Offenbar hat der Papst bei der Ernennung der neuen Kardinäle wenigsten eine Regel – mehr oder weniger – konsequent eingehalten.
(kreuz.net) In der Liste der neuernannten Kardinäle befinden sich zehn Italiener. Das ist vielleicht
auch ein Grund, warum einige Kandidaten aus diesem Land nicht berücksichtigt wurden.
So ging der Erzbischof
von Florenz, Mons. Giuseppe Betori (63), leer aus. Mons. Betori war lange Jahr Sekretär der Italienischen
Bischofskonferenz.
Beobachter gingen davon aus, daß er heute ebenfalls zum Kardinal ernannt würde.
Auch der neue Erzbischof von Turin, Mons. Cesare Nosiglia (66) muß sich gedulden. Er wurde allerdings
erst am 11. Oktober auf seinen Kardinalssitz ernannt.
Italienische Medien begründen die Nichternennungen
damit, daß die ehemaligen Kardinal-Erzbischöfe von Florenz und Turin das achtzigste Lebensjahr noch
nicht erreicht hätten.
Im Fallen von Mons. Betori hinkt diese Anwendung.
Denn sein Vorgänger, Ennio
Cardinal Antonelli (73), ist nicht emeritiert, sondern Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie.
Würde die genannte Regel eingehalten, müßte Mons. Betori noch über sechs Jahre warten, bis er zum
Kardinal ernannt werden könnte.
Von den Kurienerzbischöfen blieb der altliberale Mons. Rino Fisichella
(59) – der Präsident des neuen Päpstlichen Rates für die Neuevangelisation – von der zweifelhaften
Ehre einer Kardinalsernennung verschont.
Unberücksichtig blieb auch der neokonservative Erzbischof von
New York, Mons. Timothy Michael Dolan (60).
Sein Vorgänger, Edward Michael Cardinal Egan, ist 78 Jahre
alt.
Nach dem nächsten Konsistorium werden die Italiener nach Nationen aufgeteilt weiterhin die größte
Zahl von Kardinälen stellen. Bisher waren es 19 italienische Kardinäle, neu werden es 25 sein.
Die
zweitgrößte Gruppe bilden die US-Amerikaner. Nach dem nächsten Konklave werden 15 Kardinäle aus den
Vereinigten Staaten stammen.
An dritter Stelle befinden sich Spanien, Frankreich und Deutschland mit
je sechs Kardinälen.
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41 Lesermeinungen
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Scyamore, Sie haben Recht! Nun, im späten 19.Jahrhundert war ein aus heutiger Sicht etwas süsslich-kitschiger
Stil in der religiösen Kunst – auch in Frankreich – üblich, aber leider wurde dadurch für viele Menschen
späterer Zeit die echte Herz-Jesu-Spiritualität sozusagen überdeckt. Wenn man sich die Visionen der
Hl. Marguerite-Marie mal mit dem Abstand dazu betrachtet, kommt man zu einer sehr aktuellen und im besten
Sinne modernen Frömmigkeitsform, wobei gerade von traditionell-orientierten Katholiken der Begriff der
Frömmigkeit oft überdeckt wurde durch eine – nicht falsche aber oft falschverstandene – „Frömmigkeit“
(„Wer fromm ist, macht dies oder jenes!“) Elementarer ist eines: Wir sind Freunde Jesu!
Shogun: voll Treffer Die besondere Verehrung der Menschlichkeit des Gottessohnes ist der goldene Faden,
welcher die Spiritualität des Hl. Francois de Sales und seiner geistlichen Söhne und Töchter kennzeichnet.
Das Herz des Gottessohnes als Quelle und Symbol von Gottes unendliche Liebe und Erbarmen für die Menschen
(Marguerite Marie), wie seine heiligen Wunden als Quellen des Heils (Maria-Martha Chambon, ebenfalls aus
der ‘Visitation’). Die Offenbarungen Jesu an die Hl. Marguerite Marie Alacoque und die Verbreitung der
Verehrung seines Heiligen Herzens in der katholischen Welt war die Antwort auf die einschränkende Sicht
der Jansenisten der Zeit. Was die „Süsslichkeit“ angeht, je mehr man seine Einsicht in die göttlichen
Mysterien vertieft, wozu die von Gott der seligen Jungfrau und Muttergottes Maria erteilte Rolle in der
Ökonomie des Heils zweifelsohne gehört, desto mehr befreit man sich von jeglicher Sentimentalität in
diesen Dingen. Die Tatsachen sind faszinierend genug.
@ scyamore Nun, bis vor kurzer Zeit hatte ich „Dank“ einer verkitschen Marienfrömmigkeit kaum einen Bezug
zur Gottesgebärerin und erst seit ich vor einer Woche in Paray-le-Monial war, ist mir bewusst geworden,
was echte Herz-Jesu-Spiritualität ist- nicht die süssliche des 19.Jahrhunderts bei uns.
Febron: Sie haben aber Probleme, meine liebe Frau! Wie läßt sich Ihre stets zur Schau getragene große
Abneigung gegenüber der Muttergottes erklären? Hatten Sie eine dominante Mutter in Ihrer Kindheit, oder
nunmehr eine dominante Schwiegermutter zur Seite? Ihre Monothematik läßt auf eine Fixierung mit tief-psychologischer
(-pathischer?) Hintergrund schließen.
@ Rudolfus Eine bescheidene Frage: Wie finden Sie den Sarto-Verlag? Ich habe in dessen Onlinekatalog geblättert
und gerade im Bereich Mystik Bücher gefunden, die ich in mehreren Buchhandlungen vergeblich suchte.
@ Febron Interessant ist ja- ganz ohne Wertung- daß es, wenn ich recht informiert bin, zwar manche (anerkannte
und nichtanerkannte) Marienerscheinungen gab, aber nur zwei Christuserscheinungen.
#41 Rudolfus 22:37:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Febron: Die Kirche fällt Sachurteile: ob eine Erscheinung akzeptabel ist oder nicht Andere Bewertungen
sind unnütz. Ein „katholischer“ Verlag bedeutet noch lange nichts, heute publizieren v. a. Modernisten,
die nicht den katholischen Glauben besitzen. Die kann sich ein Katholik sparen.
#40 Febron † 22:26:02 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Die Arbeit von Monika Hauf, in einem katholischen Verlag erschienen, „erklärt“ die Maria-Erscheinungen
und „leugnet“ sie nicht! Die Untersuchung verknüpft Sachurteile und enthält sich jeder Werturteile.
Wenn aber eine kirchliche Behörde irgend welche Erscheinungen „anerkennt“ (in Wirklichkeit ist man vorsichtiger:
die Formel heisst „…neque approbata neque reprobata…“), so handelt es sich eindeutig um ein Werturteil.
#39 Rudolfus 22:04:04 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Febron: Ein Buch, das Marienerscheinungen leugnet, kann per se nicht „streng wissenschaftlich“ ausgerichtet
sein. Ein streng wissenschaftlich ausgerichtetes Buch dokumentiert die Erscheinungen und stellt sie dar,
so wie dies die Wissenschaftler der Kirche getan haben, und tun, wenn sie Marienerscheinungen überprüfen,
um im Namen der Kirche ein Urteil zu fällen. Eine streng wissenschaftliche Dokumentation, im Sinne der
hl. Kirche, findet sich im chronologischen Werk von Otto Nedomansky und Dr. Gottfried Hierzenberger. Dieses
beinhaltet auch die kirchlichen Urteile, neben einer kurzen, nüchternen Darstellung des Vorgefallenen,
und damit von größtem Nutzen für den katholischen Gläubigen.
#38 Febron † 21:47:59 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Katholische Untersuchung zu den Maria-Erscheinungen Empfehlenswert weil streng wissenschaftlich ausgerichtet
ist Monika Hauf: Marienerscheinungen. Hintergrund eines Phänomens. Düsseldorf (Patmos) 2006 ISBN 3-491-72496-1
mit ausführlichem Lit.-Verz. S. 245 ff.
#37 Rudolfus 21:27:22 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Febron: Auch Nichtkatholiken können echte katholische Erscheinungen haben, diese werden dann normalerweise
auch Katholiken, wenn sie ein solches Gnadengeschenk einer Erscheinung hatten. Z. B. erschien, zu einer
Zeit, als der Protestantismus noch jung war, einem protestantisch gewordenen Exkatholiken, der die Gewohnheit
des „Gegrüßet seist Du, Maria“ beibehalten hatte, die allerseligste Jungfrau und veranlaßte ihn, wieder
zur Katholischen Kirche zurückzukehren. Nachzulesen in der nach Jahren seit dem 1. Jahrhundert chronologisch
geordneten Marienerscheinungssammlung von Otto Nedomansky und Dr. Gottfried Hierzenberger. Auch der Oberrabbiner
von Rom zur Zeit Pius’ XII wurde durch eine Christuserscheinung gewürdigt. Dieser konvertierte (vorher
oder nachher) zur Katholischen Kirche, und wählte dem Hl. Vater Pius XII zu Ehren dessen Taufnamen Eugenio
als Taufnamen, auch aus Dankbarkeit heraus, für die Tausenden italienischen Juden, denen Pius XII das
Leben gerettet hatte, indem er sie in Klöstern verstecken ließ. Nichtkatholiken können alle Erscheinungen
haben, die auch Katholiken haben, wie auch die Erscheinungen des Schutzengels, von denen auch häufig
von Nichtkatholiken berichtet wird. Wie können wir sicher sein, daß Gott dahintersteckt, und nicht der
Teufel? Wir können dies nur anhand der Kriterien der Kirche beurteilen, und die ermahnt zur Skepsis,
und warnt vor den Einmischungen des Teufels, um die Menschen von der Kirche abzubringen. Okkulte Jenseitsrituale
sind widergöttlich und sind verboten, bereits im Alten Testament, wie heute auch im Neuen Bund.
#36 Febron † 21:26:24 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@AnnaAndreasTeresa: Mit Bedauern nehme ich die Bezeichnung „Fatima-Lügenkinder“ zurück! Ich bin mir
sicher, dass die Kinder selbst nicht bewusst die Unwahrheit gesagt haben. Wohl aber trete ich der Fátima-kritischen
Literatur bei, die nachzuweisen glaubt, dass die Seherkinder sehr stark unter dem Eindruck von Lourdes
standen und von Erwachsenen in ihren Trugwahrnehmungen bestärkt wurden. Was mich persönlich stutzig
macht ist der „Geist von Lourdes/Fátima“ in der Katholischen Kirche heute. Mehr und mehr rückt die „Himmelskönigin“
an die Stelle Gottes. Es gibt heute über 7.000 (siebentausend!) „Erscheinungen“ und „Botschaften“. Zu
den entsprechenden „Gnadenorten“ kommen täglich Zigtausende, die dort angeblich Heil und Segen empfangen.
Nach dem Evangelium wird jedoch Gottes Heil und Segen demjenigen zuteil, der sich um den Mitmenschen in
seiner nächsten (und weiteren) Umgebung kümmert.
#34 Febron † 19:49:40 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Rudolfus: Wieso nur Kathilische? „Nichtkatholische Erscheinungen können logischerweise nicht von Gott
stammen, und sind vom Teufel!“ Hat Gott der Herr nur die Katholiken lieb, und nicht auch andere Christen?
Sind diese jesustreuen Christen alle des Teufels, wie Sie unterstellen? Wie begründen Sie das?
#32 Archaeo † 13:31:57 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Der Zensorenhammer schlug mal wieder zu! Friedhelm, Aculeus, Godsdog: Nun gut, ihre Meinungen mögen weder
einigen Lesern noch der „Redaktion“ gefallen haben. Aber dieses Zensieren, dieses Wegstreichen, Entfernen –
das alles hat den Charakter übelster Meinungsdiktatur, eine solche hält sich ansonsten nur noch in Beton-Staaten
wie Nordkorea – oder eben bei kreuz-net. Bedauerlich, denn: In Deutschland hat man lange genug derlei
Zensur, derlei Streicherei hinehmen müssen: sowohl in der Zeit der Nazi-Diktatur als auch in den Jahren
der DDR, die ein vorbildlicher Staat hätte sein können, es aber „dank“ der vergreisten Staatsführung
nicht war. Doch, quod erat demonstrandum: Solche Greisen-Systeme brechen eines Tages zusammen, und das
gilt auch – wenns auch länger dauert – für das teilweise durchgreiste Kirchensystem, wie es sich beispielsweise
in großen Teilen der Kreuz-Net-Beiträge offenbart.
#30 Friedhelm † 12:03:03 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Gloria Polo aka Dr Gloria Polo aka die beste Fiktion seit Star Wars Es würde mich nicht wundern Frau
Dr Gloria Polo auf meiner Reise per Anhalter durch die Galaktis zu treffen. Ist ihr zweiter Name nicht
Pinocchio? Warum überlebt sie eigentlich etwas, das nicht einmal der Terminator überlebt? Fragen über
Fragen, auf die es nur eine Antwort gibt. Nicht hinterfragen.
#29 Aculeus † 12:00:05 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Wo ist eigentlich defendoof geblieben? Der gibt doch sonst mit seiner Gloria von Donner und Doria überall
seinen Senf dazu? Naja, bei Bewusstseinsspaltungen dominiert immer nur ein Teil und heute ist das eben …
Dreimal dürft Ihr raten -achtet mal auf die Posts von heute.
#28 Friedhelm † 11:53:34 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Angriff der Klonkrieger Noch Science-Fiction, aber sie bahnt sich in ihren Weg in die Realität. Die Freimaurer
und insbesondere das von Maurern zersetzte Baugewerbe setzen alles daran diese Sache voranzutreiben. Bald
werden die Kinder in Zementmischern produziert. Wer s nicht glaubt, monens ist Insider und wird bald mehr
davon berichten!
#26 wickerl 11:34:24 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Kardinalshierarchie Diejenigen die Kreuznet als Kardinalerzbischöfe bezeichnet sind in Wirklichkeit Kardinalpriester ,
die Hierarchie der Kardinäle endet bei den kardinalbischöfen, zumeist Kardinäle an der Kurie, und Bischöfe
einer Diözese des römischen Metropolitansprengels, Urbino , Ostia und dergleichen
#24 Archaeo † 09:10:21 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Galilei: Bösartig wars wirklich nicht gemeint was ich zu Rudolfus’Geisteszustand schrieb! Bedenke man
doch: Es ist keine Schande, psychisch krank zu sein, aber schlimm kann es sein, wen man nichts dagegen
tut. Daher kann ich mich Ihrer Empfehlung nur anschließen, dass sich R. in psychiatrische Behandlung
begibt. Die Beiträge des Betreffenden begründen diesen Ratschlag. Ich verstehe diese Zensur-„Redaktion“
nicht, weshalb sie einen gut gemeinten Rat „entfernt“. Fühlen sich die „Redakteure“ vielleicht selbst
angesprochen, ist R. einer der ihren??
#23 monens 08:40:43 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Aus aktuellem Anlass Eine kleine Frage-Antwortrunde über einige oft gestellte Fragen www.razyboard.com/…07667-5824525-0.html
Treugläubige römisch Katholiken sollen denn auch weiterhin im beharrlichen Gebet für die notwendige
Rückbesinnung auf die hl. Tradition innerhalb der Kirche beten; erste Ansätze sind ersichtlich www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
So hat unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. gezeigt, dass er die seinerzeitigen Aussagen
als Kardinal www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html nun auch als Papst nicht vergessen hat; das Motu
proprio betreffend der „Alten Messe“ sowie der Wille zur Einigung mit der Piusbruderschaft www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
zeigen unmissverständlich die Richtungsweisung des Heiligen Geistes auf.
@Rudolfus Archaeo hat eine -wie mir scheint – sehr treffende Diagnose erstellt. Die Redaktion hat den
Beitrag zwar entfernt, aber ich würde Ihnen trotzdem raten: entschließen Sie sich, eine Psychotherapie
in Anspruch zu nehmen. Wahnvorstellungen können von einem guten Therapeuten recht erfolgreich behandelt
werden. Versuchen Sie es doch, Sie werden sehen, um wie viel leichter Ihr Leben danach werden kann! Ich
meine es ernst und in einer Ihnen wohlgesinnten Intention, fassen Sie bitte diese Zeilen nicht als bösartig
gemeint auf. Danke!
#20 Rudolfus 23:09:41 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Godsdog: Du leugnest jede Offenbarung durch Gott, also auch Jesus Christus Du bist damit kein Christ,
sondern stehst außerhalb der rettenden Arche, die alleine die Kirche ist.
@GodsdoG Ich kann ohne solchen Blödsinn glauben… Demut ist die Voraussetzung und für einen Christen
ist Wunderglaube trivial, denn überall zeigen sich die Wunder und Erscheinungen Gottes, in seinen Kreaturen,
die er erschaffen hat. Es sind seine Kreaturen, sie gehen mich nichts an.Glaube heißt, auf sich selber
zeigen.
Marienfried War Marienfried echt? Ich denke schon. Auch Medjugorje war echt. Von mir aus sind alle Erscheinungen
der Jungfrau Maria echt. Es kümmert wenig, ob oder ob nicht. Die Kirche entscheidet und dann wird es
auch ein Gnadenort, also ein Wallfahrtsort. Das ist es nicht, solange keine Weihe erfolgt ist. Einzige
Ausnahme der Christenheit ist die Grotte von Sant Angelo.
#15 Rudolfus 22:17:24 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@Febron: Belesene Katholiken kennen Prophezeiungen und Visionen von Seligen und Heiligen, deren Inhalte
sich auch überschneiden. Die Vision des Abrisses des Petersdomes durch die Schürzenträger hatte unter
anderem, wenn ich mich recht entsinne, eine Selige aus Deutschland, Anna Katharina Emmerick. In dieser
Vision zieht dann auch ein strenger Papst ein, und baut die zerstörte Kirche langsam wieder auf. Ich
denke, daß diese Vision von der sel. Anna Katharina Emmerick stammt – aber wie gesagt, die Visionen der
Heiligen überschneiden sich. Wir Katholiken kennen einige solcher Visionen und Erscheinungen, die von
Heiligen stammen, oder die als solche von der Kirche verehrt werden, wie die Große Fatimaoffenbarung,
die die Kirche anerkennt und fördert. Nichtkatholische Erscheinungen können logischerweise nicht von
Gott stammen, und sind vom Teufel – und diese falschen Erscheinungen läufst du ja nach. So wird es vielen
mit dem Pseudochristus ergehen, der große Pseudozeichen wirken wird. Christus hat uns vor diesem gewarnt,
und gesagt: Lauft diesen Irreführern nicht nach! Aber viele hören nicht auf Christus und auf dessen
Kirche, leider selbst viele Katholiken, bzw. Scheinkatholiken wie du einer bist … denn sonst würdest
du nicht auf nichtkatholische Jenseitsoffenbarungen hören. Natürlich gibt es diese Fänomene – steht
bereits im AT: Wahrsagerei und Geisterverehrung ist widergöttlich, und den Gläubigen verboten – warum
wohl … weil der Teufel dahintersteckt, um die Menschen von Jahve wegzuführen.
#11 Junker Jörg 21:32:39 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Artikel wurde geändert Interessant der erste Artikel zu den Kardinalsernennungen klang ganz anders und
die Lesermeinungen dazu sind einfach verschwunden… So ein Spaß auch!
die geographische distanz zur theologischen achse des bösen (raum brd und konsorten) wird dem reinhard
sicher ganz gut tun. das macht den geist leicht und befreit von zwängen. dort ist er auch frei sich offfen
zu artikulieren frei vom erdrückenden pc klima das im land satans herrscht.
@Rudolfus Was sind Sie eigentlich für ein Mensch? Sie wissen alles besser, haben die Weisheit gepachtet,
offensichtlich spricht Gott direkt zu Ihnen. Wie sonst können Sie behaupten, dass der gegenwärtige Papst
und die letzten Päpste seit dem Konzil nicht rechtmäßig sind! Was gibt Ihnen das Recht, mit Bezeichnungen
wie Pseudokardinal und Pseudopapst herumzuwerfen? Gehört zu einem Christen nicht ein ordentliches Maß
an Demut und Selbstzurücknahme? Warum halten Sie nicht daran fest, dass der Bischof von Rom als Nachfolger
Petri an der Spitze der Kirche steht? Weil es Ihnen nicht passt, was die letzten Päpste gesagt und getan
haben? Sehen Sie nicht, dass es völlig unlogisch ist, an den Dogmen festzuhalten und gleichzeitig die
Päpste und die Entscheidungen des 2. Vatikanums anzuzweifeln? Glauben Sie noch an die Dogmen des 1. Vatikanums
über den Primat des Papstes? Offensichtlich nicht, sonst kämen Sie nicht auf so wahnwitzige Ideen.
Bei all diesen Ernennungen der vielen Liberalen, die so viele Ärgernisse zugelassen haben, und einiger
Modernisten, die in ihren Lehren Dogmen der Kirche leugnen, und damit nur Scheinkatholiken stellt, wird
man als Katholik feststellen müssen: Papst Benedikt XVI schert sich nicht um die Sicherstellung des dogmentreuen,
und als solchen allein tatsächlich römisch-katholischen Glauben, genausowenig wie seine unseligen Vorgänger,
der Umsturzpapst Paul VI und dessen getreuer geistiger Gefolgsmann Johannes Paul II. Das war allerdings
bei den übrigen Ernennungen auch schon abzusehen. Benedikt XVI besitzt genausowenig ein katholisches
Gewissen wie Paul VI und Johannes Paul II, es kümmert sie schlichtweg nicht, ob die Hierarchen Katholiken
sind, oder ob der nachfolgende Papst Katholik sein wird – und damit auch echter Papst. Die besondere Verfolgungssituation
zeigt sich schon alleine darin, daß nach dem Umsturzpapst Paul VI (1963-1978) die Kirche schon so weit
sabotiert ist, daß bald vielleicht ein dogmenleugnender Modernist, ein Nichtkatholik, als Pseudokatholik
zum Pseudopapst gewählt wird. Das wäre z. B. mit den Pseudokardinälen wie Kasper und Lehmann theoretisch
gegeben. Unter solchen Umständen müßte dann ein echter Papst außerhalb des Vatikan gewählt werden –
so weit wird es aber hoffentlich nicht kommen. Daß nämlich nach dem freimaurerischen Zerstörungswerk
ein neuer, strenger Papst kommen wird, der die Kirche wieder aufbauen wird, das ist uns prophezeit. Über
einen Pseudopapst haben wir nichts vorhergesagt.
Die US-Amerikaner als zweitgrößte Nation unter den Kardinälen – rein herkunftsmäßig ist das nicht
schlecht, nachdem die USA ein tief von Religiosität und tiefem Glauben geprägtes Land sind. Leider trifft
dieser Umstand nicht mehr auf dessen liberal-modernistischen Novus-Ordo-Klerus zu, zumindest auf weite
Teile davon. Als Europäer hätte man doch angenommen, daß hier auch die katholischen Kleriker gute Katholiken
sein müßten. Leider sind weite Teile zutiefst liberal-modernistisch, und bereits die Priesterseminare
vom modernistischen Ungeist und dessen Unmoral geprägt, bishin zu offen sodomitischen Seilschaften. Kein
Wunder, daß dieser Klerus so viele Mißbrauchsskandale hervorbrachte, die enorme Häufung dieser Fälle
reicht in die End-1960er zurück, als sich die Orden und die Diözesen liberalisierten und anstelle des
katholischen Glaubens die modernistischen Ideen traten. Wie es in US-amerikanischen Priesterseminaren
zugeht, lesen wir beim US-Journalisten Michael S. Rose in Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption
into the Catholic Church, erhältlich bei amazon.com, amazon.ca, amazon.co.uk . Dabei hätten die US-Amerikaner
so viele gute gläubige Laienkatholiken, mehr als die deutschen katholischen Länder. Themenmäßig spielt
Religion und Moral in US-Amerika natürlich eine bei weitem größere Rolle, und Konfessionswechsel kommen
unter den 1000 verschiedenen Konfessionen häufig vor. Auch die Römisch-Katholische Kirche verzeichnete
bis zum Beginn der Vatikanischen Pastoralkonferenz ein großes Wachstum durch Bekehrungen.
#3 Lycobates 18:25:29 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
draußen „Draußen“ bleibt vorerst auch Hw. André Léonard (derzeit dritter konziliarer „Erzbischof von
Mecheln-Brüssel“). Das hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Der Sitz Mecheln als alte Metropole der
Niederlande (mit ehemals Cambrai und zeitweilig Utrecht) ist doch seit jeher mit einem Kardinalstitel
verbunden.