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Viel Blabla + Wozu Nichtjuden gut sind + Abgrenzung von der Tradition + Heute Freund, morgen Feind + Altgläubige vereint
Viel Blabla

Vatikan. Gestern publizierte der Vatikan das Abschlußdokument der Bischofssynode über den Nahen Osten. Die „Botschaft an das Volk Gottes“ umfaßt Themen und Beratungen der letzten zwei Wochen. Der Text mahnt zur kirchlichen Einheit. Er erwähnt die Unterdrückung der Palästinenser im Heiligen Land als „Konflikt“ und ohne das rechtsradikale israelische Besatzungsregime klar zu verurteilen. Zum Irak erklärten sich die Synodenväter solidarisch mit dem ganzen Volk und besonders den Christen. Ein weiterer Punkt betrifft das Verhältnis von Christen und Muselmanen. Sie sollten in Liebe zusammenleben.

Wozu Nichtjuden gut sind

Palästina. „Gojim – Nichtjuden – sind nur deshalb geboren, um dem Volk Israel zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt“. Das erklärte der in Bagdad geborene israelische Rabbiner Ovadia Yosef (90) in einer Predigt nach Angaben der Tageszeitung ‘Jerusalem Post’. Nach Yosefs Ansicht wird das Leben von Nicht-Juden im Staat Israel zwar von Gott beschützt, aber nur um zu verhindern, daß dadurch den Juden Verluste entstehen. Er verglich die Nicht-Juden mit Lasttieren: „Stell Dir vor, ein Esel würde sterben, dann würden die Juden ihr Geld verlieren.“ Weil der Nichtjude der „Diener des Juden“ ist, brauchten die Juden sie: „Die Nicht-Juden pflügen und ernten, während wir wie die Herren da sitzen und essen.“ Der Rassist ist ehemaliger sephardischer Oberrabbiner im von Israel besetzten Palästina.

Abgrenzung von der Tradition

Deutschland. Gestern wurde Mons. Konrad Zdarsa (66) feierlich in sein Amt als Bischof von Augsburg eingeführt. Dabei wehrte sich der Bischof gegen die negative Darstellung seines neuen Bistums. Ferner forderte er die Christen auf, Flagge zu zeigen. Dabei müßten Formen gewählt werden, die „in Stil und Sprache nicht aus dem 18. Jahrhundert“ stammten. Die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ – die an der Absetzung von Bischof Walter Mixa federführend wirkte – titelte zur Amtseinführung: „Sympathisch, offen, nett: Der neue Bischof kommt gut an“.

Heute Freund, morgen Feind

Deutschland. Der altliberale Vorsitzende des Diözesanrats im Bistums Augsburg, Helmut Mangold, schwärmt noch über die Ernennung des altliberalen Bischof Konrad Zdarsa nach Augsburg. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ am Mittwoch. Anfangs sei Mangold skeptisch gewesen. Doch nun habe er einen „sehr positiven Eindruck“. Mangold war zuerst ein Freund und dann ein erklärter Feind von Bischof Walter Mixa.

Altgläubige vereint

Deutschland. Heute abend um 17.00 Uhr feiert Pfarrer Jakob Schmitz aus Gedern in der Pfarrei Sankt Michael in der Gemeinde Mühltal im Bistum Mainz eine Messe im Alten Ritus. Die Kleinstadt Gedern befindet sich neunzig Kilometer nordöstlich von Mühltal im Bistum Mainz. Pfarrer von Sankt Michael ist der bekannte Priester, Hw. Hendrick Jolie. Eine Gläubige hat auch Mitglieder der Piusbruderschaft zur Alten Messe eingeladen.
      
12 Lesermeinungen
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#13   Rudolfus   22:18:17 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Der Bischof hat nur Selbstkritik geübt – denn die rationalistische Modernismushäresie stammt aus
dem 18. Jahrhundert, dem Jahrhundert der „Aufklärung“ („Illuminismus“) und der rationalistisch-ideologischen Französischen Revolution, und anderen derart säkular geprägten Herrschern, wie auch in Deutschland.
Viele verbinden den Rationalismus v. a. mit dem 19. Jahrhundert, in dem dieser v. a. in der protestantischen Theologie rezipiert wurde,
aber das ursprüngliche, geschichtsbestimmende und politisch umstürzende Auftreten dieser Lehren war das 18. Jahrhundert.
Die Modernisten sind Rationalisten und sind geistig aus dem 18. Jahrhundert.
Ihre Tracht wäre die gepuderte Perücke, wie sie die englischen Richter bis heute tragen.
Dem Bischof kann man nur zustimmen. Rationalismus-Modernismus sollen dorthin verbannt werden, wo er hingehört: ins 18. Jahrhundert.
Wir Katholiken sind dagegen zeitlos – unsere Lehre stammt aus dem 1. Jahrhundert, gilt aber für alle Zeit.
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#12   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:51:11 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Glasnost und Perestrojka!
Jawohl, Herr Bischof Zdarsa, wir Christen müssen tatsächlich mehr Flagge zeigen, besonders dort, wo Oberhirten stumm sind und schlafen und dem Papst und dem Lehramt nicht folgen! Wir werden also Formen wählen, die „in Stil und Sprache nicht aus dem 18. Jahrhundert stammen“, sondern aus dem 1. Jahrhundert! Wir werden uns also mehr als bisher der Worte unseres HERRN JESUS CHRISTUS und besonders auch Seiner Apostel Petrus und Paulus bedienen müssen! Es geht also um K l a r t e x t !
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#11   Luther.Frau_1 †   18:08:22 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Hans a Lobgeist
der Link funktioniert nicht :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-( :'( :'( :'( :-S :-S :-(
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#10   Shogun (ehemals Samurai)   18:04:14 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@ Hans A. Lobgeist
Jawoll, denn diese Juden wollen nur die Weltherrschaft anstreben- oder waren es die Illuminaten oder doch die Freimaurer oder alle drei gemeinsam? o.O
Wer weiss es schon? o.O
Shalom Alechem und Salam Aleikum,
Ihr Shogun
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#9   Hans a Lobgeist †   16:25:21 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Juden
sind doch nur erbärmliche Verräter. Allerdings sind Nichtchristen in Deutschland nur geduldet, um als Diener den Christen zu dienen! Unterwerfung aller Atheisten!
_______________________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
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#8   Lisibald Poier †   15:56:54 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Kreuz.net Schlagzeigen vorlesen lassen.
Unter diesem Link kann man sich Texte vorlesen lassen. Prima, so klingen die Kreuz.net Nachrichten in einer neutralen Satzmelodie. …anslator.imtranslator.net/speech.asp?url=T2&dir=de&… Blabla -Vatikan. Gestern publizierte der Vatikan das Abschlussdokument der Bischofssynode über den Nahen Osten. Die „Botschaft an das Volk Gottes“ umfaßt Themen und Beratungen der letzten zwei Wochen. Der Text mahnt zur kirchlichen Einheit. Er erwaehnt die Unterdrückung der Palaestinenser im Heiligen Land als Konflikt und ohne das rechtsradikale israelische Besatzungsregime klar zu verurteilen. Zum Irak erklärten sich die Synodenvaeter solidarisch mit dem ganzen Volk und besonders den Christen. Ein weiterer Punkt betrifft das Verhaeltnis von Christen und Muselmanen. Sie sollten in Liebe zusammenleben.
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#7   Shogun (ehemals Samurai)   14:33:15 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Stellt ein Rabbiner die Meinung der Juden ansich dar?
Antwort:Nein, genauso wenig wie man die abwegige, dem christlichen Glauben widersprechende Meinung eines katholischen Priesters zitieren könnte, um damit die Meinung der RKK zu einem Thema zu beschreiben.
Der zitierte Rabbiner stellt lediglich seine Privatmeinung zur Stellung von Nichtjuden dar, mehr nicht.
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#6   Evelynn van der Meer   12:13:05 | Sonntag, 24. Oktober 2010
In Liebe zusammen leben!
Ein weiterer Punkt betrifft das Verhältnis von Christen und Muselmanen. Sie sollten in Liebe zusammenleben.
Ein Aufruf, der kein Bla Bla sein müsste, würden sich az.B. auch Redakteure und Leser von kreuz.net ebenso daran halten wie in konfliktträchtigen Gebieten.
Die Arroganz, die aus einem „erwählten Gottesvol-Glauben“ folgen kann, kann man in den unterschiedlichsten Ausprägunge bei Juden, Moslems und Christen beobachten. Dabei hätte die Botschaft Jesu dazu beitragen können, diese Arroganz zu mindern. Aber leider, leider…
Mons. Konrad Zdarsa spricht einmal mehr aus, was an der Zeit ist. Wer’s fassen kann, fasse es; die anderen sollten sich möglichst oft in ihre „heile Welt“ des Mittelalters zurück ziehen, und dort verweilen.
Mangold hat -in gleicher Weise wie kreuz.net- die Positionen zu Bischof em. Mixa sehr variabel gedreht.
Eine Messe heute in Gedern. Deutschland wird ja jetzt überflutet mit Messen im außerordentlichen röm. Ritus. Wie viele Messe im ordentlichen röm. Ritus gibts heute in D. ?
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#4   Mighty Counsellor †   11:52:30 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Ja, die Nicht-Juden sind Diener der Juden,
und die Nicht-Christen Diener der Christen. Kommt ganz auf den Standpunkt an. Wie klug!
:-D
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#3   Rudolfus   09:39:08 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Die Päpste haben sich seit der Pastoralkonferenz für die 1960er, dem II. Vaticanum, vorgenommen,
häufiger Bischofssynoden in Rom abzuhalten.
Kreuz.net hat den richtigen Kommentar verfaßt: viel Blabla … und zwar seit dem ersten Sitzungstag der millionenteuren Pastoralkonferenz Vaticanum II … was dabei herausgekommen ist, haben wir gesehen.
Der naive sel. Johannes XXIII. rief nicht ohne Grund schmerzerfüllt auf seinem Sterbebett: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“
Ganz ohne Zweifel hatte der persönlich gläubige Johannes erkannt, wozu diese als ohne unfehlbares Lehrcharisma definierte Pastoralkonferenz dienen sollte: für den Umsturz der Kirche durch die Modernisten, als Rache des Teufels für das großartige unfehlbare Dogmenkonzil Vaticanum I, das die Alleinunfehlbarkeit des Römischen Papstes definierte, der keinerlei Konzil benötigt, um unfehlbare Dogmen der Kirche zu verkünden; auch kann kein Konzil unfehlbare Dogmen verkünden, wenn nicht durch alleinige Zustimmung und Verkündigung durch den Römischen Papst, der nach unfehlbarer katholischer Lehre eben die Alleinunfehlbarkeit besitzt, und für seine Dogmenverkündigung keinerlei Zustimmung bedarf, im Gegenteil, alle Konzilien bedürfen der Alleinzustimmung durch den Papst.
Historisch mußte das unfehlbare I. Vaticanum abgebrochen werden, weil das national geeinte „Großitalien“ in den päpstlichen Kirchenstaat einmarschierte, und der Papst damit sein Herrschaftsgebiet verlor. Wir dürfen diesen Umstand als Wut des Teufels deuten, gegen die großartigen Dogmen über den Hl. Vater, die uns das I. Vaticanum schenkten.
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#2   marienkind   09:32:57 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Abgrenzung von der Tradition
Dabei müßten Formen gewählt werden, die „in Stil und Sprache nicht aus dem 18. Jahrhundert“ stammten.
Da kann man mal wieder sehen, wie der Widersacher arbeitet. Jetzt setzt er seine Legionen auf die letzte marianische Bastion in Deutschland an. Im Bistum Augsburg befinden sich schließlich die drei großen marianischen Gandenorte Maria Vesperbild, Marienfried und Wigratzbad.
In letzterem befindet sich das Priesterseminar der Petrusbruderschaft FSSP, wo noch wahrhaft heiligmäßige Priester heranwachsen, die in Stil und Sprache die Tradition unserer Vorfahren bewahren. Dieses Jahr haben sie über 20 Neuzugänge im Priesterseminar zu verzeichnen. Gott sei Dank unterstehen sie nicht dem Diözesanbischof sondern direkt Rom. Das macht Hoffnung.
Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, bitte für uns.
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#1   M. Kirschbaum   09:11:09 | Sonntag, 24. Oktober 2010
der freche …
„der bekannte Mainzer Priesters Hendrick Jolie“
besser wäre es zu schreiben: durch kreuz.net und kath.net bekannte … Habe ich das falsch in Erinnerung, dass der Gute zum Medjugorie-Fanclub gehört?
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