Abschiedsfeier: Ein Abfall-Priester aus dem Bistum Würzburg hat das Lob der Welt und der verweltlichten Kirche entgegennehmen dürfen.
Die ‘Main Post’ publizierte ienen Jubelartikel über den Abfall-Priester Thomas Geuppert
(kreuz.net) Der im September abgefallene Pfarrvikar und Jugendseelsorger, Thomas Geuppert (34), hat sich
ein letztes Mal feiern lassen.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Main Post’ am 24. Oktober in einem Jubelartikel.
Geuppert war zuletzt Pfarrvikar in der 1000-Seelen-Gemeinde Rechtenbach im Landkreis Main-Spessart und
Jugendseelsorger des Dekanats Lohr am Main.
„Herzlicher hätte der Abschied kaum sein können“ – taumelt
die ‘Main Post’ in heller Begeisterung. Etwa hundert Personen erschienen am vergangenen Samstag abend
zu einer Veranstaltung in der ehemaligen Rechtenbacher Schule.
Der Ex-Priester wirkte nach Angaben der
Zeitung „erleichtert, wenn auch sichtlich gerührt, ob so viel Dankbarkeit.“
Er zog eine durchweg positive
Bilanz über sein eigenes Tun und fand die Schuld bei den anderen:
Sein Beruf habe für ihn auch Fragen
aufgeworfen wie „Welche Freundschaften haben ihn gestützt?“ oder „Wie hat er es trotz der hohen Verantwortung
geschafft, mit ganzem Herzen Mensch zu bleiben?“.
Diese Fragen seien „im Allgemeinen unkommentiert“ geblieben
und seien für kirchliche Führungskräfte angeblich „tabu“.
Viele Neugläubige hätten sich „rührend“
in seine Lage als Konkubinist versetzt und für ein „Recht auf Privatleben“ Verständnis gehabt.
Die
Unzucht mit einer Kebse habe ihm „Kraft für die tägliche Arbeit gegeben und mich keineswegs ausgebremst“ –
täuscht sich Geuppert.
Er sei suspendiert worden, „damit ich im amtskirchlichen Verständnis kein Ärgernis
darstelle“ – sucht er die Schuld erneut bei anderen.
Dann spielte er das Opfer. Er leide unter dem angeblich
„erzwungenen Abstand“.
Denn ihn verbinde „viel zu viel“ mit der priesterlichen Sendung.
Stadtpfarrer
Sven Johannsen von Lohr hatte keinen Mut, die Wahrheit zu sagen: „Es ist kein trauriger Anlaß und die
Entscheidung, die Du getroffen hast, keine Tragödie“, heuchelte er.
„Die Chemie hat gestimmt“, himmelte
Bürgermeister Andreas Frech und überreichte dem Abfall-Priester einen Geschenkkorb.
Geuppert sei einer
gewesen, mit dem man Pferde habe stehlen können und der Menschen begeistern könne.
Für freiwillige
Spenden stand als symbolisches Sparschwein ein Modell der Glasmacherkirche bereit.
Bei der Verabschiedung
zeigten sich auch begeisterte Ordensschwestern.
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81 Lesermeinungen
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Wie war es damals schön. Früher gehörte es zum guten Ton, dass die Söhne dem Vater auf dem Bischofsstuhl
folgten. Das waren noch Zeiten. Richtig schön katholisch.
Dupak In der Tat, Bekehrung ist eine Sache des Herzens, des Willens – der Verstand „sieht“ aber von Natur
aus kann nichts vollziehen: die Kehre setzt das „Sehen“ voraus, ist jedoch etwas existentielles, subjektives.
Nicht jeder ist in der Lage oder willens, diesen Schritt zu vollziehen, und damit die göttliche Gnade
ihm gegenüber in sich selbst wirksam werden zu lassen. Aus diesem Blickwinkel läßt sich nachvollziehen,
wie entscheidend dieser Entschluß für das eigene Heil eigentlich ist. Das heutige Evangelium mit der
Geschichte des Zacchäus steht in direktem Bezug darauf.
@Sycamore Wer mich damals von den Protestanten allerdings noch mehr fasziniert hat als Karl Barth, das
war – ich weiß nicht ob SIe ihn kennen – Karl Heim. Leider auch einer, der sich nicht bekehrt hat. Überhaupt
bin ich zu der für viele vielleicht nicht überraschenden, aber für mich damals doch wirklich neuen
Erkenntnis gekommen, dass Bekehrung nicht eine Sache des Verstandes, sondern eine Sache des Herzens ist.
So viele wirklich kluge Geister schaffen gerade das nicht; manche schon!
Dupak Hans Urs von Balthasar war mit Karl Barth befreundet, wie Sie wissen, und berichtete, wie Karl Barth
angesichts der Entwicklung, die sich in evangelischer Theologie und Kirche in der letzten Phase seines
Schaffens anbahnte, sämtliche Veröffentlichungspläne einfach resigniert aufgab. Ich kann Ihre Erfahrung
sehr gut verstehen. Wobei nicht nur das spekulative, theologische, Element der Reformierten letztendlich
enttäuschend ist, sondern primär ihre ekklesiale Wirklichkeit selbst. Wie kann man als Christ konkret
in einer Wirklichkeit leben, die die meisten Sakramente nicht kennt, keine echte Eucharistie hat, deren
Lehre bei weiten Strecken reines Menschenwerk ist, die außer der Taufe keine Austattungsmerkmale der
Kirche Jesu besitzt, aus der das Übernatürliche förmlich vertrieben und die Subjektivität des Gläubigen
als Prinzip installiert wird … ‘Audiatur et altera pars’ ist immer ein fairer Grundsatz, selbst dann,
wenn man zu Ihrer Schlußfolgerung gelangt, und ihm die katholische Wahrheit nach dieser Reise in der
Fremde noch strahlender erscheint.
@Sycamore Ich habe vor 30 Jahren mal was von dem Karl Barth gelesen, übrigens auch einiges von Franz
Rosenzweig; schlaue Köpfe, wenn man davon absieht, dass sie von falschen Voraussetzungen ausgehen („Quia
parvus error in principio magnus est in fine“). Von Rudolf Bultmann habe ich auch einiges gelesen, der
ist mir aus seinen Schriften immer wie ein Vollidiot vorgekommen, d.h. auch seinen Standpunkt hat er schlecht
vertreten. Durch all dies Schriftgut habe ich mich nur hindurchgefressen, weil ich die Losung „Audiatur
et altera pars“ des römischen Rechtes immer hochgehalten habe. Alle Barths, Bultmänner und Rosenzweige
haben mich dann im Endeffekt allerdings nur die Religion, in die ich hineingeboren wurde noch mehr lieben
lassen.
Fräulein Febron (19:24): also doch Unvermögen! „Sie bedauern, daß ich auf vieles hier nicht tiefer
eingehe.“ Sie lieben Euphemismen, Fräulein! Sie gehen auf vieles hier überhaupt nicht ein. Und von Tiefe
ist bei Ihnen keine Spur, nirgendwo. Ihre Aussagen sind stets plakativ, unzutreffend, und von einer vorurteilgeladener
Animosität gegen alles Katholische beseelt. Vom großen Karl Barth, den Sie erwähnen aber mit größter
Wahrscheinlichkeit nie gelesen, und gewiß nie verstanden haben, ist in Ihren Beiträgen keine Spur. Daß
Sie seinen Namen, als Feigenblatt zur Bedeckung Ihren Unwissens, überhaupt erwähnen, erfüllt schon
den Tatbestand der Verunglimpfung Verstorbener. Sie sind nicht in der Lage, sich zu einem theologischen
Thema fundiert und argumentativ überzeugend zu äußern, Fräulein! Einerseits stimmt es wohl, daß man
von jungen Mädchen wie Ihnen nicht allzu viel verlangen kann. Andererseits, sollen Sie sich vom „Name
dropping“ abgewöhnen, denn er ist nie Ersatz für Kenntnisse gewesen, die Sie zwar behaupten ‘in petto’
zu besitzen, aber nie in der Lage gewesen sind, der geneigten Leserschaft konkret vorzuzeigen.
@Febron Nun ja Christus hat eine Kirche gegründet und nicht eine Realenzyklopädie geschrieben. Warum
lehnen Sie ohne Prüfung der Glaubwürdigkeit Erscheinungen der Gottesmutter ab. Traun Sie das Gott nicht
zu, oder meinen Sie, Gott kann das nicht? Warum beleidigen Sie die Gottesmutter (der erneuerte Venuskult
in Form der Maria-Apotheose); hat sie nicht ausweislich der Bibel gesagt, Siehe, von nun an preisen mich
selig alle Geschlechter? Gemeint sind allerdings nur die gläubigen Christen. Die anderen preisen sie
selbstverständlich nicht. Zählen Sie sich zu den schlechten Christen, die die Mutter Gottes nicht preisen?
@Verehrte Fau Sycamore! Sie bedauern, dass ich auf vieles hier nicht tiefer eingehe. Bitte verstehen Sie,
dass ich das als nutzlose Zeitverschwendung erachte. Für Sie ist vor allem maßgebend, was ein Heiliger
Vater „unfehlbar“ erkärt hat zusamt dem, was eine Gnadenmutter von Kikeritzpatschen oder eine Himmelskönigin
von Mistelbach (oder sonstwo) durch den Mund von „Seherkindern“ gesprochen hat. Demgegenüber schöpfe
ich aus den Ergebnissen der theologischen Wissenschaft, und hier vor allem aus der Dogmatik von Karl Barth
und den einzelnen Fachartikeln in der „Theologischen Realenzyklopädie“. Hier liegen eben nun einmal Welten
dazwischen!
Febron In Glaubenssachen pflege ich den Katechismus der Katholischen Kirche nachzuschlagen. Mich wundert
immer wieder, wie unfähig Sie sind, zur Sache Stellung zu nehmen.
FEBRON: aber Fräulein … Tja, Glaubensbekenntnis … Jesus Christus hat eigentlich seine Kirche auf
Menschen gebaut, nicht auf Bewußtseinsinhalten … Petrus, Johannes, Andreas, Jakobus, … und ihren
Nachfolgern, die er als Zeuge einsetzte. Also reden wir Katholiken von apostolischer Sukzession, nicht
nur von Glaubensbekenntnis. Er hat sie auch mit all dem ausgestattet, was notwendig ist, um eine Gemeinschaft
aus Menschen, nicht aus reinen Geistern, zu führen (Mt 18, 19), ihnen die Macht übertragen, in seinem
Namen Sünde zu vergeben, die Eucharistie als Brot des ewigen Lebens und als Quelle der Gemeinschaft gestiftet
usw. – die sakramentale Ausstattung, also, als Mittel des Heils für konkrete in dieser Welt lebende Menschen,
bis zum Ende der Zeit. Was kümmert in diesem Bild die ‘confessio auricolaris’, woran Sie Anstoß nehmen,
wenn Sie das Sakrament der Beichte überhaupt nicht besitzen? Und wie sollen Sie das Blut und den Leib
des Herrn trinken und essen, wenn Sie es und ihn nicht haben, da Sie keine echte Eucharistie besitzen
sondern nur einen symbolischen Ersatz dafür? „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und
sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“ (Jo 6, 53). Hier ist wiederum nicht von Bewußtseinsinhalten
die Rede sondern von zu konkreten Menschen passenden konkreten Dingen. Über die Rolle der seligen Jungfrau
und Gottesmutter Maria in der Ökonomie des Heils haben Sie nie etwas verstanden oder auch nur versucht,
etwas zu verstehen. Also legen wir das Thema ‘ad acta
@Sycamore: Ja: ich kenne eine solche Kirche! Es ist die Gemeinschaft der Gläubigen, die auf das Apostolische
Glaubensbekenntnis gründet, und die alle anderen, mit der christlichen Botschaft vermischen und vermengten
Kulte ablehnt. Hierzu zählt vor allem der erneuerte Venuskult in Form der Maria-Apotheose mit Tausenden
von Botschaften und von neuen „Geheimnissen“ dieser. Auch die Verfassung der Kirche mit einem sogar unfehlbaren
„Ober-Haupt“ lässt sich bestimmt nicht auf eine 2000-jährige Tradition zurückführen. Dazu sind Dinge
wie Ohrenbeichte, Priester-„Weihe“ und andere Gegebenheiten spätere Zutaten zum Evangelium.
@Frl. FEBRON: aber Fräulein … Natürlich ist die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi, meinen
Sie nicht, Fräulein? Ober kennen Sie eine andere 2000-jährige Institution, die den gleichen Anspruch
stellt?
@VideruntOmnes: Volle Zustimmung! „Es gibt nur einen Geist, den Geist der Wahrheit, und der ist den hat
Jesus Christus seiner Kirche hinterlassen.“ „Seine Kirche“ ist aber nicht gleichzusetzen mit der heutigen
römisch-katholische Kirche! Der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling beschreibt die „wahre Kirche“
ziemlich gut (wenn auch an einigen Stellen etwas weitschweifig: darüber muss man hinwegsehen) in seiner
nachtodlichen Belehrung bei Was die „wahre Kirche“ ist! www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf Man
darf sich diese Privat-Offenbarung kostenlos auf seinen Rechner ziehen.
#72 VideruntOmnes 01:25:52 | Freitag, 29. Oktober 2010
galilei… oder die einfach mit dem Geist der heutigen Zeit nicht mithalten können Der „Geist der heutigen
Zeit“ … So ein Geist hatte noch nie einen Wert. Es gibt nur einen Geist, den Geist der Wahrheit, und
der ist den hat Jesus Christus seiner Kirche hinterlassen.
#71 Regina 1961 18:12:28 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Gottes Segen! Ich wünsche dem jungen Mann und seiner zukünftigen Frau alles Gute und Gottes Segen. Und
der kreuz.net Redaktion mal etwas mehr Feingefühl und christliche Nächstenliebe. Regina
#70 Kamazz † 09:38:28 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
kreuz.net focussiert in der Berichterstattung zunehmend das Bistum Würzburg. Warum eigentlich…? Da
heißt für die dort residierende Bistumsleitung: Warm anziehen! Damit kein Auge trocken bleibt…, wenn
der Sturm auf die Residenz beginnt…
#69 galilei 08:52:17 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@Rudolfus Sie können natürlich wie immer die Zukunft voraussehen. Eine wirklich großartige Gabe, die
wahrscheinlich direkt (in einer Privatoffenbarung?) von Gott kommt. Und was ist, wenn es sich doch anders
verhält. Die Gegenposition ist leicht dargestellt: „Hätte es kein Vatikanum II. gegeben und hätte sich
die Kirche nicht der modernen Welt geöffnet, dann wäre sie innerhalb kürzester Zeit zur unbedeutenden
Sekte geworden. Erst das II. Vatikanum hat die Kirche vor dem Totalabsturz gerettet. Dass die Kirche in
ihrem jetzigen schlechten Zustand ist, kommt daher, dass der Impuls des II. Vatikans bedingt durch Kleingläubigkeit
und Ängstlichkeit erlahmt ist. Die konservative Wende, die Johannes Paul II und jetzt noch mehr Benedikt
XVI. zu verantworten hat, ist das Problem.“ Diese Gegenposition hat zumindest die gleiche Berechtigung
wie Ihre Sicht der Dinge!
#68 monens 08:43:12 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Sog. „Frauenweihe“ ausgeschlossen; der Zölibat bleibt Ordinatio Sacerdotalis vom 22. Mai, 1994 von Papst
Johannes Paul II.: „(…)4. Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl
von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten
der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch
verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser
Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden
Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich
kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat,
Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung
zu halten haben.(…)“ Versuche, gegen diese Entscheidung zu verstossen, führen als Tatstrafe zur Exkommunikation www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html Der Zölibat ist ein segensreiche Gnade für die Kirche www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
niemand wird zum Zölibateid www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html gezwungen; der Zölibat wird bleiben
#67 Schlumpf † 23:59:29 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Rudolfus – die Kirche wird dem Piusverein gleich ???? Die Kirche vor 1962 war nicht erfolgreich-
die Menschen haben sich nur noch nicht so stark getraut, öffentlich gegen die verkommenen Traditionen
aufzustehen und das Auszusprechen, was sie selbst dachten. Nicht umsonst gab es in den 60er und 70ern
diverse Revolutionen- und das war auch richtig so. Der Piusverein hat auf dauer keine Chance, denn ihm
schließen sich nur sehr wenige Menschen an,und die sind stark überaltert oder Bindungs-und Zeugungsunfähig,
die der vermeintlich heilen Welt der früheren zeiten nachtrauern oder die einfach mit dem Geist der heutigen
Zeit nicht mithalten können. Aber dies ist und bleibt eine Minderheit. Die katholische Kirche wird weiterhin
bestehen- immer mehr Laien setzen sich in den gemeinden ein, auch ohne Priester. Und diejenigen die Austreten
tun dies, weil die Kirche ihnen immer noch zu engstirnig und rückwärtsgewandt ist- woher will der Piusverein
denn dann seine Mitglieder gewinnen ?- Ihr fristet doch eh nur ein klägliches Dasein in Hinterhofkapellen
oder Barackenkirchen, die keiner kennt.
#66 Rudolfus 23:47:55 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Schlumpf: Das II. Vaticanum ist nicht unumstößlich, sondern war eine Pastoralkonferenz für die 1960er,
nicht mehr und nicht weniger. Als legitimes Konzil wird es gezählt werden, und das auch bleiben, aber
inhaltlich wird es in seinen Impulsen bedeutungslos werden, weil es eben nur eine Pastoralkonferenz war,
für seine Zeit, die 1960er und die Jahre danach – diese Zeit ist jedenfalls vorbei, und alle Anstöße
dieser Konferenz gescheitert. Nachdem lehrmäßig nichts Unfehlbares dogmatisiert wurde, wird die Pastoralkonferenz
irgendwann einfach nur mehr ignoriert werden, und wieder geordnete katholische Zustände hergestellt werden,
im Sinne einer ordentlichen römisch-katholischen Kirchenordnung unter einem gewissenhaften Papst, wer
immer das sein wird, der die Kirche wieder restaurieren wird, wie sie erfolgreich bis 1962 ausgesehen
hat. Lehrmäßig wird die Pastoralkonferenz der Bedeutungslosigkeit anheimfallen – etwas anderes wird
auch gar nicht nötig sein, nachdem die Konferenz nur Homilien und Absichtserklärungen verabschiedet
hat, die keinerlei bedeutenden Lehrcharakter für das Lehramt der Kirche besitzen. Die Kirche wird dann
wieder so aussehen wie heute die PBSPX.
Rudolfus Das klingt aber hier oft völlig anders!!! Das mit dem Konvertieren evangelischer Priester zur
katholischen Kirche ist ja bekannt. Was ich aber wirklich nicht weiß: Eine echte Frage, auch wenn es
eher wie eine Scherzfrage klingt: Wenn ein Katholik oder ein katholischer Priester zur evangelischen Konfession
konvertierte und sich nach einer Heirat wieder auf seinen katholischen Glauben zurück besinnen würde,
was wäre dann? Ob Frauen NIE zu katholischen Priesterinnen geweiht werden dürfen, kann wohl keiner mit
100%iger Sicherheit (und die ist Dir doch auch bei den Kondomen so wichtig) sagen…
#64 Schlumpf † 23:39:25 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Rudolfus -na, dann wird der Pius-Verein immer eine Randgruppe bleiben, die nichts mit der röm.-katholischen
Kirche zu tun hat, denn das II Vatikanum ist unumstößlich, wer das nicht akzeptieren kann, sollte vielleicht
wirklich aus dieser Kirche austreten.
#63 Rudolfus 23:34:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Evelynn: Frauen können nicht gültig die Klerusweihe empfangen – das muß auch der angeblich katholische
Erzbischof Marx wissen. Der Pflichtzölibat kann in der lateinischen Kirche gerne abgeschafft werden,
nachdem die östlichen Kirchen das bereits seit Jahrhunderten so haben, und auch Teil der Römisch-Katholischen
Kirche sind, die die einzige Kirche ist. Für die PBSPX ändert sich dadurch nichts. Sie bewahrt die authentische
Katholische Kirche so, wie sie bis zur Pastoralkonferenz der 1960er höchst erfolgreich existierte, und
wird erst dann wieder dem Hl. Vater gehorchen, wenn dieser zur römisch-katholischen Kirchenordnung zurückkehrt.
In dieser sind verheiratete Priester natürlich möglich. Bereits jetzt gibt es auch lateinische verheiratete
Priester, wenn diese vorher protestantische Pastoren waren – seit Pius XII. erhalten die die Priesterweihe
durch päpstliche Ausnahmeregelung, wenn sie im Gegenzug zum katholischen Glauben konvertieren. Lateinisch-katholisch
verheiratete Priester gibt es also bereits mind. seit Pius XII.
Gotthard: Die Wahrheit Gotthard: Mittwoch, 27. Oktober 2010 23:19 die Wahrheit dieser Hinweis wurde schon
einmal heute entfernt. Herr Geupert ist weiterhin Priester. Er wurde von seinem Amt und damit von allen
priesterlichen Dienst suspendiert. Kirchenrechtlich hat er damit den gleichen Status wie die dispensierten
Priester des Pius-Vereins. Wer kann denn diese Wahrheit nicht vertragen? Das war sicher ein Versehen des
Redakteurs, da diese kirchenrechtliche Binsenweiheit eigentlich eh jeder wissen müsste. Pfarrvikar Geuppert
hält sich allerdings vermutlich an die Suspendierung.
#61 Gotthard 23:25:24 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@prof Remperding Der Zölibat verpflichtet nur die gültig geweihten katholischen Priester, die täglich
das hl. Meßopfer darbringe sorry, leider hast Du keine Ahnung! Das Versprechen der Ehelosigkeit kann
jeder Katholik ablegen … es legen alle Mitglieder (Frauen wie Männer) einer religiösen Gemeinschaft
ab … und auch die Priester im römischen Ritus vor ihrer Diakonenweihe.
#59 Schlumpf † 23:21:39 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
der Zölibat ist biblisch nicht begründet und ist eine „Erfindung“ aus dem 10. Jahrhundert – nirgendwo
im Evangelium fordert Jesus von seinen Aposteln oder Jüngern, dass sie zölibatär leben sollen. Und
Paulus rät von der Ehe ab, weil er der Meinung war, dass die Wiederkunft Jesu und damit die Vollendung
der Welt kurz bevorstehen würde- was ja dann aber nicht eintraf. Die ersten Päpste waren verheiratat-
erst im 10. Jahrhundert kam der Pflichtzölibat auf. Selbst in den orthodoxen Kirchen, die doch der katholischen
so ähnlich sind, gibt es kein Pflichtszölibat, die Popen dürfen heiraten. Und diese Kirchen sind die
ältesten christlichen Kirchen, die Koptische Kirche Ägyptens z.B. ist älter als die katholische Kirche. –
hat somit eine längere Tradition als Rom. Da sich die Orthodoxen schon lange von der Machtstellung der
Päpste losgesagt hatten, hielten die an den Traditionen der christl. Urkirche fest. Somit ist der Zölibat
auch wieder widerrufbar. Hoffen wir, das der nächste Papst ein weltoffener Mensch ist, der mit beiden
Beinen auf dem Boden steht und die Botschaft des Nazareners über die staubige Tradition der katholischen
Kirche stellen wird.
Es wäre interessant, wie FSSPX und kreuz.net sprechen werden, wenn der Zölibat eine kleine Änderung
erfährt und freiwillig wird. Bin da schon gespannt darauf… Auch dass ist nur eine Frage der Zeit. Ich
sage nur: Marx. Er findet bekanntlich sogar Bischöfinnen (im +net-Sprech: Laienbischöfinnen) ziemlich
gut.
#57 Gotthard 23:19:16 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
die Wahrheit dieser Hinweis wurde schon einmal heute entfernt. Herr Geupert ist weiterhin Priester. Er
wurde von seinem Amt und damit von allen priesterlichen Dienst suspendiert. Kirchenrechtlich hat er damit
den gleichen Status wie die dispensierten Priester des Pius-Vereins. Wer kann denn diese Wahrheit nicht
vertragen?
bejoremmer, sie haben einen denkfehler: das priesteramt ist und bleibt etwas ganz besonderes, mit ganz
besonderen auflagen versehen damit es kein scheinpriestertum wird. man mag gott auf vielfältigste weise
dienen, sollte sich aber nicht priester nennen, wenn die voraussetzungen dazu fehlen. wer sich priester
nennen möchhte ohne priester zu sein, der schadet dem glauben.
#55 bejorommer 23:00:51 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Der Rabe – zu unterscheiden Zu unterscheiden ist aber zwischen „ganz freiwillig gelebtem Zölibat“ den
ich sehr hoch einschätze und dem doch eher mit faden Geruch behafteten „Pflichtzölibat“. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Ein Scharlatan Daß ein Mensch am Zölibat scheitert, ist nicht verwunderlich und kann vorkommen. Aber
wenn er sich auf solche Weise auf dem Rücken der Kirche und seiner Amtsbrüder inszeniert, dann ist er
ein Scharlatan.
#51 bejorommer 22:29:14 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Gedanke Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß Gott kein Problem mit der Entscheidung von Thoma Geuppert
hat und daß sein persönliches Verhältnis zu ihm in keinster Weise beeinflußt werden muß. Ein frommer
Familienvater dürfte für Gott nicht weniger wichtig und wertvoll sein als ein Priester. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
monens: Du sagtest: „Den Hass heilen! Dieser unablässige Hass auf die Wahrheit Jesus Christus und dessen
Bekenner… Könntest Du Dich mal dafür einsetzen, dass der Hass hier auf kreuz.net geheilt wird… Ich
lese nämlich in diesem Artikel auch Nächstenhass und Verleumdung (entgegen der Nächstenliebe Jesu Christi)
heraus: Der im September abgefallene Pfarrvikar und Jugendseelsorger, Thomas Geuppert (34), hat sich ein
letztes Mal feiern lassen. Er hat nicht SICH feiern lassen, sondern Abschied gefeiert. Die Unzucht mit
einer Kebse habe ihm „Kraft für die tägliche Arbeit gegeben und mich keineswegs ausgebremst“ – täuscht
sich Geuppert. Überheblich und abfällig? Er sei suspendiert worden, „damit ich im amtskirchlichen Verständnis
kein Ärgernis darstelle“ – sucht er die Schuld erneut bei anderen. Diese, seine sujektive Erklärung
ist wohl kaum falsch, oder? Dann spielte er das Opfer. Er leide unter dem angeblich „erzwungenen Abstand“.
Denn ihn verbinde „viel zu viel“ mit der priesterlichen Sendung. Was spielt er? Stadtpfarrer Sven Johannsen
von Lohr hatte keinen Mut, die Wahrheit zu sagen Wieso verleumdet +net den Stadtpfarrer, oder hat er es
+net so erklärt? „Die Chemie hat gestimmt“, himmelte Bürgermeister Andreas Frech Wieso verleumdet +net
den Bürgermeister, oder hat er es +net so erklärt? Bei der Verabschiedung zeigten sich auch begeisterte
Ordensschwestern. Wieso werden Ordensschwestern von +net diskreditiert?
#49 Mister 11 22:22:52 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Abgefallen und gestürzt, direkt in die H----! Jugendseelsorger Thomas Geuppert ist ein charakterschwaches
und glaubensloses Subjekt, ein abgefallener Priester und abgefallener Katholik, der sein ganzes Leben
nun unter schrecklichen Alpträumen leiden wird! Ich weiß von jungen Männern (in wilder Ehe lebend) ,
die in neugläubige Priesterseminare eintraten, weil sie die Katholische Kirche zerstören wollten! Schrecklich.
Dabei haben diese Satans-Arschkriecher nur ihre Seele zerstört!
@Rudolfus Also ich kenne da eine Organisation, die auch Priester ausbildet im Geiste der Tradition und
diese Organisation verlangt von den Modernistenpriestern, die zu ihr übertreten, dass sie sich sub conditione
nochmal weihen lassen, was auch ziemlich diskret geschieht.
#41 Rudolfus 20:55:01 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Gültig geweiht sind die Novus-Ordo-Priester schon, aber zumindest in weiten Gebieten nicht- katholischen
Glaubens, und sie sind als N.-O.-Priester normal Diener des vorhergesagten Greuels der Verwüstung an
der hl. Stätte, vor dem Christus warnte, und es sind die Irrlehrer, die im Weinberg des Herrn zwar wirken
und diesen aber verwüsten, und vor deren Auftreten die Hl. Schrift warnt. Es sind Gesandte der antikatholischen
Gegenkirche des Satans. Wir können Gott danken für jeden gültig geweihten Priester, der nicht mehr
dieser Synagoge des Satans dient. Beten wir für dessen Bekehrung zur authentischen Römisch-Katholischen
Kirche, die von dieser Synagoge des Satans von eben diesen gültig geweihten Priestern als „scheinkatholische
Hierarchen“ unterjocht wird, und daß dieser katholisch wird – erst dann könnte er ein gottgefälliger
Priester des echten göttlichen Kultes, des hl. Opfers des Altares sein. Die Priesterweihe an Angehörige
der antikatholischen Sekte ist natürlich ein Frevel, und Anlaß zur Freude, wann immer diese gottfeindliche
Sekte einen im Irrtum gefangnen Jünger mehr verliert.
Stadtpfarrer verzapft Mist Stadtpfarrer Sven Johannsen von Lohr hatte keinen Mut, die Wahrheit zu sagen:
„Es ist kein trauriger Anlaß und die Entscheidung, die Du getroffen hast, keine Tragödie“, heuchelte
er. Eine Schande, dass ein Stadtpfarrer so einen Mist verzapft. Natürlich ist es traurig und natürlich
ist es eine menschliche Tragödie, die der Mann durchsteht. Wir leben eben im Zeitalter der Lüge. Man
sieht auch dieser Stadtpfarrer ist davon betroffen.
Warum soll so ein Mahltisch Heini auch im Zölibat leben? Der Zölibat verpflichtet nur die gültig geweihten
katholischen Priester, die täglich das hl. Meßopfer darbringen, und nur diesen wird auch die Kraft zuteil,
ihn überzeugend zu leben. Aus der gotteslästerlichen N M Meßparodie fließen eben keine Gnaden! Tschüß
Junge, und viel Glück mit Deiner Kebse! Wenn Deine „Ehe“ genauso konziliar ist wie Dein Priestertum,
wird sie eh nicht lange halten, aber dann gibts keine Abschiedsparty mit Jubelpresse mehr, sondern höchstens
einen Tritt, denn dann interessierst Du keinen mehr, weil Du nicht mehr gegen die Kirche instrumentalisiert
werden kannst. Schade um Dich, in der alten Kirche wär vielleicht ein guter Priester aus Dir geworden,
da Du ein Opfer der Konzilssekte bist, wird Dir der Herrgott gnädiger sein als den priesterlichen Apostaten
der 60er Jahre, die noch wußten was ein katholischer Priester ist, und die vor allem noch die volle Gnade
des Weihesakramentes erhalten haben, die man Dir armen Tropf vorenthalten hat.
#34 Rudolfus 20:01:27 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
undogmatisch: Warum sollte man seine Meinung in einer Demokratie nicht frei sagen können? Solange es
die Wahrheit ist – was soll daran problematisch sein? Die Demokratie ist eine wunderbare Staatsform, und
für die Katholische Kirche die beste, wenn die Demokratie echt ist und gerecht funktioniert.
#33 undogmatisch 19:49:00 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@leo miles also…damit haben wir doch schon mal die meinugsfreiheit, oder ? ich kann (und tu das auch)
meine meinung auch in den öffentlichen medien mit vollem namen sagen…tun sie das auch ? leider kann
man sie per email nicht erreichen…wie so vielen schreibern hier biete ich auch Ihnen an, sich mit mir
persönlich zu treffen und unsere meinungen in einem persönlichen gespräch auszutauschen…wären Sie
bereit ?
#31 undogmatisch 19:44:25 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@leo miles lesen sie sich mal ein paar mal durch, was sie da geschrieben haben…dutzende anderer leser
werden das sicherlich auch tun, sich das durchlesen…selbstdisqualifikation nennt man das in kultivierten
kreisen…
#30 Leo Miles 19:41:41 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@undogmatisch 1. Eure „Demokratie“ läßt keine Meinungsfreiheit zu. Also ist sie ein Witz. 2. Eure „Demokratie“
will die Piusbruderschaft verbieten. Wo ist denn da Ihre gepriesene „Freiheit“? 3. Die Todesstrafe ist
eine ganz normale und gottgewollte Sache. Ihr seid so pervers, daß ihr Verbrecher „verschonen“ wollt,
während ihr Millionen unschuldiger Kinder schlachtet.
@matt3 Todesstrafe, das Leben tut auch weh, aber wir sind dafür geschaffen. Außerdem dürfen wir uns
freuen. Das darf sich ein Toter nicht, weil die Gesichtszüge ermattet sind. hehe
Todesstrafe… ich verstehe nicht, wieso viele Menschen bei diesem Thema so empfindlich reagieren. Als
ob man deswegen gleich jedem Kleinverbrecher die Giftspritze verabreichen wollte. Ist es vielleicht humaner
Menschen lebenslang einzusperren? Da wählte ich persönlich dann auch lieber den Tod.
#25 Rudolfus 19:11:09 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Der Ausstieg eines modernistisch-pseudokatholischen Priesters vom pseudokatholischen Priesteramt kann
nur unterstützt werden. Der modernistische Pseudokatholizismus ist eine gefährliche Sekte, die keinen
echten Glauben besitzt. Priester dieser Sekte sind für den schlechten Ruf der Römisch-Katholischen Kirche
verantwortlich, unter deren Dach sich diese Sekte festgesetzt hat. Jeder irrlehrende antikatholische Priester
weniger ist ein Gewinn für die Wahrheit, und eine Schaden für die Römisch-Katholische Kirche weniger.
Beten wir, daß dieser aufrechte Mensch, der nicht mehr dieser gottfernen pseudokatholisch-antikatholischen
Sekte als „Priester“ dienen kann, zur katholischen Wahrheit finden möge, der er zumindest der Taufkonfession
nach angehört.
Anders herum gefragt liebe kreuz.netter: Was wäre denn die andere Alternative zu einem würdevollen Abschied?
Teeren und Federn? 90 Peitschenhiebe aufs Gemächt? Ewiges Schmoren in der Hölle? Und: Die Unzucht mit
einer Kebse habe ihm „Kraft für die tägliche Arbeit gegeben und mich keineswegs ausgebremst“ – täuscht
sich Geuppert. Woher ihr das immer so genau wisst?? Ich hatte mal was gelesen vom Menschen, der nur das
Äußere sieht und vom Herrn, der das Herz sieht. Aber da muss mich in Anbetracht solcher prophetischer
Gabe verlesen haben!!
@Ulfschreiber: Doch nicht etwa die Gospa von Medjugorje?? Nein, ich warte auf die Entscheidung von Rom,
alles andere ist mir suspekt. Oder den von Febron vorgestellten „hochseligen“ Geheimrat? Kenn’ ich nicht,
und besteht auch kein Bedarf. Für die Hamsterradläufer ist das Ziel nicht erkennbar; es reicht ihnen
wenn sich das Rad dreht.
#22 Ulfschreiber † 18:37:55 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@rums: Wen meinen Sie mit der „überirdischen Mespoke“? Doch nicht etwa die Gospa von Medjugorje?? Oder
den von Febron vorgestellten „hochseligen“ Geheimrat?
@Ehrenmann Ich bin einer von denen, die sie abfällig „gefallene Priester“ nennen, (…) Und wie wäre
das zu verifizieren? Hier im Forum waren und sind ganz „andere Kaliber“ incl. der außerirdischen Mespoke.
Heute morgen noch vorhergesehen und am nachmittag ist es schon Wirklichkeit geworden! Danke, k.net, für
die prompte Umsetzung! An alle: Achtung! Das ist laut einem traditionellerem User keine Hetze. Das ist
Provokation und Zuspitzung. Bitte bitte nicht verwechseln mit Hetze!!!
Scheinfrieden ist kein wahrer Friede Genausowenig wie ein erfundenes Gewissen www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
dem tatsächlichen Gewissen das Wasser reichen kann www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html Der vor
der Wahrheit Jesus Christus abgelegte Zölibateid www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html wird niemals
„ausser Kraft“ gesetzt; nicht vor „Hinze oder Kunze“ ist dieses Versprechen ( aus freiem Willen ) abgelegt
worden sondern vor Dem, Der alleine i s t www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Mit der Bezeichnung
„abgefallene“ hw Priester soll nicht der Mensch verächtlich gemacht werden sondern die Tragweite des
„Tausches“ der Ewigen Liebe mit der vergänglichen Liebe bewusst gemacht werden; „Ab-Fallen“ vom dazu
berufenen Weg des Fortführens des Erlösungswerkes Christi hin zum Dickicht der Selbstgenügsamkeit;
niemals kann ein hw Priesterherz so zum „Frieden“ finden; die Wahrheit Jesus Christus überstrahlt jegliche
menschliche Liebschaften; beten wir für die irregeleiteten hw Priester, damit der Himmel ihre Umkehr
bejubeln kann www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
Schade um den Priester! Er bleibt aber Priester auf ewig. Die Weihe kann so wie bei Eheleuten erst der
Tod auflösen. Hoffen wir dass er rechtzeitig zur richtigen Einsicht gelangt. fghiti
#16 Ehrenmann 17:44:22 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@monens „Niemals wird er „Frieden“ finden !“ Sie täuschen sich: Ich bin einer von denen, die sie abfällig
„gefallene Priester“ nennen, ich habe den Frieden gefunden: mit mir, mit meiner Frau, mit der Kirche,
mit Gott – da war sowieso nie Krieg. Ich fühle mich rundum wohl! Also, lieber monens: Redens keinen nonsens!
Den Hass heilen ! Dieser unablässige Hass auf die Wahrheit Jesus Christus und dessen Bekenner www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html
streuen die Wahrheitsfeinde unablässig in die Gesellschaften; besonders gegen die hw Priester als Fortführer
des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html sollen „profanisiert“
werden; durch „geeignete“ Mittel wie Aufschwatzen der angebl. „Notwendigkeit“ des Verheiratetseins; damit
würde sich ähnliche chaotische Zustände wie bei den protestantischen Gemeinschaften www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
sicherlich „zügig realisieren“ lassen
@Frommm Menschen wie sie werden niemals Frieden finden.(…) Dass die Wahrheit die @monens aufzeigt, solch’
eine Wirkung bei ihnen hat, hätte ich nicht gedacht. Wenn sie Probleme mit der Realität haben, können
sie nicht andere dafür verantwortlich machen, eher sich selber lächerlich.
#13 Aculeus † 17:36:16 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@monens Im WWW da gibt es zwei (?) die sind bei kreuz.net stets mit dabei Vergleicht man aber die IP’s
wird’s einem ziemlich schnell ganz mies. Es sind die gleichen oder fast, weil jede IP zur selben Anschrift
passt. Doppelnick wird das genannt, als „fauler Fisch“ auch sehr bekannt. Wer glaubt, das beide anderes
sagen, wird an der Meinung schnell verzagen! Es ist das selbe – abgeschriebene, aus grauem Forum hergetriebene
Und immer wieder wiederholt, man fühlt damit sich sehr verkohlt. Kein Mensch kann das hier noch geniessen,
die meisten tut es nur verdriesen Mein Guter lass es , stell es ein, so’n Schwachsinn muss es doch nicht
sein. Mach’ lieber bei Gesprächen mit, dann wird dein müder Geist (vielleicht) wieder fit. Schallplatten
hören wir anderswo, dein Schreibeschrott gehört in den Klo.
Niemals wird er „Frieden“ finden ! Niemals wird das Herz eines gefallenen Priesters „Frieden“ finden im
Vergänglichen, zeigt es sich auch noch so verblenderisch im Mantel der vergänglichen Liebe; ein hw Priester
trägt das unzerstörbare Siegel der hl. Weihe; sein irdisches Leben hat er der Wahrheit Jesus Christus
geweiht www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html Wie schnell wird aus der vergänglichen Liebschaft eine
Seifenblase der Ernüchterung und wie schnell bittere Enttäuschung; möge der hw Priesterin sich gehen
und über die Stufen der Liebe nachsinnen www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html und dann mit zerknirschten
und reumütigen Herzen umkehren; unter dem Jubel des Himmels www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
#8 Ehrenmann 16:57:52 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Fromm Richtig; genau so ist es! „An dieser Scheinheiligkeit wird katholische Kirche immer mehr scheitern,
nicht an denen, die ehrlich vor Gott und der Welt sind.“
Die unchristlichen, unkatholischen Heuchler von Kn haben wieder zugeschlagen, die Inquistion lebt wieder.
Alle Priester müssen im deutschsprachlichem Raum Angst haben, hier an den Pranger gestellt zu werden.
Deswegen sollten diejenigen von ihnen, die versteckt leben, ohne ein öffentliches Ärgernis zu erregen,
in ihrer Deckung bleiben. Oder doch nicht? Mir sind die Priester lieber, die vor sich selber und vor Gott
mit ihrem Gewissen im Reinen sind zehnmal lieber als Heuchler, die sich hier zu Hauf rumtummeln. An dieser
Scheinheiligkeit wird katholische Kirche immer mehr scheitern, nicht an denen, die ehrlich vor Gott und
der Welt sind.
#6 Meinerven 16:25:26 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
So’ Quatsch! Herr Geuppert ist doch nicht vom Glauben abgefallen! Er kam mit einem von Menschen in Machtposition
gemachten Gesetzt nicht zurecht und hat die Konsequenz gezogen.
Für die abgefallenen Priester beten ! Sie werden ihre hohe Würde mit vor den Richterstuhl der Wahrheit
Jesus Christus tragen; sie sind und bleiben Priester auf ewig www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Nichts und niemand wird dieses ihr in die Seele geprägte „Siegel“ der hl. Weihe „auslöschen“ können;
nichts das der Wahrheit Jesus Christus gegebene Versprechen des ungeteilten Herzens www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
„rückgängig“ machen können; sie befürfen des Gebetes, damit sie noch in dieser Zeit zur reumütigen
Umkehr finden; auch ihnen oder gerade ihnen ist die Barmherzigkeit Christi nicht verwehrt; sie sind die
auserwählten Männer der Ewigen Liebe www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html die Fortführer Seines
Erlösungswerkes auf Erden und daher auch immer Zielscheiben der Angriffe der Welt www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Möge der dem Trugbild einer menschlichen, vergänglichen „Liebe“ erlegene hw Priester seine Verfehlung
erkennen und umkehren; auch oder gerade er ist ein verlorener Sohn www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
und hat nach erfolgter Reue und Umkehr ein Anrecht auf die Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus
Vielleicht wird Geuppert ja in die Redaktion der Main Post übernommen und verdrängt „cpg“ vollends in
der Sparte: Kirchliche Nachrichten? Was meinen Sie, Sefirot † ???
#1 Krüsostomus † 15:17:48 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ex-Priester? Der Ex-Priester wirkte nach Angaben der Zeitung „erleichtert, wenn auch sichtlich gerührt,
ob so viel Dankbarkeit.“ kreuz.net ist leider mit der Lehre vom character indelebilis nicht vertraut.