Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg ist gerade dabei, die Kameraden-Schweinereien der altliberalen Verleumder der Kirche und seines Vorgängers zu belohnen.
Bischof Konrad Zdarsa mit seinem Hirtenstab
(kreuz.net, Augsburg) Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat den Verschwörer und bisherigen Augsburger
Generalvikar, Prälat Karlheinz Knebel, in seinem Amt bestätigt.
Das gab die Pressestelle des Bistums
Augsburg heute bekannt.
Der Generalvikar ist die rechte Hand des Bischofs und praktisch in allen Fragen
für den Bischof zeichnungsberechtigt.
Wenn ein Bischof zurücktritt, verliert der Generalvikar automatisch
sein Amt. So kann der neue Oberhirte einen Mann seines Vertrauens wählen.
Bischof Walter Mixa hatte
Prälat Knebel im Juli 2008 zum Generalvikar ernannt.
Prälat Knebel war zuletzt als Erzfeind seines vorgesetzten Bischofs, Mons. Walter Mixa, in Erscheinung
getreten.
Er ging am 3. Mai gemeinsam mit Weihbischof Anton Losinger und einer sogenannten Trauma-Therapeutin
zur Staatsanwaltschaft München, um seinem Bischof auf eine verantwortungslose Weise den Mißbrauch eines
Minderjährigen anzudichten.
Als wertloses Beweisstück überbrachten die Dolchstösser eine achtzeilige,
belanglose Aktennotiz ohne Daten, Namen und Fakten.
Die deutsche Bischofskonferenz rief dann im Geheimen
einige Journalisten zusammen und teilte ihnen brühwarm mit, daß die Staatsanwaltschaft gegen Bischof
Mixa wegen Kindesmißbrauch ermittle.
Damit lösten sie kaltblütig einen riesigen Medienskandal zum
Schaden der Kirche in Deutschland aus.
Dieser kam erst zu einem Ende, als die europaweit größte katholische
Nachrichtenseite ‘kreuz.net’ den Namen des ahnungslosen jungen Mannes an die Öffentlichkeit brachte,
den die deutschen Bischöfe als Mißbrauchsopfer mißbraucht hatten.
Nach der geglückten Vertreibung
von Bischof Mixa arbeitete Prälat Knebel als ständiger Vertreter des Diözesanadministrators.
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24 Lesermeinungen
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#25 Rudolfus 12:11:59 | Donnerstag, 4. November 2010
Wir leben jetzt in der vorausgesagten Zeit der großen Verfolgung und Verleumdung, durch die eigentlichen
Machthaber, die Medienführer, die sich gegen demokratische Rechtsgesetze, über unsere demokratische
Verfassung hinwegsetzen, über die Gewaltenteilung, durch diese satanisch aufgehetzten Medienführer trifft
es gerade auch die Bischöfe, die durch lügenhafte Behauptungen abgesetzt werden können, als ob die
Medienführer Ankläger und Richter in einer Person wären: Lt. Verfassung ist der Staat zuständig, Anklagen
der Bürger entgegenzunehmen, und entsprechend der demokratischen Rechtssprechungsgesetze in der geteilten
Demokratiestaatsmacht der Judikative zu verurteilen oder freizusprechen. Die Medienführer haben sich
eine eigene Verfassung gegeben: Anklage bedeutet bereits Schuld, der Angeklagte ist sofort schuldig zu
sprechen, mehr noch, das ganze Land, alle Bürger, auch das Ausland, sind zu informierend, daß der medial
Angeklagte auch schuldig ist. Kein Wunder, daß da die Bischofskollegen, die auch nur Medienführeruntertanen
sind, unruhig werden, und nachzudenken beginnen, ob sie vielleicht die nächsten sind, Angeklagte und
Schuldiggesprochene mit nur einer Medienerklärung zu werden, die dann stündlich und tagelang wiederholt
wird, wie theoretisch: „Die ARD geben bekannt: Mons. xxx wird beschuldigt, besoffen den Hitlergruß gegröllt
zu haben – jemand hat es genau gehört, Mons. xxx, treten Sie zurück.“ Mons. xxx kann sich nicht erinnern,
oder leugnet es? Treten Sie trotzdem zurück! Man könnte noch ausführlicher jene anonym zitieren, die
das gesehen haben wollen.
Und noch eine Verschwörung Homoverschworung, Judenverschwörung, Freimaurerverschwörung, Zahnpasta-Mikrochip-Verschwörung.
Und alle machen mit. Nur nicht kreuz.net und das ist super!
#22 Rudolpho 21:46:32 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Alle Anschuldigungen gegen Mixa haltlos Immerhin ist doch bewiesen, daß Mixa (1) Kinder eigenhändig
mit Stock und Riemen verpügelte, (2) ihm anvertraute finanzielle Mittel zweckentfremdete, (3) mehrmals
in aller Öffentlichkeit gelogen hat. Es gibt Heimkinder die aussagten, das Bischof Mixa nicht geprügelt
hat. So steht Aussage gegen Aussage. Hinzu kommt dass diese Kinder keine Alkoholiker oder psychisch krank
waren. Der 2. Vorwurf ist ebenfalls haltlos. Er habe fremde Mittel zweckentfremdet. Das Heim hatte einen
Geschäftsführer und einen 7 köpfigen Stiftungsrat, Mixa war Vorsitzender dieses Stiftungsrats. Wenn
es zu Endscheidungen kam hatte Mixa auch nur eine Stimme. Wenn bestimmte Anschaffungen für das Heim gemacht
wurde. Musste die Mehrheit des Stiftungsrates zustimmen. Mixa konnte alleine gar nicht entscheiden. Dies
wurde von den Medien verschwiegen. Auch die Behauptung Mixa habe mehrfach gelogen ist eine Schutzbehauptung.
Kann es nicht sein, dass man sich nach 30 Jahren momentan sich nicht mehr an etwas erinnern kann. Zum
Beispiel ungezogen Kindern mal eine Watschen ausgeteilt hat. was bis in die 80iger Jahren üblich war.
In meiner Zeit als ich zur Schule ging war es ganz normal, wenn ein Schüler etwas angestellt hatte das
er eine körperliche Züchtung erfuhr (Watschen, eine Tatze usw) .Ich hatte 3 Lehrer, alle haben die körperliche
Züchtigung angewendet
Bild 6 – Handhaltungen – Bischofsstab – Mixa Ein Bild, vier Handhaltungen frommer Männer. Offenbar sind
alle vier Handhaltungen röm.-katholisch, andächtig und erlaubt. Der Bischofsstab sieht tatsächlich
eher einem Beil ähnlicher, als einem Hirtenstab. Man sollte Wandlung geltend machen! Coracao: Woher beziehst
Du dieses Wissen über Bischof em. Mixa?
#20 Coracao † 19:13:42 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Maximus Confessor Ja tatsächlich, Ex-Bischof Mixa wird Weihbischof bei den Anhängern des ehemaligen
Bischofs Marcel L. Mixa darf mit den anderen drei Bischöfen Firmungen spenden. Mixa nimmt Sitz in Menzingen,
Kanton Zug, Schweiz!
#19 Febron † 18:17:43 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Dass man hier Mixa gleichsam als Märtyrer hinstellt, finde ich angesichts der Fakten unangebracht. Immerhin
ist doch bewiesen, daß Mixa (1) Kinder eigenhändig mit Stock und Riemen verpügelte, (2) ihm anvertraute
finanzielle Mittel zweckentfremdete, (3) mehrmals in aller Öffentlichkeit gelogen hat. Selbst wenn alle
anderen Vorwürfe gegen Mixa haltlos wären, und selbst wenn man die üblichen Gehässigkeiten („Was hat
dieser Wasserpolak hier zu suchen?“) als im klerikalen Milieu üblich betrachtet, so reicht das Nachgewiesene
doch aus, um ihn in die hinteren Reihen abzuschieben. Jedenfalls finde nicht nur ich es durchaus richtig,
wenn er zur Inthronisation seiner Nachfolgers nicht eingeladen wurde.
#18 Siegfried 11:45:21 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Der neue Bischof ist zu bedauern bereits bei der Amtsübernahme seine eigenen Rechte abzulegen und in
die Hände eines bewährten Baumfällers zu legen ist der größte Fehler. Baumfäller, wie Prälat Knebel,
fühlen sich gefordert, wenn sie einen vermeintlich großen Baum sehen. Solche Waldarbeiter wollen sich
und ihrem Umfeld beweisen, daß sie ihr Handwerk versetehen… Der erkannte starke Baum wird gefällt
uind abends an der Theke gepralt. Als neuer Halt im Bistum kann und darf der Bischof nur noch das veranlassen,
was vom Generalvikar erlaubt wurde, wenn es anders sein sollte, dann kommt der Knebel. Warum lernt man
nicht aus Fehlern des Vorgänger.
Marxens Handzeichen findet sicher bei Rotkranz eine Erklärung. Er ist halt ein Rotarier und muß seinen
Brüdern die erfolgreiche Durchführung des Mixasturzes anzeigen! Zur Belohnung wurde er auch Kardinal
der K nzilssekte!
#12 marienkind 07:49:44 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Bild 6 Was mir auf Bild 6 negativ auffällt – abgesehen von der fiesen Grinsebacke links außen – ist,
dass Marx beim Gebet noch nicht mal ordentlich seine Hände faltet sondern sie einfach nur verkrumpelt.
Konrad Zdarsas Verfaulen unter der einwirkung des Zeitgeistes Der Generalvikar ist die rechte Hand des
Bischofs und praktisch in allen Fragen für den Bischof zeichnungsberechtigt. Wenn ein Bischof zurücktritt,
verliert der Generalvikar automatisch sein Amt. So kann der neue Oberhirte einen Mann seines Vertrauens
wählen. Seht euch „Konrad Zdarsa“ an,(Bild 4 von 6 hier im Bericht) da hockt ein „Konrad Zdarsa“ auf
dem Bischofstuhl, der weiß, das sein Vorgänger Bischof, Mons. Walter Mixa, im Grunde unberechtigt, und
mit durch den in verantwortungsloser Weise in Erscheinung getretenen „Prälat Knebel“ vertrieben wurde.
Im Augenblick des Bildes (Bild 4 von 6 hier im Bericht) kann „Konrad Zdarsa“ die aufgeladene Last / Schuld,
in seinem Gesicht nicht verbergen. Nun hat „Konrad Zdarsa“, zur Belohnung seinen Wegbereiter zu Amt und
Stuhl, namentlich „Prälat Knebel“ zu seinem Generalvikar bzw.rechten Hand, im Amt bestätigt. Hat „Konrad
Zdarsa“ nun mit „Prälat Knebel“ einen Mann seines Vertrauens, bzw.seine gleiche Gesinnung bekundet, oder
steckt er auch schon im Sack von Verschwörer – Knebel ? so oder so, ist es ein Mühlstein.
#10 Reconquista † 00:56:15 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
„KAMERADEN-SCHWEINEREI“ OFFENBAR BESTEHT DIE KONZILSSEKTE NUR NOCH ALS AUS DEN PROLONGIERTEN HITLERKONKORDATEN
FINANZIERTES SOZIALKOLLEKTIV. UM DIE WAHRHEIT, ALSO CHRISTUS UND DAS EVANGELIUM, GEHT ES NICHT MEHR. ALSO
„KAMERADEN-SCHWEINEREI“. MIXA WAR EIN VERKOMMENER LUMP, DER GELDER DER WAISENKINDER VERUNTREUTE UND ZDARSA
IST EIN MODERNISTISCHER HANSWURST, EIN PROPAGANDIST DER VOM GLAUBEN ABGEFALLENEN ÖKUMENEIDEOLOGIE. DIESES
GESINDEL WIRD BALD ABGERÄUMT WERDEN…
Ein Traum wird wahr!!! Seine Höchstehrwürdige Eminenz Bischof Dr. Walter Mixa wird in Kürze seinen
Übertritt zu der Hl. FSSPX bekannt geben!!! Deo Gratias, und beten wir dafür!
#8 Melchisedek 00:47:34 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Pardon Es war natürlich Hermann Goering, dem der Ausspruch zugeschrieben wird. Jeder macht Fehler- nur
Goering, Goebbels oder Schnarre haben nie welche gemacht. Der sog. Reichsmarschall war jahrelang morphinsüchig…
Geheimnisse Die deutsche Bischofskonferenz rief dann im Geheimen einige Journalisten zusammen und teilte
ihnen brühwarm mit, daß die Staatsanwaltschaft gegen Bischof Mixa wegen Kindesmißbrauch ermittle. was
es alles gibt!!!!!!!!!!!!!!
#6 Coracao † 23:51:25 | Dienstag, 26. Oktober 2010
SCHRECKLICH Der neue Bischof von Augsburg ist noch keine Woche im Amt und schon dürfen wir hier in +net
die wunderbaren Worte der christlichen Liebe und der Hoffnung lesen. Wir sind einfach beeindruckt, wie
tiefchristlich +net sich immer wieder neu gibt! Was +net doch alles weiss, wer was, wo, wann, wie!
#5 Szokoll † 23:50:00 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@Melchisedek: Schlecht regergiert ist immer auch falsch zitiert! Wer a Jud’ is’, bestimm ich Dass dieses
Idiom nicht von Goebbels sein kann, muss auch jedem Ignoranten klar sein. Der alte christlichsoziale Lueger
hat ein Recht auf seine Urheberschaft. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@Fiedei defensor fidelis Im Gegensatz meinte Weihbischof Losinger: „Der Bischofsstab von Konrad Zdarsa
soll ein Zeichen der engen Bindung zwischen dem Bischof und dem Domkapitel sein.“ Warum Wohl ? Kann ich
Ihnen verraten! Losinger meint damit wohl, Zdarsa sollte mal heftig mit seinem Stecken auf die Herrn vom
Domkapitel einprüglen. Recht hat er!
#2 Melchisedek 23:31:52 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Servus allerseits Guten abend allerseits: Das ständige Einprügeln der Medien auf Mixa habe ich satt-
er ist nicht einer Tat überführt, sondern nur verdächtig. Sollte jemand Beweise gegen ihn haben, soll
er sie auf den Tisch legen: Noch gilt in der BRD die Unschuldsvermutung – sagt Leutheusser- Schnarre beständig,
aber wohlfeil dann nicht, wenn es sich gegen die katholische Kirche richtet. Leutheusser- Schnarre legt
Wert darauf, eine humanistische Atheistin zu sein Wer Humanismus verdient, legt sie selbst fest nach
dem Vorbild Goebbels: Wer a Jud’ is’, bestimm ich
Konrad Zdarsa zum Narren der Altliberalen gekührt ! Ein Bischofstab bzw. Hirtenstab (lat.: baculus [pastoralis])
ist ein mannshoher Stab mit einer Krümme. Der Stab ist ein Symbol der Hirtentätigkeit. www.nzz.ch/…05796.1271881497.jpg
Im gegensatz meinte Weihbischof Losinger: „Der Bischofsstab von Konrad Zdarsa soll ein Zeichen der engen
Bindung zwischen dem Bischof und dem Domkapitel sein.“ Warum Wohl ? Zu alle dem scheint dieser Stab einem
Narrenstab ! www.jpberlin.de/…alt/heft37/02_03.jpg