Muselmanen
Iran verurteilt Brandanschlag auf ein christliches Gebäude in Westjerusalem
Israelische Kristallnacht: Seit Besetzung der palästinensischen Gebiete wurden etwa tausend islamische und christliche Heiligtümer durch das israelische Militär zerstört.
Das iranische Außenamt
Das iranische Außenamt
© Zereshk, CC
(kreuz.net, Teheran) Der iranische Außenamtssprecher hat einen jüngsten Brandanschlag auf ein protestantisches Gebäude in Westjerusalem verurteilt.

Der Sprecher Ramin Mehmanparast bezeichnete dieses Verbrechen rechtsradikaler Juden als ein weiteres Beispiel für die Mißachtung der göttlichen Religionen und der religiösen Heiligtümer durch das nationalistische jüdische Regime im besetzten Palästina.

Mehmanparast fügte hinzu: „Mit der Entweihung religiöser Stätten der Muslime und Christen, insbesondere der Al Aqsa-Moschee, hatte das zionistische Regime auch in der Vergangenheit gezeigt, daß es vor göttlichen Religionen und deren Anhängern keinen Respekt hat.“

Der Sprecher forderte die Weltgemeinschaft auf, das Verhalten des israelischen Regimes zu verurteilen und Schritte zu unternehmen, die Israel dazu veranlassen, Entweihungen zu unterlassen.

Seit Besetzung der palästinensischen Gebiete wurden etwa Tausend islamische und christliche Heiligtümer durch das israelische Militär zerstört.

Der Brandanschlag betraf ein historisches Kirchengebäude der protestantischen ‘Jerusalem Alliance Church Ministry Center’ in Westjerusalem.

Es ereignete sich am Freitag, dem 29. Oktober.

Das Gebäude war in den Jahren 1907 bis 1913 von der „Christian and Missionary Alliance“ erbaut worden.

Zehn Personen wurden wegen Rauchvergiftungen behandelt. Es entstand Sachschaden von umgerechnet 25.000 bis 40.000 Euro.

Die Verbrecher zerschlugen das vergitterte Fenster eines frisch renovierten und gerade unbewohnten Gästezimmers im Erdgeschoß ein und warfen einen Brandsatz hinein.

Zwei Zimmer brannten vollständig aus.

Der Direktor des Zentrums hat in der Vergangenheit mehrfach telephonische Drohanrufe wegen angeblicher Missionsarbeit bekommen.

Die Außenwand der Kirche war in der Vergangenheit mit Graffiti beschmiert worden.

Das Anwesen liegt am Rande eines der orthodoxen Viertel Jerusalems.

In vergangenen Jahren gab es ähnliche Angriffe gegen andere christliche oder messianisch-jüdische Einrichtungen in Jerusalem – etwa gegen die Gemeinde Netivija oder im Oktober 2007 auf das „Baptist House“.

Palästinensische Medien brachten den Brandanschlag in einen Zusammenhang mit Anschlägen auf Moscheen in den vergangenen Wochen.
      
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#29   Sefirot   17:58:55 | Donnerstag, 4. November 2010
Falls es zu einer Burka-Messe kommen
sollte, wäre es außerordentlich
schön, wenn kreuz.net hier
eine nicht zu übersehende
Anzeige schalten würde… :)3
Redaktion benachrichtigen
#28   Tchibo   17:56:55 | Donnerstag, 4. November 2010
Shogun: Bei mir ist die Meldung
so rübergekommen,
also komme ich mit
gebrochener „Freude“
nach :'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen
#27   Shogun (ehemals Samurai)   17:52:24 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Tschibo
Nun, die Freude darüber, daß „nur“ eine evangelische Kirche von dem Anschlag getroffen wurde ist genau so „ernst“ zu nehmen wie viele „seriöse“ kreuz.net-Beiträge. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#26   Alois Bischof   15:10:23 | Donnerstag, 4. November 2010
Wann verurteilen die iranischen Politiker
endlich auch die schiitischen und sunnitischen Mordanschlägen an Katholiken im Irak? Worauf wartet man? Oder sollen diese richtig sein. Die Scheinheiligkeit der iranischen Diplomatie ist leider sehr deutlich – wie die Hypokrisie der Amerikaner, der Israelis und der Russen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Tchibo   23:43:29 | Mittwoch, 3. November 2010
Shogun: Gibt es keinen Grund,
das nicht ernst zu nehmen… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#24   Mighty Counsellor †   23:18:09 | Mittwoch, 3. November 2010
„Israelische Kristallnacht“
Geht es noch blöder?
Redaktion benachrichtigen
#23   matt3   22:05:38 | Mittwoch, 3. November 2010
Ahmedin-jihad
Offenbar wurde bei diesem „Anschlag“ aber niemand verletzt… Verurteilt der Iran eigentlich auch den Anschlag in Baghdad, begangen von muslimischen Extremisten, die mitten in eine Kirche stürmten und dabei wohl an die 50 Christen töteten, oder ists nur dann genehm, wenns gegen Juden geht? Auf kreuz.net habe ich davon auch nichts gelesen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Shogun (ehemals Samurai)   22:01:58 | Mittwoch, 3. November 2010
@ Tschibo
Ja, ganz toll, da wurde ja „nur“ eine protestantische Kirche Ziel eines Anschlages und „zum Glück“,„Gott sei Dank“ keine röm.-kath. Kirche, nicht wahr?
Meinen Sie das ernst??
Redaktion benachrichtigen
#21   Tchibo   19:56:10 | Mittwoch, 3. November 2010
Shogun: da bleibt nur festzustellen,
dass es gut ist, dass wenigstens eine
protestantische Kirche da war…, um das
Gebäude kaputtzukriegen. Wie klug doch
die Muslime sind, protestantische Kirchen
vorzuziehen. Über dieser Freude vergisst
man denn mal, dass erst vor wenigen Tagen
eine chaldäisch-katholische Kirche samt
Gläubigen an der Reihe war…Aber das haben
alle Möpse längst wieder vergessen…!
Redaktion benachrichtigen
#20   SignumSalutis †   19:51:57 | Mittwoch, 3. November 2010
alte Messe mit Burka?
Erstaunliche Wandlungen auf dieser Page! Protestantische Misionsgesellschaften sind plötzlich christlich, wo doch Evangelen hier sonst regelmäßig in der Vorhölle geortet werden ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
Die Sypathien für den Iran, die hier immer weider durchkommen, lassen Raum für weeeiiiite Pahntasien … – sollen wir alle über die Piusbrotherhood zum militanten Schiismus bekehrt werden?
Wird hier demnächst das Modell „alte Messe mit Burka“ vorgestellt?
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#18   Abu   19:28:24 | Mittwoch, 3. November 2010
Werden Sie doch Bahai, Tussisahni!
Ihr Freund Broder ist auch schon einer geworden. Da werden Sie endlich so richtig geil verfolgt!
^-^
Oder gehen Sie nach Teheran, missionieren! Oder wollen Sie etwa Ihrem biblischen Missionsauftrag nicht nachkommen, he?!
o.O
Ah, ich weiß schon, Ihr Gratismut beschränkt sich auf Ihre Tastatur, da können Sie richtig verfolgte Christin spielen, denn Katholik sind Sie keiner!
;-)
Redaktion benachrichtigen
#17   Shogun (ehemals Samurai)   19:10:38 | Mittwoch, 3. November 2010
@ Informant
Ich habe mir das Video gerade angeschaut, und entweder weiss dieser – scheinbar betrunkene – religiös-radikale Jude nicht, was er sagt, oder er will provozieren, denn- und auf den Rest seiner Beleidigungen gehen ich nicht ein – nicht die Juden haben Jesus getötet, sondern die Römer.
Der Provokateur tut mir leid.
Redaktion benachrichtigen
#16   priester   18:52:37 | Mittwoch, 3. November 2010
dummi tutti zionsnutti
und der rest der hier versammelten falschen synagoge
lügen und verleumden aus rein provokativer lust .
durch eine alte bekannte war ich gestern bei einem treffen junger leute in einer synagoge. die leute da erzählen sich diesen schwachsinn mit grinsen und lachen, weil sie einfach wissen, dass das alles nur lüge und provokation ist.
Redaktion benachrichtigen
#15   Informant †   17:47:09 | Mittwoch, 3. November 2010
shogun (ehemals Samurai): @ Informant
Mit dem Artikel oben nicht direkt, aber mit meiner eigenen Überschrift
Redaktion benachrichtigen
#14   Shogun (ehemals Samurai)   17:40:11 | Mittwoch, 3. November 2010
@ Informant
Ich habe mir das Video nicht angeschaut, aber hat es einen inhaltlichen Zusammenhang?
Redaktion benachrichtigen
#13   Informant †   17:32:28 | Mittwoch, 3. November 2010
Beten wir für die Bekehrung der Juden
www.youtube.com/watch?v=6Ek5G6337yU
Redaktion benachrichtigen
#12   Shogun (ehemals Samurai)   17:00:05 | Mittwoch, 3. November 2010
@ Paulchen
Im Untertitel ist von Handlungen des „israelischen Militärs“ die Rede, ein wenig später von „radikalen Juden“-- ja, was denn nun, der Schreiber sollte sich entscheiden. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#10   Paulchen Panter 5 †   16:47:20 | Mittwoch, 3. November 2010
Islamische Heiligtümer
wurden etwa Tausend islamische und christliche Heiligtümer durch das israelische Militär zerstört.
Da spricht doch die Redaktion dieser ach so katholischen Seite plötzlich von islamischen Heiligtümern.
Bis vor kurzem waren doch noch Minarette und ander islamische Einrichtungen heidnische Stätten.
Aber bei Kreuz.net ist alles genehm und erlaubt, wenn es nur gegen die ach so gehassten Juden geht.
Redaktion benachrichtigen
#9   Shogun (ehemals Samurai)   16:46:02 | Mittwoch, 3. November 2010
@ Sefirot
Ich finde es interessant:
Religiös-extremistische Juden (wer genau hinter dem Anschlag steht sagt der Artikel nicht) haben einen Brandanschlag auf ein protestantisches Kirchen(!)gebäude – nicht lange her, da hätte die Reda hier geleugnet, daß es sich um eine Kirche handelt, kreuz.net lernt dazu :(3 – verübt und schon steht hier, wie sich- zu Recht- iranische Kreise darüber aufregen.
Ironie der Sache:
Wäre es kein christliches Gebäude, sondern eine Moschee gewesen und wäre der Anschlag nicht vermutlich ! von Juden, sondern von religiös nichtmotivierten (sondern politisch motivierten) Jugendlichen in Duisburg, Köln oder Oberhausen verübt worden –-wie wäre dann hier berichtet worden?
Wäre dann der Anschlag auf eine Moschee bedauert worden?
Ich frage nur!
Redaktion benachrichtigen
#8   Philister †   16:44:55 | Mittwoch, 3. November 2010
Und wehrlose Frauen
steinigt der Iran zu Tode; und genauso wehrlosen Menschen hackt er die Hände ab!
Redaktion benachrichtigen
#7   Domenico Tuttisanti   16:17:16 | Mittwoch, 3. November 2010
Religionsfreiheit nach Musel Abu:
Konversionen duldet der Islam nicht, das ist bekannt.
Wer in eine muslimische Familie hineingeboren wurde, hat eben Pech gehabt. Er hat kein Recht auf freie Religionswahl – bei Todesstrafe muss er Muslim bleiben. Abu findet das ganz okay! („Wer die Mafia verlassen will, bezahlt das bekanntlich auch mit dem Leben – so what?“)
Diese Gemeinschaften haben allerdings auch kein Interesse an Konvertiten.
Wer will sich schon mit dem Mullah-Regime anlegen, so was kann reichlich tödlich sein. Abu auf dem Höhepunkt seines Scharfsinns.
Die einzigen, die hier missionarisch unterwegs sind, sind US-amerikanisch gesteuerte Pfingstler
D.h. einzig und allein diese Gruppe erfüllt noch den Missionsauftrag Jesu (Mt. 28, 19 f.). Schlimm für die anderen Gruppen!
… u.a. Ketzer
Jetzt entscheidet schon der Muslim Abu, wer als Ketzer zu gelten hat!
… amerikanisch-antiiranische Aggression …
Abu kandidiert offenbar für den Job als Pressesprecher bei Ahmadinedschad! :-!
Übrigens würden die Israelis die US-Freikirchler, Zionschristen, messianischen Christen und wie die Spinner alle heißen, in ihrem Land auch gerne füsilieren
Blöd für Abu, dass Israel ihm nicht den Gefallen tut. Er muss also mit haltlosen Unterstellungen arbeiten:
… was sie abhält, ist die US-Kohle …
Womit wir wieder ein antisemitisches Klischee an den Mann gebracht hätten.
Also: Für Abu gibt es gar kein Problem im Iran. Und von den Bahai natürlich kein Wort!
Redaktion benachrichtigen
#6   Sefirot   15:45:30 | Mittwoch, 3. November 2010
Da kann man ja froh sein, dass die
Vorsehung nicht die Zerstörung
eines katholischen Gebäudes
beabsichtigt hat. Dank ist angebracht… :(3
Redaktion benachrichtigen
#5   Roma locuta   15:10:32 | Mittwoch, 3. November 2010
der Islam…
…ist keine „göttliche“ Religion, sondern eine Stiftung des Diabolos.
Redaktion benachrichtigen
#4   Abu   14:56:28 | Mittwoch, 3. November 2010
Blödsinn!
Die alteingesessenen Christen genießen genauso wie die Juden und Zoroastrier in Iran Religionsfreiheit. Sie werden nicht verfolgt.
Konversionen duldet der Islam nicht, das ist bekannt. Diese Gemeinschaften haben allerdings auch kein Interesse an Konvertiten.
Die einzigen, die hier missionarisch unterwegs sind, sind US-amerikanisch gesteuerte Pfingstler u.a. Ketzer. Bei ihnen verbindet sich die amerikanisch-antiiranische Aggression (= Unterwanderung, Spionage, Politik) mit penetranter Missioniererei, typisch für Sekten.
Und die Tussisahne hör ich jetzt schon kreischen „Abu verhöhnt christliche Märtyrer!“ „Muselfreund!“ – Falsch, Puppe! Du spielst das Spiel der israelisch-amerikanischen Aggressoren!
Übrigens würden die Israelis die US-Freikirchler, Zionschristen, messianischen Christen und wie die Spinner alle heißen, in ihrem Land auch gerne füsilieren – was sie abhält, ist die US-Kohle, sind die US-Waffen, die an diesen Typen kleben. Staatsräson …
Redaktion benachrichtigen
#3   Gemeindekatholik †   14:31:06 | Mittwoch, 3. November 2010
perverse Mohammedschweinereien
Der Islam hat keine Heiligtümer, sondern nur Satanshöhlen.
Wo ist der ausführliche Artikel über die von perversen Mohammedschweinen niedergemetzelten Christen im Irak?
kreuz.net bleibt ein islamisches Dreckloch.
Redaktion benachrichtigen
#2   Domenico Tuttisanti   14:24:14 | Mittwoch, 3. November 2010
Der Iran
ist einer der schlimmsten Christenverfolgungsstaaten der Erde!
Der Islam ist im Iran Staatsreligion, und alle Gesetze und Vorschriften müssen der offiziellen Interpretation der Scharia-Gesetze entsprechen. Diesen zufolge muss jeder Muslim, der den Islam verlässt und beispielsweise Christ wird, zurück zum Islam gebracht oder mit dem Tod bestraft werden.
Mit großer Mehrheit wurde bei einer ersten Lesung am 9. September 2008 im iranischen Parlament ein Gesetzentwurf gebilligt, wonach der Abfall vom Islam auch strafrechtlich mit dem Tod bestraft werden soll. Bislang konnte das Gericht Gefängnis oder harte Arbeitsstrafen festsetzen. Doch das Gesetz ist noch nicht in Kraft getreten.
Die Verschlechterung der Religionsfreiheit für Christen begann 2004 mit dem Sieg konservativer Parteien. Im Juni 2005 folgte auf die Wahl des konservativen Hardliners Mahmud Ahmadinedschad zum Präsidenten eine neue Welle der Christenverfolgung. Präsident Ahmadinedschad bejubelte seinen Wahlsieg als neue islamische Revolution, die sich weltweit verbreiten könnte, und versprach feierlich die Wiederherstellung einer „islamischen Regierung“ im Iran. Die umstrittene Wiederwahl von Präsident Ahmadinedschad im Juni 2009 löste landesweite Proteste aus. Auch aufgrund der großen Demonstrationen der Demokratiebewegung hat die Reaktion des Staates Christen umso härter getroffen.
Weiterlesen h i e r www.opendoors-de.org/…aenderprofile/iran/!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
MuselmanenDie verweiblichte, homosexuelle Dekadenz ist das Problem MuselmanenDer Islam schützt vor Aids MuselmanenSind die Islamisten schlimmer als die Abortisten? MuselmanenBei den Moslems werden die Genossen fromm MuselmanenIst der Islam schon zur Staatsreligion geworden? MuselmanenMoslems und Atheisten wetzen die Messer gegen den Papst MuselmanenDie gleichen Ungeister hat das Pastoralkonzil heraufbeschworen Muselmanen„Na dann bin ich ja auf der sicheren Seite!“ MuselmanenMystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen MuselmanenEher abschreckendes Selbstbild MuselmanenDie Medien betrügen uns MuselmanenWer wird den Kampf zwischen Weichgespülten und Islam gewinnen? MuselmanenVerdrehungen über Jesus Christus im Koran MuselmanenZwei Drittel sind Frauen MuselmanenJetzt brennen Kirchen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net