Im Bistum Aachen wird die Luft immer dünner. Obwohl die Anzahl Priester massive abnimmt, gibt es davon im Vergleich zu den Gläubigen immer noch viel zu viele.
(kreuz.net) Nach einer Prognose des Generalvikariats von 2009 kann das Bistum Aachen bis zum Jahr 2022
rund siebzig Prozent seiner Priesterstellen nicht mehr besetzen.
Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’
am 12. Oktober.
Schon in sieben Jahren wird ein Priester für jeweils 10.000 Papier-Katholiken zuständig
sein. Im Jahr 2008 kamen auf 10.000 Katholiken noch drei Priester.
Schon damals gab es in keinem anderen
deutschen Bistum so wenige Priester wie in Aachen.
Berlin zählt – proportional – fast doppelt so viele
Geistliche.
Im Jahr 2017 sollen in der Stadt Aachen nur noch zwölf Priester für knapp 130.000 Papier-Katholiken
in vierzig Gemeinden zur Verfügung stehen, die zum Jahreswechsel 2009/10 in acht „Gemeinschaften von
Gemeinden“ aufgeteilt wurden.
Aktuell zählt man in den Stadtpfarreien noch 27 aktive Priester und elf
Resignaten.
Die ‘Aachener Zeitung’ unterschlägt, daß das Verhältnis zwischen Priestern und Gläubigen
ganz anderes aussehen würde, wenn die Zahl der Priester der effektiven Zahl der praktizierenden Katholiken
gegenübergestellt würde.
Diese macht weniger als zehn Prozent der Papier-Katholiken aus und ist deutlich
stärker überaltert als die Priester.
Um die Zahl der Priester zu vermehren überlegt man den Einsatz
von Priestern aus dem Partnerland Kolumbien. Vor kurzem hatte eine Delegation der Aachener Diözese einen
offiziellen Besuch in Südamerika absolviert.
Doch der „Priestertransfer“ werde wohl nur „auf Sparflamme
und sehr behutsam“ laufen, heißt es aus dem Generalvikariat.
Denn es heißt aus der Diözese Aachen:
„Wir mußten einsehen, dass ausländische Kräfte kein Ersatz für fehlende deutsche Priester sind.“
Doch auch die deutschen Priester scheinen an ihre Grenzen zu kommen. Am 12. Oktober zitierte die ‘Aachener
Zeitung’, den inzwischen zurückgetretenen Pfarrer Wolfgang Acht (65) von Sankt Jakob.
Angesichts der
Fusion seiner Gemeinden und dem enorm erweiterten Verantwortungsbereich erklärte er: „Das wird für mich
zu einer großen, auch innerlichen Belastung, die ich nur schwer tragen kann“.
Der Abschiedsgottesdienst
für Hw. Acht findet am 31. Oktober statt.
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39 Lesermeinungen
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@Dupak Ich habe keine Weltanschauung, weil ich mit dem Begriff der Welt nichts anzufangen weiß. Dass
es sich bei den Pius-Brüdern um eine Sekte handelt, steht außer Frage und der Verrat am Papsttum ebenso.
@bassman Nicht ganz, es gibt auch in der Konzilskirche einige Menschen guten Willens. Schön gesagt haben
Sie allerdings „Konzilsgläubige“, wer an das 2. Vatikanum glaubt, der hat für gewöhnlich den Glauben
ganz verloren bis auf das was er für die Quintessenz des Glaubens hält, es allerdings nicht ist. Es
gibt kein trefflicheres Mittel um den Menschen den Glauben auszutreiben.
Genau Dupak Die „Pius-Sekte“ ist nämlich das, was von der römisch katholischen Kirche übrig geblieben
ist. Die 1.170.000.000 Konzilsgläubigen, die 408.000 Priester und die 815.237 Ordensleute sind es, die
eine Sekte sind!!
Die Modernistensekte von Rudolfus v.24.10.10 Ei schau da, ich habe Rudolfus wieder gefunden! Und wieder
erkenne ich seine alten Methoden. Wieder preist er die „wahre Priesterbruderschaft St.Pius X“ und ansonsten
halten „Schwindelorganisationen“ die katholischen Diözesen besetzt. Rudolfus ist also Angehöriger dieser
„Widerstands- bewegung, die noch weltweit agiert“. Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Und schon geht’s
weiter. Er und seine Brüder werden als Angehörige dieser Wider- standsbewegung von den „antichristlich –
diabolischen Kirchenokkupanten zurecht(da ist wieder die alte Schreibweise von zu Recht) gehaßt (da schon
wieder, weil nun gehasst). Ich will hier nicht den Oberlehrer geben, aber bezeichnend ist es schon für
den Verfasser und seiner Verfasstheit. Hoch interessant ist aber für mich, dass Rudolfus offen- sichtlich
ein Gebot Jesu Christi nicht kennt, das dieser dem Ersten Gebot gleichsetzte, das Gebot der Nächsten-
liebe. Oder missachtet er es nur? Und schlimmer noch, das Gebot der Feindesliebe ist ihm wohl gänzlich
fremd -oder hat er es nur im Laufe der Jahre vergessen? @Matt3: Kommt uns das nicht irgendwie bekannt
vor?
#30 Thomasius 14:48:09 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Folge des mittelalterlichen Zölibatsgebotes. Aber die Katholische Kirche hat ja auch potente Anhänger –
bei den Drogenschmugglern in Mexiko. noticias.univision.com/…-donacion-de-capo-de
Cyprian2: hi hi hi ich stelle mir das gerade bildhaft vor konziliban-kultstädte – mit „kommunionautomat“:
einmal „wir-sind-ja-all’-so-lieb-und-halten-händchen“ einwerfen, schon rieseln brotkrümel ‘raus; im
nebenfach im pappbecher ein roter burgunder zum nachspülen… …denn an die Wesensverwandlung in die
Gestalt von Fleisch und Blut unseres Herrn Jesus Christus (=Opfermesse / aka ewig gültige trid. Liturgie)
glaubt bei den Konzilibans eh niemand mehr…
Bistum Aachen löst sich selbst auf Ja über kurz oder lang wird das Bistum Aachen aufgelöst werden-vss.
wenn Mosg, Mussinghoff in Ruhestand geht.Historisch gesehen wäre das auch nichts Neues, denn das Bistum
Aachen wurde schon einmal aufgelöst und aufgeteil auf Köln, Münster und jetzt Essen. Und zwar -wie
man im Insolvenzrecht sagen würde- mangels Masse-äh Seelen. Kein Priesteramtsinteressent- und sei er
auch liberal-wird noch im Bistum Aachen Priester werden wollen, die Arbeitsbedingungen sind wohl mit die
schlechtesten in Deutschland, auch finanziell. Ferner hat mit einer unübersehbaren politisierten Laienschaft
zu tun, die meinen, liturgisch es besser wissen zu wollen, im Zweifel dann lieber selbstgebasteltet Liturgie
ohne Priester. Die Kommunion holt man sich selber aus dem Tabernakel. Das Bistum Aachen ist Missionsland
-wie es im Buche steht. Das relgiöse Grundwissen ist auf einem Tiefpunkt angekommen, wie man es nie für
möglich gehalten hätte. Und daran sind nicht einmal Muslime oder Einwanderung schuld. Nein, die Leute
sind wirklich so dumm. Langfristig ist eine flächendeckende liturgische Versorgung nicht mehr zu gewährleisten.
Und die Gd., die dort abgehalten werden sind dermaßen banal und protestantisch, daß ich lieber mit dem
Auto in das Erzbistum Köln oder Münster fahre, um einen katholischen Gottesdienst, der in der Einheit
der Weltkirche gefeiert wird, zu besuchen. Ich kann nur jedem Katholiken raten, mitzuhelfen, die Auflösung
des Bistums zu beschleunigen, indem er seine Kirchensteuer zurückhält…
Goldengelchen und Papst Johannes Paul I wo seit ihr??? Goldengelchen hast Du keine Lust mehr Dich so zu
verstellen? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß es alles so deine Gedanken sind, die zu hier
schreibst. Ich komme nur darauf, weil Du Dich öfters selbst widersprichst. An Papst Johannes habe ich
tatsächlich gestern in der Kirche gedacht, einfach so und habe überlegt, wie es ihm geht. Ich hoffe,
Dir geht es gut. Du hast so viele Jahre hier geschrieben, da fällt es ja richtig auf, wenn Du nicht mehr
kommst. Es kann ja auch mal jemandem hier im richtigen Leben nicht so gut gehen, das bekommt man doch
hier im Internet nicht mit. Es gibt Menschen hier in Kreuz.net, bei denen merkt man, daß sie es ehrlich
meinen. Andere wollen die Menschheit verarschen. Es gibt aber auch etliche, die hier die Sprüche klopfen,
weil sie sich nicht trauen, das zu schreiben, was sie denken und die tun mir wirklich leid.
@gotthard-2 FSSPX hat in Afrika gute Missionierungen. die konzilibans verteilen munter kondome in Afrika,
nicht aber die ewig gültige trid. Liturgie, die hlg. Sakramente der Kirche Jesu Christi (die z.Zt. nicht
ihren Sitz in Rom hat, da dort die konziliban’s terrorisieren!) Spass beiseite; wie wir dem Exorcismus
der Annelise Michel sehr eindringlich entnehmen können bestätigt Satan selber: man müsste Beichten
können… gottlos (aka gotthard-2) überlegen sie einmal wie das gehen soll, wenn 10.000 taufscheinkatholiken
den inneren Drang verspüren die Ohrenbeichte abzulegen, oder gar eine vollständige Lebensbeichte…
sie können doch rechnen, oder? ich frage mich, wie der mussinghoff DAS VOR GOTT VERANTWORTEN KANN????
#23 gotthard-2 22:04:59 | Sonntag, 24. Oktober 2010
praktizierenden Katholiken Die ‘Aachener Zeitung’ unterschlägt, daß das Verhältnis zwischen Priestern
und Gläubigen ganz anderes aussehen würde, wenn die Zahl der Priester der effektiven Zahl der praktizierenden
Katholiken gegenübergestellt würde. na klar, ein Priester ist nur für die „weißen Schafe“ da, denen
er die Löckchen ondulieren soll. Die „schwarzen Schäfchen“ hat er mit Verachtung zu strafen! Mit diesem
Artikel sind die Aktivitäten des Pius-Vereins sehr gut umschrieben, dargereicht in Form eine Anklage
gegen das Bistum Aachen.
Es geht ja um katholische Gläubige, darum ist es ja nur begrüßenswert, daß keine modernistischen Antikatholizismussektierer
mehr eine päpstlich-apostolische Priesterweihe empfangen, und Gott sei Dank betreten keine katholischen
Priesterberufungen länger die modernistisch-antikatholischen Priesterseminare und Orden. Diese verderben
alle Katholiken, und zerstören jeden, der katholischer Geistlicher werden möchte. Es ist gut, daß diese
antikatholische Sekte endlich verschwindet. qolfi ist absolut zuzustimmen.
Keine Priester sind besser als schlechte. Das Bistum hat, wie auch andere dt. Bistümer nicht die Zeichen
der Zeit erkannt. Je mehr sie sich von Gott abgewendet haben um dem Volk zu schmeicheln, um so größer
ist der Vertrauensverlust. Manchmal fragt man sich, ob diese Machenschaft bewußt gewollt ist. Diese Kirchenkrise
ist gleich zu setzen mit einem Alkoholiker, dieser begreift es auch erst wenn alles zerstört ist.
I N Q U I S I T I O N heißt das Wunderwort! Beseitigung von Hexen, Ketzern und ähnlichem Geschmeiß
und Regulierung der Jugend noch dazu! Für Papst Pius IV ventilierend, Hans Lobgeist _____________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
ruhrgebietler, vieleicht wäre es nicht verkehrt, sie würden sich damit befassen, nicht, um zu konvertieren,
sondern einfach um zu wissen, was Sie ablehnen.
Shogun (ehemals Samurai): was lehrte luther? morden (der hauptgrund weshalb er ins kloster ging), pfründe
sichern, saufen, völlerei und sonstiges hochanständiges (A. Mock; Abschied von luther)
Scyamore, das Problem der heutigen EKD ist, daß sie kaum noch eigenes Profil hat, … … und manche
EKD-Funltionäre kaum noch wissen, was Luther gelehrt hat!
@bejorommer Als Protestant kennen Sie sich in den Formalien der Pfarreienbesetzungen in der evangelischen
Kirche gut aus. Was sagen Sie eigentlich zur neuerlichen Bemerkung vom evangelischen Theologen Prof. Dr.
Friedrich Wilhelm Graf: eine Überzahl an Pfarreistellen in der evangelischen Kirche wird von Frauen aus
(klein-)bürgerlichem Milieu besetzt, denen es gelungen ist, einen Kuschelgott gepaart mit schlechtem
Geschmack zu produzieren?
die Überschriften sind reisserisch… leider ist damit oft schon das meiste Pulver verschossen. Unter
„in die Luft fliegen“ stell ich mir was anderes vor als gemeine Stagnation, Rückgang, Auflösung, etc.
Die Modernistensekte, die sich wie ein überwuchender Tumor in der katholischen Kirchenorganisation festgesetzt
hat, benötigt keinen Klerus und keinen Priesterstand. Ihre Zeremonien sind nur noch billige Folklore.
Von daher braucht man sich als Katholik keine Sorgen machen, wie diese Organisation, die sich betrügerischerweise
als „Römisch-Katholische Kirche“ ausgibt, denn nun in der Zukunft verwaltet werden wird. Die „Gottesdienste“
können auch die zahlreiche Pastoralassistentinnen „gestalten“, und die verheirateten Diakone, und irgendeinen
unverheirateten Priester, den man als Bischof formell drüberstellen kann, damit der Papst diesen ernennen
kann, und weiterhin glauben kann, das wäre eine katholische Diözese, findet sich ja doch noch. Die Frage
ist nur, wie lange noch dieser Schwindel aufrechterhalten werden kann, daß diese Gruppierungen, die sich
als „römisch-katholisch“ ausgeben, „römisch-katholisch“ sein sollen, und wie lange sich der Papst in
Rom noch für diesen Schwindel hergibt, und wie lange da die wenigen noch verbliebenen gläubigen Katholiken
hingehen. Wir können jedenfalls dankbar sein, daß es neben diesen Schwindelorganisationen, die die katholischen
Diözesen besetzt halten, die faktisch als Diözesen nicht mehr bestehen, doch noch die echten römisch-katholischen
Gottesdienste, die Sakramente und den Glauben gibt, in der römisch-katholischen Widerstandsbewegung,
die die einzige römisch-katholische Organisation ist, die noch weltweit agiert, nämlich die von den
antichristlich-diabolischen Kirchenokkupanten zurecht gehaßte Priesterbruderschaft St. Pius X.
Wir benötigen wieder eine Hl. Inquisition, welche den ganzen ungläubigen Müll beseitigt! ____________________________________________
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@Gockeline ich mache mir um den Glauben auch keine Sorge. Die Liebe wird immer einen Weg finden sich zu
organisieren und vielleicht müssen gewisse festgefahrene Strukturen auch erst überwunden werden und
untergehen, damit sie sich frei entfalten kann und zu einer allgegenwärtigen Macht in der menschlichen
Ges. wird. Sodass es sei, wie es Gott bei Jeremia prophezeit: Keiner wird mehr den andern belehren, man
wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, klein und groß, werden mich erkennen –
Spruch des Herrn.
#5 bejorommer 15:07:57 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Shogun, Ja, in der Tat Ja, in der Tat. In der evangel. Kirche gibt es keinen Pastorenmangel und die Qualität
ist eher sogar besser, denn freien Stellen werden ausgeschrieben und dann kommen in der Regel nicht wenige
Bewerbungen. Drei der Kandidaten kommen dann in die engere Wahl und es werden Probepredigten verlangt
und dann entscheidet man sich für den besten der Bewerber. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Das ist wohl der Wunsch der fundamentalistischen und altrituellen Kreise, die offensichtlich immer scharenweise
Priester, Diakone und Subdiakone und alle anderen Weihegrade brauchen, um Ihre Feiern halten zu können.
Das sind dann auch gleich ihre Gemeinden, weil sich sonst ja niemand dahin verirrt…
Dann löst sich die Kirche auf??? Es fliegt nicht nur der altliberale in die Luft, sondern das ganze Christentum!
Sie bezeichnen doch heute schon ihre Gläubige nur noch Papierchristen. Warum also etwas aufrechterhalten,
was schon längst verloren ist? Warum soll man noch den Kirchenapparat bezahlen? Die Menschen spenden
wohin sie wollen. Sie suchen sich Menschen die menschlich beblieben sind. Da bilden sie sich Gemeinschaften,
weil die Kirche versagt.