Sexualität
Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten
Wenn die Dame und die Dirne zusammenkommen, so wird eher die Dame zur Dirne, als umgekehrt. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Mutterliebe
Mutterliebe
© stephenjohnbryde, CC
(kreuz.net) Nur eine verderbte Phantasie sah in der Prostitution den Ausfluß besonders starker Erotik.

Denn wir wissen, daß die Dirne häufig geschlechtlich kalt ist, daß sie ihre entgeltliche Hingabe als Beruf empfindet, daß Frauen dieser Art wohl in den meisten Kulturen vorhanden waren, die den Hang des Mannes nach geschlechtlicher Abwechslung befriedigen, ohne die Ehe in ihrem inneren Wesen zu gefährden.

Die Weisheit des Mittelalters ordnete deshalb die Prostitutiertenwelt zunftmäßig der Gesellschaft ein.

Gewiß ist die Ausnutzung der Dirnen durch Bordellwirte schmachvoll. Es mag auch die polizeiliche Listenführung das Gefühl der Abstempelung in der Dirne gestärkt und ihr damit die Rückkehr in die Gesellschaft erschwert haben.

Aber gänzlich unangebracht ist das Jubelgeschrei des feministischen Lagers ob der „Abschaffung“ der Prostitution.

Derselbe Erik-Ernst Schwabach († 1938), der die Vermischung der Kasten als untergangsdrohend für das Abendland empfindet, hält die Beseitigung der Schranke zwischen Müttern und Prostituierten für erstrebenswert:

„Ein gegen die Prostitution gerichteter Kampf mußte sich in erster Linie gegen staatliche Verordnungen richten, die unter fadenscheinigen sittlichen Vorwänden eine große Anzahl von Individuen zum Zwecke der Lustbefriedung anderer Individuen versklaven.“

Also hat der „patriarchalische“ Staat die Prostituierten versklavt? Nicht ihre eigene Natur? Haben sich die Dirnen nicht immer selbst versklavt?

Auch Luise Scheffen-Döring ist begeistert, daß „die einschneidendste Hemmung für die fruchtbare Zusammenarbeit der Geschlechter beseitigt worden sei: die offizielle Anerkennung der doppelten Moral durch die amtliche Listenführung der Prostitution“.

Eine merkwürdige Überschätzung rechtlicher Regelungen spricht aus dieser Bemerkung. Hat sich doch am sozialen Zustande durch die Beseitigung der Listenführung gar nichts geändert.

Der Mann, der früher den peinlichen Weg ins Bordell wagen mußte, wird heute bei der Heimkehr zur ehelichen Wohnung von der Dirne abgefangen. Ihre Zahl hat sich ungeheuer vermehrt.

Ganze Stadtbilder haben eine neue Prägung dadurch erhalten. Eine noch sehr junge Berliner Straßendirne aus guter Familie äußerte einst, sie hätte sich diesem Berufe erst zugewendet, seitdem er ein ehrbares Gewerbe wie jedes andere geworden sei.

So sieht die Abschaffung der Prostitution in der Wirklichkeit aus. Was kümmert sich aber die blinde Doktrin um die rauhe Tatsache des Lebens?

Jede bedenkenlose Gleichstellung und Vermischung führt zur Bedrohung des Wertvollen durch das Minderwertige.

Es ist gewiß nicht nötig, die Berufsdirne in Acht und Bann zu tun. Aus welchem Grund aber muß sie alle Plätze zieren und in öffentlichen Lokalen Seite an Seite mit jungen Müttern und Mädchen sitzen?

Wenn die Dame und die Dirne zusammenkommen, so wird eher die Dame zur Dirne, als umgekehrt.

Solche Ansichten gelten natürlich als spießig. Sie mögen es auch im einzelnen Fall sein. Hier geht es darum, das soziologische Gesetz aufzuzeigen.

Und dieses lautet dahin, daß hemmungslose Freiheit nicht zum Siege des Guten, sondern des Schlechten führt.

Der moderne Individualist lächelt über eine Moral, die im Herkömmlichen wurzelt. Er sieht nur noch die eingerosteten Formen und ahnt nicht mehr den Geist, der einst glanzvoll sie schuf.

Wer die hohle Form anbetet, mag mit Recht der Lächerlichkeit anheimfallen. Die Pflicht aber bleibt bestehen, der Weisheit alter Gesetze nachzuspüren und sie in neue Formen gießen. Das ist die zeitgemäße Aufgabe.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau
16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten
17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
39 Lesermeinungen
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#57   Lisibald Poier †   08:08:46 | Donnerstag, 4. November 2010
Idealismus
ist die Endursache menschlicher Verzweiflung.
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#56   Senatssekretär Danzig   05:02:12 | Donnerstag, 4. November 2010
Zu jedem eine Meinung, macht die Meinung kaputt
Meinen Standpunkt habe ich, dewegen bin ich der Meinung, daß es unsinnig ist, alles zu wiederholen.
Jeden Tag ein Gespräch mit Gott, mit sich selber und mit der Energie der Erdkräfte und des Himmels, ist ein Gebet.
Daher in Liebe mit Euch und in Treue zum Leben einer menschlichen Kultur in Christus oder auch Gott, für andere Allah, Budda und pi pa po, ein Leben im Denken der Werke von den großen Menschenführern,
Dank an Euch, das ich noch lebe und zu Essen etwas habe, wie auch das Wasser, was der Mensch braucht!
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#54   Thorsten Rosenstolz   19:26:20 | Dienstag, 2. November 2010
Hemmungslose Freiheit zügeln!
Wohin zügellose Freiheit führt, sieht man am Beispiel des Internet.
Anonyme Päderasten posten Kinderbilder und unwürdigen Kram.
Anonyme Fanatiker posten unwürdiges Zeug und verunglimpfen Menschen und Völker. Anonymes Internet dürfte es nicht mehr geben. Nicht nur .de Adressen sondern auch alle .com und .net Adressen sollten jederzeit einen Verantwortlichen im Sinne des Presserechts haben, den man belangen kann.
Jeder sieht doch, wohin hemmungslose Freiheit auch im Internet führt.
Weniger ist manchmal mehr!
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#53   YinYang   12:03:00 | Dienstag, 2. November 2010
?????
Ich glaube ich hab den Sinn dieses Artikels nicht ganz verstanden?
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#51   SilversRayleigh   10:04:15 | Dienstag, 2. November 2010
Elvira K. & Informant
Religiöse Fundamentalisten, sind immer zum schreien komisch, wenn sie glauben die einzige Wahrheit über die Welt zu wissen. :-D
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#50   Informant †   09:54:41 | Dienstag, 2. November 2010
Elvira K.
Der Islam wird Schmutz wie dich bald hinausfegen.
Bekehr dich lieber vorher zu Allah.
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#48   Tsunami   08:54:22 | Dienstag, 2. November 2010
@Elvira K.
„…und mit diesem Kreuz erschlagen wir diese dekadente Gesellschaft, die gemeinsam mit Satan in ihren Exkrementen schwimmt.“
Aber, aber, wer wird denn so schlecht über die kr…z-net-Brüder und -Schwestern reden! o.O o.O
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#47   Lisibald Poier †   08:52:45 | Dienstag, 2. November 2010
@Elvira
Das Kreuz muss wieder erwachen
Bekehre Dich.
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#45   Lisibald Poier †   08:27:18 | Dienstag, 2. November 2010
Thomasius
Lustig, finde ich auch.
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#44   Thomasius   08:22:37 | Dienstag, 2. November 2010
Lustig
Denn wir wissen, daß die Dirne häufig geschlechtlich kalt ist, daß sie ihre entgeltliche Hingabe als Beruf empfindet, daß Frauen dieser Art wohl in den meisten Kulturen vorhanden waren, die den Hang des Mannes nach geschlechtlicher Abwechslung befriedigen, ohne die Ehe in ihrem inneren Wesen zu gefährden.
Wir wissen, dass manche Männer Sexsklavinnen „brauchen“. Deswegen werden Frauen versklavt, damit sie täglich von den Männern „bestiegen“ werden können. Pervers sind die Männer und diese bilden sich was darauf ein.
Dieses „Vergnügen“ haben die Zölibatäre nicht. Sie müssen sich selbst befriedigen und das ist nicht so „schön“.
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#43   Lisibald Poier †   07:47:55 | Dienstag, 2. November 2010
Ewige Verdammnis
ist nicht wieder umzukehren.
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#42   r.ruhrgebietler   07:23:00 | Dienstag, 2. November 2010
das unterscheidet die islamisten vom Rest der Welt
die islamisten halten ihre „frauen“ wie dirnen etc. das ist ihnen nach deren buch des irrglaubens sogar empfohlen (frauen schlagen, klitorisverstümmelung etc) die islamisten greifen sich die weiber und steigen drauf – wird gemault gibt es prügel. das erklärt u.a. die burka, den tschador, etc. (natürlich werden darunter auch wunderschöne Weiber versteckt, damit niemand sich derer bedient oder die mitnimmt!!) (2. klammer: und natürlich werden darunter auch Waffen aller Art versteckt und zu konspirativen treffen gebracht – auch in Deutschland!)
der Rest in Europa war auch ohne die islamsiten immer emanzipiert (z.B. Hlg. Katharina v. Emerick und v.a.m.) daher fiel die hurerei, das dirnentum immer auf.
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#41   Lisibald Poier †   07:14:23 | Dienstag, 2. November 2010
SEX ist nimmer schwer gestört
ich bin mir sicher, jeder Mann wird Freude mit Dir haben, Du herrliches Geschöpf des Teufels.
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#40   Senatssekretär Danzig   05:55:04 | Dienstag, 2. November 2010
Die ARGEN in Deutschland bezahlen Unterhalt für Bigamisten
Ich konnte es mir nicht leisten, nach meiner Scheidung auch nur an eine weitere Heirat zu denken, weil mir das Geld fehlte.
Beklaut von einem Gast, wurde ich von einem Polizisten gefragt, ob ich homosexuell sei, das ich Fremde in meine Wohnung lasse.
Für mich ist daher die Frage, was dieser Artikel soll?
Abgesehen, das die ARGEN angewiesen sind, die Frauen von ausländischen Mitbürgern, die hier einen Status erreicht haben mit Unterhalt und Zuwendungen aus der Sozialhilfe für deren Unterkunft und deren Arbeitslosigkeit auf zu kommen, aber den eigenen Landsleuten den Gang in ein Freudenhaus verwehrt.
Dazu kommt noch der Sachverhalt, das Mitleid, welches einem Gläubigen Christen entgegen gebracht wird, sich in Deutschland zu befinden, wo doch die Elite sich der Rechte der Weltbürger bedient, aber in dem eigenen Lande die Bürger auspresst.
Ich muß nicht die Politiker der ersten Reihe aufzählen, die es nur gut meinen mit uns, rufen sie doch noch nach Aufnahme in den Kreislauf der Wiedergeburt, wie gestern gesehen, verboten aber mit ihrer Politik die Wahrnehmung der selben Lebensweise dem eigenen Volk. Siehe das Recht auf Heimat und dem Versprechen die Heimat zu beschützen! Wieviel da das Wort einer Frau gilt, Geltung hat sehe ich nun jeden Tag an der Versorgung mit den Regelsatz für Behinderte und dem Freibetrag, den Fahrkostenpauschalen und dem Leben als freier Mensch.
Ein Mann ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch!
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#39   Informant †   02:03:17 | Dienstag, 2. November 2010
Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten
Was stand schon über dem satanischem Hellfire-Club:
Tu was du willst !
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#37   Informant †   01:28:22 | Dienstag, 2. November 2010
Lev Davidovich Bronstein der Freimaurer
freemasonry.bcy.ca/…eptions/trotsky.html
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#36   Atzmon   00:40:24 | Dienstag, 2. November 2010
Harte Pornographie fest in ZIONS Hand!
i56.tinypic.com/258vtsl.jpg
In der Nachkriegsära war Amerikas Nr. 1 in der ‘adult film’ Branche Reuben Sturman, der „Walt Disney des Porno.“ Laut dem US Justizministerium hatte Sturman während der siebziger Jahre mit Abstand die meisten Sexfilme verkauft: ‘Reuben Sturman aus Shaker Heights, Ohio, beherrscht seit Jahren die Produktion und Verbreitung von Pornographie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Westeuropa und Asien.’
„Sie wollen wissen, wie die Industrie angefangen hat? Sie sehen hier den Mann, der alles auf den Weg gebracht hat“
– so Sturman über sich – der Boss, der seine Identität mit über 20 Pseudonymen bedeckt hielt. Schließlich ist Diskretion im Geschäft alles. Aufgewachsen in Cleveland verkaufte er anfänglich Comics und Magazine, aber sobald er erkannte, daß Sex-Zeitschriften den zwanzigfachen Gewinn einbrachten, verlagerte er sein Geschäft auf Porno, letztendlich seine eigenen Zeitschriften produzierend und dazugehörende Verkaufsstände eröffnend. Ende der Sechziger Jahre war er der führende Sex-Zeitschriften Vertreiber und Mitte der Siebziger besaß er über 200 Sex-Buchläden (die sog. ‘adult bookstores’). Sturman führte außerdem eine neue Version der traditionellen Peepshows ein (ein typischerweise dunkler Raum mit einem kleinen Farbfernseher auf dem der Zuschauer Sex-Videos ansehen kann).
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#34   Gotthard   00:01:49 | Dienstag, 2. November 2010
@Lisibald Poier
Selbstherrlich, vom Teufel angeleitet das Verderben herbei zu ziehen. Nichts Gutes ist in ihnen.
sonst bist Du aber noch klar im Kopf?
Ich empfehle dringend eine Therapie …!
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#33   Lisibald Poier †   23:36:05 | Montag, 1. November 2010
Die Raserei der Spötter
Danke. Du solltest deinen guten Namen vielleicht besser nicht riskieren.
Selbstherrlich, vom Teufel angeleitet das Verderben herbei zu ziehen. Nichts Gutes ist in ihnen.
Im Moment sind die kurz vor der Raserei beim Löschen.
Dein Kopf kann alles erfassen, Dein HERZ geht aber dabei leer aus. Das bereitest Du anderen. Der Herr möge fügen, dass Dein Herz Gerechtigkeit erfährt.
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#32   Dupak   23:33:03 | Montag, 1. November 2010
@gelobtseijesus
Bekommen hätte er ihn trotz der Konkurrenz durch Sie.
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#30   gelobtseijesus   23:31:12 | Montag, 1. November 2010
@Dupack
Ach, schreibt Obama bei den +netten? ^-^
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#29   Dupak   23:25:01 | Montag, 1. November 2010
@gelobtseijesus
Schade, dass es noch keinen Unfriedensnobelpreis gibt
Ich wette Obama hätte beide in einem Jahr bekommen!
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#28   gelobtseijesus   23:23:41 | Montag, 1. November 2010
@SEX i.n.s.g.
Und den Friedensnobelpreis für den Vorsitzenden vom kreuz.net-Verein, Pater Hieronymus-Anonymus
:)3 ^-^
Schade, dass es noch keinen Unfriedensnobelpreis gibt, da wären die +netten in der VIP-Loge.
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#27   Der Zwerg †   23:22:26 | Montag, 1. November 2010
@SEX ist nimmer schwer gestört
Bist Du eine Hure des Teufels?
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#26   Lisibald Poier †   23:20:36 | Montag, 1. November 2010
@Spötter
Mit den Finger auf andere zeigen, sie Narren zu nennen, liefert Dich dem Zorn Gottes aus.
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#24   Lisibald Poier †   23:16:25 | Montag, 1. November 2010
Neid, ist eine Todsünde
wenn Du nicht beichten gehst, fährst Du zur Hölle.
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#22   Lisibald Poier †   23:13:21 | Montag, 1. November 2010
@Gotthard
Ganz einfach, indem Du den Gott der Geschichte in Deiner kleinen Parabell vergisst, ist es gotteslästerlich, Dein eigen Gutdünken über die Heiligkeit zu stellen.
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#21   Gotthard   23:11:48 | Montag, 1. November 2010
@Lisibald
daß Du die Zeit Deines Lebens mit der Irreführung der Gläubigen zubringst.
wo habe ich Dich herzchen denn irregeleitet?
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#20   Lisibald Poier †   23:07:19 | Montag, 1. November 2010
@Spötter Gotthard
Es ist Irrlehre, daß Du die Zeit Deines Lebens mit der Irreführung der Gläubigen zubringst.
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#19   Gotthard   22:59:57 | Montag, 1. November 2010
hoch lebe die Hurerei!
so verstehe ich jedenfalls die folgenden Zeilen;
Die Weisheit des Mittelalters ordnete deshalb die Prostitutiertenwelt zunftmäßig der Gesellschaft ein.
Gewiß ist die Ausnutzung der Dirnen durch Bordellwirte schmachvoll. Es mag auch die polizeiliche Listenführung das Gefühl der Abstempelung in der Dirne gestärkt und ihr damit die Rückkehr in die Gesellschaft erschwert haben.
Aber gänzlich unangebracht ist das Jubelgeschrei des feministischen Lagers ob der „Abschaffung“ der Prostitution.
übrigens: in der Renaissance war Rom die Welthauptstadt der Hurerei – und auch während des Konstanzer Konzils schwoll die Zahl der Dirnen in der Stadt massiv an…
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#17   Phineas   22:28:43 | Montag, 1. November 2010
Eine Hure MUSS geächtet werden!
Wenn die Hure aufgrund ihrer Hurerei nicht geächtet wird, nimmt man die Todsünde allzu leicht. Bedenke man, dass kein Hurer je einen Platz im Himmelreich findet, sondern auf ewig dem Höllenfeuer ausgesetzt sein wird!
Die heilige Schrift kennt kein Erbarmen mit Huren, und Kinder von Huren sind dem Verderben ausgesetzt und von Gott verstoßen, weil es Hurenkinder sind. Letztendlich also WEGEN ihrer Mütter.
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#16   Siegfried   21:45:47 | Montag, 1. November 2010
zu bejorommer: thomasius – denken
Das sexuelle Leben ist ein Teil des Ehelebens und nicht nur das Eheleben. Hierzu gehören viele gegenseitig sich ergänzende Maßnahmen, die aus dem halben Menschen einen ganzen machen.
Höre nun bitte auf über die kirchliche Moral lauter Blödheiten zu erzählen.
Wo die Sexualität mißbraucht wird, handelt es sich um eine Sünde. Außerhalb der Ehe ist es immer ein Mißbrauch.
Das ist wie mit einem Bier. Einn Glas Bier zu genießen ist keine Sünde. Sich täglich zu berauschen und die Familie hungern lassen, ist immer eine Sünde.
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#15   bejorommer   21:20:34 | Montag, 1. November 2010
thomasius – denken
Jesus hat auch nie gesagt, daß normale Sexualität Sünde sei. Das ist doch eine menschliche Erfindung.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Junker Jörg   21:01:15 | Montag, 1. November 2010
KRZEUZNET ALS MORALAPOSTEL
Wieder mal wird hier der Zeigefinger von jemanden erhoben,
der lieber vor seiner eigenen Tür kehren sollte.
Die Christen heute haben zum Glück einen eigenen Verstand
der ihnen den Weg der Tugen weist.
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#13   Thomasius   20:53:21 | Montag, 1. November 2010
Sex…
Der Herr Jesus Christus ist nach dem Konzilsbeschluss von Chalcedon ganz Mensch nur ohne Sünde. Damit ist Ihre Frage beantwortet.
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#12   bejorommer   20:47:21 | Montag, 1. November 2010
zu bedenken
Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien, auch geäußert. Zur gottgegebenen, menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, daß er, im Gegensatz zu unserer kath. Amtskirche keine Probleme damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   bejorommer   20:17:06 | Montag, 1. November 2010
Quellgeist Ja, warum auch nicht
Ja, da kann man Dir nur zustimmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   matt3   19:46:33 | Montag, 1. November 2010
Laut kath. Lehre…
hatte Maria mit Sex nix am Hut… aber im Evangelium steht nur geschrieben…
„er erkannte sie nicht, bis sie ihren Sohn gebar“
es fällt mir ehrlichgesagt schwer zu glauben, dass die beiden, Josef und Maria hernach auf jeden ehelichen Umgang verzichtet haben, zumal diese Sache in keinem der Evangelien eine weitere Erwähnung findet. Überhaupt spielt Maria laut den Evangelien damals eine dürftige Rolle und hat keine Bedeutung in der Verkündigung. Da muss man schon mal objektiv sein.
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#1   matt3   19:04:23 | Montag, 1. November 2010
war das so zu seiner Zeit?
Es ist gewiß nicht nötig, die Berufsdirne in Acht und Bann zu tun. Aus welchem Grund aber muß sie alle Plätze zieren und in öffentlichen Lokalen Seite an Seite mit jungen Müttern und Mädchen sitzen?
Also ich glaube nicht, dass es im Interesse einer Professionellen liegt sich in ihrer Berufskleidung unter die normale Bevölkerung zu mischen. Die haben doch immer ihre eigenen Platzerln. Bestimmte Lokale sollten daher wohl auch von braven Frauen gemieden werden.
Die Stigmatisierung von Prostituierten halte ich auch für problematisch. Man erschwert es diesen Menschen damit wieder aus dem Milieu herauszukommen. Wenn schon, dann ganz verbieten, wie in den USA.
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