Piusbruderschaft
Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
Der Generalobere der Piusbruderschaft: „Wir befinden uns in den Zeiten, von denen vorausgesagt wurde, daß Kardinal gegen Kardinal und Bischof gegen Bischof stehen werde.“
Bischof Fellay auf einem Foto der Piusbruderschaft bei der Nationalwallfahrt nach Fulda 2010.
Bischof Fellay auf einem Foto der Piusbruderschaft bei der Nationalwallfahrt nach Fulda 2010.
(kreuz.net) Die Krise der Kirche gleiche einer Wanderung durch die Wüste.

Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, im Interview mit der Zeitschrift ‘Nouvelles de Chrétienté’.

Doch im Unterschied zur Wanderung der Israeliten sei in der Kirche heute das Manna schwer zu finden.

Der Bischof sieht zwar „ermutigende Signale“ aus Rom. Doch sie seien mit vielen Problemen vermischt. Es handle sich um „einige Grashalme in der Wüste.“
Bischof Fellay:
„Alles hängt vom Papst ab: Wenn sich die Politik für Bischofsernennungen ändert, dann können wir hoffen.“


Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.“

Auch ein hochrangiger Prälat in Rom halte die guten Früchte der Piusbruderschaft für ein Werk des Heiligen Geistes – so Mons. Fellay.

Das sei der Grund, warum die römischen Autoritäten auf die Bruderschaft schaue: „Mitten in der Wüste sind ganz frische Früchte gereift.“

Auch im Vatikan prallen die Geister aufeinander

Der Bischof erklärt, daß die Alte Messe den katholischen Geist ausdrückt, so wie die Neue Messe den Geist des Zweiten Vatikanums bezeichnet.

Die beiden Riten verkörperten zwei Geisteshaltungen, die nicht zueinander paßten.

Die Frage, ob die Risse der Kirche auch durch Rom verlaufen, bejaht Mons. Fellay:

„Wir befinden uns in den Zeiten, von denen vorausgesagt wurde, daß Kardinal gegen Kardinal und Bischof gegen Bischof stehen werde.“

Dieser Konflikt werde allgemein sehr diskret ausgetragen. Er entziehe sich den Blicken der Gläubigen.

Doch in letzter Zeit sei der Streit auch offen und öffentlich geworden. Als Beispiel nennt Bischof Fellay den „grundlosen Angriff“ von Kardinal Christoph Schönborn von Wien gegen den emeritierten Kurienkardinal Angelo Sodano.

„Es ist kein Geheimnis, daß gegenläufige Tendenzen auch in Rom aufeinanderprallen.“

Bischof Fellay besitzt dazu konkrete Fakten, glaubt aber nicht, daß ihre Veröffentlichung den Gläubigen hilft.

Das Konzil erfährt eine Uminterpretation

Zum Ökumenismus erinnert Mons. Fellay daran, daß die Kirche andere christliche Konfessionen noch bis einschließlich Pius XII. († 1958) als „falsche Religionen“ verurteilt hat.

Er kritisiert auch die Lesart des Zweiten Vatikanums nach einer sogenannten Hermeneutik der Kontinuität.

Damit werde „ein neues Konzil“ vorgestellt.

Denn: Einem solchen Zweiten Vatikanum „sind wir noch nie begegnet“. Es unterscheide sich von dem Pastoralkonzil, „das uns während der letzten vierzig Jahre vorgelegt wurde“.

Es handle sich um „eine Art neue Haut“.

Ein solches gemäßigte Konzil werde von den Modernisten als traditionell eingestuft und von der Bruderschaft als nicht genug traditionell.

Bischof Fellay schließt aus der Divergenz der Interpretationen, daß es in den Konzilsdokumenten selber Mängel gibt.

Der Wiederaufbau wird mühsam

Angesprochen auf die Kirchenkrise, erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte: „Gewöhnlich führt Gott seine Kirche anders – durch ein Zusammenwirken seiner Geschöpfe mit den Heiligen.“

Den Weg des Wiederaufbaus der Kirche beschreibt der Bischof als „lang, die Arbeit unermeßlich“:

„Wenn sich die Politik für Bischofsernennungen ändert, dann können wir hoffen.“

Ferner bräuchte es nach Ansicht von Mons. Fellay eine tiefgreifende Reform des Lehramts an den Päpstlichen Universitäten und in der Priesterausbildung.

Für diese Aufgaben brauche es einen langen Atem. Im Moment seien es noch „Träume“: „Alles hängt in erster Linie vom Papst ab.“

Für Bischof Fellay ist positiv, daß die Kirche angeblich klarer erkenne, in der Krise zu stecken.

Die Piusbruderschaft erinnere daran, daß die Kirche eine bis heute gültige Vergangenheit besitzt.
      
91 Lesermeinungen
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#91   Soramonas   18:58:54 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Gegen den Modernismus…
…und Liberalismus…
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
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#90   Przybislav Iamesseblo   11:03:46 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Sinah: richtig gesehen
es ist die Aufgabe der Hermeneutik einen Tatbestand richtig zu qualifizieren. Dazu ist eine saubere Unterscheidung zwischen dem Papstum als göttliche Einrichtung und dem jeweiligen Träger dieser Stiftung, das historische Subjekt welches den Stuhl Petri besetzt hält. Die Frevler Roncalli, Montini und Woytila waren die rechtmässigen Besetzer des Stuhles Petri, denn keiner in den Konklaven, aus denen sie als Sieger hervorgegangen sind, anwesenden Kardinäle hat ihre Wahl jemals angefochten. Nichtsdestoweniger eignete sie sich auf Grund ihrer Gesinnung für dieses Amt überhaupt nicht, was an den Früchten ihres Pontifikates erkennbar ist. Für ihre Wahl waren jedoch nicht theologische sondern politische Gründe ausschlaggebend. Man glaubte sie würden sich bestens dazu eignen die unter Pius XII entstandene Polarisierung zwischen den Anhängern der römischen Theologie und jenen der Nouvelle Theologie zu entschärfen und dadurch der Gefahr eines Schismas vorzubeugen.
In Anbetracht dessen ist mir die Hartnäckigkeit mit welcher die Oberen der Piusbruderschaft eine Eingliederung in die Konzilssekte anstreben unverständlich. Bischof Fellay hat sich gegenüber The Remnant dazu in einer Weise geäussert, dass jedem denkenden Menschen bei dessen Lektüre die Haare zu Berge stehen müssen.
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#89   Sinah   21:41:09 | Montag, 25. Oktober 2010
Zurück in den Schafstall!
@Rudolfus:
Gab’s nicht noch einen Grund seiner Hinrichtung?
Johannes Paul I. wollte noch etwas anderes: Er wollte FATIMA ins rechte Licht rücken und sicher auch schnellstens das Dritte Geheimnis verkünden.
Doch andererseits wollte Johannes Paul I. nicht die päpstliche Krone zu Ehren bringen und nahm bedauerlicherweise ausgerechnet die Namen seiner verblendeten Vorgänger an.
Doch den eigentlichen Baumeister von allem Übel benennen Sie nicht: Johannes XXIII. war der Urheber des liberalen Einflusses beim Konzil.
Wie können Sie nur davon ausgehen, Benedikt XVI. möchte die Katholische Kirche wieder aufbauen, solange er am Konzil festhält? Im übrigen bedarf es keines Aufbauens dieser einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Sie steht fest in der Brandung. Die Konzilskirche einschließlich B16 muß zurück zu ihr!
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#88   Rudolfus   18:30:32 | Montag, 25. Oktober 2010
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist das Maß der überlieferten Römisch-Katholischen Kirche, an
dem sich die liberalen Novus-Ordo-Päpste messen lassen müssen, die leider die Häretiker dulden, und diese zu Scheindiözesanbischöfen und zu Scheinkardinäle berufen.
Wohin die Päpste seit Paul VI. die Kirche geführt haben, in die Totalzerstörung, das sieht doch ein Blinder. Paul VI. war schwer verblendet und rückte von seinem gottfernen Weg nicht ab, und errichtete sogar den Greuel der Verwüstung an der hl. Stätte, und wollte die überlieferten römisch-katholischen Gottesdienste ausrotten, darunter die im Zorne Gottes für alle Zeiten festgesetzte Römische Meßfeier – wer sich an dieser vergreift, dem ist der Zorn Gottes angedroht.
Johannes Paul I. wurde vom Feind im Vatikan als Exempel nach 33 Tagen hingerichtet (höchste Zahl des geheimen Hochgradlogentums), der ja die Freimaurer aus ihren Ämtern entfernen wollte, die für die Zerstörung der Universalen Kirche verantwortlich sind und deren Papst Paul VI. war.
Dann folgte Johannes Paul II., ein äußerst kurzsichtiger Papst, der den Vatikan sich selbst regieren ließ und lieber auf Reisen ging.
Und jetzt haben wir Benedikt XVI., der wieder die Katholische Kirche aufbauen möchte, und das große Wunder der PB St. Pius X. sieht, in der noch die überlieferte Römisch-Katholische Kirche lebt, und die er gerne als Papst wieder mit dem Papst versöhnen wurde.
Papst Benedikt übersieht leider, daß sich die PB eben nur deswegen so gut bewahrte, weil sie sich den kirchenfeindlichen Päpsten widersetzte, und daß auch er sich ganz bekehren muß.
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#87   Aculeus †   16:59:19 | Montag, 25. Oktober 2010
Wie kommen die Pi(u)s-Brüder eigentlich dazu…
sich als das Maß der Dinge zu betrachten?
Die Jungs sind seinerzeit zu Recht exkommuniziert worden und befinden sich nach wie vor im Stand des Ungehorsam gegenüber dem päpstlichen Stuhl.
Wollen die eine eigene Kirche aufmachen?
Sollen Sie.
Tschüss und lasst den Rest der Katholiken in Ruhe, Ihr Schismaten!
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#86   r.ruhrgebietler   16:55:23 | Montag, 25. Oktober 2010
leider werden das nicht erleben
dass die Gebetsbitte von Rudolfus in Erfüllung geht!
Die stille Sorge bleibt: B-XVI ist der letzte „Papst“
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#85   Rudolfus   22:40:31 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Beten wir, daß sich unser Hl. Vater bald in so einen wahrhaft kirchentreuen Restaurazionspapst
verwandeln möge, wie es Bischof Fellay wäre.
Wenn wir Bischof Fellay sehen, sehen wir vielleicht bereits den strengen Restaurationspapst, der uns nach der freimaurerischen Kirchenzerstörung vorhergesagt ist, in einem wiedererstandenen christlichen Zeitalter, nach der „Großen Reinigung“, die Gott wirken wird.
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#84   Sinah   22:48:20 | Samstag, 23. Oktober 2010
Lefebvre: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen ist es unnütz zu reden.“
Lefebvre: „Er [der Papst] hat gesagt, dass es notwendig sei…zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, dass Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“
Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.“
Der konziliare Begriff „Lebendige Tradition“ ist nicht katholisch!
Das Konzil, das das Wort „Tradition“ derart ruiniert hat und zu einer „lebendigen Tradition“ werden ließ, in den Mund zu nehmen ist verhängnisvoll, weil es durch und durch aus einem entgegengesetzten Geist kommt. Somit trägt es zur Verwirrung bei.
Man kann nicht die Tradition, damit sie scheinbar lebendig erscheint, in die Gegenwart setzen, sondern nur aus ihr leben.
Das neue Konzil!
„…Damit werde ‘ein neues Konzil’ vorgestellt“: Rom hat es geschafft: Das III. Vatikanische Konzil ist geboren!
„Das wichtige Wort des Konzils ist „Neuerung“ Das Stichwort „Neuheit“ ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm.“ (Paul VI., 3.7.1974)
Bischof Fellay schließt aus der Divergenz der Interpretationen, daß es in den Konzilsdokumenten selber Mängel gibt.
Mängel nicht allein in den Dokumenten, sondern in den Köpfen!
Angesprochen auf die Kirchenkrise, erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte…
Also doch! Das haben Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson zum wiederholten Mal schon längst beglaubigt? o^/ o^/
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#83   Rudolfus   20:43:19 | Samstag, 23. Oktober 2010
Eine einwandfrei römisch-katholische Glaubensverkündigung, und ein vorbildhaftes Beispiel als
geordnete Institution erhält die Menschheit weltumspannend derzeit vor allem, wenn nicht ausschließlich, durch die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Die PB St. Pius X. wirkt als römisch-katholische Widerstandsgruppe auch in jenen Diözesen und Territorien, in denen der antikatholische scheinkatholische Ordinarius eine römisch-katholische Glaubensverkündigung, und die römisch-katholischen Sakramente, untersagt – und das sind riesige Gebiete, in denen durch solche kirchenfeindliche Ordinarii normalerweise der römisch-katholische Glaube und die römisch-katholischen Sakramente verbannt bleiben.
Nachdem der Hl. Vater die Feinde des römisch-katholischen Glaubens als angebliche „Ordinarii“ protegiert, ist der römisch-katholische Widerstand logischerweise auch ein Widerstand gegen einen antikirchlich agierenden Hl. Vater.
Die PB wird dann zur juristischen Einheit mit dem Hl. Vater zurückkehren können, wenn sich der Hl. Vater zu seinen römisch-katholischen Aufgaben als Hl. Vater bekehrt,
und dazu sehen wir in unserem regierenden Hl. Vater leider keinerlei Anlaß: Es müßten nämlich unzählige Scheinhierarchen großangelegt verjagt werden, so wie es der hl. Pius X. getan hätte. Stattdessen lehnt sich der Hl. Vater zurück und ernennt diese Antikatholiken weiterhin zu Bischöfen und beruft sie ins Hl. Kollegium der Kardinäle.
Ene juristische Einheit ist tatsächlich von einem katholischen Umsturz in Rom notwendig – und soetwas wird noch dauern, es sei denn, es geschieht ein schnelles Wunder.
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#82   r.ruhrgebietler   18:03:54 | Samstag, 23. Oktober 2010
Samurai:
unbekannt. aber danke für den hinweis, den ich bei zeiten mir näher ansehen werde.
Ihnen ein gesegtes Wochenende!
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#81   Samurai   17:55:48 | Samstag, 23. Oktober 2010
ruhrgebietler, dagt Ihnen Paray-le-Monial etwas?
Falls ja, haben Sie hiermit meine Antwort.
Übrigens habe ich dort nicht die katholische Kirche gefunden, die gibt es auch anderswo, sonst wäre sie nicht katholisch, aber ich habe einen neuen Zugang zu manchen Aspekten der Tradition gefunden.
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#80   r.ruhrgebietler   17:51:23 | Samstag, 23. Oktober 2010
Samurai – was ist bei Ihnen die katholische Kirche?
die konzilskirche ist nicht katholisch, die scheidet also aus…
Nur wo haben Sie die katholische Kirche gefunden?
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#79   Samurai   16:32:15 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ ruhrgebietler
Ich persönlich habe vor Kurzem einen Ort kennengelernt, an dem ich eindeutig Kirche im besten Sinne kennengelernt habe, als spirituell bereichern, der Tradition verbunden und international verbunden, eben als katholische Kirche.
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#78   r.ruhrgebietler   16:18:29 | Samstag, 23. Oktober 2010
Dupak – Schleimspur
das ist das eine, die Schleimspur! Schlimmer empfinde ich aber, dass sich dort Glaubenmässig ein ausgeprägtes Null-Wachstum feststellen lässt – vermutlich eben wegen der Schleimspur.
Wo haben recht(!)gläubige Christen heute eine Seelenheimat?
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#77   Dupak   15:55:56 | Samstag, 23. Oktober 2010
@monens
Gefahr für die Kirche passt ohnehin nicht, im Gegenteil. Die wirkliche Gefahr bze. Bedrohung für die Kirche sind die ungläubigen Modernisten. Dass die das normale kirchliche Leben als Gefahr ansehen ist irgendwie logisch, zeigt es doch auf wie weit sich diese Herrschaften davon schon entfernt haben.
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#76   monens   15:32:13 | Samstag, 23. Oktober 2010
Reprtage über die Pius-Bruderschaft
Passt so gar nicht in das Klischee der aufgetischten „Gefahr für die Kirche“
www.razyboard.com/…07917-5965059-0.html
Im Gegenteil!
Dazu noch einmal der Hinweis, dass unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. eine Einigung mit der Pius-Bruderschaft wünscht
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
Mögen die laufenden Gespräche zum Segen der Kirche zur vollen Kirchengemeinschaft der Pius-Bruderschaft führen.
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#75   Dupak   14:57:17 | Samstag, 23. Oktober 2010
@r.ruhrgebietler
Die FSSPX wird sich spalten! In den Teil der mit der Konzilsglaubensgemeinschaft paktiert und den Teil, der weiterhin den Glauben bewahrt und die ewig gültige trid. Liturgie bewahren wird.
Das hatten wir ja schon mal. Die Petrusbruderschaft ist zu einem Nichts mit Schleimspur verkommen.
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#74   r.ruhrgebietler   14:48:45 | Samstag, 23. Oktober 2010
Przybislav Iamesseblo – Schwärmer
Sehr gut formuliert – meine Uminterpretation ist kirchen-politisches Weichei. Leider haben Sie das „kirchen“-politische in ein „politische“s gewandelt, was nun für mich etwas ganz anderes ist.
Ja, Schwärmer, dass trifft die Sache ganz genau. Ich danke Ihnen für dieses Attribut, dem ich in diesem Sinne ganz und gar zustimmt – mit der Hoffnung, dass der hochgeschätzte Mons. Fellay nicht das Ziel aus dem Auge verliert. Das kirchenpolitische Weichei nehme ich hiermit zurück und entschuldige mich öffentlich für diese Bezeichnung!
Die FSSPX wird sich spalten! In den Teil der mit der Konzilsglaubensgemeinschaft paktiert und den Teil, der weiterhin den Glauben bewahrt und die ewig gültige trid. Liturgie bewahren wird.
Ihnen ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi!
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#73   Samurai   14:34:34 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ Dupak
Das meinte ich auch.
Also Reform in dem Sinne, daß eine Liturgie als Hauptliturgie genommen wurde, auch, um Missbräuche zu vermeiden, soweit möglich.
Übrigens habe ich vor Kurzem in Frankreich wieder einen neuen,lebendigen Bezug zur Eucharistischen Anbetung gefunden.
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#72   Dupak   14:27:51 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Samurai
Alle Liturgien, die älter als zweihundert Jahre waren wurden in ihrem Wirkungsbereich (Orden, Stadt) nach wie vor zugelassen. Allerdings wurde der auch zuvor schon bestehende Vorrang der römischen Liturgie für die Gesamtkirche festgeschrieben. Mehr ist da nicht passiert. Ausserdem wurde die Form festgeschrieben, da es offensichtlich auch da Abweichungen gegeben hat.
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#71   Samurai   14:23:50 | Samstag, 23. Oktober 2010
Das Tridentinum hat…
eine Liturgie für verbindlich erklärt, andere, sofern sie vor einem bestimmten Zeitpunkt entstanden, für ungültig erklärt und die Liturgie reformiert.
Fakt ist jedenfalls, daß es vor dem Tridentinum verschiedene katholische Liturgien gab.
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#70   Dupak   14:21:10 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Samurai
Das Tridentinum hat doch keine neue Liturgie erfunden, sondern eine uralte Liturgie für alle verbindlich gemacht. Diese Messe geht in ihrem Kern bis in apostolische Zeit zurück.
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#69   Samurai   14:01:57 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Thomasius
Besonders ist doch- wenn ich einige User richtig verstanden habe- die tridentinische Liturgie – die einzig Wahre Liturgie, eben ewig gültig!
Aber was ist dann mit denjenigen Christen, die die Heilige Messe vor dem Tridentinum gefeiert haben, lagen die alle daneben?
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#68   Thomasius   13:58:30 | Samstag, 23. Oktober 2010
Rudolfus
Ich dachte immer, der Heilige Geist weht wo er will. Sie lehren etwas neues. Nach Ihnen weht der Heilige Geist, wo Sie wollen. Sie sind also Gott perönlich und der Heilige Geist zugleich. Sind Sie auch Jesus Christus? :-D
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#67   Samurai   13:54:07 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ Sefirot
Zumindest scheint er die Gemeinschaft Emmanuel nicht zu kennen!
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#66   Sefirot   13:51:35 | Samstag, 23. Oktober 2010
Rudolfus, wenn der Prediger kein Gehör
findet, sollte er die Kanzel verlassen und
sich eine Gemeinde suchen, denen er die
Märchen, die andere nicht hören wollten,
nahebringen…kann!
Versuchen Sie es auch mal, vielleicht haben
Sie Glück und locken mit ihren langatmigen
Sermons Interesse… :-), anstatt wie ein
erratischer Block da zu stehen…
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#65   Samurai   13:30:16 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Rudolfus
Hm, die „Konzilssektierer“ wie Sie sie nennen, lehnen den Opfergedanken in der Liturgie ab, sind gegen das Rosenkranzgebet, die Beichte und gegen Sühne.
Nun, dann bin ich glücklich, daß diese Christen www.emmanuel-info.de www.emmanuel-info.de/ eines sicherlich nicht sind: Sektierer!
Gottes Segen und Frieden
Ihr Samurai
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#64   Rudolfus   11:58:12 | Samstag, 23. Oktober 2010
Die Novus-Ordo-Modernistensekte ist eine Gruppe, die jahrzehntelang Glaubensverleugnung, sexuelle
Liberalisierung und sexuellen Mißbrauch toleriert hat,
und seit Jahrzehnten gegen den römisch-katholischen Glauben hetzt, und gegen das Amt des Hl. Vaters, der mit Paul VI. ohnehin selbst korrupt geworden ist.
Der Zufluchtsort der Römisch-Katholischen Kirche ist die vom Hl. Geist erweckte Priesterbruderschaft St. Pius X, die die Würde des römisch-katholischen Priesters bewahr hat, und der authentischen Römisch-Katholischen Kirche, in ihrer vorbildhaften Kontrolle des Individuums, durch Erhaltung der Disziplin und des Glaubens.
Solange sich der Hl. Vater nicht zur römisch-katholischen Ordnung bekehrt, zur Vertreibung der modernistischen und Unzucht treibenden Wölfe, die die Kinder Gottes und die gläubigen Katholiken verfolgen, und die überlieferte katholisch rechtgläubige Liturgie, solange der Hl. Vater nicht die ihm verliehene Universaljurisdiktion im Sinne der Kirchentreue ausübt, darf ihm die PBSPX nicht gehorchen.
Der Universaljurisdiktion darf nur Folge geleistet werden, wenn diese im Sinne der Römisch-Katholischen Kirche ausgeübt wird, bei Zuwiderhandeln kann sich der Hl. Vater nicht auf die Universaljurisdiktion, die kein Katholik leugnen kann, berufen, denn nichts darf gegen die Kirche, gegen den Glauben, und gegen die Moral angeordnet werden.
Eine Bekehrung des Hl. Vaters wird geschehen, und es wird einen Restaurationspapst geben, der der PBSPX danken wird.
Bereits der jetzige Papst sieht die wunderbare Organisation, die das Ansehen der Kirche wahrt.
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#63   Przybislav Iamesseblo   10:41:20 | Samstag, 23. Oktober 2010
r.ruhrgebietler: die Bezeichnung politisches Weichei
dürfte auf Bischof Fellay kaum zutreffen. Das wissen alle diejenigen, welche nicht an seine Eingebungen glauben. Sie bekommen nämlich ohne Gnade die Bastonade zu spüren. Dagegen halte ich ihn – ohne ihm deswegen unlautere Absichten zu unterstellen – für einen Schwärmer mit einem ausgesprochenen Hang zum Virtuellen.
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#62   krauterer   10:10:27 | Samstag, 23. Oktober 2010
Ägidius Z.
ist doch schon ein Bischof ganz im Sinn der Pius-Brüder. Der Papst ist offensichtlich auf Fellay eingegangen.
Und die Schönborn-Angriffe auf Sodano waren natürlich auch völlig unberechtigt. Wie kann er es wagen, einen führenden Mitwissser der vatikanischen Schwarzgeld-Mafia anzugreifen, der ja auch den Papst fest in der Hand hat.
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#61   r.ruhrgebietler   08:45:22 | Samstag, 23. Oktober 2010
Auch wenn die Bischöfe der FSSPX
schon längst die Kardinalswürde zugestanden bekommen müssten, ist und bleibt Mons. Fellay ein kirchenpolitisches Weichei. Ein Verständigung mit den konzilsgläubigen nie geben! zu sehr polarisiert die konzilsglaubensgemeinschaft auf selbstdarstellung statt Anbetung, Opfermesse, Rosenkranzgebet, Beichte, Sühne, etc.
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#60   diakonus   01:08:44 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Pius XII: Verwirrung
Bei gewissen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Kirche kann ich mir zwar vorstellen, dass Drogen aller Art hilfreich sein können, ich rauche aber überhaupt nicht.
Und so nüchtern kann ich weder entdecken, dass Bischof Fellay „unnötige Schärfe“ vermeiden möchte, im Gegenteil er säät Haß und Zwietracht. Die „„statistisch belegbare Gewißheit“ gibt es vielleicht in seinen und ihren Träumen, aber kein ernst zu nehmender Denker hat sie mir je begfreiflich zu machen gesucht. Dass sie trotz seiener antikatholischen Ausfälle ihn weiter „katholischen Geist“ zusprechen ehrt ihre Weite, dass das aber seinen die Kirche verabscheuenden Feldzug abmildern könnte, scheint doch eher unwahrscheinlich.
Warum Sie meinen, ich fürchte eine Verständigung weiß ich nicht. Ich schätze verständige Menschen aller Lager. Aber ernsthaft können Sie doch nicht annehmen, daß irgendwer außerhalb der Piusbruderschaft annehmen könnte, die Kirche Jesu wid sich zwingen lassen, das zu verleugnen, daß sie als vom Heiligen Geist gegeben erkannt hat!
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#59   Evelynn van der Meer   00:25:07 | Samstag, 23. Oktober 2010
Saftsäcke
ist nur scheinbar ein Beleidigung.
Keineswegs ist damit gemeint multiple Amethyst + Alberner.
Auch Kleriker sind damit nicht gemeint, oder defendoren
Saftsäcke: Das sind „Capri-Sonnen“!: de.wikipedia.org/wiki/Capri-Sonne
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#58   Paul M.   22:40:36 | Freitag, 22. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Ja, klar, mach ich gleich. Danke!
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#57   AlbanischOrthodoxerRitter1555   22:39:16 | Freitag, 22. Oktober 2010
Paul M.
habe die Mail gelesen.
Paul das darfst du, vll wäre es noch gut zu erwähnen das das Ein Kreuz.net User Geschrieben hat =)
2. kannst du mir den link(per Mail) der Seite geben auf der du den Text sendest =) ??
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#56   Paul M.   22:34:10 | Freitag, 22. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Nein, die Mail kommt in Deinem E-Mail-Center an, wie alle anderen.
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#55   AlbanischOrthodoxerRitter1555   22:26:30 | Freitag, 22. Oktober 2010
Paul M
wie mach ich das ?? =))
gibts hier einen Eingang(für die mails)
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#54   Paul M.   22:25:02 | Freitag, 22. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Ich hab’ Dir eine Mail geschrieben.
Schon gelesen?
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#53   AlbanischOrthodoxerRitter1555   21:56:54 | Freitag, 22. Oktober 2010
Paul M.
Bin wieder da, aber nur kurz. ^^
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#52   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:19:48 | Freitag, 22. Oktober 2010
„IN INTEGRUM“
.
Alle Bischöfe der Piusbruderschaft in den
Kardinalsrang versetzen !!
diese Sprengkraft sollte mehr als ausreichen um das Ruder in Rom herum zu bekommen.
An Ihm werden die Altliberalen zerschellen !
„Wenn die Kirche nicht aus den immerwährenden frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“
Piusbruderschaft und Opus Dei werden die Kirche
und die Gläubigen an die frischen Quellen führen.
Die törichten Altliberalen Kleriker mitsamt ihren törichten Schafen können dann im Leim untergehen.
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#51   lux in tenebris   21:04:57 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gefällt mir,
dass Exzellenz Fellay mit Wundern rechnet. Eine echt katholische Haltung, denn in der Tat: vor Gott ist kein Ding unmöglich! Und wer dafür nicht offen ist, schiebt Gottes Heilshandeln einen Riegel vor!
„Angesprochen auf die Kirchenkrise, erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte: „Gewöhnlich führt Gott seine Kirche anders – durch ein Zusammenwirken seiner Geschöpfe mit den Heiligen.“
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#50   Thomasius   21:02:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus
Ihre „Hauptliturgie“ ist eine Erfindung des finsteren Mittelalters und hat mit dem apostolischen Glauben nicht unbedingt Bedeutendes zu tun. Wenn Sie für das Mittelalter schwärmen so schwärmen Sie wohl auch für die damalige Unterdrückung der außereuropäischen Völker und die damalige Verhunzung christlichen Glaubens.
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#49   Rudolfus   20:50:00 | Freitag, 22. Oktober 2010
Wie wunderbar ist die Heilige Römisch-Katholische Kirche, in ihren apostolischen Autoritäts-
trägern – in der heiligen Römischen Hauptliturgie, in der Bewahrung des apostolischen katholischen Glaubens.
All das, daß wir überhaupt noch katholische Bischöfe im Lateinischen und Römischen Ritus haben, die die katholische Ordnung und Überlieferung aufrechterhalten haben,
das verdanken wir einem Bischof, der sich sträubte, mit dem umstürzlerischen, mit den Modernisten paktierenden und den Modernisten dienenden Hl. Vater Paul VI mitzugehen.
Der Hl. Geist findet immer einen Weg, um die Kirche zu retten.
Erzbischof Lefebvre und seiner Priesterbruderschaft sei Dank, in der die Römisch-Katholische Kirche Zuflucht nehmen kann, und die dem katholischen Rom dient, und den katholischen Päpsten.
Es ist an der Zeit, sich vom Greuel der Verwüstung an der hl. Stätte abzuwenden, von den modernistischen, das hlgst. Sakrament schändenden Novus-Ordo-Hierarchie, von der Disziplinlosigkeit, von der modernistischen Glaubenslosigkeit und Unmoral, von der moralischen Verwüstung in den katholischen Schulen und Heimen.
Die Novus-Ordo-Hierarchie bewahrt nicht den römisch-katholischen Glauben, dessen Tradition und damit auch nicht die Römisch-Katholische Kirche.
Die Abmeldung aus dem staatlichen Kirchensteuerverein ist die logische Konsequenz.
Für die Bekehrung des Papstes zur katholischen Ordnung müssen wir beten, aber wir dürfen ihm nicht gehorchen, nur seinen Segen empfangen, und dessen Amtshandlungen verfolgen, wie Selig- und Heiligsprechungen.
Es wird wieder ein kirchentreuer Papst kommen.
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#48   Paul M.   20:38:55 | Freitag, 22. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Stefanos,
bist Du noch da?
Ich muss Dir ‘was sagen!
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#47   johnpaul_hd †   20:27:04 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ soll man lachen oder weinen
bei solch einem Geschwafel? :-D :-! :'( :-P
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#46   Gotthard   20:20:56 | Freitag, 22. Oktober 2010
aufrechterkatholik
Wir sollten nichts sehnsüchtiger wünschen, als dass der Hl. Vater, UNSER GELIEBTER HL VATER,
lebst Du in Nordkorea?
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#45   Przybislav Iamesseblo   19:15:24 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pius XII: Verständigung?
Seit ich weiss, dass der Frevler Roncalli seine Wahl vornehmlich Kardinal Ottaviani verdankt, erstaunt mich nichts mehr. Den guten Glauben spreche ich Bischof Fellay nicht ab, doch neigt er leider dazu ins Virtuelle abzugleiten. Wie kann man von Verständigung und einem katholischen Geist Benedikt XVI sprechen, nachdem dieser seit seinem Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge einmal im Luther-Tempel war und kein einziges Mal eine katholische Messe öffentlich gelsen hat. Ausserdem hat bei den Feiern zur Eroberung Roms durch die Freimaurer der Kardinal Staatssekretär teilgenommen, anstatt dieses Ereignis in aller Schärfe zu verurteilen.
Ich gebe zu, dass wir zur Zeit ein Tauwetter in der Haltung Roms erleben und man daraus versuchen sollte Nutzen zu ziehen, doch machen wir uns keine Illusionen, Rom hält weiterhin an den Orientierungen der Frevler Roncalli, Montini und Woytila fest. Sie täten wahrlich gut daran dass Buch Pasqualucci über den Frevler Roncalli eingehend zu studieren und falls Sie nicht zu jenen gehören, die nach der Regel verfahren, dass alles aus der Ecke der Sedevakantisten a-priori schlecht sei, das Buch Cekada über die Liturgiereform des Frevlers Montini. Vielleicht würden Sie danach etwas weniger schulmeisterlich auftreten.
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#44   Samurai   19:06:29 | Freitag, 22. Oktober 2010
Werter Albaner,
hier www.emmanuel-info.de www.emmanuel-info.de/ sind auch Katholiken, die sich für die Glaubensvermittlung einsetzen und für die Neuevangelisation :(3
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#43   AlbanischOrthodoxerRitter1555   18:53:25 | Freitag, 22. Oktober 2010
Paul M.
ja das stimmt…
Paul wir befinden uns im Widerstand, wie damals im Dritten Reich haben mutige Menschen gesagt, Zitat:
:„Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit.“ Genau in solch einer Zeit befinden wir uns.
90 Million tote Kinder durch Abtreibung (Weltweit)
1000te Unschuldige Kinder brutal gefoltert vergewaltigt und getötet von Homo-Perversen
Ein werteverfall in nur 40 Jahren der mit Worten nicht zu beschreiben ist.
Menschen die sich ernsthaft mit der Bibel beschäftigen werden zu verrückten erklärt.
Moral und Keuschheit sind zum Fremdwort geworden.
Frauen erniedrigen sich selbst indem sie den vorgegaukelten Femenistischen Sex-Kult freiwillig mitmachen.
Und das aller schlimmste ist das man uns versucht so ein tierisches verhalten schon von klein auf beizubringen, wie damals in der Hitler-Jugend.
Paul wir sind speziell in Deutschland direkt an der Front.
Gott steh uns bei!
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#42   Herr_Kaplan   18:45:27 | Freitag, 22. Oktober 2010
Frage:
Um welche Krise geht es? Mir ist keine bekannt.
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#41   Mighty Counsellor †   18:30:36 | Freitag, 22. Oktober 2010
Communio
ist die Abendmahlsgemeinschaft.
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#40   Samurai   18:29:14 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ Pius XII
Schauen Sie mal hier:
www.emmanuel-info.de www.emmanuel-info.de/
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#39   Thomasius   18:22:14 | Freitag, 22. Oktober 2010
aufrechter Katholik
Warum verscheißern Sie die „wahre Katholische Kirche“?
… gilt allen. Aber die einzig rechte Antwort ist die Feier der ewiggültigen Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung und auf Latein. Es gibt bedeutende Forschungen, dass der Lieblingsjünger Johannes ihm ministriert hat (werden noch veröffentlicht).
Es ist doch völlig klar, dass es vor dem Konzil zu Trient keine „wahre katholische Kirche“ gab und das zuvor die „ewig gültige Liturgie“ mit Füßen getreten wurde – angefangen zur Zeit des Apostels Paulus. >:)
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#38   Paul M.   18:21:43 | Freitag, 22. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Hätte die Pius-Bruderschaft nicht die traditionelle Liturgie behütet, dann wäre die Tradition noch weiter zurückgegangen!
Hätte der Papst dann, vor 3 Jahren, die außerordentliche Messfeier freigegeben?
Wer weiß…
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#37   Job   18:07:44 | Freitag, 22. Oktober 2010
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#36   Pius XII   18:07:24 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ Samurai
Kennen Sie die Gemeinschaft Emmanuel und – falls ja- was halten Sie von Ihr?
Kenne ich leider nicht.
Etwas Schönes und Treffendes zu solchen Gemeinschaften fand ich in einem aktuellen Interview mit P. Pfluger, dem Generalassistenten der FSSPX:
Und darum freut uns umso mehr das Aufblühen des Christentums und die Zunahme katholischen Lebens in der heutigen Zeit. Jeder Priester, der zur alten Messe findet, jede Rückkehr zum wahren Glauben ist ein Zeichen der Hoffnung. Vielleicht mag es weh tun, wenn andere Priester besser wirken und überzeugender apostolisch sind als wir. Das sollte uns eher anspornen als den glimmenden Docht im offiziellen Raum der Kirche auszulöschen. Im Gleichnis verurteilt der Herr die Missgunst der Arbeiter der ersten Stunde; diese haben die Zeit der Gnade nicht erkannt. Das ist für uns alle eine ernste Warnung.
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#35   marienkind   18:05:09 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pascal123
Ich habe noch nicht ein Bild gesehen auf dem einer der Bischöfe der Pius-Brüder lacht. Haben Sie ein Foto???
Wie wäre es damit? Ein freudiges, aufrichtiges, ungekünsteltes Lachen
sspxthepriesthood.com/…ges/fellay-pbxvi.jpg
Und hier ein abschreckendes Beispiel: ein aufgesetztes, arrogantes, fieses Lachen
www.kreuz.net/article.12062.html
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#34   aufrechterkatholik   17:57:35 | Freitag, 22. Oktober 2010
Job!!!!
So ist es recht…
Aufrechten Gruß!
Jawoll!
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#33   Samurai   17:56:49 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Pius XII
Kennen Sie die Gemeinschaft Emmanuel und – falls ja- was halten Sie von Ihr?
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#32   aufrechterkatholik   17:56:38 | Freitag, 22. Oktober 2010
Samurai
Sie können doch lesen… Ich möchte mich nicht wiederholen.
Warum betonen Sie, dass Sie es ernst meinen?
Wir befinden uns hier in einem durch und durch ernsten, wichtigen, der katholischen Tradition verpflichteten Trödt.
Jawoll!
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#31   Job   17:56:35 | Freitag, 22. Oktober 2010
@aufrechterkatholik:
ich werde in Zukunft alles Ungute meiden und mich nur noch – Ihr Beispiel vor Augen – der guten Form der Ironie befleißigen. Danke für die sorgende Ermahnung! Ich werde mich nun der Betrachtung behandschuhter Bischofshände widmen.
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#30   AlbanischOrthodoxerRitter1555   17:56:02 | Freitag, 22. Oktober 2010
Danke
Paul, und eine Sache muss man zugeben, die Piusbruderschaft ist wirklich eine der letzten Katholischen Gruppen überhaupt!
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#29   Pius XII   17:50:53 | Freitag, 22. Oktober 2010
„Gewohnt überheblich-präpotente Sprache“???
Hey, Diakonus, was haben Sie denn geraucht? Bischof Fellay ist gerade das Gegenteil, immer sehr sachlich, er benutzt gerne sprachliche Bilder und vermeidet unnötige Schärfen. Und wenn Sie das Interview auf der Seite der FSSPX lesen, so steht es genau in dieser Linie:
1) „Wer am Konzil (in seiner vor-B16-Lesart) festhält“ – exakt so ist es doch. Je heftiger man modernisiert, je stärker man umgekrempelt hat, umso vernichtender die Ergebnisse. Das ist eine statistisch belegbare Gewissheit. Und mehr vom selben Gift hilft selten.
2) Den Modernen ist die „Hermeneutik des Konzils“ zu traditionalistisch, den Traditionalisten zu wenig – das ist eine exakte Beschreibung. Aber der Bischof weist doch darauf hin, dass man sich gleichwohl nun viel näher ist als zuvor. Er lobt doch die Schritte Roms in die richtige Richtung.
3) Und er weist jene zurück, die meinen, erst wenn in Rom alles wieder im Lot ist, dürfe die FSSPX verhandeln.
Insgesamt ist dieses Interview eine sehr feine Bekräftigung seines Wegs der Verständigung. Was Sie hier hereindeuten widerspricht dem Text. Es ist, als fürchten Sie eine Verständigung genauso wie die ganzen Sedis, Spinner und Sektierer auf der anderen Seite des Grabens.
Ich selbst habe nicht den geringsten Grund am katholischen Geist von Bischof Fellay zu zweifeln – ebensowenig an dem dem Papstes. Warten wir ab. Deus lo vult!
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#28   Samurai   17:48:58 | Freitag, 22. Oktober 2010
aufrechter Katholik
Ich meine es ernst!
Sie sind sicher, daß Jesus und die Jünger Latein sprachen?
Und Sie sind sicher, daß sie damals die tridentinische Liturgie feierten?
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#27   aufrechterkatholik   17:47:18 | Freitag, 22. Oktober 2010
Job!!!!
Ihr lese bei Ihnen eine ungute Ironie heraus.
Das ist, wie bereits erwähnt, ungut.
Bekehren Sie sich. Betrachten Sie das Bild des Bischofs Generaloberer. Suchen Sie sich einen strengen Priester und wenden Sie sich dem rechten Glauben zu.
Jawoll!
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#26   Job   17:45:47 | Freitag, 22. Oktober 2010
Und der
Lieblingsjünger durfte den Leib seines Herrn und Meisters als Erster in knieender Weise mit dem Mund empfangen.
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#25   aufrechterkatholik   17:45:29 | Freitag, 22. Oktober 2010
Samurai
Warten Sie die Forschungsergebnisse ab. Er sprach vermutlich (auch Latein): So nehme ich am Abend vor meinem Leiden das Brot (dabei blickt er gen Himmel), breche es, danke dir, meinem Vater etc…
Also, überlegen Sie mal ein bißchen. So schwer ist das doch auch nicht.
Oder treiben Sie hier unfrommen Schabernack?
Dennoch:
Frommes Jawoll!
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#24   Turing †   17:44:07 | Freitag, 22. Oktober 2010
@aufrechter
Feier der ewiggültigen Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung und auf Latein
Gehen Sie zu einem Therapeuten, religiöser Wahn ist heilbar !
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#23   Samurai   17:43:15 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ aufrechter katholik
Ich verstehe Sie richtig?
Jesus hat beim letzten Abendmahl mit den Jüngern die tridentinische Liturgie zelebriert, auf Latein und natürlich in eine gemeinsame Richtung, wobei der Jünger Johannes ministrierte.
Dann habe ich noch eine Frage:
In welcher Sprache waren die Dankgebete, die Jesus sprach, wenn es heisst:
„Er nahm Brot (Wein) und dankte Gott…“ ?
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#22   Job   17:40:12 | Freitag, 22. Oktober 2010
@aufrechterkatholik:
„dass der Lieblingsjünger Johannes ihm ministriert hat“
In jeglicher Hinsicht, nehme ich an?
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#21   aufrechterkatholik   17:38:07 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gewiss, die Liebe, sie…
… gilt allen. Aber die einzig rechte Antwort ist die Feier der ewiggültigen Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung und auf Latein. Es gibt bedeutende Forschungen, dass der Lieblingsjünger Johannes ihm ministriert hat (werden noch veröffentlicht).
Ich informiere so bald wie möglich, wenn sie erschienen sind.
Aufrechte Grüße und herzhaftes Jawoll!
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#20   Krak des Chevaliers   17:37:17 | Freitag, 22. Oktober 2010
welch ein Bischof!
so stellt man sich einen Bischof vor!
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#19   Samurai   17:34:23 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ aufrechter Kathoik
Auch an Sie gerichtet meine Frage von 17.02 Uhr!
MfG
Ihr Samurai
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#18   johnpaul_hd †   17:29:37 | Freitag, 22. Oktober 2010
allein dieses Bild!
… und zu wissen, dass D I E S katholischer Standart sein soll(te)!
Das ist nichts als ätzende E I T E L K E I T! Und kein Jota besser oder anders als das, was diese Typen anderen mit ihrem „Luthersack“ oder „Batikstola“ vorhalten! Aber ehrlich?! DIE sind mir lieber, tun sie meinen Augen (und meinem Hirn) nicht so weh!
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#17   Paul M.   17:29:13 | Freitag, 22. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Ja, Stefanos, das sind wunderbare Gesänge! (Link)
Wir brauchen mehr davon, um die kalte Welt da draussen kurz zu vergessen.
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#16   aufrechterkatholik   17:22:57 | Freitag, 22. Oktober 2010
Welch wunderbares Foto
Dieser strenge und zugleich milde Blick
Diese durch und durch dem Segen verpflichtete bischöfliche Hand
Diese Würde der Haltung.
Ja, wo findet man das heute noch.
Wir sollten nichts sehnsüchtiger wünschen, als dass der Hl. Vater, UNSER GELIEBTER HL VATER, endlich erkennt, welch ein Schatz dort schlummert und voller Freude und Dankbarkeit diesem Bischof entgegengeht (und Bischof WilliAmson natürlich auch), ihn mit brüderlichem Kusse umarmt und ihn dann mit Tiara und Fischerring schmückt, um ihn zu seinem würdigen Nachfolger zu ernennen, zu
**************************************************
***************Petrus II.****************************
**************************************************
Jawoll!
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#15   diakonus   17:22:50 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ Samurai: Ich schließe mich Ihrer Frage an
und ergänze:
Warum engt ihr den Tradtionsbegriff auf das 19. und beginnende 20. Jahrhundert ein- und ignoriert geflissentlich andere Strömungen, die es in dieser Zeit auch gegeben hat, vor allem aber die vielen Jahrhunderte davor!
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#14   AlbanischOrthodoxerRitter1555   17:16:20 | Freitag, 22. Oktober 2010
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#13   diakonus   17:10:06 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ monens: Eine einzige Anmerkung
Im Interview erklärt Bischof Fellay in seiner gewohnt überheblich-präpotenten Sprache Unglaubliches! Der Text ist auf der Homepage der Piusbruderschaft www.piusbruderschaft.de/veröffentlicht: www.piusbruderschaft.de/
Unter anderem heisst es dort: „Wer hartnäckig am Zweiten Vatikanum festhält, weil er dort einen neuen Aufbruch für die Kirche sieht…“ und weiter: „Das ist eine Tatsache! Und die beiden passen nicht zueinander!“
Wer sich das ganze Interview durchliest kann schwer umhin festzustellen, dass spätestens damit er sich (wieder einmal!) selbst exkommuniert hat!
Lesen Sie doch das Interview. _ Wer so etwas behauptet steht außerhalb der katholischen Kirche.
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#12   Samurai   17:06:02 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ Diakonus
Eine Frage an traditionalistische Katholiken habe ich ja:
In wiefern entspricht es der Tradition, wenn jemand sagt, daß Gottes Liebe allen ! Menschen gilt und wenn eine Gemeinschaft genau das lebt?
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#11   monens   16:59:09 | Freitag, 22. Oktober 2010
Einige Anmerkungen
Auf die @diakonus’schen Darlegungen.
Der Papst wünscht eine Einigung mit der Pius-Bruderschaft
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
die auch nicht „ausserhalb“ der Kirche steht
www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
Einige Bischöfe wollen dies offenbar nicht so sehen. Doch das letzte Wort hat der Heilige Vater ! Als Kardinal hat er seinerzeit auch klare Worte bezüglich der nachkonziliären Ungheorsamswelle gefunden
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
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#10   diakonus   16:49:37 | Freitag, 22. Oktober 2010
weitere Vermessenheitsanfälle
„Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.““
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ein Witzbold, dieser Bischof: LEBENDIGE Tradition?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Aufmerksame Beobachter haben gerade jetzt die Möglichkeit, hier ein Stück verstorbener Tradition zu beobachten: Es verschließt sich dem Leben, bezeichnet die Weltkirche als schismatisch und häretisch und nimmt die Geschichtlichkeit der Kirche nur sehr selktiv wahr. Gerade das ist NICHT Tradiotion!
Es ist natürlich schade, wenn dahin Christen Bemühen und Glaubensanstrengung legen.
Der größte Fehler des Vatikans in dieser Frage ist, viel zu wenig realisiert zu haben, dass die Bruderschaft nicht nur quantitativ, sondern qualitativ eine vernachlässigbare Größe sei!
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#9   Garfield   16:38:23 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Pascal123
Vermutlich bezieht sich Bischof Bernard Fellay auf Mk.13:12 (Mt.10:21) und hat diesen Vers etwas weiter interpretiert.
Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen.
«Mark.13:12 [Luther 1984]»
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#8   dämonenbiene †   16:37:51 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pascal
Warum sollten die auch lachen? Das Leben ist eben eine einzige Mühsal und Qual. Alles, was Spaß macht ist eh des Teufels. Es gibt nur Sühne, Buße, Sünde, bis wir endlich im Paradies gelandet sind. Bis dahin gilt der Kampf gegen alles Weltliche etc. Hättest du was zu lachen? Das muss den Schäfchen schon durch die Mimik klar gemacht werden.
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#7   Pascal123   16:33:56 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Amethyst
Er sieht eher aus als würde er die Gemeinde gleich mit dem Hirtenstab verkloppen.
Ich habe noch nicht ein Bild gesehen auf dem einer der Bischöfe der Pius-Brüder lacht. Richtig aus vollstem Herzen und tiefster Seele lacht. Nicht ein gepresstes lächeln oder grinsen.
Ein richtiges Lachen. Haben Sie ein Foto???
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#6   Coracao †   16:31:59 | Freitag, 22. Oktober 2010
Amethyst
Sorry, aber ich glaube, dass Sie irgendwie unterbelichtet sind mit Ihrer Wortmeldung! Füsse küssen ? Sind Sie ein Fetischist?
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#5   Turing †   16:26:06 | Freitag, 22. Oktober 2010
Warum,
Die Piusbruderschaft erinnere daran, daß die Kirche eine bis heute gültige Vergangenheit besitzt.
gibt es auch eine ungültige Vergangenheit ?
Das viel grössere Problem für sie ist aber, daß sie keine Zukunft haben.
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#4   Sefirot   16:09:56 | Freitag, 22. Oktober 2010
Die haben doch zu Zeiten des
tridentinischen Konzils und
in der Renaissance viel heftiger
gegeneinander gestritten, um Titel,
Ländereien, Geld, Klöster, Paläste.
Dagegen sind die heutigen Bischöfe
ja fromme erleuchtete Knaben, im
Gegensatz zu den geistlichen
Renaissance-Fürsten…
Das sit doch lachhaft dieses Weiber-Geflenne…!
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#3   Amethyst   16:06:29 | Freitag, 22. Oktober 2010
Ein heiligmäßiger Mann!
Bischof Bernard Fellay ist ein Mann, der Würde in schöner Strenge ausstrahlt.
Schaut Euch sein Foto an; er sieht wirklich ehrlich und gut aus!
Er bewahrt die kath. Tradition.
Wir müssten ihm dafür die Füße küssen, aus Dankbarkeit.
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#2   Pascal123   16:04:38 | Freitag, 22. Oktober 2010
Vorraussagung???
Wir befinden uns in den Zeiten, von denen vorausgesagt wurde, daß Kardinal gegen Kardinal und Bischof gegen Bischof stehen werde.“
Wo wurde das denn Vorraussgesagt?? Und von wem???
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#1   Gotthard   15:54:14 | Freitag, 22. Oktober 2010
Träumer
Auch EIN hochrangiger Prälat in Rom halte die guten Früchte der Piusbruderschaft für ein Werk des Heiligen Geistes – so Mons. Fellay.
hat Fellay aber lange suchen müssen …
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