Petrus schläft und Judas wacht: Die deutschen Altliberalen haben den greisen Bayrischen Papst in der Tasche. Was von der Kirche in Deutschland übrigbleiben wird, ist schon absehbar.
(kreuz.net, München) „Daß der Heilige Vater mich in das Kardinalskollegium berufen hat, ist für mich,
aber auch für das Erzbistum München und Freising und die Katholische Kirche in Bayern eine große Ehre.“
Das erklärte der der zum Kardinal ernannte Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising am frühen
Nachmittag in einer Stellungnahme.
Der Papst unterstreiche damit die Verbundenheit mit seinem Heimatbistum,
das er selber kaum fünf Jahre geleitet hat.
Erzbischof Marx betrachtet die Ernennung floskelnreich als
Ansporn und Herausforderung.
Ein Kardinal stehe fest in der Treue zum Heiligen Vater und habe ihn in
seinem Dienst mit ganzem Einsatz zu unterstützen – posaunt der Erzbischof: „Das will ich gerne und mit
Freude tun.“
Viele leere, altliberale Sprüche
Es sei gerade in der heutigen Zeit eine „Herausforderung“,
Kardinal zu sein – geht es mit Leerformeln weiter.
„Die Erschütterungen der letzten Monate“ – Mons.
Marx spricht von dem Mißbrauchs-Hoax, den er mit der Verurteilung Unschuldiger kräftig anheizte – müßten
Ausgangspunkt einer geistlichen Vertiefung werden.
Der künftige Kardinal redet wie ein Parteifunktionär:
Er wolle gemeinsam mit dem ganzen Volk Gottes, so wie es das Zweite Vatikanische Konzil sage, die Zeichen
der Zeit deuten.
Oder: Er wolle „offen sein für das vielfältige Zeugnis des Glaubens im Volk Gottes“.
Oder: Er wolle den „Geist der Communio, der Einmütigkeit, lebendig halten“.
Freuden-Rituale
Zahlreiche
deutsche Bischöfe schickten dem künftigen Kardinal ihre Glückwünsche.
Erzbischof Robert Zollitsch
bemerkte, daß Mons. Marx von Anfang an die Weichen der – altliberalen – Bischofskonferenz mitgestellt
habe:
Mit der Ernennung zum Kardinal würde das – altliberale – Wirken von Mons. Marx „in besonderer
Weise gewürdigt.“
Bischof Franz-Josef Tebartz-van Elst dankte dem künftigen Kardinal für das „kollegiale
und konstruktive Miteinander“.
Bischof Gregor Maria Hanke unterstrich die Bedeutung der Ernennung für
die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, deren Stiftungsrats-Vorsitzender Mons. Marx ist.
Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn betrachtet die Ernennung mit Freude für sein Erzbistum aus
dem Mons. Marx stammt.
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62 Lesermeinungen
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@Glauber da möchte ich dir als Österreicher beipflichten… zum Verzweifeln gibts allerdings keinen
Grund. Da muss schon was ärgeres geschehen als ein 91jähriger Altnazi.
Pater Robert Mario Saur Oh je, bitte nicht noch einmal einen Österreicher, der die Deutschen das Deutsch-sein
lehren will. Das hatten wir schon einmal und es wurde zur Katastrophe. Pater Rupert Mayer, Pater Alfred
Delp, der Österreicher Franz Jägerstätter und auch der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer, um
nur einige wenige zu nennen, mussten mit dem Leben be- zahlen. Sinn-, absolut sinn- und erbarmungslos
wurden sie ermordet.Und da faselt heute noch oder schon wieder je- mand von deutschen Jungmännern, die
noch gesund dem Sporte nachgingen (die kranken wurden eingesammelt und getötet) während der deutsche
Mischwald unser Land beseelte (und an den starken Ästen gelegentlich Menschen hingen) hart und knorrig
wie die deutsche Eiche (aus deren Holz man stabile Böcke fertigen konnte zur Folter) und das sanfte und
biegsame Holz der Linde (zur Gitarre verarbeitet konnte man so muntere Liedchen begleiten wie es zittern
die morschen Knochen). Wie verbohrt muss man denn ei- gentlich sein? Und der hl.Vater wird vor Freude
an die Decke springen, wenn er lesen muss, dass er einst selbst ein strammer deutscher Jungmann gewesen
war. Wie würde Karl Valentin wohl sagen? „So schön lustig könnt es sein, wenn es nicht so zum Weinen
wäre.“ Was sagen denn die Mitbrüder des Herrn Pater, und was die Ordensoberen? Es ist zum Verzweifeln.
zu Pater R.-M. Saur – Vergelt’s Gott ! Ein herzliches Vergelt’s Gott für die wahren Aussagen Pater Saur.
Der Satan ist in der deutsch-katholischen Kirche mitten drin – in Form von KARDINÄLEN; Bischöfen und
anderen Schauspielern die am Altar rumtänzeln. Betet für diese abgefallenen Kreaturen !
Was erlauben SIE sich? Ich muss ja sehr bitten meine Herren, ich habe mit meinen 91 Jahren auch noch andere
Dinge zu tun, als Tag und Nacht meine Beiträge im Internet auf Antworten zu kontrollieren, aber ich verbitte
mir die Behauptung, was ich sage sei Satire. Ironie basiert auf der Lüge und ist damit Teufelswerk –
wer sich ihrer bedient hat sich seinen Platz in der Hölle bereits vorbestellt. Ich denke Sie sollten
sich einmal mirt der Realität vertraut machen und mein Buch „Heilige Gemeinschaft- Ratgeber für die
katholische Familie“ lesen, dann wissen Sie, wie ernst mir meine Sache ist. Es macht mich jedoch traurig,
von Günschnäbeln wie Ihnen hören zu müssen, man bräuchte mich nicht mehr, Sie wissen genau, dies
stimmt nicht, Gott braucht menschen wie mich, gerade in der heutigen Zeit, sont hätte er mich nicht so
lange schon erhalten. Und Pater Pio ist ein großes Vorbild von mir, wie Sie auch meinem Buch (s.o.) entnehmen
können – Pius XII ist ein großes Vorbild für alle Katholiken, nicht nur die Priester. Und ausländerfeindlich
bin ich sicherlich nicht, schließlich komme ich selbst aus dem schönen Österreich und habe Jahrzehnte
damit verbracht, das Wort des Herrn in die entlegendsten Winkel dieser Welt zu tragen, nur um nach meiner
Rückkehr feststellen zu müssen, daß die Sitten in der Heimat verwahrlost sind. Das ist ein Schmerz
den Sie sich sicherlich kaum vorstellen können, denn Sie kennen es ja nicht anders, aber bitte unterstellen
Sie mir nichts, von dem Sie nichts verstehen, Ihr Pater Saur
Der Mixa-Jäger… Pater Robert Maria @Paul M. Soll man den Pater Robert Maria Saur ernst nehmen? Das
wäre ja schrecklich, so viel dummes Zeug auf einmal, heute 2010. Obwohl…die braune Sauce kocht ja schon
mal wieder auf. Ich will es nicht ernst nehmen, ich halte es für eine, gar nicht so schlechte, Satire
und hoffe sehr, dass ich mich nicht täusche.
B. Mixa war doch der löblichste Bischof überhaupt! Er hat den Exorzismus beherrscht und die Bibel streng
befolgt. Möge der HERR jene zerschmetern und blutig rächen, welche sich seinem Wort widersetzen! ______________________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
Pater Robert Maria Saur: Was erlauben Sie sich? Sind Sie ausländerfeindlich? Nach Ihrer Wortwahl zu urteilen
(Deutscher Jungmann, deutscher Mischwald, deutsche Eiche) sind Sie ein älterer bis alter Mann, der dem
NAZI-Regime sehr nahegestanden sein muss! Schämen Sie sich; solche Priester brauchen wir nicht, sondern
heiligmäßige, im Sinne enes Pater Pio! „Nicht so kahl und steinig, wie die kahglen Gehölze der Südländer,
nein, hart und knorrig, wie die deutsche Eiche…“ Schon wieder?! Schämen Sie sich! Wir hören bei Ihnen
ständig das Wort: Deutsch, deutsch, deutsch… Das lässt ja tief blicken! Gibt es nur Deutsche in Ihrer
Kirche?
Verfall von Anstand und Moral Liebe Gemeinde, Sie sollten sich nicht in Diskussionen über unsere geistlichen
Führer aufreiben, es gibt schlimmere Probleme zu lösen, denn es ist die Jugend unseres landes, um die
wir kämpfen müssen. ist es doch die bunte Medienwelt, die heute den Zeitgeist in jedes traute Heim transportiert
und die unschuldigen Geister unserer Kinder korrumpiert. Wieviel besser war es doch noch zu meiner Zeit,
in meiner Jugend, als der deutsche Jungmann noch gesund dem Sporte nachging, wie der deutsche Mischwald
unser Land beseelte und nicht seine körperliche und geistige Gesundheit schädigte im Zuge der Huldigung
der Höllenmaschine. Nicht so kahl und steinig, wie die kahglen Gehölze der Südländer, nein, hart und
knorrig, wie die deutsche Eiche und doch sanft und biegsam, wie das sanfte Holz der Linde, so war er,
der deutsche Jungmann. Doch all dies ist lang vorbei und es erfüllt mich mit tiefer Besorgnis und Trauer,
daß selbst unser wundervoller Papst, unser allseits geliebter Benedikt XVI, seinerzeit selbst ein strammer
deutscher Jungmann, offensichtlich dem Werk des Satans im eigenen Lande nicht mehr Einhalt gebieten kann.
Ich habe daher beschlossen meine Missionsarbeit auf das Internet, diese Dömane in welcher alles Böse
frei und ungehindert die Seelen junger Menschen verseuchen kann zu verlagern und ich rate Euch allen,
die Ihr dies hier lest: Kehret um ehe es zu spät ist, denn das Ende ist nahe und Gott wird kommen um
zu richten die Lebenden und die Toten! Hallelujah
Der Mixa-Jäger Ach Rudolfus, irgendwo hakt es bei Ihnen immer. Wenn es um den wohlgenährten Bauch des
Erzbischofs u.künftigen Kardi- nals Marx geht, verweisen Sie auf ein Apostolisches Schrei- ben des „sel.Johannes
XXIII,“ worin er zur Buße aufruft. Als Schüler saß ich mit Freunden vor dem Fernseher, ge- spannt auf
die Verkündung des neuen Papstes. Der Name sagt uns zunächst nichts. Und dann zeigte sich ein etwas
sehr dicklicher, grobschlächtiger Herr. Und das nach Pius XII, den asketisch, unnahbaren Kirchenfürsten.
Wir waren ent- täuscht, aber nicht lange!Sehr schnell hatten wir ihn in’s Herz geschlossen. Wir waren
stolz auf ihn und sind es heute noch!!Und nun kommen Sie und führen gänzlich absurd diesen Papst in’s
Feld. Das macht mich wütend!In all Ihren Beiträgen, die ich gelesen habe, sind Sie mit Ihren geäusserten
Ansichten von denen des sel.Johannes XXIII weiter entfernt, als man bei Föhn- wetterlage von der Zugspitze
aus sehen kann. Das ist ver- dammt weit!! Sie schreiben zu viel und leider auch viel Un- sinn. Machen
Sie das hauptamtlich? Werden Sie dafür auch gar noch bezahlt?
Papst ernnent erneut einen abgefallenen Bischof zum Kardinal Offenbar scheint der Papst auch unter dem
Druck der Freimaurer klein beigegeben zu haben – oder aber die Bilderberger üben auch noch zusätzlichen
Druck aus. Vor Gott wird auch der hl. Vater verantworten müssen – warum er einen Deutschen Bischof, der
im Auftrag Satans arbeitet, zum Kardinal ernennt. Eine ganz klare Falschentscheidung des Papstes – und
ein trifftiger Grund sich sofort von der Kirchensteuerzwangsababe zu trennen. Wer diesen Augiasstall noch
finanziell unterstützt, der hat keinen Verstand – oder hat ihn verloren. R.I.P. deutsch katholische Kirche
!
„Die deutschen Altliberalen haben den greisen Bayrischen Papst in der Tasche.“ Das klingt für mich irgendwie
anmaßend. Wäre kreuz.net oder der Redakteur dieses „Artikels“ der bessere Papst? Einer den niemand in
der Tasche hätte? Aber auf Youtube ist zieht Hagen Rether über Papst Benedikt XVI auch nicht freundlicher
her. Der Heilige Vater hat qua Amt Respekt verdient! Auch von Traditionalisten!
#61 Rudolfus 22:25:09 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Samurai: Nein, ich wollte nur Ihre Meinung ergänzen, was Sie geschrieben haben, ist völlig richtig
Es gibt einige extreme Sühneorden, deren Einstellung normale Katholiken nicht nachvollziehen können
(ich auch nicht ganz), aber auch diese Sühneorden haben ihren Platz unter dem Dach der Römisch-Katholischen
Kirche erhalten, und der Papst hat deren Statuten approbiert. Die Katholische Kirche ist innerlich traditionell
sehr tolerant – sofern alle Gläubigen dieselben Dogmen annehmen und dem päpstlichen Lehramt im Glaubensgehorsam
verpflichtet sind, also alle denselben katholischen Glauben teilen (was ja in der Modernistensekte, die
sich heute in der Kirche eingenistet hat, nicht mehr der Fall ist). Auch einige Heilige haben einige extreme
Bußwerke verrichtet, die tw. schockieren, und die man nicht nachahmen sollte, wie etwa die Säulensteherheiligen,
die jahre- und jahrzehntelang auf einer Säule standen, aber die Kirche hat auch deren Bußwerk akzeptiert
und verehrt sie als Heilige. Daneben gibt es ja auch die großen Leidensmystiker, vor allem Mystikerinnen,
die lange bettlägrig waren, und das Leiden Christi in mystischerweise miterlebten: Therese v. Konnersreuth,
Martha Robin. Oder die Leiden des hl. Mystikerpriesters Padre Pio! Möge uns deren Leiden allen zugute
kommen. Der einzige Weg zu Gott führt über das Kreuz – auch uns, und dieses Kreuz tritt dort auf, wo
wir es am wenigsten erwarten, aber das ist Charakteristikum des Kreuzes, das es ungelegen kommt.
#60 Samurai 21:56:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@ Rudolfus Sollte es so rübergekommen sein, als wollte ich den christlichen Glauben oder die Kirche lächerlich
machen, bitte ich um Verzeihung, nur bin ich überzeugt, daß beide Extreme vermieden werden sollten-
übertriebene Genüsse im Sinne von Sucht und ebenso übertriebener Verzicht. Es gab übrigens in der
Vergangenheit jemanden, der schon mal von seinen Gegnern als Fresser und Säufer bezeichnet wurde. Also
sollten wir versuchen, den Mittelweg zu finden. Was Buße betrifft, kann ich sie nur selber leisten, aber
ich kann für andere beten, daß sie bereuen- keine Frage.
#59 Rudolfus 21:04:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Samurai: Die Katholische Kirche lehnt die irdischen Genüsse nicht ab, ermahnt aber zum freiwilligen
persönlichen Opfer innerhalb der erlaubten Genüsse auch außerhalb der Fastenzeit, unter dem Motto freiwilliger
Buße, für eigene Sünden und für die Sünden der anderen, im Alltag, um immer wieder unseren Blick
auf Gott zu lenken. Kleine Opfer helfen auch im Erwerb der Tugend des Maßhaltens. Manche Katholiken nehmen
bis heute freiwillige Opfer eines Opferalltags auf sich, namentlich in den Sühneorden, um für die Kirche
und für die Menschheit stellvertrend Buße zu tun, und näher bei Gott zu sein. Buße und das Opfer entsprechen
natürlich nicht dem heutigen Zeitgeist – die Menschen unserer Zeit nehmen auch Opfer auf sich, aber nur,
wenn sie irdische Ziele wie die eigene Fitness erlangen wollen, oder eine höhere berufliche Ausbildung.
Warum sollen wir nicht auch Opfer auf uns nehmen, mit dem Ziel übernatürlicher Buße, und Gott näher
zu sein, wie es die Kirche seit jeher lehrt? U. L. F. von Fatima ruft auf, viel Buße zu tun, und das
ist ganz und gar katholisch. Die Sünden der Welt werden durch Buße gesühnt und Gott gnädiger gestimmt.
Die modernistischen Pseudokatholiken werden das nie verstehen, und machen, wie sie es nicht anders können,
die Lehre der Kirche lächerlich, weil sie keinen positiven Glauben haben, sondern nur von der Negation
und der Diffamierung des Katholischen leben. Der sel. Johannes XXIII verfaßte ein Apostolisches Schreiben,
und rief zur Buße auf. Das – Buße – rufen auch die Engel im 3. Geheimnis v. Fatima, das eine große
Christenverfolgung beschrei…
#57 Samurai 20:14:14 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@ Fritz Momentan fällt mir keiner ein. Aber die grossen Christen haben eigentlich alle ein recht entspanntes
Verhältnis zu den irdischen – will sagen kulinarischen – Genüssen gehabt, z.B. Thomas von Aquin.
#55 Samurai 20:07:01 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Fritz Eichelkrauth Tja, gutes Essen sorgt dafür, daß es dem Leib gut geht und wie heisst es doch treffend:
„Pflegt euren Leib, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“
Samurai Auch damals haben die Medien alles verschwiegen. Brieftauben, die kritische Zeitungen überbringen
sollten wurden mittels einer Phaserkanone eliminiert. Daran hat sich nicht viel geändert. Meist stimmt
das, was man sich einbildet. Einbildung ist auch eine Bildung. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Luther
Darwinist war. Wenn man sich Photos von ihm anschaut, wird das sehr schnell deutlich!
Hacki – nicht nur das! Schau dir mal seine Hände an, die sind groß und muskulös. Das ist nicht normal
für einen fresssüchtigen Rotarierpriester, die Hände sind so groß wie die eines Freimaurers, der sich
jahrhundertelang damit beschäftigt der Kirche ein Mausoleum zu maurern. Würde mich also nicht wundern,
wenn man der Martin Luther auch so große Hände hatte. Pervers.
Bilder sagen mehr als Worte. Wer diesen Herrn Marx anschaut, sieht, daß er nach Rotariermanier rein weltlich
gesinnt ist: ehrsüchtig, fresssüchtig, herrschsüchtig… Kompetenz in Spiritualität wird diesem Prälaten
wohl niemand zutrauen. Aber für die Ökumene ist es eine Bereicherung, denn für Martin Luther war „Fressen,
Saufen und Maulaufreissen“ der Lebensinhalt.
#47 Archaeo † 13:35:30 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@monens: Der ständige Schwarz-rot-Wechsel zwischen Textzeilen und Verlinkung nervt (neben dem dünnsinnigen
Inhalt) so sehr, dass wohl viele gar nicht mehr hingucken, sondern das jeweilige von Ihnen verzapfte Elaborat
gleich wegscrcollen. Besser für die Augen, besser für den Geist.
#46 Aculeus † 11:56:10 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Friedhelm: d’accord – aber vielleicht hört monämlich oder defendoof das Band irgendwann einmal ab Und
wie heißt es: Niemand ist so schlecht, dass er nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann – für
Ignoranz und Intoleranz und auch für Unwissenheit. Die Mitleser amüsieren sich an dem Geplänkel hier –
Hoffentlich!
#43 wickerl 11:31:16 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
trostlos Also wenn ich befugt wäre kardinäle zu ernennen, und der Kirche bestmöglich schaden wollte,
hätte ich wahrscheinlich auch Bischof Marx dazu gemacht
#42 Rudolfus 11:26:52 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
„Ein Kardinal stehe fest in der Treue zum Heiligen Vater und habe ihn in seinem Dienst mit vollem Einsatz
zu unterstützen. Das wolle er gerne und mit Freude tun.“ Ein Treuebekenntnis zum Hl. Vater ist auch durch
einen vom Hl. Vater bestellten deutschen Bischof keine Selbstverständlichkeit, und auch nicht für einen
vom Hl. Vater ernannten deutschen Kardinal. Zahlreiche DBK-Funktionärsbischöfe agieren zumeist so, als
wären sie alleine aus dem DBK-Apparat hervorgegangen, und erst nachträglich durch den Hl. Vater bestätigt
worden – die Realität der meisten DBK-Bischöfe, die angeblich „vom Hl. Vater frei ernannt wurden“, läßt
keinen anderen Schluß zu, denn sonst würden sie sich dem Hl. Vater auch verbunden fühlen und diesem
gehorchen. Tatsächlich sind die einzigen Weisungen für die DBK maßgeblich, die die DBK selbst beschlossen
hat – päpstliche Weisungen müssen erst durch die DBK geprüft werden, ob sie für die DBK akzeptabel
sind, und gegebenenfalls in DBK-Neuanweisungen „interpretiert“ werden bzw. für unverbindlich erklärt
werden, nach dem Prinzip „die DBK hat immer recht, der Papst ist weit weg, und hat uns bevollmächtigt
zu tun, was wir wollen“, und nach dem Prinzip „wir machen mit unserer Kirchensteuer, was wir wollen“.
Kein Wunder, daß der Hl. Vater die DBK-Pflichtsteuer abgeschafft hat, und die DBK das nicht hinnehmen
will, denn ihr Argument ist ja, daß sie das Geld von den römischen Katholiken erhebt und damit auch
alleine die verbindlichen Anweisungen ausgibt – und dann sollen alle der DBK gehorchen, und nicht dem
Hl. Vater, dem die DBK so treu dient, wie Judas.
Rotarierkardinal MARX Große Preißnpappm , nix dahinter ! Kein Grund der Freude für den Rest des katholischen
Bayern, in dem schon jetzt dank Döpfner und seiner Rotte außer ein bisschen Folklore nicht mehr viel
vom katholischen Glauben übrig ist, sondern ein weiterer Triumph der Loge, die den Rotarierbruder Marx
jetzt ins ehedem heilige Kollegium gehievt hat! Lacrimosa dies illa!
#40 monens 09:48:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Archaeo: Wie wärs mit dem „Phänomen“ der unbussfertigen Verstocktheit ?! Es ist in der wahren Theologie
wohl bekannt; laienhaft formuliert; es handelt sich um eine Art selbstgerechten Grössenwahn, der die
Wahrheit Jesus Christus und die unfehlbare Lehre Dessen geheimnisvollen Leibes, der Kirche, ausblendet
und derart überzeugt ist von sich und von seinen Ansichten, dass es pathologische Züge annehmen kann www.razyboard.com/…07667-5889359-0.html schlimmstenfalls kann es zum ewigen Seelentod führen www.razyboard.com/…07697-5847661-0.html
rechtzeitige Behandlung kann aber diese Krankheit stoppen www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html Angezeigt
sind Reue über die begangene Sünden, Busse und Wille zur Umkehr www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
sowie ein langzeitiger „Aufenthalt“ in der Seelenläuterung www.razyboard.com/…07914-5851162-0.html
Nur so kann der Mensch wieder seiner Berufung www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html der Anteilhabe
am göttlichen dreieinigen Leben gerecht werden
#39 Archaeo † 09:18:28 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Galilei: Das Phänomen des „Besserwissens“ ist in der Psychiatrie wohl bekannt. Laienhaft formuliert:
Es handelt sich dabei um eine Art „Sendungsbewusstsein“, das so stark werden kann, dass der Kranke alles
andere „ausblendet“ und derart überzeugt ist von sich und seinen Ansichten und derart fixiert ist auf
die entsprechende Materie – im vorliegenden Fall auf Religiöses – mit der Folge, dass all dieses pathologische
Züge annehmen kann. Schlimmstenfalls kann dieses Krankheitsbild zur Dementia (vulgo: Verblödung) führen.
Rechtzeitige ehandlung jedoch kann diese entwicklung stoppen. Angezeigt sind zumeist der einsatz hochpotenter
Neuroleptika (Haldol o.ä.) und langzeitlicher Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik.
#38 galilei 07:33:37 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Rudolfus Lieber Rudolfus: „Gott weiß alles, Rudolfus weiß alles besser!“ Gehen Sie doch bitte einmal
in sich und prüfen Sie sich ehrlich, ob nicht Glauber vielleicht doch recht hat. Ich habe Ihnen schon
in einem anderen Artikel geraten, etwas gegen Ihre offensichtlichen Verhaltensstörungen zu tun. Psychotherapie
kann wirklich Erfolg haben!
#37 Atzmon 00:33:04 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
„Diese „Neue Welt“ zehrt an uns stetig. Wenn wir nicht daran denken, wenn wir wach bleiben, dann werden
wir auch unbewusst mitgerissen…Aber der Internationalismus ist nicht die richtige Lösung…Das heißt,
die Lösung von den Problemen der „modernen Welt“ ist nicht, das „Alte“ einschließlich der „alten“ Religion
anzupassen, sondern die „Neue Welt“ zu Jesus Christus zurückzuführen“ :(3 :&)
#36 Unschuld 00:22:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Leider Liebe Mitchristen, im deutschen Episkopat gibt es leider so gut wie kein leuchtendes Vorbild christlichen
Glaubens. Wie soll es denn dann mit dem christlichen Leben in Deutschland weitergehen, wenn alle, die
„etwas zu sagen haben“ lieber dem Zeitgeist hinterher rennen und dann und wann bedauern, dass es mit dem
christlichen Glauben bergabgeht? Immerhin haben einige Bischöfe Grußbotschaften an die Veranstalter
des Marsches für das Leben beigesteuert! Herr Marx war nicht darunter, hat er doch anscheinend etwas
gegen Lebensschützer! Traurig, dass dieser auch Kardinal wurde. Gruß Unschuld
#35 Glauber 00:14:51 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Erzbischof Marx entstammt… @Rudolfus „Viele der Umstürzler von vorgestern sitzen jetzt vermutlich bereits
in der Hölle. Tragisch.“ Ja Rudolfus, woher möchten Sie das wissen? Und welche Umstürzler sind es?
Ihre Selbst herrlichkeit und Allwissenheit nervt. Man ist versucht nach dem Unterschied zwischen Gott
und Ihnen zu fragen. Ergebnis: „Gott weiß alles, Rudolfus weiß alles besser!“ Zu Der Mixa-Jäger pinselt
seinen wohlgenährten Bauch. Was ist daran christlich, was katholisch? Nichts davon! Nur Eifer mit Geifer.
Traurig!
Gnade und Dankbarkeit Hervorragende Predigt Seiner Exzellenz Williamson. Ein Gefäß mag zwar weniger
Wert sein als sein Inhalt, doch es schützt diesen. Der Mensch ist das Gefäß für seine geistige Natur,
die Seele. Ist der Mensch schmutzig, verdorben (HOMOsex verirrt, ZIONfan, Materialist, unbußfertig) dann
wird auch der Inhalt, seine „Seele“ verdorben. Voralledem steht die Reinigung, die Beichte und Buße
#31 Rudolfus 23:28:48 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Samurai: Neue Geistliche Gemeinschaften sind Teil der Novus-Ordo-Hierarchie, die nicht zur Tradition
des Vetus Ordo gehören. Ich sehe dort keinen traditionalistischen Geist, sondern den Greuel der Novus-Ordo-Messe
in all seinen Formen.
@ Rudolfus Lesen Sie mal bitte meinen Artikel in der Leserzeitung über Neue Geistliche Gemeinschaften
–- Ihre Meinung interessiert mich. Gottes Segen, Ihr Samurai
Marx hat dem kranken Mixa geholfen. Vielleicht nicht schön, sicher gegen dessen Willen aber: Mixa war
schwer alkoholkrank und unfähig zur Amtsführung. Marx hat wie ein verantwortlicher Offizier gehandelt
und die Führung übernommen. Zollitsch hat die Fouls ausgeführt aber der wird auch nur hier Kardinal
#28 Rudolfus 22:50:17 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Erzbischof Reinhard Marx entstammt einer jüngeren, bedeutend offeneren Generation als die verbissene
Pastoralkonferenz-Umstürzlergeneration, die wir dem Judaspapst Montini zu verdanken haben, der ja auch
alle Bischöfe mit 75 Jahren pensionieren ließ, um seine montinianische Modernistenumsturzbande möglichst
schnell über die Diözesen zu setzen. Vermutlich hat der künftige Kardinal Marx, im Gegensatz zu den
Modernismusapostaten und Pastoralkonferenzumstürzlern, noch nie einen katholischen Glaubenskurs besucht,
und kennt den katholischen Glauben nur vom Hörensagen – er selbst hat ja nur die modernistische Apostasie
studiert, die der niederträchtige Montini in die Kirche eingelassen hat. Montini, und der modernistischen
Umsturzbande, wird man nicht nachsagen können, daß diese nicht in ihrer Jugendzeit, und während des
Studiums, den katholischen Glauben kennengelernt haben. Umso unentschuldbarer deren Leben als Hierarchen
der Kirche, oder gar als Apostaten, zu denen Montini zwar nicht zählte, die er aber protegierte, um es
sich mit den Logenbrüdern gutzustellen, durch deren Gnade er ja das Papsttum erhalten hatte. Viele der
Umstürzler von vorgestern sitzen jetzt vermutlich bereits in der Hölle. Tragisch!
Der Papst ist eine Institution, entfernt wie der „Dalei Lama“. Die Person ist gleich, weil sie der hl.
Geist erwählt hat. Es hat uns daher nicht zu kümmern. Für die Christen zählt die Institution und die
kann rieseln soviel sie mächtig ist.
#26 Archaeo † 22:18:36 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Der hier als „greis“ bezeichnete Papst ist geistig weitaus jünger als eine Vielzahl von hier präsenten
Schreibern, die vermutlich weitaus weniger Lebensjahre zählen als Benedikt, denen jedoch aufgrund ihrer
weltanschaulichen und religiösen Vergreisung bereits der Kalk aus den Hosenbeinen rieselt.
#24 Mary Cruz 22:04:11 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Nicht nur beten müssen wir, sondern umkehren, statt Gott den Rücken kehren – ebenso fasten und beten,
damit die Hirten an den gläubigen Christen die Gnade Gottes sehen.
#23 consolamini 21:26:00 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
und ich bleibe dabei… …wir müssen dafür beten, dass der kardinal Marx noch gut katholisch wird,
und die echten Zeichen der zeit in richtiger Weise erkennt, d.h., dass nur ein klares katholisches Profil
in Liebe und Herzlichkeit klar verkündet (durchaus mit Weißwürscht, Bier, Blasmusik und Brezen NACH
der überlieferten Messe!) dem Menschen zum tieferen Glück verhilft… Sancta Maria, Mater Ecclesiae
et Patrona Bavariae, ora pro nobis!
#21 Das Kind 19:45:33 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
O-Ton Marx: „Für mich ist die Ernennung ein Ansporn und eine Herausforderung. „ – Nur für was? So weiter
wie bisher? Mit Spaltungen, Lügen, Heuchelei, Schwulettenpolitik? – Den bayrischen Katholizismus in seinem
Lauf hält Richtung Abgrund weder Ochs noch Esel auf. Danke, Eminenz Marx, Du eitler Geck!
#17 Mary Cruz 19:30:22 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Wenn Gotthard, der bekanntlich Abtreibungsvereine gutheißt, so außer sich vor Freude über die Ernennung
ist, deutet das auf nichts Gutes hin! Dass Bischof Marx den Lebensschützern den Zutritt zu einer Kirche
verwehrt hat, hat ihn bestimmt auch sehr gefreut.
#16 Lycobates 19:27:46 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
noch einmal an Naturella Ihre Schmerzen tun mir leid. Sie brauchen aber Beiträge, die wehtun, gar nicht
zu lesen. Das hilft. Ihre „Sachkritik“ nehme ich zur Kenntnis. Einen syntaktischen Kurzschluß oder eine
sprachliche Unstimmigkeit in diesem oder jenem Beitrag habe ich im nachhinein leider auch schon entdeckt
(nicht nur bei mir!). Man sollte nach dem Zusammenbasteln, Einfügen und Neuformulieren immer noch einmal
genau alles lesen, bevor man auf „Absenden“ drückt. Und auch der Platzmangel (bei 1500 Zeichen) bewirkt
manchmal, daß die Gedanken etwas zu gestrafft, als es auch den Belesensten dieser Erde zumutbar ist,
formuliert werden müssen. Aber gehen Sie doch bitte weiter mit dem guten Beispiel voran!
@Gotthard das war ja absehbar, dass der Strom den Weg des geringsten Widerstandes geht. Bei Wagner in
AT war es ja nicht anders. Es setzt sich Charles Darwin durch. Dh. Das Recht des Stärkeren, wie es bei
Menschen üblich ist. Der Papst hat m.E. Einen Verlust an Authenzität verloren, dh. Seine Glaubwürdigkeit
leidet. Gott ist die Liebe macht den Verstand alle.
#14 Gotthard 19:11:28 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Klasse! mit Erzbischof Marx hat das Kardinalskollegium ein wichtiges neues Mitglied bekommen. Herzlichen
Glückwunsch… alles Tradi-Gefasel hat also nichts genutzt … zum Glück!
Unbedingt wieder zur priesterlichen Pflichtlektüre machen Dass sich folgende Mahnungen von Papst Pius
XI. www.razyboard.com/…07698-5821648-0.html nicht ohne Grund erfolgt sind, sehen wir am heutigen Schaulaufen
im „Pirouttendrehen“ mit dem Weltgeist; die Zeit ist überreif für die Wiedereinführung des verbindlichen
Antimodernisteneides für hw Priester www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html zum Segen der einen heiligen
katholischen und apostolischen Kirche www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
#12 kurt friedgen 18:20:53 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Traurig! Es ist schon traurig, mit welchen „Verdiensten“ man heutzutage Kardinal werden kann! Ich hätte
Benedikt XVI. mehr Weitsicht gewünscht. Aber er kann ja auch nur aus den Krücken auswählen, die zur
Verfügung stehen.
#8 Lycobates 17:59:42 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
an Naturella und Thomasius Was ich von der Priesterbruderschaft St.Pius’ X. halte, namentlich von ihren
abwegigen Annäherungsversuchen an die Konzilssekte, die für sie die katholische Kirche, und doch wieder
nicht die katholische Kirche ist (es ist sie nicht! wenn sie auch deren Strukturen weitgehend übernommen
hat und usurpiert), ist aus meinen Wortmeldungen hinreichend klar. Unbeschadet meines Respekts für den
verstorbenen EB Lefebvre und viele Priester dieser Vereinigung sowie ihrer Verdienste um den Fortbestand
der Sakramente. Daß Sie nicht wissen (oder nicht zu wissen vorgeben), wer der modernistische Bischof
Roncalli war, der die Konzilssekte samt nachfolgendem Zirkus begründete, möchte ich Ihnen nicht verübeln.
Er wurde als „Johannes XXIII.“ von seinem dritten Nachfolger zur Ehre der Kekstische erhoben.
#6 Thomasius 17:37:52 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Lycobates Eines Tages fällt der Vorhang für den Zirkus Roncalli. Dann müssen alle geradestehen für
was sie waren, bzw. zu sein vorgaben. Sie meinten sicherlich die Piusler, die sich mehr in menschlichen
und damit sündigen Gewohnheiten „geborgen“ fühlen.
#5 Lycobates 17:28:12 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
ein positives Wort @Rheiny besser wäre es jedoch, wenn er ausschließlich die Alte Messe zelebrieren
würde Herr Marx wurde 1979 bzw. 1996 von (vermutlich gerade-noch-Bischof) Degenhardt (Bischofsweihe 1.5.1968),
bis zum Gegenbeweis nach dem neuen (unwirksamen) Ritus zum „Priester“ und „Bischof“ geweiht. Es wäre
demnach nicht „besser“, wenn Herr Marx die „alte Messe“ lesen würde, sondern es ist im Gegenteil ganz
gut so, daß Herr Marx von Meßsimulationen ganz Abstand nimmt. Keksfeiern darf er munter, da ist kein
(sakramentaler) Schaden. Übrigens bleibt Herr Marx auch nach dem 21. November Herr Marx. Katholiken brauchen
sich darüber nicht aufzuregen. Eines Tages fällt der Vorhang für den Zirkus Roncalli. Dann müssen
alle geradestehen für was sie waren, bzw. zu sein vorgaben.
Ein positives Wort zu EB Marx ist hier absolut nicht zu erwarten Es zählt allein, ob der Erzbischof ein
Unterstützer der Alten Messe ist oder nicht. Wenn ja, dann ist er gut – besser wäre es jedoch, wenn
er ausschließlich die Alte Messe zelebrieren würde und die neue Messe in seinem Bistum abschafft. Tut
er das nicht, hat er sich das Urteil schon selbst gesprochen, denn es gibt nur dieses eine Kriterium für
die Beurteilung eines Bischofs (zumindest im Welt- und Denkhorizont von kreuz.net).
#1 consolamini 16:59:08 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
naja, naja… man sollte das alles gar nicht sooo aufgeregt betrachten… Das der Münchner EB Kardinal
mal werden würde, lag ja irgendwie schon klar auf der Hand… Und wichtiger ist, wer Papst ist, nicht
so ganz wichtig, wer Kardinal ist… Beten wir lieber wieder mehr und seien wir selber treu im Glauben!
o^/