Deutschland
Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht
Keine Firma dieser Welt würde das dulden: Kirchliche Untergebene können ihre Vorgesetzten wie den letzten Dreck behandeln. Konsequenzen brauchen sie keine zu fürchten.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
© Moguntiner, wikipedia, CC
(kreuz.net) Am 10. Oktober führte Bezirksdekan Franz Lomberg den neuen Pfarrer der drei Gemeinden im Pastoralen Raum Hofheim-Kriftel, Hw. Helmut Gros (47), während der Sonntagsmesse ein.

Das berichtete das ‘Höchster Kreisblatt’. Der Pastorale Raum befindet sich im Bistum Limburg und umfaßt 15.000 Papierkatholiken.

In seiner Predigt donnerte der Bezirksdekan los.

„Es würde dem Volk Gottes Flügel verleihen, wenn auch unsere Bischöfe endlich Bewegung zeigten“ – schrie er und heimste sich dabei billigen Applaus ein.

Mit „Bewegung“ meinte der Brüller die Frauen-Ordination und die Abschaffung des Zölibats. Beides wird bei den Protestanten mit vernichtenden Resultaten praktiziert.

„Darf das Traditionsargument, so wichtig es auch ist, über der pastoralen Not und auch dem Verständnis unserer Zeit stehen?“ – stöhnte der Zivilgeistliche.

Priester müßten nahe bei den Menschen sein: „Durch die immer größer werdenden Einheiten entfernen wir uns meiner Meinung nach immer mehr von diesem Auftrag.“

Der Bezirksdekan ließ ungesagt, daß die größeren Einheiten gebildet wurden, weil sich die Kirchen – trotz Priestern vor Ort – seit dem Konzil mit einer unbeschreiblichen Geschwindigkeit entleeren.

Der anwesende evangelische Prediger Reinhardt Schellenberg freute sich über die Ausfälle des Bezirksdekans:

„Es ist vieles in diesem Gottesdienst angeklungen, daß ich so nicht erwartet hätte“ – kommentiert der Protestant erstaunt.

Es freue ihn, daß an der „Basis“ so gedacht werde.

Unter den Gästen war auch ein ehemaliger Pfarrer von Kriftel, Hw. Herbert Leuninger (78).

Er hämmerte auf den Limburger Bischof, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst ein, der kürzlich mit einem Oldtimer vor dem Limburger Dom vorfuhr.

„Ein Elektrofahrrad hätte mir besser gefallen“ – schimpfte Hw. Leuninger:

Das habe „zwar einen Rücktritt, aber keinen Rückwärtsgang“ – ließ der Resignat durchblicken, daß er seine altliberalen Ladenhüter für fortschrittlich hält.
      
50 Lesermeinungen
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#54   Sycamore   20:57:29 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Lisibald von Poier, Philosoph und Poet Ihrer katholischen Majestät
Sind Sie mit Ihrem Zitat fertig? Der ‘corpus’ fehlt immer noch.
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#53   Lisibald Poier †   19:34:07 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Man muss auch sagen
Wie sicher man sein kann, so als nüchterne Erkenntnissart anzutreten, gegen Demagogen. Wesentlich scheint dabei, daß der Demagoge etwas vorgibt, um es kurz bevor man es erhaschen könnte, wieder zurückzuziehen. Der Versucher, in der Gestalt des mythologischen Anscheins bei Dionysos verrät uns hierbei, daß dieser sein Opfer stets straucheln lässt wie Sophokles, den König…
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#52   Sycamore   16:28:03 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Juan (22:52)
Groß ist die Idiotie des Juan Negro!
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#51   Juan   22:52:47 | Samstag, 23. Oktober 2010
Groß ;)
Groß ist das Bedürfnis des erwähnten Theologen Graf, jeden MANN anzubaggern.
:-! :-] :-!
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#50   franz-blaschke77   21:56:45 | Samstag, 23. Oktober 2010
Die Kelten hatten etwas ähnliches
sie kommunizierten an bestimmten feierlichen Tagen den Bärlauch. Auf den Bärlauch geht auch die „Berserkerwut“ zurück.
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#49   Sycamore   21:54:50 | Samstag, 23. Oktober 2010
Frauenordination: wollen wir sie tatsächlich?
Durch die Öffnung der Ordination auf Frauen ist, nach Meinung vom großen evangelischen Theologen Friedrich Wilhelm Graf, eine Überzahl von evangelischen Pfarrstellen von Frauen besetzt, denen, aus (klein-)bürgerlichem Milieu stammend, es gelungen ist, einen Kuschelgott mit schlechtem Geschmack zu paaren.
Wer lechzt in der katholischen Kirche danach, außer der paar hunderten der „Volksbewegung“ ‘Wir sind Kirche’?
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#48   franz-blaschke77   21:05:19 | Samstag, 23. Oktober 2010
»Jeder Katholik trägt das Potential natürlicher Schönheit in sich.«
GEBT NICHT AUF EUCH KATHOLIKEN ZU NENNEN.
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#47   Blechtonne †   14:43:59 | Samstag, 23. Oktober 2010
Wäre ich Bischof vom Limburg,
würde ich einen erfahrenen vom Vatikan ausgezeichneten Exorzisten zur Behandlung dieses Bezirksdekan heranziehen. Aus diesem Bezirksdekan spricht ein protestanitischer Satan.
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#44   Martin von Porres †   09:04:21 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@ehrlich
Was gehen Dich als Gläubiger, die Priester an? Du kannst doch lediglich annehmen, was sie Dir dareichen. Solange Du denken kannst, werden Dich Priester nichts angehen und wenn Du tot sein wirst, erst recht nicht. Was bleibt ist der Wind, der durch die Kirche hindurchwehte, der Heilige Geist, der Nährvater der Kirche. Wenn Du also lästern magst, dann lästere ihn. >:)
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#43   r.ruhrgebietler   08:34:27 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Amethyst – Bezüge kürzen
Jawoll!
aber nicht nur bei dem gemeinen Priester vor Ort! Die Kleriker sind ausschließlich auf die Pfründesicherung ausgerichtet – nicht aber auf die ausschließliche Seelenrettung für die ewige Anschauung Gottes im Himmel!
Fast alle Kleriker der Konzilsglaubensgemeinschaft sind sehr weit von der Wahrheit des Gott-Vaters entfernt
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#42   aufrechterkatholik   08:06:03 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht
Aus einem Löwen, dem analogen Löwen von Limburg, kann doch keine Sau werden. Wie soll das denn gehen? Man möge sich eine Grundkenntnisse in Biologie aneignen. Jawoll!
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#41   Martin von Porres †   01:03:21 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
XENOPHANES
„Stumpfnasig, schwarz: so seh’n Äthiopiens Menschen die Götter. Blauäugig aber und blond: so seh’n ihre Götter die Thraker. Aber die Rinder und Rosse und Löwen, hätten sie Hände, Hände wie Menschen, zum Zeichnen, zum Malen, ein Bildwerk zu formen, Dann würden Rosse die Götter gleich Rossen, die Rinder gleich Rindern Malen, und deren Gestalten, die Formen der göttlichen Körper, Nach ihrem Bilde erschaffen: ein jedes nach seinem.“
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#40   visitator   00:58:26 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
tolle Idee Amethyst!
Dann möchte ich als ATHEIST, der Steuern zahlt auch das Recht haben dem Bischof die Bezüge zu kürzen, wenn er mir nicht passt!
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst kassiert nämlich seine 9500 Euro jeden Monat direkt vom Staat – die Kirche gibt nicht einen Cent dazu.
Der Staat besteht übrigens mehrheitlich aus Atheisten!
Wissen Sie das nicht?
Dass nur noch 29,7 bzw. 29,6 Prozent der Bevölkerung der Katholischen bzw. Evangelischen Kirche angehören, jedoch die Gruppe der Konfessionsfreien auf 34,6 Prozent angewachsen ist?
So lange also die Bischöfe sich zu 100 % von Atheisten und Schwulen und Moslems und Hiundus und Protestanten und Buddhisten finazieren lassen, können sie wohl kaum über die Bezüge ihrer Priester verfügen.
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#39   Amethyst   23:47:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bezüge kürzen!
Wenn ein Geistlicher seinem Bischof den Gehorsam verweigert, den er einst, bei seiner Priesterweihe schwor, so sollte man diesem Priester sofort die Bezüge kürzen!
Wenn er dann schreit, ist er ein materialistischer Unberufener…
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#38   visitator   23:41:58 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Ganz reizende Textauslegung und Wortwahl
Tja die Tradition der Katholischen Kirche besagte volle elfhundert Jahre, daß Priester verheiratet sein können.
Der neutestamentarische Text 1, Timotheus 3, schreibt vor daß Bischöfe (Priester) Kinder haben und verheiratet sein sollten.
2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau,… 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?
In der Kreuznet-Rabulistik heist das: Bischöfe sollen KEINE Frau haben.
Interessant ist auch wie Kreuznet die Aussage von der Brüderlichkeit und der Nächstenliebe auslegt.
„Untergebene“ seien die Gläubigen in Limburg.
Solange man sich nur nach dem AT richtet, kann man natürlich so reden – aber JESUS und alles was mit ihm in die Kirche kam, ist nicht Kreuznet-kompatibel.
Naja, Jesus und seine Lehren muß ja auch nicht jeder akzeptieren. Ich bin da ganz liberal.
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#37   ErnstSchneider   22:38:49 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Scheibüro
Was regt ihr euch so auf.Glaubt ihr etwa ihr hättet ein Monopol auf das Beschimpfen eines Bischofs.
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#36   DerRabe   21:42:36 | Dienstag, 19. Oktober 2010
wenn von lüge und irrtum…
…und verbrechen besudelte im namen des fortschritts und der angebkichen wahrheit sprechen, dann spricht die hölle.
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#35   2. Apostolisch-kath. Katholei †   21:20:28 | Dienstag, 19. Oktober 2010
fideler defektor
die Zeichen der Zeit sind andere!
2012 endet der Maja – Kalender!
Und der Bischof legt Rouge auf.
Das beides mal drei und die Wurzel davon,
da gelangst Du zu den Weisen von Pius.
Dort ist die Weiheit, die mancher bereits vor Dir mit dem Löffel gefressen hat.
Der vorbestrafte Bischof wird entweder nach Köln oder nach Limburg kommen, um nach dem rechten zu sehen.
Und dann wird urplötzlich Marx Kardinal.
Aber die Piusbruderschaft ist da schon längst geschlossen zur RKK übergetreten, wie die 40 englischen ProtesTanten zuvor.
Diese Mitteilung enthält nur vom defektor zu dechiffrierenden Wahrheiten, die die kunterbunte Freimaurerschranke in Lübeck und Zaitzkofen überwunden hat.
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#34   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:07:40 | Dienstag, 19. Oktober 2010
„IN MEDIAS RES“
Dem vorgänger von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst,
dem Emeritierten altliberalen Bischof von Limburg
Mons. Franz Kamphaus,
(Umgangssprachlich „Der Ketzer von Limburg“) haben wir diese überwuchernde
in der Überzahl aus lauter Kirchen-Tanten bestehende
Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn
zu verdanken.
Und diese Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn ist so ungeheuer, daß man es gar nicht begreifen kann, wie ein großteil der Katholiken ihr so allgemein verfallen konnte.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, ist zu raten
den Hampelmann-aufführungen seines Bezirksdekans Franz Lomberg mit seinen souffleusen aus selbigem Laientheater ein schnelles Ende zu bereiten.
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#33   Stephanus   21:04:55 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Der Limburger Bischof ist ein weiser Mann
einerseits reagiert er zumindest in der Öffentlichkeit nicht sonderlich auf das Geplärre der hier erwähnten Untergebenen, gemäß der alten deutschen Lebensweisheit: Was stört es die Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr reibt!
Andererseits zeigt er in Bildern auf, was klug getan werden muß.
Ein Fahrzeug mit Rückwärtsgang, ein Fahrzeug mit Tradition welches auch in der Moderne, der Gegenwart noch richtig gut durchzieht.
Ein Sinnbild dafür, daß wenn man am Abgrund steht, jeder Schritt zurück, ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Ohne Rückwärtsgang geht es da nur noch hinein in den Abgrund.
Es scheint so, daß wie bei der Wüstenwanderung der Israeliten, die 68er Verblödgeneration erst aussterben muß, bevor sich in diesem Land wieder etwas zu wirklich Gutem, zu wirklichem Fortschritt verändern kann.
Lieber Gott, lehre mich die dazu notwendige Geduld aufzubringen, oder schicke diesen Irrgeleiteten einen schnellen Abgang in der Erkenntnis der Glaubensfülle.
Ihnen zur Seelenrettung und zur Rettung der Welt!
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#32   Salesianerpater   20:55:43 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Schwuler Bischof
Der Homobischof von Limburg ist mal wieder auf Kreuz net unterwegs.#
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#31   Vogelfänger †   20:28:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Neili sitz i
umma hoiba zwa im Hawelka
bei a paar Wuchteln und bei an Bier
auf amoi gibt’s beim Eingang furn an murds Trara,
weil a Nockata kummt eina bei da Tiar.
Da oide Havelka sogt, suach ma an Plotz
oba sie macht an potzn Bahö
weil sie mant dass sowas do net geht und er soll si schleichen ober schnö.
:-!
Jö schau, so a Sau
jessas na, wos mocht a Nockata im Havelka?
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#30   Junker Jörg   20:21:12 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bewgegung in der Kirche
Wer seine Meinung in der Kirche sagt, der ist kein Dreck
und zur Sau kann nur der gemacht werden, der es sich
zur Sau machem lässt.
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#29   Insinuation   20:16:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Kreuz.net – Pfui!!!
Kreuz.net ist doch das teuflischste Werkzeug, dass je unter dem „Deckmantel“ des Kreuzes in Erscheinung getreten ist.
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#28   Vogelfänger †   20:07:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wechselt der Bischof von Limburg
jetzt zu den Piussen???
Wär ja nicht auuuuuuuuuuuuszudenken!
>:)
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#27   Doppelbock61 †   20:03:51 | Dienstag, 19. Oktober 2010
In Limburg gibts
doch einen Schweinemarkt, oder?
:)%
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#26   kochiahassiae †   19:56:42 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Da kann mer nur saache:
Aaaam Sau!!!
o^/
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#25   Doppelbock61 †   19:55:55 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Der Erdbeerschorsch
:-[ :-[ :-[ von Limburg wird zur Sau gemacht!
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#24   Ehrenmann   19:33:38 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Es werden immer mehr!
Auch Bezirksdekan Franz Lomberg hat mit jedem Wort Recht, das er sagt.
„Es würde dem Volk Gottes Flügel verleihen, wenn auch unsere Bischöfe endlich Bewegung zeigten“
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#23   Regina 1961   19:14:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Ooooch,
ich glaube, den läßt man gerne nach Köln ziehen… Aber weiß man, was dann kommt? Und eins stimmt, lieber jemand, bei dem man weiß, wo man dran ist, als wieder ein Neuer, der sich vielleicht als ein Fähnchen im Winde erweist.
Regina
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#22   Coracao †   19:12:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bischof Franz-Josef von was?
Das Bistum Limburg ist echt zu bedauern mit diesem unsensiblen Schönling. Bestürmen wir den Himmel, dass die Kölner vor diesem Schönling bewahrt werden!
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#21   Regina 1961   19:08:56 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@aufrechter…
… Mann, aus welchem Bistum sind sie denn entsprungen? Oder sollte ich besser nach der Anstalt fragen? Soooo negativ, wie der Bischof hier immer dargestellt wird, bzw. wie er von kreuz.net bemitleidet wird, so schlecht steht er doch gar nicht da. Und wenn er diesen Posten haben will, dann muß er eben auch einstecken können. Ist Ihnen eigentlich schon einmal in den Sinn gekommen, daß Bischof Kamphaus vielleicht auch kritisiert wurde? Auch aus den limburger Reihen. Das Eigenartige ist nur, daß er trotz aller Kritik ein Bischof war, mit dem man reden konnte, der von den meisten Menschen wirklich geliebt wurde ( und noch geliebt wird ) Bischof Kamphaus war ein Seelsorger. Und das Gefühl hat man hier bei Bischof Franz-Peter eben nicht so sehr. Vielleicht braucht er noch ein paar Jahre…
Regina
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#20   r.ruhrgebietler   19:08:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
aufrechterkatholik:
was soll das sein „löwe von Limburg“?
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#19   keineChancedenPerversen   19:03:13 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bezirksdekan
Der Bezirksdekan sollte mal einem Karottentest unterzogen werden.
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#18   Johnny   19:01:47 | Dienstag, 19. Oktober 2010
aufrechterkatholik:
Die Kölner Diözesanen warten schon sehnsüchtig auf ihn. Jawoll!
Is ja ganz was neues… Wir haben doch schon eine schwere Last in Köln, was sollen wir mit noch einer?
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#17   1. Apostolisch-kath. Katholei   18:29:22 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Dr. Best sollte ich Sie mit meiner Rede
„Zahnbürstenlegastheniker der nicht mal weiß, wie er sein eigenes Schimpfwort für Homosexualität nämlich Sodomie (Bezeichnung für Sexualität mit Tieren) richtig schreiben muss“ in irgendeiner Form beleidigt haben (die Redaktion hat mich nämlich diesbezüglich dankenswerter Weise auf Ihre Empfindlichkeit hingewiesen und ermahnt), dann würde ich das außerordentlich bedauern.
Denn in Ihrem Kopf schlummern sicher noch viele Talente, die Sie zum Leben erwecken könnten.
Auf eine gute Zusammenarbeit!
Wo ist denn Ihre Praxis (falls ich mal Zahnweh bekäme)?
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#16   aufrechterkatholik   18:18:25 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Es ist an der Zeit
sich auf’s Deutlichste zu solidarisieren mit dem Löwen von Limburg, dessen bischöfliche Herrschaft – wir erinnern uns – mit dem analogen Paukenschlag begonnen hat und der sich wirklich Tag und Nacht abarbeitet, den von Bischof Kamphaus neumodernistisch geprägten Laden wieder auf Vordermann zu bringen und damit dem Hl. Vater, UNSEREM GELIEBTEN HL VATER zur großen Freude zu gereichen. Doch auch ein wenig Mitleid sei ihm gezeigt: Er, der renomierte Pastoraltheologe und so überaus begnadete Homiletiker, er, die rechte Hand des inzwischen sich im ruhenden Stand befindliche Bischof von Münster, muss in diesem Bistum verlottern. Traurig ist’s, dass einem Mann mit solch lauterer Gesinnung und klarem Blick so etwas widerfahren muss. Die Kölner Diözesanen warten schon sehnsüchtig auf ihn. Jawoll!
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#15   fhernhachenzwerg   18:18:09 | Dienstag, 19. Oktober 2010
ruhrgebiet
DAnn bist du eben dafür zuständig.
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#14   r.ruhrgebietler   18:17:03 | Dienstag, 19. Oktober 2010
tz tz tz … diese Konziliban!
gibt es im dt. episkopat einen einzigen amtsinhaber, der vehement für Jesus Christus steht und Seinem Vorbild kompromislos folgt, gar in der Wahrheit Gottes steht??
NEIN! nicht einen!
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#12   Gemeindekatholik †   17:45:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
David Berger
David Bergers Verhalten ist doch der Gipfel der Lächerlichkeit. Kindisch, beleidigt, egomanisch, unzufrieden der Typ. Zum Glück ist der Homo weg aus der Kirche.
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#11   Dr. Best   17:41:00 | Dienstag, 19. Oktober 2010
M. Kirschbaum, alias David berger, überführter Sothomist aus Köln:
Sie sollten sich eher Gedanken über ihre eigenen Zähne machen, Herr Dr. Berger. Sie stinken ja aus dem Maul wie ihre Bettgenossen aus dem Hintern! :-!
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#10   monens   17:35:30 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wie würde die Kirche aussehen ?
Wie würde die Kirche aussehen, wenn sie den Phantastereien der „Zeitgeistbewegten“ nachgeben würde; so etwa ?
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Wie sollen denn Verblendete die Herde führen ? Die Wahrheit Jesus Christus schenkt nur Schafen seinen Schutz, keinen Wölfen
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Die sog. „Frauenweihe“ war nie ein Thema in der Kirche und wird es auch niemals sein
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe für die Kirche
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
Die unverberbesserlichen „Kirchendemokraten“ sollen bedenken, dass sie sich durch beharrlichen Dauerzweifel an der unfehlbaren Kirchenlehre oder gar durch Dauerablehnung derselben, sich selbstaus der Gemeinschaft der Gläubigen ausschliessen
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
Sie werden zu jenen, die die Wahrheit Jesus Christus in seinem Durst nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
im Stiche lassen
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#9   M. Kirschbaum   17:29:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Mal ne ganz andere Frage:
an die medizinisch Versierten hier. Kann man eigentlich am Überbiss S.E. noch etwas machen oder muss er sich damit abfinden … bzw. sein Gegenüber, dass immer Angst haben muss, gebissen zu werden?
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#8   Tchibo   17:26:11 | Dienstag, 19. Oktober 2010
„Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht“
…das ist typisches Schlachthof-Deutsch,
das hätte sich Julius Stürmer nicht
getraut… Die Sprache ehrt das Forum
kreuz.net in ganz besonderer Weise als
katholischer Nachrichtenumschlagplatz… :-D :-D :-D
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#7   1. Apostolisch-kath. Katholei   17:06:43 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Anregung
dieses Artikels, Bischöfe und Päste nicht zur Sau zu machen,
sollte sich kreuz.net einmal zu Herzen nehmen.
Sonst müssten wir die Kündigung schreiben.
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#6   Siegfried   17:01:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wo bleibt die Gewissenprüfung der Modernisten?
In früheren Jahrzehnten war es üblich, daß vor dem Empfang eines Sakramentes, wie z.B. Ehesakrament, Weihesakrament oder vor Übernahme neuer Aufgaben gebeichtet wurde. So hatte jeder die Möglichkeit sein Handeln immer wieder aus der Sicht Gottes zu überprüfen. Dies förderte die Demut aber auch die Dankbarkeit, gegenüber Gott und den Mitmenschen, auch gegenüber den Vorgesetzten.
Mögen die beiden Modernisten (der neue Dekan und der Ruheständler Leuninger) nach Jahrzehnten der Enthaltung wieder einmal zur Beichte gehen und aus der Sicht Gottes überprüfen, wann sie letzmalig ihren priesterlichen Aufgaben nachgekommen sind;
1. tägliche Feier des Meßopfers, nicht des Majlgemeinscht(?) !,
2. tägliches vollständiges Brevier- und Rosenkranzgebet;
3. regelmäßige wahrhafte persönliche Beichte;
4. regelmäßiges Gebet für die übertragene Gemeinde,
5. regelmäßiges Gebet für Papst und Bischof, dies aus Herzensliebe;
6. letzmaliges Tragen der Priesterkleidung in der Öffentlichkeit,
Es könnten noch viele Punkt aufgezählt werden, die von einem Priester, der die Würde seines priesterlichen Amtes erkannt hat, freiwillig und in Liebe erbracht werden. Da von den Herren keine Antwort erbracht werden kann, mir sind beide Personen bekannt, muß unterstellt werden, „Beide Hw Herrn sollten an ihrer Person arbeiten. Sie müßen vor Gott einmal Rechenschaft ablegen.“
Beten wir für die Bekehrung der Herren mit Weihesakrament, die dem häretischen Modernismus anhängen.
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#5   sevenup   17:00:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Protestanten…
…killen unsere Kirche man. Die Kath. Kirche soll endlich aufhören diese Leute einzuladen in unsere Messen.
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#4   jolie   16:59:29 | Dienstag, 19. Oktober 2010
grusel
Halloween
ist
Doch
Erst
In
Drei
Wochen
Denkt
Der
Freche
Jolie
O:)
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#3   consolamini   16:46:58 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bravo!!!
DAS war jetzt mal endlich wieder ein richtig guter, und sogar absolut katholischer Artikel auf +net! Danke!
(wenn nur +net sich selber mehr daran halten würde, sachlicher zu bleiben, obwohl ich zugeben muss, dass diese Leute auch sehr oft zu Recht mancherlei kritisieren auch an Würdenträgern, doch – wie gesagt – der Ton macht halt die Musik…)
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#1   Neuschabenland-hat-es-erkannt   16:44:01 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bischofsbeschimpfung ganz allein
darf nur Prvileg von kreuz.net sein.
Das weiß inzwischen groß und klein,
Denn sonst kommt Du als Ketzer rein!
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