Zölibat
Der liebevolle Weihbischof ist „seit langem“ ein Gegner des Zölibats
Das Dokument ‘Dominus Jesus’ war „nicht gut und nicht geschickt und auch nicht liebevoll“. Heute würde ein solcher Prälat vom Vatikan hoffentlich nicht mehr zum Bischof befördert.
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
(kreuz.net) Der altliberale Hamburger Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke (69), hat am Samstag im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’ die Priesterehe gefordert.

Den Zölibat bezeichnete er als eine Herausforderung „für viele Menschen“, die ihn nicht verstehen würden.

Der Weihbischof kratzt auch die Kurve vom Zölibat zum Mißbrauchs-Hoax.

Es entstünde das Bild, zölibatäre Kleriker seien besonders gefährdet, sich sexuell zu vergreifen – erklärt er ungefragt.

Aber: Der Zölibat als solcher sei nicht die Ursache für Homo-Schändungen.

Der Weihbischof wünscht sich, die Seminaristen künftig – noch – besser darauf vorzubereiten, was die Geschlechtlichkeit bedeutet. Sie sollten „ohne Tabus zu sich selber stehen“ – formuliert er.

In Wahrheit besteht das Problem der dekadenten deutschen Priesterseminare darin, daß die Seminaristen kaum in die geistlichen Dinge eingeführt und mit peinlichem Sex-Gerede abgespeist werden.

Dann kommt Mons. Jaschke zum Kern seiner Botschaft:

„Ich bin seit langem dafür, daß wir neben dem Zölibat – der die Grundform des priesterlichen Lebens ist und auch sehr viel Sinn macht – auch verheirateten Personen, verheirateten Männern, die Möglichkeit zur Priesterweihe eröffnen.“

Als Argument verweist der Weihbischof auf die seit Pius XII. († 1958) mögliche Weihe verheirateter protestantische Prediger, die zur Kirche konvertiert sind.

Dann verkündigt Mons. Jaschke die Binsenwahrheit, daß es „nicht die richtige Lösung“ sei, „den Zölibat in Bausch und Bogen zu verabschieden“.

Er sei für die Gesellschaft eine „notwendige Lebensform“ und ein Zeichen gegen eine Welt, in welcher der Geschlechtsakt das Thema Nummer eins ist.

„Dominus Jesus“ war „ungeschickt“

Zum Ökumenismus erklärt Mons. Jaschke, daß es bei Katholiken und angeblich auch bei Protestanten „knallharte“ Positionen gebe.

Dennoch könne man sich angeblich sogar in der Ämterfrage näherkommen: „Aber die evangelische Dogmatik sagt bis heute, wir wollen nicht so Priester sein, wie ihr katholische Christen eure Priester seht.“

Dann geht der altliberale Weihbischof dazu über, das Dokument der Glaubenskongregation ‘Dominus Jesus’ aus dem Jahr 2000 – das die Protestanten gemäß ihrer eigenen Definition nur als „kirchliche Gemeinschaft“ betrachtet – zu beschimpfen:

„Es war sicherlich nicht gut und nicht geschickt und auch nicht liebevoll, in ‘Dominus Iesus’ das so zu sagen: Ihr seid nicht Kirche im eigentlichen Sinne. Der Heilige Vater, Benedikt XVI., würde es heute mit Sicherheit anders sagen und er sagt es auch anders.“

Mons. Jaschke sieht auch in anderen christlichen Gemeinschaften die Kirche Christi. Doch er bemüht sich nicht, seine Behauptung zu begründen.

Er zieht es vor, noch einmal gegen ‘Dominus Jesus’ loszulegen. Diese Klarstellung habe „viel Schaden“ angerichtet.
      
68 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#72   Ulrike Erlacher   17:49:40 | Freitag, 24. Dezember 2010
Jaschke
‘‘Mensch Jaschke,’‘das war aber mal gut von Ihnen gesagt, Sie machen NOCHMAL Karriere !!!
Redaktion benachrichtigen
#70   Rudolfus   12:27:31 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@galilei: Ob ich deine theologischen Gedanken lese, und diese für gutheiße oder nicht, ist
vollkommen irrelevant. Meinst du etwa, die katholische Lehre ändert sich, nur wenn ich, als unbedeutender Katholik, einen deiner Beiträge lese, und diesen zustimme oder nicht, diesen lese oder auch nicht … tatsächlich ist mir dein Kommentar gar nicht aufgefallen, der behauptet eine vom Papst endgültig getroffene Glaubensentscheidung wäre nicht unfehlbar.
Nachdem du dich auf die Auffassung der katholischen Kirche beziehst, und wohl nicht auf deine Privatmeinung, solltest du einmal das Dogma über die Unfehlbarkeit des Papstes lesen, was du ja offenbar nicht getan hast.
Am besten, du liest es direkt im Original, nachdem du uns nicht glauben willst – monens hat es vor einigen Tagen hier gepostet.
Es besagt, daß sich der Papst jener Unfehlbarkeit erfreut, mit der Christus Seine Kirche ausgestattet wollte, wenn er eine endgültige Glaubensentscheidung trifft.
Am besten, du liest das Dogma nach. monens hat es, wie gesagt, vor einigen Tagen gepostet. Du kannst es aber auch irgendwo anders nachlesen.
Der Papst ist jedenfalls nach katholischer Lehre unfehlbar, wenn er eine endgültige Glaubensentscheidung trifft.
Und das hat Papst Johannes Paul II. in seinem 1994 publizierten Apostolischen Schreiben ganz eindeutig getan, wie du dich in einigen Postings vorher überzeugen kannst.
Zumindest, wenn du dich auf die katholische Lehre beziehst, ist diese Frage endgültig und damit unfehlbar geklärt, und zu beziehst dich ja auf die Kirche des Papstes und damit auf die Katholische Kirche. o^/
Redaktion benachrichtigen
#69   Informant †   10:37:59 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Was erlaubt sich Mann ?
Aber dann, Ihr Lieblingshaßobjekt, der zölibatär lebende katholische Priester, würde entfallen, nicht wahr? Und damit ein wesentlicher Teil Ihrer verkorksten weiblichen Psyche.
Männer,die Weibern widerstehen können, sind für viele Frauen offenbar ein kränkendes Ärgernis.
Einfach nicht zu verführen und nicht zu überwinden.Was für Kotzbrocken.
Redaktion benachrichtigen
#68   rums   08:38:38 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@galilei
Nochmals: die „endgültige“ Ablehnung der Frauenordination durch Rom aus dem Jahr 1994 ist keine unfehlbare Lehrentscheidung und daher änderbar und damit auch diskutierbar!
Richtig, im ersten Halbsatz. Falsch was „änderbar“ anbelangt.
Es ändert sich nicht die grundlegende Aussage der Hl. Schrift.
Auf jeden Fall werden Glaubensfragen in der Kirche nicht durch Unterschriftenaktionen, Pressekampagnen oder den Aufstand der Besserwissenden nach Zufallsmehrheiten entschieden, sondern nach den Vorgaben der Schrift, der Tradition, der inneren Logik des Glaubens, dem Glaubensinn des Gottesvolkes und letztendlich durch das kirchliche Lehramt.
Weil das die Prämisse ist, von der wir ausgehen, kann also logischerweise nur zu diesem Resultat führen, sie beweist sich selbst: Prämisse ist Prämisse.
Redaktion benachrichtigen
#67   galilei   08:26:20 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@defendor
Endgültig ist nicht unfehlbar. Siehe dazu meine Stellungnahme weiter unten, die ich an Rudolfus adressiert habe. Da Rudolfus dazu keine Stellung bezogen hat, nehme ich an, dass er seinen Irrtum eingesehen hat und sich meiner Stellungnahme angeschlossen hat.
Nochmals: die „endgültige“ Ablehnung der Frauenordination durch Rom aus dem Jahr 1994 ist keine unfehlbare Lehrentscheidung und daher änderbar und damit auch diskutierbar!
Übrigens eine kleine Frage: was ist mit den verheirateten Priestern der orientalischen Riten? Ein Freund von mir hat im Germanicum in Rom studiert. Vor Weihnachten gab es für die Priesteramtskandidaten zwei getrennte Seminare. Das eine hatte als Titel „Der Wert des Zölibats für den Priester“ und war für die Studenten des lateinischen Ritus gedacht, das zweite hatte den Titel „Der Wert der Ehe für den Priester“ und war für Studenten des byzantinischen Ritus gedacht.
Wer die Gabe des Denkens hat, möge seine Ganglien in die Hand nehmen und darüber nachdenken!
Redaktion benachrichtigen
#66   Sycamore   22:13:12 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
FEBRON
Ich wiederhole mich ungern, liebe Frau!
Buch gegen Buch, Statistik gegen Statistik. Auf meiner Seite habe ich die Kriminalitätsstatistik der Bundesrepublik Deutschland, einen national anerkannten Fachmann auf diesem Gebiet, und ein Buch natürlich.
Sie dürfen meine Leserbeiträge noch einmal sorgfältig lesen und womöglich auf sämtliche Aspekte meiner Darlegung eingehen. Sie schweigen über 99% der Materie.
Sie übersehen geflissentlich die Tatsache, daß bei 99,3% der zölibatär lebenden katholischen Priestern keine Verbindung zum Mißbrauch hergestellt werden kann, während bei 80% der nichtzölibatär lebenden Männer und Frauen eine solche Verbindung kriminalstatistisch gegeben ist.
Logischerweise würde man aus der Tatsache, daß bis zu 80% der sexuell mißbrauchten Kinder und Jugendliche von nichtzölibatär lebenden Männern und Frauen mißbraucht werden, doch schließen, daß die nichtzölibatäre Lebensform den sexullen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen vornehmlich wenn nicht ausschließlich begünstigt.
Wird dies verneint, dann liegt die Ursache der „pathologia sexualis“ eines Menschen an anderer Stelle seiner Psyche, meinen Sie nicht?
Aber dann, Ihr Lieblingshaßobjekt, der zölibatär lebende katholische Priester, würde entfallen, nicht wahr? Und damit ein wesentlicher Teil Ihrer verkorksten weiblichen Psyche.
Redaktion benachrichtigen
#65   Rudolfus   21:28:32 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Febron: Du bist gegen jede Statistik auf den Zölibat fixiert
Zahlreiche katholische Mißbrauchsfälle gehen auf nichtzölibatäre Laien als Erzieher und in der Pfarre zurück –
und seit wann leben die protestantischen Pastoren und Rabbis im Zölibat?
Dein Ansatz ist einfach falsch.
Redaktion benachrichtigen
#64   Febron †   21:20:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore. Zu den zölibatären Missbrauchsfällen sei hingewiesen auf
Geoffrey Robinson:
Macht, Sexualität und die katholische Kirche
Eine notwendige Konfrontation
Oberursel : Publik-Forum, 2010
(Schriftenreihe: Publik-Forum-Edition)
mit ausführlichem Quellenverzeichnis (S. 313 ff.)
Hier wird ganz eindeutig ein enger Zusammenhang zwischen Zölibat und Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen nachgewiesen.
Die Untersuchung bezieht sich auf verlässliche Studien in den USA; es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Amerikanischen.
Herr Schreiber hat hier weiter unten in diesem Thread auch eine neue deutschsprachige Studie angeführt, die zu gleichem Ergebnis kommt.
Sie können das tausendmal abstreiten und mir persönlich noch so viele Vorwürfe an den Kopf werfen und Verdächtigungen aussprechen:
Unbestreitbar ist und bleibt: Der Zölibat begünstigt unzweifelhaft sexuell abartiges Verhalten!
Damit ist nicht gesagt, daß jeder Zölibatär auch sexuell abartig sei –-- das sei nochmals ausdrücklich betont!
Redaktion benachrichtigen
#63   Sycamore   20:06:29 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Febron / Ulf
Febron, Sie wollen weder die Kriminalstatistik noch die Fachkompetenz von Hans-Ulrich Körber in Abrede stellen.
Frau Febron hat unzweideutig eine kausale Verbindung zwischen katholischem Zölibat und Pädophilie hergestellt.
Ihrer Vorliebe entsprechend, schießt sich die gute Frau auf katholische Priester ein, wohl wissend, daß noch ausgeprägtere Formen des Phänomens unter protestantischen Geistlichen, insbesondere Anglikanern, jüdichen Rabbinern und islamischen Mullahs zu beklagen sind.
Die Tatsache, daß nichtzölibatär lebende protestantische Prediger in der Spalte Pädophilie erheblich mehr präsent sind als Priester (siehe Statistik von v. Oldenburg) läßt er also geflissentlich unerwähnt. Besonders hoch sollen die Fälle von Pädophilie unter anglikanischen Geistlichen sein (v. Oldenburg).
Unerwähnt bleibt bei Frau Febron auch die Tatsache, daß laut Kriminalstatistik bis zu 80% der Mißbrauchsfälle im familiären Umfeld des Opfers stattfinden, also unter nichtzölibatär lebenden Menschen. Dies gilt nicht nur für Deutschland.
Schließlich ein großes Gewicht trägt die wissenschaftliche Meinung vom Psychiater Prof. Hans-Ludwig Körber von der berliner Charite zu diesem Thema.
Ob Nonnen eher als Schwiegermütter zu Sadismus neigen, sei dahingestellt und ist für diese Diskussion völlig belanglos.
Die Faktenlage sieht also so aus, daß die priesterlichen Täter sich im Promille Bereich halten:
die Übrigen stammen aus nichtzölibatären Kreisen, ob dies Herrn/Frau Wulf gefällt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen
#62   caritatem   19:11:31 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Immer und immer wieder
wird der Hw.Herr Weihbischof zu Unrecht angegriffen.
Redaktion benachrichtigen
#61   Mister 11   19:05:28 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Archaeo:
@Mister11: Welch ein Kriteriumfür Kompetenz:„Der gutaussehende Piusbruder(…).“!
Das innere Gedankengut spiegelt sich of auch in der äußeren Erscheinung wider, sowie Stimmlage, Benehmen, usw.
Und – ja, der Piusbruder war attraktiv!
Es sei ihm gegönnt, oder müssen nach Ihrer Ansicht, alle Priester hässlich sein?
Redaktion benachrichtigen
#60   Ulfschreiber †   15:58:45 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore: Neue Studien!
Hallo!
Febron hat ja nicht behauptet, dass jemand vom Zölibat pädophil werde!
Er hat doch nur auf die unbestreitbare Tatsache hingewiesen, dass sich auffallend viele Priester an Kinder und Jugendlichen vergangen haben (in Anlehnung an die verallgemeinernde Bezeichnung „Homoperverse“ im kreuz.net dann „Zölibatslüstlinge“ genannt).
Das ist nun aber doch vielfach nachgewiesen!
Hinweisen möchte ich auf die jüngst von von Rotraud A. Perner herausgegebene Studie:
Mißbrauch. Kirche -Täter – Opfer.
Wien u.a. (Lit) 2010.
Die hier aufgeführten Fakten belegen doch eindeutig, daß zölibatär lebende katholische Schwestern zum Sadismus neigen und katholische Priester in anonymen Befragungen vielfältige sexuelle Kontakte einräumen.
Das ist ja grundsätzlich nicht zu verurteilen, so lange es sich unter Erwachsenen einverständlich abspielt.
Schlimm wird es eben nur, wenn Schwestern ihnen anvertraute Kinder prügeln und demütigen bzw. Priester sich an Meßdiener heranmachen, worüber in dem genannten Buch ja viele Beispiele zu finden sind.
Daß das mit dem Zölibat nichts zu tun habe, wie Sycamore nicht müde wird zu beteuern, ist (und hier gebe ich Febron recht) eine wissenschaftlich unhaltbare, weil der Faktenlage klar widersprechende Behauptung. Jeder weiß das auch!
Umso mehr sind jene zu loben, die wie Pater Mertens SJ das offen eingestehen.
Redaktion benachrichtigen
#59   Febron †   15:10:11 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore: Abermals: wer ist „verlogen“??
Meinen Sie:
Philip Jenkins:
Pedophiles and priests. Anatomy of a contemporary crisis?
Diese 1996 in der Oxford University Press erschienene Studie kommt aber zu völlig anderen Ergebnissen!!
Redaktion benachrichtigen
#58   Sycamore   13:21:04 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
FEBRON: verlogener geht es nimmer!
Hahaha, die Formulierung Ihrer Frage ist ja köstlich, liebe Frau Sch …!
Die sexuelle Schändung von Kindern und Jugendlichen durch Zölibatäre soll ‘relativ’ (sic) an der Spitze der ‘in letzter Zeit’ (sic) ‘entdeckten’ (sic) Mißbrauchsfällen stehen…
Könnten Sie Ihre Frage nicht um weitere Elemente relativieren, Febron?
Zur von Ihnen hergestellte Verbindung zwischen Zölibat und Pädophilie das geflügelte Wort des Psychiaters Prof. Hans-Ludwig Körber der Berliner Charite:
„Man wird eher vom Küssen schwanger als vom Zölibat Pädophil.“
Als Frau, sollen Sie diesem Wort einen besonders goutieren! Prof. Hans-Friedrich Körber genießt einen exzellenten Ruf als Wissenschaftler.
Was nicht relativ sondern absolut an der Spitze der nicht nur in letzter Zeit entdeckten Fällen von sexuellem Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen steht, ist der familiäre Umfeld, wie die jedem zugängliche Kriminalstatistik zeigt. Und dieses Umfeld besteht gewöhnlich nicht aus Zölibatären.
Schließlich zeigt Paul Herzog von Oldenbourg in seinem Buch „Pedophiles and Priests“, daß während der statistisch erfasste Mißbruch seitens (zölibatären) katholischen Priester sich im Bereich 0,7-1,7 pm bewegt, bei den (nicht-zölibatären) Protestanten 2 bis 3 pm beträgt!
Da ich vermuten darf, daß, wenn Sie sich über dieses Thema äußern, Sie auch wissen, wovon Sie reden,
betrachte ich Ihre immer wieder vorgetragenen Verbindung zwischen Zölibat und Pädophilie als verleumderische Verlogenheit erster Güte
Redaktion benachrichtigen
#57   defendor   13:18:14 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Für der Versuch der „Entheilligung“ der Heiligen Mutter Kirche…
…benötigen die daran beteiligten Gruppierungen auch
„verheiratete“ Priester; Laiendiktaturen in Gemeinden sowie das Erzwingen der „Frauenordination“
( letzeres ist durch päpstlichen Erlass endgültig ad acta gelegt worden !)
Kurz;
eine „entpriesterlichte“
und
somit der
Uebernatürlichkeit beraubte Kirche,
die problemlos in den
„Weltethos“ / „Weltreligion“ freimaurerischer Prägung eingefügt werden kann.
Der jahrhundertelange verbissene
– dennoch erfolglose ! –
Kampf gegen die Heilige Mutter Kirche ist denn auch der
deutlichste Beleg für
ihre Unzertrennlichkeit
mit der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS.
Gerade im heutigen seelenverderbenden
Kult des Leibes / des Todes
zeigt sich die hässliche Fratze des Vaters der Lüge in aller Deutlichkeit;
die Spass- und Vergnügungsmenschen vernehmen die
[kursiv]WORTE[kursiv] der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS nicht mehr…
sie wollen sie gar nicht mer vernehmen !
Sie sind gesättigt mit dem betäubenden und seelenaustrocknenden Lärm der vergänglichen Welt !
Und so
befinden sie sich im „Krieg“ durch ihre selbstgewählte
Loslösung von der ORDNUNG GOTTES !
Und diesen „Krieg“ werden sie mit Sicherheit – auf ewig – verlieren.
Alleine eine in dieser Zeit demütige Reue und Umkehr vor der
BARMHERZIGKEIT CHRSITI vermag sie noch vor ihrer durch unbussfertige Verstocktheit in der Sünde frei gewählten ewigen Verderbnis bewahren…
wenn sie es denn auch wollen !
dominus-iesus.de/…r-Gloria-Polo-Ortiz…
Redaktion benachrichtigen
#56   Archaeo †   13:08:51 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Mister11: Welch ein Kriterium
für Kompetenz:„Der gutaussehende Piusbruder(…).“!
Redaktion benachrichtigen
#55   defendor   13:08:43 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Das hw Priester-Herz…
…darf niemals geteilt sein !
Gerade der hw Priester muss seine
ganze Kraft
dazu nutzen, um der EWIGEN JESUS CHRISTUS zu dienen
–-
Die Heilige Schrift
AT:
Dtn 6,5
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben
mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
NT:
Mk 12,30
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
–-
GOTT hat sich selbst durch. mit und in
JESUS CHRISTUS…
Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN…
bis zur völligen Entäusserung (!!!!)
zum SÜHNEOPFER für uns Menschen geschenkt und uns
von Sünde und Tod erlöst !
Durch IHN, mit IHM und in IHM ist dem allmächtigen VATER in der Einheit des HEILIGEN GEISTES alle Herrlichkeit und Ehre !
Gerade für einen hw Priester
– aber nicht nur für ihn –
ist es unabdingbar,
dass der Geist über dem Fleische ( Ego !) stehe, ansonsten kann ein Priester seine Schafe
nicht leiten !
–-
Röm 8,8
Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Röm 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch,
sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt.
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
–-
Explizit für einen hw Priester fundamental wichtig und stets aufs Neue zu verinnerlichen:
–-
1 Kor 7,33
Der Verheiratete
sorgt sich
um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#54   Febron †   11:25:06 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore: Wer ist „verlogen“??
„Die von Ihnen aufgestellte Verbindung zwischen Zölibat und Mißbrauch ist wissenschaftlich nicht aufrechtzuerhalten, wie Sie wohl wissen. Ein weiterer Beweis Ihrer Verlogenheit. Was würde der hochselige Geheimrat dazu sagen?“
Könnten Sie so freundlich sein und einen einzigen der „wissenschaftlichen“ Beweise nennen, die widerlegen, daß der sexuelle Schändung von Kindern und Jugendlichen durch Zölibatäre nicht relativ an der Spitze aller in letzter Zeit entdeckten Mißbrauchsfälle steht?
Was der hochselige Herr Geheimrat dazu sagt, finden Sie in seiner in der Heiligen Stadt dazu verlautbarten Ansicht bei
Zum Zölibat aus der Heiligen Stadt www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
dargestellt. Ich möchte Sie dort auf die Anmerkung 20 besonders hinweisen.
Redaktion benachrichtigen
#53   galilei   08:20:18 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Rudolfus
Sie sind im Irrtum. Die letzte unfehlbare Entscheidung des Papstes war im Jahr 1950 durch Pius XII.: das Dogma über die „Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel“. Das 1. Vatikanum hat gelehrt, dass Entscheidungen des Papstes, die „ex cathedra“ getroffen werden, also dem außerordentlichen Lehramt zuzuordnen sind, unfehlbar sind (1. Vatik. Konzil, Kap. 4, Das unfehlbare Lehramt des Römischen Bischofs). Alle anderen lehramtlichen Aussagen in Ausübung des ordentlichen Lehramtes der Bischöfe und auch des Bischofs von Rom (wie Enzykliken usw.) fallen nicht unter die Unfehlbarkeit. Der Begriff einer „endgültigen“ Lehraussage wurde von Johannes Paul II. in der Aussage über die Unmöglichkeit der Frauenweihe erstmals verwendet und ist nicht definiert. Da dies aber keine „ex cathedra“-Entscheidung war, fällt sie logischerweise auch nicht unter der Begriff der Unfehlbarkeit.
Mit scheint, dass man diesen Begriff „endgültig“ gewählt hat, um der Aussage eine besondere Bedeutung zu geben. Eine unfehlbare dogmatische Lehraussage zu tätigen hat man sich aber offensichtlich – wohl wissend, dass das nicht geht – nicht getraut.
Redaktion benachrichtigen
#52   Krak des Chevaliers   08:20:11 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
… um so döller
Bei WB Jeschke fällt einem nur noch ein: Je öller um so döller! Solche Bischöfe brauchen wir – NICHT! o.O
Redaktion benachrichtigen
#51   Mister 11   00:07:10 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Fischköppe!
Der altliberale Hamburger Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke (69), hat am Samstag im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’ die Priesterehe gefordert.
Typisch für den protestantischen Norden Deutschlands!
Die Fischköppe sind halt zu weltlich, um die schöne Kostbarkeit des katholischen Glaubens, zu erkennen und zu leben!
Jaschke war ‘mal mit einem Piusbruder bei der Talkshow
„KERNER“ eingeladen.
Fischkopp Jaschke keifte und schrie dämlich daher.
Der gutaussehende Piusbruder blieb gelassen, souverän und authentisch!
Bravo!!! :-]
Redaktion benachrichtigen
#50   DerRabe   23:36:40 | Dienstag, 26. Oktober 2010
turing,
nicht jeder glaube schließt alle anderen glaubensrichtungen aus. woher nehmen sie denn das??? noch nie was von weltökumene gehört??
genau wie unsere parteien so schließen sich auch die religionen immer enge zusammen auf einem niveau zum erbrechen--jedenfalls gehen die bestrebungen zu diesem faulen weltfrieden.
was wollen sie eigentlich damut sagen, dass ein glaube den anderen naturgemäß ausschließt? sie sind doch derjenige, der nichts glaubt und dafür unwürdige argumente ins feld wirft.
Redaktion benachrichtigen
#49   Turing †   22:31:19 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@rabe
es könnte eine religion kommen die eselsscheiße für gott erklärt und leute wie sie würden diese religion sofort auf eine stufe mit dem christentum erheben.
Warum, Leute wie monens/defendor oder Pius Sekte machen das doch heute schon, wo ist Ihr Problem ?
Und nochmal: Jeder Glaube schliesst alle anderen Glaubensrichtungen logischerweise aus, das ist doch nichts Neues
Redaktion benachrichtigen
#48   Szokoll †   22:29:50 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Lieber Rabe, aus deinem Sermon kann man nur einen Schluss ziehen:
Wer zu tief ins Glas geschaut hat, sollte sich still zur Ruhe begeben und nicht ins www plärren.
Redaktion benachrichtigen
#47   DerRabe   22:25:26 | Dienstag, 26. Oktober 2010
turing,
sie machen es sich überaus einfach! würden sie mal die stufe des budhismus mit der stufe des christentums ernsthaft vergleichen, so würden sie nicht einfach alles gehüpft wie gesprungen sehen.
es könnte eine religion kommen die eselsscheiße für gott erklärt und leute wie sie würden diese religion sofort auf eine stufe mit dem christentum erheben.
Redaktion benachrichtigen
#46   Turing †   22:20:45 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Der Rabe
denn der budhisnmus ist nur ein götzenglaube und götzen können bekanntlich nicht helfen.
Das sagen die Buddhisten über das Christentum auch.
Jeder Glaube schliesst alle anderen Glaubensrichtungen logischerweise aus, das ist doch nichts Neues.
Redaktion benachrichtigen
#45   DerRabe   22:14:59 | Dienstag, 26. Oktober 2010
kann man nicht einfach gelten lassen…
…dass jede religion an einen gott glaubt??
solche fragen höre ich oft.
ich könnte fragen: kann man gott verdenken, dass er keine fremden götter neben sich haben will, wenn doch nur er der eine und wahre gott ist? sicher: nicht jeder gottesglaube entsteht aus bösem willen heraus und kann sogar vom gedanken an das gute beherrscht sein. dennoch:es gibt nur einen gott und allen anderen götter entspringen aus den gedanken von menschen.
wenn ein mensch einen bestmöglichen gott in seinen gedanken entwirft und diesem eine gestalt gibt und wenn dann irgendwann serh viele menschen an diesen gott glauben, so ist dieser gott dann dennoch nur ein götze.
wenn christus den einflüüsterungend es teufels glauben geschenkt hätte, er wäre dann einen ach so guten weg ohne kreuzigung gegangenb. alles wäre ach so gut gewesen aber eine erlösung der menschheit hätzte nicht stattgefunden. christus hörte also nicht auf einflüsterungen die dem ohr gefallen, sondern ging den opfergang auf den willen gottes hin.
wir sollen nicht plötzlich fremdreligionen wie z.b. den budhismus in unser leben miteinfließen lassen, so sehr der budhismus auch dem ohr schmeicheln mag. denn der budhisnmus ist nur ein götzenglaube und götzen können bekanntlich nicht helfen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Sycamore   22:11:40 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Febron (21:45): verlogen, liebe Frau!
Die von Ihnen aufgestellte Verbindung zwischen Zölibat und Mißbrauch ist wissenschaftlich nicht aufrechtzuerhalten, wie Sie wohl wissen.
Ein weiterer Beweis Ihrer Verlogenheit.
Was würde der hochselige Geheimrat dazu sagen?
Redaktion benachrichtigen
#43   Febron †   21:45:33 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@vitrivius: Haben Sie da nicht etwas verwechselt?
„Satans Kotze und Satans Kot Auch Homo-Sodomiten genannt …“
Sind diese höllischen Ausscheidungen nicht eher die Zölibastlüstlinge und ihr schändliches Treiben an Kindern und Jugendlichen?
Oder ist in der Kirche alles erlaubt?
Redaktion benachrichtigen
#42   Thomasius   21:11:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
l’alleanzadifensivaperlaverità:
aber wahr.
Redaktion benachrichtigen
#41   vitrivius2010   20:59:47 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Satans Kotze und Satans Kot
Auch Homo-Sodomiten genannt …
Redaktion benachrichtigen
#40   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:09:12 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Für „DOMINUS JESUS“!
:-@ :'(
Mons. Jaschke, was Sie von sich gegeben haben, war leider weder gut noch geschickt noch liebevoll!
Redaktion benachrichtigen
#39   Mrs.Cologne   19:49:36 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Was war denn das Thema?
Schwatzen bis der Arzt kommt, oder was?
Redaktion benachrichtigen
#38   Rudolfus   18:52:07 | Dienstag, 26. Oktober 2010
„endgültige Entscheidungen des Römischen Papstes sind durch sich selber, nicht aber durch
Zustimmung der Kirche unabänderlich“
Hätte Christus für die Bewahrung Seiner Kirche in der Sicherheit der getreuen Lehrüberlieferung ein größeres Geschenk machen können, als die Sicherheit Seiner Lehrüberlieferung direkt einer auf Erden lebenden Person anzuvertrauen, Seinem Nachfolger als irdisches Kirchenoberhaupt, dem hl. Petrus und dessen Nachfolger, dem Vizechristus auf Erden, unserem Hl. Vater?
Alle Fragen, die die irdische Kirche über die getreue Lehrüberlieferung hat, können direkt im Alleingang durch diesen Menschen beantwortet werden!
Es ist keinerlei Ökumenisches Konzil notwendig, ein allgemeiner Kirchenrat, dessen Tradition Kaiser Konstantin begründet hat – ein Ökumenisches Konzil war immer nur ein Beratungsorgan für den Hl. Vater, nachdem die Konzilsentscheidungen immer erst durch den Hl. Vater bestätigt werden mußten, um Gültigkeit zu erlangen.
Auch die Ökumenischen Konzilien, die unfehlbare Lehren verkündeten, die durch die alleinige Anerkennung durch den Hl. Vater Gültigkeit erlangten, geben so Zeugnis über die Alleinunfehlbarkeit des Hl. Vaters ab,
denn es lag immer am Hl. Vater, die Dogmendefinition eines Konzils, eines Rates für den Papst, im Alleingang anzuerkennen oder nicht.
Die letzte endgültige Lehrentscheidung, von denen mir bekannt ist, daß sie ein Hl. Vater verkündete, war 1994 die Erklärung, daß die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen zum Kleriker zu weihen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Aculeus †   18:16:10 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Monens
Hospitalismus ist heilbar!
Lassen Sie sich endlich behandeln :-! – Sie gehen den meisten Menschen schlicht und ergreifend nur noch „auf den Sender „ o^/
Redaktion benachrichtigen
#36   monens   17:50:11 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die Frage an Saulus, dem späteren hl. Paulus
Saulus hat die Christen verfolgt. Dennoch stellte die Wahrheit Jesus Christus nicht die Frage warum er diese verfolge sondern:
„Warum verfolgst Du MICH ?“
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche kein Menschenwerk; sie ist das Ebenbild der Weisheit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Sie lebt in Seinem Herzen; sie ist der geheimnisvolle Leib des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus !
Redaktion benachrichtigen
#35   Archaeo †   17:43:01 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Jaschke gehört
zu den Rettern der Kirche Christi.
Redaktion benachrichtigen
#34   Aculeus †   17:38:44 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Monens leidet am Wiederholungssyndrom – Hospitalismus in schriftlicher Form
So wie Zoo-Tiere oft ständig die gleichen Bewegungenmachen so wiederholt diese arme Kreatur immer wieder das Gleiche.
In seinem Forum erhält er meist überhaupt keine Reaktion auf seine Schwachsinnsposts und wenn dann nur von ihm selbst – als Ergänzung!
Es gibt keine Kirche, die der „mystische Leib Jesu“ ist.
Das ist Quatsch!
Es gibt auch keine Unfehlbarkeit der Kirche. Wenn dann gilt diese „Unfehlbarkeit“ nur für den jeweiligen Papst – und die haben sich die Päpste selbst gegeben :-D :-D :-D
Wenn der andere , defendoof, auftaucht, dann komplettiert der nur die andere Seite der gleichen Medaille.
Redaktion benachrichtigen
#33   keineChancedenPerversen   17:15:41 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Jaschke
Der hinterhältige Kondom-Jaschke ist dem Heiligen Vater wiederholt in den Rücken gefallen.
Anstatt die Positionen der Heiligen Katholischen Kirche zu vertreten, redete er lieber der ehmaligen „Bischöfin“ Jepsen nach dem Mund.
Er gehört zu den Zerstörern der Kirche Christi.
Redaktion benachrichtigen
#32   Archaeo †   17:11:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Geistliche wie Weihbischof Jaschke
lassen darauf hoffen, dass die katholische Kirche „überlebt“. Der zu Recht von vielen Menschen hoch geachtete Hamburger Weihbischof spricht aus, was viele denken. Er läuft nicht „dem Zeitgeist“ nach, sondern versteht es vortrefflich, den – besonders auch von unserem Papst geforderten – Einklang von Glauben und Vernunft mit Leben z erfüllen. An Bischof Jaschke ist zu erkennen, dass die leitende kirchliche Ebene nicht nur, wie leider viele Außenstehende meinen, aus verkalkten Tattergreisen – ohne Unterleib aber mit verschimmelten Ansichten – besteht.
Redaktion benachrichtigen
#30   Bernd-Jupp   17:06:42 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Lieber Nonsens, äh monens…
Dadurch, dass Du laufend auf ein reaktionär-katholisches Forum verweist, wird die Tatsache nicht wahrhaftiger, dass weder Du noch ich, noch sonst einer der großen Forscher und Theologen wirklich sagen kann, was nun dezidiert ein gesagtes Wort Jesu ist und was nicht. Vergessen wir nicht, dass die Evangelien und viele Schriften erst Jahre nach dem Tod Jesu entstanden sind und es alles andere als einfach ist z sagen, was denn nun wortwörtliche Überlieferung und was bereits Theologie der Evangelisten ist. Also – Ball flach halten…
Redaktion benachrichtigen
#28   Febron †   16:06:56 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@monens: Nirgendwo ist gesagt, daß die Katholische Kirche
der „mystische Leib Christi“ sei!
Mit diesem Analogon, in der Weltkriche wohl verbreitet durch den Papst Pius XII., immunisiert man sich vor jeder Zustands-Veränderung in der Katholischen Kirche.
Alle Reformen werden nun als ein Angriff gegen den „Leib Christi“ umgedeutet und ausgelegt.
Die Merkmale der Kirche sind verhältnismässig gut beschrieben in einer nachtodlichen Belehrung durch den Geheimrat Johann Heinrich-Jung-Stilling (1740-1817), nachzulesen bei
Wahre Kirche www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
Ebenso kann die Katholische Kirche nicht heilig in dem Sinne sein, dass sie etwas Besonderes in der Gesellschaft sei.
Auch hierzu empfehle ich die Argumente des Geheimrats Jung-Stilling gelegentlich einer Erscheinung im Stadtkern von Wien bei dem URL
Kirche als Kontrast-Gesellschaft? www.uni-siegen.de/…ast_gesellschaft.pdf
Etwas mehr Ehrlichkeit und Realismus bitte!
Redaktion benachrichtigen
#27   monens   15:45:58 | Dienstag, 26. Oktober 2010
„Ich werde DIR die Schlüssel des Himmelreichs geben“
Oben zitert: dies sind die hochheiligen Worte der Wahrheit Jesus Christus an den heiligen Petrus bei der Einsetzung des geheimnisvollen Leibes der Wahrheit Jesus Christus, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
„Ich werde D i r…“; mit diesen Worten erteilt die Wahrheit Jesus Christus dem heiligen Petrus und seinen Nachfolgern alleine die oberste Lehr-, Priester- und Hirtengewalt; unfehlbar in Glaubens- und Sittenlehre; die angebrochene Endzeit
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
hat der Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi die Verfolgung zur „steten Begleiterin“ werden lassen
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
niemals aber wird die Kirche von den Pforten der Hölle überwunden werden können; sie ist auf unerschütterlichen Felsen, den Heiligen Vater, gebaut; die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche hat sämtliche Stürme überstanden und wird die noch bevorstehenden ebenso überstehen!
Redaktion benachrichtigen
#26   Lisibald Poier †   15:27:32 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die Unfehlbarkeit bezieht
sich auf den Weg. Denken wir dabei an den Engel, der den Weg bereitet. Und denken wir, San Giovanni Rotondo ist Johannes dem Täufers geweiht. Bereitet dem Herrn den Weg. Das ist es, was der Engel tut und was der größte der Propheten tat. Buße, Buße, Buße. Darauf bezieht sich die Unfehlbarkeit, auf die Bereitung des Weges für den Herrn.
Redaktion benachrichtigen
#25   fhernhachenzwerg   15:22:38 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Der Papst
ist auch nur ein Mensch und schon deswegen nicht unfehlbar.
Redaktion benachrichtigen
#24   monens   15:20:21 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das Unfehlbarkeitsdogma
(…)
Dass der römische Papst, wenn er
vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht, d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und kraft seiner
höchsten Apostolischen Amtsgewaltendgültig entscheidet,eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten,
er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist,
sich jener Unfehlbarkeit erfreuet, mit welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten ausgerüstet haben wollte;
und dass deshalb solche
endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche
unabänderlich sind.“
(…)
Der heilige Petrus, das unerschütterliche Fundament der Kirche; der Heilige Vater, der Stellvertreter Christi auf Erden
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
Der geheimnisvolle Leib Christi, die eine heilige katholische und apostolische Kirche
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
umspannt Zeit und Ewigkeit !
Redaktion benachrichtigen
#23   Bernd-Jupp   15:08:22 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Papst ist auch „nur“ Bischof…
…lieber Monens und allein die Tatsache, dass er als Bischof von einem kleinen Kreis von weiteren Bischöfen zum „Leader“ gewählt wird, das macht ihn noch lange nicht zum geistigen „Überflieger“, der „ex cathedra“ ungefragt verurteilen und ausschließen kann. Wie haben Sie selbst geschrieben?: Nicht die Meinung irgendeines Bischofs … – ich nehme für mich in Anspruch, genau diese – Ihre Aussage – auch auf den Bischof von Rom zu beziehen.
Redaktion benachrichtigen
#22   monens   13:48:15 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Noch einmal in aller Deutlichkeit
Nicht die „Meinung“ irgendeines Bischofs ist in der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Kirche massgebend sondern alleine die Lehrmeinung des Heiligen Vaters; so sind auch die leider immer noch nicht zurückgenommenen „Erklärungen“
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
aus den 60-er Jahren der deutschen und oesterreichischen Bischöfe ( welch ein „Gehorsam“ ?) irrelevant; nur eine Theologie in Demut
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
kann der Kirche wieder wahre Hirten schenken; die Kirche lehrt, dass alleine die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte eine heilige katholische und apostolische Kirche der geheimnisvolle Leib Christi ist; alle anderen christlichen Gemeinschaften sind Menschenwerk und somit keine „Kirche“ im eigentlichen Sinn; daran ändert auch die „Meinung“ eines Bischofs nichts; weiter ist durch päpstlichen Erlass ( Papst Johannes Paul II.) die Forderung nach der sog. „Frauenweihe“ endgültig ad acta gelegt worden
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Dem Willen des Heiligen Geistes sei Dank, dass die Kirche vor derartigem Chaos
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
bewahrt bleibt !
Redaktion benachrichtigen
#21   Sefirot   13:30:02 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Informant: Da werden
Sie bestimmt geholfen… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#20   Informant †   13:28:25 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Bei den Jesuiten gibt die meisten Fr… maurer
Nosferatu Geissler gehört wahrscheinlich auch dazu.
Und der Freimaurer Schäuble hat ganz vergessen,daß seinen geliebten Freimaurerkollegen Mozart andere Freimaurer gemeuchelt haben.
Redaktion benachrichtigen
#19   marienkind   13:14:39 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Zölibatsgegner Jaschke
Seine Einstellung überrascht mich nicht, schließlich ist er die Frucht der Jesuitenausbildung. Er studierte von 1961 bis 1966 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen (Jesuiten) in Frankfurt am Main
Bei den Jesuiten gibt die meisten Fr :-# maurer
Redaktion benachrichtigen
#18   Informant †   13:10:43 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das Abbruchkommando…
…nennt sich heute Modernisierer (Neusprech)
Ist wie in der globalisierten Wirtschaft.
Redaktion benachrichtigen
#16   Alois Bischof   12:58:43 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Heuchler
Obwohl man den katholischen Ostkirchen den lateinischen Zölibat nicht den Weltpriestern auflegen sollte, ward es sogar dort bis ins 7. Jh. eher Regel als Ausnahme.
Der Zölibat kann jedoch nur von heiligen Männern und Frauen eingehalten werden, nicht von einer mit der untreuen Welt vermählten neuen Konzilskirche.
Der Zölibat wird wohl soziologisch fallen, aber nicht in der römisch-katholischen Kirche; dafür in der Konzilskirche.
Die Auslese von Seminaristen soll präzise und die Forderungen hoch sein. Lieber ein Dutzend gute Priester als Tausend schlechte bzw. psychisch gestörte Kandidaten.
Redaktion benachrichtigen
#15   Informant †   12:52:05 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Jaschke
…rauch nicht so viel.
Das macht blöd.
Redaktion benachrichtigen
#14   rums   12:49:07 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@Ehrenmann
Machen sie doch Augen und Ohren auf, dann sehen und hören sie es:(…)
Gewünschte Illusionen! Sinnentleerte Wortgirlanden!
Ach so, ohne geöffnete Augen wäre es problematisch sich zurecht zu finden! Fakten sind das Salz der Erde, nicht die Fragen nach der Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#13   Ehrenmann   12:43:27 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@rums
Machen sie doch Augen und Ohren auf, dann sehen und hören sie es:
Das Gabälk Pflichtzölibat wankt und knistert immer mehr.
Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann es endgültig zusammenkracht.
Redaktion benachrichtigen
#12   Guiseppe   12:41:05 | Dienstag, 26. Oktober 2010
WB Jaschke contra Johannes Paul II.
Weihbischof Jaschke: „Es war sicherlich nicht gut und nicht geschickt und auch nicht liebevoll, in ‘Dominus Iesus’ das so zu sagen: Ihr seid nicht Kirche im eigentlichen Sinne. Der Heilige Vater, Benedikt XVI., würde es heute mit Sicherheit anders sagen und er sagt es auch anders.“
Wie kommt ein Bischof dazu, offiziell seiner Kirche so in den Rücken zu fallen? Fühlt er sich denn der Kirche nicht mehr voll zugehörig? Er übt hier scharfe Kritik an Papst Johannes Paul II., unter welchem ‘Dominus Iesus’ verfasst und veröffentlicht wurde. Beim Papstkritisieren wäre Weihbischof Jaschke somit in trauter Runde mit kreuz.net, das mit JPII-Bashing nicht gerade spart.
Nichts dagegen, wenn so ein hoher Würdenträger seine Kritik dem Papst oder dessen Nachfolger persönlich vorträgt. Aber sich öffentlich gegen ein sicherlich unbequemes, aber wegweisendes kirchliches Dokument zu wenden, zumal dieses schon vielfach öffentlich diskutiert wurde, das schwächt die Kirche. Will Jaschke den weltlichen Medien gefallen? Dann ist er der Falsche an seinem Platz.
Redaktion benachrichtigen
#11   Informant †   12:35:27 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Meine Erfahrung ist
Je dümmer ein Mensch ist,umso mehr fühlt er sich einer ominösen „Aufklärung“ verpflichtet.
Redaktion benachrichtigen
#10   Febron †   12:20:13 | Dienstag, 26. Oktober 2010
„Missbrauchs-Hoax???“
Immerhin haben sich doch sog „Zölibatslüstlinge“ in vielfältiger Weise an Kindern und Jugendlichen vergriffen!
Das hat die Kirche selbst in „stockkatholischen“ Familien in eine schwere Glaubwürdigkeitskrise geführt.
Sicher ist der Zölibat nicht *allein* die Ursache dessen, aber doch die *Hauptursache*. Daher müsste es den Priestern freigestellt werden, ob sie heiraten möchten oder nicht.
Hinweisen möchte ich nochmals auf die Argumente für und gegen den Zölibat in der Belehrung des Geheimrats Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) aus dem Jenseits, frei downloadbar bei dem URL
www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Sicher sind die dort vorgetragenen Argumente *für* den Zölibat nicht von der Hand zu weisen. Es kommt aber auch die Gewichtung der Pros und Cons an.
Redaktion benachrichtigen
#9   Inderwld   12:17:11 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Haschke nicht auf Boden des Vat. II
Wer Dominus Jesus ablehnt, lehnt das VII inTeilen ab. Deshalb müsste mit ihm gleich Verfahren werden wie mit der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen
#8   Thomasius   12:14:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Geiz ist geil
war auch ein Grund für die Einführung des Pflichtzölibats. Die Kirche fürchtete um ihr Vermögen, wenn die beeinflussten Laien ihr Vermögen nicht der Kirche sondern dem Priester vermachen würden. Dieses Problem dürfte heute indessen ausgestanden sein in einer Zeit in der die Bischöfe vom laizistischen Staat ausgehalten werden.
Redaktion benachrichtigen
#7   Informant †   12:08:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die Deutschen:Verblödet,frech,gottlos bis ins Grab
Ich habe hier eine Schrift von 1947
Das werdende Menschenleben im Schutze christlicher Ethik
von Konrad Algermissen.
Darin bescheinigt er den Deutschen in dieser Frage schon geistige Verwirrung und moralische Verwahrlosung.
Jetzt kommt der Zahltag,das Gericht Gottes nimmt seinen unbeirrbaren und gerechten Verlauf.
Sarrazin hat es sogar mit hieb und stichfesten Zahlen belegt,das einzige also,woran die Deutschen alle noch glauben.
Die Deutschen schaffen sich endlich ab und die ganze Welt atmet auf.
Redaktion benachrichtigen
#6   Lisibald Poier †   12:01:58 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@Reconquista
Heute schon bei einem Exorzisten gewesen?
Redaktion benachrichtigen
#5   rums   11:58:17 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Ehrenmann: Der „Pflichtzölibat“ wankt
(…)Das ohnehin morsche Gebälk der Fiktion Pflichtzölibat wankt immer mehr.
Quatsch!
Redaktion benachrichtigen
#4   Reconquista †   11:57:26 | Dienstag, 26. Oktober 2010
DIESES GESINDEL WIRD BALD KOMPLETT ABGERÄUMT
DIE ANTICHRISTLICHE, ANTIKATHOLISCHE UND NEOGNOSTISCHE KONZILSSEKTE WIRD IN BÄLDE MIT DEM TOTALBANKROTT DES DEMOKRATTENSYSTEMS, DESSEN BLOSSER ANNEX SIE IST, ZUR HÖLLE FAHREN !
Redaktion benachrichtigen
#3   Ehrenmann   11:56:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Der „Pflichtzölibat“ wankt
Ich sags ja immer wieder: Es werden immer mehr, – auch in den höheren Etagen der Kirche – die vernünftig werden. Das ohnehin morsche Gebälk der Fiktion Pflichtzölibat wankt immer mehr.
Gott sei Dank!
Redaktion benachrichtigen
#2   Modernist   11:46:53 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Ich kann nur sagen,…
dass ich zu den Aussagen Jaschkes, wie sie hier wiedergegeben werden, voll und ganz stehe. Es bracht mehr solcher Bischöfe! :)3
Ein unverbesserlicher Modernist
Redaktion benachrichtigen
#1   Ernst von Zwiefalten   11:32:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Dominus Jesus
wurde von den Protestanten Stuhlmacher und Hengel (beides Professoren für NT) gelobt.
Nur das letzte Kapitel wurde kritisiert.
Sachlich ist es aber richtig, da der Protestantismus, nach seinen eigenen Bekenntnisschriften (CA und Schmalkaldische Artikel) nicht Kirche mit einer bestimmten Struktur sein will.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ZölibatAltliberaler Pater randaliert gegen den Zölibat ZölibatDie Priesterehe wird keine Blüte bringen ZölibatDer deutsche Kampf gegen die Katholiken ist ein sozialhygienisches Problem ZölibatDie letzten, die den Zölibat halten müssen, sind die Homo-Gestörten ZölibatRhetorik statt Eingeständnis ZölibatBistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt Zölibat„Ich bin ein strikter Verfechter des Zölibats“ ZölibatDie Priesterehe schafft neue Probleme – aber löst sie welche? ZölibatZölibat ist Segen für die Kirche ZölibatNicht der Sohn von Bischof Mixa ZölibatWarum will er keine verheirateten Priester? ZölibatEr ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick ZölibatWarum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach? Zölibat„So etwas habe ich noch nicht erlebt“ ZölibatErzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net