Die Ernennung des Augsburger Kirchenhistorikers und Prälaten Walter Brandmüller zum Kardinal ist ein „starkes Signal für Deutschland“. Leider. Ein Kommentar.
Prälat Wilhelm Imkamp
(kreuz.net) Die Ernennung des Augsburger Kirchenhistorikers und Prälaten Walter Brandmüller (81) zum
Kardinal sei ein „starkes Signal für Deutschland“.
Das erklärte der Leiter des Schwäbischen Wallfahrtsortes
Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, am 24. Oktober in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Augsburger
Nachrichten’.
Prälat Imkamp weiß gar nicht, wie recht er hat.
Mit Johannes Paul II. († 2005) ist es
üblich geworden, die Katholiken mit katholischen Kardinälen abzuspeisen, die über achtzig Jahre alt
sind und somit weder in der aktuellen Kirchenleitung noch im nächsten Konklave Schaden anrichten können.
In besonders abscheulicher Erinnerung blieb das Konsistorium vom 21. Februar 2001.
Damals erhob Johannes
Paul II. die beiden altliberalen Skandalbischöfe Walter Kasper und Karl Lehmann zu Kardinälen. Er fügte
dadurch dem Ansehen des Kardinalskollegiums einen bleibenden Schaden zu.
Der damalige Papst war sich
dessen durchaus bewußt.
Darum ernannte er noch husch husch den 81jährigen Münchner Dogmatiker und
Trostpreis, Hw. Leo Scheffczyk, zum Kardinal, um den dummen Katholiken Sand in die Augen zu streuen.
Vielleicht hat schon damals irgendein Träumer geschrieben, daß die Ernennung von Hw. Scheffczyk ein
„starkes Signal für Deutschland“ sei.
Das war und ist leider mit der Ernennung des jüngsten Feigenblatt-Kardinals
noch heute auf eine tragisch Art und Weise wahr.
Das „starke Signal“ besteht darin, daß aufrechte Katholiken
von der dekadenten Konzilskirche nur noch einen schönen Titel für den Grabstein erwarten können.
Die
Tagesgeschäfte und die Papstwahl werden dagegen den von den Medienbossen approbierten Neokonservativen
und Altliberalen überlassen.
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45 Lesermeinungen
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#51 Febron † 15:17:24 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Rudolfus: Welcher Ungeist hat Ihnen denn das eingegeben? „Kennedy wollte die US-Notenbank wieder verstaatlichen,
und ließ bereits staatseigene US-Dollarnotendrucken…“ ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Die US-Notenbank
(das Federal Reserve System) ist als die Zentralbank der USA eine staatliche Behörde und keine privatwirtschaftliche
Institution! Sie war es auch noch nie. In den USA gibt der Staat (the Treasury: das Finanzministerium
in Washington, DC)) die Banknoten in Umlauf! Schauen Sie sich doch nur eine einzige Dollarnote an! Das
finden Sie es schwarz auf weiß gedruck!
#48 Rudolfus 19:52:55 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die Geheimlogen gehen wie alle Mafias vor: persönliche Einschüchterung, gegen die Familie, Mord gegen
Angehörige und Verwandte – das ist bis heute die Taktik der Geheimlogen gegen Katholiken auf allen Ebenen,
und durch die Zerstreuung der Katholiken noch schlimmer geworden, nachdem sich so die Geheimlogenmafia
auf einige wenige konzentrieren kann, wie viele Katholiken sagen können. Damals geschah das, was heute
einfachen Katholiken geschieht, einem aussichtsreichen Papstkandidaten, vielleicht bereits dem neugewählten
Papst, wir wissen es nicht. Die Welt wird nur noch von Mafias beherrscht, je weiter man nach oben kommt,
desto gefährlicher, man muß nur an die „Bankenmafia“ denken, vor der LH Jörg Haider vor seinem Tod
warnte. Diese Geheimmafias gehen brutal gegen alle vor, die ihnen nicht passen: selbst ein US-Präsident
wie Kennedy war vor ihnen 1963 nicht sicher: Kennedy wollte die US-Notenbank wieder verstaatlichen, und
ließ bereits staatseigene US-Dollarnoten drucken. 1968 wurde sein Bruder Robert als US-Präsidentenkandidat
erschossen, 1999 stürzte Präsident Kennedys Sohn John jun. im Flugzeug ab, der eine Kandidatur als US-Präsident
erwog. Die Geheimlogen sind eine Mafia. Naiv anzunehmen, sie würden sich, antikirchlich wie sie sind,
aus einer Papstwahl heraushalten. Die Freimaurer verfolgen eine antikatholische Mission, und die gutgeführte
Kirche war ihnen im Weg, die Pius XII. bewahrt hatte, und die Kard. Siri nach Pius’ Willen hätte übernehmen
sollen. Bedauerlich, daß Pius seinen Nachfolger nicht direkt erbmonarchisch ernannte, wie es theoretisch
möglich wäre.
Kardinal Siri Wenn ich zum Papst gewählt werde, muss ich auch das Martyrium der eigenen Familie in Kauf
nehmen, die man als Papst auch anders als durch Rücktritt schützen könnte, wenn das so stimmt war es
äußerst schwach, und wenn es stimmt was erzählt wird, war es von Kardinal Wyshinski sehr schwach, die
ihm zuteil gewordene Wahl Kardinal Wojtila nachzuwerfen. So sollte man als gewählter Papst nicht agieren
Rudolfus: ein äusserst komplexer Fall die ganze Wahrheit wird man wohl nie erfahren. Dennoch ist das
Schuldeingeständnis deswegen wichtig, weil er damit auch sagt, dass damals die Weichen falsch gestellt
wurden. Niemals hätte man Roncalli wählen dürfen, denn damit wurde die künftige Katastrophe vorporgrammiert.
Vermutlich hat sich Kardinal Siri einschüchtern lassen und ich habe die Franzosen im Verdacht, die auf
diesem Gebiet unübertroffene Meister sind. Obschon Frankreich sich ständig rühmt, die älteste Tochter
der Kirche zu sein, ist sein Mangel an Loyalität gegenüber der Kirche sprichwörtlich. Man denke nur
an Philippe den Schönen, Franz den Ersten, Kardinal Richelieu ein wahres Scheusal und Schandfleck für
das katholische Frankreich, der von der Katholiken Opfer forderte um seine protestantischen Verbündeten
mit dem Geld der französischen Kirche zu unterstützen. Vermutlich haben gewisse der Freimaurerei nahestehenden
Kardinäle wie Liénart mit einem Schisma gedroht. Auf alle Fälle sollte mehr in diese Richtung geforscht
werden
#44 Bernd-Jupp 15:15:35 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Ein wirklich abscheuliches Konsistorium… … war das damals im Jahre 2001 des Herrn. Aber nicht weil
Kasper und Lehmann endlich Kardinäle wurden – das war allerhöchste Zeit – sondern dass der konservative
Papst auch noch meinte, einen reaktionären Altrechten wie Scheffczyk ernennen zu müssen. Gott-sei-Dank
hat dies den Großteil des Kirchenvolkes nicht mehr interessiert.
#43 Rudolfus 12:20:37 | Dienstag, 26. Oktober 2010
P. I.: Dann hat sich Kardinal Siri aus irgendwelchen Gründen selbst gegen die Wahl zum Papst ab 1958
gestellt. Bleibt die Frage, wieso am 24. X. 1958 bereits weißer Rauch gesehen wurde, und wieso angebliche
CIA-Quellen von einem Umsturz gegen einen angeblich bereits gewählten Papst berichten. Vielleicht hat
man sich am 24. nur in der Beobachtung der Rauchfarbe geirrt, und die angeblichen CIA-Quellen waren Desinformation.
Vielleicht wurde aber auch Kard. Siri unter Druck gesetzt und stellt die Wahrheit in seinem Brief verzerrt
dar. Z. B. widerspricht seinen Darstellungen nicht, daß er sich dann vielleicht doch überreden hat lassen
und eine Papstwahl am 24. X. 1958 angenommen hat. Allerdings ist es merkwürdig, daß er behauptet, ausgerechnet
die französischen Kardinäle hätten ihm die Papstkandidatur vorgeschlagen. Genau die sollen ja Roncalli
gewollt haben, und eben nicht Siri. In einem anderen Interview hat Kard. Siri geantwortet: „Dieses Geheimnis
ist schrecklich.“ Jemand, der das Geheimnis um das 1958er-Konklave mit einem „Papst Siri“ gelüftet haben
soll, soll in seinem Bett verbrannt vorgefunden worden sein, wie es Brauch der Satanisten ist, wenn sie
sich an jemanden rächen wollen. Vielleicht hat Kard. Siri einfach um sein Leben, und um das seiner Angehörigen
gezittert, sodaß er in seinem Brief nicht alles sagte. Einschüchterung gegen die Familie soll ja auch
ein Grund für seinen Rücktritt als Papst im Konklave 1958 gewesen sein, sollte er jemals Papst gewesen
sein. In Siris Brief ist zumindest die Rolle der Franzosen unstimmig. Er könnte seine Wahl verschweigen.
Rudolfus: Siri war der Wunschkandidat Pius X Forts. II Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt,
werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?.
Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere
es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir
zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird. Auch in den letzten beiden Konklaven wurde ich vorschlagen,
doch habe ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt. Ich habe zu mir gesagt: es geschehe,
was geschehen muss. Ich bin heil davongekommen, aber stellen Sie sich vor, beim letzten Konklave suchte
Kardinal Wyszinski meinen Sekretär auf und sagte zu ihm: es ist geschehen, sie sind der neue Sekretär
des Papstes. In Todesangst begab ich mich ins Konklave. Gott hat mich bewahrt. Ein Kardinal hat mir erzählt,
was vorgefallen ist. Ich bin zum Schweigen verpflichtet. Glauben Sie mir, ich habe die Entwicklung genauestens
verfolgt auch wenn ich Brillen getragen habe“. Mit beispielhafter Ehrlichkeit sagt Kardinal Siri weshalb
der Stuhl Petri durch die Frevler Roncalli, Montini und Woytila besetzt werden konnte. Es war menschliches
Versagen. Weil der Mensch ein „animal responsabile“ ist, deswegen bleibt sein Versagen nicht ohne Folgen.
Politische Überlegungen machten die Besetzung des Stuhles Petri durch Frevler anstatt Päpste möglich
und heute sind wir genötigt die Folgen solcher Fehlentscheidungen zu tragen
Eigentum Kleist soll nach der Lektüre Kants angeblich zu einem Freunde gesagt haben: Jetzt gibt es nichts
mehr, was man mit ins Grab nehmen kann. – Carl Schmitt notiert ins „Glossarium“ am 23. Januar 1948: „Eigentum
ist nur das, was man mit ins Grab nehmen kann.“
Rudolfus: Siri war der Wunschkandidat Pius XII nach seinem Tode sprach man jedoch zunächst von Agaganian.
Die Franzosen wollten jedoch auf alle Fälle den Frevler Roncalli um auf diese Weise die nachfolgende
Wahl des Frevlers Montini sicherzustellen. Am Ende seines Lebens hat Siri seine Aufzeichnungen Benny Lai
übergeben. Seine letzte Aufzeichnung lautet: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder –
was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine
Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die
Aufgabe zu, den Papst zu erziehen. Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie
die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man
Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu
kombinieren versteht. Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen,
dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich
teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die
französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen
stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich
wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewu…
@Das junge Alter Kardinal Siris (52 Jahre?) wäre jedenfalls kein Hindernis gewesen, denn die Vorgängerpäpste
hatten nicht so extrem lange und ermüdend regiert, und hätte sie auch einen jungen Papst wählen lassen,
so wie 1978 Johannes Paul II. Nach Johannes Pauls II. ermüdend langem Pontifikat hat man natürlich dann
schon einen älteren Papst gesucht. Auch der sel. Pius IX. wurde recht jung gewählt und regierte 1846-1878,
also etwa 32 Jahre, danach kam Leo XIII., der regierte 1878-1903, etwa 25 Jahre. Zumindest in den letzten
Jahren im Leo-XIII.-Pontifikat sind Ermüdungserscheinungen unter den Kardinälen überliefert, die meinten:
„Wir haben in Pecci einen Heiligen Vater gesucht, und keinen Ewigen Vater.“ Zumindest bei Johannes Paul
II. haben das auch viele gedacht, nachdem es unter Johannes Paul II. schon jahrelang eine so große Krise
gab, so viel Modernismus aus Rom, und Johannes Paul II. dagegen nicht einschritt. Nach dem großen Pontifikat
Pius’ XII. wäre für viele Siri nur die logische Fortsetzung Pius’ XII. gewesen. Die Kirche war damals
euforisch und weltweit wachsend. Siri hätte gut dazugepaßt. Auch für 1963 heißt es, daß man in einer
freien Wahl Siri gewählt hätte, und nicht den liberalen Montini. Selbst 1978 gab es noch viele Kardinäle,
die für Siri gestimmt hatten, obwohl ja bereits viele Kardinäle durch den liberalen Paul VI. ernannt
waren und die 80jährigen dank Pauls VI. Revolutionsdekret das Papstwahlrecht verloren hatten. Und v.
a., es soll am 24. X. 1958 bereits weißen Rauch gegeben haben, wie die Berichte über diesen Tag sagen.
„Das ist eure Stunde und die Macht der Finsternis“ @Rudolfus, @ Przybislav Iamesseblo Ich stimme hier
Rudolfus zu: Es gibt keine Fakten für eine Schuldzuweisung von Kard. Ottaviani. Wo Spielchen gespielt
werden, entfernt sich der Hl. Geist. So war es ja auch auf dem Konzil. Was wissen wir wie es zugeht, wenn
geheime Kräfte am Werk sind – auch in einem Konklave? Wenn Ottaviani – in welcher Form auch immer – sich
dem Druck beugen musste, war seine Verantwortlichkeit ausgeschlossen. Man muß vorsichtig sein zu behaupten,
Kard. Ottaviani hat sich in ein Spiel eingelassen. Aber auch vorsichtig anzunehmen, 1956/1958 gab es keine
geheimen Mächte. Was wissen wir um diese von Katharina Emmerick sehr deutlich beschriebenen unheimlichen
Kräfte? Kräfte, in den unheimlichen Gemächern des Vatikan, wer weiß denn, wie es um 1957 herum schon
zuging? Die Beschreibung von A. K. Emmerick passt genau auch in diese Zeit. Was wissen wir, warum Pius
XII., ein Verteidiger Fatimas, das 3.Geheimnis nicht gelesen hat? Warum ist es zu seiner Zeit schon still
geworden, obwohl er ein Befürworter von Fatima war? Was wissen wir? Wer war da am Werk, die Welt hat
es nie erfahren, warum das 3. Geheimnis von Fatima angefordert wurde bzw. in welche Hände es dann kam.
Und wer hat in einer einfachen Presseerklärung bekanntgegeben, dass das 3. Geheimnis nicht veröffentlicht
wird? Das blieb bis heute verborgen. Deswegen wollte der Himmel die Veröffentlichung im Jahr 1960, weil
es diese Zeit war, wo es die Machenschaften hätte aufdecken sollen.
Lisibald da bin ich ganz ernsthaft – wenn meine Hinterbliebenen mir ein römisches Folterwerkzeug auf’s
Grab stellen sollten, hätte ich wohl irgendeinen Fehler bei ihrer Bildung gemacht.
OttoII, bleib ernsthaft Die Liebe zum Kreuz soll auch im Tode nah sein, denn wenn Du im Leben Stunden
vor dem Kreuz zugebracht hast, weißt Du, daß die ganze Kraft aus dem Zeichen des Kreuzes kommt.
…11 Paulinchen, ich bin der Meinung, jubä hat sich hier sehr primitiv gegeben. Es geben sich aber hier
viele andere auch sehr primitiv. Das eingebildete Niveau ist nicht immer das tatsächliche.
Lisibald ja, kommt ja auch gerade wieder in Mode für die ganz Tapferen – Ehrenkreuz der Bundeswehr in
Holz. (Oder Bundesheer für Österreicher.) Es ist zwar eigentlich widersinnig, sich Gedanken über die
eigne Beerdigung oder das Aussehen des Grabes zu machen, ein Kreuz wäre mir aber unangenehm. Wenn sie
Lust haben, können meine Nachkommen ja einen Baum drauf pflanzen – oder es ganz bleiben lassen…
Evelynn van der Meer: Ich verstehe Sie nicht recht. Haben Sie die unsäglichen Wortmeldungen von Jubä
nicht gelesen? Das war hochunanständig. Aber wenn Sie das nicht gestört hat, wissen wir nun, weshalb
Ihre Kinder religionsimmun sind und wild durch die Gegend F*****! Bei so einer verweltlichen, zeitgeistverdorbenen
Mutter, wie Sie…
@OttoI Ja, aber bevor ein Stein das Grab bewacht, würde ein Kreuz die Auferstehung kennzeichnen. Auf
einem Soldatenfriedhof sind oft nur Kreuze zu sehen. Man könnte sagen, daß nur Torsos zu sehen sind.
Dieter Müller11 typisch: wenn jemand gesperrt wurde, nochmal kräftig primitiv ablästern. Drecksau schreibt
man übrigens zu Deiner Überraschung nicht mit SS sondern mit einem S!
Lisibald der Spruch gefällt mir – poetisch und lustig :)3 Meine Oma hat ein Buch -Marterl mit Namen –
mit lauter neckischen Sinnsprüchen von Grab- und Gedenksteinen. Habe ich als Kind auch immer gerne gelesen.
P. I.: Wo blieb der Hl. Geist? Um solche Päpste zu verhindern? Oder um einen Konklaveputsch zu verhindern?
Wenn Sie darauf anspielen wollen, der Hl. Geist würde keine Schiebung im Konklave zulassen, dann kennen
Sie die Kirchen- bzw. Papstgeschichte schlecht: Lesen Sie einmal eine Geschichte, wie ein großer Teil
der Päpste ins Amt kam: Seit Kaiser Konstantin erst im Amt nach Bestätigung durch den Kaiser, in späteren
Zeiten v. a. durch Bestechung und Pfründeverteilungszusagen ins Amt gekommen. Lange Epochen hindurch
kamen Päpste v. a. durch Simonie ins Amt. Damit wäre auch gleich Ihre Frage beantwortet, ob der Hl.
Geist Päpste zuläßt, die Ihm eigentlich nicht genehm sind: Dazu brauchen wir nur die Papstgeschichte
kennen, mit all den Mördern, Massenmördern und Unzuchttreibenden, die der Hl. Stuhl schon erdulden mußte.
Eine Schiebung in den Papstwahlen seit 1958 ist deswegen keine Ausnahme, sondern historisch vielmehr die
Regel. Warum sollte die Machtpolitik im angeblich so hochzivilisierten 20. Jahrhundert anders funktionieren
als in den Jahrhunderten davor? Es heißt ja auch, Johannes Paul I. „könne nicht ermordet worden sein,
weil im 20. Jahrhundert keine Päpste mehr im Vatikan ermordet werden“. Tatsächlich waren Giftmorde an
Herrschern jahrhundertelang üblich, auch am Papsthof – warum sollte das im 20. Jahrhundert anders sein:
weil die Menschen besser geworden sind? Die Geheimlogen leben offensichtlich noch im alten Umsturzgeist
der Französischen Revolution, und müßten eigentlich barocke Puderperücken tragen, damit wir ihre Geisteshaltung
kennen.
@OttoII „Dies ist das Grab des Hipponax. Hinweg! Wenn du ein Böser bist; doch bist du gut, und guter
Eltern Sohn; so setze dich getrost darauf und willt du, schlummre auch“ de.wikisource.org/…satyrischen_Dichters
Lisibald mir persönlich ist es ziemlich wurst – selbst wenn meine lieben Nachbarn draufschreiben würden:
Hier parkste endlich richtig“ – wen kümmerts dann noch…
hi, OttiII Zumal kein Rasenkreuz den Flecken kennzeichnet… Aber kommen wir doch zu dem eleganten Spruch
von Jubä. Man könnte dort Tafeln errichten auf, elektronische, die seitenweise Berichte über das Leben
desjenigen beinhalten. Aber so etwas wäre teuer. Ein lukratives Geschäft mit den Toten und am Ende der
Anzeige steht dann ein Gebet der Wahl für den Verstorbenen.
Rudolfus: angenommen Sie hätten recht, wo blieb dann der heilige Geist dank dessen Beistand ein dertiger
Skandal hätte vermieden werden können. Und weswegen musste auch Ottaviani sich dem Druck beugen. Bei
der Wahl des Frevlers Roncalli war ich 24 und bei jener des Frevlers Montini 29 Jahre alt. 1958 gab es
bestimmt kein jüdisch-freimaurerisches Komplott. 1956 hatte Israel zusammen mit Frankreich und England
insofern eine Niederlage erlitten, als die amerikanische Regierung mit Eisenhower an der Spitze im Suez
Krieg sich zusammen mit Russland auf die Seite Nassers stellte. Hingegen wurde das Konklave von Frankreich
aus manipuliert und dafür gibt es eine Zeugnis Pater de la Margerie dessen Vater beim Tode Pius XII Botschafter
Frankreichs im Vatikan war. In bester gallikanischer Tradition zog Frankreich sämtliche Fäden, damit
ein Übergangspapst gewählt werde, der die Wahl des Frevlers Montinis möglich machen sollte. Ottaviani
liess sich auf das Spiel ein und machte sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark. Siri wollte man
deswegen nicht, weil er damals zu jung (52 Jahre) war. Vogliamo und Santo Padre e non un Padre Eterno“
lautete damals die Devise. Mit genau der selben Blindheit versuchen heute die Oberen der Piusbruderschaft
eine Einbindung in das modernistische Rom zu erreichen. Möglicherweise ist Ihnen meine auf soziologischen
Grundlagen aufgebaute Argumentation nicht besonders genehm. Das Schlussbekenntnis gebe ich Ihnen mit meinem
nächsten Beitrag durch
ich erinnere mich gut an… …das überbreite lachen lehmanns als er zum kardinal ernannt wurde. wird
er auch überbreit im gericht gottes lachen??? jedenfalls sollten wir uns auch ganz persönlich über
unsere schuld vor gott und den menschen und auch den tieren bewußt sein und echtere selbstkontrolle nicht
läünger vermissen lassen. wir bilden doch alle eine einzige abwehrfront gegen echte liebe, die wir pervertiert
haben.
rudolfus – Warum nur… gibt es bei solch interessanten Texten , wie sie hier heute bisher veröffentlicht
wurden immer nur interssanten Text, aber keine eindeutige Auflösung? Spätestens mit dem Tod des hochverehrten
Kardinals Siri hätte es doch eine Stafette geben müssen, rund um den Erdball mit eben der eindeutig
belegten Botschaft von der Wahl zum Papst und warum er nicht den Mut oder die Kraft oder das Geschick,
oder was weiß ich, gehabt hat, diese Wahl anzunehmen und auch gegen die „Putschisten“ durchzusetzen.
Immerhin bedeutet eine Papstwahl ja auch die Mehrheit der anwesenden Kardinäle. Und die Mehrheit hat
vor der Minderheit den Schwanz eingezogen? Was geht da vor, in einem Konklave, von dem wir kleinen Christenmenschen
doch glauben, dort wehe der Heilige Geist höchstpersönlich?
@P. I.: Es kann keine sicheren Zeugen geben, nachdem es sich um eine hochgeheime Papstwahl handelt und
damit gibt es auch logischerweise keine Fakten, die Kardinal Ottaviani belasten, an der Wahl Johannes’
XXIII. und Pauls VI. schuld zu sein. Die Behauptung über eine geheime Macht, die die Kardinäle gezwungen
hat, ist weit logischer, und für die erfolgte Wahl eines Papstes am 24. X. 1958 gibt es Indizien, wie
der weiße Rauch am 24. X. 1958, die CIA-nahen Behauptungen über „Gregor XVII.“, und die Aussage Siris
über das „schreckliche Geheimnis“. Natürlich kam, nach der erfolgten Einschüchterung und Bedrängung
der Kardinäle, einer Kurienautorität wie Kard. Ottaviani im Konklave eine führende Bedeutung zu, aber
auch Kard. Ottaviani hatte sich den Tatsachen der geheimen Machtübernahme zu beugen, und die erzwungenen
Wahlen Roncallis am 26. X. 1958 und Montinis 1963 mitzuvollziehen. Kard. Ottaviani war von den Putschisten
genauso unter Druck gesetzt worden, und mußte an der Wahl der aufoktroyierten Papstkandidaten mitwirken.
Kein Wunder, daß die Konklavekardinäle hinterher die so, durch außerkirchliche Intervention gewählten
Päpste in deren Entscheidungen argwöhnisch beobachteten, und z. B. keinerlei Jubel ausbrach, als Johannes
XXIIII. seinen in Rom anwesenden Kardinälen eines Tages mitteilte, ein besonderes pastorales Konzil einzuberufen.
Es herrschte stattdessen betretenes Schweigen, wie Johannes und sein Sekretär verwundert feststellten.
Sie hatten doch erwartet gehabt, daß die Kardinäle „ihrem“ Hl. Vater zu dessen Entscheidung beglückwünschen
würden.
Rudolfus: contra factum non valet argumentum zwei unverdächtige Zeugen bestätigen die Mittäterschaft
Ottaviani bei der Wahl des Frevlers Roncalli: Don Francesco Ricossa (Sodalitium) und Arai Daniele. Mir
selbst bereitet seit Jahren diese Fehlentscheidung eines unbescholtenen Kirchenfürsten grosses Kopfzerbrechen.
Meine Erklärung: man wollte ein Schisma, welches früher oder später eingetreten wäre, vermeiden. Dazu
kann ich nur das Fazit aus Platon siebentem Brief über seinen Freund Dion, welcher dem Tyrannen von Syracus
zu Opfer fiel, wiederholen: „Der für alles heilige Recht lebende Mann bestialischen Menschen gegenüber,
wenn er Besonnenheit und Verstand übt, täuscht sich sich zwar im ganzen niemals über die Seelenverfassung
solcher Leute; aber dabei hat es nichts Auffällendes, wenn ihm dabei vielleicht passiert, was manchmal
dem tüchtigen Steuermann begegnet, dem zwar das Kommen des Sturmes nicht unbekannt ist, wohl aber die
ungewöhnliche und unerwartete Grösse der Stürme, und den daher der Sturm nur zugrunde richten konnte
durch seine aller menschlichen Berechnung überlegene Gewalt.“ Ich gehe davon aus, dass Ottaviani in der
Folge seinen Schritt bitter bereut und ein wahres Martyrium durchgemacht hat. Seinen Fehler hat er jedoch
niemals eingestanden.
„Medienboss“ Zollitsch In wochenlangen und sündteuren Gesangsrhetorik-Seminaren musste dieser römisch-katholisch-konzilierte
„Medienboss“ seine ausgefeilte Gesangsrhetorik erlernen, mit der er gleich einem Sirenengesag alle Journalisten
becirct, die ihm ein Mikrophon hin halten. Mit Erfolg, wie man konstatieren kann: Die Medien sind der
RKK so freundlich gesinnt, dass sie das „24-Stunden-Ultimatum“ nicht lächerlich gemacht und in der Luft
zerrissen haben. Würde Bischof Willamson die in seiner Welt zutreffenden Wahrheiten auch so melodiös
vorsingen, man würde nur poositiv über ihn berichten. Vogel: Gelöscht: Viel gefährlicher als was man
so alles über Woytila schreiben kann sind die von mir gewählten Begriffe wie „Schafwolluterhose“ als
Empfehlung für Nicht-Dirnen und „amtliche Dirnenstatistik“ (aus der man z.B. die Konfession der Liebesdienst-Besucher
ermitteln kann), die ich gestern um 18:37 verwendete: Kelöschd!
@P. I.: Kardinal Ottaviani war der größte innerkuriale Gegner sowohl Johannes’ XXIII. als auch Pauls
VI. – ich glaube, Sie wissen nicht, was Kardinal Ottaviani geleistet hat, und was er mit diesen beiden
Päpsten alles durchmachen mußte, am furchtbarsten die Neue Messe Pauls VI., über die Kard. Ottaviani
intern eine vernichtende Kritik schrieb, um Paul VI. von diesem Super-GAU abzubringen. Nicht einmal Kard.
Ottavianis größte Gegner würden diesen für die Wahl Johannes’ XXIII. und Pauls VI., der tatsächlich
ein Frevler im Hause des Herrn war, verantwortlich machen. Johannes’ XXIII. Distanz zu den Kurienkardinälen
seines Vorgängers ist allgemein bekannt. Kard. Ottaviani die Schuld an der Wahl dieser beiden Päpste
zu geben, ist durch nichts zu begründen. Beschäftigen Sie sich mit dem, was Kard. Siri in einem persönlichen
Interview zu den Konklaven seit 1958 sagte: „Es ist ein Geheimnis, und dieses Geheimnis ist schrecklich.“
Es ist bei den geheimen Drahtziehern üblich, die Schuld anderen zuzuschieben, z. B. die Ermordung des
angeblich „liberalen“ Johannes Pauls I. „den bösen Konservativen“, dem „Opus Dei“ – tatsächlich ist
es umgekehrt. Johannes Paul I. war ein Gegner der Freimaurer im Vatikan und ein Verbündeter Kard. Siris,
der noch in den Konklaven 1978 ein Papstkandidat war. Gewählt wurde jemand, der Siri wohlgesonnen war,
ein wahrer Katholik: Luciani, Johannes Paul I., an dem durch dessen Mord nach 33 Tagen ein Exempel statuiert
werden sollte (33 = die Zahl des höchsten Logengrades): die Schuld wird „den Konservativen“ zugeschoben,
eine alte Indianertaktik.
Rudolfus: Die These kenne ich Die These von der angeblich verhinderten Wahl Siris ist mir bekannt, doch
glaube ich nicht, dass sie stimmt. Es ist allgemein bekannt, dass Kardinal Ottaviani die Schlüsselfigur
in den beiden Konklaven von 1958 und 1963. Er machte sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark. Seine
Haltung lässt sich wie folgt erklären: Angesichts der Polarisierung zwischen den Vertretern der Nouvelle
Théologie und jenen der römischen Schule sah man in der Wahl eines Übergangspapstes die beste Lösung,
um die Lage zu beruhigen und daher fiel die Wahl auf den Frevler Roncalli. Damit war der Wahl des Frevlers
Montini Tür und Tor geöffnet. Laut Reinhard, Raffalt, einem der besten Kenner, der römischen Szene,
war es wiederum Kardinal Ottaviani, der 1963 eine Kehrtwende vollzog und die Rechtgläubigen im Namen
der kirchlichen Einheit zur Wahl des Frevlers Montini aufforderte. Dazu könnte man mit Tayllerand sagen:
c’est pire qu’un crime, c’est une faute (schlimmer als ein Verbrechen, ein Irrtum)
@P. I.: Wenn Sie in US-amerikanischen traditionalistischen Seiten wie NovusOrdoWatch.org und ThePopeinRed.org
recherchieren, werden Sie auf das Geheimnis stoßen, daß Kardinal Siri keine Schuld trifft. Lt. CIA-Quellen
wurde Siri am 24. X. 1958 zum Papst gewählt, und wählte sich den Namen „Gregor XVII.“, es war bereits
weißer Rauch über dem Vatikan aufgestiegen (wie Pressemeldungen belegen). Nach einem gewalttätigen
Putsch, unter Führung französischer Kardinäle und eines mächtigen Geheimbundes, trat er noch im Konklave
vom Papstamt zurück. Am 26. X. 1958 stieg zum zweiten Mal weißer Rauch auf, und der Logenwunschkandidat
Roncalli als neuer Papst „Johannes XXIII.“ präsentiert. Ergänzt wird das Bild durch eine einschlägige
Privatbegegnung von einem Katholiken mit einem hohen Freimaurer noch unter Pius XII., der sich ablehnend
über eine Wahl Siris als Pacelli-Nachfolger äußerte, und meinte, der wäre zu konservativ. Roncalli
galt als beliebt in diesen Kreisen. Unter Pius XII. war Montini im Vatikan angeblich wegen geheimer Stalinkontakte
in Ungnade gefallen und wurde zum Erzbischof v. Mailand ernannt, aber ausdrücklich nicht zum Kardinal.
Auch 1963 soll der Wunschpapst der Kardinäle Siri gewesen sein, aber diese diesmal zur Wahl Montinis
gezwungen worden sein. Montini wurde bekanntlich der Novus-Ordo-Papst des logenartigen Gegenaltars vor
den katholischen Altären und schaffte den Antimodernisteneid ab, und setzte den Bischöfen ein Pensionsalter
mit 75 Jahren. Kardinäle wurden zu Ehrenkardinälen ohne Wahlrecht mit dem 80. Geburtstag, zum ersten
Mal im Konklave 1978.
Wahrscheinlich wird Dein Text nicht gelöscht, oder doch??? Das Wort: Frevler Woityla würde ich auf jeden
Fall löschen, wenn ich dazu die Berechtigung hätte.
statt der vom Frevler Woytila eingeführten Unterscheidung zwischen ehrenamtlichen und wahlberechtigten
Kardinälen täte Benedikt XVI gut daran, die seinerzeit vom Frevler Montini erlassene Bestimmung einfach
für null und nichtig zu erklären. Warum sind derartige Vögel wie Gauthier le Guignol und Lehmann wahlberechtigt
und nicht ein ausgewiesener Gelehrter wie Brandmüller? An solchem Schwachsinn lässt sich erkennen, dass
der Frevler Montini sich zwar für den Papst hielt jedoch keineswegs die Fähigkeit besass dieses Amt
auszuüben. Nicht umsonst hat der verstorbene Kardinal Siri kurz vor seinem Tode das Geständnis abgelegt,
Gott dafür um Vergebung gebeten zu haben, nicht gegen den Frevler Montin angetreten zu sein