Piusbruderschaft
Jetzt beginnt die Mission
In Neustadt an der Weinstraße besitzen Diözese und Piusbruderschaft im gleichen Pfarrverband eine Gemeinde. Ein Glücksfall. Von Uwe Baumann.
Priorat der Piusbruderschaft in Neustadt
Priorat der Piusbruderschaft in Neustadt
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) In den Gesprächen der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. mit dem Vatikan werden theologische Themen wie die Religionsfreiheit oder der Ökumenismus als Streitpunkte genannt.

Doch in erster Linie ist es die Alte Messe, welche die Katholiken zum Besuch der Pius-Priorate führt.

Das große Verdienst der Bruderschaft besteht darin, Katholiken, die ihren Glauben ernst nehmen, diese Meßform ermöglicht zu haben.

Der Novus Ordo wurde in den 1970er Jahren eingeführt. Danach gab es für Katholiken, die sich mit dieser Form nie anfreunden konnten, kaum Alternativen.

Seit dem Motu proprio vom 7. Juli 2007 hat sich die Lage aber geändert.

Fast täglich wächst die Onlineliste, auf der die Orte verzeichnet sind, wo die Alte Messe regelmäßig zelebriert wird.

Ab dem 24. Oktober haben die Altgläubigen zum Beispiel die Möglichkeit, in der Stiftskirche im Stadtzentrum von Neustadt an der Weinstraße teilzunehmen.

Damit liefert das Bistum Speyer einen Beitrag, um die Alte Messe zu fördern und den Altgläubigen entgegenzukommen.

Das Bistum hat diese Kirche über ein Jahr lang aufwendig restauriert, da diese vorher praktisch ungebraucht war.

Die Alte Messe wird dort von Diözesanpriestern zelebriert.

Im gleichen Pfarrverband befindet sich das Pius-Priorat Heilige Familie in Neustadt/Haardt.

Dessen Grundstein wurde am Christkönigsfest 1981 in prophetischer Weitsicht gelegt.

Der Gedanke könnte naheliegen, daß die ursprüngliche Mission der Piusbruderschaft, der Alten Messe eine Heimat zu bieten, in Neustadt erfüllt wäre.

Die Wiederbeheimatung der Alten Liturgie im diözesanen Rahmen der Kirche war eine Grundabsicht des Gründers der Piusbruderschaft.

Allerdings muß man bedenken, daß Neustadt 54.000 Einwohner und das restliche Dekanat Bad Dürkheim weitere 133.000 Einwohner zählt.

Das sind genug Einwohner, um mehr als hundert altgläubige Kirchen zu füllen.

Man darf sich wünschen, daß die beiden benachbarten Gemeinden des Alten Ritus jetzt von einer heiligen Konkurrenz ergriffen und dadurch in ihrem Seeleneifer und in ihrer pastoralen Erfindungsgabe beflügelt werden.
      
112 Lesermeinungen
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#116   r.ruhrgebietler   06:46:36 | Montag, 8. November 2010
Leo Miles – Gott mit Ihnen
und herzlichen Dank für Ihre fundierten Ausführungen!
:)3 :)3 :)3
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#115   Leo Miles   20:59:27 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius
1. Nennen Sie doch konkrete Verfälschungen des Glaubens durch die Übersetzung vom Griechischen ins Latein!?
2. Griechisch als Sprache der Kirche wäre durchaus auch möglich gewesen. Sie war es ja auch eine gewisse Zeit. Aber für die römisch-katholische Kirche mit dem Zentrum Rom ist Latein prädestiniert. Ist doch logisch.
3. Das „Original“ ist durch die Entwicklung zum vorherrschenden Latein nicht verworfen worden. Der Glaube wurde nicht verändert. Er ist derselbe geblieben. Anders bei den heutigen „Neuerungen“. V2 ist ein anderer Glaube, es ist nicht mehr die Religion Jesu Christi.
4. Der Katechismusunterricht ist stets in der jeweiligen Landessprache. Ich habe z.B. den Katechismus von Pius X. zu Hause. Er ist weder auf Latein, noch auf italienisch; er ist auf deutsch.
5. Die Leute früher wußten viel mehr über den Glauben, als die Leute heute. Die Übersetzung der Liturgie in die Landessprache bringt nicht mehr Glauben bzw ein besseres Verständnis desselbigen. Die Realität zeigt, daß viele Katholiken im Zuge der „Neuerungen“ ihren Glauben weder leben, noch überhaupt kennen.
6. Wenn Sie die tridentinische Liturgie kennen würden, dann wüßten Sie, daß in selbiger der Glaube eben nicht verkürzt, sondern der Kern der Religion Christi voll zum Ausdruck kommt.
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#114   Paul M.   19:56:20 | Sonntag, 7. November 2010
LASKO !:
Ja, LASKO !, die Tradition muss aufleben, damit der Glaube wieder aufleben und gerettet werden kann! :)3
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#113   caritatem   19:51:15 | Sonntag, 7. November 2010
Nicht so viel RTL schauen
zumal Lasko besser ausschaut als du ;-)
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#112   LASKO !   19:46:12 | Sonntag, 7. November 2010
TENETE TRADITIONES !
Eine sehr schöne kirche für den alten Ritus DIE HL. MESSE ALLER ZEITEN ! :)3 o^/ :(3 O:)
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#111   Rudolfus   18:14:54 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius: Rührend, wie die Modernisten ihre Verschwörungstheorien gegen alte Überlieferungen,
und selbst gegen historische Fakten verteidigen, in einem recht naiven Weltbild.
Wissen Sie, welche Besatzungsnation in Palästina mit Pilatus regierte? Die römische, und die sprach lateinisch.
Den Untertanen der römischen Besatzungsmacht soll Latein unbekannt gewesen sein?
Reisen Sie einmal in die ehemaligen europäischen Kolonien und sehen Sie, welche Sprache in den Exkolonien heute noch gesprochen wird, z. B. in Indien und Afrika oder Ostasien.
Ein durch die multinationalen Gebiete des Reiches reisender Apostel wie St. Petrus soll kein Latein gesprochen haben, bloß weil er ursprünglich ein Fischer war?
Unser Herr Jesus Christus soll nicht die Amtssprache der Römer gesprochen haben, während Englisch oder Französisch noch in sonstigen Exengländer- oder Exfranzosenkolonien gesprochen wird, auch von Fischern?
Der durch die Gebiete des Reiches reisende hl. Petrus, der sich in der Reichshauptstadt Rom niedergelassen hat, soll keinerlei Latein gesprochen haben?
Sie wirken wie jemand, der sich sein Weltbild aus einem Bibelbilderbuch zurechtzimmert, wie viele Modernisten.
Zu Ihrer Information: Auch ein Fischer in einer Exkolonie kann fähig sein, die Besatzungssprache zu lernen, und insbesonders dann, wenn er als Missionar durch das Reich reist und in der Reichshauptstadt die Ortskirche leitet. Die dortige Sprache war Latein, so wie man in Washington Englisch spricht.
Meinen Sie, die dortigen Zuwanderer aus armen Ländern sind unfähig Englisch zu lernen? Oder die Türken in D?
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#110   Thomasius   10:37:02 | Sonntag, 7. November 2010
Leo Miles
Was Sie für Latein sagen, gilt für Griechisch, der Sprache der Bibel (oder auch Hebräisch) in gleicher Weise. (Auch das hocharabisch des Koran ist keine lebende Sprache.) Aber Sie haben Recht. Weshalb das Original, wenn es auch Übersetzungen (in Latein) gibt. Nur unverbesserliche „Modernisten“ sind am Original interessiert.
Aber:
Landessprachliche Versionen gibt es auch „katholisch“, so dass die Laien besser begreifen können, worum es beim Christlichen Glauen eigentlich geht.
(In der Liturgie – alt oder nicht so alt – wird der Glaube ja doch nur reichlich verkürzt und damit verfälscht vermittelt.)
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#109   Leo Miles   09:39:57 | Sonntag, 7. November 2010
@Thomasius
1. Wenn Sie die Entwicklung zum Latein als Sprache der Kirche und Liturgie ablehnen, weil das ja nicht „original“ ist, dann müssen Sie doch auch die Entwicklung in die heutigen Landessprachen ablehnen.
2. Latein bietet sich am besten an. Eben weil es die Sprache der Römer ist. Für die röm.-kath. Kirche ist also Latein prädestiniert. Daneben bietet Latein den Vorteil der Unveränderlichkeit. Kein heute existierendes Volk spricht Latein als Muttersprache. Somit ist es keinem Generationen- und Bedeutungswandel unterworfen. Der Wunsch der „Neuerer“, alles in die Landessprachen zu übernehmen, liegt auf der Hand: sie wollen den Bedeutungswandel bestimmen.
3. Jesus kann als Gott alle Sprachen. Denn Er selbst ist ja deren grundsätzlicher Urheber. Natürlich sprach Jesus zu den Leuten in deren gängiger Sprache. Das hat auch die lateinische Kirche immer getan. Aber um die Überlieferung und den Glauben an sich auf ewig rein zu halten, ist Latein als Sprache der Kirche prädestiniert.
Für Fischer am See Genezareth wäre es schon beachtlich, wenn sie griechisch sprachen, lateinisch mit Sicherheit nicht.
Warum sollte es sich heute keiner aneignen können (in einem gewissen Rahmen)? Ich denke, der „aufgeklärte“ Mensch ist so super intelligent und lernfähig? Oder ist er von den „Neuerern“ doch einfach zu dumm gemacht worden?
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#107   Informant †   22:33:13 | Samstag, 6. November 2010
…wieviel Menschen sind denn heute schon ins Netz der Menschenfischer gegangen…
Bestimmt mehr als ins Netz der Loge.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#106   Thomasius   18:29:14 | Samstag, 6. November 2010
al-Muschrik
1. Sie bestätigen: Die Texte des neuen Testaments sind nicht in Latein gefertigt.
2. Im Römischen Reich des Ostens wurde griechisch und vielleicht aramäisch gesprochen. Der Herr Jesus Christus sprach kein lateinisch. Das gilt für seine Jünger in gleicher Weise. Für Fischer am See Genezareth wäre es schon beachtlich, wenn sie griechisch sprachen, lateinisch mit Sicherheit nicht.
Niedlich wie Sie zu meinen scheinen, dass die Jünger des Herrn Jesus Christus der Senatoren- oder Ritterkaste entstammten.
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#105   al-Muschrik   16:24:39 | Samstag, 6. November 2010
Thomasius: Die Bibel wurde bekanntlich von Hieronymus übersetzt.
Die Bibel wurde bekanntlich schon weit früher ins Lateinische übersetzt, schon im 2. Jhd, und war lange als Vetus Latina vor und neben der Vulgata in Gebrauch, Teile der Vulgata stammen sogar direkt aus der Vetus Latina.
Der „Felsen“ hat mit Sicherheit zu keiner Zeit lateinisch gesprochen.
Sowohl als Apostel im Imperium Romanum, wie auch als Bischof von Rom, mußte er das können. Ich traue hier der Tradition, wie sie sich z.B. in Paulus’ (παρεδωκα υμιν ο και παρελαβον) „ich überliefere euch, was auch ich empfangen habe“ zeigt, statt einem Archäologismus, d.h. größenwahnsinniger und gottloser Geschichtsfälschung, die den Zeitgeistinspirierten spätestens seit der Reformation immer neue „historische“ Begründungen für ihre gottlosen Neuerungen liefert.
Ohne die schriftliche Überlieferung der Bibel und der Vätertexte durch orthodoxe und katholische Kirche hätte nie das schwachsinnige Prinzip sola scriptura entstehen können. Weshalb sich der kryptosatanistische Potestantismus und Modernismus durch ihre Ablehnung der Tradition das eigene Fundament entziehen.
Und dafür dann umso ungestörter nach der Ausgießung des „heiligen Zeitgeistes“ pseudochristliche Wolkenkuckucksheime bauen. Synkretistische und synkretinistische Bastelglauben, Do-it-yourself-Jesusse mit Zuckerguß in rosa Bonbonpapier, „liebe Götter“ geschaffen nach ihrem Ebenbild, etc. etc.
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#104   Leo Miles   13:20:33 | Samstag, 6. November 2010
@Thomasuis
Lesen können und verstehen können sind nicht unbedingt identisch. Sie können offensichtlich auch lesen, aber leider haben Sie es (noch) nicht verstanden, sich aus der Knechtschaft unter der V2-Ideologie zu befreien.
Aber zurück zum konkreten Punkt: Was halten Sie für verwerflicher? Aus Angst um Leib und Leben den Herrn zu verleugnen oder ohne Not den Koran zu küssen?
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#103   Thomasius   13:12:53 | Samstag, 6. November 2010
Leo Miles
Meinen Sie, nur leute die den Koran küssen könnten lesen?
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#102   Sefirot   13:02:27 | Samstag, 6. November 2010
Ach Leo Miles: auch mal wieder
auferstanden aus Ruinen…?
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#101   Leo Miles   12:49:06 | Samstag, 6. November 2010
@Thomasius
Warum nehmen Sie sich Leute zum Vorbild, die den Koran küssen? Das ist doch Verrat an Christus.
Petrus hat Jesus verleugnet, weil er Angst um sein eigenes Leben hatte. Hat JPII den Koran geküßt, weil er Angst um sein eigenes Leben hatte? Jesus sagt zu Judas: „Mit einem Kuß verrätst du den Menschensohn?“
Zum reuigen Petrus sagt Jesus am Ende: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.“ Die V2-Päpste haben diesen Auftrag gleichermaßen. Doch wie fehlen sie gegen ihn…
@Tchibo
Euer Dogma ist das Dogma des Verrats…
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#100   Sefirot   12:48:10 | Samstag, 6. November 2010
…wieviel Menschen
sind denn heute schon
ins Netz der Menschenfischer
gegangen… :-( :-( :-( :-(
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#99   Tchibo   12:06:46 | Samstag, 6. November 2010
Der Rudolfus drischt weiterhin
das ausgedroschene
Dogmenstroh… o^/ o^/ o^/
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#98   Jubärens   12:05:37 | Samstag, 6. November 2010
Das Evangelium als Mythos verdreht
Dupak hat Recht: „Caspar David Friedrich war ein Maler; mit solchen Fragen hat er sich sicher nicht beschäftigt.“
Ich meinte mit dem Evangeliumsverdreher den Mythenerfinder David Friedrich Strauss, ev. Theologe, * 27.1. 1808 Ludwigsburg, † 8.2. 1874 Ludwigsburg.
1839 Berufung auf die Dogmatikprofessur in Zürich, aber sofortige Pensionierung infolge kirchlichen Einspruchs; von da an meist freier Schriftsteller bei wachsender Distanz vom kirchlichen Glauben.
Sein Hauptwerk »Das Leben Jesu, kritisch bearbeitet« (Tübingen 1835) machte S. berüchtigt
Er versucht darin, »an Stelle der veralteten supranaturalen u. natürlichen Betrachtungsweise der Geschichte Jesu eine neue zu setzen«, nämlich die »mystische«, da in den Evangelien, abgesehen von einem »einfachen Gerüst des Lebens Jesu« durchgehend die »mythischen«, vor allem »messianischen« Vorstellungen des AT auf Jesus übertragen seien, so daß die Evangelienerzählungen nichts anderes seien als »geschichtsartige Einkleidungen urchristlicher Ideen, gebildet in der absichtslos dichtenden Sage«.
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#97   monens   10:49:59 | Samstag, 6. November 2010
Nicht jede Reue ist eine wahre Reue !
Hier daher noch einmal der vorhin fehlgeschlagene Linkhinweis zur Unterscheidung der Reue von Judas und derjenigen des hl. Petrus
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Wahre Reue erkennt die absolute Notwendigkeit der zuvorigen Einsicht der eigenen Sündhaftigkeit
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Wahre Reue weiss um die Unmöglichkeit einer „Wohngemeinschaft“ von Licht und Finsternis
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
und ruft die Barmherzigkeit des Stärkeren, der Wahrheit Jesus Christus, an
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
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#96   Rudolfus   10:41:16 | Samstag, 6. November 2010
@Thomasius: Der katholische Glaube ist eine Einheit
Wer ein einziges Dogma leugnet, leugnet den gesamten Glauben, und damit alle Dogmen.
Die Offenbarung der katholische Lehre an die Gläubigen der Katholischen Kirche endet nach dieser Lehre mit dem Tod des letzten Apostels, die selbst Teil der Lehre der Kirche sind.
Alle Apostel sind Teil des Glaubensdogmas. Den Primat über die Apostel hält nach der für alle geltenden sicheren Überlieferung jener hl. Simon Petrus, der von Christus als „Petrus“ der von Ihm gegründeten Kirche benannt wurde, d. h. übersetzt „der Fels“, auf den Christus das Wunder der Kirche erbaut hat.
Der hl. Petrus ist nichts Geringeres als der Grundstein, auf den Christus die Römisch-Katholische Kirche gebaut hat,
der Nachfolger Jesu Christi als universaler und absoluter Leiter der irdischen Christenheit.
Während Christus die göttliche Lehre gegeben hat, die Er von Gott erhalten hat,
sicherten der hl. Petrus und die Apostel dieselbe göttliche Lehre für das irdische Lehramt, im depositum fidei, so wie sie diese von Christus erhalten haben;
die bestimmende und definierende Rolle in allen endgültigen Glaubensfragen innerhalb der einmal gegebenen Lehre hält der hl. Petrus alleine, und ist damit ein Offenbarungsträger wie Christus selbst. Im Unterschied zu Christus lehrt der hl. Petrus keine neue Offenbarung, er ist aber der irrtumslose Definierer und Ausleger dieser mit Christus abgeschlossenen Offenbarung, als wäre er Christus selbst. St. Petrus ist der einzige legitime Nachfolger Christi, in ihm lebt Christus.
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#95   monens   10:14:23 | Samstag, 6. November 2010
Bitte unterscheiden !
Sowohl Judas als auch der hl. Petrus haben die Wahrheit Jesus Christus verleugnet; aber die Reue danach ist grundlegend verschieden
www.razyboard.com/…stem/morethread-reue
nicht-gleich-reue-forumtradi-2207697-5896476-0.html
Gerade durch den hl. Petrus lernen wir die seelenheilsnotwendige stete Demut und wahre Reue! Aus sich alleine vermag der Mensch nichts zu vollbringen; nur, wenn er in der Wahrheit Jesus Christus bleibt, vermag er Frucht zu bringenwww.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
Der hl. Petrus musste dies schmerzlich erfahren und hat zum Quell des Lebens zurückgefunden
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
So unerschütterlich, dass die Wahrheit Jesus Christus auf diesen Felsen, den hl. Petrus, Seinen geheimnisvollen Leib, die Kirche, eingesetzt hat und dem hl. Petrus alleine und dessen Nachfolger die Schlüssel- sowie die Binde- und Lösegewalt übertragen hat
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
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#94   Thomasius   09:46:21 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus
Zu leugnen, der hl. Petrus hätte sein Leben als Bischof von Rom beschlossen, das ist wie zu leugnen, Christus wäre leiblich von den Toten auferstanden.
Den Petrus mit dem Herrn Jesus Christus zu vergleichen erscheint reichlich abwegig. Petrus hat den Herrn Jesus Christus verleugnet – bekanntlich dreimal – . Weshalb nehmen Sie ihn als Vorbild? Weil er „die große Freiheit“ bedeutet?
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#93   Rudolfus   09:34:07 | Samstag, 6. November 2010
@Thomasius: Du leidest an Größenwahn, wie alle Modernisten
Der hl. Petrus war als in Rom niedergelassener Apostel der 1. Bischof von Rom.
Nirgendwo in der Bibel wird das geleugnet.
Schalte einmal dein eigenes spärlich verkümmertes Gehirn ein und plapper nicht so dämlich die Verschwörungstheorien der Modernistenpseudowissenschaftler und der sonstigen Konspiratiologen nach. Glaubst du auch, daß die Juden sich gegen die Menschheit verschworen haben, so wie die Katholische Kirche insgesamt, und lange Zeit besonders die Jesuiten? S. van Helsing, D. Brown –
Modernistenverschwörungstheorien sind Verschwörungstheorien für billige Gemüter, ein weiterer Beweis, welche Dinge abgefallene Katholiken alle glauben können, nur um nicht mehr dem anspruchsvollen apostolischen katholischen Glauben treu sein zu müssen.
Zu leugnen, der hl. Petrus hätte sein Leben als Bischof von Rom beschlossen, das ist wie zu leugnen, Christus wäre leiblich von den Toten auferstanden.
Aber die Modernistenverschwörungstheoretiker leugnen bekanntlich auch das.
„Alles Mythen“ … du lebst geistig im 18. und 19. Jahrhundert, da haben die Forscher die Religion zu „entmystifizieren“ versucht, das ist der zeitliche Hintergrund der Modernisten.
So wie Lutheraner als Zeichen ihres historischen Ursprungs den „Lutherkragen“ und die „Lutherkutte“ tragen, so müßte deine ungläubige Sorte gepuderte Perücken und Barockgewänder tragen, so wie die Anführer der Französischen Revolution.
Der unter der Kirche entfesselte Modernismus der 1960er ist jedenfalls aus dieser Zeit und nichts Neu…
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#92   Leo Miles   09:18:33 | Samstag, 6. November 2010
@Rudolfus 22:20
Super Beitrag! Genauso ist es. Die V2ler sind nur lächerliche Knechte der antichristlichen Gesellschaft.
@Thomasius
Wahrscheinlich gab es auch schon Christen in Rom, bevor Petrus dort ankam. Aber Petrus ist der erste Bischof von Rom. Warum sollte man daran zweifeln? Weil es nicht so direkt in der Bibel steht? Dann müssen Sie auch die V2-Märchenstories verwerfen, denn deren Blödsinn steht auch nicht in der Bibel.
Merken Sie nicht, daß Sie sich zum Knecht der Antichristen machen, die nichts anderes vorhaben, als die Fundamente des Christentums zu unterhöhlen?
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#91   defendor   08:53:28 | Samstag, 6. November 2010
@caritatem…die oft vorgebrachte These…
…dass
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS den heiligen Apolsteln
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
in die Hand gegeben hätte, ist
nirgends belegbar !
Angesichts der
HOCHHEILIGKEIT DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI
ist denn die Möglichkeit um ein Vielfaches wahrscheinlicher,
dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Seinen
HOCHHEILIGEN LEIB den heiligen Aposteln
in den Mund gereicht hat !
Wir lesen im
heiligen Evangelium denn eben
nicht, dass ER Es ihnen „in die Hand gelegt“ hätte
sondern
lediglich
„reichte Es ihnen“.
Daher ist es sehr kühn, bezüglich der
„Hand-Reichung“ von „Tatsachen“ zu reden, die
keine belegbare Bestätigung finden.
Auch wenn es aber so gewesen sein sollte,
oblag es eben
alleine den heiligen Aposteln, den LEIB CHRISTI zu berühren.
und es obliegt
alleine den Nachfolgern der heiligen Apostel
– den geweihten hw Priestern –
das ALLERHEILGSTE zu berühren und Es als heilige Kommunion den Gläubigen
– in den Mund –
zu spenden.
Der HOCHHEIILIGE LEIB CHRISTI ist das Kostbarste überhaupt.
Es ist eine Gabe…
die wir
– im Stande der Gnade –
in der heiligen Kommunion
e m p f a n g e n !
( und nicht nach Ihr greifen !)
Noch einmal:
Die Heilige Mutter Kirche kennt weiterhin als
geltendes Recht
alleine
die kniende Mundkommunion !
Die im Ungehorsam eingeführte „Handkommunion“ ist
ein nachträglich erzwungenes „Indult“
( Befreiung vom geltendenRecht)
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#90   Thomasius   08:39:45 | Samstag, 6. November 2010
Jubärens
Hilfsschulniveau?
Ich beziehe mich nur auf die Bibel und habe sie nicht in Frage gestellt. Teilen Sie mir doch bitte mit, wo in der Bibel geschrieben steht, dass Petrus die Gemeinde von Rom gegründet hat. Der Brief des Paulus an die Römer schließt das aus.
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#89   Dupak   22:43:50 | Freitag, 5. November 2010
@Jubärens
Tja, Caspar David Friedrich war ein Maler; mit solchen Fragen hat er sich sicher nicht beschäftigt. Und ab 1840 war er außerdem tot, die Mitte des 19. Jahrhunderts mußte so ohne seine werte Anwesenheit auskommen. Und ob noch ein Hut von ihm erhalten, aus dem man Sachen zaubern kann, noch dazu solche, nun ja, wer weiß.
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#88   Jubärens   22:40:04 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius hinkt hinter dem historisch-kritischen Zeitgeist hinterher
Mit Ihrer These, Thomasius, dass die Geschichten des NT weitestghend Mythenbildungen seien – analog zu den Gründungs- und Abstammungslegenden in der Antike – zaubern sie aus einem alten Hut, dem von Caspar David Friedrich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, und sind damit wenig originell.
Historisch-kritisch oder auf der Höhe des Zeitgeistes sind Sie damit jedenfalls nicht.
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#87   Rudolfus   22:20:08 | Freitag, 5. November 2010
@Thomasius: Es gibt keinen Grund, die Überlieferung unseres Glaubens infragezuziehen
Der hl. Petrus hatte eine Mission, die Kirche auszubreiten, das war sein Daseinsgrund.
Du hast keinerlei Anhaltspunkt, die Überlieferung in Zweifel zu ziehen.
Katholisch bist du dann jedenfalls nicht.
Natürlich kann man auch sagen, Jesus war nicht Gott. Es gab keinen Jesus. Alles Propaganda.
Du spinnst Verschwörungstheorien, wie alle Modernisten. Wenn man das Anforderungsprofil eines Modernisten auf den Punkt bringen sollte, müßte man sagen: Verschwörungstheoretiker gegen die Katholische Kirche.
Alles von der Kirche erlogen, um euch in die Irre zu führen.
Da trifft sich der Modernist mit dem Protestanten – mit dem Freimaurer und sonstigen Sektierern.
Der hl. Petrus würde sich geehrt fühlen, wenn du ihn mit alten Mythen vergleichst.
Er war ein einfacher Fischer, den alleine Christus großgemacht hat.
Aber wahrscheinlich glaubst du ja auch nicht an Christus, so wie ihn die Kirche und die Evangelien lehren.
Modernisten sind glaubenslose Verschwörungstheoretiker, für die die Kirche die ganze Welt hinters Licht führt.
Beschämenderweise leben die Modernisten vom Geld der Kirche und sitzen in den Lehrstühlen, die die Kirche eingerichtet hat – in der BRD mögen sie vom laizistischen Staat bezahlt werden, umso dümmer, wir brauchen katholische Gelehrte, und keine Verschwörungstheoretiker von BRD-Gnaden.
Wer wird als nächster katholischer Theologieprofessor? Jan van Helsing/Jan Udo Holey?
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#86   Dupak   22:06:19 | Freitag, 5. November 2010
@Thomasius
Alles andere scheint eher Dichtung als Wahrheit zu sein.
Schliessen Sie doch nicht immer von sich auf andere.
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#85   Thomasius   22:03:06 | Freitag, 5. November 2010
Rudolfus
Sie kennen sich sicherlich in der Geschichte aus. Dann werden Sie wissen, dass alle bedeutenden Menschen und Gruppen sich auf bedeutende „Ursprünge“ berufen haben.
Nicht nur die Griechen haben sich auf Troja bezogen. Auch Rom wurde von Nachfolgern des Aeneas gegründet – Vergil. Die Franken stammen von Priamos ab und gleiches gilt natürlich auch von den Plantagenets. Das ermittelten die dortigen Klöster. Von daher ist es natürlich „kein Wunder“, dass die römische Kirche die von Ihnen beschriebene Geschichte „gefunden“ hat.
In der Apüostelgeschichte meine ich allenfalls gelesen zu haben, dass Petrus es bis Antiochia geschafft hat. Alles andere scheint eher Dichtung als Wahrheit zu sein. :-D :-D :-D
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#84   Rudolfus   21:43:58 | Freitag, 5. November 2010
@Thomasius: Nach sicherer und irrtumsloser Überlieferung der Hl. Römischen Kirche war der hl. Petru…
natürlich in Rom, und als Apostel auch Oberhaupt der Kirche von Rom, als Apostel, die den ersten Episkopat bildeten, war er 1. Episkopos, also 1. Bischof, von Rom.
Es gibt überhaupt keinen Anlaß diese zentrale katholische Tatsache in Zweifel zu ziehen, die noch dazu durch die Jahrhunderte hinweg bezeugt wurde.
Ebensogut können Sie sagen, Jesus Christus hätte nie gelebt, was Menschen ja machen.
Es gibt keinen Grund das zu behaupten.
Und ebenso gibt es keinen Grund, diese sichere Überlieferung der Kirche, in Zweifel zu ziehen, wenn sie auch nicht durch materielle Zeugnisse wie etwa ein Foto oder eine Steuerliste oder durch eine Märtyrerakte belegbar ist, aber eben auch nicht widerlegbar. Es ist eine Tatsache unserer sicheren Überlieferung, die für einen in apostolischer Tradition lebenden Christen nicht in Zweifel zu ziehen ist.
Das tun nur jene, die den Papst diffamieren wollen, um alte Überlieferungen in Zweifel zu ziehen, für die es eben keinen Anlaß gibt, diese in Zweifel zu ziehen,
vornehmlich tun dies Protestanten und Modernisten aus ideologischen Gründen, aber deren Inzweifelziehen ist Humbug: Denn ein Leben, das in so weiter historischer Ferne ist, und über das wir diese Überlieferungen haben, so etwas in Zweifel zu ziehen, das ist möglich, als Wissenschaftsmethode, aber allen, die das tun, ist zu sagen: Es gibt keinen Gegenbeweis. Und warum sollte es falsch sein?
Wir könnten allerhand Altes in Zweifel ziehen.
Die Kirche überliefert es, es spricht nichts dagegen.
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#83   Thomasius   20:59:13 | Freitag, 5. November 2010
al-Muschrik
Die Bibel wurde bekanntlich von Hieronymus übersetzt.
de.wikipedia.org/…s_%28Kirchenvater%29
Die in Rom gegründete christliche Gemeinde sprach griechisch.
Gellius „Attische Nächte“ stammen von einem Römer, der in Griechenland gebildet wurde.
Plutarch war Grieche, der auch in Italien lebte.
Cicero sprach wie jeder gebildete Römer von Kindheit an Griechisch.
Das mußte man, weil das Lateinische die universelle Sprache der Kirche Jesu Christi und der Bischöfe von Rom, einschließlich des „Felsens“, war und ist.
Der „Felsen“ hat mit Sicherheit zu keiner Zeit lateinisch gesprochen. War er denn überhaupt in Rom? Vielleicht zur Hinrichtung, wenn überhaupt. Die römische Gemeinde jedenfalls sprach auch ohne ihn gut griechisch.
Und Rom war zu der Zeit gut heidnisch. Jedenfalls was den Senat betraf. Der war es noch zur Zeit Augustins.
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#82   al-Muschrik   19:44:26 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius: Die Römer waren bekanntermaßen ungebildet.
Ich habe in meiner langjährigen Lektüre lateinischer Texte aus dem alten Rom noch keinen Römer kennengelernt, der nicht in jeder Faser mehr Kultur hatte, als ein illuminierter Hohlkopf wie Sie und Ihre vielen pseudochristlichen und antichristlichen Gesinnungsgenossen.
Anfangszeiten in denen die gebildeten Römer nach Griechenland fuhren, um dort Sprache und Philosophie der Griechen zu lernen
Da war ich doch der irrigen Meinung, kultivierte Römer hätten bis zuletzt Griechisch gelernt, auch ohne nach Griechenland zu fahren.
„römisch“ Sprechende
Haben Sie sich schon einmal überlegt, Ihr „europäisch uniertes“ Gelalle ins Deutsche übersetzen zu lassen?
musste man die Bibel ins Lateinische übersetzen
Das mußte man, weil das Lateinische die universelle Sprache der Kirche Jesu Christi und der Bischöfe von Rom, einschließlich des „Felsens“, war und ist.
Das Verbot von Übersetzungen
war so strenge, daß der Eislebener Häresiarch nur 19 christliche, d.h. römisch-katholische, Übersetzungen ins Deutsche vorfand, als er mit seinem antichristlichen Zerstörungswerk begann.
sündige Machtbekundung
Selbst wenn das angebliche Verbot solches gewesen sein sollte, wäre dies immer noch erträglicher als das präpotente Gequassel infodementer Aufklärer und feiger Wetterfahnenträger, die überall Ihre weltanschaulichen Duftmarken hinterlassen.
fremde, für sie unverständliche Worte
Die Sprache, mit der man sich gottlosen Deppen wie Ihnen verständlichmachen könnte, ist noch nicht erfunden.
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#81   Leo Miles   19:38:32 | Freitag, 5. November 2010
Die Absicht
seitens der V2-Schergen ist sicher keine „heilige Konkurrenz“, denn die V2-Ideologie ist das genaue Gegenteil von Heiligkeit.
Die V2-Schergen sind zwar nach allen Seiten offen und halten alle „Religionen“ für gleichwertig, aber gegenüber der Pisubruderschaft bestehen die V2-Schergen auf ihren Alleinvertretungsanspruch als „katholische Kirche“. Die vielgepriesene „Religions- und Bekenntnisfreiheit“ gilt eben nur für Antichristen und sonstige Satansknechte. Das ist auch logisch, denn V2 ist ein Teil dieser unheiligen „Familie“.
Die Piusbruderschaft kann niemals Teil dieses unheiligen Konzerns sein; das wissen die V2-Schergen selber auch, deswegen lieben sie ihre unheiligen „Brüder“ und hassen die katholische Piusbruderschaft.
Was die V2-Schergen mit ihrer „Annäherung“ wollen ist klar: unbeständige bzw nicht wirklich gefestigte Gläubige von der Piusbruderschaft weglocken, um sie bzw ihren Glauben in ihrem unheiligen Konzern letztendlich zu brechen.
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#80   Jubärens   19:20:20 | Freitag, 5. November 2010
Haben Juden schon 1350 den Christen die Pest gewünscht?
Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete – wie Pest über die Ungläubigen – auch schon damals bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von Juden gebetet wurden.
Thomasius meint zu dieser These:
Wenn solche Gebete von den Juden gebetet worden wären und die Pest die Folge dieser Gebete gewesen wäre, dann wäre der Beweis erbracht, dass der christliche Glaube falsch – gewissermaßen eine Häresie – ist und von Gott auch so gesehen wird.
Solche jüdische Fluchgebete hätte Gott natürlich niemals erhört, wie Sie zu unterstellen glauben.
Entscheidend ist die Frage, ob die Juden damals schon solche Fluch- und Pestgedanken über die Christen gebracht haben und damit das gewesen wären, was Voltaire von den Juden annahm: sie seien Feinde der Menschheit.
Diese Auffassungen der „Aufklärer“ Voltaire und Kant haben übrigens maßgeblich zu dem modernen Antisemitismus beigetragen.
Aber davon wollen die kleinbürgerlichen Kirchehasser nichts wissen, dass der Antisemitismus aus dem Schoß des Bürgertums gewachsen ist.
Sie schieben lieber alles der bösen Kirche in die Schuhe.
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#79   Dupak   19:08:23 | Freitag, 5. November 2010
@caritatem
Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
So, so, die Jünger brachen das Brot sogar selber. Liebe Caritatem nimm und lies!
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#78   Thomasius   18:55:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens
Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete – wie Pest über die Ungläubigen – auch schon damals bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von Juden gebetet wurden.
Wenn solche Gebete gebetet worden wären und die Pest die Folge dieser Gebete gewesen wäre, dann wäre der Beweis erbracht, dass der christliche Glaube falsch – gewissermaßen eine Häresie – ist und von Gott auch so gesehen wird.
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#77   Jubärens   18:48:40 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius verdreht die Wahrheit
„Deswegen ist Ihr Zitat des Rabbis Yoseph – Nicht-Juden sind nur als Diener der Juden auf der Erde – eher als belustigte Äußerung denn als Ausdruck eine ernsthaften Überzeugung zu verstehen, was ihnen aber nicht aufgefallen sein dürfte.“
Ovadja Joseph ist kein marginaler Spaßmacher in Israel, sondern ehemaliger sephardischer Großrabbiner des Staates Israel und spirituelles Oberhaupt der rechtsradikal-rassistischen Schas-Bewegung, die die jetzige Regierung dominiert.
Er amtierte als Oberrabbiner von Ägypten sowie von Tel Aviv und Haifa. Als religiöse Autorität hat er zahlreiche halachische Entscheidungen getroffen. Beispiel:
Tragen von Hosen für Frauen.
In einem öffentlichen Gebet erklärte das geistliche Oberhaupt der Schas-Partei Ende August 2010:
„Mögen all die Bösen, die Israel hassen, wie „Abu Masen“ und alle Palästinenser, von unserer Welt verschwinden. Möge die Pest sie befallen.“
Solche Mentalitäten fallen nicht vom Himmel – zumal bei einem Großrabbiner, der sich in der Tradition und im Talmud auskennt.
Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete – wie Pest über die Ungläubigen – auch schon damals bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von Juden gebetet wurden.
Das wäre doch mal eine Aufgabe für Sie, Thomasius, sie kennen sich doch in mittelalterlichen Juden- und Talmudgeschichte so gut aus!
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#76   Thomasius   18:19:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens
Und Sie verdrehen die Wahrheit.
Ich sprach davon, dass im christlichen Abendland den Juden der Erwerb von Grundbesitz verboten war und Sie meinen dass dieses Verbot im Osten nicht galt. Ich sprach davon, dass die Nazis und die Deutschen „Konservativen“ die Mär verbreiteten, dass die Juden zu ihnen hier verbotenen Aktivitäten nicht geeignet seien und sie weisen darauf hin, dass sie im Osten sehr wohl dazu fähig und geeignet waren. Bei Besuchen im Heiligen Land können sie leicht feststellen, mit welchem Stolz die Einheimischen davon erzählen, dass sie die Wüste fruchtbar gemacht haben.
Deswegen ist Ihr Zitat des Rabbis eher als belustigte Äußerung denn als Ausdruck eine ernsthaften Überzeugung zu verstehen, was ihnen aber nicht aufgefallen sein dürfte.
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#75   Jubärens   18:07:45 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius – Sie sind ein Märchenerzähler,
der sich die Geschichte so zurechtlegt – oder -lügt, wie sie gewesen sein könnte, wenn sie so gewesen wäre, dass sie in Ihr quadratisches Weltbild passt:
„In dem „christlichen Abendland“ war den Juden Landbesitz verboten. Die Nazis und wohl auch konservative sogenannte Christen meinten deshalb, die Juden seien von Haus aus unfähig, als Landwirte tätig zu sein. Nach Gründung des Staates Israel waren die Juden daher begierig, nachzuweisen, dass sie sehr wohl zur Landwirtschaft tauglich sind – Kibbuzbewegtung.“
Allein Ihre These zur sozialistischen Kibbutzbewegung aus der jüdischen Begierigkeit, nach dem angeblichen mittelalterlichen Landbesitzverbot in ganz Europa im 20. Jahrhundert ihre „Landwirtschaftstauglichkeit“ nachzuweisen, ist hochgestochener Unsinn.
Die Hauptideengeber, Kibbutzgründer und idealistischen Mittäter kamen aus sozialistischen Kreisen Osteuropas, wo das Landbesitzverbot seit Jahrhunderten nicht galt.
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#74   caritatem   18:05:30 | Freitag, 5. November 2010
@defendor
Christus reichte beim Abendmahl seinen Jüngern das Brot ( seinen Leib ),er gab es ihnen-in die Hände- und nicht in den Mund.Sie brachen das Brot sogar selbst.Und was die Piuskameraden da fabrizieren,wozu Sie ja auch gehören,,ist nicht zwingend maßgebend,sondern unmißverständlich falsche Auslegung.Aber jedem,so wie er es braucht…
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#73   monens   17:18:28 | Freitag, 5. November 2010
Ohne die hl. Tradition kein geheimnisvoller Leib Christi
Die unfehlbare Lehre der Kirche als der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus fusst auf zwei Säulen; der hl. Schrift und der hl. Tradition
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Werdie hl. Tradition verwirft, der darf „Anschauungsunterricht“ nehmen bei jenen, die dies auch getan haben; mit dementsprechend chaotischen Folgen
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Nicht von ungefähr, dass es dem Geist der Welt sauer aufstösst, dass die Kirche keine Beute ihrer „ganz humanen“ wahrheitsfeindlichen Masche werden wird; daher auch die verbissene Feindschaft gegen die Kirche
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
und somit gegen die Wahrheit Jesus Christus; die Wirkungslosigkeit der jahrhundertelangen Verfolgungen der Kirche zeitigt durch die dennoch unverminderte Verbissenheit der Anfeindungen auch die latente Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
Für lebende Seelentote ist die Mutter der Lebendigen, die eine heilige katholische und apostolische Kirche
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Und doch gibt es ausserhalb von ihr kein Heil !
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#72   Driver †   17:17:39 | Freitag, 5. November 2010
defendor
Lass dich hier nicht von diesen Idioten anmachen.
Kreuz.net hält sich diese Affen als Hofnarren, damit allen hier offenbar werde, welche Schwachsinnigen sie umgeben.Nicht nur online, sondern auch offline.
Denk immer daran,daß das Normale die Verrückten sind, du aber bleib bei getreu deiner Arbeit im Weinberg des Herrn.
Vergelts Gott.
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#71   Hamann   17:04:49 | Freitag, 5. November 2010
Wolfi „Stimme der Vernunft“ und seine morgendliche „stille Zeit“ mit der Gattin
Einer, der schon so viel „frömmlerisch“ in die Mikrofone gelogen hat, sollte sich hier seinen Spott verkneifen.
Wie schnell kann er selbst zum SWpott der Nation werden!
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#70   Driver †   16:47:08 | Freitag, 5. November 2010
Ohne Rückkehr zur Tradition
…gibt es keine Zukunft für die Kirche in Deutschland mehr.Ein Baum ohne Wurzeln stirbt ab.
Die Absäger aber werden bald selber unter der Erde liegen und der Baum wird sich von deren Humus ernähren und neu erblühen, wie der Phönix aus der Asche.
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#69   Thomasius   16:31:12 | Freitag, 5. November 2010
Krüsostomus
Die Römer waren bekanntermaßen ungebildet. Die Anfangszeiten in denen die gebildeten Römer nach Griechenland fuhren, um dort Sprache und Philosophie der Griechen zu lernen ging irgendwann einmal zuende. Außerdem gab es verstärkt römisch Sprechende die zum Christentum konvertrierten. Da musste man die Bibel ins Lateinische übersetzen. Das unternahm der Hieronymus. Dessen Übersetzung ist natürlich – wie jede Übersetzung – nicht genau und enthält eine Interpretation des Ursprungstextes. Deswegen sind lateinische Bibelversionen nie genau wie übrigens andere Übersetzungen auch.
Das Verbot von Übersetzungen in andere als die lateinische Sprache war auch eher eine menschliche und damit sündige Machtbekundung der römischen Kirche. Es ging weniger darum, die Gläubigen mit der Lehre des Herrn Jesus Christus vertraut zu machen. Sie sollten in der Messe nur fremde, für sie unverständliche Worte nachsagen. Damit sollte die „Macht“ der Priester dokumentiert werden.
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#68   Krüsostomus †   16:13:52 | Freitag, 5. November 2010
@ defendor
Also so viel ich weiß, ist das Latein in die römische Liturgie gekommen, weil es die Volkssprache war und nicht, weil es so eine erhabene Kultsprache war…
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#67   Thomasius   15:47:01 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens
Idioten gibt es auf allen sogenannten „Geistlichenebenen“.
Der von Ihnen zitierte Rabbi scheint noch zu leben.
In dem „christlichen Abendland“ war den Juden Landbesitz verboten. Die Nazis und wohl auch konservative sogenannte Christen meinten deshalb, die Juden seien von Haus aus unfähig, als Landwirte tätig zu sein. Nach Gründung des Staates Israel waren die Juden daher begierig, nachzuweisen, dass sie sehr wohl zur Landwirtschaft tauglich sind – Kibbuzbewegtung.
Es waren die hier so hoch gepriesenen mittelalterlichen Christen, die dem Antisemitismus huldigten und die Juden schikanierten – angefangen durch das Laterankonzil IV von 1215.
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#66   fhernhachenzwerg   15:34:14 | Freitag, 5. November 2010
defeondor
huuu…soviel Blödsinn aufeinmal…Und was ist mit den Menschen, die kein Latein sprechen oder gelernt haben?
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#65   Junker Jörg   15:30:27 | Freitag, 5. November 2010
Parallelstrukturen
Zum Glück kenne ich, dort im Osten wo ich lebe,
eine solche Zweispurigkeit der Kirche nicht.
Wir kommen mit stehender Handkommunion,
nicht lateinisch und mit Priestern, die gerne zum Gottes-
volk zelebrieren wunderbar zurecht.
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#64   defendor   15:29:07 | Freitag, 5. November 2010
Durch die Kultsprache Latein…
…soll heilige Liturgie
aus dem Alltäglichen herausgehoben
werden und
ihre Erhabenheit so auch in
einer eigenen Sprache zum Ausdruck bringen.
Die lateinische Sprache ist denn auch eine
„tote Sprache“,
will heissen,
sie ist gekennzeichnet
von
Beständigkeit und unterliegt durch ihre
Unveränderlichkeit
keinem
Wandel wie etwa andere Sprachen !
Zudem bildet sie ein
enges Band der Einheit !
Sehr schnell können wir die Brücke schlagen zur
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Diese ist ebenfalls unveränderlich und beständig !
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist
unveränderlich und passt sich keinem Zeitgeist an !
Somit ist die
lateinische Sprache
gleichsam der Ausdruck
einer Symbiose
von
beständiger Kultsprache und
beständiger reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#63   Jubärens   15:26:42 | Freitag, 5. November 2010
Aktuelle Ergänzung zu den immer gutmenschlichen Juden in der Weltgeschichte
Thomasius meint zur Sklavenhaltung im Mittelalter:
„Ich hatte vergesser, dass man damals Sklaven und Leibeigene zu hauf hatte, die einem ein „angenehmes Leben“ ermöglichten. Für die damaligen Krankheiten waren eh die Juden verantwortlich.
Ähnlich dachten/denken die Buddhisten des Dalai Lama Tibets.
Einer der höchsten religiösen Würdenträger Israels, der 90jährige Rabbi Ovadia Yosef (…):
Gojim (= Nicht-Juden) sind nur deshalb geboren, um uns zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt – nur um dem Volk Israel zu dienen«,
(…) Nach Auffassung Yosefs wird das Leben von Nicht-Juden im Staat Israel zwar von Gott beschützt, aber nur um zu verhindern, daß dadurch Juden Verluste entstehen, weshalb er Nicht-Juden mit Lasttieren verglich: »Stell Dir vor, ein Esel würde sterben,
dann würden sie (die Juden) ihr Geld verlieren«. Der Gojim sei »der Diener des Juden«, deshalb brauchten die Juden sie, so der Chef-Rabbiner, der dann präzisiert:
»Sie (die Nicht-Juden) pflügen und ernten, während wir wie die Herren da sitzen und essen
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#62   Thomasius   15:24:12 | Freitag, 5. November 2010
defendor
Die Kirche sprach doch griechisch. Warum wird denn die Fremdsprache Latein von Ihnen propagiert? Arianer gibt es doch nicht, allerdings dumme Gläubige – auch unter den Zölibatären – häufig.
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#61   stimme der vernunft †   15:13:16 | Freitag, 5. November 2010
@Defendor
Sag mal, wo bekomm ich eigentlich so eine Phrasendreschmaschine her, wie du sie für deine Postings benutzt?
Ich könnte gut eine gebrauchen, weil mir so abgefahrener Unsinn nie selber einfallen würde, aber ich gerne meine Mitmenschen ab und zu mit frömmlerischem Unsinn belustigen würde. Läuft das Ding auch auf dem Mac oder ist das nur Windows-kompatibel?
Und bei der Gelegenheit mal ein herzliches Vergelts Gott dafür, dass du uns immer mit deinem Unsinn zum Schmunzeln bringst! :(3
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#60   Tchibo   15:04:42 | Freitag, 5. November 2010
Dann empfangen Sie doch
die knieende Mundkommunion,
Defendor oder schweben Sie engelhaft
auf den Altar, machen Sie einen Kopfstand,
turnen Sie am Reck. Knieen Sie, fliehen Sie…
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#57   defendor   14:50:56 | Freitag, 5. November 2010
Der ehemalige Sekretär der Liturgiekommission…
…Erzbischof Ranjith
– der nun zum Kardinal ernannt wird ! –
hat sich unmissverständlich für die
kniende Mundkommunion ausgesprochen und auf die unhaltbaren Missstände aufgrund der „Hand- und Stehkommunion hingewiesen“.
Als jetziger Erzbischof in Sri Lanka hat er die
sog. „Handkommunion“
verboten!
Als damaliger Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation forderte er denn auch im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
Dies
aufgrund der unfassbaren liturgischen Missstände nach dem Vaticanum II.
er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie z.b.:
– die Messe versus populum- die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Weiter nennt er eklatante Versäumnisse:
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,- Anbetungund
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung
stattdessen…
„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…
Die Rückbesinnung auf die hl. Tradtion ist nicht mehr rückgängig zu machen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#56   fhernhachenzwerg   14:47:59 | Freitag, 5. November 2010
Der Weisheitsbeutel
vom defendor ist nie leer. C + p bergen eine unendliche Weisheit.
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#55   Thomasius   14:40:41 | Freitag, 5. November 2010
chico flojo
Die Piusler wollen doch aber gerne ins Mittelalter zurück. Daher muss man sich mit dem Wunschgebilde dieser Menschen doch befassen dürfen.
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#54   Sefirot   14:39:04 | Freitag, 5. November 2010
Das Bistum Speyer liefert
in der Sache überhaupt nüscht…
Bischof Wiesemann wird den
schönen Speyerer Dom nicht
verschandeln, nur weil sich die
Fundis das so wünschen würden.
Also liefert das Bistum nichts…
rein gar nichts…!
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#53   Tchibo   14:35:49 | Freitag, 5. November 2010
Gibt es irgendwo einen Knopf
um das permanente Ausspeiben
von Glaubenswissen des
Defendor einmal abzustellen.
Wenn er nämlich in dem Tempo
weiter macht, hat er heute Abend
nicht nur einen Herzkasper, sondern
sein gefüllter Weisheitsbeutel ist
total leer…und dann…? :-O
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#52   fhernhachenzwerg   14:33:57 | Freitag, 5. November 2010
defendor
Nööö…wer damit eh nie was am Hut hatte, wird sich von dir auch nicht nicht davon überzeugen lassen, dass es was Gutes bringt. Wer will schon so sein wie du?
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#51   Krüsostomus †   14:33:05 | Freitag, 5. November 2010
Tollen Deutsch
Damit liefert das Bistum Speyer ihren Beitrag,
Und auch ich leiste gerne seinen Beitrag. Oder heißt es „ich leiste gerne mir ihren Beitrag“?
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#50   Sefirot   14:32:12 | Freitag, 5. November 2010
chicoflojo: Danke für die netten
Wünsche zum Wochenende.
Ich möchte diese Wünsche
ähnlich freundlich für Sie
erwidern… :(3
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#49   defendor   14:30:23 | Freitag, 5. November 2010
Die Rückbesinnung auf die hl. Tradition…
…bringt eine
segensreich-reine innere
Herzens-Gesinnung mit sich, die sich wieder der
menschlichen Bedeutungslosigkeit
angesichts der
MACHT und der HERRLICHKEIT GOTTES
bewusst wird und so
auch die im
allerheilgsten Altarsakrament
unermesslich kostbare
VERGEGENWÄRTIUNG DES KREUZESOPFER zur
Sühne der Sünden der Welt als das erkennt, was es ist;
als zutiefst in aller Demut
ANBETUNGS- und LOBPREISWÜRDIGE
SELBSTAUFOPFERUNG GOTTES
zur Erlösung der Welt von Sünde und Tod.
Es ist eine unermesslich kostbare
G A B E ,
( und kein unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen…
so etwa
dem fehlenden Willen zur BUSSE und UMKEHR,
d.h. der Abkehr von der Sünde !)
die der Mensch im
Stande der Gnade
in ehrfürchtiger Demut
– kniend ( oder mit voriger Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters –
empfangen muss…
und nicht „Auge in Auge“ nach ihr „greifen“ soll…
Niemals ist der Mensch grösser,
als wenn er
mit zerknirschtem Herzen und in demütiger Reue und Anbetung
vor der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS die Knie beugt…
denn nur so vermag die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI den Menschen
auch wieder aufzurichten…!!!!
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#48   Thomasius   14:30:00 | Freitag, 5. November 2010
defendor
Wie praktizieren Sie die Nächstenliebe? Erst an der praktizierten Nächstenliebe erkennt man die wahre Liebe zu Gott. Ein noch so gearteter Ritus kann die praktizierte Nächstenliebe nicht ersetzen. Ein an heidnische Riten angepasster Kult ist nicht das, was der Herr Jesus Christus gelehrt hat.
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#47   Sefirot   14:23:34 | Freitag, 5. November 2010
…und das Sonntagsgebot
wird dann auch endgültig abgeschafft,
weil Volk beim alten Rius nicht gern
gesehen ist, allenfalls geduldet… O:) O:) O:)
und Priester am besten unter sich
ungestört zelebrieren können…
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#46   chico flojo   14:21:36 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot
Zum Ärgern müssen schon andere kommen – Sie sind dazu nicht in der Lage.
Wenn ich bissig werde, liest sich das anders. Und das wissen Sie.
Ihnen ein schönes Wochenende. :-)
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#45   defendor   14:21:11 | Freitag, 5. November 2010
Das wahre Wesen der hl. Messe…
…das
allerheiligste Altarsakrament
ist das „Herz“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Es ist nicht – wie leider vielfach vorgegaukelt wird –
ein einfaches „Mahl-Halten“ !
Das heilige Mess-Opfer ist:
Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige Mess-Opfer
soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen
sich selbst als Opfer
unserem Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen…
IHM dem Lamm Gottes,
dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES,
aufdass ER unser Opfer vereint
mit
SEINEM hochheiligen Sühn-Opfer
für die Sünden der Welt dem allmächtigen Vater darbringe.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser
Erlöser von Sünde und Tod ist das
Lamm Gottes,
dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT wird
und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt !
aufdass…
durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde !
In der heiligen Kommunion empfangen wir
den
LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#44   hiti   14:20:05 | Freitag, 5. November 2010
Der alte Ritus wird wieder kommen,
weil er einfach kommen MUSS.
Denn Gott ist Gott und Mensch ist Mensch.
Bei aller Liebe Gottes, heute wissen wir nicht mehr wie mit ihm umgehen!
Er ist der, der alles erschaffen hat, der uns berufen hat EWIG bei ihm zu sein. Seien wir also
DEMÜTIG,
DANKBAR,
EHRFÜRCHTIG
zu unserem Vater,
dessen Wunsch es war, unter uns in der Gestalt des Brotes zu verweilen!!!
fg
Hiti
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#43   Sefirot   14:18:30 | Freitag, 5. November 2010
Bester chico flojo
kann es sein, dass
ich Sie geärgert habe?
Das täte mir aber von
Herzen leid, weil Sie
so gallig und bissgurkig
sind.
Sonst waren Sie doch
immer eine rheinische
Frohnatur und jetzt diese
Miesepeterei… na, sowas!
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#42   Krak des Chevaliers   14:17:10 | Freitag, 5. November 2010
Ritus der Beliebigkeit
Der Ordo Novus Missae ist ein Ritus der Beliebigkeit, der kaum noch erahnen lässt, was in der Hl. Messe eigentlich gefeiert wird: der Sühnetod Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. Es steht zu befürchten, dass nicht nur vielen Laien , sondern auch nicht wenigen Priestern diese Tatsache abgeht. Wie anders sollte man sich die unzähligen liturgischen Entgleisungen erklären, die u.a. auch von diesem Internetportal regelmäßig dokumentiert werden. Der Ordo Novus Missae (NOM) hat zu einer Schwächung und Beschädigung des katholischen Glaubens beigetragen. Es sind nur noch wenige Katholiken, die heute regelmäßig an den Messfeiern teilnehmen. Auch das ist ein Ergebnis der gravierenden Eingriffe in die Liturgie. Den Bischöfen müsste diese Tatsache bewußt sein; allein, es scheint sie nicht zu stören. Nun hat der erste von ihnen – S.E. Bischof Mussinghoff – einen deutlichen Verweis auch Rom bekommen. Aber das scheint die deutschen Episkopen nicht in ihrem Lauf aufzuhalten. Lieber siniert man über den Diakonat der Frau und über die Abschaffung des Priesterzölibates nach. Mit solchen Themen kann man bei den Leuten Punkte sammeln – gegen Rom und gegen den Heiligen Vater! o.O
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#41   Tchibo   14:14:00 | Freitag, 5. November 2010
Frommer Wunsch für Heilig Abend
Man darf sich wünschen, daß die beiden benachbarten Gemeinden des Alten Ritus jetzt von einer heiligen Konkurrenz ergriffen und dadurch in ihrem Seeleneifer und in ihrer pastoralen Erfindungsgabe beflügelt werden.
… denn was man sich jetzt noch wünscht könnte
sich, so es das Christkind denn will, am Heilig Abend
auf dem reich gedeckten Gabentisch finden… :-]
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#40   chico flojo   14:12:18 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot
Sie müssen von „toben“ reden? Derjenige, der hier permanent über die Stränge schlägt, sind auschließlich Sie.
@Thomasius
Ist Ihnen auch entgangen, dass wir das Jahr 2010 schreiben?
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#39   Sefirot   14:10:16 | Freitag, 5. November 2010
Denn Müßiggang
soll aller Laster
Anfang sein. Aber
damals hat es ja
keine Laster gegeben
in der guten alten
Zeit der Sklavenherrschaft (!)
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#38   fhernhachenzwerg   14:09:12 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius
Aha…sehr aufschlussreich der Hinweis.
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#37   Thomasius   14:06:39 | Freitag, 5. November 2010
fhernhachenzwerg
Richtig. Ich hatte vergesser, dass man damals Sklaven und Leibeigene zu hauf hatte, die einem ein „angenehmes Leben“ ermöglichten. Für die damaligen Krankheiten waren eh die Juden verantwortlich.
„Lustig“ finde ich den folgenden Hinweis:
517 verbot die Synode von Epaon den Äbten, die Sklaven der Ländereien, die sie als Geschenk von Laien erhalten hatten,freizulassen, „denn es ist unbillig, dass während die Mönche täglich das Feld bebauen, ihre Knechte in Freiheit müssig gehen“.
Ähnlich dachten/denken die Buddhisten des Dalai Lama Tibets.
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#36   Sefirot   14:06:20 | Freitag, 5. November 2010
chico flojo: haben Sie sich
jetzt langsam ausgetobt.
Sonst könnte es für Sie
noch ganz schlimm enden…!
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#35   chico flojo   14:03:00 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot
Sie sind leider nicht in der Lage, Wahrheiten zu erkennen. Das einzige, was Sie irgendwelchen Leuten vor den Latz knallen können, ist heiße Luft.
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#34   Prof Rempremmerding   14:02:56 | Freitag, 5. November 2010
Katholiken werden sich nie mit einer „Messe“ anfreunden können,
aus der alles Katholische entfernt wurde, um den Protestanten zu gefallen! :-!
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#33   Sefirot   14:00:53 | Freitag, 5. November 2010
Driver: Das war schon immer eine
honorable Sache, den
Leuten Wahrheiten
vor den Latz knallen
zu können… Sonst
schlafen sie viel zu
fest…, eben wie das
in der alten Messe die
Regel war… :-D
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#32   fhernhachenzwerg   13:55:34 | Freitag, 5. November 2010
Driver
Die Freimaurer haben eh schon die Macht. Also, ganz vorsichtig sein…
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#31   Driver †   13:53:39 | Freitag, 5. November 2010
Freimaurer Ade
Der Altar der altliturgischen
Schlacht- und Opferstätte
zeigt doch inmitten der
vier Säulen unter der
Mensa maurerische Symbole:
Ein Zirkel, ein großes G,
ein Winkelmaß
Tja.
Freundlich-Feindliche Übernahme, würd ich mal sagen.
:-D
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#30   fhernhachenzwerg   13:51:28 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius
Gehts uns wirklich besser? Ich finde schon. Frag mal die Fachleute, die gerne das Mittelalter zurückhätten oder eine katholische Monarchie etc.
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#29   Thomasius   13:46:02 | Freitag, 5. November 2010
Lycobates
Es geht doch nicht um Steinbruchexegeten sondern um unverbesserliche Mittelalter-Anhänger.
Es soll sogar Leute geben, die nicht wissen – wollen – dass die Kirche sich wiederholte Male reorganisieren musste.
Gott der Herr, der Herr Jesus Christ, der Heilige Geist -alles lebt und ist gegenwärtig.
Wir leben nicht im römischen Reich und auch nicht im Mittelalter – seien wir dankbar darüber, dass es uns deutlich besser geht.
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#28   Sefirot   13:37:42 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
:-) O:) Privathäuser für Messen? Nicht tridentinisch! Da könnte man ja gleich eine Messe in einem Hoteltanzsaal feiern.
Genau das fehlt doch und nach der Kommunion
einen furiosen Wiener Walzer um den Mahltisch,
wetten dass sich der Himmelsvater freut… :&) ;-)
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#27   Thorsten Rosenstolz   13:20:16 | Freitag, 5. November 2010
Tut dies zu meinem Gedächtnis
Ja, einstein, Jesus hat seine Jünger gefüttert und den Wein alleine ausgetrunken.
Tridentinisch eben.
Alles andere ist kalter Kaffee.
Von den Moslems könnte man sich abschauen, dass sie sich Gesicht, Ohren, Hände und Füße vor der Moschee waschen. Beim tidentinischen Friedensgruß wechseln die Bazillen den Besitzer wie im Fluge, geschweige denn bei der Handkommunion.
Vor jeder Kirche eine Waschgelegenheit!
So lang diese noch nicht gegeben ist, kann man das ja im Pfarrhaus des jeweiligen Priorats erledigen)
Privathäuser für Messen? Nicht tridentinisch! Da könnte man ja gleich eine Messe in einem Hoteltanzsaal feiern.
Man denke an einen Vater aus Fleisch und Blut, dem sein Sohn mit Mühe ein Gedicht aufsagt, aber den Text verändert hat. Wird der Papi den Kleinen dafür prügeln, oder ihn liebevoll in den Arm nehmen?
Antwort: Ist der Papi altgläubig, ist er sehr pingelig, und es setzt Prügel. Nur ein Neugläubiger wird den Sohn liebevoll in die Arme nehmen.
stimme der vernunft: danke für die klarstellung; war schon klar, aber man will ja sicher gehen. :-]
wolfgang e.: Vermutlich gibt es einen eigenen Überschriften-Redakteur (mit kurzen Haarn). Der Artikel-Redakteur steht wohl nicht auf Haare.
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#26   Lycobates   13:10:44 | Freitag, 5. November 2010
übrigens @Thomasius
die frühen Christen hatten keine „Kirchen“ sondern trafen sich in Privathäusern.
Daß es bis etwa 313 keine etablierten Kirchengebäude gab, dafür gab es triftige Gründe. Auch heute wird das hl. Opfer vereinzelt wieder in Privaträumen gefeiert. In der Zukunft wird das wohl noch häufiger werden.
Die ersten Christen bevorzugten aber, wo es ging, Märtyrergräber für die Meßfeier.
Sie feierten natürlich das gemeinsame Mahl zum Andenken an und zu Ehren des Herrn Jesus Christus.
Daß die ersten Christen bisweilen zusammen aßen und dabei auch das Tischgebet nicht vergaßen, darf man getrost annehmen.
Mit dem Sakrament der Eucharistie und dem von Christus den Aposteln und ihren Nachfolgern aufgetragenen Opfer von Christi Leib und Blut hat das aber nichts zu tun.
All das wurde schon oft erörtert.
Man wundert sich, wie zäh sich das Wunschdenken der modernistischen Steinbruchexegeten (nach einem hier aufgelesenen Ausdruck) noch hält.
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#25   fhernhachenzwerg   13:05:55 | Freitag, 5. November 2010
stimme
Die haben Probleme oder?
Erzbischof Lefebvre hat nie beabsichtigt als „Seitenaltar“ einer „liturgischen Präferenz“ zu dienen Seit wann dienen Menschen als Altar? Werden sie dann vom Mahltisch zermahlt?
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#24   stimme der vernunft †   13:00:25 | Freitag, 5. November 2010
@Bischofsloisl
Alles ist ungültig! Oh Schreck! Wir kommen alle in die Hölle! Die Heiligen Kekse sind gar nicht heilig und der leibe Gott lacht sich ins Fäustchen, weil er uns alle in die Hölle schicken kann, weil wir ungültige Kekse angebetet haben!
Ogottogott wie schrecklich! Heiliger Lefebvre, erlöse und und befreie uns von der Hölle!
Amen!
o^/ :)% :-) :-] :-D
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#23   Driver †   12:45:19 | Freitag, 5. November 2010
Sefirot
Ist es eigentlich eine sehr dankbare Aufgabe hier für Sie,den Forums-Hofnarren abzugeben ?
Haben Sie nichts Besseres zu tun ?
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#22   Thomasius   12:36:00 | Freitag, 5. November 2010
Übrigens
die frühen Christen hatten keine „Kirchen“ sondern trafen sich in Privathäusern. Sie feierten natürlich das gemeinsame Mahl zum Andenken an und zu Ehren des Herrn Jesus Christus.
Alles das was hier so gerne umstritten wird, sind zusätzliche von Menschen ausgedachte Riten, die vielleicht dem „Volksglauben“ Rechnung tragen wollen aber mit dem Geist der Lehre des Herrn Jesus Christus kaum etwas gemein haben. :-D >:) ^-^
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#21   Sefirot   12:35:36 | Freitag, 5. November 2010
Komma: Sie müssen krankhafte
Rückwärtsgewandtheit und
chronische Denkfaulheit
nicht rechtfertigen, in dem
Sie ausfällig werden… o^/
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#20   Heggi   12:30:04 | Freitag, 5. November 2010
einstein
Wenn Sie sich schon so ein kluges Pseudonym zugelegt haben, dann hätten Sie auch schon längst erkennen müssen, daß die Schrift keine Gebrauchsanweisung im üblichen Sinn ist und schon gar nicht ein Kochrezept im Sinne von „Man nehme…“. Im Übrigen ist die Kirche älter als der Schriftkanon, so wie er jetzt existiert. Die Kirche legt nicht zuletzt auch deshalb die Schrift aus und niemand anders.
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#19   Alois Bischof   12:22:18 | Freitag, 5. November 2010
Schwachsinniger Artikel
1. Es gibt die Frage der neuen Weihen, die auch vollständig „überarbeitet“ wurden. Nach Ansicht verschiedener Theologen seien die neueren Weihen seit 1968-69 als ungültig anzusehen.
2. Die Diözese hat mit Absicht die „Alte Messe“ (d.h. das hl. Meßopfer nach römischem Ritus) dort erlaubt, um die „Pius-Gemeinde“ zu schwächen und zu zerspalten. Divide et impera. Ähnliches gibt und gab es schon an tausenden Orten in der Welt, u.a. in den USA wo Diözesanbischöfe so versuchten, die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu schwächen.
3. Erzbischof Lefebvre hat nie beabsichtigt als „Seitenaltar“ einer „liturgischen Präferenz“ zu dienen, geschweige denn in einer Konzilskirche mit ihrem Ökumenismus und ihrem Neomodernismus. Bald müssen ja auch Nichtkatholiken bei der „erlaubten“ „Alten Messe“ durch neugeweihte Kleriker die „hl. Kommunion“ (?) empfangen. Vielleicht auch wie nach 1967-68 in die Hand?
4. Dieser Artikel beweist eindeutig, wie naiv die Autoren von kreuz.net sind. Die Lage der Diözesen ist heute ganz anders als noch 1969-70 in der Schweiz.
5. Die Frage nach der Gültigkeit der Sakramente nach neuem Ritus wird nicht gestellt: die Formen sind vollständig geändert. Von Firmung über Trauung bis hin zur Beichte wurde alles geändert. Was will man auch erwarten, wenn man sogar aus dem pro multis „für alle“ hervorzaubert?
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#18   Thomasius   12:21:35 | Freitag, 5. November 2010
Komma
eine „gemeinsame Gebetsrichtung“ impliziert, dass Gott sich gerade in dieser Richtung auch befindet. Das ist typisch vorchristliches Denken der Heiden im vorderen Orient. Gott ist nicht von Menschen „eingesperrt“. Er ist dort wo er will genauso wie der heilige Geist weht wo er will. Das sahen aber die Heiden anders – wie auch manche von deren Nachfolgern, die sich Christen nennen.
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#17   Romulus   12:15:01 | Freitag, 5. November 2010
Neugläubiges Würzburg
Wunderbare Zustände in Neustadt / Weinstraße. O wenn wir doch hier in der neugläubigen Diözese Würzburg auch solche Angebote hätten!
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#16   fhernhachenzwerg   12:12:10 | Freitag, 5. November 2010
dangermouse
ja…die Freimaurer lauern wirklich überall. Vor allem in der Popmusik… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#15   Genoveva   12:05:13 | Freitag, 5. November 2010
Mathe ist prima …
Das sind genug Einwohner, um mehr als hundert altgläubige Kirchen zu füllen.
Na, dann sollte die Bruderschaft schon mal mit dem Bau der offensichtlich fehlenden 98 Kirchen beginnen …
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#14   Komma   12:03:00 | Freitag, 5. November 2010
@Sefirot
Was sind Sie nur für ein Trottel.
Ich zumindest habe als im NOM Klamauck sozialisiert erst nach Kennenlernen der „alten Messe“ die tätige Teilnahme an der Hl. Messe durch mitfeiern, mitbeten usw. richtig praktizieren können.
In NOM Messen wird man ja an den Wand geredet – und gesungen – kommt kaum dazu einen vernünftigen Gedanken zu fassen. Abgelenkt durch sich produzierende Pfarrer und erst recht Laien (innen). Wie schön ist es z.B. in der „alten Messe“ gemeinsam zum Herrn beten zu können, in einer gemeinsamen Gebetsrichtung.
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