Ernennungen
Sie müssen draußen warten
Offenbar hat der Papst bei der Ernennung der neuen Kardinäle wenigsten eine Regel – mehr oder weniger – konsequent eingehalten.
(kreuz.net) In der Liste der neuernannten Kardinäle befinden sich zehn Italiener. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum einige Kandidaten aus diesem Land nicht berücksichtigt wurden.

So ging der Erzbischof von Florenz, Mons. Giuseppe Betori (63), leer aus. Mons. Betori war lange Jahr Sekretär der Italienischen Bischofskonferenz.

Beobachter gingen davon aus, daß er heute ebenfalls zum Kardinal ernannt würde.

Auch der neue Erzbischof von Turin, Mons. Cesare Nosiglia (66) muß sich gedulden. Er wurde allerdings erst am 11. Oktober auf seinen Kardinalssitz ernannt.

Italienische Medien begründen die Nichternennungen damit, daß die ehemaligen Kardinal-Erzbischöfe von Florenz und Turin das achtzigste Lebensjahr noch nicht erreicht hätten.

Im Fallen von Mons. Betori hinkt diese Anwendung.

Denn sein Vorgänger, Ennio Cardinal Antonelli (73), ist nicht emeritiert, sondern Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie.

Würde die genannte Regel eingehalten, müßte Mons. Betori noch über sechs Jahre warten, bis er zum Kardinal ernannt werden könnte.

Von den Kurienerzbischöfen blieb der altliberale Mons. Rino Fisichella (59) – der Präsident des neuen Päpstlichen Rates für die Neuevangelisation – von der zweifelhaften Ehre einer Kardinalsernennung verschont.

Unberücksichtig blieb auch der neokonservative Erzbischof von New York, Mons. Timothy Michael Dolan (60).

Sein Vorgänger, Edward Michael Cardinal Egan, ist 78 Jahre alt.

Nach dem nächsten Konsistorium werden die Italiener nach Nationen aufgeteilt weiterhin die größte Zahl von Kardinälen stellen. Bisher waren es 19 italienische Kardinäle, neu werden es 25 sein.

Die zweitgrößte Gruppe bilden die US-Amerikaner. Nach dem nächsten Konklave werden 15 Kardinäle aus den Vereinigten Staaten stammen.

An dritter Stelle befinden sich Spanien, Frankreich und Deutschland mit je sechs Kardinälen.
      
41 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#48   Shogun (ehemals Samurai)   18:13:04 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Scyamore, Sie haben Recht!
Nun, im späten 19.Jahrhundert war ein aus heutiger Sicht etwas süsslich-kitschiger Stil in der religiösen Kunst – auch in Frankreich – üblich, aber leider wurde dadurch für viele Menschen späterer Zeit die echte Herz-Jesu-Spiritualität sozusagen überdeckt.
Wenn man sich die Visionen der Hl. Marguerite-Marie mal mit dem Abstand dazu betrachtet, kommt man zu einer sehr aktuellen und im besten Sinne modernen Frömmigkeitsform, wobei gerade von traditionell-orientierten Katholiken der Begriff der Frömmigkeit oft überdeckt wurde durch eine – nicht falsche aber oft falschverstandene – „Frömmigkeit“ („Wer fromm ist, macht dies oder jenes!“)
Elementarer ist eines:
Wir sind Freunde Jesu!
Redaktion benachrichtigen
#47   Sycamore   16:56:48 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Shogun: voll Treffer
Die besondere Verehrung der Menschlichkeit des Gottessohnes ist der goldene Faden, welcher die Spiritualität des Hl. Francois de Sales und seiner geistlichen Söhne und Töchter kennzeichnet.
Das Herz des Gottessohnes als Quelle und Symbol von Gottes unendliche Liebe und Erbarmen für die Menschen
(Marguerite Marie), wie seine heiligen Wunden als Quellen des Heils (Maria-Martha Chambon, ebenfalls aus der ‘Visitation’).
Die Offenbarungen Jesu an die Hl. Marguerite Marie Alacoque und die Verbreitung der Verehrung seines Heiligen Herzens in der katholischen Welt war die Antwort auf die einschränkende Sicht der Jansenisten der Zeit.
Was die „Süsslichkeit“ angeht, je mehr man seine Einsicht in die göttlichen Mysterien vertieft, wozu die von Gott der seligen Jungfrau und Muttergottes Maria erteilte Rolle in der Ökonomie des Heils zweifelsohne gehört, desto mehr befreit man sich von jeglicher Sentimentalität in diesen Dingen. Die Tatsachen sind faszinierend genug.
Redaktion benachrichtigen
#46   Shogun (ehemals Samurai)   22:53:04 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ scyamore
Nun, bis vor kurzer Zeit hatte ich „Dank“ einer verkitschen Marienfrömmigkeit kaum einen Bezug zur Gottesgebärerin und erst seit ich vor einer Woche in Paray-le-Monial war, ist mir bewusst geworden, was echte Herz-Jesu-Spiritualität ist- nicht die süssliche des 19.Jahrhunderts bei uns.
Redaktion benachrichtigen
#45   Sycamore   22:21:28 | Samstag, 23. Oktober 2010
Febron: Sie haben aber Probleme, meine liebe Frau!
Wie läßt sich Ihre stets zur Schau getragene große Abneigung gegenüber der Muttergottes erklären?
Hatten Sie eine dominante Mutter in Ihrer Kindheit, oder nunmehr eine dominante Schwiegermutter zur Seite?
Ihre Monothematik läßt auf eine Fixierung mit tief-psychologischer (-pathischer?) Hintergrund schließen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Shogun (ehemals Samurai)   19:23:14 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ Rudolfus
Eine bescheidene Frage:
Wie finden Sie den Sarto-Verlag?
Ich habe in dessen Onlinekatalog geblättert und gerade im Bereich Mystik Bücher gefunden, die ich in mehreren Buchhandlungen vergeblich suchte.
Redaktion benachrichtigen
#43   Samurai   17:33:09 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ Febron
Interessant ist ja- ganz ohne Wertung- daß es, wenn ich recht informiert bin, zwar manche (anerkannte und nichtanerkannte) Marienerscheinungen gab, aber nur zwei Christuserscheinungen.
Redaktion benachrichtigen
#42   Febron †   17:43:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Rudolfus: Ob Sie den Unterschied zwischen
einem Sachurteil und einem Werturteil kennen?
Ihre Darlegung lassen hier Zweifel aufkommen!
Redaktion benachrichtigen
#41   Rudolfus   22:37:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Febron: Die Kirche fällt Sachurteile: ob eine Erscheinung akzeptabel ist oder nicht
Andere Bewertungen sind unnütz. Ein „katholischer“ Verlag bedeutet noch lange nichts, heute publizieren v. a. Modernisten, die nicht den katholischen Glauben besitzen.
Die kann sich ein Katholik sparen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Febron †   22:26:02 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Die Arbeit von Monika Hauf, in einem katholischen
Verlag erschienen, „erklärt“ die Maria-Erscheinungen und „leugnet“ sie nicht!
Die Untersuchung verknüpft Sachurteile und enthält sich jeder Werturteile.
Wenn aber eine kirchliche Behörde irgend welche Erscheinungen „anerkennt“ (in Wirklichkeit ist man vorsichtiger: die Formel heisst „…neque approbata neque reprobata…“), so handelt es sich eindeutig um ein Werturteil.
Redaktion benachrichtigen
#39   Rudolfus   22:04:04 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Febron: Ein Buch, das Marienerscheinungen leugnet, kann per se nicht „streng wissenschaftlich“
ausgerichtet sein.
Ein streng wissenschaftlich ausgerichtetes Buch dokumentiert die Erscheinungen und stellt sie dar, so wie dies die Wissenschaftler der Kirche getan haben, und tun, wenn sie Marienerscheinungen überprüfen, um im Namen der Kirche ein Urteil zu fällen.
Eine streng wissenschaftliche Dokumentation, im Sinne der hl. Kirche, findet sich im chronologischen Werk von Otto Nedomansky und Dr. Gottfried Hierzenberger.
Dieses beinhaltet auch die kirchlichen Urteile, neben einer kurzen, nüchternen Darstellung des Vorgefallenen,
und damit von größtem Nutzen für den katholischen Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Febron †   21:47:59 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Katholische Untersuchung zu den Maria-Erscheinungen
Empfehlenswert weil streng wissenschaftlich ausgerichtet ist
Monika Hauf:
Marienerscheinungen. Hintergrund eines Phänomens.
Düsseldorf (Patmos) 2006
ISBN 3-491-72496-1
mit ausführlichem Lit.-Verz. S. 245 ff.
Redaktion benachrichtigen
#37   Rudolfus   21:27:22 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Febron: Auch Nichtkatholiken können echte katholische Erscheinungen haben, diese werden dann
normalerweise auch Katholiken, wenn sie ein solches Gnadengeschenk einer Erscheinung hatten.
Z. B. erschien, zu einer Zeit, als der Protestantismus noch jung war, einem protestantisch gewordenen Exkatholiken, der die Gewohnheit des „Gegrüßet seist Du, Maria“ beibehalten hatte, die allerseligste Jungfrau und veranlaßte ihn, wieder zur Katholischen Kirche zurückzukehren.
Nachzulesen in der nach Jahren seit dem 1. Jahrhundert chronologisch geordneten Marienerscheinungssammlung von Otto Nedomansky und Dr. Gottfried Hierzenberger.
Auch der Oberrabbiner von Rom zur Zeit Pius’ XII wurde durch eine Christuserscheinung gewürdigt. Dieser konvertierte (vorher oder nachher) zur Katholischen Kirche, und wählte dem Hl. Vater Pius XII zu Ehren dessen Taufnamen Eugenio als Taufnamen, auch aus Dankbarkeit heraus, für die Tausenden italienischen Juden, denen Pius XII das Leben gerettet hatte, indem er sie in Klöstern verstecken ließ.
Nichtkatholiken können alle Erscheinungen haben, die auch Katholiken haben, wie auch die Erscheinungen des Schutzengels, von denen auch häufig von Nichtkatholiken berichtet wird.
Wie können wir sicher sein, daß Gott dahintersteckt, und nicht der Teufel?
Wir können dies nur anhand der Kriterien der Kirche beurteilen, und die ermahnt zur Skepsis, und warnt vor den Einmischungen des Teufels, um die Menschen von der Kirche abzubringen.
Okkulte Jenseitsrituale sind widergöttlich und sind verboten, bereits im Alten Testament, wie heute auch im Neuen Bund.
Redaktion benachrichtigen
#36   Febron †   21:26:24 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@AnnaAndreasTeresa: Mit Bedauern nehme ich die Bezeichnung „Fatima-Lügenkinder“ zurück!
Ich bin mir sicher, dass die Kinder selbst nicht bewusst die Unwahrheit gesagt haben.
Wohl aber trete ich der Fátima-kritischen Literatur bei, die nachzuweisen glaubt, dass die Seherkinder sehr stark unter dem Eindruck von Lourdes standen und von Erwachsenen in ihren Trugwahrnehmungen bestärkt wurden.
Was mich persönlich stutzig macht ist der „Geist von Lourdes/Fátima“ in der Katholischen Kirche heute.
Mehr und mehr rückt die „Himmelskönigin“ an die Stelle Gottes.
Es gibt heute über 7.000 (siebentausend!) „Erscheinungen“ und „Botschaften“.
Zu den entsprechenden „Gnadenorten“ kommen täglich Zigtausende, die dort angeblich Heil und Segen empfangen.
Nach dem Evangelium wird jedoch Gottes Heil und Segen demjenigen zuteil, der sich um den Mitmenschen in seiner nächsten (und weiteren) Umgebung kümmert.
Redaktion benachrichtigen
#35   Ulfschreiber †   21:12:04 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Eine nicht im katholischen Raum sich ereignende Erscheinung
°°°muß°°° vom teufel sein!
wie wollen sie diese sonst erklären?
Redaktion benachrichtigen
#34   Febron †   19:49:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Rudolfus: Wieso nur Kathilische?
„Nichtkatholische Erscheinungen können logischerweise nicht von Gott stammen, und sind vom Teufel!“
Hat Gott der Herr nur die Katholiken lieb, und nicht auch andere Christen?
Sind diese jesustreuen Christen alle des Teufels, wie Sie unterstellen?
Wie begründen Sie das?
Redaktion benachrichtigen
#33   maratafior   13:38:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Archaeo
Es ist ja auch immer wieder bezeichnend, welche Beträge oder User gelöscht/gesperrt werden und welche nicht.
Redaktion benachrichtigen
#32   Archaeo †   13:31:57 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Der Zensorenhammer
schlug mal wieder zu! Friedhelm, Aculeus, Godsdog: Nun gut, ihre Meinungen mögen weder einigen Lesern noch der „Redaktion“ gefallen haben. Aber dieses Zensieren, dieses Wegstreichen, Entfernen – das alles hat den Charakter übelster Meinungsdiktatur, eine solche hält sich ansonsten nur noch in Beton-Staaten wie Nordkorea – oder eben bei kreuz-net. Bedauerlich, denn: In Deutschland hat man lange genug derlei Zensur, derlei Streicherei hinehmen müssen: sowohl in der Zeit der Nazi-Diktatur als auch in den Jahren der DDR, die ein vorbildlicher Staat hätte sein können, es aber „dank“ der vergreisten Staatsführung nicht war. Doch, quod erat demonstrandum: Solche Greisen-Systeme brechen eines Tages zusammen, und das gilt auch – wenns auch länger dauert – für das teilweise durchgreiste Kirchensystem, wie es sich beispielsweise in großen Teilen der Kreuz-Net-Beiträge offenbart.
Redaktion benachrichtigen
#30   Friedhelm †   12:03:03 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Gloria Polo aka Dr Gloria Polo aka die beste Fiktion seit Star Wars
Es würde mich nicht wundern Frau Dr Gloria Polo auf meiner Reise per Anhalter durch die Galaktis zu treffen.
Ist ihr zweiter Name nicht Pinocchio? Warum überlebt sie eigentlich etwas, das nicht einmal der Terminator überlebt?
Fragen über Fragen, auf die es nur eine Antwort gibt.
Nicht hinterfragen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Aculeus †   12:00:05 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Wo ist eigentlich defendoof geblieben?
Der gibt doch sonst mit seiner Gloria von Donner und Doria überall seinen Senf dazu?
Naja, bei Bewusstseinsspaltungen dominiert immer nur ein Teil und heute ist das eben … Dreimal dürft Ihr raten -achtet mal auf die Posts von heute.
Redaktion benachrichtigen
#28   Friedhelm †   11:53:34 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Angriff der Klonkrieger
Noch Science-Fiction, aber sie bahnt sich in ihren Weg in die Realität. Die Freimaurer und insbesondere das von Maurern zersetzte Baugewerbe setzen alles daran diese Sache voranzutreiben.
Bald werden die Kinder in Zementmischern produziert. Wer s nicht glaubt, monens ist Insider und wird bald mehr davon berichten!
Redaktion benachrichtigen
#27   sbauer   11:38:18 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Schritt zurück
Macht jetzt selbst der Papst Klientelpolitik? In Hinblick auf die Piusbrüder sieht es fast so aus: bit.ly/9g4ZGZ
Redaktion benachrichtigen
#26   wickerl   11:34:24 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Kardinalshierarchie
Diejenigen die Kreuznet als Kardinalerzbischöfe bezeichnet sind in Wirklichkeit Kardinalpriester , die Hierarchie der Kardinäle endet bei den kardinalbischöfen, zumeist Kardinäle an der Kurie, und Bischöfe einer Diözese des römischen Metropolitansprengels, Urbino , Ostia und dergleichen
Redaktion benachrichtigen
#25   Martin von Porres †   09:19:50 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Rudolfus
ist genauso liebeskrank wie alle Christen, die nicht beichten und kommunizieren, an der hl. Messe teilnehmen und beten.
Redaktion benachrichtigen
#24   Archaeo †   09:10:21 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Galilei: Bösartig wars wirklich nicht gemeint
was ich zu Rudolfus’Geisteszustand schrieb! Bedenke man doch: Es ist keine Schande, psychisch krank zu sein, aber schlimm kann es sein, wen man nichts dagegen tut. Daher kann ich mich Ihrer Empfehlung nur anschließen, dass sich R. in psychiatrische Behandlung begibt. Die Beiträge des Betreffenden begründen diesen Ratschlag. Ich verstehe diese Zensur-„Redaktion“ nicht, weshalb sie einen gut gemeinten Rat „entfernt“. Fühlen sich die „Redakteure“ vielleicht selbst angesprochen, ist R. einer der ihren??
Redaktion benachrichtigen
#23   monens   08:40:43 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Aus aktuellem Anlass
Eine kleine Frage-Antwortrunde über einige oft gestellte Fragen
www.razyboard.com/…07667-5824525-0.html
Treugläubige römisch Katholiken sollen denn auch weiterhin im beharrlichen Gebet für die notwendige Rückbesinnung auf die hl. Tradition innerhalb der Kirche beten; erste Ansätze sind ersichtlich
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
So hat unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. gezeigt, dass er die seinerzeitigen Aussagen als Kardinal
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
nun auch als Papst nicht vergessen hat; das Motu proprio betreffend der „Alten Messe“ sowie der Wille zur Einigung mit der Piusbruderschaft
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
zeigen unmissverständlich die Richtungsweisung des Heiligen Geistes auf.
Redaktion benachrichtigen
#22   galilei   23:37:17 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Rudolfus
Archaeo hat eine -wie mir scheint – sehr treffende Diagnose erstellt. Die Redaktion hat den Beitrag zwar entfernt, aber ich würde Ihnen trotzdem raten: entschließen Sie sich, eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen. Wahnvorstellungen können von einem guten Therapeuten recht erfolgreich behandelt werden. Versuchen Sie es doch, Sie werden sehen, um wie viel leichter Ihr Leben danach werden kann!
Ich meine es ernst und in einer Ihnen wohlgesinnten Intention, fassen Sie bitte diese Zeilen nicht als bösartig gemeint auf. Danke!
Redaktion benachrichtigen
#21   Martin von Porres †   23:20:09 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@GodsdoG
nichts ist wiedersprüchlicher, wie der menschliche Geist.
Redaktion benachrichtigen
#20   Rudolfus   23:09:41 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Godsdog: Du leugnest jede Offenbarung durch Gott, also auch Jesus Christus
Du bist damit kein Christ, sondern stehst außerhalb der rettenden Arche, die alleine die Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen
#18   Martin von Porres †   23:01:55 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@GodsdoG
Ich kann ohne solchen Blödsinn glauben…
Demut ist die Voraussetzung und für einen Christen ist Wunderglaube trivial, denn überall zeigen sich die Wunder und Erscheinungen Gottes, in seinen Kreaturen, die er erschaffen hat. Es sind seine Kreaturen, sie gehen mich nichts an.Glaube heißt, auf sich selber zeigen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Martin von Porres †   22:17:36 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Marienfried
War Marienfried echt? Ich denke schon. Auch Medjugorje war echt. Von mir aus sind alle Erscheinungen der Jungfrau Maria echt. Es kümmert wenig, ob oder ob nicht. Die Kirche entscheidet und dann wird es auch ein Gnadenort, also ein Wallfahrtsort. Das ist es nicht, solange keine Weihe erfolgt ist. Einzige Ausnahme der Christenheit ist die Grotte von Sant Angelo.
Redaktion benachrichtigen
#15   Rudolfus   22:17:24 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Febron: Belesene Katholiken kennen Prophezeiungen und Visionen von Seligen und Heiligen, deren
Inhalte sich auch überschneiden.
Die Vision des Abrisses des Petersdomes durch die Schürzenträger hatte unter anderem, wenn ich mich recht entsinne, eine Selige aus Deutschland, Anna Katharina Emmerick. In dieser Vision zieht dann auch ein strenger Papst ein, und baut die zerstörte Kirche langsam wieder auf.
Ich denke, daß diese Vision von der sel. Anna Katharina Emmerick stammt – aber wie gesagt, die Visionen der Heiligen überschneiden sich.
Wir Katholiken kennen einige solcher Visionen und Erscheinungen, die von Heiligen stammen, oder die als solche von der Kirche verehrt werden, wie die Große Fatimaoffenbarung, die die Kirche anerkennt und fördert.
Nichtkatholische Erscheinungen können logischerweise nicht von Gott stammen, und sind vom Teufel – und diese falschen Erscheinungen läufst du ja nach.
So wird es vielen mit dem Pseudochristus ergehen, der große Pseudozeichen wirken wird.
Christus hat uns vor diesem gewarnt, und gesagt: Lauft diesen Irreführern nicht nach!
Aber viele hören nicht auf Christus und auf dessen Kirche, leider selbst viele Katholiken, bzw. Scheinkatholiken wie du einer bist … denn sonst würdest du nicht auf nichtkatholische Jenseitsoffenbarungen hören.
Natürlich gibt es diese Fänomene – steht bereits im AT: Wahrsagerei und Geisterverehrung ist widergöttlich, und den Gläubigen verboten – warum wohl … weil der Teufel dahintersteckt, um die Menschen von Jahve wegzuführen.
Redaktion benachrichtigen
#13   AnnaAndreasTeresa   22:07:49 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Febron
„Lügenkinder“ nennen Sie die Seherkinder von Fatima. Das tut weh, warum verunglimpfen Sie Fatima?
Redaktion benachrichtigen
#11   Junker Jörg   21:32:39 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Artikel wurde geändert
Interessant der erste Artikel zu den Kardinalsernennungen
klang ganz anders und die Lesermeinungen dazu sind
einfach verschwunden…
So ein Spaß auch!
Redaktion benachrichtigen
#10   Nr17   19:40:16 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
die geographische
distanz zur theologischen achse des bösen (raum brd und konsorten) wird dem reinhard sicher ganz gut tun. das macht den geist leicht und befreit von zwängen. dort ist er auch frei sich offfen zu artikulieren frei vom erdrückenden pc klima das im land satans herrscht.
Redaktion benachrichtigen
#9   galilei   19:34:43 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Rudolfus
Was sind Sie eigentlich für ein Mensch? Sie wissen alles besser, haben die Weisheit gepachtet, offensichtlich spricht Gott direkt zu Ihnen. Wie sonst können Sie behaupten, dass der gegenwärtige Papst und die letzten Päpste seit dem Konzil nicht rechtmäßig sind! Was gibt Ihnen das Recht, mit Bezeichnungen wie Pseudokardinal und Pseudopapst herumzuwerfen? Gehört zu einem Christen nicht ein ordentliches Maß an Demut und Selbstzurücknahme? Warum halten Sie nicht daran fest, dass der Bischof von Rom als Nachfolger Petri an der Spitze der Kirche steht? Weil es Ihnen nicht passt, was die letzten Päpste gesagt und getan haben? Sehen Sie nicht, dass es völlig unlogisch ist, an den Dogmen festzuhalten und gleichzeitig die Päpste und die Entscheidungen des 2. Vatikanums anzuzweifeln? Glauben Sie noch an die Dogmen des 1. Vatikanums über den Primat des Papstes? Offensichtlich nicht, sonst kämen Sie nicht auf so wahnwitzige Ideen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Gotthard   19:27:43 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@rudolfus
Über einen Pseudopapst haben wir nichts vorhergesagt.
dafür haben wir ja Dich!
Redaktion benachrichtigen
#7   karljosef   19:16:20 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Rudolfus
Wer ist denn Ihr Idealkardinal?
Redaktion benachrichtigen
#6   Rudolfus   19:11:14 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Bei all diesen Ernennungen der vielen Liberalen, die so viele Ärgernisse zugelassen haben, und
einiger Modernisten, die in ihren Lehren Dogmen der Kirche leugnen, und damit nur Scheinkatholiken stellt, wird man als Katholik feststellen müssen: Papst Benedikt XVI schert sich nicht um die Sicherstellung des dogmentreuen, und als solchen allein tatsächlich römisch-katholischen Glauben, genausowenig wie seine unseligen Vorgänger, der Umsturzpapst Paul VI und dessen getreuer geistiger Gefolgsmann Johannes Paul II.
Das war allerdings bei den übrigen Ernennungen auch schon abzusehen.
Benedikt XVI besitzt genausowenig ein katholisches Gewissen wie Paul VI und Johannes Paul II,
es kümmert sie schlichtweg nicht, ob die Hierarchen Katholiken sind, oder ob der nachfolgende Papst Katholik sein wird – und damit auch echter Papst.
Die besondere Verfolgungssituation zeigt sich schon alleine darin, daß nach dem Umsturzpapst Paul VI (1963-1978) die Kirche schon so weit sabotiert ist, daß bald vielleicht ein dogmenleugnender Modernist, ein Nichtkatholik, als Pseudokatholik zum Pseudopapst gewählt wird.
Das wäre z. B. mit den Pseudokardinälen wie Kasper und Lehmann theoretisch gegeben.
Unter solchen Umständen müßte dann ein echter Papst außerhalb des Vatikan gewählt werden – so weit wird es aber hoffentlich nicht kommen.
Daß nämlich nach dem freimaurerischen Zerstörungswerk ein neuer, strenger Papst kommen wird, der die Kirche wieder aufbauen wird, das ist uns prophezeit.
Über einen Pseudopapst haben wir nichts vorhergesagt.
Redaktion benachrichtigen
#5   Gunsenum   18:41:30 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Glücklicherweise mußten auch draußenbleiben:
Dieser Bischof resistance-catholique.org/…ges/bishopFellay.jpg, dieser Bischof joodsactueel.be/…loads/2009/02/af.jpg und erst recht dieser Bischof www.welt.de/…DW_Polit_762185p.jpg!
Welch Segen für die Kirche!!!
Redaktion benachrichtigen
#4   Rudolfus   18:26:56 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Die US-Amerikaner als zweitgrößte Nation unter den Kardinälen – rein herkunftsmäßig ist das nicht
schlecht, nachdem die USA ein tief von Religiosität und tiefem Glauben geprägtes Land sind.
Leider trifft dieser Umstand nicht mehr auf dessen liberal-modernistischen Novus-Ordo-Klerus zu, zumindest auf weite Teile davon.
Als Europäer hätte man doch angenommen, daß hier auch die katholischen Kleriker gute Katholiken sein müßten.
Leider sind weite Teile zutiefst liberal-modernistisch, und bereits die Priesterseminare vom modernistischen Ungeist und dessen Unmoral geprägt, bishin zu offen sodomitischen Seilschaften.
Kein Wunder, daß dieser Klerus so viele Mißbrauchsskandale hervorbrachte, die enorme Häufung dieser Fälle reicht in die End-1960er zurück, als sich die Orden und die Diözesen liberalisierten und anstelle des katholischen Glaubens die modernistischen Ideen traten.
Wie es in US-amerikanischen Priesterseminaren zugeht, lesen wir beim US-Journalisten Michael S. Rose in Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church, erhältlich bei amazon.com, amazon.ca, amazon.co.uk .
Dabei hätten die US-Amerikaner so viele gute gläubige Laienkatholiken, mehr als die deutschen katholischen Länder. Themenmäßig spielt Religion und Moral in US-Amerika natürlich eine bei weitem größere Rolle, und Konfessionswechsel kommen unter den 1000 verschiedenen Konfessionen häufig vor.
Auch die Römisch-Katholische Kirche verzeichnete bis zum Beginn der Vatikanischen Pastoralkonferenz ein großes Wachstum durch Bekehrungen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Lycobates   18:25:29 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
draußen
„Draußen“ bleibt vorerst auch Hw. André Léonard (derzeit dritter konziliarer „Erzbischof von Mecheln-Brüssel“).
Das hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet.
Der Sitz Mecheln als alte Metropole der Niederlande (mit ehemals Cambrai und zeitweilig Utrecht) ist doch seit jeher mit einem Kardinalstitel verbunden.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ErnennungenDer Name des neuen Bischofs von Basel ist gelüftet ErnennungenNeuer Präfekt der Kleruskongregation ErnennungenEr gehörte zur winzigen Minderheit der Bischöfe, die ihr Amt ernst nehmen ErnennungenDer letzte glückliche Bischof überhaupt? ErnennungenNeokonservative ergeben hervorragende altliberale Bischöfe Mons. MixaBischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben Mons. ZdarsaZölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“ ErnennungenDie geheuchelte altliberale „breite Enttäuschung“ dient nur der Erpressung ErnennungenDie Ernennung ist offiziell ErnennungenEin Günstling des altliberalen Apparates: Weibliche Diakone will er auch ErnennungenNeuer Bischof von Augsburg ErnennungenDie Karrieristen-Ernennung ist fix ErnennungenMehr vom gleichen in Eisenstadt Bischof Walter MixaDer Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab ErnennungenDie Augsburger Putschisten haben ihre Kandidaten vorgestellt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net