Ernennungen
Bischof Mixa ist immer noch eine Unperson
Die Rache seiner Jäger verfolgt ihn immer noch: Der in die Wüste gejagte Bischof von Augsburg durfte zur Amtseinführung seines Nachfolgers nicht aufkreuzen.
Bischof Zdarsa bei seiner Amtseinführung
Bischof Zdarsa bei seiner Amtseinführung
© pba/zoepf
(kreuz.net, Augsburg) Zur Amtseinführung von Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg war sein Vorgänger, Mons. Walter Mixa, nicht im Augsburger Dom anwesend.

Das berichtet die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ in einem Haßartikel. Der Text stammt aus der Feder von Daniel Wirsching.

Wirsching betätigte sich in der Vergangenheit als Sprachrohr der Augsburger Königsmörder. Er weiß deshalb, warum Mons. Mixa fehlte: „Er war nicht erwünscht.“

Amtseinführung von Bischof Zdarsa

Wirsching hatte angeblich auch Zugang zu einem anonymen „Vertrauten“ von Mons. Mixa. Diese Person berichtete, daß die Ablehnung den Ex-Diözesanbischof geschmerzt habe.

Bischof Mixa habe sogar überlegt, trotz fehlender Einladung bei der Amtseinführung seines Nachfolgers anwesend zu sein.

Doch der anonyme Vertraute hat ihm – nach Wirschings Angaben – abgeraten.

Daraufhin hat Bischof Mixa gute Wünsche auf die Rückseite eines Marienbildes geschrieben und überbringen lassen.

Der Bischof wollte ursprünglich – wie es üblich ist – seinem Nachfolger den Hirtenstab selber übergeben.

Diese Aufgabe übernahm der altliberale Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset.

Die mächtigen Medienbosse hassen ‘kreuz.net’

In seinem Artikel hetzt Wirsching gegen angebliche „Verehrer“ des neokonservativen Fluchtbischofs. Sie sähen die Mixa-Jagd als Hetzkampagne der Medienbosse gegen einen angeblich aufrechten konservativen Bischof.

Wer den Bischof kritisiere, dem würden angeblich „Hitler- und Teufelsmethoden“ nachgesagt.

Die Formulierung „Hitler- und Teufelsmethoden“ kommt in der Internet-Suchmaschine Google nur im Artikel von Wirsching vor.

Dieser hat es weder auf die Mixa-Verehrer, noch auf „Hitler- und Teufelsmethoden“, sondern auf das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ abgesehen, welches den siegesgewissen Mixa-Jägern die Suppe versalzen hat:

„Wahrscheinlich handelt es sich um eine kleine Gruppe, verstreut über ganz Deutschland, die zunehmend verbittert ihre Verschwörungstheorien anonym in den Foren (erz-)konservativer Internetseiten verbreitet. Sie verkörpert eine Kirche des ‘Auge um Auge, Zahn um Zahn’.“

Zweifellos gilt diese Aussage auch für das rachesüchtige Grüpplein von Medien-Bossen, welche die öffentliche Meinung in Deutschland diktieren.

Korrekt zitiert Wirsching, wieder ohne Quellenangabe, daß der Erzbischof von Münchner und Freising, Erzbischof Reinhard Marx, der „Mixa-Jäger“ Nummer eins ist.

Bischof Mixa wird überwacht

Wirsching hat von seinen Vorgesetzten die Anweisung, den neuen Augsburger Bischof zu loben. Entsprechend schreibt er, daß er jemand sei, der kein Aufhebens um seine Person mache.

Mons. Zdarsa besitze angeblich die Fähigkeit, zu leiten und setze Entscheidungen konsequent um.

Er sei korrekt, neige nicht zum schnellen „Du“ gegenüber Mitarbeitern und möge keine „Tricksereien“.

Dann warnt Wirsching, daß die „Augsburger Bistumsspitze“ sehr genau verfolge, was Bischof Mixa tut.

Sie wollten verhindern, daß der Fluchtbischof „als Märtyrer verehrt wird“.

In der Vergangenheit hat die Augsburger Bistumsspitze erfolglos versucht, Mons. Mixa als Kinderschänder hinzustellen.
      
32 Lesermeinungen
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#35   Blechtonne †   10:46:37 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Peru
Deshalb habe ich auch geschrieben, dass Bischof Mixa ineinigenJahrzehntenheiliggesprochen werden wird.
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#34   Peru   20:08:14 | Samstag, 30. Oktober 2010
Blechtrommel,
vor allem, wenn er noch lebt.
Schön, dass du so eine geistige Leuchte bist!
Da bin ich aber froh!
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#33   Dupak   20:07:21 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Blechtonne
Das mal so in die Blechtonne gesprochen.
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#32   Blechtonne †   20:05:15 | Samstag, 30. Oktober 2010
Bischof Mixa
bleibt der wahre Bischof von Augsburg. Er wird in einigen Jahrzehnten bestimmt heilig gesprochen.
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#31   Rudolpho   22:22:26 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Mixa wurde nicht abgesetzt
@matt3: absolut verständlich…
dass man Mixa nicht dabeihaben wollte. Es wäre einfach unpassend, wenn jemand, der aufgrund seiner Verfehlungen abgesetzt wurde
Zur Klarstellung: Bischof Mixa wurde nicht abesetzt, sondern hat seinen Rücktritt eingereicht. Dazu wurde er bedrängt.Aufgrund der Medienhetze.
Alle Anschuldigungen waren haltlos.
1. Vorwurf: Er habe Heimkinder geprügelt war haltlos
Es gibt Heimkinder die aussagten, das Bischof Mixa nicht geprügelt hat. So steht Aussage gegen Aussage. Hinzu kommt dass diese Kinder keine Alkoholiker oder psychisch krank waren.
Der 2. Vorwurf ist ebenfalls haltlos. Er habe fremde Mittel zweckentfremdet. Das Heim hatte einen Geschäftsführer und einen 7 köpfigen Stiftungsrat, Mixa war Vorsitzender dieses Stiftungsrats. Wenn es zu Endscheidungen kam hatte Mixa auch nur eine Stimme. Wenn bestimmte Anschaffungen für das Heim gemacht wurde. Musste die Mehrheit des Stiftungsrates zustimmen. Mixa konnte alleine gar nicht entscheiden. Dies wurde von den Medien verschwiegen.
Auch die Behauptung Mixa habe mehrfach gelogen ist eine Schutzbehauptung. Kann es nicht sein, dass man nach 30 Jahren sich momentan nicht mehr an etwas erinnern kann. Zum Beispiel ungezogen Kindern mal eine Watschen ausgeteilt hat. was bis in die 80iger Jahren üblich war. In meiner Zeit als ich zur Schule ging war es ganz normal, wenn jemand was angestellt hatte das er eine körperliche Züchtung erfuhr (Watschen, eine Tatze usw .
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#30   Lisibald Poier †   21:03:30 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@vitrius2010
Erkläre mir das bitte nochmal. Hast Du einen devoten Nachbarn?
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#29   vitrivius2010   21:01:14 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Wat hatten du denn da Lisibald ???
Hab ich etwa nicht Recht ????
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#28   Lisibald Poier †   20:42:25 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@vitrius2010
Wenn Du das bereits über so Dir ferne Personen sagst, was dann erst über Deinen Nachbarn? Der Nachbar ist vom Teufel besessen, die Nachbarin ist ein Schw… und der neue Mieter ist ein Devot…
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#26   Informant †   12:47:24 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Über deutsche Medienhäuser…
…soltte man schon schon rein präventiv einen Bombenhagel niedergehen lassen.
Sonst kommt da ein Karl Marx nach dem anderen heraus.
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#25   Gotthard   00:14:30 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@heinzlemann
Dieser angebliche Hirtenstab ist ein besonders scheußliches Artefakt eines angeblichen Münchner Künstlers,
eine Begründung für diese Deine Meinung gibt es auch?
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#24   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   00:07:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
„CASTIGARE VERBIS“
Allerdings hat der Bischof Zdarsa einen extra neu angefertigten „Hirtenstab“ bekommen. Dieser angebliche Hirtenstab ist ein besonders scheußliches Artefakt eines angeblichen Münchner Künstlers, welches eigentlich mehr einer Axt mit langem Stil ähnelt.
Ah – Ja
Ein Narrenstab ?
www.jpberlin.de/…alt/heft37/02_03.jpg
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#23   heinzlemann   22:59:17 | Montag, 25. Oktober 2010
Hirtenstab
„Der Bischof wollte ursprünglich – wie es üblich ist – seinem Nachfolger den Hirtenstab selber übergeben.“
Allerdings hat der Bischof Zdarsa einen extra neu angefertigten „Hirtenstab“ bekommen. Dieser angebliche Hirtenstab ist ein besonders scheußliches Artefakt eines angeblichen Münchner Künstlers, welches eigentlich mehr einer Axt mit langem Stil ähnelt. Ob damit die „Rodung“ im BIstum weitergeht?
www.bistum-augsburg.de/…orgestellt_id_113029
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#22   gotthard-2   21:11:12 | Montag, 25. Oktober 2010
außerhalb der Diözese
ein emeritierter Bischof sollte sich mindestens ein Jahr nicht in seinem ehemaligen Bistum blicken lassen.
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#21   Junker Jörg   20:00:18 | Montag, 25. Oktober 2010
Das ich nicht lache,
größte „katholische“ Nachrichtenportal.
Herr Größenwahn lässt grüßen.
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#20   Hans a Lobgeist †   17:35:34 | Montag, 25. Oktober 2010
W.Mixa
trieb nie Unzucht. Er lebte zölibatär, da er Bischof war.
Es belehrt,
Hans Lobgeist
___________________________________
Besuchen Sie unser Forum …w.missionare-anschnur.org/
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#19   Unehrliche Kirche verliert   17:01:04 | Montag, 25. Oktober 2010
Schizophrenie
Mixa ist auch einer von denen die konservativ geblinkt haben und der Männerliebe nicht abgeneigt war.
Wieso duldet ein Herr Marx in München die Homogottesdienste ?
Die Kirche ist einfach nur noch schizophren. Die jungen frommen Kapläne müssten sich doch nicht mehr verstecken, aber sie tuns lieber im Geheimen und belügen sich selbst und das Kirchenvolk !
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#18   Wissensdurst †   16:20:09 | Montag, 25. Oktober 2010
Danke für den Hinweis
Diozese! Das passiert halt im „Eifer des SChreibens“ .
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#17   Evelynn van der Meer   16:17:36 | Montag, 25. Oktober 2010
Wissensdurst
Sie haben ja so Recht!
Wenngleich man „Diözese“ schreibt und sagt, was selbst viele Bischöfe nicht wissen und von Diözöse oder Diazöse sprechen…
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#16   Wissensdurst †   16:04:36 | Montag, 25. Oktober 2010
Was soll der „Aufstand um Mixa“?
Der Mann hat – entgegen der von ihm zu vertretenden Lehre – gelogen!
Wenn das eine vergleichbare profane Führungskraft macht, hat sie ihren Hut zu nehmen und sich auf Nimmerwiedersehen aus dem Betrieb ( der Diozöse) zu verabschieden.
Wieso soll ausgerechnet bei diesem Lügenbold eine Ausnahme gemacht werden?????????????
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#15   Evelynn van der Meer   15:44:15 | Montag, 25. Oktober 2010
Kreuz.net’s Lobpreis für einen neuen Bischof
Dieser hat es weder auf die Mixa-Verehrer, noch auf „Hitler- und Teufelsmethoden“, sondern auf das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ abgesehen, welches den siegesgewissen Mixa-Jägern die Suppe versalzen hat:
„Wahrscheinlich handelt es sich um eine kleine Gruppe, verstreut über ganz Deutschland, die zunehmend verbittert ihre Verschwörungstheorien anonym in den Foren (erz-)konservativer Internetseiten verbreitet. Sie verkörpert eine Kirche des ‘Auge um Auge, Zahn um Zahn’.“
Und da fühlt sich kreuz.net also angesprochen… ja?
Ohne Auge, ohne Zahn vielleicht.
Aber der allseits bekannte Nuntius hat Bischof em. würdig vertreten. Es wäre auch unpassend gewesen, wenn die Herren Bischof em. Mixa wieder in sein Taxi zurück bugsiert hätten… kein katholischer Anblick.
Mons. Zdarsa wird im Augsburger Dom sicherlich wieder erlauben, die KU (Kirchenumschau – (Piuszeitung) und wie der Name schon mahnt: Schau Dich lieber drei mal um, ob Dich nicht ein frommer Piusler wegen irgendwas hinhängt) und die +U (sprich kreuz.net Umschau – die Version mit den ausgebügelten Legasthenie-Untermalungen) auszulegen.
Vivat Zdarsa!
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#14   Sefirot   15:32:42 | Montag, 25. Oktober 2010
Wer in einer Diözese soviel Unruhe
hervorbringt, wie Mixa braucht nicht auch noch
bei der Einführung des Nachfolgers eingeladen
zu werden. Bestimmt wäre er von verärgerten
Christen, nicht zu Unrecht aus der Stadt gejagt
worden, bevor er neuen ZORES und Unfrieden
stiftet…
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#13   Waldemar Michael   15:09:35 | Montag, 25. Oktober 2010
Löblich
Wie löblich sind doch hier die famosen Beiträge von Hans Lobgeist, sie strahlen eine geradezu die Seele erleuchtende gradlinige Frömmigkeit im besten Sinne des WORTES aus.
Danke Danke Danke
belehrt,
Waldemar Michael
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#12   Herr_Kaplan   14:19:43 | Montag, 25. Oktober 2010
Was sollte Mixa auch dort?
Er ist davon gejagt worden. Und er ist alles, aber nicht beliebt. Er hätte nur sich und die Kirche durch seine Anwesenheit blamiert.
Es ist mir unerklärlich, wie so jemand hier noch Zuspruch finden kann.
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#11   Jozef Tiso †   14:14:47 | Montag, 25. Oktober 2010
Landorganist, Glaubenswahrheiten müssen nicht bewiesen werden
das wissen wiederrum Marx, Zollitsch…und Mixa (er ist nicht das erste Opfer der eigenen totalitären Ideologie)
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#10   noch ein Landorganist   14:08:11 | Montag, 25. Oktober 2010
ausbleibende Aufklärung
sind nun die erlogenen Vorwürfe der linksfaschistisch-homoperversen Abtreibungspresse und klerikaler Scheißhaufen wie Marx, den Augsburger Weihbischöfen und so manchem Schweinepriester gegen den hochwürdigsten Bischof Mixa irgendwie bewiesen worden?
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#9   Tsunami   14:01:33 | Montag, 25. Oktober 2010
Korrekt
Bischof Mixa ist immer noch eine Unperson und wird eine bleiben bis in alle Ewigkeit. Amen :-!
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#8   Jozef Tiso †   13:50:35 | Montag, 25. Oktober 2010
Lieber Dr. Eiskalt
was halten Sie denn von uns Klerikern, natürlich sind wir das. Wir tuns auch, wir sprechen nur nicht darüber. Manchmanl, wenn der Teufel so nah an unsere Bischofssitze gerückt ist, wie in Augsburg der Fall, sendet er unbußfertige Mediendämonen um uns zu diskreditieren.
Gott zum Gruß
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#7   Hans a Lobgeist †   13:39:12 | Montag, 25. Oktober 2010
Wie lange
geht die Hetzjagd gegen den kühlen Bischof Mixa noch weiter? Wann schreitet der Staat ein? Die Bibel spricht nur für die Züchtigung!
Hebräer 12,11: Alle Züchtigung aber scheint für die Gegenwart nicht ein Gegenstand der Freude, sondern der Traurigkeit zu sein; hernach aber gibt sie die friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind.
_____________________________________________
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#6   Vogel   12:57:32 | Montag, 25. Oktober 2010
Stimmt das auch
was hier geschrieben wird…
wenn ich persönlich ein Bischof wäre, der sein Amt nicht mehr ausüben dürf, hätte ich persönlich nicht die größte Lust als ehemaliger Bischof bei einer Amtseinführung zu erscheinen.
Als Mensch wäre ich ganz normal in die Kirche gegangen und mich hätte wahrscheinlich keiner erkannt.
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#5   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   12:57:09 | Montag, 25. Oktober 2010
Die Zeichen der 68er Kleriker
.
Ganz unabhängig vom Standpunkt Bischof Mixas, zu dem ich mir hier garnicht äußern möchte –
kann man es wohl deutschlandweit als Bankrotterklärung des Journalismus, als auch Altliberaler Kleriker werten,
dass durch die Bank alle Leitmedien auf vollkommen unsachlicher Basis um die Demontage Bischof Mixas bemüht sind.
.
Hier wird das ganze Instrumentarium an Rhetorik aufgefahren, um diesen Mann blosszustellen, lächerlich zu machen und medial zu vernichten.
.
Offensichtlicher geht es nicht mehr.
.
Für Bischof Mixa sprechen ganz klar die Fakten, die bislang von allen Medien-Bossen unwiderlegt blieben.
.
Ärgerlich dürfte hier für die Propaganda allerdings sein, dass eine große Anzahl der Bürger das Spiel durchschaut hat und entsprechend ablehnend auf die Demagogie und die Desinformation der Medien reagiert.
.
Ein schlechter Tag also für das rachesüchtige Grüpplein von Medien-Bossen, welche die öffentliche Meinung in Deutschland diktieren, und ein guter Tag für die Wahrheit und Bischof Mixa.
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#4   Dr. Eiskalt   12:51:58 | Montag, 25. Oktober 2010
Hw. Herr Dr. Tiso
Die diensthabenden Teufel in der von Ihnen verlinkten Augsburger Lokalität sind ja ein wahres Horrorkabinett www.fegefeuer-augsburg.de/home/team/. Im Vergleich dazu wirken die Kleriker ja geradezu sexy! :-!
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#1   matt3   12:11:18 | Montag, 25. Oktober 2010
absolut verständlich…
dass man Mixa nicht dabeihaben wollte. Es wäre einfach unpassend, wenn jemand, der aufgrund seiner Verfehlungen abgesetzt wurde nun gleichsam Pate steht für den neuen Bischof. Das würde die Gläubigen befremden und brächte nur neues Ungemach.
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