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Der Limburger Bischof hat die Dämonen geweckt
Seit Leo XIII. hat sich an der verlogenen Menschenrechts-Ablenkungsstrategie der Kirchenfeinde nichts geändert.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst auf einem Pressebild seines Bistums Limburg
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst auf einem Pressebild seines Bistums Limburg
(kreuz.net) In seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit erklärte der deutsche Bundespräsident Christian Wulff, daß der Islam inzwischen auch zu Deutschland gehöre.

Der Limburger Bischof, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, antwortete ihm im Straßenmagazin ‘Focus’ mit der Behauptung, daß es in Deutschland angeblich eine „christliche Leitkultur“ gebe.

Das wichtigste Beweisstück dafür sei „unsere Rechtsstaatlichkeit und Rechtsauffassung“.

Diese würden sich einem „christlichen Menschenbild“ verdanken.

Das sei im Islam anders: Das Verhältnis des Islam zu den sogenannten universalen Menschenrechten und zu „unserem Rechtsstaat“ sei weithin ungeklärt.

Die Menschenrechte sind nur ein Trick

Am letzten Freitag konnte Redakteur Patrick Bahners (43) in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ sein Erstaunen über die bischöflichen Worte nicht unterdrücken:

„Das hält dem Islam der Funktionär einer Kirche vor, die fast zweitausend Jahre alt ist und ihr eigenes Verhalten zu den universalen Menschenrechten vor genau fünfundvierzig Jahren geklärt hat“.

Bahners hat Recht. Die Kirche hat mit dem heuchlerischen Konzept der Menschenrechte nichts am Hut, das von massenmörderischen Revolutionären als ideologisches Konstrukt im Kampf gegen das Christentum erfunden wurde.

Im Geist dieser Schlächter wird inzwischen die Abtreibungsgewalt – nicht ohne Folgerichtigkeit – als „Menschenrecht“ bezeichnet.

Zurecht verwarf Papst Leo XIII. († 1905) darum die Glaubens-, Rede-, Lehr- und Pressefreiheit.

Diese widersprechen der Vernunfteinsicht, daß die Lüge nicht das gleiche Recht – oder sogar mehr Rechte – haben kann als die Wahrheit.

Wer die von Leo XIII. dargelegte Binsenwahrheit nicht leugnet, wird von Menschenrechtler Bahners als „Verfassungsfeind aus christlicher Überzeugung“ niedergemäht.

In der DDR war die Brandmarkung als „Klassenfeind“ gebräuchlich.

Immerhin gesteht Bahners ein, daß das ideologische Konzept der „Menschenrechte“ antikirchlich ist:

„Ist es schon so weit, daß die Kirchenvertreter als säkulare Musterschüler auftreten können?“ – legt er den Widerspruch zwischen Kirche und Welt offen.

Der Mißbrauchs-Hoax fürchtet die staatlichen Gesetze

Bahners streut erwartungsgemäß – und ohne viel Zusammenhang – den Hinweis auf den inzwischen institutionalisierten Mißbrauchs-Selbstläufer in seine Suppe:

„Im Mißbrauchsskandal hat es die katholischen Bischöfe soeben noch erhebliche Mühe gekostet, den Eigensinn weltlicher Rechtsverfahren und das Interesse der Mitbürgerschaft an institutioneller Transparenz anzuerkennen.“

Wovon redet Bahners? Bei dem Mißbrauchs-Hoax wurde der „Eigensinn weltlicher Rechtsverfahren“ gerade nicht berücksichtigt, sondern ohne Rechtsverfahren vorverurteilt.

Die Bischöfe überschlugen sich mit Stellungnahmen, in denen sie beteuerten, sich bei der angeblichen Aufarbeitung von Mißbrauchsfällen nicht an die Vorschriften des staatlichen Rechts halten zu wollen.

Und die „institutionelle Transparenz“ wird bei Mißbrauchs-Fällen von den um ihren Ruf besorgten, eingeschüchterten Bischöfen bis zum absoluten Exzeß getrieben.

Die Kritiker vertragen keine Kritik

Dann kommt Bahners auf die vernichtenden Erfahrungen des Zweiten Vatikanischen Untergangskonzils zu sprechen:

„Darüber, wie eine Religion sich durch die subtilen Zwänge permanenter Reibung mit der weltlichen Öffentlichkeit öffnet und wandelt, könnten Katholiken Muslimen viel erzählen.“

Doch gönnerhaft bezweifelt er, ob dem Limburger Bischof für die Weitergabe dieser Erfahrungen eine theologische Sprache zur Verfügung stehe.

Denn Mons. Tebartz-van Elst ist für ihn ein ganz Böser: „Er ist im deutschen Episkopat einer der entschiedensten Verteidiger Benedikts XVI.“.

Der Papst – ebenfalls ein ganz Böser – neige in seinem Pontifikat dazu, „das Verhältnis von Kirche und Gesellschaft unter kulturkritischen Prämissen der Desintegrationsangst zu behandeln.“

Damit zerstört Bahners den letzten Zweifel, daß die Kirchenkritiker keine Kritik vertragen.

Ungewisse Werte

Bahners jammert, daß die deutsche Leitkulturdebatte an einem eklatanten „Phantasiemangel“ leide.

Er zitiert dabei die hinterlistige Frage, wie man sich die „Verwandlung religiöser Gewißheiten“ in – wie sich Bahners ausdrückt – „kulturell ausstrahlende und fortwirkende Werte“ eigentlich vorzustellen habe.

Damit sagt er, daß sich die ewigen Gewißheiten und die von ihm gepriesenen „Werte“ widersprechen.

Freilich sind ungewisse Werte soviel wert wie die toxischen Papier der Banken.

Jüdisches Schattenboxen

Zu Recht ereifert sich Bahners – wenn auch etwas überhitzt – über die rhetorische Frage des Bischofs:

„Was könnte der Islam denn beitragen, was das Christentum und das Judentum nicht bereits geleistet haben?“

Es ist eine Binsenwahrheit, daß „das Judentum“ in Deutschland die Stellung der Heiligen Kühe in Indien einnimmt.

Folglich ist jede Aussage, die dem Judentum etwas Positives zuschreibt, in Deutschland unangreifbar.

Bahners entschärft diese gefährliche Mine, indem seine Kritik an den Worten des Bischofs mit einer Papstbeschimpfung impft.

Denn die Katholiken sind im HS-Deutschland würdige Nachfolger der Juden.

Der Journalist formuliert so: „Bestürzt über die kaum heilig zu nennende Schlichtheit, liest man eine rhetorische Frage im Stil des von Benedikt XVI. in Regensburg zitierten byzantinischen Kaisers“.

Das Zweite Vatikanum ist islamfreundlich

Es fällt Bahners zu Recht auf, daß die Islam-Aussage des Bischofs „hinter das Konzil“ zurückfällt.

Denn die Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ wünsche sich das gemeinsame Eintreten von Christen und Muslimen „für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen“.

Dabei rechne sie offenkundig damit, „daß dabei auch die muslimische Frömmigkeit der vorbehaltlosen Unterwerfung unter den Willen Gottes als Ferment nützlich sein kann“ – folgert Bahners.

Man kann ihm schwer widersprechen.

Die christliche Leitkultur ist im Kern Atheismus

Bahners erinnert daran, daß der Anspruch der Kirchen, die Gesellschaft zu repräsentieren, in Deutschland ständig an Plausibilität verliert:

„Verlockend, daß Bischöfen“ – die von Religion alleine gelangweilt sind – „in dieser Lage die Schirmherrschaft über den Wertewandel angetragen wird!“ – spöttelt er.

Aber: „Was die neuen Freunde, die ungläubigen Wiederentdecker des Abendlandes, unter christlicher Leitkultur verstehen, das ist im Kern die Säkularität, die Trennung von Staat und Kirche.“

Der Journalist denkt diesen richtigen Gedanken zu Ende.

Dabei eröffnet sich ein Abgrund: „Dann wäre auch die aus unserer Rechtsauffassung konsequent folgende Abtreibungsfreiheit eine christliche Errungenschaft – nur in kultureller Betrachtung, natürlich.“

Die Zivilreligion droht

Antiislamische Untergriffe des Limburger Bischofs – zum Beispiel: „Manchen muslimischen Frauen die Freiheit vorenthalten wird“ – verleiten Bahners zu Antworten der gleichen Preisklasse:

„Was ist denn mit der Freiheit, der priesterlichen Berufung zu folgen, die allen katholischen Frauen vorenthalten wird – durch als unveränderlich ausgegebenes Recht?“ – kontert er.

Der Journalist zitiert Renate Jaeger – die deutsche Richterin am umstrittenen Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Ihrer Ansicht nach empfinden die Straßburger Richter – ganz im verstaubten Geiste der Jakobiner – „Menschenrechte als etwas von der Religion Getrenntes“.

Mit anderen Worten: Seit Leo XIII. hat sich auf der Front der Kirchenfeinde nicht viel geändert.

Darum kann Bahners mit einer offenen Drohung enden:

„Wenn der Bischof von Limburg glaubt, der Rechtsstaat werde katholische Ausnahmen von der Gleichbehandlung von Mann und Frau wegen vergangener kultureller Verdienste der Kirche ewig dulden, unterschätzt er die Dynamik der Zivilreligion des Menschenrechtsuniversalismus.“
      
36 Lesermeinungen
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#48   r.ruhrgebietler   19:26:00 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
WIR SIND HIER NICHT IM KINDERGARTEN, sondern in einem Forum, in dem ernsthafte Menschen sich
mit Anstand und Zucht um die Bewahrung des katholischen Glaubens mühen
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
die konziliban’s sind jetzt völlig irre geworden
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#47   maratafior   16:12:01 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
aufrechter
Ich duze in Foren immer alles Leute. Ist doch so eine Art Stammtisch. Also…
in dem ernsthafte Menschen sich mit Anstand und Zucht um die Bewahrung des katholischen Glaubens mühen. Jawoll!
Sicher…Mühe allein genügt aber nicht. Das wusste schon Fr. Sommer und deswegen Jacobs Kaffee serviert.
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#46   aufrechterkatholik   16:09:26 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
maratfior
Hören Sie bitte zunächst auf, mich zu duzen. Auch wenn das für Sie zutreffen mag: WIR SIND HIER NICHT IM KINDERGARTEN, sondern in einem Forum, in dem ernsthafte Menschen sich mit Anstand und Zucht um die Bewahrung des katholischen Glaubens mühen. Jawoll!
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#45   maratafior   16:04:22 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
aufrechter
Für den Seniorenkreis „debiles Marienklöppeln“ bist du doch eher in der richtigen Altersklasse. Dann belege mir doch mal bitte das mit dem Hirnschwund? Gibts da wissenschaftliche Belege?
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#44   aufrechterkatholik   16:01:01 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
maratafior
Schlicht im Geiste sind Leute wie du die meinen Ermahnungen gegen andere aussprechen zu müssen, auch wenn diese vollkommen daneben sind. Jawoll!
Werter Herr, werte Dame oder was immer Sie auch zur Zeit sein mögen, Ihre Einlassungen sind ja so etwas von schlicht, das ist ja geradezu schon niedlich. Leiden Sie auch an häufiger Selbstbefleckung? Oder wie können Sie Ihren in Ihren Äußerungen sich offenbarenden Hirnverlust erklären? Sollten Sie katholisch sein, suchen Sie sich einen strengen Beichtvater. Auch Keuschheitsgürtel sind als flankierende Maßnahme sehr zu empfehlen. Sollten Sie nicht katholisch sein: Nix mit Beichte. Dann gnade Ihnen Gott. Jawoll!
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#43   maratafior   15:53:00 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
aufrechter
Schlicht im Geiste sind Leute wie du die meinen Ermahnungen gegen andere aussprechen zu müssen, auch wenn diese vollkommen daneben sind. Jawoll!
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#42   aufrechterkatholik   15:47:00 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Maratafiorf
Sie sind sehr schlicht im Geist. Damit kommen Sie möglicherweise ins Himmelreich. Aber HIER machen Sie argumentativ nur schlapp. Gehen Sie doch zum Strickkreis oder Seniorennachmittag oder zu lustigen Spielen im Kreis. Da sind Sie besser aufgehoben. Jawoll!
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#41   bassman   15:44:16 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Mensch, Aufrechter
da muss ich doch wohl oder übel jedem einzelnen deiner Worte Recht geben! Das gabs noch nie.
Auch wenn ich über manches Gebahren meines Bischofs den Kopf schütteln muss, ist sein Grundanliegen, nämlich eine Schule des Glaubens und des Gebetes, nur zu begrüßen!
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#40   maratafior   15:43:42 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
aufrechter
Merk mal bitte was. Dein Test ist Schwachsinn, dass weißt du selbst. W****** kostet keine Gehirnzellen (Woher hast die dieses Wissen?) und bewirkt auch kein Rückenmarksschwund. Und wenn der ruhrgebietler ein Linker ist…dann ist der Papst Kommunist.
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#38   bassman   12:01:44 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Ruhrgebietler
Nein, Limburg hat keinen bischof – wohl aber eine bischofssimulation (und eine ausgemacht schlechte dazu)
Was bist du doch ein krankes und obendrein dämliches Individuum!! Laber net!!
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#37   undogmatisch   11:19:51 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
irgendwie
sehen sich der LImburger Bischof und der Pater Lingen ähnlich…
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#35   monens   08:57:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Zusammenrelativerte „Christliche Leitkultur“
Was von den freimaurerisch gesinnten „aufgeklärten“ Spassmenschen oft als „Menschenrecht“ aufgetischt wird, hat mit christlicher Leitkultur nichts gemeinsam; oder wer will etwa in diesem „Gesetz“ des Todes
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
auch nur andeutungsweise eine „christliche Leitkultur“ entnehmen ? Menschliche Selbstgerechtigkeit als „christliche Leitkultur“
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Wahre christliche Leitkultur führt die Seelen nicht in eine falsche, seelenverderbende „Liebe“
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Wahre christliche Leitkultur hält die Seelen nicht davon ab, den Durst der Wahrheit Jesus Christus nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
zu lindern; wahre christliche Leitkultur wird nicht zum Verfolger der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
und stimmt nicht ein in den Ruf nach „Auslöschung“ der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
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#33   Ulfschreiber †   21:43:57 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Felixprager: „Warum spricht eigentlich nur dieser selige Geheimrat aus dem Jenseits?“
allerdings sollte nicht verkannt werden, dass die „nachtodlichen belehrungen“ von johann heinrich jung-stilling (1740-1817) den „bibelgläubigen“ noch mehr ärgernis sind als den kreuznettkatholiken.
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#32   Mary Cruz   21:34:57 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Die angebliche christliche Leitkultur…
in Deutschland – ein frommer Wunschgedanke vieler katholischer Christen!
Franz-Peter Tebartz-van Elst, antwortete ihm im Straßenmagazin ‘Focus’ mit der Behauptung, daß es in Deutschland angeblich eine „christliche Leitkultur“ gebe.
Das wichtigste Beweisstück dafür sei „unsere Rechtsstaatlichkeit und Rechtsauffassung“.
Diese würden sich einem „christlichen Menschenbild“ verdanken.
Ein berufener Apostel ist ein Diener Jesu Christi und wird wie Jesus auch dienen wollen, und sich nicht bedienen lassen. Und genau dies ist der Beweis dafür, dass es ein Werk Gottes, ein Werk des Heiligen Geistes ist.
„Wenn jemand mir dienen will, der folge mir nach, und wo Ich bin, da soll mein Diener auch sein.“ Joh. 12,26
Dann würde auch die christliche Leitkultur und das christliche Menschenbild in die Realität umgesetzt werden können, weil es auf dem Fundament, das Jesus Christus ist, entstanden ist und kein Kartenhaus wäre, das früher oder später zusammenbricht.
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#30   Turing †   18:09:47 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
monens
Ihre intellektuelle quantité négligeable, die Sie hier immer zum Besten geben, wird durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer.
Tumber Fundamentalismus, der nicht mehr will als dorthin zurück, wo er vor Jahrhunderten scheinbar mal war, ist Flucht vor der Realität in eine Scheinwelt, die es so nie gegeben hat noch je geben wird.
Aber für Lebensversager aller Art wohl attraktiv.
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#28   monens   17:44:41 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Ohne Läuterung kein wahres Leben
Die vorgetäuschte „Humanität“ freimaurerischer Gesinnung hat den Kult des Todes in die Gesellschaften getragen; der breite bequeme Weg des Verderbens durch die Handreichung an die Sünde
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
hat zum Ursprung den Raub der Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
Die Erlösung des Menschen ist noch nicht vollendet; der Mensch muss und kann im Kampf gegen die Finsternis in dieser Zeit bestehen, um zur Vollendung zu gelangen
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
Dazu bedarf es aber dem Willen zur Läuterung der Seele
www.razyboard.com/…07914-5851162-0.html
Die Erlösung findet erst in der Teilhabe am göttlichen dreeiingen Leben ihre Vollendung
www.razyboard.com/…07888-5985317-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus dürstet nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Doch nicht alle Seelen wollen sich am Quell des Lebens
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
nähren
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#26   r.ruhrgebietler   16:57:36 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Naturella:
wieder falsch zitiert denn da liegt der unterschied zum ihrem braune gekotze!
ich schrieb von RECHTGLÄUBIGEN CHRISTEN – da können sie doch gar nicht sich angeschrieben fühlen!
sie haben gelesen im wort RECHTGLÄUBIG fehlt das von ihnen eingemogelte „s“!
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#24   r.ruhrgebietler   16:39:32 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Gotthard:
ich schrieb von RECHTGLÄUBIGEN CHRISTEN – da können sie doch gar nicht sich angeschrieben fühlen!
also, medikamente lieb nehmen und wieder schlummern gehen.
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#23   fhernhachenzwerg   16:27:30 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
knacki
Da ist auf Toilette sicher besser, als zu versuchen monens anzuschreiben. Der ist übrigens ein Wiederkäuer und die sind schlecht für das Klima. Produzieren zuviel Methan.
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#21   Febron †   16:18:52 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@monens: „Unter dem Banner der Bemäntelung der Sünde mit dem Anschein des ‘Guten’"…
haben die Zölibatslüstinge (nicht die „Homoperversen“!!) die Kinder und Jugendlichen gequält und erniedrigt.
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#20   monens   16:05:08 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Das Horrorkabinett der angeblichen „Menschenrechte“
Die schauderliche Auflistung der angeblichen „Errungenschaften“ des wahrheitsfeindlichen „Humanismus“; Unter dem Banner der Bemäntelung der Sünde mit dem Anschein des „Guten“; schäbige Gesetze“ des Todes zur „Legitimation“ des Mordes an ungeborenen Kindern
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
„Kongresse“ des Todes der mörderischen Abtreibunsseilschaften
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
„Initativen“ des Todes des mehrheitlich freimaurerisch gesinnten EU-Parlamentes
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
die Verbreitung der „neuen Religion“ der „Humanität“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
schreit die gemeinsame „Fanfare“ des menschlichen Grössenwahnes „Kreuziget Ihn“
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
und hinterlässt
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Vorsicht vor der aufgetischten falschen „Liebe“
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
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#19   Amethyst   15:49:27 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Gesichtsbehandlung für Patrick Bahners!
Kann vielleicht einmal ein anständiger Bürger kommen und dem Redakteur Patrick Bahners auf handfeste Art das Gesicht bearbeiten?
Vielen Dank!
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#18   Pontifex   15:47:13 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Cari fratelli e sorelle!
Wenn die Vorgaben meines verehrten Vorgängers, Leo XIII. bezüglich der Glaubens-, Rede-, Lehr- und Pressefreiheit noch Anwendung fänden, so gäbe es dieses Portal ganz sicher nicht.
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#15   defendor   14:06:57 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Die „Werke“ der „Neuerung“ nach dem Vaticanum II…
…sind erschreckend…
Leerräumung der Kirchen durch Entfernung der Altäre, Heiligenbilder, Kommunionbänke etc…
Unterdrückung der lateinischen Sprache und damit verbunden
Verdrängung der heiligen Messe im tridentinischen Ritus
unberechtigte Einführung der ehrfurchtslosen Hand- und Stehkommunion
unberechtigte Einsetzung von „Kommunion-SpenderInnen“ ( erlaubt nur im Notfall, der praktisch hierzulande nie der Fall ist !)
Verbotene Laienpredigten
Herabwürdigung des hw Priesters zu einem „Team-Mitglied“ unter einem Laiendiktat und auch
Aufforderung zur weltlichen Bekleidung für hw Priester
synkretistischer „Religionsunterricht“ mit unfassbaren häretischen Zügen
relativistische Verwässerung der Glaubenswahrheiten und der heiligen Sakramente
glaubens- und kirchenzersetzende „wir sind Kirche Demokratie“
„oekumenischen Experimente“ durch das „Wegtolerieren“ / „Verdunstenlassen“ der hochheiligen Gegenwart CHRISTI in der heiligen Eucharistie und im Tabernakel !
„feministische“ Zersetzungs-„Theologie“
„zeitgeistgemässe“ – z.t. häretische – Liturgieformen
Anbiederung an die Lüge durch häretisch-blasphemische „Relativierung“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche…
…Wirklich kein „Ruhmesblatt“…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#14   Febron †   13:46:53 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Siegfried: Der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling
war reformierter Konfesssion!
www.uni-siegen.de/…em_jung_stilling.pdf
Das Siegerland, dem er entstammt, wechselte von der als hablherzig empfundenen lutherischen Reformation zum Bekenntnis à la Genève.
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#13   defendor   13:20:36 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Wer die unfassbare Lawine des Ungerhorsams…
…nach dem Vaticanum II. genauer analysiert, findet schnell das Konglomerat von von einigen unausgereift ausformulierten Konzils-Dekreten und deren bewussten „Freiinterpretation“ durch „Neuerer-Gruppierungen…
So können wir festhalten:
Niemals hat das Vaticanum II. bestimmt oder „genehmigt“, dass:
– die lateinische Sprache verschwinden sollte
– die Kirchen leergeräumt werden sollten
– die Steh- und die Handkommunion (!) eingeführt werden sollte
– Laien gleichsam den Altarraum stürmen sollten
– Laien den LEIB CHRISTI von Hand zu Handreichen sollten…
– „Liturgien“ zusammengebastelt werden sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe zu tun hätten…( oft häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der GEGENWART CHRISTI im allerheilgsten Altarssakrament !)
– der Religionsunterricht zu einem synkretischen Einheitsbrei verkommen sollte ohne Vermittlung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche
– die heiligen Sakramente und die Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“ relativiert werden sollten
– die Würde der Priester herunter dekliniert werden sollte…
etc…etc…
Wir sehen…wenn Ungehorsam zur Routine wird, dann schert sich dieser nicht mehr um Erlasse und Weisungen…
und traditonstreue Hirten haben es denn auch besonders schwer…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#12   Gotthard   12:50:59 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@r.ruhrgebiet
wenn rechtgläubige Christen die Nachfolge Jesu Christi bezeugen wollen!
Du armer verfolgter Zeuge!
trägst du auch täglich den roten Schal als Zeichen Deines Maryriums?
Wahrscheinlich ist Deine Nase auch dauer-rot?
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#11   r.ruhrgebietler   12:43:06 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
mehr Rechte für Christen in muslimischen Ländern
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
die Christen werden doch schon vor ort z.b. in D verfolgt!
z.b. von konziliban’s, den konzilsgläubigen, z.b. algermissen, wenn rechtgläubige Christen die Nachfolge Jesu Christi bezeugen wollen!
Nein, Limburg hat keinen bischof – wohl aber eine bischofssimulation (und eine ausgemacht schlechte dazu)
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#10   Siegfried   12:32:09 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
zu Febron: @Rudolfus: Was ich über Kreuz.net aus dem Jenseits fand!!
Das kann wohl nicht der Wahrheit entsprechen,
Die Protestanten sprechen nun schon selig, in kürze mit Sicherheit heilig.
Dieser selige Geheimrat, muß aus dem Jenseits in eine völlig neue Kiste gelangt haben. Warum spricht eigentlich nur dieser Selige Geheimrat aus dem Jenseits? Könnte nicht der Heilige Martin Luther (dies müßte er sein! sonst hätte der Geiheimrat ja die Reformation Den Aufstand des THEOLOGISCHEN Pöbels durchgeführt), aus dem Jenseits seine 306 Kirchen leiten, damit diese zur Einheit reifen.
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#9   ErnstSchneider   12:29:01 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Aber deswegen
wird sich in Käöln nichts grossartig ändern wenn der angebliche Löwe von Dingsda dort Bischof wird.
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#8   knacki †   12:10:07 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Auch wenn ich den schmierig-schleimigen Wulff nicht leiden kann,…
muss ich ihm doch ein wenig Respekt zollen. Er versucht diese dämliche Integrationsdiskussion in sachliche Bahnen zu lenken; sprich: er macht klar, dass der Islam zu Deutschland gehört und fordert gleiches vom Islam (Türkei) bzgl der dort lebenden Christen.
Das ist ein Ansatz zum Dialog und genau das Gegenteil dieser rechten Parteien und Parteichen, die hier nur Abschiebung schreien und gleichzeitig mehr Rechte für Christen in muslimischen Ländern fordern.
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#7   aufrechterkatholik   12:09:07 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Bischof Prof. Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst
Denn Mons. Tebartz-van Elst ist für ihn ein ganz Böser: „Er ist im deutschen Episkopat einer der entschiedensten Verteidiger Benedikts XVI.“.
Deshalb ist er auch der vornehmste Anwärter auf den Bischofsstuhl in Köln, in edlem Wettstreit mit seinem Mitbruder, S.E. Bischof Dr. Overbeck in Essen, selbiger allerdings im Rennen ein wenig zurückliegt, weil er nicht entschieden genug den Homohedonisten entgegentrat, sondern sich mit ihnen auf ein unsittliches Gespräch einließ. Glück und Wohlergehen dem Löwen von Limburg. Die Kölner Diözesanen freuen sich bereits! Jawoll!
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#6   Febron †   12:06:12 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Rudolfus: Was ich über Kreuz.net aus dem Jenseits fand!!
Der selige Herr Geheimrat Jung-Stilling, Verfasser der bis heute immer wieder nachgedruckten „Szenen aus dem Geisterreich“, sagt aus dem Jenseits bei
www.uni-siegen.de/…hes_wirken_heute.pdf
„…(a) An Üblem, Unmut, Überdruss,
Verblendung, Kränkung, Hass-Erguss,
Entstellung, Bosheit, Lästerung,
Durchtriebenheit, Beleidigung,
Abscheulichkeit und böse Ränke,
Erbittrung, Schufterei, Gezänke,
Beschuldigung voll Niedertracht,
Behauptung, Vorwurf unbedacht,
Beschwerde, Grimm, Bezichtigung,
Verfälschung und Entwürdigung;
(b) Gekeife, Wortstreit, Zänkerei,
Disput und Hetze, Wühlerei,
Gezeter, Jammer, Klage, Lug,
Protest, Gehechel, Häme, Trug,
Missachtung, Schmähung, Lüge, Hass,
Verleumdung ohne Unterlass,
Gezerr, Gemeuchel sonder Glimpf,
Scharwenzel, Machwerk, Schwindel, Schimpf;
© Verspottung, Abgunst, krasser Neid,
Begeiferung, Gezänk und Streit,
Gestichel, Schande, Schurkerei,
Krawall, Empörung, Wühlerei,
Erregung, Aufruhr, Schadenfreude,
Verdacht, Gesudel, Dunst-Gebäude,
Attacken aus dem Hinterhalt,
Bedrohung, Terror mannigfalt,
Betrug, Verrat, Erschütterung,
Verwirrung, Blendwerk, Lästerung,
Verschwörung, Rachgier, Fanatismus,
Betrügerei, Gewalt, Zynismus;…“
Na: sitz da nicht jedes Wort?
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#5   Pascal123   12:04:31 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Antworte
Was hat denn bitte die christliche Leitkultur damit zu tun das der Islam seit fast 50 Jahren nun auch zu Deutschland gehört??? Das eine hat mit dem anderen doch nichts zu tun.
Was hat Budespräsident Wulff denn falsches gesagt??? Der Islam gehört doch zu Deutschland, weil hier Moslem leben seit 50 Jahren und auch länger. Buddhismus gehört auch zu Deutschland weil Budhisten hier leben, Ihre Gebräuche und Sitten leben. Sikhs genauso!!!!
Was soll daran inhaltlich falsch sein. Wenn man richtiger Teutscher ist könnten man sich fragen ob diese Kulturen hierhin gehören. Zu Deutschland gehören Sie aber genauso wie der Zitronenfalter weil er hier lebt und wohnt.
Desweiteren gehört der Islam schon länger hierher als der Evangelikale Käse an den Herr Wulff glaubt.
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#3   knacki †   11:44:24 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
jaja die bösen Menschenrechte
Die Kirche hat mit dem heuchlerischen Konzept der Menschenrechte nichts am Hut, das von massenmörderischen Revolutionären als ideologisches Konstrukt im Kampf gegen das Christentum erfunden wurde.
Lieber rechte Menschen, statt Menschenrechte. Endlich Klartext.
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#2   diakonus   11:43:13 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Lest doch die Bibel!
Es wäre auch möglich, in einer stillen Stunde einfach das Deuteronomium zu lesen und dann nicht mehr so einen unglaublichen Unsinn schreiben zu müssen!
Die Menschenrechte ergeben sich vom Gott Jesu!
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Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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