Benedikt XVI.
Fairneß gilt nur für die anderen
Wie es Papst Benedikt XVI. geschafft hat, Ruhe ins Gezeter der kirchenfeindlichen Schreihälse zu bringen.
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) „Die Kommentatoren der Weltpresse haben sich darauf verständigt, den Papstbesuch in England nach seinem Abschluß als erfolgreich zu bewerten.“

Das schrieb Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath im Bistum Aachen in einem Gastbeitrag für die Webseite ‘pro-sancta-ecclesia.de’.

Die Gründe sind für Hw. Rodheudt vielfältig: „Einmal hat wohl die antipäpstliche Riege aus Atheisten und gläubigen Neuheiden über das Ziel hinausgeschossen“.

Man habe den Eindruck bekommen, daß der ursprünglich aus dem angelsächsischen Raum stammende Begriff der Fairneß nur dazu erfunden worden sei, um andere an ihn zu binden, sich selbst aber nicht daran zu halten.

Dagegen habe der Papst – so Hw. Rodheudt – eine Nation herausgefordert, „deren Geschichte durch Machtmißbrauch und Reformation die Römische Kirche erst ausgespuckt und sich schließlich entschieden hatte, sie mit herablassender Miene zu dulden.“

So habe er es geschafft, Ruhe in das Geschrei der Zeitgeister zu bringen.

Dem Papst gelang es sogar, offene Ohren zu produzieren, wo man sich schon vorher geeinigt hatte, erst gar nicht hinzuhören – erklärt Hw. Rodheudt:

Er habe auch den sanften Stachel der Wahrheit in das Fleisch der Kritiker und Agnostiker gesenkt.

Ein Newman unserer Tage

Hw. Rodheudt sieht eine Parallele mit Kardinal John Henry Newman: „Derjenige, der an Christus glaubt, braucht sich nicht vor der Welt zu fürchten – auch nicht vor sich selber und seiner Vernunft.“

Hw. Rodheudt bezeichnet Kardinal Newman als christlicher Gentleman schlechthin:

„Damit ist ein Mensch gemeint, der weiß, daß er nichts weiß und gerade deswegen sicher sein kann, daß er in seiner gläubigen Haltung der Welt gegenüber richtig liegt.“

Der christliche Gentleman ist nach Hw. Rodheudt nicht aus dem zeitgeistlichen Stoff gemacht, „in den sich in unseren Tagen gerne Intellektuelle und Politiker kleiden.“

Hw. Rodheudt schlägt die Brücke zum Papst: „In dieser Haltung ist Benedikt XVI. als ein Newman unserer Tage auf die Britischen Inseln gefahren.“

Er habe der Wahrheit eine leise aber feste Stimme verliehen, „die deswegen so unüberhörbar war, weil sie so bedacht und wohlüberlegt, und deswegen so sicher war.“

Wenigstens das schlechte Gewissen sollte bleiben

Als der Papst das Land wieder verließ, „waren viele Engländer erstaunt, daß sie dem Papst weitaus mehr Beachtung geschenkt hatten, als es vorher ihre Absicht war.“

Denn: „Es war eben ein Gentleman zu ihnen gereist und hatte ihnen auf eine unnachahmliche und vornehme Weise gezeigt, wie stark der Glaube einen schwachen Menschen machen kann.“

Hw. Rodheudt glaubt, daß man danach wohl nicht mehr so einfach zur Tagesordnung übergehen können:

„Wenigstens nicht ohne jenes schlechte Gewissen, das seit dem 16. Jahrhundert die englische Nation begleitet, weil sie das gute Gewissen eines Thomas Morus mit dem Fallbeil mundtot gemacht hatte.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   Jubärens   15:03:04 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Die antikatholischen Gordon riots von 1780
werden in den Schul- und Geschichtsbüchern regelässig unterschlagen.
Dabei sind sie von grundlegender Bedeutung für die neuere europäische Geschichte, insofern in ihnen das Grundmuster der modernen Pöbel-Revolutionen praktiziert wurde, wie das schon 10 Jahre später in der Französischen Pöbel-Revolution zum Tragen kam:
Zynische Hass-Intelektuelle wie Marat, Danton, Herbert etc. hetzen die Massen – hier Sansculotten – auf, indem sie an vorhandene Ressentiments anknüpfen, aber die Massen in ihrem Sinne lenken und benutzen.
„Wir sind die Augen und die Führer des Volkes“, sagt Roberpierre in ‘Dantons Tod’.
Nachdem die „Führer“ den Massen jegliche Hemmung genommen haben: „Lasst hinter euch nichts als Blut und Leichen“ (Marat), lässt sich der Blutdurst und die Zerstörungswut der Massen kaum noch bremsen.
Neu und besonders gefährlich war in der Französischen Revolution – anders als bei der Gordon Riots – dass der Staat zum Instrument des Pöbel-Terrors wurde:
„Parlamentarier, setzt den Terror auf die Tagesordnung!“ brüllten die aufgehetzten Sansculotten und ließen sich dann 30 Abgeordnete und Minister zum Köpfen ausliefern.
Dieses Muster der gewaltätigen Massenmobilisierung und des Staatsterrors wurde dann später von Lenin perfektioniert.
Der Terror gegen die Kirche war Teil des Staatsterrors.
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#21   Shogun (ehemals Samurai)   14:58:07 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Hallo Sefirot,
danke :(3 für die freundlichen Worte,
Gruß und Segen,
Samurai
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#20   Sefirot   14:26:19 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Sei gegrüßt, Shogun
…schön, dass Du wieder da bist…! :(3 :(3 :(3
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#19   Shogun (ehemals Samurai)   14:19:53 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Claude de la Colombiere lebte im 17.Jahrhundert,
war in Paray-le-Monial für mehrere Jahre Geistlicher Begleiter und Beichtvater von Marguerite-Marie Alacoque (die dort Erscheinungen des Herzens Jesu hatte), ging nach England, um dort am Hof der Herzogin von York zu dienen (also Seelsorger).
Er wurde jedoch verraten und wurde- da er bereits an TBC erkrankt war – nicht verhaftet und hingerichtet, sondern aus England verbannt.
Er kehrte nach Paray zurück und verstarb dort wenige Jahre später an den Folgen der Krankheit- durch ihn wurde die Herz-Jesu-Verehrung stark gefördert.
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#18   Jubärens   10:05:18 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Frage an Dupak und Shogun
Wo kann man, Dupak, Ihre INformation nachlesen?
„Es gab richtiggehende Wandertribunale, die in eine Ortschaft kamen und die Leute aufforderten zu denunzieren. Nach den Listen, die dabei entstanden wurde dann gemordet.“
Wer ist der Jesuit Claude de la Colombiere und was hat der mit demThema zu tun?
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#17   Shogun (ehemals Samurai)   23:43:33 | Samstag, 23. Oktober 2010
Werter Jubärens,
sagt Ihnen der Jesuit Claude de la Colombiere etwas?
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#16   Jubärens   22:55:05 | Samstag, 23. Oktober 2010
Katholikenverfolgung in England (III)
Die „Gordon-Unruhen“, benannt nach Lord George Gordon, waren ein protestantischer Aufstand in London im Juni 1780 gegen ein katholisches Emanzipationsgesetz.
1778 wurde der „Roman Catholic Relief Act“ unter der Regierung Georgs III. verabschiedet. Dieses Gesetz erlaubte englischen Katholiken, deren Rechte im Königreich GB bis dahin praktisch nicht existierten, nunmehr Land zu besitzen, zu erben und der Armee beizutreten, sofern sie einen Eid gegen die Thronansprüche der (katholischen) Stuarts und die Zivilgerichtsbarkeit des Papstes leisteten.
Der ausgemusterte Seeoffizier Lord George Gordon (+1793) trat ab 1779 als Anführer radikaler protestantischer Vereinigungen hervor. Diese wollten eine Rücknahme des „Catholic Relief Act“ erreichen.
Am 2. Juni 1780 führte Lord George Gordon einen Mob, der auf 40.000 bis 60.000 Menschen geschätzt wurde, zu den Houses of Parliament, um eine Petition gegen das Gesetz zu überreichen.
Die Demonstration verwandelte sich rasch in einen gewaltsamen Aufstand. Katholische Kirchen und Haushalte wurden verwüstet, einschließlich der Kapellen einiger Botschaften. Katholiken wurden auf offener Straße überfallen…
Erst ab dem 7. Juni 1780 schritt die Armee ein. Etwa 12.000 Soldaten wurden eingesetzt. Es dauerte 10 Tage bis die öffentliche Ordnung wieder hergestellt war. 285 Menschen waren getötet worden, 173 ernsthaft verletzt. Der Sachschaden wurde auf 180.000 Pfund geschätzt. Etwa 100 Häuser waren geplündert oder niedergebrannt worden.
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#15   franz-blaschke77   21:49:01 | Samstag, 23. Oktober 2010
Die Hostie
Getreide und Wasser im Gegensatz zu Kykeon, welches flüssig zu sich genommen worden war. Die Selbsterkenntnis aufgrund des Müslis von Demeter. Die hl. Hostie ist jedoch viel mehr. Die Analogie ist trotzdem unübersehbar zwischen der Selbsterkenntnis und der Gotteserkenntnis.
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#14   Tsunami   21:45:22 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Reconquista
Welche Drogen nimmst Du???????
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#13   Jubärens   19:56:17 | Samstag, 23. Oktober 2010
Katholikenverfolgung in England (II)
1536 formierte sich in Nordengland die Pilgrimage of Grace, ein bewaffneter Pilgerzug mit schätzungsweise 35.000 Mitgliedern gegen die antikirchliche Politik des Königs. Heinrich VIII. sagte zu, dass er über die Forderungen der Pilger verhandeln werde, die weit über den Protest gegen die königliche Kirchenpolitik hinausgingen. Auf diese Versprechen hin löste sich der Zug auf, worauf der König den Anführern den Prozess machen und sie hinrichten ließ.
Königin Elisabeth I. verschärfte den Druck auf die Katholiken, der sich ab 1574 immer mehr zu einer Kirchen- und Katholikenverfolgung ausweitete. Die ca. 650 katholische Priester konnten nur noch im Geheimen wirken Sie wurden vor allem in den Haushalten von Adel und Gentry versteckt (“ priests whole“). Elisabeth erließ scharfe antikatholischen Gesetze. Ab 1585 wurde die Todesstrafe gegen entdeckte katholische Priester verhängt. Insgesamt ließ Elisabeth 133 Priester und 63 katholische Laien hinrichten.
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#12   Dupak   19:44:52 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Jubärens
Es gab richtiggehende Wandertribunale, die in eine Ortschaft kamen und die Leute aufforderten zu denunzieren. Nach den Listen, die dabei entstanden wurde dann gemordet.
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#11   Jubärens   19:40:19 | Samstag, 23. Oktober 2010
Zum Thema: Katholikenverfolgung in England
Das Vorgehen des englichen Königs Heinrich VIII. – seine Trennung von Rom – löste erheblichen Widerstand aus. So lehnten die Mönchsorden die Lösung von Rom und die Scheidung des Königs ab.
Heinrich VIII. ließ darauf bis 1540 sämtliche Ordensniederlassungen gewaltsam auflösen. Bei vielen Äbte und Mönche, die sich den königlichen Beamten entgegenstellten, wurde kurzer Prozess gemacht, indem man sie an Ort und Stelle umbrachte.
Die Ländereien der Orden sowie ein Großteil des Landbesitzes der Weltkirche ging in den folgenden Jahren unentgeltlich an die Krone und nachfolgend zu Schleuderpreisen an verdiente Gefolgsleute aus dem Kleinadel und an vermögende Großbauern.
Damit schuf sich Heinrich VIII. für die Zukunft eine bedingungslos ihn gegenüber der Kirche unterstützende Führungselite, welche selber ein starkes Interesse am Erhalt der erlangten Vermögensvorteile und des damit verbundenen gesellschaftlichen Aufstiegs hatte.
Zahlreiche hochrangige Kleriker weigerten sich, die Suprematsakte per Eid anzuerkennen, unter ihnen auch Kanzler Thomas More, der dafür 1535 hingerichtet wurde.
Im ganzen Land wurden Hunderte von Geistlichen hingerichtet und Laien umgebracht, die den königlichen Schergen entgegenstellten und zur Kirche hielten.
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#10   Jimmy Beam   19:01:31 | Samstag, 23. Oktober 2010
bissl Aff
Sie haben Leo vermutlich noch erlebt, aber wie haben heute heute. Und die Kirche ist hierarchisch aufgebaut. Wenn Sie sich die Bibel und Jesus auch so hindrehen, wie SIE es wollen…
Gute Nacht!
Die ist versöhnlich als Anregung gemeint!
Nicht wie Ihr zerschmetternder Kommentar, der den Papst beleidgt!
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#9   Przybislav Iamesseblo   18:54:35 | Samstag, 23. Oktober 2010
Samurai: Trotz der von den englischen Königen vollzogenen
Apostasie ist der Frevler Montini 1966 zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern aufgetreten und hat zusammen mit ihm die dort versammelten Gläubigen gesegnet. Damit hat er nicht nur die Bestimmungen seines Vorgängers Leo XII in Sachen Anglikanismus verletzt, sondern ebenfalls seine theologische Ignoranz zur Schau gestellt.
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#8   Jimmy Beam   18:33:40 | Samstag, 23. Oktober 2010
Samurai: Lob für den Papst sollte hier vorichtig dosiert werden – sonst Erholungsurlaub!
Man muss Reconquista zustimmen.
Damit Ruhe ist.
Recht hat er natürlich nicht.
Überdrehte Ratzinger-feindliche Angriffe, denen eine so clamydianische Haltung von einem dumpfen Propagandisten zugrunde liegt, übersteht der weisse weise Vater.
Der Ankläger sagt immer viel über sich selbst aus.
England ist versöhnlicher und vielleicht sind die schneller wieder in der Kirche als keuch-red oder die FSSPْ
ززز
صخاشمنيبتشسك
شكميبنتتتنهشعثهيتةةةين
شسيكيمبن
نيشكميبتنشكخحصصثهقعشمينبت
sagte schon der alte וג’םםךגטקמדגנ
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#7   Samurai   17:06:51 | Samstag, 23. Oktober 2010
Blechtonne, anfangs, direkt nach der Papstwahl…
war ich verzweifelt, weil ich dachte:
DER ist unser Papst?,
dann habe ich kurz darauf sein Buch über die Liturgie gelesen und seit dem und seit den Berichten über den WJT in Köln bin ich täglich dankbar, daß wir ihn als Papst haben.
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#6   Blechtonne †   16:56:59 | Samstag, 23. Oktober 2010
Benedikt XVI.
hat einen vorbildlichen Staatsbesuch in England geleistet. Wir können Gott für diesen Papst nur danken.
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#5   Samurai   16:43:24 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ reconquista
Ihnen wäre es warscheinlich lieber, es würde wieder so praktiziert, wie es in Spanien unter den „katholischen“ Königen der Fall war:
Juden und Muslime wurden vor die Wahl gestellt:
Zwangstaufe oder Tod!
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#4   jolie   16:33:28 | Samstag, 23. Oktober 2010
meine meinung zu hw. dr. rodheudt:
guter mann
falls
jemand
das noch nicht wusste
urteilt
der
weiterhin
freche
jolie
O:)
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#3   r.ruhrgebietler   16:16:26 | Samstag, 23. Oktober 2010
Reconquista:
:)3 :)3 :)3
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#2   Reconquista †   16:09:44 | Samstag, 23. Oktober 2010
DUMPFE RATZINGERPROPAGANDA
RATZINGER IST UND BLEIBT EIN DURCH UND DURCH FALSCHER UND MODERNISTISCHER ZWIEDENKER.
DIESER ANGEBLICHE „MOZART DER THEOLOGIE“ HAT NOCH NIE EINEN KLAREN, NICHTDIALEKTISCHEN GEDANKEN FORMULIERT: EIN PAPST DER AUF STRUMPFSOCKEN DURCH MOSCHEEN GEWINSELT IST !!
EINE CHRARAKTERLOSE WITZFIGUR , DIE NOCH UNTER PIUS XII. WEGEN MODERNISMUS EXKOMMUNIZIERT WORDEN WÄRE.
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#1   matt3   15:07:59 | Samstag, 23. Oktober 2010
reden wir doch nicht vom schlechten Gewissen von Nationen…
Hier zeigt sich wieder die Doppelmoral, wenn man anderen Nationen ein jahrhundertealtes schlechtes Gewissen einreden will und selbst reagiert man wie von der Tarantel gestochen, wenn einem die Verbrechen der eigenen Nation angehaftet werden, die noch garnicht so alt sind.
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