Im Bistum Fulda war Jesus verheiratet und hatte drei Kinder
Außer belanglosem, dünnflüssigem Blabla fällt neugläubigen Theologischen Fakultäten zum Thema Christus nichts ein. Eine von ihnen versucht darum, die öffentliche Aufmerksamkeit mit Blasphemie-Filmen auf sich zu lenken.
Flugblatt-Ausschnitt für Filmabende der theologischen Fakultät in Fulda
(kreuz.net) Die ‘Theologische Fakultät Fulda’ plant für das Wintersemester eine blasphemische Filmreihe
unter dem Titel „Jesus of Hollywood“.
Dabei geht es um angeblich „aktuelle und brisante Darstellungen
der Person Christi im Kinofilm“. Ingesamt sind fünf Filmabende vorgesehen.
Unter anderem wird der Schmierstreifen
‘Die letzte Versuchung Christi’ des US-Regisseurs Martin Scorsese (67) gezeigt.
Jesus Christus wird darin
nach Angaben der Theologischen Fakultät als „wirr, unentschlossen und uncharismatisch“ dargestellt.
In dem gotteslästerlichen Film zwingt Jesus den Judas, ihn zu verraten.
Dem gekreuzigten Jesus erscheint
ein Flittchen, das sich ihm als sein „Schutzengel“ zu erkennen gibt.
Später stellt sich heraus, daß
es sich bei dem Flittchen um den Teufel handelte.
Christus steigt vom Kreuz herab – Judas findet das
gar nicht witzig.
Dann heiratet Christus Maria Magdalena. Nach deren Tod treibt er es noch mit zwei andere
Frauen und zeugt mit ihnen insgesamt drei Kinder.
Am Ende stellt sich heraus, das Jesus nur geträumt
hat.
Gezeigt wird auch der Film „Das Erste Evangelium“ des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini.
Pasolini war ein Gottloser, Kommunist und Homo-Perverser. Er wurde im Jahr 1975 von einem Homo-Stricher
ermordet.
Zu der Filmreihe können wegen der strafrechtlichen Altersbeschränkungen der Filme auf ein
Mindestalter von 16 Jahren zum Beispiel keine Familien eingeladen werden.
Als Informant für die Skandalreihe
wird der Pastoralreferent und Assistent für Neues Testament, Matthias Helmer, angegeben.
Nach Angaben
einer Werbung haben es die Veranstalter besonders darauf abgesehen, minderjährige Schüler der Oberstufe
zu verderben.
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84 Lesermeinungen
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#86 Krankmut 18:57:59 | Freitag, 12. November 2010
Es gibt schon Theorien… … wonach Jesus Kinder gehabt haben könnte, weil z.B. Rabis nahezu immer Frau
und Kinder hatten, und der Bräutigam über den Wein entschied… Mehr Theorien hier: jesus.erloeser.org/
Wohl gesagt Theorien!
Gute Idee In meiner höheren Schule, haben wir uns im Religionsunterreicht auch damit beschäftigt. Unter
anderem mit Filmen wie „Stigmata“ und „Green Mile“. Ich finde so etwas eine gute Idee. Warum sollte man
sich nicht mit der Interpretation moderner Künstler mit dem Thema beschäftigen.
@Dupak mir ist erinnerlich, dass sich einige Patriarchen der orthodoxen Kirchen gegen den Gibsonfilm ausgesprochen
haben. Er sei blasphemisch. Ich stimme dieser Einschätzung zu. Was in den Evangelien schamvoll verschwiegen
wird, walzt Gibson aus.
#83 diakonus 09:59:19 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Das Werk – nicht der Künstler Warum interessiert es jemanden, welche sexuelle Orientierung und politische
EInstellung Pasolini gehabt hat? Angeblich war Michelangelo homosexuell, na und? Seine Werke sind phantastisch
und noch immer religiöse Inspritation für Unzählige! Mich freut, neben all dem Müll in diesem Forum
auch von Leuten zu lesen, die Kunstverstand haben! Danke, Modernist und Simon Boccanegra!
Pier Paolo Pasolinis Jesus-Film Pasolini mag homosexuell und Kommunist gewesen sein. Seine Verfilmung
des Matthäus-Evangeliums in schwarzweiß ist trotzdem ein ergreifendes Kunstwerk.
@Diakonus Scorseses „Die letzte Versuchung Christi“ ist direkt blasphemisch, aber Scorsese ist kein phantasievoller
Filmemacher. Vielleicht meinen Sie ja „Die Passion Christi“ aus dem Jahr 2004 von Mel Gibson. Der scheint
zwar, wenn man die Presse so verfolgt kein besonders charakterstarker Mensch zu sein, seine Filme sind
jedenfalls phantasievoller als die Aufgüsse, die uns Scorsese und co servieren.
#78 diakonus 23:13:41 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Annäherung an den biblischen Jesus Ohne mich da in andere Streitigkeiten hineinbegeben zu wollen, bin
ich mittlerweilen sicher: Das Jesusbild von phantasievollen Filmemachern ist dem der Bibel und der Lehre
der katholischen Kirche wesentlich näher als das, was gewissen Postings zugrunde liegt!
@Turing Über Rudolf: Leute wie Sie hatte Jesus der Hölle anempfohlen. Sie werden sich noch wundern welche
Leute Jesus nicht sehen werden. Aber Voltaire hat es auch erst gespannt als es zu spät war.
#76 Rudolfus 22:56:15 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@Turing: Haß sehe ich eigentlich nur Sie rumspeien wie ein alter Höhlendrache … Sie sind auch kein
Katholik, und können kaum für Jesus sprechen … meiner Meinung nach haben Sie keine Argumente, weil
Sie kein Katholik sind, und können darum nur rumpöbeln wie ein Besoffener … sitzen Sie wieder alkoholisiert
vorm Computer? Normalerweise spricht man mit Leuten wie Sie gar nicht … wir haben die Römisch-Katholische
Kirche, und wenn Sie der nicht angehören, kann ich Ihnen auch nicht helfen … Sie könnten aber mit
dem Saufen aufhören … und dem Rumpöbeln wie eine Suffnase … Sie blamieren sich zu Tode …
#75 Turing † 22:44:32 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@Rudolfus Leute wie Sie hatte Jesus der Hölle anempfohlen. Niemand kann doch etwas für Ihr trostloses
Leben, als daß Sie hier ständig Ihren persönlichen Hass ausleben müssen.
#74 Rudolfus 22:37:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Bei den modernistischen Dogmenleugnern ist Jesus so manches, nur nicht das, was die Römisch- Katholische
Kirche lehrt – und diese antikatholischen Häretiker von päpstlichen Gnaden wollen Katholiken herumbefehlen,
und echauffieren sich über den „Ungehorsam“ der „schismatischen“ PB-St.-Pius-X.-Widerstandsgruppe, die
„nicht römisch-katholisch“ sein soll, während die „päpstlich akkredierten“ Dogmenleugner „römisch-katholisch“
sind. Ein gläubiger Katholik, der hier noch die Römisch-Katholische Kirche am Werk sieht, und diesen
Leuten „Kirchensteuer“ zahlt, um deren neugläubige Sakramente empfangen zu dürfen („Abendmahlssakrament“,
„Beichtaussprache“), dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. In weiten Gebieten ist die Römisch-Katholische
Kirche nur mehr in der PB St. Pius X. existent. Wenn sich der Hl. Vater umgeben von modernistischen Dogmenleugnern
wohlfühlt, so ist auch diesem nicht mehr zu helfen. Der zelebriert auch den Neuen Gottesdienstritus und
teilt die Massenhandkommunion aus bzw. läßt diese in seinen Massenmessen zu. Ein Hl. Vater, der sich
mit Dogmenleugnern, also Antikatholiken umgibt, hat seine Aufgabe verfehlt. Das wäre, wie wenn der deutsche
Bundestag regelmäßig Gesetze für die USA beschließen würde, und nicht für Deutschland. Für Deutschland
sind diese nicht bestimmt, und in den USA wertlos.
#72 diakonus 21:03:12 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Jesus im Film Man kann zu Filmen wohl unterschiedlicher Meinung sein. Warum es an sich schon schlecht
sein soll, dem Bild Jesu in Filmen nachzuspüren verstehe ich nicht. Allerdings: Scorese verfilmte nicht
einfach die Jesus-Geschichte, sondern den berühmten Roam von Nikos Kazantzakis. Dessen literarische Qualität
ist unbestritten. Der „Traum Jesu“ zeugt von einer sehr ernsthaften, allerdings auch eigenwilligen Beschäftigung
mit der Person Jesu. „Für wen halten die Menschen den Menschensohn?“ Schön, wenn Theologie auch dieser
Frage nachgeht!
#67 Modernist 13:54:27 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Pier Paolo Pasolini war homosexuell orientiert, hatte eine Nähe zum Kommunismus (zeitweise auch Mitglied
in der KPI), aber ihn als Atheisten zu bezeichnen ist einfach falsch. Sein Film „Das Matthäusevangelium“
ist durchaus als inspiriertes Kunstwerk (auch von kirchlicher Seite anerkannt) zu bezeichnen. Auch sein
nicht einfacher Film Theorema (1968) wurde damals von einigen Kresen in der Kirche gelobt. Ich empfehle
die Lektüre „Pasolini Leben und Werk“ von Enzo Siciliano.
PYGMÄEN Haben wirklich Platz genommen, Wissen nicht, wie es geschah. Fraget nicht, woher wir kommen,
Denn wir sind nun einmal da! Zu des Lebens lustigem Sitze Eignet sich ein jedes Land; Zeigt sich eine
Felsenritze, Ist auch schon der Zwerg zur Hand. Zwerg und Zwergin, rasch zum Fleiße, Musterhaft ein jedes
Paar; Weiß nicht, ob es gleicher Weise Schon im Paradiese war. Doch wir finden’s hier zum besten, Segnen
dankbar unsern Stern; Denn im Osten wie im Westen Zeugt die Mutter Erde gern.
k.Ch.d.P.: Nach dem Unflat, der Ihnen hier durch die Finger fließt, sollten Sie wirklich mal eine Sitzung
beim P… beantragen. Abgesehen davon, kann ich mich nicht erinnern, mit Ihnen mal Schlitten gefahren,
zu sein, dass Sie mich mit Du glauben anblaffen zu sollen… Dazu werde ich mich nicht herablassen, weil
Ihre Sprache viel zu vulgär ist…
Übermäßige Reinlichkeit zeigt im Narziß den Übermenschen, den Dorian Gray, der selber ein perverses
Sein abhält, um sich der Frage nicht zu erwähren, worin die Exzesse zwischen beiden lägen.
@Sefirot der Beleidigung, wenn Sie ein Forenmitglied als …königin bezeichnen. Wie würdest du denn
eine Forenteilnehmerin bezeichnen, die selber über sich sagt, daß sie mit ihrem Hurenbock Gewaltphantasien
(SM-Perversion) und Rektal/Oral-Unzucht treibt bezeichnen? Ehrbare Frau? Wie soll man eine Frau nennen,
die mit demselben Mund, mit dem sie ihre Kinder küsst, die Geschlechtsteile des Mannes ableckt? Mutter?
fhernhachenzwerg Und immer wieder landet er bei seinem Lieblingsthema nach dem Karottentest oder der Zucchinisierung.
Das ist wohl wahr. Leider. Ich muß jetzt aber zur Arbeit, also bis morgen.
K.Ch.d. P.: Sie erfüllen den Tatbestand der Beleidigung, wenn Sie ein Forenmitglied als …königin bezeichnen.
Sind das die Früchte ihrer perversen Erziehung, K.Ch.d.P.?
#48 defendor 13:25:01 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Blasphemischer Schund als „Unterrichtsstoff“… …ist die traurige-„logische“ Konsequenz von menschlicher
grössenwahnsinniger Anmassung… Heute wird denn versucht… unseren HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
IHN als die EWIGE WAHRHEIT… durch Verachtung, Vernachlässigung, Schmähung, Verhöhnung, Verleumdung,
Herabsetzung bis hin zur Leugnung der Existenz – und dies nicht nur als GOTT sondern auch als Mensch – !
„zu vernichten“. Selbstredend, dass sich die Angriffe auf Seinen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche,
focusieren, zumal sie unerschütterlich das verkündet, was den durch Unbussfertigkeit verhärteten Herzen
als „Aergernis“ erscheint; Nur vergessen die verbissenen BekämpferInnen der WAHRHEIT Eines; niemals vermag
ein Mensch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS derart demütigen, wie ER sich selbst durch Seine Menschwerdung
gedemütigt und „vernichtet“ hat, indem ER dem VATER gehorsam zur Sühne der Sünden der Welt die Knechtschaft
der menschlichen Gestalt angenommen hat und bis zum Tode am Kreuze gehorsam blieb und durch Seine glorreiche
Auferstehung den Tod besiegt hat. Niemand wird das Fortleben unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in
Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche, verhindern können. Denn die Heilige Mutter Kirche
ist geboren worden durch das KREUZ, durch das Sterben und die Auferstehung unseres HERRN und GOTTES JESUS
CHRISTUS ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@Lutte Außerdem glaubst du ja nicht das wir den ganzen Tag nur rumschnakseln Nein, das glaub ich nicht.
Wer aber solche Perversitäten betreibt wie ihr (was du so erzählt hast), entwürdigt sich und seinen
Ehepartner.
@Hurenkönigin Die Eheleute haben sich selbst vor Gott die Treue geschworen. Ihre Körperlichkeit ist
in die Person integriert und auf die Schaffung neuen Lebens hingeordnet. Nochmal das Zitat: Wer seine
Frau zu leidenschaftlich (gemeint ist fleischlich) liebt, macht sie zu seiner Dirne. (Heiliger Augustinus)
#44 Ehrenmann 13:14:57 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Mein Gott, Redaktion! Was ist denn dagegen einzuwenden? Im entsprechenden Folder heißt es: „Als historische
Person von weltweiter Bedeutung wurde Jesus von Nazareth nicht nur von der wissenschaftlichen Theologie
und der Kirche interpretiert, sondern auch von der Kunst. Einer speziellen Kunst, nämlich der Filmkunst,
und ihrer Deutung Jesu ist eine Filmreihe an der Theologischen Fakultät Fulda gewidmet. Im Wintersemester
2010/2011 werden „Jesus-Filme“ aus vier Dekaden zu sehen sein, die visuell bestechend, aber auch kontrovers
das Jesusgeschehen aufgenommen haben. Nach der Filmvorführung besteht die Möglichkeit zur Diskussion.“
Sein erstes Wunder wirkte Jesus in Kana bei einer Hochzeit. Er war anwesend, aber er hatte die Ehe nicht
vollzogen. Wie wirkte dieser Umstand auf den Gottmenschen? Auf seine Psyche, da er von seiner Mutter empfohlen
wurde, das Wunder zu wirken, um a priori Wein aus Wasser werden zu lassen. Warum nicht umgekehrt, den
Wein zu Wasser, um Klares zu zeigen. Da aber scheint das Vermengte, die flüssige Traubenfrucht die gärende
Wirkung noch veredelt zu haben.
keinechance Ich habe den Fehler bemerkt. Da war die Nachricht aber schon weg. Den Fehler schenke ich dir.
Luther.Frau: Mir brauchst du das nicht zu sagen. Ich mir sicher, dass du das bist.
@Hurenkönigin gute Geliebte und Freundin meines zweiten Mannes, Wie soll eine Ehefrau die Geliebte ihres
Mannes sein? Es sind Ehemann und -frau. Du bist die Dirne deines Hurenbocks. Wer seine Frau zu leidenschaftlich
(gemeint ist fleischlich) liebt, macht sie zu seiner Dirne. (Heiliger Augustinus)
@Rektal-Unzüchtige Traurig. Ich hatte gehofft, daß du nochmal eine gute Mutter und Ehefrau wirst, die
ihre eigene Würde erkennt. Aber gut, daß du dich wenigstens hier zurückhalten willst.
@Chance Die Dialektik des Demagogen ist hinreichend bekannt. Nimm einmal an, Du hast Kinder. Wie willst
Du ihnen die Nähe Deine Dialektischen Sorgfalt näher bringen? Du kannst Dich zwar verstellen, aber der
Hang zur dialektischen Idiosynkrasie ist offensichtlich. Es wäre ein Bedürfnis mehr in der Welt, welches
Du zu stillen gepflegst, wie den Umgang mit Gleichdenkenden, denen ebenso der Friede fehlt. Gleich wo
und wann, ist es dialektischer Müll, der Feindschaften säht, wo keine Feinde sind. Windmühlen, wo kein
Wind weht. Auch wenn Du siegreich bist, bleibt es doch nur Windhauch.
@Oral-Unzüchtige Ich sage ja, daß es ein Anzeichen sein kann. Hast du inzwischen die Kraft zur Umkehr
gefunden und deine Perversion überwunden? Ich würde mich freuen!
5 Filme in Fulda www.thf-fulda.de/…lyer_Filmseminar.pdf Die Passion Christi kann ich nicht anschauen,
das weiß ich jetzt schon. Der Papst hats geschafft, mein Mann auch. Mein Herr Gemahl kann sich schon
viele Sachen anschauen im Fernsehen, aber nach diesem Film war selbst er sehr unruhig. Nach den Filmen
wird ja dann diskutiert, nach ganz „normalen“ Filmen gibts ja nicht viel zu sprechen. Das Dumme, wenn
ich einen Jesus-Filme, hoffe ich jedes Mal, daß er nicht ans Kreuz muß. Die Tage habe ich mir überlegt,
daß doch JESUS, wenn er Gott ist, der das Anfang und das Ende ist, eigentlich gar nicht sterben kann…
Aber er muß ja auch gefühlt haben wie ein richtiger Mensch, sonst hätte er doch keine Angst gehabt
vor der Kreuzigung und hätte den Spruch mit dem Kelch nicht gesagt. Für mich wäre alles etwas leichter
zu verstehen, wenn GOTT = Gott wäre und Jesus = Jesus, ein Mensch. Jesus hätte doch sicher auch persönlich
direkt vom Kreuz weglaufen können, aber da hätte bestimmt keiner geglaubt, daß er tot war. Ich denk
mir das halt so… Er ist wie ein Baby zur Welt gekommen und wie ein Mensch gestorben, damit wir es vielleicht
etwas verstehen können. Sicherlich hätte er auch die Macht gehabt als „fertiger“ Jesus mal so vom Himmel
zu schweben und seine Wunder zu vollbringen. Irgendwie kommt alles immer zur richtigen Zeit. Ob JESUS
heute auch noch als Baby zur Welt kommen könnte? Ob man MOSES heute auch noch die 10 Gebote abnehmen
würde?
Mein Gott, hat man hier einen schlechten Geschmack! Passolinis Film ist um Klassen besser als der Kitschfetzen
von Zefirelli. Ein absolut großartiger Film, der für heutige Kinder nichts mehr ist, weil die Schnitte
zu lang sind. Die Qual des Josef, als er erfährt, dass Maria schwanger ist – großartig und von höchster
Sensibilität, die Auferstehung ohne Pomp und Kitsch, das Auftreten des Teufels in der Versuchung, alles
das ist hervorragend umgesetzt Theologiestudierende müssen lernen, sich mit modernen Filmen auseinanderzusetzen,
deshalb ist Sorsesee absolut notwendig, auch wenn ich den Film schlecht finde
Wenn man sich an gute Literatur im Studium hält, kann nichts schiefgehen. Wenn Du Theologie studierst,
mußt Du aufpassen, daß Du nicht vom Glauben abfällst. @Vogel Es kommt doch darauf an, welcher Bereich
der Theologie nützlich wäre und es gibt viele eingesessene Theologen, die ein verkrustetes Lexikon sind,
aber die doch wenig wissen. Die forschen dann in ihrem Leben irgendwo nach und meinen, sie lägen korrekt
in ihrem Denken über bspw. Paulus. Paulus ist so eine Person, über die sich die Theologen leicht erheben
und eben daran scheiden sich bereits die Geister, wie man so schön sagt. Der hl. Paulus war vom Heiligen
Geist erleuchtet. Da gibt es gar keinen Zweifel.
in Fulda war Jesus verheiratet und hatte 3 Kinder erst macht ihr mich hier neugierig und dann kommt doch
nichts interessantes. Ist ja schön, daß ihr hier Werbung für die Filme macht, sonst würden wirs ja
nicht mal erfahren, daß es sowas bei uns gibt… waren die drei Kinder zufällig drei Jungens??? Abgesehen
davon, daß ich den Inhalt dieser Filme ja noch nicht kennen kann, kenne ich einige Damen und Herren,
die mit dem Theologiestudium begonnen haben und es tatsächlich abgebrochen haben, mit den Worten: Wenn
Du Theologie studierst, mußt Du aufpassen, daß Du nicht vom Glauben abfällst. Es gab eine Zeit, da
habe ich bereut, nicht Theologie und oder Musik zu studieren oder studieren zu können, aber so gehts
mir wahrscheinlich besser. Wenn ich mitbekomme, was in der Kirche hinter den Kulissen so los ist, stehen
einem ja die Haare zu Berge. In Kreuz.net wird zwar alles sehr übertrieben, dies kann man nicht anders
sagen, aber ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran. Ohne starke Übetreibung reagieren die Menschen heutzutage
nicht mehr. Ich habe früher im Büro eines Industrieunternehmens gearbeitet und träumte immer davon,
in einem Bereich in der Kirche zu arbeiten, weil ich immer dachte, daß dort die Menschen sensibler sind,
ehrlicher, toleranter, nicht so sehr die Ellenbogen einsetzen usw. Dies war ein Traum, aus dem ich schon
lange erwacht bin, nicht erst jetzt durch Kreuz.net. Das Schlimme ist nur immer, wenn alles so verallgemeinert
wird. Es gibt auch viele Gutes beim Bodenpersonal in der Kirche.
dünn… Cheiron bildete den Asklepios zum Arzt aus, dabei lässt ihn Goethe sagen: „Der Tochter äskulaps“,
wobei Manto die Tochter des Sehers Teiresias war und die Gabe der „Prophetie“ (mythologisch) besaß. Sie
bildete daher ein Orakel aus. Goethe spielt in dem Vers aber auch auf den Todschlag an, Kain. Das von
Gott gezeichnete Geschlecht.
diesen Modernismus lehne ich auch ab… da wird ja nur noch versucht das Christentum lächerlich zu machen,
indem man sich lügnerische Fiktionen darüber zusammenspinnt und sie aufwändig auf die Leinwand projeziert
um möglichst viele damit zu vergiften. Das ist verderblich, niederträchtig und dumm und wenn so etwas
auch noch von einer theologischen Fakultät gefördert wird, so ist es doppelt dumm und diese ist innerlich
tot und verteufelt. Manchen Menschen ist nichts mehr heilig. Sie treiben ihren hässlichen Spott mit Dingen,
die sie nicht verstehen und wollen dabei noch als kritisch-religiös gelten.
Da… …traut man sich schon gar nicht kath. Theologie studieren zu wollen, wenn so eine Scheisse gezeigt
wird und man hört vieles, beispielsweise wird im Theo Studium bei einer Freundin mit der „Volxbibel“
gearbeitet. Erbärmlich!