Alte Messe
Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
Die Pensionisten-Fraktion ist schuld an der Einführung der neugläubigen Eucharistiefeier. Doch die Rückkehr der Alten Messe kann sie trotz Zeter und Mordio nicht verhindern.
© Matthew Doyle, Flickr, CC
(kreuz.net) Kürzlich veröffentlichte die altliberalen Monatspublikation ‘Stimmen der Zeit’ einen langatmigen Artikel über die Alte Messe.

Der Text trägt den Titel „Lobpreis der Alten Liturgie?“. Er stammt vom emeritierten Münsteraner Kirchengeschichtler, Hw. Arnold Angenendt (76).

Er hat was gegen den ehrwürdigen Römischen Kanon?

Hw. Angenendt erwähnt zuerst Hoffnungen, die mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ verbunden sind:

„Die Zustimmung geht hin bis zu der Erwartung, der alte Meßritus werde, wenn nur konsequent und allgemein wieder praktiziert, die Kirchen neu füllen und auch die Jugendlichen zurückholen.“

Allerdings habe es auch Befürchtungen gegeben, daß das Motu Proprio die nachkonziliare Liturgiereform und das Pastoralkonzil in Frage stellen würde.

Dann legt sich Hw. Angenendt mit dem altehrwürdigen Römischen Kanon an.

Er hält ihn – der in seinem Kern auf den Heiligen Petrus zurückgeht – für „weder organisch gewachsen noch altehrwürdig“.
Der überlieferte Ritus stammt von Petrus
Papst Innozenz I. († 417) schrieb an den Bischof von Gubbio über die Einheit der Kirche im Ritus: „Wer nämlich weiß nicht […],daß das, was vom Apostelfürsten Petrus der Römischen Kirche überliefert worden ist und bis heute behütet wurde, von allen bewahrt werden muß?“


Christus hat eine Opfermesse eingesetzt, keinen Brötchen-Segen

In dem Artikel zitiert Hw. Angenedt ein sogenanntes Hochgebet aus der ‘Traditio Apostolica’ des Heiligen Hippolyt von Rom († 235).

Der zitierte Text liege dem zweiten Hochgebet der Liturgiereform zugrunde – behauptet er. In Wahrheit ist das Zweite Hochgebet im wesentlichen eine Neuformulierung.

Das hippolytische und ein gallikanisches Hochgebet würden den Auftrag Christi „nicht als Opfer verstehen“ – erzählt Hw. Angenedt.

Bei den Wandlungsworten – „Jesu Erinnerungsauftrag“ – handelt es sich laut dem Kirchengeschichtler um eine Aufforderung Christi „Brot und Wein zu nehmen und um den Segen zu bitten“.

Dagegen zeige der – ältere – Römische Kanon mit der Opferung des Leibes und Blutes Christi an Gott Vater eine „völlig neue“ Ausrichtung.

Hw. Angenedt redet im Römischen Kanon mehrere „Brüche“ herbei. So gebe es dort eine angebliche „Tendenz, Bitten einzuschieben“.

Weiter behauptet er, daß es erst auf den Kirchenvater Ambrosius von Mailand († 397) zurückgehe, die „Abendmahlsworte […] als konsekratorisch aufzufassen“.

Erst Ambrosius verstehe die Wandlung, die in Wahrheit Christus eingesetzt hat, als eine Veränderung von „zuvor“ zu „danach“ – behauptet der Geistliche.

„Bevor die Konsekration vollzogen wird, ist es Brot; sobald aber die Worte Christi hinzugekommen sind, ist es der Leib Christi“ – zitiert Hw. Angenedt den Heiligen Ambrosius.

Für den Kirchengeschichtler ist es dagegen nur eine „Idee“, daß in der Messe dem Vater der Leib und das Blut des Sohnes geopfert werden.

Eucharistiefeiern gibt es seit den 1970er Jahren

Hw. Angenedt will glauben machen, daß in den ersten Jahrhunderten „Eucharistie“ gefeiert worden sei, während sich die „Messe“ erst im Frühmitttelalter herausgebildet hätte.

Richtig erkennt er immerhin, daß sich im Römischen Hochgebet die ganze Meßtheologie findet.

Er bedauert, daß die Meßtheologie des Römischen Hochgebets „so tief ins allgemeine Bewußtsein eingegangen sind, daß aus dieser Sicht bei der Liturgiereform des Zweiten Vatikanums auch die neuen Hochgebete gestaltet“ wurden.

Die Messe ist nicht zu verstehen

Für den altliberalen Geistlichen ist der Römische Kanon auch ein „Gebetsproblem“.

Man brauche angeblich „liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“, um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“.

„Es heißt doch das Evangelium auf den Kopf stellen, wenn das Zentralgebet der Eucharistie allein den Weisen und Klugen zugänglich wäre, den Unmündigen aber verschlossen bliebe.“

Hw. Angenedt kritisiert auch die Hostien. Er möchte ein „Brotbrechen“, so daß alle Gläubigen an einem Brot teilhaben.

Das Teilhaben „an dem einen Brot“ versteht er als „die primäre Bedeutung“ der Eucharistiefeier.

Schließlich kritisiert er noch „die Hervorhebung der Sühnewirkung des Meßopfers gegenüber der Mahlfeier“. Das habe ein solches „Übergewicht“ erhalten, „daß im katholischen Europa des 18. Jahrhunderts jährlich gegen hundert Millionen gestiftete ‘Seelenmessen’ zelebriert wurden“.

Was daran schlecht war, erklärt er nicht.

Schließlich möchte Hw. Angenedt auch die sakrilegische Handkommunion in die Alte Messe einführen.
      
45 Lesermeinungen
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#48   chico flojo   08:32:33 | Mittwoch, 3. November 2010
Wer so etwas wie
„liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“, um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“.
von sich gibt, der sollte besser schweigen.
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#47   SignumSalutis †   08:13:44 | Mittwoch, 3. November 2010
Angenendt
:(3 ganz herzlichen Dank für den Hinweis auf den Artikel von Angenendt! Der weiß, wovon er redet und sicher mehr über die Geschichte der Messfeier als die ganze Piusbrotherhood auf einmal. Wer ihn persönlich mal erlebt hat, weiß, dass er Grips hat.
Ich warte darauf, dass hier das Manuskript, das den römischen Messkanon in der Urfassung des hl. Petrus enthält, bald veröffentlicht wird :)% .
Wenn der hl. Petrus etwas mit ziemlicher Sicherheit gemacht hat, dann ist das Brotbrechen, wie das NT auch die Eucharistie nennt, wie es im jüdischen Pessachmahl vorkommt – Priester, die die ars celebrandi beherrschen, versuchen möglichst dieses zeichenhafte Element deutlich werden zu lassen.
SignSal
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#44   Tchibo   13:49:39 | Montag, 1. November 2010
Wunderfitzigkeiten
für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet, das mit der Erhebung eines Kreuzes zu beten ist, und danach Weihwasser versprengt werden soll.
Das Gebet ist abgedruckt im Anhang zu Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Neuauflage im Verlag Anton A. Schmid, Durach/BRD.
Rudolfus…Der Verlag hat wohl nix besseres zu tun als Wunderfitzigkeiten dieser Qualität zu publizieren… :-) Scheint einträglich zu sein das Geschäft mit anderer Leute Angst…!
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#43   Rudolfus   13:41:02 | Montag, 1. November 2010
Leo XIII. (1878-1903) wurde bekanntlich die Privatoffenbarung über die 70 Jahre zuteil, die
Christus dem Teufel gewährte, um vorzuführen, wie der Höllenfürst die Kirche sieben und zerstören könnte, die zu den leonischen Meßgebeten gegen den Teufel führte, und auch zu anderen Gebeten, die Leo XIII. verfaßte, darunter ein langes, für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet, das mit der Erhebung eines Kreuzes zu beten ist, und danach Weihwasser versprengt werden soll.
Das Gebet ist abgedruckt im Anhang zu Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Neuauflage im Verlag Anton A. Schmid, Durach/BRD.
Die 70 Jahre, die der Teufel erhielt, sind vermutlich bereits verlängert worden. Mutmaßlich setzte die Zeit mit dem Jahr 1914 ein – dem Umsturz in Europa.
Wir können nun auch verstehen, warum der damalige Petrusnachfolger persönlich dieses mächtige Zeichen einer bedeutenden Privatoffenbarung erhielt,
nachdem der Vatikan von der teuflischen Machtübernahme so stark betroffen wurde.
Der Nachfolger, der fast genau 60 Jahre nach Leos XIII. Tod Papst wurde, ist zum total kontrollierten Gefangenen diabolischer Kardinäle degradiert. Der Teufel hat eingesehen, daß die Kirche vom päpstlichen Rom aus zu gut aufgestellt war, deswegen blieb ihm nichts anderes übrig, als den damals regierenden Papst Paul VI. mit Hilfe diabolisch gewordener Kardinäle in Geheimgefangenschaft zu setzen, und zu einer Geheimmarionette umzufunktionieren, und selbst, als freches diabolisches Geheimzeichen für die Sehenden, einen Pseudo-Paul-VI. zu etablieren.
Damit können wir das Spiel aber auch beweisen.
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#42   dämonenbiene †   13:06:30 | Montag, 1. November 2010
bassmann
Danke…Mit ein bisschen mehr Praxis und Feintuning kann ich auch sicher die Zivilisation, die in verborgenen Erdschichten lebt und die Reichsflugscheiben entdecken. Forschung dauert eben. Ein schnelles Ergebnis kann ich leider nicht garantieren.
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#41   Freinsberg   13:05:36 | Montag, 1. November 2010
Angenendt-Artikel
Der Abschnitt in Angenendts Artikel über den Canon Romanus ist wirklich schwach. Vor allem vermischt A. den (theologisch unanfechtbaren) Kanon-Text mit der mittelalterlichen Kanon-Deutung.
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#40   Rudolfus   13:01:39 | Montag, 1. November 2010
Ein sehr gut dargestellter Vergleich zwischen Paul VI. und dem betrügerischen Pseudo-Paul VI.
findet sich auf dieser englischsprachigen katholischen Seite: tldm.org/news3/impostor.htm
(Ich habe keinen Einfluß auf die dort gegebenen Inhalte, und distanziere mich deswegen grundsätzlich von allen Seiten, auf die ich keinen Einfluß habe.)
Auf dieser Seite finden sich auch zahlreiche Privatoffenbarungen, von denen wir nicht wissen, ob sie stimmen oder nicht, und Meinungen über das eigentliche 3. Geheimnis von Fatima. Jeder möge sich selbst ein Bild darüber machen.
Nachdem im Vatikan selbst der Papst unter Drogen gesetzt und vom Feind kontrolliert wird, und durch einen Betrüger-Pseudopapst ausgetauscht werden kann, und dort Dokumente vom Papst unterschrieben werden, die er als Gefangener unterschreibt, ist selbstverständlich alles in Zweifel zu ziehen, was wir von für Dokumente bekommen,
und es natürlich auch denkbar, daß das 3. Geheimnis von Fatima gefälscht wird, selbst wenn uns als Beleg für dessen Echtheit, die Originalschrift der Sr. Lucia vorgelegt wird. Aber wenn man so weit geht, den Papst durch einen Pseudopapst, einen Schauspieler, zu ersetzen, dann ist im Vatikan wirklich alles möglich.
Der echte Paul VI. wurde mit Drogen unter Kontrolle gehalten, so wie dies heute vielerorts mit katholischen Hierarchen geschieht.
Verantwortlich sollen die Kardinäle Jean Villot, Benelli und Casaroli gewesen sein, die Paul VI. als Gefangenen hielten. Villot verunglückte nach der Wojtyla-Wahl, Benelli wäre ‘78 fast selbst Papst geworden, Casaroli war Staatssekretär unter Wojtyla.
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#39   bassman   13:01:15 | Montag, 1. November 2010
dämonenbiene
Schönes Ding!!! :-D :-D :-D
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#38   dämonenbiene †   12:32:19 | Montag, 1. November 2010
bassmann
Mach das!! Immer wieder erstaunlich, was die NWO so zustande bringt. Ich habe meine Mikrowelle mittlerweile so hingestellt, dass ich sie als Nachtsichtgerät benutzen kann ( 900 Watt) oder das ich durch Mauern meine Nachbarn ausspionieren kann (700 Watt) Mit der Auftaustufe kann ich mittlerweile fiese Wollmäuse eliminieren. Alles eine Frage der Übung.
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#37   bassman   12:16:31 | Montag, 1. November 2010
Paul VI. wurde definitiv durch einen betrügerischen Doppelgänger vetreten
Geil!! Den kannte ich noch nicht. Da steht doch schon mein Beitrag für den nächsten Pfarrfasching!! :)3
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#36   Rudolfus   12:14:37 | Montag, 1. November 2010
Paul VI. wurde definitiv durch einen betrügerischen Doppelgänger vetreten, der mit dem echten Paul
VI. eine sehr große Ähnlichkeit aufweist, man spricht von plastischer Chirurgie.
Hauptunterscheidungsmerkmale sind: Der echte Paul VI. hat eine längere Nase, während die Nase des Betrügers abrupter nach unten geht, der echte Paul VI. hat ein schwarzes Geburtsmal an seiner linken Gesichtsseite, das dem Betrüger fehlt, am eindeutigsten ist der Unterschied an den Ohren zu sehen, wenn man Bilder der beiden Männer nebeneinander, den echten Paul VI. und den Betrüger, vergleicht.
Weitere Unterschiede, die angegeben werden, sind:
Der echte Paul VI. trug nur eine Lesebrille,
der Betrüger benötigte auch sonst eine Brille.
Der echte Paul VI. hatte blaue Augen,
der Betrüger grüne Augen.
Der Betrug an der Kirchenspitze wurde auch in damaligen Marienerscheinungen angegeben, wenn man recherchiert, am bekanntesten die gegenüber der Veronika Lueken in Bayside, Neu-York/USA.
Der Betrüger-Pseudo-Paul-VI. ist anhand zahlreicher Bildvergleiche eindeutig Realität. Es wurde auch ein elektronischer Stimmenvergleich durchgeführt, anhand eines echten päpstlichen Urbi-et-Orbi-Segens und anhand eines solchen betrügerischen Urbi-et-Orbi-Segens, den der der Pseudo-Paul-VI. erteilte.
Der echte Paul VI. wurde, wie es immer wieder heißt, unter Drogen gehalten, und zum Unterzeichnen kirchenzerstörerischer Dokumente gezwungen.
Paul VI. äußerte sich z. B. gegen vieles, was er dann in Dokumenten erlaubte: am bekanntesten die Laienhandkommunion.
Jeder möge selbst die Bilder recherchien, wie bei greatdreams.com
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#35   Dupak   21:57:40 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Rudolfus
Zeugenaussagen nach war Paul VI. ein Heiliger, der vom Feind in Geiselhaft genommen wurde.
Ich kenne diese wirren Theorien.
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#34   Rudolfus   21:50:45 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Dupak: Sie irren
Papst Paul VI. war nicht homosexuell. Der Hl. Vater Paul hat es in einer Pressekonferenz ausdrücklich erklärt, als diese Gerüchte in die Welt gesetzt wurde.
Zeugenaussagen nach war Paul VI. ein Heiliger, der vom Feind in Geiselhaft genommen wurde.
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#33   Dupak   21:27:40 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Rudolfus
Roncalli war ein Überzeugungstäter, Montini über seine Homosexualität erpressbar, Luciani war entweder ein kranker Mann oder einer der die Dinge wirklich verbessern wollte (näheres dazu am jüngsten Tag), Wojtyła war wiederum ein Überzeugungstäter, warum auch immer und Ratzinger?
Soll ich mit dir das Zimmer teilen,
Pudel, so laß das Heulen,
So laß das Bellen!
Solch einen störenden Gesellen
Mag ich nicht in der Nähe leiden.
Einer von uns beiden
Muß die Zelle meiden.
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#32   Rudolfus   21:19:10 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Wurde Paul VI. vielleicht doch so stark unter Drogen gesetzt, sodaß er nur mehr eine willfährige
Marionette der Freimaurer war?
katholik.ch/themen-a-z/19-freimaurer/152-freimaurer-beherrschen-papst-paul-vi.html
Anm.: Persönlich weiß ich, daß heute, im Jahr 2010, die Macht der Satanistengeheimsekte so stark ist, daß sie mittels Geheimbiochippung aller Bürger diese per Mind Control stark beeinflussen können, inclusive des Lesens der Gedanken.
Ergänzt wird Totalkontrolle durch Drogen.
Was heute für alle Bürger möglich ist, ist deshalb für den Papst der Jahre 1963-1978 absolut möglich.
Die Drogenexperimente der Geheimdienste datieren mind. in die 1950er.
Seit Paul VI. wird der Papst also ferngesteuert.
Lt. Theodor Kolberg, Die Täuschung des Jahrhunderts – Umsturz im Vatikan? wurde Paul VI. auch durch einen Doppelgänger vertreten, was Bildmaterial und Stimmenvergleiche belegen sollen.
Einem anderen Gerücht nach soll der 33-Tage-Papst Johannes Paul I. einem engen Familienmitglied anvertraut haben: „Ich muß hier raus. Paul VI. lebt, ich habe ihn gesehen.“
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#31   Mighty Counsellor †   18:42:20 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Singen wir wieder einmal ein
Dies irae, dies illa.
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#30   r.ruhrgebietler   18:41:22 | Sonntag, 31. Oktober 2010
gedenken wir
am heutigen Christkönigfest des sozialen Königtum Jesu Christi und des morgigen Tages: Allerheiligen und gewinnen wir möglichst viele Ablässe für die Seelen im Fegefeuer! Allen Betern in diesem Sinne einen gesegten Abend.
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#29   Rudolfus   16:46:28 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@marienkind: Du meinst bestimmte Ostriten, die es auch innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche
gibt, die die einzige orthodoxe (rechtgläubige) Kirche ist. Die von unserer einzig orthodoxen Kirche abgefallenen apostolischen östlichen Gemeinschaften nennen sich zwar „orthodox“, sind in Wirklichkeit aber häretisch, obwohl sie die echte apostolische Sukzesion und echte Sakramente besitzen, und einen apostolischen Gottesdienstritus, dessen Tradizionen auch die zur Einheit mit Rom zurückgekehrten Ostteile unserer Kirche weiterbewahren.
@Vineta
Pp. Paul VI. war nicht nur formal Katholik, und damit formal echter Papst, sondern mit Sicherheit persönlich vom katholischen Glauben überzeugt und rechtgläubig katholisch, und meinte, für die Kirche das Richtige zu tun.
Dafür hat er sich über apostolische Tradizionen hinweggesetzt, auch über Quo primum, das kraft apostolischer Autorität das Römische Meßbuch für alle Zeiten mit der Androhung des Zornes Gottes festsetzte (1570).
Das Schreiben wurde max. indirekt aufgehoben. Johannes Paul II. befragte eine Kardinalskommission, ob dieses Meßbuch jemals verboten worden war, diese verneinte das.
Benedikt XVI. erklärte deshalb in Summorum Pontificum (2007), das alte Römische Meßbuch wäre niemals verboten worden (bezeichnet als „Meßbuch des sel. Johannes XXIII.“).
Zum von dir beschworenen quasi-unfehlbaren Ansehen der apostolischen Autorität gehört es, daß diese verbindliche Entscheidungen der Vorgänger akzeptiert, wenn diese uns nicht vor eine Entweder-Oder-Entscheidung stellen will: unfehlbar oder nicht!
Paul VI. fordert genau das heraus…
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#28   Amethyst   18:19:18 | Samstag, 30. Oktober 2010
marienkind:
Sehr gut und richtig, was Sie sagen!
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#27   Auctor   17:24:57 | Samstag, 30. Oktober 2010
@clericus
…dann mal nichts für ungut… :-)
Komme gerade aus dem Beichtstuhl – nicht wirklich Zeit für das Gebet…
…aber jetzt bei der Vesper bist du „dran“ – und auch sonst!
pax et bonum
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#26   Krak des Chevaliers   16:48:00 | Samstag, 30. Oktober 2010
Liturgiebanausen, Altliberale und Alt68ger
Hw. Arnold Angenendt (76), gehört offensichtlich zu jener unglücklichen Generation, die für die liturgischen Verwüstungen verantwortlich ist. Offensichtlich ist er auch im Alter nicht zur Einsicht gekommen. Das zeigt schon seie Forderung nach der unseligen Handkommunion im Alten Messritus. Die Generation der 68ger hat der Kirche auf viele Generationen einen unermesslichen Schaden zugefügt. Diese Leute hatten alle irgendwo ihr Maobild überm Bett und/oder im Kopf. Es muss vielleicht wirklich erst einmal alles den Bach runter gehen, damit man bei 0 wieder neu anfangen kann. Die Wüstenwanderung der Kirche ist noch lange nicht zu ende. o.O
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#25   clericus   16:44:36 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Auctor:
Weder Eichstätter noch Kölner!
Commendo me precibus tuis!
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#24   Siegfried   16:06:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
arme Theologie
zu dieser Bemerkung:
Man brauche angeblich „liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“, um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“.
Der 76 jährige Theologe möge bitte in der Öffentlichkeit schweigen. In der Zeit als das Heilige Messopfer in der für uns Katholiken erwürdigen Form, die auf die Apostel zurück geht gefeiert wurde, haben die Gläubigen das Hochgebet verstanden. In jedem Diözesangesangbuch war der Meßordo in lateinischer und deutscher Sporache vorgelegt. Ebenso im Schott, der von sehr vielen Gläubigen zum Gesangbuch hinzu genommen wurde. JederSchüler erhielt im 3. Schuljahr in der Vorbereitung auf den „Weißen Sonntag“eine sehr auführliche Hinführung zum Heiligen Meßopfer. Von diesem etwas bildungsschwachen Theologen werden die einfachen Gläubigen dümmer dargestellt als sies in Wirklichkeit sind.
Heute nur der Kanon 2, sonst keiner. In jeder Hl. Messe wird in Deutschland das Schuldbekenntnis unterlassen, ebenso die Gabenakklamation.
Pr. Betet Brüder und …
A: Der Herr nehme das Opfer an…
grundsätzlich unterlassen. Meine Anfrage an einige Priester nach dem „WARUM:?“. Dies kann nicht gebetet werden, das verstehen die Gläubigen nicht und bresonders wenn Evangelische dabei sind
Die Priester und Bischöfe müssen überlegen:
1. welchen Dienst verrichten Sie?
2. wer hat den Auftrag zum Meßopfer erteilt?
3. Warum werden die Gläubigen im Glauben verarmt und nicht mehr gebildet?
Warum die Angst vorn Missale 62?
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#23   marienkind   13:12:53 | Samstag, 30. Oktober 2010
Die Messe ist nicht zu verstehen
Man brauche angeblich „liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“, um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“.
Und was haben unsere Vorfahren gemacht, die in der Regel nur einfache Schulbildung besaßen und trotzdem viele Heilige hervorgebracht haben?
„Es heißt doch das Evangelium auf den Kopf stellen, wenn das Zentralgebet der Eucharistie allein den Weisen und Klugen zugänglich wäre, den Unmündigen aber verschlossen bliebe.“
Im orthodoxen Gottesdienst finden die wesentlichen Handlungen der Opferbereitung und der Wandlung sogar hinter einer Ikonostase statt und entziehen sich somit völlig den Blicken der anwesenden Gläubigen.
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#22   monens   12:01:42 | Samstag, 30. Oktober 2010
Das hl. Messopfer
Ueber das hl. Messopfer
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist gekommen zur
Sühne der Sünden der Welt
„Joh 6,51
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.
Mt. 26,26-29
Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst;
das IST mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten:
Trinkt alle daraus;
das IST mein Blut,
das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“.
Unverbindliches „Mahlhalten“ ist nicht vereinbar mit dem hl. Sühnopfer der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Das hl. Messopfer ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „belustigen“ sondern um sie zu retten.
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#21   Auctor   10:34:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
@clericus
Ja… die 13 Jahre machen in diesem Fall tatsächlich eine ganze Generation aus… Kölner oder gar Eichstätter? :-)
„Unkatholische Aufklärungstheologie“ scheint Ihnen, confrater carrisime, sowohl Pleonasmus wie paradoxon in se zu sein… und das bringt man so in der Tat fast nur ohne Denken zustande…
Im Übrigen ist der Vers aus dem Jakobusbrief gut gewählt – und all denjenigen ans Herz zu legen, die sich hier als zum Richter Berufene aufspielen, Verdammnis verordnen und Gott zum Kleinigkeitenkrämer herabgewürdigt haben.
…und ich bin mir sicher, dass der HH. Prof. em. Dr. A. Angenendt das genauso sieht! :-)
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#20   Vineta   04:10:19 | Samstag, 30. Oktober 2010
Rudolfus, was Paul VI angeht –
1) so ist sicher für uns Heutige ( und wohl auch für Ratzinger nicht) kaum nachvollziehbar, daß er die Messe der Jahrhunderte jäh als alten Plunder bezeichnete und mit einer verbissenen Unerbittlichkeit praktisch über Nacht entsorgte und damit viele verstört zurückließ.
2) Andererseits steht Ihre Einschätzung auf sehr wackligen Füßen, daß nur ein Verbrecher so handeln konnte. In Ihr Gesamturteil über Paul VI müssen Sie ja auch folgende drei Punkte einbeziehen:
a) die katholische Lehre, daß ein Papst in Dingen des Glaubens und der Sitte unfehlbar ist und all seine relevanten Entscheidungen den Hauch der Unfehlbarkeit haben, auch dann, wenn er vor einer Entscheidung diese nicht ausdrücklich beschworen hat.
b) die Tatsache, daß Paul VI den während seines Pontifikats ( oder wohl eher davor schon?) in die Kirche eingedrungenen Rauch Satans deutlich spürte und darüber klagte.
c)die Tatsache, daß er mit einer visionären Enzyklika ( und hier durchaus nicht wie ein Verbrecher handelnd) gegen den Protestantismus und große Widerstände im Katholizismus (die Verspottung als Pillenpaul gelassen hinnehmend) in bezug auf Liebe, Sex, Ehe einen markanten Wegweiser für alle künftigen Generationen etablierte.
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#18   Auctor   00:25:31 | Samstag, 30. Oktober 2010
@rudolfus
Jahrgang 1966, erste hl. Kommunion 1974, Firmung 1979, Abitur 1985…
…und gottlob so firm in den Glaubenswahrheiten um zu wissen, dass weder die Schlüssel des Himmelreiches noch das Recht des Verdammens einem gewissen „Rudolfus“ in die Hand gegeben wurden!
Ihre Ignoranz gegenüber der demütigen Haltung unseres Herrn, der sich für uns im Wortsin auf’s Kreuz legen ließ und ihre Überbetonung von Äußerlichkeiten einer „Inszenierung“ werden Sie nicht verdammen – denn Gott ist barmherzig.
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#17   Rudolfus   00:16:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Auctor: Du bist einer der typischen Neugläubigen, die nicht an die katholische Meßfeier glauben,
und nicht wissen, was dort zelebriert wird, und nichts anderes können, als sich über die überlieferten Riten lustig machen … wohin ihr die Kirche geführt hat, können wir tagaus tagein ja sehen.
Du solltest dich zum katholischen Glauben bekehren, oder du wirst verdammt werden … dann wird dir dein dummes Lachen schon vergehen. Ich glaube kaum, daß jemals jemand behauptet, der Herr hätte bereits die tridentinische Überlieferung zelebriert – aber vom Hl. Geist ist sie zweifellos, im Gegensatz zum Greuel der Verwüstung, der dich noch einmal in die Verdammnis bringen wird.
Dein Professor weiß überhaupt nicht, wovon er spricht, wie all die dummen Modernisten-„Hansel“, um deine dummen Ausdrücke zu gebrauchen, und die dich generazionenmäßig in genau diese Zeit der 1960er einreihen lassen.
Eine Generazion, die zur großen Apostasie und Verwüstung geführt hat.
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#16   Sefirot   23:19:00 | Freitag, 29. Oktober 2010
Seit wann sind wir Römer?
Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten. Die Pensionisten-Fraktion ist schuld an der Einführung der neugläubigen Eucharistiefeier. Doch die Rückkehr der Alten Messe kann sie trotz Zeter und Mordio nicht verhindern.
…und worin ist wenigstens die halbe römische Messtheologie enthalten und warum sollte im
Römischen Kanon nicht die römische Messtheologie enthalten sein… Das ist doch gut so.
Aber seit wann sind wir Römer…? o^/ o^/ o^/
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#15   Rudolfus   23:17:10 | Freitag, 29. Oktober 2010
@Vineta: Papst Paul VI. hat Verrat an der päpstlichen Autorität begangen, er war ein Verbrecher,
das muß jedem Katholiken bewußt sein.
Der Papst muß dafür Sorge tragen, kraft der Universaljurisdiktion, die er besitzt, daß das von Christus selbst eingesetzte hl. Opfer des Altares im katholischen würdigen Geiste zelebriert wird.
Dasselbe gilt für die übrigen sechs Sakramente, die Christus durch die Apostel eingesetzt hat.
Die sieben Sakramente darf kein Papst abschaffen, sondern er muß dafür Sorge tragen, daß diese im katholischen Geiste zelebriert werden.
Papst Paul VI. hat mit dem Neuen Ritus nichts anderes als den Greuel der Verwüstung an hl. Stätte aufgerichtet, den Christus mit einem Wort des Profeten Daniel für die Endzeit der Endzeit vorhersagte.
Ein Greuel der Verwüstung anstelle des hl. Opfers des Altares darf von keinem Katholiken geduldet werden, und für die Errichtung eines solchen Greuels gibt es auch keine päpstliche Autorität.
„Gehorsam ist entweder geboten, oder verboten.“ (hw. Pfarrer Hans Milch)
Im Falle der Errichtung eines Greuels an hl. Stätte gibt es zweifellos keine päpstliche Autorität,
nachdem das katholische Treuegebot gegenüber dem Papst voraussetzt, daß der Papst seinem Amtseid, den jeder Papst erfüllen muß, die Treue hält.
Paul VI. hat im übrigen bei seiner Krönung einen Antineuerungseid abgelegt.
Ähnliches gilt dem Gehorsam dem Staatschef gegenüber: Auch dieser muß seinem Fahnen- und Verfassungseid die Treue halten, sonst ist der Gehorsamseid dem Staatschef gegenüber nichtig.
Für die Kirche ist Quo primum des hl. Pp. Pius V. weiter gültig.
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#14   Auctor   23:16:00 | Freitag, 29. Oktober 2010
Prof. em Dr. „Nöll“ Angenendt
ist ein exzellenter römisch-katholischer Kirchengeschichtler mit u.a. auch umfassenden Kenntnissen in der Liturgiegeschichte. Ich hatte das große Vergnügen, bei ihm zu studieren – Vergnügen, weil er eine sehr nachvollziehbare Lehrmethode entwickelt hatte.
Der Mann weiß, wovon er spricht und schreibt. Ganz anders als jener Hansel, der hier im Forum weismachen will, dass neueste Forschungen, die bald veröffentlicht würden, ergäben, dass der Herr beim letzten Abendmahle Latein sprechend, von den Jüngern abgewandt, minsitriert vom liebreichen Johannes, gehandelt hätte…
Hoffentlich hatte er da das Obergewand, das er zum Waschen der Füße der Jünger „gegürtet“, bereits wieder gelöst… ansonsten hätte ihm Johannes wohl nicht bei der Kniebeuge das „Schlafittchen“ hochhalten können…
Mehr Füßewaschen im Kopf haben, ihr Verfechter des „ewig Gültigen“!!!
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#13   Vineta   22:32:52 | Freitag, 29. Oktober 2010
Bescheidene Anfrage!
Die Pensionisten-Fraktion ist schuld an der Einführung der neugläubigen Eucharistiefeier. Doch die Rückkehr der Alten Messe kann sie trotz Zeter und Mordio nicht verhindern.
Wird denn durch so eine Schreibe unversehens nicht auch die päpstliche Autorität demontiert – schließlich war es kein Geringerer als Paul VI, der die ALTE MESSE als
unzeitgemäßen „Plunder“ unnachgiebig entsorgte?
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#12   Rudolfus   22:29:56 | Freitag, 29. Oktober 2010
„Den Weisen und Klugen bleibt der Sinn verschlossen, den Unmündigen hat Gott es aber offenbart“
Ich glaube, es trifft eher das Umgekehrte zu.
Den einfachen gläubigen Katholiken, die dem katholischen Glauben treu anhängen, erschließt sich das Geheimnis des hl. Opfers des Altares und der hl. Messe, während den hochmütigen „Klugen“, den razionalistischen Modernisten, in ihrem Pseudowissenschaftsblabla jeglicher Sinn dafür verlorengegangen ist.
Die Liturgiereformer streben maximale Textverständlichkeit an, ich habe nicht den Eindruck, daß die neugläubig, nicht mehr im katholischen Dogma aufwachsenden Gläubigen im Novus Ordo jemals begreifen, was sich da am Altar eigentlich vollziehen sollte.
Die einfachen im katholischen Glauben Aufwachsenden wissen dagegen, was das hl. Opfer des Altares ist, und was der Priester dort macht – alle Gebete sind auch gar nicht für die Gläubigen bestimmt, wie die Liturgiereformer das hätten, das ist in keinem einzigen überlieferten Ritus, weder im Westen, noch im Osten, der Fall.
Natürlich kann man sich die Meßtexte in Übersetzung besorgen, aber es ist gar nicht notwendig.
Wir Laiengläubige haben eigene Andachten: ein Meßandachtsbuch im Geiste des hl. Padre Pio, ein Meßandachtsbuch zusammen mit der hl. Filomena, zusammen mit dem hl. Schutzengel … wir wissen, was dort am Altar Großes geschieht, wir können die lateinischen Gebete auch in deutscher Sprache mitlesen, aber für unsere Meßandacht ist das nicht notwendig.
Wichtig ist es, zu wissen, was dort geschieht, und aus welchen Abfolgen die wesentlichen Teile des hl. Meßopfers aufgebaut sind.
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#11   Guiseppe   22:10:25 | Freitag, 29. Oktober 2010
Hw. Angenendt kenne ich nicht …
… ist Hw. Angenendt ein Protestant?
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#10   r.ruhrgebietler   22:05:20 | Freitag, 29. Oktober 2010
hat dieser mensch Angenedt
überhaupt verstanden worum es in der Opfermesse geht? und warum nur die Opfermesse wertvoll für die Seele ist? ja sogar für die Seelen im Fegfeuer?
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#9   Hacki   21:49:12 | Freitag, 29. Oktober 2010
der alte Glauben kann nur durch die alte Liturgie verstanden werden und umgekehrt.
Was hier in bei Herrn Angenendt (76) und etlichen Postern anklingt, ist es für ein durch Hegel aufgeweichtes respektive dialektisch geschultes Gehirn nicht mehr möglich, den göttlichen Kern des Christentums zu verstehen. Mit These, Antithese, Synthese geht hier gar nix.
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#8   CarloBorromaeo   21:39:04 | Freitag, 29. Oktober 2010
Empfehlung:
Einfach Angenendt selber lesen! Ist ein exzellenter, sehr guter Artikel! O:)
in jedem Fall besser als das, was die hier versuchen daraus zu machen, und pseudo-freche, dümmliche Jolies und Co! :-D
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#7   unbestechlicher   21:08:15 | Freitag, 29. Oktober 2010
Blechtonne
Sag ich doch! Nur der Glaube an G_tt zählt. Und kein Gesumse um irgendwelche Riten.
G_ttes Segen vom Unbestech :-D :-D :-D lichen
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#6   Blechtonne †   21:04:51 | Freitag, 29. Oktober 2010
Voodoo
ist esoterischer Dreck! Wer daran glaubt, ist auf dem Weg in die Hölle.
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#5   unbestechlicher   21:02:59 | Freitag, 29. Oktober 2010
Alter Ritus – Neuer Ritus
Alter Hokuspokus – Neuer Hokuspokus. Alles Voodoo!
G_ttes Segen vom Unbestech :-D :-D lichen
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#4   Martin von Porres †   20:04:11 | Freitag, 29. Oktober 2010
Eingekasteltes Denken
Die Zustimmung geht hin bis zu der Erwartung, der alte Meßritus werde, wenn nur konsequent und allgemein wieder praktiziert, die Kirchen neu füllen und auch die Jugendlichen zurückholen
Das ist doch bitteschön ein Widersinn sondergleichen. Was sollte denn die Zeit dafür können? Wir leben nicht mehr in der Antike oder in der allgemeinen Vorstellung es wäre die Nachkriegsgeneration die Schlechte. Ich meine, welches Kind hat nicht Grund über seine Eltern zu weinen. Aber vielleicht auch nur deshalb, weil wir ihnen nicht genug danken können oder es zu wenig wahrnehmen, alles für selbstverständlich halten.
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#3   Prof Rempremmerding   19:58:12 | Freitag, 29. Oktober 2010
Laßt die Toten ihre Toten begraben!
Die ganze Kacke habe ich doch schonmal vor vierzig Jahren auf der Uni gehört. Da lassen wir den Theorentner Angenendt doch am besten angelehnt! :-D
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#2   Evelynn van der Meer   19:53:52 | Freitag, 29. Oktober 2010
Die Seele des NET: KREUZ.net / Buchempfehlung
DAHER: Bitte möglichst viele Seelenmessen für kreuz.net lesen lassen…
selbstverständlich gegen eine kleine Spende…
Bei hunderten Millionen Messen kommt da schon was zustande…
Im Buch „Gespäche mit Gott“ (eigentlich katholische Gespräche mit Gott) von Neale Donald Walsch (gibts sogar bei hl. ewig gültigen Plopp-Verlag aber wer einen UFO-Channel-Verlag nicht unterstützen will, kann sich’s bei amazon oder dem Buchhändler vor Ort kaufen (Komplettausgabe drei Bände von 65,- € auf 28,- € reduziert) wird der ganze ewig ungültige liturgische Pillepalle-Streit aufgelöst…
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#1   jolie   19:51:33 | Freitag, 29. Oktober 2010
…gähn
denkt
da
der
freche
jolie
O:)
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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