterstellt der Zölibatsbeschimpfer eine „Minderbewertung ehelicher Bindung“ durch den Zölibat.

Das Eheleben ist kinderleicht

In verschnörkelten Sätzen warnt Pater Schmitt, daß sich eine „zuerst als hinreichend akzeptierte Zölibatsnorm“ später zum „Teil eines unerträglichen existentiellen Notstands“ entwickeln könne, auf den der Zölibatäre nicht vorbereitet und dem er auf Dauer nicht gewachsen sei.

Doch ein solches Horror-Szenarium kann man für jede Lebensentscheidung konstruieren – noch viel verschärfter für die Ehe und für die von ihr gesetzten Fakten.

Der Karmelit geht in seiner Schwarzmalerei von einer Opfer-Anthropologie aus, die den Menschen als passiven Spielball übermächtiger Umstände und nicht als freien, aktiven und selbstbestimmenden Gestalter seines Lebens und seiner Nöte versteht.

Die christliche Ehe hält der Geistliche für den leichteren Weg.

Zwar meint er noch paritätisch, daß sich der Priesterberuf auf der Basis einer „partnerschaftlichen Ehe und Liebe genauso zeichenhaft und theologisch fundiert“ gestalten könne wie auf der „Basis einer personal übernommenen, reif gelebten Entscheidung für den Zölibat“.

Doch dann wiederholt er, daß der Zölibat „zu einer massiven, menschlich kaum vertretbaren Belastung des gemeindlichen Lebens und der kirchlich handelnden Personen geworden“ sei.

„Partnerschaftliche Ehe und Liebe“ versus „massive, menschlich kaum vertretbare Belastung“ des Zölibates: Die Welt von Pater Schmitt ist simpel.

Denn in Wahrheit ist heute jede Form persönlicher Bindung belastet – die Ehe leider noch um ein zigfaches stärker als der Zölibat.

Das zeigt sich auch statistisch. Der Zölibat ist heute als Lebensentwurf – leider – um ein vielfaches stabiler als die Ehe.

Dank sei Gott für die „verheerenden Mißbrauchstaten“

Der fromme Pater zieht alle Register.

Mit Blick auf die bischöfliche Eitelkeit spricht er von einem „hohen öffentlichen wie internen Glaubwürdigkeitsverlust“ der Kirche wegen ihres konsequenten Festhaltens am Zölibat.

Das stimmt. Doch die Abschaffung des Zölibats wird bei weitem nicht genügen, um diesem Glaubwürdigkeitsverlust Herr zu werden.

Die Kirche wird von der Welt erst dann Ansehen erhalten, wenn sie sich selber auflöst.

Pater Schmitt klopft noch einige weitere Stammtisch-Sprüche:

Der Zölibat werde nicht gehalten, er ziehe Personen mit unausgereiften oder devianten Sexualitätsmerkmalen vermehrt an, „so daß damit – wenn auch nicht zwangsläufig – verheerenden Mißbrauchstaten Vorschub geleistet würde.“

Dahingeworfene Behauptungen ohne solide Beweise – eine magere Ausbeute für einen Professor.

Das Problem sind die Gläubigen

Sogar einen „eucharistischen und pastoralen Notstand“, der die Pfarreien um ihr „Recht“ auf die neugläubige Eucharistiefeier bringe, schiebt Pater Schmitt dem Zölibat in die Schuhe.

Damit beweist er, wie weit entfernt er von der kirchlichen Wirklichkeit ist.

Denn der gegenwärtige pastorale Notstand deutet genau in die entgegengesetzte Richtung.

Die Anzahl der zelebrierten Heiligen Messen ist nach dem Zweiten Vatikanum massiv zurückgegangen. Dennoch werden die Gläubigen im Bereich der protestantisierenden Konzilskirche immer weniger und immer älter.

Bei den Evangelischen ist dieses Phänomen – trotz zölibatsfreier Rekrutierung der Prediger – noch viel ausgeprägter.

In weiten Teilen jener Gebiete, wo man am heftigsten gegen den Zölibat schimpft, wird schon in den nächsten Jahren der Zustand erreicht, daß es mehr Priester als funktionierende Seelsorgestellen gibt.

Wenn dann zwangsläufig die Kirchensteuer fällt, würde die Fatalität einer Abschaffung des Zölibates auch für jene sichtbar, welche die geistlichen und theologischen Gründe für den Zölibat heute nicht fassen können.

Das hat sogar der Krawatten-Erzbischof Albert Rouet von Poitiers eingestehen müssen.

Er könne sich durchaus vorstellen, morgen zehn verheiratete Männer – die er bereits kenne – zu Priestern zu weihen – erklärte er im vergangenen April vor der französischen Tageszeitung ‘Le Monde’.

Nur: „Ich könnte sie nicht bezahlen.“
      
68 Lesermeinungen
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#79   Vogel   23:28:44 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Zölibat, wie schön
Ich habe es ja auch schon festgestellt, daß die Jünger bzw. Priester innerlich frei sein sollen, um mit ihrem Herzen Gott dienen zu können. Eine Familie könnte eine Belastung sein, eventuell – sie könnte aber auch eine Unterstützung für den Priester sein, dies dürfte von Pfarrer zu Pfarrer unterschiedlich sein.
Goldengelchen hat ja mal gesagt, daß ein Kloster möglicherweise der geeignetere Platz für einen Priester ist, da man dort ja nicht so alleine und einsam ist.
Heute hat meine Freundin einen Onkel im Kloster besucht, ich war da auch in der Nähe. Zum einen gleicht das Kloster jetzt eher einem Altersheim, so kann man es tatsächlich sagen. Entsprechend ist überhaupt kein Nachwuchs da…
Es ist noch die große Frage wo ältere Herren einsamer sind, im normalen Altersheim oder im Kloster…
Ich habe jetzt die große Hoffnung, daß sie im Kloster nichts bezahlen müssen, da kenne ich mich aber nicht aus.
In einem Priesterseminar stelle ich es mir schon schön vor, soweit ich das als weibliches Wesen überhaupt beurteilen kann. Aber, wenn dann alle so in die entsprechenden Orte verteilt werden, ists bestimmt etwas einsam.
Ob es sich jetzt um die Oblaten bei uns in Hünfeld handelt, oder die Franziskaner am Frauenberg, so die richtige Altersgruppe für junge Menschen gibts da wohl nirgends.
Was wirlich schön ist, sind die Wallfahrten. Wer gut zu Fuß ist und nach Walldürn mitwallt oder nach Vierzehnheiligen, dies ist wirklich toll.
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#78   Lycobates   19:03:48 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
1Kor. 9 @Dr. Schlämmer
Danke für Ihre Zuschrift.
Nur kurz ein weiterer Hinweis:
Zu 1Kor. 9 wurde bereits am 9. Dezember 2009 diskutiert, sollte dieser Punkt Sie weiter interessieren.
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#77   Dr. Schlämmer   18:49:57 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Lycobates
Joh. 6 ist eindrucksvoller Beleg für die Wahrheit der Transsubstantiationslehre. Danke, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben. Die geweihte Hostie ist nach katholischem Verständnis mehr als nur Symbol, sie schenkt Anteil am ewigen Leben Jesu Christi und Jesus ist in ihr tatsächlich gegenwärtig. Denn in Joh 6 erwähnten Juden ist das völlig unverständlich. Sie stehen in dieser Bibelstelle für die positivistischen Materialisten. Jeder möge sich fragen, ob und inwieweit er ein solcher Jude im Geiste ist. 1 Kor 9,5 scheint mir eher dafür zu sprechen, dass Petrus seine Frau auch nach seiner Berufung nicht verlassen hat. Im übrigen spricht die Stelle auch ganz klar gegen eine dem Hl. Apostel Paulus immer wieder unterstellte angebliche homophile Neigung.
Paulus war der zölibatäre Christusnachfolger aus freien Stücken, ein solcher, der ganz und gar durchdrungen von der Naherwartung war, die ihn auch zu einem eifrigen Verteidiger des ehelosen Lebens werden ließ.
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#75   Aculeus †   16:24:23 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Rudolfus Die RKK war oft gegen die modernen Errungenschaften
Oder wie interpretieren Sie dies hier:
Papst Pius X. verdammte im Jahr 1907 alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft, die von der Kirche nicht gebilligt werden,
Pius IX. hatte im Syllabus von 1864 dasselbe getan.
Im Jahr 1930 verdammte Pius XI. die öffentlichen Schulen 1930
Von dem erst nach rd. 400 Jahren rehabilitierten Galilei Galileo wollen wir erst gar nicht reden.
Oder waren/sind das alles Meldungen von Kirchengegnern?
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#73   Lycobates   14:18:00 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der verheiratete Petrus hat „alles verlassen“ … @Dr. Schlämmer
Das gilt für alle Apostel, von denen aus keiner Quelle bekannt ist, daß sie weiter von ihren ehemaligen Familienmitgliedern begleitet worden wären. Im Gegenteil.
Und trotzdem war er wohl verheiratet, bis zum Schluss …
Nun, sagen wir: bis zum Tode seiner Frau war er bestimmt (formell) verheiratet. Das ist ja bis heute der Fall, wenn Ehegatten sich einvernehmlich zum Zölibat verpflichten. Das Eheband bleibt bestehen bis zum Tod.
Nur: die Frau muß zu dem Zeitpunkt von Petri Berufung schon tot gewesen sein. Dafür spricht z.B., daß Mt. 8 nur die Schwiegermutter in Petri Haushalt genannt wird, und eigens vermerkt wird, wie sie nach ihrer Heilung „aufstand“ und sie „bediente“. Die gerade noch schwerkranke Schwiegermama zu bemühen, wäre wohl unnötig gewesen, wenn noch eine andere Frau, eben gerade Petrus’ Gattin, zugegen gewesen wäre. Quod non.
Jeder Bischof mit Weitsicht weiß, dass es mit dem (uneingeschränkten) Pflichtzölibat für alle (neuordinierten) Priester der Westkirche früher oder später VORBEI sein wird.
In der Konzilskirche ohne Zweifel. Mit Weitsicht hat das aber nichts zu tun.
Das fortschreitende Absterben der sakramentalen Gnade (keine Messe, keine gültigen Weihen) und die damit zusammenhängende weltweite Klerikersimulation haben zwangsläufig ein Fehlen jeglicher Standesgnade, ja: ihr Gegenteil, zur Folge.
„Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esset und sein Blut nicht trinket, habt ihr das Leben nicht in euch“ Joh. 6
Só hält keiner den Zölibat aus!
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#72   Dr. Schlämmer   13:47:45 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der verheiratete Petrus hat „alles verlassen“ …
Vor allem Jesus, als es darauf ankam … :-(
Was für den Zölibat spricht.
Und trotzdem war er wohl verheiratet, bis zum Schluss …
Jesus hat ihn allen Anschein nach nicht dazu aufgefordert, seine Frau aus der Ehe zu entlassen.
Jeder Bischof mit Weitsicht weiß, dass es mit dem (uneingeschränkten) Pflichtzölibat für alle (neuordinierten) Priester der Westkirche früher oder später VORBEI sein wird.
Ich sage das jetzt nicht als verbrannter Schürzenjäger und Alt68er, sondern als jemand, der weiß und sieht, was Sache ist.
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#71   Paul M.   20:32:50 | Dienstag, 19. Oktober 2010
1. Apostolisch-kath. Katholei:
Benedikt,
man hört aus Deinen Worten, dass die Protestanten Dir schon ganz schön den Kopf verdreht haben!
Macht es Spass, sich eine eigene Religion zusammenzubasteln?
Egal, was Du bist … mit Sicherheit kein Katholik!
Und wenn doch, dann wäre eine Lebensbeichte angesagt, Du widerlicher Ehrfrau-Missbraucher !
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#70   Rudolfus   20:21:28 | Dienstag, 19. Oktober 2010
1. A-K K: Du hast leider von der Katholischen Kirche und deren Tradition keine Ahnung –
ich weiß nicht, was du mit deinen Wortmeldungen beabsichtigst.
Die Katholische Kirche hat sich nie gegen neue Entwicklungen auf technischem Gebiet gestellt, im Gegenteil.
Viele Leute fallen eben auf dummes Gehetze von ungebildeten Dummköpfen herein – du gehörst leider dazu.
Tu dir selbst einen gefallen, und bilde dich selbst …
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#67   Rudolfus   19:57:28 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Apostolisch-katholischer Pseudokatholik: Wieso sollen moderne Maschinen gegen die katholische
Überlieferung verstoßen?
Hat sich Christus jemals gegen Maschinen gestellt?
Deine Beiträge sind einfach nur einfältig …
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#66   1. Apostolisch-kath. Katholei   19:42:39 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Flöhe?
Warum beschäftigen Dich Flöhe so?
Dich, den Mächtigen!
Dich, der den Stärksten hat.
Dich, der weiss, wo Busse hin müssen.
Dich, der der Überheblichkeit mit der Muttermilch aufgesogen hat.
Dich, der allein Liebe definieren kann.
Dich, der sich über Heilige Messen im ordentlichen Ritus lächerlich machen kann.
Dich, der so gut copy&paste kann.
Du musst keine Angst vor Flöhen haben.
Alles was blutleer ist, mögen sie nicht.
Aber klär und doch alle mal auf:
Wieso gegen die Tradition einen Computer?
Wieso gegen die Tradition ein razyboard ?
Wieso gegen die Tradition eine website wie kreuz.net?
Du verspottest die Tradition!
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#65   Aculeus †   19:17:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Es wird ein neuer Baum sein ohne die Käfer!
Und es bleibt zu hoffen, dass die Käfer den so entstehenden neuen Baum nicht schon wieder befallen.
Der Förster weiß aber, wie er dieses Ungeziefer in Schach hält.
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#64   Regina 1961   19:12:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Aculeus
Aber aus totem Gehölz wächst wieder neues Leben…
Regina
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#63   Aculeus †   18:46:56 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@monens Hören Sie :
Im Wald stand ein riesig großer Baum.
Er war fast 2000 Jahre alt und hatte manchen Sturm überstanden. Blitzeinschläge hat er überlebt, selbst als man einen großen Teil seiner Äste entfernte blieb er am Leben.
Morgen wird dieser große, von allen als unfällbares Gewächs, angesehene Baum gefällt.
Warum? Er ist von innen faul.
Ursache: Viele kleine Käfer, die sich an dem Baum satt gefressen haben und die es schafften den Baumdoktor immer wieder zu überlisten.
Nicht die großen Angriffe sind es.
Es sind die kleinen von innen kommenden Attacken von denen, die sich im Schutz des Baumes sicher fühlen und ihn immer weiter aushöhlen.
Also monens, nonsens, defendor und wie ihr „innen Sitzenden“ euch alle nennt.: Die Flöhe, Wanzen und das andere Ungeziefer sitzen IM BAUM und sie bringen ihn zu Fall.
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#62   monens   18:36:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Und wieder hustet der Floh
Dieser meint sich in freimaurerisch gesinnten Köpfen Luft zu verschaffen; er wähnt sich mit dem Scheinstarken im Bunde, vergisst aber vor lauter verbissener Kirchenfeindschaft, dass die Kirche der geheimnisvolle Leib des S t ä r k e r e n ist
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
der Wahrheit Jesus Christus und dass es kein Heil ausserhalb dieses von Ihm männlich hierarchisch und monarchisch
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
eingesetzten geheimnisvollen Leibes geben kann; die eine heilige katholische und apostolische Kirche umfasst Zeit und Ewigkeit
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Wer sich ihr bewusst entzieht, der verlässt die Mutter der Lebendigen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die Vollkommenheit erlangt niemand, der sein „Heil“ ausserhalb der Kirche sucht; hier in dieser Zeit muss sich jeder Mensch im Kampf bewähren
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
Wer in diesen Kampf bewusst ohne die Gnadenfülle der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Kirche geht, wird nicht bestehen können ! Ebensowenig die Ueberläufer !
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#61   1. Apostolisch-kath. Katholei   17:45:21 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Lasst doch endlich
den Zölibat in Ruhe!
In kurzer Zeit (ca. 800 Jahre) wird die Kirche sich schon bei den Frauen entschuldigen und Ministrantinnen (auch älteren Kalibers) akzeptieren.
Das mit den Priesterinnen könnte allerdings noch weitere 400 Jahre dauern.
Die Kirche muss sich nicht hetzen.
Wir haben Zeit.
Wir haben die Macht.
Und wer’s nicht glaubt,
eine ganzes Diskaterium belegt auf Wunsch, alles was apostolisch erklärt wird, mit Bibelstellen.
Und wenn’s eng wird: Ex kathedra.
Dass das unfehlbar ist, wurde inzwischen erfolgreich in alle katholischen Gläubigen eingeimpft.
Wer zweifelt: 12 Rosenkränze!
Wer’s nicht glaubt: Exorzismus (bei den neuen Schulen werden übrigens Freiwillige (kostenfrei) gesucht).
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#60   Aculeus †   17:36:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ defendor Egal unter welchem Nick
Falsch ist falsch
und wenn Sie sich auf den Kopf stellen !
Was Sie schreiben ist durch N I C H T S belegt! :-D
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#58   fhernhachenzwerg   16:37:13 | Dienstag, 19. Oktober 2010
defendor
Lebst du zölibitär?
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#57   defendor   16:29:42 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS…
…hat unmissverständlich dazu aufgerufen…
bei Seiner direkten Nachfolge das Herz
ungeteilt zu lassen…
d.h. IHM alleine das Herz zu schenken…
–---
Mt 19,12
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht
und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der fasse es.
–---
Dazu spricht ER auch durch den heiligen Paulus:
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
–---
Die Heilige Mutter Kirche hat in ihrer heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen, dass
der Zölibat
der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte Weg SEINER direkten Nachfolge ist !
Sämtliches Lamentieren und Text-Jonglieren erübrigt sich !
Niemand wird zum heiligen Priesteramt „gezwungen“ !
Vielmehr ist es der seelen-verderbende Zeitgeist, der
jungen Männer einreden will, der Zölibat sei
„eine unüberwindliche Hürde“ !
Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer der Heiligen Mutter Kirche auch alles daran, auf hw Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen“ anzusetzen, um die hw Priester auch diesbezüglich „weich zu spülen“ !
Eine Auslebe-Gesellschaft will auch die hw Priester der Heiligen Mutter Kirche nicht in ihrer Heiligmässigkeit belassen !
Doch vergebene „Mühe“ !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#56   Fundi   16:21:01 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Konfessionsstatistik
Die eher evgl. Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten kamen vor Gründung der BRD wie auch die überwiegend katholischen Sudetendeutschen und manche anderen Volksdeutschen beider großer Konfessionen. Besonders ab 1955 kamen und blieben teils sehr viele Katholiken aus Italien, Spanien, Jugoslawien, Portugal, selbst Österreich, deren bleibende Auswirkung auf die Konfessionszahlen wohl höher war als die stark evangelisch-landeskirchlicher Deutscher aus Rußland und Rumänien. HEUTE ist die Bilanz aus Ein- und Austritten sowie Taufen zwischen der EKD und der RKK sehr ähnlich.
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#55   fhernhachenzwerg   16:09:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Aculeus
Aber wenn doch alle Seelen nach der Wahrheit dürsten oder die Wahrheit nach Seelen dürstet. Je nach dem. Dafür muss gekämpft werden! Jawoll… ;-) ;-) Irgendjemand muss ja dafür kämpfen.
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#54   Febron †   16:09:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@defendor: Der Zölibat *ist* nicht zeitgemäss!
„Die Strategie des Weltgeistes…versucht…
werdenden oder bereits geweihten Priestern
einzureden, dass der Zölibat „nicht zeitgeistgemäss“ wäre und dies gegen die Natur des Menschen“ gerichtet sei…“
Der Zölibat hatte sicher in vergangener Zeit Sinn.
Das bestätigt ja auch in einer bezüglichen Jenseits-Offenbarung aus dem Herzen der Heiligen Stadt der Herr Geheimrat Jung-Stilling:
www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Aber heute, in einer völlig anderen gesellschaftlichen Wirklichkeit ist er zum Ärgernis für alle geworden.
Daher muss den Priestern freigestellt werden, ob sie eine Ehe eingehen oder nicht.
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#53   Aculeus †   16:02:05 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@sign Wo ist da die Logik?
Die Tatsache, dass sich heute viele Paare trennen kann doch kein Grund sein, dass Priester zölibater leben müssen. Sorry, genau so gut könnte man gerade jetzt empfehlen, dass Priester durch eine besonders gute Eheführung als Vorbild funktionieren könnten – das ist genau so unsinnig, weil das mit den Gründen für das Zölibat überhaupt nichts zu tun hat.
@ monens Sie können es nicht lassen
Ihre sinnfreien Wiederholungen immer und immer wieder hier einzustellen. Haben Sie so wenig Klicks auf Ihrer Crazyseite?
Inhaltlich kommt es sicher eher darauf an, was ein Priester im Herz und Kopf hat und nicht welche Kluft er trägt.
Oder können Sie sich Jesus mit Soutane, Kollarkragen oder dem sonstigen Fummel der katholischen Priester vorstellen.
Ich nicht – und die meisten Menschen zur Zeit Christi sicher auch nicht.
Sie versuchen immer wieder die von Menschen eingeführten Maßnahmen als gottgegeben zu Verkünden.
m o n e n s Lassen Sie den Quatsch ! Das sind Lügen!
Ach so, sign, ist es unhöflich klar und deutlich die Dinge beim Namen zu nennen?
Quatsch bleibt Quatsch und Lügen bleiben Lügen – auch wenn sie salbungsvoll verbrämt werden!
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#52   Lycobates   15:30:03 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Ermland
Auch Ostpreußen und die übrigen durch Polen und die UdSSR (Nordostpreußen mit Königsberg)vernichteten deutschen Ostgebiete waren überwiegend evangelisch, von einigen katholischen Enklaven und den katholischen Schlesiern abgesehen.
Zu erwähnen besonders das (vormals exemte Fürst-) Bistum Ermland (Kathedrale in Frauenburg), dessen letzter Bischof (1930-1947) Maximilian Kaller de.wikipedia.org/…ki/Maximilian_Kaller 1945 unter abenteuerlichen Umständen seinen Sprengel verlassen mußte.
Bf. Kaller verstarb 1947 knapp 67-jährig (er war 1880 in Beuthen geboren). Das Bistum ist seitdem vakant. Papst Pius XII. hat nie einen Nachfolger ernannt. Nur vorübergehend (1956-1965) gab es einen apostolischen Administrator, Bf. Wilczyński.
Ich habe väterlicherseits noch Verwandte im Dekanat Heilsberg.
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#51   monens   15:06:48 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Zum besseren Verständnis
Die Bekleidung der Geistlichen der römisch katholischen Kirche hat ihren tieferen Sinn; siehe bitte hier; auch einige andere oft gestellten Fragen finden hier Beantwortung
www.razyboard.com/…07667-5824525-0.html
Die Würdenträger der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche kleiden sich nicht „zum Spass“ so sondern sie zeugen auch durch ihre Kleidung vom ungeteilten Herzen für die Wahrheit Jesus Christus
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#50   Regina 1961   14:46:29 | Dienstag, 19. Oktober 2010
„aszetische Lebensweise“
Wenn ich diesen Text im 2. Vatikanum lese, frage ich mich allerdings, was das mit unserem Priestertum noch zu tun hat. Man braucht im Internet doch nur nach Priesterkleidung zu googlen, schon weiß man, daß das kein preiswertes „Outfit“ ist. Geschweige denn die Soutane eines Bischofs oder eines Kardinals. Sieht man sich diesen Pomp an, kommen mir bei vielen Kirchenmännern so meine Zweifel. Bitte nicht falsch verstehen. Gut gekleidet sollte jeder gehen. Aber es muß nicht diese horrenden Preise kosten, wie man überall nachlesen kann, und der Pomp mancher kirchlichen Feier geht sichtlich an dem vorbei, was Jesus gewünscht hätte. Stellt doch mal ein Bild eines im vollen Ornat stehenden Bischofs gegen ein sich vor Hunger den Wasserbauch haltendes Kind aus der 3. Welt. Ist doch krass. Oder? Mir stehen diese Bilder immer öfter vor Augen. Und da paßt etwas nicht mehr zusammen.
Regina
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#49   Sign   14:27:07 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Aculeus
Wenn wir von politischen Entscheidungen sprechen – bitte, dann ist es jetzt, bei den hohen Scheidungsraten der Protestanten und den Laien, doch wohl mehr als angebracht, den Zölibat beizubehalten, gell. :-)
Und nicht wieder die unhöfliche Schiene fahren, okay? Macht sich nicht so gut.
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#48   Rudolfus   14:22:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Fundi: Auch Ostpreußen und die übrigen durch Polen und die UdSSR (Nordostpreußen mit Königsberg)
vernichteten deutschen Ostgebiete waren überwiegend evangelisch, von einigen katholischen Enklaven und den katholischen Schlesiern abgesehen.
Aber auch die Minderheit der katholischen Ostdeutschen wurden durch den Genozid und durch die Vertreibung durch Polen und die CSR nicht verschont.
Schlesier spielen eine auffallende Rolle auch im heutigen Deutschland innerhalb der katholischen Hierarchie (am bekanntesten Kardinal Erzbischof Joachim Meisner v. Köln, der im übrigen in der DDR aufwuchs, und bereits in der DDR katholischer Bischof von Berlin wurde, der bereits verstorbene BRD-Kardinal und rechtgläubig katholische Dogmatikprofessor Leo Scheffczyk [trotz polnischem Namen ein deutscher Heimatvertriebener, wie so viele deutsche Heimatvertriebene slawische Namen hatten, und manche slawische Verfolger deutsche Nachnamen trugen] und der Militärbischof von Österreich Christian Wernher).
Die Katholikengemeinde war in der DDR natürlich nur eine kleine Minderheit, und wurde m. W. n. prozentual geringfügiger dezimiert als die evangelische Landesmehrheit (wobei der Minderheitenzusammenhalt auch immer eine Rolle spielt).
Prozentual hat die BRD-EKD früher mehr Mitglieder verloren als lange Zeit die BRD-RKK. Wahrscheinlich hast du recht, daß dafür heute die BRD-RKK mehr Mitglieder verliert, wegen des in der RKK bedeutend später aufgetretenen modernistisch-liberal verursachten Glaubensverlustes (etwa ab 1962-1965, Ökumenische Pastoralkonferenz im Vatikan), aber auch wegen Skandalen.
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#47   Aculeus †   14:15:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Sie, Alois, sind der Einzige, der etwas einredet
…und zwar sich selbst! :-!
Nehmen sie doch einfach einmal zur Kenntnis was in der Geschichte passiert ist.
Die Kirche hat – aus ihrer Sicht – damals eine Entscheidung getroffen, die sie für notwendig hielt.
Heute, wie Sie es tun, irgendeinen Unsinn von wegen heiliger Geist inspirierte dazu und solche Stories weiter zu verbreiten hat nichts mit Glaubenstreue sondern mit Borniertheit zu tun!
Und wenn der heilige Geist dazu inspiriert haben sollte, dann gestatten Sie die Frage, wo er die ganze Zeit bis die Entscheidung für den Zölibat getroffen wurde, sich herumgetrieben hat? Oder hätte nicht besser Jesus gleich gesagt – so Jünger ab sofort Zölibat!
Das wäre eine Aussage aber nicht so ein Geschwurbel, wie Sie es hier von sich geben!
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#46   defendor   13:59:57 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Strategie des Weltgeistes…
…versucht…
werdenden oder bereits geweihten Priestern
einzureden,
dass der Zölibat
„nicht zeitgeistgemäss“ wäre und dies
„gegen die Natur des Menschen“ gerichtet sei.
Es ist ein Zeichen von
mangeldem Vertrauen in den Beistand
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, wenn hw Priester
sich einreden lassen, dass es „nicht möglich wäre“ ein zölibatäres Leben zu führen
Sogleich nach ihrer Berufung
haben die heiligen Apostel
alles stehen und liegen lassen
und sind
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
alleine gefolgt
Mk 1,16
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
Mk 1,17 .
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Mk 1,18 .
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
–-
Die Berufung zur hohen Würde des Priesteramtes berlangt ein
ungeteiltes, zölibatäres Herz !
Dazu der heilige Paulus:
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt;
er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT

Der heilige Franz von Sales lehrt:
„Unter den kirchlichen Überlieferungen
ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#45   Aculeus †   13:53:22 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wieso wird der Zölibat so vehement verteidigt?
Das ist eine rein „politische“
Entscheidung der damaligen Kirche gewesen.
Die Ehelosigkeit der Priester wurde von Papst Hildebrand, Gregor VII., verordnet 1079.
Jesus führte kein derartiges Gesetz ein und auch keiner der Apostel. Das einzige Argument steht auch nicht bei der „Du bist Petruis der Fels-Stelle“ .
Im Gegenteil, Petrus war ein verheirateter Mann, und Paulus schreibt, dass die Bischöfe eine Frau und Kinder haben sollen. 1.Timotheus 3:2-5 und 1.Timotheus 3:12; Matthäus 8:14-15.
Alles weitere ist Verdrehung und Hinzufügung und es stünde der Kirche gut an, wenn sie die damals getroffene Entscheidung heute nicht mit heiligem Geist oder sonstigen Verbrämungen zu rechtfertigen suchte.
Das sind zwar fromme, aber es sind Lügen!
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#44   IZAAC   13:51:29 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Hanspeter Schmitt sieht aus wie eine kleine Schwuchtel.
Falls er nicht schwul sein sollte, was ich nicht glaube, braucht er sich keine Hoffnungen auf eine Frau zu machen, welche will ihn denn ???
:-D :-D :-D
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#43   Sign   13:38:42 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Altliberalen halten sich erwartungsgemäß nicht einmal an ihr hochgeschätztes zweites Vaticanum
Aus den Dokumenten des II Vatikanischen Konzils
DEKRET PRESBYTERORUM ORDINIS
ÜBER DIENST UND LEBEN DER PRIESTER
42. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen. So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.
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#42   matt3   13:31:09 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Vogel
Jesus kann ja nicht auf der einen Seite die Regeln für die Ehebindung verschärfen und auf der anderen Seite seine Jünger dazu zwingen ihre Frauen zu verlassen. Das macht für mich auch keinen Sinn.
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#41   defendor   13:31:05 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die hohe Würde des Priesters…
…kann niemals einhergehen kann
mit einem geteilten Herzen, denn diese
WÜRDE
wird nicht von menschlichem Dazutun genährt
sondern alleine durch die
GÖTTLICHE GNADE der Auserwählung !
Und diese Auserwählung
fordert
das ganze, ungeteilte HERZ !
Der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI.
hat
den heiligen Zölibat unmissverständlich als Gnadengabe und wesentlichen Bestandteil des Priestertums verteidigt.
Wo der geweihte Priester
nicht mehr als
sein Herz alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS geschenkt habender
HOCH-WÜRDEN angesehen wird,
dort wird denn auch das Glaubensleben nach und nach verkümmern müssen,
denn alleiniger
„Menschen-Dienst“ verhilft
nicht zum SEELEN-HEIL !
So wie unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
stets den WILLEN SEINES
– und unseres – VATERS getan hat,
so muss es auch gerade der hw Priester tun !
Die LIEBE GOTTES ist ein loderndes FEUER…
und mit diesem darf der Mensch nicht „spielen“ !
Beten wir daher für
heiligmässige Priester, deren
– zölibatäres –
Herz ungeteilt unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gehört und deren Herz in
Liebe für den mystischen Leib Christi,
die Heilige Mutter Kirche und ihre reine Lehre entbrannt ist,
aufdass sie zu dem werden, wofür sie unser Herr und Gott Jesus Christus berufen hat;
zu
Menschenfischern !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#40   Fundi   13:25:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Rudolfus
Iberoamerikaner (Lateinamerikaner) stellen in der Tat einen sehr hohen Anteil der Us-Katholiken, in Zukunft wohl die Mehrheit. Ihr Anteil unter Priestern ist wohl noch gering. Zahlen über Mißbrauch unter diesen sind mir unbekannt. Der Fall des mexikanischen Gründers der „Legionäre Christi“ – worüber Kreuznet ja oft berichtete- darf da sicher NICHT für lateinamerikanische Priester – wo auch immer – einfach verallgemeinert werden.
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#39   Vogel   13:19:50 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Jünger mußten zu Hause alles verlassen
Jesus wollte, daß die Jünger ihm folgen und durch das Land ziehen, das Evangelium verbreiten usw.
Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, daß JESUS die Scheidung erwartet hat, dann würde er sich ja persönlich widersprechen.
Männer verlassen die Frauen, um in den Krieg zu ziehen – dies bedeutet ja auch nicht, daß sie nicht immer wieder mal zwischendurch nach Hause kommen.
Vielleicht will JESUS auch sagen, daß die NACHFOLGE
an erster Stelle steht und sich danach alles andere einreiht, auch eine Familie.
Die Menschen sollen (mir fällts schwer) bereit sein, sich von allem trennen zu können – egal ob es materiell ist oder menschlich.
Dies ist vielleicht eine Prüfung!!!!
Abbraham sollte auch kein Menschenopfer bringen, dies war auch eine Prüfung.
Wenn in einer Zeit, in der kaum noch Menschen heiraten wollen, Priester heiraten möchten, finde ich es gar nicht so schlecht.
Die Menschen wollen immer gerne das Verbotene tun.
Ich bin mir fast sicher, daß es alles gar nicht so wild ist.
Ich glaube sogar, daß Männer, die Priester werden wollen, dahin flüchten, um etwas Freiheit zu haben.
Wenn Priester heirraten, dann haben sie eben die doppelte Belastung, dies müssen sie sich auch bewußt sein.
Zur Entscheidung: für immer Priester zu sein, ist schon schwer.
Die Entscheidung: für immer mit dieser Frau zusammen zu leben ist auch nicht grad einfach.
Sich fürs „ganze Leben“ dopplt zu binden, ist sicher doppelt so schwer.
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#38   Fundi   13:15:22 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Kirchenstatistik
Ein Vergleich zwischen EKD und RKK in Deutschland kann die wesentlich höheren EKD-Verluste nicht leugnen. Aber es ist auch zu berücksichtigen:
A) Die DDR war ursprünglich fast rein evangelisch. Allein das bewirkte Millionen Menschen weniger in der EKD als es der Fall gewesen wäre, wäre ganz Deutschland immer BRD gewesen
B) Kirchenaustritte kommen bei Bauern und Arbeitern und Landbewohnern deutlich seltener vor. Deren Anteil war bei Katholiken zumindest früher höher als bei Protestanten.
c) Insgesamt dürfte die Zuwanderung von Katholiken recht deutlich höher gewesen sein als von Protestanten, von denen zudem gar nicht so wenige Freikirchler waren.
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#37   Rudolfus   13:11:51 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Fundi: Die Evangelikalen Kirchen besitzen auch einen echten Glauben an Christus, und sind keine
Modernisten, die nichts anderes als Ungläubige sind, weil sie das direkte göttliche Eingreifen leugnen, die Gottheit Christi, die Übermenschlichkeit Christi, die Wunder Gottes und Christi, das weitere direkte Wirken durch Gott in der Geschichte.
Es ist darum nicht verwunderlich, daß sie weltweit wachsen, auch in Deutschland, einem in weiten Schichten modernistisch-ungläubigen Land, gerade auch innerhalb der modernistischen EKD und unter dem Dach der RKK.
Die EKD ist der traditionelle Hort des Modernismus des 19. Jahrhunderts. Aus diesem Grund war dort der Unglauben und der Gläubigenabfall immer schon größer.
Unter dem Dach der RKK wurde der Modernismusunglauben erst ab den 1960ern salonfähig und propagiert.
Logischerweise setzt dort der Gläubigenabfall erst ab dieser Zeit ein, deren Früchte wir heute tragen.
Durch die jetzt zu Tage geförderten Mißbrauchsfälle melden sich natürlich noch mehr Bürger von der Kirche ab, aber diese Bürger waren normalerweise der Kirche schon seit langem entfremdet, und nur mehr Kirchensteuerzahler, die alle heilige Zeiten einmal in der Kirche waren.
Der US-Protestantismus ist der Hort des Antimodernismus.
Nur Antimodernisten sind imstande, eine Ausbreitung eines Glaubens durchzuführen, weil nur ein antimodernistischer Glaube ein echter Glaube ist.
Der US-Katholizismus trennt sich heute grob in Angelsachsen und Iberoamerikaner,
davor in Iren, Deutsche, Polen, Italiener.
Von Mißbrauchsfällen scheinen Iberoamerikaner weniger betroffen zu sein.
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#36   Tchibo   13:02:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wem der Zölibat stinkt, weil er daran leidet,
sollte sich nicht genieren, aufzumucken, damit der
Chor gegen den Pflichtzölibat immer größer wird…!
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#35   Informant †   13:00:02 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Der Freiheits-Fetischismus
Sie glauben alle an die Freiheit.
Dummerweise aber,stellen sich alle etwas anderes darunter vor.
Ein Satanist La Vey (Tu was du willst) etwas anderes,als Rouseau:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“
Die Verwirrung ist groß,weil niemand letztlich eine allgemein gültige Definition von Freiheit geben kann.
Es hat schon mancher sich einfach die Freiheit genommen,andere zu unterdrücken.
Sich die Freiheit herausgenommen,andere abzuschlachten.
Was ist also die Freiheit ?
Niemand kann es letztlich sagen,aber alle glauben daran.
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#34   Fundi   12:23:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Irrtum -Rudolfus
A) Zahlenmäßig-prozentual sind Übertritte von der RKK zur EKD entgegen ihrer Aussage fast völlig unwichtig. Die RKK erfährt jetzt Austritte durch Modernisierungsverluste, die die EKD schon früher erfuhr, bei der im übrigen die DDR einen erheblichen höheren Anteil an Austritten auswies. Diese Entwicklungen bei der EKD und bei der RKK haben mit den jünsten Skandalen nichts zu tun, da sie seit Jahren gegeben sind.
B) Das Wachstum evangelikaler Kirchen auch in der BRD beweist, daß der Verzicht auf die Zölibatsbedingung alleine Wachstum nicht verhindert.
c) Alle Zahlen über sexuellen Mißbrauch – gemeint sind praktisch immer Us-Zahlen- „evangelischer“ Geistlicher sind fast immer mit besonderer Vorsicht zu „genießen“, da erstens nicht zwischen „liberalen“, pfingstlerischen und evangekal-konservativen geistlichen unterschieden wird und auch nicht berücksichtigt, daß im Gegensatz zu katholischen evgl. Geistliche einen hohen Anteil von Nichteuropäern aufweisen. Jeder, der die USA kennt, weiß von der sehr unterschiedlichen Verbrechensquote und Sexualmoral je nach „Rasse“, und jeder Kenner des Us-Evangelikalismus weiß von sehr ähnlichen Unterschieden zwischen „liberalen“, pfingstlerischen und evangekal-konservativen Protestanten und insbesondere ihren Pastoren! Zudem kennen gerade viele konservative Us-Kirchen gar nicht Geistliche im Sinne der deutschen Großkirchen, was weitere Statistikprobleme schafft.
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#33   Botschafter   12:14:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Heiliger Stand
Die EHE ist wahrlich ein heiliger Stand. Sie hat schon viele Martyrer hervorgebracht.
Pfr. em. Martin Schlegel, Widnau.
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#31   Gemeindekatholik †   11:55:13 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Migrationshintergrund
Die schlimmsten Wildschweine in der Schweizer Nationalkirche sind eingewanderte Deutsche. Sowohl das deutsche und österreichische Kirchensteuersystem als auch das Schweizer Staatskirchensystem dienen nur dazu perverse Sexologen in der Kirche zu finanzieren.
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#29   Informant †   11:49:59 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Vernichtet die Totengräber Deutschlands
Als da wären :
Zu den Unterzeichnern gehören unter anderen Landesverbände von pro familia e.V., der Bundesverband des Humanistischen Verbandes Deutschlands und die Giordano-Bruno-Stiftung.
kath.net/detail.php?id=28571
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#28   ErnstSchneider   11:47:58 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@chancenloser
Dein Diskussiomsniveu ist auch nicht besser.
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#27   Informant †   11:47:35 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Doch noch zu was nütze
Wegen des Zölibats würden den Pfarreien „reihenweise“ angeblich fähige Priester und Pfarrer verlorengehen.
So fähig und mutig wie er ?
Immer schön dran,an der Unterhose ?
Hat er keine anderen Probleme und Sorgen ?
Vielleicht sollte er sich lieber verbrennen,um vor dem Islam zu warnen:
www.spiegel.de/…,1518,445991,00.html
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#26   keineChancedenPerversen   11:45:49 | Dienstag, 19. Oktober 2010
bzgl „Herzlichen Dank“
Hier ein Beispiel für das Niveau und die Menschlichkeit der Homofaschisten…
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#24   Rudolfus   11:41:13 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Fundi: Du vergleichst Äpfel mit Birnen: Die liberal-modernistischen Protestanten, mit denen wir es
als ehemalige „Landeskirchen“ zu tun haben, haben natürlich bekanntermaßen über Jahrzehnte hinweg bedeutend mehr ihrer Mitglieder verloren, als selbst die liberal-modernistisch geführte Novus-Ordo-Römisch-Katholische Kirche in Deutschland.
Dieser Trend läßt sich durch einige aktuelle Eintrittsbewegungen vonseiten der N.-O.-Römisch-Katholischen Kirche nicht einfach wettmachen, die ja vor allem auch mit einer Massenmediencampagne gegen katholische Einrichtungen zu tun hat, in denen es insbes. seit dem gesellschaftlichen 1968er-Wendejahr sexuellen Mißbrauch gegeben hat, um die sich die liberal-modernistische Hierarchie nicht gekümmert hat.
Die Einseitigkeit der Mediencampagne liegt darin, daß all diese Mißstände einstimmig auch über staatliche (BRD, Österreich, DDR) und nichtkatholische Einrichtungen (humanistische, wohl auch liberal-evangelische) und über diverse andere Jugendgruppierungen (div. Vereinsnachwuchsorganisationen) ausgesagt werden, und sich die Massenberichterstattung auf „den Katholizismus“, und auf „katholische Geistliche“ beschränkt, selbst dann, wenn „katholische Laien“ Täter sind (als Erzieher, in der Pfarre).
Die Campagne sagt damit nicht die Wahrheit über unsere dekadente Gesamtgesellschaft aus – Kritik an der liberalen N.-O.-Hierarchie ist berechtigt, solange diese Zustände nicht als alleiniges Katholikenfänomen dargestellt werden.
Lt. PBSPX sind in den USA sogar mehr protestantische Pastoren wegen dieser Delikte beschuldigt, prozentual angeblich Rabbis.
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#23   keineChancedenPerversen   11:40:53 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Zwerg
Tschüss, Perversling :-D
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#21   keineChancedenPerversen   11:35:57 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Lisibald
Tschüss, Perversling.
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#20   Informant †   11:35:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Liebe Brüder und Schwestern im Islam
Die Deutschen sterben aus.
Sie alle nehmen ihr Recht auf Selbstmord wahr.
Und wir werden sie dabei nicht hindern.
Wer kann jemanden am Selbstmord hindern,wenn der glaubt,er wäre hier frei ?
Die Deutsche haben sich ihr Schicksal selbst zuzuschreiben.
Vollgefressen,impotent,kinderfeindlich,frech,dumm,anmaßend,lebensunfähig,was ist nur aus ihnen geworden ?
Hetzen gegen Muslime genauso wie gegen Christen.
Bald ist es aus mit ihnen.
Wir brauchen nur Geduld,liebe Brüder und Schwestern im Islam.Wir werden sie mit unserer überlegenen Moral schlagen,so mit unseren starken Frauen,Männern und vielen,vielen Kindern.Dann werden sie uns dienen müssen.
img831.imageshack.us/i/germansdying.jpg/
Alice Schwarzer und ihr mörderisches Matriarchat hat den Deutschen den Tod bereitet.
Allah sei gepriesen.
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#19   keineChancedenPerversen   11:35:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Zölibat
Der Zölibat ist Schutzschild gegen die Anfeindungen der Welt.
Er trennt die lauen Möchtegernpriester von den Dienern Gottes, die IHM ganz ihr Leben widmen.
Deswegen ist er Vielen ein Dorn im Auge.
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#18   Ottonis   11:33:37 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Hm ganz wie sein verantwortlicher Bischof …
S. Ex. Dr Ludwig Schick … denn Pater Hans Peter OCarm wurde ja in Bamberg geweiht …
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#17   Lisibald Poier †   11:32:38 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Regina
Wer nicht hören will, muß fühlen. Wenn das Herz bereits taub ist, muß man anklopfen. Da Gottes Hand größer ist, ist es möglich, daß ihr zumindest auf sein klopfen hört. Vielleicht klopft er sanftmütiger als ich. Das ist schon klar, aber ebenso klar ist, daß ein Vater, der seine Kinder liebt, diese auch züchtigt. Sei froh, einen anderen Wert hast Du nicht.
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#16   aufrechterkatholik   11:32:25 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Regina
Sie schon wieder! Welchen bislang keusch und glücklich lebenden zölibatären Pfarrer möchten Sie denn diesmal mit Ihrer gut gereiften Weiblichkeit beglücken? Nachdem Ihr Bischof, Prof. Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, berühmt für seine Analogien, Sie offenbar als Hausdame hat abblitzen lassen, suchen Sie doch ein neues Opfer… stimmts? Stimmt. Jawoll!
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#15   Regina 1961   11:30:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Lisibald
Sehr katholisch und christlich, wie Sie hier kontern. Gehen Ihnen die Argumente aus? Falls Sie jemals welche in Ihrem Kopf hatten. Ob eingehämmert oder nicht.
MfG Regina
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#13   undogmatisch   11:18:07 | Dienstag, 19. Oktober 2010
wo im Evangelium
ist der Zölibat gut begründet ? Bitte konkrete Angaben der Stellen, danke.
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#12   Joseph von Eichendorff   11:14:39 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Was ist denn hier los?
kath.net ist einfach schneller. Da steht was interessantes über drei weitere anglikanische Bischöfe, die zur wahren Religion konvertieren wollen (kath.net/detail.php?id=28567), also jetzt insgesamt schon vier (!) und hier wird eine langweilige Diskussion über den Zölibat geführt – wie schon tausendmal zuvor. Es gibt doch wirklich wichtigere Dinge als die Gedankenfürze eines Schweizer Theologieprofessors.
Ich bin mal gespannt, wie lange mein Beitrag hier stehen bleibt, immerhin habe ich den „Feind“ verlinkt…
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#11   Lisibald Poier †   11:04:07 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Regina
Der Zölibat geht Dich nichts an. Möge es Dir der Herr ins Herz hämmern.
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#9   Lisibald Poier †   10:58:49 | Dienstag, 19. Oktober 2010
in persönlichen Beziehungen zu reifen
Matt3, ich glaube nicht, daß Du weißt, was Du redest.
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#8   Fundi   10:57:05 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Weniger Gläubige?
Die große Mehrzahl der Evangelischen weltweit gehört evangelikalen Kirchen an, die insgesamt deutlich stärker wachsen als weltweit die RKK. Es ist also falsch zu sagen, daß die ohne Zölibatsbedingung arbeitenden evgl. Kirchen noch mehr Mitglieder verlören als die RKK. Und in Deutschland verliert selbst die EKD zur Zeit durch die Bilanz aus aktuellen Ein- und Austritten auch nicht mehr Mitglieder als die RRK in Deutschland. Größere Mitgliederzahlrückgänge der EKD beruhen auf Austritten vor allem in früheren Jahren.
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#7   matt3   10:56:48 | Dienstag, 19. Oktober 2010
die Art der Hingabe ist doch von Mensch zu Menschen verschieden…
hier wird doch ein Christus projeziert der keine Rücksicht mehr nimmt auf die Bedürfnisse der Menschen, ein Radikalinski der nur bedingungslose Nachfolge und Habacht-Treue gelten lässt, der ja beinah in krankhafter Eifersucht die Menschen für sich vereinnahmt und es ihnen nicht mehr gestattet in persönlichen Beziehungen zu reifen, ein geradezu schrulliger und eigensinniger Eiferer, ein Gleichmacher und abgehobener Despot. Vielleicht ist euer Jesus ja wirklich so und gefällt sich darin, aber das ist nicht Gott, wie ich ihn kenne. Gott ist gelassener und schnürt den Menschen nicht so ein, lässt ihm auch seinen Freiraum zur persönlichen Gestaltung neben seinem Dienst. Das kann dann eben auch eine eigene Familie sein aus der er seine Lebenserfahrung bereichert.
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#6   Lisibald Poier †   10:42:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bräute gibt’s wie Sand am Meer
Neuschabenland-hat-es-erkannt, nur Du bleibst leer.
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#5   Jozef Tiso †   10:32:55 | Dienstag, 19. Oktober 2010
hiti, der Zölibat ermöglicht vorallem der Kirche Geld zu sparen
und nur deshalb ist er vor 1000 Jahren eingeführt worden, damit das Ablaß- und Raubgeld den Kirchenreichtum mehrt und keine Kosten für Priesterfrauen und -kinder entstehen.
Oder sprechen Sie Vertretern fast aller übrigen Religionen mangels Zölibats fehlende Hinwendung zu Gott und den Seelen ab???
Dir Kirche sollte „Reichtümer im Himmel sammeln, NICHT auf Erden“, wie sie es uns lehrt – aber es ist ja nix neues, daß deren Vertreter Wasser predigen und Wein trinken.
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#4   Caroline †   10:32:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ hiti
Sie schreiben:
„Der Zölibat ermöglicht dem Priester erst sich ganz Gott und den Seelen hinzugeben.“
Falls es als Priester erforderlich ist, sich GOTT ganz hinzugeben.
Dann frage ich mich:
Warum Priester seit jeher allen materiellen Dingen fröhnen dürfen (dicke Autos, dicke Uhren, tolle Möbel tolle Unterkünfte, tolle Urlaube, teure Hobbies etc.)
Warum Priester i.d.R. gerne sehr gut und ausgiebig essen und trinken. (Erinnern wir uns doch an Herrn Mixa und seinen Weinkeller aus Stiftungsvermögen)
Warum Priester hohe Gehälter und Renten beziehen.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich gönne dies den Priestern,
… aber wo bleibt denn hier das mönchische Leben???
Wie kann man sich Gott ganz hingeben, wenn man allen materiellen Lüsten wie Hinz und Kunz nachgeht???
Ist das nicht etwas verlogen???
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#3   Neuschabenland-hat-es-erkannt   10:20:58 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die wahre Braut für Schwestkatholen
sei wie sie kreuz.net längst empfohlen…:
www.youtube.com/watch?v=yCJwIcupGWc
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#2   hiti   10:13:21 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Auch wenn es immer mehr werden:
so ist die ganze Diskussion darüber UNNÜTZ.
Der Zölibat ermöglicht dem Priester erst sich ganz Gott und den Seelen hinzugeben.
Klosterfrauen bleiben deshalb auch ehelos.
fg
Hiti
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#1   Ehrenmann   10:06:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Schmitt hat mit jedem Wort Recht!
„Allein in den deutschsprachigen Ortskirchen haben zahlreiche Bischöfe wie Robert Zollitsch (Freiburg), Ludwig Schick (Bamberg), Franz-Josef Bode (Osnabrück), Heinz-Josef Algermissen (Fulda), Hans-Jochen Jaschke (Hamburg), Thomas M. Renz (Stuttgart-Rottenburg), Christoph Card. Schönborn (Wien), Manfred Scheuer (Innsbruck), Ludwig Schwarz (Linz), Alois Kothgasser (Salzburg), Kurt Koch (Basel), Norbert Brunner (Sitten), Markus Büchel (St. Gallen) sowie Abt Martin Werlen (Einsiedeln) öffentlich betont, daß der Zölibat für das Priesteramt weder theologisch noch kirchenrechlich zwingend sei.“
Ich sags ja: Es werden immer mehr! Gott sei Dank!
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