Deutschland
Der Mixa-Jäger pinselt seinen wohlgenährten Bauch
Petrus schläft und Judas wacht: Die deutschen Altliberalen haben den greisen Bayrischen Papst in der Tasche. Was von der Kirche in Deutschland übrigbleiben wird, ist schon absehbar.
Erzbischof Reinhard Marx von München
Erzbischof Reinhard Marx von München
© Dieter Schmitt, CC
(kreuz.net, München) „Daß der Heilige Vater mich in das Kardinalskollegium berufen hat, ist für mich, aber auch für das Erzbistum München und Freising und die Katholische Kirche in Bayern eine große Ehre.“

Das erklärte der der zum Kardinal ernannte Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising am frühen Nachmittag in einer Stellungnahme.

Der Papst unterstreiche damit die Verbundenheit mit seinem Heimatbistum, das er selber kaum fünf Jahre geleitet hat.

Erzbischof Marx betrachtet die Ernennung floskelnreich als Ansporn und Herausforderung.

Ein Kardinal stehe fest in der Treue zum Heiligen Vater und habe ihn in seinem Dienst mit ganzem Einsatz zu unterstützen – posaunt der Erzbischof: „Das will ich gerne und mit Freude tun.“

Viele leere, altliberale Sprüche

Es sei gerade in der heutigen Zeit eine „Herausforderung“, Kardinal zu sein – geht es mit Leerformeln weiter.

„Die Erschütterungen der letzten Monate“ – Mons. Marx spricht von dem Mißbrauchs-Hoax, den er mit der Verurteilung Unschuldiger kräftig anheizte – müßten Ausgangspunkt einer geistlichen Vertiefung werden.

Der künftige Kardinal redet wie ein Parteifunktionär: Er wolle gemeinsam mit dem ganzen Volk Gottes, so wie es das Zweite Vatikanische Konzil sage, die Zeichen der Zeit deuten.

Oder: Er wolle „offen sein für das vielfältige Zeugnis des Glaubens im Volk Gottes“.

Oder: Er wolle den „Geist der Communio, der Einmütigkeit, lebendig halten“.

Freuden-Rituale

Zahlreiche deutsche Bischöfe schickten dem künftigen Kardinal ihre Glückwünsche.

Erzbischof Robert Zollitsch bemerkte, daß Mons. Marx von Anfang an die Weichen der – altliberalen – Bischofskonferenz mitgestellt habe:

Mit der Ernennung zum Kardinal würde das – altliberale – Wirken von Mons. Marx „in besonderer Weise gewürdigt.“

Bischof Franz-Josef Tebartz-van Elst dankte dem künftigen Kardinal für das „kollegiale und konstruktive Miteinander“.

Bischof Gregor Maria Hanke unterstrich die Bedeutung der Ernennung für die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, deren Stiftungsrats-Vorsitzender Mons. Marx ist.

Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn betrachtet die Ernennung mit Freude für sein Erzbistum aus dem Mons. Marx stammt.
      
62 Lesermeinungen
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#74   matt3   12:44:42 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@Glauber
da möchte ich dir als Österreicher beipflichten… zum Verzweifeln gibts allerdings keinen Grund. Da muss schon was ärgeres geschehen als ein 91jähriger Altnazi.
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#73   Glauber   12:30:37 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Pater Robert Mario Saur
Oh je, bitte nicht noch einmal einen Österreicher, der die
Deutschen das Deutsch-sein lehren will. Das hatten wir schon einmal und es wurde zur Katastrophe. Pater Rupert Mayer,
Pater Alfred Delp, der Österreicher Franz Jägerstätter und
auch der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer, um
nur einige wenige zu nennen, mussten mit dem Leben be-
zahlen. Sinn-, absolut sinn- und erbarmungslos wurden sie
ermordet.Und da faselt heute noch oder schon wieder je-
mand von deutschen Jungmännern, die noch gesund dem Sporte nachgingen (die kranken wurden eingesammelt und
getötet) während der deutsche Mischwald unser Land beseelte (und an den starken Ästen gelegentlich Menschen
hingen) hart und knorrig wie die deutsche Eiche (aus deren Holz man stabile Böcke fertigen konnte zur Folter) und das
sanfte und biegsame Holz der Linde (zur Gitarre verarbeitet
konnte man so muntere Liedchen begleiten wie es zittern die morschen Knochen). Wie verbohrt muss man denn ei-
gentlich sein? Und der hl.Vater wird vor Freude an die Decke
springen, wenn er lesen muss, dass er einst selbst ein strammer deutscher Jungmann gewesen war.
Wie würde Karl Valentin wohl sagen? „So schön lustig könnt
es sein, wenn es nicht so zum Weinen wäre.“
Was sagen denn die Mitbrüder des Herrn Pater, und was die
Ordensoberen? Es ist zum Verzweifeln.
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#72   mathild   23:20:45 | Montag, 25. Oktober 2010
zu Pater R.-M. Saur – Vergelt’s Gott !
Ein herzliches Vergelt’s Gott für die wahren Aussagen Pater Saur. Der Satan ist in der deutsch-katholischen Kirche mitten drin – in Form von KARDINÄLEN; Bischöfen und anderen Schauspielern die am Altar rumtänzeln.
Betet für diese abgefallenen Kreaturen !
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#71   Pater R Maria †   22:01:52 | Montag, 25. Oktober 2010
Was erlauben SIE sich?
Ich muss ja sehr bitten meine Herren,
ich habe mit meinen 91 Jahren auch noch andere Dinge zu tun, als Tag und Nacht meine Beiträge im Internet auf Antworten zu kontrollieren, aber ich verbitte mir die Behauptung, was ich sage sei Satire. Ironie basiert auf der Lüge und ist damit Teufelswerk – wer sich ihrer bedient hat sich seinen Platz in der Hölle bereits vorbestellt. Ich denke Sie sollten sich einmal mirt der Realität vertraut machen und mein Buch „Heilige Gemeinschaft- Ratgeber für die katholische Familie“ lesen, dann wissen Sie, wie ernst mir meine Sache ist.
Es macht mich jedoch traurig, von Günschnäbeln wie Ihnen hören zu müssen, man bräuchte mich nicht mehr, Sie wissen genau, dies stimmt nicht, Gott braucht menschen wie mich, gerade in der heutigen Zeit, sont hätte er mich nicht so lange schon erhalten. Und Pater Pio ist ein großes Vorbild von mir, wie Sie auch meinem Buch (s.o.) entnehmen können – Pius XII ist ein großes Vorbild für alle Katholiken, nicht nur die Priester.
Und ausländerfeindlich bin ich sicherlich nicht, schließlich komme ich selbst aus dem schönen Österreich und habe Jahrzehnte damit verbracht, das Wort des Herrn in die entlegendsten Winkel dieser Welt zu tragen, nur um nach meiner Rückkehr feststellen zu müssen, daß die Sitten in der Heimat verwahrlost sind.
Das ist ein Schmerz den Sie sich sicherlich kaum vorstellen können, denn Sie kennen es ja nicht anders, aber bitte unterstellen Sie mir nichts, von dem Sie nichts verstehen,
Ihr Pater Saur
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#70   Paul M.   23:22:03 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Glauber:
Dieser Pater hat noch nicht geantwortet.
Fühlt er sich entlarvt?
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#69   Glauber   23:17:21 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Der Mixa-Jäger… Pater Robert Maria
@Paul M.
Soll man den Pater Robert Maria Saur ernst nehmen?
Das wäre ja schrecklich, so viel dummes Zeug auf einmal,
heute 2010. Obwohl…die braune Sauce kocht ja
schon mal wieder auf.
Ich will es nicht ernst nehmen, ich halte es für eine, gar
nicht so schlechte, Satire und hoffe sehr, dass ich mich
nicht täusche.
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#68   Hans a Lobgeist †   16:31:40 | Sonntag, 24. Oktober 2010
B. Mixa
war doch der löblichste Bischof überhaupt! Er hat den Exorzismus beherrscht und die Bibel streng befolgt. Möge der HERR jene zerschmetern und blutig rächen, welche sich seinem Wort widersetzen!
______________________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
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#67   Paul M.   15:45:06 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Pater Robert Maria Saur:
Was erlauben Sie sich?
Sind Sie ausländerfeindlich?
Nach Ihrer Wortwahl zu urteilen (Deutscher Jungmann, deutscher Mischwald, deutsche Eiche) sind Sie ein älterer bis alter Mann, der dem NAZI-Regime sehr nahegestanden sein muss!
Schämen Sie sich; solche Priester brauchen wir nicht, sondern heiligmäßige, im Sinne enes Pater Pio!
„Nicht so kahl und steinig, wie die kahglen Gehölze der Südländer, nein, hart und knorrig, wie die deutsche Eiche…“
Schon wieder?! :-O Schämen Sie sich!
Wir hören bei Ihnen ständig das Wort: Deutsch, deutsch, deutsch…
Das lässt ja tief blicken!
Gibt es nur Deutsche in Ihrer Kirche?
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#66   Pater R Maria †   03:49:18 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Verfall von Anstand und Moral
Liebe Gemeinde,
Sie sollten sich nicht in Diskussionen über unsere geistlichen Führer aufreiben, es gibt schlimmere Probleme zu lösen, denn es ist die Jugend unseres landes, um die wir kämpfen müssen. ist es doch die bunte Medienwelt, die heute den Zeitgeist in jedes traute Heim transportiert und die unschuldigen Geister unserer Kinder korrumpiert.
Wieviel besser war es doch noch zu meiner Zeit, in meiner Jugend, als der deutsche Jungmann noch gesund dem Sporte nachging, wie der deutsche Mischwald unser Land beseelte und nicht seine körperliche und geistige Gesundheit schädigte im Zuge der Huldigung der Höllenmaschine. Nicht so kahl und steinig, wie die kahglen Gehölze der Südländer, nein, hart und knorrig, wie die deutsche Eiche und doch sanft und biegsam, wie das sanfte Holz der Linde, so war er, der deutsche Jungmann.
Doch all dies ist lang vorbei und es erfüllt mich mit tiefer Besorgnis und Trauer, daß selbst unser wundervoller Papst, unser allseits geliebter Benedikt XVI, seinerzeit selbst ein strammer deutscher Jungmann, offensichtlich dem Werk des Satans im eigenen Lande nicht mehr Einhalt gebieten kann.
Ich habe daher beschlossen meine Missionsarbeit auf das Internet, diese Dömane in welcher alles Böse frei und ungehindert die Seelen junger Menschen verseuchen kann zu verlagern und ich rate Euch allen, die Ihr dies hier lest: Kehret um ehe es zu spät ist, denn das Ende ist nahe und Gott wird kommen um zu richten die Lebenden und die Toten!
Hallelujah
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#65   Glauber   02:17:31 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Der Mixa-Jäger
Ach Rudolfus, irgendwo hakt es bei Ihnen immer. Wenn es um
den wohlgenährten Bauch des Erzbischofs u.künftigen Kardi-
nals Marx geht, verweisen Sie auf ein Apostolisches Schrei-
ben des „sel.Johannes XXIII,“ worin er zur Buße aufruft.
Als Schüler saß ich mit Freunden vor dem Fernseher, ge-
spannt auf die Verkündung des neuen Papstes. Der Name
sagt uns zunächst nichts. Und dann zeigte sich ein etwas
sehr dicklicher, grobschlächtiger Herr. Und das nach Pius XII,
den asketisch, unnahbaren Kirchenfürsten. Wir waren ent-
täuscht, aber nicht lange!Sehr schnell hatten wir
ihn in’s Herz geschlossen. Wir waren stolz auf ihn und sind es heute noch!!Und nun kommen Sie und führen
gänzlich absurd diesen Papst in’s Feld. Das macht mich wütend!In all Ihren Beiträgen, die ich gelesen habe, sind Sie mit Ihren geäusserten Ansichten von denen
des sel.Johannes XXIII weiter entfernt, als man bei Föhn-
wetterlage von der Zugspitze aus sehen kann. Das ist ver-
dammt weit!! Sie schreiben zu viel und leider auch viel Un-
sinn. Machen Sie das hauptamtlich? Werden Sie dafür auch
gar noch bezahlt?
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#64   mathild   21:23:22 | Freitag, 22. Oktober 2010
Papst ernnent erneut einen abgefallenen Bischof zum Kardinal
Offenbar scheint der Papst auch unter dem Druck der Freimaurer klein beigegeben zu haben – oder aber die Bilderberger üben auch noch zusätzlichen Druck aus.
Vor Gott wird auch der hl. Vater verantworten müssen – warum er einen Deutschen Bischof, der im Auftrag Satans arbeitet, zum Kardinal ernennt.
Eine ganz klare Falschentscheidung des Papstes – und ein trifftiger Grund sich sofort von der Kirchensteuerzwangsababe zu trennen.
Wer diesen Augiasstall noch finanziell unterstützt, der hat keinen Verstand – oder hat ihn verloren.
R.I.P. deutsch katholische Kirche !
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#63   Atzmon   17:28:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
Na klar Archao,
alles und jeden wegspritzen, dessen Meinung mir nicht passt.
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#62   Evelynn van der Meer   23:15:35 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
„Die deutschen Altliberalen haben den greisen Bayrischen Papst in der Tasche.“
Das klingt für mich irgendwie anmaßend.
Wäre kreuz.net oder der Redakteur dieses „Artikels“ der bessere Papst? Einer den niemand in der Tasche hätte?
Aber auf Youtube ist zieht Hagen Rether über Papst Benedikt XVI auch nicht freundlicher her.
Der Heilige Vater hat qua Amt Respekt verdient!
Auch von Traditionalisten!
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#61   Rudolfus   22:25:09 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Samurai: Nein, ich wollte nur Ihre Meinung ergänzen, was Sie geschrieben haben, ist völlig richtig
Es gibt einige extreme Sühneorden, deren Einstellung normale Katholiken nicht nachvollziehen können (ich auch nicht ganz), aber auch diese Sühneorden haben ihren Platz unter dem Dach der Römisch-Katholischen Kirche erhalten, und der Papst hat deren Statuten approbiert.
Die Katholische Kirche ist innerlich traditionell sehr tolerant – sofern alle Gläubigen dieselben Dogmen annehmen und dem päpstlichen Lehramt im Glaubensgehorsam verpflichtet sind, also alle denselben katholischen Glauben teilen (was ja in der Modernistensekte, die sich heute in der Kirche eingenistet hat, nicht mehr der Fall ist).
Auch einige Heilige haben einige extreme Bußwerke verrichtet, die tw. schockieren, und die man nicht nachahmen sollte, wie etwa die Säulensteherheiligen, die jahre- und jahrzehntelang auf einer Säule standen, aber die Kirche hat auch deren Bußwerk akzeptiert und verehrt sie als Heilige.
Daneben gibt es ja auch die großen Leidensmystiker, vor allem Mystikerinnen, die lange bettlägrig waren, und das Leiden Christi in mystischerweise miterlebten: Therese v. Konnersreuth, Martha Robin.
Oder die Leiden des hl. Mystikerpriesters Padre Pio!
Möge uns deren Leiden allen zugute kommen.
Der einzige Weg zu Gott führt über das Kreuz – auch uns, und dieses Kreuz tritt dort auf, wo wir es am wenigsten erwarten, aber das ist Charakteristikum des Kreuzes, das es ungelegen kommt.
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#60   Samurai   21:56:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@ Rudolfus
Sollte es so rübergekommen sein, als wollte ich den christlichen Glauben oder die Kirche lächerlich machen, bitte ich um Verzeihung, nur bin ich überzeugt, daß beide Extreme vermieden werden sollten- übertriebene Genüsse im Sinne von Sucht und ebenso übertriebener Verzicht.
Es gab übrigens in der Vergangenheit jemanden, der schon mal von seinen Gegnern als Fresser und Säufer bezeichnet wurde.
Also sollten wir versuchen, den Mittelweg zu finden.
Was Buße betrifft, kann ich sie nur selber leisten, aber ich kann für andere beten, daß sie bereuen- keine Frage.
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#59   Rudolfus   21:04:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Samurai: Die Katholische Kirche lehnt die irdischen Genüsse nicht ab, ermahnt aber zum
freiwilligen persönlichen Opfer innerhalb der erlaubten Genüsse auch außerhalb der Fastenzeit, unter dem Motto freiwilliger Buße, für eigene Sünden und für die Sünden der anderen, im Alltag, um immer wieder unseren Blick auf Gott zu lenken. Kleine Opfer helfen auch im Erwerb der Tugend des Maßhaltens.
Manche Katholiken nehmen bis heute freiwillige Opfer eines Opferalltags auf sich, namentlich in den Sühneorden, um für die Kirche und für die Menschheit stellvertrend Buße zu tun, und näher bei Gott zu sein.
Buße und das Opfer entsprechen natürlich nicht dem heutigen Zeitgeist – die Menschen unserer Zeit nehmen auch Opfer auf sich, aber nur, wenn sie irdische Ziele wie die eigene Fitness erlangen wollen, oder eine höhere berufliche Ausbildung.
Warum sollen wir nicht auch Opfer auf uns nehmen, mit dem Ziel übernatürlicher Buße, und Gott näher zu sein, wie es die Kirche seit jeher lehrt?
U. L. F. von Fatima ruft auf, viel Buße zu tun, und das ist ganz und gar katholisch. Die Sünden der Welt werden durch Buße gesühnt und Gott gnädiger gestimmt.
Die modernistischen Pseudokatholiken werden das nie verstehen, und machen, wie sie es nicht anders können, die Lehre der Kirche lächerlich, weil sie keinen positiven Glauben haben, sondern nur von der Negation und der Diffamierung des Katholischen leben.
Der sel. Johannes XXIII verfaßte ein Apostolisches Schreiben, und rief zur Buße auf.
Das – Buße – rufen auch die Engel im 3. Geheimnis v. Fatima, das eine große Christenverfolgung beschrei…
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#57   Samurai   20:14:14 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@ Fritz
Momentan fällt mir keiner ein.
Aber die grossen Christen haben eigentlich alle ein recht entspanntes Verhältnis zu den irdischen – will sagen kulinarischen – Genüssen gehabt, z.B. Thomas von Aquin.
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#55   Samurai   20:07:01 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Fritz Eichelkrauth
Tja, gutes Essen sorgt dafür, daß es dem Leib gut geht und wie heisst es doch treffend:
„Pflegt euren Leib, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“
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#53   Samurai   19:16:05 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hans Hampelmann,
hm, da hätte ich auch selber drauf kommen können.
Und wie ist das mit der Neuen Weltordnung (Novo Ordo Seclorum) noch mal?
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#52   Hans Hampelmann †   18:27:19 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Samurai
Auch damals haben die Medien alles verschwiegen. Brieftauben, die kritische Zeitungen überbringen sollten wurden mittels einer Phaserkanone eliminiert. Daran hat sich nicht viel geändert.
Meist stimmt das, was man sich einbildet. Einbildung ist auch eine Bildung.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass Luther Darwinist war. Wenn man sich Photos von ihm anschaut, wird das sehr schnell deutlich!
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#51   Samurai   18:22:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Hans Hampelmann
War Dr.Luther Freimaurer oder Rotarier? ;-)
Ach ne, die gab es ja noch nicht!
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#50   Hans Hampelmann †   16:38:16 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hacki – nicht nur das!
Schau dir mal seine Hände an, die sind groß und muskulös. Das ist nicht normal für einen fresssüchtigen Rotarierpriester, die Hände sind so groß wie die eines Freimaurers, der sich jahrhundertelang damit beschäftigt der Kirche ein Mausoleum zu maurern.
Würde mich also nicht wundern, wenn man der Martin Luther auch so große Hände hatte.
Pervers.
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#49   Hacki   16:34:13 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Bilder sagen mehr als Worte.
Wer diesen Herrn Marx anschaut, sieht, daß er nach Rotariermanier rein weltlich gesinnt ist: ehrsüchtig, fresssüchtig, herrschsüchtig…
Kompetenz in Spiritualität wird diesem Prälaten wohl niemand zutrauen.
Aber für die Ökumene ist es eine Bereicherung, denn für Martin Luther war „Fressen, Saufen und Maulaufreissen“ der Lebensinhalt.
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#48   Samurai   15:58:20 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Rudolfus
Sie haben in einem Punkt Recht:
einen traditionalistischen Geist werden Sie bei den Neuen Geistlichen Gemeinschaften nicht finden.
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#47   Archaeo †   13:35:30 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@monens: Der ständige Schwarz-rot-Wechsel
zwischen Textzeilen und Verlinkung nervt (neben dem dünnsinnigen Inhalt) so sehr, dass wohl viele gar nicht mehr hingucken, sondern das jeweilige von Ihnen verzapfte Elaborat gleich wegscrcollen. Besser für die Augen, besser für den Geist.
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#46   Aculeus †   11:56:10 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Friedhelm: d’accord – aber vielleicht hört monämlich oder defendoof das Band irgendwann einmal ab
Und wie heißt es: Niemand ist so schlecht, dass er nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann – für Ignoranz und Intoleranz und auch für Unwissenheit.
Die Mitleser amüsieren sich an dem Geplänkel hier – Hoffentlich!
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#45   Friedhelm †   11:39:13 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Wer sich mit monens unterhält,
unterhält sich wohl auch mit Anrufbeantwortern. :-D
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#43   wickerl   11:31:16 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
trostlos
Also wenn ich befugt wäre kardinäle zu ernennen, und der Kirche bestmöglich schaden wollte, hätte ich wahrscheinlich auch Bischof Marx dazu gemacht
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#42   Rudolfus   11:26:52 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
„Ein Kardinal stehe fest in der Treue zum Heiligen Vater und habe ihn in seinem Dienst mit vollem
Einsatz zu unterstützen. Das wolle er gerne und mit Freude tun.“
Ein Treuebekenntnis zum Hl. Vater ist auch durch einen vom Hl. Vater bestellten deutschen Bischof keine Selbstverständlichkeit, und auch nicht für einen vom Hl. Vater ernannten deutschen Kardinal.
Zahlreiche DBK-Funktionärsbischöfe agieren zumeist so, als wären sie alleine aus dem DBK-Apparat hervorgegangen, und erst nachträglich durch den Hl. Vater bestätigt worden – die Realität der meisten DBK-Bischöfe, die angeblich „vom Hl. Vater frei ernannt wurden“, läßt keinen anderen Schluß zu, denn sonst würden sie sich dem Hl. Vater auch verbunden fühlen und diesem gehorchen.
Tatsächlich sind die einzigen Weisungen für die DBK maßgeblich, die die DBK selbst beschlossen hat – päpstliche Weisungen müssen erst durch die DBK geprüft werden, ob sie für die DBK akzeptabel sind, und gegebenenfalls in DBK-Neuanweisungen „interpretiert“ werden bzw. für unverbindlich erklärt werden, nach dem Prinzip „die DBK hat immer recht, der Papst ist weit weg, und hat uns bevollmächtigt zu tun, was wir wollen“, und nach dem Prinzip „wir machen mit unserer Kirchensteuer, was wir wollen“. Kein Wunder, daß der Hl. Vater die DBK-Pflichtsteuer abgeschafft hat, und die DBK das nicht hinnehmen will, denn ihr Argument ist ja, daß sie das Geld von den römischen Katholiken erhebt und damit auch alleine die verbindlichen Anweisungen ausgibt – und dann sollen alle der DBK gehorchen, und nicht dem Hl. Vater, dem die DBK so treu dient, wie Judas.
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#41   Prof Rempremmerding   10:23:27 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Rotarierkardinal MARX
Große Preißnpappm :-[ ,
nix dahinter :-! !
Kein Grund der Freude für den Rest des katholischen Bayern, in dem schon jetzt dank Döpfner und seiner Rotte außer ein bisschen Folklore nicht mehr viel vom katholischen Glauben übrig ist,
sondern ein weiterer Triumph der Loge, die den Rotarierbruder Marx jetzt ins ehedem heilige Kollegium gehievt hat!
Lacrimosa dies illa!
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#40   monens   09:48:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Archaeo: Wie wärs mit dem „Phänomen“ der unbussfertigen Verstocktheit ?!
Es ist in der wahren Theologie wohl bekannt; laienhaft formuliert; es handelt sich um eine Art selbstgerechten Grössenwahn, der die Wahrheit Jesus Christus und die unfehlbare Lehre Dessen geheimnisvollen Leibes, der Kirche, ausblendet und derart überzeugt ist von sich und von seinen Ansichten, dass es pathologische Züge annehmen kann
www.razyboard.com/…07667-5889359-0.html
schlimmstenfalls kann es zum ewigen Seelentod führen
www.razyboard.com/…07697-5847661-0.html
rechtzeitige Behandlung kann aber diese Krankheit stoppen
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Angezeigt sind Reue über die begangene Sünden, Busse und Wille zur Umkehr
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
sowie ein langzeitiger „Aufenthalt“ in der Seelenläuterung
www.razyboard.com/…07914-5851162-0.html
Nur so kann der Mensch wieder seiner Berufung
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
der Anteilhabe am göttlichen dreieinigen Leben gerecht werden
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#39   Archaeo †   09:18:28 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Galilei: Das Phänomen des „Besserwissens“
ist in der Psychiatrie wohl bekannt. Laienhaft formuliert: Es handelt sich dabei um eine Art „Sendungsbewusstsein“, das so stark werden kann, dass der Kranke alles andere „ausblendet“ und derart überzeugt ist von sich und seinen Ansichten und derart fixiert ist auf die entsprechende Materie – im vorliegenden Fall auf Religiöses – mit der Folge, dass all dieses pathologische Züge annehmen kann. Schlimmstenfalls kann dieses Krankheitsbild zur Dementia (vulgo: Verblödung) führen. Rechtzeitige ehandlung jedoch kann diese entwicklung stoppen. Angezeigt sind zumeist der einsatz hochpotenter Neuroleptika (Haldol o.ä.) und langzeitlicher Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik.
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#38   galilei   07:33:37 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Rudolfus
Lieber Rudolfus:
„Gott weiß alles, Rudolfus weiß alles besser!“
Gehen Sie doch bitte einmal in sich und prüfen Sie sich ehrlich, ob nicht Glauber vielleicht doch recht hat. Ich habe Ihnen schon in einem anderen Artikel geraten, etwas gegen Ihre offensichtlichen Verhaltensstörungen zu tun. Psychotherapie kann wirklich Erfolg haben!
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#37   Atzmon   00:33:04 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
„Diese „Neue Welt“ zehrt an uns stetig.
Wenn wir nicht daran denken, wenn wir wach bleiben, dann werden wir auch unbewusst mitgerissen…Aber der Internationalismus ist nicht die richtige Lösung…Das heißt, die Lösung von den Problemen der „modernen Welt“ ist nicht, das „Alte“ einschließlich der „alten“ Religion anzupassen, sondern die „Neue Welt“ zu Jesus Christus zurückzuführen“
:(3 :&)
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#36   Unschuld   00:22:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Leider
Liebe Mitchristen,
im deutschen Episkopat gibt es leider so gut wie kein leuchtendes Vorbild christlichen Glaubens. Wie soll es denn dann mit dem christlichen Leben in Deutschland weitergehen, wenn alle, die „etwas zu sagen haben“ lieber dem Zeitgeist hinterher rennen und dann und wann bedauern, dass es mit dem christlichen Glauben bergabgeht?
Immerhin haben einige Bischöfe Grußbotschaften an die Veranstalter des Marsches für das Leben beigesteuert! Herr Marx war nicht darunter, hat er doch anscheinend etwas gegen Lebensschützer! Traurig, dass dieser auch Kardinal wurde.
Gruß
Unschuld
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#35   Glauber   00:14:51 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Erzbischof Marx entstammt…
@Rudolfus
„Viele der Umstürzler von vorgestern sitzen jetzt vermutlich
bereits in der Hölle. Tragisch.“ Ja Rudolfus, woher möchten
Sie das wissen? Und welche Umstürzler sind es? Ihre Selbst
herrlichkeit und Allwissenheit nervt. Man ist versucht nach
dem Unterschied zwischen Gott und Ihnen zu fragen. Ergebnis:
„Gott weiß alles, Rudolfus weiß alles besser!“
Zu Der Mixa-Jäger pinselt seinen wohlgenährten Bauch. Was ist daran christlich, was katholisch?
Nichts davon! Nur Eifer mit Geifer. Traurig!
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#33   Atzmon   23:39:13 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Gnade und Dankbarkeit
Hervorragende Predigt Seiner Exzellenz Williamson.
Ein Gefäß mag zwar weniger Wert sein als sein Inhalt, doch es schützt diesen. Der Mensch ist das Gefäß für seine geistige Natur, die Seele.
Ist der Mensch schmutzig, verdorben (HOMOsex verirrt, ZIONfan, Materialist, unbußfertig) dann wird auch der Inhalt, seine „Seele“ verdorben.
Voralledem steht die Reinigung, die Beichte und Buße
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#31   Rudolfus   23:28:48 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Samurai: Neue Geistliche Gemeinschaften sind Teil der Novus-Ordo-Hierarchie, die nicht zur
Tradition des Vetus Ordo gehören. Ich sehe dort keinen traditionalistischen Geist, sondern den Greuel der Novus-Ordo-Messe in all seinen Formen.
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#30   Samurai   22:59:08 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@ Rudolfus
Lesen Sie mal bitte meinen Artikel in der Leserzeitung über Neue Geistliche Gemeinschaften –- Ihre Meinung interessiert mich.
Gottes Segen,
Ihr Samurai
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#29   Ernst von Zwiefalten   22:50:20 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Marx hat
dem kranken Mixa geholfen. Vielleicht nicht schön, sicher gegen dessen Willen aber:
Mixa war schwer alkoholkrank und unfähig zur Amtsführung.
Marx hat wie ein verantwortlicher Offizier gehandelt und die Führung übernommen.
Zollitsch hat die Fouls ausgeführt aber der wird auch nur hier >:) >:) >:) Kardinal
Redaktion benachrichtigen
#28   Rudolfus   22:50:17 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Erzbischof Reinhard Marx entstammt einer jüngeren, bedeutend offeneren Generation als die
verbissene Pastoralkonferenz-Umstürzlergeneration, die wir dem Judaspapst Montini zu verdanken haben, der ja auch alle Bischöfe mit 75 Jahren pensionieren ließ, um seine montinianische Modernistenumsturzbande möglichst schnell über die Diözesen zu setzen.
Vermutlich hat der künftige Kardinal Marx, im Gegensatz zu den Modernismusapostaten und Pastoralkonferenzumstürzlern, noch nie einen katholischen Glaubenskurs besucht, und kennt den katholischen Glauben nur vom Hörensagen – er selbst hat ja nur die modernistische Apostasie studiert, die der niederträchtige Montini in die Kirche eingelassen hat.
Montini, und der modernistischen Umsturzbande, wird man nicht nachsagen können, daß diese nicht in ihrer Jugendzeit, und während des Studiums, den katholischen Glauben kennengelernt haben.
Umso unentschuldbarer deren Leben als Hierarchen der Kirche, oder gar als Apostaten, zu denen Montini zwar nicht zählte, die er aber protegierte, um es sich mit den Logenbrüdern gutzustellen, durch deren Gnade er ja das Papsttum erhalten hatte.
Viele der Umstürzler von vorgestern sitzen jetzt vermutlich bereits in der Hölle. Tragisch!
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#27   Martin von Porres †   22:33:17 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der Papst
ist eine Institution, entfernt wie der „Dalei Lama“. Die Person ist gleich, weil sie der hl. Geist erwählt hat. Es hat uns daher nicht zu kümmern. Für die Christen zählt die Institution und die kann rieseln soviel sie mächtig ist.
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#26   Archaeo †   22:18:36 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der hier als „greis“ bezeichnete Papst
ist geistig weitaus jünger als eine Vielzahl von hier präsenten Schreibern, die vermutlich weitaus weniger Lebensjahre zählen als Benedikt, denen jedoch aufgrund ihrer weltanschaulichen und religiösen Vergreisung bereits der Kalk aus den Hosenbeinen rieselt.
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#25   Martin von Porres †   22:07:40 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Furchtbar
„Das Licht leuchtet in der Finsternis“ – Niemand wird seine Gerechtigkeit zur Schau tragen, wie ein Schausteller.
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#24   Mary Cruz   22:04:11 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Nicht nur beten
müssen wir, sondern umkehren, statt Gott den Rücken kehren – ebenso fasten und beten, damit die Hirten an den gläubigen Christen die Gnade Gottes sehen.
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#23   consolamini   21:26:00 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
und ich bleibe dabei…
…wir müssen dafür beten, dass der kardinal Marx noch gut katholisch wird, und die echten Zeichen der zeit in richtiger Weise erkennt, d.h., dass nur ein klares katholisches Profil in Liebe und Herzlichkeit klar verkündet (durchaus mit Weißwürscht, Bier, Blasmusik und Brezen NACH der überlieferten Messe!) dem Menschen zum tieferen Glück verhilft…
Sancta Maria, Mater Ecclesiae et Patrona Bavariae, ora pro nobis!
:-)
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#21   Das Kind   19:45:33 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
O-Ton Marx:
„Für mich ist die Ernennung ein Ansporn und eine Herausforderung. „ – Nur für was? So weiter wie bisher? Mit Spaltungen, Lügen, Heuchelei, Schwulettenpolitik? – Den bayrischen Katholizismus in seinem Lauf hält Richtung Abgrund weder Ochs noch Esel auf. Danke, Eminenz Marx, Du eitler Geck!
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#19   OttoII †   19:36:54 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
naa…?
wo bleibt denn die Schlagzeile: „WIR SIND KARDINAL“ ?
Oder freuen sich die deutschen Katholiken gar nicht…
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#18   Nr17   19:31:19 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
das kulinarische rom
wird dem reinhard gut gefallen…
theologisch wird er sich wohl auch an die umstände anpassen da die runden eben nicht gern anecken
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#17   Mary Cruz   19:30:22 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Wenn Gotthard, der bekanntlich Abtreibungsvereine gutheißt,
so außer sich vor Freude über die Ernennung ist, deutet das auf nichts Gutes hin!
Dass Bischof Marx den Lebensschützern den Zutritt zu einer Kirche verwehrt hat, hat ihn bestimmt auch sehr gefreut.
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#16   Lycobates   19:27:46 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
noch einmal an Naturella
Ihre Schmerzen tun mir leid.
Sie brauchen aber Beiträge, die wehtun, gar nicht zu lesen. Das hilft.
Ihre „Sachkritik“ nehme ich zur Kenntnis.
Einen syntaktischen Kurzschluß oder eine sprachliche Unstimmigkeit in diesem oder jenem Beitrag habe ich im nachhinein leider auch schon entdeckt (nicht nur bei mir!). Man sollte nach dem Zusammenbasteln, Einfügen und Neuformulieren immer noch einmal genau alles lesen, bevor man auf „Absenden“ drückt.
Und auch der Platzmangel (bei 1500 Zeichen) bewirkt manchmal, daß die Gedanken etwas zu gestrafft, als es auch den Belesensten dieser Erde zumutbar ist, formuliert werden müssen.
Aber gehen Sie doch bitte weiter mit dem guten Beispiel voran!
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#15   Martin von Porres †   19:19:32 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Gotthard
das war ja absehbar, dass der Strom den Weg des geringsten Widerstandes geht. Bei Wagner in AT war es ja nicht anders. Es setzt sich Charles Darwin durch. Dh. Das Recht des Stärkeren, wie es bei Menschen üblich ist.
Der Papst hat m.E. Einen Verlust an Authenzität verloren, dh. Seine Glaubwürdigkeit leidet. Gott ist die Liebe macht den Verstand alle.
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#14   Gotthard   19:11:28 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Klasse!
mit Erzbischof Marx hat das Kardinalskollegium ein wichtiges neues Mitglied bekommen. Herzlichen Glückwunsch…
alles Tradi-Gefasel hat also nichts genutzt … zum Glück!
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#13   monens   18:39:20 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Unbedingt wieder zur priesterlichen Pflichtlektüre machen
Dass sich folgende Mahnungen von Papst Pius XI.
www.razyboard.com/…07698-5821648-0.html
nicht ohne Grund erfolgt sind, sehen wir am heutigen Schaulaufen im „Pirouttendrehen“ mit dem Weltgeist; die Zeit ist überreif für die Wiedereinführung des verbindlichen Antimodernisteneides für hw Priester
www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
zum Segen der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#12   kurt friedgen   18:20:53 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Traurig!
Es ist schon traurig, mit welchen „Verdiensten“ man heutzutage Kardinal werden kann!
Ich hätte Benedikt XVI. mehr Weitsicht gewünscht. Aber er kann ja auch nur aus den Krücken auswählen, die zur Verfügung stehen.
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#10   lux in tenebris   18:03:42 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Es kommt einem wirklich nurmehr das
:-! bei diesem verlogenen Schwulst, der von diesen zingulierten Herren abgesondert wird.
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#8   Lycobates   17:59:42 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
an Naturella und Thomasius
Was ich von der Priesterbruderschaft St.Pius’ X. halte, namentlich von ihren abwegigen Annäherungsversuchen an die Konzilssekte, die für sie die katholische Kirche, und doch wieder nicht die katholische Kirche ist (es ist sie nicht! wenn sie auch deren Strukturen weitgehend übernommen hat und usurpiert), ist aus meinen Wortmeldungen hinreichend klar. Unbeschadet meines Respekts für den verstorbenen EB Lefebvre und viele Priester dieser Vereinigung sowie ihrer Verdienste um den Fortbestand der Sakramente.
Daß Sie nicht wissen (oder nicht zu wissen vorgeben), wer der modernistische Bischof Roncalli war, der die Konzilssekte samt nachfolgendem Zirkus begründete, möchte ich Ihnen nicht verübeln.
Er wurde als „Johannes XXIII.“ von seinem dritten Nachfolger zur Ehre der Kekstische erhoben.
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#6   Thomasius   17:37:52 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Lycobates
Eines Tages fällt der Vorhang für den Zirkus Roncalli. Dann müssen alle geradestehen für was sie waren, bzw. zu sein vorgaben.
Sie meinten sicherlich die Piusler, die sich mehr in menschlichen und damit sündigen Gewohnheiten „geborgen“ fühlen. >:)
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#5   Lycobates   17:28:12 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
ein positives Wort @Rheiny
besser wäre es jedoch, wenn er ausschließlich die Alte Messe zelebrieren würde
Herr Marx wurde 1979 bzw. 1996 von (vermutlich gerade-noch-Bischof) Degenhardt (Bischofsweihe 1.5.1968), bis zum Gegenbeweis nach dem neuen (unwirksamen) Ritus zum „Priester“ und „Bischof“ geweiht.
Es wäre demnach nicht „besser“, wenn Herr Marx die „alte Messe“ lesen würde, sondern es ist im Gegenteil ganz gut so, daß Herr Marx von Meßsimulationen ganz Abstand nimmt.
Keksfeiern darf er munter, da ist kein (sakramentaler) Schaden.
Übrigens bleibt Herr Marx auch nach dem 21. November Herr Marx.
Katholiken brauchen sich darüber nicht aufzuregen. Eines Tages fällt der Vorhang für den Zirkus Roncalli. Dann müssen alle geradestehen für was sie waren, bzw. zu sein vorgaben.
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#3   freitagsFisch   17:08:49 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
traurig
Marx als Kardinal – traurig. Wie kann das passieren?
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#2   Rheiny   17:06:20 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Ein positives Wort zu EB Marx ist hier absolut nicht zu erwarten
Es zählt allein, ob der Erzbischof ein Unterstützer der Alten Messe ist oder nicht. Wenn ja, dann ist er gut – besser wäre es jedoch, wenn er ausschließlich die Alte Messe zelebrieren würde und die neue Messe in seinem Bistum abschafft. Tut er das nicht, hat er sich das Urteil schon selbst gesprochen, denn es gibt nur dieses eine Kriterium für die Beurteilung eines Bischofs (zumindest im Welt- und Denkhorizont von kreuz.net).
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#1   consolamini   16:59:08 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
naja, naja…
man sollte das alles gar nicht sooo aufgeregt betrachten… Das der Münchner EB Kardinal mal werden würde, lag ja irgendwie schon klar auf der Hand… Und wichtiger ist, wer Papst ist, nicht so ganz wichtig, wer Kardinal ist…
Beten wir lieber wieder mehr und seien wir selber treu im Glauben!
o^/ ^-^
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