Keine Firma dieser Welt würde das dulden: Kirchliche Untergebene können ihre Vorgesetzten wie den letzten Dreck behandeln. Konsequenzen brauchen sie keine zu fürchten.
(kreuz.net) Am 10. Oktober führte Bezirksdekan Franz Lomberg den neuen Pfarrer der drei Gemeinden im
Pastoralen Raum Hofheim-Kriftel, Hw. Helmut Gros (47), während der Sonntagsmesse ein.
Das berichtete
das ‘Höchster Kreisblatt’. Der Pastorale Raum befindet sich im Bistum Limburg und umfaßt 15.000 Papierkatholiken.
In seiner Predigt donnerte der Bezirksdekan los.
„Es würde dem Volk Gottes Flügel verleihen, wenn
auch unsere Bischöfe endlich Bewegung zeigten“ – schrie er und heimste sich dabei billigen Applaus ein.
Mit „Bewegung“ meinte der Brüller die Frauen-Ordination und die Abschaffung des Zölibats. Beides wird
bei den Protestanten mit vernichtenden Resultaten praktiziert.
„Darf das Traditionsargument, so wichtig
es auch ist, über der pastoralen Not und auch dem Verständnis unserer Zeit stehen?“ – stöhnte der Zivilgeistliche.
Priester müßten nahe bei den Menschen sein: „Durch die immer größer werdenden Einheiten entfernen
wir uns meiner Meinung nach immer mehr von diesem Auftrag.“
Der Bezirksdekan ließ ungesagt, daß die
größeren Einheiten gebildet wurden, weil sich die Kirchen – trotz Priestern vor Ort – seit dem Konzil
mit einer unbeschreiblichen Geschwindigkeit entleeren.
Der anwesende evangelische Prediger Reinhardt
Schellenberg freute sich über die Ausfälle des Bezirksdekans:
„Es ist vieles in diesem Gottesdienst
angeklungen, daß ich so nicht erwartet hätte“ – kommentiert der Protestant erstaunt.
Es freue ihn,
daß an der „Basis“ so gedacht werde.
Unter den Gästen war auch ein ehemaliger Pfarrer von Kriftel,
Hw. Herbert Leuninger (78).
Er hämmerte auf den Limburger Bischof, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst
ein, der kürzlich mit einem Oldtimer vor dem Limburger Dom vorfuhr.
„Ein Elektrofahrrad hätte mir besser
gefallen“ – schimpfte Hw. Leuninger:
Das habe „zwar einen Rücktritt, aber keinen Rückwärtsgang“ –
ließ der Resignat durchblicken, daß er seine altliberalen Ladenhüter für fortschrittlich hält.
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Man muss auch sagen Wie sicher man sein kann, so als nüchterne Erkenntnissart anzutreten, gegen Demagogen.
Wesentlich scheint dabei, daß der Demagoge etwas vorgibt, um es kurz bevor man es erhaschen könnte,
wieder zurückzuziehen. Der Versucher, in der Gestalt des mythologischen Anscheins bei Dionysos verrät
uns hierbei, daß dieser sein Opfer stets straucheln lässt wie Sophokles, den König…
Die Kelten hatten etwas ähnliches sie kommunizierten an bestimmten feierlichen Tagen den Bärlauch. Auf
den Bärlauch geht auch die „Berserkerwut“ zurück.
Frauenordination: wollen wir sie tatsächlich? Durch die Öffnung der Ordination auf Frauen ist, nach
Meinung vom großen evangelischen Theologen Friedrich Wilhelm Graf, eine Überzahl von evangelischen Pfarrstellen
von Frauen besetzt, denen, aus (klein-)bürgerlichem Milieu stammend, es gelungen ist, einen Kuschelgott
mit schlechtem Geschmack zu paaren. Wer lechzt in der katholischen Kirche danach, außer der paar hunderten
der „Volksbewegung“ ‘Wir sind Kirche’?
#47 Blechtonne † 14:43:59 | Samstag, 23. Oktober 2010
Wäre ich Bischof vom Limburg, würde ich einen erfahrenen vom Vatikan ausgezeichneten Exorzisten zur
Behandlung dieses Bezirksdekan heranziehen. Aus diesem Bezirksdekan spricht ein protestanitischer Satan.
@ehrlich Was gehen Dich als Gläubiger, die Priester an? Du kannst doch lediglich annehmen, was sie Dir
dareichen. Solange Du denken kannst, werden Dich Priester nichts angehen und wenn Du tot sein wirst, erst
recht nicht. Was bleibt ist der Wind, der durch die Kirche hindurchwehte, der Heilige Geist, der Nährvater
der Kirche. Wenn Du also lästern magst, dann lästere ihn.
Amethyst – Bezüge kürzen Jawoll! aber nicht nur bei dem gemeinen Priester vor Ort! Die Kleriker sind
ausschließlich auf die Pfründesicherung ausgerichtet – nicht aber auf die ausschließliche Seelenrettung
für die ewige Anschauung Gottes im Himmel! Fast alle Kleriker der Konzilsglaubensgemeinschaft sind sehr
weit von der Wahrheit des Gott-Vaters entfernt
Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht Aus einem Löwen, dem analogen Löwen von Limburg, kann doch
keine Sau werden. Wie soll das denn gehen? Man möge sich eine Grundkenntnisse in Biologie aneignen. Jawoll!
XENOPHANES „Stumpfnasig, schwarz: so seh’n Äthiopiens Menschen die Götter. Blauäugig aber und blond:
so seh’n ihre Götter die Thraker. Aber die Rinder und Rosse und Löwen, hätten sie Hände, Hände wie
Menschen, zum Zeichnen, zum Malen, ein Bildwerk zu formen, Dann würden Rosse die Götter gleich Rossen,
die Rinder gleich Rindern Malen, und deren Gestalten, die Formen der göttlichen Körper, Nach ihrem Bilde
erschaffen: ein jedes nach seinem.“
#40 visitator 00:58:26 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
tolle Idee Amethyst! Dann möchte ich als ATHEIST, der Steuern zahlt auch das Recht haben dem Bischof
die Bezüge zu kürzen, wenn er mir nicht passt! Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst kassiert nämlich
seine 9500 Euro jeden Monat direkt vom Staat – die Kirche gibt nicht einen Cent dazu. Der Staat besteht
übrigens mehrheitlich aus Atheisten! Wissen Sie das nicht? Dass nur noch 29,7 bzw. 29,6 Prozent der Bevölkerung
der Katholischen bzw. Evangelischen Kirche angehören, jedoch die Gruppe der Konfessionsfreien auf 34,6
Prozent angewachsen ist? So lange also die Bischöfe sich zu 100 % von Atheisten und Schwulen und Moslems
und Hiundus und Protestanten und Buddhisten finazieren lassen, können sie wohl kaum über die Bezüge
ihrer Priester verfügen.
#39 Amethyst 23:47:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bezüge kürzen! Wenn ein Geistlicher seinem Bischof den Gehorsam verweigert, den er einst, bei seiner
Priesterweihe schwor, so sollte man diesem Priester sofort die Bezüge kürzen! Wenn er dann schreit,
ist er ein materialistischer Unberufener…
#38 visitator 23:41:58 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Ganz reizende Textauslegung und Wortwahl Tja die Tradition der Katholischen Kirche besagte volle elfhundert
Jahre, daß Priester verheiratet sein können. Der neutestamentarische Text 1, Timotheus 3, schreibt vor
daß Bischöfe (Priester) Kinder haben und verheiratet sein sollten. 2 Ein Bischof aber soll untadelig
sein, Mann einer einzigen Frau,… 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder
hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für
die Gemeinde Gottes sorgen? In der Kreuznet-Rabulistik heist das: Bischöfe sollen KEINE Frau haben. Interessant
ist auch wie Kreuznet die Aussage von der Brüderlichkeit und der Nächstenliebe auslegt. „Untergebene“
seien die Gläubigen in Limburg. Solange man sich nur nach dem AT richtet, kann man natürlich so reden –
aber JESUS und alles was mit ihm in die Kirche kam, ist nicht Kreuznet-kompatibel. Naja, Jesus und seine
Lehren muß ja auch nicht jeder akzeptieren. Ich bin da ganz liberal.
fideler defektor die Zeichen der Zeit sind andere! 2012 endet der Maja – Kalender! Und der Bischof legt
Rouge auf. Das beides mal drei und die Wurzel davon, da gelangst Du zu den Weisen von Pius. Dort ist die
Weiheit, die mancher bereits vor Dir mit dem Löffel gefressen hat. Der vorbestrafte Bischof wird entweder
nach Köln oder nach Limburg kommen, um nach dem rechten zu sehen. Und dann wird urplötzlich Marx Kardinal.
Aber die Piusbruderschaft ist da schon längst geschlossen zur RKK übergetreten, wie die 40 englischen
ProtesTanten zuvor. Diese Mitteilung enthält nur vom defektor zu dechiffrierenden Wahrheiten, die die
kunterbunte Freimaurerschranke in Lübeck und Zaitzkofen überwunden hat.
„IN MEDIAS RES“ Dem vorgänger von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, dem Emeritierten altliberalen
Bischof von Limburg Mons. Franz Kamphaus, (Umgangssprachlich „Der Ketzer von Limburg“) haben wir diese
überwuchernde in der Überzahl aus lauter Kirchen-Tanten bestehende Laien-spiel-truppe (gruppe) hier
in Limburg an der Lahn zu verdanken. Und diese Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn
ist so ungeheuer, daß man es gar nicht begreifen kann, wie ein großteil der Katholiken ihr so allgemein
verfallen konnte. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, ist zu raten den Hampelmann-aufführungen seines
Bezirksdekans Franz Lomberg mit seinen souffleusen aus selbigem Laientheater ein schnelles Ende zu bereiten.
#33 Stephanus 21:04:55 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Der Limburger Bischof ist ein weiser Mann einerseits reagiert er zumindest in der Öffentlichkeit nicht
sonderlich auf das Geplärre der hier erwähnten Untergebenen, gemäß der alten deutschen Lebensweisheit:
Was stört es die Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr reibt! Andererseits zeigt er in Bildern auf, was
klug getan werden muß. Ein Fahrzeug mit Rückwärtsgang, ein Fahrzeug mit Tradition welches auch in der
Moderne, der Gegenwart noch richtig gut durchzieht. Ein Sinnbild dafür, daß wenn man am Abgrund steht,
jeder Schritt zurück, ein Schritt in die richtige Richtung ist. Ohne Rückwärtsgang geht es da nur noch
hinein in den Abgrund. Es scheint so, daß wie bei der Wüstenwanderung der Israeliten, die 68er Verblödgeneration
erst aussterben muß, bevor sich in diesem Land wieder etwas zu wirklich Gutem, zu wirklichem Fortschritt
verändern kann. Lieber Gott, lehre mich die dazu notwendige Geduld aufzubringen, oder schicke diesen
Irrgeleiteten einen schnellen Abgang in der Erkenntnis der Glaubensfülle. Ihnen zur Seelenrettung und
zur Rettung der Welt!
#31 Vogelfänger † 20:28:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Neili sitz i umma hoiba zwa im Hawelka bei a paar Wuchteln und bei an Bier auf amoi gibt’s beim Eingang
furn an murds Trara, weil a Nockata kummt eina bei da Tiar. Da oide Havelka sogt, suach ma an Plotz oba
sie macht an potzn Bahö weil sie mant dass sowas do net geht und er soll si schleichen ober schnö.
Jö schau, so a Sau jessas na, wos mocht a Nockata im Havelka?
#30 Junker Jörg 20:21:12 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bewgegung in der Kirche Wer seine Meinung in der Kirche sagt, der ist kein Dreck und zur Sau kann nur
der gemacht werden, der es sich zur Sau machem lässt.
#24 Ehrenmann 19:33:38 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Es werden immer mehr! Auch Bezirksdekan Franz Lomberg hat mit jedem Wort Recht, das er sagt. „Es würde
dem Volk Gottes Flügel verleihen, wenn auch unsere Bischöfe endlich Bewegung zeigten“
#23 Regina 1961 19:14:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Ooooch, ich glaube, den läßt man gerne nach Köln ziehen… Aber weiß man, was dann kommt? Und eins
stimmt, lieber jemand, bei dem man weiß, wo man dran ist, als wieder ein Neuer, der sich vielleicht als
ein Fähnchen im Winde erweist. Regina
#22 Coracao † 19:12:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bischof Franz-Josef von was? Das Bistum Limburg ist echt zu bedauern mit diesem unsensiblen Schönling.
Bestürmen wir den Himmel, dass die Kölner vor diesem Schönling bewahrt werden!
#21 Regina 1961 19:08:56 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@aufrechter… … Mann, aus welchem Bistum sind sie denn entsprungen? Oder sollte ich besser nach der
Anstalt fragen? Soooo negativ, wie der Bischof hier immer dargestellt wird, bzw. wie er von kreuz.net
bemitleidet wird, so schlecht steht er doch gar nicht da. Und wenn er diesen Posten haben will, dann muß
er eben auch einstecken können. Ist Ihnen eigentlich schon einmal in den Sinn gekommen, daß Bischof
Kamphaus vielleicht auch kritisiert wurde? Auch aus den limburger Reihen. Das Eigenartige ist nur, daß
er trotz aller Kritik ein Bischof war, mit dem man reden konnte, der von den meisten Menschen wirklich
geliebt wurde ( und noch geliebt wird ) Bischof Kamphaus war ein Seelsorger. Und das Gefühl hat man hier
bei Bischof Franz-Peter eben nicht so sehr. Vielleicht braucht er noch ein paar Jahre… Regina
aufrechterkatholik: Die Kölner Diözesanen warten schon sehnsüchtig auf ihn. Jawoll! Is ja ganz was
neues… Wir haben doch schon eine schwere Last in Köln, was sollen wir mit noch einer?
Dr. Best sollte ich Sie mit meiner Rede „Zahnbürstenlegastheniker der nicht mal weiß, wie er sein eigenes
Schimpfwort für Homosexualität nämlich Sodomie (Bezeichnung für Sexualität mit Tieren) richtig schreiben
muss“ in irgendeiner Form beleidigt haben (die Redaktion hat mich nämlich diesbezüglich dankenswerter
Weise auf Ihre Empfindlichkeit hingewiesen und ermahnt), dann würde ich das außerordentlich bedauern.
Denn in Ihrem Kopf schlummern sicher noch viele Talente, die Sie zum Leben erwecken könnten. Auf eine
gute Zusammenarbeit! Wo ist denn Ihre Praxis (falls ich mal Zahnweh bekäme)?
Es ist an der Zeit sich auf’s Deutlichste zu solidarisieren mit dem Löwen von Limburg, dessen bischöfliche
Herrschaft – wir erinnern uns – mit dem analogen Paukenschlag begonnen hat und der sich wirklich Tag und
Nacht abarbeitet, den von Bischof Kamphaus neumodernistisch geprägten Laden wieder auf Vordermann zu
bringen und damit dem Hl. Vater, UNSEREM GELIEBTEN HL VATER zur großen Freude zu gereichen. Doch auch
ein wenig Mitleid sei ihm gezeigt: Er, der renomierte Pastoraltheologe und so überaus begnadete Homiletiker,
er, die rechte Hand des inzwischen sich im ruhenden Stand befindliche Bischof von Münster, muss in diesem
Bistum verlottern. Traurig ist’s, dass einem Mann mit solch lauterer Gesinnung und klarem Blick so etwas
widerfahren muss. Die Kölner Diözesanen warten schon sehnsüchtig auf ihn. Jawoll!
tz tz tz … diese Konziliban! gibt es im dt. episkopat einen einzigen amtsinhaber, der vehement für
Jesus Christus steht und Seinem Vorbild kompromislos folgt, gar in der Wahrheit Gottes steht?? NEIN! nicht
einen!
David Berger David Bergers Verhalten ist doch der Gipfel der Lächerlichkeit. Kindisch, beleidigt, egomanisch,
unzufrieden der Typ. Zum Glück ist der Homo weg aus der Kirche.
#11 Dr. Best 17:41:00 | Dienstag, 19. Oktober 2010
M. Kirschbaum, alias David berger, überführter Sothomist aus Köln: Sie sollten sich eher Gedanken über
ihre eigenen Zähne machen, Herr Dr. Berger. Sie stinken ja aus dem Maul wie ihre Bettgenossen aus dem
Hintern!
Wie würde die Kirche aussehen ? Wie würde die Kirche aussehen, wenn sie den Phantastereien der „Zeitgeistbewegten“
nachgeben würde; so etwa ? www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Wie sollen denn Verblendete die
Herde führen ? Die Wahrheit Jesus Christus schenkt nur Schafen seinen Schutz, keinen Wölfen www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Die sog. „Frauenweihe“ war nie ein Thema in der Kirche und wird es auch niemals sein www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe für die Kirche www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
Die unverberbesserlichen „Kirchendemokraten“ sollen bedenken, dass sie sich durch beharrlichen Dauerzweifel
an der unfehlbaren Kirchenlehre oder gar durch Dauerablehnung derselben, sich selbstaus der Gemeinschaft
der Gläubigen ausschliessen www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html Sie werden zu jenen, die die Wahrheit
Jesus Christus in seinem Durst nach Seelen www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html im Stiche lassen
#9 M. Kirschbaum 17:29:23 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Mal ne ganz andere Frage: an die medizinisch Versierten hier. Kann man eigentlich am Überbiss S.E. noch
etwas machen oder muss er sich damit abfinden … bzw. sein Gegenüber, dass immer Angst haben muss, gebissen
zu werden?
„Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht“ …das ist typisches Schlachthof-Deutsch, das hätte sich
Julius Stürmer nicht getraut… Die Sprache ehrt das Forum kreuz.net in ganz besonderer Weise als katholischer
Nachrichtenumschlagplatz…
Die Anregung dieses Artikels, Bischöfe und Päste nicht zur Sau zu machen, sollte sich kreuz.net einmal
zu Herzen nehmen. Sonst müssten wir die Kündigung schreiben.
#6 Siegfried 17:01:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wo bleibt die Gewissenprüfung der Modernisten? In früheren Jahrzehnten war es üblich, daß vor dem
Empfang eines Sakramentes, wie z.B. Ehesakrament, Weihesakrament oder vor Übernahme neuer Aufgaben gebeichtet
wurde. So hatte jeder die Möglichkeit sein Handeln immer wieder aus der Sicht Gottes zu überprüfen.
Dies förderte die Demut aber auch die Dankbarkeit, gegenüber Gott und den Mitmenschen, auch gegenüber
den Vorgesetzten. Mögen die beiden Modernisten (der neue Dekan und der Ruheständler Leuninger) nach
Jahrzehnten der Enthaltung wieder einmal zur Beichte gehen und aus der Sicht Gottes überprüfen, wann
sie letzmalig ihren priesterlichen Aufgaben nachgekommen sind; 1. tägliche Feier des Meßopfers, nicht
des Majlgemeinscht(?) !, 2. tägliches vollständiges Brevier- und Rosenkranzgebet; 3. regelmäßige wahrhafte
persönliche Beichte; 4. regelmäßiges Gebet für die übertragene Gemeinde, 5. regelmäßiges Gebet
für Papst und Bischof, dies aus Herzensliebe; 6. letzmaliges Tragen der Priesterkleidung in der Öffentlichkeit,
Es könnten noch viele Punkt aufgezählt werden, die von einem Priester, der die Würde seines priesterlichen
Amtes erkannt hat, freiwillig und in Liebe erbracht werden. Da von den Herren keine Antwort erbracht werden
kann, mir sind beide Personen bekannt, muß unterstellt werden, „Beide Hw Herrn sollten an ihrer Person
arbeiten. Sie müßen vor Gott einmal Rechenschaft ablegen.“ Beten wir für die Bekehrung der Herren mit
Weihesakrament, die dem häretischen Modernismus anhängen.
#3 consolamini 16:46:58 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bravo!!! DAS war jetzt mal endlich wieder ein richtig guter, und sogar absolut katholischer Artikel auf
+net! Danke! (wenn nur +net sich selber mehr daran halten würde, sachlicher zu bleiben, obwohl ich zugeben
muss, dass diese Leute auch sehr oft zu Recht mancherlei kritisieren auch an Würdenträgern, doch – wie
gesagt – der Ton macht halt die Musik…)