Heiliges Land
Nobelpreis-Träger und Leugner des Holocausts
Elie Wiesel besteht auf öffentliche Entschuldigungen für Verbrechen an Juden. Aber niemals drückt er irgendein Mitgefühl für die jüdischen Grausamkeiten an den Palästinensern aus.
Elie Wiesel
Elie Wiesel
© World Economic Forum, CC
(kreuz.net) Elie Wiesels skandalöse Geschichte, der das Leiden einiger zugunsten anderer abtut, ist gut dokumentiert.

Das erklärte der Journalist Esam Al-Amin Ende April auf der Webseite ‘counterpunch.org’.

Wiesel (82) ist ein aus Rumänien stammender professioneller Holocaust-Überlebender, der von der israelischen Rechtsregierung als Propagandist beschäftigt wird.

Im Jahr 1986 erhielt er den zweifelhaften Nobelpreis für den Frieden – angeblich, weil er sich gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus einsetze.

Ein schändlicher Augenblick

Bei einer Ausstellung im Holocaust-Museum in Washington über das jüdische Leiden im NS-Staat weigerte sich Wiesel, das Leiden von Nichtjuden unter den Nationalsozialisten einzuschließen.

Das nannte der jüdische US-Historiker Howard Zinn († 2010) einen der „schändlichsten Momente“ der letzten Zeit.

Wiesel diffamierte die Aufnahme der Leiden von Nicht-Juden unter dem NS-Regime als einen Versuch, die „Realität zu verfälschen“.

Das komme dem Versuch gleich, den Juden den „Holocaust zu stehlen“ – behauptete er.

Im vergangenen Februar war der Name des Friedens-Nobelpreisträgers auf einer ganzseitigen Anzeige in der ‘New York Times’, worin auf einen US-Militärüberfall gegen den Iran gedrängt wurde.

Am 18. April unterstützte eines von Wiesel unterstütztes Inserat in mehreren US-Tageszeitungen die rechtsradikale und rassistische Regierung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu.

Das Inserat behauptete, daß Jerusalem „dem jüdischen Volk gehört“. Die islamische und christliche Dimension der Stadt wurde abgewiesen.

Wiesels Argument: Jerusalem werde im Alten Testament mehr als 600mal erwähnt wird – während es im „Koran nicht ein einziges Mal“ vorkomme.

Al-Amin kontert: „Ist es für den Ort Mekka, dem heiligsten Ort im Islam von Bedeutung, wenn es nur einmal im Koran erwähnt wurde?“

Das geraubte Land muß zurückgegeben werden

Wiesel verbreitet die Geschichtslüge, daß Israel im Jahr 1967 angegriffen wurde.

Damit versucht er die Besatzung von Jerusalem und anderem arabischen Land zu rechtfertigen.

Al-Amin zitiert dagegen die Resolution 242 des UN-Sicherheitsrats.

Diese beschreibt den Krieg im Juni 1967 als israelische Aggression und deklariert „die Unzulässigkeit von gewaltsamer Aneignung von Land“.

Sie ruft zu vollkommenem Rückzug Israels aus dem vor kurzem besetzen arabischen Land auf.

Im Mai 1968 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 252. Sie beklagt, daß Israel das internationale Recht nicht beachtet.

Völkische Säuberungen

Ferner behauptet Wiesel, daß „Juden, Christen und Muslime das erste Mal in der Geschichte freien Zugang zu ihren heiligen Stätten“ hätten.

Al-Amin kontert: „Die Realität des palästinensischen Lebens ist, daß Israel jedem Mann unter 50 das Beten in der Al-Aqsa-Moschee oder im Felsendom verbietet.“

Diese Politik ist seit Jahren in Kraft und wird durch über 500 israelische Militärkontrollpunkte überall in der Westbank und durch eine Apartheid-ähnliche Kontrolle aller Aspekte des palästinensischen zivilen Lebens ermöglicht.

Der in Jerusalem geborene Historiker Walid Khalidi (85) hielt vor der UNO eine bemerkenswerte Rede über die Geschichte Jerusalems.

Er stellte dabei fest, daß die israelische Kolonisierung in und rund um Ost-Jerusalem zum Ziel hat, eine geostrategische Kontrolle, eine demographische Vorherrschaft, einen psychologischen Druck und die territoriale Ausdehnung zu erreichen.

Palästinenser raus!

Al-Amin weist darauf hin, daß Israels in Jerusalem neue Fakten zu schaffen versucht, indem die arabischen Bewohner – Muslime wie Christen – zugunsten der jüdischen Siedler vertreibt.

Die israelische Menschenrechtsorganisation B’tselem bestätigt, daß es das primäre Ziel der israelischen Regierung ist, in Jerusalem eine „demographische und geographische Situation zu schaffen, die jeden zukünftigen Versuch, Israels Herrschaft über die Stadt herauszufordern, vereitelt.“

Sie listet die Methoden auf, die angewandt wurden, um dieses Ziel zu erreichen – so eine Politik institutionalisierter Diskriminierung, der Enteignung und der Schikanen.

Der Rabbiner Brant Rosen von Evanston im US-Bundesstaat Illinois hat ein in Israel produziertes Video vorgestellt, das die diskriminierende und brutale Politik der israelischen Regierung dokumentiert.

Deportationen wie im NS-Staat

Wiesels behauptung, daß die unterdrückten Palästinenser die Möglichkeit hätten, überall in Jerusalem ein Haus zu bauen, entlarvt Al-Amin als Lüge.

Er zitiert Ziad Hammouri – den Direktor des Jerusalemzentrums für soziale und wirtschaftliche Rechte.

Hammouri hat festgestellt, daß in den letzten zwanzig Jahren in Jerusalem mehr als 30.000 Palästinenser ihr Wohnrecht in Jerusalem entzogen wurde.

Rund 165.000 Jerusalemer wohnen außerdem östlich der Trennungsmauer, die sie von ihrer Heimatstadt abschneidet.

Anfang April dieses Jahres verkündete die israelische Militärbehörde in der Westbank, daß in der nahen Zukunft mehr als 70.000 Palästinenser aus ihren Häusern in der Westbank und Jerusalem deportiert werden, weil sie „keine Wohnrechte“ hätten.

Gegen diese Massaker hat der Holocaust-Überlebende nichts

Wiesels Geschichte, Israels aggressive Politik zu rechtfertigen, ist nach Angaben von Al-Amin lang und umfangreich.

Schon im Jahr 1948 arbeitete der sogenannte Holocaust-Überlebende als Journalist für die brutale jüdisch-nationalistische Terroristengruppe ‘Irgun’:

„Er kennt die Details des berüchtigten Massaker von Deir Yassin an unschuldigen Palästinensern – als auch von anderen Massakern, die von seiner Organisation begangen wurden, die damals von Menahem Begin und Yitzak Shamir geleitet wurde.“

Ohne Gnade und Mitgefühl

Wiesel ist ein hartnäckiger Leugner des jüdischen Holocausts an den Palästinensern:

„Er behauptet noch immer, daß Hunderttausende Palästinenser im Jahr 1948 freiwillig ihre Häuser verlassen haben“ – erklärt Al-Amin.

Zugleich ignoriere er den überwältigenden Beweis, der nicht nur in Dutzenden von UN-Berichten und in Zeugenaussagen von Hunderttausenden von Palästinensern existiert, sondern auch von Beweisen, die von Israels neuen Historikern wie Ilan Pappe und Benny Morris ausfindig gemacht wurden.

Wiesel besteht darauf, öffentliche Entschuldigungen für Verbrechen an Juden zu fordern, aber niemals drückt er irgendein Mitgefühl für Brutalitäten gegenüber den Palästinensern aus – faßt Al-Amin zusammen.

Ein strammer Parteigänger der Rassisten

Al-Amin zitiert eine öffentliche Erklärung von Wiesel: „Ich unterstütze Israel – Punkt. Ich identifiziere mich mit Israel – Punkt. Ich greife Israel nie an und kritisiere es nicht.“

Gleichzeitig stand Wiesel im Jahr 1986 beim Empfang des Friedens-Nobel-Preises vor der Welt und sagte:

„Die Welt wußte und schwieg. Deshalb schwor ich, niemals zu schweigen, egal wo Menschen Leiden und Demütigung durchmachen. Wir müssen immer Partei ergreifen.“

Al-Amin kommentiert: „Gewiß ergreift er Partei, indem er den Unterdrücker preist und das Opfer verurteilt, indem er schweigt und der Brutalität den Weg bereitet“.
      
52 Lesermeinungen
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#58   Glauber   01:41:53 | Sonntag, 14. November 2010
Nobelprei-Träger und Leugner des Holocausts
„Volkstrauertag“ tituliert sich dieser Sonntag-mit Mühe erwehrt sich der Wurm des Gewissens der sanften Gewalt
des Vergessens… Die bundesdeutschen Flaggen flattern
unlustig, lahm auf Halbmast, und wissen nicht recht, ob sie Mitscherlichs „Trauerarbeit“leisten oder dem Wahlwind gehorchen sollen, der rot und schwarz durch das Land streicht…während aus der Mottenkiste üblicher Phrasen der
Staub über die Hügel der Toten, der Getöteten! Gemor-
deten! der Opfer des Wahnsinns wirbelt und sich mischt
mit Modergeruch von Stalingrad bis an die Pyrenäen, vom
Terek bis an den Kanal, von Narvik bis Tobruk;und mittendazwischen riecht es nach Gas – gedenkt ihr auch dieser? 1972 Fridolin Stier Vielleicht ist irgendwo Tag.
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#57   Lisibald Poier †   23:46:52 | Montag, 1. November 2010
Theoziedee Problem
Verstecke Dich hinter Deinem Leben, wie Satan. Du wirst immerzu kleiner und das hält nichts in der Welt mehr auf.
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#55   biomilch   22:17:32 | Montag, 1. November 2010
@Thomasius
„oder was nicht auf Fotografien ist gibt es nicht. Morde existieren also nur, wenn sie gefimt sind.“
Filme kann man fälschen.
1 Mio. Zyklon B-Morde: Eine Verfahrensbeschreibung wäre ja schon mal ein erster Schritt (Show me or draw me a gas chamber), damit wir mal wissen, wovon die Rede ist. :-D
2 Mio. Dieselmotorabgas-Morde: Tja, da wird es dann eng. :-$
bis zu 2 Mio. MG-Feuer-Morde: Wenigstens ein paar Gruben mit Leichen, die MG-Einschußlöcher haben. :)3
Wo gibt es Fotos des Herrn Jesusu Christus oder der Apostel? Hat es sie deshalb nie gegeben?
Deshalb können wir ja dran glauben. :-S
Wenn wir Beweise hätten, dann könnten wir ja nicht mehr glauben. :-O
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#53   Iwan Tschernikow   17:27:41 | Montag, 1. November 2010
Iwan Tschernikow zu Juri Below über Angell 1934
Angells Publikation „The Hitlers Holocaust“ bezog sich ausschließlich auf die deutsche Gefahr (German Menace) für England, zu der es in „Time & Tide“ hieß:
„50.000 planes, attacking under favourable weather conditions with sufficient suddenness and sufficient mercilessness, making the utmost use of poison gas, disease germs and the incenddariy bomb, can wipe out a nation’s Capital…“
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#52   Simon Boccanegra   23:11:32 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Elie Wiesel hat sich längst selbst disqualifiziert
Und ebenso haben sich die herrschenden deutschen Politiker disqualifiziert, die ihn und seine Anmaßungen unterstützen.
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#51   Junker Jörg   19:12:56 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Danke für die Aufklärung
damit wird der Holocoaust nicht rückgängig gemacht und
das rettet die millionen vergasten Juden auch nicht.
Buße und Umkehr sind angesagt, gerade in diesen Tagen.
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#50   Jurij Below   18:51:59 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Iwan Tschernikow
Originaltitel von Norman Angell ist „The Menace to Our National Defence“ (1934) und zwar in TIME & TIDE tatsächlich auch von Ihnen erwähnte Rezension publiziert wurde, aber nicht von dem Autor, sondern von dem zuständigen Redaktuer von Bookshop.
Und auch tatsächlich in diesem Buch auch das Wort „Holocaust“ vorkommt als Referenz auf Artikel von Nigel Black über Opfergaben in antike Welt. Den „Holocaustos“ hat nichts mit dem kommerziellen Titel für das TV-Soap „Geschichte der Familie Weiß – der Holocaust“ (1979) zu tun.
Edgar Bronfman, der damlige Präsident des WJC schrieb: „Der Holocaust ist geiegnet für Bezeichnung von Nazi-Terror gegen die Juden und läßt die vorherigen Schoah Klagelied zu vergessen. Wir müssen uns nicht verteildigen, sondern den Kampf dem Gulag ansagen“. (November 1979, „Washington Post“) und tatsächlich der Solschenizyn wurde zum „Schweigen“ gebracht.
1998 mit seinem Buch „2000 Jahre zusammen“ (leider zuspät!) began Solschenizyn Wiederstand zu leisten und damit nur Propaganda „geholfen“. Gulag Autor wurde in den USA als „Anti-Semit“ und „Ayatollah“ verunglipft.
Und noch besser zu verstehen WIE die Juden versuchen sinkenden Holocaust-Titanic zu retten -hysterische Widerstand der Ewiggestrigen. Der Fisch begann vom Kopf zu stinken.
Aber ganz blöden Rabbiner noch dazu Öl in Feuer giessen, wie der Isarelitenchef Ovadia Josef (90) nun macht:
www.news4press.com/…D-HITLER_558029.html
Das ist ein Eklat der 1. Klasse!!!
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#49   DerRabe   18:14:57 | Sonntag, 31. Oktober 2010
die juden an sich …
…gibt es für mich nicht. denn ich bin sicher, dass in israel menschen wie du und ich leben, die sich nie so extrem ausdrücken würden wie z.b. der zentralrat der juden
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#48   Junker Jörg   18:08:07 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Was der Iran alles finanziert
und seine eigenen Leute lässt dieser Staat am Hungertuch
nagen, in den Knast bringen, oder besser noch steinigen…
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#47   Kraut   13:14:19 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Ah ja?
sondern spätestens seit 1934, nämlich durch Norman Angell: „Europe and Hitler’s Holocaust“, in: TIME & TIDE, v. 07. 07. 1934, S. 26 f.
Und was wussten die, was die Nachwelt erst später erfahren sollte?
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#46   sullivan   13:12:26 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Wie der Artikel zeigt,
gab es mal wieder Geld aus dem Iran für +net
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#45   Iwan Tschernikow   12:51:03 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Elie Wiesel und der Holocaust
An Jurij Below & Großwildjäger!
Den Begriff „Holocaust“ in seiner heutigen Bedeutung gibt es nicht erst seit 1942 oder 1979, sondern spätestens seit 1934, nämlich durch Norman Angell: „Europe and Hitler’s Holocaust“, in: TIME & TIDE, v. 07. 07. 1934, S. 26 f.
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#44   DerRabe   12:42:31 | Sonntag, 31. Oktober 2010
für gewisse ertreter des judentums…
…haben nur juden gelitten und sie verbieten anderen auf das allerstrengste auch nur in betracht zu ziehen gelitten zu haben.
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#43   Kraut   12:14:04 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Hör sich einer den Wiesel an
„Bei einer Ausstellung im Holocaust-Museum in Washington über das jüdische Leiden im NS-Staat weigerte sich Wiesel, das Leiden von Nichtjuden unter den Nationalsozialisten einzuschließen.
Das nannte der jüdische US-Historiker Howard Zinn († 2010) einen der „schändlichsten Momente“ der letzten Zeit.“
Na logo; wie kann man über das Leid der Goiims auch nur ansatzweise erschüttert sein.
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#42   r.ruhrgebietler   10:40:29 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Marienkind – Sie sehen,
eine trid. Liturgie verschafft Klarheit im Glauben und im Kalender. Möge Christus-König mit Ihnen sein!
Übrigens: der von Ihnen als ausserordentlicher Ritus titulierte Ritus ist der unveränderbare Ritus, der von s.H. P. Pius V. auf ewig und unveränderbar festgelegt wurde. Das gilt insbesondere für alle Kleriker der Kirche Jesu Christi!
Christus-König ich liebe Dich!
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#41   Mary Cruz   10:36:08 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Vitrivius:
Die Germanen halten sich selbst heute noch für was besseres. Spucken noch immer auf Ausländer. Das ist doch die Wahrheit.
Sie haben völlig recht – man darf nicht nach dem Äußeren urteilen. Es gibt viele in Deutschland geborene Ausländer, die katholisch sind und mit dem Islam nichts zu tun haben.
Oder was ist mit den christlichen Europäern, die nicht dem schwedischen Schönheitsideal entsprechen?
Aber Gott sieht ins Herz, und sieht wieviel Hass und Rassismus sich darin verbergen!
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#40   Bonjour   09:38:00 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Marienkind
Entschuldigung. Ich muß zurückrudern, habe gerade in der KTV-Übertragung der Trid. Messe aus Wigratzbad erfahren, dass im Außerordentlichen Ritus tatsächlich heute der Christkönigsonntag gefeiert wird. Wie aber kommt es zu diesen unterschiedlichen Terminen im Liturgischen Kalender?
Nun, wo Sie doch die Übertragung gesehen haben, konnten Sie während der Predigt doch auch vernehmen, dass und weshalb Papst Pius XI. das Christkönigsfest vor Allerheiligen gelegt hatte.
Über den „Geist“ und erst recht die „Geister“, welche es im Zuge der nachkonziliaren Reformen auf den letzten Sonntag „im Jahreskreis“ geschoben haben – ganz entfernen konnte man es offenbar nicht –, darf sich ein hw. Petrusbruder öffentlich nicht zu klar äußern.
:-#
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#39   marienkind   09:00:59 | Sonntag, 31. Oktober 2010
r.ruhrgebietler
Heute ist CHRISTKÖNIG
Entschuldigung. Ich muß zurückrudern, habe gerade in der KTV-Übertragung der Trid. Messe aus Wigratzbad erfahren, dass im Außerordentlichen Ritus tatsächlich heute der Christkönigsonntag gefeiert wird. Wie aber kommt es zu diesen unterschiedlichen Terminen im Liturgischen Kalender?
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#38   Thomasius   08:54:56 | Sonntag, 31. Oktober 2010
biomilch
Quod non est in actus non est in mundo.
oder was nicht auf Fotografien ist gibt es nicht. Morde existieren also nur, wenn sie gefimt sind.
Wo gibt es Fotos des Herrn Jesusu Christus oder der Apostel? Hat es sie deshalb nie gegeben?
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#37   marienkind   08:23:34 | Sonntag, 31. Oktober 2010
biomilch
Obama, Wiesel, Kissinger: Alles „Frieden“snobelpreisträger
Und Mitglieder der fr :-# maurerischen Hochgradl :-@ ge.
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#36   biomilch   08:17:50 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Tätowierung
Wiesel lügt ununterbrochen.
Er hat gar keine Tätowierung aus Auswitch, obwohl er das immer behauptet. Hier ist Beweismaterial: KLICK www.eliewieseltattoo.com/ :-O
Im Buch „La Nuit“ steht auch nichts von Gaskammern.
Außerdem lügt er, daß Juden lebend in „brennende Gruben“ geworfen worden sein sollen. Davon ist auf Luftbildern aber nichts zu sehen. :-D
Obama, Wiesel, Kissinger: Alles „Frieden“snobelpreisträger.
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#35   marienkind   08:13:42 | Sonntag, 31. Oktober 2010
r.ruhrgebietler
Heute ist CHRISTKÖNIG
???
Bist Du nicht der Zeit voraus? Der Christkönigsonntag schließt m. W. den kirchlichen Jahreskreis, d. h. also, es ist der letzte Sonntag vor dem 1. Advent. Dieses Jahr ist das demnach der 21. November.
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#34   r.ruhrgebietler   06:32:08 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Heute ist CHRISTKÖNIG
Auf werte Seele freue Dich; Du hast Dich seit Freitag auf die Hlg. Beichte vorbereitet und heute, CHRISTKÖNIG tritt’s Du hinzu Deine Sünden zu bereuen. In der knieenden Mundkommunion innert der ewig gültigen trid. Liturgie kannst Du Gott-Vater selbst danken für das Opfer Seines Sohnes Jesus Christus! Am morgigen ALLERHEILIGEN Tag und auf ALLERSEELEN kannst Du Werke der Sühne den armen Seelen im Fegfeuer zukommen lassen! Welch ein Wochenstart für Dich, werte Seele.
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#33   Jurij Below   01:09:06 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@vitrivius sagt, dass „Er ist ein grosses Vorbild für uns Menschen“.
Das ist einfach lächerlich. Wiesel war und bleibt ein Lügner, den mit seinem Lügen und auch Hass gegen den Nicht-Juden. Als in Washington „National Holocaus Center“ geöffnet wurde, Wiesel protestierte gegen die Präsenz in diesem „Museum“ von Zigeuner und war empört: „Wie kann man dieser Gesindel mit den Juden vergleichen! Wir sind einzigartig und so viel Gutes für dieser Welt geschafft. Ich bin dagegen, dass man hier uns mit Dieben und Vagabunden zusammen preäsentiert“
Norman Finkelstein und kommt zum Schluß:
„Nach dem Juni-Krieg wurde Bettelheim zugunsten Wiesels aufs Abstellgleis geschoben. Wiesel ist so prominent geworden, weil er ideologisch nützlich war. Einzigartigkeit des Leidens der Juden/ Einzigartigkeit der Juden, ewig schuldige Nichtjuden/ ewig unschuldige Juden, bedingungslose Verteidigung Israels/ bedingungslose Verteidigung jüdischer Interessen: Elie Wiesel ist DER HOLOCAUST“
Weil dieses „Vorbild“ sein ganzes Leben auf Holocaust prostituiert hat. Für seine Vorträge bekam er 25.000 Dollar, eine 12-minutige Rede in Berlin wurde mit 20.000 bezahlt. World Jewish Congerss hat sich von seinen rassistischen Äußerungen distanziert.
Seit Juni dieses Jahres der Präsident WJC Ronald Lauder
stellte endlich den Holocaust in Frage mit dem Rubrik LEGACY OF THE HOLOCAUST – Sie können dort keine Angaben mehr umer die Zahlen und Methoden finden, aber, wenn Sie wollen, mit mir diskutieren:
…w.worldjewishcongress.org/forum/read.php?3,14
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#32   Rudolfus   00:07:20 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Großwildjäger: Die Wahrheit ist, daß auch gegen Christen, insbes. Katholiken und bibeltreue
Protestanten, gehetzt wird, und daß es den Nazivorwurf als Verleumdung gibt, aus denselben Kreisen die vor 1945 zu Stützen des NS-Regimes zählten, und die von sich ablenken wollen bzw. heute deren geistige Kinder und Enkel sind, die gottlosen Kreise, die in der BRD auf einmal Antipatrioten wurden, und die Schuld den Christen und den ehrlichen nichtnazionalistischen Patrioten gaben.
Die Christen und die ehrlichen Patrioten waren die größten Feinde des „Nationalsozialismus“.
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#31   Großwildjäger   23:59:37 | Samstag, 30. Oktober 2010
@ Jurij Below:
Moishe Friedman ist kein Rabbiner. Er besitzt kein Rabbinerdiplom und hat in der IKG in Wien Hausverbot. Daneben zeichnet er sich noch dadurch aus, dass er ultraorthodox ist, an der sog. „Holocaust Konferanz des iranischen Präsidenten teilgenommen hat und den Holocaust als Fiktion bezeichnet.
Zusammengefasst: ein „Durchgeknallter“…
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#30   Jurij Below   23:49:06 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Grosswürdiger
Sie haben Recht: das Wort „Holocaustos“ bereits in antiken Athen bekannt wurde als „Opferung der Tiere, die verbrannt wurden. 1942 in Chronicle tatsächlich wurde das Wort erwähnt, aber die Rede war nicht von den Juden, sondern von Opfer des Krieges.
Und Sie haben auch Recht damit, dass sog. „Schoah“ war und bleibt bis heute Inbegriff der Leiden der Juden in ihrer 2.700 -jähriger Geschichte. Mit vielen Schikanen, Vertreibungen und Morden (wie durch Perser und Imeperator Tutus), Verbrennungen (wie bei Auto de Fé bei Torquemada) und auch Pogromen (wie in der Ukraine 1898-1905 und in der „UdSSR“ bei Stalin, der über 1.000.000 Juden vor dem Krieg 1929-1939 „liquidiert“ und nach dem Krieg Judenrepublik der UdSSR „Birobidjan“ liquidiert, sog. „Jüdische Antifaschistische Kommitee“ und organisierte Pogrome gegen „Kosmopoliten“ und Ärzte-Vergifter“ (1947-1952) und sogar ließ in Jerusalem die Bombe platzen und brach Beziehungen mit Israel ab.
Aber noch bis 1979 war nur „Schoah“ und nicht „Holocaust“ für Bezeichnung der KZ-Geschichte. Alle orthodoxen Juden akzeptieren diesen Unfug der „organisierten Juden“ nicht.
Lesen Sie bitte was der Rabbi Moische Friedman (Wien) dazu sagt: www.news4press.com/…FRIEDMAN_529392.html
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#28   vitrivius2010   23:22:21 | Samstag, 30. Oktober 2010
Eli Wiesel ist ein bewundernswerter Mann
Er steht für Gerechtigkeit, Versöhnung und Kampf gegen die Ungerechtigkeit. Er ist ein grosses Vorbild für uns Menschen.
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#27   Jurij Below   23:19:44 | Samstag, 30. Oktober 2010
HOLOCAUST-PAPST (2)
– Fortsetzung –
Nur mit der „Versöhnung“ Elie Wiesel hat auch bis heute nicht zu tun. Er spricht trotz der zahlreichen Fälschungen: wie etwa Kosinski, Wilkomirski, de Fonseca, Arad, Rosenbaum usw.
Wie kann man als Versöhnung solche Aussage von Wiesel bezeichnen: „Jeder Jude, irgendwo in seinem Wesen, sollte neben einer Zone des Hasses – gesunde, männliche hassen – für das, was die deutsche verkörpert und für das, was bleibt in der deutschen.“- Elie Wiesel „Legends of Our Time“ (1968), pp.177-178
Nun die Ikone ist gesturzt. Die angeblich antotuvierten auf dem Arm von Elie Wiesel die Nummer A-7713 bei einem Aufenthalt im Krankenhaus wurde nicht entdeckt.
Wiesel klaute die Nummer von seinem Bruder Lazar Wiesel, der im Mai 1945 befreit wurde. Er war nie in Auschwitz gewesen.
Bereits 2001 Prof. Norman Finkelstein in seinem Buch widmete dem Wiesel ein paar Seiten in „Holocaust-Industrie“ in der 2. Kapitel seines Buches „Schwindler, Geschäftemacher und die Geschichte“ (S. 49-84).
Also Konstruktion Holocaust solange existiert bis alle Lügen historisch abgewertet werden, wie es italienischer Forscher Carlo Mattogno in Mai dieses Jahres das gemacht hat: www.camera.it/…no_della_memoria.pdf
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#26   vitrivius2010   23:16:15 | Samstag, 30. Oktober 2010
Germanischer Wahn
Die Germanen halten sich selbst heute noch für was besseres. Spucken noch immer auf Ausländer. Das ist doch die Wahrheit.
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#25   Großwildjäger   23:12:21 | Samstag, 30. Oktober 2010
@ Rudolfus:
Wenn wir jetzt bedenken, daß wir im Jahr 2010 leben, und immer noch ständig erleben müssen, wie einfache bundesdeutsche Bürger allen Vereinen und Medien „den Stecker rausziehen“ wollen, aus dem einfachen Grund, weil ihnen deren Meinung nicht paßt,
Da handelt es sich aber dann wohl um „Vereine“ und „Medien“, die das NS-Regime verherrlichen und die Verbrechen dieses Regimes kleinreden und verharmlosen wollen.
Oder halten Sie z.B. etwa die mittlerweile zum Glück verbotene „HDJ“ (heimattreue deutsche jugend“ für einen vorbildlichen Verein???
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#23   Evelynn van der Meer   23:06:36 | Samstag, 30. Oktober 2010
Rudolfus
Eigentlich wollte ich Dir vorher ein Lob für Deine kritische Äußerung der FSSPX gegenüber (21:26) aussprechen.
In diesem Thread klingst Du wieder ein wenig benebelt…
Die ach so supertollen Quellen, die Williamsons Wahrheitsillusion „belegen“ wurden samt und sonders widerlegt!
Du sagst „das ist typisch euer Land“
Ist das nicht auch Dein Land?
Freie Meinungsäußerung ist hierzulande ein hohes Gut!
Nur Volksverhetzung ist nicht im Sinne der freien Meinungsäußerung.
Alles hat gewisse Grenzen. Die Würde des Menschen endet an der Würde des anderen.
Jesus war kein Schachterlteufelchen wie die hier agierenden Pseudodemokraten oder Antodemokraten. Er trat für die Wahrheit ein, aber nicht für Diffamierung!
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#22   Rudolfus   23:04:38 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Dupak: Eine volle Demokratie war für das post-nazionalsozialistische Deutsche Reich auch nie
geplant, dessen neuer demokratischer Staat „Bundesrepublik Deutschland“ (Name auf Wunsch des US-Präs.) keine bes. direkte Bürgerbeteiligung vorsieht. Aus Westalliiertensicht legitim, die der eigentliche Souverain der Westzone sind, vertraute man der Demokratiereife der Reichsdeutschen nicht.
Wenn wir jetzt bedenken, daß wir im Jahr 2010 leben, und immer noch ständig erleben müssen, wie einfache bundesdeutsche Bürger allen Vereinen und Medien „den Stecker rausziehen“ wollen, aus dem einfachen Grund, weil ihnen deren Meinung nicht paßt, wird man zum Schluß kommen müssen, daß das Urteil des westalliierten Landessouverain weiterhin seine Gültigkeit behält.
Welche Freiheit erlebt man dagegen in zahlreichen echt demokratischen Gesellschaften wie der Schweiz, die verinnerlicht haben, was Demokratie bedeutet, und die sich ihre Demokratien auch erkämpft haben.
Die US-Regierung, der US-Kongreß und die höheren US-Behörden sind zwar auch traditionell korrumpiert, aber die US-Bürger wissen zumindest, daß freie Meinungsäußerung und freie Medien zu respektieren sind, und das Fundament im Kampf für die Aufrechterhaltung der Demokratie sind, selbst wenn die Demokratie in den obersten Staatsorganen bereits korrumpiert ist,
und das ist in den USA wegen des autoritären Systems immer schon so gewesen (immerhin begründet im 18. Jahrhundert).
Die Schweizer waren bedachter, hatten auch andere Voraussetzungen, und haben das verhindert, was für das US-Regierungssystem systemimmanent ist: Korrupzion.
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#21   Dupak   22:54:12 | Samstag, 30. Oktober 2010
@matt3
Na ja, völlige Zustimmung. Aber was noch völlig unaufgearbeitet ist, das sind die Verbrechen der Sieger. Da besteht meiner Meinung nach erheblicher Nachholbedarf. Tokyo, Hiroshima, Nagasaki, das sind alles Menschheitsverbrechen. Und die Verbrecher liegen alle in der Arlington National Cemetery oder einer der 138 anderen United States National Cemeteries und werden als Helden geehrt. Deren Asche gehörte in alle Winde verstreut und ihr Angedenken ausgelöscht.
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#20   Großwildjäger   22:50:30 | Samstag, 30. Oktober 2010
@ Jurij Below:
Sie geben sich ganz schön viel Mühe, hier Lügen zu publizieren…
Der Begriff „Holocaust“ kam erstmals im Jahre 1942 in einem Artikel des „New Chronicle“ auf.
Nachkommen von Opfern und Überlebende sprechen auch nicht vom „Holocaust“ sondern von der „Shoa“.
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#19   matt3   22:45:40 | Samstag, 30. Oktober 2010
die BRD wurde aus dem Schutt des Krieges geboren…
man kann nicht so tun, als ob die Umstände die Verfassung dieses Staates nicht belangen und völlig gleichgültig dagegen stünden. Die Vergangenheitsbewältigung und der Respekt vor den Geschehnissen des 2. WK begleiten die Deutschen, wie auch die Österreicher. Manche versuchen etwas ungeschehen zu machen, indem sie leugnen, dass es passiert ist, oder es relativieren. Diesen unvernünftigen Trieben muss man entgegenwirken.
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#18   Jurij Below   22:38:31 | Samstag, 30. Oktober 2010
HOLOCAUST-PAPST (1)
Elie Wiesel wird nicht nur als „Holocaust-Ikone“, sondern auch „Holocaust-Papst“ bezeichnet. Er war der erste, der behauptete: „alle Juden sind Holocaust-überlebten“. Aber diese Behauptung ist zustande gekommen erst 34 Jahre nach Ende des Krieges, weil auch Elie Wiesel damals nichts vom „Holocaust“ wußte – der „Holocaust“ Begriff erst 1979 geboren.
Elie Wiesel begann seine Karriere mit einer großen aber etwas peinlichen Lüge. In seinem Roman „La Nuit“ (1956) schrieb er über seine Erfahrungen in Auschwitz und Buchenwald, wo er zeugte von 10.000 Juden, die jeden Tag vernichtet wurde. Der „Zeuge“ selbst aber sollte jedes Mal kurz vor der Grube von den Exekutoren zurück gewiesen. In diesem Buch hat aber Wiesel kein Wort über Gaskammer geschrieben.
Außerdem behauptete er, dass alle seine Verwandten getötet wurden. In den 70er kam Wiesel in die USA und „ganz zufällig“ alle seinen Verwandten dort begegnet. Später in den 80 als die Version Vergasung, statt Erschießung und Verbrennung bei Leibe in Krematorien durchsetzte, sagte er, dass damals er davon vergessen zu schreiben.
1986: 83 Abgeordnete des Deutschen Bundestages die Initiative ergriffen und vorgeschlagen Wiesel für den Friedensnobelpreis. Dies wäre, sagten sie, „eine große Ermutigung für alle, die aktiv sind in den Prozess der Versöhnung.“
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#17   Evelynn van der Meer   22:34:14 | Samstag, 30. Oktober 2010
Antipasti: Was Sie wollen, nennt sich Geschichtsfälschung und Diktatur
Es gibt eine allgemeine Definition von „Demokratie“
Offensichtlich gehören Sie zu der Sorte, die offiziell noch als demokratisch gelten möchte; Holocaustleugnung gehört für Sie aber dazu.
Ein Staat gilt als demokratisch, wenn die folgenden Kriterien zutreffen:
– Es gibt einen Demos (Volk), welcher politische Entscheidungen…trifft.
– Es gibt ein Territorium, in dem die Entscheidungen innenpolitisch angewendet werden und in dem der Demos angesiedelt ist…
– Es gibt für politische Normen eine Entscheidungsfindungsprozedur, welche entweder direkt (als Referendum) oder indirekt (über die Wahl eines vertretenden Parlamentes) funktioniert…
– Ein unverzichtbares Merkmal einer Demokratie ist schließlich, dass durch wiederkehrende verbindlich festgelegte Verfahren die Regierung ohne Revolution wechseln kann. In vorwiegend direkt-demokratischen Systemen entscheidet das Volk zum Beispiel mittels Volksabstimmungen und kooperativer Planung in Sachfragen selbst. In Repräsentativen Demokratien werden hierzu von den Bürgern Repräsentanten gewählt … die die Herrschaft ausüben sollen
– Garantie der Grundrechte jedes Einzelnen gegenüber dem Staat, gegenüber gesellschaftlichen Gruppen (insb. religiösen Gemeinschaften) und gegenüber anderen Einzelpersonen
– Gewaltenteilung zwischen den Staatsorganen Regierung [Exekutive], Parlament [Legislative] und Gerichten [Judikative]
Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit.
„Herrschaft des jüd. Volkes“? Balla Balla? Deutschland hat Grund z. Zurückhaltung.
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#16   Dupak   22:29:14 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Rudolfus
Nach meiner Meinung haben vor allem die innere Verfasstheit der politischen Parteien und die sog. 5%-Hürde etwas zutiefst antidemokratisches. Das ist eine wirkliche Demokratiebremse. Den Slogan Willi Brandts von 1969 „Mehr Demokratie wagen“ habe ich von daher als Verarsche empfunden und ich empfinde ihn in seinen diversen Abwandlungen noch als Verarschung. Demokratie würde bedeuten, dass mal andere an die Macht kommen; es kommen aber immer nur die immer gleichen Gesichter in immer neuen Zusammensetzungen an die Macht. Mit dieser Pfründeerhaltungstaktik hat man ein perfektes homogenes Oligopol geschaffen, wer das als Wähler einmal durchschaut hat wird nie wieder zu einer Wahl gehen. Und das werden immer mehr. Der korrekte Slogan wäre nicht „Mehr Demokratie wagen“, sondern „Demokratie wagen“. So ganz karg und ehrlich.
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#15   Rudolfus   22:18:58 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Evelynn: Antidemokraten sind alle, die freie Medien und die freie Meinungsäußerung unterbinden
wollen – das trifft auf viele Bundesdeutsche zu, die noch immer keinen Sinn für freie Meinungsäußerung besitzen, wie das z. B. die US-Amerikaner und die Schweizer dezidiert haben, mit ihren großartigen Verfassungen.
Diese Bundesdeutschen vertragen nicht die Wahrheit und wollen alle Meinungsäußerungen unterbinden, die ihnen nicht passen, und schimpfen über freie Medien, wie diese hier, während sie selbst ihren Systemmedien huldigen.
Auch du kannst deine totalitär-bundesdeutsche Gesinnung nicht verleugnen.
Vielen BRD-Bürgern fehlt der Geist der Freiheit, ein Erbe preußischen Militarismusses.
Kein Wunder, daß diese Bundesdeutschen die USA und die CH und ihre Verfassung hassen, wie sie offen zugeben!
Eure Tradition ist der Führergehorsam: Nach 1945 kam eine demokratische BRD-Verfassung, die zwar inhaltlich der US-Verfassung nahesteht, aber einen demokratischen Geist besitzen die Bundesdeutschen trotzdem nicht, so wie ihn die US-„founding fathers“ und die Schweizer Eidgenossen erkämpften, und begründeten, und deren Geist diese freien Bürger in ständigem Kampf verteidigen, gegen die Feinde der Freiheit, die immer wieder nach der Regierung und nach Macht streben. Diese Bürger wissen das.
Die BRD-Bürger haben zwar ihre Verfassung, aber Freiheit dem Willen nach besitzen sie nicht, und sie werden diesen auch nie haben, wenn ihnen gar nicht in den Sinn kommt, freie Meinungsäußerung täglich zu verteidigen, sondern diese im Gegenteil täglich zu bekämpfen – das ist typisch euer Land.
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#14   Großwildjäger   22:16:30 | Samstag, 30. Oktober 2010
@ Antipacelli:
Der sogenannte Holocaust war aber noch nie ein katholisches Dogma (Glaubenssatz)
Warum sollte der Holocaust auch ein „Dogma“ sein, er ist eine geschichtliche TATSACHE!
Ich empfehle Ihnen übrigens die Lektüre des Buches „Die zweite Schuld“ von Ralph Giordano!
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#13   Antipacelli †   22:03:12 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Evelynnn: „Demokratie“ erschöpft sich für Sie offensichtlich in der Herrschaft des
jüdischen Volkes, nicht wahr?!?! :-[
Der Geist Jesu ist der Geist der Wahrheit.
Der angebliche „Holocaust“ (Ermordung von mehreren Millionen Juden durch Deutsche) ist erwiesenermaßen keine historische Wahrheit. Mag sein dass er eine literarische, scheinreligiöse oder politische Wirklichkeit ist. Das gilt aber für viele andere Irrtümer und Lügen ebenso!!! :-@
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#12   Evelynn van der Meer   21:28:54 | Samstag, 30. Oktober 2010
Niaresi: Antidemokraten vertragen grundsätzlich die Wahrheit nicht. Und hier sind viele Anti-
demokraten unterwegs… manche stehen offen dazu; manche hängen sich ein Mäntelchen um.
Mit einem katholischen Mäntelchen glauben viele Leute, antidemokratische Pseudowahrheiten ungestraft verbreiten zu können. Dass das nicht geht, sieht man an Williamson und daran, dass man sich hinter einem anonymen Server und hinter einem fiktiven Soli-Aquarium verkriecht.
Dogma, Dogma:
Der größte Dogmatik-Lehrer Jesus: Der Buchstabe tötet; der Geist macht lebendig.
Onanie ist aus katholischer Sicht in jeder Form (sexuell, geistig, verbal) sündig.
Der Geist Jesu Christi leugnet den Holocaust nicht. Wer dies tut, spricht aus einem anderen Geist.
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#11   Antipacelli †   21:07:50 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Niaresi: Leugnen ist nur dann ein Verbrechen, wenn die katholische Wahrheit geleugnet wird!!!
Der sogenannte Holocaust war aber noch nie ein katholisches Dogma (Glaubenssatz) und wird auch nie eines ein können!!! :-@
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#9   Antipacelli †   20:44:13 | Samstag, 30. Oktober 2010
Zur Frage „Gibt es eine deutsche Kollektivschuld?“ beachte man
meinen Artikel in der Leserzeitung www.kreuz.net/…okentry.9457.html!!! o^/ :)% :-O
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#7   Dupak   20:10:27 | Samstag, 30. Oktober 2010
@matt3
So ist das halt mit Moralisten, sie sind gegen Unrecht und dabei ziemlich rücksichtslos.
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#6   matt3   20:02:26 | Samstag, 30. Oktober 2010
wenns nicht um die Juden ginge wäre kreuz.net das egal…
und genau das ist das Falsche an dieser Empörung. Es wurden im Laufe der Geschichte gewiss schlimmere Verbrechen verübt, als die schleichende Vertreibung der Araber durch die Juden in Israel. Dazu zählt zweifellos auch der Nazi-Terror.
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#5   bassman   19:43:21 | Samstag, 30. Oktober 2010
Und wenn du denkst es geht nicht mehr
dann kommt wie aus dem nichts eine solche Perle her:
Wiesel (82) ist ein aus Rumänien stammender professioneller Holocaust-Überlebender, der von der israelischen Rechtsregierung als Propagandist beschäftigt wird.
Ein professioneller Holocaust-Überlebender!!! Respekt für diese Wortschöpfung!! Besten Dank für diese überaus „katholische Nachricht“!!
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#4   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:37:35 | Samstag, 30. Oktober 2010
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#3   Mary Cruz   19:33:54 | Samstag, 30. Oktober 2010
Unsinniger Friedensnobelpreis
Im Jahr 1986 erhielt er den zweifelhaften Nobelpreis für den Frieden – angeblich, weil er sich gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus einsetze.
Genauso unsinnig wie der Friedensnobelpreis für Obama, der als erste Amtshandlungen die vorgeburtliche Tötung ungeborener Kinder „erleichterte“ und für Homos, Bisexuelle und Transsexuelle einen offizielen Tag als ‘Pride month’ zum Feiertag erklärte!
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#2   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:21:45 | Samstag, 30. Oktober 2010
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#1   Kapituliernix von Koppelschloß   19:16:32 | Samstag, 30. Oktober 2010
Deutsche begehen immer mehr Schwerverbrechen, wie das Anzweifeln der geplanten Judenvernichtung.
Ich arbeite vorübergehend in Heinsberg, das liegt an der Holländischen Grenze bei Venlo/Rurmond. Dort kam ich im letzten September mit einem Deutschen ins Gespräch, der 1938 geboren wurde. Er sprach mich an, weil er sah, daß ich mich am Wegrand nach Fallobst bückte. So kamen wir auch auf die Nachkriegszeit zu sprechen und verglichen das Damals mit dem Heute. Urplötzlich kam aus seinem Munde der Satz: Ich hätte ja gerne den Hitler wieder! Und er legte nach, daß er das sage, obwohl sein Vater wochenlang im KL-Dachau einsitzen mußte, weil dieser 1938 öffentlich Juden in Schutz genommen hatte. Schließlich berichtete er, wie er früh morgens im Herbst 1944 mit seiner damals vierjährigen Schwester zu Fuß von daheim in Wassenberg in ein östlich gelegenes Dorf unterwegs war, und plötzlich zwei britische Jagdbomber aus der noch tief am Himmel stehenden Morgensonne heranschwirrten. Der damals Sechsjährige erzählte, daß er ohne jede Angst war, und daß er wie ein Soldat seine Schwester uns sich selbst hinter einem Mäuerchen in Deckung brachte. Und als sie da kauerten, begannen auch schon die Bordkanonen zu sprechen, und die Jäger sausten im Tiefflug ober sie gen Westen, wo sie drehten. Der Knabe erhob sich und hielt ein weißes Taschentuch hoch, mit dem er den erneut heran jagenden Menschenfreunden zuwinkte. Dann wechselte er mit seiner kleinen Schwester die Mauerseite und beide gingen erneut in Deckung. Wieder feuerten
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=387.msg1…
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