Der Kirche eins auswischen + Lichter-Labyrinth im Salzburger Dom + Der Bischof schaut weg + Pontifikalamt am Altar der Cathedra Petri + Hirtenbrief gegen Ehescheidung
Der Kirche eins auswischen
Vatikan. Die italienische Justiz will weiterhin 23 Millionen Euro, die der
Vatikanbank gehören, nicht herausrücken. Das gab der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Pater Federico
Lombardi, gestern bekannt. Er zeigte sich über die Beschlagnahmung erstaunt und bezeichnet die Angelegehnheit
als rein „interpretatorisches und formales Problem“. Hinter den Ermittlungen stecke ein Mißverständnis.
In Wahrheit ist die sehr schlecht beleumdete italienische Justiz traditionell linkslastig und von Kirchenfeinden
unterwandert.
Lichter-Labyrinth im Salzburger Dom
Österreich. Am nächsten Samstag legen drei „Labyrinth-begeisterte“
Künstler im Salzburger Dom ein Lichter-Labyrinth. Das berichtete die Erzdiözese Salzburg. Tausende Lichter
sollen direkt unter der Kuppel ein begehbares Labyrinth ergeben. Eine vermutlich esoterische Musik wird
eine „besondere Atmosphäre schaffen“.
Der Bischof schaut weg
Österreich. Im Sommer hat der hochdotierte
Linzer Kirchenfunktionär Ferdinand Kaineder in der Ortschaft Kirchschlag eine verbotene Laientaufe gehalten.
Das berichtete die Webseite ‘gloria.tv’. Kaineder verbrach die verbotene Handlung mit Zustimmung des Pfarrers.
Pontifikalamt am Altar der Cathedra Petri
Vatikan. Am 15. Mai 2011 organisieren die italienischen Vereinigungen
‘Giovani e Tradizione’ – Jugend und Tradition – und die ‘Amicizia Sacerdotale Summorum Pontificum’ – die
‘priesterlichen Freunde von Summorum Pontificum’ ein Pontifikalamt im Alten Ritus auf dem Altar der Cathedra
im Petersdom. Zelebrant ist der Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Canizares. Das Pontifikalamt
bildet den Abschluß einer Konferenz in Rom über die Alte Messe.
Hirtenbrief gegen Ehescheidung
Malta.
Die Bischöfe Maltas warnen in einem gestern verlesenen Hirtenbrief vor der Einführung der Ehescheidung
auf Malta. Die Ehescheidung werde in der Hoffnung legalisiert, gescheiterten Ehen zu helfen. In Wahrheit
vermehre sie die Probleme – so die Bischöfe. Das belegten Studien und Statistiken.
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15 Lesermeinungen
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#17 Mi.cha.el 22:18:42 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Pontifikalamt auf Altar der Cathedra im Petersdom?? Habe vor 1-2 Jahren von Rompilgern gehört, dass der
dortige Altar auch „abgesägt“ wurde wie viele andere Hochaltäre in anderen Kirchen auch! Wurde er jetzt
wieder „hinmontiert“? Weiß jemand Bescheid?
aufrechterkatholik Schön, dass Sie sich auch nicht unterdrücken lassen, und die katholische Wahrheit
auf kreuz.net hochleben lassen! Sie lebe hoch! männlich-potentes (ich bin verheiratet) Jawoll zurück
an Sie!
Heute wird aber wieder zensiert und gesperrt Und ich finde das gut. Diesen ganzen Kirchenfeinden muss
endlich der sabbernde kindermordende Mund gestopft werden. Die Wahrheit bleibt katholisch!
Die haben doch eine Vollmeise!!! „Einen Autorennamen liest man nirgends. Bei dem Foto bediente man sich
an einem CC-Bild von Manfred Werner. Leserin Lisibald Poier kommentiert den Artikel mit „Ihr Weltbild
wurde mit ihr beerdigt! Nichts weiter, ich meine den Feminismus, der schuld an der Homoperversion hirnkranker
Homophoben ist. (sic!) (…) Dohnal war ein Musterbeispiel menschlicher Entartung.“ Die aktuellen Missbrauchsfälle
von Sankt Peter werden im Artikel Soll das der „Mißbrauch“ des Erzabtes gewesen sein? mit den Worten
„Ein österreichischer Erzabt mußte zurücktreten, ohne daß ein handfestes Vergehen benannt wird. Offenbar
hat er einen Pubertierenden „an sich gedrückt“ – und dafür geschlagene 5.000 Euro Entschädigung bezahlt.“
eröffnet. Berichtet wird vom „angeblichen Opfer“, welches heute „keinen konkreten Mißbrauch benennen“
kann. Erklärt werden solche Dinge damit, dass sich „Homos ins Benediktinerkloster „ www.derblogger.eu/?p=43
Ach, Menno. Wusste gar nicht, daß ich schon so berühmt bin im Netz. Das ist nicht die einzige Seite,
wo ich Erwähnung finde. Werde mich wohl in Zukunft etwas mehr zurückhalten…
#11 wickerl 11:30:03 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Jammerei Dass es um die italienische Justiz so schlecht bestellt sei dürfte nicht stimmen, trotz aller
überlegenheit müssen die Mafiaorganisationen die Polizei und Justiz immer noch fürchten, Tendenz eher
steigend, und was die Vatikanbank betrifft, hat die schon so viele Skandale hinter sich, dass man wirklich
nicht gleich von Kircheverfolgung reden sollte wenn von behördlichen Maßnahmen die Rede ist. Ob Missstände
wie Pädophilie oder Korruption häufig oder selten sind, sie gehören behoben, die Vertuschung, das Heilmittel
der kirchlichen Tradition ist sehr unchristlich, und immer ein Bestandteil eines allenfalls erst künftigen
Niederganges
#10 IsoldenMarie 10:57:34 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Ehen sollten grundsätzlich nicht mehr geschieden werden! Ehen sollten nur noch kirchlich und staatlich
annuliert werden. Wie mein Bruder vorhin schon schrieb (versehentlich annuliert). Dann gibt’s auch keine
Probleme mit dem Nachbarn (falls dies der Neue sein sollte). Denn nach annulierten Ehen gibt keine Probleme
wenn man „wieder“ heiratet… Es ist dann immer noch die erste Heirat… Eine Kanzlei die das canonische
Recht in diesem Zusammenhang gut kennt und bei Annulierungen behilflich ist (der Vatikan hilt natürlich
auch gerne wo er kann): wall-legal.com/…rogner-kornalik.html Damit käme man der monensischen, katholischen
Leitkultur so richtig entgegen… Statt Scheiden Annulieren! Gründe gibt’s immer. Einfach rechlich beraten
lassen! Dann hat auch die Kirche nichts dagegen… Es ist einfacher und günstiger, als manche glauben!
Ein Lied extra für den Papst: www.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk Das ihn sehr freute: www.youtube.com/watch?v=gK-p_OZd24k
Die bayrische Pisuglaube: www.youtube.com/watch?v=fZqeVnvnaAk Freud wird auch in Bayern hoch gehalten: www.youtube.com/watch?v=QJBMT4r35BQ Nahrungsempfehlung: www.youtube.com/watch?v=eNb_niqtGeU
#9 Rudolfus 10:53:17 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Und was steht da im Taufschein beim Feld für „Taufspender“ bzw. „getauft durch den hw. Herrn“? „getauft
durch den hw. Herrn Ferdinand Kaineder“? Es sind schon die Richtigen, die der Priesterbruderschaft St.
Pius X „Ungehorsam“, oder gar „Apostasie“, vorwerfen: willkürliche und despotische Hierarchen, die selbst
nur dem Hl. Vater gehorchen, wo sie wollen, exemplarisch die Deutsche und die Österreichische Bischofskonferenz
(wahrscheinlich auch die Schweizerische), die nicht einmal die päpstliche Unverbindlichkeitserklärung
der Kirchensteuer als Verein von freiwilligen Zahlern akzeptieren, wie dies die gültige päpstlich-römisch-katholische
Rechtslage ist, während diese zwei oder drei nationalen Bischofskonferenzen aus Geldgier heraus weiterhin
so tun, als müßte jeder Katholik staatlich registriert sein und Kirchensteuer zahlen; auch andere päpstliche
Weisungen werden nur nach Gutdünken befolgt, wie es den Nationalkonferenzen in den Kram paßt, und natürlich,
wie es den zahlreichen Nationalunterhierarchen bishin zum Pfarrer, in den Kram paßt; und genau diesen
Nationalhierarchen würde es nur darum gehen, auch die PB St. Pius X zu befehligen, mit dem Hinweis auf
„päpstliche Autorität“. Als Erstes würden sie natürlich einmal die getreu römisch-katholische Glaubenslehre
unterbinden, die die PB durch Gnade des Hl. Geistes noch besitzt, und die PB mit antikatholisch-modernistischen
Irrlehrern verseuchen, die die Glaubens- und Morallehre leugnet, dann würden sie pseudokatholische „Themengottesdienste“
einführen, und die Priester in eine Identitätskrise stürzen – moralisch krank.
Evangelium nach Lukas 12,49-53. Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich,
es würde schon brennen! Ich muß mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange
sie noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage
ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen
Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen
den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter,
die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
Die Unauflöslichkeit der Ehe Sie kann nicht „zeitgemäss“ ummodelliert werden, Can. 1141 aus dem Kirchenrecht:
Die gültige und vollzogene Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch
den Tod, aufgelöst werden über die Gültigkeit einer Ehe www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P3Z.HTM Das
hl. Sakrament der Ehe ist das „Ja“Sagen der Brautleute so wie die Wahrheit Jesus Christus „Ja“ sagt zu
Seiner Braut, der Kirche ! www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html Die Kirche kennt nur in bestimmten
angezeigten Fällen die „Ungültigkeitserklärung einer geschlossenen Ehe“. Dies ist denn wiederum keine
Scheidung (!) sondern eine nachwirkende Ungültigkeitserklärung einer unrechtmässig geschlossenen Ehe,
die somit kirchenrechtlich hinfällig wird; dazu das Kirchenrecht www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P45.HTM
Ehen sollten auch nicht „nur“ annuliert werden. Die Eheleute, wenn sie sich nicht vertragen müssen in
den Schoß der Kirche zurück, wo sie herkamen. Das hat nichts mit einem „irdischen Zusammenbruch“ zu
tun.
#1 Meinerven 09:31:45 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Wirklich interessant! Wir sollten jeden Gottesdienst groß im Netz ankündigen, dann ist vielleicht kein
Platz mehr für all den Mist, der sonst so auftaucht.