Hw. Zulehner versteht die Welt und Jugend nicht mehr
Mit seinen Schnaps-Ideen kann er nur noch altliberale Pensionisten und die Kirchenfeinde beeindrucken. Jetzt rächt er sich an denen, die ihn mit Verachtung strafen.
(kreuz.net, Salzburg) „Junge Priester sind viel konservativer als ältere.“ Darüber seufzte das Kirchenhaß-Medium
‘Österreichische Rundfunk’ an Allerheiligen auf seiner Webseite.
Der Sender kocht eine Studie aus dem
Jahr 2009 auf. Diese wurde bereits im Juni dieses Jahres als Buch unter dem Titel „Wie geht’s Herr Pfarrer“
publiziert.
Fabriziert wurde die Studie von dem pensionierten altliberalen Pastoraltheologe, Hw. Paul
Michael Zulehner (70) aus Wien.
Hw. Zulehner liest zuviel ‘kreuz.net’
Kürzlich präsentierte der Pensionist
sein Buch in Salzburg.
Bei dem Anlaß wiederholte er sein Wunschergebnis, wonach sich drei Viertel der
jüngeren Priester bis 39 Jahre als weltabgewandt und als Gegner der „kulturellen Moderne“ betrachten
würden – und entsprechend die abgestandenen Zulehner-Theorien nicht mehr ernstnehmen.
Hw. Zulehner warnt
deshalb erwartungsgemäß, daß die Kirche „zur ultrakonservativen Sekte“ werden könnte.
Hw. Zulehner
Moderne ist von vorgestern
Das fortschrittliche Denken der jungen Pfarrer, die aus den reichen Quellen
der kirchlichen Tradition schöpfen, bezeichnet der altliberale Pastoralideologe frustiert als „alt“.
Dagegen würden die altliberalen Abbruch-Pfarrer durch angeblich „junges Denken“ auffallen.
Mit zunehmendem
Alter steige bei den Pfarrern die „Weltoffenheit, Reformfreude und Aufgeschlossenheit für die Mitmenschen“ –
bricht Hw. Zulehner eine Lanze für seine Altersgruppe.
Die Ursache sucht Hw. Zulehner – wo sonst? –
beim Zölibat.
Er bringe „Modernitätsverweigerer herein in die Kirche“ – schimpft der Pastoralideologe
auf den modernen Klerus.
Um jeden Preis Altliberale weihen
Die Lösung seiner Probleme sieht Hw. Zulehner
erwartungsgemäß in der Priesterehe und der Frauenordination.
In der Weihe von Altliberalen sieht der
altliberale Sektierer die Hoffnung, „daß wir nicht zur Sekte werden.“
Für den Pastoralideologen ist
„theologisch vollkommen klar“, daß die Kirche außerhalb „der Welt von heute“ eine „Sekte“ sei –
Christus
nach dem Evangelisten Johannes:
„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt
hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr
nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt.
[…] Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“
wiederholt er sein Lieblingsschimpfwort noch einmal.
Wenn
der „spirituelle Trip weltlos wird, wenn das nur Wellneß-Spiritualität ist ohne Weltoffenheit, Diakonie
und Politik, dann entfernen wir uns mit dieser Spiritualität vom Evangelium.“
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52 Lesermeinungen
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@Thomasius: Da tun Sie den Hw. Priestern Unrecht! „Dass Priester weltabgewandt sind, sich also um die
Gläubigen kaum kümmern, erlebt man doch alle Tage.“ Ich könnte Ihnen von einem Fall berichten, wo sich
ein Hw. Herr Priester wirklich rührend und aufopfernd um eine schwerkranke, dem Tod geweihte Dame kümmerte.
Zum Dank dafür vermachte die Seelbesorgte auch ihr Vermögen (ein stattliches Haus) der Nichte des Hw.
Herrn Priesters. Also bitte nicht verallgemeinern!
#51 Rudolfus 12:27:34 | Mittwoch, 3. November 2010
Die modernistischen Pseudokatholiken konnten nur deshalb die vakanten Ämter der Kirche übernehmen, weil
die diabolischen Palastrevolutionäre den 1963 als Papst eingesetzten Paul VI. gefangengesetzt und zu
ihrer Drogenmarionette umfunktioniert haben, der Umsturz ist für alle sichtbar durch den Schauspielerhochstapler,
der jahrelang als „Paul VI.“ auftrat, aber durch Bild- und Stimmvergleiche gegenüber dem echten Paul
VI. als Betrüger identifiziert werden konnte. Die Zeit des ersten Auftretens des Pseudo-Paul wird mit
1972 angegeben, aber bereits vorher muß Papst Paul gefangengesetzt und fremdkontrolliert worden sein,
und deshalb konnte der Papst die Wölfe im Weinberg auch nicht verjagen, sondern wurde im Gegenteil von
diesen instrumentalisiert, als drogenabgefüllte Marionette. Paul konnte 1963 noch eine heile Kirche von
seinem Vorgänger, dem seligen Erben Pius’ XII., Johannes XXIII., übernehmen, trotz der gefährlichen
Pastoralkonferenz, über die der sel. Vorgänger am Sterbebett unter größten Schmerzen ausrief: „Schließt
das Konzil! Schließt das Konzil!“, und bei seinem Tod 1978 wurde Paul in einem verwüsteten Weinberg
zu Grabe getragen. Die große Krise hätte mind. ab 1968 durch den Papst in Angriff genommen werden müssen,
aber wie, nachdem der Papst seiner Freiheit beraubt worden war. Vielleicht war Humanae vitae das letzte
Schreiben, das Paul noch in Freiheit verfaßte, vor der Palastrevolution und der Gefangennahme, und des
nachfolgenden iahrelangen Auftretens des Doppelgängerbetrügers, vor dem wir auch in Marienerscheinungen
gewarnt wurden – tldm.org/news3/impostor.htm
nickel, nein, das entspringt nicht meiner phantasie. diese theologen wälzen sich im kot der vielgötterei,
weil ihr christus längst schon zu einem götzen geformt ist. jesus ist nicht mehr wunderrat, er ist zierrat
geworden, weil ansonsten das geld ausbleibt. da diese theologielügner kein einziges brennendes thema
im sinne der schützenden gebote gottes aufgreifen, sondern entweder gleich ganz unter den teppich kehren
oder eifrig weginterpretieren, kann ich in ihnen nur noch theologenkobolde sehen, die den namen gottes
in der ganzen welt verächtlich machen. sie hhaben den theologieführerschein bei professoren gemacht,
die sich längst selbst kaputt studiert haben und dementsprechend auch die studenten kaputtstudieren.
das gehört irgendwie alles durch die klospülung gezogen! wieviel pest und verderben ziehen sie mit ihrem
verfluchten liberalismus hinter sich her und dazu noch im namen jesu christi.
luther frau, nein sowas… …haben sie so noch nicht erlebt, die liberale ökumenekirche ist aber auf
dem weg dorthin. die wollen den supergau des faulen friedens und tun alles den wahren jesus aus jedem
herzen auszurotten, während der jesusgötze ihres herzens budha und co lächelnd beküsst.
So stelle ich mir gerade Woodstock vor. …spielt sich folgendermaßen ab, denn nur so haben alle einen
ad bzw. event: weiber tanzen um den altar und zaubern aus bunten schleiern einen budha hervor den sie
neben eine christusstatue stellen. vodoo priesterinnen beschwören die szene, sexy gekleidet. eins chwuler
priester kommt hand in hand mit seinem leidens bzw lustgenossen zum altare und alle reichen sich die hand
und küssen budha und jesus und die ganze gemeinde. schwummriges licht, hier und beleuchtete wasserfontänen,
räucherkerzen, massagliegen… Und ja, ich kann mir gut vorstellen daß so etwas heute wie auch in Zukunft
noch abgezogen wird. Ich hoffe nur, daß dies niemals nie in meiner Nähe geschieht!
#44 Capistrano 21:50:43 | Dienstag, 2. November 2010
@schmiegehäschen: Das spielt doch keine Rolle! Die Wahrheit ist immer gleich. Egal ob im 1. Jh., im 15.
Jh. oder im 21. Jh. Und wenn ihr im 21. Jh. nur noch eine Handvoll Gläubiger folgen sollte – das wird
sie nicht zur Unwahrheit machen.
die wahre theoslogie … …spielt sich folgendermaßen ab, denn nur so haben alle einen ad bzw. event:
weiber tanzen um den altar und zaubern aus bunten schleiern einen budha hervor den sie neben eine christusstatue
stellen. vodoo priesterinnen beschwören die szene, sexy gekleidet. eins chwuler priester kommt hand in
hand mit seinem leidens bzw lustgenossen zum altare und alle reichen sich die hand und küssen budha und
jesus und die ganze gemeinde. schwummriges licht, hier und beleuchtete wasserfontänen, räucherkerzen,
massagliegen… kirche kasnn so schön sein!!!…kotz, würg, brech
#42 VideruntOmnes 21:07:13 | Dienstag, 2. November 2010
Die „Leute von heute“… … sind nicht anders als die Leute von gestern, nur weil sie von noch mehr dummen
Ideen vergiftet worden sind. Die Kirche muss solche Ideen beseitigen und nicht aufnehmen. Wenn es die
Damen und Herren Modernen „von heute“ schon mit der Theologie nicht haben, sollten sie doch wenigstens
der Psychologie die Ehre machen, und nicht so einen Blödsinn schwatzen. Die Welt sucht in der Kirche –
zu Recht!! – Gott, und nicht eine schlechte, mit einer lächerlichen „Moral“ beschmierte Kopie der Welt.
Mit nichts werden die „Leute von heute“ mehr angesprochen als mit der Tradition. Um das zu erkennen, muss
man nicht einmal katholisch sein. Und wenn man es ist, muss man erst recht nicht mehr darüber diskutieren.
Hw. Paul Michael Zulehner (70) Herr schenk ihm die ewige Ruhe. Mit der ewigen Ruhe wird es nichts werden,
da Paul Michael Zulehner im ewigen Feuer schmoren wird.
#37 Leo Miles 19:57:51 | Dienstag, 2. November 2010
Die Kirche Christi Hw. Zulehner warnt deshalb erwartungsgemäß, daß die Kirche „zur ultrakonservativen
Sekte“ werden könnte. ist immer ultrakonservativ. Aber zur Sekte werden nur die Abweichler von der Lehre
Christi, also die V2-Schergen und Co. Es mutet vielleicht komisch an, weil die Sektierer in der vermeintlichen
Überzahl sind. Aber das waren die sektiererischen Arianer vormals auch eine ganze Zeit lang. Eines zeigt
sich hier wieder: Die so „historisch-kritischen Exegeten“ haben nichts aus der Geschichte gelernt. Naja,
sonst wären sie ja auch keine antichristlichen Sektierer…
#36 Soramonas 19:44:57 | Dienstag, 2. November 2010
@Thorsten Rosenstolz: Zölibat ist im NT nicht vorgeschrieben. Frauen ist allenfalls das Amt der Diakonin
im NT gestattet. Ferner: Sie unterschätzen die Bedeutung traditioneller Riten! Und ihre Kraft!
Der Artikel hat Recht! Bei dem Anlaß wiederholte er sein Wunschergebnis, wonach sich drei Viertel der
jüngeren Priester bis 39 Jahre als weltabgewandt und als Gegner der „kulturellen Moderne“ Der Autor hat
völlig Recht. Es weiß doch nun wirklich jeder, dass mehr als drei Viertel der jüngeren Priester mit
dem altgläubigen Zopf nichts mehr anfangen können. Ebenso wie die Gläubigen. Daher sind alle Bestrebungen,
mit dem frischen Wind des Heiligen Geistes die Kirche auszuputzen und die überkommenen, verstaubten Elemente
in das Heute tragen. Dazu können wir alle und auch kreuz.net einen guten Beitrag leisten. Diekussionen
über Zölibat und Frauenordination sind angesagt und werden mit Gottes Segen zu einem guten Ergebnis
führen.
#32 Sycamore 19:01:02 | Dienstag, 2. November 2010
Junker (18:18): selbstmitleidig – typisch Ossi! Weder wurde Ihr Auftritt verboten noch Ihre (überflüssige)
Meinung zensiert. Es ist einfach so, daß Herr Zulehner nicht etwas ist, wofür ein anderer als er selbst
Gott danken könnte. Ein echter Junker verliert nicht die Selbstkontrolle und weicht nicht dem Selbstmitleid,
Jörg! „Self-pity“ ist für viele Menschen eine verachtenswürdige Einstellung.
#31 defendor 18:10:34 | Dienstag, 2. November 2010
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS… …hat unmissverständlich dazu aufgerufen… bei Seiner direkten
Nachfolge das Herz ungeteilt zu lassen… d.h. IHM alleine das Herz zu schenken… –--- Mt 19,12 Denn
es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche
haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der fassees. –---
Dazu spricht ER auch durch den heiligen Paulus: 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der
Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT –--- Die Heilige Mutter Kirche hat in
ihrer heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen, dass der Zölibat
der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte Weg SEINER direkten Nachfolge ist ! Sämtliches
Lamentieren und Text-Jonglieren erübrigt sich ! Niemand wird zum heiligen Priesteramt „gezwungen“ ! Vielmehr
ist es der seelen-verderbende Zeitgeist, der jungen Männer einreden will, der Zölibat sei „eine unüberwindliche
Hürde“ ! Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer der Heiligen Mutter Kirche auch alles daran,
auf hw Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen“ anzusetzen, um die hw Priester auch diesbezüglich „weich
zu spülen“ ! Eine „aufgeklärte“ Auslebe-Gesellschaft will auch die hw Priester der Heiligen Mutter Kirche
nicht in ihrer Heiligmässigkeit belassen ! Doch vergebene „Mühe“ ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#29 Sycamore 18:07:38 | Dienstag, 2. November 2010
@ L’alleanza / Schmiegel / Junker Wundert’s, wenn man die Kirche als unglaubwürdig hält? @Junker: Zu
viel Kraut gegessen? Ihre Danksagung ist völlig deplaziert! Danken Sie eher dem Herrn, daß Herr Zulehner
gerade dabei ist, biologisch entsorgt zu werden.
Was ist los in München? Wenn wir richtig informiert sind, wurden Pfarrgemeinderäte einer Pfarrei der
ED. München-Freising dazu verpflichtet, an einer Veranstaltung in München teilzunehmen, bei der auch
Herr Zulehner mitwirkt. Sollen die Pfarrgemeinderäte „auf Linie“ gebracht, d.h. „zulehnerisch“ indoktriniert
werden? Es gibt Diözesen, in denen Herr Zulehner im kirchlichen Bereich gar nicht auftreten darf; was
ist los in München? Heuer jagt in der ED. Mü.-Fr. ein Skandal den anderen: Förderung der Homosexualität
bei Ökumenischen Kirchentag, Pillenskandal, BDKJ-Sex-Skandal Mühldorf usw…
#27 Sycamore 18:00:19 | Dienstag, 2. November 2010
Febron (17:33) / Nachdenklicher (17:06) @ Febron: My Kind! Warum beantwortest du nicht mamas Fragen? Keine
alias, mein Kind! Deine mama tut es nicht (was du zu tun pflegst): ‘In hoc mundi theatrum larvatus non
prodeo!’ @Nachdenklicher (17:06): Einspruch abgelehnt! Hier der paulinische Text: „Das Wort ist glaubwürdig:
Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein
Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, würdiger Haltung, gastfreundlich,
fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei
nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam
und allem Anstand erziehen. Wer seinen eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche
Gottes sorgen? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmutig werden und dem Gericht des Teufels
verfallen. Er muß auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in übler Nachrede
kommt und in die Falle des Teufels gerät“ ( 1 Tim 3, 1-7). Was dieser Text mit Frauenpriestertum zu tun
hat, bleibt Ihr Geheimnis.
#26 Junker Jörg 17:42:39 | Dienstag, 2. November 2010
Danke Herr Zulehner für Ihre leider immer noch hoch aktuellen Redebeiträge. Wie wichtig es es immer
wieder ist, dass Menschen ihre persönlich Meinung auch innerhalb der Kirche äußern, zeigen gerade die
Beiträge und Entwicklungen auf dieser Seite.
#25 Febron † 17:33:05 | Dienstag, 2. November 2010
@Sycamor alias defendor, alias clericus, alias fideidefendor et al. Danke, liebe Mutter, die Sie natürlich
alles besser wissen! Wenn es Sie nicht gäbe!!!!
#24 Sycamore 17:12:55 | Dienstag, 2. November 2010
Schmiegel: was die Kirche unglaubwürdig macht. Das Evangelium Jesu Christi behält seine Gültigkeit,
obwohl es aus dem 1. Jahrhundert stammt. Ihr ist doch kein Argument. Ich betone: nicht nur die katholische
sondern auch die orthodoxe Kirche vertreten die gleichen Ansichten zu diesem Thema. Die Glaubwürdigkeitskrise
der Kirche hängt m.E. von ganz anderen Gründen ab: Mangel an Glauben, an Spiritualität, an Askese,
an Gehörsam. Mangel am liturgischen Verständnis und Praxis. Unter diesen Bedingungen kann die Kirche
den Bedürfnissen der Menschen nach Spiritualität und Transzendenz – denn dies wird eigentlich bei einer
Kirche gesucht – nicht befriedeigen. Die Menschen, die etwas anderes als den Zeitgeist suchen, finden
in der Kirche keine überzeugende Alternative und wenden sich ab, zur Esoterik, zu orientalischen Kultformen
und Asketik oder geben sie die Suche verzweifelt ab und enden als agnostiker oder gar atheisten. Die verzweifelte
Suche nach Modernität, die Vergessenheit ihrer christlichen Überlieferung, und das unentwegte Winken
zum Zeitgeist in seinen mannigfaltigen Erscheinungen: dies macht die Kirche unglaubwürdig.
#23 Nachdenklicher 17:06:10 | Dienstag, 2. November 2010
@Sycamore Einspruch Euer Ehren, nach dem neutestamentlichen Ersten Brief an Timotheus „soll der Bischof
Mann nur einer (nicht: keiner!) Frau sein“ (3,2).
Sycamore Wir leben aber im 21. Jahrhundert! Kein Wunder, dass die Menschen sich mit Grausen abwenden.
Wusstest du, dass nur noch 9 % der Bevölkerung die kath. Kirche für glaubwürdig halten? Kein Wunder…
#21 Sycamore 16:57:22 | Dienstag, 2. November 2010
schmiegel Warum hat Jesus Christus keine Frauen unter den Zwölf gewählt, obwohl er von Frauen umgeben
war, die gerne bereit gewesen wären, ihr Leben für ihn zu opfern? Warum hat Jesus Christus also „die
Hälfte der Menschheit“ vom apostolischen Dienst ausgeschlossen? Und warum hat er keine Frauen unter den
72 gewollt? Warum hat der alttestamentarische Gott, der Vater, den liturgischen Dienst Männern vorbehalten?
Aus rein soziologischen Gründen? Sowohl die katholische als auch die orthodoxe Kirche SEHEN SICH NICHT
BEFUGT, Frauen zum Priestertum zuzulassen – ein Brauch, daß weder im NT noch bei der frühen Kirche gegeben
ist, sondern aus der Reformation stammt. Texte dazu sowohl für die katholische als auch für die orthodoxe
Kirche frei im Internet abrufbar.
Sycamore Warum sollen Frauen nicht Pastorinnen etc. sein dürfen. Weil es im Märchenbuch steht? Warum
schließt die kath. Kirche die Hälfte der Menschheit aus? Weil die zu doof sind und dem Manne Untertan
sein sollen? Die Zeiten sind lange vorbei.
#19 Sycamore 16:33:29 | Dienstag, 2. November 2010
Thomasius: dummes Geschwätz Wie wollen Sie es wissen, daß ich keine Frau bin? Für Fräulein Febron
bin ich zweifelsohne eine. Das Mädchen hat offensichtlich einen Übermutter Komplex. Behalten Sie Ihre
Paränetik für das häusliche Gebrauch! Verwenden Sie eher Ihre übrig gebliebenen geistigen Energien
dazu, etwas sinnvolles zum Thema beizutragen.
#18 Thomasius 16:25:15 | Dienstag, 2. November 2010
Sycamore Es gibt mit Sicherheit überall leicht angeknackste Männer, die sich daran stören, dass es
auch intelligente Frauen gibt. Das ist nicht auf die katholische Kirche beschränkt. Aber auch als Mann
sollte man sich bemühen, seine Minderertigkeitskomplexe den Frauen gegenüber abzubauen. Sicherlich gibt
es gute und schlechte Pastoren wie Priester und das unabhängig vom Geschlecht.
#17 Sycamore 16:14:00 | Dienstag, 2. November 2010
Fräulein Febron alias ulfschreiber, didaskala et al. (1) „Die elitär sich gebenden Priester im römischen
Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen nicht angenommen“ (02.10./12:58). Wie wollen Sie
es wissen, Fräulein? Können Sie Ihre apodiktische Aussage statistisch belegen? „Was hier nur noch helfen
kann, ist die Abschaffung des Pflichtzölibats und die Einsetzung von Pfarrerinnen“ (ibid.). Rührend,
wie Sie als katholikenhassender Protestant (s. Ihre Leserbeiiträge) sich um das Wohl der katholischen
Kirche kümmern! Wie erklären Sie sich, Fräulein, daß der bekannte evangelische Theologe Prof. Dr.Dr.hc.
mult. Friedrich-Wilhelm Graf der Ludwig-Maximilian-Universität in München gerade diese Besetzung von
Pfarrstellen mit Pfarrerinnen in der evangelischen Kirche neulich scharf kritisiert hat? Es sei den Pfarrerinnen
gelungen, einen Kuschelgott zu produzieren, gepaart mit schlechtem Geschmack – so Professor Graf. Es ist
nicht gerade nett von Ihnen, liebes Mädchen, der katholischen Kirche eine ähnliche Entwicklung herbeizuwünschen.
Noch ein weiteres quesitum an Sie, liebes Kind: was stört Sie als Protestantin am katholischen Priesterzölibat?
(2) (02.11./13:43): Auch zur päpstlichen Initiative der Neuevangelisierung Europas nehmen Sie Stellung
und wollen ja alles in die richtigen Bahnen lenken. Sie wollen Evangelisierung ohne christliche Überlieferung
(Tradition): wie soll das gehen? Können Sie Ihre falsche Dichotomie zwischen Evangelisierung und Überlieferung
(Tradition) begründen, liebes Kind?
#16 Rose im Kreuz 15:59:47 | Dienstag, 2. November 2010
Heil Zulehner! Wenn man sich den Eifer (Dschihad) Zulehners für den jeweiligen Zeitgeist ansieht, dann
fragt man sich, was dieses gottlose Männchen vor 75 Jahren so alles gemacht hätte? Der Zeitgeist kann
sich nichts besseres wünschen, als diesen widerstandslosen Mitläufer, der sofort seine Seele (z.B. für
eine antichristliche Schlagzeile) dem Teufel verkauft.
#14 Jozef Tiso † 14:05:46 | Dienstag, 2. November 2010
möge es Hirn regnen damit auch die letzten vom Wissen Abgefallenen und zum Galuben Gefundenen was abkriegen
Hier scheinen welche gar den Atemgeruch des s. g. Teufel wahr zu nehmen. Dabei halten Sie sich nur selbst
die Hand vor dem Mund.
die Geistigen Ausdünstungen der 68-er Das fortschrittliche Denken der jungen Pfarrer, die aus den reichen
Quellen der kirchlichen Tradition schöpfen, bezeichnet der altliberale Pastoralideologe frustiert als
„alt“. Das Gute am „konservativen Denken“ der jungen Pfarrer ist, das es förmlich wie ein Frischer Geist
die Gotteshäuser durchströmt, währent die Geistigen Ausdünstungen der 68-er Altliberalen, namentlich
die eines „(Hw ?). Zulehner“ den Gläubigen wie der faulige Atem des Teufels ins Gesicht schlagen, und
sie aus den Gotteshäusern vertrieben haben.
#12 Thomasius 13:44:01 | Dienstag, 2. November 2010
febron Die elitär sich gebenden Priester im römischen Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen
nicht angenommen. Alle gläubigen Menschen sind sich einig, in derselben Weise Sünder zu sein. Je dünkelhafter
ein Mensch ist, desto sündiger ist er.
#11 Febron † 13:43:06 | Dienstag, 2. November 2010
@Defendor: Setzen Sie da nicht den Schwerpunkt falsch? Es dreht sich doch nicht um „die heilige Mutter
Kirche“, und auch nicht um die Priesterkaste, sondern vielmehr darum, die frohe Botschaft Jesu den Menschen
unserer Zeit zu vermitteln. Dies muß so organisiert werden, daß möglichst viele Menschen erreicht werden.
Nicht °°°Tradition°°° sondern °°°Evangelisierung°°° heißt die Aufgabe.
#10 defendor 13:33:58 | Dienstag, 2. November 2010
Wirksamste Waffe… …gegen die dauernden – schlechten Arien gleichenden – Versuche der Zersetzung der
Struktur und des Wesens der Heiligen Mutter Kirche ist das G E B E T gerade auch für die hw Priester !
Vergessen wir nicht, dass es unabdingbar ist für unsere Heilige Mutter Kirche zu beten ! Insbesondere
auch stets zu beten für unseren Heiligen Vater sowie um heiligmässige – zölibatäre – Priester und
darum, dass alle Priester ihrer unermesslichen von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gegebenenen WÜRDE (
wieder ) gerecht werden ! Sie sollen denn auch keine „Neuerer“ sein SONDERN ERWECKER VON HEILIGKEIT IN
DEN SEELEN ! Jedes Gebet für die Heilige Mutter Kirche schwächt den Einfluss des Bösen auf sie ! Gerade
im heutigen Zeitgeist-Denken ist es wichtiger denn je, diese Gebete nicht zu versäumen, denn leider hat
der Vater der Lüge, Satan, durch spitzfindige Verdrehungen und raffinierte Anstiftung zu einem lauen
und gleichgültigen Glaubensleben gegenüber der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS bereits zu viel an
Verwirrung gestiftet ! „Anpassung an die Welt“ und „Glaubens-Relativierung“ verbreiten sich denn einem
Virus gleich. Für die Heilige Mutter Kirche ist die Rückbesinnung auf die heilige Tradition unaufschiebbar ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
„IN MEDIAS RES“ Mit seinen Schnaps-Ideen kann er nur noch altliberale Pensionisten und die Kirchenfeinde
beeindrucken. Jetzt rächt er sich an denen, die ihn mit Verachtung strafen. Man kann aber hoffen, als
das die 68er- Witzfiguren-Gilde, namentlich „(Hw ?). Zulehner“ bald ausgedient hat / haben!
Univ.-Prof. Dr. Paul Zulehner hat doch den Nagel auf den Kopf getroffen! Als Religionssoziologe hat er
sich ja durch die Jahrzehnte mit diesem Thema befaßt und die heutige Fehl-Entwicklung schon früh vorhergesehen.
Was hier nur noch helfen kann, ist die Abschaffung des Pflichtzölibats und die Einsetzung von Pfarrerinnen.
Die elitär sich gebenden Priester im römischen Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen
nicht angenommen.
#4 Rose im Kreuz 12:51:58 | Dienstag, 2. November 2010
Heil Zulehner! Wie hätte es der Zulehner gerne? Zulehner, Du Krone der Schöpfung, wir loben nur Dich,
wir preisen nur Dich. Wir verehren nur Dich und beten nur Dich an. Wir lieben nur Dich und eines schönen
Tages wirst Du uns dafür erlösen und wir werden durch unserer Treue nur zu Dir in ewiger in Einheit
nur mit Dir ein gutmenschliches „Zulehner“ singen. Heil Zulehner!
Zuhlehner Dieses Wort beschreibt die kirchliche Freimaurerei per excellence. denn die trachtet dasn göttliche
Wort Jesu durch naturalistische und rationalistische Auslegungen zu verdunkeln. Und beim Versuch, es verständnisvoller
und annehmbarer zu machen, wird es von seinem ganzen übernatürlichen Inhalt entleert. Also ausgehöhlt.
Mehr gibt es da nicht zu sagen. Doch das soll kein Urteil und schon gar keine Verurteilung sein, die steht
mir nicht zu! Möge er trotz allem Barmherzigkeit erlangen. fg Hiti
#1 Ehrenmann 12:43:08 | Dienstag, 2. November 2010
So ist es! „Wenn der „spirituelle Trip weltlos wird, wenn das nur Wellneß-Spiritualität ist ohne Weltoffenheit,
Diakonie und Politik, dann entfernen wir uns mit dieser Spiritualität vom Evangelium.“ Dem ist nichts
hinzu zu fügen. Diese Gefahr ist beim heutigen Kurs der Kirche real gegeben.