Kirchlicher Niedergang
Rückzug in die Welt der Worte
Früher gingen die Gläubigen wegen der Heiligen Messe in die Kirche, heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin.
Handkommunionspendung bei einer Freiluftmesse im Park
Handkommunionspendung bei einer Freiluftmesse im Park
© hickory hardscrabble, Flickr, CC
(kreuz.net) Der Frankfurter Jesuit, Pater Michael Sievernich (65), hat eine Idee.

In der katholischen Kirche solle zehn Jahre lang niemand das Wort „Mangel“ in den Mund nehmen und von Priestermangel, Gläubigenmangel oder Geldmangel sprechen.

Das berichtete der Journalist Stefan Toepfer (45) in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ am 11. Oktober. Toepfer ist ein abgefallener Priester des Bistums Limburg.

Pater Sievernich ist seit 2003 Professor für Pastoraltheologie an der Mainzer Universität.

Der Sinn des von ihm vorgeschlagenen Moratoriums soll sein, nicht dauernd über die derzeitige Situation zu klagen und sie an der kirchlichen Blüte der 50er Jahre zu messen: „Dahin zurückzuwollen ist Unsinn.“

Toepfer zitiert die Zahlen für Frankfurt. Dort ist der Anteil der praktizierenden Katholiken in den letzten zehn Jahren von 11.4 auf 8,5 Prozent zurückgegangen.

Auf dem Gesamtgebiet des Bistums Limburg praktizieren insgesamt zwölf Prozent der Katholiken – 2,5 Prozent weniger als vor zehn Jahren.

Der Rückgang ist – weil es in der neugläubigen Kirche praktische keine jungen Gläubigen mehr gibt – vor allem auf Sterbefälle zurückzuführen.

Die heute in Deutschland praktizierenden Katholiken wurden fast ausschließlich vor dem Zweiten Vatikanum kirchlich sozialisiert.

Bei den Protestanten sei die Zahl der Gläubigen dagegen in den vergangenen Jahren – „wenn auch auf teils sehr niedrigem Niveau“ – relativ stabil geblieben, versucht Toepfer zu beschönigen.

In Wahrheit sind – im besten Fall – noch vier Prozent der Protestanten in Hessen-Nassau praktizierend.

Toepfer zitiert Sabine Bäuerle, die Leiterin des Zentrums Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

Sie erklärt, daß in Deutschland noch immer mehr Menschen in den Gottesdienst als zu Bundesligaspielen gehen.

Pater Sievernich ist ebenfalls ein Meister der Interpretation.

Gläubige Menschen würden angeblich „neue Mischformen“ aus der Teilnahme an Messen, der Zuwendung zu Schwachen und dem Glaubenszeugnis im Alltag entwickeln – jongliert er mit schönen Worten. Der Pastoraltheologe hat selber keine pastorale Erfahrung.

Den Zusammenbruch des kirchlichen Lebens tauft er mit dem Namen „Ausdruck des religiösen Wandels in der späten Moderne“.

Trotz der zentralen Bedeutung des Sonntagsgottesdienstes dürfe man die Teilnahme von Menschen am kirchlichen Leben nicht auf ihn reduzieren – fällt ihm ein.

Zudem nehme der Gottesdienstbesuch in Großstädten wie Wien oder Brüssel – angeblich – „signifikant“ zu.

Neubaugebiete können nach Angaben eines Sprechers der Diözese Limburg zu einem „Anstieg der Gottesdienstbesucherzahlen“ führen.

So sei die Quote für die Katholische Kirche im Viertel Frankfurter Berg gegenüber dem Jahr 2000 um 15,9 Prozent gestiegen.

In anderen Gebieten der Stadt beträgt der laufende Rückgang bereits bis vierzig oder fünfzig Prozent.

Nach Angaben von Pater Sievernich „hängt viel an der Person des Priesters.“

Die Gottesdienste seien angeblich dann gut besucht, wenn die Geistlichen als „Zeitgenossen“ der Menschen lebten und sie so in der Kirche ansprechen könnten.

Kann man aus dieser Behauptung und aus den minimalen Zahlen praktizierender Protestanten schließen, daß die evangelischen Pfarrer immer noch nicht zeitgeistig genug sind?
      
64 Lesermeinungen
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#67   Der Zwerg †   19:58:54 | Mittwoch, 3. November 2010
Komm wieder runter
von der Palme. Was machst Du denn da oben? Bist Du hungrig, ist Dir fad? Mir ist auch fad.
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#65   Vogel   11:21:42 | Mittwoch, 3. November 2010
Priester
Früher mußte man im eigenen Ort zur Kirche gehen, es war sehr verpönt in eine andere Kirche im Nachbardorf zu gehen, weil „man“ dort ja nicht dazugehört.
Es stimmt schon, daß heute die Person des jeweiligen Priesters wichtiger ist als die ganze Eucharistie.
Die Persönlichkeit des Priesters zieht die Menschen an oder stößt sie ab.
Man geht dort hin, wo man sich wohl fühlt.
Pfarrer, die selbst mit dem Herzen dabei sind, wirken eben auch anziehender als solche, die vor der Messe eine Schlaftablette eingenommen haben.
Diese Anziehungskraft hat nichts mit irgendwelchen „modernen Gedankengängen“ zu tun oder „altmodischen Gedanken“.
JESUS muß übrigens auch sehr anziehend auf die Menschen gewirkt haben, sonst wäre das ganze Christentum nicht entstanden.
Dies betrifft nicht nur Priester. Es zieht sich durch das ganze Leben – das Herz ist immer ausschlaggebend.
Ein Lehrer, der mit dem Herzen dabei ist, motiviert die Schüler.
Ohne den „Ganzkörpereinsatz“ kann kein Musiker erfolgreich sein, kein Maler, kein Showmaster, kein Politiker – einfach niemand.
Viele Menschen erledigen ihre Aufgabe nur „halbherzig“.
Dies betrifft den Fußballverein genauso wie die Meßdiener, den Chor, die Familie, einfach alles.
Wenn in der Kirche auch viele Priester ihren Dienst als lauter Pflichtgefühl erledigen und nur mit dem halben Herzen dabei sind, bleiben die Folgen nicht aus.
Ganz fanatisch brauch man nicht sein.
Wenns einem selbst langweilig ist, kann man keinen begeistern – so ist das nun …
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#64   Lisibald Poier †   22:54:15 | Dienstag, 2. November 2010
@DerRabe
Du machst Deinem Nick wohl alle Ehre, habe ich Recht?
Ein Beichtstuhl hat ein Gitter und Du siehst ohnehin nicht wer zu Dir redet. Ein Diener des Allerhöchsten. Er tritt an seine Stelle, ja, er wird Stellvertreter Christi, indem er wie ein Bote die Lossprechung von der Sünden ausspricht. Ein Bote, der hl. Kirche, denn die Verdienste insb. aller Heiliger, welche sie verehrt, werden über den armen Sünder ausgeschüttet. Kommst Du als ein Reicher, hast Du umsomehr zu geben. So ist nunmal das Gesetz und die Propheten.
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#63   Thorsten Rosenstolz   22:52:38 | Dienstag, 2. November 2010
Kraut
Obwohl auch SIE MICH nerven, gestehe ich Ihnen zu, hier Ihre tollen Posts zu veröffentlichen.
Ich kann beim besten Willen nicht glauben – geschweige mir vorstellen – daß die Amis oder auch die Russen da oben waren. Zuvieles spricht dagegen.
Ist ja auch von besonderer katholischer Bedeutung.
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#62   DerRabe   22:46:13 | Dienstag, 2. November 2010
wenn de rpriester nicht koscher…
…ersceint dann gehe ich nicht zu ihm beichten.
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#61   Lisibald Poier †   22:27:27 | Dienstag, 2. November 2010
@DerRabe
Was hast Du zu verlieren, wenn Du bei einem „Bekannten“ Priester beichten gehst? Wir sind Windhauch.
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#60   DerRabe   22:25:35 | Dienstag, 2. November 2010
lisibald poier,
eherlich, ich würde nie zu einem priester beichten gehen der mir nicht liegt, lieber ziehe ich ein paar kirchen weiter und tue es da, bei einem unbekannten.
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#59   Kraut   22:21:44 | Dienstag, 2. November 2010
Dann hau doch ab, Thorsten
du nervst hier sowieso nur rum.
@Rudolfus
Luciani ist meines Erachtens nach Pius 10. und Pius 12. der einzig nachfolgend Legitimierte gewesen.
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#58   Lisibald Poier †   22:19:47 | Dienstag, 2. November 2010
Beichte
Wichtiges Thema:
Früher gingen die Gläubigen wegen der Heiligen Messe in die Kirche, heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin.
Das Selbe kann man über die Beichte auch sagen. Manche scheuen die Beichte, weil sie einem bestimmten Priester nicht beichten möchten. Das ist falsch. Jeder Priester hat die Macht, von Sünden loszusprechen. Niemand sonst. Zu meinen, man gehe da oder dort hin nicht beichten, weil einem die Person zuwider wäre, wäre ergo Wahnsinn. Von dem kann einem der Priester auch lossprechen, zumal es sich um eine dämonische Verfolgung handelt. Wenn nun der Feind einflüstert, daß man hier oder dort nicht zu beichten habe, da einem der Priester nicht zusagt, der die Beichte abnimmt, der handelt falsch. Es liegt an einem selber. Ja, man muß sich innerlich auf die hl. Beichte vorbereiten. So gut es eben geht, mit aller Gottesliebe, welche man bereit ist zu geben. Von ganzer Seele und aus tiefstem Gemüte. So begegnet man Gott im Beichtstuhl, der selber das Wort ist, welches die Sünde hinwegnimmt.
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#57   Thorsten Rosenstolz   22:15:57 | Dienstag, 2. November 2010
Papst bleibt Papst, wie er segnet und spricht
ist seine Sache!
Wojtyla- oder Ratzinger-Doppelgänger im Vatikan wurden bis jetzt keine ausgemacht.
Man hat sich mit Montini begnügt, um die Kirche zu zerstören.
Wojtyla und Ratzinger scheinen schlecht genug zu sein,
Luciani wurde vorsorglich um die Ecke gebracht.
Seit Monini wurden keine Papst-Doppelgänger ausgemacht.
Wer so unser aller vom Herrogtt eingesetzten Päpste spottet, das Papsttum und den Heiligen Stuhl und Kardinäle, ja die ganze Kirche angreift und spottet, ist für mich kein ernsthafter Gesprächspartner. Üble Beschimpfungen gegen die Kirche machen Kreuz.net nicht katholisch und auch die Piusgruppe mit diesem Leugnerbischof nicht. DEN finden Sie dann wahrscheinlich vorbildliche und einen Segensspender.
Haltlos, vollkommen haltlos.
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#56   DerRabe   22:13:28 | Dienstag, 2. November 2010
wir können nicht mehr zwischen recht und gesetz …
…unterscheiden, dasd eine ist für uns das andere und das ander das eine. so wahnsinnig sind wir geworden!
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#55   Rudolfus   22:06:55 | Dienstag, 2. November 2010
@Kraut: Inwiefern?
Daß der Segensspender wirklich der Papst ist?
Wojtyla- oder Ratzinger-Doppelgänger im Vatikan wurden bis jetzt keine ausgemacht.
Man hat sich mit Montini begnügt, um die Kirche zu zerstören.
Wojtyla und Ratzinger scheinen schlecht genug zu sein,
Luciani wurde vorsorglich um die Ecke gebracht.
Seit Monini wurden keine Papst-Doppelgänger ausgemacht.
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#54   Lisibald Poier †   22:04:22 | Dienstag, 2. November 2010
Sag mal, spinnst Du?
Du baust Sätze, daß einem schlecht wird.
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#53   Thorsten Rosenstolz   22:01:01 | Dienstag, 2. November 2010
Wenn Sie das über sich sagen, sie seiein ein Wurm, bleibt Ihnen das unbenommen.
Aber mit diesem Psalm rechtfertigen zu wollen, andere als „Wurm“ bezeichnen zu dürfen, ist vorsätzliche Gotteslästerung.
Ebenso das Deo gratias des seltsamen Professors Remmerding:
Denn in zehn Jahren ist die Konzilssekte ausgestorben! Deo gratias!
So etwas kann ein Christ nicht von sich geben, geschweige denn ein Katholik.
Verblendung und Hochmut sind Sünden, die den sexuellen Sünden von Nicht-Katholiken oder Konsequenzlosigkeit vieler Gläubiger in nichts nachstehen.
Jesus findet selten Kraftausdrücke; aber bei Verbelndeten und Verführern, die es aus den Schriften besser wissen müssen, greift er zu drastischen Ausdrücken.
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#52   Kraut   21:46:10 | Dienstag, 2. November 2010
@Rudolfus
Vorbedingung ist natürlich, daß der Segensspender auch wirklich der Papst ist.
Und nicht einmal das ist derzeit sicher.
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#51   Rudolfus   21:39:39 | Dienstag, 2. November 2010
@Kraut: Wenn du einen Segen empfangen willst, ist es auch notwendig, daß du dieser Handlung in
irgendeiner Weise beiwohnst.
Natürlich ist die Segenshandlung des Papstes auch ohne deine Anwesenheit gültig,
aber der Empfang für dich persönlich muß auch gültig sein, und das ist gegeben, wenn du dieser Segenshandlung über Rundfunk oder sonstigem elektrischem Medium verbunden bist,
überdies auch der Erwerb der mit diesem päpstlichen Segen verbundenen Ablässe.
Es geht um die Gültigkeit des Segensempfanges, nicht der -spendung.
Vorbedingung ist natürlich, daß der Segensspender auch wirklich der Papst ist.
Zur Zeit Pauls VI., als immer wieder auch der betrügerische Doppelgänger als angeblicher Paul VI. auftrat, soll dieser Pseudo-Paul VI. auch den Urbi-et-Orbi-Segen vorgetäuscht haben, obwohl er nur ein Betrügerschauspieler, und nicht der Papst, war, während der echte Paul VI. im Vatikan gefangengehalten wurde.
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#50   Kraut   21:18:21 | Dienstag, 2. November 2010
Sind Sie sicher?
Der päpstliche Segen aus Rom übers Fernsehen übertragen ist im übrigen gültig.
Ich glaube eher, daß die Handlung selbst an sich die Gültigkeit bestimmt. Da wird es wohl ziemlich egal sein, ob jemand die Übertragung sieht oder nicht.
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#49   Lisibald Poier †   21:14:24 | Dienstag, 2. November 2010
Ps 22,7
„Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet.“
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#48   Thorsten Rosenstolz   21:13:15 | Dienstag, 2. November 2010
Herr Poier: „Kranker Wurm“ – muss das sein?
Jesus hat die „kranken Würmer“ selig gepriesen!
Aber Hochmut kommt vor dem Fall!
nicht Hochhuth (Der Stellverterer / Pius XII. läuft gerade auf ARTE).
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#47   Rudolfus   19:46:35 | Dienstag, 2. November 2010
Th. Rosenstolz: Warum sollten Gottesdienstübertragungen im Fernsehen verboten werden? Der Segen
des Papstes aus Rom? Du bist nicht im Sinne des Papstes. Der Papst möchte durch Fernsehen und Radio allen Menschen nahe sein und gewährt den mit dem Segen verbundenen Ablaß auch den über elektronische Übertragung verbundenen Gläubigen.
Dasselbe gilt für viele besondere Gottesdienste, bes. mit dem Papst, zu denen gar nicht alle hinpilgern können oder wollen, weil dort kein Platz ist.
Es gibt auch viele Kranke oder sonstige Verhinderte. Warum sollte man denen eine Fernsehübertragung verbieten?
Die Kirche lehrt ohnehin klar, was du offenbar nicht weißt, daß die Gottesdienstpflicht nur in persönlicher Anwesenheit gültig erfüllt wird.
Daraus folgt, daß Fernsehgottesdienste eine andere Funktion haben, vielleicht für jene, die krank sind, die keine Kirche in erreichbarer Nähe haben, oder die eben den Papst im Fernsehen sehen wollen.
Der päpstliche Segen aus Rom übers Fernsehen übertragen ist im übrigen gültig.
Du solltest ein wenig weiter denken, und nicht unterstellen, durch Fernsehgottesdienste würde man von der Kirche ferngehalten.
In puncto Übertragung von Papstmessen ist deiner Argumentation auch nicht zu folgen.
Wer meint, mit einer Fernsehübertragung seine Sonntagspflicht zu erfüllen, ist einfach falsch informiert.
Es reicht, die Katholiken richtig zu informieren, aber deswegen Fernsehübertragungen verbieten zu wollen, ist unausgegorener Unfug.
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#46   Thorsten Rosenstolz   19:42:23 | Dienstag, 2. November 2010
Liebe/r caritatem
frü kranke und alte Menschen stimmt das.
Aber ich kenne Menschen, die glauben, dadurch ihrer Christenpflicht zu genügen, indem sie sich vor die Glotze setzen.
Das kann es nicht sein.
Wie fromm sind die vielen alten Muttchen und alten Herren, die sich in die Kirche schleppen. Auch wenn sie manchmal noch ein wenig rassistisch daher reden. Das sei ihnen wegen des Gottesdienstbesuchs verziehen.
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#45   dangermouse †   19:40:54 | Dienstag, 2. November 2010
monens
www.youtube.com/watch?v=c0Efhz8jxNI&…
Klaus Kinski wusste die Revolution Jesu Christi wohl richtig einzuschätzen.
„Ihr seid ja noch erbärmlicher als der Mob vor 2000 Jahren. Der hat Jesus wenigstens ausreden lassen, bevor er ihn ans Kreuz genagelt hat!“ DAS sind Antworten, die die gleichgeschaltete linke deutsche „Qualitäts“Scheißhausparolen-Journaille verdient hat, NUR so was!
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#44   caritatem   19:17:23 | Dienstag, 2. November 2010
Lieber Herr Rosenstolz
für kranke,alte Menschen,die das Haus nicht mehr verlassen können,ist das eine sehr gute Lösung.
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#43   Thorsten Rosenstolz   19:15:06 | Dienstag, 2. November 2010
Kirche aus dem TV-Gerät verbannen!
Das Gerät ist nicht dafür geeignet, Gottesdienste in die Stuben zu holen. Und doch sehen immer mehr Menschen den Gottesdienst im Fernsehen an genauso wie Urbi et Obri. Das geht nicht.
Das sollte verboten werden.
Jeder soll selbst hin gehen.
Jeder der nicht in den Gottesdienst geht, kann einem Bettler geben, was er will, er wird keinen Lohn dafür erhalten.
Dagegen könnte eion fleissiger, reelmäßiger Gottesdienstbesucher dem Bettler auch den Sammelhut leeren und ihm eine knallen, er wäre immer noch geheiligter und gerechtfertigter als alle nicht Gottesdienst praktizierenden. So bedeutend ist der Gittesdienst. Man kann sich nahezu alles erlauben, auch hier auf kreuz.net, wie Wahrheiten verdrehen, so lange man regelmäßig in den Gottesdienst geht, ist alles verziehen. Schon alleine deshalb sollte jeder regelmäßig daran teilnehmen.
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#42   dangermouse †   19:06:15 | Dienstag, 2. November 2010
Bombenstimmung
…im Kanzleramt.
Ja is denn jetzt schon Weihnachten ?
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#41   Siegfried   17:26:11 | Dienstag, 2. November 2010
der modernistische Dünkel
alle modernistischen Theologen, Bischöfe und Priester, die modernistischen Laien reden sich eine Lüge nach der anderen in den Bauch. Warum tun sie dies?
Wenn sie die Wahrheit erkennen, dann wissen sie, daß sie sich sofort ändern müssen. Ihnen ist klar, seit der Apostelzeit hat die Kirche in unserer Region in Europa noch keinen so starken Einbruch erlebt. Unseren Bischöfen ist klar, was die Ursache für den kirchlichen Untergang ist. Aber wie ein ungehorsames Kind, das sich im Handeln nicht ändern will, erfinden unsere Hirten ständige neue Lügen um ihre eigene kirchenzerstörrende Handlung nicht zu beenden. Als junger Mann habe ich das Konzil erlebt, den brutalen innerkirchlichen Kampf der Modernisten gegen den katholischen Göauben unter der Duldung der Bischöfe. Haben damals gläubige Katholiken bei den Bischöfen über diese neuen glaubens- und kirchenzerstörenden Handlungen vorgesprochen, dann wurde nichts erreicht. Die Hirten sagten, sie haben ja recht. Warten sie bitte ab und sind sie etwas geduldig, dies ist alles nur ein übereifriges Verhalten, da die Jungen glauben jetzt könnte viele bewirkzt werden usw… Nach einer kurzen Zeit wird sich alles wieder beruhigen und in normales katholisches Fahrwasser kommen. Dies war eine Lüge, alles ging durch die Lüge des angeblichen Ökumenismus in die innerkirchliche protestantische Häresie der modernistsich, katholisch – prrotestantisch geprägten Machtmenschen, Theologen, Soziologen und Gläubigen.
Sie wollen ihre Macht, wo ist Gottesehre…
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#40   Nachdenklicher   14:51:14 | Dienstag, 2. November 2010
monens Ist ja schon gut,
Sie warten auf einen neuen Savanarola ?
Aber Sie wissen doch, wie’s dem erging.
Und den Piussen würde er als erstes die Leviten lesen.
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#39   schmiegehäschen †   14:46:35 | Dienstag, 2. November 2010
nonsens
Und du bist der Anführer der christlichen Revolution? Fragst du mal bitte die Menschen, ob die so etwas überhaupt wollen? Kann ich mir nämlich nicht vorstellen, da die Kirche für die meisten Menschen ein vollkommen nebensächliches Ding ist. Warum laufen die Menschen denn in Scharen davon? Oder willst du einen Staatsstreich planen??
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#38   monens   14:39:32 | Dienstag, 2. November 2010
Wieder Verkünden und nicht „Interpretieren“ !
Zur Gesundung der Kirche bedarf es wieder Hirten, die sich nicht durch „Meinen“ und „Denken“ und viermal um die Ecke „Interpretieren“ auszeichnen sondern die unbeirrbar und unerschrocken die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche verkünden
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
d.h. auch ein Wegkommen von
der „zeitgeitsgeschneiderten“ und somit vielfach auch selbstgerechten Theologie wieder zurück zur Theologie in Demut
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Wohin das Schleifenlassen der unerschütterlichen Verkündigung geführt hat, sehen wir an der zunehmenden Entchristlichung Europas; in der Schweiz regt sich nun gegen die Diktatur der wahrheitsfeindlichen „Humanität“ Widerstand durch die
Petition „KRUZIFIX BLEIBT!“
www.kruzifix-bleibt.ch/
Der Unverschämtheit und Skrupellosigkeit der „humanen Wahrheitsfeinde“ muss friedlich aber entschieden begegnet werden; durch eine christliche Kulturrevolution
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
die der beabsichtigten, freilich niemals möglichen, „Auslöschung“ der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
entschieden entgegentritt; Die Wahrheit Jesus Christus fordert eine Entscheidung in dieser Zeit; für oder gegen Ihn; im Himmel gibt es keine „Kompromisse“ !
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#37   zwobbel   14:35:09 | Dienstag, 2. November 2010
wegen deS – nach „wegen“ kommt „des“
heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin.
Mir krempeln sich die Fußnägel hoch.
Was ist denn das für eine Grammatik?
Ich bitte herzlich darum, den Genitiv zu nutzen:
Heute gehen die Leute wegen des Priesters nicht mehr zur Hl. Messe. Ja, leider wahr.
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#36   chico flojo   13:28:02 | Dienstag, 2. November 2010
@Febron
Märchenerzähler.
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#35   Lisibald Poier †   13:16:19 | Dienstag, 2. November 2010
Achtung
dangermouse greift die Kirche mit Hammer und Sichel an. Alles in Deckung! dangermouse schlägt den Reflexhammer. Achtung, alles in Deckung. Reflexhammer und Kompexsichel, jawoll.
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#34   Febron †   13:04:01 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse: Der Angriff auf die katholische Kirche
kommt nicht von der Freimaurerei, sondern vielmehr von den Pius-Brüdern, Revisionisten, Vorkonziliaren, Zölibatslüstlingen, Sedisvakanzgrüppchen und ähnlichen Erscheinungen aus dem Katholizismus selbst!
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#33   dangermouse †   12:50:29 | Dienstag, 2. November 2010
Der Angriff auf die katholische Kirche
…kommt aus dem Herzen der Freimaurerei
www.amazon.de/…785722524/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=12…
www.freemasonrytoday.com/public/about-us.php
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#32   Lisibald Poier †   12:46:03 | Dienstag, 2. November 2010
Geblähte Eingeweide
Fasadenmaurer
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#31   dangermouse †   12:38:49 | Dienstag, 2. November 2010
Der Hammer des Nietzsche
img153.imageshack.us/f/nietzscher.jpg/
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#30   Lisibald Poier †   12:36:40 | Dienstag, 2. November 2010
Satanmaus
Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
Ohne Würde, nein, Du findest keinen Frieden.
Buße, Dich kann nur eine gute Beichte noch retten.
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#29   dangermouse †   12:29:16 | Dienstag, 2. November 2010
Bitte geht in ein EKD, Freimaurer oder Nietzsche Forum !
Das muss man sich wirklich nicht antun
Gott bewahre.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#28   jolie   12:22:09 | Dienstag, 2. November 2010
@hw. sievernich
schon lustig,
womit man in deutschland so
sein geld verdienen kann
denkt
sich
der
freche
jolie
O:)
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#27   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   12:09:49 | Dienstag, 2. November 2010
„synonym für hohle Worte“
Freimaurer werden,- und Nietzsche selbst, würde sich mit
Grausen über das Geschwafel von einigen hier abwenden.
Dem „synonym für hohle Worte“ nach könnte der Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, der in solchen Diskusionsrunden, bzw. in dieser Gewichtsklasse gut aufgehoben ist, zumal sie seinem Namen entspricht, eifrig mitwirkung finden !
Bitte geht in ein EKD, Freimaurer oder Nietzsche Forum !
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#25   dangermouse †   12:06:37 | Dienstag, 2. November 2010
Lisibald Poier
Sie Schwätzer.
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#24   Lisibald Poier †   12:05:20 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Du langweilst. Vielleicht gibt Dir Satan einen Job.
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#23   dangermouse †   12:04:26 | Dienstag, 2. November 2010
Satan,der Versucher
Nietzsche diagnostizierte, dass die Problematik der Zivilisation die Folge des Nihilismus sei, und hoffte, dass aus diesem Niedergang (décadence) eine neue »Philosophie der Zukunft« (Untertitel von Jenseits von Gut und Böse) entstehen werde; diese neue Zukunft werde entstehen, wenn der Mensch zu einer Selbstbejahung komme, die über Weltpessimismus, Nihilismus und religiöse Dogmatik hinausgehe. Wo die Gebote sagen, »du sollst«, solle der Mensch sagen: »Ich will.« Der Mensch solle lernen, selber zu laufen und zu fliegen, statt von »Gott« und Dogmen gestoßen zu werden »Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde«. Der Mensch solle seine wahre Macht erkennen und über sich hinauswachsen, d. h. »Übermensch« werden, was jedoch nur möglich sei, wenn er dies wolle – und dies wiederum werde durch religiöse Dogmatik und »Sklavenmoral« verunmöglicht.
Wenn Nietzsche den »Willen zur Macht« betont, betont er damit den freien Willen des Menschen. Es sei der »Wille zur Macht«, der den Menschen zum überdurchschnittlichen Menschen, zum »Übermenschen«, werden lasse.
Nietzsche zählte sich zu einer »neuen Gattung von Philosophen«, zu den »sehr freien Geistern«, die er selbst »Versucher« nennt, in der doppelten Bedeutung des Wortes (Jenseits von Gut und Böse, Abs. 42 und 44), und sah seine Aufgabe in einer »Umwertung aller Werte«, d. h. im Entlarven aller falschen Dogmen, Ideale und Wahrheitsansprüche
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#22   Lisibald Poier †   11:59:51 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Du tust mir nicht leid. Im Gegenteil.
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#21   Febron †   11:59:06 | Dienstag, 2. November 2010
Da hat der H.H. Pater Sievernich doch durchaus recht!
„Die Gottesdienste seien angeblich dann gut besucht, wenn die Geistlichen als ‘Zeitgenossen’ der Menschen lebten und sie so in der Kirche ansprechen könnten.“
Noch besser wäre es aber, wir hätten mehr Frauen im Pfarrdienst.
Hinweisen möchte ich dazu auf eine nachtodliche Belehrung zum Priesterum zu Leipzig durch den hochseligen Herrn Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), nachzulesen bei dem URL
Über das Priesteramt www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
Der Hochselige sagt hier unter anderem:
„Priestertum der Frau
Dies gilt auch für die letzte Frage:
Ob Pfarr-Dienst eine Frau vertrage?
Warum denn nicht? Was spricht dagegen?
Sind Frauen Männern unterlegen?
Zu meiner Zeit nahm dies man an:
Die Frau ist dumm, gescheit der Mann.
Selbst jetzt hör ich noch alleweil
Bei Männern solches Vorurteil!
Heut haben Pfarrerinnen ja
Fast alle Kirchen fern und nah.
Noch mehr: sogar das Bischofs-Amt
Gab Frauen man schon in die Hand.
Ich halte dies für gut und richtig,
Auch für der Kirche Zukunft wichtig.
Frauen in der Katholischen Kirche
Was seltsam ist: bei Katholiken
Konnt manche Frau ich einst erblicken
Mit Mitra gar und Hirten-Stab;
Äbtissin sich als Bischof gab:
Tat Gegenstände benedeien
Und Pfarren Pfründen auch verleihen…
Doch heut ist davon keine Spur:
Als Priester Rom will Männern nur.“
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#20   dangermouse †   11:58:48 | Dienstag, 2. November 2010
Lisibald Poier
Vade retro Satanas
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#19   Lisibald Poier †   11:55:29 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Das Reich Gottes kommt innwendig. Es heisst nicht, dass bereits da sei. Zudem kann ein naiver Wurm, wie Du, mit den Texten ohnehin nichts anfangen. vgl. Hl. Stöcker.
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#18   dangermouse †   11:50:55 | Dienstag, 2. November 2010
Freimaurer Nietzsche
Dan Brown
In seinem Buch lässt er den Hauptprotagonisten Robert Landon mit Warren Bellamy diskutieren. Der ist der Architekt des Kapitols in Washington und ranghoher Freimaurer. Bellamy sagt: „Und wenn wir akzeptieren, wie es in der Genesis steht, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, müssen wir ebenso akzeptieren, dass die Menschheit nicht minderwertiger ist als Gott selbst.“ Als Beleg führt der Freimaurer das Lukasevangelium an und zitiert es so: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch.“
Wie sagte schon Nietzsche:
Erhebe dich, lass einen Gott in dir tanzen.
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#17   Lisibald Poier †   11:48:27 | Dienstag, 2. November 2010
dangermouse
ungebildetes, nacktes und linkisches Frauenzimmer
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#16   dangermouse †   11:47:11 | Dienstag, 2. November 2010
Der Hammer des Antichristen
de.wikipedia.org/wiki/Der_Antichrist
Wie in mehreren seiner letzten Werke philosophiert Nietzsche auch hier „mit dem Hammer“ und will alte Werte „umwerten“. Unter Rückgriff auf einige seiner früheren Schriften bündelt er seine Kritik am Christentum, der er eine bisher nicht gekannte Schärfe gibt. In oft prägnanten Sätzen kritisiert er das Christentum der Priester, das im Wesentlichen von Paulus begründet worden sei und das unter anderem das Erbe der griechischen und römischen Antike vernichtet habe. Des Weiteren gibt er eine originelle psychologische Deutung von Jesus. Er spricht sich gegen die Mitleidsethik aus, attackiert die christliche Theologie und die aus seiner Sicht davon abhängige (deutsche) Philosophie sowie den jüdisch-christlichen Gottesbegriff, und stellt dem Christentum andere Religionen wie Buddhismus, Islam oder Brahmanismus als in unterschiedlicher Hinsicht überlegen gegenüber.
Die Hämmer des Nietzsche
www.all4all.org/…ges/2004/08/1069.png
Linke Zerstörung des Patriachates, Zerstörung des Vaterbildes Gottes, Einsetzung einer weiblichen Theologie, die die Pille zum Gottesgeschenk erklärt und Abtreibungsmörderei als Menschenrecht deklariert.
img233.imageshack.us/i/brothersc.jpg/
Weitere Hämmer des Nietzsche
Nationalsozialismus
Kommunismus
Freimaurerei
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#15   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   11:46:14 | Dienstag, 2. November 2010
Bedrohung der christlichen Kultur,
Die Gottesdienste seien angeblich dann gut besucht, wenn die Geistlichen als „Zeitgenossen“ der Menschen lebten und sie so in der Kirche ansprechen könnten.
Die Wunsch- und Feindbilder der Linken sind verblüffend deckungsgleich mit denen vieler „Zeitgeistigen“ Diakone, Pastoren, Prälaten und Bischöfe aus der 68er-Schule.
Sie verkünden, wenngleich salbungsvoller, was wir von SPD, PDS und Grünen ebenfalls hören.
Dem VK-2 / 1968 sei es gedankt.
Mit ihrem Geschwafel werden die Zeitgeistigen
Kleriker, unterstützt von den Gutmenschen
der Laien-truppe die restlichen Gläubigen auch noch
vertreiben.
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#14   Lisibald Poier †   11:40:07 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Klar, ich lerne bald italienisch. Außerdem finde ich es witzig, wieviele Studierende keinen Job haben.
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#13   dangermouse †   11:37:18 | Dienstag, 2. November 2010
Lisibald Poier
Dann haben sie aber nur Mist studiert.
Götzen Dämmerung – Der Hammer redet
www.nietzsche.tv/…er-hammer-redet.html
www.amazon.de/…enbuch/dp/3458325220
Also setzen sie sich gefälligst auf ihren Arsch und studieren diesmal richtig.
www.appscout.com/…/soviet%20hammer.jpg
www.heiko-tuengler.de/ddr-wappen.jpg
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#12   Soramonas   11:29:19 | Dienstag, 2. November 2010
Freimaurerei…
…und Zionismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#11   Lisibald Poier †   11:24:54 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Nach etwa 10 Jahren Studium an Nietzsches kann ich sagen, keinen Hammer gefunden zu haben.
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#10   Wissensdurst †   11:23:01 | Dienstag, 2. November 2010
@…mouse: Wer BnaiBrith nicht von Freimaurern unterscheiden kann,
sollte sich an ernsthaften Diskussionen um diesesThema nicht beteiligen.
Man erkennt an solchem Geschwätz die Unwissenden – mouse :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#9   dangermouse †   11:15:36 | Dienstag, 2. November 2010
Lisibald Poier
Kennen sie den Hammer des Nietzsche ?
Er philosophierte oft damit.
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#7   dangermouse †   11:05:18 | Dienstag, 2. November 2010
Merkel in schlechter Gesellschaft
Lenin, Zinoviev, Radek and Sverdlov also belonged to B’nai B’rith.Researchers who are specialised on the activities of B’nai B’rith,including Schwartz-Bostunich, confirmed this information. (Viktor Ostretsov, „Freemasonry, Culture and Russian History“, Moscow, 1999,
pp, 582-583.) Lenin was a freemason
www.zentralratdjuden.de/de/article/1596.html?sstr=laudatio
Auch Frau Merkel lässt sich von den Bundesbrüdern ehren.
Ob sie weiss, wer dort alles Mitglied war ?
…nosticliberationfront.com/…ion_by_Juri_Lina.pdf
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#6   Lisibald Poier †   10:54:24 | Dienstag, 2. November 2010
@Informant
Wieviele berufen oder beriefen sich auf Jesus und schufen dabei ein Dysangelium?
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#5   Informant †   10:51:54 | Dienstag, 2. November 2010
Originalliteratur
lib.ru/PLATONOWO/
Lisibald Poier
Alle,die sich am Schwächsten vergreifen (also auch an den Ungeborenen), berufen sich dabei auf diesen Teufel Nietzsche und folgen ihm nach.
Auch Hitler übrigens,dessen ideologischer Vordenker Nietzsche war.Die Idee vom Übermenschen, der die Schwachen verachtet,hat ihn fasziniert.
Daruf baut der nazistische Arier-Mythos auf.
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#4   Appendix   10:49:23 | Dienstag, 2. November 2010
Nicht weglassen, sondern:
Statt Priestermangel –-> Priestervollauslastung
Staat Schwund der Gläubigen –-> Frontbegradigung (Huch)
Statt IrgendeineVerrichtung –-> Gottesdienst
Statt KircheSollVerrecken –-> KircheVonUnten (ach so, gibt’s schon)
…usw…
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#3   Lisibald Poier †   10:46:11 | Dienstag, 2. November 2010
@Informant
Nietzsche kann von beiden Seiten vereinnahmt werden, weil er als „Ironiker“ galt. Auch Frauenrechtsorganisationen, vor allem Hellene Stöcker berief sich auf Nietzsche.
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#2   Informant †   10:42:08 | Dienstag, 2. November 2010
Die Satanisten,Kommunisten und Freimaurer
…geben ihr gemeinsames Erkennungszeichen
www.jesus-is-savior.com/…karl_marx-jewish.jpg
Karl Marx
www.jesus-is-savior.com/…gulag_commanders.jpg
Gulag Wärter
www.scienceblogs.de/…/stalin-airbrush.jpg
Stalin
upload.wikimedia.org/…px-Nietzsche1861.jpg
Nietzsche
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#1   Prof Rempremmerding   10:35:01 | Dienstag, 2. November 2010
Guter Vorschlag
Denn in zehn Jahren ist die Konzilssekte ausgestorben! :-D Deo gratias!
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