(kreuz.net) Der Frankfurter Jesuit, Pater Michael Sievernich (65), hat eine Idee.
In der katholischen
Kirche solle zehn Jahre lang niemand das Wort „Mangel“ in den Mund nehmen und von Priestermangel, Gläubigenmangel
oder Geldmangel sprechen.
Das berichtete der Journalist Stefan Toepfer (45) in der ‘Frankfurter Allgemeine
Zeitung’ am 11. Oktober. Toepfer ist ein abgefallener Priester des Bistums Limburg.
Pater Sievernich
ist seit 2003 Professor für Pastoraltheologie an der Mainzer Universität.
Der Sinn des von ihm vorgeschlagenen
Moratoriums soll sein, nicht dauernd über die derzeitige Situation zu klagen und sie an der kirchlichen
Blüte der 50er Jahre zu messen: „Dahin zurückzuwollen ist Unsinn.“
Toepfer zitiert die Zahlen für
Frankfurt. Dort ist der Anteil der praktizierenden Katholiken in den letzten zehn Jahren von 11.4 auf
8,5 Prozent zurückgegangen.
Auf dem Gesamtgebiet des Bistums Limburg praktizieren insgesamt zwölf Prozent
der Katholiken – 2,5 Prozent weniger als vor zehn Jahren.
Der Rückgang ist – weil es in der neugläubigen
Kirche praktische keine jungen Gläubigen mehr gibt – vor allem auf Sterbefälle zurückzuführen.
Die
heute in Deutschland praktizierenden Katholiken wurden fast ausschließlich vor dem Zweiten Vatikanum
kirchlich sozialisiert.
Bei den Protestanten sei die Zahl der Gläubigen dagegen in den vergangenen Jahren –
„wenn auch auf teils sehr niedrigem Niveau“ – relativ stabil geblieben, versucht Toepfer zu beschönigen.
In Wahrheit sind – im besten Fall – noch vier Prozent der Protestanten in Hessen-Nassau praktizierend.
Toepfer zitiert Sabine Bäuerle, die Leiterin des Zentrums Verkündigung der Evangelischen Kirche in
Hessen und Nassau.
Sie erklärt, daß in Deutschland noch immer mehr Menschen in den Gottesdienst als
zu Bundesligaspielen gehen.
Pater Sievernich ist ebenfalls ein Meister der Interpretation.
Gläubige
Menschen würden angeblich „neue Mischformen“ aus der Teilnahme an Messen, der Zuwendung zu Schwachen
und dem Glaubenszeugnis im Alltag entwickeln – jongliert er mit schönen Worten. Der Pastoraltheologe
hat selber keine pastorale Erfahrung.
Den Zusammenbruch des kirchlichen Lebens tauft er mit dem Namen
„Ausdruck des religiösen Wandels in der späten Moderne“.
Trotz der zentralen Bedeutung des Sonntagsgottesdienstes
dürfe man die Teilnahme von Menschen am kirchlichen Leben nicht auf ihn reduzieren – fällt ihm ein.
Zudem nehme der Gottesdienstbesuch in Großstädten wie Wien oder Brüssel – angeblich – „signifikant“
zu.
Neubaugebiete können nach Angaben eines Sprechers der Diözese Limburg zu einem „Anstieg der Gottesdienstbesucherzahlen“
führen.
So sei die Quote für die Katholische Kirche im Viertel Frankfurter Berg gegenüber dem Jahr
2000 um 15,9 Prozent gestiegen.
In anderen Gebieten der Stadt beträgt der laufende Rückgang bereits
bis vierzig oder fünfzig Prozent.
Nach Angaben von Pater Sievernich „hängt viel an der Person des Priesters.“
Die Gottesdienste seien angeblich dann gut besucht, wenn die Geistlichen als „Zeitgenossen“ der Menschen
lebten und sie so in der Kirche ansprechen könnten.
Kann man aus dieser Behauptung und aus den minimalen
Zahlen praktizierender Protestanten schließen, daß die evangelischen Pfarrer immer noch nicht zeitgeistig
genug sind?
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64 Lesermeinungen
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Priester Früher mußte man im eigenen Ort zur Kirche gehen, es war sehr verpönt in eine andere Kirche
im Nachbardorf zu gehen, weil „man“ dort ja nicht dazugehört. Es stimmt schon, daß heute die Person
des jeweiligen Priesters wichtiger ist als die ganze Eucharistie. Die Persönlichkeit des Priesters zieht
die Menschen an oder stößt sie ab. Man geht dort hin, wo man sich wohl fühlt. Pfarrer, die selbst mit
dem Herzen dabei sind, wirken eben auch anziehender als solche, die vor der Messe eine Schlaftablette
eingenommen haben. Diese Anziehungskraft hat nichts mit irgendwelchen „modernen Gedankengängen“ zu tun
oder „altmodischen Gedanken“. JESUS muß übrigens auch sehr anziehend auf die Menschen gewirkt haben,
sonst wäre das ganze Christentum nicht entstanden. Dies betrifft nicht nur Priester. Es zieht sich durch
das ganze Leben – das Herz ist immer ausschlaggebend. Ein Lehrer, der mit dem Herzen dabei ist, motiviert
die Schüler. Ohne den „Ganzkörpereinsatz“ kann kein Musiker erfolgreich sein, kein Maler, kein Showmaster,
kein Politiker – einfach niemand. Viele Menschen erledigen ihre Aufgabe nur „halbherzig“. Dies betrifft
den Fußballverein genauso wie die Meßdiener, den Chor, die Familie, einfach alles. Wenn in der Kirche
auch viele Priester ihren Dienst als lauter Pflichtgefühl erledigen und nur mit dem halben Herzen dabei
sind, bleiben die Folgen nicht aus. Ganz fanatisch brauch man nicht sein. Wenns einem selbst langweilig
ist, kann man keinen begeistern – so ist das nun …
@DerRabe Du machst Deinem Nick wohl alle Ehre, habe ich Recht? Ein Beichtstuhl hat ein Gitter und Du siehst
ohnehin nicht wer zu Dir redet. Ein Diener des Allerhöchsten. Er tritt an seine Stelle, ja, er wird Stellvertreter
Christi, indem er wie ein Bote die Lossprechung von der Sünden ausspricht. Ein Bote, der hl. Kirche,
denn die Verdienste insb. aller Heiliger, welche sie verehrt, werden über den armen Sünder ausgeschüttet.
Kommst Du als ein Reicher, hast Du umsomehr zu geben. So ist nunmal das Gesetz und die Propheten.
Kraut Obwohl auch SIE MICH nerven, gestehe ich Ihnen zu, hier Ihre tollen Posts zu veröffentlichen. Ich
kann beim besten Willen nicht glauben – geschweige mir vorstellen – daß die Amis oder auch die Russen
da oben waren. Zuvieles spricht dagegen. Ist ja auch von besonderer katholischer Bedeutung.
lisibald poier, eherlich, ich würde nie zu einem priester beichten gehen der mir nicht liegt, lieber
ziehe ich ein paar kirchen weiter und tue es da, bei einem unbekannten.
Dann hau doch ab, Thorsten du nervst hier sowieso nur rum. @Rudolfus Luciani ist meines Erachtens nach
Pius 10. und Pius 12. der einzig nachfolgend Legitimierte gewesen.
Beichte Wichtiges Thema: Früher gingen die Gläubigen wegen der Heiligen Messe in die Kirche, heute gehen
sie wegen dem Priester – nicht mehr hin. Das Selbe kann man über die Beichte auch sagen. Manche scheuen
die Beichte, weil sie einem bestimmten Priester nicht beichten möchten. Das ist falsch. Jeder Priester
hat die Macht, von Sünden loszusprechen. Niemand sonst. Zu meinen, man gehe da oder dort hin nicht beichten,
weil einem die Person zuwider wäre, wäre ergo Wahnsinn. Von dem kann einem der Priester auch lossprechen,
zumal es sich um eine dämonische Verfolgung handelt. Wenn nun der Feind einflüstert, daß man hier oder
dort nicht zu beichten habe, da einem der Priester nicht zusagt, der die Beichte abnimmt, der handelt
falsch. Es liegt an einem selber. Ja, man muß sich innerlich auf die hl. Beichte vorbereiten. So gut
es eben geht, mit aller Gottesliebe, welche man bereit ist zu geben. Von ganzer Seele und aus tiefstem
Gemüte. So begegnet man Gott im Beichtstuhl, der selber das Wort ist, welches die Sünde hinwegnimmt.
Papst bleibt Papst, wie er segnet und spricht ist seine Sache! Wojtyla- oder Ratzinger-Doppelgänger im
Vatikan wurden bis jetzt keine ausgemacht. Man hat sich mit Montini begnügt, um die Kirche zu zerstören.
Wojtyla und Ratzinger scheinen schlecht genug zu sein, Luciani wurde vorsorglich um die Ecke gebracht.
Seit Monini wurden keine Papst-Doppelgänger ausgemacht. Wer so unser aller vom Herrogtt eingesetzten
Päpste spottet, das Papsttum und den Heiligen Stuhl und Kardinäle, ja die ganze Kirche angreift und
spottet, ist für mich kein ernsthafter Gesprächspartner. Üble Beschimpfungen gegen die Kirche machen
Kreuz.net nicht katholisch und auch die Piusgruppe mit diesem Leugnerbischof nicht. DEN finden Sie dann
wahrscheinlich vorbildliche und einen Segensspender. Haltlos, vollkommen haltlos.
wir können nicht mehr zwischen recht und gesetz … …unterscheiden, dasd eine ist für uns das andere
und das ander das eine. so wahnsinnig sind wir geworden!
#55 Rudolfus 22:06:55 | Dienstag, 2. November 2010
@Kraut: Inwiefern? Daß der Segensspender wirklich der Papst ist? Wojtyla- oder Ratzinger-Doppelgänger
im Vatikan wurden bis jetzt keine ausgemacht. Man hat sich mit Montini begnügt, um die Kirche zu zerstören.
Wojtyla und Ratzinger scheinen schlecht genug zu sein, Luciani wurde vorsorglich um die Ecke gebracht.
Seit Monini wurden keine Papst-Doppelgänger ausgemacht.
Wenn Sie das über sich sagen, sie seiein ein Wurm, bleibt Ihnen das unbenommen. Aber mit diesem Psalm
rechtfertigen zu wollen, andere als „Wurm“ bezeichnen zu dürfen, ist vorsätzliche Gotteslästerung.
Ebenso das Deo gratias des seltsamen Professors Remmerding: Denn in zehn Jahren ist die Konzilssekte ausgestorben!
Deo gratias! So etwas kann ein Christ nicht von sich geben, geschweige denn ein Katholik. Verblendung
und Hochmut sind Sünden, die den sexuellen Sünden von Nicht-Katholiken oder Konsequenzlosigkeit vieler
Gläubiger in nichts nachstehen. Jesus findet selten Kraftausdrücke; aber bei Verbelndeten und Verführern,
die es aus den Schriften besser wissen müssen, greift er zu drastischen Ausdrücken.
#51 Rudolfus 21:39:39 | Dienstag, 2. November 2010
@Kraut: Wenn du einen Segen empfangen willst, ist es auch notwendig, daß du dieser Handlung in irgendeiner
Weise beiwohnst. Natürlich ist die Segenshandlung des Papstes auch ohne deine Anwesenheit gültig, aber
der Empfang für dich persönlich muß auch gültig sein, und das ist gegeben, wenn du dieser Segenshandlung
über Rundfunk oder sonstigem elektrischem Medium verbunden bist, überdies auch der Erwerb der mit diesem
päpstlichen Segen verbundenen Ablässe. Es geht um die Gültigkeit des Segensempfanges, nicht der -spendung.
Vorbedingung ist natürlich, daß der Segensspender auch wirklich der Papst ist. Zur Zeit Pauls VI., als
immer wieder auch der betrügerische Doppelgänger als angeblicher Paul VI. auftrat, soll dieser Pseudo-Paul
VI. auch den Urbi-et-Orbi-Segen vorgetäuscht haben, obwohl er nur ein Betrügerschauspieler, und nicht
der Papst, war, während der echte Paul VI. im Vatikan gefangengehalten wurde.
Sind Sie sicher? Der päpstliche Segen aus Rom übers Fernsehen übertragen ist im übrigen gültig. Ich
glaube eher, daß die Handlung selbst an sich die Gültigkeit bestimmt. Da wird es wohl ziemlich egal
sein, ob jemand die Übertragung sieht oder nicht.
Herr Poier: „Kranker Wurm“ – muss das sein? Jesus hat die „kranken Würmer“ selig gepriesen! Aber Hochmut
kommt vor dem Fall! nicht Hochhuth (Der Stellverterer / Pius XII. läuft gerade auf ARTE).
#47 Rudolfus 19:46:35 | Dienstag, 2. November 2010
Th. Rosenstolz: Warum sollten Gottesdienstübertragungen im Fernsehen verboten werden? Der Segen des Papstes
aus Rom? Du bist nicht im Sinne des Papstes. Der Papst möchte durch Fernsehen und Radio allen Menschen
nahe sein und gewährt den mit dem Segen verbundenen Ablaß auch den über elektronische Übertragung
verbundenen Gläubigen. Dasselbe gilt für viele besondere Gottesdienste, bes. mit dem Papst, zu denen
gar nicht alle hinpilgern können oder wollen, weil dort kein Platz ist. Es gibt auch viele Kranke oder
sonstige Verhinderte. Warum sollte man denen eine Fernsehübertragung verbieten? Die Kirche lehrt ohnehin
klar, was du offenbar nicht weißt, daß die Gottesdienstpflicht nur in persönlicher Anwesenheit gültig
erfüllt wird. Daraus folgt, daß Fernsehgottesdienste eine andere Funktion haben, vielleicht für jene,
die krank sind, die keine Kirche in erreichbarer Nähe haben, oder die eben den Papst im Fernsehen sehen
wollen. Der päpstliche Segen aus Rom übers Fernsehen übertragen ist im übrigen gültig. Du solltest
ein wenig weiter denken, und nicht unterstellen, durch Fernsehgottesdienste würde man von der Kirche
ferngehalten. In puncto Übertragung von Papstmessen ist deiner Argumentation auch nicht zu folgen. Wer
meint, mit einer Fernsehübertragung seine Sonntagspflicht zu erfüllen, ist einfach falsch informiert.
Es reicht, die Katholiken richtig zu informieren, aber deswegen Fernsehübertragungen verbieten zu wollen,
ist unausgegorener Unfug.
Liebe/r caritatem frü kranke und alte Menschen stimmt das. Aber ich kenne Menschen, die glauben, dadurch
ihrer Christenpflicht zu genügen, indem sie sich vor die Glotze setzen. Das kann es nicht sein. Wie fromm
sind die vielen alten Muttchen und alten Herren, die sich in die Kirche schleppen. Auch wenn sie manchmal
noch ein wenig rassistisch daher reden. Das sei ihnen wegen des Gottesdienstbesuchs verziehen.
#45 dangermouse † 19:40:54 | Dienstag, 2. November 2010
monens www.youtube.com/watch?v=c0Efhz8jxNI&… Klaus Kinski wusste die Revolution Jesu Christi wohl richtig
einzuschätzen. „Ihr seid ja noch erbärmlicher als der Mob vor 2000 Jahren. Der hat Jesus wenigstens
ausreden lassen, bevor er ihn ans Kreuz genagelt hat!“ DAS sind Antworten, die die gleichgeschaltete linke
deutsche „Qualitäts“Scheißhausparolen-Journaille verdient hat, NUR so was!
Kirche aus dem TV-Gerät verbannen! Das Gerät ist nicht dafür geeignet, Gottesdienste in die Stuben
zu holen. Und doch sehen immer mehr Menschen den Gottesdienst im Fernsehen an genauso wie Urbi et Obri.
Das geht nicht. Das sollte verboten werden. Jeder soll selbst hin gehen. Jeder der nicht in den Gottesdienst
geht, kann einem Bettler geben, was er will, er wird keinen Lohn dafür erhalten. Dagegen könnte eion
fleissiger, reelmäßiger Gottesdienstbesucher dem Bettler auch den Sammelhut leeren und ihm eine knallen,
er wäre immer noch geheiligter und gerechtfertigter als alle nicht Gottesdienst praktizierenden. So bedeutend
ist der Gittesdienst. Man kann sich nahezu alles erlauben, auch hier auf kreuz.net, wie Wahrheiten verdrehen,
so lange man regelmäßig in den Gottesdienst geht, ist alles verziehen. Schon alleine deshalb sollte
jeder regelmäßig daran teilnehmen.
#41 Siegfried 17:26:11 | Dienstag, 2. November 2010
der modernistische Dünkel alle modernistischen Theologen, Bischöfe und Priester, die modernistischen
Laien reden sich eine Lüge nach der anderen in den Bauch. Warum tun sie dies? Wenn sie die Wahrheit erkennen,
dann wissen sie, daß sie sich sofort ändern müssen. Ihnen ist klar, seit der Apostelzeit hat die Kirche
in unserer Region in Europa noch keinen so starken Einbruch erlebt. Unseren Bischöfen ist klar, was die
Ursache für den kirchlichen Untergang ist. Aber wie ein ungehorsames Kind, das sich im Handeln nicht
ändern will, erfinden unsere Hirten ständige neue Lügen um ihre eigene kirchenzerstörrende Handlung
nicht zu beenden. Als junger Mann habe ich das Konzil erlebt, den brutalen innerkirchlichen Kampf der
Modernisten gegen den katholischen Göauben unter der Duldung der Bischöfe. Haben damals gläubige Katholiken
bei den Bischöfen über diese neuen glaubens- und kirchenzerstörenden Handlungen vorgesprochen, dann
wurde nichts erreicht. Die Hirten sagten, sie haben ja recht. Warten sie bitte ab und sind sie etwas geduldig,
dies ist alles nur ein übereifriges Verhalten, da die Jungen glauben jetzt könnte viele bewirkzt werden
usw… Nach einer kurzen Zeit wird sich alles wieder beruhigen und in normales katholisches Fahrwasser
kommen. Dies war eine Lüge, alles ging durch die Lüge des angeblichen Ökumenismus in die innerkirchliche
protestantische Häresie der modernistsich, katholisch – prrotestantisch geprägten Machtmenschen, Theologen,
Soziologen und Gläubigen. Sie wollen ihre Macht, wo ist Gottesehre…
#40 Nachdenklicher 14:51:14 | Dienstag, 2. November 2010
monens Ist ja schon gut, Sie warten auf einen neuen Savanarola ? Aber Sie wissen doch, wie’s dem erging.
Und den Piussen würde er als erstes die Leviten lesen.
nonsens Und du bist der Anführer der christlichen Revolution? Fragst du mal bitte die Menschen, ob die
so etwas überhaupt wollen? Kann ich mir nämlich nicht vorstellen, da die Kirche für die meisten Menschen
ein vollkommen nebensächliches Ding ist. Warum laufen die Menschen denn in Scharen davon? Oder willst
du einen Staatsstreich planen??
Wieder Verkünden und nicht „Interpretieren“ ! Zur Gesundung der Kirche bedarf es wieder Hirten, die sich
nicht durch „Meinen“ und „Denken“ und viermal um die Ecke „Interpretieren“ auszeichnen sondern die unbeirrbar
und unerschrocken die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche verkünden www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
d.h. auch ein Wegkommen von der „zeitgeitsgeschneiderten“ und somit vielfach auch selbstgerechten Theologie
wieder zurück zur Theologie in Demut www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html Wohin das Schleifenlassen
der unerschütterlichen Verkündigung geführt hat, sehen wir an der zunehmenden Entchristlichung Europas;
in der Schweiz regt sich nun gegen die Diktatur der wahrheitsfeindlichen „Humanität“ Widerstand durch
die Petition „KRUZIFIX BLEIBT!“ www.kruzifix-bleibt.ch/ Der Unverschämtheit und Skrupellosigkeit der
„humanen Wahrheitsfeinde“ muss friedlich aber entschieden begegnet werden; durch eine christliche Kulturrevolution www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html die der beabsichtigten, freilich niemals möglichen, „Auslöschung“
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html entschieden entgegentritt; Die Wahrheit
Jesus Christus fordert eine Entscheidung in dieser Zeit; für oder gegen Ihn; im Himmel gibt es keine
„Kompromisse“ !
wegen deS – nach „wegen“ kommt „des“ heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin. Mir krempeln
sich die Fußnägel hoch. Was ist denn das für eine Grammatik? Ich bitte herzlich darum, den Genitiv
zu nutzen: Heute gehen die Leute wegen des Priesters nicht mehr zur Hl. Messe. Ja, leider wahr.
Achtung dangermouse greift die Kirche mit Hammer und Sichel an. Alles in Deckung! dangermouse schlägt
den Reflexhammer. Achtung, alles in Deckung. Reflexhammer und Kompexsichel, jawoll.
#34 Febron † 13:04:01 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse: Der Angriff auf die katholische Kirche kommt nicht von der Freimaurerei, sondern vielmehr
von den Pius-Brüdern, Revisionisten, Vorkonziliaren, Zölibatslüstlingen, Sedisvakanzgrüppchen und
ähnlichen Erscheinungen aus dem Katholizismus selbst!
„synonym für hohle Worte“ Freimaurer werden,- und Nietzsche selbst, würde sich mit Grausen über das
Geschwafel von einigen hier abwenden. Dem „synonym für hohle Worte“ nach könnte der Fernsehpfarrer Jürgen
Fliege, der in solchen Diskusionsrunden, bzw. in dieser Gewichtsklasse gut aufgehoben ist, zumal sie seinem
Namen entspricht, eifrig mitwirkung finden ! Bitte geht in ein EKD, Freimaurer oder Nietzsche Forum !
#23 dangermouse † 12:04:26 | Dienstag, 2. November 2010
Satan,der Versucher Nietzsche diagnostizierte, dass die Problematik der Zivilisation die Folge des Nihilismus
sei, und hoffte, dass aus diesem Niedergang (décadence) eine neue »Philosophie der Zukunft« (Untertitel
von Jenseits von Gut und Böse) entstehen werde; diese neue Zukunft werde entstehen, wenn der Mensch zu
einer Selbstbejahung komme, die über Weltpessimismus, Nihilismus und religiöse Dogmatik hinausgehe.
Wo die Gebote sagen, »du sollst«, solle der Mensch sagen: »Ich will.« Der Mensch solle lernen, selber
zu laufen und zu fliegen, statt von »Gott« und Dogmen gestoßen zu werden »Ich würde nur an einen
Gott glauben, der zu tanzen verstünde«. Der Mensch solle seine wahre Macht erkennen und über sich hinauswachsen,
d. h. »Übermensch« werden, was jedoch nur möglich sei, wenn er dies wolle – und dies wiederum werde
durch religiöse Dogmatik und »Sklavenmoral« verunmöglicht. Wenn Nietzsche den »Willen zur Macht«
betont, betont er damit den freien Willen des Menschen. Es sei der »Wille zur Macht«, der den Menschen
zum überdurchschnittlichen Menschen, zum »Übermenschen«, werden lasse. Nietzsche zählte sich zu einer
»neuen Gattung von Philosophen«, zu den »sehr freien Geistern«, die er selbst »Versucher« nennt,
in der doppelten Bedeutung des Wortes (Jenseits von Gut und Böse, Abs. 42 und 44), und sah seine Aufgabe
in einer »Umwertung aller Werte«, d. h. im Entlarven aller falschen Dogmen, Ideale und Wahrheitsansprüche
#21 Febron † 11:59:06 | Dienstag, 2. November 2010
Da hat der H.H. Pater Sievernich doch durchaus recht! „Die Gottesdienste seien angeblich dann gut besucht,
wenn die Geistlichen als ‘Zeitgenossen’ der Menschen lebten und sie so in der Kirche ansprechen könnten.“
Noch besser wäre es aber, wir hätten mehr Frauen im Pfarrdienst. Hinweisen möchte ich dazu auf eine
nachtodliche Belehrung zum Priesterum zu Leipzig durch den hochseligen Herrn Geheimrat Johann Heinrich
Jung-Stilling (1740-1817), nachzulesen bei dem URL Über das Priesteramt www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
Der Hochselige sagt hier unter anderem: „Priestertum der Frau Dies gilt auch für die letzte Frage: Ob
Pfarr-Dienst eine Frau vertrage? Warum denn nicht? Was spricht dagegen? Sind Frauen Männern unterlegen?
Zu meiner Zeit nahm dies man an: Die Frau ist dumm, gescheit der Mann. Selbst jetzt hör ich noch alleweil
Bei Männern solches Vorurteil! Heut haben Pfarrerinnen ja Fast alle Kirchen fern und nah. Noch mehr:
sogar das Bischofs-Amt Gab Frauen man schon in die Hand. Ich halte dies für gut und richtig, Auch für
der Kirche Zukunft wichtig. Frauen in der Katholischen Kirche Was seltsam ist: bei Katholiken Konnt manche
Frau ich einst erblicken Mit Mitra gar und Hirten-Stab; Äbtissin sich als Bischof gab: Tat Gegenstände
benedeien Und Pfarren Pfründen auch verleihen… Doch heut ist davon keine Spur: Als Priester Rom will
Männern nur.“
@dangermouse Das Reich Gottes kommt innwendig. Es heisst nicht, dass bereits da sei. Zudem kann ein naiver
Wurm, wie Du, mit den Texten ohnehin nichts anfangen. vgl. Hl. Stöcker.
#18 dangermouse † 11:50:55 | Dienstag, 2. November 2010
Freimaurer Nietzsche Dan Brown In seinem Buch lässt er den Hauptprotagonisten Robert Landon mit Warren
Bellamy diskutieren. Der ist der Architekt des Kapitols in Washington und ranghoher Freimaurer. Bellamy
sagt: „Und wenn wir akzeptieren, wie es in der Genesis steht, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild
erschaffen hat, müssen wir ebenso akzeptieren, dass die Menschheit nicht minderwertiger ist als Gott
selbst.“ Als Beleg führt der Freimaurer das Lukasevangelium an und zitiert es so: „Das Reich Gottes ist
inwendig in euch.“ Wie sagte schon Nietzsche: Erhebe dich, lass einen Gott in dir tanzen.
#16 dangermouse † 11:47:11 | Dienstag, 2. November 2010
Der Hammer des Antichristen de.wikipedia.org/wiki/Der_Antichrist Wie in mehreren seiner letzten Werke
philosophiert Nietzsche auch hier „mit dem Hammer“ und will alte Werte „umwerten“. Unter Rückgriff auf
einige seiner früheren Schriften bündelt er seine Kritik am Christentum, der er eine bisher nicht gekannte
Schärfe gibt. In oft prägnanten Sätzen kritisiert er das Christentum der Priester, das im Wesentlichen
von Paulus begründet worden sei und das unter anderem das Erbe der griechischen und römischen Antike
vernichtet habe. Des Weiteren gibt er eine originelle psychologische Deutung von Jesus. Er spricht sich
gegen die Mitleidsethik aus, attackiert die christliche Theologie und die aus seiner Sicht davon abhängige
(deutsche) Philosophie sowie den jüdisch-christlichen Gottesbegriff, und stellt dem Christentum andere
Religionen wie Buddhismus, Islam oder Brahmanismus als in unterschiedlicher Hinsicht überlegen gegenüber.
Die Hämmer des Nietzsche www.all4all.org/…ges/2004/08/1069.png Linke Zerstörung des Patriachates,
Zerstörung des Vaterbildes Gottes, Einsetzung einer weiblichen Theologie, die die Pille zum Gottesgeschenk
erklärt und Abtreibungsmörderei als Menschenrecht deklariert. img233.imageshack.us/i/brothersc.jpg/
Weitere Hämmer des Nietzsche Nationalsozialismus Kommunismus Freimaurerei
Bedrohung der christlichen Kultur, Die Gottesdienste seien angeblich dann gut besucht, wenn die Geistlichen
als „Zeitgenossen“ der Menschen lebten und sie so in der Kirche ansprechen könnten. Die Wunsch- und Feindbilder
der Linken sind verblüffend deckungsgleich mit denen vieler „Zeitgeistigen“ Diakone, Pastoren, Prälaten
und Bischöfe aus der 68er-Schule. Sie verkünden, wenngleich salbungsvoller, was wir von SPD, PDS und
Grünen ebenfalls hören. Dem VK-2 / 1968 sei es gedankt. Mit ihrem Geschwafel werden die Zeitgeistigen
Kleriker, unterstützt von den Gutmenschen der Laien-truppe die restlichen Gläubigen auch noch vertreiben.
#10 Wissensdurst † 11:23:01 | Dienstag, 2. November 2010
@…mouse: Wer BnaiBrith nicht von Freimaurern unterscheiden kann, sollte sich an ernsthaften Diskussionen
um diesesThema nicht beteiligen. Man erkennt an solchem Geschwätz die Unwissenden – mouse
#7 dangermouse † 11:05:18 | Dienstag, 2. November 2010
Merkel in schlechter Gesellschaft Lenin, Zinoviev, Radek and Sverdlov also belonged to B’nai B’rith.Researchers
who are specialised on the activities of B’nai B’rith,including Schwartz-Bostunich, confirmed this information.
(Viktor Ostretsov, „Freemasonry, Culture and Russian History“, Moscow, 1999, pp, 582-583.) Lenin was a
freemason www.zentralratdjuden.de/de/article/1596.html?sstr=laudatio Auch Frau Merkel lässt sich von
den Bundesbrüdern ehren. Ob sie weiss, wer dort alles Mitglied war ? …nosticliberationfront.com/…ion_by_Juri_Lina.pdf
#5 Informant † 10:51:54 | Dienstag, 2. November 2010
Originalliteratur lib.ru/PLATONOWO/ Lisibald Poier Alle,die sich am Schwächsten vergreifen (also auch
an den Ungeborenen), berufen sich dabei auf diesen Teufel Nietzsche und folgen ihm nach. Auch Hitler übrigens,dessen
ideologischer Vordenker Nietzsche war.Die Idee vom Übermenschen, der die Schwachen verachtet,hat ihn
fasziniert. Daruf baut der nazistische Arier-Mythos auf.
@Informant Nietzsche kann von beiden Seiten vereinnahmt werden, weil er als „Ironiker“ galt. Auch Frauenrechtsorganisationen,
vor allem Hellene Stöcker berief sich auf Nietzsche.