Frauenordination
„Ich denke an den Diakonat der Frau“
Kardinal Lehmann hat sich kürzlich wieder einmal altliberale Blößen gegeben. Mitten im kirchlichen Zusammenbruch steckt er den Kopf in die Unterhose.
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
© Pressefoto Bistum Mainz
(kreuz.net) Ende September forderte der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz in einem einzigen Interview weibliche Diakone, die Freigabe der Kinderverhütung, die Priesterehe und die Heilige Kommunion für Ehebrecher und Protestanten.

Der Kardinal äußerte sich im Interview mit dem Journalisten Gotttfried Bohl für die ‘Katholische Nachrichtenagentur’.

Der Amoklauf gegen die katholische Lehre begann mit selbstgestellten „Fragen, die man klären kann und klären muß“ – so der Kardinal:

„Ich denke an den Diakonat der Frau. Da muß ich nicht zuerst nach der Priesterweihe der Frau fragen, wo die Schwierigkeiten enorm sind und bleiben.“

Mutig im Medienstrom abtreiben

In einem zweiten Punkt erklärte der Kardinal, daß es Dinge gebe, „die muß man einfach noch mal mit Mut angehen“.

Zur Frage nach einem Beispiel nannte der Kardinal die Kinderverhütung:

„Wir stellen in der Glaubenskommission der Bischofskonferenz seit längerem Überlegungen an zur Frage ‘Humanae vitae’, Empfängnisverhütung und dergleichen.“

Die prophetische Enzyklika ‘Humanae vitae’ von 1968 verbietet den Katholiken die Kinderverhütung und warnt vor den mittlerweile eingetretenen Folgen.

Kardinal Lehmann erklärte dagegen, daß die Bischofskonferenz „schon länger“ daran arbeite, die Sexuallehre der Kirche auszuhebeln.

Die Kinderverhütung solle „in einem größeren Kontext des Umgangs mit menschlicher Sexualität“ gesehen werden – schleuderte der Kirchenfürst Nebelgranaten.

Sein Interviewpartner entgegnete, daß „vieles“ ohne Einverständnis aus dem Vatikan nicht umsetzbar sei.

Die Antwort von Kardinal Lehmann: „Natürlich gibt es drittens Dinge, die wir nicht alleine lösen können.“

Bei diesen Themen brauche es „das Gespräch“ mit Rom.

Als Beispiele nannte der Kirchenfürst die Priesterehe sowie die Spendung der Kommunion an Ehebrecher und Christen anderer Konfessionen.

Abschließend wünschte sich Kardinal Lehmann die drei altliberalen Themenblöcke auseinanderzuhalten.

Er wolle die Unterhosen-Themen „mutig und offen“ angehen – wiederholte sich der Kardinal. Mutiger wäre freilich, die kirchliche Lehre zu verteidigen.

Er sucht Antworten, die er angeblich „auch nicht ohne weiteres von vornherein“ wisse.
      
156 Lesermeinungen
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#166   RichardLöwenherz   02:36:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
UNTERHOSENTHEMEN
Sind bei Herrn Lehmann sehr beliebt.
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#165   Glauber   02:44:28 | Mittwoch, 10. November 2010
Ich denke an den Diakonat…Überhaupt nicht informativ
Überhaupt nicht informativ, was Sie hier abliefern! Mehrmals
von mir aufgefordert, hier mitzuteilen, was Sie unter Null-
achtfuffzehn-Katholiken verstehen, die Sie verunglimpft
haben! Oder haben Sie nicht genug Arsch in der Hose, sich
entweder zu rechtfertigen oder zu entschuldigen.
Ich glaube, was ich glaubhaft finde, ich fühle was ich fühle
und ich erlebe, was ich halt erlebe. Sie brauche ich nicht dazu,
ausser, wenn Sie mich mit sinnlosem Zeug in Rage bringen.
So, wenn ich konkrete Fragen an Sie stelle und Sie diese
negieren und im Gegenzug Konkretisierung einfordern!
Für wie dumm halten Sie denn die Leser hier?
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#164   Galatea   22:30:57 | Dienstag, 9. November 2010
Recht informativ,
doch leicht am Thema vorbei, Herr Glauber, gestaltet sich die von Ihnen gestaltete Beitragsschlacht aka Diskussion.
Sie können, guter Freund, glauben, fühlen, erleben was immer Sie wollen.
Bringens es auf den Punkt, werden Sie sachlich, argumentieren Sie. oder lassen Sie es einfach.
Lassen Sie doch Ihr Privatleben bitte außen vor. Es interessiert nicht.
Vielen Dank.
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#163   Glauber   22:51:14 | Montag, 8. November 2010
Gewissensnöte aufdröseln
Verehrte(r) Galatea, habe ich es doch geahnt, wenn es
konkret wird, schweigen alle Lämmer. Freunde hingegen
rufen an, wie eben geschehen und lassen Grüße ausrichten.
Sogar ein Al Capone sei angeblich über die Finanzbehörden
gestolpert und dabei arg auf die Nase gefallen. Sie wollten
mich doch unterstützen! Was oder wer ist denn nun ein
Nullachtfuchzehn-Katholik? Na, da meinen Sie doch hoffent-
lich nicht die einfachen Katholiken, die ohne großes Brimbo-
rium ihren katholischen Glauben leben und nicht wie andere
die eigenen Mit-Gläubigen noch eifernd und geifernd und unter Androhung der fürchterlichsten Höllenstrafen missio-
nieren wollen? Man möchte gerne Ihnen und Ihresgleichen
einige Gewissensnöte wünschen. Das ist aber eher unwahr-
scheinlich. Selbstherrlich sind Sie – nomen est omen –
„Gscheithaferl“ halt, wie man bei uns so schön sagt. Keine
Angst, den advokatus diaboli nehme ich Ihnen nicht ab,
den dürfen schon Sie weiterhin behalten und damit die Men-
schen erschrecken und sie mit nullachtfuchzehn-Katholiken
demütigen!! Sie halten sich für ein Cleverle, ich sehe Sie,
-mit Verlaub- als Dummerle.
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#162   Galatea   20:13:30 | Montag, 8. November 2010
Trotz Ihres fortgeschrittenen Alters, Herr Glauber,
werden Sie doch hoffentlich Ihre Gewissensnöte bezüglich Ihres Geldbeutels selbst noch aufdröseln können. -Es gibt ja genügend Quellen.
Wenn es Ihnen stattdessen aber mehr daran gelegen ist, den advocatus diaboli zu spielen, dann finden Sie sich auf Ihrer eigenen Spielwiese recht allein. Trotz Besuch.
Mit freundlichen Grüßen.
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#161   Glauber   02:02:55 | Montag, 8. November 2010
Ich denke an den Diakonat der Frau
Verehrte Galatea, ich weiss zwar immer noch nicht, was ein
Nullachtfuchzehn Katholik ist, weil Sie mir aber Unterstützung
zusagten, darf ich vielleicht noch eine Frage loswerden, die
auch mit meinem Besuch zur Sprache kam. Diese Frage habe
ich schon andernorts gestellt. Sie wurde schnell und
umfassend beantwortet. Darum auch die Frage an Sie: Ist
ein Katholik, der jahrzehntelang brav seine Kirchensteuer be-
zahlt, sicher, dass er damit nicht auch die Petrus- und Pius X
-Bruderschaften mitfinanziert? P.S: Ich habe und hatte nie
die Absicht, ‘geistige Ergüsse’ abzusondern. Ich bin nur trotz
meines fortgeschrittenen Alters neugierig und hinterfrage
gelegentlich mir Unbekanntes oder Zweifelhaftes.
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#159   Glauber   00:37:42 | Sonntag, 7. November 2010
Ich denke an…
Verehrte Galatea,
Sie wollen von mir etwas wissen, was den Nullachtfuchzehn-
Katholiken von heute weiterbringt? Jetzt sollte ich halt wissen,
wer und was so ein Nullachtfuchzehner ist.
Was Ihnen vielleicht weiterhilft: „Holen Sie sich einen Hammer,
machen Sie damit das Licht aus und legen Sie sich schlafen!“
Eine geruhsame Nacht.
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#158   Galatea   23:44:13 | Samstag, 6. November 2010
Sehr geehrter Herr Glauber,
hoffentlich haben Ihre Bekannten Ihre geistigen Ergüsse hier auch mitlesen können.
Denn sonst wär’s ja reichlich langweilig gewesen. Zum Beispiel für Sie.
Falls Ihnen abgesehen vom bisher Abgesonderten noch etwas zu schreiben einfällt, was den Nullachtfuchzehn-Katholiken von heute weiterbringt, dann tun Sie das doch.
Gerne werden Sie diesbezüglich unterstützt.
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#157   Glauber   22:23:31 | Samstag, 6. November 2010
Ich denke an den Diakonat der Frau…
Hatten heute Besuch. Irgendwann erwähnte ich diese Inter-
netseite und speziell die Wortmeldungen eines „Rudolfus“,
die ich mir zusammengestellt hatte. Man hielt dies für einen
Scherz! So wurde der Rechner angeschmissen und kreuz.net
aufgerufen. Das Ergebnis war beachtenswert! Ein etwa gleich-
alteriger Freund war entsetzt. Und mit solchem Schund be-
schäftigst Du Dich und vergeudest Deine Zeit, wurde ich ge-
fragt. Belustigt, aber auch wütend, reagierte man auf be-
stimmte Beiträge von Pater Saur, Rudolfus, Mister 11 oder
Sycamore. Ergebnis: Hier auf dieser Seite aktiv zu werden
fanden wir zwecklos. Diese dicken Bretter müssen anders
gebohrt werden, z.B. Sammlung der Hämmer und diese
privat bekannt machen, um die Brüder zu entlarven!
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#156   Rechercheur   22:04:46 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus,
Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet…
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#155   steinewerfer   20:30:59 | Samstag, 6. November 2010
krüsostumus
die kunst der freimaurertheologie ist es ja gerade nach aussen auf den ersten blick das zu vertreten was zu bekämpfen ist. selbstvertändlich geschieht die negation nicht direkt und plump – es reicht schon die dialektische auswahl vovon immer gesprochen wird und wovon man nie spricht.
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#154   Rudolfus   20:11:09 | Samstag, 6. November 2010
Mediennaivling: Die Medien haben in ihren einseitigen Berichten über die Kirche sehr wohl die
Unwahrheit verbreitet. Die verhältnismäßig seltenen Mißbrauchsfälle, die die Vaticanum-II-Hierarchie nie hätte vertuschen dürfen, was sie aber getan hat, finden ihre Pendants genauso bei den Anglikanern (!) und staatlichen Instituten (!) in gleicher Zahl, und wurden als typisch katholisch aufgeblasen! Die Staatlichen handelten genauso wie die Vaticanum-II-Hierarchen! Ein Medium, das behauptet, nur die Kirche handle so, lügt! Eine Bischofskonferenz, die nur beschwichtigt, und nicht Zahlen präsentiert, wie handeln denn die Staatsinstitutionen, in BRD und DDR, gibt die Kirche der Lächerlichkeit preis! Man hat den Eindruck, die Bischöfe zittern vor den Medienführern als wären die der Führer persönlich. In einem solchen Staat stimmt etwas nicht – und in einer solchen Kirchenführung stimmt auch etwas nicht.
Abgesehen davon die Verunglimpfung des zölibatär lebenden Priesterstandes, der als einzige Gefahr für die Jugend verunglimpft wird – warum stellt die Bischofskonferenz nicht fest, wie hoch der Prozentsatz pädosexuell gewordener Priester ist, und bringt gleich die Zahlen der jüdischen Rabbis, der Psychotherapeuten und der Lehrerinnen, die ähnliche, sogar höhere Zahlen aufweisen?
Die Medienführer treiben die Bischöfe vor sich her wie einige Schuljungen, die sich fürchten, den Mund aufzumachen.
Das ist die Kirche der wunderbaren Vaticanum-II-reformierten Bischöfe und ihres langjährigen Vorsitzenden Dr. Karl Lehmann, des Kardinals: medienhörige Medienuntertanen, keine klugen Köpfe.
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#153   Krüsostomus †   19:52:09 | Samstag, 6. November 2010
@ steinewerfer
Irgendein Beleg dafür, dass Lehmann die Gottheit Jesu Christi leugnet, wäre hilfreich…
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#152   steinewerfer   19:36:18 | Samstag, 6. November 2010
die freimaurertheologie lehmanns
anerkennt nur die menschliche seite von jesus von nazareth und leugnet seine übernat. herkunft.
deshalb ist sie im grunde satanisch
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#150   Amethyst   18:04:13 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenbusch:
Du widerlicher Heuchler!
Wie war gesten abend denn noch Deine Aufregung zu verstehen?
Multinicks sind verboten?
Und was machst Du?
Thorsten Rosenstolz
Thorsten Rosenholz
Thorsten Rosenbusch
Allesamt Namen, die zu einen kleinen Forenscheißer gehören, zu Dir!
Du betrübst Jesus noch mehr, als die ehrlichen Homoperversen hier, die meinen, was Sie sagen!
Wie war das noch mit:
„…Du sollst nicht falsches Zeugnis reden…!“
Genau das tust Du; deswegen lachen Dich hier schon alle aus!
Wasser predigen und selber Wein saufen!
So einer bist Du arme, dumme, heuchlerische Kreatur!
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#148   Amethyst   17:21:34 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus:
Dem Thorsten Rosenstolz etwas zu erzählen, ist vertane Zeit, verehrter Rudolfus!
Gestern nacht hat er sein wahres, hässliches, sowie antikatholisches Gesicht gezeigt!
Er will die KIRCHE SCHEITERN SEHEN UND VERTUSCHT DIES MIT LIBERALISTISCHEN FORDERUNGEN (Frauenpriestertum; Priestersex, Zölibatabschaffung, usw.)
Thorsti darf man nicht ernst nehmen! :-@
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#146   Rudolfus   16:57:23 | Samstag, 6. November 2010
Th. Rosenholz: Es gibt viele Themenforen im Weltnetz, über die Hohle Erde, den Mikrowellenterror,
Buchversandhäuser, in dem man Kommentare über die Produkte abgeben kann, es läuft fast überall über Pseudonyme jener, die sich äußern. Für die rechliche Korrektheit, daß keine Lügen und Diffamierungen, Mobbing etc. betrieben wird, hat der Betreiber der Heimseite zu sorgen, wie in jeder Zeitung, die unter Pseudonym verfaßte Artikel bringt.
Das ist nun einmal die Rechtssituation des Weltnetzes, und das ist völlig richtig so. Wenn du mit etwas unzufrieden bist, mußt du dich an den Eigentümer von kreuz.net wenden, und wenn du etwas rechtlich zu beanstanden hast, dann ist der Klageort das zuständige US-Bezirksgericht,
genau wie in Deutschland auch, wenn du mit der ARD-Berichterstattung nicht einverstanden ist, die ja wie jede Zeitung auch nicht alle Informanten nennt. Keine Redaktion nennt alle Informanten, auch nicht außerhalb des Netzes, das ist Redaktionsgeheimnis.
Rechtlich bedeutend ist, daß es einen Verantwortlichen und einen Klageort gibt.
Persönlich wundere ich mich, daß die Kirchenhierarchie noch nie die vielen BRD-Medien geklagt hat, die so viel Unhaltbares über die Kirche behaupten, wie etwa Vertuschung sexuellen Kinder- und Jugendmißbrauches gäbe es nur in katholischen Institutionen, wohingegen staatliche Institutionen dieselben Vorfälle hatten, und mir nichts bekannt ist, daß der Staat, die BRD, die DDR oder Ö, das an die große Glocke gehängt hätte – oder immer diese Erzieher sofort gefeuert hätte, sondern die wurden nach den damaligen Zuständen weiterbeschäftigt.
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#145   Mary Cruz   16:52:20 | Samstag, 6. November 2010
Torsten Rosenstolz:
Jesus war Modernist und nicht gehörsam!
Er hat gegen Gesetze verstoßen:
Das Gesetz war: Kein Arbeiten (und Heilen) am Tag des Herrn/Sabbat!
Was tat Jesus: Er heilte den Mensch am Sabbat!
Warum hat Jesus den Kranken am Sabbat geheilt? Weil er nicht gegen das Gebot der Nächstenliebe verstoßen wollte.
Die Pharisäer und Hohenpriester bezeichnete er als Heuchler, weil sie die Propheten verfolgt und ermordet haben und die Menschen betrügten, aber sich nach außen als Gerechte ausgaben.
Dass Jesus dem Willen Gottes, seines Vaters, absolut gehorsam war, verdeutlicht seine Aussage:
„Denkt nicht ich sei gekommen um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist!“ Mt. 5,17-19
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#144   Amethyst   16:48:25 | Samstag, 6. November 2010
Großwildjäger:
Wie meinen Sie das, lieber Gr.Jäger?
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#143   Großwildjäger   16:45:56 | Samstag, 6. November 2010
Naja,…
… „Amethyst“ ist ja auch nicht Ihr einziger Account…
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#142   Amethyst   16:38:19 | Samstag, 6. November 2010
AN ALLE:
Thorsten Rosenholz ist als User Thorsten Rosenstolz gesperrt worden.
Jetzt hat sich dieser scheinheilige Wolf im Schafspelz eine neuen Namen zugelegt.
Wie war das noch mit:
„…Du sollst nicht falsches Zeugnis reden…“
Du mieser Möchtegern-Christ! :-!
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#140   Rechercheur   15:27:16 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus
Diese Leute haben ein gutes Recht, diese Katholikenverfolgungen durch Scheinkatholiken zu kritiseren
Fragt sich nur, wer hier die Scheinkatholiken sind… Angesichts dessen, dass sich die katholische Kirche (nach Lycobates) niemals irren kann, kann eigentlich der Papst auch nicht illegitim sein. Also ist seine Organisation die im Wortsinne „katholische“. Abweichler davon können evangelisch, buddhistisch oder Anhänger des Spaghettimonsters sein. Nur wenn sie behaupten, sie seinen katholisch, dann sind es wohl Scheinkatholiken. Also wer nochmal…?
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#139   Sefirot   14:52:03 | Samstag, 6. November 2010
Von was leben Sie denn sonst, Rudolfus,
von den lieben Spenden
gläubiger Bürder und
Schwestern… Von dem
Geschreibe hier kann
kein Mensch leben.
Es sei denn er hat die Copy-
and Past-Taste erfunden… :-$
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#138   Rudolfus   14:33:45 | Samstag, 6. November 2010
@Th. Rosenholz: Wir leben hier nicht von öffentlichen Geldern, und sind deshalb dem öffentlichen
Bürger oder Kirchenmitglied keine Rechenschaft schuldig.
Der Verantwortliche von kreuz.net ist eine US-amerikanische private Gruppierung, der entscheidet, welche Kommentare hier gebracht werden und welche nicht. Solange hier niemand durch einen Leser persönlich diffamiert wird, geht es Sie überhaupt nichts an, wer in diesem privaten Medium mitarbeitet.
Es besteht keine Verpflichtung, Kommentare innerhalb einem legalen kritischen Organ namentlich zu zeichnen.
Oder möchten Sie etwa Modernistenhierarchenstrafen verhängen, wenn Sie erfahren, daß sich Katholiken, die vielleicht unter der Modernistenhierarchie stehen, kritisch zur Verfolgung der römischen Katholiken äußern, die die Modernistenhierarchen initieren, die in ihren Äußerungen nicht mehr den katholischen Glauben wiedergeben oder sich dem Hl. Vater widersetzen, und sich dennoch anmaßen „römisch-katholische Hierarchen“ zu sein?
Diese Leute haben ein gutes Recht, diese Katholikenverfolgungen durch Scheinkatholiken zu kritiseren, die die Lehrstühle der Katholiken gestohlen haben.
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#136   Rudolfus   13:46:55 | Samstag, 6. November 2010
Th. Rosenstolz: Lernen Sie bitte Theologie, was ein Anhänger der modernistischen Häresie ist,
das tun Sie am besten direkt im Apostolischen Schreiben des hl. Papstes Pius X. zu diesem Thema – Pascendi dominici gregis, 1907, also ein ziemlich aktuelles Schreiben, wie Sie bereits an der Jahreszahl sehen müßten, von den Auswirkungen nach Kapitulation des Papsttums unter Paul VI. (1963-1978) ganz zu schweigen.
1963-1978? War in dieser Zeit nicht der Wechsel des wohlbestellten, weltweit und auch deutschlandweit wohlbestellten Weinbergs zum bis heute anhaltenden Kirchendesaster, das seit 1978 ungebrochen weiterläuft?
Hat sicher nichts mit der Kapitulation dieses bedauernswerten Oberhirten und Nachfolgers des hl. Pius X. zu tun –
die Priesterbruderschaft hat sich nie als Abspaltung von der Kirche definiert; wenn die Medien das behaupten, und Sie Ihre Bildung aus den Massenmedien beziehen, ist Ihnen leider auch nicht zu helfen.
Wir beziehen unsere Informationen direkt von den Quellen, vom Hl. Vater und dessen Erklärungen, von der Organisation selbst.
Was ist denn Ihre Lieblingszeitung, von der Sie Ihr Weltbild erhalten? Oder Ihr Lieblingsfernsehsender?
Ich kann mich erinnern (nicht persönlich) an den 1. September 1939, als eine Eilmorgenmeldung im Volksempfänger kam. Polen hat uns angegriffen, „auf unserem eigenen Territorium“. Der Führer hatte keine andere Wahl als „zurückzuschießen“.
Vielleicht haben Sie das ja als kleiner Junge erlebt. Haben Sie da auch gleich den „Völkischen Beobachter“ geholt, wie die übrigen Volksgenossen? Es ist wichtig, den Medien zu folgen.
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#135   steinewerfer   13:39:11 | Samstag, 6. November 2010
herr lehmann
hat sich im kampf gegen den katholischen glauben bei der freimaurerei viele meriten erworben. der teufel hat ihn dafür auch reichlich entlohnt mit weltlichen ehrungen.
aber was nützt ihm das wenn er ewig in die hölle geht ?
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#134   Glauber   13:35:55 | Samstag, 6. November 2010
Ich denke an den Diakonat der Frau
@ Mister 11 und Sycamore eine Empfehlung:
Lassen Sie das mit dem Denken,so richtig haut das bei Ihnen
leider nicht hin. Fällt Ihnen jetzt nur noch Blödsinn ein?
Ich werde jetzt die Beiträge derer lesen, die Sie mir andichten,
man möchte doch gerne wissen, wer man sein sollte.
Bei Ihren, oft nur rabaukenhaften Ergüssen, rentiert sich das
Lesen nicht.
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#132   VideruntOmnes   11:22:29 | Samstag, 6. November 2010
Nachtrag
Zur Realität des 21. Jh. :
Noch einmal etwas in Bezug auf „den prügelnden Ehemann“, unter dem wir jetzt einmal den Wahnsinnigen verstehen, der ohne Grund und ohne Einschränkung auf seine Familie losgeht, und das neunjährige Vergewaltigungsopfer mit seiner vom Platzen bedrohten Gebärtmutter.
Das sind natürlich alles sehr traurige Geschichten. Nur wundert es mich, dass gerade die, welche so viel von Realität sprechen, mit der Auflistung solcher Fälle die Realität vollkommen verkennen. Die Realität ist nämlich, dass der Großteil der Scheidungen und Abtreibungen nicht unter solchen Umständen geschieht. Für alles Übrige, wie eben solche Ausnahmefälle, sind wir der Gerechtigkeit verpflichtet, das ist klar. Das ändert nichts an der Realität.
Sie haben geschrieben, dass die Reduktion des ehelichen Verkehrs auf das den „Akt“ schlecht sei, die Reduktion auf das Kinderkriegen aber genau so fragwürdig. Da haben Sie vollkommen Recht. Aber ich bitte Sie, glauben Sie ernsthaft, Sie seien er erste, der sich über solche Dinge Gedanken gemacht hat? Diese Sachen sind schon längst geklärt.
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#131   Rechercheur   11:14:34 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Sycamore
vielleicht wären Klartextnamen und Postident eine Möglichkeit, die laufenden Volksverhetzungen und Beleidigungen in Schranken zu weisen und dem intelligenten Diskurs wieder(?) Raum zu verschaffen.
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#130   Sycamore   11:06:19 | Samstag, 6. November 2010
@Glauber = Schlumpf?
Die Häutung von Lesermeinungsschreibern nimmt ungeahntes Ausmaß an. Die naive Frage: warum häuten sich die Herren/Damen so häufig, um als neue Schläuche mit altem Wein wiederaufzuerstehen?
kreuz.net wäre gut beraten eine Stelle einzurichten, wie facebook es tut, wo diese „Änderungen“ zur Orientierung der geneigten Leserschaft akribisch registriert und bekannt gemacht werden.
Es ist ja eine Art Betrug am Leser, wenn z.B. Febrons Meinung von sich selbst, als Ulfschreiber oder Didaskala, zum Himmel gelobt und für absolut richtig erklärt wird.
So wird auch Schlampfies Meinung von sich selbst, als Glauber, zum Himmel gelobt und fürabsolut richtig erklärt.
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#129   monens   11:05:44 | Samstag, 6. November 2010
Die Wahrheit Jesus Christus ist kein „sozialer Weltverbesserer“
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um banaler „Sozialbarbeiter“ zu sein sondern zur Sühne der Sünden der Welt; Er ist kein „Revoluzzer“ oder „Modernist“ sondern unser ERLÖSER von Sünde und Tod; Sein Reich ist nicht von dieser Welt, hat aber bereits in dieser Welt begonnen durch und mit der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
Diese auf den Felsen den hl. Petrus eingesetzte hl. Kirche ist der unwiderlegbare sichtbare Beleg für die Auferstehung der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html
Der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus, die Kirche, ist übernatürlich und heilig
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
eingesetzt nach dem Willen der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
sie umspannt Zeit und Ewigkeit ! Deshalb ist sie auch stets der Verfolgung ausgesetzt
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
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#128   Rudolfus   11:01:01 | Samstag, 6. November 2010
@Rechercheur: So ist es – das Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. ist ein umfangreiches Heftchen,
in dem mit Daten über die Geschichte nicht gespart wird: Bekanntlich ist die Geschichte notwendig, um die Gegenwart zu verstehen.
Wer die Geschichte nicht kennt, steht in der Gegenwart ziemlich desorientiert da, erkennt keine künftigen historischen und schon gar keine politischen Entwicklungen,
das betrifft die Kirche wie den Staat und die Welt gleichermaßen.
Jeder römische Katholik sollte sich das Mitteilungsblatt zusenden lassen.
Darin sind auch bereits alle Gemeindezentren verzeichnet, die dieses göttliche Werk bereits in Deutschland, der CH und in den Nachbarregionen unterhält, mit den Gottesdienstzeiten,
außerdem der liturgische Monatskalender im Außerordentlichen Römischen Kalender.
Der Bezug ist grundsätzlich unverbindlich und kostenlos; es wird aber eine freie Spende erbeten, die man als Gläubiger für dieses tolle, monatlich erscheinende Heft auch gerne leistet.
Außerdem werden auch aktuelle Entwicklungen in der Politik beleuchtet, tw. auch die geheimen Hintergrundentwicklungen und manches aus der Freimaurergeschichte.
(Wie Johannes Rothkranz richtig feststellt, ist das Totschweigen der Geheimgesellschaften durch unsere sonst so sensations- und enthüllungsgierigen Massenmedien Beweis genug, daß die mächtigen Geheimgesellschaften in diesen das Sagen haben, sodaß es gar keines weiteren Beweises für deren Allmacht bedarf.)
Wer dieses Heft bezieht, der kann mitreden. Die Bestelladresse steht auf „fsspx.org“ bzw. „fsspx.de“, „fsspx.at“.
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#127   Rechercheur   10:27:22 | Samstag, 6. November 2010
und die Piusbruderschaft
schenkt uns intellektuelle Kleinodien der folgenden Art:
Sind wir also morgen islamisch?
Um Ihnen zu zeigen, welches Schicksal uns dann erwartet, haben wir Ihnen den Bericht über die Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 abgedruckt.
–- aus dem Geleitwort zum Mitteilungsblatt 10/2010
:(3
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#126   Rudolfus   10:09:50 | Samstag, 6. November 2010
@Th. Rosenstolz: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist erblüht, seit den Tagen ihres Bestehens,
und sie ist seit ihrer Gründung um das Jahr 1970 zu einer respektierten weltweiten Gemeinschaft herangewachsen, im Gegensatz zu deinen „Angaben“, und noch dazu sauber geordnet und streng kontrolliert gegen Unmoral.
Die reguläre römisch-katholische Kirchenstruktur hat seit den „Weichenstellungen“ der Vatikanischen Pastoralkonferenz ab 1962-1965 unter den „vorausblickenden Beratungen“ deiner seltsamen Denkweise („Wie können wir den Menschen von heute Christus nlher bringen? Wie können wir die Menschen von heute ‘dort abholen, wo sie gerade sind’?“) die gegenteilige Entwicklung genommen, und zwar in einem derartigen Ausmaß, daß schon viel Betriebsblindheit dazugehört, um diese allen offenbaren empirischen Fakten des Niedergangs zu entsorgen – aber der Glaube und die Ideologie war vielen immer schon wichtiger als die nüchterne Realität der Massenentfremdung der Untertanen,
das war in der DDR und in den „sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadiesen“ so, und das ist in eurem pastoralkonferenzreformierten „Gläubigenparadies des ‘allgemeinen Priestertums’“ genauso.
Der angebliche Mittelpunkt im KP-Paradies war der Arbeiter und der Bauer, in Wirklichkeit der KP-Diktator und dessen Familie, bestenfalls auch noch einige Führungsfunktionäre – in eurem Vaticanum-II-Paradies ist der angebliche Mittelpunkt „der Gläubige“, in Wirklichkeit auch hier die durch kirchliche bzw. staatskirchliche Pfründe gutversorgten Vaticanum-II-Diktatoren und deren pseudokatholische Führungsfunktionäre.
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#125   Mary Cruz   09:40:59 | Samstag, 6. November 2010
Torsten Rosenstolz:
Warum sich hier so viele gegen den damaligen Modernisten Jesus richten und Feindeshass dem Friedensgruß vorziehen kann nur erklärt werden, mit der Angst (Phobie) vor der eigenen Unzulänglichkeit. Der ZWang, nicht sündigen zu wollen, die krude Vortellung, das auch zu können, hinterlässt ein ständiges Delta des Versagens. Um dies abzuwehren eignen sich die Mechanismen der Verschiebung und Projektion ausgezeichnet. Migranten/„ungläubige“ Modernisten sind gemeinsame Feinde; das Selbstwertgefühl wird aufgewertet. Um die Wahrheit Jesu gehts nicht mehr…
Da bin ich anderer Meinung, denn Jesus ist bestimmt kein Modernist, sondern vielmehr konservativ.
Die Modernisten und Liberalen sprechen immer von Gewissensfreiheit, was Jesus definitiv nie getan hätte.
Der Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes und dementsprechend die Befolgung seiner Gebote stehen bei ihm nämlich an erster Stelle; und Gott ändert sich nicht.
Die subjektive Gewissensentscheidung führt zur Anarchie – einer politischen und gesellschaftlichen Unordnung und zum Chaos.
Die weltlichen Gesetze leiten sich vom göttlichen Gesetz ab; und wer dagegen rebelliert – indem er z. B. die Tötung ungeborener Kinder befürwortet, widerspricht sich selbst wenn er sich als gläubig und christlich bezeichnet.
Die Gewissensfreiheit wird darum nur von denjenigen gefordert und ausgeübt, die gegen die bestehenden Gesetze rebellieren; das führt auch dazu, dass angeblich liberale Politiker eine Diktatur errichten, die sie als Demokratie ausgeben…
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#124   Rechercheur   09:29:32 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten Rosenstolz,
mit Ihren letzten beiden Beiträgen sprechen Sie mir aus der Seele. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie das so klar und deutlich formuliert haben.
:)%
Und dass Sie damit Recht haben, beweist sozusagen stehenden Fusses Mr 11 mit seinem Beitrag von 2:57…
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#123   Mister 11   03:46:48 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenkotz:
Siehst Du, Dein dämliches Protestanten-Mist-Gelaber hat sogar den lieben VideruntOmnes eingeschläfert!
Naja, dann bist Du ja doch für etwas gut, als Ersatz für Schlaftabletten, Aaaahahahahaha :-D
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#122   VideruntOmnes   03:41:50 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten,
Sie haben sicher mit vielem, was Sie sagen, recht.
Aber. Sie befinden sich nach wie vor auf Glatteis, auf dem, wenn nicht Sie, dann doch viele andere, ausrutschen können. Ich gehe jetzt jedenfalls endlich schlafen.
Ihr Internt-Nerds ;D
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#121   Mister 11   03:39:12 | Samstag, 6. November 2010
Glauber:
Hallo Glauber, oder soll ich besser Schlumpfine sagen?
Neues Konto angelegt, was?
Das nützt Dir nichts!
Hast Du Deine Strafarbeit jetzt fertig?
Du solltest 100.000 Male das Wort Niveau richtig schreiben,
was Dir immer so schwer fiel.
Mach’ weiter, Bekloppte muss man immer beschäftigen…
@ VideruntOmnes:
Sie scheinen auch nicht gerade der Hellste zu sein.
Dreimal habe ich Ihnen mindestens schon verraten, dass der Thorsten Rosenkotz ein protestantischer Freikirchler ist,
der die Kath. Kirche angreifen will.
Haben sie das jetzt erst gemerkt?
Meeeeeeensch…
@ Thorsten Rosenkotz:
Mach Dich vom Acker, deine Freikirchen-Schlampen und Homoperverse warten schon auf Dich, im liberalistischen Gruppenbett, das Dir so gut gefällt.
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#119   Glauber   03:29:30 | Samstag, 6. November 2010
Ich denke an den Diakonat der Frau
Verfasser kreuz.net. Ohne Verfasser lässt sich gut stinken!
Zu welcher Erkenntnis bringt uns das Denken? Zu – Dumm-
schwätzer (Sycamore), -arme irrgläubige Idiotin (Paul, der dabei fünfmal „Niveau“ einfordert, das er selbst häufig vermis-
sen lässt), phrasendreschenden Dummschwätzer (Sycamore)
und Idiotin, unchristliche Bagage und fleissige Kirchenzer-
störer (von Paul und um Klarheit zu schaffen ruft er noch
achtmal (!) wieder nach seinem Niveau! So wird aus Saulus
kein Paulus, sondern aus Paul ein Paulchen. Weshalb immer
Unterhosen-Themen? Warum, oft bis zum Erbrechen After-
und Analreflexionen? Hallo, was geht denn in Euren Schädeln ab? Wenn Sie erlauben, dann würde ich gerne zur
unchristlichen Bagage gehören, die Karl Kardinal Lehmann
hohen Respekt zollt, und Pater Karl Rahner, seinem Lehrer,
in gleicher Weise!!
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#118   VideruntOmnes   03:27:25 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten,
noch ein Nachtrag.
Sehen Sie, diese Argumente mit dem prügelnden Ehemann und so weiter finde ich sehr ermüdend. Es sind Wortgeschosse, Politiker-Phrasen. Ich will Ihnen wirklich nichts unterstellen, aber ich habe den ernsthaften Verdacht, dass Sie sich eigentlich gar nicht überlegt haben, was Sie denn unter einem „prügelnden Ehemann“ oder „glücklich machen“ verstehen. Das ist auch nicht so schlimm, denn es gehört zum üblichen Blödsinn, mit dem man „heute“ ständig zugequatscht wird.
Eine solche Ehe bedarf eines guten Seelsorgers mit einem starken Glauben, der die Eheleute stärken kann. Dann natürlich die Beichte, das Gebet usw.
„Glück“, „glücklich machen“, sind sehr delikate Begriffe.
„Wir haben das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie sehen, wir kommen mit solchen Fragen in sehr unsichere Gebiete. Ja, aber wenn nur Gott urteilen kann, dann ist ja sowieo alles relativ, oder nicht? Wir müssen ja nur lieben, aber was Liebe ist, das weiß keiner so genau.
Das muss jeder für sich selbst auslegen.
Das ist meiner Meinung nach nicht katholisch, sondern bestenfalls protestantisch.
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#117   Mister 11   03:15:30 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes:
Ich teilte Ihnen ja bereits mit, dass schwulenfreundliche, liberalistische Betonkopf-Freikirchler, wie Thorsti Rosi, zu verbohrt, starrsinnig und stolz sind, um (Denk-)Fehler einzugestehen.
Da ist Hopfen und Malz verloren, leider…
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#116   VideruntOmnes   03:09:20 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten,
aber Sie müssen doch einsehen, dass es einen Unterschied zwischen dem Lieben seiner Feinde und dem Gutheißen ihres verderblichen Treibens gibt.
Die Liebe besteht darin, sie von ihren Irrwegen weg auf den richtigen Weg hin zu weisen. Und selbst, wenn Ihre Theorien noch so nett klingen mögen: Die Früchte sind es, die zählen. Und wenn wir Sachen wie den Christopher Street Day anschauen, sollte uns klar werden, dass hier etwas falsch gelaufen ist.
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#115   Mister 11   02:57:17 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
…was ich vertrete, sondern die nötige Demut vor Jesu Christi Leben und Lehre und vor Gott.
Ha!!!
Jetzt hast Du Dich verraten, Du kleiner, wichtigtuerischer, freikirchlicher Wicht!
Jesus ist also für Dich Sektierer kein Gott, nicht ein Teil der göttlichen Dreifaltigkeit?
Er ist für Dich nicht Gottes Sohn, nur ein lieber Mensch?
Du Fallengänger!
Jetzt hast Du ausgeschissen, Du bist kein Christ!
Du verspottest Jesus, unseren Heiland und Gottessohn.
Du Nichtsversteher, verlass’ das Forum – sofort! :-|
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#114   Thorsten Rosenstolz   02:44:05 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Nicht Liberalismus
ist es, was ich vertrete, sondern die nötige Demut vor Jesu Christi Leben und Lehre und vor Gott.
Nicht hasserfüllte Predigten, die allen Traditionalisten FReibriefe für ihren Rassismus und ihre Überheblichkeit ausstellen sind es, was Jesus wollte.
Jesus war, ist und bleibt: Der Versöhner!
Das Verurteilen kommt von Satan. Nicht von Gott.
Ermahnungen können durchaus sinnvoll sein, dürfen aber nicht in Beleidigungen oder Verleumndungen abgleiten.
Das Ausleben von Minderwertigkeitskomplexen im katholischen Glauben ist leider weit verbreitet.
Und daher maßen sich viele an, die mit ihrem eigenen Leben nicht klar kommen, das Leben anderer beurteilen zu wollen.
DAS GEBOT, das alles umfasst, GOTTESLIEBE UND NÄCHSTENLIEBE wird hier auf kreuz.net fast nie deutlich.
Die Privatauslegungen von monens sind eben nicht allgemein gültig. Deshalb ist das noch lange nicht liberal.
Die Abschaffung des von Jesus nicht geforderten Zölibats ist nicht liberal. Das Diakonat der Frau ist biblisch und nicht liberal.
Die Feindesliebe ist nicht liberal, sie ist zwingend!
Wer will urteilen, ob ein Schwuler, der einen anderen Schwulen liebt und glücklich macht ein besserer oder schlechterer Mensch ist, als jemand der bei einer von zahlreichen Alkoholautofahrten einem Kind das Leben nimmt? Gott. Das ist nicht liberal. Das ist katholisch.
Wer will eine Frau verurteilen, die einen prügelnden Ehemann verlassen hat und neu heiraten will? Ein hasserfüllter Mr11? Mr. Williamson? katholisch? Jesu Liebe?
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#113   Lisibald Poier †   02:43:08 | Samstag, 6. November 2010
Darum Mutter
Auch wenn Du denkst, dass Du einsam bist,
auch wenn du glaubst, dass du ganz bist allein,
Nichts kann so sein wie der Morgentau,
Alle brauchen Dich, darum horche genau.
dort wo Du bist, unsere liebe Frau.
Finden wir einander, o Schönste schau.
Von Anfang bis Ende, in Deine Hände,
zu bitten Deinem Sohne,
der Schöpfung heilger Krone.
Makellos werden Bitten groß,
wenn die Mutter segnend ihrem Sproß begegnet.
Heiliges Leuchten, das brauchen wir, das hoffen wir.
sobald wir vereint sind, fühlen wir und danken dir.
Komm und zusammen sind wir einig,
voll Hoffnung getragener Demut gereinigt.
Weiß man noch, wie es damals war,
als der Erste sich in dem Letzten sah.
Reiche o Mutter, den Schatz zum Herzen,
wie in einer Burg, die bewaffnet mit Kerzen.
denn Wo Du bist, dort ist neues Licht,
bist als Meerestern, der Säule ganzes Gewicht.
Hehre Himmelskönigin, bist selbst der Blumen einzigster Sinn.
Hast uns gegeben, der selbst die Erde trägt,
der jedes Leben im All bewegt.
Glaube, Hoffnung und Liebe Band,
der Christenheit demütigstes Gewand.
Rosa Mystica, leite uns an,
den Ruf der Wüste kennt ein jeder Mann.
Rosenkranzkönigin, halte mich fest,
im Skapulier, wenn Du mirs tragen lässt.
Gütige Helferin, in jeder Not,
Herrin der Engel in Gottes Gebot.
Höchste Jungfrau, o Magd des Herrn,
Entbunden ist der Bund, die Welt zu belehren.
Was Glaube und Hoffnung und Liebe trägt,
hat unter Deinem Herzen sich geregt.
Darum hat o himmlische Frau…
–---
Gewidmet der katholischen Kirche => ANHÖREN www.youtube.com/watch?v=NH5h7Iaowwo
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#112   Mister 11   02:43:06 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes:
Ich passe mich stets an mein Gegenüber an. Bei den unerzogenen Atheisten und Homoperversen muss man eben die Gossensprache anwenden, um von denen überhaupt verstanden zu werden.
Bei Gebildeten artikuliere ich mich sittsam und linguistisch respektabel talentiert, so man mich lässt.
Sagen sie, VidruntOmnes, erkennen Sie Ihre wahren Feinde denn nicht?
Thorsti Rosi ist ein Aufrührer, der der Heiligen Katholischen Kirche schadet.
Die Menschen von heute wollen nur das hören, was den Ohren schmeichelt. (Zeitgeist)
Die Wahrheit GOTTES tut Vielen weh. (Heiliger Geist).
Verstehen Sie…?
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#111   VideruntOmnes   02:34:19 | Samstag, 6. November 2010
Mister 11
:-S
Falls Sie das, was Sie schreiben, überhaupt ernst meinen, was ich bezweifle… Ganz ehrlich: Ich kann auf Ihre Beipflichtungen langsam verzichten. Suchen Sie sich doch ein Hobby.
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#110   Mister 11   02:28:38 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes:
Richtig, der Liberalismus hat der Kirche in den letzten 40 Jahren mehr geschadet, als irgendwelche „Glaubenskriege“ zuvor.
Betonkopf-Scheinchristen, wie Thorsti Rosi verstehen das aber nicht, aufgrund ihres Unvermögens tiefer zu blicken und die Kath. Kirche als Weltkirche wahrzunehmen.
Auf anderen Kontinenten wächst die Kirche, weil sie dem Papst folgen, nicht dem Zeitgeist!
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#109   VideruntOmnes   02:20:58 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten,
natürlich sollen wir nicht Urteilen, aber wir sollen wohl ermahnen, damit wir nicht auf falsche Wege geraten. Ich bin auch kein Fan des bürgerlichen Ideals, ganz im Gegenteil.
Das Problem ist nur, dass der Liberalismus, den Sie vertreten, diesem nicht etwa entgegenwirkt, sondern vielmehr dessen letzte Konsequenz ist.
Kein Hass, keine Versteifung, das schon. Aber Gottes Gebote dürfen trotzdem nicht fehlen.
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#108   Rechercheur   02:20:35 | Samstag, 6. November 2010
monens
Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid gezwungen wird;
Wer den Zwangszölibat leugnet, verkennt die Tatsache, dass der Zölibat dadurch erpreßt wird, dass man ohne nicht Priester werden kann. Das ist wie der Führerschein. Natürlich muss man den nicht machen…
Mein lieber Sycamore hat dagegen natürlich Recht: Es geht um das (Selbst-) Verständnis des Priesters.
Wurden die Apostel noch von Jesus ausgesandt (daher der Name), um die Botschaft des Herrn zu verkünden, so hat sich das Prieseramt bald wichtig gemacht, als einziger Weg zu Gott. Ja nur im Priester werde der Herr gegenwärtig (und auch nur dann, wenn die Messe in einer bestimmten Form gefeiert wird).
Nein, wie schon öfters bemerkt ist der Herr immer gegenwärtig, wenn sich nur zwei oder drei in seinem Namen versammeln (Mt 18,20). Und von Prieser, so leid es mir tut, steht da nix. Nur Lycobates sieht das anders und er muss dazu die Schrift unter eine angebliche unfehlbare kirchliche Tradierung stellen.
Und deswegen muss der Prieser auch nicht unbedingt den (Schein-)heiligen spielen. Nein, es stünde ihm gut an, wie die Apostel hinauszugehen und Seinen Ruhm zu verkünden. Und nicht, dass sie ein Selbstverständnis entwickeln, dass nur durch sie das Sakrament entstünde. Diese (nur aus der Kirche selbst begründete) Anmaßung hat soviel Leid über die Welt gebracht…
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#107   Mister 11   02:16:07 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes:
Sehen Sie es denn nicht?
Freikirchliches „Gedankengut“ quillt aus dem Maule von dem Lügenbaron Thorsten Rosenstolz, der noch nicht einmal eine Geste der Versöhnung erkennen lässt.
Er will einfach nur die Katholiken hier im Forum angreifen und irre führen.
Thorsti ist ein typischer Weichei-Christ, lau und auf sündigen Abwegen!
Solche Typen sind zu bemitleiden, man darf sie nicht ernst nehmen, da sie genauso ungehorsam dem Heiligen Vater gegenüber sind, wie bestimmte Priester und Bischöfe, bzw. Kardinäle!
Ich belohne diesen Ungehorsam nicht!
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#106   Thorsten Rosenstolz   02:08:18 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Lieber V.
Ja. So weit sind wir ja nicht auseinander.
Was die wahre Liebe für DICH ist, kannst Du vielleicht wissen.
Was die wahre Liebe für andere ist, meint monens zu wissen.
Aber: Auch gutem Grund hat uns Jesus aufgetragen,
NICHT ZU VERURTEILEN.
Wir wissen nicht, wann jemand einen anderen wahrhaft liebt und wann nicht.
Oder wann er Gott liebt und wann nicht.
Wir alle entwickeln uns in Entwicklungsstufen (selbst Mister11 ist vermutlich auf einer Entwicklungsstufe :-) )
Man kann es auch nicht an Äußerlichkeiten fest machen.
Ein Ehemann, der seine Gattin mit altem, traditionsbeladenem Schmuck behängt, liebt sie noch lange nicht.
Der AIDS-Kranke liebt vielleicht mehr, als der Pfarrer.
Die sogenannte Kebse liebt vielleicht auch stärker als hier Stänkernde.
Niemand steht es zu, jemand von der lebendigen Beziehung zu Jesus Christus abschneiden zu wollen.
Wir haben den Auftrag zu versöhnen und zu vermitteln.
Diese Aufgabe hat die Kirche jahrhundertelang sträflich versäumt.
Die Kirche hat viel Schuld auf sich geladen.
Gott sei Dank haben sich die Päpste (nach Paul VI) dafür entschudligt.
Es wird Zeit, dass die Kirche den Auftrag Jesu ernst nimmt.
Darum geht es Lehmann.
Die Hartherzigkeit/Herzlosigkeit, die auf diesem Forum als katholisch vorherrscht, schadet der Kirche und den Seelen der Menschen schwer!
Paul M./11/Amethyst sollte man tatsächlich komplett ignorieren. Solche selbsternannten Glaubenslegionäre versuchen ihre Minderwertigkeitskomplexe über agro-katholisch sein zu kompensier…
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#105   Mister 11   02:03:16 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes:
Was wollen Sie denn von dem kranken Freikirchler Thorsten Rosenstolz hören?
Diese Leute sind so verbohrt, dass sie niemals auf den rechten Weg zurückfinden.
Sie haben doch Anstand und theologisches Wissen – lassen sie sich nicht von dem Lügner Thorsti beschwatzen, das haben Sie doch nicht nötig!
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#104   VideruntOmnes   01:59:36 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten
Ignorieren Sie es einfach und antworten Sie lieber mir ;D.
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#103   Mister 11   01:55:03 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
In meiner Pfarrei sind die Messdiener allesamt erwachsen, wenn der TRIDENTINISCHE RITUS gefeiert wird!
Zu den Kirchgängern gehören sogar zwei Promis, so viel verrate ich.
Lehmann ist ein altliberales ******n!
Er schadet der Kirche und dem spirituellen Aufbruch nur.
Du kleiner Thorsti-Dämon wirst der Kirche nicht schaden;
bist ‘ne kleine Nummer! Mich täuscht Du nicht.
Du magst eine verweltlichte Kirche, die keine mehr ist!
Du Lügenbaron, such’ Dir einen Kegelverein, wenn es Dir nur um nette Geselligkeit geht; fängt ja auch mit K an, ha h ha ha…
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#102   VideruntOmnes   01:51:54 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten & Mister 11
Danke für Ihre Zustimmung, Mister 11, aber zügeln Sie Ihren Hochmut, wenn ich mir erlauben darf, Sie zu ermahnen. Ihre hässliche Sprache verrät ihn. Und Thorsten hat tatsächlich Recht, wenn er schreibt, dass Sie damit niemandem helfen, sondern der Kirche Dolchstoß um Dolchstoß versetzen.
Trotzdem, Thorsten, wäre ich froh, wenn Sie noch auf meinen Beitrag antworten würden (und nein, ich bin nicht Mister 11, falls Sie das vermuten).
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#101   Thorsten Rosenstolz   01:45:41 | Samstag, 6. November 2010
Schwachmat: Du kannst hier so viel Dreck schleudern wie Du willst, dem katholischen Glauben
wirst Du damit nicht helfen, sondern setzt Dolchstoß um Dolchstoß in die Glaubenslehre.
Nur weil sich ein paar Jünglinge in „Deine“ Kapelle verirren, heisst dies nicht, dass weil die das Brimborium sooo schööön finden (Florian würdest Du das ja sicher auch gerne bald einmal verführen, nein, ich meinte vorführen)
aber es geht um DIE KIRCHE mit über einer Milliarde Gläubigen, nicht um Deine Kapelle.
Lehmann hat die Kirche im Blick, nicht Deine Jünglinge, denen die frommen Predigten so gut gefallen.
Leute Deines Schlages, Deiner Verbohrtheit und Deiner beleidigenden Fäkalsprache im angeblichen Auftrag des Herrn, sind daran schuld, dass sich immer schneller und immer mehr Gläubige von der Kirche abwenden.
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#100   VideruntOmnes   01:40:40 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten,
„Die Leute glauben nicht mehr an fromme Sprüche ohne Liebe.“
Da sind wir uns vollkommen einig! Aber genau das ist es, was meiner Meinung nach die „Modernen“ (nennen wir es einmal so, damit wir uns verstehen) tun. Fromme Sprüche. Aber was verstehen Sie unter Liebe? Liebe heißt nicht, die Menschen auf Ihren falschen Wegen zu unterstützen. Es gibt einen Unterschied zwischen der Liebe und dem „Frieden“ der Welt und der Liebe zu Gott: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch“ (Joh. 14,27)
„(…)den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und kennt ihn nicht“ (ebd., V. 17)
Über Bischof Williamson kann man sich streiten. Sicher hat er nicht gerade besonders weise gehandelt, indem er seine ganzen Verschwörungstheorien mit seinen Ansichten bezüglich der Kirche vermischt hat. Andererseits: Nur weil er sagt, dass nicht alles immer nur „love, love, love“ in dem Sinne, wie die Welt es versteht, sei, heißt das nicht, dass er von der wahren Liebe nichts hält.
Ich möchte übrigens keinem Gläubigen unterstellen, den Untergang der Kirche herbeizuwünschen. Ich habe lediglich gesagt, dass ich weiß, dass diejenigen, die sich den Untergang herbeiwünschen, sich über derartige Reformen freuen.
Jesus Christus im Heute verkünden – das ist unser aller Ziel (hoffentlich!). Aber die Frage nach dem Wie ist eine andere.
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#99   Mister 11   01:33:07 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz+VideruntOmnes:
Sülz hier nicht herum, Schlumpfine!
Dein freikirchlicher, verbaler Erguss stinkt bis zum Himmel,
Du Kotliebender!
Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass gerade die jungen Katholiken vermehrt die Hl. Messen der Petrusbruderschaft besuchen,
und – sie sind begeistert!
Das erlebe ich immer wieder.
Da wirkt der Heilige Geist noch, weil man ihm Raum gibt und nicht dem Showmaster hinter dem Altar, der im neuen Ritus die Frauen anlächelt und GOTT nicht mehr die Ehre gibt!
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#98   Thorsten Rosenstolz   01:25:29 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes
Das sehen wir durchaus unterschiedlich.
Die Gläubigen glauben nicht mehr an Vertreter wie Bischof Williamson. Die Leute glauben nicht mehr an fromme Sprüche ohne Liebe.
Jesus Christus lebt! Er ist nicht tot. Auch die Kirche ist nicht tot!
Sie läuft aber durchaus Gefahr zu sterben.
Und das kann bei einer rückwärtsgewandten Ausrichtung sehr schnell gehen.
Das Überleben der Kirche und die Verkündigung der Frohen Botschaft steht zur Disposition. Und mit Sprüchen a la Williamson, oder Phatastereien wie Mind-Control a la Rudolfus oder Rassismus a la biomilch kann man den katholischen Glauben nicht im 21. Jahrhundert verkünden.
Wären die Ansätze der Piusbruderschaft geeignet, den Glauben zu beleben, wäre die Piusbruderschaft in den letzten 40 Jahren erblüht.
Die Wahrheit Jesu Christi in eine Sprache von heute zu übertragen und der Zeit gemäßg verkünden, ist die dauernde Aufgabe, die dich Kirche in früherer Zeit zwar wahrgenommen, aber überlangsam wahrgenommen hat. Die Anpassung der Verkündigung ohne die Wahrheit zu verdrehen ist Aufgabe der Kirche.
Kardinal genießt nicht umsonst hohes Ansehen bei Gläubigen.
Die pauschale Unterstellung, diesen Gläubigen gehe es um den Untergang der Kirche, ist sehr daneben.
Lehmanns Vorstellungen werden von der überwiegenden Mehrheit der Gläubigen und der Geistlichen geteilt. Sie alle wollen Jesus Christus im Heute verkünden.
Verbesserungsvorschläge sind in Ordnung aber FUNDAMENTALKRITIK und Sedisvakantismus im Sinne FSSPX hilft nicht!
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#97   Mister 11   01:13:00 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes:
Ich stimme Ihnen voll zu!
Eben machte ich mir noch die Mühe, die älteren Posts von
Thorsten Rosenstolz anzusehen.
Ergebnis: Katholisch ist dieser Mensch nie und nimmer!
Er will die Kirche fallen sehen; wahrscheinlich ist er ein perverser Freikirchler; seine „Jesus-Sprache“ verrät ihn!
Auch wahrscheinlich ist, dass sich die katholikenhassende Schlumpfine hinter seinem Namen verbirgt!
Man darf ihm kein Wort glauben!
Thorsten Rosenstolz ist ein Betrüger!
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#96   VideruntOmnes   01:02:24 | Samstag, 6. November 2010
Ohne die Diskussion groß stören zu wollen,
würde ich hier gerne noch eine Aussage von Th. Rosenstolz aufnehmen. Entgegen gängiger Sitte hier möchte ich versuchen, mich jeder Polemik zu enthalten. Folgendes:
„Menschen wie Kardinal Lehmann geht es um den Erhalt und einen neuen Aufbruch für die Kirche. „
Das ist mit Sicherheit gut gemeint, und einen neuen Aufbruch braucht sie bestimmt. Nur gehen Sie falsch in der Annahme, die „Welt“ würde sich über diese irregeleiteten Reformgedanken im Priestertum oder der Sexual“moral“ freuen, weil sie damit einen besseren Zugang zur Kirche und zu Christus hätte. Wenn Sie das denken, haben sie ein großes Vertrauen, aber Sie irren. Die „Ungläubigen“ freuen sich über solche Reformen, weil sie wissen, dass sie die katholische Kirche zum Untergang führen werden, weil sie darin eine Bestätigung der Unwahrheit jeder katholischen Lehre sehen. Und genau diese beiden Dinge, die Unwahrheit und den Untergang des christlichen Glaubens wünschen sie sich. Selbst die Leute, die nicht glauben, haben verstanden, dass die Kirche unter diesen Umständen untergehen wird! Gott haben sie schon längst aus der Gleichung rausgestrichen. Das geben sie selbstverständlich nicht offen zu, denn man will ja nicht anecken, alles ist möglich, man „versteht“ alles. Selbst der Kirche gönnen sie noch den Euthanasie-Tod.
Das sind jedenfalls die Erfahrungen, die ich mit den Leuten gemacht habe, die sich über solche Entwicklungen freuen.
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#95   Sycamore   22:07:56 | Freitag, 5. November 2010
@ Lieber Rechercheur – 2
Natürlich ist Kohärenz gefragt. Inkohärentes Verhalten einiger Individuen ist jedoch kein Argument für oder gegen etwas.
Vergessen wir nicht, daß der priesterliche Zölibat vor 800 Jahren als Ergebnis einer Reformbewegung gegen klerikalen Schlendrian und Sittenlosigkeit in die katholische Kirche eingeführt wurde.
Das moralische Argument dafür, von Paulus vorgetragen, ist stark. Genauso wie der von Jesus selbst gegebener Hinweis (Mt 19, 11-12), der die zölibatäre Lebensform für sich gewählt hatte.
Das Hauptargument ist jedoch theologisch.
Dies wird von der heutigen Diskussion, die eher eine ‘civil rights/civil liberties’ und ‘Gleichberechtigung bzw. Nichtdiskriminierung der Frau’ (vgl. den unseligen Patrick Bahners in der FAZ) Linie verfolgt, geflissentlich verdrängt.
Die Hauptprämisse ist nichts weniger als das, was den katholischen Priester als solchen ausmacht, sein Wesen.
Salopp formuliert, darf man die Gleichung vorlegen: „katholischer Priester – alter Christus“.
Daraus ergibt sich, in einer viel radikaler Art und Weise als bei den katholischen Laien, das Gebot der Nachfolge, der Identifizierung, der Vereinigung.
Nachfolge nicht in skurrilen zeitbedingten Details, sondern in der geistigen Einstellung und deren Facettierungen. Diese begründen die erstaunliche Mannigfaltigkeit der Nachfolgemuster, wie man sie bei den Heiligen feststellen kann. Jene, die tiefe Einheit im Überreichtum der Unterschiede.
Die Zölibatsdiskussion soll mit der Beantwortung der Frage beginne…
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#94   Rudolfus   20:24:36 | Freitag, 5. November 2010
@Dupak: Eine konziliare Definition muß immer auch eine päpstlich legitimierte sein, nachdem der
Papst immer über dem Konzil steht und ein Konzilsbeschluß ohne päpstliche Zustimmung nicht Gültigkeit erlangen kann.
Es gab jahrhundertelang auch die Irrlehre des Konziliarismus, die sich sogar in Anhangbeschlüssen nach einem päpstlich anerkannten Ökumenischen Konzil manifestierte, denen das Papsttum dann die Anerkennung verweigerte: Die Häresie, das Ökumenische Konzil wäre die Leitung der Kirche und würde die Leitung nur an den Papst temporär delegieren, und es könnte jederzeit ein Ö. K. tagen, das dem Papst Weisungen erteilen könnte, oder dem der Papst, als behaupteter Leitungsdelegierter durch das Ö. K., Rechenschaft schuldig wäre.
Wenn einmal ein Dogma päpstlich definitiv verkündet wurde, dann ist es natürlich unabänderlich.
Würde der Papst einen gegebenen Dogmensatz inhaltlich verändern, würde er zum Leugner dieses Dogmas und zum formellen Häretiker.
Er dürfte nur weitere Dogmen einem Dogma inhaltlich hinzufügen, als Anhang, aber nichts, was das Dogma abändern würde.
Die affirmative Verkündung eines Dogmas durch das ordentliche Lehramt ist – danke für den Hinweis – ein wichtiger Begriff in jener zusätzlichen Unfehlbarkeit, die nicht den Papst alleine betrifft, sondern auch den Episkopat und das Ö. K., wenn diese jeweils in Einheit mit dem Papst lehren,
aber auch nur den Papst alleine in seiner ordentlichen Lehrverkündigung.
Zumindest die definitive Dogmenverkündung muß immer päpstlich bestätigt sein, wenn in einem Ö. K., oder muß durch den Papst selbst erfolgen.
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#93   Dupak   19:33:31 | Freitag, 5. November 2010
@Rudolfus
Der Papst ist in erster Linie Bewahrer. Die Vollmacht Dogmen zu verändern hat der Papst nicht. Ein Dogma ist ein Satz göttlichen und katholischen Glaubens, der durch das allgemeine und ordentliche Lehramt (affirmativ) oder durch konziliare oder päpstliche Definition (definitiv) als von Gott offenbarte und zu glaubende Wahrheit verkündet wird.
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#92   Rudolfus   19:20:49 | Freitag, 5. November 2010
@Ulfschreiber: Die kirchliche Offenbarung der göttlichen Lehre Jesu Christi endete mit dem Tod
des letzten der Apostel Jesu Christi und wird durch die Nachfolger der Apostel (den Bischöfen) in Einheit mit dem Nachfolger des hl. Petrus (dem Papst) irrtumslos bewahrt, die die einmal gegebene Lehre endgültig in unabänderlichen Dogmen irrtumslos definieren, und theologische und moralische Fragen, die zur Lehre der Kirche gehören, endgültig und irrtumslos beantworten können, nämlich direkt durch den Petrusnachfolger (den Papst), der mit dem hl. Petrus, und der Übernahme dessen Nachfolge, die irrtumslose Lehrgewalt von Christus verliehen bekommen hat, und ohne den keine irrtumslose Lehrverkündigung möglich ist, und dem es alleine möglich ist, der Kirche irrtumslose Lehrdefinitionen zuteil werden zu lassen.
Der hl. Petrus hat die irrtumslose Lehrdefinitionsgewalt innerhalb der einmal von Christus gegebenen Lehre verliehen bekommen, für sich und seinen jeweiligen Nachfolger (der Bischof von Rom), weil er der Nachfolger Jesu Christi selbst ist, als Leiter der irdischen Kirche, und die Aufgabe hat, an Christi Statt die Kirche zu führen, bis zum Tag der offiziellen Wiederkunft Christi als Richter und König der Welt,
und Christus wollte, daß Seine Kirche Seine Lehre sicher bewahren würde,
und Garant dieser irrtumlosen Lehrbewahrung ist Petrus, der Fels, auf den Christus Seine Kirche errichtete, und der diesem, und dessen Nachfolger, dazu die Himmelsschlüsselgnade gegeben hat.
Dieser Nachfolger mit allen Vollmachten ist der Papst, der deswegen mystisch „irdischer Christus“ ist.
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#91   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   19:06:35 | Freitag, 5. November 2010
Die Zeichen der 68er Kleriker
Ende September forderte der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz in einem einzigen Interview weibliche Diakone
www.cardinalrating.com/article/lehmann3.jpg
Zum Wohle der Kirche,
„Herr“, schenke „ihm“ dem „Narren-Prinzen“ die ewige Ruhe.
.
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#90   Thomasius   18:45:17 | Freitag, 5. November 2010
Monens
Sie haben Recht.
Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid gezwungen wird; aus freiem Willen und mit Kenntnis der Folgen und Konsequenzen wird er abgelegt
In der Tat ist niemand verpflichtet freiwillig Priester zu werden. Das merkt man allerdings auch überall. Nur ganz ohne PriesterInnen kommt die beste Religion nicht aus. :-O
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#89   Ulfschreiber †   18:35:47 | Freitag, 5. November 2010
@monens: Gottes Wille
„Nicht menschliche Wünsche bestimmen das Wesen der Kirche sondern der Wille Gottes.“
Wer übermittelt den Willen Gottes?
Der Heiligste Vater in Rom?
Die Gospa von Medjugorje?
Die Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum?
Die Auserwählten der Pius-Bruderschaft?
Die Gnadenmutter von Heroldsbach?
Die Mehrheit der Gläubigen?
Die Träger der „Wundertätigen Medaille“?
Der hochwürdige Herr Sedisvakanz-Statthalter Rolf Lingen?
Die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“?
Der Vorstand von „Wir sind Kirche“?
A bisserl genauer, bittise!
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#88   monens   17:34:09 | Freitag, 5. November 2010
Die Kirche kennt kein „Zwangszölibat“
Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid gezwungen wird; aus freiem Willen und mit Kenntnis der Folgen und Konsequenzen wird er abgelegt
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
und nicht vor „Hinze und Kunze“ sondern vor der
hl. Dreifaltigkeit, Gott, Dem, Der alleine I s t
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Gott hat Fleisch angeommen zur Sühne der Sünden der Welt; durch, mit und in Jesus Christus, dem eingeborenen Sohn Gottes, zur Erlösung der Welt hat Er alles gegeben
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Der Knecht steht nicht über dem Herrn, somit ist es selbstredend, dass Er von jenen, die Er zur Fortführung Seines Erlösungswerkes auf Erden berufen hat, den hw Priestern, dasselbe verlangt; völlige Hingabe an Seinen Willen; ein ungeteiltes Herz !
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
Männer hat die Wahrheit Jesus Christus in das hw Priesteramt berufen und keine Frauen; das „Ordinariat“ der Frau ist kein Thema mehr
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Nicht menschliche Wünsche bestimmen das Wesen der Kirche sondern der Wille Gottes
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
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#87   Rechercheur   17:02:58 | Freitag, 5. November 2010
Lieber Sycamore
Sie zitieren gut heute :-)
Ja, warum habe ich diese Stellen nicht gewählt? Weil es mir nicht um den freiwillig gewählten Verzicht zur höheren Ehre des Herrn geht. Sondern um den kirchlich verordneten Zwangszölibat.
Ob ich den freiwilligen Verzicht, so wie 1 Kor 7, 32-35 für der Verkündigung förderlich halte, müsste ich mir mal überlegen. Ein erster Reflex sagt eher nein, denn Entrücktheit qualifiziert einen nicht notwendig zu glaubwürdiger Weitergabe des Evangeliums. Aber ich verspreche, darüber nachzudenken.
Auf jeden Fall gar nicht gut ist es, wenn man die Ehelosigkeit gelobt und sich dann unehelich über die Haushälterin oder gar über kleine Kinder hermacht. Oder eben schwul ist. Und recht gut belegt ist wohl, das es nicht nur Einzelfälle sind. Insofern scheint jedenfalls der Pflichtzölibat keine hinreichende Bedingung dafür zu sein, ein Leben in Gott zu führen.
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#86   Ulfschreiber †   15:21:47 | Freitag, 5. November 2010
Man muß die Prioritäten richtg setzen!
Wie in anderen Threads, so findet auch hier wieder eine eigenartige Diskussion statt.
Defendor, Sycamore, Monens und andere haben doch nun wrklich klar genug darauf hingewiesen, daß es auf die Erhaltung der Heiligen Mutter Kirche in ihrer vorkonziliaren Form ankommt.
Verkündigung des Wortes Gottes und Seelsorge an den gebeutelten Menschen hat demgegenüber in den Hintergrund zu treten.
Einge scheinen dies nicht zu kapieren!
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#85   fhernhachenzwerg   15:16:51 | Freitag, 5. November 2010
defendor
Es ist ja wohl so, dass die Mehrheit der „Gläubigen“ deine Ansichten ablehnen. Wer interessiert sich schon für Fragen der Liturgie etc? Kaum jemand. Auch du musst wohl mal einsehen,dass die Zeiten sich geändert haben und die kath. Morallehre niemanden mehr interessiert. Genauso wenig wie die Hand- oder Mundkommunion etc. Das geht doch alles komplett an der Lebenswirklichkeit vorbei.
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#84   defendor   15:12:41 | Freitag, 5. November 2010
Leider ist es so…
…dass sich
auch in der Heiligen Mutter Kirche
Tendenzen breit machen oder bereits breit gemacht haben, deren Augenmerk sich
nicht mehr auf den
WILLEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES,
richtet
sondern
mehr und mehr versuchen,
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
dem menschlichen Willen genehm umzumodeln.
Das wieder losgetretene Fordern der
„Lockerung des Zölibates“ und der sogenannten
„Ordination der Frau“
( die ein für allemal durch einen päpstliches Erlass
ad acta gelegt worden ist !)
sowie die
unverhohlene Anbiederung an den Weltgeist durch Eigeninterpreationen der kirchlichen Sittenlehre sind jene
– freimaurerischen –
Fühler, die sich klebrig weiter vor arbeiten.
Der modernistische Scherbenhaufen
– zu sehen durch die
unfassbaren liturgischen Missbräuche noch und noch –
ist denn bereits „Alltag“ und zeigt auf wie unverfroren der Mensch daran gegangen ist,
seinen eigenen – bequemen Willen, den
„Menschen-Dienst“,
dem
WILLEN GOTTES – dem GOTTES-DIENST –
vorzuziehen.
Unfehlbare Glaubenswahrheiten und die unfehlbare Sittenlehre
werden denn auch in trauriger Regelmässigkeit
angefochten, krummgebogen oder gar durch absurde
„Zeitgeistanpassungen“ völlig verneint.
Die Lüge kommt oft auf sehr leisen Sohlen daher…
und „umarmt“ im „menschenfreundlichen“ aber
wahrheitsfeindlichen Mantel die selbstgerechte gewordenen Spassgesellschaften…
und bringt Tod und Zerstörung!
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#83   Prof Rempremmerding   14:04:59 | Freitag, 5. November 2010
Ich denk an seine baldige Pensionierung!
Danke, W :-! jtyla für diesen Kardinal!
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#82   Driver †   13:38:52 | Freitag, 5. November 2010
Bei diesen Themen brauche es „das Gespräch“ mit Rom.
Auf diese Gesprächstherapie mit Herrn Lehmann verzichtet Rom sicherlich gerne.
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#81   PhilippNeri   13:35:37 | Freitag, 5. November 2010
@Roma locuta
Super! Vielen Dank!
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#80   Driver †   13:25:37 | Freitag, 5. November 2010
fhernhachenzwerg
Sei da mal nicht so vorlaut.
Da könnte noch mehr kommen.
Du musst wissen,daß diese Pop-Sternchen,die oftmals auch noch seelisch labil sind (erstens jung, zweitens Künstler sind meist sehr empfindliche Menschen), selber missbraucht werden,ohne auch nur einen Schimmer Ahnung davon zu haben, was ihre Sponsoren so alles mit ihnen treiben.Hauptsache es bringt ihre Karriere voran.
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#79   fhernhachenzwerg   13:00:34 | Freitag, 5. November 2010
Driver
Meinst du den Kommentar zu Christina Aguilera? Klar, die opfert kleine Kinder etc. Das ist so was von bescheuert, dass ich nicht mal drüber lachen kann, sondern nur noch Kopfschütteln kann.
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#78   Driver †   12:49:49 | Freitag, 5. November 2010
dangermouse
Endlich eine wirklich wertvolle Aufklärung.
Merci
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#77   Roma locuta   12:27:52 | Freitag, 5. November 2010
@PhilippNeri
Sehr geehrter Herr Neri,
hier ist die gesuchte Quelle:
www.domradio.de/…gehen%25C2%25BB.html
Der Wortlaut ist – wie zu erwarten – nicht ganz so eindeutig ein Plädoyer für manche der Punkte, aber summa summarum skandalös genug. So hält man Themen „am Kochen“. Der antirömische Impuls ist nicht zu übersehen.
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#76   Sycamore   11:32:11 | Freitag, 5. November 2010
@Lieber Rechercheur – 1
(1) Die Zitate
Warum Sie 1 Kor 7, 29 zitiert haben, der von der Naherwartung bestimmt ist, und nicht 1 Kor 7, 32-35, ist mir schleierhaft. Denn da steht:
„… Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen. Das sage ich zu euerem Nutzen; nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt.“
Sie zitieren auch Mt 19, 11-12 nicht. Warum denn?
„Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
Paulus stellt die Vorzüge der Ehelosigkeit heraus, um dem Herrn (allein) zu gefallen und ihm zu dienen. Jesus spricht von der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen.
Beide Topoi kommen im gegenwärtigen Großangriff einer übersexualisierten Gesellschaft durch nicht einmal gläubige Nichtzölibatäre (und manche Zölibatäre, die sich nunmehr, Jahre nach Ihrer ursprünglichen Option für die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, in der betörende Schönheit eines Lebens mit Xantippe verliebt, sich nach den Töpfen Ägyptens sehnen) nicht vor.
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#75   PhilippNeri   11:14:40 | Freitag, 5. November 2010
Konkrete Quellen
Kann jemand eine konkrete und seriöse Fundstelle für dieses Interview nennen? Bin da bislang noch nicht fündig geworden.
Sollte der Cardinal diese Äußerungen tätsächlich gemacht haben, wäre das ein Anlaß, die Bischofskonferenz und den jeweils zuständigen Orstbischof um eine Stellungnahme zu bitten und je nach Ergebnis die Zahlung der Kirchensteuer fortan zu verweigern.
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#74   dangermouse †   11:14:22 | Freitag, 5. November 2010
Verhöhnung von Weihnachten durch MTV
www.youtube.com/watch?v=jSaDh6Qdli4&…
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#73   fhernhachenzwerg   08:09:21 | Freitag, 5. November 2010
Mr11…
Hui…da hatte aber gestern jemand schlechte Laune… :-D :-D
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#72   Rechercheur   07:06:29 | Freitag, 5. November 2010
Lieber Sycamore
Sie schreiben: Der priesterliche Zölibat ist eine Tugend.
Sehr gut! Der Zölibat ist Ihnen eine Tugend. Und Tugend kann man nicht erzwingen. Daher rufen Sie uns damit zu: weg mit dem Zangszölibat!
Wer freiwillig ehelos, nein: ohne Sexualität!!!, leben möchte, der darf und soll dies sicher tun. Ob es ihn (oder sie?) besser befähigt, die Botschaft Gottes weiterzutragen, darf bezweifelt werden. Und ob es nicht nur Ihnen, sondern auch wirklich eine Tugend ist, das sei dahin gestellt. Der Herr hatte jedenfalls andere Motive, als er den Aposteln zur Ehelosigkeit riet (1. Kor 7,29).
Die Abschaffung des durch den von Ihnen eingebrachten Einwand sinnleer gewordenen Zwangszölibats hätte auch den ganz praktischen Vorteil, dass der Priesterberf nicht mehr so anziehend für junge Männer mit verirrter Sexualität wäre.
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#71   Krak des Chevaliers   06:15:08 | Freitag, 5. November 2010
nicht mehr katholisch
man kann leider den Gedanken nicht von sich weisen, dass ein Teil der deutschen und österreichischen Bischöfe nicht mehr katholisch sind. Das Problem Lehmann wird sich über kurz oder lang auf natürliche Weise lösen. Wie die Kirche in Deutschland pfeift auch er, wie man hört, aus dem letzten Loch. o.O
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#70   dangermouse †   01:53:33 | Freitag, 5. November 2010
Pop Okkultur
img831.imageshack.us/i/satanismus.jpg/
Aguilera Christina
Pentagramm
Schwarze Kerzen (Messe)
Messer auf Kind gerichtet,unter ihren Füßen
Totenkopfanstecker :
Ritueller Kindesmissbrauch
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#69   Mister 11   01:38:45 | Freitag, 5. November 2010
Informant:
Ja, Informant, da haben Sie richtig beobachtet.
Dieser Satz hat mir aber gar nicht „gemundet“:
Bin ich der liebe Gott,Allah oder der Erlöser ?
Ich hoffe doch sehr, in Ihrem Interesse und für Ihr Seelenheil, dass Sie den dreieinigen Gott anbeten!
Den VATER, den SOHN und den HEILIGEN GEIST!
Und noch einmal Ja! Ja, Sarrazin hat so ‘was von recht!!!
Die Deutschen müssen endlich aufwachen; die Politiker müssen ihr Toleranztrottel-Tum aufgeben, damit wir, mit unserer christlichen Kultur nicht untergehen!
Denn eines ist ja klar: Die Alternative wäre schrecklich und unmenschlich!
Wir sehen es ja im Iran, Irak, usw.
Schrecklich, dabei bekommen wir nur die Spitze des Eisberges mit…
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#68   Informant †   01:26:08 | Freitag, 5. November 2010
Mister 11
Was schlagen Sie vor?
Bin ich der liebe Gott,Allah oder der Erlöser ?
Wenn alle Deutschen so wissbegierig wie ich wären, wüssten sie,wie sie hier ihr Leben lang im Käfig verarscht werden.
Aber sie sind faul,fett,gefräßig und impotent (Und so sollten sie ja auch gehalten werden, nach Churchill) und interessieren sich nicht für die wirklich interessanten Dinge im Leben.Ihr iPad ist ihnen wichtiger.
Aber geistige Strömumgen und Ideen sind nichts für wohlstandverfressene Materialisten, denen der gefüllte Kühlschrank und die Champions League wichtiger sind,als die Zukunft ihres Landes und wer hier das Sagen hat.
Sklaven,denen man geschickter weise beigebracht hat, sie wären frei und deshalb selber für ihren Unterhalt sorgen müssen, das war nicht mal im alten Rom so.
Die Deutschen richten sich gemäß ihrer jetzigen Verblendung selber.
Sarrazin hat es ihnen ja auch schriftlich gegeben.
Sie sind am Abkacken.
Jetzt hilft nur noch beten und daß man nicht selber dabei ist, wenns kracht.
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#67   Mister 11   00:58:34 | Freitag, 5. November 2010
Informant:
Ja, Informant … aber Problem erkannt ist noch nicht Problem gebannt.
Was schlagen Sie vor?
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#66   Informant †   00:53:13 | Freitag, 5. November 2010
Freimaurerische Medienkampagnen
Nach dem Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung
„Religionsmonitor“
Was soll das denn bitteschön sein ?
Das „allsehende Auge“ von Bertelsmann ?
Hat aber vor allem rote Tomaten drauf.
Mister 11
Madonna ist hier wie viele ihrer Zunft:oberflächlich.
Eine Mode Kabbalistin mit Hobby-Kenntnissen.
Kabbalah ist eben gerade schick.Aber sie bringt diese Irrlehren durch ihre Bekanntheit unters breite Volk, so wie Dan Brown mit seiner Schundliteratur Interesse für das Freimaurertum zu erwecken trachtet.Man muss das alles als riesige Medienkampagnen ansehen.
wvs.be.schule.de/…Dateien/image003.jpg
…steps.files.wordpress.com/…donna-illuminati.jpg
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#65   Mister 11   00:37:25 | Freitag, 5. November 2010
Informant:
Mein lieber Informant,
auf einer kath. Internet-Seite wird man nicht unbedingt annehmen, ein Kaballah-Experte zu sein, um hier zu posten.
Trotzdem Danke für die Info.
Ist die hässliche, gotteslästernde Pop-Sirene „Madonna“ (Maddy) nicht eine Anhängerin dieser unseligen Sekte?
Das passt! :-!
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#64   Informant †   00:26:52 | Freitag, 5. November 2010
Mister 11
de.wikipedia.org/wiki/Sephiroth
Ein bisschen Bildung könnte nicht schaden.
Sephiroth ist der Plural des hebräischen Wortes Sephira, was Ziffer bedeutet. Die Kabbala sieht in diesem Begriff auch den mystischen Ursprung des griechischen Wortes Sphäre. Die Verwandtschaft der Begriffe geht vermutlich auf den gemeinsamen Ursprung des hebräischen und des griechischen Alphabets in der phönizischen Schrift zurück. Auch dem deutschen Begriff Ziffer ist die gleiche etymologische Herkunft über das Arabische noch anzumerken.
Die Kabballah ist das Herz der Freimaurerei.
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#63   Mister 11   00:20:13 | Freitag, 5. November 2010
Informant:
Ach, Sefirot ist also ein kleiner, atheistischer, schwuler , warmer Logenbruder?
Das passt!
Verrichtet er dort auch seinen G-------verkehr?
Mit User Mighty C.?
Ach so … das sieht denen ähnlich! :-S
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#62   Informant †   00:16:45 | Freitag, 5. November 2010
Wieso frisst Du dann Deine Brötchen nicht zu Hause?
Sefirot pflegt seine Mahlzeiten in der Loge einzunehmen.
Er verrichtet dort auch seinen Stuhlgang.
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#61   Mister 11   00:15:27 | Freitag, 5. November 2010
matt3:
Schlafen Sie schon oder weinen Sie noch? :-S
@ Informant:
Den weltlichen Medien darf man keine Artikel glauben, die mit der Kirche zu tun haben!
Weltliche Redakteure haben nur Banknoten in den Augen und im Atheisten-Hirn!
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#60   Informant †   00:09:59 | Freitag, 5. November 2010
Dupak
Mit allen Mitteln versuchen diese Leute die Kirche nieder zu machen.
Die Satanisten in den Medienhäusern vorne weg.
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#59   Mister 11   00:07:32 | Freitag, 5. November 2010
matt3:
Sie haben aber recht, wenn Sie bei den Verbalentgleisungen von Userin Schlumpf von Geschmacklosigkeit sprechen.
Jetzt hat sie sogar ihren Fetisch offenbart:
Vollgekackte Windeln! :-O
Na, matt3, da haben Sie jetzt wirklich die Nase voll, das kann ich verstehen, he he… :-P
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