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Benedikt XVI. reist nach Kroatien + Dann lieber umgekehrt + Das israelische Regime mauert weiter + Mohammed an erster Stelle + „Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge“
Benedikt XVI. reist nach Kroatien

Kroatien. In der ersten Hälfte des nächsten Jahres wird Papst Benedikt XVI. nach Kroatien reisen. Das gab Kardinal Josip Bozanic von Zagreb am Freitag bekannt. Ein genaues Datum ist nicht bekannt. Der Papst wird am Grab des Seligen Kardinals Alojzije Stepinac († 1960) in Zagreb beten.

Dann lieber umgekehrt

Deutschland. Protestanten dürften nicht Taufpaten von Katholiken sein. Das erklärte Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück bei einer ökumenischen Veranstaltung in der Ortschaft Ihrhove laut der Regionalzeitung ‘General-Anzeiger’. Anders bewertet der Bischof den Fall bei der Interkommunion. „Natürlich wird niemand an der Kommunionbank abgewiesen.“ Mons. Bode habe Verständnis gezeigt, „wenn die tägliche Praxis in den Kirchen nicht so streng ausgelegt wird“ – berichtet die Zeitung.

Das israelische Regime mauert weiter

Heiliges Land. Das rechtsradikale israelische Besatzungsregime will ab November an der Grenze zu Ägypten einen weiteren Sperrzaun bauen. Das wurde kürzlich aus dem Büro des Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, bekannt. Die Anlage soll 250 Meter lang werden.

Mohammed an erster Stelle

Großbritannien. Im Jahr 2009 wählten britische Eltern für ihre männlichen Neugeborenen am häufigsten den Namen „Mohammed“. Das gab die britische Regierung bekannt. Insgesamt leben in Großbritannien bei 61 Millionen Menschen 2,5 Millionen Muselmanen, die viele Kinder auf die Welt bringen. Die traditionellen Briten haben sich mit chemischen Mitteln längst zu Tode sterilisiert.

„Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge“

„Es ist das große Geheimnis, daß Israel das auserwählte Volk bleibt, aber doch den Messias ablehnt.“

Der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Erzbischof Kurt Koch, im Interview mit der Tageszeitung ‘Die Welt’.
      
26 Lesermeinungen
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#30   Febron †   15:25:10 | Dienstag, 2. November 2010
@Simon: mit „cedere“ ist hier bestimmt nicht
„beenden“ gemeint, sondern „[hinter etwas anderes] zurücktreten“.
Die Bücher des AT gelten weiterhin als Quelle der Offenbarung. Sie sind aber hinter die Schriften des NT getreten.
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#29   Simon Boccanegra   23:02:33 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Kein auserwähltes Volk mehr
„Et antiquum documentum novo cedat ritui“ heißt es im „Pange lingua“. Das heißt: „Dieser – neue – Bund wird ewig währen und der Alte hat ein End.“
Und Papst Leo XIII. lehrte uns beten: „Erbarme Dich des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.“
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#28   Mi.cha.el   19:04:21 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@sullivan: Klar gehört Röm. 9,4-5 dazu!
Allerdings auch der weitere Vers :
„Nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israeliten! Und nicht alle sind schon deshalb Kinder Abrahams, weil sie seine Nachkommen sind!“ (Röm. 9,6)
Es ist nämlich so, dass nicht die Ungläubigen, sondern „diejenigen Kinder Abrahams sind, die da glauben“ (Gal. 3,7)!
Wer den Messias und die Erlösung in Jesus Christus ablehnt und sich mit dem Testament des alten Gesetzes vom Berg Sinai begnügt, der gleicht „dem jetzigen Jerusalem, das mit seinen Kindern in Knechtschaft lebt“ (Gal. 4, 25).
Paulus weist darauf hin, dass uns nicht das alttestamentliche Gesetz retten kann, denn „es steht ja geschrieben: ‘Verflucht sei jeder, der nicht beharrlich alles beobachtet, was im Gesetzesbuch geschrieben steht’ (Hab. 2,4)“ (Gal. 3,10).
Nur Gott kann uns helfen und uns aus der Knechtschaft der Sünde befreien. „Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes losgekauft, da Er an unserer Statt den Fluch auf sich genommen hat“ (Gal. 3,12)!
Öffnen wir unsere Herzen der erlösenden Liebe Gottes, statt uns in unserem eigenen Hochmut und durch falsche Gesetzlichkeit zu verlieren! Dies gilt nicht nur für die Heiden, sondern auch für Israel, für welches die Kirche auch heute am Christkönigsfest wieder in der Weihe des Menschengeschlechtes an das Heiligste Herz Jesu gebetet hat!
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#27   Rudolfus   14:28:50 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Tigerente: Sie sprechen klar von der modernistischen Ökumenismus-Novus-Ordo-Sektenhierarchie, von
der Sekte des „Novus Ordo Saeculorum“, der Einheitsreligion der Einheitswelt, die sich auch in weiten Teilen der römisch-katholischen Kirchenämter eingenistet hat, und nicht mehr die Römisch-Katholische Kirche repräsentiert.
Charakteristikum ist die Ablehnung der römisch-katholischen Dogmen und des römisch-katholischen Meßopfers. Wer ein Dogma der Kirche oder die hl. Messe ablehnt, ist formell Nichtkatholik und für Katholiken nicht mehr zuständig.
Jeder möge selbst prüfen, ob sein Diözesanordinarius die Dogmen und die Messe noch verteidigt, oder diese vielmehr bekämpft.
Ich sehe die authentische RKK in weiten Teilen der Welt nur mehr von der PB St. Pius X. verteidigt und repräsentiert.
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#26   sullivan   13:10:51 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Glaube der Kirche
Gehört Röm 9,4
Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen,
nicht dazu?
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#25   fhernhachenzwerg   12:49:31 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Tigerente
Darum sollte es bei der Auswahl von Taufpaten ja auch gehen, um den Menschen. Die Relionszugehörigkeit ist absolut zweitrangig.
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#24   Tigerente †   12:47:31 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Bischof Bode und die Taufpaten
Natürlich können Protestanten Taufpaten von röm.-kath. Kindern sein. Mein jüngster (röm.-kath. getauft) hat eine evangelische Taufpatin (das ist mein eigenes Patenkind) und eine geschiedene und wiederverheiratete Katholikin. Für uns waren nicht die Konfession, sondern der Mensch ausschlaggebend. Das hat aber auch in der RKK zum Glück keinerlei Probleme gegeben.
Und was die Interkommunion anbelangt, so ist die Sichtweise von Herrn Bode in den einzelnen Pfarreien glücklicherweise schon längst die gängige Praxis! Aber schön, sowas auch mal offizielle von einem röm.-kath. Bischof persönlich zu hören!
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#23   Mi.cha.el   22:28:49 | Samstag, 30. Oktober 2010
Die Berufung Israels nach dem Glauben der Kirche
„Wegen des Evangeliums sind sie allerdings Seine Feinde um euretwillen, der Auserwählung nach aber Seine Lieblinge um der Väter willen. Denn Gottes Gnadengabe und Berufung sind unwiderruflich“ (Röm. 11,28f.).
„So ist auch in der jetzigen Zeit ein Rest geblieben, den die Gnade erwählt hat“ (Röm. 11,5).
„Die Verstocktheit ist über einen Teil von Israel gekommen, bis die Vollzahl der Heiden eingetreten ist. Auf dieses Weise wird ganz Israel gerettet werden“ (Röm. 11,25f.).
Weil aus Israel etliche „infolge ihres Unglaubens ausgebrochen wurden“ (Röm. 11,20), wurden viele aus den Heiden wie Zweige an einem Ölbaum eingesetzt (vgl. Röm. 11,17ff.).
Das „ganze Israel“, das nun gerettet werden soll (vgl. Röm. 11, 26), ist das wahre und gläubige, neue Israel aus Juden und Heiden, das Gottes Gnade annimmt und den im Alten Testament vorausgesagten Neuen Bund (vgl. Jer. 31,31 ff.) nicht verweigert.
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#22   Dupak   22:15:13 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Giuseppe
Nun sagen Sie, was Sie für die Wahrheit halten. Ich höre.
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#21   Guiseppe   21:42:56 | Samstag, 30. Oktober 2010
Nein! Keine Lüge!
„„Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge““
kreuz.net irrt!
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#20   Amethyst   18:29:33 | Samstag, 30. Oktober 2010
fhernhachenzwerg:
Nein, das ist keine Frechheit, mein Herr. :-|
Mit der katholischen Taufpatenschaft geht ein Christ die Verpflichtung ein,
dass Kind in der Lehre der katholischen Kirche und Religion zu erziehen, sollten die leiblichen Eltern zu Tode kommen!
Somit ist eine Taufpatenschaft eine ernste, große und schöne Aufgabe für einen Gläubigen, wenn man denn im Glauben ein Vorbild ist und dementsprechend lebt!
Lieber fhernhachenzwerg, haben Sie das nicht gewußt?
Bitte mäßigen Sie sich, bevor es lachhaft wird, mit Ihrem Katholikenhass.
Gute Besserung!
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#19   Mary Cruz   18:24:23 | Samstag, 30. Oktober 2010
Benedikt XVI. reist nach Kroatien…
um in Zagreb am Grab des Seligen Kardinals A. Stepinac zu beten.
Wäre es nicht an der Zeit, auch die vielen Priester seligzusprechen, die im Balkankrieg ermordet wurden?
Bischof Komarica hätte wegen seiner Tapferkeit auch wenigstens eine Auszeichnung vom Vatikan verdient.
Man könnte oder müsste ihn und die ermordeten Priester sogar heiligsprechen, aber irgendwie wird krampfhaft versucht über die Märtyrer des grausamen Balkankrieges eine Decke des Schweigens zu legen.
Bischof Franjo Komarica:
Bis zuletzt hatte er in Banja Luka ausgeharrt – trotz aller Drohungen der serbischen Armee, trotz der Ermordung zahlreicher Priester und der Zerstörung Hunderter Kirchen.
„Es war eine von oben angeordnete, gründliche und rücksichtslose Ausrottung der katholischen Kirche“…
www.spiegel.de/…,1518,607424,00.html
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#18   r.ruhrgebietler   16:59:19 | Samstag, 30. Oktober 2010
monens: der neue Bund Gottes ist aber nicht
die vorstellung der konzilsgläubigen…
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#17   monens   15:27:31 | Samstag, 30. Oktober 2010
Der Neue und Ewige Bund
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche;
der Neue und Ewige Bund
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
er umspannt Zeit und Ewigkeit !
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#16   Siegfried   15:21:27 | Samstag, 30. Oktober 2010
zu „Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge“
Das Christentum hat seinen Ursprung im Judentum im Volke Israel.
1. die Aufabe von Israel war es sich und die ganze Welt auf das Kommen des Mesias vorzubereiten. Die Israeliten kamen diesem Auftrag teilweise gut oder auch zurückhaltende nach;
2. als der Mesias kam wurde dieser nach einem Lernprozeß, den das gesamte Volk erhalten hat, nach und hat in der Folgezeit nach der Auferstehung und Himmelfahrt die Aufgabe des von Gott berufenen Volkes wieder aufgenommen. Die Apostel, die vielen Jünger und Jüngerinnen und die vielen in der Folgezeit wieder bekehrten haben den göttlichen Auftrag erneut aufgenommen.
3. die nun als Christen bezeichneten Juden habe die Berufung zum Volk Gottes an die anderen Völker weiter gegeben. Dies war und ist der Folgeauftrag an das von Gott erwählte Volk gewesen. Über ihre Erwählung alle Völker zu Gott hin zu führen und in die Erwählung einzuschließen.
4. die Angehörigen des erwählten Volkes, die dem Mesias nicht annahmen haben sich selbst aus der Zugehörigkeit zum erwählten Volk des Bundes ausgeschlossen.
5. Mit der Berufung aller Völker durch Jesus Christus über die ihm machgefolgten Juden wurde der Bund des alten Testamentes erweitert. Der Bund wurde auf alle Vöker übertragen die ihm nun ihm neuen auserwählten Volk, im neuen Bund durch das Hl. Sakrament der Taufe nachfolgen.
Bemerkung: Menschen die aufhören den Bund mit Gott dem Mesias nachzufolgen, ob Juden oder Christen, haben den Bund verlassen. Es gibt keine dritte Form von Bund!
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#14   monens   14:44:37 | Samstag, 30. Oktober 2010
England an der Spitze der Neuheidenländer
Knapp gefolgt von den Niederlanden und Teilen Deutschlands; „aufgeklärte“ Staaten im Sumpf des gemeinsamen Versinkens im gellenden Schrei nach den entfesselten Leidenschaften; trunken vor Spasssucht taumeln sie in der angebrochenen Endzeit
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
dem Abgrund entgegen; „die Begierlichkeit hat empfangen“ durch den freien Willen und wird so zur Sünde
www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html
der breite und bequeme Weg lockt ins ewige Verderben
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
und wird noch mit verdorbener „Süssigkeit“ garniert durch teuflische „Initativen“ des Todes
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Doch in dieser Zeit hört die Barmherzigkeit Gottes, die Wahrheit Jesus Christus, nicht auf nach Seelen zu dürsten
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Erst der freie Wille des Menschen kann sich von dieser Barmherzigkeit auf ewig lossagen
www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
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#13   Mary Cruz   12:54:44 | Samstag, 30. Oktober 2010
Nach einer Audienz
für den damaligen kroatischen Staatschef Franjo Tudjman, hat der Vatikan vor dem Balkankrieg als Kirchenstaat eine politische Handlung vorgenommen, nämlich: Die Anerkennung Kroatiens als unabhängigen Staat.
Wie jeder Staat kann auch der Vatikanstaat durch das bestehende ‘Völkerrecht’ eine sogenannte bilaterale Anerkennung eines Staates vornehmen.
Es wäre eine Tat der christlichen Nächstenliebe, wenn Benedikt XVI. in Kroatien mit dem kroatischen Bischof Franjo Komarica zusammentreffen würde.
Bischof Komarica verließ während des Krieges nicht das Land, sondern blieb bei den ihm anvertrauten katholischen Christen um sie moralisch zu stärken.
Ausschnitt eines Interviews des ‘Spiegels’:
Es fällt ihm schwer, die Fassung zu bewahren, immer wieder Gottes Güte und Vergebung zu beteuern, wenn er aufzählt, was ihm auf seine Bitten um Hilfe für die verfolgten Kroaten in Banja Luka während des Krieges geantwortet wurde: „Vertreter Brüssels sagten mir ins Gesicht, weder Sie, Herr Bischof, noch Bosnien interessieren uns, Sie sind höchstens ein Stall für unsere Pferde. Der Botschafter eines einflussreichen Landes beschuldigte mich, ich hätte durch meinen Verbleib die Pläne seines Landes gestört.“
www.spiegel.de/…518,607424-2,00.html
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#12   dangermouse †   12:52:37 | Samstag, 30. Oktober 2010
sct Die Müllabfuhr ist da
Das Problem ist doch,gibt es hier genug Müllschlucker,die ihm seinen Müll auch abnehmen ?
Hast du da Erfahrungswerte ?
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#11   sct   12:41:19 | Samstag, 30. Oktober 2010
@dangermouse
Und das schon sehr lange,wie ich sehe.
Viel zu lange!
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#10   dangermouse †   12:26:12 | Samstag, 30. Oktober 2010
ErnstSchneider: Vulkan Merapi schleudert erneut Aschenfontäne
Und User Ernst schleudert Müll.
Und das schon sehr lange,wie ich sehe.
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#9   Martin von Porres †   12:03:58 | Samstag, 30. Oktober 2010
@ErnstSchneider
Aber nicht doch, vulkanisierung ist ein sehr weitgedigener Prozess. Denken wir doch nur mal an Star Trek und Spok, den Vulkanier. Die Gegend ist fruchtbar, aber das Problem bleibt die Überbevölkerung.
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#8   dangermouse †   11:59:56 | Samstag, 30. Oktober 2010
Was sollen Freimaurer auch anderes tun
…als zu mauern ?
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#7   ErnstSchneider   11:58:13 | Samstag, 30. Oktober 2010
Vulkan Merapi schleudert erneut Aschenfontäne
Na und.
wir leben nunmal auf einem Tektonisch sehr aktivem Planeten.
Da sgehört sowas dazu.
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#6   dangermouse †   11:56:36 | Samstag, 30. Oktober 2010
Das israelische Regime mauert weiter
Meldung aus Tel Aviv:
Wir haben nicht die Absicht,eine Mauer zu errichten.
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#5   Martin von Porres †   11:29:56 | Samstag, 30. Oktober 2010
Vulkan Merapi schleudert erneut Aschenfontäne
www.focus.de/…eilen/nid_56099.html
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#4   Evelynn van der Meer   11:08:03 | Samstag, 30. Oktober 2010
Niasire: Märtyrerbischof und Drogen
kreuz.net hat Bischof Williamson noch ganz andere Leiden geweissagt, da sie ihn als „Märtyrer-Bischof“ bezeichnet haben. Und kreuz.net hat durchaus kompetente Seherinnen zur Hand.
Märtyrer, auch Martyrer (von griechisch μάρτυς „Zeuge“ oder μαρτύριον „Zeugnis“, „Beweis“;[1] weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin, sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen einen gewaltsamen Tod erdulden.
Als Märtyrer in der weiteren Bedeutung bezeichnet man Personen, die nicht um ihres religiösen Bekenntnisses willen, sondern aufgrund einer andersartigen, zum Beispiel politischen, Überzeugung Verfolgung und Tod erleiden.
Eine seit dem 17. Jahrhundert eingebürgerte Eindeutschung von „Märtyrer“ ist „Blutzeuge“, die im christlichen Bereich den Unterschied gegenüber religiösen „Bekennern“ (lateinisch confessores: Personen, die für ihr christliches Bekenntnis unblutige Verfolgung wie zum Beispiel Haft und Verbannung erlitten) verdeutlichen soll.
1 oder 16: Das ist für keuz.net etwa das gleiche wie für Herrn Williamson 300.000 mal 16.
Zu viel Weihrauch ist nicht gesund:
Weihrauch ist eine psychoaktive Droge: Das im Harz enthaltene Incensol reduziert durch Beeinflussung von Ionenkanälen in Gehirnzellen Angst und Depression
www.heise.de/…ikel/27/27979/1.html
Drogen zerstören Netzwerke im Gehirn:
Siehe: www.focus.de/…hirn_aid_567123.html
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