Die zerstörerische Praxis der Handkommunion hat den katholischen Glauben wie eine Lawine unter sich begraben – hat ein Reform-Weihbischof festgestellt.
(kreuz.net) Man könne angeblich trotz Handkommunion mit großer Ehrfurcht kommunizieren. Das sagte Weihbischof
Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan im Interview mit dem Nachrichtendienst ‘Paix Liturgique’.
Dabei fügte er allerdings ein großes „Aber“ hinzu:
„Im Allgemeinen sehen wir, daß die Empfänger der
Handkommunion vor allem bei Massenzelebrationen die Heiligkeit und Erhabenheit des Augenblicks der Kommunion
zu vergessen scheinen.“
Die Handkommunion hat durch ihre allgemeine Verbreitung zur Schwächung des Glaubens
und zu einer verringerten Verehrung des Allerheiligsten geführt.
Leib und Leben riskiert für das Allerheiligste
Mons. Schneider erzählt in dem Interview von seinen ersten zwölf Lebensjahren, die er unter dem sowjetischen
Christenverfolger-Regime verbrachte.
Trotz der kommunistischen Christenverfolgung schützte die Kirche
das Allerheiligste mit allen Mitteln vor Sakrilegien.
Als der Weihbischof im Jahr 1973 als Jugendlicher
mit seiner Familie nach Deutschland auswanderte, war er über die dortige Weise der Kommunionspendung
schockiert.
Er sagte seiner Mutter: „Mama, das ist, wie wenn man uns in der Schule Süßigkeiten austeilt!“
Die bischöfliche Gleichgültigkeit ist unverständlich
Der Weihbischof begründet seine Ablehnung der
Handkommunion mit zahlreichen Argumenten.
Wegen der fast weltweiten Praxis der Handkommunion gingen häufig
Partikel der Hostie verloren – stellt er zum Beispiel fest:
„Ich verstehe nicht, wie eine solche Gleichgültigkeit
möglich ist, die im Laufe der Zeit zu einer Verminderung des Glaubens an die Transsubstantiation, oder
sogar in manchen Fällen schlicht und einfach zu einem Verlust des katholischen eucharistischen Glaubens
führt.“
Ferner erleichtere die Handkommunion „in einer nie dagewesenen Weise“ den Diebstahl der konsekrierten
Hostien.
Sakrilege, welche die Kirche niemals dulden dürfe, würden erleichtert und auch tatsächlich
verübt.
Der Hausherr bekommt einen Platz im Stall
Mons. Schneider kritisierte ferner die Versetzung
des Tabernakels vom Zentrum der Kirche in irgendeine Ecke.
Das untergrabe auch pädagogisch die zentrale
Bedeutung der Realpräsenz Christi:
„Der Ort, wo unser Herr Jesus Christus gegenwärtig ist, muß immer
für alle unmittelbar sichtbar der zentralste und wichtigste sein.“
Die Bischöfe ignorieren den Papst
Mons. Schneider hat das Gefühl, daß die Verbreitung der Handkommunion „eine regelrechte Strategie“
war: „Diese Gewohnheit hat sich wie eine Lawine ausgebreitet.“
Er fragt sich, „wie wir, ohne es recht
zu bemerken, so gefühllos gegenüber der erhabenen Heiligkeit der eucharistischen Gestalten werden konnten“.
Im Interview äußerte sich Mons. Schneider auch zur – von den Bischöfen ignorierten – päpstlichen
Praxis, die kniende Mundkommunion zu spenden.
Die bloße Beobachtung von außen legt für den Weihbischof
nahe, „daß es sehr wohl einen Widerstand gibt, wenn dies nicht tatsächlich ein Mangel an Interesse gegenüber
der heiligsten und sichersten Art ist, die Kommunion“ zu spenden.
Ein Teil der Bischöfe tue so, als
sähen sie nicht, was der Papst wünscht.
Email-Adressen der Empfänger
84 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Weihbischof Schneider hat den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen. Leider sind viele Bischöfe (bereits
schon) zu blind, um die Zusammenhänge zwischen äußerer Form und innerer Substanz zu erkennen.
Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion!“ „Als er [Weihbischof Athanasius Schneider] 12 Jahre alt war,
wanderte seine Familie nach Deutschland aus. Sein Priester sagte der Familie zum Abschied: ‘Wenn ihr nach
Deutschland kommt, bitte geht nicht in jene Kirchen hinein, wo die Handkommunion gespendet wird.’“ Das
konnte dann Bischof Schneider im Opus Angelorum allerdings nicht befolgen. Denn das OA geht genau so in
jene Kirchen hinein, wo Handkommunion gespendet wird u. wie es die Fsspx plant u. wie sie dies mit dem
Motu proprio eingeleitet hat, die aber vorher fortwährend mit dem Finger auf die „Petrus“ und auf Le
Barroux gezeigt hat: KNA: „Werden bald die ersten Priester der Piusbruderschaft Gottesdienste in den Pfarreien
feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“ Msg. Bischof Bernard Fellay: „Ich denke,
dass man da noch ein bisschen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder.“
Das in die Lutherkirchen aufgenommen werden, bezeichnet Fellay dann noch als „Wunder“! Msg. Schneider
ist mit Recht entrüstet über die Handkommunion, frägt aber nicht nach deren Ursache. Es geht doch um
das Glaubensverständnis des Hl. Meßopfers. Zuerst muß festgestellt werden, daß ja heute gar keine
Wesensverwandlung stattfindet wegen des falschen Meßopferbegriffes. „Sogar die Lutheraner hätten die
kniende Mundkommunion bewahrt“, äußert sich Bischof Schneider. Was heißt das, Exzellenz? Haben die
Lutheraner ein wahres Sakrament? Die Komm.Bänke einführen, wünscht er. Und die Neue Messe belassen?
:…
Wenns den Himmel gibt gibts auch die Hölle, das ist doch klar. Die Frage für mich ist nur, warum kommen
wir in die Hölle. Kommen wir darein, weil Gott uns urteilt und die Spreu vom Weizen trennt. Sagt er dann:
Du warst gut, du kommst in den Himmel und du warst schlecht und kommst in die Hölle? Wo würde Gott da
die Trennung vollziehen?????? Sind wir nicht in den Augen Gottes alle nicht würdig, in den Himmel zu
kommen? Wenn Gott so urteilen würde, wie wir Menschen, dann wäre der Himmel leer, dann würde Gott,
JESUS, Maria, die Engel und ein paar Heilige dort alleine sein. Will er das??? Ich glaube nicht. Will
ein Vater, daß ein Sohn Angst vor ihm hat? Ich denke, wenn es einem leiblichen Vater schon schwer fällt,
zuzusehen, wie seine Kinder auf die Hölle zumaschieren (Alkohol, Drogen, Verbrechen usw.) und er alles
einsetzt, um seine Kinder da rauszuholeh um wie viel mehr wird der Vater im Himmel sich um seine Kinder
kümmern. Wenn man irdische Personen um Verzeihung bittet und sie es dann tun, um wie viel mehr wird der
Vater im Himmel den Menschen verzeihen, wenn er doch die Liebe in Person ist. Wenn Du nicht glaubst, daß
es Satan und die Hölle usw. gibt, wenn Du also nicht an die Existenz des Satans glaubst, könne es sein,
daß dieser etwas garstig wird und dich mit aller Gewalt überzeugen möchte. Möglicherweise hat der
Satan ja auch die Freiheit von Gott geschenkt bekommen. Die bösen Gedanken der Menschen sind stark, die
guten sind aber die stärkeren.
#83 Thomasius 10:40:04 | Freitag, 5. November 2010
Missverständnis? Christen erkennt man an ihrem Verhalten gegenüber den Nächsten außerhalb der Kirche.
Wer wegen der Handkommunion „vom Glauben abfällt“, hat ihn zuvor nicht begriffen. Es sollte aber vermieden
werden, mit ungewaschenen Händen zur Eucharistie zu erscheinen.
@Marienkind: Die zahlreichen Marienerscheinungen der Nachpastoralkonferenzumsturzzeit, obgleich es zu
den wenigsten kirchliche Urteile gibt, beklagen einhellig das große Unrecht der stehenden Laienhandkommunion,
die gleichmacherischem Stolz entspringt. Der Empfänger steht nicht in der Demut Christi – zumindest galt
dies zuerst einmal für die damalige Generation der Umsturzjahre der 1960er und 1970er, eine Katholikengeneration,
die die authentische katholische Form des Kommunionempfanges kannte, und die auf Weisung des umstürzlerischen
Klerusses den Umsturz mitmachte, tw. in Berufung auf Gehorsam, und wenn wir die heutigen Funktionärsscheinkatholiken
der nachfolgenden Zeit in ihrem Glaubensungehorsam erleben, in ihrem fortwährenden Umsturzkampf gegen
Gottes Hoheit und Gebote, gegen die unfehlbare Lehrautorität des Papstes, als Fortsetzung des Ungehorsams
der Menschheit im Paradies, die Gott das Paradies zerstören ließ, dann hat sich an der allgemeinen Beurteilung
nichts geändert. Diese Form der Kommunionspendung ging einher mit der Leugnung des unfehlbaren katholischen
Dogmas der Realpräsenz Christi in den heiligen Gestalten, eine Tatsache, die eine Grundsäule der Katholischen
Kirche ist, und darum hat der Teufel auch ein Hauptinteresse, diese Säule zu kippen, und das ist dieser
Kreatur in weiten Gebieten durch die Umstürzler in Episkopat und Priesterstand gelungen, zuerst abgelehnt,
dann aber in einem ominösen Zusatzschreiben durch den damaligen Pontifex Paul VI. gebilligt, über dessen
Hintergrund die Marienerscheinung der Veronika Lueken von Bayside berichtete.
Die Halbtradis – die Gefährlichsten! „Man könne angeblich trotz Handkommunion mit großer Ehrfurcht
kommunizieren. Das sagte Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan…“ Einerseits gegen
die Handkommunion sprechen und andererseits gleichzeitig obige Aussage machen, welch Unvereinbarkeit und
Inkonsequenz! Da hilft auch dann kein „Aber“. Im übrigen: Warum haben die Priester des Opus Angelorum
bei ihren Einsätzen in den Pfarreien selbst die Handkommunion praktiziert? Da stimmt alles nicht überein!
Rudolfus: „Statt Papst Paul VI. trat in den 1970ern ein Schauspieler auf, der eine große Ähnlichkeit
mit dem echten Papst Paul VI. aufwies. Die Bildvergleiche hierzu bestätigen diese erschreckende Tatsache…“
„Die Behauptung einer Lucia-Doppelgängerin ist völlig ohne Anhaltspunkte, was tatsächlich zutrifft,
ist, daß Sr. Lucia als Klausurordensschwester ganz unter der Verfügungsgewalt des Hl. Stuhles stand,
und der Hl. Stuhl ihre Stellungnahmen willkürlich verbiegen und geheimhalten konnte.“ Merkwürdig: Die
Bildvergleiche bezüglich Lucia von Fatima scheinen Sie nicht zu kennen und lehnen Sie ab, die ebenso
in erschreckender Weise die Tatsache einer doppelten Lucia bestätigen. :)%
#79 Mister 11 23:46:31 | Donnerstag, 4. November 2010
Tsunami: Man muss nicht an einen Ort glauben, um trotzdem dorthin zu fallen! Wenn der Glaube für Dich
arme Seele nur Humbug ist – was suchst Du dann noch auf dieser Seite?
@Tsunami Völlig richtig – was es nicht gibt, nie gegeben hat und was nur im Gehirn einer verschwindend
geringen Anzahl von Leuten rumspukt, kann auch nicht zerbrochen werden. Da täusch Dir mal nicht, Du wirst
eher darinnen sein als Dir lieb ist.
#77 Tsunami 23:40:48 | Donnerstag, 4. November 2010
@Rudolfus „Keine Hölle wurde an Ostern zerbrochen“ Völlig richtig – was es nicht gibt, nie gegeben hat
und was nur im Gehirn einer verschwindend geringen Anzahl von Leuten rumspukt, kann auch nicht zerbrochen
werden.
#76 Mister 11 22:52:24 | Donnerstag, 4. November 2010
Rudolfus: Vielen Dank, Rudolfus, dass Sie das richtigstellen! Die katholikenhassende „Schlumpf“ bastelt
sich gerne ihre eigene Götzen-Religion zusammen, die absolut nichts mit der Lehre der Katholischen Kirche
zu tun hat! Gut, dass es auch anständige, theologisch-gebildete User hier gibt. :)3 Weiter so!
#75 Rudolfus 22:35:12 | Donnerstag, 4. November 2010
@Schlumpf: Deine Privatreligion ist völlig wertlos Keine Hölle wurde an Ostern zerbrochen – es gibt
weiterhin die Hölle, und die Seelen wandeln immer noch in Massen in Richtung Hölle, oder gehen sogar
tatsächlich in die Hölle ein. Du bist kein Katholik, kein Sohn der Kirche Christi, sondern bekämpfst
diese, im Sinne des Teufels, und damit wandelst du auch in Richtung des Reiches deines höllischen Patrones,
des Lügenfürsten, dessen Lehren du glaubst. Du bist auf dem Weg zur Hölle – das sei dir gesagt, weil
du die Hölle leugnest, und wir wissen aus Exorzismen, in denen die Dämonen auf Weisung der christlichen
Autorität die Wahrheit sagen mußten, daß ihnen jene, die Teufel und Hölle leugnen, am liebsten sind.
Du bist also ein Liebkind der Hölle – so wie die christusfeindlichen Modernisten, die die Kirche von
einer „Drohbotschaft“ abbringen wollen, und stattdessen die Hölle leugnen. Die Drohbotschaft stammt vom
Herrn selbst. Lies einmal das Evangelium, wie oft Christus vor der Hölle warnt. Die modernistisch-scheinkatholischen
Kirchenmachthaber hätten Christus Auftrittsverbot erteilt, weil er so oft und eindeutig von der Hölle
sprach. Ja, nach klarer Aussage Christi, und Weitergabe dieser Lehre durch dessen Kirche, es gibt die
Hölle. Wer der Kirche nicht folgt, nicht von der schweren Sünde abläßt, der wird dem ewigen Feuer
der Hölle verfallen. Viele modernistische Pseudokatholiken, die die Kirche zerstörten und durch unentschuldbare
Sittennachsichtigkeit moralisch in Mißkredit brachten, werden darunter sein – auch du bist am Weg.
#73 Schlumpf † 22:19:04 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Paulchen M – sie sind weder katholisch noch sind sie christ- sie sind ein bigotter, unglaubwürdiger
Neurotiker. Sie sind so dumm wie Brot, ein normales Gespräch über den Glauben zu führen sind sie nicht
in der Lage. Treten sie aus der Kirche aus, da haben sie eh nichts zu suchen und treiben sie ihr Unwesen
in ihrer bigotten Sekte. @ Marienkind, warum lehne sie die frohe Botschaft des nazareners ab ? Machen
sie es sich doch nicht schwerer als es wirklich ist. Nirgendwo hat Jesus von Handkommunion , Opferkult
oder bestimmten gebetsübungen gesprochen. Der Glaube ist etwas fröhliches. Und Angst vor der Hölle
brauchen sie nicht zu haben, die wurde an Ostern zerbrochen.
#72 Paul M. 22:00:50 | Donnerstag, 4. November 2010
@ katholikenhassende Sclumpfine: Halt endlich Dein freikirchliches, protestantisches Maul! Wir sind hier
auf einer kath. Plattform, wo kirchenhassende Drecksweiber nicht erwünscht sind! @ Mareinkind: Bitte
machen Sie weiter so! Die Sache mit der Kohle auf der Hand, habe ich schon öfters gehört, z. B. von
einem erwachsenen, tieffrommen Messdiener! Es ist wohl so! Die Wahrheit schmerzt in den Ohren der Ungläubigen.
Die ungläubigen Kackweiber, wie Schlumpfine, schreien besonders laut…!
#71 Schlumpf † 21:42:08 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Marienkind- ist das ein bigotter schwachsinn !!!!! Schmeißen sie endlich diese einfältigen Traktate
weg und lesen sie im Evangelium. Beim letzten Abendmahl lagen ! die Jünger mit Jesus zu Tisch und das
Brot wurde, wie in jeder Pessachfeier so üblich, umhergereicht, damit sich jeder ein Stück davon abbrechen
konnte. Warum glauben sie der Hl. Schrift weniger als diesen schwachsinnihen Erzählungen von neurotischen,
einsamen Menschen, die sich diese bigotten Geschichten selbst zuammengereimt haben ?
#68 marienkind 21:22:51 | Donnerstag, 4. November 2010
Weitere Vision von Mutter Lux über die Handkommunion: „Wenn bei der Handkommunion manche so stolz die
Hand hinstrecken, dann habe ich schon öfters ein Stück wie eine schwarze Kohle auf ihrer Hand gesehen
statt der weißen Hostie. Das ist wohl ein Zeichen, dass Jesus fort ist und mit ihnen nichts mehr zu tun
haben will“. Quelle: „Licht über Eisenberg“ von Pfr. Wagner, Seite 149 @ Der Zwerg: Ja, das Rasenkreuz
in Eisenberg.
diese Liebe wirkt sehr primadonnenhaft… wenn sie sich so pingelig benimmt, wird ihr bald keiner mehr
zulaufen, weder kniend, noch stehend. Dann kann sie sich selbst bewundern und anbeten.
#65 marienkind 21:10:01 | Donnerstag, 4. November 2010
WORTE DES HIMMELS zu Mutter Lex über die Hand- und Stehkommunion: „Sage es allen, meine Tochter, die
moderne Handkommunion ist jedesmal ein Schlag in das Gesicht meines Sohnes’“ Die Muttergottes erklärte
Mutter Lex: „Mein göttlicher Sohn wird durch die Handkommunion in Seiner unendlichen Liebe kaum mehr
beachtet. Die wissen da nichts mehr von Seiner Liebe, mit der Er sich bis zum Tod am Kreuze hingeopfert
hat. die sich auch in der Hostie hinopfert. Wenn sie sich hinknien würden, könnten sie noch ahnen, welche
Liebe sich da zu ihnen niederbeugt. Sie fühlen sich erhaben neben dem Opferleib Jesu. Damit wird es Jesus
unmöglich, sie in Seine Liebe aufzunehmen.“ Die Muttergottes sagte zu Mutter Lex: „Ich bitte euch alle,
meine Kinder, ich bitte euch immer wieder, glaubt an die Gegenwart meines Sohnes in der Hostie! Zeigt
euren Glauben an die Gegenwart Jesu dadurch, daß ihr Ihn in Demut und Ehrfurcht empfangt, damit Er euch
richtig aufnehmen kann. Ich sage euch noch einmal: Niemals dürft Ihr durch die Hand- und Stehkommunion
Jesus empfangen wollen!“
Tatsächlich führte und führt die stehende Handkommunion zur Ehrfurchtslosigkeit vor Gott. Wie demütigt
sich doch der Herr durch seine Gegenwart in der Hl. Eucharistie! Und wir treten die Hände haltend ohne
Kniebeuge vor ihm hin! In Offenbarungen beklagt sowohl Jesus als auch Maria diesen Mißstand. Damit fließen
nicht mehr so viele Gnaden, denn das Sakrament ist umso wirkungsvoller, je ehrfürchtiger man es empfängt.
Bald werden wir erwachen. Bitten wir um Sühne. fg Hiti
Weish 17,1-4 „Groß und nicht zu ergründen sind deine Entscheide; darum verfiel in Irrtum, wer sich nicht
belehren ließ. Denn die Frevler meinten, das heilige Volk knechten zu können; und jetzt lagen sie da,
Gefangene der Finsternis, Gefesselte einer langen Nacht, eingeschlossen in den Häusern, von der ewigen
Vorsehung verbannt. Sie glaubten, mit ihren geheimen Sünden unter der dunklen Decke der Vergessenheit
verborgen zu sein; da packte sie furchtbares Entsetzen. Sie wurden durch Trugbilder aufgeschreckt und
auseinander gejagt. Auch der geheimste Winkel, in den sie sich flüchteten, konnte sie nicht vor Furcht
bewahren; Schrecken erregendes Getöse umbrauste sie, und düstere Gespenster mit finsteren Mienen tauchten
auf. „ www.uibk.ac.at/…m/bibel/weish17.html
#62 Mister 11 19:39:59 | Donnerstag, 4. November 2010
Paul M.: Sie wollen doch nicht etwa aufgeben? Sie haben doch schon einige Gotteslästerer, hinter den
Kulissen, zu Fall gebracht, nicht wahr, der Herr? Ja – was ich alles weiß… Aber was ist den mit diesem
Jungen, den Florian? Der kapiert es wohl gar nicht, dass er den Lift nach unten bestiegen hat, oder wie?…
#61 Paul M. 19:26:47 | Donnerstag, 4. November 2010
Mister 11: Sie haben vollkommen recht, Mister 11! Aber die homogestörten User hier, wie matt3 (MAD3),
Sefirot, Fhernhachernzwerg und viele Andere sind wahrscheinlich nicht mehr zu retten?! Vielleicht der
kleine Florian noch? Ich hoffe es, noch ist er „rein“. Mal sehen, wie lange noch…
#60 Mister 11 19:23:32 | Donnerstag, 4. November 2010
bejorommer: Christus hat uns mit Petrus, als erstem Papst, nur eine wahre, heilige Kirche gestiftet, die
Heilige Katholische Kirche! In ihr ist die Fülle aller Wahrheiten! Woran man das erkennt? Nun, sie scheut
sich nicht, die wahre Lehre zu verkünden, auch wenn der verdorbene Zeitgeist dies als unpopulär erachtet!
Aber warum fragen Sie mich das, Herr Berens? Sind Sie kein Katholik mehr? Soll ich für Sie beten?
#59 bejorommer 19:18:36 | Donnerstag, 4. November 2010
Mister 11 Wahrheitssuche Bezüglich Realpräsenz gibt es, in den verschiedenen christlichen Kirchen doch
auch verschiedene Meinungen und Ansichten, obwohl alle dasselbe Evangelium haben. Sollten wir da vielleicht
nicht so rechthaberisch sein und erkennen, daß Gott ganz alleine wissen dürfte, welche der christlichen
Kirchen ihm und der Wahrheit da näher ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#56 Mister 11 18:43:59 | Donnerstag, 4. November 2010
Fhernhachenzwerg Keiner zwingt einen gottlosen, homoperversen Idioten, wie Dich, an die Realpräsenz Christi
in der konsekrierten Hostie zu glauben. Was suchst Du dann noch hier? Lass’ die anständigen Katholiken
doch ihren Glauben, den Du Hirnverbrannter nie verstehen und erfahren wirst! Hau ab! Geh’ zurück auf
deine Schwulen-Internet-Seiten, wo Du hingehörst!
#55 diakonus 18:22:26 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Krüsostomus: Ich nehme an… … ihr theologisches Niveau ist den meisten Diskussionen auf dieser Seite
nicht angepasst… :(3 sie werden keine intellektuell befriedigende Antwort bekommen.
#53 Krüsostomus † 17:49:48 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus Wie Nicäa I gemeint war, wissen wir sehr wohl, nämlich aus der Rezeption im Osten, außerdem
der Rezeption im Westen bis in die Karolingerzeit, in der das Knien auch während der Messe am Sonntag
verboten war. Zum Canon Missae sollte man sich verneigen, aber nur an Werktagen knien. Ausführlich belegt
bei Jungmann, Missarum Sollemnia. Der Text von Nicäa I sollte sogar bei Ihrem Gehirn leicht im WWW zu
finden sein, sogar im griechischen Original (falls Sie das können). Canon 20 bestimmt, dass man „am Sonntag
die Gebete stehend darbringen soll“. Und dann wäre da auch noch die Regula Magistri, in der es heißt,
die Mönche sollen nach jedem Psalm das Knie beugen, aber nicht am Sonntag. Meine Frage ist nicht, ob
Nicäa I und Magisterregel heute irgendeine Verbindlichkeit haben. Aber Sie haben gesagt, jeder, der gegen
das Knien sei, sei dämonisch. Also: Sind Nicäa I Meine Frage bleibt also: Wenn alle, die gegen das Knien
sind, dämonisch sind, folgt daraus, dass Nicäa I ein dämonisches Konzil war? Ist die Regula Magistri
dämonisch? Einfaches Ja oder Nein genügt, danke!
#52 marienkind 17:38:11 | Donnerstag, 4. November 2010
Pascal Sorry, muß mich korrigieren. Sollte heißen: Die Zunge ist oft schmutziger als die Hände… Das
kommt davon, wenn man mehrere Sachen gleichzeitig macht.
marienkind Und wie erklären Sie sich dann, dass ein aus Mehl, Wasser, Sauerteig und Salz hergestelltes
Stück Brot sich in Fleisch und Blut eines Menschen verwandelt, also z. B. in einen fhernhachenzwerg?
Ich kann mir das nicht erklären, aber du vielleicht. Ware sehr dankbar dafür.
#50 marienkind 17:23:27 | Donnerstag, 4. November 2010
Pascal123 Und mal ehrlich „unsaubere Hände“ sorry aber da fallen mir mindestens genauso „unsaubere“ Dinge
und Worte ein die man mit dem Mund machen kann und somit gegen die Mundkommunion sprechen würden. In
einem Punkt haben Sie recht: Die Zunge ist oftmals schmutziger als der Mund. Aber ohne über die Zunge
geht es halt eben nicht, auch bei der Handkommunion nicht. Aber während bei der Mundkommunion der Heiland
nur eine Schmutzstelle passieren muß, so wird IHM bei der Handkommunion zusätzlich noch die schmutzige
linke und die schmutzige rechte Hand zugemutet, also gleich 3 Schmutzstellen. Ganz abgesehen mal von der
Gefahr, dass bei der Handkommunion Teilchen des Herrenleibes zu Boden fallen und dann mit Schuhen darauf
herumgetrampelt wird. Die sel. Mutter Teresa sagte einmal: „Das größte Übel in der katholischen Kirche
ist die stehende Handkommunion!“
#49 Rudolfus 17:16:40 | Donnerstag, 4. November 2010
@Krüsostomos: Orientalen können römisch-katholisch (uniert) sein oder auch nicht, das geht aus dem
Begriff nicht hervor. Die östlichen Teilkirchen der Römisch-Katholischen Kirche sind auch orientalisch,
im Gegensatz zur lateinischen Kirche – römisch-katholisch ist der Überbegriff, und bezeichnet keine
Teilkirche, die die lateinische ist. Die Universalkirche ist immer römisch und katholisch, weil das Oberhaupt
der Römische Pontifex und die Kirche von Rom ist. Kein Konzil hat das Knien generell verboten – ich weiß
nicht, was das Konzil v. Nizäa meint, an Sonntagen nicht zu knien, vielleicht in einer bestimmten Stelle
des damaligen Ritusses, was wohl wahrscheinlich ist. Allgemein sicher nicht, und auch nicht mehr gültig.
Vor Gott kniet man, und wer das verbieten will, ist ein Heide, und kein Konzil hat das gesagt. Das I.
Konzil kann das nur für irgendwelche Ritusteile gemeint haben, was weiß ich, jedenfalls ist diese Vorschrift
schon lange nicht mehr gültig. Der Papst steht über jedem Konzil, und kann alle disziplinäre Vorschriften
eines Konzils ändern, weil ein Konzil nur der Rat für den Papst ist. Die Leitung, und zwar die universale,
hat nach unfehlbarer katholischer Lehre alleine der Papst. Alleine Dogmen sind unveränderlich – irgendein
Satz über das Knien des ersten Konzils, wo wir nicht einmal wissen, worauf genau es sich bezieht, ist
kein Dogma und kann vom Papst jederzeit aufgehoben werden. Wer gegen das Knien vor Gott ist, kann nicht
demütig vor Gott bestehen und ist mit dem Teufel im Bunde – das merkt man schon am Haß gegen den Glauben
und Ritus.
#48 Pascal123 16:31:24 | Donnerstag, 4. November 2010
@ruhrgebietler Das dass knieen vor Gott biblisch belegt bestreitet wohl auch niemand. Das dass knieen
eine ehrfüchtige Formm der Demut und Haltung vor Gott darstellt möchte Ich gar nicht bestreitet. Was
mir besonders sauer aufstößt ist Ihre pauschalisierung Handkommunion böse-knienende Mundkommunion sehr
gut. Die knieende Mundkommunion mag mitunter größerer Demut ausdruck verleihen tut dies aber nicht zwangsläufig.
Denn nicht die körperliche Haltung ansich bereitet einen auf den Empfang des Leibes Christie vor sonder
NUR reine Herzenseinstellung und die kann sowohl in Handkommunion als auch in Mundkommunion ausgedrückt
werden. Per se der Handkommunion mangelnde heiligung und damit fehlende Demut der Gläubigen und mangelnden
Glauben anzuheften ist falsch. Gläubige beider Richtungen können mit demütiger und heiliger Herzenseinstellung
den Leib hristi Epmfang aber auch nicht. Und mal ehrlich „unsaubere Hände“ sorry aber da fallen mir mindestens
genauso „unsaubere“ Dinge und Worte ein die man mit dem Mund machen kann und somit gegen die Mundkommunion
sprechen würden.
@Ruhrgebietler Ja, ich bin zurück, ich wollte mal sehen, ob du es in der Zwischenzeit geschafft hast,
anständig Deutsch zu lernen. Offensichtlich ist das nicht der Fall.
stimme aus dem sumpf – wieder zurück? (aka stimme der vernunft) sie sind weiterhin die inkarnation jeder
peinlichkeit – zusammen mit ihrem doppelnick gotthard. einfach peinlich! @Rudolfus ja, die konzilibans
haben unmengen irrglauben verbreitet und Clows bis in die heutige Zeit in dem sog. episkopat. siehe z.b.
auch den Clow „ackermann“! das knieen vor Gott ist biblisch belegt – lesen wir die geh. Off. d. Johannes!
#44 Krüsostomus † 15:27:32 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus @Krüsostomos: Hast du jemals die Kommunion bei den Orientalen empfangen? Nein, aber bei katholischen
Ostkirchen. Die spenden sie mit einem Löffel, zumindest die meisten, vielleicht alle. Melkiten meines
Wissens nicht. Das Knien vor Gott abzuschaffen, ist dämonischen Ursprungs. Ist das Konzil von Nicäa
I (325), das das Knien an Sonntagen verbietet, auch dämonischen Ursprungs? Wir wissen aus dem Munde der
Dämonen, die auf Befehl des Exorzisten die Wahrheit sprechen mußten, wie antidämonisch und vollkommen
die alten lateinischen Meßriten waren Wir? Wissen? Wir wissen auch, daß Papst Paul VI. von diabolischen
Kardinälen durch Drogen gefangengesetzt wurde, und die von ihnen verfaßten Dokumente approbieren mußte,
schätzungsweise ab 1968/1969. Für alle sichtbar ist die Gefangengenahme Seiner Heiligkeit durch den
Schauspieler… Wir? Wissen?
Rudolfus Leute, glaubt nicht, was „Rudolfus“ hier schreibt. Unter dem Namen „Rudolfus“ schreibt nämlich
ein international bekannter, streng geheimer Freimaurerführer. Der echte Rudolfus befindet sich in einer
Nervenheilanstalt, wo man ihn zwingt, täglich von einem als Pius X verkleideten Schauspieler die Handkommunion
zu empfangen. Dieses Komplott wurde von Mitarbeitern der Nervenklinik und engen Bekannten von Rudolfus
unter dem Siegel der Verschwiegenheit der Bildzeitung mitgeteilt, mit der Bedingung, es nie zu veröffentlichen!
Da kann man mal wieder die zerstörerischen Einflüsse der Freimaurer sehen!
#41 Pascal123 14:26:36 | Donnerstag, 4. November 2010
@Rudolfus Mal eine Frage?? Haben Sie auch nur einen Beweis gesehen?? Haben Sie auch nur mit einem Augenzeuge
geredet, ein original Dokument gelesen.Gibt es auch nur einen Stichhaltigen bEweis für eine Ihrer Thesen???
Sie verweisen auf Übersetzungen von Texten die völlig unüberprüfbar sind. Wer ist dieser Notar???Name,Stellung
usw??? Gibt es Beweise das Kardinal Villot Freimaurer war und eine eigene „Regierung“ hatte??? Gibt es
Beweise dafür das Papst Paul VI unter Drogen gesetzt wurde oder dazu gezwungen wurde Dokumente zu unterzeichnen???
Komischerweise redet nie einer?? Ottfried Fischer kann nicht mit einer Prostituierten schlafen ohne das
das raus kommt aber hier wird der Vatikan fremdgesteuert. Ein Papst unter Drogen gesetzt und genötigt??
Und niemand geht an die große Öffentlichkeit????? Keiner der ganz vielen Mitwisser packt aus und das
seit Jahrzehnten nicht????? Welchen Zweck sollte dies alles dienen???
#40 Rudolfus 14:11:35 | Donnerstag, 4. November 2010
Statt Papst Paul VI. trat in den 1970ern ein Schauspieler auf, der eine große Ähnlichkeit mit dem echten
Papst Paul VI. aufwies. Die Bildvergleiche hierzu bestätigen diese erschreckende Tatsache, auch elektronische
Stimmvergleiche sind Beweise. Es gibt viele US-amerikanische Heimseiten dies sich mit diesem „impostor“
beschäftigen, der Deutsche Theodor Kolberg verfaßte sogar ein Buch über „Die große Täuschung. Umsturz
im Vatikan?“, s. hierzu auch „greatdreams.com/consp.htm“. Der echte Paul VI. war unter Drogeneinfluß
und mußte, nach Zeugnissen von Kurienmitarbeitern, gestützt werden, s. „katholik.ch/themen-a-z/19-freimaurer/152-freimaurer-beherrschen-papst-paul-vi.html“.
#38 Rudolfus 13:34:20 | Donnerstag, 4. November 2010
@Krüsostomos: Hast du jemals die Kommunion bei den Orientalen empfangen? Die spenden sie mit einem Löffel,
zumindest die meisten, vielleicht alle. Bei uns ist das Gott sei Dank nicht so – und bei uns die Kommunion
im Stehen in den Mund zu empfangen, ist möglich, aber bedeutend schwieriger. Es geht kniend besser. Wahrscheinlich
hast du weder das eine, noch das andere jemals ausprobiert. Abgesehen mit dem praktischen, gibt es einen
theologischen Grund: Wir knien vor Gott. Das Knien vor Gott abzuschaffen, ist dämonischen Ursprungs.
Wir wissen aus dem Munde der Dämonen, die auf Befehl des Exorzisten die Wahrheit sprechen mußten, wie
antidämonisch und vollkommen die alten lateinischen Meßriten waren, und daß dort fast keine Dämonen
zugegen sein konnten. Die neue Kommunionform, die das Knien abschaffte, die Laienhandkommunion etablierte,
das katholische Dogma aus dem Denken der Katholiken vertrieb, die neue Messe, ist dämonisch gewollt,
und auch von den Freimaurern gewollt. Papst Paul VI. wurde das dämonische Werkzeug der Freimaurer und
der Dämonen, um ihren Plan zu verwirklichen. Wir wissen auch, daß Papst Paul VI. von diabolischen Kardinälen
durch Drogen gefangengesetzt wurde, und die von ihnen verfaßten Dokumente approbieren mußte, schätzungsweise
ab 1968/1969. Für alle sichtbar ist die Gefangengenahme Seiner Heiligkeit durch den Schauspieler, der
in den 1970ern oftmals als „Papst Paul VI.“ in Erscheinung trat, dessen Nichtidentität mit Paul VI. aber
anhand von Foto- und Stimmvergleichen nachgewiesen werden kann, s. z. B. „tldm.org/news3/impostor.htm“.
#36 agricula 13:25:29 | Donnerstag, 4. November 2010
Myriam van Nazareth zur Handkommunion Im Dezember 2003 bat ich die Himmelskönigin um eine Antwort auf
die Frage, die offenbar bei vielen Seelen lebte, ob es doch nicht einerlei sei, ob man Handkommunion oder
Mundkommunion entgegennimmt. Am 24. Dezember erhielt ich eine Vision, in der ich Maria Magdalena sah,
wie diese nach der Auferstehung Jesu dem Erlöser bei Seinem Grab begegnete. Zu diesem Bild sprach die
Allerheiligste Jungfrau in mir die nachfolgenden Worte: „Nach Seiner Auferstehung sagte Mein Jesus zu
Maria Magdalena: ‘Rühre Mich nicht an…’ Er meinte damit, dass Er seit dem Vollbringen Seines großen
Opfers am Kreuze nicht mehr von nicht geweihten Händen berührt werden durfte. Seine Jünger durften
dies wohl tun, weil sie als Erste die Priesterweihe erhalten hatten.“ aus www.myriam-van-nazaret.net
Ich habe Mitleid mit euch. Aber auch ihr sollt mit Respekt und Anstand behandelt werden. P.S. Auch künstliche
Befruchtung nicht. Ich wollte nie Kinder haben und will es auch jetzt nicht.
#34 dangermouse † 13:22:35 | Donnerstag, 4. November 2010
fhernhachenzwerg Kreuz.net hat Mitleid mit ihnen Sonst würden sie nicht dauernd freigeschaltet. Es kann
natürlich auch sein, daß man sie hier gerne als Hofnarren behält.
#31 marienkind 13:15:33 | Donnerstag, 4. November 2010
Wesensverwandlung Es ist auch schwer sich vorzustellen, dass ein industriell hergestellter, geschmacksneutraler
Keks der realpräsente Leib Jesus’ sein soll. Und wie erklären Sie sich dann, dass ein aus Mehl, Wasser,
Sauerteig und Salz hergestelltes Stück Brot sich in Fleisch und Blut eines Menschen verwandelt, also
z. B. in einen fhernhachenzwerg?
Gallow Außer den paar versprengten Fundis hier, regt sich doch eh niemand drüber auf. Keks bleibt Keks,
egal wie er verabreicht wird. Und wenn der vorher in Kaffee getunkt wird, schmeckts eh besser.
#28 Gallow 13:10:44 | Donnerstag, 4. November 2010
Ihr Witzbolde … Die „Handkommunion“ ist nun wirklich das geringste Problem, welches eure Kirche hat …
aber ok, uns kanns nur recht sein @Rempremmerding: „Handkommunion in ihrer heutigen Form ist dämonischen
Ursprungs!“ Da lehnt sich aber einer weit aus dem Fenster … war dann etwa euer Jesus ein Dämon ? Jedenfalls
kann ich in der Bibel keine Stelle finden, in der steht, daß Jesus seinen Jüngern das Brot in den Mund
gestopft hat …
#27 Krüsostomus † 13:04:29 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus Im Niederknien sehe ich auch die einzige Möglichkeit, die hl. Hostie in den Mund zu empfangen,
da man stehend nicht ruhig an einem Ort verweilen kann, und schon gar nicht ruhig die hl. Hostie in den
Mund empfangen kann. Merkwürdig. Die Orientalen können das schon seit Jahrhunderten, ziemlich problemlos.
Und mit dem Leib Christi bekommen sie sogar gleichzeitig auch noch das Blut Christi in den Mund geworfen.
Habe noch nie erlebt, dass es da Probleme gegeben hätte.
#25 Rudolfus 13:00:38 | Donnerstag, 4. November 2010
@dangermousse: Getauft zu sein, bedeutet auf ewig das Siegel der Taufe eingebrannt zu haben, aber es bedeutet
nicht, daß ein Getaufter immer Christ bleibt. Es besteht die Möglichkeit der Apostasie. Das unsichtbare
Siegel der Taufe bleibt, auch das der Firmung, auch andere Sakramente bleiben gültig, aber ein Apostat
ist kein Christ mehr und kein Teil der Kirche, sondern ist ein abgefallener Teil, der nicht mehr zur Kirche
gehört. Bei einer Rückkehr zur Katholischen Kirche, das gilt auch für sektiererische Christen, wird
die Taufe nicht mehr wiederholt, weil es nur eine Taufe gibt. Das Siegel der Taufe zu haben, bedeutet
allein noch nicht, daß derjenige noch Christ ist, sondern nur, daß er einmal Teil der Kirche war, das
gilt für jeden gültig Getauften, für die noch nicht denkenden Kleinkinder bedeutet das auch, daß diese
erst mit einem späteren im Vernunftalter getroffenen häretischen Glaubensbekenntnis von der Kirche abfallen,
wenn sie gültig, aber nicht katholisch getauft wurden (vgl. Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik, Herder
oder Novus et Vetera).
#23 Pascal123 12:56:26 | Donnerstag, 4. November 2010
Was ein Käse Als ob soviele Leute nicht mehr in die KIrche gehen weil die hostie jetzt in die gegeben
wird. Welch hahnebüchener Unsinn. Seint über 50 Jahren machen Unsere Gesellschaften einen Wechsel durch
sowohl von den WErte und den Anschauungen her. Da passt für viele menschen KIrche einfach nicht mehr
rein. Viele Menschen möchte nicht mehr gegängelt werden von den Kirchen. Das hat mit dem Hostien Empfang
überhaupt nichts zu tun. Andere Gemeinschaften die die Hostie in die hand Empfangen haben wenn man Mitgliederschwund
durch normale Bevölkerungsebtwicklungen außer acht lässt, Mitglieder zuwachs. Freikirchliche Gemeinschaften
sind mitunter viel konservativer und radikaler als die RKK und empfangen die Hostie auch auf die Hand
und denen rennen die leute die Bude. Es glaubt heutzutage nunmal kaum einer mehr das die Hostie Realpräsenter
Leib Christi ist ob das Dogma ist oder nicht. Das glaubt ein Bruchteil der Katholiken bzw ist dazu fähig.
#22 dangermouse † 12:50:01 | Donnerstag, 4. November 2010
In Nazi Deutschland …müssen wackere Lebensschützer vor deutschen Nazis und Kommunisten von der Polizei
geschützt werden. www.pi-news.net/…der-meinungsfreiheit/
#20 Rudolfus 12:33:15 | Donnerstag, 4. November 2010
@YinYang: Die vorher alleingültige Form, als Laie die Kommunion zu empfangen, war das direkte Hineinlegen
der hl. Hostie in den geöffneten Mund durch den Priester oder Kleriker, der Gläubige hatte niederzuknien.
Im Niederknien sehe ich auch die einzige Möglichkeit, die hl. Hostie in den Mund zu empfangen, da man
stehend nicht ruhig an einem Ort verweilen kann, und schon gar nicht ruhig die hl. Hostie in den Mund
empfangen kann. Die Gläubigen warten vor dem Altarraumes verteilt, in einer horizontalen Reihe aus Sicht
des Altares, der Priester geht im Altarraum seitlich hin und her und verteilt die hl. Hostie an die vor
dem Altarraum in einer horizontalen Reihe aufgefädelten Gläubigen. Die Laienhandkommunion war verboten
(und ist es auch heute noch in den alten Riten und im neuen Ritus in manchen Diözesen). Im neuen Laienhandkommunionritus
steht man in einer vertikalen Reihe Schlange, wie an der Supermarktkasse, und wartet, bis man einzeln
vor den Kommunionspender tritt (der oft auch ein Laie ist), natürlich stehend, und läßt sich die hl.
Hostie in die Hand legen, für Satanisten auch eine gute Gelegenheit, die Hostie auch zu entwenden, ohne
sie vorher in den Mund empfangen zu müssen. Die Laienhandkommunion ist heute im Neuen Ritus üblich,
wenn sie auch in einigen Regionen der Welt weiterhin verboten bleibt. In Deutschland und in anderen westlichen
Ländern wie Frankreich glauben außerdem nur die wenigsten die katholische Lehre, wen sie denn in der
hl. Hostie empfangen, viele haben die katholische Lehre nie gehört, daß es real Christus ist, der eine
fremde Gestalt hat.
#19 YinYang 12:29:13 | Donnerstag, 4. November 2010
Frage Ich hätte es besser wissen müssen, als zu hoffen, dass keine Beleidigungen kommen. Aber ich wiederhole
meine Frage: Als nicht-mehr-Christ und jemandem, den (falls richtig verstanden) nur die Handkommunion
(wenn der Pfarrer einem die Hostie reicht) bekannt ist. Was gibt es denn für Alternativen ?
#18 Sycamore 12:16:59 | Donnerstag, 4. November 2010
Sefirot (11:45) Ihre Bitte an den Herrn Professor könnte der Herr Professor postwendend an Sie richten,
nämlich Ihren geistigen Müll nicht stets an dieser Stelle, sondern gerecht verteilt an mehreren Stellen,
abzuladen. Der Herr Professor wundert sich an Ihrer wirre formulierte Frage. Soweit mir bekannt, ist der
Herr Professor ein Bewunderer der Romantik. Die Verengungen der Aufklärung sind ihm schon lange ein Dorn
im Auge. Meine Frage an Sie haben Sie noch nicht beantwortet. Sollte das traumatische Geschehen (aus Ihrer
Kindheit?) noch nachwirken, so stellt meine Privatklinik eine seriöse Behandlungsalternative Ihres Leidens
zu Ihren Ergüssen auf kreuz.net dar.
#15 YinYang 11:56:47 | Donnerstag, 4. November 2010
Frage Ich habe die Frage schon einmal gestellt und keine Antwort von den hier so gläubigen Christen bekommen.
Als nicht-mehr-Christ und jemandem, den (falls richtig verstanden) nur die Handkommunion (wenn der Pfarrer
einem die Hostie reicht) bekannt ist. Was gibt es denn für Alternativen ?
#14 Junker Jörg 11:54:13 | Donnerstag, 4. November 2010
Massenabfall wo? Abfall ist das, was hier so manchmal produziert wird. Bei uns sind die Kirchen voll trotz
Handkommunion. Leere Kirchen sind eher ein Produkt unglaubwürdiger und schlechter Geistlichkeit.
#13 dangermouse † 11:53:37 | Donnerstag, 4. November 2010
Eine spannende Frage upload.wikimedia.org/…orden_IN_cropped.jpg Warum die israelitische Kultusgemeinde
ausgerechnet im Illuminatensaal ihre Synagoge hatte ? Zufall oder Absicht ?
der NOM unterscheidet sich nicht wesentlich vom protestantischen Mahl, deshalb ist es kaum möglich, daß
überhaupt eine Wandlung zustande kommt, wenn die Intention des Liturgievorstehers nicht stimmt. Somit
lernen die Kinder in der neugläubigen Kommunionvorbereitung, daß es sich nur um „geweihtes“ Brot handelt.
Verwirrung stiftet es nur bei Gläubigen, die vor 1960 den alten Glauben im Religionsunterricht gelernt
haben.
#11 Rudolfus 11:48:23 | Donnerstag, 4. November 2010
Papst Paul VI. hat die Laienhandkommunion abgelehnt, diese Ansicht findet sich sogar in „Memoriale Domini“,
einem Schreiben, dem ein Anhang angebracht wurde, in dem der Brauch der Laienhandkommunion legalisiert
wurde, sofern der Brauch in einer Gemeinde bereits eingeführt wurde – der Brauch also bereits widerrechtlich
praktiziert wurde, wegen der bekannten theologischen Ideologien der damaligen Zeit, die wir alle kennen,
die zum Wegriß der Kommuniongitter führten, ein klares Wüten und ein Umsturz gegen die vom Hl. Geist
geführte Tradition. Eine gute Broschüre zur Praxis, Geschichte und Theologie der Kommunionspendung,
mit zahlreichen Zitaten, findet sich beim Verlag Anton A. Schmid, Durach, Kommunionspendung/-empfang,
in der auch Papst Paul VI. und Memoriale Domini näher beschrieben werden. Erinnerungsweise stammt das
Schreiben aus dem Jahr 1969, man müßte in der Broschüre nachlesen. Der Verlag Anton A. Schmid hat in
dieser guten Broschüre damals Paul VI. noch als echten Papst zitiert, die Broschüren und Hefte dieses
Verlages wurden in den Zentren der PB St. Pius X. verkauft. In späteren Zeiten schwenkte der Verlag mit
der Publikation der wirren Schriften des Mag. theol. Johannes Rothkranz auf sedisvakantistisch-häretische
Propaganda um, in Folge wurden alle Hefte und Broschüren bedauerlicherweise aus den PBSPX-Zentren verbannt,
ein offenbares Wirken des Satan, um einen guten katholischen Verlag um ein breites Wirken im Volk zu bringen.
Ein formeller Glaubensabfall Pauls VI. ist nicht nachzuweisen, am wenigsten in der Religionsfreiheitserklärung,
lt. Rothkranz schon.
#10 Sefirot 11:45:37 | Donnerstag, 4. November 2010
Herr Professor: Haben Sie philosophisch schon die Aufklärung in Ansätzen einmal wert geschätzt, um
Gedankenmüll abzuladen…? Aber bitte doch nicht immer auf Kreuz.net.
#9 marienkind 11:44:30 | Donnerstag, 4. November 2010
Dominus est – Es ist der HERR Allen, die noch immer die Handkommunion praktizieren, sei sein Büchlein
„Dominus est“ empfohlen. Schade, dass dieser vorbildliche Gottesmann es noch nicht bis in die Römische
Kurie geschafft hat.
Handkommunion in ihrer heutigen Form ist dämonischen Ursprungs! Das sagten die Dämonen Anneliese Michels
in Klingenberg. Wers nicht glaubt, braucht sich nur die Folgen anzuschauen: Leere Kirchen, Seminarien,
Ordenshäuser, zerstörte Pfarren, Familien, Völker! Wo die Ehrfurcht vor Gott schwindet, dort verschwindet
auch die Ehrfurcht vor dem Menschen. Deswegen kann ich den Mutter Theresa zugeschriebenen Satz vollinhaltlich
unterschreiben: Die Einführung der Handkommunion war das größere Verbrechen als die Einführung der
Abtreibung! Eine im Dreck des Petersplatzes zertretene Hostie bei einer Hip-Hop Messe W jtylas ist –
sofern er gültig konsekriert hat – schlimmer als ein abgetriebenes Kind. Paradebeispiel ist POLEN: Seit
Glemp auf Ermunterung W jtylas im Alleingang in seiner Diözese die satanische Handkommunion eingeführt
hat, haben sich die Seminaristenzahlen schlagartig HALBIERT!!! Aber unsere verblendeten Konzilseuphoriker
haben Augen, und sehen nicht, sie sind jenen Götzen gleich gewoden, die W jtyla in Assisi in den Kirchen
aufstellen und anbeten ließ!
#6 Sycamore 11:39:28 | Donnerstag, 4. November 2010
Sefirot (11:32): traumatische Erfahrungen? … „mit dem Knüppel“???? Ist es wegen traumatischer Erfahrungen,
die Sie irgendwann in Ihrem Leben erlitten haben, daß Ihr Denken und Ihr Empfinden so verkorkst sind?
II. Vatikanisches Konzil Das II. Vatikanische Konzil könnte die katholische Kirche spalten, dies haben
wir schon in der Schule gelernt und der Satz an sich ist ja neutral. Es scheint eine Tatsache zu sein.
Die WESENTLICHEN Dinge bleiben doch bestehen, da kann doch keiner was dran ändern. Egal, wie viele Konzile
es geben wird, JESUS bleibt. Vielleicht gibts ja irgendwann eine JESUS-Kirche. Das VATER UNSER als Gebet
und die Eucharistie wird wohl bleiben, egal was mit der Kirche noch so alles passiert. ALLE die Dinge,
die JESUS laut der BIBEL höchst persönlich gesagt hat, werden sich nicht verändern, das ist so sicher
wie das Amen in der Kirche. Wenn wir dem HEILIGEN GEIST erlauben, uns zu führen, weiß ich gar nicht,
was es für Probleme gibt. Ob ihrs glaubt oder nicht, wenn ich mal eine Frage an den lieben Gott habe,
frage ich ihn und ab und zu schlage ich dann die Bibel auf und es ist schon sehr oft vorgekommen, daß
ich dann genau die passende Antwort erhalten habe. Dies ist mysteriös, gell? Wie das funktioniert weiß
ich nicht, es klappt nicht immer, aber sehr oft. Der Heilige Geist ist ja immer up to date. Zur richtigen
Zeit trifft er die richtigen Entscheidungen. Der Heilige Geist ist ja lebendig. Wenn man sich den Hunger
und den Krieg auf der Welt anschaut, sollte man sich mehr aktiv dort einsetzen, um zu helfen. Dies ist
wichtig. Es gibt Menschen, die sagen, sie glauben nicht an Gott, verhalten sich aber vorbildlich.
#4 Krüsostomus † 11:34:43 | Donnerstag, 4. November 2010
Sehr richtig! Dass die Mundkommunion automatisch und unhinterfragbar die Heiligkeit und Erhabenheit des
Augenblicks fördert, sieht man hier sehr deutlich! www.youtube.com/watch?v=4oqFyF_SE6g Deshalb danke
für die Klarstellung!