(kreuz.net) Die deutsche ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ ist eine Art Wächterrat für staatliche
Meinungslenkung.
Sie hat insbesondere den Auftrag, die Ideologie der deutschen Kollektivschuld an den
NS-Verbrechen hochzuhalten.
Doch kürzlich mußte das Bundesverfassungsgericht die Zeloten der ‘Bundeszentrale’
zurückpfeifen.
Geschichtliche Tatsachen, bitte nicht
Was war geschehen? Der emeritierte Bayreuther
Politologe Konrad Löw (79) publizierte im Jahre 2004 einen Aufsatz. Löw ist auch Kuratoriumsmitglied
des ‘Forums Deutscher Katholiken’.
In seinem Aufsatz widerlegte er die Aufbauschung der deutschen Judenfeindlichkeit
durch Holocaust-Ideologen mit historischen Argumenten.
Er erinnerte an die bekannte Tatsache, daß die
Juden-Diskriminierung im 19. Jahrhundert in Deutschland – im Gegensatz zur Diskriminierung der Katholiken –
eine Randerscheinung war.
Zur Ausbreitung dieser Randerscheinung trugen damals auch Juden bei, indem
sie „nach unten als Umstürzler in allen revolutionären Parteien arbeiteten und nach oben ihre furchtbare
Geldmacht wuchs“ – wie der jüdische Nationalist Theodor Herzl († 1904) bemerkte.
Erst nach dem Ersten
Weltkrieg wurde der Antisemitismus künstlich in national orientierten Kreisen geschürt.
Löws Feststellungen
stimmen mit den Studien des renommierten Historikers Götz Aly (63) überein.
Der NS-Judenhaß war kein
Massenphänomen
In der NS-Zeit beschränkte sich der Judenhaß auf Parteimitglieder und NS-Organisationen.
Sogar unter den Mitgliedern der SS war die Sympathie für Juden verbreitet, wie der Befehlshaber der
Organisation, Heinrich Himmler († 1945), in seiner Posener Rede beklagte.
Löw belegt mit zahlreichen
zeitgenössischen Aussagen, daß der Antisemitismus während der NS-Zeit unter nichtkatholischen Christen
wenig und bei Katholiken kaum verbreitet war.
Der jüdisch-deutsche Romanist Victor Klemperer († 1960)
bemerkt damals in seinem Tagebuch:„Auf einen deutschen Judenhasser kommen fünfzig Deutsche, die Mitleid
mit den verfolgten Juden empfinden“.
Die Diskussion wird verboten
Diese Tatsachen waren der ‘Bundeszentrale
für einseitige politische Bildung’ ein Dorn im Auge. Sie griff darum zur Gewalt.
Die tränenreichen
Institutsführer spielten die Geschockten, als Löws Aufsatz in der institutsnahen Zeitschrift ‘Deutschlandarchiv’
erschien.
Die Ausgabe der Zeitschrift wurde regulär an mehrere tausend Abonnenten ausgeliefert.
Doch
danach beeilte sich die Leitung der ‘Bundeszentrale’, allen Beziehern einen Brief zu schreiben.
Darin
wurde Löws Artikel als „einmaliger“ Ausrutscher des Verlags diffamiert, der sich „nie mehr“ wiederholen
würde.
Man entschuldigte sich bei den Beziehern der Zeitschrift mit der Unterstellung, Leser hätten
sich durch Löws Beitrag „verunglimpft“ gefühlt.
Außerdem hätte eine derartige Veröffentlichung die
gesamte Arbeit der Bundeszentrale „desavouiert“.
Der Rest der Auflage mußte – im Geiste der Goebbel’schen
Bücherverbrennungen – eingestampft werden.
Kampf gegen linke Repressionen
Der diffamierte Autor klagte
über mehrere Instanzen gegen die Repressions-Maßnahmen der ‘Bundeszentrale’.
Seine Begründung: Das
Bundesinstitut habe ihm mit dem Skandal-Brief als Antisemiten stigmatisiert, um damit eine ernsthafte
Auseinandersetzung mit seinen Studien zu verhindern.
Das Bundesverfassungsgericht mußte dem verdienten
Politologen recht geben. Es wertete den Brief der Bundeszentrale als Ausdruck staatlicher Meinungsdiktatur.
Durch die Diffamierung des Autors und die Einstampfung seiner Schrift habe es staatliche Macht mißbraucht.
Die linken Medien-Bosse warfen erwartungsgemäß ihre Empörungsmaschine gegen das Urteil an.
Die ‘Bundeszentrale’
für staatlich dogmatisierte Aussagen müsse das Recht haben, Kritiker der offiziellen Geschichtsideologe
aus der „öffentlichen Diskussionsgemeinschaft“ auszuschließen.
Email-Adressen der Empfänger
47 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#55 Jubärens 16:48:22 | Dienstag, 2. November 2010
Selbst wenn die Posener Himmler-Rede gefälscht wäre, wie Freigeist meint, so ist doch bemerkenswert,
dass die Fälscher, die zweifellos Himmler und dem Nationalsozialismus gegenüber feindlich gesinnt sind,
dem Himmler diese Worte in den Mund legen, dass „die 80 Millionen Deutschen“ nicht persönlich hinter
dem nationalsozialistisch propagierten Judenmord stehen, insofern und wenn sie Juden persönlich kennen.
Überhaupt sollte man von der Geschichtswissenschaft her mehr untersuchen, inwiefern die massive Nazi-Propaganda
bei den Leuten nicht verfangen hat.
#52 Melchisedek 20:36:07 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Informationen für politische Verbildung Zunächst ist der Redaktion zu danken- neben der Jungen Freiheit-
über diese o.g. Tatsachen zu berichten. Kürzlich kam in der politischen Verbildungsanstalt öffentlichen
Rechts das sog. Informationsheft 2/ 2010 mit dem Titel ‘‘Jüdisches Leben in Deutschland’’ heraus. Neben
den seitenweisen Phrasen Juden verfolgt, Christen schlecht ( Autor ist Prof. em. Arno Herzig, Hamburg,
der u.a. Förderer des Leo Baeck Instituts ist ), heißt es auf S. 13: ‘‘Während das sefardische, also
das spanische Judentum, eine Erlösung durch Konversion…als möglich ansah, da sich nach seiner Vorstellung
am Ende der Tage alle Menschen zum Judentum bekehren würden, entwickelte die askenasische synagonale
Liturgie die Vorstellung von der ‘‘Erlösung durch Rache’’ für das Blut der Märtyrer. Gemäß dieser
Auffassung wird Gott am Ende der Tage ‘‘Edom’’, also das mittelalterliche Christenreich, vernichten. Auf
S. 33 heißt es: ‘’---das deutsche Aufklärer nicht bereit waren, Juden als Juden zu akzeptieren. Sie
sollten ihre jüdische Sprache, ihr Äußeres, ihre Geschäftspraktiken, ihre orthodoxe Religionsauffassung
ablegen…'’ Auf S. 61 steht dann: ‘‘Lebten 1939 über neun Millionen Juden in Europa, so waren es 1945
nur noch weniger als 3,5 Millionen. Das bedeutet, dass fast 5,7 Millionen Juden ihr Leben durch die Verfolgung
und die Morde der Nationalsozialisten verloren hatten:’’ Das bedeutet: Alle anderen Staaten haben in einem
Krieg mit 50 Mio Toten keinen einzigen Juden getötet- nur die Deutschen.
Ihre kontextfreie „Auflistungsgeschichte“, phönix-kb, nach dem Motto: die Juden sind seit dreitausend
Jahren immer verfolgt worden, wobei sie niemals Unrechtes getan haben, hat uns schon bei unserm 68er Lehrer
in der Schule gelangweilt. Es sind die übereifrigen Philosemiten und linken Kirchenhasser, die bis heute
diese einseitige Geschichtsdarstellung und historische Schwarzweiß-Malerei nach dem Motto: immergute
Juden und immerböse Kirche fortführen.
Hallo Wissensdurst! 1) Als ob es reichen würde, einfach nur den Durst seines Ego nach Wissen irgendwie
zu befriedigen, um dann damit zu prahlen… und nicht vielmehr darauf ankommt, mit gewonnenem Besserwissen
möglichst viele gegen das Sagen und Wirken von Deppen und Verbrechern aufzubringen, deretwegen man die
BRD als Existenzgrundlage für uns selbst und unsere Kinder demnächst endgültig abschreiben muß, vergessen
kann. 2) Und in diesem lebensbedrohlichen Zusammenhang sind Ihre Klugsch…hier darüber, was so ziemlich
jeder aus seiner Schulzeit noch weiß, nämlich, daß der hl. Petrus Canisius im 16. Jahrhundert bei seiner
Reise durch Deutschland nur mehr wenige hundert Katholiken vorfand … als Folge davon, daß Satan damals
den Vatikan fester im Griff hatte denn je zuvor mittels seiner Blendwerke Wein, Weiber und Lustknaben
absolut irrelevant, deplaziert, ablenkend, störend, kontraproduktiv usw.
STOPP Vineta !!! Ehe Sie hier wie wild auf die Deutschen eindreschen – weshalb auch immer – sollten Sie
keine Begriffsverdrehungen vornehmen. Der Begriff PORNOKRATIE ist ein Ausschließlichkeitsrecht der katholischen
Kirche. Begründet auf die Tatsache, dass Papst Alexander VI. aus dem Vatikan das damals größte Freudenhaus
gemacht hat und Lustknaben, wenn sie besonders gut und willig waren auf Grund dieser „Fähigkeiten“ zu
Kardinälen „befördert“ wurden. Bringen sie da bloß nichts durcheinander. Die Traditionalisten werden
Ihnen sehr schnell Bescheid geben. o^/ o^/ o^/
@Palmström Die Bücherverbrennungen der NaSo fanden 1933 statt, nicht 1938. Zwar gibt es Zeugen dafür,
daß Menschen verbrannt worden sein sollen (unter anderen Eli The Weasel), aber die offizielle Geschichtsschreibung
(Dogma) handelt nicht mehr davon. Angeblich sollen ca. 1 Mio. Juden mit Zyklon B, 2 Mio. mit Dieselmotorabgasen
und der Rest mit MG-Feuer ermordet worden sein. Verbrennung von Menschen findet da keinen Platz. Es werden
lediglich Leichenverbrennungen geschildert. Man kann das Heine-Zitat also nicht auf den 2WK beziehen.
Blöd genug sind sie ja ! Die neue Staats-Ideologie: Man kann den Dreck-Deutschen gar nicht klar genug
sagen, was für Nazi-Schweine sie waren, sind und sein werden. und gar nicht oft genug, jetzt und immerzu –
ohne Ende! Denn blöd genug sind sie ja, auf dieses Thema immer wieder anzuspringen und endlos darüber
zu pallavern, gerade so, als ob vor allem zu befürchten sei, daß demnächst unmenschlich gegen die Juden
hierzulande vorgegangen wird… als ob es keine anderen verhängnisvollen Probleme gäbe, als da z.B.
sind: 1) die durch die Pornokratie samt dem Homo-und Abtreibungshedonismus entstandene verheerende Demographie
und die daraus resultierende Machtergreifung des bereits in einer Parallelwelt hierzulande existierenden
Islam. 2) der durch Zweckentfremdung der Steuergelder für allerlei Unfug und durch Stimmenkauf entstandene
Ruin der öffentlichen Finanzen mit einer Verschuldung in Höhe von mehreren Billionen Euro (Ein Beispiel,
wie sich die SPD-Abgeordnete Elke Ferner Stimmen kaufen will: Es gehe nicht an, daß man Hartz- IV-Empfängern
keine Zigaretten und keinen Alkohol gewährt, so wie das die US-Regierung tut, die nur Food Stamps austeilt).
3) usw.
@ jubärens Was manch Ewiggestriger zu übersehen scheint, ist, daß es Gewalt und Pogrome gegen Juden
leider immer wieder gab, aber die geplante und fast gelungene Vernichtung des jüdischen Volkes durch
die Nazis war und ist historisch einmalig.
#44 phönix-kb 23:16:05 | Freitag, 29. Oktober 2010
Saat und Ernte & „liebet eure Feinde“ 3. Synode von Orléans (538 n. Chr.) verbot den Juden in der zweiten
Hälfte der Karwoche die Straßen zu betreten. Die Synode von Macon (581 n. Chr.) bestätigte die vorgenannten
Weisungen und befahl den Juden u. a. die Priester unterwürfig zu grüßen und vor ihnen aufzustehen.
Die Synoden von Vannes, 465 n. Chr., die 2. von Orléans, 533 n. Chr., von Clermont, 535 n. Chr., die
4. von Orléans, 541 n. Chr., die 5. von Orléans, 548 n. Chr., von Paris, 614 n. Chr., von Reims, 624
n. Chr. und von Chalons sur Saone, 650 n. Chr., erließen antijüdische Bestimmungen. 3. Konzil von Toledo,
589 n. Chr.: Verbot den Juden die Sklavenhaltung, sie durften keine christlichen Frauen heiraten oder
christliche Konkubinen haben. 6. Konzil v. Toledo, 638 n. Chr.: Die Bischöfe stimmten dem König zu,
dass Judentum im Reich völlig auszurotten und keine Nichtkatholiken zu dulden. Alle Juden sollten getauft
werden. Das 16. Konzil von Toledo bestätigte das Gesetz. Juden zahlen eine Judensteuer. Der Fernhandel
und jeder Geschäftsabschluss mit Christen wurde ihnen untersagt. 17. Konzil von Toledo, 694 n. Chr.:
Juden wurden enteignet, versklavt und die Kinder wurden ihnen vom siebten Jahr an weggenommen. Konzil
von Zamora, 1313 n. Chr.: Die Verknechtung aller Juden wurde gefordert. 1391 unter Bischof Ferran Martinez:
Pogrom in Sevilla und ganz Spanien. Sehr viele Judenviertel wurden geplündert und zerstört, tausende
Juden getötet, Zehntausende zur christlichen Taufe gezwungen und 25.000 als Sklaven verkauft.
@Archaeo, der Unwissende: Der Kommunismus hat in den wenigen Jahrzehnten seines Bestehens (seit 1917)
an die 150 Millionen Menschen umgebracht – s. Schwarzbuch des Kommunismus. So viel bekommen die Katholiken
nicht einmal zusammen, wenn man der Staatskirchentumsepoche (4. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert) noch
100 Jahre dazu geben würde.
phönix-kb verteidigt seine Vorurteile bzw. Pauschalurteile: [kursiv]„Die Einlassung von mir ist kein
Urteil und kein Vorurteil. Tatsache ist jedoch, dass die Christen über viele Jahrhunderte permanent aufgehetzt
wurden. „Die grauenhaftesten Metzeleien, das Zerhacken und Verstümmeln und Aufschlitzen und Lebendig-Verbrennen
von ungezählten Tausenden geschah unter der Parole des Glaubens“. (F. W. Foerster, Die jüdische Frage,
1959, S. 102) Solche pauschalen Parolen wie „permante Aufhetzung“ und die folgenden Schauergeschichten
vom „Zerhacken und Aufschlitzen von ungezählten Tausenden“ können Sie Ihrem Friseur erzählen. Sie gehören
nicht zu einer seriösen Geschichtsforschung und werden heute auch überwiegend von jüdischen Forschern
und Museen abgelehnt – z. B. vom Jüdischen Museum Frankfurt, dass sich vehement gegen die These von der
permanten Aufhetzung und Verfolgung der Juden wehrt. Völlig unhistorisch und blödsinnig ist es, den
Judenhut und gelben Fleck im Mittelalter mit der nationalsozialistischen Stigmatisierung durch den Judenstern
gleichzusetzen. Die Kleidungsvorschriften im Mittelalter wurden auf die Zünfte und Gilden angewandt,
auf Standesgruppen und Kleriker etc. und damals einen völlig anderen sozialen Kontext und Imagewert als
etwa der Judenstern der Nazis. Beschäftigen Sie sich mal mit dem Judenhass der Kirchenhasser Voltaire:
dann verstehen Sie den modernen rassistischen Antisemitismus. Aber von dem ideologischen Sumpf des bürgerlichen
Rassismus in der Aufklärung wollen die kirchenhassenden Kleinbürger nichts wissen…
#39 phönix-kb 21:58:27 | Freitag, 29. Oktober 2010
@Jubärens: Die Geschichtsbücher sind Zeuge Die Einlassung von mir ist kein Urteil und kein Vorurteil.
Tatsache ist jedoch, dass die Christen über viele Jahrhunderte permanent aufgehetzt wurden und das jüdische
Frauen, Kinder und Männer immer wieder von Christen lebendig verbrannt, erschlagen, ertränkt, gehängt
und zerhackt wurden. (Maurer, W., Kirche und Synagoge, 1953, S. 28) „Die grauenhaftesten Metzeleien, das
Zerhacken und Verstümmeln und Aufschlitzen und Lebendig-Verbrennen von ungezählten Tausenden geschah
unter der Parole des Glaubens“. (F. W. Foerster, Die jüdische Frage, 1959, S. 102) Leo I. (440-461) sprach
bereits von ungeheuren Verbrechen der Juden und nannte sie hassenswert und fluchwürdig. Die Synode von
Agde (506 n. Chr.) verbot das Essen mit Juden. Bei Zuwiderhandlung drohte die Exkommunikation. Stefan
VI. (896-897) beschimpfte sie als „Hunde“. Innozenz III. (1198-1216) bezeichnete die Juden im Jahre 1205
als „gottverdammte Sklaven“. 4. Laterankonzil im Jahre 1215 unter Innozenz III.: Die Juden wurden von
öffentlichen Ämtern ausgeschlossen und vom Handwerk und Gewerbe und bei größeren christlichen Festen
durften sie nicht mehr die Straßen betreten. Juden wurden zum Tragen einer bestimmten Tracht (Judenhut,
Gelber Fleck [bei den Nazis der Judenstern) gezwungen. Usw., usw.
@phönix-kb: Die Christen haben die Juden vertrieben und ermordet – wir dürfen aber nicht vergessen,
daß diese Gewaltexzesse nicht auf die Juden beschränkt waren, sondern auf alle Nichtkatholiken bzw.
der Häresie und des Ungehorsams Beschuldigte. In späteren Zeiten der protestantischen Staatsreligionen
wurde ebenso gegen die Katholiken vorgegangen. Die religiöse Intoleranz führte innerhalb des Römisch-Deutschen
Reiches 1618-1648 zum fürchterlichsten Krieg, den Deutschland bis in die späten Jahre des II. Weltkrieges
jemals erlebt hatte. Erst in den frühen 1940ern erlebte Deutschland wieder eine vergleichbare Totalzerstörung
wie zuvor nur im 30jährigen Krieg 1618-1648. Was die Verfolgung und Ausmerzung der Juden betrifft, so
ist den Christen dasselbe für die Endzeit der Endzeit in der GO/Apk vorhergesagt: Wir könnten es alle
noch erleben.
Ein wichtiger Sieg von Konrad Löw Die Freiheit der Wissenschaft darf nicht angetastet werden. Die Funktionäre
des Zentralrats der Juden mußten in ihrer Politik der Einmischung einmal dringend gebremst werden.
phönix-kb verbreitet Vorurteile: „Die nachstehenden Exzesse entstanden durch eine jahrhundertelange negative
Beeinflussung bezüglich der Juden. Die Menschen verfielen so in eine Art religiösen Wahn. Dadurch ließen
sich christliche Deutsche immer wieder zu solchen furchtbaren Taten hinreißen. Ermordet: in den Jahren
1096, 1097 die Juden in den Städten: Speyer, Worms, Mainz, Trier, Köln, Neuss und Wevelinghoven, Altenahr,
Xanten, Moers. usw… 1939-1945 über 5 Millionen Juden aus Deutschland. Vertrieben: 1426 wurden die Juden
aus Köln vertrieben, 1519 aus Regensburg und 1614 aus Frankfurt am Main usw…“ In dem gängigen Text
oben sind mehrere fundamentale Fehler: Aus Deutschland und Östereich wurden von den Nazis etwa 300.000
jüdische Deutsche vertrieben, etwa die gleich Zahl ermordert – nicht 5 Millionen. Bei den mittelalterlichen
Exzessen spielten wirtschaftliche, soziale und Pöbelaufhetzung eine große Rolle. Sie zu reduzieren auf
„religiösen Wahn“ ist Unsinn. Die Bischöfe von Speyer, Worms etc. haben die verfolgten Juden 1096 zu
schützen gesucht. Dass die rassistischen Judenmorde der Nationalsozialisten in direkter Reihung und Fortsetzung
der antijudaistischen Progrome des Mittelalters gewesen wären, behaupten heute nur noch Ignoranten, selbst
die jüdischen Historiker sind von dieser These abgerückt. Mit der Aufklärung (Voltaire, Kant etc.)
und dem Nationalismus/Chauvinismus begann der bürgerlich-rassistische Judenhass, die eigentliche Ursache
für den Judenmord des kleinbürgerlichen Nationalsozialismus
#35 phönix-kb 20:58:18 | Freitag, 29. Oktober 2010
Kain, wo ist dein Bruder Abel? Der emeritierte Bayreuther Politologe Konrad Löw (79) publizierte im Jahre
2004 einen Aufsatz. Löw ist auch Kuratoriumsmitglied des ‘Forums Deutscher Katholiken’. In seinem Aufsatz
widerlegte er die Aufbauschung der deutschen Judenfeindlichkeit durch Holocaust-Ideologen mit historischen
Argumenten. (kreuz.net, 291010, Den Deutschen gegenüber ist der Teufel ein Waisenknabe) Die nachstehenden
Exzesse entstanden durch eine jahrhundertelange negative Beeinflussung bezüglich der Juden. Die Menschen
verfielen so in eine Art religiösen Wahn. Dadurch ließen sich christliche Deutsche immer wieder zu solchen
furchtbaren Taten hinreißen. Ermordet: in den Jahren 1096, 1097 die Juden in den Städten: Speyer, Worms,
Mainz, Trier, Köln, Neuss und Wevelinghoven, Altenahr, Xanten, Moers. 1221 die Juden in Erfurt, 1235
in Fulda, 1285 in München. 1298 die Juden in Röttingen und in 140 jüdische Siedlungen in Franken, Bayern
u. Österreich. 1337 alle Juden in Deggendorf. 1349 alle Juden in Köln u. in Straßburg. 1349 alle Juden
in 350 deutschen Gemeinden Deutschlands usw. 1939-1945 über 5 Millionen Juden aus Deutschland. Vertrieben:
1426 wurden die Juden aus Köln vertrieben, 1519 aus Regensburg und 1614 aus Frankfurt am Main usw.
ok, einverstanden! Gute Idee! Wenn der Regenbogen Maria und Johannes vor dem Kreuz andeutet, wie sie gebückt
vor dem Kreuz zusammenfinden. Frei nach dem Wort Jesu, dass er dem Jünger seine Mutter anvertraute.
Der Begriff Shoa und Holocaust stammt, wie Sie wissen, aus Hollywood. In meiner Jugend sprach man schlicht
und einfach von Judenmorden. Wer an ihnen schuld ist, wissen wir: Die Gottlosen hüben wie drüben! Die
einen haben ihr eigenes Volk verheizt, um daraus politischen und wirtschaftlichen Profit zu erzielen,
eben den Holoca$h, die anderen haben sich dazu verleiten lassen, und ihre Kinder verfallen dem Morgenthauplan.
#32 Blechtonne † 19:48:53 | Freitag, 29. Oktober 2010
In einer katholischen Monarchie brauchen wir auch eine neue Fahne. Ich schlage vor, dass ein Kreuz und
ein Regenbogen als Zeichen des ewigen Bundes zwischen Gott und den Menschen darauf kommt.
sie reden von demokratie und… …von meinungsfreiheit und meinungsvielfalt und und und. in wirklichkeit
wollen sie nur meinungen, die auf ihre welt zugeschnitten sind. wer ernstlich dagegen meutert, wer einfach
nur die wahrheit sagt, der darf sich auf was gefasst machen. mich ekelt dieses heuchlerische pack nur
noch an.
Leider waren die Deutschen dumm, daß sie die Juden so groß werden ließen Sonst wäre es nie soweit
gekommen, daß die Würgeschlinge sich soweit zuzog, daß Hitler zu seinen mit Vertretern des Zionismus
abgesprochenen unausgewogenen Radikallösungen greifen konnte, die man als Katholik nicht hinnehmen kann.
Mir wäre auch die Aussiedlung nach Madagaskar sympathischer gewesen, aber da sich die Franzosen mit allen
Kräften dagegen wehrten, die Insel für den von Hitler gewollten Judenstaat herzugeben, nahm das Verhängnis
seinen Lauf. Aber Mitleid mit dem Judentum? An Pius XII. kann man sehen, wie wahr das alte Sprichwort
ist: „Wer für den Juden fährt, dem wird Dreck beschert!“ Erst wenn Israel sich wirklich zu Christus
und der von ihm gestifteten Kirche bekehrt, wird es aufhören, die Geißel der Menschheit zu sein!
die Masse der Deutschen… waren keine Judenhasser, davon bin ich auch überzeugt. Aber umso schlimmer
ist es doch, dass sich die Masse die rassistische Ideologie gefallen ließ, Hitler als Mittel zum Zweck
betrachtete und an die Macht brachte, bis die Nazi die Deutschen in der Hand hatten. @Rudolfus: Nazionswerdung …
mit dem Ausdruck hast du dich wieder ordentlich in die Nesseln gesetzt
Konrad Löw Kreuz.net verschweigt, dass Konrad Löw ein aktiver Sympathisant der aus Korea stammenden
Sekte „Vereinigungskirche“ des selbsternannten Erlösers Moon ist. Wenn ein Mensch dieser zwielichtigen
Sekte auf den Leim kriecht, muss man an seiner wissenschaftlichen Objektivität und Qualifikation zweifeln.
#23 Palmström 17:06:06 | Freitag, 29. Oktober 2010
Großinquisitor… …Unrecht hatte Heine ja nicht mit seiner düsteren Prophezeiung…? :(3 Menschen
haben ja gebrannt nach der Bücherverbrennung 1938…mit dem Weihespruch: Ich übergebe den Flammen die
Werke… Der Gedanke daran graust mir noch heute…
@Palmström „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“
Dieses Zitat Heinrich Heines aus seiner Tragödie Almansor (1821, erschienen 1823) behandelt – entgegen
einer weit verbreiteten Annahme – nicht die vier Jahre zuvor durchgeführte Bücherverbrennung während
des Wartburgfestes 1817, sondern eine Verbrennung des Korans während der Eroberung des spanischen Granada
durch christliche Ritter unter dem inquisitorischen Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros 1499/1500. Hatte
nichts mit NaSos und Jüdlein zu tun.
Palmström …das dreckige Wasser… Ja, wenn Sie den Mut haben, auch Oskar Schindler als „dreckiges Wasser“
zu beschimpfen, dann ist es mir schon recht. Tatsache ist jedenfalls, dass Schinder Nazi war! Mehr noch,
er war auch noch Kriegsgewinnler, rassistischer Ausbeuter, Arisierungsprofiteur und, und, und. Dennoch
passt es nicht so recht ins Bild des „einmal Nazi – immer Nazi“, dass eben dieser Schindler Tausende Juden –
bei Risiko für das eigene Leben – gerettet hat.
#19 Palmström 16:25:06 | Freitag, 29. Oktober 2010
Die haben ja nur so getan als wenn es Bücher wären. Das waren ja nur Attrappen. War ja auch notwendig,
die Attrappen von „Mein K(r)ampf“ und „Mythos des 20. Jahrhundert“ die Wesensverwandlung zur Asche zu
verleihen. Goethe hätten die nie verbrannt. Aber Erich Maria Remarque, ist verbrannt worden, weil der
nämlich behauptet hat „Im Westen viel(!) Neues… Heinrich Heine hat schon behauptet, dass wenn Bücher
verbrannt werden, bald auch Menschen verbrannt werden… Wie verblendet muss er gewesen sein solch eine
Unwahrheit im Vorhinein in die Welt zu posaunen…?
Schlimmer Die Bücherverbrennungen „der Nazis“ waren einzelne Aktionen verblendeter Studenten. Viel wichtiger
aber ist, daß es sich um symbolische Handlungen handelte. Die NaSo haben damit zum Ausdruck bringen wollen,
daß sie deren Inhalt oder die Autoren ablehnten, vergleichbar dem Kath. Index). Man konnte die Bücher
H. Heines und H. Manns aber bis 1945 ununterbrochen öffentlich kaufen. Die „Demokraten“ heute vernichten
Bücher nicht symbolisch, sondern vollkommen, ganze auflagen. Tausende Bücher sind ganz verboten. Es
wurden hunderte Auflagen eingestampft. Dagegen sind die symbolischen Verbrennungen der NaSo-Studenten
eine Farce vor dem Auge der Geschichte der werktätigen Massen.
#17 Palmström 16:04:42 | Freitag, 29. Oktober 2010
Dreckiges Wasser nicht wegschütten Dennoch stellte sich heraus, daß auch ein Nazi menschliche Regungen
kennt … Das ist es ja… Ich weiß gar nicht was die Leute gegen die bösen Nazis haben. Die waren doch
so lieb und haben nie ihr Unwesen im Auswärtigen Amt getrieben. Denn Adenauer hat immer gesagt, wer kein
sauberes Wasser hat, soll das dreckige Wasser nicht wegschütten… Zur Märchenstunde hat es, das dreckige
Wasser, über Jahrzehnte hinweg hervorragende Dienste geleistet, nicht wahr …Iris R.
Wird die Bundeszentrale demnächst auch Oskar Schindler als eine Propagandaerfindung der Revisionisten
geißeln? O.S. war immerhin Nazi mit Parteibuch, Abzeichen und allem pipapo. Er profitierte vom Krieg
und unmittelbar von Arisierungen und beutete jüdische Arbeitssklaven aus. Dennoch stellte sich heraus,
daß auch ein Nazi menschliche Regungen kennt …
Was ist daran so schwer zu verstehen? Die Römisch-Katholische Kirche, später das zugewanderte Judentum,
sind die ältesten Religionen, die im deutschen Volk verbreitet sind. Älter sind nur die Heidenkulte,
aber ob die noch ihre Ursprungslehre wiedergeben, ist strittig. Ungeachtet dessen, ist der römische Katholizismus
die deutsche Religion seit den Anfängen deutscher Nazionswerdung, wann immer man die ansetzen will. Setzen
wir die Nazionswerdung mit dem Hl. Römischen Reich an, dann war der römische Katholizismus Staatsbekenntnis
zu dieser Zeit – kennt hier niemand Geschichte? Bekanntermaßen hätte es in einem römisch-katholischen
Reich keinen Nazionalsozialismus gegeben – der wurde mehrheitlich ausschließlich in der protestantischen
Reichshälfte gewählt, wenn man den Nazionalsozialismus mit Rechtsextremismus gleichsetzt. Sieht man
einen religiösen autoritären Staat als rechtsextrem an, dann hat die RKK natürlich unbestritten rechtsextreme
Tendenzen, bes. die Hierarchen, insofern ist es nicht ganz falsch, die RKK ist allerdings der personifizierte
Antinazionalsozialismus schlechthin. Die Kinder der Nazis sind die Protestanten und die Heiden.
Kommt nicht alles Gute von den Deutschen? Sauerkraut, Autos, endlos lange Substantive? Warum nicht auch
das Christentum? So barbarisch waren die alten Germanen ja gar nicht, wie sie immer dargestellt werden.
War Jesus evtl. ein Germane? Fragen über Fragen…
Meint er gar die alten germanischen Gottheiten? Die werden ja Samstags Nachmittags immer wieder gerne
angerufen: „Thor in München“ oder „Thor, Thor, Thor“ oder „Thor! Ich werd narrich“
@Niasire: Wieso sollte eine alte deutsche Religion, die die Nazis bekämpft hat, rechtsextrem sein? Meiner
Meinung nach bist du einfach ein Feind des Christentum, und möchtest die Christen verleumden, weil du
sonst nichts zu tun hast.
Mitleid „Auf einen deutschen Judenhasser kommen fünfzig Deutsche, die Mitleid mit den verfolgten Juden
empfinden“. Tja, das hat man dann während der Kriegszeiten gemerkt, wie weit das Mitleid ging. Die meisten
Deutschen empfinden übrigens auch Mitleid bei Abtreibungen. Und es soll welche geben, die Mitleid mit
der FSSPX empfinden und sogar mit kreuz.net.