Zölibat
Hw. Zulehner versteht die Welt und Jugend nicht mehr
Mit seinen Schnaps-Ideen kann er nur noch altliberale Pensionisten und die Kirchenfeinde beeindrucken. Jetzt rächt er sich an denen, die ihn mit Verachtung strafen.
Hw. Paul Michael Zulehner
Hw. Paul Michael Zulehner
© Ruecki, wikipedia, CC
(kreuz.net, Salzburg) „Junge Priester sind viel konservativer als ältere.“ Darüber seufzte das Kirchenhaß-Medium ‘Österreichische Rundfunk’ an Allerheiligen auf seiner Webseite.

Der Sender kocht eine Studie aus dem Jahr 2009 auf. Diese wurde bereits im Juni dieses Jahres als Buch unter dem Titel „Wie geht’s Herr Pfarrer“ publiziert.

Fabriziert wurde die Studie von dem pensionierten altliberalen Pastoraltheologe, Hw. Paul Michael Zulehner (70) aus Wien.

Hw. Zulehner liest zuviel ‘kreuz.net’

Kürzlich präsentierte der Pensionist sein Buch in Salzburg.

Bei dem Anlaß wiederholte er sein Wunschergebnis, wonach sich drei Viertel der jüngeren Priester bis 39 Jahre als weltabgewandt und als Gegner der „kulturellen Moderne“ betrachten würden – und entsprechend die abgestandenen Zulehner-Theorien nicht mehr ernstnehmen.

Hw. Zulehner warnt deshalb erwartungsgemäß, daß die Kirche „zur ultrakonservativen Sekte“ werden könnte.

Hw. Zulehner Moderne ist von vorgestern

Das fortschrittliche Denken der jungen Pfarrer, die aus den reichen Quellen der kirchlichen Tradition schöpfen, bezeichnet der altliberale Pastoralideologe frustiert als „alt“.

Dagegen würden die altliberalen Abbruch-Pfarrer durch angeblich „junges Denken“ auffallen.

Mit zunehmendem Alter steige bei den Pfarrern die „Weltoffenheit, Reformfreude und Aufgeschlossenheit für die Mitmenschen“ – bricht Hw. Zulehner eine Lanze für seine Altersgruppe.

Die Ursache sucht Hw. Zulehner – wo sonst? – beim Zölibat.

Er bringe „Modernitätsverweigerer herein in die Kirche“ – schimpft der Pastoralideologe auf den modernen Klerus.

Um jeden Preis Altliberale weihen

Die Lösung seiner Probleme sieht Hw. Zulehner erwartungsgemäß in der Priesterehe und der Frauenordination.

In der Weihe von Altliberalen sieht der altliberale Sektierer die Hoffnung, „daß wir nicht zur Sekte werden.“

Für den Pastoralideologen ist „theologisch vollkommen klar“, daß die Kirche außerhalb „der Welt von heute“ eine „Sekte“ sei –
Christus nach dem Evangelisten Johannes:
„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt. […] Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“
wiederholt er sein Lieblingsschimpfwort noch einmal.

Wenn der „spirituelle Trip weltlos wird, wenn das nur Wellneß-Spiritualität ist ohne Weltoffenheit, Diakonie und Politik, dann entfernen wir uns mit dieser Spiritualität vom Evangelium.“
      
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#55   Febron †   21:59:48 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius: Da tun Sie den Hw. Priestern Unrecht!
„Dass Priester weltabgewandt sind, sich also um die Gläubigen kaum kümmern, erlebt man doch alle Tage.“
Ich könnte Ihnen von einem Fall berichten, wo sich ein Hw. Herr Priester wirklich rührend und aufopfernd um eine schwerkranke, dem Tod geweihte Dame kümmerte.
Zum Dank dafür vermachte die Seelbesorgte auch ihr Vermögen (ein stattliches Haus) der Nichte des Hw. Herrn Priesters.
Also bitte nicht verallgemeinern!
Redaktion benachrichtigen
#54   Thomasius   11:30:35 | Freitag, 5. November 2010
Dass Priester
weltabgewandt sind, sich also um die Gläubigen kaum kümmern, erlebt man doch alle Tage. Was ist da besonderes darn?
Redaktion benachrichtigen
#51   Rudolfus   12:27:34 | Mittwoch, 3. November 2010
Die modernistischen Pseudokatholiken konnten nur deshalb die vakanten Ämter der Kirche übernehmen,
weil die diabolischen Palastrevolutionäre den 1963 als Papst eingesetzten Paul VI. gefangengesetzt und zu ihrer Drogenmarionette umfunktioniert haben, der Umsturz ist für alle sichtbar durch den Schauspielerhochstapler, der jahrelang als „Paul VI.“ auftrat, aber durch Bild- und Stimmvergleiche gegenüber dem echten Paul VI. als Betrüger identifiziert werden konnte.
Die Zeit des ersten Auftretens des Pseudo-Paul wird mit 1972 angegeben, aber bereits vorher muß Papst Paul gefangengesetzt und fremdkontrolliert worden sein,
und deshalb konnte der Papst die Wölfe im Weinberg auch nicht verjagen, sondern wurde im Gegenteil von diesen instrumentalisiert, als drogenabgefüllte Marionette.
Paul konnte 1963 noch eine heile Kirche von seinem Vorgänger, dem seligen Erben Pius’ XII., Johannes XXIII., übernehmen, trotz der gefährlichen Pastoralkonferenz, über die der sel. Vorgänger am Sterbebett unter größten Schmerzen ausrief: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“,
und bei seinem Tod 1978 wurde Paul in einem verwüsteten Weinberg zu Grabe getragen.
Die große Krise hätte mind. ab 1968 durch den Papst in Angriff genommen werden müssen, aber wie, nachdem der Papst seiner Freiheit beraubt worden war.
Vielleicht war Humanae vitae das letzte Schreiben, das Paul noch in Freiheit verfaßte, vor der Palastrevolution und der Gefangennahme, und des nachfolgenden iahrelangen Auftretens des Doppelgängerbetrügers, vor dem wir auch in Marienerscheinungen gewarnt wurden – tldm.org/news3/impostor.htm
Redaktion benachrichtigen
#50   DerRabe   22:36:42 | Dienstag, 2. November 2010
nickel,
nein, das entspringt nicht meiner phantasie. diese theologen wälzen sich im kot der vielgötterei, weil ihr christus längst schon zu einem götzen geformt ist. jesus ist nicht mehr wunderrat, er ist zierrat geworden, weil ansonsten das geld ausbleibt. da diese theologielügner kein einziges brennendes thema im sinne der schützenden gebote gottes aufgreifen, sondern entweder gleich ganz unter den teppich kehren oder eifrig weginterpretieren, kann ich in ihnen nur noch theologenkobolde sehen, die den namen gottes in der ganzen welt verächtlich machen. sie hhaben den theologieführerschein bei professoren gemacht, die sich längst selbst kaputt studiert haben und dementsprechend auch die studenten kaputtstudieren. das gehört irgendwie alles durch die klospülung gezogen! wieviel pest und verderben ziehen sie mit ihrem verfluchten liberalismus hinter sich her und dazu noch im namen jesu christi.
Redaktion benachrichtigen
#48   Luther.Frau_1 †   22:14:07 | Dienstag, 2. November 2010
DerRabe
ich hoffe bloß das die Landeskirchen nicht auf so bescheuerte Ideen kommen.
Redaktion benachrichtigen
#47   DerRabe   22:04:47 | Dienstag, 2. November 2010
luther frau, nein sowas…
…haben sie so noch nicht erlebt, die liberale ökumenekirche ist aber auf dem weg dorthin. die wollen den supergau des faulen friedens und tun alles den wahren jesus aus jedem herzen auszurotten, während der jesusgötze ihres herzens budha und co lächelnd beküsst.
Redaktion benachrichtigen
#46   Kraut   22:04:30 | Dienstag, 2. November 2010
So stelle ich mir gerade Woodstock vor.
…spielt sich folgendermaßen ab, denn nur so haben alle einen ad bzw. event: weiber tanzen um den altar und zaubern aus bunten schleiern einen budha hervor den sie neben eine christusstatue stellen. vodoo priesterinnen beschwören die szene, sexy gekleidet. eins chwuler priester kommt hand in hand mit seinem leidens bzw lustgenossen zum altare und alle reichen sich die hand und küssen budha und jesus und die ganze gemeinde. schwummriges licht, hier und beleuchtete wasserfontänen, räucherkerzen, massagliegen…
Und ja, ich kann mir gut vorstellen daß so etwas heute wie auch in Zukunft noch abgezogen wird.
Ich hoffe nur, daß dies niemals nie in meiner Nähe geschieht!
Redaktion benachrichtigen
#45   Luther.Frau_1 †   22:00:18 | Dienstag, 2. November 2010
DerRabe
komisch, solche Gottesdienste habe ich in meiner und früherern lutherischen Gemeinden nicht erlebt.
Redaktion benachrichtigen
#44   Capistrano   21:50:43 | Dienstag, 2. November 2010
@schmiegehäschen: Das spielt doch keine Rolle!
Die Wahrheit ist immer gleich.
Egal ob im 1. Jh., im 15. Jh. oder im 21. Jh.
Und wenn ihr im 21. Jh. nur noch eine Handvoll Gläubiger folgen sollte – das wird sie nicht zur Unwahrheit machen.
Redaktion benachrichtigen
#43   DerRabe   21:16:47 | Dienstag, 2. November 2010
die wahre theoslogie …
…spielt sich folgendermaßen ab, denn nur so haben alle einen ad bzw. event: weiber tanzen um den altar und zaubern aus bunten schleiern einen budha hervor den sie neben eine christusstatue stellen. vodoo priesterinnen beschwören die szene, sexy gekleidet. eins chwuler priester kommt hand in hand mit seinem leidens bzw lustgenossen zum altare und alle reichen sich die hand und küssen budha und jesus und die ganze gemeinde. schwummriges licht, hier und beleuchtete wasserfontänen, räucherkerzen, massagliegen…
kirche kasnn so schön sein!!!…kotz, würg, brech
Redaktion benachrichtigen
#42   VideruntOmnes   21:07:13 | Dienstag, 2. November 2010
Die „Leute von heute“…
… sind nicht anders als die Leute von gestern, nur weil sie von noch mehr dummen Ideen vergiftet worden sind.
Die Kirche muss solche Ideen beseitigen und nicht aufnehmen. Wenn es die Damen und Herren Modernen „von heute“ schon mit der Theologie nicht haben, sollten sie doch wenigstens der Psychologie die Ehre machen, und nicht so einen Blödsinn schwatzen.
Die Welt sucht in der Kirche – zu Recht!! – Gott, und nicht eine schlechte, mit einer lächerlichen „Moral“ beschmierte Kopie der Welt.
Mit nichts werden die „Leute von heute“ mehr angesprochen als mit der Tradition. Um das zu erkennen, muss man nicht einmal katholisch sein. Und wenn man es ist, muss man erst recht nicht mehr darüber diskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#41   Lisibald Poier †   20:59:33 | Dienstag, 2. November 2010
Was ist denn das für ein Kunstwort?
DerRabe, bist Du Künstler? Wortkünstler, na dann mach mal ein Zauderwort.
Redaktion benachrichtigen
#40   DerRabe   20:58:06 | Dienstag, 2. November 2010
Wellneßtheologie,
das könnte das zauberwort schlechthin sein für die liberaltheologen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Thorsten Rosenstolz   20:20:49 | Dienstag, 2. November 2010
Im ZDF läuft gerade in guter Bericht
auch über den Heiligsprechungsprozess Johannes Paul II.
Santo subito!
Redaktion benachrichtigen
#38   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   20:12:24 | Dienstag, 2. November 2010
Hw. Paul Michael Zulehner (70)
Herr schenk ihm die ewige Ruhe.
Mit der ewigen Ruhe wird es nichts werden,
da Paul Michael Zulehner
im ewigen Feuer schmoren wird.
Redaktion benachrichtigen
#37   Leo Miles   19:57:51 | Dienstag, 2. November 2010
Die Kirche Christi
Hw. Zulehner warnt deshalb erwartungsgemäß, daß die Kirche „zur ultrakonservativen Sekte“ werden könnte.
ist immer ultrakonservativ. Aber zur Sekte werden nur die Abweichler von der Lehre Christi, also die V2-Schergen und Co.
Es mutet vielleicht komisch an, weil die Sektierer in der vermeintlichen Überzahl sind. Aber das waren die sektiererischen Arianer vormals auch eine ganze Zeit lang.
Eines zeigt sich hier wieder: Die so „historisch-kritischen Exegeten“ haben nichts aus der Geschichte gelernt. Naja, sonst wären sie ja auch keine antichristlichen Sektierer…
Redaktion benachrichtigen
#36   Soramonas   19:44:57 | Dienstag, 2. November 2010
@Thorsten Rosenstolz:
Zölibat ist im NT nicht vorgeschrieben.
Frauen ist allenfalls das Amt der Diakonin im NT gestattet.
Ferner:
Sie unterschätzen die Bedeutung traditioneller Riten!
Und ihre Kraft!
Redaktion benachrichtigen
#35   dangermouse †   19:09:30 | Dienstag, 2. November 2010
Hw. Paul Michael Zulehner (70)
Herr schenk ihm die ewige Ruhe.
Redaktion benachrichtigen
#34   Thorsten Rosenstolz   19:07:11 | Dienstag, 2. November 2010
Der Artikel hat Recht!
Bei dem Anlaß wiederholte er sein Wunschergebnis, wonach sich drei Viertel der jüngeren Priester bis 39 Jahre als weltabgewandt und als Gegner der „kulturellen Moderne“
Der Autor hat völlig Recht. Es weiß doch nun wirklich jeder, dass mehr als drei Viertel der jüngeren Priester mit dem altgläubigen Zopf nichts mehr anfangen können. Ebenso wie die Gläubigen.
Daher sind alle Bestrebungen, mit dem frischen Wind des Heiligen Geistes die Kirche auszuputzen und die überkommenen, verstaubten Elemente in das Heute tragen.
Dazu können wir alle und auch kreuz.net einen guten Beitrag leisten.
Diekussionen über Zölibat und Frauenordination sind angesagt und werden mit Gottes Segen zu einem guten Ergebnis führen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Blechtonne †   19:03:27 | Dienstag, 2. November 2010
Wir sollten Gott danken,
dass wir nicht wie Herr Zulehner sind.
Redaktion benachrichtigen
#32   Sycamore   19:01:02 | Dienstag, 2. November 2010
Junker (18:18): selbstmitleidig – typisch Ossi!
Weder wurde Ihr Auftritt verboten noch Ihre (überflüssige) Meinung zensiert.
Es ist einfach so, daß Herr Zulehner nicht etwas ist, wofür ein anderer als er selbst Gott danken könnte.
Ein echter Junker verliert nicht die Selbstkontrolle und weicht nicht dem Selbstmitleid, Jörg! „Self-pity“ ist für viele Menschen eine verachtenswürdige Einstellung.
Redaktion benachrichtigen
#31   defendor   18:10:34 | Dienstag, 2. November 2010
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS…
…hat unmissverständlich dazu aufgerufen…
bei Seiner direkten Nachfolge
das Herz
ungeteilt zu lassen…
d.h. IHM alleine das Herz zu schenken…
–---
Mt 19,12
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht
und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der fassees.
–---
Dazu spricht ER auch durch den heiligen Paulus:
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
–---
Die Heilige Mutter Kirche hat in ihrer
heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen, dass
der Zölibat
der
von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte
Weg SEINER direkten Nachfolge ist !
Sämtliches Lamentieren und Text-Jonglieren erübrigt sich !
Niemand wird zum heiligen Priesteramt „gezwungen“ !
Vielmehr ist es der seelen-verderbende Zeitgeist, der
jungen Männer einreden will, der Zölibat sei
„eine unüberwindliche Hürde“ !
Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer der Heiligen Mutter Kirche auch alles daran, auf hw Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen“ anzusetzen, um die hw Priester auch diesbezüglich „weich zu spülen“ !
Eine „aufgeklärte“ Auslebe-Gesellschaft
will auch die hw Priester der Heiligen Mutter Kirche
nicht in ihrer Heiligmässigkeit belassen !
Doch vergebene „Mühe“ !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#30   Junker Jörg   18:08:31 | Dienstag, 2. November 2010
Auftrittsverbote
und Zensur, das kenne ich noch von DDR-Zeiten und
totalitären Regimen, zum Glück sind diese Zeiten vorbei.
Redaktion benachrichtigen
#29   Sycamore   18:07:38 | Dienstag, 2. November 2010
@ L’alleanza / Schmiegel / Junker
Wundert’s, wenn man die Kirche als unglaubwürdig hält?
@Junker:
Zu viel Kraut gegessen?
Ihre Danksagung ist völlig deplaziert!
Danken Sie eher dem Herrn, daß Herr Zulehner gerade dabei ist, biologisch entsorgt zu werden.
Redaktion benachrichtigen
#28   l'alleanzadifensivaperlaverità   18:02:05 | Dienstag, 2. November 2010
Was ist los in München?
Wenn wir richtig informiert sind, wurden Pfarrgemeinderäte einer Pfarrei der ED. München-Freising dazu verpflichtet, an einer Veranstaltung in München teilzunehmen, bei der auch Herr Zulehner mitwirkt.
Sollen die Pfarrgemeinderäte „auf Linie“ gebracht, d.h. „zulehnerisch“ indoktriniert werden?
Es gibt Diözesen, in denen Herr Zulehner im kirchlichen Bereich gar nicht auftreten darf; was ist los in München?
Heuer jagt in der ED. Mü.-Fr. ein Skandal den anderen: Förderung der Homosexualität bei Ökumenischen Kirchentag, Pillenskandal, BDKJ-Sex-Skandal Mühldorf usw…
Redaktion benachrichtigen
#27   Sycamore   18:00:19 | Dienstag, 2. November 2010
Febron (17:33) / Nachdenklicher (17:06)
@ Febron:
My Kind!
Warum beantwortest du nicht mamas Fragen?
Keine alias, mein Kind!
Deine mama tut es nicht (was du zu tun pflegst): ‘In hoc mundi theatrum larvatus non prodeo!’
@Nachdenklicher (17:06):
Einspruch abgelehnt!
Hier der paulinische Text:
„Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinen eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmutig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. Er muß auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in übler Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät“ ( 1 Tim 3, 1-7).
Was dieser Text mit Frauenpriestertum zu tun hat, bleibt Ihr Geheimnis.
Redaktion benachrichtigen
#26   Junker Jörg   17:42:39 | Dienstag, 2. November 2010
Danke Herr Zulehner
für Ihre leider immer noch hoch aktuellen Redebeiträge.
Wie wichtig es es immer wieder ist, dass Menschen ihre
persönlich Meinung auch innerhalb der Kirche äußern,
zeigen gerade die Beiträge und Entwicklungen auf dieser
Seite.
Redaktion benachrichtigen
#25   Febron †   17:33:05 | Dienstag, 2. November 2010
@Sycamor alias defendor, alias clericus, alias fideidefendor et al.
Danke, liebe Mutter, die Sie natürlich alles besser wissen!
Wenn es Sie nicht gäbe!!!!
Redaktion benachrichtigen
#24   Sycamore   17:12:55 | Dienstag, 2. November 2010
Schmiegel: was die Kirche unglaubwürdig macht.
Das Evangelium Jesu Christi behält seine Gültigkeit, obwohl es aus dem 1. Jahrhundert stammt. Ihr ist doch kein Argument. Ich betone: nicht nur die katholische sondern auch die orthodoxe Kirche vertreten die gleichen Ansichten zu diesem Thema.
Die Glaubwürdigkeitskrise der Kirche hängt m.E. von ganz anderen Gründen ab: Mangel an Glauben, an Spiritualität, an Askese, an Gehörsam. Mangel am liturgischen Verständnis und Praxis. Unter diesen Bedingungen kann die Kirche den Bedürfnissen der Menschen nach Spiritualität und Transzendenz – denn dies wird eigentlich bei einer Kirche gesucht – nicht befriedeigen. Die Menschen, die etwas anderes als den Zeitgeist suchen, finden in der Kirche keine überzeugende Alternative und wenden sich ab, zur Esoterik, zu orientalischen Kultformen und Asketik oder geben sie die Suche verzweifelt ab und enden als agnostiker oder gar atheisten.
Die verzweifelte Suche nach Modernität, die Vergessenheit ihrer christlichen Überlieferung, und das unentwegte Winken zum Zeitgeist in seinen mannigfaltigen Erscheinungen: dies macht die Kirche unglaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen
#23   Nachdenklicher   17:06:10 | Dienstag, 2. November 2010
@Sycamore
Einspruch Euer Ehren, nach dem neutestamentlichen Ersten Brief an Timotheus „soll der Bischof Mann nur einer (nicht: keiner!) Frau sein“ (3,2).
Redaktion benachrichtigen
#22   schmiegehäschen †   16:59:52 | Dienstag, 2. November 2010
Sycamore
Wir leben aber im 21. Jahrhundert! Kein Wunder, dass die Menschen sich mit Grausen abwenden. Wusstest du, dass nur noch 9 % der Bevölkerung die kath. Kirche für glaubwürdig halten? Kein Wunder…
Redaktion benachrichtigen
#21   Sycamore   16:57:22 | Dienstag, 2. November 2010
schmiegel
Warum hat Jesus Christus keine Frauen unter den Zwölf gewählt, obwohl er von Frauen umgeben war, die gerne bereit gewesen wären, ihr Leben für ihn zu opfern?
Warum hat Jesus Christus also „die Hälfte der Menschheit“ vom apostolischen Dienst ausgeschlossen? Und warum hat er keine Frauen unter den 72 gewollt?
Warum hat der alttestamentarische Gott, der Vater, den liturgischen Dienst Männern vorbehalten? Aus rein soziologischen Gründen?
Sowohl die katholische als auch die orthodoxe Kirche SEHEN SICH NICHT BEFUGT, Frauen zum Priestertum zuzulassen – ein Brauch, daß weder im NT noch bei der frühen Kirche gegeben ist, sondern aus der Reformation stammt.
Texte dazu sowohl für die katholische als auch für die orthodoxe Kirche frei im Internet abrufbar.
Redaktion benachrichtigen
#20   schmiegehäschen †   16:37:08 | Dienstag, 2. November 2010
Sycamore
Warum sollen Frauen nicht Pastorinnen etc. sein dürfen. Weil es im Märchenbuch steht? Warum schließt die kath. Kirche die Hälfte der Menschheit aus? Weil die zu doof sind und dem Manne Untertan sein sollen? Die Zeiten sind lange vorbei.
Redaktion benachrichtigen
#19   Sycamore   16:33:29 | Dienstag, 2. November 2010
Thomasius: dummes Geschwätz
Wie wollen Sie es wissen, daß ich keine Frau bin?
Für Fräulein Febron bin ich zweifelsohne eine. Das Mädchen hat offensichtlich einen Übermutter Komplex.
Behalten Sie Ihre Paränetik für das häusliche Gebrauch!
Verwenden Sie eher Ihre übrig gebliebenen geistigen Energien dazu, etwas sinnvolles zum Thema beizutragen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Thomasius   16:25:15 | Dienstag, 2. November 2010
Sycamore
Es gibt mit Sicherheit überall leicht angeknackste Männer, die sich daran stören, dass es auch intelligente Frauen gibt. Das ist nicht auf die katholische Kirche beschränkt.
Aber auch als Mann sollte man sich bemühen, seine Minderertigkeitskomplexe den Frauen gegenüber abzubauen.
Sicherlich gibt es gute und schlechte Pastoren wie Priester und das unabhängig vom Geschlecht.
Redaktion benachrichtigen
#17   Sycamore   16:14:00 | Dienstag, 2. November 2010
Fräulein Febron alias ulfschreiber, didaskala et al.
(1)
„Die elitär sich gebenden Priester im römischen Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen nicht angenommen“ (02.10./12:58).
Wie wollen Sie es wissen, Fräulein? Können Sie Ihre apodiktische Aussage statistisch belegen?
„Was hier nur noch helfen kann, ist die Abschaffung des Pflichtzölibats und die Einsetzung von Pfarrerinnen“ (ibid.).
Rührend, wie Sie als katholikenhassender Protestant (s. Ihre Leserbeiiträge) sich um das Wohl der katholischen Kirche kümmern!
Wie erklären Sie sich, Fräulein, daß der bekannte evangelische Theologe Prof. Dr.Dr.hc. mult. Friedrich-Wilhelm Graf der Ludwig-Maximilian-Universität in München gerade diese Besetzung von Pfarrstellen mit Pfarrerinnen in der evangelischen Kirche neulich scharf kritisiert hat? Es sei den Pfarrerinnen gelungen, einen Kuschelgott zu produzieren, gepaart mit schlechtem Geschmack – so Professor Graf.
Es ist nicht gerade nett von Ihnen, liebes Mädchen, der katholischen Kirche eine ähnliche Entwicklung herbeizuwünschen.
Noch ein weiteres quesitum an Sie, liebes Kind: was stört Sie als Protestantin am katholischen Priesterzölibat?
(2)
(02.11./13:43):
Auch zur päpstlichen Initiative der Neuevangelisierung Europas nehmen Sie Stellung und wollen ja alles in die richtigen Bahnen lenken. Sie wollen Evangelisierung ohne christliche Überlieferung (Tradition): wie soll das gehen?
Können Sie Ihre falsche Dichotomie zwischen Evangelisierung und Überlieferung (Tradition) begründen, liebes Kind?
Redaktion benachrichtigen
#16   Rose im Kreuz   15:59:47 | Dienstag, 2. November 2010
Heil Zulehner!
Wenn man sich den Eifer (Dschihad) Zulehners für den jeweiligen Zeitgeist ansieht, dann fragt man sich, was dieses gottlose Männchen vor 75 Jahren so alles gemacht hätte?
Der Zeitgeist kann sich nichts besseres wünschen, als diesen widerstandslosen Mitläufer, der sofort seine Seele (z.B. für eine antichristliche Schlagzeile) dem Teufel verkauft.
Redaktion benachrichtigen
#15   Lisibald Poier †   14:09:56 | Dienstag, 2. November 2010
sog. Kirchenhasser Tiso
Du kannst Dir 1000 und 1 Nick einfallen lassen. Kein Problem.
Redaktion benachrichtigen
#14   Jozef Tiso †   14:05:46 | Dienstag, 2. November 2010
möge es Hirn regnen
damit auch die letzten vom Wissen Abgefallenen und zum Galuben Gefundenen was abkriegen
Hier scheinen welche gar den Atemgeruch des s. g. Teufel wahr zu nehmen. Dabei halten Sie sich nur selbst die Hand vor dem Mund.
Redaktion benachrichtigen
#13   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   13:46:13 | Dienstag, 2. November 2010
die Geistigen Ausdünstungen der 68-er
Das fortschrittliche Denken der jungen Pfarrer, die aus den reichen Quellen der kirchlichen Tradition schöpfen, bezeichnet der altliberale Pastoralideologe frustiert als „alt“.
Das Gute am „konservativen Denken“ der jungen Pfarrer ist,
das es förmlich wie ein Frischer Geist die Gotteshäuser
durchströmt,
währent die Geistigen Ausdünstungen der 68-er
Altliberalen, namentlich die eines „(Hw ?). Zulehner“
den Gläubigen wie der faulige Atem des Teufels
ins Gesicht schlagen,
und sie aus den Gotteshäusern vertrieben haben.
Redaktion benachrichtigen
#12   Thomasius   13:44:01 | Dienstag, 2. November 2010
febron
Die elitär sich gebenden Priester im römischen Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen nicht angenommen.
Alle gläubigen Menschen sind sich einig, in derselben Weise Sünder zu sein. Je dünkelhafter ein Mensch ist, desto sündiger ist er.
Redaktion benachrichtigen
#11   Febron †   13:43:06 | Dienstag, 2. November 2010
@Defendor: Setzen Sie da nicht den Schwerpunkt falsch?
Es dreht sich doch nicht um „die heilige Mutter Kirche“, und auch nicht um die Priesterkaste, sondern vielmehr darum, die frohe Botschaft Jesu den Menschen unserer Zeit zu vermitteln.
Dies muß so organisiert werden, daß möglichst viele Menschen erreicht werden.
Nicht °°°Tradition°°° sondern °°°Evangelisierung°°° heißt die Aufgabe.
Redaktion benachrichtigen
#10   defendor   13:33:58 | Dienstag, 2. November 2010
Wirksamste Waffe…
…gegen die dauernden
– schlechten Arien gleichenden –
Versuche der Zersetzung
der Struktur und des Wesens der Heiligen Mutter Kirche ist das
G E B E T
gerade auch für die hw Priester !
Vergessen wir nicht, dass es unabdingbar ist für unsere Heilige Mutter Kirche zu beten !
Insbesondere auch stets zu beten
für unseren Heiligen Vater sowie um
heiligmässige – zölibatäre – Priester und darum, dass alle Priester ihrer unermesslichen von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gegebenenen
WÜRDE ( wieder ) gerecht werden !
Sie sollen denn auch keine „Neuerer“ sein
SONDERN ERWECKER VON HEILIGKEIT IN DEN SEELEN !
Jedes Gebet für die Heilige Mutter Kirche
schwächt den Einfluss des Bösen auf sie !
Gerade im heutigen Zeitgeist-Denken ist es wichtiger denn je, diese Gebete nicht zu versäumen, denn leider hat der Vater der Lüge, Satan,
durch spitzfindige Verdrehungen und
raffinierte Anstiftung
zu einem lauen und gleichgültigen Glaubensleben gegenüber
der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
bereits zu viel an Verwirrung gestiftet !
„Anpassung an die Welt“ und „Glaubens-Relativierung“ verbreiten sich denn einem Virus gleich.
Für die Heilige Mutter Kirche ist die
Rückbesinnung auf die heilige Tradition unaufschiebbar !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#9   Febron †   13:31:03 | Dienstag, 2. November 2010
@Rose im Kreuz: Es ist kaum denkbar, daß der
H.H. Stephans-Dompfarrer Toni Faber den Rosenkranz „betet“ und so klar gegen Mt 6, 7 verstößt!
Redaktion benachrichtigen
#8   Soramonas   13:16:42 | Dienstag, 2. November 2010
LIBERAL…
…und Modernistisch…
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
Redaktion benachrichtigen
#7   Rose im Kreuz   13:04:26 | Dienstag, 2. November 2010
@ Febron
Der kriecherische Mitläufer „Febron“ hat das „Zulehner Unser“ viel öfter gebetet, als der Wiener Dompfarrer den Rosenkranz.
Redaktion benachrichtigen
#6   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   13:01:10 | Dienstag, 2. November 2010
„IN MEDIAS RES“
Mit seinen Schnaps-Ideen kann er nur noch altliberale Pensionisten und die Kirchenfeinde beeindrucken. Jetzt rächt er sich an denen, die ihn mit Verachtung strafen.
Man kann aber hoffen, als das die 68er- Witzfiguren-Gilde, namentlich „(Hw ?). Zulehner“ bald ausgedient hat / haben!
Redaktion benachrichtigen
#5   Febron †   12:58:30 | Dienstag, 2. November 2010
Univ.-Prof. Dr. Paul Zulehner hat doch den Nagel auf den Kopf getroffen!
Als Religionssoziologe hat er sich ja durch die Jahrzehnte mit diesem Thema befaßt und die heutige Fehl-Entwicklung schon früh vorhergesehen.
Was hier nur noch helfen kann, ist die Abschaffung des Pflichtzölibats und die Einsetzung von Pfarrerinnen.
Die elitär sich gebenden Priester im römischen Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen nicht angenommen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Rose im Kreuz   12:51:58 | Dienstag, 2. November 2010
Heil Zulehner!
Wie hätte es der Zulehner gerne?
Zulehner, Du Krone der Schöpfung, wir loben nur Dich, wir preisen nur Dich. Wir verehren nur Dich und beten nur Dich an. Wir lieben nur Dich und eines schönen Tages wirst Du uns dafür erlösen und wir werden durch unserer Treue nur zu Dir in ewiger in Einheit nur mit Dir ein gutmenschliches „Zulehner“ singen. Heil Zulehner!
Redaktion benachrichtigen
#3   hiti   12:50:57 | Dienstag, 2. November 2010
Zuhlehner
Dieses Wort beschreibt die kirchliche Freimaurerei per excellence.
denn die trachtet dasn göttliche Wort Jesu durch naturalistische und rationalistische Auslegungen zu verdunkeln. Und beim Versuch, es verständnisvoller und annehmbarer zu machen, wird es von seinem ganzen übernatürlichen Inhalt entleert. Also ausgehöhlt.
Mehr gibt es da nicht zu sagen. Doch das soll kein Urteil und schon gar keine Verurteilung sein, die steht mir nicht zu!
Möge er trotz allem Barmherzigkeit erlangen.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#2   dangermouse †   12:44:22 | Dienstag, 2. November 2010
Die Blauen und die Roten
www.opertum.de/…l_oberheide_7005.jpg
tobia.sgrab.de/…t-bruderlichkeit.jpg
Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Redaktion benachrichtigen
#1   Ehrenmann   12:43:08 | Dienstag, 2. November 2010
So ist es!
„Wenn der „spirituelle Trip weltlos wird, wenn das nur Wellneß-Spiritualität ist ohne Weltoffenheit, Diakonie und Politik, dann entfernen wir uns mit dieser Spiritualität vom Evangelium.“
Dem ist nichts hinzu zu fügen. Diese Gefahr ist beim heutigen Kurs der Kirche real gegeben.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ZölibatKeiner getraute sich, die Wahrheit zu sagen ZölibatDer liebevolle Weihbischof ist „seit langem“ ein Gegner des Zölibats ZölibatAltliberaler Pater randaliert gegen den Zölibat ZölibatDie Priesterehe wird keine Blüte bringen ZölibatDer deutsche Kampf gegen die Katholiken ist ein sozialhygienisches Problem ZölibatDie letzten, die den Zölibat halten müssen, sind die Homo-Gestörten ZölibatRhetorik statt Eingeständnis ZölibatBistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt Zölibat„Ich bin ein strikter Verfechter des Zölibats“ ZölibatDie Priesterehe schafft neue Probleme – aber löst sie welche? ZölibatZölibat ist Segen für die Kirche ZölibatNicht der Sohn von Bischof Mixa ZölibatWarum will er keine verheirateten Priester? ZölibatEr ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick ZölibatWarum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net