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Papst ermutigt Slowenien + Die Altliberalen sind pensionsreif + Sie glauben nicht an die Selbstverantwortung der Menschen + Dafür geht der Erzbischof auf die Straße + Legionäre Christi vor wirtschaftlicher Neuordnung
Papst ermutigt Slowenien

Vatikan. Gestern empfing Benedikt XVI. die neue Botschafterin Sloweniens beim Heiligen Stuhl. Bei dem Treffen lobte der Papst ein neues Gesetz der slowenischen Mitte-Links-Regierung. Es erlaubt früheren Bürgern Jugoslawiens die Wiedereinbürgerung. Die sogenannten „Ausgelöschten“ wurden nach der Unabhängigkeitserklärung vor 18 Jahren aus dem System gelöscht. Benedikt XVI. ermutigte das Land, die eingeschlagene Richtung fortzusetzen.

Die Altliberalen sind pensionsreif

Österreich. Bischof Ägidius Zsifkovics hat gestern vor der österreichischen ‘Austria Presse Agentur’ seine Personalentscheide erklärt. Es handle sich um Schritte, „die eigentlich angestanden sind“. Es gehöre dazu, daß sich ein neuer Bischof für die Leitung ein neues Mitarbeiterteam zusammenstelle. Ferner handle es sich um einen „Generationswechsel“ pensionsreifer Mitarbeiter.

Sie glauben nicht an die Selbstverantwortung der Menschen

Schweiz. Von Montag bis Mittwoch werden Vertreter der altliberalen Kirche in Luzern auf der Straße Präservative verteilen. Das berichtete die Gratiszeitung ‘20 Minuten’. Die Kondome tragen die irreführende Aufschrift „Katholische Kirche Luzern“. Das Motto der kirchenfeindlichen Aktion lautet: „Schütze deinen Nächsten wie dich selbst.“ Ein Sprecher der Luzerner Kirche, Florian Flohr, erklärte: „Auf eine hundertprozentige Treue zu vertrauen, ist keine realistische Position.“ Flohr hält die Aktion nicht für einen Tabubruch: „Die Frage, ob Kondome verwendet werden sollen, wird in der Weltkirche kontrovers diskutiert.“

Dafür geht der Erzbischof auf die Straße

Österreich. Gestern nachmittag beteiligte sich Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg an einer Straßensperre gegen Transitverkehr. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Die Demonstration protestiert auf der Wolfgangsee-Bundesstraße gegen den Durchzugsverkehr von Lastkraftwagen. Der Umweltschutzbeauftragte der Erzdiözese Salzburg, Johann Neumayer, erklärte, die Kirche stehe immer dort, wo Menschen ein konkretes Problem haben. Vor einem Kinderschlachthof wurde Mons. Kothgasser noch nie gesehen.

Legionäre Christi vor wirtschaftlicher Neuordnung

Vatikan. Der Päpstliche Sonderbeauftragte für die Ordensgemeinschaft Legionäre Christi, Erzbischof Velasio De Paolis, will zwei Kommissionen für die Legionäre einrichten. Das gab der Erzbischof in einem Brief an die Mitglieder der Kongregation bekannt. Eine Kommission wird Ansprüche gegenüber dem Orden und eine zweite wirtschaftliche Probleme im Orden klären.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Paul M.   23:48:34 | Samstag, 23. Oktober 2010
Ha Ha Ha
Neumayer, erklärte, die Kirche stehe immer dort, wo Menschen ein konkretes Problem haben. Vor einem Kinderschlachthof wurde Mons. Kothgasser noch nie gesehen.
Weil der Bischof fürchtet von den zeitgeistverdorbenen Bürgen geschlachtet zu werden! :-D
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#31   franz-blaschke77   23:19:24 | Samstag, 23. Oktober 2010
Der digitale Stirnabdruck
chaosradio.ccc.de/cr161.html
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#30   Evelynn van der Meer   23:18:24 | Samstag, 23. Oktober 2010
…wer das „köstlich“ findet
und den kranken Begriff „Kinderschlachthof“ nicht mal korrekt von der Redaktion abschreiben kann,
dem geht es sicher sehr aufrichtig um die Sache,
der ist sicher kein Theoretiker am Schreibtrisch und
ist sicher ein rhetorischer „Crack(er)“.
Hut ab!
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#29   franz-blaschke77   21:37:38 | Samstag, 23. Oktober 2010
Dann war es also gezielt
das Auftreten des Mutterkorns zu bewirken. Seltsam, daß es europäisches Verständnis wecken soll. 68er halt. :-D
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#28   Sycamore   21:33:30 | Samstag, 23. Oktober 2010
@franz77: Kykeon
Danke, Franz! Ich wäre nie darauf gekommen bei Wikipedia nachzuschauen.
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#27   franz-blaschke77   21:25:55 | Samstag, 23. Oktober 2010
Kykeon
Kykeon (griechisch κυκεών ‘Gemisch’, ‘Gemenge’ von κυκάω ‘mischen’, ‘rühren’) war im antiken Griechenland ein Mischtrank aus Getreide und Wasser. de.wikipedia.org/wiki/Kykeon
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#26   Sycamore   21:21:38 | Samstag, 23. Oktober 2010
Ezb. Kothgasser und die Probleme der Menschen
„… die Kirche steht immer dort, wo die Menschen ein konkretes Problem haben“ (Umweltschutzbeauftragter der Erzd. Salzburg).
„Vor einem Kinder Schlachthof wurde Mons. Kothgasser noch nie gesehen.“
Sollen wir daraus schließen, ungeborene Kinder seien keine Menschen und Abtreibung kein Problem?
Köstlich!
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#25   Dupak   19:39:35 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Diakonus
Ich habe den Eindruck, dass das Wort Gottes Blechtonne im Gegensatz zu Ihnen schon verändert hat. Also aufpassen, Diakonus, sonst kriegen Sie noch Scherereien.
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#24   diakonus   19:33:15 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ Blechtonne: ein kleiner Tipp
„Ich bete sämtliche Altliberale locker unter den Tisch.“
Wenn Sie morgen in eine altliberlale, neokonservative, modernistische oder was weiss ich was für eine, aber wenn Sie in eine katholsiche Kirche gehen sollten. Wenn Sie dort dem Tod und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedenken, wenn Sie die Wandlngsworte hören, die heilige Kommunion emofangen sollten. Wenn Sie das Wort Gottes vernehmen und andächtig mitbeten sollten. (Wenn nicht, habe ich Ihnen wahrscheinlich nichts zu sagen, aber wenn doch:)
Dann gebe ich Ihnen einen Tipp:
Passen Sie beim Evangelium auf!
Es enthält eine Botschaft, die Sie sehr gut gebrauchen könnte!
Doch Vorsicht! Das Wort Gottes könnte Sie verädnern!
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#23   Blechtonne †   14:32:14 | Samstag, 23. Oktober 2010
Altliberale??
Das sind gottlose Pfeifen, aber keine Katholiken. Es ist hohe Zeit, dass dieser Haufen das Feld räumt. Ich bete sämtliche Altliberale locker unter den Tisch.
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#22   Leo Miles   12:55:48 | Samstag, 23. Oktober 2010
Da sie die Treue
Ein Sprecher der Luzerner Kirche, Florian Flohr, erklärte: „Auf eine hundertprozentige Treue zu vertrauen, ist keine realistische Position.“
zu Gott auch nicht für realistisch halten, gehen sie halt mit dem Satan…
Aber schauen wir uns den Satz von Herrn Flohr nochmal genauer an. Was verlangt er da eigentlich?
Meint er das Vertrauen in die eigene Treue oder in die Treue des Partners?
Hier zeigt sich das Dilemma des modernen, „aufgeklärten“ Menschen. Er will der beste und vernünftigste Mensch sein, den es je gab. Doch weder ist er selber treu, noch vertraut er auf die Treue des anderen. Was für ein elendiger Zustand des besten Menschen aller Zeiten.
Wozu geht er eine feste Partnerschaft ein, wenn er kein wirkliches Vertrauen in den Partner hat? Ihm bleibt auf Dauer nur die Rolle des Bettnomaden. Was für eine niederträchtige Rolle des besten Menschen aller Zeiten.
Was sollen da nun die Kondome? Über die eigene Untreue und Niederträchtigkeit hinwegtrösten? Oder soll man die von der „Kirche“ erhaltenen Kondome dem Partner geben, weil man ihm ja nicht vertrauen kann?
V2 scheint die allgemeine gottlose Gesellschaft in der geistigen Pervertierung ja noch überholen zu wollen…
Der Umweltschutzbeauftragte der Erzdiözese Salzburg, Johann Neumayer, erklärte, die Kirche stehe immer dort, wo Menschen ein konkretes Problem haben. Vor einem Kinderschlachthof wurde Mons. Kothgasser noch nie gesehen.
„Zellklumpen“ zu zerstückeln ist ja auch kein menschliches Problem…
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#21   monens   12:27:12 | Samstag, 23. Oktober 2010
Und wie sie „floriert“
Wie die die Abtreibungs“industrie“ „floriert“, sehen wir aufgrund der gerade zur Zeit in Sevilla wieder wütenden Seilschaften der mörderischen Abtreibung; die „Kongresse“ des Todes
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
„gespeist“ von aufgetischten Todes“gesetzen“ auf „ganz human demokratische“ Art und Weise
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
Die Abtreibungs“industrie“ muss nur „aus dem Vollen“ schöpfen; bereits gehen die Sprachrohre des Vaters der Lüge im mehrheitlich freimaurerisch verseuchten EU-Parlament daran, diese „Industrie“ des Todes mit dementsprechenden „Initiativen“ des Todes teuflisch am „Leben“ zu erhalten
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
bis zum natürlichen Tode ist unantastbar !
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#20   Großwildjäger   12:22:54 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ kreuzi:
Die Zahlen stammen von DIESER www.aids.ch/d/fragen/zahlen.php Seite.
Ihre Rechnung ist aber ne Milchmädchenrechnung…
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#19   Martin von Porres †   12:20:56 | Samstag, 23. Oktober 2010
@sct…
Der Schlüsselbegriff lautet „Hackerethik“.
Auf der Webseite: www.hacker-ethik.de/hacker_manifest.htm
ist es recht anschaulich beschrieben, das Verständnis, dem sich der „Hacker“ bedient. Ein Cracker hingegen manipuliert das System, er ist kein dionysischer Demagoge.
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#18   Dupak   12:16:47 | Samstag, 23. Oktober 2010
@orthokathole
Der typische Blödsinn! Es ist doch klar, dass der industrialisierte Massenmord mehr Opfer fordert als irgendwelches Rumgepfusche, das man freilich nie ganz ausschließen kann. Nur so zum Vergleich: Es gibt immer wieder Fälle, in denen irgend wer eine schwer kranke Person umbringt. Wenn das offiziell erlaubt würde, wie das bei der Abtreibung der Fall ist (ja!), dann hätten wir nicht ein paar Fälle pro Jahr, sondern zigtausende. Und eine Industrie, die alles dafür täte dass ihr Geschäft floriert, so wie wir es jetzt mit der Abtreibung haben.
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#17   Martin von Porres †   12:02:57 | Samstag, 23. Oktober 2010
Hacker sind keine Cracker
Happy Crackers www.youtube.com/watch?v=0w_4HyrlPjk
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#16   orthokathole   12:02:12 | Samstag, 23. Oktober 2010
Lebensschützerirrtümer
Der Irrtum der Lebensschützer www.merkur.de/…_der_Le.45552.0.html?&no_cache=1 von Friedrich Graf von Westphalen.
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#15   sct   12:02:01 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Martin
Wohl alles linke Gutmenschen diese Hacker :-!
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#14   kreuzi   12:02:01 | Samstag, 23. Oktober 2010
Sodomie, Homos, AIDS
Wo haben Sie denn die Zahl von 99 % her?
Offizielle Stellen haben folgende Zahlen für die Schweiz veröffentlicht:
Heterosexuelle 48%
Homosexuelle 47%
Drogenabhängige 5%
Das sind ja interessante Prozentangaben, ohne Quellenangabe.
Sagen wir mal gut 50% der AIDS Kranken in der Schweiz sind Schwule. Schwule machen aber nicht 50% der Bevölkerung in der Schweiz aus. Dann kommt man zum Ergebnis, dass nahezu 99-100% der Schwulen in der Schweiz AIDS Krank sind, um auf die 50% aller AIDS Kranker zu kommen.
Wer hätte gedacht, dass die Schweiz geografisch das biblische Sodom ist.
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#13   Martin von Porres †   11:49:28 | Samstag, 23. Oktober 2010
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#12   Rudolfus   11:36:38 | Samstag, 23. Oktober 2010
P. Maciel hatte geheime leibliche Kinder, die er schwer sexuell mißbraucht hat
Diese sind letzten Sonntag in ORF 2 in „Orientierung“ zu Wort gekommen.
Eine Kongregation empfängt ihre Spiritualität von ihrem vorbildhaften Gründer. Der LC-Gründer war leider ein Betrüger, der ganz anscheinend teuflisch besessen war. Wie konnte das dem näheren Leitungsumfeld unbemerkt bleiben?
Nichts an diesem Orden, das an P. Maciel erinnert, darf übrig bleiben. Der Orden muß restlos aufgelöst und zerstört werden.
Die Exmitglieder können unter einem neuen Orden konstituiert werden, der Gründer müßte Papst Benedikt selbst werden.
Der Papst könnte sich diesen Orden dann frei so gestalten, wie er sich die ideale Kirche vorstellt.
Es darf jedenfalls nichts vom diabolischen P. Maciel und von den „Legionären Christi“ übrigbleiben.
Der Besitz wird von der vom Papst geleiteten Gruppe eingezogen, und ein vom Papst selbst geleiteter Neuorden gegründet.
Das wäre die einzig logische und vertretbare Handlungsweise.
Halbe Sachen kann man vergessen, wie etwa eine Beibehaltung der P.-Maciel-Gründung der „Legionäre Christi“ mit all ihren von P. Maciel stammenden Vorschriften und Briefen.
Die P.-Maciel-Gründung muß restlos ausgetilgt werden.
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#11   Martin von Porres †   11:34:48 | Samstag, 23. Oktober 2010
OBSOC
is obgsogt.
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#10   Dupak   11:31:26 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Großwildjäger
Komische Zahlen; heißt das, dass die Drogenabhängigen alle asexuell sind?
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#9   Großwildjäger   11:28:36 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ kreuzl:
Wo haben Sie denn die Zahl von 99 % her?
Offizielle Stellen haben folgende Zahlen für die Schweiz veröffentlicht:
Heterosexuelle 48%
Homosexuelle 47%
Drogenabhängige 5%
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#8   Evelynn van der Meer   11:19:58 | Samstag, 23. Oktober 2010
kreuz.net das wahre Liebesportal sollte in Sachen Informatik aufrüsten
mit einigen Tricks, die man sich vom Chaos Computer Club (www.ccc.de) holen könnte, könnte kreuz.net immer als PoppUp erscheinen, wenn jemand unheilige Liebesseiten aufrufen will…
Zusätzlich könnte man (weiß auf weiß) unsichtbar bestimmte Suchbegriffe ablegen (wie Titten, Hobbynutten usw.) damit jeder die Chance bekommt, statt der Ware Liebe die WAHRE Liebe von kreuz.net betrachten zu können, um sich dann wirklich entscheiden zu können.
Sämtliche Liebesartikel sollten zuvor allerdings etwas überarbeitet und aufgepeppt werden.
Nur mal so als Vorschlag.
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#7   monens   11:02:29 | Samstag, 23. Oktober 2010
Auf die Strasse gehen „Gutmenschen“ für alles Mögliche
Nur nicht für den Schutz der ungeborenen Kinder; lieber Bäume / Kröten in der götzengleichen Anbetung der Natur
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
zu „Schutzbedürftigen“ erklären als sich für den Schutz für die der Seele nach Ebenbilder Gottes, der ungeborenen Kinder
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
einsetzen. Sollte es gar in Teilen der Kirche so weit gekommen sein, dass der Schutz der vergänglichen Natur als „akutes Problem der Menschen“ hochgejubelt und unterstützt wird und die sich dem Seelentod preisgebenden, ihr ungeborenes Kind morden lassenden Frauen offenbar kein „akutes Problem“ darstellen, dann ist Einiges gehörig in Schieflage um nicht zu sagen kurz vor dem Kentern! Wahrer Liebe muss in erster Linie immer das Heil der unvergänglichen Seelen
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
der Menschen am Herzen liegen !
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#6   Evelynn van der Meer   10:36:20 | Samstag, 23. Oktober 2010
Panzerglas vs Gottvertrauen
Jemand der Gottvertrauen im Panzerglas-Isolator-Mobil demonstriert andererseits Gottvertrauen bei Liebe ohne Gummi-Isolator-Käppchen (cappa parvula) empfiehlt, hat ein klitzekleines Glaubwürdigkeitsproblem.
„Schütze deinen Nächsten wie dich selbst.“ ist doch ein glaubwürdiges Motto, mit dem die katholische Kirche punkten könnte:
1. Ein Punkt, um die Kampagnen des Staates zu unterstützen, damit er die Privilegien-/Goldregen-Vielfalt gegenüber den Kirchen beibehält (evtl. könnte man den Staat sogar überzeugen, das eingesammelte Geld von Protestanten wegen der Ökumene künftig der wahren Kirche zuzuführen, der es eigentlich zusteht)
2. Ein Punkt, um diejenige Minderheit, die sich nicht an die Sexualethik (kein Sex vor oder außerhalb einer katholisch gültig geschlossenen, unauflöslichen Ehe) auch noch positiv für die Kirche einzunehmen
3. Ein Punkt, um die wenigen pensionsreifen Altliberalen und Neokonservativen in Sicherheit zu wiegen, um mit einem Streich die noch älteren Altgläubigen an die Macht (potentia) zu putschen (der Vatikan könnte geschlossen mit geistlichen Traditionalisten mit jugendlichem Aussehen und Kurzhaarschnitt besetzt werden, um eine gewisse Quote aufrecht zu erhalten (die Schweizer Garde mit ihren nicht nur schnuckeligen Uniformen sollte nicht verwirrt werden!)
www.youtube.com/watch?v=i7CT7mejyss
und schon hat man alle im Sack…
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#5   kreuzi   10:29:16 | Samstag, 23. Oktober 2010
altliberalen Kirche in Luzern / Homos / Sodomie / AIDS
es wäre gut zu erfahren, ob diese „kirche“ zum kreis der einzig wahren kirche in rom gehört oder einfach eine sekte wie wie ekd, altkoatholische kirche usw ist?
die andere frage ist, was diese „kirche“ dazu bewegt, sich so aktiv im Homosexuellen-Milieu zu bewegen? immerhin sind 99% der aidskranken in der schweiz schwule.
wäre es daher nicht angebrachter christen im krankenhaus zu besuchen, die unverschuldet in einem verkehrsunfall verwickelt waren und schwer verletzt wurden?
der lokale ableger der einzig wahren kirche in rom könnte diese veranstaltung dazu nutzen ebenfalls auf die strasse zu gehen, um über aids aufzuklären.
das aids nämlich durch sodomie erzeugt wurde –> sex mit tieren und das es durch sodomie –> sex zwischen zwei männern, weiterverbreitet wurde und verbreitet wird.
nur diese wahrheit schützt die menschen. doch die antichristliche propaganda bekämpft diese wahrheit und führt die menschen in die hölle.
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#4   monens   10:20:02 | Samstag, 23. Oktober 2010
Verblendete wollen weiter blenden
Sei gehen also in Luzern auf die Strasse, um für die Unzucht zu „werben“ und nennen sich den geheimnisvollen Leib Christi verhöhnend „Katholische Kirche Luzern“; passt zur Luzerner „Fakultät“, die sich v.a. damit hervortut, unablässig gegen die Kirchenlehre zu opponieren und nun neurdings eine „Zusammenarbeit“ mit der reformierten Fakultät Zürich sucht; der hl. Paulus über die gefährlichen falschen Propheten:
„Kol 2,8 Gebt Acht, dass euch niemand mit seiner
Philosophie und falschen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, NICHT AUF CHRISTUS BERUFEN.“
Der Luzerner Haufen wird zum willfährigen Gehilfen der Lüge
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
und verhöhnt gleichzeitig die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche
www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
Ihr Selbstausschluss aus der Gemeinschaft der Gläubigen
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
dürfte im „Kondomrausch“ wohl untergegangen sein
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#3   Krak des Chevaliers   10:15:09 | Samstag, 23. Oktober 2010
das Schweigen der Bischöfe
Dafür geht der Erzbischof auf die Straße
Mit solchen Aktionen kann man ja auch Punkte sammeln bei der neuheidnisch-kirchenfernen Bevölkerung. Wer dagegen vor Abtreibungsstätten für das Lebensrecht der Ungeborenen demonstriert riskiert, festgenommen zu werden. o.O
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#2   gunther maria michel   10:12:29 | Samstag, 23. Oktober 2010
Aha, die Luzifernische Kirche…
So weit kann man sinken.
Wie weit noch, und wie lange noch?
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#1   OttoII †   09:57:27 | Samstag, 23. Oktober 2010
Glauben
werden die schon an die Selbstverantwortung – nur nicht darauf vertrauen, dass jeder sie auch wahr nimmt.
Sieht man doch jeden Tag: Leute, die unangeschnallt Auto fahren, ungesunde Sachen in Massen futtern, rauchen, trinken, in die Kirche gehen … Verantwortungsbewußtsein für die eigene Gesundheit ist nicht weit verbreitet. Da ist es nur folgerichtig, sich beim Sex auch zu schützen. Abgesehen davon ist es ja nicht nur eine gesundheitliche Frage – auch gegen ungeplanten Familienzuwachs ist so ein Tütchen ja ganz nützlich.
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