Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
Der Generalobere der Piusbruderschaft: „Wir befinden uns in den Zeiten, von denen vorausgesagt wurde, daß Kardinal gegen Kardinal und Bischof gegen Bischof stehen werde.“
Bischof Fellay auf einem Foto der Piusbruderschaft bei der Nationalwallfahrt nach Fulda 2010.
(kreuz.net) Die Krise der Kirche gleiche einer Wanderung durch die Wüste.
Das sagte der Generalobere
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, im Interview mit der Zeitschrift ‘Nouvelles
de Chrétienté’.
Doch im Unterschied zur Wanderung der Israeliten sei in der Kirche heute das Manna
schwer zu finden.
Der Bischof sieht zwar „ermutigende Signale“ aus Rom. Doch sie seien mit vielen Problemen
vermischt. Es handle sich um „einige Grashalme in der Wüste.“
Bischof Fellay:
„Alles hängt vom Papst ab:
Wenn sich die Politik für Bischofsernennungen ändert, dann können wir hoffen.“
Mons. Fellay erklärt,
daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren
die lebendige Tradition.“
Auch ein hochrangiger Prälat in Rom halte die guten Früchte der Piusbruderschaft
für ein Werk des Heiligen Geistes – so Mons. Fellay.
Das sei der Grund, warum die römischen Autoritäten
auf die Bruderschaft schaue: „Mitten in der Wüste sind ganz frische Früchte gereift.“
Auch im Vatikan
prallen die Geister aufeinander
Der Bischof erklärt, daß die Alte Messe den katholischen Geist ausdrückt,
so wie die Neue Messe den Geist des Zweiten Vatikanums bezeichnet.
Die beiden Riten verkörperten zwei
Geisteshaltungen, die nicht zueinander paßten.
Die Frage, ob die Risse der Kirche auch durch Rom verlaufen,
bejaht Mons. Fellay:
„Wir befinden uns in den Zeiten, von denen vorausgesagt wurde, daß Kardinal gegen
Kardinal und Bischof gegen Bischof stehen werde.“
Dieser Konflikt werde allgemein sehr diskret ausgetragen.
Er entziehe sich den Blicken der Gläubigen.
Doch in letzter Zeit sei der Streit auch offen und öffentlich
geworden. Als Beispiel nennt Bischof Fellay den „grundlosen Angriff“ von Kardinal Christoph Schönborn
von Wien gegen den emeritierten Kurienkardinal Angelo Sodano.
„Es ist kein Geheimnis, daß gegenläufige
Tendenzen auch in Rom aufeinanderprallen.“
Bischof Fellay besitzt dazu konkrete Fakten, glaubt aber nicht,
daß ihre Veröffentlichung den Gläubigen hilft.
Das Konzil erfährt eine Uminterpretation
Zum Ökumenismus
erinnert Mons. Fellay daran, daß die Kirche andere christliche Konfessionen noch bis einschließlich
Pius XII. († 1958) als „falsche Religionen“ verurteilt hat.
Denn: Einem solchen Zweiten Vatikanum „sind wir noch nie begegnet“. Es unterscheide sich von dem Pastoralkonzil,
„das uns während der letzten vierzig Jahre vorgelegt wurde“.
Es handle sich um „eine Art neue Haut“.
Ein solches gemäßigte Konzil werde von den Modernisten als traditionell eingestuft und von der Bruderschaft
als nicht genug traditionell.
Bischof Fellay schließt aus der Divergenz der Interpretationen, daß es
in den Konzilsdokumenten selber Mängel gibt.
Der Wiederaufbau wird mühsam
Angesprochen auf die Kirchenkrise,
erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte: „Gewöhnlich führt
Gott seine Kirche anders – durch ein Zusammenwirken seiner Geschöpfe mit den Heiligen.“
Den Weg des
Wiederaufbaus der Kirche beschreibt der Bischof als „lang, die Arbeit unermeßlich“:
„Wenn sich die Politik
für Bischofsernennungen ändert, dann können wir hoffen.“
Ferner bräuchte es nach Ansicht von Mons.
Fellay eine tiefgreifende Reform des Lehramts an den Päpstlichen Universitäten und in der Priesterausbildung.
Für diese Aufgaben brauche es einen langen Atem. Im Moment seien es noch „Träume“: „Alles hängt in
erster Linie vom Papst ab.“
Für Bischof Fellay ist positiv, daß die Kirche angeblich klarer erkenne,
in der Krise zu stecken.
Die Piusbruderschaft erinnere daran, daß die Kirche eine bis heute gültige
Vergangenheit besitzt.
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Sinah: richtig gesehen es ist die Aufgabe der Hermeneutik einen Tatbestand richtig zu qualifizieren. Dazu
ist eine saubere Unterscheidung zwischen dem Papstum als göttliche Einrichtung und dem jeweiligen Träger
dieser Stiftung, das historische Subjekt welches den Stuhl Petri besetzt hält. Die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila waren die rechtmässigen Besetzer des Stuhles Petri, denn keiner in den Konklaven,
aus denen sie als Sieger hervorgegangen sind, anwesenden Kardinäle hat ihre Wahl jemals angefochten.
Nichtsdestoweniger eignete sie sich auf Grund ihrer Gesinnung für dieses Amt überhaupt nicht, was an
den Früchten ihres Pontifikates erkennbar ist. Für ihre Wahl waren jedoch nicht theologische sondern
politische Gründe ausschlaggebend. Man glaubte sie würden sich bestens dazu eignen die unter Pius XII
entstandene Polarisierung zwischen den Anhängern der römischen Theologie und jenen der Nouvelle Theologie
zu entschärfen und dadurch der Gefahr eines Schismas vorzubeugen. In Anbetracht dessen ist mir die Hartnäckigkeit
mit welcher die Oberen der Piusbruderschaft eine Eingliederung in die Konzilssekte anstreben unverständlich.
Bischof Fellay hat sich gegenüber The Remnant dazu in einer Weise geäussert, dass jedem denkenden Menschen
bei dessen Lektüre die Haare zu Berge stehen müssen.
Zurück in den Schafstall! @Rudolfus: Gab’s nicht noch einen Grund seiner Hinrichtung? Johannes Paul I.
wollte noch etwas anderes: Er wollte FATIMA ins rechte Licht rücken und sicher auch schnellstens das
Dritte Geheimnis verkünden. Doch andererseits wollte Johannes Paul I. nicht die päpstliche Krone zu
Ehren bringen und nahm bedauerlicherweise ausgerechnet die Namen seiner verblendeten Vorgänger an. Doch
den eigentlichen Baumeister von allem Übel benennen Sie nicht: Johannes XXIII. war der Urheber des liberalen
Einflusses beim Konzil. Wie können Sie nur davon ausgehen, Benedikt XVI. möchte die Katholische Kirche
wieder aufbauen, solange er am Konzil festhält? Im übrigen bedarf es keines Aufbauens dieser einen,
heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Sie steht fest in der Brandung. Die Konzilskirche einschließlich
B16 muß zurück zu ihr!
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist das Maß der überlieferten Römisch-Katholischen Kirche, an
dem sich die liberalen Novus-Ordo-Päpste messen lassen müssen, die leider die Häretiker dulden, und
diese zu Scheindiözesanbischöfen und zu Scheinkardinäle berufen. Wohin die Päpste seit Paul VI. die
Kirche geführt haben, in die Totalzerstörung, das sieht doch ein Blinder. Paul VI. war schwer verblendet
und rückte von seinem gottfernen Weg nicht ab, und errichtete sogar den Greuel der Verwüstung an der
hl. Stätte, und wollte die überlieferten römisch-katholischen Gottesdienste ausrotten, darunter die
im Zorne Gottes für alle Zeiten festgesetzte Römische Meßfeier – wer sich an dieser vergreift, dem
ist der Zorn Gottes angedroht. Johannes Paul I. wurde vom Feind im Vatikan als Exempel nach 33 Tagen hingerichtet
(höchste Zahl des geheimen Hochgradlogentums), der ja die Freimaurer aus ihren Ämtern entfernen wollte,
die für die Zerstörung der Universalen Kirche verantwortlich sind und deren Papst Paul VI. war. Dann
folgte Johannes Paul II., ein äußerst kurzsichtiger Papst, der den Vatikan sich selbst regieren ließ
und lieber auf Reisen ging. Und jetzt haben wir Benedikt XVI., der wieder die Katholische Kirche aufbauen
möchte, und das große Wunder der PB St. Pius X. sieht, in der noch die überlieferte Römisch-Katholische
Kirche lebt, und die er gerne als Papst wieder mit dem Papst versöhnen wurde. Papst Benedikt übersieht
leider, daß sich die PB eben nur deswegen so gut bewahrte, weil sie sich den kirchenfeindlichen Päpsten
widersetzte, und daß auch er sich ganz bekehren muß.
Wie kommen die Pi(u)s-Brüder eigentlich dazu… sich als das Maß der Dinge zu betrachten? Die Jungs
sind seinerzeit zu Recht exkommuniziert worden und befinden sich nach wie vor im Stand des Ungehorsam
gegenüber dem päpstlichen Stuhl. Wollen die eine eigene Kirche aufmachen? Sollen Sie. Tschüss und lasst
den Rest der Katholiken in Ruhe, Ihr Schismaten!
Beten wir, daß sich unser Hl. Vater bald in so einen wahrhaft kirchentreuen Restaurazionspapst verwandeln
möge, wie es Bischof Fellay wäre. Wenn wir Bischof Fellay sehen, sehen wir vielleicht bereits den strengen
Restaurationspapst, der uns nach der freimaurerischen Kirchenzerstörung vorhergesagt ist, in einem wiedererstandenen
christlichen Zeitalter, nach der „Großen Reinigung“, die Gott wirken wird.
Lefebvre: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen ist es unnütz zu reden.“ Lefebvre: „Er
[der Papst] hat gesagt, dass es notwendig sei…zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt
ist es wichtig zu klären, dass Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“ Mons. Fellay erklärt,
daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren
die lebendige Tradition.“ Der konziliare Begriff „Lebendige Tradition“ ist nicht katholisch! Das Konzil,
das das Wort „Tradition“ derart ruiniert hat und zu einer „lebendigen Tradition“ werden ließ, in den
Mund zu nehmen ist verhängnisvoll, weil es durch und durch aus einem entgegengesetzten Geist kommt. Somit
trägt es zur Verwirrung bei. Man kann nicht die Tradition, damit sie scheinbar lebendig erscheint, in
die Gegenwart setzen, sondern nur aus ihr leben. Das neue Konzil! „…Damit werde ‘ein neues Konzil’ vorgestellt“:
Rom hat es geschafft: Das III. Vatikanische Konzil ist geboren! „Das wichtige Wort des Konzils ist „Neuerung“
Das Stichwort „Neuheit“ ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm.“ (Paul VI., 3.7.1974)
Bischof Fellay schließt aus der Divergenz der Interpretationen, daß es in den Konzilsdokumenten selber
Mängel gibt. Mängel nicht allein in den Dokumenten, sondern in den Köpfen! Angesprochen auf die Kirchenkrise,
erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte… Also doch! Das haben
Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson zum wiederholten Mal schon längst beglaubigt? o^/ o^/
Eine einwandfrei römisch-katholische Glaubensverkündigung, und ein vorbildhaftes Beispiel als geordnete
Institution erhält die Menschheit weltumspannend derzeit vor allem, wenn nicht ausschließlich, durch
die Priesterbruderschaft St. Pius X. Die PB St. Pius X. wirkt als römisch-katholische Widerstandsgruppe
auch in jenen Diözesen und Territorien, in denen der antikatholische scheinkatholische Ordinarius eine
römisch-katholische Glaubensverkündigung, und die römisch-katholischen Sakramente, untersagt – und
das sind riesige Gebiete, in denen durch solche kirchenfeindliche Ordinarii normalerweise der römisch-katholische
Glaube und die römisch-katholischen Sakramente verbannt bleiben. Nachdem der Hl. Vater die Feinde des
römisch-katholischen Glaubens als angebliche „Ordinarii“ protegiert, ist der römisch-katholische Widerstand
logischerweise auch ein Widerstand gegen einen antikirchlich agierenden Hl. Vater. Die PB wird dann zur
juristischen Einheit mit dem Hl. Vater zurückkehren können, wenn sich der Hl. Vater zu seinen römisch-katholischen
Aufgaben als Hl. Vater bekehrt, und dazu sehen wir in unserem regierenden Hl. Vater leider keinerlei Anlaß:
Es müßten nämlich unzählige Scheinhierarchen großangelegt verjagt werden, so wie es der hl. Pius
X. getan hätte. Stattdessen lehnt sich der Hl. Vater zurück und ernennt diese Antikatholiken weiterhin
zu Bischöfen und beruft sie ins Hl. Kollegium der Kardinäle. Ene juristische Einheit ist tatsächlich
von einem katholischen Umsturz in Rom notwendig – und soetwas wird noch dauern, es sei denn, es geschieht
ein schnelles Wunder.
ruhrgebietler, dagt Ihnen Paray-le-Monial etwas? Falls ja, haben Sie hiermit meine Antwort. Übrigens
habe ich dort nicht die katholische Kirche gefunden, die gibt es auch anderswo, sonst wäre sie nicht
katholisch, aber ich habe einen neuen Zugang zu manchen Aspekten der Tradition gefunden.
Samurai – was ist bei Ihnen die katholische Kirche? die konzilskirche ist nicht katholisch, die scheidet
also aus… Nur wo haben Sie die katholische Kirche gefunden?
@ ruhrgebietler Ich persönlich habe vor Kurzem einen Ort kennengelernt, an dem ich eindeutig Kirche im
besten Sinne kennengelernt habe, als spirituell bereichern, der Tradition verbunden und international
verbunden, eben als katholische Kirche.
Dupak – Schleimspur das ist das eine, die Schleimspur! Schlimmer empfinde ich aber, dass sich dort Glaubenmässig
ein ausgeprägtes Null-Wachstum feststellen lässt – vermutlich eben wegen der Schleimspur. Wo haben recht(!)gläubige
Christen heute eine Seelenheimat?
@monens Gefahr für die Kirche passt ohnehin nicht, im Gegenteil. Die wirkliche Gefahr bze. Bedrohung
für die Kirche sind die ungläubigen Modernisten. Dass die das normale kirchliche Leben als Gefahr ansehen
ist irgendwie logisch, zeigt es doch auf wie weit sich diese Herrschaften davon schon entfernt haben.
Reprtage über die Pius-Bruderschaft Passt so gar nicht in das Klischee der aufgetischten „Gefahr für
die Kirche“ www.razyboard.com/…07917-5965059-0.html Im Gegenteil! Dazu noch einmal der Hinweis, dass
unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. eine Einigung mit der Pius-Bruderschaft wünscht www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
Mögen die laufenden Gespräche zum Segen der Kirche zur vollen Kirchengemeinschaft der Pius-Bruderschaft
führen.
@r.ruhrgebietler Die FSSPX wird sich spalten! In den Teil der mit der Konzilsglaubensgemeinschaft paktiert
und den Teil, der weiterhin den Glauben bewahrt und die ewig gültige trid. Liturgie bewahren wird. Das
hatten wir ja schon mal. Die Petrusbruderschaft ist zu einem Nichts mit Schleimspur verkommen.
Przybislav Iamesseblo – Schwärmer Sehr gut formuliert – meine Uminterpretation ist kirchen-politisches
Weichei. Leider haben Sie das „kirchen“-politische in ein „politische“s gewandelt, was nun für mich etwas
ganz anderes ist. Ja, Schwärmer, dass trifft die Sache ganz genau. Ich danke Ihnen für dieses Attribut,
dem ich in diesem Sinne ganz und gar zustimmt – mit der Hoffnung, dass der hochgeschätzte Mons. Fellay
nicht das Ziel aus dem Auge verliert. Das kirchenpolitische Weichei nehme ich hiermit zurück und entschuldige
mich öffentlich für diese Bezeichnung! Die FSSPX wird sich spalten! In den Teil der mit der Konzilsglaubensgemeinschaft
paktiert und den Teil, der weiterhin den Glauben bewahrt und die ewig gültige trid. Liturgie bewahren
wird. Ihnen ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi!
@ Dupak Das meinte ich auch. Also Reform in dem Sinne, daß eine Liturgie als Hauptliturgie genommen wurde,
auch, um Missbräuche zu vermeiden, soweit möglich. Übrigens habe ich vor Kurzem in Frankreich wieder
einen neuen,lebendigen Bezug zur Eucharistischen Anbetung gefunden.
@Samurai Alle Liturgien, die älter als zweihundert Jahre waren wurden in ihrem Wirkungsbereich (Orden,
Stadt) nach wie vor zugelassen. Allerdings wurde der auch zuvor schon bestehende Vorrang der römischen
Liturgie für die Gesamtkirche festgeschrieben. Mehr ist da nicht passiert. Ausserdem wurde die Form festgeschrieben,
da es offensichtlich auch da Abweichungen gegeben hat.
Das Tridentinum hat… eine Liturgie für verbindlich erklärt, andere, sofern sie vor einem bestimmten
Zeitpunkt entstanden, für ungültig erklärt und die Liturgie reformiert. Fakt ist jedenfalls, daß es
vor dem Tridentinum verschiedene katholische Liturgien gab.
@Samurai Das Tridentinum hat doch keine neue Liturgie erfunden, sondern eine uralte Liturgie für alle
verbindlich gemacht. Diese Messe geht in ihrem Kern bis in apostolische Zeit zurück.
@Thomasius Besonders ist doch- wenn ich einige User richtig verstanden habe- die tridentinische Liturgie –
die einzig Wahre Liturgie, eben ewig gültig! Aber was ist dann mit denjenigen Christen, die die Heilige
Messe vor dem Tridentinum gefeiert haben, lagen die alle daneben?
#68 Thomasius 13:58:30 | Samstag, 23. Oktober 2010
Rudolfus Ich dachte immer, der Heilige Geist weht wo er will. Sie lehren etwas neues. Nach Ihnen weht
der Heilige Geist, wo Sie wollen. Sie sind also Gott perönlich und der Heilige Geist zugleich. Sind Sie
auch Jesus Christus?
Rudolfus, wenn der Prediger kein Gehör findet, sollte er die Kanzel verlassen und sich eine Gemeinde
suchen, denen er die Märchen, die andere nicht hören wollten, nahebringen…kann! Versuchen Sie es auch
mal, vielleicht haben Sie Glück und locken mit ihren langatmigen Sermons Interesse… , anstatt wie ein
erratischer Block da zu stehen…
@Rudolfus Hm, die „Konzilssektierer“ wie Sie sie nennen, lehnen den Opfergedanken in der Liturgie ab,
sind gegen das Rosenkranzgebet, die Beichte und gegen Sühne. Nun, dann bin ich glücklich, daß diese
Christen www.emmanuel-info.de www.emmanuel-info.de/ eines sicherlich nicht sind: Sektierer! Gottes Segen
und Frieden Ihr Samurai
Die Novus-Ordo-Modernistensekte ist eine Gruppe, die jahrzehntelang Glaubensverleugnung, sexuelle Liberalisierung
und sexuellen Mißbrauch toleriert hat, und seit Jahrzehnten gegen den römisch-katholischen Glauben hetzt,
und gegen das Amt des Hl. Vaters, der mit Paul VI. ohnehin selbst korrupt geworden ist. Der Zufluchtsort
der Römisch-Katholischen Kirche ist die vom Hl. Geist erweckte Priesterbruderschaft St. Pius X, die die
Würde des römisch-katholischen Priesters bewahr hat, und der authentischen Römisch-Katholischen Kirche,
in ihrer vorbildhaften Kontrolle des Individuums, durch Erhaltung der Disziplin und des Glaubens. Solange
sich der Hl. Vater nicht zur römisch-katholischen Ordnung bekehrt, zur Vertreibung der modernistischen
und Unzucht treibenden Wölfe, die die Kinder Gottes und die gläubigen Katholiken verfolgen, und die
überlieferte katholisch rechtgläubige Liturgie, solange der Hl. Vater nicht die ihm verliehene Universaljurisdiktion
im Sinne der Kirchentreue ausübt, darf ihm die PBSPX nicht gehorchen. Der Universaljurisdiktion darf
nur Folge geleistet werden, wenn diese im Sinne der Römisch-Katholischen Kirche ausgeübt wird, bei Zuwiderhandeln
kann sich der Hl. Vater nicht auf die Universaljurisdiktion, die kein Katholik leugnen kann, berufen,
denn nichts darf gegen die Kirche, gegen den Glauben, und gegen die Moral angeordnet werden. Eine Bekehrung
des Hl. Vaters wird geschehen, und es wird einen Restaurationspapst geben, der der PBSPX danken wird.
Bereits der jetzige Papst sieht die wunderbare Organisation, die das Ansehen der Kirche wahrt.
r.ruhrgebietler: die Bezeichnung politisches Weichei dürfte auf Bischof Fellay kaum zutreffen. Das wissen
alle diejenigen, welche nicht an seine Eingebungen glauben. Sie bekommen nämlich ohne Gnade die Bastonade
zu spüren. Dagegen halte ich ihn – ohne ihm deswegen unlautere Absichten zu unterstellen – für einen
Schwärmer mit einem ausgesprochenen Hang zum Virtuellen.
#62 krauterer 10:10:27 | Samstag, 23. Oktober 2010
Ägidius Z. ist doch schon ein Bischof ganz im Sinn der Pius-Brüder. Der Papst ist offensichtlich auf
Fellay eingegangen. Und die Schönborn-Angriffe auf Sodano waren natürlich auch völlig unberechtigt.
Wie kann er es wagen, einen führenden Mitwissser der vatikanischen Schwarzgeld-Mafia anzugreifen, der
ja auch den Papst fest in der Hand hat.
Auch wenn die Bischöfe der FSSPX schon längst die Kardinalswürde zugestanden bekommen müssten, ist
und bleibt Mons. Fellay ein kirchenpolitisches Weichei. Ein Verständigung mit den konzilsgläubigen nie
geben! zu sehr polarisiert die konzilsglaubensgemeinschaft auf selbstdarstellung statt Anbetung, Opfermesse,
Rosenkranzgebet, Beichte, Sühne, etc.
@Pius XII: Verwirrung Bei gewissen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Kirche kann ich mir zwar
vorstellen, dass Drogen aller Art hilfreich sein können, ich rauche aber überhaupt nicht. Und so nüchtern
kann ich weder entdecken, dass Bischof Fellay „unnötige Schärfe“ vermeiden möchte, im Gegenteil er
säät Haß und Zwietracht. Die „„statistisch belegbare Gewißheit“ gibt es vielleicht in seinen und ihren
Träumen, aber kein ernst zu nehmender Denker hat sie mir je begfreiflich zu machen gesucht. Dass sie
trotz seiener antikatholischen Ausfälle ihn weiter „katholischen Geist“ zusprechen ehrt ihre Weite, dass
das aber seinen die Kirche verabscheuenden Feldzug abmildern könnte, scheint doch eher unwahrscheinlich.
Warum Sie meinen, ich fürchte eine Verständigung weiß ich nicht. Ich schätze verständige Menschen
aller Lager. Aber ernsthaft können Sie doch nicht annehmen, daß irgendwer außerhalb der Piusbruderschaft
annehmen könnte, die Kirche Jesu wid sich zwingen lassen, das zu verleugnen, daß sie als vom Heiligen
Geist gegeben erkannt hat!
Saftsäcke ist nur scheinbar ein Beleidigung. Keineswegs ist damit gemeint multiple Amethyst + Alberner.
Auch Kleriker sind damit nicht gemeint, oder defendoren Saftsäcke: Das sind „Capri-Sonnen“!: de.wikipedia.org/wiki/Capri-Sonne
Paul M. habe die Mail gelesen. Paul das darfst du, vll wäre es noch gut zu erwähnen das das Ein Kreuz.net
User Geschrieben hat =) 2. kannst du mir den link(per Mail) der Seite geben auf der du den Text sendest
=) ??
„IN INTEGRUM“ . Alle Bischöfe der Piusbruderschaft in den Kardinalsrang versetzen !! diese Sprengkraft
sollte mehr als ausreichen um das Ruder in Rom herum zu bekommen. An Ihm werden die Altliberalen zerschellen !
„Wenn die Kirche nicht aus den immerwährenden frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird
sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“ Piusbruderschaft und Opus Dei werden die Kirche und
die Gläubigen an die frischen Quellen führen. Die törichten Altliberalen Kleriker mitsamt ihren törichten
Schafen können dann im Leim untergehen.
Gefällt mir, dass Exzellenz Fellay mit Wundern rechnet. Eine echt katholische Haltung, denn in der Tat:
vor Gott ist kein Ding unmöglich! Und wer dafür nicht offen ist, schiebt Gottes Heilshandeln einen Riegel
vor! „Angesprochen auf die Kirchenkrise, erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder
wirken könnte: „Gewöhnlich führt Gott seine Kirche anders – durch ein Zusammenwirken seiner Geschöpfe
mit den Heiligen.“
#50 Thomasius 21:02:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus Ihre „Hauptliturgie“ ist eine Erfindung des finsteren Mittelalters und hat mit dem apostolischen
Glauben nicht unbedingt Bedeutendes zu tun. Wenn Sie für das Mittelalter schwärmen so schwärmen Sie
wohl auch für die damalige Unterdrückung der außereuropäischen Völker und die damalige Verhunzung
christlichen Glaubens.
Wie wunderbar ist die Heilige Römisch-Katholische Kirche, in ihren apostolischen Autoritäts- trägern –
in der heiligen Römischen Hauptliturgie, in der Bewahrung des apostolischen katholischen Glaubens. All
das, daß wir überhaupt noch katholische Bischöfe im Lateinischen und Römischen Ritus haben, die die
katholische Ordnung und Überlieferung aufrechterhalten haben, das verdanken wir einem Bischof, der sich
sträubte, mit dem umstürzlerischen, mit den Modernisten paktierenden und den Modernisten dienenden Hl.
Vater Paul VI mitzugehen. Der Hl. Geist findet immer einen Weg, um die Kirche zu retten. Erzbischof Lefebvre
und seiner Priesterbruderschaft sei Dank, in der die Römisch-Katholische Kirche Zuflucht nehmen kann,
und die dem katholischen Rom dient, und den katholischen Päpsten. Es ist an der Zeit, sich vom Greuel
der Verwüstung an der hl. Stätte abzuwenden, von den modernistischen, das hlgst. Sakrament schändenden
Novus-Ordo-Hierarchie, von der Disziplinlosigkeit, von der modernistischen Glaubenslosigkeit und Unmoral,
von der moralischen Verwüstung in den katholischen Schulen und Heimen. Die Novus-Ordo-Hierarchie bewahrt
nicht den römisch-katholischen Glauben, dessen Tradition und damit auch nicht die Römisch-Katholische
Kirche. Die Abmeldung aus dem staatlichen Kirchensteuerverein ist die logische Konsequenz. Für die Bekehrung
des Papstes zur katholischen Ordnung müssen wir beten, aber wir dürfen ihm nicht gehorchen, nur seinen
Segen empfangen, und dessen Amtshandlungen verfolgen, wie Selig- und Heiligsprechungen. Es wird wieder
ein kirchentreuer Papst kommen.
Pius XII: Verständigung? Seit ich weiss, dass der Frevler Roncalli seine Wahl vornehmlich Kardinal Ottaviani
verdankt, erstaunt mich nichts mehr. Den guten Glauben spreche ich Bischof Fellay nicht ab, doch neigt
er leider dazu ins Virtuelle abzugleiten. Wie kann man von Verständigung und einem katholischen Geist
Benedikt XVI sprechen, nachdem dieser seit seinem Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge einmal im Luther-Tempel
war und kein einziges Mal eine katholische Messe öffentlich gelsen hat. Ausserdem hat bei den Feiern
zur Eroberung Roms durch die Freimaurer der Kardinal Staatssekretär teilgenommen, anstatt dieses Ereignis
in aller Schärfe zu verurteilen. Ich gebe zu, dass wir zur Zeit ein Tauwetter in der Haltung Roms erleben
und man daraus versuchen sollte Nutzen zu ziehen, doch machen wir uns keine Illusionen, Rom hält weiterhin
an den Orientierungen der Frevler Roncalli, Montini und Woytila fest. Sie täten wahrlich gut daran dass
Buch Pasqualucci über den Frevler Roncalli eingehend zu studieren und falls Sie nicht zu jenen gehören,
die nach der Regel verfahren, dass alles aus der Ecke der Sedevakantisten a-priori schlecht sei, das Buch
Cekada über die Liturgiereform des Frevlers Montini. Vielleicht würden Sie danach etwas weniger schulmeisterlich
auftreten.
Werter Albaner, hier www.emmanuel-info.de www.emmanuel-info.de/ sind auch Katholiken, die sich für die
Glaubensvermittlung einsetzen und für die Neuevangelisation :(3
Paul M. ja das stimmt… Paul wir befinden uns im Widerstand, wie damals im Dritten Reich haben mutige
Menschen gesagt, Zitat: :„Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit.“ Genau in solch einer Zeit befinden wir
uns. 90 Million tote Kinder durch Abtreibung (Weltweit) 1000te Unschuldige Kinder brutal gefoltert vergewaltigt
und getötet von Homo-Perversen Ein werteverfall in nur 40 Jahren der mit Worten nicht zu beschreiben
ist. Menschen die sich ernsthaft mit der Bibel beschäftigen werden zu verrückten erklärt. Moral und
Keuschheit sind zum Fremdwort geworden. Frauen erniedrigen sich selbst indem sie den vorgegaukelten Femenistischen
Sex-Kult freiwillig mitmachen. Und das aller schlimmste ist das man uns versucht so ein tierisches verhalten
schon von klein auf beizubringen, wie damals in der Hitler-Jugend. Paul wir sind speziell in Deutschland
direkt an der Front. Gott steh uns bei! ________IC___††††___XC________ _____________††††_____________
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#39 Thomasius 18:22:14 | Freitag, 22. Oktober 2010
aufrechter Katholik Warum verscheißern Sie die „wahre Katholische Kirche“? … gilt allen. Aber die einzig
rechte Antwort ist die Feier der ewiggültigen Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert
hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung und auf Latein. Es gibt bedeutende Forschungen, dass der
Lieblingsjünger Johannes ihm ministriert hat (werden noch veröffentlicht). Es ist doch völlig klar,
dass es vor dem Konzil zu Trient keine „wahre katholische Kirche“ gab und das zuvor die „ewig gültige
Liturgie“ mit Füßen getreten wurde – angefangen zur Zeit des Apostels Paulus.
AlbanischOrthodoxerRitter1555: Hätte die Pius-Bruderschaft nicht die traditionelle Liturgie behütet,
dann wäre die Tradition noch weiter zurückgegangen! Hätte der Papst dann, vor 3 Jahren, die außerordentliche
Messfeier freigegeben? Wer weiß…
@ Samurai Kennen Sie die Gemeinschaft Emmanuel und – falls ja- was halten Sie von Ihr? Kenne ich leider
nicht. Etwas Schönes und Treffendes zu solchen Gemeinschaften fand ich in einem aktuellen Interview mit
P. Pfluger, dem Generalassistenten der FSSPX: Und darum freut uns umso mehr das Aufblühen des Christentums
und die Zunahme katholischen Lebens in der heutigen Zeit. Jeder Priester, der zur alten Messe findet,
jede Rückkehr zum wahren Glauben ist ein Zeichen der Hoffnung. Vielleicht mag es weh tun, wenn andere
Priester besser wirken und überzeugender apostolisch sind als wir. Das sollte uns eher anspornen als
den glimmenden Docht im offiziellen Raum der Kirche auszulöschen. Im Gleichnis verurteilt der Herr die
Missgunst der Arbeiter der ersten Stunde; diese haben die Zeit der Gnade nicht erkannt. Das ist für uns
alle eine ernste Warnung.
#35 marienkind 18:05:09 | Freitag, 22. Oktober 2010
Pascal123 Ich habe noch nicht ein Bild gesehen auf dem einer der Bischöfe der Pius-Brüder lacht. Haben
Sie ein Foto??? Wie wäre es damit? Ein freudiges, aufrichtiges, ungekünsteltes Lachen sspxthepriesthood.com/…ges/fellay-pbxvi.jpg
Und hier ein abschreckendes Beispiel: ein aufgesetztes, arrogantes, fieses Lachen www.kreuz.net/article.12062.html
Samurai Sie können doch lesen… Ich möchte mich nicht wiederholen. Warum betonen Sie, dass Sie es ernst
meinen? Wir befinden uns hier in einem durch und durch ernsten, wichtigen, der katholischen Tradition
verpflichteten Trödt. Jawoll!
@aufrechterkatholik: ich werde in Zukunft alles Ungute meiden und mich nur noch – Ihr Beispiel vor Augen –
der guten Form der Ironie befleißigen. Danke für die sorgende Ermahnung! Ich werde mich nun der Betrachtung
behandschuhter Bischofshände widmen.
„Gewohnt überheblich-präpotente Sprache“??? Hey, Diakonus, was haben Sie denn geraucht? Bischof Fellay
ist gerade das Gegenteil, immer sehr sachlich, er benutzt gerne sprachliche Bilder und vermeidet unnötige
Schärfen. Und wenn Sie das Interview auf der Seite der FSSPX lesen, so steht es genau in dieser Linie:
1) „Wer am Konzil (in seiner vor-B16-Lesart) festhält“ – exakt so ist es doch. Je heftiger man modernisiert,
je stärker man umgekrempelt hat, umso vernichtender die Ergebnisse. Das ist eine statistisch belegbare
Gewissheit. Und mehr vom selben Gift hilft selten. 2) Den Modernen ist die „Hermeneutik des Konzils“ zu
traditionalistisch, den Traditionalisten zu wenig – das ist eine exakte Beschreibung. Aber der Bischof
weist doch darauf hin, dass man sich gleichwohl nun viel näher ist als zuvor. Er lobt doch die Schritte
Roms in die richtige Richtung. 3) Und er weist jene zurück, die meinen, erst wenn in Rom alles wieder
im Lot ist, dürfe die FSSPX verhandeln. Insgesamt ist dieses Interview eine sehr feine Bekräftigung
seines Wegs der Verständigung. Was Sie hier hereindeuten widerspricht dem Text. Es ist, als fürchten
Sie eine Verständigung genauso wie die ganzen Sedis, Spinner und Sektierer auf der anderen Seite des
Grabens. Ich selbst habe nicht den geringsten Grund am katholischen Geist von Bischof Fellay zu zweifeln –
ebensowenig an dem dem Papstes. Warten wir ab. Deus lo vult!
aufrechter Katholik Ich meine es ernst! Sie sind sicher, daß Jesus und die Jünger Latein sprachen? Und
Sie sind sicher, daß sie damals die tridentinische Liturgie feierten?
Job!!!! Ihr lese bei Ihnen eine ungute Ironie heraus. Das ist, wie bereits erwähnt, ungut. Bekehren Sie
sich. Betrachten Sie das Bild des Bischofs Generaloberer. Suchen Sie sich einen strengen Priester und
wenden Sie sich dem rechten Glauben zu. Jawoll!
Samurai Warten Sie die Forschungsergebnisse ab. Er sprach vermutlich (auch Latein): So nehme ich am Abend
vor meinem Leiden das Brot (dabei blickt er gen Himmel), breche es, danke dir, meinem Vater etc… Also,
überlegen Sie mal ein bißchen. So schwer ist das doch auch nicht. Oder treiben Sie hier unfrommen Schabernack?
Dennoch: Frommes Jawoll!
@aufrechter Feier der ewiggültigen Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert
hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung und auf Latein Gehen Sie zu einem Therapeuten, religiöser
Wahn ist heilbar !
@ aufrechter katholik Ich verstehe Sie richtig? Jesus hat beim letzten Abendmahl mit den Jüngern die
tridentinische Liturgie zelebriert, auf Latein und natürlich in eine gemeinsame Richtung, wobei der Jünger
Johannes ministrierte. Dann habe ich noch eine Frage: In welcher Sprache waren die Dankgebete, die Jesus
sprach, wenn es heisst: „Er nahm Brot (Wein) und dankte Gott…“ ?
Gewiss, die Liebe, sie… … gilt allen. Aber die einzig rechte Antwort ist die Feier der ewiggültigen
Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung
und auf Latein. Es gibt bedeutende Forschungen, dass der Lieblingsjünger Johannes ihm ministriert hat
(werden noch veröffentlicht). Ich informiere so bald wie möglich, wenn sie erschienen sind. Aufrechte
Grüße und herzhaftes Jawoll!
#18 johnpaul_hd † 17:29:37 | Freitag, 22. Oktober 2010
allein dieses Bild! … und zu wissen, dass D I E S katholischer Standart sein soll(te)! Das ist nichts
als ätzende E I T E L K E I T! Und kein Jota besser oder anders als das, was diese Typen anderen mit
ihrem „Luthersack“ oder „Batikstola“ vorhalten! Aber ehrlich?! DIE sind mir lieber, tun sie meinen Augen
(und meinem Hirn) nicht so weh!
AlbanischOrthodoxerRitter1555: Ja, Stefanos, das sind wunderbare Gesänge! (Link) Wir brauchen mehr davon,
um die kalte Welt da draussen kurz zu vergessen.
Welch wunderbares Foto Dieser strenge und zugleich milde Blick Diese durch und durch dem Segen verpflichtete
bischöfliche Hand Diese Würde der Haltung. Ja, wo findet man das heute noch. Wir sollten nichts sehnsüchtiger
wünschen, als dass der Hl. Vater, UNSER GELIEBTER HL VATER, endlich erkennt, welch ein Schatz dort schlummert
und voller Freude und Dankbarkeit diesem Bischof entgegengeht (und Bischof WilliAmson natürlich auch),
ihn mit brüderlichem Kusse umarmt und ihn dann mit Tiara und Fischerring schmückt, um ihn zu seinem
würdigen Nachfolger zu ernennen, zu ************************************************** ***************Petrus
II.**************************** ************************************************** Jawoll!
@ Samurai: Ich schließe mich Ihrer Frage an und ergänze: Warum engt ihr den Tradtionsbegriff auf das
19. und beginnende 20. Jahrhundert ein- und ignoriert geflissentlich andere Strömungen, die es in dieser
Zeit auch gegeben hat, vor allem aber die vielen Jahrhunderte davor!
@ monens: Eine einzige Anmerkung Im Interview erklärt Bischof Fellay in seiner gewohnt überheblich-präpotenten
Sprache Unglaubliches! Der Text ist auf der Homepage der Piusbruderschaft www.piusbruderschaft.de/veröffentlicht:
www.piusbruderschaft.de/ Unter anderem heisst es dort: „Wer hartnäckig am Zweiten Vatikanum festhält,
weil er dort einen neuen Aufbruch für die Kirche sieht…“ und weiter: „Das ist eine Tatsache! Und die
beiden passen nicht zueinander!“ Wer sich das ganze Interview durchliest kann schwer umhin festzustellen,
dass spätestens damit er sich (wieder einmal!) selbst exkommuniert hat! Lesen Sie doch das Interview. _
Wer so etwas behauptet steht außerhalb der katholischen Kirche.
@ Diakonus Eine Frage an traditionalistische Katholiken habe ich ja: In wiefern entspricht es der Tradition,
wenn jemand sagt, daß Gottes Liebe allen ! Menschen gilt und wenn eine Gemeinschaft genau das lebt?
Einige Anmerkungen Auf die @diakonus’schen Darlegungen. Der Papst wünscht eine Einigung mit der Pius-Bruderschaft www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html die auch nicht „ausserhalb“ der Kirche steht www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
Einige Bischöfe wollen dies offenbar nicht so sehen. Doch das letzte Wort hat der Heilige Vater ! Als
Kardinal hat er seinerzeit auch klare Worte bezüglich der nachkonziliären Ungheorsamswelle gefunden www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
weitere Vermessenheitsanfälle „Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur
eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.““ Ein
Witzbold, dieser Bischof: LEBENDIGE Tradition? Aufmerksame Beobachter haben gerade jetzt die
Möglichkeit, hier ein Stück verstorbener Tradition zu beobachten: Es verschließt sich dem Leben, bezeichnet
die Weltkirche als schismatisch und häretisch und nimmt die Geschichtlichkeit der Kirche nur sehr selktiv
wahr. Gerade das ist NICHT Tradiotion! Es ist natürlich schade, wenn dahin Christen Bemühen und Glaubensanstrengung
legen. Der größte Fehler des Vatikans in dieser Frage ist, viel zu wenig realisiert zu haben, dass die
Bruderschaft nicht nur quantitativ, sondern qualitativ eine vernachlässigbare Größe sei!
@Pascal123 Vermutlich bezieht sich Bischof Bernard Fellay auf Mk.13:12 (Mt.10:21) und hat diesen Vers
etwas weiter interpretiert. Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn,
und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen. «Mark.13:12 [Luther
1984]»
Pascal Warum sollten die auch lachen? Das Leben ist eben eine einzige Mühsal und Qual. Alles, was Spaß
macht ist eh des Teufels. Es gibt nur Sühne, Buße, Sünde, bis wir endlich im Paradies gelandet sind.
Bis dahin gilt der Kampf gegen alles Weltliche etc. Hättest du was zu lachen? Das muss den Schäfchen
schon durch die Mimik klar gemacht werden.
@Amethyst Er sieht eher aus als würde er die Gemeinde gleich mit dem Hirtenstab verkloppen. Ich habe
noch nicht ein Bild gesehen auf dem einer der Bischöfe der Pius-Brüder lacht. Richtig aus vollstem Herzen
und tiefster Seele lacht. Nicht ein gepresstes lächeln oder grinsen. Ein richtiges Lachen. Haben Sie
ein Foto???
Warum, Die Piusbruderschaft erinnere daran, daß die Kirche eine bis heute gültige Vergangenheit besitzt.
gibt es auch eine ungültige Vergangenheit ? Das viel grössere Problem für sie ist aber, daß sie keine
Zukunft haben.
Die haben doch zu Zeiten des tridentinischen Konzils und in der Renaissance viel heftiger gegeneinander
gestritten, um Titel, Ländereien, Geld, Klöster, Paläste. Dagegen sind die heutigen Bischöfe ja fromme
erleuchtete Knaben, im Gegensatz zu den geistlichen Renaissance-Fürsten… Das sit doch lachhaft dieses
Weiber-Geflenne…!
Ein heiligmäßiger Mann! Bischof Bernard Fellay ist ein Mann, der Würde in schöner Strenge ausstrahlt.
Schaut Euch sein Foto an; er sieht wirklich ehrlich und gut aus! Er bewahrt die kath. Tradition. Wir müssten
ihm dafür die Füße küssen, aus Dankbarkeit.
Vorraussagung??? Wir befinden uns in den Zeiten, von denen vorausgesagt wurde, daß Kardinal gegen Kardinal
und Bischof gegen Bischof stehen werde.“ Wo wurde das denn Vorraussgesagt?? Und von wem???
Träumer Auch EIN hochrangiger Prälat in Rom halte die guten Früchte der Piusbruderschaft für ein Werk
des Heiligen Geistes – so Mons. Fellay. hat Fellay aber lange suchen müssen …