Berufung
Neue Gemeinschaft am Ende
Chaotische Zustände sowie Nacht und Nebel Aktionen ließen dem Erzbischof keine andere Wahl. Die Zukunft ist völlig ungewiß.
Foto der Gemeinschaft 'Intercessors of the Lamb' auf einem Weblog
Foto der Gemeinschaft ‘Intercessors of the Lamb’ auf einem Weblog
(kreuz.net) Erzbischof George Joseph Lukas (61) von Omaha im US-Bundesstaat Nebraska hat am 15. Oktober die Eremiten-Gemeinschaft ‘Intercessors of the Lamb’ aufgehoben.

Das berichtete die Webseite seiner Erzdiözese. Die Gemeinschaft bestand aus etwa fünfzig männlichen und weiblichen Mitgliedern.

Die große Mehrheit davon steht auch nach der Aufhebung hinter Erzbischof Lukas.

Dagegen widersetzen sich die Gründerin, zehn weibliche Mitglieder, ein männliches Laienmitglied und die Mehrheit der Direktoren der zivilen Körperschaft der Vereinigung – die ‘Intercessors of the Lamb, Inc.’ – dem Entscheid.

Diese Gruppe soll sich weiterhin auf dem Gelände der Gemeinschaft befinden.

Charismatische Ausrichtung

Die Gemeinschaft wurde im Mai 1998 von Mutter Nadine Brown in Omaha gegründet.

Schwester Nadine ist eine ehemalige Schwester der klausurierten Kongregation Cross of the Good Shepherd.

Diese Kongregation ist eine Abzweigung der von dem französischen Heiligen Johannes Eudes († 1680) gegründeten Kongregation von Jesus und Maria.

Der Heilige Johannes Eudes setztes sich für die Verbreitung der Verehrung der Herzen Jesu und Mariens ein.

Schwester Nadine fühlte sich berufen, die Klausur zu verlassen und das Charisma ihrer Kongregation einer größeren Gruppe weiterzugeben.

Ihre neue Gemeinschaft wurde als öffentliche Vereinigung von Priester, Brüdern, Schwestern und Laien kirchlich anerkannt.

Ziel der Neugründung war die Förderung einer kontemplativen Spiritualität und die Ausrichtung der geistlichen Leitung.

Die Mitglieder der Kongregation nannten sich Eremiten, die mit einer „Wüstenspiritualität“ lebten.

Das Hauptapostolat der Kongregation war das Gebet für Priester.

Die Gemeinschaft trug ein weißes Ordensgewand mit einem himmelblauen Skapulier.

Das Gemeinschaftsleben war stark charismatisch geprägt und mit dem umstrittenen Medugorje-Phänomen verbunden.

Es geht abwärts

In der Gemeinschaft gab es in den letzten Jahren zahlreiche Probleme.

Genannt werden unter anderem eine fehlerhafte Buchführung, interne Streitigkeiten, eine weitverbreitete Unzufriedenheit mit der Leitung der Gemeinschaft, unklare finanzielle Praktiken, die Einschüchterung von Mitgliedern, eine illegale und unwürdige Aufbewahrung des Allerheiligsten und ein Durcheinander mit Meßstipendien.

Ehemalige Mitglieder der Gemeinschaft berichten jetzt, daß sich das Klima in der Gruppierung in den letzten Jahren immer mehr verschlechterte.

Am Freitag, dem 1. Oktober, wurde schließlich bekannt, daß Schwester Nadine den Forderungen des Erzbischofs nachgekommen und als Oberin zurückgetreten war und einem vom Erzbischof ernannten Administrator Platz gemacht hatte.

Doch dann überschlugen sich die Ereignisse.

Am Sonntag morgen wurden aus ihrem Umfeld Schritte gesetzt, aus denen klar wurde, daß sich Schwester Nadine nicht unterwerfen würde.

Ein Mitglied der zivilen Körperschaft und der Rechtsanwalt der abgesetzten Oberin betraten ein Verwaltungsgebäude der Gemeinschaft und entfernten daraus Computer sowie finanzielle und persönliche Unterlagen.

Später wurden in der Mitte der Nacht Schachteln aus dem Hause abtransportiert.

Bischofstreue Mitglieder der Gemeinschaft riefen daraufhin die Polizei und Vertreter der Erzdiözese.

Doch es wurde ihnen erklärt, daß der Abtransport zivilrechtlich in Ordnung sei.

Die Gruppe um Schwester Nadine wechselte schließlich die Schlösser in den Gebäuden der Gemeinschaft aus und zog die Autoschlüssel ein.

Die Mitglieder des Stiftungsrates verweigerten dem Erzbischof in der Folge die Einsicht in Dokumente der Gemeinschaft und lehnten ein Treffen mit ihm ab.

Ebenso wuchsen die internen Spannungen, so daß der Erzbischof die Gemeinschaft auflöste und die loyalen Mitglieder in einem Einkehrhaus der Erzdiözese unterbrachte.

Mons. Lukas hat jeden öffentlichen Gottesdienst oder die Administration der Sakramente auf dem Grundstück der ehemaligen Gemeinschaft, das im Besitz der ‘Intercessors of the Lamb, Inc.’ sind, verboten.

Die Gelübde der bisherigen Mitglieder sind durch die Aufhebung der Gemeinschaft erloschen.

Damit ist es den Mitgliedern auch verboten, das Ordensgewand zu tragen. Das stellte sich als problematisch heraus, weil sie keine zivilen Kleider besaßen.

Es ist noch unklar, ob die Gemeinschaft mit den bischofstreuen Mitgliedern neugegründet werden kann.
      
32 Lesermeinungen
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#33   caritatem   18:40:20 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Da wüßte ich noch einige andere Gemeinschaften
die aufgehoben werden könnten.
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#32   franz-blaschke77   22:13:38 | Samstag, 23. Oktober 2010
Chaotische Zustände
sowie Nacht und Nebel Aktionen ließen dem Erzbischof keine andere Wahl.
Ich mach ein neues Album. :'(
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#31   Shogun (ehemals Samurai)   22:08:21 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Romulus
Grundsätzlich sehe ich in den Neuen Geistlichen Gemeinschaften eine grosse Chance für die Röm,-Kath. Kirche, da sie oftmals für diejenigen interessant sind, die nicht in einen klassischen Orden eintreten möchten, denoch eine verbindlicher Art, ihren Glauben zu leben, suchen.
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#30   Romulus   21:51:34 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Diversion
Bevor Du über die Heiligen lästerst und Katholiken beschimpfst, solltest Du erst einmal des Deutschen mächtig sein. Lustig wie Dämonen doch immer wieder Fehler passieren und sie sich dadurch enttarnen. Auch dieses ewig lange „EEEEEEEEEEEEEEEE“ ist verräterisch. Am besten Sie suchen sich mal einen guten Beichtvater und Exorzisten, danach wird es ihnen besser gehen und Ihr irrationaler Kirchenhaß ist weg.
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#28   Romulus   16:25:17 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gut, dass es sich erledigt hat
So ein Chaotenverein. Das schlimme ist nur, dass es in der Kirche noch viele solcher dubiosen Vereine gibt, die gezielt von JP2 unterstützt wurden.
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#27   Turing †   15:39:12 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Rudolfus
Die Definition, was katholisch ist, besitzt alleine das ewiggültige römisch-katholische Lehramt, und dieses wird in der vom Hl. Geist erweckten Priesterbruderschaft St. Pius X bewahrt.
Ja, ja, das ist halt so Ihre persönliche Wahrheit, wie schrieb heute schon ein anderer: „So wie die Wahrheiten der Zeugen jehovas, die Wahrheiten der Mormonen oder die Wahrheiten der Pastafarians.“
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#26   Pascal123   14:43:31 | Freitag, 22. Oktober 2010
@tchibo+gotthard
Das Gott das tut weis ich auch. Es ging mir um den Vorgang ansich. Das finde Ich sehr Merkwürdig.
@gotthard
Haben sie mal nen deutschen text oder so wo das drin steht??? Auch das mit den Gelübden das diese nur innerhalb der Gemeinschaft in der sie abgelegt wurden gelten??
Wäre sehr nett.Sowas interessiert mich immer.Kann gar nicht sagen warum.Finde ich aber interessant und recht spannend.
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#25   Tchibo   14:19:52 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pascal123: G*tt kommt ohne die
menschlichen Gelübde aus. Er braucht sie
nicht und wird sie auch nicht einfordern…
So klein sollten wir von G*tt nicht denken.
Wenn ein Mensch aber glaubt, Gelübde
ablegen zu müssen, um G*tt gefällig zu
sein, ist das zunächst mal sein persönliches
Vergnügen.
Er sollte darum bitten, dass er sich stets des abgelegten Gelübdes bewusst ist, um es einhalten
zu können. Man sieht aber, dass es häufig
vergessen wird…
Vielleicht es ist es G*ttes Wille… dieses
Vergessen…? Damit die Intelligenz der Menschheit
nicht völlig zerrüttet wird, weil die Klügeren
immer nachgeben sollen…
Deshalb ist es auch nur ein Versprechen, das
der zu weihende Priester seinem Bischof gibt…
und kein Gelübde… weil sich die Kirche ja
nicht auflöst…
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#24   Gotthard   14:18:40 | Freitag, 22. Oktober 2010
@pascal123
Die Gelübde gibt der Mönch die Nonne ja nicht der Kirche sondern er weiht sein Leben Gott, er bekommt ein ewiges Mal was In auszeichnet.
ein Gelübde gibt kein „unauslöschliches Mal“ wie das Sakrament der Taufe oder Firmung oder auch Priesterweihe…
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#23   Pascal123   14:06:20 | Freitag, 22. Oktober 2010
@tchibo
Grotesk wäre das einzelne Ordensleute um Laisierung bitteln und betteln müssen und Sie manchmal nicht gewährt wird oder erst nach Jahre und hier wird die Gemeinschaft aufgelöst und schwupps weg sind die Gelübde.
Die Gelübde gibt der Mönch die Nonne ja nicht der Kirche sondern er weiht sein Leben Gott, er bekommt ein ewiges Mal was In auszeichnet.
Eheleute können nicht geschieden werden weil Sie sich selber das Ehesakrament vor Gott spenden und hier schwupps weg sind Sie.
Das verwundert mich doch sehr.
Wahrscheinlich aber wieder nur schlampig und unsauber formuliert.
Mich würde es aber sehr interessieren was stimmt und wie und warum???
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#22   Gotthard   14:05:32 | Freitag, 22. Oktober 2010
@pascal123
Die EWIGEN Gelübde können damit nicht gemeint sein oder etwa doch???
na kalr betrifft das die Ewigen Gelübde … auch sie gelten doch nur innerhalb der Gemeinschaft, in der sie abgelegt worden sind.
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#21   Tchibo   13:56:48 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pascal123: Was ist schon grotesk,
Vieles in diesem unserem
Leben ist grotesk…
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#20   Pascal123   13:54:39 | Freitag, 22. Oktober 2010
Danke
Das betrifft dann die spezifischen Ordensgelübde.
Die EWIGEN Gelübde können damit nicht gemeint sein oder etwa doch???
Das wäre ja geradzu grotesk.
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#19   Tchibo   13:54:09 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gotthard: Nein viel länger, bis zum
Jüngsten der Tage…haben die
Gelübde Gültigkeit, auch wenn
von der Gemeinschaft kein
Stein mehr überlebt hat,
ein Gelübde ist eine endgültige
Angelegenheit. Aus der Jetztzeit
für den Rest der Ewigkeit…
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#18   Gotthard   13:50:34 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gelübde
Gelübde, die in einer religiösen Gemeinschaft abgelegt wurden, gelten nur so lange, wie diese besteht.
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#17   Lycobates   13:35:26 | Freitag, 22. Oktober 2010
Ihre Frage @Pascal123
Was heisst erloschen??? Ausgesetzt oder so wie nie abgelegt???
Sind die Brüder und Schwestern jetzt Laien???
Ist es so einfach durch aufhebung der Gemeinschaft, das vor Gott abgelegte Gelübde erlöschen???
Scheint mir irgendwie zu einfach.
Die Information im Artikel kann in der Tat só nicht stimmen, obwohl natürlich in der Konzilskirche alles möglich ist. Da geht es förmlich drunter und drüber.
Im Prinzip hat die Aufhebung einer Klostergemeinschaft nicht auch die Lösung von Gelübden (Gehorsam, Armut, Keuschheit) ihrer ehemaligen Mitglieder zur Folge. Schon gar nicht, wenn es ewige Gelübde waren, das müßte einzeln geschehen.
(Soweit ich sehe, gilt hier CIC 669-1: Professus qui vota perpetua emisit, a religione dimissus, votis religiosis manet adstrictus, salvis constitutionibus aut Sedis Apostolicae indultis quae aliud ferant, letzterer Punkt wäre zu prüfen)
Zeitliche Gelübde entfallen, wenn der Termin abgelaufen ist.
(Diese „Intercessors of the Lamb“ wurden angeblich 1998 errichtet und anerkannt, also im Kontext der Konzilskirche; das hat für Katholiken keinen Bestand. Trotzdem gelten vor Gott abgelegte Gelübde, ganz bestimmt die Gelübde der Oberin, die ja einer älteren Klostergemeinschaft entstammt, und dort ursprünglich ihre Gelübde abgelegt hatte)
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#16   Lisibald Poier †   13:35:23 | Freitag, 22. Oktober 2010
@matt3
eine Art Villa Wahnsinn
Gibts die noch? Dachte die heisst jetzt Bettelalm.
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#15   matt3   13:32:07 | Freitag, 22. Oktober 2010
Die Gründerin hat gut daran getan…
bevor sich die Kirche alles unter den Nagel reisst. Sie kann ja aus dem Häuschen jetzt eine Art Villa Wahnsinn für freudige Menschen machen… ich glaube von dem Klosterdasein hat sie vorerst die Nase voll.
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#14   Mighty Counsellor †   13:26:35 | Freitag, 22. Oktober 2010
Das II. Vaticanum ist eine Ausgeburt
der Schwammigkeit und Unpräzision, Urgrund der ganzen Verwirrnis unter den Gläubigen.
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#13   Coracao †   13:23:24 | Freitag, 22. Oktober 2010
JA PASCAL
Indem der Bischof bei „bischöflichen Gemeinschaften“ und Rom bei „päpstlichen Gemeinschaften“ per Dekret eine Gemeinschaft, aus welchen Gründen auch immer, auflöst, erlischt jede Gemeinschaft. Da Gelübde auf eine Gemeinschaft, auf ihre Konstitutionen abgelegt werden, fehlt der Rahmen, um die Gelübe zu leben. Die Mitglieder sind frei und können bei einer anderen Gemeinschaft um Aufnahme bitten. Es gibt aber die Möglichkeit, dass ein bzw. mehrere Mitglieder der zu aufhebenden Gemeinschaft sich vor der Aufhebung nach Absprache mit dem Bischof bzw. mit Rom bereits einer anderen Gemeinschaft anschliessen und ihre Gelübe auf diese Gemeinschaft übertragen!
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#12   Mighty Counsellor †   13:20:49 | Freitag, 22. Oktober 2010
Und was glauben diese
„Intercessors of the Lamb“?
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#11   Rudolfus   13:20:01 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Turing: Können Sie nicht lesen? ich kritisiere doch ausdrücklich die Rückkehr ins dekadente
vortridentinische Mittelalter, und die Despotie der päpstlichen Autorität.
Die Kirche soll dorthin, wo sie vor der unseligen Pastoralkonferenz (1962-1965) war.
Die Definition, was katholisch ist, besitzt alleine das ewiggültige römisch-katholische Lehramt,
und dieses wird in der vom Hl. Geist erweckten Priesterbruderschaft St. Pius X bewahrt.
Der Hl. Geist wirkt innerhalb der Kirche dort, wo Er den römisch-katholischen Glauben vorfindet, und das Streben nach Heiligkeit, also in der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Die Modernistensekte ist nicht römisch-katholisch – folglich wirkt dort auch nicht der Hl. Geist, auch wenn diese die Apostaten gerne auf sich beziehen.
Da täuschen die sich aber schwer. Der Hl. Geist wirkt für die Kirche, und nicht gegen sie. Wir erkennen das Wirken des Hl. Geistes an Seinen Früchten – und diese sind erstens römisch-katholisch, und zweitens vom Streben nach Disziplin und Ordnung geprägt, also nach Heiligkeit: Dies trifft auf die PBSPX zu, und sicherlich nicht auf die vortridentinisch-dekadente Novus-Ordo-Modernistensekte, in der der Teufel wirkt.
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#10   Lisibald Poier †   13:05:22 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Evelynn van der Meer
die heilige Liesbett.
Glut Ding braucht Eile. Wissen wir, aber der Michel im Himmel, nun, ich möchte es mal so umschreiben, von der Meer.
Im Ochotskischen Meer bei der Insel Sachalin ist eine Kuh vom Himmel gefallen und hat beim Aufprall ein japanisches Fischerboot versenkt.
Bist Du diese Kuh?
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#9   Turing †   12:52:15 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus
Was maßen Sie sich an, zu definieren was katholisch ist und was nicht ?
Dabei sollten Sie froh sein, daß es dieses Mittelalter, in welches Sie ja zurückwollen, nicht mehr gibt. Dort hätte die Kirche mit Ihresgleichen kurzen Prozess gemacht und ein Autodafe veranstaltet.
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#8   Pascal123   12:45:36 | Freitag, 22. Oktober 2010
Hallo??
Jemand in der Lage mir meine Frage zu beantworten????
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#7   Evelynn van der Meer   12:33:22 | Freitag, 22. Oktober 2010
Achnadinehat
doch das Recht auf ihrer Seite! Wer himmelblaue Skapuliere trägt, kann kein schlechter Mensch sein! Ebensowenig wie jemand, der Michel aus Lönneberga gut findet, wie die heilige Liesbett.
Und zudem haben auch nette kreuz.er ihre „Klausur“ verlassen und sind charismatisch tätig.
Wir wünschen der himmelblauen Madine Durchhaltevermögen!
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#6   Tchibo   12:12:21 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus: eine neue Gemeinschaft wird wohl
keinen überlieferten Geist besitzen können.
Daas mag vielleicht im Katechismus für
Schwadroneure stehen. Ist aber ähnlich,
als würde man neuen Wein in alte Schläuche
füllen. Sie wissen ja was dann passiert…! :-O
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#5   Rudolfus   12:07:11 | Freitag, 22. Oktober 2010
Das Wirken des Teufels ist in unserer Zeit extrem mächtig! Jeder kann direkt physisch und psychisch
durch die teuflischen Mächte schwer attackiert werden, und unfähig werden, seine Pflichten zu erfüllen.
Gerade die Mitglieder der RKK sind betroffen, die als die wahre Kirche Christi logischerweise der Hauptfeind des Teufels ist.
Eine Ordensgemeinschaft ist nur dann katholisch akzeptabel, wenn diese den überlieferten katholischen Geist besitzt, in der Disziplin und in der Zelebration der Gottesdienste, und im Glauben.
Eine katholische Gemeinschaft muß v. a. eine strenge Disziplin besitzen, sonst ist sie automatisch zur mittelalterlich-vortridentinischen Dekadenz verdammt, die nach der Vaticanum-II-Pastoralkonferenz in einem Großteil der Orden wieder eingezogen ist, mit der teuflischen List der „Öffnung zur Welt“, die eine gottfeindliche Verweltlichung war, und zu bestürzender Unmoral führte, und zu haufenweiser Belästigung, und zum sexuellen Mißbrauch, von Kindern und Jugendlichen.
Eine katholische Gemeinschaft ist auch streng nach Männern und Frauen getrennt. Gemischte Gemeinschaften stehen nicht in der katholischen Disziplin.
Die neuen Gemeinschaften sehnen sich nach einer katholischen Gemeinschaft, finden diese aber wegen den verweltlichten kirchenfeindlichen Orden nicht mehr vor.
Die katholische Disziplin ist nur mehr unter dem Dach der PB vorhanden – dort ist das Rückzugsgebiet der authentischen Römisch-Katholischen Kirche, geschützt vor den zahllosen innerkirchlichen Kirchenfeinden, die unter dem Schutz des Hl. Vaters stehen, die mit diesem die Kirche zerstören.
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#4   Pascal123   11:55:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
Frage???
Die Gelübde der bisherigen Mitglieder sind durch die Aufhebung der Gemeinschaft erloschen.
Was heisst erloschen??? Ausgesetzt oder so wie nie abgelegt???
Sind die Brüder und Schwestern jetzt Laien???
Ist es so einfach durch aufhebung der Gemeinschaft, das vor Gott abgelegte Gelübde erlöschen???
Scheint mir irgendwie zu einfach. Sonst muss doch um Laisierung ersucht werden und jeder Fall einzeln geprüft werden und nicht jedem wird statt gegeben.
Kann mir das jemand erklären bitte??
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#3   Sefirot   11:39:49 | Freitag, 22. Oktober 2010
Wenn es eine Gemeinschaft ist, kann sich
diese doch auch in einer gemeinsamen Gewandung
nach außen zeigen… Da fehlt doch jeder Grund zur
Aufregung…! Maan
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#2   Job   11:37:40 | Freitag, 22. Oktober 2010
Wahahaha!
„Damit ist es den Mitgliedern auch verboten, das Ordensgewand zu tragen. Das stellte sich als problematisch heraus, weil sie keine zivilen Kleider besaßen.“
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#1   Myrtillo   10:55:16 | Freitag, 22. Oktober 2010
Little boxes on the hillside
„Später wurden in der Mitte der Nacht Schachteln aus dem Hause abtransportiert.“ Die kirchenfeindlichen Kräfte schrecken nicht einmal vor Gewalt gegen alte Frauen zurück!
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