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Die nächste Bischofssynode geht über die Neuevangelisierung + Erwacht Pfarrer Friedl? + Erst Minarette, dann Gipfelkreuze, dann Kirchtürme + Missionare im Alten Ritus + Immer eine Bibel in der Tasche
Die nächste Bischofssynode geht über die Neuevangelisierung

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet kündigte der Papst die nächste Generalversammlung der Bischofssynode für 2012 an. Deren Thema lautet: „Die neue Evangelisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens“.

Erwacht Pfarrer Friedl?

Österreich. Der mit dem Rad schwer verunglückte Pfarrer Josef Friedl (66) von Ungenach im Bistum Linz, der offen im Konkubinat lebt, wird gerade aus dem künstlichen Tiefschlaf geholt. Das berichtet die Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’. Der Geistliche befindet sich in einer natürlichen Aufwachphase. Eine Sprecherin der Salzburger Landeskliniken erklärte, daß er erst in ein bis zwei Tage wieder ganz bei Bewußtsein sein werde. Der Zustand des Geistlichen sei stabil.

Erst Minarette, dann Gipfelkreuze, dann Kirchtürme

Schweiz. Ein Schweizer Gottlosen-Verein will Gipfelkreuze abreißen. Das sagte dessen Geschäftsführerin und ‘Grün’-Genossin Reta Caspar der Zeitung ‘Zentralschweiz am Sonntag’. Dort, wo sich der Staat repräsentiere, müßten religiöse Zeichen entfernt werden. Bei künftigen Baubewilligungsverfahren will ihr Grüpplein Einspruch gegen die Errichtung von Gipfelkreuzen erheben. Auch die Erneuerung bestehender Kreuze soll verhindert werden.

Missionare im Alten Ritus

Paraguay. Am 3. Oktober weihte Bischof Rogelio Ricardo Livieres Plano (65) von Ciudad del Este in Paraguay zehn Diözesanpriester. Einer von ihnen, Pater Jorge Miguel Martínez, hat im Jahr 2002 noch als Laie die ‘Missionarische Gemeinschaft Jesu’ gegründet. Es handelt sich um eine Gesellschaft aus Priestern und Laien diözesanen Rechts. Am Tag nach seiner Priesterweihe, am 4. Oktober, feierte Hw. Martinez seine erste Messe als Hochamt im Alten Ritus. Der Generalvikar der Diözese diente als Subdiakon, der Regens des Priesterseminars als Diakon.

Zahllose Gläubige bei Alter Primizmesse

Immer eine Bibel in der Tasche

Welt am Sonntag: „Was nehmen Sie mit auf Reisen fürs Heimatgefühl?“

Supermodel Naomi Campbell: „Kristalle, eine Bibel und ein Tuch. Denn solange ich meine Hände mit dem Tuch einhülle, kann ich überall schlafen.“
      
37 Lesermeinungen
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#40   Johannes Albendorfer   23:19:00 | Samstag, 30. Oktober 2010
Warnung, keine Drohung:
Schwer bereuts, tief bereuts,
der zerstört ein Gipfelkreuz!
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#39   Sycamore   22:07:58 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@king bejo (20:20)
Müssen Sie unbedingt solche Banalitäten verkünden, Selbstdenkender?
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#38   r.ruhrgebietler   17:47:45 | Dienstag, 26. Oktober 2010
bejorommer †-1:04:33:17:
wieder mal pech gehabt?
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#37   Lisibald Poier †   23:48:36 | Montag, 25. Oktober 2010
Botschaft vom 25. Oktober 2010 – medjugorje.at
„Liebe Kinder! Möge euch diese Zeit eine Zeit des Gebetes sein. Mein Ruf möchte euch, meine lieben Kinder, ein Ruf sein, dass ihr euch entscheidet, dem Weg der Bekehrung zu folgen; daher betet und sucht die Fürsprache aller Heiligen. Mögen sie euch Vorbild und Anregung und Freude zum ewigen Leben sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
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#35   Lisibald Poier †   20:26:23 | Montag, 25. Oktober 2010
Eines Tages wird sich jemand gegen sie erheben
Eines Tages wird jemand aufstehen und sagen: Es ist genug. :-@
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#34   Hans a Lobgeist †   20:25:32 | Montag, 25. Oktober 2010
Depp Berens!
Unzucht ist eine Sünde! Der HERR haßt jeden Unzüchtler von Herzen, solange dieser in seinem Lebensstil verbleibt. Wie knorke!
_________________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
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#33   bejorommer   20:20:14 | Montag, 25. Oktober 2010
Blaumeise – bedenke
Wer zu naiv oder um es deutlicher zu sagen zu dumm ist, das Gottesgeschenk Sexualität als Bereicherung des Menschseins zu sehen, zu leben und auch zu genießen, dem ist einfach nicht zu helfen.
Normal gelebte Sexualität und frommes Christsein schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern machen erst den normalen, ganzen Menschen und auch den normalen Christen und Katholiken aus.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#32   monens   18:32:55 | Montag, 25. Oktober 2010
Und weil die Wahrheit Jesus Christus keinen Wölfen beisteht
Auch wenn diese sich gerne in Schafskleidern zeigen; an ihren seelenverderbenden Früchten aber sind sie immer leicht zu erkennen
www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus steht keinen Wölfen bei sondern nur Schafen
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Die Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus steht aber auch den Wölfen im Schafspelz bis zur Todesstunde offen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Wer die Gnaden des Heiligen Geistes bis zuletzt bewusst zurückweist, weist auch die Barmherzigkeit Christi bewusst zurück und spricht so sein eigenes Urteil
www.razyboard.com/…07697-5847661-0.html
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#31   Blaumeise   18:32:40 | Montag, 25. Oktober 2010
„Die Neusexualisierung des Evangeliums ist ein rein menschliches Selbstdenkprodukt des…
…des übersexualisierten Herrn Berens“.
@Jubärens 10:59, eine überaus gelungene Formulierung!
Ja, Bejorommer öffnet uns die Augen. Abgründe tun sich auf.
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#30   Evelynn van der Meer   18:12:24 | Montag, 25. Oktober 2010
rums…
klingt interessant und sehr fundiert…
muss leider weg, aber ich lese später gerne Ihre Ausführungen bezüglich der Begründung!
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#29   rums   18:05:49 | Montag, 25. Oktober 2010
@Evelynn van der Meer
Menschen, die in ihrem Leben ein überzeugendes Beispiel für liebevolles Leben gaben und geben (wie z.B. Eugen Drewermann, der seine abgewetzten blauen Wolljacken über Jahrzehnte trug), erreichen Menschen viel tiefer.
Warum das wohl so ist?
Weil er, Drewermann ein Wolf im Schafspelz ist, einer der übelsten Sorte mit einem der zerstörerischsten Potenziale für die Seelen.
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#28   monens   18:03:43 | Montag, 25. Oktober 2010
Möge der hw Pfarrer Friedl diese ihm geschenkte Gnade nutzen
Und ablassen von seiner menschlichen Liebschaft und sich wieder seines der Wahrheit Jesus Christus gegebenen Versprechens des ungeteilten Herzens erinnern
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Beten wir auch für alle hw Priester, die auf diese oder jene Art und Weise den Fallstricken der Welt erlegen sind
www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
dass sie sich wieder in der Barmherzigkeit Christi erheben; das grösste Leiden bereiten der Wahrheit Jesus Christus die untreu gewordenen hw Priester, Seine Fortführer Seines Erlösungswerkes
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Daher zielen die Versuche der Welt auch darauf ab, das hw Priesteramt zu „profanieren“; der Zölibat www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
ist und bleibt eine unermessliche Gnade für die Kirche
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#27   Erni.J   17:54:46 | Montag, 25. Oktober 2010
Schulkreuze, Gipfelkreuze und Schweizer Flagge?
Eine Atheisten-Vereinigung fordert, dass die Kreuze auf Schweizer Bergen verbannt werden sollen.
Letzte Woche forderte der Deutsche David Schl., Pastor, „Kirche der heiligen Pilze“ >:) (Druiden)!!, dass die Kruzifixe aus den Schulzimmern der Gemeinde Triengen (Kanton Luzern) entfernt werden sollen.
Das Kreuz ist ein wesentliches Symbol der abendländischen-christlichen Geschichte, Identität und Tradition. Mit der Verbannung der christlichen Kreuze zerstören wir die gewachsene Kultur und Tradition.
Wann fordert eine religiöse Minderheit, z.B. die Moslems, dass das Schweizer Kreuz aus der Flagge zu entfernen sei?? Niklaus von Flüe (Hl. Bruder Klaus) sagte: Ein Land, dass sich von Gott abwendet, ist dem Untergang geweiht!
Wie lange noch lassen wir uns die Diktatur der Minderheiten gefallen?
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#26   Sycamore   17:16:30 | Montag, 25. Oktober 2010
Evelyn / Fritz
@ Evelyn
Wir brauchen Zeugen, wir brauchen Heiligen: einverstanden!
@ Fritz
Gehirn einschalten, meine Leserbeiträge noch einmal sorgfältig lesen und dann eine intelligente Frage stellen.
Einverstanden?
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#25   Evelynn van der Meer   16:12:53 | Montag, 25. Oktober 2010
Glaubwürdigkeit statt Stockkatholisch
Hätte die Kirche Glaubwürdigkeit, könnte sie die Menschen tief in ihrem Innern erreichen. So prallen die kirchlichen Floskeln, die sich zwischen modernem juppheidie-juppheida-Sing-Sang und ultrareaktionären Hetztriaden gegen „Homoperverse“ bewegen, an der Oberhaut ab.
Menschen, die in ihrem Leben ein überzeugendes Beispiel für liebevolles Leben gaben und geben (wie z.B. Eugen Drewermann, der seine abgewetzten blauen Wolljacken über Jahrzehnte trug), erreichen Menschen viel tiefer.
Warum das wohl so ist?
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#24   Lisibald Poier †   15:36:44 | Montag, 25. Oktober 2010
Man versucht dadurch
von Seiten sog. Gottferner das Abendland zu retten, um das Kreuz wieder ins Gespräch zu bringen. Sie vermissen die Kultur und die staatliche Einheit gibt es im Rahmen der Globalisierung nicht mehr wie davor. So wird nach einer metaphysischen Identität gesucht und das einzige Imago liegt im Kreuz, nicht aber in religiösen Symbolen, welche die Gebundenheit an diese Welt kennzeichnen. Der Mensch hat träumen wollen. Daher ist er über seine Natur erwacht. Er hat bereits die Wahrheit erkannt. Sie kann nicht mehr überkannt werden. Sie ist, was sie ist und dadurch offenbar. Es kann nicht weniger geben, weil es keine Identifikation gibt. So der Mensch selbst anstelle der Identifizierung tritt, wo er ihre Stelle einnimmt, da wird er endlich und zur Karikatur; zum Mittel zum Zweck degradiert. Er wird im Sinne der Religiosität gekreuzigt, oder vereinnahmt. Die Seele, ihre Freiheit nach Habeas Corpus wird dadurch in Frage gestellt und die demokratische Frage insgesamt neu gestellt. Das Kreuz ist kein Symbol, sondern ein Symbiont, denn jeder Mensch hat sein Kreuz.
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#23   Sefirot   15:27:40 | Montag, 25. Oktober 2010
Dann brauchte die Schweiz auch
eine neue Staatsflagge. Dann ist nix mehr
mit Weißem Kreuz auf Rotem Grund. Aber
was macht man anstatt hin…Doch nicht etwa
ein Loch…?
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#22   Lisibald Poier †   13:44:15 | Montag, 25. Oktober 2010
Seltsamer Denkansatz
Dort, wo sich der Staat repräsentiere, müßten religiöse Zeichen entfernt werden.
Es bleibt von daher zu beweisen, daß das Kreuz gar kein „religiöses“ Symbol sei, da Gott für die Religiosität starb.
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#21   Ehrenmann   13:42:48 | Montag, 25. Oktober 2010
Liebes Marienkind!
Lassen sie doch Gott Gott sein. Er wird schon wissen, was er tut und was bei Friedl Em Ende herauskommt.
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#20   marienkind   12:59:23 | Montag, 25. Oktober 2010
Ehrenmann
Vielleicht denkt aber Gott ganz anders und Herr Friedl kommt zur Überzeugung, dass er seine Lebensgefährtin aus Verantwortung ihr gegenüber heiraten sollte.
Die Verantwortung gegenüber seiner Lebensgefährtin kann niemals höher stehen als das Treueversprechen, das er GOTT bei seiner Priesterweihe gegeben hat. GOTT sollte immer an erster Stelle stehen.
Jetzt wird sich zeigen, wer siegt:
Die EWIGE WAHRHEIT
oder
der Vater der Lüge und Menschenmörder von Anbeginn
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#18   Rudolfus   12:47:04 | Montag, 25. Oktober 2010
Diese ständigen Quatschveranstaltungen in Rom haben mit der desaströsen „Vaticanum II“-
Pastoralkonferenz begonnen, die Millionen US-Dollar verschlungen hat – für nichts und wieder nichts, außer für die Torpedierung der wunderbar geordneten nachtridentinischen Hierarchie und einer disziplinär vorbildhaften Glaubensverkündigung, der damals am schnellsten wachsenden Religion der Welt, geordnet, bewundert und durch Bekehrungen wachsend auch in den USA, nach dieser Zeit zur Krisengruppe des Unglaubens, der Unmoral und der Antimoral mutiert, losgetreten durch antikatholische Neuerungen aller Art und Abschaffung des wichtigen Antimodernisteneides, verfügt durch den teufelspaktierenden Umsturzpapst Paul VI. (1963-1978), der in der Kirchengeschichte der jüngeren Zeit die Aufgabe des Judas übernommen hat, und die Katholische Kirche verraten hat.
Seit dieser Zeit haben wir die ständigen Quatschveranstaltungen in Rom, als „beständige Fortführung“ der Iniziativen der Ökumenischen Pastoralkonferenz für die 1960er.
Papst Johannes Paul II. (1978-2005) scheint nie bemerkt zu haben, daß sich für die Kirche seit seinem von ihm „so geschätzten“ Vorgänger Paul VI. nichts zum Positiven geändert hat. Offenbar war Johannes Paul II. einfach nur ein großer Fan der vielen Möglichkeiten des Neuen Ritusses, den er so begeistert und spektakulär in Massenmessen zelebrieren ließ, und begnügte sich damit, von den Massen als Papst bejubelt zu werden.
Für Johannes Paul II. scheint die Katholische Kirche nur die Bedeutung gehabt zu haben, sich als Papst bejubeln zu lassen.
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#17   Sycamore   12:46:03 | Montag, 25. Oktober 2010
Ehrenmann
Wenn Sie von Ereignissen sprechen, „die in Wahrheit keinen Zusammenhang haben“ (10:58), schließen Sie wohl aus!
Ihr Lapsus liegt ja in der Aussage, solche Ereignisse hätten „in Wahrheit keinen Zusammenhang“.
Dazu erneut meine Frage: wie wollen Sie es wissen?
Da Sie nicht Gott sind und solche mögliche Zusammenhänge Ihnen, wie uns allen Sterblichen,
verborgen bleiben, sind sowohl Ihre Vermutungen, als auch diejenige der genannten Leser, theoretisch möglich und nicht von der Hand zu weisen.
Damit ist Vorsicht beim Urteilen auf beiden Seiten geboten.
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#16   Ehrenmann   12:26:56 | Montag, 25. Oktober 2010
@Sycamore
„In solchem Fall wäre es vermessen, darin einen Akt des göttlichen Erbarmens diesem Menschen gegenüber ausschließen zu wollen.“
Ich schließe gar nichts aus. Ich sage nur, dass man vorsichtig sein sollte beim Herstellen von Zusammenhängen solcher Art (der Unfall geschah, um Friedel zu „bekehren“)
Hier wird der Wunsch zum Vater des Gedankens so mancher „gerechter“ Poster.
Vielleicht denkt aber Gott ganz anders und Herr Friedl kommt zur Überzeugung, dass er seine Lebensgefährtin aus Verantwortung ihr gegenüber heiraten sollte.
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#14   Sycamore   12:02:44 | Montag, 25. Oktober 2010
Unfall als Glücksfall
Dieser Unfall könnte ungeahnte geistige Auswirkungen im Leben von Pfarrer Friedl haben.
Er könnte, wie bei vielen Menschen bei plötzlich auftretenden schweren Krankheiten der Fall ist, ganz neue Einsichten über sich selbst und den Sinn des eigenen Lebens und Handelns ermöglichen, und zu existentiellen Konsequenzen führen.
In solchem Fall wäre es vermessen, darin einen Akt des göttlichen Erbarmens diesem Menschen gegenüber ausschließen zu wollen.
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#13   marienkind   11:48:55 | Montag, 25. Oktober 2010
Siegfried / Ehrenmann
Siegfried:
Danke für deine zustimmenden und ermunternden Worte :(3
Ehrenmann:
Hatte der Unfall von Herrn Friedl wirklich einen Zweck?
Ich denke, wir sollten vorsichtig sein mit dem Zusammenführen von Ereignissen, die in Wahrheit keinen Zusammenhang haben.
Bei GOTT gibt es keine Zufälle – es ist alles Vorsehung.
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#12   Sycamore   11:42:58 | Montag, 25. Oktober 2010
Ehrenmann: Zusammenhänge
„… wir sollen vorsichtig sein mit dem Zusammenführen von Ereignissen, die in Wahrheit keinen Zusammenhang haben.“
Wie wollen Sie es wissen, daß zwei beliebige Ereignisse, die zusammenkommen, keinen Zusammenhang haben?
Und wenn man es weiß, warum soll man beim Zusammenführen derselben ‘vorsichtig’ sein?
Aus erwiesenem Mangel einer objektiven Grundlage der Zusammenführung, wäre eine solche, aus objektiver Sicht, einfach unzutreffend und, aus subjektiver Sicht, willkürlich.
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#11   Jozef Tiso †   11:36:32 | Montag, 25. Oktober 2010
der letzte Mohikaner Monens pocht immernocht trotzig auf vermeintlichen Wahrheitsgehalt seiner Lüge…
finnischer Massenaustritt aus der Lüge www.taz.de/…ralen/kommentare/1/1/
„religionen unter’s weltkultur-erbe stellen. dort kann man sie dann besichtigen und sie können keinen schaden mehr anrichten.“
Monens kann ja Museumswächter machen und interessierten Freimaurern erklären „hier von dieser Religion war ich früher abhängig, bin aber dankt freimaurerischer Entzugstherapie geheilt worden“
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#10   Jubärens   10:59:37 | Montag, 25. Oktober 2010
Geht es noch ein Stück dämlicher, Herr Berens?
„Unsere kath. Kirche braucht keine Neuevangelisierung sondern viel wichtiger wäre eine Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium, wovon man sich doch unendlich weit entfernt hat.“
Unter Rückevangelisierung versteht Herr Berens die Neusexualisierung des Evangeliums.
So schüttelte er erst gestern abend wieder seine schaurigen Denkergüsse solcherart aus wie:
„Jeus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert. Dieses Thema der zur Zeit Jesu bekannten Methoden der Schwangerschaftsverhütungsmethoden hat er aber nie aufgegriffen, was beweisen dürfte, daß er kein Problem damit hatte.“
In ähnlich blasphemischer Weise hat Herr Berens auch schon versucht, dem Gottessohn die Zustimmung zur Tötung von Ungeborenen in die Schuhe zu schieben.
Die Neusexualisierung des Evangeliums ist ein rein menschliches Selbstdenkprodukt des übersexualisierten Herrn Berens.
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#9   Ehrenmann   10:58:38 | Montag, 25. Oktober 2010
Frage an Siegfried:
Hatte der Unfall von Herrn Friedl wirklich einen Zweck?
Ich denke, wir sollten vorsichtig sein mit dem Zusammenführen von Ereignissen, die in Wahrheit keinen Zusammenhang haben.
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#8   Siegfried   10:53:48 | Montag, 25. Oktober 2010
zu marienkind: Erwacht Pfarrer Friedl?
Vielen Dank für Deine Nachricht. Diese kann ich vollständig unterschreiben.
Beten wir für den H.Herrn, daß er sich seiner erhaltenen Gnaden bewußt wird und jetzt davon Zeugnis gibt. Dann hat alles seinen Zweck erreicht. Bitten wir, daß er diese neue Gnade nicht verschenkt.
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#7   Ehrenmann   10:19:30 | Montag, 25. Oktober 2010
„Zahllose Gläubige bei Alter Primizmesse“
Wahrscheinlich aus dem ganzen Land zusammen gekarrt!
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#6   Hans a Lobgeist †   10:17:55 | Montag, 25. Oktober 2010
Wichtig
ist in der Tat eine Rückbesinnung auf die Bibel. Dabei darf keines der göttlichen Gebote ausgeblendet werden, was aber einige töfte Gesetzesänderungen erfordert. Lobet den HERRN!
_________________________________________
Besuchen Sie: Unser Brett (unredl. Board) …w.missionare-anschnur.org/
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#5   bejorommer   10:13:04 | Montag, 25. Oktober 2010
Keine Neuevangelisierung
Unsere kath. Kirche braucht keine Neuevangelisierung sondern viel wichtiger wäre eine Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium, wovon man sich doch unendlich weit entfernt hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik.
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#4   Ehrenmann   10:07:11 | Montag, 25. Oktober 2010
@marienkind
Also auch hier sind sie anzutreffen. Fein!
Daher auch hier meine Gedanken zum „Erwachen“ von Pfarrer Friedl:
Lebensänderung und Umkehr haben wir alle nötig. Besonders die angeblich „Gerechten“, wie wir am Sonntag im Evangelium deutlich gehört haben.
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#3   monens   09:53:39 | Montag, 25. Oktober 2010
Freimaurerischer Gesinnungstotentanz
Menschlicher Grössenwahn will keine Kreuze auf den Berggipfeln der Schweiz dulden; passt in die mehr Kloaken gleichenden Seelen der Protagonisten der Lüge; sicherlich wäre es ihnen lieber, sie würden das Symbol ihres Totentanzes auf den Bergen sehen
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
das immer noch christliche Abendland muss sich vor derartigen Wahrheitsfeinden hüten und friedlich aber entschieden gegen diese Gesinnung vorgehen; Italien hat es vorgemacht; dort schert sich niemand um das sog. „Kruzifixurteil“ des freimaurerisch verseuchten EU-Menschengerichtshofes, eines Ablegers des freimaurerisch verseuchten EU-Parlamentes mit unverhohlener Feindschaft gegen die Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
In Italien hängen mehr Kreuze als je zuvor, auch und gerade in öffentlichen Gebäuden ! Freimaurerische Gesinnung nennt das Mittelalter gerne „finster“; in Wirklichkeit aber war es alles andere als dies
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
Finsterheit der Seelen ist die Frucht der wahrheitsfeindlichen „Aufklärung“ mit dem Ziel einer „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Naive Freidenkermarionetten sind diesbezüglich willkommenes „Kanonenfutter“ !
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#2   Evelynn van der Meer   08:39:10 | Montag, 25. Oktober 2010
Vobildlich: Naomi Campbell
Wirklich gläubige Menschen führen eie Bibel im Gepäck.
DAS ist es was zählt.
Auch Eva Herman gelingt es auf diese Weise, ein heiligmäßiges Leben zu führen, wobei sie noch fünf neue Ehemänner frei hat; Bibel im Gepäck und fertig ist die Laube.
Und sollte man einen Text brauchen, um ihn dem Gegenüber mal wieder so richtig kräftig links und rechts um die Ohren zu schlagen: Bibel auspacken!
Selbst Paraguay ist inzwischen aufgewacht: Eine weitere lateinische Messe! Zwar ist es mit der einfachen Mathematik nicht sehr gut bestellt (Das Zählen der Anwesenden überstieg die Fähigkeiten vor Ort), aber die alten Messen steigen exponenziell an. In Kürze erscheint selbst kreuz.net nur noch gültig lateinisch! Weiter so!
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#1   marienkind   08:17:06 | Montag, 25. Oktober 2010
Erwacht Pfarrer Friedl?
Das ist ja eine erfreuliche Nachricht. GOTT gibt ihm eine zweite Chance, sein Leben zu ändern. Bleibt zu hoffen, dass er dieses Geschenk GOTTES auch richtig nutzt. Vielleicht hat er ja in seinem Tiefschlaf ähnliches erlebt wie Gloria Polo.
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