Ein melkitischer Erzbischof aus den USA hat einige simple theologischen Aussagen gemacht. Das hinderte den Vatikan nicht daran, wie auf Knopfdruck vor der jüdischen Macht zu kriechen.
Pressekonferenz mit Erzbischof Cyril Salim Bustros und Jesuitenpater Federico Lombardi vom Samstag
(kreuz.net, Vatikan) Bei der vergangenen Bischofssynode über den Nahen Osten wagten wenige Bischöfe
das rechtsradikale israelische Regime zu kritisieren.
Eine Ausnahme machte Erzbischof Cyril Salim Bustros
(71) von Newton in den USA. Er betonte am Samstag bei einer Pressekonferenz, daß das israelische Regime
die Bibel tendenziös auslegt, wenn es einen Anspruch auf das biblische Land erhebt.
Mons. Bustros, ein
gebürtiger Libanese, ist Eparch der melkitischen griechisch-katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten.
Es gebe kein Gelobtes Land für die Juden – so der Erzbischof: „Die ganze Erde ist Gelobtes Land; ein
auserwähltes Volk gibt es nicht.“
Man dürfe die Bibel nicht dazu mißbrauchen, um eine angebliche „Rückkehr“
der heutigen Juden nach Israel und die Verdrängung der Palästinenser zu rechtfertigen.
Die Anerkennung
von Palästina ist ein Traum
Im vorläufigen Abschlußbericht der Synode fordern die Bischöfe von der
internationalen Gemeinschaft, besonders von den Vereinten Nationen, ernsthaft an einer gerechten Friedenslösung
im Heiligen Land zu arbeiten.
Die Vereinten Nationen müßten mit juristischen Mitteln „die Besatzung
der verschiedenen arabischen Territorien beenden“.
Die Bischöfe hoffen, daß die Zweistaatenlösung
nicht ein Traum bleibe.
Die üblichen Empörungs-Zeremonien
Der aus Algerien stammende stellvertretende
israelische Außenminister, Daniel Ayalon (54), von der rechtsrassistischen Partei ‘Israel unser Haus’
beschimpfte die Feststellungen von Erzbischof Bustros als „beleidigend“.
Der Vatikan müsse sich von
den wahren Aussagen distanzieren.
Im Dezember 2009 war Ayalon israelischer Delegationsleiter in Gesprächen
mit dem Vatikan. Dabei ging es um die kirchlichen Besitztümer im Heiligen Land und um Steuerfragen. Die
Gespräche führten zu keinem Ergebnis.
Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums, Igal Palmer,
polemisierte, daß die Diskussion über die Interpretationshoheit der Bibel „auf das Mittelalter“ zurückgehe.
Wie auf Knopfdruck
Am Montag nachmittag reagierte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater
Federico Lombardi, prompt auf die rechtsradikalen Provokationen.
Es gelte der geschriebene Text der Bischofssynode –
entschuldigte er sich.
Interpretationen einzelner Synodenväter könnten nicht als Meinung des Heiligen
Stuhls gewertet werden.
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43 Lesermeinungen
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#47 Szokoll † 00:32:57 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Auf die Lügen von Alexios101 darf ich in der Leserzeitung nicht antworten. Ich tue es daher hier. @Alexios:
Wie fütterst du jetzt eigentlich deinen Hohlkopf, seit polskaweb.eu nicht mehr zur Verfügung steht?
Das Rote Kreuz war seit 1941 ständig in Auschwitz präsent Ach, ja? Stammt diese Info auch von polskaweb.eu?
Wie schade, dass deine Jauchequelle ausgetrocknet ist. Nach der Aussage von Dr. Maurice Rossel war er
in inoffizieller ICRC Mission ein einziges Mal in Auschwitz, und das war am 29.Sept. 44. Dabei ist er
über die Kommandantur nicht hinausgekommen. Er hatte ein freundliches Gespräch mit dem Kommandanten,
an dessen Namen er sich nicht mehr erinnern konnte, und das war nach längstens 45 Minuten beendet. Er
hatte keinen Zutritt zum Lagerkomplex, weder zum Stammlager, oder zum Lager Monowitz, noch zu Birkenau. resources.ushmm.org/…77D-6FF0E04279F4.pdf Du bist entweder ein gewissenloser Lügner oder ein Narr.
Interessant ist auch, dass sich kreuz.net in 8 Artikeln auf polskaweb.eu beruft. Nur ist diese Seite inzwischen
aus dem www verschwunden. Ganz schlecht für kreuz.net und ganz schlecht für dich. 17. März 2010, 20.
Februar 2010, 8. November 2009, 31. Oktober 2009, 19. Oktober 2009, 23. August 2009, 16. August 2009 und
28. April 2008. Gruß Caldonazzi, Kastelic, Szokoll
@Diakonus Es gibt aber Aussagen, die müssen gar nicht widerlegt werden. Die widerlegen sich selbst. Ich
vermute, Sie sind einfach nicht in der Lage die Aussagen zu verstehen. Und was der Bauer nicht versteht,
das ist nicht wahr. Wenns so einfach wäre.
#42 diakonus 20:36:16 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Möchtegern-Psychologe Capistrano Ich nehme andere Meinungen zu Kenntnis, reagiere auf andere Ansichten
und versuche zu verstehen. Manches, das ich für falsch halte versuche ich zu widerlegen. „Ihre Kirche
wurde ja auf dem Vaticanum II gegründet.“ Es gibt aber Aussagen, die müssen gar nicht widerlegt werden.
Die widerlegen sich selbst. Ihr Posting gehört dazu. (Ihre Unhöflichkeit, Fragen einfach nicht zu beantworten
und das Thema zu wechseln spricht nebenbei auch für sich.)
#41 Capistrano 19:38:26 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ diakonus: Sie sind ja ein ganz schlauer! Na, haben Sie ihre Kindheitserlebnisse schon aufgearbeitet? Nein, offensichtlich nicht. Deswegen schreiben Sie leider Unfug. Bzgl. Ihrer Antwort an Dupak enthält
der erste Punkt gleich einen schweren Fehler. Natürlich gibt es Kriterien dafür, wer ein „Modernist“
ist und wer nicht. Lesen Sie mal die Enzyklika „Pascendi Dominici Gregis“ des hl. Pius X. Des Weiteren
steht die Piusbruderschaft auf dem Boden der kirchlichen Lehre. Die offizielle Amtskirche – das kirchensteuerfinanzierte,
mit öffentlich-rechtlichen Priviligien versehene und mit dem Anspruch, die römisch-katholische Kirche
darzustellen, auftretende Institut auf deutschem Boden, tut dies nicht. Der Vorsitzende der sogenannten
Deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, hat sogar das vermutlich wichtigste katholische Dogma, den Sühnetod
unseres Herrn, öffentlich geleugnet. Er hat damit bekundet, daß er vom Glauben abgefallen ist. Hatte
das Konsequenzen für ihn, mußte er zurücktreten? Nein, die Amtskirchler stört das nicht. Glaube ist
dort nicht wichtig. Hauptsache die Steuerkohle fließt und die Pastoralreferentin darf die Priester zurechtweisen.
Und wieso auch. Ihre Kirche wurde ja auf dem Vaticanum II gegründet. Das Superdogma, an dem alles zu
messen ist. Die mehr als 1.900 Jahre zuvor zählen ja nicht. Anders ist die Verachtung und Ignoranz gegen
die katholische Lehre und Praxis von fast 2.000 Jahren durch die Amtskirchler nicht zu erklären, oder?
@ sullivan Palästina hat nur indirekt mit dem britischen Mandatsgebiet zu tun, die Briten haben den Begriff
nur übernommen. Ursprünglich geht Palästina auf Titus zurück, der alle ! Spuren der Juden im Land
vernichten wollte und es bewusst Palästina (Land der Philister) nannte. Die heute im Land lebenden „Palästinenser“
sind aber- Ironie der Geschichte- keine Palästinenser, nicht mal deren Nachkommen. Der „Palästinenser“präsident
Yassir Arrafat war--Ägypter.
Was ist das auserwählte Volk? Gibts das wirklich? Warum sind nicht alle Menschen auserwählt zu Gott
zu kommen? Er richtet doch für alle Wohnungen ein, dann ist er bestimmt traurig, wenn die Wohnungen leer
bleiben. Alle Menschen auf der Erde sind doch die Kinder Gottes. Er ruft uns alle, wir müssen ihn nur
hören. Wir müssen seine Hand annehmen. Noch vor dem Jahr 2000 habe ich mal einen Pfarrer gefragt, ob
das stimmt, daß JESUS b a l d kommt. Da sagt der Pfarrer zu mir: Glaubst Du, daß sein Werk so wie es
jetzt ist, vollendet ist? Wann ist das Werk vollendet? Wenn es Frieden auf der ganzen Welt gibt? Da werden
ja die Aussichten immer düsterer, weil es gibt doch immer mehr Schlamassel auf der Welt. Ich glaube ja
JESUS wird tatsächlich kommen, wenn wir es wollen. Wir sagen zwar immer: DEIN REICH KOMME aber richtig
meinen und glauben tun wir doch: WARTE NOCH EIN WEILCHEN; WIR SIND NOCH NICHT SO WEIT. JESUS will bestimmt,
daß wir uns auf ihn freuen. Wenn wir Besuch bekommen und alles noch schön herrichten wollen, denke ich
oft: HOFFENTLICH KOMMEN DIE GÄSTE NICHT SO ÜBErpünktlich, ich bin noch nicht so weit. Das ist doch
eher Krampf oder. Einerseits muß man immer vorbereitet sein und andererseits ist es so die richtigen
guten Freunde kommen auch in dein Chaos, Du mußt nicht perfekt sein, Du wirst auch so akzeptiert. SO
IST ES MIT JESUS auch, er nimmt jeden Menschen so an, wie er ist., Er ist für Dich da und will nur, daß
wir auch für ihn DA sind. Mehr Krampf muß da nicht sein.
#38 sullivan 08:02:54 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
palästinensischen Ureinwohner Das ist wahrhaftig ein Witz…Ein Volk, das sich nach einer Kolonie benennt,
wird man wohl kaum ernst nehmen können. Im Übrigen sind die Familien der meistens Syroaraber erst im
19. Jhd. auf Druck der Osmanen dort hingekommen.
@Matt3 @matt3 Sie schreiben wer hat Anspruch auf dieses Land? Man muss nur logisch denken, die britischen
Kolonialherren bestimmt nicht, und die von Ihnen beschenkten fremdländischen Zuwanderer auch nicht, und
die von diesen Nachgeholten auch nicht, sodass nur noch die palästinensischen Ureinwohner übrig bleiben,
die heute in Ghettos völlig entrechtet zu hausen haben.
#36 diakonus 00:38:56 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Dupak: ohne Ironie „Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren.“
Ich weiss, wirklich nicht, was ich ohne Ironie auf einen Haufen geballter Unsinnigkeiten erwidern soll:
1. Sie schreiben von „Modernisten“, sie verwenden also einen Kampfbegriff aus der ersten Hälfte des letzten
Jahrhunderts. Niemand bezeichnet sich selber als „Modernist“, es gibt keine objetkiven Kriterien, die
bestimmen könnten, wer ein Modernist sei und wer nicht. Der Begriff ist somit nicht vernünftig zu gebrauchen –
und soll außerdem verletzen, andere Christen schlechtmachen. 2. Ich habe noch nie ein Konzil wegzensuriert.
Ich habe noch nie davon gehört, dass irgendwer eines der ökumenischen Konzilien vor Vaticanum Secundum
abschaffen würde. 3. Das Vaticanum zitiert an vielen Stellen frühere Konzilstexte. Jeder Lesende MUSS
sich mit den anderen Konzilsaussagen beschäftigen. In einem kurzen Satz drei Unsinnigkeiten zu verpacken
lässt mir nicht viele Möglichkeiten. Sie schreiben auch vom „organisierten Unglauben“. Ich antworte
auch mit Ironie. Vielleicht bekommen Sie mit, dass es andere trifft, wenn Sie die Kirche Jesu Christi
dermaßen in den Dreck zu ziehen versuchen!
@Diakonus Schon klar, dass Sie da nur mit Ironie gegenhalten können. Wären Sie aufrichtig würden Sie
mir zustimmen. Aber ehrlich, ich hatte das von Ihnen auch gar nicht erwartet.
#34 diakonus 23:24:35 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Dupak: Stimmt! „Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren. Der Preis
des organisierten Unglaubens!“ Mit dieser wohlüberlegten, gut begründeten Darstellung haben Sie mir
jetzt abolut den Wind aus den Segeln genommen! Ich weiss wirklich nichts hzu erwidern! Hut ab!
@Diakonus Die Schwächen und Fehler kennen, ja, ABER NICHT IM TRAUM DARAN DENKEN, ein Konzil wegzensurieren
Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren. Der Preis des organisierten
Unglaubens!
#32 diakonus 22:59:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: ein jämmerlich schlechter Hobbypsychologe! „Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft
hat und auch nicht haben möchte“ Und das muss auf Ängsten beruhen? Schon einmal auf die Idee gekommen,
dass es Menschen gibt, die die katholische Kirche lieben? Die um ihre Heiligkeit wissen? Die hier Geist
Gottes erfahren? Die Schwächen und Fehler kennen, ja, ABER NICHT IM TRAUM DARAN DENKEN, ein Konzil wegzensurieren
UND theologische Entwicklungen ignorieren zu wollen? Nein, das fällt für Sie außerhalb des Bereichs
der Möglichkeiten? Es müssen Ängste sein! Es muß mit meinem Alter zusammenhängen! (Bin ich zu alt:
zu senil – zu jung: zu wenig Erfahrung; gerade in der Mitte: zu dumm… – oder wie?) Ich geb’‘s zu: Hätte
ich keine massiven Kindheitsneurosen, wäre ich schon längst Antisemit, würde „alt-liberal“ und „neo-konservativ“
und im Zweifelsfall auf alles schimpfen, das der gesunde Menschenverstand für vernünftig hält!
#31 Capistrano 22:44:30 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus: Sie sind schon ein bisschen älter, oder? Ja, wenn man in die Jahre kommt, dann macht sich
manchmal die Vergesslichkeit breit… Ich erlaube mir, zu zitieren: „Als jemand, der keinen Kontakt zur
Piusbruderschaft hat und auch nicht haben möchte“
#30 diakonus 22:28:00 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: Ah so! Sie sind ein Möchtegern-Psychologe! Das ist ja sinnloser als jeder echte Psychologe…
Aber jetzt ernsthaft: Wo orten Sie BERÜHRUNGSÄNGSTE?
#29 Capistrano 22:08:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus: Nö, ich bin Katholik und frage mich immer, woher bei gewissen Leuten die Berührungsängste
herrühren. Schreiben Sie doch mal ein bisschen über Ihre Kindheitserfahrungen. Vielleicht kann man über
deren Aufarbeitung Ihnen ein bisschen helfen?
#26 diakonus 21:23:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
freuen sich die Melkiten? Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft hat und auch nicht haben
möchte finde ich es zumindest interessant, dass die Vereinigung sich selber in größeer Nähe zu den
Melkiten sieht als zum Vatikan. Keine Ahnung, ob die Melkiten sich darüber freuen!
#24 Leo Miles 19:44:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die erste Frage müßte eigentlich lauten, wer von diesen Nichtsemiten und Nichthebräern denn überhaupt
Jude ist. Ist „Jude“ nun eine Sache der Abstammung oder des Glaubens? Woran glauben denn jene, die sich
„Juden“ nennen und sich das Heilige Land durch Terror erobert haben? Von wem stammen sie ab? Worauf berufen
sie sich? Die ganzen Diskussionen und Äußerungen werden immer scheitern bzw sich verzetteln, solange
diese grundsätzliche Fragen nicht beleuchtet sind.
die Auserwählten… sind Seine Heiligen in allen Völkern und Nationen. Gott hat das Heil im Volk des
alten Bundes vorbereitet und kultiviert, aber letztlich ist und war dieses Heil stets universell und allen
Menschen zugänglich die danach strebten, denn es ist im Menschen selbst begründet.
Papst Benedikt Typisch Papst Benedikt, Bush ruft zu einem Kreuzzug in die islamischen Länder auf, und
feiert mit ihm im Weißen Haus seinen Geburtstag ,geht mit ihm auch noch einmal in ganz trauter Zweisamkeit
in den Vatikanischen Gärten spazieren, benützt in Westjordanien vom Jordan nach Jerusalem eine Autobahn
die ausschließlich die Juden benützen dürfen, und dann wundert man sich, dass in den moslemischen Ländern
die Christen mittlerweile als 5. Kolonne angesehen werden. Und wie die Juden nach der Kreuzigung Christi
und allen Aussagen von Petrus und Paulus weiter das auserwählte Volk sein sollen, das sollten die Zweitvatikanisten
erst einmal schlüssig erklären.
@ Waldemar Michael Jesus war Christ und ausserdem hat er mit den Jüngern im Abendmahlssaal die ewiggültige
tridentinische Messe gefeiert. Kein Witz, es gibt traditionalistische Katholiken, die mir genau das weismachen
wollten.
#15 Alois Bischof 15:29:57 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das Judentum ist nicht bloß eine Religion, sondern auch eine Ethno-Kultur. Außerdem ist das nachchristliche
Judentum spätestens seit dem Fall des zweiten Tempels eine Religion in Bewegung, die nur noch in Einzelkeiten
mit dem Judentum der Ära der hl. Kindeszeit Unseres Herrn Jesu Christi übereinstimmt. Die katholische
Kirche hat sich nicht aus dem Talmud entwickelt. Aber sicherlich aus dem jüdischen Volke in Palästina
jener Tage.
#14 Jubärens 15:24:11 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Juden erpressen nicht nur die Kirche, sondern auch die deutschen Politiker „Im vergangenen Jahr hörte
der damalige Außenminister FW Steinmeier von seinem Gastgeber Benjamin Netanjahu, „Judäa und Samaria“
dürften nicht „ judenrein“ werden.“ „Eine moralische Erpressung“ urteilt Schriftsteller Peter Schneider
im letzten Spiegel. Am Friedenswillen der irsaelischen Regierung ist zu zweifeln, wenn sie die Friedensgespräche
unterbricht, um ihr Territorium zu erweitern.
wer hat denn schon Anspruch auf dieses Land? Die Briten haben Palästina von den Türken zurückerobert…
davor war es ohnehin zulange in der Hand der Araber. Ob die Juden heute noch einen theologischen Anspruch
geltend machen können bezweifle ich auch, aber ihre Sehnsucht nach einer Heimat im Land ihrer Vorväter
und die Verbundenheit mit deren religiöser Kultur ist etwas, dass man auch einsehen kann. Ich weiß,
ich weiß, sie erkennen Jesus nicht an, was gewiss eine große Fehlstellung ist, aber das tun die Araber
ja auch nicht. Sie reden zwar davon, dass sie Jesus als Propheten kennen, aber sie bestreiten, dass er
Sohn Gottes ist…ja, sie erdreisten sich sogar zu behaupten er wäre nicht gekreuzigt worden… wieviel
besser ist das also?
Rudolfus: Das Judentum ist eine völlig eigenständige Religion, aus der sich Christentum und Islam entwickelt
haben. Das Judentum hat, wie das Christentum, verschiedene Konfessionen: Ultraorthodoxe, Konservative,
Liberale…, etc. Aber das Judentum ist keine Konfession des Christentums.
#11 Rudolfus 14:34:04 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Die Römisch-Katholische Kirche kann der jüdischen Religion logischerweise nicht ihren Glauben aufzwingen.
Jede Konfession hat ihre Ansichten. Das weiß das Judentum, und das weiß der Katholizismus.
The other Israel video.google.com/videoplay?docid=-6657600…# aus den Achtzigern. Hervorragend, denn:
– Argunente zur hidden power ZION wurden damals bereits so detailliert wie heute vorgebracht – Talmudismus
vs. biblisches Judentum – Aschkenazi – Sepharden -Ausblick zur Selbstüberwindung der Talmudisten anschauen,
1h, die sich lohnt
#9 Reconquista † 13:29:10 | Dienstag, 26. Oktober 2010
DAS REICH GOTTES IST DEN JUDEN VON GOTT GENOMMEN MATTHÄUS 21,43: Darum sage ich euch: »Das Reich Gottes
wird von euch genommen und den Heiden gegeben werden, die seine Früchte bringen. „WER IST EIN LÜGNER,
WENN NICHT DER, DER LEUGNET, DASS JESUS DER MESSIAS IST?“ 1 JOH. 2,22 !
Müssen solche simplen Aussagen des Melkiten denn wirklich so breit getreten werden. Die Äußerungen
sind doch nur Wasser auf die Mühlen der Judenhasser. Hat der EB denn keine andere Sorgen als Unflat zu
verteilen…?
#4 Alois Bischof 12:55:46 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Das neue Volk Gottes Das neue Volk der Auserwählten ist die gesamte auf der Weltoberfläche verstreute
Kirche Jesu Christi, die weltweite (rechtgläubige) katholische Kirche mit ihren Mitgliedern. Die Juden
sind nicht mehr das auserwählte Volk, die Auserwählung der Juden ist in Christo aufgehoben worden, der
Heiland sowohl der Juden als der Griechen ward, zur Erlösung der ganzen Welt. Das Volk des Neuen und
Ewigen Bundes hat das Volk des Alten Bundes abgelöst. Samaria, Judäa und weitere historische Regiones
in Palästina sind daher nicht als Besitz der Juden anzusehen; ihre Zerschlagung und Zerstreuung aus dem
Heiligen Lande hat nicht umsonst stattgefunden. Das weiß der mehrheitlich säkulare Zionismus mit evangelikalen
Verbündeten in den USA zwar nicht mehr, aber sowohl Ostchristen als auch die orthodox-jüdischen Chassidim
wissen bzw. spüren es. Das Heilige Land bleibt heilig, weil Christus dort gelebt. Nicht weil das Judentum
dort kolonisieret.
#3 Reconquista † 12:54:58 | Dienstag, 26. Oktober 2010
SCHLAG NACH BEI JOHANNES 5,43 und 8,43 ff. CHRISTUS, DER GOTTMENSCH, KANNTE KEINE „ÄLTEREN BRÜDER“ WIE
DIE APOSTATISCHEN KONZILSSEKTLER UNTER DEM ORWELLSCHEN UNAPPETITLICHEN ZWIEDENKER RATZINGER… DIE TALMUDJUDEN
HABEN MIT DEM VORCHRISTLICHEN JUDENTUM SOVIEL ZU TUN WIE DER ROSSAPFEL MIT DEM ROSS.
gelobt Es gebe kein Gelobtes Land für die Juden – so der Erzbischof: „Die ganze Erde ist Gelobtes Land;
ein auserwähltes Volk gibt es nicht.“ Könnte ein fromm gebildeter Leser diese Aussagen mal mit ein paar
handfesten Zitaten aus dem Alten Testament belegen?