(kreuz.net) „Seit dem Jahre 2006 liegt vom Heiligen Stuhl die Aufforderung zur Revision der Übersetzung
der Wandlungsworte der Heiligen Messe sowie die Bitte um Überprüfung der nationalen Übersetzung der
Meßtexte vor.“
Das stellt das deutsche ‘Priesternetzwerk’ in einem Brief fest, der am 21. Oktober an
den Präfekten der vatikanischen Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (65), geschickt
wurde.
Das Schreiben ist von neunzehn Priestern unterzeichnet.
Darin wird festgestellt, daß seit der
römischen Aufforderung vier Jahre vergangen sind, „ohne daß die Deutschen Bischöfe dem Wunsch des Heiligen
Stuhls nachgekommen wären.“
Es wurden weder die von Rom gewünschten Katechesen gehalten, um die Korrektur
der bisher fehlerhaft übersetzten Konsekrationsworte zu erklärten, noch wurden die Änderungen umgesetzt.
Der Brief erinnert an die Anfrage, die das ‘Priesternetzwerk’ vor zwei Jahren bezüglich der Umsetzung
des Wunsches der Gottesdienstkongregation nach Rom schickte.
Die Priester wurden damals mit der Ausflucht
abgewimmelt, daß sie die Entscheidung der Bischöfe abwarten sollten.
Die Geistlichen erinnern in ihrem
Schreiben daran, daß die Frist zur Neufassung der Konsekrationsworte einschließlich ihrer geistlichen
Vorbereitung inzwischen bereits seit zwei Jahren abgelaufen ist.
Dennoch: „Die Bischöfe lassen einzig
verlauten, daß eine Verbesserung des Deutschen Missales in seiner Übersetzungen nicht nötig sei, weil
man die bisherige Fassung für gut befunden und die Gläubigen sich außerdem daran gewöhnt hätten.“
Damit bahnt sich nach den Worten der Priester ein „tiefgreifender Loyalitätskonflikt“ an:
„Denn unserer
Haltung des Gehorsams dem Willen des Heiligen Stuhls entsprechend, eine authentischen Übersetzung des
»pro multis« in den Wandlungsworten zu verwenden, wird dadurch verhindert, daß die Befolgung der Partikularnormen
genau diesem Anliegen widerspricht.“
Der Vatikan führt die deutschen Geistlichen mit seiner Politik
in einen Gewissenskonflikt:
„Dies löst in uns eine gewisse Ratlosigkeit und Betroffenheit aus, und wir
fühlen uns als Priester, die dem Heiligen Vater gehorsam sein wollen, allein gelassen in unserer Entscheidung
zur Loyalität den kirchlichen Autoritäten gegenüber.“
Deshalb bitten die Priester um eine Antwort
auf die Frage, „wie wir uns in diesem inneren Konflikt verhalten sollen, in dem unser Gehorsam dem Heiligen
Stuhl gegenüber durch der Bindung an die örtlichen Autoritäten und ihre Entscheidungen verhindert wird.“
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Lal!! Der krekgiftschnupfende Unhold wurde in den Schwefelsee gestoßen. Wie redlich! _______________________________________
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Depp Jubä. Mit derart verderbtem Geschmeiß gebe ich mich nicht länger auf. Betrachten Sie meinen Geduldsfaden
als gerissen. _______________________________ Unser keusches Plauderbrett …w.missionare-anschnur.org/
Hurenkind Jubä, mich erschleicht der Verdacht, Ihnen ist der Ernst der Lage nicht klar. Als Hurer haben
Sie bei mir nichts verloren, da gebe ich Sie direkt auf den Scheiterhaufen des CND weiter! ________________________________________
Unser keusches Plauderbrett …w.missionare-anschnur.org/
Andreaskreuz? Oh nein, ich verwende als Zuchtmaßnahme mehr die altbewährten Methoden. Jedoch besitze
ich ein Gewinde, mit dem ich jeden Ketzer am Handgelenk angebunden in die Höhe ziehen und dort peinlich
befragen kann! Hallelujah! Es fachsimpelt, Hans Lobgeist
monens: Im Zweifelsfall gilt immer die Lehrmeinung des Heiligen Vaters??? welchen meinen sie denn? den
amtierenden? die quaselstrippe nimmt doch keiner ernst! wie auch! – den Hlg. Pfr. v. Ars – den würden
die konziliban am liebsten auf der rückseite des mondes fest-tackern. – den heiligmässigen Padre Pio –
da ist’s nicht anders! – einen Alban Stolz, der den „Kompass für das Leben und Sterben“ verfasste – nein,
solche gottgefälligen Werke werden todgeschwiegen! – den Hlg. P. Pius V – der mit der trid. Liturgie
(gültig und unveränderbar auf ewig!) einen wesentlichen Grundpfeiler in den Nachfolge Jesu Christi setzte
und die Opfermesse vereinheitlichte? nein, hiergegen schreien die konziliban’s laut auf!
@gotthard Ich fürchte die Rodheuds und Jolies dieser Welt haben vor allem sich selbst und ihrem unsäglich
subjektiven Klerikalismus Gehorsam geschworen!
„Für alle“ ist klar antisemitisch schließlich besitzen die Juden nach dem konziliaren Glauben einen
eigenen Heilsweg. Bin für jede Berichtigung dieses Gedankens verbunden.
wenn dieses übereifrige Priesternetzwerk… durch die Verzögerung einer Umformulierung in derartige
Gewissensnöte gerät, dass sie sich an ihren Bischöfen vorbei in Rom beklagen müssen, dann sollten
sie vielleicht darüber nachdenken gleich zu den Piussen überzutreten. Da haben sie dann die Alte Messe
und nichts als die Alte und sind nur umgeben mit Gleichgesinnten. Also entweder konsequent sein oder das
Rummeckern sein lassen.
Im Zweiflesfall gilt immer die Lehrmeinung des Heiligen Vaters In der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre
gilt im Zweifelsfall immer die Meinung des Heiligen Vaters; so ist z.b. auch die Enzyklika „Humanae vitae“
ohne Wenn und Aber verbindlich und nicht die sog. „Erklärungen“ der deutschen / oesterreichischen Bischöfe
aus den 60- er Jahren www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html Gläubige haben sich in Glaubens- und
Sittenfragen im Zweifelsfall immer an die Meinung des Heiilgen Vaters zu halten; so muss in der Kirche
wieder überall die wahre Theologie im Sinne der hl. Tradition gelehrt werden www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
So ist es gerade auch ein hw Priester aus dem „Netzwerk katholischer Prieser“, Hw Dr. Guido Rodheudt,
der die Notwendigkeit des Wiedererblühens der hl. Messe im tridentinischen Ritus so formuliert: „Die
„Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube
über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player
herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde,
die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben
wird“ www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Wenn der Bischof nicht mehr den kath. Glauben vertritt, dann sind die Priester verpflichtet, eine Korrektur
zu verlangen. Hilft dies auch nicht, so müssen sie ihrem Gewissen folgen. Sie werden einmal vor Gott
ihre Taten verantworten und nicht dem Bischof.
#53 franziskus 07:04:20 | Montag, 25. Oktober 2010
Franziskus war kein Jansenist Wenn er und seine Brüder unterwegs einen Kirchturm sahen, knieten sie nieder
und beteten: „Wir beten Dich an Herrn Jesus Christus, denn durch dein hochheilges Kreuz hast Du die ganze
Welt erlöst.“
@Sycamore So wie im Maskenspiel, erkannte ich Geschichten viel und eine jede mit dem einem Ziel, die Welt
zu kennen mit Gefühl und wühl ich in Gedanken da, verspüre ich die Hoffnung nah, wo einst das Sonnenleuchten,
ja. Da bin ich, da erscheine ich schon, zur Welt geboren, einer Mutter Sohn. Und wäre das Kühnste nicht
gelungen, sprächen fortan einsame Zungen. Es müssten so Denker lehren, die Welt zu bessern und zu entschweren,
wo Leichtigkeit, den Atem stillt, ist jeder Geistgleich auch gewillt, der Hoffnungsfahrt mit starkem Schild,
zu begegnen in des Herzens Gefild. Und bin ich einsam heute Nacht, erfinde ich was man so macht, den ersten
Himmel vor der ersten Nacht. So bleib ich liegen, außer mir, des Glaubens Band, ich wünsch es hier.
Dort wo das Einzigste Allein, Erfahrenheit am Weltenschrein. Da wandert zielgetreu der Reigen, das Herz
müsste für immer schweigen, wär es mit Bruder Fantasie, zu heimatlich in Argonie. Es braucht daher
die Melancholie, zu genial für Fanatie. Wir kennen uns und halten fest, gegen den blau gefärbten Rest.
Was noch zählt, das halte da, ringsumher so ist es nah. Wie zum Kreuz, da wo es hellt, von Zeit um Zeit,
in dieser Welt. Wir kommen an, wir warten schon, dem Heiland und dem Gottessohn. Doch bleibt davon noch
viel zu sagen, daher, darf ich es wagen, es selber noch ein Stück zu tragen.Ganz vorne sehe ich, ist
das Ziel. Der Weg war weit und das Gefühl, es zehrt nach Kräften, wallend, schwül.Dabei kann man nicht
schwärzen, denn Wahrheit kommt von Herzen.
Die angeblichen „Diener des Hl. Vaters“ brauchen keine „geistige Erneuerung“, sondern eine Rückkehr zum
römisch-katholischen Glauben, so wie diesen die Kirche dogmatisiert hat, und eine Rückkehr zur römisch-katholischen
Kirchenordnung. Hier ist überhaupt nichts mehr katholisch, außer eine Ernennungskette, die zum Hl. Vater
reicht. Auf diese können wir verzichten, nachdem inhaltlich nichts Katholisches mehr gegeben ist. Hier
wieder eine katholische Ordnung und Glaubensverkündigung herzustellen, das wäre wahrscheinlich bereits
für den hl. Papst Pius X. eine nicht mehr zu bewältigende Aufgabe. Der hl. Pius X. würde wohl alle
Strukturen, die Diözesen, auflösen und von Null neugründen. Das wäre die einzige Lösung – nationenweit,
von Deutschland bis in die USA. Die Kirche müßte in vielen Nationen neugegründet werden.
#50 gotthard-2 22:00:29 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Gehorsam Deshalb bitten die Priester um eine Antwort auf die Frage, „wie wir uns in diesem inneren Konflikt
verhalten sollen, in dem unser Gehorsam dem Heiligen Stuhl gegenüber durch der Bindung an die örtlichen
Autoritäten und ihre Entscheidungen verhindert wird.“ wem haben die Herren um Guido Rodheud Gehorsam
versprochen … dem Papst oder ihrem Bischof?
Mal abwarten, da bekommen die Piusler bald mächtigen Nachwuchs wenn keine geistige Erneuerung der Verantwortlichen
erfolgt. Übrigens, es wird aus diesen Kreisen immer vom Ungehorsam dieser Gemeinschaft gesprochen, aber
m. E. stehen diese Leute ehrlicher hinter dem Hl-Vater, sie sind auf keinem Fall Heckenschützen und vertreten
das kath. Glaubensgut. Es ist schon merkwürdig, wenn immer wieder vom Ungehorsam der Piusbrüder die
Rede ist, (Sprache des Klerus) aber den Balken im eigenen Auge sehen sie nicht.
Ewiggestrige Coracao: Du hast leider keine Ahnung, die Welt geht vor allem zugrunde, weil sie nicht das
hl. Opfer des Altares würdig feiert, und diese sind es, die als Masse Christus aufs Neue kreuzigen. Das
hl. Opfer des Altares muß würdig gefeiert werden, und das muß vorderrangigste Sorge des Statthalters
Christi auf Erden sein. Mit der Seligsprechung Kardinal Newmans hat das alles nichts zu tun – bilde dich
einmal weiter. Was die Reform der deutschen Wandlungsworte betrifft, kannst du dich jedenfalls nicht auf
Papst Benedikt berufen, denn gerade dieser wünscht die Reform. Persönlich halte ich diese Frage für
irrelevant, nachdem ich finde, die Messe im lateinischen Ritus soll in lateinischer Sprache gehalten werden,
und da wird die Übersetzung der Wandlungsworte wegen alter Überlieferung nicht in Frage gestellt: Es
heißt dort „multis“.
#45 Coracao † 20:31:59 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Es ist alles so traurig hier – aber das ist nur der Vorname! Die Welt schreit, Menschen gehen vor die
Hunde, und die EWIGGESTRIGEN meckern und meckern mit +net. Kein vernünftig denkender Mensch wird diesen
Unsinn verstehen und die EWIGGESTRIGEN würden Jesus heute umbringen, wenn ER ihnen sagen würde, für
wen er den Tod auf sich genommen hat. Christus ist gekommen, dass ALLE das Leben haben, das Leben in Fülle.
Die EWIGGESTRIGEN wollen offenbar auch nicht zur Kenntnis nehmen, dass Papst Benedikt XVI mit der Seligsprechung
in England ihnen selbst eine Antwort gegeben hat. Ob die EWIGGESTRIGEN schon mal etwas von Gewissen gehört
haben? Kardinal Newman, der neue Selige, hatte gesagt, dass er zuerst auf das Gewissen anstossen würde,
dann erst auf den Papst! Und wenn jetzt die EWIGGESTRIGEN nicht ganz dumm sind, dann hat Benedikt der
XVI eine klare Antwort gegeben.
Man fasst es nicht… Was für ein dummer Zeug: Die Frist, die der Vatikan gesetzt hat, spricht eindeutig
von zwei Jahren ab der nächsten Edition bzw. der nächsten neuen Übersetzung des Missale Romanum. Hieran
arbeiten die Bischöfe gerade, die Uhr beginnt also, wenn, überhaupt erst zu ticken, wenn das neue deutschsprachige
Missale von Rom rekognosziert wurde und in Deutschland auf den Markt kommt. Und keinen Tag früher! Wenigsten
sachkundig sollten sich die Netzwerkpriester machen, bevor sie so unsinnige Priester schreiben. Oder
meinen die weinerlichen Netzwerkpriester, man solle nun in den bestehenden Missalien mit Tipp-ex die Wandlungsworte
überpinseln? Albern! Komplett!
das Netzwerk hat Recht! Hier im Ruhrgebiet gibt es nicht ein kath. Pfarre (der konzilsglaubensgemeinschaft!)
in der Kathechismusuntericht gehalten wird geschweigeden die Christenlehre! Wie sollen die Seele da auf
die ewige Anschauung Gottes im Himmel vorbereitet werden???
@Blechtonne Wovon ich hier als Zuleser glaube zu wissen, was ich meine, wenn ich sage, daß jedes Gewahrwerden
des Menschen von Nutzen für die Gesamtheit der Seele zeugt, die also aus dem Glauben etwas Mittelbares
werden lässt durch die Einsicht. Nun haben wir in dem Sokratischen Erkenntnissatz der Tragödie reifsten
Ansatz wiedererkannt, indem wir wie Lynkeus im Faust spähen, um von Neuem wie Sisyphos den Stein ins
Rollen zu bringen. Die Rolling Stones sind nicht mein Geschmack, aber geschmeckt haben sie etwas und die
Frage, ob denn Sisyphos ein Moslem gewesen war, stellt sich angesichts der katholischen Hemispheri in
einem gestaltenden und anschaulichen Spektrum wieder, indem Verstand, Wille und Gedächtnis der Fürwahrhalten
der Gegenwart hinein ins Vertrauteste genügt, dem eben die Offenbarung zum Anschein des Unbegreiflichen
Vorsatzes ausreicht, um schlichtweg ein besseres Wesen zu werden, welches fürwahr den Lebenszweck in
der Folklore des Augenblicks wiederscheinen lässt und wir kennen das Gefühl aus den Medien, der Wirtschaftstreibenden
Einblendungen, Einbildungen, platonischen Abfahrten in den eleusinischen Parkus der Unterwelt. Diese beginnt
nicht erst beim Porsche, sondern bereits lange davor, wenn der Mensch über die Werbung zu Nihilisieren
beginnt. Dann kauft er das Produkt auch, so weiß es die Werbung, denn der Konsument springt an. Ein Reiz,
wie es der Demagoge voraussieht und ihn nützt zu seinem Zweck, denn in ihm ist wie in „matt“ die Seiensheit
offensichtlicher als das VS.
#39 Blechtonne † 17:56:51 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Lisibald Poier Gott gab dem Menschen die Sprache, damit der Mensch sich verständlich ausdrückt. Deshalb
schreibe bitte auch so? Oder bist du eine Psyschoschlampe?
Verkausalierungen Nach Nikolaus von Kues zu sprechen: „Ohne einer Verschränkung wird nichts verschränkt.“
Metazusammenhängende Oberflächlichkeiten bestürmen den Altag genug. Nehmen wir als Beispiel eine Türe,
die ihren Metaschluß in der Öffnung, wie auch in der Verschloßenheit zeigt. Ein sowohl-als-auch, welches
sublimiert erscheint, also ohne Rückkoppelung, weder positiv, noch negativ. Kein Wenn, kein Aber, oder
sowohl-als-auch, in der prozessorienierten, aristotelischen Einsicht, niemals, aber dafür in der Mehrwertlogik.
Mehrwert bedeutet im Klaren zu sein über die Metafolge zur Rekursion, ohne daß es dabei zu einem Metaschluß
kommt und wie im Stromkreislauf, benötigt der Kreis einen Widerstand, also der Metaebene. Ist diese nicht
vorhanden, kommt es zum Ying Yang Effekt ohne Termini. Das hat allerdings nichts mit dem Determinismus
zu tun, der hier so eifrig diskursiv gemacht wird. Alleine der Vortrag macht des Redners Glück, wie man
sagt und Beschneidung führt durch die Reminiszenz hin zu Lustigkeit der Gebärde. Ein Schelm, der schlimmes
denkt. Gewahr will der Mensch sein und die Empfänglichkeit trägt den Willen zum Schaffort. Dabei wäre
die Umkehr, um es deutlich zu nennen, von göttlicher Inspiration abhängig, welcher es dem Sokratismus
gänzlich fehlt. Es ist daher nötig nicht an der Philosophie den Feind zu späen, sondern an der Demagogen
Wildheit. Sie ist es, welche den Äther birgt, daß in jedem unnützen Wort der Regen von neuem fällt.
Friede allen Menschen auf Erden, die guten Willens …
@Sefirot, die emfindsame Seele! (12:36) Jetzt hören Sie doch auf herumzupoltern, Sefirot, und treten
Sie Ihr Mittagsschläfchen ein! Ja Sefirot, die Kreuzigung war ein äußerst blutiges Geschehen, nichts
für empfindsame Seelen wie Sie. Wenn die Heilige Messe dessen Vergegenwärtigung sein soll, geht es kaum
ohne Blutimaginarium. Das sollen Sie als „profunder Kenner“ der NT Schriften ja wissen: „Und er nahm das
Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Lerib, der
für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und
sagte: dieser kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird“ (Lk 22, 19-20). Es
wird jedoch noch ‘gruseliger’, armer Sefirot! „Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des
Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch
isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein
Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein
Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“ (Jo 6, 53-56). „Viele seine Jünger [und nunmehr
Sefirot], die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? … Daraufhin
zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt
auch ihr weggehen?“ (Jo 6, 60-67).
#32 Mary Cruz 14:54:04 | Sonntag, 24. Oktober 2010
@Sefirot: Warum… unterstellen Sie mir gleich einen unfreundlichen Ton, nur wegen der Satzstellung? Im
Gegenteil, ich habe die Antwort an Sie sanft und ohne Groll geschrieben. Aber man kann es natürlich missverstehen,
tut mir leid!
Sefirot: Krak des Chevaliers: Sefirot: Die Deutschensind nicht so beknackt, sich von Rom ein X für’n
Uvormachen zu lassen. Sefirot: Die Römer erst recht nicht. Außerdem ist das mit dem „Wir sind Papst“
längst vorbei. Da hast du was nicht mit bekommen.
#30 Gockeline 14:46:41 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Befehl und Gehorsam,Gehorsam und Befehl!!! Aus dem besteht die Kirche! So hat die Kirche die Menschen
unterworfen. So hat die Kirche ihre Macht aufgebaut und erhalten können. Darum hat die Kirche ihre Macht
verloren. Darum hat die Kirche ihre Gläubige verloren. Darum suchen die Menschen ihren eigenen Weg. Die
Kirche kennt ihre eigene Schrift nicht. Sie legt die Bibel nach dem aus, was ihrer Macht nützt. Was Jesus
gepredigt hat lassen sie weg. Jesus kannte seine Priesterkaste. Die Kirche dient schon lange nicht mehr
seinen Menschen. Sie dient nur sich selber zum Erhalt.
noch nicht das letzte Wort Noch ist das letzte Wort in Sachen „pro multis“ nicht gesprochen. Erinnert
sei daran, dass auch die Ango-Amerikaner ihre erste „Neufassung“ noch einmal zurückbekommen haben und
dann nacharbeiten mussten. Jetzt ist das englische Messbuch fertig und wird Advent 2011 in Gebrauch genommen.
Lang hat’s gedauert, aber immerhin. Genau so wird es den Deutschen auch ergeben, das hoffe ich jedenfalls.
Es ist ja auch nicht das erste Mal, dass das römische Lehramt die Deutschen zum Gehorsam ruft. Erinnert
sei an die römische Weisung, aus dem staatlichen Kindermordprogramm auszusteigen. Auch da haben sich
die deutschen Episkopen mit Händen und Füßen zur Wehr gesetzt, mussten sich aber letztlich unterwerfen.
Auch der deutsche Sonderweg in Sachen staatlich geprüfter Kirchenmitgliedschaft wird bald an ein Ende
kommen. Rom lässt sich doch von den Deutschen nicht länger verarschen! Was glauben die eigentlich, wer
sie sind?
Mary Cruz: Warum schlagen Sie so einen unfreundlichen Ton an, wenn Sie nicht richtig zitieren können…
dann lassen Sie es doch. Mich müssen Sie doch nicht von Ihrem heillosen Wirrglauben überzeugen. Vielleicht
sollten Sie davon auch mal Abschied nehmen…
@ Rudolfus Bitte Sie hiermit um Verzeihung für meinen Spott neulich. Sie sind ein interessanter Schreiber.
Anregung: Reichsflugschreiben und dgl. im privaten Tagebuch abhandeln. Ali
#25 Mary Cruz 13:42:55 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Sefirot: Das hat Jesus nie, im ganzen Zweiten Testament nicht, von seinen Jüngern und Aposteln verlangt,
das Evangelium authentisch zu verkünden. Doch, das hat Jesus eindeutig verlangt, indem er sagte: „Kehrt
um und glaubt an das Evangelium!“ Sehen Sie’s doch ein. Der Begriff Authentizität war damals noch nicht
im Sprachgebrauch… Auch Paulus, der Erfinder des Zweiten Testaments dürfte ihn nicht gekannt haben…
Meinen Sie damit das Neue Testament? Wie sollte das Paulus erfunden haben, wenn es das Evangelium Jesu
Christi ist!?
Mary Cruz: Das hat Jesus nie, im ganzen Zweiten Testament nicht, von seinen Jüngern und Aposteln verlangt,
das Evangelium authentisch zu verkünden. Er hat angeblich den Auftrag gegeben, in alle Welt zu gehen,
alle Völker zu lehren und zu taufen… Der Begriff Authentizität war damals noch nicht im Sprachgebrauch…
Auch Paulus, der Erfinder des Zweiten Testaments dürfte ihn nicht gekannt haben…
matt 3: Wem sagen Sie das…? Wirklich nichts Weltbewegendes, Galaxien werden alle Tage entdeckt und Schusterjungen
oder Saarländer spielen gern im Matsch… nix Neues! Aber gerade deshalb wieder so interessant, dass
man sich wieder Viele und Alle um die Ohren haut… Ich gebe zu wenig geistgewirktes Tun… aber auch
das ist auch nicht weltbewegend…
@Tchibo Einer Nachricht dieser Tage zufolge, soll eine völlig neue Galaxie am Rande des Universums, mehrere
Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt, ausfindig gemacht worden sein. das ist aber auch nichts Weltbewegendes…
was die Sache angeht: im Zweifel gehorcht man eben seinem direkten Vorgesetzten. Wenn Rom die Durchsetzung
dieser Formulierung will, dann muss es eben von oben mehr Druck auf die deutschen Bischöfe ausüben.
Aber offenbar will man deswegen auch keine Konfrontation riskieren… denn wie gesagt: nichts Weltbewegendes.
#19 Mary Cruz 13:18:18 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Nicht alle glauben und bekehren sich, und nicht alle befolgen die Gebote Gottes, so wie nicht alle an
die Gottheit Jesu glauben und nicht alle das Evangelium Jesu Christi annehmen. 41Als nun die Pharisäer
versammelt waren, fragte sie Jesus: 42: „Was denkt ihr von Christus? Wessen Sohn ist er?“ Sie antworteten:
„Davids.“ 43Er fragte sie: „Wie nennt ihn dann David im Geiste «Herr», da er spricht: 44«Der Herr hat
zu meinem Herrn gesagt: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner
Füße»? 45“Wenn also David ihn Herr nennt, wie ist er dann sein Sohn?“ Mt. 22, 41-45
Marienkind lassen Sie den Tchibo in Frieden und belästigen Sie ihn nicht mit frommen Katechismus, die
Sie selber nur daher plappern, weil Sie nicht daran glauben und gar nicht daran denken, sich selbst einmal
Gedanken zum und über den Glauben zu machen…!
…wie die Schusterjungen im Schlamm… Der Fehler jener Gleichsetzung ist als Fehler im Text des Pastoralkonzils
bisher, soweit ich sehe, nicht beachtet worden. Wenn wieder einmal nach Fehlern im Konzilstext gefragt
wird, dann sollte man diesen Fehler nicht vergessen. ist es Aufgabe der Christen Fehler zu suchen odr
als Christen zu leben in der Nachfolge dessen der Christus ist… Bestimmt nicht um sich zu zerfleischen
und zu verbluten wegen eines möglichen Übersetzungsfehlers. Was ist ein Übersetzungsfehler angesichts
des Universums. Einer Nachricht dieser Tage zufolge, soll eine völlig neue Galaxie am Rande des Universums,
mehrere Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt, ausfindig gemacht worden sein. Und hier streitet
man sich um die Begriffe Alleund Viele wie die Schusterjungen im Schlamm…
#16 marienkind 13:09:41 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Tchibo Der heilige Vater ist kein Feldherr Nein, er ist „nur“ der Stellvertreter Christi auf Erden …der
Befehle zu erteilen hat, und die Bischöfe zu deren Ausführung verdonnern kann „Du bist Petrus, der Fels’ …
„Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben“ (Mt 16,18), „stärke deine Brüder“ (Lk 22,32) Mit
diesem Autrag Jesus an Petrus ist das Papstamt verbunden. Der Papst ist der oberste Hirte der Kirche und
als solcher hat er natürlich das Recht, ja sogar die Pflicht, Befehle zu erteilen hat, und die Bischöfe
zu deren Ausführung zu verdonnern. Außerdem haben diese ja auch bei ihrer Weihe zum Bischof freiwillig
völligen Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater versprochen.
Warum „für viele“ und nicht „für alle“,Fortsetzung Übrigens bereitet der Konzilstext die falsche Übersetzung
von pro multis mit für alle vor, indem das Missionsdekret Ad gentes in Art. 3 eine Gleichsetzung von
pro multis mit pro omnibus vornimmt: „Filius Hominis non venit ut sibi ministraretur, sed ut ipse ministraret
et daret animam suam redemptionem pro multis, id est pro omnibus.“ Die Übersetzung im LThK dafür lautet:
„Der Menschensohn kam nicht, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld
hinzugeben für die vielen, das heißt für alle.“ Indem der Konzilstext unerlaubterweise pro multis und
pro omnibus bzw. für viele und für alle gleichsetzt, leistete er jener falschen Übersetzung der Wandlungsworte
Vorschub und machte sich dadurch an dieser mitschuldig. Der Fehler jener Gleichsetzung ist als Fehler
im Text des Pastoralkonzils bisher, soweit ich sehe, nicht beachtet worden. Wenn wieder einmal nach Fehlern
im Konzilstext gefragt wird, dann sollte man diesen Fehler nicht vergessen.
Der heilige Vater ist kein Feldherr, der Befehle zu erteilen hat, und die Bischöfe zu deren Ausführung
verdonnern kann. Deshalb gibt es das Kollegiats- Prinzip zwischen dem Bischof von Rom und den Bischöfen
in der Weltkirche…
Warum „für viele“ und nicht „für alle“? 1) Es geht bei den Wandlungsworten nicht um das Heilsangebot
Christi, das sich in der Tat an alle Menschen richtet, sondern es geht hier um die Heils-wirksamkeit,
die nicht allen Menschen zuteil wird, weil es Menschen gibt, die dieses Heilsangebot ablehnen. 2) Die
Tatsache, daß es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat
geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, daß das Blut im Kelch von Christus nicht als
Sühneblut, sondern als Bundesblut weiterbestimmt wird. Als Sühneblut hätte es universalen Charakter,
weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft
es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen
wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“ Die Falschheit der Übersetzung des
pro multis mit für alle bringt der Catechismus romanus mit den klaren Worten zum Ausdruck: „Es ist also
mit Recht geschehen, dass nicht gesagt wurde ‘für alle’, da hier bloss von den Früchten des Leidens
die Rede war, welches doch nur den Auser-wählten die Frucht des Heiles gebracht hat.“ Die Neuerer besaßen
also die Dreistigkeit, dieser eindeutigen Lehre der Kirche zu widersprechen – ein beispielloser Skandal!
Übrigens bereitet der Konzilstext die falsche Übersetzung von pro multis mit für alle vor, indem das
Missionsdekret Ad gentes in Art. 3 eine Gleichsetzung von pro multis mit pro omnib
UltraDoof Keine Sorge: An Dich und in gleicher Weise Aggressionsfanatiker wie Du ist dabei nicht gedacht.
So lange man dem Götzengott Ares huldigt, kann man nicht rein kommen. Wenn jemand für alle gestorben
ist, bedeutet das nicht, dass sich auch alle zu jeder Zeit dieses Todes „würdig“ erweisen, was man an
Deinem Beispiel gut sehen kann. Aber der „Ausschluss“ wird nicht durch Gott verursacht! Er eröffnet allen
den Universalschlüssel wahrer Liebe als Himmelsschlüssel. Wer diesen dann detailversessen ablehnt…
Welcher Vater freut sich darüber, dass er dem verlorenen Sohn ein s auswischen kann, wenn er bei der
„Reise nach Jerusalem“ im richtigen Moment ruft „Stopp“? Nur der unverständige, eifersüchtige, hochmütige
Bruder braucht länger, um es zu verstehen… Auch Dir einen schönen, besinnlichen Sonntag!
#9 marienkind 12:31:11 | Sonntag, 24. Oktober 2010
UltraDroog „Wir kommen alle, alle in den Himmel“ Ich frag mich nur immer bei dieser Allerlösungstheorie,
wozu wir dann überhaupt noch einen ewigen Richter brauchen. Im Credo bekennen wir: „… Er sitzt zur
Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten…“ Was
aber soll ER denn richten, wenn doch sowieso alle in den Himmel kommen, weil sie so brav waren?
Es gibt keine päpstliche Anweisung 7. November 2008, Domkapitular Dr. Klaus Stadel, für liturgische
Fragen in der Erzdiözese Freiburg, der Diözese des Vorsitzenden der Bischofskonferenz, zuständig „Eine
päpstliche Anweisung an die jeweiligen Bischofskonferenzen bezüglich einer Neuformulierung der Worte,
während des Einsetzungsberichtes das ‘pro multis’ deutsch ‘für viele’, statt wie bisher ‘für alle’
zu ersetzen, ist bis heute nicht ergangen. Es liegen lediglich Zeitungsmeldungen vor. Aus Zeitungsberichten
entnehmen die Bischöfe nicht das, was der Heilige Vater will. Denn der Heilige Vater wendet sich in so
fundamentalen Fragen direkt an die Bischöfe und erteilt ihnen Weisung. Eine solche Weisung aber liegt
bis heute nicht vor, geschweige denn dass der Heilige Vater den Bischöfen eine Frist gesetzt hat, bis
zu der sie seiner Weisung folge leisten sollten. Sie werden verstehen, dass kein Bischof auf Grund von
Nachrichten, die eine mögliche Willensbekundung des Papstes enthalten, entsprechend an seine Priester
Anweisung geben kann, noch dazu in einer Angelegenheit, die das Zentrum unseres Glaubens, nämlich die
Feier der Heiligen Eucharistie, betrifft. Würden die Bischöfe auf Grund von Zeitungsmeldungen hier vorgehen,
würden sie gegen die vom Heiligen Vater festgesetzte Ordnung der Heiligen Messe verstoßen. Wir bitten
Sie also sehr, zwischen Zeitungsnachrichten und offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters an die Bischöfe
zu unterscheiden.“
#7 UltraDroog 12:13:24 | Sonntag, 24. Oktober 2010
„Wir kommen alle, alle in den Himmel“ Man kann den deutschen Bischöfen doch nicht die Illusion nehmen,
dass alle, alle in den Himmel kommen. Die verzweifeln doch an ihrer eigenen Schuld. Das wäre doch unmenschlich.
Ist es nicht viel besser, sie ihren Allerlösungsphantasien zu überlassen?
#6 marienkind 11:54:12 | Sonntag, 24. Oktober 2010
DerRabe / Alois Fuchs Sorry, ich muß mich korrigieren. Mein vorheriges Posting war sollte an Alois Fuchs
gerichtet sein. Bin noch ein bisschen durcheinander und aufgewühlt. Komme nämlich gerade von der Sonntagsmesse –
leider im NOM –, bei der die Gemeindereferentin predigte. Soviel zum Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater
Solange es keinen verbindlichen Befehl des Hl. Vaters gibt, und der Hl. Vater selbst die alte deutsche
Übersetzung verwendet, gibt es logischerweise nichts, worin man dem Hl. Vater gehorchen müßte. Das
Problem ist die Neue Messe an sich, die in ihrer Realität das hl. Opfer des Altares verspottet, das hlgst.
Sakrament durch fahrlässigen Umgang schändet, und an dem ein gläubiger, gewissenhafter Katholik grundsätzlich
nicht teilnehmen kann. Die Priester sollten die hl. Messe, auch wenn sie das Neue Meßbuch verwenden,
ausschließlich und nur mehr im Geiste der überlieferten römisch-katholischen Meßfeier zelebrieren,
die eine würdige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi sein muß, und das hlgst. Altarssakrament
nur mehr voll Sorge behandelt, durch Gebrauch der Patene und durch Verbot der Laienhandkommunion. Das
Neue Meßbuch läßt alle Möglichkeiten zu, tatsächlich eine würdige katholische Messe zu zelebrieren.
Die aktuelle deutsche Übersetzung ist die alte, nachdem der Hl. Vater keinen verbindlichen gegenteiligen
Befehl erteilt hat, und selbst die alte Übersetzung gebraucht. Wem das lateinische Original mit „multis“
lieber ist, dem steht es frei, das lateinische Original zu verwenden, zumindest, was den wesentlichen
Teil der hl. Messe betrifft.
#3 marienkind 11:34:19 | Sonntag, 24. Oktober 2010
DerRabe Jetzt wäre zu überlegen, ob nicht doch „alle“ gemeint sind, wo doch im Timotheusbrief steht,
dass Gott der Heil a l l e r Menschen will. Wenn die aber davon keinen Gebrauch machen wollen, sind sie
selber Schuld. Natürlich will Gott das Heil aller Menschen, dazu hat ER Seinen Sohn in die Welt gesandt.
Aber ER hat jedem Menschen seinen freien Willen gelassen, den ER auch respektiert. Allerdings hat ER auch
klar gesagt: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ – mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Gewissenskonflikt
Mein Rat für die Priester, die dem Hl. Vater gehorchen möchten: Einfach die lateinischen Messtexte verwenden,
und somit umgehen sie jeden Konflikt.
seit jahrzehnten besuche ich die… …heiligen messe und habe in keiner einzigen fürbitte oder predigt
auch nur das allerkleinste wort gegen abtreibung vernommen. das ist lieblosigkeit und verrat und feigheit
und devotes niederknien vor dem zeitgeist!
#1 Alois Fuchs 10:53:15 | Sonntag, 24. Oktober 2010
pro multis Laut Kittellexikon hat das Hebräische/Aramäische kein Wort für „Alle“. Deshalb übersetzen
Judden zur Zeit Jesu, wenn sie „alle“ meinen: hoi poloi. Beim den Einsetzungsworten steht allerdings nur
„poloi“, ohne Artikel. Jetzt wäre zu überlegen, ob nicht doch „alle“ gemeint sind, wo doch im Timotheusbrief
steht, dass Gott der Heil a l l e r Menschen will. Wenn die aber davon keinen Gebrauch machen wollen,
sind sie selber Schuld. Alois Fuchs