11:57:51 | Montag, 25. Oktober 2010
Die Rache seiner Jäger verfolgt ihn immer noch: Der in die Wüste gejagte Bischof von Augsburg durfte zur Amtseinführung seines Nachfolgers nicht aufkreuzen.

Bischof Zdarsa bei seiner Amtseinführung
© pba/zoepf(kreuz.net, Augsburg) Zur Amtseinführung von Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg war sein Vorgänger,
Mons. Walter Mixa, nicht im Augsburger Dom anwesend.
Das berichtet die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’
in einem Haßartikel. Der Text stammt aus der Feder von
Daniel Wirsching.
Wirsching betätigte sich in
der Vergangenheit als Sprachrohr der Augsburger Königsmörder. Er weiß deshalb, warum Mons. Mixa fehlte:
„Er war nicht erwünscht.“
Amtseinführung von Bischof Zdarsa

© pba/zoepf

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pba/zoepf

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Wirsching hatte angeblich auch Zugang zu einem anonymen „Vertrauten“ von Mons. Mixa.
Diese Person berichtete, daß die Ablehnung den Ex-Diözesanbischof geschmerzt habe.
Bischof Mixa habe
sogar überlegt, trotz fehlender Einladung bei der Amtseinführung seines Nachfolgers anwesend zu sein.
Doch der anonyme Vertraute hat ihm – nach Wirschings Angaben – abgeraten.
Daraufhin hat Bischof Mixa
gute Wünsche auf die Rückseite eines Marienbildes geschrieben und überbringen lassen.
Der Bischof
wollte ursprünglich – wie es üblich ist – seinem Nachfolger den Hirtenstab selber übergeben.
Diese
Aufgabe übernahm der altliberale Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset.
Die mächtigen Medienbosse hassen ‘kreuz.net’In seinem Artikel hetzt Wirsching gegen angebliche „Verehrer“
des neokonservativen Fluchtbischofs. Sie sähen die Mixa-Jagd als Hetzkampagne der Medienbosse gegen einen
angeblich aufrechten konservativen Bischof.
Wer den Bischof
kritisiere, dem würden angeblich „Hitler-
und Teufelsmethoden“ nachgesagt.
Die Formulierung „Hitler- und Teufelsmethoden“ kommt in der Internet-Suchmaschine
Google nur im Artikel von Wirsching vor.
Dieser hat es weder auf die Mixa-Verehrer, noch auf „Hitler-
und Teufelsmethoden“, sondern auf das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ abgesehen,
welches den siegesgewissen Mixa-Jägern die Suppe versalzen hat:
„Wahrscheinlich handelt es sich um eine
kleine Gruppe, verstreut über ganz Deutschland, die zunehmend verbittert ihre Verschwörungstheorien
anonym in den Foren (erz-)konservativer Internetseiten verbreitet. Sie verkörpert eine Kirche des ‘Auge
um Auge, Zahn um Zahn’.“
Zweifellos gilt diese Aussage auch für das rachesüchtige Grüpplein von Medien-Bossen,
welche die öffentliche Meinung in Deutschland diktieren.
Korrekt zitiert Wirsching, wieder ohne Quellenangabe,
daß der Erzbischof von Münchner und Freising, Erzbischof Reinhard Marx, der „Mixa-Jäger“ Nummer eins
ist.
Bischof Mixa wird überwachtWirsching hat von seinen Vorgesetzten die Anweisung, den neuen Augsburger
Bischof zu loben. Entsprechend schreibt er, daß er jemand sei, der kein Aufhebens um seine Person mache.
Mons. Zdarsa besitze angeblich die Fähigkeit, zu leiten und setze Entscheidungen konsequent um.
Er
sei korrekt, neige nicht zum schnellen „Du“ gegenüber Mitarbeitern und möge keine „Tricksereien“.
Dann
warnt Wirsching, daß die „Augsburger Bistumsspitze“ sehr genau verfolge, was Bischof Mixa tut.
Sie wollten
verhindern, daß der Fluchtbischof „als Märtyrer verehrt wird“.
In der Vergangenheit hat die Augsburger
Bistumsspitze erfolglos versucht, Mons. Mixa als Kinderschänder hinzustellen.
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Peru 20:08:14 | Samstag, 30. Oktober 2010
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Dupak 20:07:21 | Samstag, 30. Oktober 2010
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Rudolpho 22:22:26 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
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Informant † 12:47:24 | Dienstag, 26. Oktober 2010
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Gotthard 00:14:30 | Dienstag, 26. Oktober 2010
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heinzlemann 22:59:17 | Montag, 25. Oktober 2010
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gotthard-2 21:11:12 | Montag, 25. Oktober 2010
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Junker Jörg 20:00:18 | Montag, 25. Oktober 2010
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Sefirot 15:32:42 | Montag, 25. Oktober 2010
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matt3 12:11:18 | Montag, 25. Oktober 2010