(kreuz.net) In den Gesprächen der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. mit dem Vatikan werden theologische
Themen wie die Religionsfreiheit oder der Ökumenismus als Streitpunkte genannt.
Doch in erster Linie
ist es die Alte Messe, welche die Katholiken zum Besuch der Pius-Priorate führt.
Das große Verdienst
der Bruderschaft besteht darin, Katholiken, die ihren Glauben ernst nehmen, diese Meßform ermöglicht
zu haben.
Der Novus Ordo wurde in den 1970er Jahren eingeführt. Danach gab es für Katholiken, die sich
mit dieser Form nie anfreunden konnten, kaum Alternativen.
Seit dem Motu proprio vom 7. Juli 2007 hat
sich die Lage aber geändert.
Fast täglich wächst die Onlineliste, auf der die Orte verzeichnet sind,
wo die Alte Messe regelmäßig zelebriert wird.
Damit
liefert das Bistum Speyer einen Beitrag, um die Alte Messe zu fördern und den Altgläubigen entgegenzukommen.
Das Bistum hat diese Kirche über ein Jahr lang aufwendig restauriert, da diese vorher praktisch ungebraucht
war.
Die Alte Messe wird dort von Diözesanpriestern zelebriert.
Im gleichen Pfarrverband befindet sich
das Pius-Priorat Heilige Familie in Neustadt/Haardt.
Dessen Grundstein wurde am Christkönigsfest 1981
in prophetischer Weitsicht gelegt.
Der Gedanke könnte naheliegen, daß die ursprüngliche Mission der
Piusbruderschaft, der Alten Messe eine Heimat zu bieten, in Neustadt erfüllt wäre.
Die Wiederbeheimatung
der Alten Liturgie im diözesanen Rahmen der Kirche war eine Grundabsicht des Gründers der Piusbruderschaft.
Allerdings muß man bedenken, daß Neustadt 54.000 Einwohner und das restliche Dekanat Bad Dürkheim
weitere 133.000 Einwohner zählt.
Das sind genug Einwohner, um mehr als hundert altgläubige Kirchen
zu füllen.
Man darf sich wünschen, daß die beiden benachbarten Gemeinden des Alten Ritus jetzt von
einer heiligen Konkurrenz ergriffen und dadurch in ihrem Seeleneifer und in ihrer pastoralen Erfindungsgabe
beflügelt werden.
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112 Lesermeinungen
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#115 Leo Miles 20:59:27 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius 1. Nennen Sie doch konkrete Verfälschungen des Glaubens durch die Übersetzung vom Griechischen
ins Latein!? 2. Griechisch als Sprache der Kirche wäre durchaus auch möglich gewesen. Sie war es ja
auch eine gewisse Zeit. Aber für die römisch-katholische Kirche mit dem Zentrum Rom ist Latein prädestiniert.
Ist doch logisch. 3. Das „Original“ ist durch die Entwicklung zum vorherrschenden Latein nicht verworfen
worden. Der Glaube wurde nicht verändert. Er ist derselbe geblieben. Anders bei den heutigen „Neuerungen“.
V2 ist ein anderer Glaube, es ist nicht mehr die Religion Jesu Christi. 4. Der Katechismusunterricht ist
stets in der jeweiligen Landessprache. Ich habe z.B. den Katechismus von Pius X. zu Hause. Er ist weder
auf Latein, noch auf italienisch; er ist auf deutsch. 5. Die Leute früher wußten viel mehr über den
Glauben, als die Leute heute. Die Übersetzung der Liturgie in die Landessprache bringt nicht mehr Glauben
bzw ein besseres Verständnis desselbigen. Die Realität zeigt, daß viele Katholiken im Zuge der „Neuerungen“
ihren Glauben weder leben, noch überhaupt kennen. 6. Wenn Sie die tridentinische Liturgie kennen würden,
dann wüßten Sie, daß in selbiger der Glaube eben nicht verkürzt, sondern der Kern der Religion Christi
voll zum Ausdruck kommt.
#111 Rudolfus 18:14:54 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius: Rührend, wie die Modernisten ihre Verschwörungstheorien gegen alte Überlieferungen, und
selbst gegen historische Fakten verteidigen, in einem recht naiven Weltbild. Wissen Sie, welche Besatzungsnation
in Palästina mit Pilatus regierte? Die römische, und die sprach lateinisch. Den Untertanen der römischen
Besatzungsmacht soll Latein unbekannt gewesen sein? Reisen Sie einmal in die ehemaligen europäischen
Kolonien und sehen Sie, welche Sprache in den Exkolonien heute noch gesprochen wird, z. B. in Indien und
Afrika oder Ostasien. Ein durch die multinationalen Gebiete des Reiches reisender Apostel wie St. Petrus
soll kein Latein gesprochen haben, bloß weil er ursprünglich ein Fischer war? Unser Herr Jesus Christus
soll nicht die Amtssprache der Römer gesprochen haben, während Englisch oder Französisch noch in sonstigen
Exengländer- oder Exfranzosenkolonien gesprochen wird, auch von Fischern? Der durch die Gebiete des Reiches
reisende hl. Petrus, der sich in der Reichshauptstadt Rom niedergelassen hat, soll keinerlei Latein gesprochen
haben? Sie wirken wie jemand, der sich sein Weltbild aus einem Bibelbilderbuch zurechtzimmert, wie viele
Modernisten. Zu Ihrer Information: Auch ein Fischer in einer Exkolonie kann fähig sein, die Besatzungssprache
zu lernen, und insbesonders dann, wenn er als Missionar durch das Reich reist und in der Reichshauptstadt
die Ortskirche leitet. Die dortige Sprache war Latein, so wie man in Washington Englisch spricht. Meinen
Sie, die dortigen Zuwanderer aus armen Ländern sind unfähig Englisch zu lernen? Oder die Türken in
D?
#110 Thomasius 10:37:02 | Sonntag, 7. November 2010
Leo Miles Was Sie für Latein sagen, gilt für Griechisch, der Sprache der Bibel (oder auch Hebräisch)
in gleicher Weise. (Auch das hocharabisch des Koran ist keine lebende Sprache.) Aber Sie haben Recht.
Weshalb das Original, wenn es auch Übersetzungen (in Latein) gibt. Nur unverbesserliche „Modernisten“
sind am Original interessiert. Aber: Landessprachliche Versionen gibt es auch „katholisch“, so dass die
Laien besser begreifen können, worum es beim Christlichen Glauen eigentlich geht. (In der Liturgie –
alt oder nicht so alt – wird der Glaube ja doch nur reichlich verkürzt und damit verfälscht vermittelt.)
#109 Leo Miles 09:39:57 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius 1. Wenn Sie die Entwicklung zum Latein als Sprache der Kirche und Liturgie ablehnen, weil das
ja nicht „original“ ist, dann müssen Sie doch auch die Entwicklung in die heutigen Landessprachen ablehnen.
2. Latein bietet sich am besten an. Eben weil es die Sprache der Römer ist. Für die röm.-kath. Kirche
ist also Latein prädestiniert. Daneben bietet Latein den Vorteil der Unveränderlichkeit. Kein heute
existierendes Volk spricht Latein als Muttersprache. Somit ist es keinem Generationen- und Bedeutungswandel
unterworfen. Der Wunsch der „Neuerer“, alles in die Landessprachen zu übernehmen, liegt auf der Hand:
sie wollen den Bedeutungswandel bestimmen. 3. Jesus kann als Gott alle Sprachen. Denn Er selbst ist ja
deren grundsätzlicher Urheber. Natürlich sprach Jesus zu den Leuten in deren gängiger Sprache. Das
hat auch die lateinische Kirche immer getan. Aber um die Überlieferung und den Glauben an sich auf ewig
rein zu halten, ist Latein als Sprache der Kirche prädestiniert. Für Fischer am See Genezareth wäre
es schon beachtlich, wenn sie griechisch sprachen, lateinisch mit Sicherheit nicht. Warum sollte es sich
heute keiner aneignen können (in einem gewissen Rahmen)? Ich denke, der „aufgeklärte“ Mensch ist so
super intelligent und lernfähig? Oder ist er von den „Neuerern“ doch einfach zu dumm gemacht worden?
#106 Thomasius 18:29:14 | Samstag, 6. November 2010
al-Muschrik 1. Sie bestätigen: Die Texte des neuen Testaments sind nicht in Latein gefertigt. 2. Im Römischen
Reich des Ostens wurde griechisch und vielleicht aramäisch gesprochen. Der Herr Jesus Christus sprach
kein lateinisch. Das gilt für seine Jünger in gleicher Weise. Für Fischer am See Genezareth wäre es
schon beachtlich, wenn sie griechisch sprachen, lateinisch mit Sicherheit nicht. Niedlich wie Sie zu meinen
scheinen, dass die Jünger des Herrn Jesus Christus der Senatoren- oder Ritterkaste entstammten.
#105 al-Muschrik 16:24:39 | Samstag, 6. November 2010
Thomasius: Die Bibel wurde bekanntlich von Hieronymus übersetzt. Die Bibel wurde bekanntlich schon weit
früher ins Lateinische übersetzt, schon im 2. Jhd, und war lange als Vetus Latina vor und neben der
Vulgata in Gebrauch, Teile der Vulgata stammen sogar direkt aus der Vetus Latina. Der „Felsen“ hat mit
Sicherheit zu keiner Zeit lateinisch gesprochen. Sowohl als Apostel im Imperium Romanum, wie auch als
Bischof von Rom, mußte er das können. Ich traue hier der Tradition, wie sie sich z.B. in Paulus’ (παρεδωκα
υμιν ο και παρελαβον) „ich überliefere euch, was auch ich empfangen habe“ zeigt, statt
einem Archäologismus, d.h. größenwahnsinniger und gottloser Geschichtsfälschung, die den Zeitgeistinspirierten
spätestens seit der Reformation immer neue „historische“ Begründungen für ihre gottlosen Neuerungen
liefert. Ohne die schriftliche Überlieferung der Bibel und der Vätertexte durch orthodoxe und katholische
Kirche hätte nie das schwachsinnige Prinzip sola scriptura entstehen können. Weshalb sich der kryptosatanistische
Potestantismus und Modernismus durch ihre Ablehnung der Tradition das eigene Fundament entziehen. Und
dafür dann umso ungestörter nach der Ausgießung des „heiligen Zeitgeistes“ pseudochristliche Wolkenkuckucksheime
bauen. Synkretistische und synkretinistische Bastelglauben, Do-it-yourself-Jesusse mit Zuckerguß in rosa
Bonbonpapier, „liebe Götter“ geschaffen nach ihrem Ebenbild, etc. etc.
#104 Leo Miles 13:20:33 | Samstag, 6. November 2010
@Thomasuis Lesen können und verstehen können sind nicht unbedingt identisch. Sie können offensichtlich
auch lesen, aber leider haben Sie es (noch) nicht verstanden, sich aus der Knechtschaft unter der V2-Ideologie
zu befreien. Aber zurück zum konkreten Punkt: Was halten Sie für verwerflicher? Aus Angst um Leib und
Leben den Herrn zu verleugnen oder ohne Not den Koran zu küssen?
#101 Leo Miles 12:49:06 | Samstag, 6. November 2010
@Thomasius Warum nehmen Sie sich Leute zum Vorbild, die den Koran küssen? Das ist doch Verrat an Christus.
Petrus hat Jesus verleugnet, weil er Angst um sein eigenes Leben hatte. Hat JPII den Koran geküßt, weil
er Angst um sein eigenes Leben hatte? Jesus sagt zu Judas: „Mit einem Kuß verrätst du den Menschensohn?“
Zum reuigen Petrus sagt Jesus am Ende: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.“ Die V2-Päpste haben
diesen Auftrag gleichermaßen. Doch wie fehlen sie gegen ihn… @Tchibo Euer Dogma ist das Dogma des Verrats…
Das Evangelium als Mythos verdreht Dupak hat Recht: „Caspar David Friedrich war ein Maler; mit solchen
Fragen hat er sich sicher nicht beschäftigt.“ Ich meinte mit dem Evangeliumsverdreher den Mythenerfinder
David Friedrich Strauss, ev. Theologe, * 27.1. 1808 Ludwigsburg, † 8.2. 1874 Ludwigsburg. 1839 Berufung
auf die Dogmatikprofessur in Zürich, aber sofortige Pensionierung infolge kirchlichen Einspruchs; von
da an meist freier Schriftsteller bei wachsender Distanz vom kirchlichen Glauben. Sein Hauptwerk »Das
Leben Jesu, kritisch bearbeitet« (Tübingen 1835) machte S. berüchtigt Er versucht darin, »an Stelle
der veralteten supranaturalen u. natürlichen Betrachtungsweise der Geschichte Jesu eine neue zu setzen«,
nämlich die »mystische«, da in den Evangelien, abgesehen von einem »einfachen Gerüst des Lebens Jesu«
durchgehend die »mythischen«, vor allem »messianischen« Vorstellungen des AT auf Jesus übertragen
seien, so daß die Evangelienerzählungen nichts anderes seien als »geschichtsartige Einkleidungen urchristlicher
Ideen, gebildet in der absichtslos dichtenden Sage«.
@Thomasius: Der katholische Glaube ist eine Einheit Wer ein einziges Dogma leugnet, leugnet den gesamten
Glauben, und damit alle Dogmen. Die Offenbarung der katholische Lehre an die Gläubigen der Katholischen
Kirche endet nach dieser Lehre mit dem Tod des letzten Apostels, die selbst Teil der Lehre der Kirche
sind. Alle Apostel sind Teil des Glaubensdogmas. Den Primat über die Apostel hält nach der für alle
geltenden sicheren Überlieferung jener hl. Simon Petrus, der von Christus als „Petrus“ der von Ihm gegründeten
Kirche benannt wurde, d. h. übersetzt „der Fels“, auf den Christus das Wunder der Kirche erbaut hat.
Der hl. Petrus ist nichts Geringeres als der Grundstein, auf den Christus die Römisch-Katholische Kirche
gebaut hat, der Nachfolger Jesu Christi als universaler und absoluter Leiter der irdischen Christenheit.
Während Christus die göttliche Lehre gegeben hat, die Er von Gott erhalten hat, sicherten der hl. Petrus
und die Apostel dieselbe göttliche Lehre für das irdische Lehramt, im depositum fidei, so wie sie diese
von Christus erhalten haben; die bestimmende und definierende Rolle in allen endgültigen Glaubensfragen
innerhalb der einmal gegebenen Lehre hält der hl. Petrus alleine, und ist damit ein Offenbarungsträger
wie Christus selbst. Im Unterschied zu Christus lehrt der hl. Petrus keine neue Offenbarung, er ist aber
der irrtumslose Definierer und Ausleger dieser mit Christus abgeschlossenen Offenbarung, als wäre er
Christus selbst. St. Petrus ist der einzige legitime Nachfolger Christi, in ihm lebt Christus.
Bitte unterscheiden ! Sowohl Judas als auch der hl. Petrus haben die Wahrheit Jesus Christus verleugnet;
aber die Reue danach ist grundlegend verschieden www.razyboard.com/…stem/morethread-reue– nicht-gleich-reue-forumtradi-2207697-5896476-0.html
Gerade durch den hl. Petrus lernen wir die seelenheilsnotwendige stete Demut und wahre Reue! Aus sich
alleine vermag der Mensch nichts zu vollbringen; nur, wenn er in der Wahrheit Jesus Christus bleibt, vermag
er Frucht zu bringenwww.razyboard.com/…07688-5876721-0.html Der hl. Petrus musste dies schmerzlich erfahren
und hat zum Quell des Lebens zurückgefunden www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html So unerschütterlich,
dass die Wahrheit Jesus Christus auf diesen Felsen, den hl. Petrus, Seinen geheimnisvollen Leib, die Kirche,
eingesetzt hat und dem hl. Petrus alleine und dessen Nachfolger die Schlüssel- sowie die Binde- und Lösegewalt
übertragen hat www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
#94 Thomasius 09:46:21 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus Zu leugnen, der hl. Petrus hätte sein Leben als Bischof von Rom beschlossen, das ist wie zu
leugnen, Christus wäre leiblich von den Toten auferstanden. Den Petrus mit dem Herrn Jesus Christus zu
vergleichen erscheint reichlich abwegig. Petrus hat den Herrn Jesus Christus verleugnet – bekanntlich
dreimal – . Weshalb nehmen Sie ihn als Vorbild? Weil er „die große Freiheit“ bedeutet?
@Thomasius: Du leidest an Größenwahn, wie alle Modernisten Der hl. Petrus war als in Rom niedergelassener
Apostel der 1. Bischof von Rom. Nirgendwo in der Bibel wird das geleugnet. Schalte einmal dein eigenes
spärlich verkümmertes Gehirn ein und plapper nicht so dämlich die Verschwörungstheorien der Modernistenpseudowissenschaftler
und der sonstigen Konspiratiologen nach. Glaubst du auch, daß die Juden sich gegen die Menschheit verschworen
haben, so wie die Katholische Kirche insgesamt, und lange Zeit besonders die Jesuiten? S. van Helsing,
D. Brown – Modernistenverschwörungstheorien sind Verschwörungstheorien für billige Gemüter, ein weiterer
Beweis, welche Dinge abgefallene Katholiken alle glauben können, nur um nicht mehr dem anspruchsvollen
apostolischen katholischen Glauben treu sein zu müssen. Zu leugnen, der hl. Petrus hätte sein Leben
als Bischof von Rom beschlossen, das ist wie zu leugnen, Christus wäre leiblich von den Toten auferstanden.
Aber die Modernistenverschwörungstheoretiker leugnen bekanntlich auch das. „Alles Mythen“ … du lebst
geistig im 18. und 19. Jahrhundert, da haben die Forscher die Religion zu „entmystifizieren“ versucht,
das ist der zeitliche Hintergrund der Modernisten. So wie Lutheraner als Zeichen ihres historischen Ursprungs
den „Lutherkragen“ und die „Lutherkutte“ tragen, so müßte deine ungläubige Sorte gepuderte Perücken
und Barockgewänder tragen, so wie die Anführer der Französischen Revolution. Der unter der Kirche entfesselte
Modernismus der 1960er ist jedenfalls aus dieser Zeit und nichts Neu…
#92 Leo Miles 09:18:33 | Samstag, 6. November 2010
@Rudolfus 22:20 Super Beitrag! Genauso ist es. Die V2ler sind nur lächerliche Knechte der antichristlichen
Gesellschaft. @Thomasius Wahrscheinlich gab es auch schon Christen in Rom, bevor Petrus dort ankam. Aber
Petrus ist der erste Bischof von Rom. Warum sollte man daran zweifeln? Weil es nicht so direkt in der
Bibel steht? Dann müssen Sie auch die V2-Märchenstories verwerfen, denn deren Blödsinn steht auch nicht
in der Bibel. Merken Sie nicht, daß Sie sich zum Knecht der Antichristen machen, die nichts anderes vorhaben,
als die Fundamente des Christentums zu unterhöhlen?
@caritatem…die oft vorgebrachte These… …dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS den heiligen Apolsteln
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB in die Hand gegeben hätte, ist nirgends belegbar ! Angesichts der HOCHHEILIGKEIT
DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI ist denn die Möglichkeit um ein Vielfaches wahrscheinlicher, dass unser
HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Seinen HOCHHEILIGEN LEIB den heiligen Aposteln in den Mund gereicht hat !
Wir lesen im heiligen Evangelium denn eben nicht, dass ER Es ihnen „in die Hand gelegt“ hätte sondern
lediglich „reichte Es ihnen“. Daher ist es sehr kühn, bezüglich der „Hand-Reichung“ von „Tatsachen“
zu reden, die keine belegbare Bestätigung finden. Auch wenn es aber so gewesen sein sollte, oblag es
eben alleine den heiligen Aposteln, den LEIB CHRISTI zu berühren. und es obliegt alleine den Nachfolgern
der heiligen Apostel – den geweihten hw Priestern – das ALLERHEILGSTE zu berühren und Es als heilige
Kommunion den Gläubigen – in den Mund – zu spenden. Der HOCHHEIILIGE LEIB CHRISTI ist das Kostbarste
überhaupt. Es ist eine Gabe… die wir – im Stande der Gnade – in der heiligen Kommunion e m p f a n
g e n ! ( und nicht nach Ihr greifen !) Noch einmal: Die Heilige Mutter Kirche kennt weiterhin als geltendes
Recht alleine die kniende Mundkommunion ! Die im Ungehorsam eingeführte „Handkommunion“ ist ein nachträglich
erzwungenes „Indult“ ( Befreiung vom geltendenRecht) dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#90 Thomasius 08:39:45 | Samstag, 6. November 2010
Jubärens Hilfsschulniveau? Ich beziehe mich nur auf die Bibel und habe sie nicht in Frage gestellt. Teilen
Sie mir doch bitte mit, wo in der Bibel geschrieben steht, dass Petrus die Gemeinde von Rom gegründet
hat. Der Brief des Paulus an die Römer schließt das aus.
@Jubärens Tja, Caspar David Friedrich war ein Maler; mit solchen Fragen hat er sich sicher nicht beschäftigt.
Und ab 1840 war er außerdem tot, die Mitte des 19. Jahrhunderts mußte so ohne seine werte Anwesenheit
auskommen. Und ob noch ein Hut von ihm erhalten, aus dem man Sachen zaubern kann, noch dazu solche, nun
ja, wer weiß.
Thomasius hinkt hinter dem historisch-kritischen Zeitgeist hinterher Mit Ihrer These, Thomasius, dass
die Geschichten des NT weitestghend Mythenbildungen seien – analog zu den Gründungs- und Abstammungslegenden
in der Antike – zaubern sie aus einem alten Hut, dem von Caspar David Friedrich aus der Mitte des 19.
Jahrhunderts, und sind damit wenig originell. Historisch-kritisch oder auf der Höhe des Zeitgeistes sind
Sie damit jedenfalls nicht.
@Thomasius: Es gibt keinen Grund, die Überlieferung unseres Glaubens infragezuziehen Der hl. Petrus hatte
eine Mission, die Kirche auszubreiten, das war sein Daseinsgrund. Du hast keinerlei Anhaltspunkt, die
Überlieferung in Zweifel zu ziehen. Katholisch bist du dann jedenfalls nicht. Natürlich kann man auch
sagen, Jesus war nicht Gott. Es gab keinen Jesus. Alles Propaganda. Du spinnst Verschwörungstheorien,
wie alle Modernisten. Wenn man das Anforderungsprofil eines Modernisten auf den Punkt bringen sollte,
müßte man sagen: Verschwörungstheoretiker gegen die Katholische Kirche. Alles von der Kirche erlogen,
um euch in die Irre zu führen. Da trifft sich der Modernist mit dem Protestanten – mit dem Freimaurer
und sonstigen Sektierern. Der hl. Petrus würde sich geehrt fühlen, wenn du ihn mit alten Mythen vergleichst.
Er war ein einfacher Fischer, den alleine Christus großgemacht hat. Aber wahrscheinlich glaubst du ja
auch nicht an Christus, so wie ihn die Kirche und die Evangelien lehren. Modernisten sind glaubenslose
Verschwörungstheoretiker, für die die Kirche die ganze Welt hinters Licht führt. Beschämenderweise
leben die Modernisten vom Geld der Kirche und sitzen in den Lehrstühlen, die die Kirche eingerichtet
hat – in der BRD mögen sie vom laizistischen Staat bezahlt werden, umso dümmer, wir brauchen katholische
Gelehrte, und keine Verschwörungstheoretiker von BRD-Gnaden. Wer wird als nächster katholischer Theologieprofessor?
Jan van Helsing/Jan Udo Holey?
#85 Thomasius 22:03:06 | Freitag, 5. November 2010
Rudolfus Sie kennen sich sicherlich in der Geschichte aus. Dann werden Sie wissen, dass alle bedeutenden
Menschen und Gruppen sich auf bedeutende „Ursprünge“ berufen haben. Nicht nur die Griechen haben sich
auf Troja bezogen. Auch Rom wurde von Nachfolgern des Aeneas gegründet – Vergil. Die Franken stammen
von Priamos ab und gleiches gilt natürlich auch von den Plantagenets. Das ermittelten die dortigen Klöster.
Von daher ist es natürlich „kein Wunder“, dass die römische Kirche die von Ihnen beschriebene Geschichte
„gefunden“ hat. In der Apüostelgeschichte meine ich allenfalls gelesen zu haben, dass Petrus es bis Antiochia
geschafft hat. Alles andere scheint eher Dichtung als Wahrheit zu sein.
@Thomasius: Nach sicherer und irrtumsloser Überlieferung der Hl. Römischen Kirche war der hl. Petru…
natürlich in Rom, und als Apostel auch Oberhaupt der Kirche von Rom, als Apostel, die den ersten Episkopat
bildeten, war er 1. Episkopos, also 1. Bischof, von Rom. Es gibt überhaupt keinen Anlaß diese zentrale
katholische Tatsache in Zweifel zu ziehen, die noch dazu durch die Jahrhunderte hinweg bezeugt wurde.
Ebensogut können Sie sagen, Jesus Christus hätte nie gelebt, was Menschen ja machen. Es gibt keinen
Grund das zu behaupten. Und ebenso gibt es keinen Grund, diese sichere Überlieferung der Kirche, in Zweifel
zu ziehen, wenn sie auch nicht durch materielle Zeugnisse wie etwa ein Foto oder eine Steuerliste oder
durch eine Märtyrerakte belegbar ist, aber eben auch nicht widerlegbar. Es ist eine Tatsache unserer
sicheren Überlieferung, die für einen in apostolischer Tradition lebenden Christen nicht in Zweifel
zu ziehen ist. Das tun nur jene, die den Papst diffamieren wollen, um alte Überlieferungen in Zweifel
zu ziehen, für die es eben keinen Anlaß gibt, diese in Zweifel zu ziehen, vornehmlich tun dies Protestanten
und Modernisten aus ideologischen Gründen, aber deren Inzweifelziehen ist Humbug: Denn ein Leben, das
in so weiter historischer Ferne ist, und über das wir diese Überlieferungen haben, so etwas in Zweifel
zu ziehen, das ist möglich, als Wissenschaftsmethode, aber allen, die das tun, ist zu sagen: Es gibt
keinen Gegenbeweis. Und warum sollte es falsch sein? Wir könnten allerhand Altes in Zweifel ziehen. Die
Kirche überliefert es, es spricht nichts dagegen.
#83 Thomasius 20:59:13 | Freitag, 5. November 2010
al-Muschrik Die Bibel wurde bekanntlich von Hieronymus übersetzt. de.wikipedia.org/…s_%28Kirchenvater%29
Die in Rom gegründete christliche Gemeinde sprach griechisch. Gellius „Attische Nächte“ stammen von
einem Römer, der in Griechenland gebildet wurde. Plutarch war Grieche, der auch in Italien lebte. Cicero
sprach wie jeder gebildete Römer von Kindheit an Griechisch. Das mußte man, weil das Lateinische die
universelle Sprache der Kirche Jesu Christi und der Bischöfe von Rom, einschließlich des „Felsens“,
war und ist. Der „Felsen“ hat mit Sicherheit zu keiner Zeit lateinisch gesprochen. War er denn überhaupt
in Rom? Vielleicht zur Hinrichtung, wenn überhaupt. Die römische Gemeinde jedenfalls sprach auch ohne
ihn gut griechisch. Und Rom war zu der Zeit gut heidnisch. Jedenfalls was den Senat betraf. Der war es
noch zur Zeit Augustins.
#82 al-Muschrik 19:44:26 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius: Die Römer waren bekanntermaßen ungebildet. Ich habe in meiner langjährigen Lektüre lateinischer
Texte aus dem alten Rom noch keinen Römer kennengelernt, der nicht in jeder Faser mehr Kultur hatte,
als ein illuminierter Hohlkopf wie Sie und Ihre vielen pseudochristlichen und antichristlichen Gesinnungsgenossen.
Anfangszeiten in denen die gebildeten Römer nach Griechenland fuhren, um dort Sprache und Philosophie
der Griechen zu lernen Da war ich doch der irrigen Meinung, kultivierte Römer hätten bis zuletzt Griechisch
gelernt, auch ohne nach Griechenland zu fahren. „römisch“ Sprechende Haben Sie sich schon einmal überlegt,
Ihr „europäisch uniertes“ Gelalle ins Deutsche übersetzen zu lassen? musste man die Bibel ins Lateinische
übersetzen Das mußte man, weil das Lateinische die universelle Sprache der Kirche Jesu Christi und der
Bischöfe von Rom, einschließlich des „Felsens“, war und ist. Das Verbot von Übersetzungen war so strenge,
daß der Eislebener Häresiarch nur 19 christliche, d.h. römisch-katholische, Übersetzungen ins Deutsche
vorfand, als er mit seinem antichristlichen Zerstörungswerk begann. sündige Machtbekundung Selbst wenn
das angebliche Verbot solches gewesen sein sollte, wäre dies immer noch erträglicher als das präpotente
Gequassel infodementer Aufklärer und feiger Wetterfahnenträger, die überall Ihre weltanschaulichen
Duftmarken hinterlassen. fremde, für sie unverständliche Worte Die Sprache, mit der man sich gottlosen
Deppen wie Ihnen verständlichmachen könnte, ist noch nicht erfunden.
#81 Leo Miles 19:38:32 | Freitag, 5. November 2010
Die Absicht seitens der V2-Schergen ist sicher keine „heilige Konkurrenz“, denn die V2-Ideologie ist das
genaue Gegenteil von Heiligkeit. Die V2-Schergen sind zwar nach allen Seiten offen und halten alle „Religionen“
für gleichwertig, aber gegenüber der Pisubruderschaft bestehen die V2-Schergen auf ihren Alleinvertretungsanspruch
als „katholische Kirche“. Die vielgepriesene „Religions- und Bekenntnisfreiheit“ gilt eben nur für Antichristen
und sonstige Satansknechte. Das ist auch logisch, denn V2 ist ein Teil dieser unheiligen „Familie“. Die
Piusbruderschaft kann niemals Teil dieses unheiligen Konzerns sein; das wissen die V2-Schergen selber
auch, deswegen lieben sie ihre unheiligen „Brüder“ und hassen die katholische Piusbruderschaft. Was die
V2-Schergen mit ihrer „Annäherung“ wollen ist klar: unbeständige bzw nicht wirklich gefestigte Gläubige
von der Piusbruderschaft weglocken, um sie bzw ihren Glauben in ihrem unheiligen Konzern letztendlich
zu brechen.
Haben Juden schon 1350 den Christen die Pest gewünscht? Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete –
wie Pest über die Ungläubigen – auch schon damals bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von
Juden gebetet wurden. Thomasius meint zu dieser These: Wenn solche Gebete von den Juden gebetet worden
wären und die Pest die Folge dieser Gebete gewesen wäre, dann wäre der Beweis erbracht, dass der christliche
Glaube falsch – gewissermaßen eine Häresie – ist und von Gott auch so gesehen wird. Solche jüdische
Fluchgebete hätte Gott natürlich niemals erhört, wie Sie zu unterstellen glauben. Entscheidend ist
die Frage, ob die Juden damals schon solche Fluch- und Pestgedanken über die Christen gebracht haben
und damit das gewesen wären, was Voltaire von den Juden annahm: sie seien Feinde der Menschheit. Diese
Auffassungen der „Aufklärer“ Voltaire und Kant haben übrigens maßgeblich zu dem modernen Antisemitismus
beigetragen. Aber davon wollen die kleinbürgerlichen Kirchehasser nichts wissen, dass der Antisemitismus
aus dem Schoß des Bürgertums gewachsen ist. Sie schieben lieber alles der bösen Kirche in die Schuhe.
@caritatem Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach:
Nehmt, esst, dies ist mein Leib! So, so, die Jünger brachen das Brot sogar selber. Liebe Caritatem nimm
und lies!
#78 Thomasius 18:55:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete – wie Pest über die Ungläubigen – auch schon
damals bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von Juden gebetet wurden. Wenn solche Gebete gebetet
worden wären und die Pest die Folge dieser Gebete gewesen wäre, dann wäre der Beweis erbracht, dass
der christliche Glaube falsch – gewissermaßen eine Häresie – ist und von Gott auch so gesehen wird.
Thomasius verdreht die Wahrheit „Deswegen ist Ihr Zitat des Rabbis Yoseph – Nicht-Juden sind nur als Diener
der Juden auf der Erde – eher als belustigte Äußerung denn als Ausdruck eine ernsthaften Überzeugung
zu verstehen, was ihnen aber nicht aufgefallen sein dürfte.“ Ovadja Joseph ist kein marginaler Spaßmacher
in Israel, sondern ehemaliger sephardischer Großrabbiner des Staates Israel und spirituelles Oberhaupt
der rechtsradikal-rassistischen Schas-Bewegung, die die jetzige Regierung dominiert. Er amtierte als Oberrabbiner
von Ägypten sowie von Tel Aviv und Haifa. Als religiöse Autorität hat er zahlreiche halachische Entscheidungen
getroffen. Beispiel: Tragen von Hosen für Frauen. In einem öffentlichen Gebet erklärte das geistliche
Oberhaupt der Schas-Partei Ende August 2010: „Mögen all die Bösen, die Israel hassen, wie „Abu Masen“
und alle Palästinenser, von unserer Welt verschwinden. Möge die Pest sie befallen.“ Solche Mentalitäten
fallen nicht vom Himmel – zumal bei einem Großrabbiner, der sich in der Tradition und im Talmud auskennt.
Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete – wie Pest über die Ungläubigen – auch schon damals
bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von Juden gebetet wurden. Das wäre doch mal eine Aufgabe
für Sie, Thomasius, sie kennen sich doch in mittelalterlichen Juden- und Talmudgeschichte so gut aus!
#76 Thomasius 18:19:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Und Sie verdrehen die Wahrheit. Ich sprach davon, dass im christlichen Abendland den Juden der
Erwerb von Grundbesitz verboten war und Sie meinen dass dieses Verbot im Osten nicht galt. Ich sprach
davon, dass die Nazis und die Deutschen „Konservativen“ die Mär verbreiteten, dass die Juden zu ihnen
hier verbotenen Aktivitäten nicht geeignet seien und sie weisen darauf hin, dass sie im Osten sehr wohl
dazu fähig und geeignet waren. Bei Besuchen im Heiligen Land können sie leicht feststellen, mit welchem
Stolz die Einheimischen davon erzählen, dass sie die Wüste fruchtbar gemacht haben. Deswegen ist Ihr
Zitat des Rabbis eher als belustigte Äußerung denn als Ausdruck eine ernsthaften Überzeugung zu verstehen,
was ihnen aber nicht aufgefallen sein dürfte.
Thomasius – Sie sind ein Märchenerzähler, der sich die Geschichte so zurechtlegt – oder -lügt, wie
sie gewesen sein könnte, wenn sie so gewesen wäre, dass sie in Ihr quadratisches Weltbild passt: „In
dem „christlichen Abendland“ war den Juden Landbesitz verboten. Die Nazis und wohl auch konservative sogenannte
Christen meinten deshalb, die Juden seien von Haus aus unfähig, als Landwirte tätig zu sein. Nach Gründung
des Staates Israel waren die Juden daher begierig, nachzuweisen, dass sie sehr wohl zur Landwirtschaft
tauglich sind – Kibbuzbewegtung.“ Allein Ihre These zur sozialistischen Kibbutzbewegung aus der jüdischen
Begierigkeit, nach dem angeblichen mittelalterlichen Landbesitzverbot in ganz Europa im 20. Jahrhundert
ihre „Landwirtschaftstauglichkeit“ nachzuweisen, ist hochgestochener Unsinn. Die Hauptideengeber, Kibbutzgründer
und idealistischen Mittäter kamen aus sozialistischen Kreisen Osteuropas, wo das Landbesitzverbot seit
Jahrhunderten nicht galt.
#74 caritatem 18:05:30 | Freitag, 5. November 2010
@defendor Christus reichte beim Abendmahl seinen Jüngern das Brot ( seinen Leib ),er gab es ihnen-in
die Hände- und nicht in den Mund.Sie brachen das Brot sogar selbst.Und was die Piuskameraden da fabrizieren,wozu
Sie ja auch gehören,,ist nicht zwingend maßgebend,sondern unmißverständlich falsche Auslegung.Aber
jedem,so wie er es braucht…
Ohne die hl. Tradition kein geheimnisvoller Leib Christi Die unfehlbare Lehre der Kirche als der geheimnisvolle
Leib der Wahrheit Jesus Christus fusst auf zwei Säulen; der hl. Schrift und der hl. Tradition www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Werdie hl. Tradition verwirft, der darf „Anschauungsunterricht“ nehmen bei jenen, die dies auch getan
haben; mit dementsprechend chaotischen Folgen www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Nicht von ungefähr,
dass es dem Geist der Welt sauer aufstösst, dass die Kirche keine Beute ihrer „ganz humanen“ wahrheitsfeindlichen
Masche werden wird; daher auch die verbissene Feindschaft gegen die Kirche www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
und somit gegen die Wahrheit Jesus Christus; die Wirkungslosigkeit der jahrhundertelangen Verfolgungen
der Kirche zeitigt durch die dennoch unverminderte Verbissenheit der Anfeindungen auch die latente Furcht
vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html Für lebende Seelentote ist
die Mutter der Lebendigen, die eine heilige katholische und apostolische Kirche www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Und doch gibt es ausserhalb von ihr kein Heil !
defendor Lass dich hier nicht von diesen Idioten anmachen. Kreuz.net hält sich diese Affen als Hofnarren,
damit allen hier offenbar werde, welche Schwachsinnigen sie umgeben.Nicht nur online, sondern auch offline.
Denk immer daran,daß das Normale die Verrückten sind, du aber bleib bei getreu deiner Arbeit im Weinberg
des Herrn. Vergelts Gott.
Wolfi „Stimme der Vernunft“ und seine morgendliche „stille Zeit“ mit der Gattin Einer, der schon so viel
„frömmlerisch“ in die Mikrofone gelogen hat, sollte sich hier seinen Spott verkneifen. Wie schnell kann
er selbst zum SWpott der Nation werden!
Ohne Rückkehr zur Tradition …gibt es keine Zukunft für die Kirche in Deutschland mehr.Ein Baum ohne
Wurzeln stirbt ab. Die Absäger aber werden bald selber unter der Erde liegen und der Baum wird sich von
deren Humus ernähren und neu erblühen, wie der Phönix aus der Asche.
#69 Thomasius 16:31:12 | Freitag, 5. November 2010
Krüsostomus Die Römer waren bekanntermaßen ungebildet. Die Anfangszeiten in denen die gebildeten Römer
nach Griechenland fuhren, um dort Sprache und Philosophie der Griechen zu lernen ging irgendwann einmal
zuende. Außerdem gab es verstärkt römisch Sprechende die zum Christentum konvertrierten. Da musste
man die Bibel ins Lateinische übersetzen. Das unternahm der Hieronymus. Dessen Übersetzung ist natürlich –
wie jede Übersetzung – nicht genau und enthält eine Interpretation des Ursprungstextes. Deswegen sind
lateinische Bibelversionen nie genau wie übrigens andere Übersetzungen auch. Das Verbot von Übersetzungen
in andere als die lateinische Sprache war auch eher eine menschliche und damit sündige Machtbekundung
der römischen Kirche. Es ging weniger darum, die Gläubigen mit der Lehre des Herrn Jesus Christus vertraut
zu machen. Sie sollten in der Messe nur fremde, für sie unverständliche Worte nachsagen. Damit sollte
die „Macht“ der Priester dokumentiert werden.
#68 Krüsostomus † 16:13:52 | Freitag, 5. November 2010
@ defendor Also so viel ich weiß, ist das Latein in die römische Liturgie gekommen, weil es die Volkssprache
war und nicht, weil es so eine erhabene Kultsprache war…
#67 Thomasius 15:47:01 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Idioten gibt es auf allen sogenannten „Geistlichenebenen“. Der von Ihnen zitierte Rabbi scheint
noch zu leben. In dem „christlichen Abendland“ war den Juden Landbesitz verboten. Die Nazis und wohl auch
konservative sogenannte Christen meinten deshalb, die Juden seien von Haus aus unfähig, als Landwirte
tätig zu sein. Nach Gründung des Staates Israel waren die Juden daher begierig, nachzuweisen, dass sie
sehr wohl zur Landwirtschaft tauglich sind – Kibbuzbewegtung. Es waren die hier so hoch gepriesenen mittelalterlichen
Christen, die dem Antisemitismus huldigten und die Juden schikanierten – angefangen durch das Laterankonzil
IV von 1215.
#65 Junker Jörg 15:30:27 | Freitag, 5. November 2010
Parallelstrukturen Zum Glück kenne ich, dort im Osten wo ich lebe, eine solche Zweispurigkeit der Kirche
nicht. Wir kommen mit stehender Handkommunion, nicht lateinisch und mit Priestern, die gerne zum Gottes-
volk zelebrieren wunderbar zurecht.
Durch die Kultsprache Latein… …soll heilige Liturgie aus dem Alltäglichen herausgehoben werden und
ihre Erhabenheit so auch in einer eigenen Sprache zum Ausdruck bringen. Die lateinische Sprache ist denn
auch eine „tote Sprache“, will heissen, sie ist gekennzeichnet von Beständigkeit und unterliegt durch
ihre Unveränderlichkeit keinem Wandel wie etwa andere Sprachen ! Zudem bildet sie ein enges Band der
Einheit ! Sehr schnell können wir die Brücke schlagen zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche. Diese
ist ebenfalls unveränderlich und beständig ! Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist unveränderlich und
passt sich keinem Zeitgeist an ! Somit ist die lateinische Sprache gleichsam der Ausdruck einer Symbiose
von beständiger Kultsprache und beständiger reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Aktuelle Ergänzung zu den immer gutmenschlichen Juden in der Weltgeschichte Thomasius meint zur Sklavenhaltung
im Mittelalter: „Ich hatte vergesser, dass man damals Sklaven und Leibeigene zu hauf hatte, die einem
ein „angenehmes Leben“ ermöglichten. Für die damaligen Krankheiten waren eh die Juden verantwortlich.
Ähnlich dachten/denken die Buddhisten des Dalai Lama Tibets. Einer der höchsten religiösen Würdenträger
Israels, der 90jährige Rabbi Ovadia Yosef (…): Gojim (= Nicht-Juden) sind nur deshalb geboren, um uns
zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt – nur um dem Volk Israel zu dienen«, (…) Nach
Auffassung Yosefs wird das Leben von Nicht-Juden im Staat Israel zwar von Gott beschützt, aber nur um
zu verhindern, daß dadurch Juden Verluste entstehen, weshalb er Nicht-Juden mit Lasttieren verglich:
»Stell Dir vor, ein Esel würde sterben, dann würden sie (die Juden) ihr Geld verlieren«. Der Gojim
sei »der Diener des Juden«, deshalb brauchten die Juden sie, so der Chef-Rabbiner, der dann präzisiert:
»Sie (die Nicht-Juden) pflügen und ernten, während wir wie die Herren da sitzen und essen
#62 Thomasius 15:24:12 | Freitag, 5. November 2010
defendor Die Kirche sprach doch griechisch. Warum wird denn die Fremdsprache Latein von Ihnen propagiert?
Arianer gibt es doch nicht, allerdings dumme Gläubige – auch unter den Zölibatären – häufig.
@Defendor Sag mal, wo bekomm ich eigentlich so eine Phrasendreschmaschine her, wie du sie für deine Postings
benutzt? Ich könnte gut eine gebrauchen, weil mir so abgefahrener Unsinn nie selber einfallen würde,
aber ich gerne meine Mitmenschen ab und zu mit frömmlerischem Unsinn belustigen würde. Läuft das Ding
auch auf dem Mac oder ist das nur Windows-kompatibel? Und bei der Gelegenheit mal ein herzliches Vergelts
Gott dafür, dass du uns immer mit deinem Unsinn zum Schmunzeln bringst! :(3
Dann empfangen Sie doch die knieende Mundkommunion, Defendor oder schweben Sie engelhaft auf den Altar,
machen Sie einen Kopfstand, turnen Sie am Reck. Knieen Sie, fliehen Sie…
Der ehemalige Sekretär der Liturgiekommission… …Erzbischof Ranjith – der nun zum Kardinal ernannt
wird ! – hat sich unmissverständlich für die kniende Mundkommunion ausgesprochen und auf die unhaltbaren
Missstände aufgrund der „Hand- und Stehkommunion hingewiesen“. Als jetziger Erzbischof in Sri Lanka hat
er die sog. „Handkommunion“ verboten! Als damaliger Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation
forderte er denn auch im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando
Antonellis… EINE REFORM DER LITURGIEREFORM ! Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missstände
nach dem Vaticanum II. er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum
II. stünden wie z.b.: – die Messe versus populum- die Handkommunion (!) – das völlige Verschwinden des
Lateins und des gregoriansichen Chorals – die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen
an der heiligen Eucharistie Weiter nennt er eklatante Versäumnisse: Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen
wie – Opfer und Erlösung, – Mission, – Verkündigung und Bekehrung,- Anbetungund – die Kirche als Notwendigkeit
für die Rettung stattdessen… „Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung
als Bezeugung…etc… Die Rückbesinnung auf die hl. Tradtion ist nicht mehr rückgängig zu machen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Das Bistum Speyer liefert in der Sache überhaupt nüscht… Bischof Wiesemann wird den schönen Speyerer
Dom nicht verschandeln, nur weil sich die Fundis das so wünschen würden. Also liefert das Bistum nichts…
rein gar nichts…!
Gibt es irgendwo einen Knopf um das permanente Ausspeiben von Glaubenswissen des Defendor einmal abzustellen.
Wenn er nämlich in dem Tempo weiter macht, hat er heute Abend nicht nur einen Herzkasper, sondern sein
gefüllter Weisheitsbeutel ist total leer…und dann…?
defendor Nööö…wer damit eh nie was am Hut hatte, wird sich von dir auch nicht nicht davon überzeugen
lassen, dass es was Gutes bringt. Wer will schon so sein wie du?
#51 Krüsostomus † 14:33:05 | Freitag, 5. November 2010
Tollen Deutsch Damit liefert das Bistum Speyer ihren Beitrag, Und auch ich leiste gerne seinen Beitrag.
Oder heißt es „ich leiste gerne mir ihren Beitrag“?
Die Rückbesinnung auf die hl. Tradition… …bringt eine segensreich-reine innere Herzens-Gesinnung
mit sich, die sich wieder der menschlichen Bedeutungslosigkeit angesichts der MACHT und der HERRLICHKEIT
GOTTES bewusst wird und so auch die im allerheilgsten Altarsakrament unermesslich kostbare VERGEGENWÄRTIUNG
DES KREUZESOPFER zur Sühne der Sünden der Welt als das erkennt, was es ist; als zutiefst in aller Demut
ANBETUNGS- und LOBPREISWÜRDIGE SELBSTAUFOPFERUNG GOTTES zur Erlösung der Welt von Sünde und Tod. Es
ist eine unermesslich kostbare G A B E , ( und kein unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau
ohne Erfüllung von Vorbedingungen… so etwa dem fehlenden Willen zur BUSSE und UMKEHR, d.h. der Abkehr
von der Sünde !) die der Mensch im Stande der Gnade in ehrfürchtiger Demut – kniend ( oder mit voriger
Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters – empfangen muss… und nicht „Auge
in Auge“ nach ihr „greifen“ soll… Niemals ist der Mensch grösser, als wenn er mit zerknirschtem Herzen
und in demütiger Reue und Anbetung vor der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS die Knie beugt… denn nur
so vermag die BARMHERZIGKEIT CHRISTI den Menschen auch wieder aufzurichten…!!!! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#48 Thomasius 14:30:00 | Freitag, 5. November 2010
defendor Wie praktizieren Sie die Nächstenliebe? Erst an der praktizierten Nächstenliebe erkennt man
die wahre Liebe zu Gott. Ein noch so gearteter Ritus kann die praktizierte Nächstenliebe nicht ersetzen.
Ein an heidnische Riten angepasster Kult ist nicht das, was der Herr Jesus Christus gelehrt hat.
…und das Sonntagsgebot wird dann auch endgültig abgeschafft, weil Volk beim alten Rius nicht gern gesehen
ist, allenfalls geduldet… und Priester am besten unter sich ungestört zelebrieren können…
#46 chico flojo 14:21:36 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot Zum Ärgern müssen schon andere kommen – Sie sind dazu nicht in der Lage. Wenn ich bissig werde,
liest sich das anders. Und das wissen Sie. Ihnen ein schönes Wochenende.
Das wahre Wesen der hl. Messe… …das allerheiligste Altarsakrament ist das „Herz“ der reinen Lehre
der Heiligen Mutter Kirche ! Es ist nicht – wie leider vielfach vorgegaukelt wird – ein einfaches „Mahl-Halten“ !
Das heilige Mess-Opfer ist: Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige Mess-Opfer soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen sich selbst als Opfer unserem
Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen… IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen
SOHN GOTTES, aufdass ER unser Opfer vereint mit SEINEM hochheiligen Sühn-Opfer für die Sünden der Welt
dem allmächtigen Vater darbringe. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser Erlöser von Sünde und Tod
ist das Lamm Gottes, dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT wird und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt ! aufdass… durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit
dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde ! In der heiligen Kommunion empfangen wir
den LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Der alte Ritus wird wieder kommen, weil er einfach kommen MUSS. Denn Gott ist Gott und Mensch ist Mensch.
Bei aller Liebe Gottes, heute wissen wir nicht mehr wie mit ihm umgehen! Er ist der, der alles erschaffen
hat, der uns berufen hat EWIG bei ihm zu sein. Seien wir also DEMÜTIG, DANKBAR, EHRFÜRCHTIG zu unserem
Vater, dessen Wunsch es war, unter uns in der Gestalt des Brotes zu verweilen!!! fg Hiti
Bester chico flojo kann es sein, dass ich Sie geärgert habe? Das täte mir aber von Herzen leid, weil
Sie so gallig und bissgurkig sind. Sonst waren Sie doch immer eine rheinische Frohnatur und jetzt diese
Miesepeterei… na, sowas!
Ritus der Beliebigkeit Der Ordo Novus Missae ist ein Ritus der Beliebigkeit, der kaum noch erahnen lässt,
was in der Hl. Messe eigentlich gefeiert wird: der Sühnetod Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. Es
steht zu befürchten, dass nicht nur vielen Laien , sondern auch nicht wenigen Priestern diese Tatsache
abgeht. Wie anders sollte man sich die unzähligen liturgischen Entgleisungen erklären, die u.a. auch
von diesem Internetportal regelmäßig dokumentiert werden. Der Ordo Novus Missae (NOM) hat zu einer Schwächung
und Beschädigung des katholischen Glaubens beigetragen. Es sind nur noch wenige Katholiken, die heute
regelmäßig an den Messfeiern teilnehmen. Auch das ist ein Ergebnis der gravierenden Eingriffe in die
Liturgie. Den Bischöfen müsste diese Tatsache bewußt sein; allein, es scheint sie nicht zu stören.
Nun hat der erste von ihnen – S.E. Bischof Mussinghoff – einen deutlichen Verweis auch Rom bekommen. Aber
das scheint die deutschen Episkopen nicht in ihrem Lauf aufzuhalten. Lieber siniert man über den Diakonat
der Frau und über die Abschaffung des Priesterzölibates nach. Mit solchen Themen kann man bei den Leuten
Punkte sammeln – gegen Rom und gegen den Heiligen Vater!
Frommer Wunsch für Heilig Abend Man darf sich wünschen, daß die beiden benachbarten Gemeinden des Alten
Ritus jetzt von einer heiligen Konkurrenz ergriffen und dadurch in ihrem Seeleneifer und in ihrer pastoralen
Erfindungsgabe beflügelt werden. … denn was man sich jetzt noch wünscht könnte sich, so es das Christkind
denn will, am Heilig Abend auf dem reich gedeckten Gabentisch finden…
#40 chico flojo 14:12:18 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot Sie müssen von „toben“ reden? Derjenige, der hier permanent über die Stränge schlägt, sind
auschließlich Sie. @Thomasius Ist Ihnen auch entgangen, dass wir das Jahr 2010 schreiben?
#37 Thomasius 14:06:39 | Freitag, 5. November 2010
fhernhachenzwerg Richtig. Ich hatte vergesser, dass man damals Sklaven und Leibeigene zu hauf hatte, die
einem ein „angenehmes Leben“ ermöglichten. Für die damaligen Krankheiten waren eh die Juden verantwortlich.
„Lustig“ finde ich den folgenden Hinweis: 517 verbot die Synode von Epaon den Äbten, die Sklaven der
Ländereien, die sie als Geschenk von Laien erhalten hatten,freizulassen, „denn es ist unbillig, dass
während die Mönche täglich das Feld bebauen, ihre Knechte in Freiheit müssig gehen“. Ähnlich dachten/denken
die Buddhisten des Dalai Lama Tibets.
#35 chico flojo 14:03:00 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot Sie sind leider nicht in der Lage, Wahrheiten zu erkennen. Das einzige, was Sie irgendwelchen
Leuten vor den Latz knallen können, ist heiße Luft.
Driver: Das war schon immer eine honorable Sache, den Leuten Wahrheiten vor den Latz knallen zu können…
Sonst schlafen sie viel zu fest…, eben wie das in der alten Messe die Regel war…
Freimaurer Ade Der Altar der altliturgischen Schlacht- und Opferstätte zeigt doch inmitten der vier Säulen
unter der Mensa maurerische Symbole: Ein Zirkel, ein großes G, ein Winkelmaß Tja. Freundlich-Feindliche
Übernahme, würd ich mal sagen.
Thomasius Gehts uns wirklich besser? Ich finde schon. Frag mal die Fachleute, die gerne das Mittelalter
zurückhätten oder eine katholische Monarchie etc.
#29 Thomasius 13:46:02 | Freitag, 5. November 2010
Lycobates Es geht doch nicht um Steinbruchexegeten sondern um unverbesserliche Mittelalter-Anhänger.
Es soll sogar Leute geben, die nicht wissen – wollen – dass die Kirche sich wiederholte Male reorganisieren
musste. Gott der Herr, der Herr Jesus Christ, der Heilige Geist -alles lebt und ist gegenwärtig. Wir
leben nicht im römischen Reich und auch nicht im Mittelalter – seien wir dankbar darüber, dass es uns
deutlich besser geht.
Thorsten Rosenstolz: Privathäuser für Messen? Nicht tridentinisch! Da könnte man ja gleich eine Messe
in einem Hoteltanzsaal feiern. Genau das fehlt doch und nach der Kommunion einen furiosen Wiener Walzer
um den Mahltisch, wetten dass sich der Himmelsvater freut… :&)
Tut dies zu meinem Gedächtnis Ja, einstein, Jesus hat seine Jünger gefüttert und den Wein alleine ausgetrunken.
Tridentinisch eben. Alles andere ist kalter Kaffee. Von den Moslems könnte man sich abschauen, dass sie
sich Gesicht, Ohren, Hände und Füße vor der Moschee waschen. Beim tidentinischen Friedensgruß wechseln
die Bazillen den Besitzer wie im Fluge, geschweige denn bei der Handkommunion. Vor jeder Kirche eine Waschgelegenheit!
So lang diese noch nicht gegeben ist, kann man das ja im Pfarrhaus des jeweiligen Priorats erledigen)
Privathäuser für Messen? Nicht tridentinisch! Da könnte man ja gleich eine Messe in einem Hoteltanzsaal
feiern. Man denke an einen Vater aus Fleisch und Blut, dem sein Sohn mit Mühe ein Gedicht aufsagt, aber
den Text verändert hat. Wird der Papi den Kleinen dafür prügeln, oder ihn liebevoll in den Arm nehmen?
Antwort: Ist der Papi altgläubig, ist er sehr pingelig, und es setzt Prügel. Nur ein Neugläubiger wird
den Sohn liebevoll in die Arme nehmen. stimme der vernunft: danke für die klarstellung; war schon klar,
aber man will ja sicher gehen. wolfgang e.: Vermutlich gibt es einen eigenen Überschriften-Redakteur
(mit kurzen Haarn). Der Artikel-Redakteur steht wohl nicht auf Haare.
#26 Lycobates 13:10:44 | Freitag, 5. November 2010
übrigens @Thomasius die frühen Christen hatten keine „Kirchen“ sondern trafen sich in Privathäusern.
Daß es bis etwa 313 keine etablierten Kirchengebäude gab, dafür gab es triftige Gründe. Auch heute
wird das hl. Opfer vereinzelt wieder in Privaträumen gefeiert. In der Zukunft wird das wohl noch häufiger
werden. Die ersten Christen bevorzugten aber, wo es ging, Märtyrergräber für die Meßfeier. Sie feierten
natürlich das gemeinsame Mahl zum Andenken an und zu Ehren des Herrn Jesus Christus. Daß die ersten
Christen bisweilen zusammen aßen und dabei auch das Tischgebet nicht vergaßen, darf man getrost annehmen.
Mit dem Sakrament der Eucharistie und dem von Christus den Aposteln und ihren Nachfolgern aufgetragenen
Opfer von Christi Leib und Blut hat das aber nichts zu tun. All das wurde schon oft erörtert. Man wundert
sich, wie zäh sich das Wunschdenken der modernistischen Steinbruchexegeten (nach einem hier aufgelesenen
Ausdruck) noch hält.
stimme Die haben Probleme oder? Erzbischof Lefebvre hat nie beabsichtigt als „Seitenaltar“ einer „liturgischen
Präferenz“ zu dienen Seit wann dienen Menschen als Altar? Werden sie dann vom Mahltisch zermahlt?
@Bischofsloisl Alles ist ungültig! Oh Schreck! Wir kommen alle in die Hölle! Die Heiligen Kekse sind
gar nicht heilig und der leibe Gott lacht sich ins Fäustchen, weil er uns alle in die Hölle schicken
kann, weil wir ungültige Kekse angebetet haben! Ogottogott wie schrecklich! Heiliger Lefebvre, erlöse
und und befreie uns von der Hölle! Amen! o^/ :)%
#22 Thomasius 12:36:00 | Freitag, 5. November 2010
Übrigens die frühen Christen hatten keine „Kirchen“ sondern trafen sich in Privathäusern. Sie feierten
natürlich das gemeinsame Mahl zum Andenken an und zu Ehren des Herrn Jesus Christus. Alles das was hier
so gerne umstritten wird, sind zusätzliche von Menschen ausgedachte Riten, die vielleicht dem „Volksglauben“
Rechnung tragen wollen aber mit dem Geist der Lehre des Herrn Jesus Christus kaum etwas gemein haben.
einstein Wenn Sie sich schon so ein kluges Pseudonym zugelegt haben, dann hätten Sie auch schon längst
erkennen müssen, daß die Schrift keine Gebrauchsanweisung im üblichen Sinn ist und schon gar nicht
ein Kochrezept im Sinne von „Man nehme…“. Im Übrigen ist die Kirche älter als der Schriftkanon, so
wie er jetzt existiert. Die Kirche legt nicht zuletzt auch deshalb die Schrift aus und niemand anders.
#19 Alois Bischof 12:22:18 | Freitag, 5. November 2010
Schwachsinniger Artikel 1. Es gibt die Frage der neuen Weihen, die auch vollständig „überarbeitet“ wurden.
Nach Ansicht verschiedener Theologen seien die neueren Weihen seit 1968-69 als ungültig anzusehen. 2.
Die Diözese hat mit Absicht die „Alte Messe“ (d.h. das hl. Meßopfer nach römischem Ritus) dort erlaubt,
um die „Pius-Gemeinde“ zu schwächen und zu zerspalten. Divide et impera. Ähnliches gibt und gab es schon
an tausenden Orten in der Welt, u.a. in den USA wo Diözesanbischöfe so versuchten, die Priesterbruderschaft
St. Pius X. zu schwächen. 3. Erzbischof Lefebvre hat nie beabsichtigt als „Seitenaltar“ einer „liturgischen
Präferenz“ zu dienen, geschweige denn in einer Konzilskirche mit ihrem Ökumenismus und ihrem Neomodernismus.
Bald müssen ja auch Nichtkatholiken bei der „erlaubten“ „Alten Messe“ durch neugeweihte Kleriker die
„hl. Kommunion“ (?) empfangen. Vielleicht auch wie nach 1967-68 in die Hand? 4. Dieser Artikel beweist
eindeutig, wie naiv die Autoren von kreuz.net sind. Die Lage der Diözesen ist heute ganz anders als noch
1969-70 in der Schweiz. 5. Die Frage nach der Gültigkeit der Sakramente nach neuem Ritus wird nicht gestellt:
die Formen sind vollständig geändert. Von Firmung über Trauung bis hin zur Beichte wurde alles geändert.
Was will man auch erwarten, wenn man sogar aus dem pro multis „für alle“ hervorzaubert?
#18 Thomasius 12:21:35 | Freitag, 5. November 2010
Komma eine „gemeinsame Gebetsrichtung“ impliziert, dass Gott sich gerade in dieser Richtung auch befindet.
Das ist typisch vorchristliches Denken der Heiden im vorderen Orient. Gott ist nicht von Menschen „eingesperrt“.
Er ist dort wo er will genauso wie der heilige Geist weht wo er will. Das sahen aber die Heiden anders –
wie auch manche von deren Nachfolgern, die sich Christen nennen.
Neugläubiges Würzburg Wunderbare Zustände in Neustadt / Weinstraße. O wenn wir doch hier in der neugläubigen
Diözese Würzburg auch solche Angebote hätten!
Mathe ist prima … Das sind genug Einwohner, um mehr als hundert altgläubige Kirchen zu füllen. Na,
dann sollte die Bruderschaft schon mal mit dem Bau der offensichtlich fehlenden 98 Kirchen beginnen …
@Sefirot Was sind Sie nur für ein Trottel. Ich zumindest habe als im NOM Klamauck sozialisiert erst nach
Kennenlernen der „alten Messe“ die tätige Teilnahme an der Hl. Messe durch mitfeiern, mitbeten usw. richtig
praktizieren können. In NOM Messen wird man ja an den Wand geredet – und gesungen – kommt kaum dazu einen
vernünftigen Gedanken zu fassen. Abgelenkt durch sich produzierende Pfarrer und erst recht Laien (innen).
Wie schön ist es z.B. in der „alten Messe“ gemeinsam zum Herrn beten zu können, in einer gemeinsamen
Gebetsrichtung.