Den Homos heult man nach – und die Katholiken werden entsorgt. Die Konzilskirche wird noch lange unter dem vernichtenden Zorn Gottes leben müssen.
Die Kirche Sankt Georg auf der Webseite der Gemeinde
(kreuz.net) Das katholische Ehepaar Christa und Günter Guth (78) wird nach 44 Jahren ihrer Heimat Oberbrügge
den Rücken kehren.
Das berichtete die Webseite ‘come-on.de’ am 23. Oktober.
Oberbrügge ist mit gut
1000 Einwohnern der größte Ortsteil der westfälischen Stadt Halver im Bistum Essen.
Seit dem Jahr
2006 gehört das Oberbrügger Gotteshaus Sankt Georg als Filialkirche zur Großpfarrei ‘Christus König’
in Halver.
Die Kleinstadt Halver hat 17.000 Einwohner und befindet sich zehn Kilometer westlich von Lüdenscheid.
Jahrzehntelang war das Ehepaar Guth in Oberbrügge kirchlich engagiert.
Doch dann begann der inzwischen
vom Priestertum abgefallene Homo-Perverse, Volker Ziegenhagen, in der Pfarrei sein Unwesen zu treiben.
Der Zivilpriester bot sich unter dem Namen „indridason“ auf einem Homo-Kontaktportal anderen Perverslingen
zur Unzucht an.
In seinem Benutzer-Profil äußert er den Wunsch, ausgepeitscht zu werden. Er offenbarte
auch seine Vorliebe für „widerlichste“ Homosex-Exzesse.
Schließlich legte ihm die deutsche ‘Bildzeitung’
das Handwerk.
Frau Guth – die vormalige Leiterin der Grundschule Oberbrügge – bezeichnete die Homo-Entartungen
des Wüstlings in einem Leserbrief als „ekelerregend“:
„Die Vorstellung, daß dieser Mann mit besudelten
Händen das heilige Brot am Altar teilt, ist für mich unerträglich.“
Frau Guth war in der Filialkirche
Kommunionhelferin und Lektorin. Sie wirkte ferner im örtlichen Leitungsteam der ‘Katholischen Frauengemeinschaft
Deutschlands’.
Zudem konzipierte sie Andachten, betreute die Meßdiener und leitete den Strickkreis.
Ihr Ehegatte war ebenfalls sehr engagiert. Er kümmerte sich in der jetzigen Filialkirche Sankt Georg
um die Öffentlichkeitsarbeit, war Vorsitzender im Förderverein Sankt Georg Oberbrügge und besaß die
Schlüssel zur Kirche und zu den Gemeinderäumen.
Seit Jahrzehnten publizierte er auch das Kirchenblatt
von Sankt Georg. Dort äußerte er sich auch zu Ziegenhagen.
Dem Widernatürlichen war das Blatt schon
vorher ein Dorn im Auge. Darum wollte man es nach der Errichtung der Großpfarrei im Jahr 2006 abwürgen.
Aber Guth machte weiter.
Nach der erfolgreichen Entlarvung von Ziegenhagen machte sich dessen kommissarischer
Nachfolger und Leiter der Großpfarrei, Hw. Claus Optenhövel, daran, dem katholischen Ehepaar den Garaus
zu machen.
Er forderte die zwei auf, alle Ämter in der Pfarrei niederzulegen und alle Aktivitäten einzustellen.
Das katholische Ehepaar beugte sich – und wurde sang- und klanglos aus der Pfarrei vertrieben.
Für sie
war die Situation unerträglich – auch durch die räumliche Nähe zum Gotteshaus:
„Wir haben die Kirche
vorm Haus, hören die Glocken und wir sind ausgesperrt“ – erklärte Guth vor der Presse: „Das Ganze kann
man kurz aushalten, aber nicht lange“.
Darum hat das Ehepaar sein Haus verkauft und wird Mitte nächsten
Monats ins Sauerland ins Bistum Paderborn ziehen:
„Es ist keine Flucht, sondern eine klare, nüchterne
Überlegung“, unterstreicht Guth.
„Wir sind alt und das Haus ist groß“, versucht er dem Ganzen etwas
Positives abzugewinnen.
„Man hat uns entsorgt“ – kommentiert er: „Der Kirchenspitze waren wir zu offen
und zu ehrlich.“
Hw. Optenhövel hat in der Zwischenzeit zugegeben, daß sich mit der Vertreibung des
Ehepaars die Reihen in Sankt Georg lichten.
Email-Adressen der Empfänger
65 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ Rudolfus Müssen wir uns als Christen um diejenigen kümmern, die über den Glauben und über die Erlösung,
den Heilsplan Gottes bescheid wissen oder um die, die eben irren oder schlicht (noch) un- oder desinformiert
sind- oder um ein Gleichnis Jesu aufzugreifen: Müssen wir uns um das eine verlohrene Schaf kümmern oder
sagen:Egal, wir haben ja noch die anderen 99?
Die Kirchenfeinde sind doch in ihren Postings nicht gerade zimperlich, und belegen immer wieder aufs Neue
ihre grobe Unwissenheit über die katholische Religion und über den Priesterstand, sodaß man sich fragen
kann, wie die eigentlich dazu kommen, regelmäßig auf dieser katholischen Seite zu posten, die ja primär
eine katholische Seite ist. Dasselbe gilt für die Meinungsäußerungen des einfaches Mannes und der einfachen
Frau von der Straße, und deren Meinung über die Römisch-Katholische Kirche, die ja bewußt durch kirchenfeindliche
Propaganda aufgehetzt werden. Eine unwissende aufgehetzte Menge ist leider nichts anderes als dummer Mob.
Die Kirche täte deswegen gut daran, wieder ihre Fenster und Türen zu schließen, und wieder Ordnung
in ihre Reihen zu bringen. In einer Schulklasse, in der das Fenster ständig offen ist, und Lärm in die
Klasse dringt, läßt sich kein Test schreiben. Dasselbe gilt für ein Büro, in das ständig Straßenlärm
hineindringt, in dem aber gearbeitet werden soll. Nur die Kirchenführung möchte die Fenster zum Weltgetriebe
ständig aufreißen, damit in die Kirche der Lärm der Passanten und der Unbeteiligten hineindringen kann,
damit dort nicht mehr ordentlich gearbeitet werden kann, keine katholische Messe mehr ordnungsgemäß
gefeiert wird, keine Priesterseminar- und Ordensdisziplin mehr gewahrt wird, daß dort keine katholischen
Leitungsbefehle mehr getroffen werden können. Papst Johannes XXIII. wollte die Fenster zur Welt aufstoßen –
die Welt ist nach dem Johannes-Evangelium der Feind Christi. Johannes XXIII. sah es ja am Sterbebett.
@Ulfschreiber Mag ja sein, dass Rudolfus das Gros der Poster hier mit dieser Äußerung beleidigt. Aber
sehr geschickt, jeder darf sich raussuchen zu welcher Gruppe er sich zählt. Ich wette mal die meisten
zählen sich zur Gruppe des intelektuellen Mob und das erfüllt sie sogar ein wenig mit Stolz. In der
Tat werden die meisten nur zur Gruppe des (ordinären) Mob zählen. Und nach meiner Ansicht werden viele
sogar Mobster sein, wobei sich organisierte Kriminalität heute anders definiert als damals.
#64 Blechtonne † 21:55:45 | Freitag, 29. Oktober 2010
Dieser Ziegenhagen ist wohl besessen, ein Exorzismus tut not. Ich will ausgepeischt werden: das kann nur
ein Mensch sagen, der die moralische Festigkeit einer Qualle hat.
@ Rudolfus: Mit einer solchen Aussage beleidigen „Der Mob ist immer einfältig und gefährlich, auch der
intelektuelle Mob.“ Sie aber das Gros der Poster hier bei kreuz.net!
@Paul.M: „Dein ekelhaftes Gesabber am Maul tropft schon, Du widerlicher Homosex-Propagandist!“ SM ist
keinesfalls für Gleichgeschlechtliche typisch! Schauen Sie sich doch bitte einmal die Angebote der Domina-Studios
an. Es handelt sich hier fast nur um Beziehungen zwischen einer Frau (als Domina) und einem Mann (als
Sklaven). Der Grund, warum Sie mich einen „widerlichen Homosex-Propagandisten“ nennen, bleibt mir verborgen.
Ich habe doch für SM keine Propaganda betrieben, sondern bin lediglich für das Recht auch eines Priesters
eingetreten, in dezentem Rahmen seinen sexuellen Vorlieben nachzugehen.
@Ulfschreiber: Das einfache, auch nichtkatholische Volk mag so denken Die gläubigen Katholiken wissen,
daß sie selbst zur vollkommenen Einhaltung der göttlichen Gebote gerufen sind, zur völligen Reinheit
dem jeweiligen Stand entsprechend, hier gibt es nur die Ehe und die Ehelosigkeit, und sie wissen auch,
daß die Priester, die ehelos leben, auch nur Menschen sind, und ihres Gebetes und ihrer Unterstützung
bedürfen. Jene, die anderes über Priester denken, sind zumeist der Kirche Fernstehende und naiv, egal
welchen Bildungsgrad sie besitzen. Deine Bemerkung „Eigenschaften, die sie nicht besitzen“, bezieht sich
v. a. auf den Mob gleichwelcher Konfession. Der Mob ist immer einfältig und gefährlich, auch der intelektuelle
Mob.
@Febron: Volle Zustimmung! Aber die katholischen Hardliner sehen in einem Priester einen Über-Menschen.
Er muss genau die Eigenschaften (wie hier in disem Thread: absolute Keuschheit) haben, die sie selbst
*nicht* besitzen.
@Paul M.:Warum sollen für Prieser andere Maßstäbe gelten wie für die anderen Christgläubigen auch?
Priester müssen ein heiligmäßiges Leben führen, sonst könnten sie ja gleich weltliche Sozialarbeiter
werden. Ich bitte um eine einleuchtende Begründung!
SM = widerlichste Homo-Exzess? Huch: das ist aber ein hartes Urteil! Indridason hat doch niemanden sexuell
belästigt, so wie andere Zölibatslüstlinge das taten. Wenn er Lust hat, sich von einem Master auspeitschen
zu lassen: wem schadet er damit? Solange nicht Unbeteiligte in das Spiel hineingezogen werden, sollte
man den Mitmenschen ihren Spass an SM lassen, wenn dadurch kein Ärgernis erregt wird. Auch Priester haben
doch ein Recht, ihre sexuellen Neigungen mit Gleichgesinnten ausleben.
Ziegenhagen! Wer kennt es nicht. Diese idyllische katholische Dorf wird jetzt von Satan regiert. Christa
und Günther waren erst der Anfang. Hans und Brigitte folgen. Aber Peter und Hans, die bleiben! Jawohl!
#52 Lycobates 12:13:07 | Freitag, 29. Oktober 2010
wüstes Stieren @Aliatus Katholisch ist gar nicht so wüst, wie sichs hier darstellt, eher klar, fein,
heiter (als Konvertit vom Kopf her weiß ich das). Das selektive Stieren der Redaktion auf die Sünden
gegen das 6. Gebot ist nicht katholisch, ist eine calvinistisch-pietistische, ketzerische Attitüde. Und
dennoch nennt die Kirche die Verfehlung gegen die Keuschheit zurecht „himmelschreiende“ Sünde und Hauptsünde.
Die Redaktion indes erinnert an die 3 anderen himmelschreienden und die restlichen 6 Hauptsünden nur
selten (… qui mal y pense). Gut, daß Sie die Sache einmal auf den Punkt bringen. Das sollte hier öfter
betont werden! Mit Gehässigkeiten, von welcher Seite auch immer, ist keiner Sache gedient, wenn auch
auf Prinzipien bestanden werden muß und keine Sünde verharmlost werden darf. Gott befohlen!
@ Pascal123 Sie schreiben: „(…) hoffe und vertraue Ich darauf das meine HS nicht so schwer wiegt das
Gott mich verwirft.“ Nicht so schwer: Ihre HS wiegt ihnen also. Ihr Gewissen schickt ihnen – portofrei –
Mahnbriefe. Werfen sie die nicht alle ungeöffnet in den Papierkorb. Manchen ist auf der vergleichsweise
kurzen irdischen Abenteuerfahrt kein Federbett zugedacht; ein Rätsel, das sich mit Geduld lösen läßt.
Katholisch ist gar nicht so wüst, wie sichs hier darstellt, eher klar, fein, heiter (als Konvertit vom
Kopf her weiß ich das). Das selektive Stieren der Redaktion auf die Sünden gegen das 6. Gebot ist nicht
katholisch, ist eine calvinistisch-pietistische, ketzerische Attitüde. Und dennoch nennt die Kirche die
Verfehlung gegen die Keuschheit zurecht „himmelschreiende“ Sünde und Hauptsünde. Die Redaktion indes
erinnert an die 3 anderen himmelschreienden und die restlichen 6 Hauptsünden nur selten (… qui mal
y pense). Überlesen Sie hier die vermeintlich erzkonservativen, selbsternannten Verteidiger des Katholizismus,
die den Verteidigten oft die Fremdschamesröte ins Gesicht zaubert (z.B. distanziert sich Hw. Schmidberger
mehr als deutlich von der Blitzgegrillten). Wenn sie wissen wollen, was katholisch ist, lesen Sie hier:
1.) Kurzkatechismus (von der Hausseite der Fsspx übernommen und auf einer Seite zusammengefaßt): glauflicht.li/Katechismus.htm
2.) Portal zur katholischen Geisteswelt (Fssp): www.kath-info.de/index.html Alles Gute & bleibense nicht
stehn! Ali
@_Abu Eben das ist geschehen. Der obige Artikel behauptet nicht, dies wäre ohne das betreffende Ehepaar
unterblieben. Also war die Pfarrbriefaktion überflüssig. In der Kirche würde disziplinär gar nichts
geschehen, wenn es nicht ab und zu Druck von unten gäbe. Ein homosexueller Priester ist zwar nicht in
strafrechtlichem Sinne ein Betrüger, wenn er von der Kanzel die hohe Moral verkündet und nach der Messe
im darkroom verschwindet, dann betrügt er aber im moralischen Sinn. Und das ist nicht tragbar. Genausowenig,
dass solches Handeln durch die Bischöfe – wie die Fälle von Kindermißbrauch – jahrzehntelang gedeckt
wurde.
Unsinn! Es geht nicht darum, etwas zu verschleiern! Mal zur Differenzierung: Ein Kinderschänder macht
sich strafbarer, ein Homosexueller als solcher nicht. Wenn es also bei der Mißbrauchsdebatte ums Verschleiern
ging, ging es nicht darum, daß es besser gewesen wäre, den Betreffenden mit einem Pranger zwei Tage
auf dem Dorfplatz auszustellen. Es ging darum, daß mit dem Staat nicht kooperiert wurde und daß man
die Leute einfach versetzt hat. Ein Homopriester gehört nicht in den Pfarrbrief (und streng genommen
auch nicht in die BILD), er gehört vor seinen Bischof, der in hinauswirft. Eben das ist geschehen. Der
obige Artikel behauptet nicht, dies wäre ohne das betreffende Ehepaar unterblieben. Also war die Pfarrbriefaktion
überflüssig. Und den möchte ich sehen von Euch, der wegen seiner Sünden öffentlich am Pranger stehen
will. Von so einer Kultur haben wir in Deutschland wahrlich genug. Als Katholiken müssen wir uns daran
wahrlich nicht beteiligen.
Na ja … Okay, Homopriester müssen weg, das geht einfach nicht. Aber das sind Personal-Angelegenheiten,
und zwar nicht irgendwelche, sondern immerhin der Kirche. Der Mann ist geweihter Priester und wenn er
noch so ein Ferkel ist. Aber in so einem Fall muß man sagen: Egal, wer das ist, die Homosexualität von
Einzelpersonen, zumal in der Pfarrei tätigen Leuten, hat in einem Pfarrblatt nichts verloren. Diskretion
ist eine Tugend. Und wer hier ernsthafte Probleme schafft, der kann halt nicht einfach weiter in der Pfarrei
mitarbeiten. Sorry!
Mister 11 Woran machen sie das fest? Nur weil ich wiederlegt habe das das eine Vertreibung ist? Zweifelhafter
Grund… im übrigen lasse ich mir von NIEMANDEM den Mund verbieten!
#44 Mister 11 22:27:09 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Man merkt, dass Du noch keine Lebenserfahrung hast, keine ehrenvollen Bindungen…
Du bist zu unreif für dieses Forum! Dir fehlt jegliches theologisches Wissen. Da solltest Du einfach
einmal still sein!
Vertreibung? Wenn sue sich doch freiwillig entschließen zu gehen und keiner sie bedroht, ist es keine
;) Erzkonservative tuen mir leid, besonders die Alten unter ihnen die durch ihre „Alterssturheit“ dem
Fortschritt sowieso schon als „das Böse“ betrachten…
#41 Rudolfus 18:31:17 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Der Novus-Ordo-Modernistensektenleiter Claus Optenhövel, der schein-römisch-katholische Schein- leiter
der schein-römisch-katholischen Scheinpfarre von St. Georg erträgt es offenbar nicht, daß über die
Wahrheit des vorher amtierenden Novus-Ordo-Sektenpfarrers, des schein-römisch-katholischen Scheinpfarrers
von St. Georg, gesprochen wird. Nun müssen die guten Katholiken gehen, damit die Modernistensekte weiterhin
ihre Mißstände totschweigen kann. Die abgesetzten Scheinpfarrfunktionäre können vielleicht die Gelegenheit
nützen, und die Hintergründe der antikatholischen Novus-Ordo-Sekte hinterfragen, und sich vielleicht
vom staatlichen Kirchensteuerverein abmelden, zu dem uns die antikatholischen Scheinkatholiken verpflichten
wollen, und entdecken vielleicht jetzt allmählich, daß das, was sie für die Römisch-Katholische Kirche
hielten, eben nicht die Römisch-Katholische Kirche ist, sondern daß sich Sektierer als Römisch-Katholische
Kirche ausgeben, damit diese von den römisch-katholischen Gläubigen per staatlichem Kirchensteuerverein
gut leben können, während sie in Wirklichkeit all das leugnen und bekämpfen, was die echte Römisch-Katholische
Kirche lehrt, und selbstverständlich auch keinerlei römisch-katholische Gottesdienste mehr zelebrieren.
Dem Papst in Rom trifft die Schuld, daß er all diese Mißstände kennt, aber sich nicht um die römisch-katholische
Kirchenordnung kümmert, und die ihm anvertraute Aufsichtspflicht stattdessen weiterhin zwielichtigen
Gestalten anvertraut, deren Unaufrichtigkeit er natürlich kennt, aber er sieht lieber weg und geht dem
Schreiben nach.
#40 Junker Jörg 18:01:04 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Wunder Ich wundere mich schon heute öfters, wohin Gott seine Schäfchen manchmal lenkt und wozu Menschen
in ihrer Beschränktheit so fähig sind. Aber dern heilige Zorn wird alle treffen und gerade, die die
es am wenigsten erwarten.
Welchen Dreck hat Hw. Claus Optenhövel am Stecken, dass er die grundguthe Frau mit Mann verjagt? Das
kann nicht mit rechten Dingen zugehen… Da sollte man nachforschen, denn offenbar hat der Mann Angst,
dass die Guths auch bei ihm und bei dem nächsten Nachfolger wieder was raus finden, was so gar nicht
zum Teilen vom „heiligen Brot“ passt. Als ausgewiesene MissUndercover sollte Heggi sofort ihre Sachen
packen und an den Ort der Geschehnisse reisen und ausspähen und aufdecken! Kreuz.net sollte ein Jagdkommando
aufstellen, das deutschlandweit jede Form von Unzucht bei Geistlichen aufdeckt! Waren hier nicht mal freiwillige
Selbstkontrollen bei der FSSPX mit Online-Kamera-Überwachung nach BB-Muster im Gespräch? Würde der
züchtigen Glaubensverkündung dienenn und ein paar Euros in die klamme Kasse spülen… Laufen solche
„Unappetitlichkeiten“ bei den Piuslern sang- und klanglos ab, oder gibt es dort „sowas“ nicht? Zumindest
tritt keuz.net die Hausverbote nicht breit, die Rechtsradikale von der FSSPX erhalten, die zuvor ganz
nett integriert waren.
#35 Pascal123 17:01:35 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@der Rabe Natürlich weiß Ich das nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen beim Gericht Gottes ist. Ich bin
aber schonmal kein Katholik von daher glaube Ich an IHR Höllenbild schonmal nicht. Was Hölle ist und
wie es dort aussieht das werde Ich erfahren wenn es soweit ist oder auch nicht wenn Ich Gnade erfahre.
Ich ganz persönliche richte meinen Glauben nicht auf die Hölle aus und dieser zu entkommen sondern auf
den Himmel und die Gnade. Das wird der unterschied sein bei Uns. Ich richte mein handeln,leben und meinen
glauben darauf aus beim Vater zu sein ebend durch mein wirken,handeln und meinen glauben und nicht dadurch
das Ich ständig Angst habe wieder etwas falsch gemacht zu haben. Ihn wieder erzürnt zu haben, wieder
gefehlt zu haben. Denn das tue Ich ständig. Egal wie sehr Ich mich/wir auch anstrengen würden NIEMAND
wäre ein gerechter. ALLE müssen darauf vertrauen Gnade zu erlangen.Gnade kann mir immer zuteil werden.
Wenn Ich sonst im Leben nicht stehle,betrüge,morde,vergewaltige,folter,fluche usw sondern ein Leben führen
sogut es mir nach MEINEM Gewissen möglich ist, dann hoffe und vertraue Ich darauf das meine HS nicht
so schwer wiegt das Gott mich verwirft. Sollte er es doch tun so habe ich mein möglichstes getan und
ein gutes GLÜCKLICHES Leben geführt. Der Rest liegt in seiner Hand. Nicht in meiner oder gar in Ihrer.
Können Sie das alles auch von SICH behaupten dies ernsthaft zu tun???
#34 DerRabe 16:47:59 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
pascal, das sieht ihnen ähnlich! sofort wieder ablenken! ja, christus ist die liiebe, gott ist aber auch
fähig zum gericht und darauf macht christus ohne wenn und aber aufmerksam. sie lullen das gewissen der
menschen ein und nicht zuletzt ihr eigenes, wenn sie nur das eine von christus gelten lassen, das andere
aber nicht. ihr chrisus ist ein christusgötze, weil sie ihn so streng zensieren und stwets lau und liberal
uminterpretieren.
Kommunionhelferin, Lektorin? „Heiliges Brot“? Sowas geht auf „kreuz.net“ aber auch nur kritiklos durch,
wenn der „Homo-Perverse“ der gemeinsame Erzfeind ist.
#28 DerRabe 15:47:38 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
über 30 mal… …redet jesus warnend von der hölle für unbußfertige seelen, öfter als das gesamte
alte testament. dennoch werden seine worte vollkommen unterschlagen und bei erinnerung blitzschnell weginterpretiert.
#27 Pascal123 15:45:40 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@stimme das steht schon in der Bibel! Super Sorry aber ich lese gerade von Bernard Cornwell die Sharp
Reihe und da sagt das auch eine der Personen immer und Ich kannte das so noch nicht und jetzt kommen Sie
damit um die Ecke. Sorry für Off Topic
#26 DerRabe 15:45:19 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
betet den rosenkranz! ohne gebet kann die gnade gottes in uns nicht wirksam werden und eine umkehrrichtung
zum reich der liebe hin ist unmöglich, gleich wieviel wir auch die tollsten meinungen von uns geben.
@Rabe du könntest deinem Gebet noch hinzufügen: Oh Herr, lass mich ab und zu mal ein Komma und einen
Großbuchstaben verwenden. Deine Schreibweise ist dem Herrn ein Greuel, das steht schon in der Bibel!
#23 Modernist 15:41:59 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Um den genauen Sachverhalt… der Dinge beurteilen zu können, sind die Bücher von Kate Charles recht
aufschlussreich. Solche Unschuldslämmer werden die Guthmenschen auch nicht sein…
#22 DerRabe 15:40:39 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
ein jeder spreche jeden tag folgendes… …gebet aus der bibel: oh gott, sei mir armen sünder gnädig!
wir sündigen täglich in gedanken, worten und werken.
#19 Alois Bischof 15:37:26 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Offen, ehrlich und noch gesellschaftlich gesund so war dieses Ehepaar. Allerdings sollte die Frau nicht
vom „heiligen Brot am Altar“ sprechen, und auch keine Kommunionhelferin und Lektorin sein, Ämter die
Männern vorbehalten sind. Allerdings hat sie wohl mit guter Absicht so ihren Dienst in der dekadenten
konziliaren Pfarrkirche getan. Die Dekadenz und moralische Verkommenheit der Diözese Essen im Ruhrgebiet
ist nun allen öffentlich bekannt geworden. Homosexualität im deutschen Konzilsklerus ist eine weitverbreitete
Seuche.
#18 DerRabe 15:31:05 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
wie kann jemand ssagen: ich stehe dazu! ????? man kann niemals zu etwas stehen das nicht gut ist. vielmehr
muss man sich dann sagen: es ist nicht recht was ich tue und es schadet dem glauben und der liebe und
der wirklichen inneren entwicklung. man schäme sich dann seines fehlverhaltens! wenn aber die „ozonschicht“
des unsichtbaren schamgefühls mit lug und trug und verführung und jeglicher gottlosigkeit löchrig bombardiert
ist und sich letztlích ganz auflöst, dann gute nacht!!!
Pascal Da hat der Pfarrer einen Bock geschossen. War nicht klug von ihm, bei gayromeo oder sonst wo so
ein Profil zu veröffentlichen. Finde ich auch nicht ok, also darfst du weiter mitspielen!!! Wahrscheinlich
schlägt ein Blitz ein oder ein Tsunami fegt über die Kirche hinweg.
#16 Dr. Eiskalt 15:27:57 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Kein Wunder, dass Bischof Overbeck / Essen den Homos die rote Karte gezeigt hat! In seinem Bistum ist
ja die Hölle die los: Mit einem kurdischen Stricher unterwegs www.kreuz.net/article.10579.html Die Staatsanwaltschaft
Essen wirft dem Essener Domkapitular Rainer A. (66) sexuellen Mißbrauch zum Nachteil eines 16jährigen
Homo-Strichers vor… Homo-Altfall aus dem Bistum Essen www.kreuz.net/article.10863.html wird dem Papst
angelastet … Die Homo-Jagd ist eröffnet: Jetzt wird der Sumpf trockengelegt www.kreuz.net/article.10879.html
BILD enthüllt den Fall Volker Ziegenhagen … Das Bistum Essen hat einen 31jährigen Priester wegen Homo-Vorwürfen
beurlaubt www.kreuz.net/article.11513.html. Ein erwachsener Mann behauptet, vom Geistlichen zur Homo-Unzucht
genötigt worden zu sein. Er hat Anzeige erstattet. Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen hat einen Homo-Priester
beurlaubt www.kreuz.net/article.11669.html Bei dem beurlaubten Geistlichen handelt es sich um den Krawattenpriester
und Päpstlichen Ehrenkaplan, Monsignore Bernward Mezger (51)…Der Geistliche wirkt noch als Pfarrer
in der Stadt Oberhausen im westlichen Ruhrgebiet. Bischof empfängt Homo-Aktivisten www.kreuz.net/article.11809.html
und schwächt frühere Aussagen ab … o^/
#15 DerRabe 15:24:57 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
wohl dem sünder… …der seine schuld vor gott bekennt und aufrichtig buße tut und umkehrt. wehe dem
sünder, der einfach sagt: ich stehe dazu und keinerleich anstalten macht sich von seinen unbußfertigen
wegen zu trennen, die letztlich gott verhöhnen und somit die liebe vertreiben.
#14 Pascal123 15:21:47 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Sachen gibts BUHHHHHHHH Frau Guth war in der Filialkirche Kommunionhelferin und Lektorin. Sie wirkte ferner
im örtlichen Leitungsteam der ‘Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands’ Halloho was ist los hier???
Die Frau war Kommunionhelferin!!!! Solche Frauen kommen doch sonst immer sofort in die Hölle!!!! Die
nicht?? Warum weil Sie gegen den pöhsen Homo war??? War bestimmt die Dorfschnepfe un enne dröche Plunz.
Zum Herrn Pfarrer muss Ich sagen. Ich persönlich würde so etwas von meinem Pfarrer auch nicht wissen
wollen. Wenn Ich sowas machen möchte dann kann man halt nicht Priester sein. Finde Ich zumindest-das
passt irgendwie nicht zusammen. Wenn er ein sexual Leben haben möchte wie auch gerne doch, aber den Pfarrer/Priesterberuf
dabei ausüben und dann noch öffentlich. Das sprengt selbst mein moral und schamempfinden. Klar weiss
Ich nicht was meine Priester sexuell zu Hause machen, aber Ich weis nicht. Sowas öffentlich als Pfarrer.
Nein das geht nicht. @ Zwerg Sorry tut mir leid Ich bin sonst immer auf eurer Seite, aber in dem Punkt.
Sorry. Darf Ich trotzdem noch mitspielen
JEDER Priester IST von (diesem) Gott berufen! Sonst hätte er NIE einer werden können. Stellen Sie Entscheidungen
Gottes nicht in Frage, Sie Unbußfertiger!
oder so, fhernhachenzwerg… die Gemeinde schätzte nun mal eher einen geouteten von Gott zum Priestertum
(der hl. Geist wird schon den richtigen ausgewählt haben) berufenen Homo als eine tratschende grundgute
Fr. Gut aus vorgestern Aber die redaktionelle Glaubenskongregation möchte ihren Wunschzustand verkaufen.
#8 Dr. Eiskalt 14:53:04 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Fritz Gießhammer: Die grundgute Frau Gut leitete den Strickkreis und sang brav halleluja. Ist das nicht
suess? Und der Herr Pfarrer traf sich mit seinem „Meister“, liess sich fesseln und peitschen und sang:
Aua-aua-aua… Ist das nicht suess?
#6 siricius 14:49:14 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Pervers Der Zivilpriester bot sich unter dem Namen „indridason“ auf einem Homo-Kontaktportal anderen Perverslingen
zur Unzucht an. In seinem Benutzer-Profil äußert er den Wunsch, ausgepeitscht zu werden. Er offenbarte
auch seine Vorliebe für „widerlichste“ Homosex-Exzesse. Das nimmt ja Züge an. Einfach nur krank! „Die
Vorstellung, daß dieser Mann mit besudelten Händen das heilige Brot am Altar teilt, ist für mich unerträglich.“
Das ist ein Zustand, der in der Konzilskirche normal werden soll.
Wahrscheinlich war Fr. Gut der allseits gefürchtete Dorfdrachen, der alles über alle wusste und mit
ihrer elenden Tratscherei das ganze Dorf aufgewiegelt hat. Nun sind in dem Kaff alle froh und glücklich,
dass die Schnepfe weg ist. So kann man das auch interpretieren.
#2 Roma locuta 14:30:54 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
„heiliges Brot“ „Die Vorstellung, daß dieser Mann mit besudelten Händen das heilige Brot am Altar teilt,
ist für mich unerträglich.“ „…Frau Guth war in der Filialkirche Kommunionhelferin…“ Die ganze Geschichte
ist natürlich traurig – aber ein Weib, das den Leib das Herrn frevelhaft als „heiliges Brot“ betrachtet,
das „geteilt“ wird, und als „Kommunionhelferein“ tätig ist, ist ja selbst schädlich, es traf also zur
Abwechslung einmal nicht die falsche…
#1 bassman 14:28:18 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Richtig so!! „Die Vorstellung, daß dieser Mann mit besudelten Händen das heilige Brot am Altar teilt,
ist für mich unerträglich.“ Heiliges Brot?? Solch protestantische Ausdrucksweise kann und darf nicht
geduldet werden!!