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Heilige Herrscherin + Wieder Eklat im Fuldaer Dom + Österreichisches Medjugorje + Dieses Lob spricht ihm das Urteil + Erzdiözese will gut besuchte Pfarrkirche verschenken
Heilige Herrscherin

„Mit ganzer Kraft übte Elisabeth die Werke der Barmherzigkeit. Sie gab jedem zu trinken und zu essen, der an ihre Tore klopfte. Sie kleidete die Nackten, zahlte die Schulden, kümmerte sich um die Kranken und begrub die Toten. Sie aß keine Lebensmittel, bevor sie sich nicht sicher war, daß auf dem Hof, von dem sie stammten, gerecht bezahlt wurde. Sie bemühte sich, die Opfer von gewaltsamen Unterwerfungen zu entschädigen.“

Aus der Ansprache von Papst Benedikt XVI. über die Heilige Elisabeth von Thüringen († 1231) bei der Generalaudienz am Mittwoch.

Wieder Eklat im Fuldaer Dom

Deutschland. Im Rahmen des ‘Engagiertentreffens 2010’ des Kolpingwerkes Deutschland zog Ursula Hüllen – sogenannte Diözesanseelsorgerin für das Kolpingwerk im Bistum Münster -am Sonntag, dem 3. Oktober um 11.30 Uhr, inmitten der konzelebrierenden Priester in die Hohe Domkirche zu Fulda ein. Anschließend zelebriert der Bischof von Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, ein neugläubiges Pontifikalamt. Die selbsterklärte Seelsorgerin nahm dazu ganz selbstverständlich in der ersten Bank Platz – eingerahmt von zwei Priestern im Meßgewand. Den Gläubigen des Kirchenvolkes, die dieses Schauspiel beobachteten, stand das Grauen ins Gesicht geschrieben.

Österreichisches Medjugorje

Österreich. Für nächsten Samstag hat der angebliche Seher Salvatore Caputa aus Italien in der Ortschaft Sankt Leonhard im österreichischen Bundesland Kärnten seine zweite öffentliche Marienerscheinung angekündigt. Bischof Alois Schwarz von Gurk-Klagenfurt distanzierte sich gestern in einer Stellungnahme. Die sogenannten Erscheinungen wurden bereits in drei italienischen Diözesen als falsch verurteilt. Bischof Schwarz rät, „sich nicht unbedacht in die Vorgänge hineinziehen zu lassen“.

Dieses Lob spricht ihm das Urteil

Österreich. Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt hat nach einigen Personaländerungen auch den bisherigen Direktor der diözesanen Caritas, Markus Glatz-Schmallegger, von seinem Amt entbunden. Das berichtete die Agentur ‘APA’. Der Bischof gab seine Entscheidung in einem Gespräch bekannt. Der Schritt habe nichts mit der Wertschätzung der bisherigen Arbeit zu tun. Mons. Zsifkovics will mit einem neuen Direktor einen neuen Weg der Caritas einschlagen. Der österreichweite Präsident der ‘Caritas’, Franz Küberl, äußerte sich vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ „überrascht“ und „betroffen“. Er könne sich nicht vorstellen, „daß man einen so exzellenten Caritasdirektor ablösen“ kann.

Erzdiözese will gut besuchte Pfarrkirche verschenken

Österreich. Die Erzdiözese Wien will die Pfarrkirche Neulerchenfeld an die serbisch-orthodoxen Schismatiker verschenken. Doch in der Pfarrei gibt es seit Jahren eine große polnische Gemeinde. Jeden Sonntag ist die Kirche mit über fünfhundert Gläubigen voll. Nach Angaben der Zeitung ‘Krone’ wollen die Gläubigen gegen die Schenkung der Erzdiözese protestieren – mit einer Unterschriftenaktion und im Notfall auf der Straße.
      
44 Lesermeinungen
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#48   Mighty Counsellor †   21:35:25 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ein bisschen filtern
schadet nie.
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#47   WTF-Christlich? †   21:31:02 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Meine Fresse!
Das ist doch hier genauso krank wie bei der Stasi!
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#46   bassman   21:29:11 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Mighty Counsellor
WTF-Christlich hat Recht. Das Wort war eilihpooz!!
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#45   Mighty Counsellor †   21:27:34 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Und …
was war es?
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#42   bassman   21:22:52 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
WTF!!
Es muss etwas anderes gewesen sein!
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#41   WTF-Christlich? †   21:21:58 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ich darf doch den Zensurfilter mal auf das Wort Kondom testen?
Kondom
Kondom
Kondom
Kondom
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#40   r.ruhrgebietler   18:36:04 | Sonntag, 24. Oktober 2010
der christenverfolger algermissen!
er mit vielen anderen des dt. episkopates eine schande für den klerikerstand!
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#39   Gunsenum   10:38:02 | Samstag, 23. Oktober 2010
Fulda…
Wenn die Haushälterin oder die Nichte vom alten Pfarrer Unterstell, im Rollstuhl sitzend, sich neben ihren Verwandten, dann auch eingerahmt von Priestern im Meßgewand, setzt, dann ist das den kreuz.nattern hier keine Meldung wert. Eure Wahrnehmung ist eine selektive und eien unwichtige obendrein!!
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#38   krauterer   10:02:36 | Samstag, 23. Oktober 2010
Firmenphilosophie?
Diese Ägidius hat wohl die Firmenphilosophie falsch verstanden. Wahrscheinlich zu viel +net gelesen und geglaubt. Na ja, wird wohl ein grosser Kirchen-Leerer werden, der Ägidius.
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#37   prometheus141   20:40:53 | Freitag, 22. Oktober 2010
Ägidius Zsifkovics
Wir befinden uns in der Endzeit und da ist natürlich ein Bischof gefragt, der die klaren Ziele des 2. vatikanischen Konzils nicht aus den Augen verliert. Wer sind seine Gegner?
Der Theologe Paul Zulehner und Hans Peter Hurka von „Wir sind Kirche“ Nun wissen wir, dass diese Vertreter nichts von der Erfüllung des 2. vatikanischen Konzils halten, und so ist in diesem Zusammenhang zu fragen, in wie weit der Caritasdirektor dieses Ziel unterlaufen hat, und damit für seine Befreiung von seiner Aufgabe gearbeitet hat? Wer die Fimenphilosophie einer Firma nicht vertritt wird auch entlassen. Könnte es sein, dass der Bischof, nun die Vorgaben von Rom deutlicher einfordert?
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#36   Tchibo   14:10:16 | Freitag, 22. Oktober 2010
P. Iamesseblo: Weder werde ich Montini
als Frevler beschimpfen, noch anzweifeln, dass
Vögel eine Aufgabe haben.
Ich erinnere an die Noahgeschichte, in der ein
Rabe in die Sintflut ausgesetzt wird, der nicht wiederkehrte und nach Tagen eine Taube, die
am Abend heiter und beschwingt geflogen kam
und einen Ölzweig im Schnabel wippte, um
Noah zu informieren, dass die Wasser der Flut
fallen…
Ob Vögel aber geeignet sein sollen, eine
Messe zu zelebrieren, möchte ich nicht
weiter untersuchen oder gar behaupten.
Das wäre mir denn doch zu spekultativ… ;-)
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#35   Przybislav Iamesseblo   13:57:53 | Freitag, 22. Oktober 2010
Tchibo: trotz allem sympathisch
Sie sind mir trotz allem sympathisch, denn Sie reagieren humorvoll auf meine herausfordernden Aeusserungen. In der Konzilssekte können nach dem aus katholischer Sicht ungültigen NOM Vögel im übertragenen Sinne einen Rang bekeleiden. Dass der NOM kein katholischer Ritus ist, geht daraus hervor, dass er das Produkt einer willkürlichen Handlung des Frevlers Montini ist. Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Papst Leo XIII die anglikanischen Weihen deswegen für ungültig erklärte, weil ein anderer Wille dahinter stand. Gleiches gilt für den Frevler Montini, er wollte eine Kirche, die sich am Aufbau einer aus den Prinzipien von Reformation und Aufklärung hervorgegangenen Welt beteiligt. Von dieser Wahnvorstellung war er derart überwältigt, dass er sämtliche von seinen Vorgängern erlassenen Regeln missachtete und heute haben wir die Bescherung solcher Untaten.
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#34   schmiegehäschen †   13:09:59 | Freitag, 22. Oktober 2010
Turing
Solange es um vorkonziliäre Sachen handelt, ist alles im grünen Bereich. Das waren noch Zeiten…seufz… ;-)
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#33   Tchibo   13:09:29 | Freitag, 22. Oktober 2010
Auch die sind Modernisten, die andere
als Modernisten verteufeln…
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#32   Turing †   13:08:13 | Freitag, 22. Oktober 2010
schmiegehäschen
Stimmt, ich vergass, alles andere sind ja nur Modernisten und schmoren sowieso bald in der Hölle.
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#31   Tchibo   13:06:28 | Freitag, 22. Oktober 2010
Alban Stolz war ein Priestererzieher
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im damals jungen Erzbistum Freiburg (1827). An ihn erinnert eine Büste vor der Freiburger Konviktskirche in unmittelbarer Nachbarschaft zum abweisenden Gebäude des erzbischöflichen Ordinariats in der Herrenstraße…,
r.ruhrgebieter
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#30   schmiegehäschen †   13:05:18 | Freitag, 22. Oktober 2010
Turing
Das passt doch wunderbar. Hier wird doch auch immer so gern Hr. Jung zitiert, der 1930 gestorben ist.
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#29   Turing †   13:03:55 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Ruhr
Ich denke nicht, daß ein Autor, der 1883 gestorben ist, für Erziehungsfragen heute noch relvant ist, denn erziehen soll man Kinder seine Kinder dazu, daß sie Ihr Leben erfolgreich meistern.
Moralinsaures von Vorgestern ist da nur kontraproduktiv.
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#28   schmiegehäschen †   12:53:27 | Freitag, 22. Oktober 2010
ruhrgebietler
Wie man sich und andere erziehen soll? Dich kannst du erziehen, soviel du willst. Andere Leute nicht.
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#27   r.ruhrgebietler   12:48:39 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gutes Buch zur Seelenrettung
Alban Stolz „Kompaß für Leben und Sterben (oder Wie man sich und andere erziehen soll)“
danach hat das dummschwätzen der allermeisten hier ein Ende! Gott sei Dank!
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#26   Robert Ketelhohn   12:39:34 | Freitag, 22. Oktober 2010
_______________________________________________
Zitat: Im Rahmen des ‘Engagiertentreffens 2010’ des Kolpingwerkes Deutschland zog Ursula Hüllen – sogenannte Diözesanseelsorgerin für das Kolpingwerk im Bistum Münster -am Sonntag, dem 3. Oktober um 11.30 Uhr, inmitten der konzelebrierenden Priester in die Hohe Domkirche zu Fulda ein.
Na, besser so als ohne Hüllen.
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#25   Rudolfus   12:30:24 | Freitag, 22. Oktober 2010
Die in der Caritas tätigen Katholiken, ob Priester oder Laien, sind einige der besten Katholiken,
die wir haben. Sie kümmern sich um die sozial Schwachen, und sind auch nicht als innerkirchliche Aufständler bekannt, sondern folgen normal den Vorgaben des zuständigen Novus-Ordo-Ordinariates.
Nachdem die Caritas auch nicht Teil der Hierarchie ist, sondern die Sozialorganisation der Kirche, kann die Caritas auch bedenkenlos Allianzen mit allen Parteien eingehen, die sich um soziale Anliegen kümmern, und ist gerade darum auch mit der österreichischen Politik verbunden, besonders mit Politikern und Repräsentanten der Sozialdemokratischen Partei Österreichs und den österreichischen Grünen. Die ÖVP kümmert sich traditionell wenig um die sozial Schwachen und punktet, zusammen mit der FPÖ, nur mit einer eingeschränkten Sozialpolitik der Familien- und Kinderförderung.
Viele haben dennoch den Eindruck, daß man durch den von der Sozialdemokratie aufgebauten Sozialstaat auch als Familie insgesamt besser profitiert. Jedenfalls hat SPÖ-Bundeskanzler Bruno Kreisky für die Gesamtheit der österreichischen Staatsbürger viel getan, von der Arbeiterfamilie bishin zu den auf sich alleine gestellten Bürgern.
Bischof Zsifkovics hat natürlich völlig recht, daß er wie ein US-Präsident nur mit den Leuten seines Vertrauens zusammenarbeitet, und nicht mit jenen seines Vorgängers. Persönlich glaube ich zwar nicht, daß ihm Gefahr vonseiten der Caritas erwachsen wäre, aber wahrscheinlich ist das einfach Teil seines Planes, alle Leitenden auszutauschen.
Das darf jede neue Regierung.
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#24   Tchibo   12:07:00 | Freitag, 22. Oktober 2010
Ist es nicht großartig, in dieser unserer
Zeit von Skandal zu Skandalpilgern zu können, wie andere von Demonstration zu Demonstration ziehen… Ich finde es ganz toll… :-D :-D :-D
Denn ein Skandal macht viel mehr her…und lässt sich meistens mit einer Demonstration sinnvoll
verknüpfen…!
So werden Synergieeffekte sinnvoll genutzt…
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#23   Job   12:03:21 | Freitag, 22. Oktober 2010
Vögel
sogar als Kardinäle de.wikipedia.org/wiki/Kardin%C3%A4le.
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#22   Lisibald Poier †   12:02:51 | Freitag, 22. Oktober 2010
Interessant neben der großen Heiligen
von Thüringen wäre auch die Uta von Naumburg zu erwähnen. Ist aber nicht mehr ganz Thüringen.
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#21   Tchibo   11:59:02 | Freitag, 22. Oktober 2010
Vögel als Bischöfe was soll’n dat…?
Bei Vögeln wie Algermissen ist sie es bestimmt nicht und Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Vögeln in einen Käfig gesperrrt werden wollen.
…und ich habe immer gedacht Bischof Algermissen sei
ein Mensch, der rechtmäßig die Bischofsweihe erhalten
hat. Seit wann werden denn Vögel zu Bischöfen geweiht,
P. Iamesseblo
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#20   Evelynn van der Meer   11:58:42 | Freitag, 22. Oktober 2010
Verschenken? Der größere Skandal ist aber,
dass Mons. Zsifkovics sogar erwägt, dem Beispiel der Hl. Elisabeth von Thüringen folgend, kreuz.net meistbietend zu verschenken.
Allerdings wolle er dies erst noch mit der Seelsorgerin aus Fulda, einer traditionellen Pflanzenfreundin, abklären.
Der österreichische Seher Caputa soll gegenüber der Caritas auch was gemurmelt haben, was sich wie „kaputta.net“ angehört hat.
Skandal über Skandal.
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#19   Sefirot   11:42:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
Wie soll das gehen, wenn eine Erzdiözese
eine gut besuchte Pfarrkiche verschenken will…
wirklich mit Männer, Frauen und Mäusen, samt
Pfarrer und Ministranten. Die Erzdiözese muss
ja ganz schön reich sein, dies einfach so zu
können… :-)
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#17   Tchibo   10:59:45 | Freitag, 22. Oktober 2010
P.Iamesseblo : gibt es nicht
humorlose Witze, nämlich
die Kürze ist des Witzes
Würze. Ist doch gut, wenn
Bild dabei war und Google
fotografiert hat…das ist
für die Nachwelt ein Dokument…
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#16   maratafior   10:23:23 | Freitag, 22. Oktober 2010
Worin liegt
denn überhaupt der Skandal?
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#15   Przybislav Iamesseblo   10:17:16 | Freitag, 22. Oktober 2010
Tchibo: bei einem derartigen Skandal
sind humorlose Witze wie die Ihrigen bestimmt fehl am Platze.
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#14   Diakonisse   10:16:31 | Freitag, 22. Oktober 2010
Unbelehrbarer Professor
Der Wahnsinn ist schon in Österreich eingetroffen – mit Ihrer Wortmeldung.
DANKE, SARAH REMPREMMERDING!
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#13   Tchibo   10:11:54 | Freitag, 22. Oktober 2010
Bild war dabei als den Gläubigen
das Grauen ins Gesicht geschrieben wurde, dort im
Fuldaer Dom…und Bischof und Priester zelebrierten
weiter…na soowas! Und Google hat Aufnahmen von
jedem einzelnen Gesicht gemacht…
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#12   Przybislav Iamesseblo   09:59:42 | Freitag, 22. Oktober 2010
Des Frevlers Roncalli Argonautenschiff
Ein Schiff verlässt einen Hafen mit einem unbestimmten Ziel. Während seiner Reise ist es genötigt eine unendliche Anzahl Häfen anzulaufen, um Reparaturen vorzunehmen. Am Ende bleibt vom ursprünglichen Schiffsbestand nichts mehr ausser der Bezeichnung übrig. Dieser Fall lässt sich auf die vom Frevler Roncalli ins Leben gerufene Sekte treffend anwenden, die sich zwar als katholisch bezeichnet, es aber seit geraumer Zeit nicht mehr ist.
Das bedeutet keineswegs, dass es unter den Mitreisenden keine Katholiken mehr gäbe und ich gehe davon aus, dass bei künftigen Kardinälen Ranjith und Burke die Substanz des Katholischen einigermassen erhalten geblieben ist. Bei Vögeln wie Algermissen ist sie es bestimmt nicht und Bischof Fellay und seine Getreuen täten gut daran, sich gründlich zu überlegen, ob sie mit solchen Vögeln in einen Käfig gesperrrt werden wollen.
Ich unterstelle ihnen keinerlei böswilligen Absichten, möchte Ihnen jedoch in Erinnerung rufen, dass es 1958 Kardinal Ottaviani, der oberste Glaubenswächter war, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli einsetzte. Auf ihn passen die Worte am Ende von Platons siebenten Brief: Der für alles heilige Recht lebende Mann bestialischen Menschen gegenüber, wenn er Besonnenheit und Verstand übt, täuscht sich zwar im ganzen niemals über die Seelenverfassung solcher Leute; aber dabei hat es nichts Auffällendes, wenn ihm dabei vielleicht passiert, was manchmal dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes nicht unbe…
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#10   Prof Rempremmerding   09:21:17 | Freitag, 22. Oktober 2010
HURRA! MEDSCHUPERVERSE BRAUCHEN NICHT MEHR NACH JUGOSLAWIEN REISEN!
DER WAHNSINN KOMMT NACH ÖSTERREICH!
DANKE ISRAEL SCHÖNBORN!
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#9   stimme der vernunft †   09:15:35 | Freitag, 22. Oktober 2010
Preisfrage
Woran erkennt man, dass die kreuz.net Redaktion lügt?
Antwort: Sie bewegt die Lippen oder sie schreibt etwas.
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#8   matt3   08:42:41 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ruhri
was wird man dir denn einmal gutes nachsagen? Merk dir schonmal wieoft du den Rosenkranz gebetet hast und wieoft die Messe besucht… das schreiben wir dann auf deinen Grabstein.
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#7   karljosef   08:33:50 | Freitag, 22. Oktober 2010
Wenn man kreuz net liest
bekommt man den Eindruck als ob es in der Diözese Wien nur Deppen geben würde.
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#6   r.ruhrgebietler   08:28:07 | Freitag, 22. Oktober 2010
Elisabeth von Thüringen
Sie gab jedem zu trinken und zu essen, der an ihre Tore klopfte. Sie kleidete die Nackten, zahlte die Schulden, kümmerte sich um die Kranken und begrub die Toten. Sie aß keine Lebensmittel, bevor sie sich nicht sicher war, daß auf dem Hof, von dem sie stammten, gerecht bezahlt wurde. Sie bemühte sich, die Opfer von gewaltsamen Unterwerfungen zu entschädigen.“
ist ja niedlich!
Aber dass sie eine sehr gute Ehefrau war, dass steht nirgends!
aus o.g. Zitat entnehmen wir, dass sie einen gottgefälligen Gerechtigkeitssinn hatte – dieser fehlt heute vollständig!
Sie gab Dinge/Geld, dass sie nie selbst erarbeitet hatte!
Daran ist nichts heiliges!
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#5   Doppelbock61 †   08:26:03 | Freitag, 22. Oktober 2010
Das Grauen ins Gesicht geschrieben!
Krez.net!
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#4   Lisibald Poier †   08:24:20 | Freitag, 22. Oktober 2010
Michel aus Lönneberga
Der Michel im Himmel
www.youtube.com/watch?v=PN3OU8kiOnQ
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#3   Absalon †   08:23:05 | Freitag, 22. Oktober 2010
Danke, Lisi! Da kannsde gar ned
so viel essen von, wie de k … musst!
:-!
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#2   Lisibald Poier †   08:17:10 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rostbratwurst
aus Thüringen für Absi. O:O
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#1   Absalon †   08:12:07 | Freitag, 22. Oktober 2010
Das Grauen ins Gesicht geschrieben!
Kreuzmeldungen!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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