Der liebevolle Weihbischof ist „seit langem“ ein Gegner des Zölibats
Das Dokument ‘Dominus Jesus’ war „nicht gut und nicht geschickt und auch nicht liebevoll“. Heute würde ein solcher Prälat vom Vatikan hoffentlich nicht mehr zum Bischof befördert.
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
(kreuz.net) Der altliberale Hamburger Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke (69), hat am Samstag im Interview
mit dem Kölner ‘Domradio’ die Priesterehe gefordert.
Den Zölibat bezeichnete er als eine Herausforderung
„für viele Menschen“, die ihn nicht verstehen würden.
Der Weihbischof kratzt auch die Kurve vom Zölibat
zum Mißbrauchs-Hoax.
Es entstünde das Bild, zölibatäre Kleriker seien besonders gefährdet, sich
sexuell zu vergreifen – erklärt er ungefragt.
Aber: Der Zölibat als solcher sei nicht die Ursache für
Homo-Schändungen.
Der Weihbischof wünscht sich, die Seminaristen künftig – noch – besser darauf vorzubereiten,
was die Geschlechtlichkeit bedeutet. Sie sollten „ohne Tabus zu sich selber stehen“ – formuliert er.
In Wahrheit besteht das Problem der dekadenten deutschen Priesterseminare darin, daß die Seminaristen
kaum in die geistlichen Dinge eingeführt und mit peinlichem Sex-Gerede abgespeist werden.
Dann kommt
Mons. Jaschke zum Kern seiner Botschaft:
„Ich bin seit langem dafür, daß wir neben dem Zölibat – der
die Grundform des priesterlichen Lebens ist und auch sehr viel Sinn macht – auch verheirateten Personen,
verheirateten Männern, die Möglichkeit zur Priesterweihe eröffnen.“
Als Argument verweist der Weihbischof
auf die seit Pius XII. († 1958) mögliche Weihe verheirateter protestantische Prediger, die zur Kirche
konvertiert sind.
Dann verkündigt Mons. Jaschke die Binsenwahrheit, daß es „nicht die richtige Lösung“
sei, „den Zölibat in Bausch und Bogen zu verabschieden“.
Er sei für die Gesellschaft eine „notwendige
Lebensform“ und ein Zeichen gegen eine Welt, in welcher der Geschlechtsakt das Thema Nummer eins ist.
„Dominus Jesus“ war „ungeschickt“
Zum Ökumenismus erklärt Mons. Jaschke, daß es bei Katholiken und
angeblich auch bei Protestanten „knallharte“ Positionen gebe.
Dennoch könne man sich angeblich sogar
in der Ämterfrage näherkommen: „Aber die evangelische Dogmatik sagt bis heute, wir wollen nicht so Priester
sein, wie ihr katholische Christen eure Priester seht.“
Dann geht der altliberale Weihbischof dazu über,
das Dokument der Glaubenskongregation ‘Dominus Jesus’ aus dem Jahr 2000 – das die Protestanten gemäß
ihrer eigenen Definition nur als „kirchliche Gemeinschaft“ betrachtet – zu beschimpfen:
„Es war sicherlich
nicht gut und nicht geschickt und auch nicht liebevoll, in ‘Dominus Iesus’ das so zu sagen: Ihr seid nicht
Kirche im eigentlichen Sinne. Der Heilige Vater, Benedikt XVI., würde es heute mit Sicherheit anders
sagen und er sagt es auch anders.“
Mons. Jaschke sieht auch in anderen christlichen Gemeinschaften die
Kirche Christi. Doch er bemüht sich nicht, seine Behauptung zu begründen.
Er zieht es vor, noch einmal
gegen ‘Dominus Jesus’ loszulegen. Diese Klarstellung habe „viel Schaden“ angerichtet.
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68 Lesermeinungen
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#70 Rudolfus 12:27:31 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@galilei: Ob ich deine theologischen Gedanken lese, und diese für gutheiße oder nicht, ist vollkommen
irrelevant. Meinst du etwa, die katholische Lehre ändert sich, nur wenn ich, als unbedeutender Katholik,
einen deiner Beiträge lese, und diesen zustimme oder nicht, diesen lese oder auch nicht … tatsächlich
ist mir dein Kommentar gar nicht aufgefallen, der behauptet eine vom Papst endgültig getroffene Glaubensentscheidung
wäre nicht unfehlbar. Nachdem du dich auf die Auffassung der katholischen Kirche beziehst, und wohl nicht
auf deine Privatmeinung, solltest du einmal das Dogma über die Unfehlbarkeit des Papstes lesen, was du
ja offenbar nicht getan hast. Am besten, du liest es direkt im Original, nachdem du uns nicht glauben
willst – monens hat es vor einigen Tagen hier gepostet. Es besagt, daß sich der Papst jener Unfehlbarkeit
erfreut, mit der Christus Seine Kirche ausgestattet wollte, wenn er eine endgültige Glaubensentscheidung
trifft. Am besten, du liest das Dogma nach. monens hat es, wie gesagt, vor einigen Tagen gepostet. Du
kannst es aber auch irgendwo anders nachlesen. Der Papst ist jedenfalls nach katholischer Lehre unfehlbar,
wenn er eine endgültige Glaubensentscheidung trifft. Und das hat Papst Johannes Paul II. in seinem 1994
publizierten Apostolischen Schreiben ganz eindeutig getan, wie du dich in einigen Postings vorher überzeugen
kannst. Zumindest, wenn du dich auf die katholische Lehre beziehst, ist diese Frage endgültig und damit
unfehlbar geklärt, und zu beziehst dich ja auf die Kirche des Papstes und damit auf die Katholische Kirche.
o^/
#69 Informant † 10:37:59 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Was erlaubt sich Mann ? Aber dann, Ihr Lieblingshaßobjekt, der zölibatär lebende katholische Priester,
würde entfallen, nicht wahr? Und damit ein wesentlicher Teil Ihrer verkorksten weiblichen Psyche. Männer,die
Weibern widerstehen können, sind für viele Frauen offenbar ein kränkendes Ärgernis. Einfach nicht
zu verführen und nicht zu überwinden.Was für Kotzbrocken.
@galilei Nochmals: die „endgültige“ Ablehnung der Frauenordination durch Rom aus dem Jahr 1994 ist keine
unfehlbare Lehrentscheidung und daher änderbar und damit auch diskutierbar! Richtig, im ersten Halbsatz.
Falsch was „änderbar“ anbelangt. Es ändert sich nicht die grundlegende Aussage der Hl. Schrift. Auf
jeden Fall werden Glaubensfragen in der Kirche nicht durch Unterschriftenaktionen, Pressekampagnen oder
den Aufstand der Besserwissenden nach Zufallsmehrheiten entschieden, sondern nach den Vorgaben der Schrift,
der Tradition, der inneren Logik des Glaubens, dem Glaubensinn des Gottesvolkes und letztendlich durch
das kirchliche Lehramt. Weil das die Prämisse ist, von der wir ausgehen, kann also logischerweise nur
zu diesem Resultat führen, sie beweist sich selbst: Prämisse ist Prämisse.
#67 galilei 08:26:20 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@defendor Endgültig ist nicht unfehlbar. Siehe dazu meine Stellungnahme weiter unten, die ich an Rudolfus
adressiert habe. Da Rudolfus dazu keine Stellung bezogen hat, nehme ich an, dass er seinen Irrtum eingesehen
hat und sich meiner Stellungnahme angeschlossen hat. Nochmals: die „endgültige“ Ablehnung der Frauenordination
durch Rom aus dem Jahr 1994 ist keine unfehlbare Lehrentscheidung und daher änderbar und damit auch diskutierbar!
Übrigens eine kleine Frage: was ist mit den verheirateten Priestern der orientalischen Riten? Ein Freund
von mir hat im Germanicum in Rom studiert. Vor Weihnachten gab es für die Priesteramtskandidaten zwei
getrennte Seminare. Das eine hatte als Titel „Der Wert des Zölibats für den Priester“ und war für die
Studenten des lateinischen Ritus gedacht, das zweite hatte den Titel „Der Wert der Ehe für den Priester“
und war für Studenten des byzantinischen Ritus gedacht. Wer die Gabe des Denkens hat, möge seine Ganglien
in die Hand nehmen und darüber nachdenken!
#66 Sycamore 22:13:12 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
FEBRON Ich wiederhole mich ungern, liebe Frau! Buch gegen Buch, Statistik gegen Statistik. Auf meiner
Seite habe ich die Kriminalitätsstatistik der Bundesrepublik Deutschland, einen national anerkannten
Fachmann auf diesem Gebiet, und ein Buch natürlich. Sie dürfen meine Leserbeiträge noch einmal sorgfältig
lesen und womöglich auf sämtliche Aspekte meiner Darlegung eingehen. Sie schweigen über 99% der Materie.
Sie übersehen geflissentlich die Tatsache, daß bei 99,3% der zölibatär lebenden katholischen Priestern
keine Verbindung zum Mißbrauch hergestellt werden kann, während bei 80% der nichtzölibatär lebenden
Männer und Frauen eine solche Verbindung kriminalstatistisch gegeben ist. Logischerweise würde man aus
der Tatsache, daß bis zu 80% der sexuell mißbrauchten Kinder und Jugendliche von nichtzölibatär lebenden
Männern und Frauen mißbraucht werden, doch schließen, daß die nichtzölibatäre Lebensform den sexullen
Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen vornehmlich wenn nicht ausschließlich begünstigt. Wird dies verneint,
dann liegt die Ursache der „pathologia sexualis“ eines Menschen an anderer Stelle seiner Psyche, meinen
Sie nicht? Aber dann, Ihr Lieblingshaßobjekt, der zölibatär lebende katholische Priester, würde entfallen,
nicht wahr? Und damit ein wesentlicher Teil Ihrer verkorksten weiblichen Psyche.
#65 Rudolfus 21:28:32 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Febron: Du bist gegen jede Statistik auf den Zölibat fixiert Zahlreiche katholische Mißbrauchsfälle
gehen auf nichtzölibatäre Laien als Erzieher und in der Pfarre zurück – und seit wann leben die protestantischen
Pastoren und Rabbis im Zölibat? Dein Ansatz ist einfach falsch.
#64 Febron † 21:20:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore. Zu den zölibatären Missbrauchsfällen sei hingewiesen auf Geoffrey Robinson: Macht, Sexualität
und die katholische Kirche Eine notwendige Konfrontation Oberursel : Publik-Forum, 2010 (Schriftenreihe:
Publik-Forum-Edition) mit ausführlichem Quellenverzeichnis (S. 313 ff.) Hier wird ganz eindeutig ein
enger Zusammenhang zwischen Zölibat und Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen nachgewiesen. Die Untersuchung
bezieht sich auf verlässliche Studien in den USA; es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Amerikanischen.
Herr Schreiber hat hier weiter unten in diesem Thread auch eine neue deutschsprachige Studie angeführt,
die zu gleichem Ergebnis kommt. Sie können das tausendmal abstreiten und mir persönlich noch so viele
Vorwürfe an den Kopf werfen und Verdächtigungen aussprechen: Unbestreitbar ist und bleibt: Der Zölibat
begünstigt unzweifelhaft sexuell abartiges Verhalten! Damit ist nicht gesagt, daß jeder Zölibatär
auch sexuell abartig sei –-- das sei nochmals ausdrücklich betont!
#63 Sycamore 20:06:29 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Febron / Ulf Febron, Sie wollen weder die Kriminalstatistik noch die Fachkompetenz von Hans-Ulrich Körber
in Abrede stellen. Frau Febron hat unzweideutig eine kausale Verbindung zwischen katholischem Zölibat
und Pädophilie hergestellt. Ihrer Vorliebe entsprechend, schießt sich die gute Frau auf katholische
Priester ein, wohl wissend, daß noch ausgeprägtere Formen des Phänomens unter protestantischen Geistlichen,
insbesondere Anglikanern, jüdichen Rabbinern und islamischen Mullahs zu beklagen sind. Die Tatsache,
daß nichtzölibatär lebende protestantische Prediger in der Spalte Pädophilie erheblich mehr präsent
sind als Priester (siehe Statistik von v. Oldenburg) läßt er also geflissentlich unerwähnt. Besonders
hoch sollen die Fälle von Pädophilie unter anglikanischen Geistlichen sein (v. Oldenburg). Unerwähnt
bleibt bei Frau Febron auch die Tatsache, daß laut Kriminalstatistik bis zu 80% der Mißbrauchsfälle
im familiären Umfeld des Opfers stattfinden, also unter nichtzölibatär lebenden Menschen. Dies gilt
nicht nur für Deutschland. Schließlich ein großes Gewicht trägt die wissenschaftliche Meinung vom
Psychiater Prof. Hans-Ludwig Körber von der berliner Charite zu diesem Thema. Ob Nonnen eher als Schwiegermütter
zu Sadismus neigen, sei dahingestellt und ist für diese Diskussion völlig belanglos. Die Faktenlage
sieht also so aus, daß die priesterlichen Täter sich im Promille Bereich halten: die Übrigen stammen
aus nichtzölibatären Kreisen, ob dies Herrn/Frau Wulf gefällt oder nicht.
#61 Mister 11 19:05:28 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Archaeo: @Mister11: Welch ein Kriteriumfür Kompetenz:„Der gutaussehende Piusbruder(…).“! Das innere
Gedankengut spiegelt sich of auch in der äußeren Erscheinung wider, sowie Stimmlage, Benehmen, usw.
Und – ja, der Piusbruder war attraktiv! Es sei ihm gegönnt, oder müssen nach Ihrer Ansicht, alle Priester
hässlich sein?
#60 Ulfschreiber † 15:58:45 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore: Neue Studien! Hallo! Febron hat ja nicht behauptet, dass jemand vom Zölibat pädophil werde!
Er hat doch nur auf die unbestreitbare Tatsache hingewiesen, dass sich auffallend viele Priester an Kinder
und Jugendlichen vergangen haben (in Anlehnung an die verallgemeinernde Bezeichnung „Homoperverse“ im
kreuz.net dann „Zölibatslüstlinge“ genannt). Das ist nun aber doch vielfach nachgewiesen! Hinweisen
möchte ich auf die jüngst von von Rotraud A. Perner herausgegebene Studie: Mißbrauch. Kirche -Täter –
Opfer. Wien u.a. (Lit) 2010. Die hier aufgeführten Fakten belegen doch eindeutig, daß zölibatär lebende
katholische Schwestern zum Sadismus neigen und katholische Priester in anonymen Befragungen vielfältige
sexuelle Kontakte einräumen. Das ist ja grundsätzlich nicht zu verurteilen, so lange es sich unter Erwachsenen
einverständlich abspielt. Schlimm wird es eben nur, wenn Schwestern ihnen anvertraute Kinder prügeln
und demütigen bzw. Priester sich an Meßdiener heranmachen, worüber in dem genannten Buch ja viele Beispiele
zu finden sind. Daß das mit dem Zölibat nichts zu tun habe, wie Sycamore nicht müde wird zu beteuern,
ist (und hier gebe ich Febron recht) eine wissenschaftlich unhaltbare, weil der Faktenlage klar widersprechende
Behauptung. Jeder weiß das auch! Umso mehr sind jene zu loben, die wie Pater Mertens SJ das offen eingestehen.
#59 Febron † 15:10:11 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore: Abermals: wer ist „verlogen“?? Meinen Sie: Philip Jenkins: Pedophiles and priests. Anatomy
of a contemporary crisis? Diese 1996 in der Oxford University Press erschienene Studie kommt aber zu völlig
anderen Ergebnissen!!
#58 Sycamore 13:21:04 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
FEBRON: verlogener geht es nimmer! Hahaha, die Formulierung Ihrer Frage ist ja köstlich, liebe Frau Sch
…! Die sexuelle Schändung von Kindern und Jugendlichen durch Zölibatäre soll ‘relativ’ (sic) an der
Spitze der ‘in letzter Zeit’ (sic) ‘entdeckten’ (sic) Mißbrauchsfällen stehen… Könnten Sie Ihre Frage
nicht um weitere Elemente relativieren, Febron? Zur von Ihnen hergestellte Verbindung zwischen Zölibat
und Pädophilie das geflügelte Wort des Psychiaters Prof. Hans-Ludwig Körber der Berliner Charite: „Man
wird eher vom Küssen schwanger als vom Zölibat Pädophil.“ Als Frau, sollen Sie diesem Wort einen besonders
goutieren! Prof. Hans-Friedrich Körber genießt einen exzellenten Ruf als Wissenschaftler. Was nicht
relativ sondern absolut an der Spitze der nicht nur in letzter Zeit entdeckten Fällen von sexuellem Mißbrauch
an Kindern und Jugendlichen steht, ist der familiäre Umfeld, wie die jedem zugängliche Kriminalstatistik
zeigt. Und dieses Umfeld besteht gewöhnlich nicht aus Zölibatären. Schließlich zeigt Paul Herzog von
Oldenbourg in seinem Buch „Pedophiles and Priests“, daß während der statistisch erfasste Mißbruch seitens
(zölibatären) katholischen Priester sich im Bereich 0,7-1,7 pm bewegt, bei den (nicht-zölibatären)
Protestanten 2 bis 3 pm beträgt! Da ich vermuten darf, daß, wenn Sie sich über dieses Thema äußern,
Sie auch wissen, wovon Sie reden, betrachte ich Ihre immer wieder vorgetragenen Verbindung zwischen Zölibat
und Pädophilie als verleumderische Verlogenheit erster Güte
#57 defendor 13:18:14 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Für der Versuch der „Entheilligung“ der Heiligen Mutter Kirche… …benötigen die daran beteiligten
Gruppierungen auch „verheiratete“ Priester; Laiendiktaturen in Gemeinden sowie das Erzwingen der „Frauenordination“
( letzeres ist durch päpstlichen Erlass endgültig ad acta gelegt worden !) Kurz; eine „entpriesterlichte“
und somit der Uebernatürlichkeit beraubte Kirche, die problemlos in den „Weltethos“ / „Weltreligion“
freimaurerischer Prägung eingefügt werden kann. Der jahrhundertelange verbissene – dennoch erfolglose ! –
Kampf gegen die Heilige Mutter Kirche ist denn auch der deutlichste Beleg für ihre Unzertrennlichkeit
mit der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS. Gerade im heutigen seelenverderbenden Kult des Leibes / des Todes
zeigt sich die hässliche Fratze des Vaters der Lüge in aller Deutlichkeit; die Spass- und Vergnügungsmenschen
vernehmen die [kursiv]WORTE[kursiv] der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS nicht mehr… sie wollen sie gar
nicht mer vernehmen ! Sie sind gesättigt mit dem betäubenden und seelenaustrocknenden Lärm der vergänglichen
Welt ! Und so befinden sie sich im „Krieg“ durch ihre selbstgewählte Loslösung von der ORDNUNG GOTTES !
Und diesen „Krieg“ werden sie mit Sicherheit – auf ewig – verlieren. Alleine eine in dieser Zeit demütige
Reue und Umkehr vor der BARMHERZIGKEIT CHRSITI vermag sie noch vor ihrer durch unbussfertige Verstocktheit
in der Sünde frei gewählten ewigen Verderbnis bewahren… wenn sie es denn auch wollen ! dominus-iesus.de/…r-Gloria-Polo-Ortiz…
#55 defendor 13:08:43 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Das hw Priester-Herz… …darf niemals geteilt sein ! Gerade der hw Priester muss seine ganze Kraft dazu
nutzen, um der EWIGEN JESUS CHRISTUS zu dienen –- Die Heilige Schrift AT: Dtn 6,5 Darum sollst du den
Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. NT: Mk 12,30 Darum
sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und
all deiner Kraft. –- GOTT hat sich selbst durch. mit und in JESUS CHRISTUS… Seinem Mensch gewordenen
eingeborenen SOHN… bis zur völligen Entäusserung (!!!!) zum SÜHNEOPFER für uns Menschen geschenkt
und uns von Sünde und Tod erlöst ! Durch IHN, mit IHM und in IHM ist dem allmächtigen VATER in der
Einheit des HEILIGEN GEISTES alle Herrlichkeit und Ehre ! Gerade für einen hw Priester – aber nicht nur
für ihn – ist es unabdingbar, dass der Geist über dem Fleische ( Ego !) stehe, ansonsten kann ein Priester
seine Schafe nicht leiten ! –- Röm 8,8 Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Röm 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer
den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. –- Explizit für einen hw Priester fundamental
wichtig und stets aufs Neue zu verinnerlichen: –- 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge
der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#54 Febron † 11:25:06 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Sycamore: Wer ist „verlogen“?? „Die von Ihnen aufgestellte Verbindung zwischen Zölibat und Mißbrauch
ist wissenschaftlich nicht aufrechtzuerhalten, wie Sie wohl wissen. Ein weiterer Beweis Ihrer Verlogenheit.
Was würde der hochselige Geheimrat dazu sagen?“ Könnten Sie so freundlich sein und einen einzigen der
„wissenschaftlichen“ Beweise nennen, die widerlegen, daß der sexuelle Schändung von Kindern und Jugendlichen
durch Zölibatäre nicht relativ an der Spitze aller in letzter Zeit entdeckten Mißbrauchsfälle steht?
Was der hochselige Herr Geheimrat dazu sagt, finden Sie in seiner in der Heiligen Stadt dazu verlautbarten
Ansicht bei Zum Zölibat aus der Heiligen Stadt www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf dargestellt.
Ich möchte Sie dort auf die Anmerkung 20 besonders hinweisen.
@Rudolfus Sie sind im Irrtum. Die letzte unfehlbare Entscheidung des Papstes war im Jahr 1950 durch Pius
XII.: das Dogma über die „Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel“. Das 1. Vatikanum hat gelehrt, dass
Entscheidungen des Papstes, die „ex cathedra“ getroffen werden, also dem außerordentlichen Lehramt zuzuordnen
sind, unfehlbar sind (1. Vatik. Konzil, Kap. 4, Das unfehlbare Lehramt des Römischen Bischofs). Alle
anderen lehramtlichen Aussagen in Ausübung des ordentlichen Lehramtes der Bischöfe und auch des Bischofs
von Rom (wie Enzykliken usw.) fallen nicht unter die Unfehlbarkeit. Der Begriff einer „endgültigen“ Lehraussage
wurde von Johannes Paul II. in der Aussage über die Unmöglichkeit der Frauenweihe erstmals verwendet
und ist nicht definiert. Da dies aber keine „ex cathedra“-Entscheidung war, fällt sie logischerweise
auch nicht unter der Begriff der Unfehlbarkeit. Mit scheint, dass man diesen Begriff „endgültig“ gewählt
hat, um der Aussage eine besondere Bedeutung zu geben. Eine unfehlbare dogmatische Lehraussage zu tätigen
hat man sich aber offensichtlich – wohl wissend, dass das nicht geht – nicht getraut.
#51 Mister 11 00:07:10 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Fischköppe! Der altliberale Hamburger Weihbischof, Mons. Hans-Jochen Jaschke (69), hat am Samstag im
Interview mit dem Kölner ‘Domradio’ die Priesterehe gefordert. Typisch für den protestantischen Norden
Deutschlands! Die Fischköppe sind halt zu weltlich, um die schöne Kostbarkeit des katholischen Glaubens,
zu erkennen und zu leben! Jaschke war ‘mal mit einem Piusbruder bei der Talkshow „KERNER“ eingeladen.
Fischkopp Jaschke keifte und schrie dämlich daher. Der gutaussehende Piusbruder blieb gelassen, souverän
und authentisch! Bravo!!!
turing, nicht jeder glaube schließt alle anderen glaubensrichtungen aus. woher nehmen sie denn das???
noch nie was von weltökumene gehört?? genau wie unsere parteien so schließen sich auch die religionen
immer enge zusammen auf einem niveau zum erbrechen--jedenfalls gehen die bestrebungen zu diesem faulen
weltfrieden. was wollen sie eigentlich damut sagen, dass ein glaube den anderen naturgemäß ausschließt?
sie sind doch derjenige, der nichts glaubt und dafür unwürdige argumente ins feld wirft.
#49 Turing † 22:31:19 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@rabe es könnte eine religion kommen die eselsscheiße für gott erklärt und leute wie sie würden diese
religion sofort auf eine stufe mit dem christentum erheben. Warum, Leute wie monens/defendor oder Pius
Sekte machen das doch heute schon, wo ist Ihr Problem ? Und nochmal: Jeder Glaube schliesst alle anderen
Glaubensrichtungen logischerweise aus, das ist doch nichts Neues
#48 Szokoll † 22:29:50 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Lieber Rabe, aus deinem Sermon kann man nur einen Schluss ziehen: Wer zu tief ins Glas geschaut hat, sollte
sich still zur Ruhe begeben und nicht ins www plärren.
turing, sie machen es sich überaus einfach! würden sie mal die stufe des budhismus mit der stufe des
christentums ernsthaft vergleichen, so würden sie nicht einfach alles gehüpft wie gesprungen sehen.
es könnte eine religion kommen die eselsscheiße für gott erklärt und leute wie sie würden diese religion
sofort auf eine stufe mit dem christentum erheben.
#46 Turing † 22:20:45 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Der Rabe denn der budhisnmus ist nur ein götzenglaube und götzen können bekanntlich nicht helfen. Das
sagen die Buddhisten über das Christentum auch. Jeder Glaube schliesst alle anderen Glaubensrichtungen
logischerweise aus, das ist doch nichts Neues.
kann man nicht einfach gelten lassen… …dass jede religion an einen gott glaubt?? solche fragen höre
ich oft. ich könnte fragen: kann man gott verdenken, dass er keine fremden götter neben sich haben will,
wenn doch nur er der eine und wahre gott ist? sicher: nicht jeder gottesglaube entsteht aus bösem willen
heraus und kann sogar vom gedanken an das gute beherrscht sein. dennoch:es gibt nur einen gott und allen
anderen götter entspringen aus den gedanken von menschen. wenn ein mensch einen bestmöglichen gott in
seinen gedanken entwirft und diesem eine gestalt gibt und wenn dann irgendwann serh viele menschen an
diesen gott glauben, so ist dieser gott dann dennoch nur ein götze. wenn christus den einflüüsterungend
es teufels glauben geschenkt hätte, er wäre dann einen ach so guten weg ohne kreuzigung gegangenb. alles
wäre ach so gut gewesen aber eine erlösung der menschheit hätzte nicht stattgefunden. christus hörte
also nicht auf einflüsterungen die dem ohr gefallen, sondern ging den opfergang auf den willen gottes
hin. wir sollen nicht plötzlich fremdreligionen wie z.b. den budhismus in unser leben miteinfließen
lassen, so sehr der budhismus auch dem ohr schmeicheln mag. denn der budhisnmus ist nur ein götzenglaube
und götzen können bekanntlich nicht helfen.
#44 Sycamore 22:11:40 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Febron (21:45): verlogen, liebe Frau! Die von Ihnen aufgestellte Verbindung zwischen Zölibat und Mißbrauch
ist wissenschaftlich nicht aufrechtzuerhalten, wie Sie wohl wissen. Ein weiterer Beweis Ihrer Verlogenheit.
Was würde der hochselige Geheimrat dazu sagen?
#43 Febron † 21:45:33 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@vitrivius: Haben Sie da nicht etwas verwechselt? „Satans Kotze und Satans Kot Auch Homo-Sodomiten genannt
…“ Sind diese höllischen Ausscheidungen nicht eher die Zölibastlüstlinge und ihr schändliches Treiben
an Kindern und Jugendlichen? Oder ist in der Kirche alles erlaubt?
#38 Rudolfus 18:52:07 | Dienstag, 26. Oktober 2010
„endgültige Entscheidungen des Römischen Papstes sind durch sich selber, nicht aber durch Zustimmung
der Kirche unabänderlich“ Hätte Christus für die Bewahrung Seiner Kirche in der Sicherheit der getreuen
Lehrüberlieferung ein größeres Geschenk machen können, als die Sicherheit Seiner Lehrüberlieferung
direkt einer auf Erden lebenden Person anzuvertrauen, Seinem Nachfolger als irdisches Kirchenoberhaupt,
dem hl. Petrus und dessen Nachfolger, dem Vizechristus auf Erden, unserem Hl. Vater? Alle Fragen, die
die irdische Kirche über die getreue Lehrüberlieferung hat, können direkt im Alleingang durch diesen
Menschen beantwortet werden! Es ist keinerlei Ökumenisches Konzil notwendig, ein allgemeiner Kirchenrat,
dessen Tradition Kaiser Konstantin begründet hat – ein Ökumenisches Konzil war immer nur ein Beratungsorgan
für den Hl. Vater, nachdem die Konzilsentscheidungen immer erst durch den Hl. Vater bestätigt werden
mußten, um Gültigkeit zu erlangen. Auch die Ökumenischen Konzilien, die unfehlbare Lehren verkündeten,
die durch die alleinige Anerkennung durch den Hl. Vater Gültigkeit erlangten, geben so Zeugnis über
die Alleinunfehlbarkeit des Hl. Vaters ab, denn es lag immer am Hl. Vater, die Dogmendefinition eines
Konzils, eines Rates für den Papst, im Alleingang anzuerkennen oder nicht. Die letzte endgültige Lehrentscheidung,
von denen mir bekannt ist, daß sie ein Hl. Vater verkündete, war 1994 die Erklärung, daß die Kirche
nicht die Vollmacht hat, Frauen zum Kleriker zu weihen.
#37 Aculeus † 18:16:10 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Monens Hospitalismus ist heilbar! Lassen Sie sich endlich behandeln – Sie gehen den meisten Menschen
schlicht und ergreifend nur noch „auf den Sender „ o^/
Die Frage an Saulus, dem späteren hl. Paulus Saulus hat die Christen verfolgt. Dennoch stellte die Wahrheit
Jesus Christus nicht die Frage warum er diese verfolge sondern: „Warum verfolgst Du MICH ?“ www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche kein Menschenwerk; sie ist das Ebenbild der Weisheit
der hl. Dreifaltigkeit, Gottes www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Sie lebt in Seinem Herzen; sie
ist der geheimnisvolle Leib des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus !
#34 Aculeus † 17:38:44 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Monens leidet am Wiederholungssyndrom – Hospitalismus in schriftlicher Form So wie Zoo-Tiere oft ständig
die gleichen Bewegungenmachen so wiederholt diese arme Kreatur immer wieder das Gleiche. In seinem Forum
erhält er meist überhaupt keine Reaktion auf seine Schwachsinnsposts und wenn dann nur von ihm selbst –
als Ergänzung! Es gibt keine Kirche, die der „mystische Leib Jesu“ ist. Das ist Quatsch! Es gibt auch
keine Unfehlbarkeit der Kirche. Wenn dann gilt diese „Unfehlbarkeit“ nur für den jeweiligen Papst – und
die haben sich die Päpste selbst gegeben Wenn der andere , defendoof, auftaucht, dann komplettiert
der nur die andere Seite der gleichen Medaille.
Jaschke Der hinterhältige Kondom-Jaschke ist dem Heiligen Vater wiederholt in den Rücken gefallen. Anstatt
die Positionen der Heiligen Katholischen Kirche zu vertreten, redete er lieber der ehmaligen „Bischöfin“
Jepsen nach dem Mund. Er gehört zu den Zerstörern der Kirche Christi.
#32 Archaeo † 17:11:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Geistliche wie Weihbischof Jaschke lassen darauf hoffen, dass die katholische Kirche „überlebt“. Der
zu Recht von vielen Menschen hoch geachtete Hamburger Weihbischof spricht aus, was viele denken. Er läuft
nicht „dem Zeitgeist“ nach, sondern versteht es vortrefflich, den – besonders auch von unserem Papst geforderten –
Einklang von Glauben und Vernunft mit Leben z erfüllen. An Bischof Jaschke ist zu erkennen, dass die
leitende kirchliche Ebene nicht nur, wie leider viele Außenstehende meinen, aus verkalkten Tattergreisen –
ohne Unterleib aber mit verschimmelten Ansichten – besteht.
#30 Bernd-Jupp 17:06:42 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Lieber Nonsens, äh monens… Dadurch, dass Du laufend auf ein reaktionär-katholisches Forum verweist,
wird die Tatsache nicht wahrhaftiger, dass weder Du noch ich, noch sonst einer der großen Forscher und
Theologen wirklich sagen kann, was nun dezidiert ein gesagtes Wort Jesu ist und was nicht. Vergessen wir
nicht, dass die Evangelien und viele Schriften erst Jahre nach dem Tod Jesu entstanden sind und es alles
andere als einfach ist z sagen, was denn nun wortwörtliche Überlieferung und was bereits Theologie der
Evangelisten ist. Also – Ball flach halten…
#28 Febron † 16:06:56 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@monens: Nirgendwo ist gesagt, daß die Katholische Kirche der „mystische Leib Christi“ sei! Mit diesem
Analogon, in der Weltkriche wohl verbreitet durch den Papst Pius XII., immunisiert man sich vor jeder
Zustands-Veränderung in der Katholischen Kirche. Alle Reformen werden nun als ein Angriff gegen den „Leib
Christi“ umgedeutet und ausgelegt. Die Merkmale der Kirche sind verhältnismässig gut beschrieben in
einer nachtodlichen Belehrung durch den Geheimrat Johann Heinrich-Jung-Stilling (1740-1817), nachzulesen
bei Wahre Kirche www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf Ebenso kann die Katholische Kirche nicht heilig
in dem Sinne sein, dass sie etwas Besonderes in der Gesellschaft sei. Auch hierzu empfehle ich die Argumente
des Geheimrats Jung-Stilling gelegentlich einer Erscheinung im Stadtkern von Wien bei dem URL Kirche als
Kontrast-Gesellschaft? www.uni-siegen.de/…ast_gesellschaft.pdf Etwas mehr Ehrlichkeit und Realismus
bitte!
„Ich werde DIR die Schlüssel des Himmelreichs geben“ Oben zitert: dies sind die hochheiligen Worte der
Wahrheit Jesus Christus an den heiligen Petrus bei der Einsetzung des geheimnisvollen Leibes der Wahrheit
Jesus Christus, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
„Ich werde D i r…“; mit diesen Worten erteilt die Wahrheit Jesus Christus dem heiligen Petrus und seinen
Nachfolgern alleine die oberste Lehr-, Priester- und Hirtengewalt; unfehlbar in Glaubens- und Sittenlehre;
die angebrochene Endzeit www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html hat der Kirche als dem geheimnisvollen
Leib Christi die Verfolgung zur „steten Begleiterin“ werden lassen www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
niemals aber wird die Kirche von den Pforten der Hölle überwunden werden können; sie ist auf unerschütterlichen
Felsen, den Heiligen Vater, gebaut; die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche hat sämtliche
Stürme überstanden und wird die noch bevorstehenden ebenso überstehen!
Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf den Weg. Denken wir dabei an den Engel, der den Weg bereitet. Und denken
wir, San Giovanni Rotondo ist Johannes dem Täufers geweiht. Bereitet dem Herrn den Weg. Das ist es, was
der Engel tut und was der größte der Propheten tat. Buße, Buße, Buße. Darauf bezieht sich die Unfehlbarkeit,
auf die Bereitung des Weges für den Herrn.
Das Unfehlbarkeitsdogma (…) Dass der römische Papst, wenn er vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht,
d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und kraft seiner höchsten Apostolischen
Amtsgewaltendgültig entscheidet,eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten,
er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist, sich jener Unfehlbarkeit
erfreuet, mit welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine
Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten ausgerüstet haben wollte; und dass deshalb solche endgültigen
Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche unabänderlich
sind.“ (…) Der heilige Petrus, das unerschütterliche Fundament der Kirche; der Heilige Vater, der Stellvertreter
Christi auf Erden www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html Der geheimnisvolle Leib Christi, die eine
heilige katholische und apostolische Kirche www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html umspannt Zeit und
Ewigkeit !
#23 Bernd-Jupp 15:08:22 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Papst ist auch „nur“ Bischof… …lieber Monens und allein die Tatsache, dass er als Bischof von einem
kleinen Kreis von weiteren Bischöfen zum „Leader“ gewählt wird, das macht ihn noch lange nicht zum geistigen
„Überflieger“, der „ex cathedra“ ungefragt verurteilen und ausschließen kann. Wie haben Sie selbst geschrieben?:
Nicht die Meinung irgendeines Bischofs … – ich nehme für mich in Anspruch, genau diese – Ihre Aussage –
auch auf den Bischof von Rom zu beziehen.
Noch einmal in aller Deutlichkeit Nicht die „Meinung“ irgendeines Bischofs ist in der unfehlbaren Glaubens-
und Sittenlehre der Kirche massgebend sondern alleine die Lehrmeinung des Heiligen Vaters; so sind auch
die leider immer noch nicht zurückgenommenen „Erklärungen“ www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
aus den 60-er Jahren der deutschen und oesterreichischen Bischöfe ( welch ein „Gehorsam“ ?) irrelevant;
nur eine Theologie in Demut www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html kann der Kirche wieder wahre Hirten
schenken; die Kirche lehrt, dass alleine die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte eine heilige
katholische und apostolische Kirche der geheimnisvolle Leib Christi ist; alle anderen christlichen Gemeinschaften
sind Menschenwerk und somit keine „Kirche“ im eigentlichen Sinn; daran ändert auch die „Meinung“ eines
Bischofs nichts; weiter ist durch päpstlichen Erlass ( Papst Johannes Paul II.) die Forderung nach der
sog. „Frauenweihe“ endgültig ad acta gelegt worden www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html Dem Willen
des Heiligen Geistes sei Dank, dass die Kirche vor derartigem Chaos www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
bewahrt bleibt !
#20 Informant † 13:28:25 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Bei den Jesuiten gibt die meisten Fr… maurer Nosferatu Geissler gehört wahrscheinlich auch dazu. Und
der Freimaurer Schäuble hat ganz vergessen,daß seinen geliebten Freimaurerkollegen Mozart andere Freimaurer
gemeuchelt haben.
#19 marienkind 13:14:39 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Zölibatsgegner Jaschke Seine Einstellung überrascht mich nicht, schließlich ist er die Frucht der Jesuitenausbildung.
Er studierte von 1961 bis 1966 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen (Jesuiten)
in Frankfurt am Main Bei den Jesuiten gibt die meisten Fr maurer
#16 Alois Bischof 12:58:43 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Heuchler Obwohl man den katholischen Ostkirchen den lateinischen Zölibat nicht den Weltpriestern auflegen
sollte, ward es sogar dort bis ins 7. Jh. eher Regel als Ausnahme. Der Zölibat kann jedoch nur von heiligen
Männern und Frauen eingehalten werden, nicht von einer mit der untreuen Welt vermählten neuen Konzilskirche.
Der Zölibat wird wohl soziologisch fallen, aber nicht in der römisch-katholischen Kirche; dafür in
der Konzilskirche. Die Auslese von Seminaristen soll präzise und die Forderungen hoch sein. Lieber ein
Dutzend gute Priester als Tausend schlechte bzw. psychisch gestörte Kandidaten.
@Ehrenmann Machen sie doch Augen und Ohren auf, dann sehen und hören sie es:(…) Gewünschte Illusionen!
Sinnentleerte Wortgirlanden! Ach so, ohne geöffnete Augen wäre es problematisch sich zurecht zu finden!
Fakten sind das Salz der Erde, nicht die Fragen nach der Zeit.
#13 Ehrenmann 12:43:27 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@rums Machen sie doch Augen und Ohren auf, dann sehen und hören sie es: Das Gabälk Pflichtzölibat wankt
und knistert immer mehr. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann es endgültig zusammenkracht.
#12 Guiseppe 12:41:05 | Dienstag, 26. Oktober 2010
WB Jaschke contra Johannes Paul II. Weihbischof Jaschke: „Es war sicherlich nicht gut und nicht geschickt
und auch nicht liebevoll, in ‘Dominus Iesus’ das so zu sagen: Ihr seid nicht Kirche im eigentlichen Sinne.
Der Heilige Vater, Benedikt XVI., würde es heute mit Sicherheit anders sagen und er sagt es auch anders.“
Wie kommt ein Bischof dazu, offiziell seiner Kirche so in den Rücken zu fallen? Fühlt er sich denn der
Kirche nicht mehr voll zugehörig? Er übt hier scharfe Kritik an Papst Johannes Paul II., unter welchem
‘Dominus Iesus’ verfasst und veröffentlicht wurde. Beim Papstkritisieren wäre Weihbischof Jaschke somit
in trauter Runde mit kreuz.net, das mit JPII-Bashing nicht gerade spart. Nichts dagegen, wenn so ein hoher
Würdenträger seine Kritik dem Papst oder dessen Nachfolger persönlich vorträgt. Aber sich öffentlich
gegen ein sicherlich unbequemes, aber wegweisendes kirchliches Dokument zu wenden, zumal dieses schon
vielfach öffentlich diskutiert wurde, das schwächt die Kirche. Will Jaschke den weltlichen Medien gefallen?
Dann ist er der Falsche an seinem Platz.
#10 Febron † 12:20:13 | Dienstag, 26. Oktober 2010
„Missbrauchs-Hoax???“ Immerhin haben sich doch sog „Zölibatslüstlinge“ in vielfältiger Weise an Kindern
und Jugendlichen vergriffen! Das hat die Kirche selbst in „stockkatholischen“ Familien in eine schwere
Glaubwürdigkeitskrise geführt. Sicher ist der Zölibat nicht *allein* die Ursache dessen, aber doch
die *Hauptursache*. Daher müsste es den Priestern freigestellt werden, ob sie heiraten möchten oder
nicht. Hinweisen möchte ich nochmals auf die Argumente für und gegen den Zölibat in der Belehrung des
Geheimrats Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) aus dem Jenseits, frei downloadbar bei dem URL www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Sicher sind die dort vorgetragenen Argumente *für* den Zölibat nicht von der Hand zu weisen. Es kommt
aber auch die Gewichtung der Pros und Cons an.
Haschke nicht auf Boden des Vat. II Wer Dominus Jesus ablehnt, lehnt das VII inTeilen ab. Deshalb müsste
mit ihm gleich Verfahren werden wie mit der Piusbruderschaft.
#8 Thomasius 12:14:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Geiz ist geil war auch ein Grund für die Einführung des Pflichtzölibats. Die Kirche fürchtete um ihr
Vermögen, wenn die beeinflussten Laien ihr Vermögen nicht der Kirche sondern dem Priester vermachen
würden. Dieses Problem dürfte heute indessen ausgestanden sein in einer Zeit in der die Bischöfe vom
laizistischen Staat ausgehalten werden.
#7 Informant † 12:08:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die Deutschen:Verblödet,frech,gottlos bis ins Grab Ich habe hier eine Schrift von 1947 Das werdende Menschenleben
im Schutze christlicher Ethik von Konrad Algermissen. Darin bescheinigt er den Deutschen in dieser Frage
schon geistige Verwirrung und moralische Verwahrlosung. Jetzt kommt der Zahltag,das Gericht Gottes nimmt
seinen unbeirrbaren und gerechten Verlauf. Sarrazin hat es sogar mit hieb und stichfesten Zahlen belegt,das
einzige also,woran die Deutschen alle noch glauben. Die Deutschen schaffen sich endlich ab und die ganze
Welt atmet auf.
#4 Reconquista † 11:57:26 | Dienstag, 26. Oktober 2010
DIESES GESINDEL WIRD BALD KOMPLETT ABGERÄUMT DIE ANTICHRISTLICHE, ANTIKATHOLISCHE UND NEOGNOSTISCHE KONZILSSEKTE
WIRD IN BÄLDE MIT DEM TOTALBANKROTT DES DEMOKRATTENSYSTEMS, DESSEN BLOSSER ANNEX SIE IST, ZUR HÖLLE
FAHREN !
#3 Ehrenmann 11:56:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Der „Pflichtzölibat“ wankt Ich sags ja immer wieder: Es werden immer mehr, – auch in den höheren Etagen
der Kirche – die vernünftig werden. Das ohnehin morsche Gebälk der Fiktion Pflichtzölibat wankt immer
mehr. Gott sei Dank!
#2 Modernist 11:46:53 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Ich kann nur sagen,… dass ich zu den Aussagen Jaschkes, wie sie hier wiedergegeben werden, voll und
ganz stehe. Es bracht mehr solcher Bischöfe! :)3 Ein unverbesserlicher Modernist
Dominus Jesus wurde von den Protestanten Stuhlmacher und Hengel (beides Professoren für NT) gelobt. Nur
das letzte Kapitel wurde kritisiert. Sachlich ist es aber richtig, da der Protestantismus, nach seinen
eigenen Bekenntnisschriften (CA und Schmalkaldische Artikel) nicht Kirche mit einer bestimmten Struktur
sein will.