Im Bistum Eisenstadt muß endlich aufgeräumt werden
Der neue Bischof von Eisenstadt hat den bisherigen Abbruch-Regens aufgefordert, zu gehen. Weil er sich weigerte, blieb dem Bischof nur, ihn abzusetzen.
(kreuz.net, Eisenstadt) Der neue Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt veranstalte ein „Köpferollen“.
Darüber jammert der Kirchenhaß-Journalist Dietmar Neuwirth am Dienstag in der österreichischen Tageszeitung
‘Die Presse’.
Der Artikel beruht offensichtlich auf Informationen des Kirchenfeindes Eduard Posch, der
den Blog ‘begegnungunddialog.blogspot.com’ betreibt.
Posch verglich Mons. Zsifkovics auf seiner Webseite
lächerlicherweise mit einem kommunistischen Diktator in Nordkorea.
Diesen Eintrag hat Posch später
gelöscht.
Frostiges Klima gegen den Bischof
In seinem Artikel erfindet Neuwirth in Eisenstadt ein „frostiges
Klima“. Der Journalist stößt sich an der Neubesetzung einiger Zentralstellen in der Diözese.
In Wahrheit
ist es normal, daß sich ein neuer Bischof seine engsten Mitarbeiter wählt.
Das Kirchenrecht verlangt
darum, daß der Generalvikar zurücktritt, um einem Nachfolger Platz zu machen.
Dennoch schimpft Neuwirth
gegen ein „beispielloses Personalkarussell“.
Neokonservative Besetzungen
Der neue Generalvikar in Eisenstadt
ist Hw. Georg Lang. Neuer Direktor des Pastoralamts ist Michael Wüger.
Als Chef des Schulamts wählte
sich der neue Bischof Erich Seifner.
Ferner hat Mons. Zsifkovics drei Posten neu geschaffen. So arbeitet
je ein Bischofsvikar neu für die kroatische und für die ungarische Volksgruppe.
Einmalig ist in Österreich
die Ernennung eines „Moderators der Diözesankurie“.
Diesen Posten übernimmt Hw. Petar Ivandić, ein
langjähriger Vertrauter des Bischofs.
Der Intrigen-Regens weigert sich, das Feld zu räumen
Mons. Zsifkovics
hat auch den bisherigen erfolglosen Regens, Hw. Johannes Pratl, aufgefordert, sein Amt im Guten zur Verfügung
zu stellen.
Hw. Pratl hat bereits im Vorfeld der Ernennung von Mons. Zsifkovics bei Kardinal Christoph
Schönborn von Wien und dem österreichischen Nuntius gegen den neuen Bischof Intrigen gesponnen.
Trotzdem
weigerte er sich, seinen Posten zu verlassen. Darum mußte ihn der Bischof absetzen.
Der Judas-Priester
spielte das Schreiben sofort an die Presse:
„Da Sie meiner mündlichen Aufforderung zum freiwilligen
Amtsverzicht nicht nachgekommen sind, bin ich genötigt, Ihnen mitzuteilen, daß Sie von Ihrem Amt als
Regens des Priesterseminars enthoben sind.“
In seinem Brief fordert der Bischof den Geistlichen auf,
die Wohnung des Regens unverzüglich für den Nachfolger freizumachen:
„Ich ersuche Sie eindringlich,
diesem Dekret im gelebten priesterlichen Gehorsam nachzukommen.“
Offene Kritiker des Chefs müssen gehen
Der Journalist Neuwirth hätte gehofft, daß der Bischof nach seiner Ernennung den offenen Feinden „die
Hand reichen“ würde.
Doch so ein Vorgehen mit den eigenen Feinden ist in keiner Firma – schon gar nicht
bei ‘Die Presse’ – denkbar.
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41 Lesermeinungen
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Nr. 17 hat absolut recht – mit scheinkatholischen Kirchenrevolutionären ist keine Zusammenarbeit möglich.
Kardinal König und die Vaticanum-II-Revolutionäre machten sich gerne über die vorkonziliare „Kirchenburg“
lustig, in der sich die Kirche vor der „bösen Welt“ einbunkerte, und haben damit den Feind in die heiligen
Hallen eingelassen, die Unmoral und die Dekadenz. Die Kirche muß den Feind wieder raussperren, so wie
dies die PB St. Pius X. getan hat, und sich bis heute erfolgreich gegen Dekadenz und Verfall gewappnet
hat. Eine unversehrt bewahrte Römisch-Katholische Kirche, sogar mit Weihbischöfen, finden wir nur mehr
in der PB St. Pius X. vor, in der die Modernisten ferngehalten werden, erst recht in den Leitungsämtern,
die ausschließlich echten Katholiken vorbehalten sind. Bischof Zsifkovics wird es mit den zahlreichen
Feinden im eigenen Haus nicht leicht haben – er hat aber richtig und konsequent begonnen. Es wäre ihm
zu wünschen, vollständig zur römisch-katholischen Ordnung zurückzukehren: Dazu müßte aber diözesenweit
wieder die Römische Liturgie aller Zeiten eingeführt werden, und alle Modernisten verjagt werden, wie
in der PB St. Pius X. Erst dann wäre Ordnung in der Diözese Eisenstadt, und der Hl. Vater könnte seinem
Bischof gratulieren. So müßte auch der Hl. Vater für die Gesamtkirche verfahren, es müßte eine echte
Rerevolution, eine Restaurationsrevolution, geben, dann wäre der Hl. Vater der größte Papst seit dem
hl. Pius X., und die PB St. Pius X. hätte ihren historischen Zweck erfüllt, und könnte andere Aufgaben
übernehmen.
Heroldsbach, nicht nur Eisenstadt… ist ein gutes Zeichen wei es nicht gemacht werden soll. Neben der
ehrwürdigen Gebetsstädte eine von freimaurern finzanziertes „Kirchlein“ randvoll mit freimaurersymbolen,
versteckt, offen. Es ist nur noch eine kleine Schar Beter übrig geblieben. Es ist traurig.
Nr. 17 Paulinchen hat mich gerade auf Deine Äußerung aufmerksam gemacht und sie sogar selbst überboten.
Da können aber doch Lefebvristen frohlocken, dass der Heilige Vater den Morgenstern nicht benutzt. Er
ist ein viel feinerer Mann. Emotionsexplodierende Primaten sind dem Heiligen Vater daher ein Greuel aber
auch nicht gewachsen… Credo in unum Deum.
#43 gelobtseijesus 23:22:31 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Judas-Priester Der Judas-Priester spielte das Schreiben sofort an die Presse: Ach, die Katholen johlen.
Was ist denn ein Judas-Priester? Klein Eisenstadt ist ein Dorf… und wenn der neue Bischof die kroatische
und ungarische Minderheit forciert, fein! Auf diese Weise schafft er sich auf Dauer keine Freunde bei
den auf-rechten +netten Katholen, nur, die haben es bis jetzt noch nicht kapiert.
in gewissen bistümern braucht ein bischof den morgenstern view.stern.de/…au-Still-510x510.jpg statt
den hirtenstab. alle zugeständnisse und jedes entgegenkommen wird von dieser kirche von unten scheisse
nur als schwäche gesehen. da hilft grundsätzlich nur immer brutales durchgreifen
#41 Paul M. 22:54:17 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Gemeindekatholik: Mehr können diese Judasse auch nicht. Wenn es um den wahren Glauben geht, schweigen
sie. Geht es an ihre fette Wampe, schreien sie, als wolle man sie abstechen… Ts ts ts…
Mörder in Angst? die linken Tiere haben in Linz einen ernannten Bischof zerfleischt, haben auch in Eisenstadt
viel versucht um Mons. Zsifkovics zu verhindern und nun heulen die Judase, wenn sie rausgejagt werden?
#38 holger knust 22:17:00 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Archaeo, Als ich Haldol googelte, mußte ich zu meinem Entsetzen feststellen, daß es sich dabei um ein
starkes Psychopharmaka handelt. Es scheint, als würden Ihnen Drogen dieser Art schon seit längerer Zeit
verschrieben. Ich werde für Sie beten! Gelobt sei Jesus Christus!
#36 Rudolfus 21:54:44 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Der letzte Satz im Artikel ist sehr richtig Der Chef ist der Chef, und dieser muß sicherstellen, daß
seine Untergebenen loyal sind. Zu diesem Zweck hat Bischof Zsifkovics die weise Entscheidung getroffen,
die Verwaltungsleitungsämter neu zu besetzen. Offenbar hat er von anderen, seinerzeit vom Papst ernannten
papsttreuen Bischöfen gelernt, die meinten, die papstfeindlichen Leiter des Vorgängers in ihren Diözesenämtern
zu lassen, und damit die eigenen Intriganten gegen die eigene Person, wie dies in der Novus-Ordo-Hierarchie
leider üblich ist. Papst St. Pius X hat leider recht: Die größten Feinde der Kirche befinden sich im
Inneren der Kirche: die Liberalen, die die Häresie dulden und ermöglichen, und die Modernisten, die
direkt häretisch sind und im Extremfall Dogmen leugnen. Das Burgenland ist ja nicht so groß: der neue
burgenländische Landesbischof müßte also doch die burgenländischen Kleriker unter Kontrolle kriegen
können, und er hat die richtigen ersten Schritte gesetzt. Wirklich ein intelligenter Mensch. Die österreichischen
Katholiken haben wieder einen Diözesanbischof bekommen, für dessen Wirken sie beten können, und nicht
nur bloß für dessen Bekehrung. Bischof Zsifkovics benötigt dennoch die vollständige Bekehrung zur
wahren katholischen Ordnung, wie der Hl. Vater auch, denn Liberale und Modernisten dürfen in der Kirche
einfach nicht geduldet werden: Der Schaden, den diese Leute verursachten, und weiterhin verursachen werden,
ist unermeßlich groß.
#35 holger knust 21:53:47 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Fritz Eichelkrauth, Wie kommen Sie bloß auf die abwegige Idee, der ehrenwerte Herr Hans Hampelmann könne
Satire sein? Ich las selten gelungenere und frömmere Kommentare! Dieser aufrechte Mann lebt den Glauben!
Sie sollten ernsthaft in Erwägung ziehen, sich einer körperlichen, wie auch geistigen Reinigung zu unterziehen.
Für erstere empfehle ich Ihnen Glaubersalz, für zweitere könnten einige Wochen der Einkehr in einem
Kloster Wunder wirken! Gelobt sei Jesus Christus!
#32 Archaeo † 20:12:28 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Zur guten Nacht Ein Dummbax namens Hampelmann Der sieht sich stets im Fernsehn an Was „Gloria“ dort frömmeln
tut Und das macht Schreiber Hans dann Mut Zu schmähen hier als Flegel gleich Wer nicht sieht so das Himmelreich
Wie es der Hampelmann erspinnt (Weshalb ihn niemand ernst mehr nimmt). Nun, lieber Hannes – gute Nacht!
(Die Anstaltstür wird zugemacht).
#28 Febron † 19:36:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@monens: Der geheimnisvolle Leib „…die unfehlbare Lehre Dessen geheimnisvollen Leibes, der Kirche …“
Können Sie mir erklären, wieso die Kirche der „geheimnisvolle (??) Leib“ Christi ist?
Ein treuer Christ: wie fad – würde es doch wieder eine Neuauflage des buches „Kompaß für Leben und
Sterben“ von Alban Stolz geben! Wahrliche eine Erbauung für die Seele!
Mehr Sex im Bett Im Vergleich zu kreuz.net ist kath.net schon anders. Für welches Buch wird da geworben?
Mehr Spaß im Bett – Die Geheimformel für großartigen Sex (Smalley,Cunningham) Oh je.
das würde mich auf die rechtgläubigen Christen zu schreiben bringen, die z.B. vom algermissen auf offener
Strasse verfolgt werden. aber auch hier auf kreuz.net. dort sind wortklauber unterwegs, die in klarer
absicht worte verändern…
Fritz Eichelkrauth: zuviel schwuchtol genommen, homoinzüchtiger?! rechtschreibung war nie ihr fach –
stimmts, direkt nach Kathechismus und Christenlehre.
Amethyst Wir sind hier nicht unter uns, denn Gott liest jedes Wort mit. Sicherlich auch der ein oder andere
Eingeborene aus El Segundo. Was ich erfahren habe, können Sie auch erfahren. Dafür müssen Sie nur katholisch
werden. Das verlangt aber Ihr Engagement. Gehen Sie raus, klopfen Sie an eine Kirche und sagen Sie: Määh
ich bin ein verlorenes Schaf. Und man wird Sie hereinlassen. Falsch wäre zu behaupten: Uh uh, ich bin
ein schwarzes Schaf. Das wäre ein fataler Fehler. Sie wissen ja, was ich meine. Woher entstammen Sie?
Dann könnte ich ihnen die nächstgelegene Piusgemeinde empfehlen.
Amethyst Ich blähe nicht, ich verdaue. Und wenn es Ihnen stinkt, dann weiss ich dass ich mit meiner Kritik
an Ihnen, genau an der richtigen Stelle bin. Wieso fragen Sie mich, wie alt ich bin, wenn Sie im nächsten
Satz behaupten ich sei 21. Sie sind sündig, weil Sie mich um ein Gebet für Ihr Seelenheil gebeten haben.
Durch das Gebet erfahre ich sehr viel, auch über Sie. Zugeben: das war nicht sehr schön heute.
#14 Amethyst 18:04:08 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hans Hampelmann: Wie alt sind Sie? Vielleicht sind Sie gerade erst katholisch geworden, mit 21 Jahren?
Wieso bin ich sündig? Was wissen Sie schon von mir? Noch nicht einmal mein Geschlecht… Sie blähen
sich auf, das ist nicht katholisch!
Das Medium 6866 auf Gloria Polo TV ist einfach eine Wucht! www.gloria.tv/?media=6866 Aber Rettung naht: www.gloria.tv/?media=6867 Und für die, die dem Teufel schon mal auf den Leim gegangen sind (die sehen
ja irgendwie schon danach aus…) www.gloria.tv/?media=57985 Ja, aber wo ist das Video von der Gründerin
Gloria Polo, als ihr der Blitz eingefahren ist… das wurde doch auch digital aufgezeichnet??
Amethyst Einen Katholiken der Lüge zu bezeichnen, ist eine Unverschämtheit. Da sieht man gleich wes
Geistes Kind Sie sind. Sie Flegel. Man kann auch schnell beten, einen kurzen Antrag versenden, mit der
Bitte Sie zu verschonen. Könnte ich Reue empfinden, würde ich meinen Antrag bereuen. Aber ich bin ein
liebevoller Mensch, der sich der Nächstenliebe verpflichtet hat. Ich habe für Sie eindringlich gebetet,
aber auch Sie müssen Ihren Teil dazu beitragen. So einfach ist das nicht: sein ganzes Leben in Sünde
verbringen, und dann einen Katholiken um ein Gebet anschnorren. Schämen Sie sich!
#8 Amethyst 17:45:12 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Evelynn van der Meer: Weil Sie eben so flehentlich an den gesperrten User Paul M. geschrieben haben…er
postet jetzt gerade auf GLORIA TV! Schauen Sie ‘mal herein. www.gloria.tv/
Als „Günstling des altliberalen Apparats“ wurde Mons. Zsifkovics von kreuz.net bezeichnet. www.kreuz.net/article.11484.html
Und schon hat er gewonnen, weil er den Regens absetzt… Was hat Herr Pratl denn gemacht, dass man so
schlecht über ihn spricht? www.youtube.com/watch?v=SIJfW60BYC0
Augiasställe wie die Konzilskirche… …können nicht durch Unterwerfungsgesten an die Feinde der Kirche
ausgemistet werden. Exzellenz Krenn hat dafür bitter bezahlen müssen! Dieses Gesocks kann nur durch
gnadenlose Ausmerzung unschädlich gemacht werden. Weiter so, Exzellenz Zsifkovics! :)3
#1 DerRabe 16:15:48 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
ob beim feinde… …oder beim freunde. wenn man internas der kirche studiert, entsteht sofort der eindruck
unglaublicher lumpereien. in der tat sind die liberalen die schlimmsten gegner der kirche, weil sie das
wort gottes sofort kleinreden, wenn es ein ernstes wort ist. sie führen uns allen ein wachschristus vor
den sie voller vergnügen formen nach ihrem wohlgefallen. sie wollen einen liberalen, humanen und toleranten
jesus! wieviel unrecht durch zuviel liberalität begünstigt wird, wieviele schützende gebote durch falsche
toleranz eingerissen werden und wie furchtbar das wort humanität pervertiert ist, das unterschlagen sie
geflissentlich. dennoch gibt es auch unter den geistlichen noch echtere freunde gottes, wenn man diese
auch sehr suchen muss.