(kreuz.net) Ende September forderte der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz in einem einzigen
Interview weibliche Diakone, die Freigabe der Kinderverhütung, die Priesterehe und die Heilige Kommunion
für Ehebrecher und Protestanten.
Der Kardinal äußerte sich im Interview mit dem Journalisten Gotttfried
Bohl für die ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Der Amoklauf gegen die katholische Lehre begann mit selbstgestellten
„Fragen, die man klären kann und klären muß“ – so der Kardinal:
„Ich denke an den Diakonat der Frau.
Da muß ich nicht zuerst nach der Priesterweihe der Frau fragen, wo die Schwierigkeiten enorm sind und
bleiben.“
Mutig im Medienstrom abtreiben
In einem zweiten Punkt erklärte der Kardinal, daß es Dinge
gebe, „die muß man einfach noch mal mit Mut angehen“.
Zur Frage nach einem Beispiel nannte der Kardinal
die Kinderverhütung:
„Wir stellen in der Glaubenskommission der Bischofskonferenz seit längerem Überlegungen
an zur Frage ‘Humanae vitae’, Empfängnisverhütung und dergleichen.“
Die prophetische Enzyklika ‘Humanae
vitae’ von 1968 verbietet den Katholiken die Kinderverhütung und warnt vor den mittlerweile eingetretenen
Folgen.
Kardinal Lehmann erklärte dagegen, daß die Bischofskonferenz „schon länger“ daran arbeite,
die Sexuallehre der Kirche auszuhebeln.
Die Kinderverhütung solle „in einem größeren Kontext des Umgangs
mit menschlicher Sexualität“ gesehen werden – schleuderte der Kirchenfürst Nebelgranaten.
Sein Interviewpartner
entgegnete, daß „vieles“ ohne Einverständnis aus dem Vatikan nicht umsetzbar sei.
Die Antwort von Kardinal
Lehmann: „Natürlich gibt es drittens Dinge, die wir nicht alleine lösen können.“
Bei diesen Themen
brauche es „das Gespräch“ mit Rom.
Als Beispiele nannte der Kirchenfürst die Priesterehe sowie die
Spendung der Kommunion an Ehebrecher und Christen anderer Konfessionen.
Abschließend wünschte sich
Kardinal Lehmann die drei altliberalen Themenblöcke auseinanderzuhalten.
Er wolle die Unterhosen-Themen
„mutig und offen“ angehen – wiederholte sich der Kardinal. Mutiger wäre freilich, die kirchliche Lehre
zu verteidigen.
Er sucht Antworten, die er angeblich „auch nicht ohne weiteres von vornherein“ wisse.
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#165 Glauber 02:44:28 | Mittwoch, 10. November 2010
Ich denke an den Diakonat…Überhaupt nicht informativ Überhaupt nicht informativ, was Sie hier abliefern!
Mehrmals von mir aufgefordert, hier mitzuteilen, was Sie unter Null- achtfuffzehn-Katholiken verstehen,
die Sie verunglimpft haben! Oder haben Sie nicht genug Arsch in der Hose, sich entweder zu rechtfertigen
oder zu entschuldigen. Ich glaube, was ich glaubhaft finde, ich fühle was ich fühle und ich erlebe,
was ich halt erlebe. Sie brauche ich nicht dazu, ausser, wenn Sie mich mit sinnlosem Zeug in Rage bringen.
So, wenn ich konkrete Fragen an Sie stelle und Sie diese negieren und im Gegenzug Konkretisierung einfordern!
Für wie dumm halten Sie denn die Leser hier?
#164 Galatea 22:30:57 | Dienstag, 9. November 2010
Recht informativ, doch leicht am Thema vorbei, Herr Glauber, gestaltet sich die von Ihnen gestaltete Beitragsschlacht
aka Diskussion. Sie können, guter Freund, glauben, fühlen, erleben was immer Sie wollen. Bringens es
auf den Punkt, werden Sie sachlich, argumentieren Sie. oder lassen Sie es einfach. Lassen Sie doch Ihr
Privatleben bitte außen vor. Es interessiert nicht. Vielen Dank.
Gewissensnöte aufdröseln Verehrte(r) Galatea, habe ich es doch geahnt, wenn es konkret wird, schweigen
alle Lämmer. Freunde hingegen rufen an, wie eben geschehen und lassen Grüße ausrichten. Sogar ein Al
Capone sei angeblich über die Finanzbehörden gestolpert und dabei arg auf die Nase gefallen. Sie wollten
mich doch unterstützen! Was oder wer ist denn nun ein Nullachtfuchzehn-Katholik? Na, da meinen Sie doch
hoffent- lich nicht die einfachen Katholiken, die ohne großes Brimbo- rium ihren katholischen Glauben
leben und nicht wie andere die eigenen Mit-Gläubigen noch eifernd und geifernd und unter Androhung der
fürchterlichsten Höllenstrafen missio- nieren wollen? Man möchte gerne Ihnen und Ihresgleichen einige
Gewissensnöte wünschen. Das ist aber eher unwahr- scheinlich. Selbstherrlich sind Sie – nomen est omen –
„Gscheithaferl“ halt, wie man bei uns so schön sagt. Keine Angst, den advokatus diaboli nehme ich Ihnen
nicht ab, den dürfen schon Sie weiterhin behalten und damit die Men- schen erschrecken und sie mit nullachtfuchzehn-Katholiken
demütigen!! Sie halten sich für ein Cleverle, ich sehe Sie, -mit Verlaub- als Dummerle.
Trotz Ihres fortgeschrittenen Alters, Herr Glauber, werden Sie doch hoffentlich Ihre Gewissensnöte bezüglich
Ihres Geldbeutels selbst noch aufdröseln können. -Es gibt ja genügend Quellen. Wenn es Ihnen stattdessen
aber mehr daran gelegen ist, den advocatus diaboli zu spielen, dann finden Sie sich auf Ihrer eigenen
Spielwiese recht allein. Trotz Besuch. Mit freundlichen Grüßen.
Ich denke an den Diakonat der Frau Verehrte Galatea, ich weiss zwar immer noch nicht, was ein Nullachtfuchzehn
Katholik ist, weil Sie mir aber Unterstützung zusagten, darf ich vielleicht noch eine Frage loswerden,
die auch mit meinem Besuch zur Sprache kam. Diese Frage habe ich schon andernorts gestellt. Sie wurde
schnell und umfassend beantwortet. Darum auch die Frage an Sie: Ist ein Katholik, der jahrzehntelang brav
seine Kirchensteuer be- zahlt, sicher, dass er damit nicht auch die Petrus- und Pius X -Bruderschaften
mitfinanziert? P.S: Ich habe und hatte nie die Absicht, ‘geistige Ergüsse’ abzusondern. Ich bin nur trotz
meines fortgeschrittenen Alters neugierig und hinterfrage gelegentlich mir Unbekanntes oder Zweifelhaftes.
Ich denke an… Verehrte Galatea, Sie wollen von mir etwas wissen, was den Nullachtfuchzehn- Katholiken
von heute weiterbringt? Jetzt sollte ich halt wissen, wer und was so ein Nullachtfuchzehner ist. Was Ihnen
vielleicht weiterhilft: „Holen Sie sich einen Hammer, machen Sie damit das Licht aus und legen Sie sich
schlafen!“ Eine geruhsame Nacht.
Sehr geehrter Herr Glauber, hoffentlich haben Ihre Bekannten Ihre geistigen Ergüsse hier auch mitlesen
können. Denn sonst wär’s ja reichlich langweilig gewesen. Zum Beispiel für Sie. Falls Ihnen abgesehen
vom bisher Abgesonderten noch etwas zu schreiben einfällt, was den Nullachtfuchzehn-Katholiken von heute
weiterbringt, dann tun Sie das doch. Gerne werden Sie diesbezüglich unterstützt.
Ich denke an den Diakonat der Frau… Hatten heute Besuch. Irgendwann erwähnte ich diese Inter- netseite
und speziell die Wortmeldungen eines „Rudolfus“, die ich mir zusammengestellt hatte. Man hielt dies für
einen Scherz! So wurde der Rechner angeschmissen und kreuz.net aufgerufen. Das Ergebnis war beachtenswert!
Ein etwa gleich- alteriger Freund war entsetzt. Und mit solchem Schund be- schäftigst Du Dich und vergeudest
Deine Zeit, wurde ich ge- fragt. Belustigt, aber auch wütend, reagierte man auf be- stimmte Beiträge
von Pater Saur, Rudolfus, Mister 11 oder Sycamore. Ergebnis: Hier auf dieser Seite aktiv zu werden fanden
wir zwecklos. Diese dicken Bretter müssen anders gebohrt werden, z.B. Sammlung der Hämmer und diese
privat bekannt machen, um die Brüder zu entlarven!
#155 steinewerfer 20:30:59 | Samstag, 6. November 2010
krüsostumus die kunst der freimaurertheologie ist es ja gerade nach aussen auf den ersten blick das zu
vertreten was zu bekämpfen ist. selbstvertändlich geschieht die negation nicht direkt und plump – es
reicht schon die dialektische auswahl vovon immer gesprochen wird und wovon man nie spricht.
#154 Rudolfus 20:11:09 | Samstag, 6. November 2010
Mediennaivling: Die Medien haben in ihren einseitigen Berichten über die Kirche sehr wohl die Unwahrheit
verbreitet. Die verhältnismäßig seltenen Mißbrauchsfälle, die die Vaticanum-II-Hierarchie nie hätte
vertuschen dürfen, was sie aber getan hat, finden ihre Pendants genauso bei den Anglikanern (!) und staatlichen
Instituten (!) in gleicher Zahl, und wurden als typisch katholisch aufgeblasen! Die Staatlichen handelten
genauso wie die Vaticanum-II-Hierarchen! Ein Medium, das behauptet, nur die Kirche handle so, lügt! Eine
Bischofskonferenz, die nur beschwichtigt, und nicht Zahlen präsentiert, wie handeln denn die Staatsinstitutionen,
in BRD und DDR, gibt die Kirche der Lächerlichkeit preis! Man hat den Eindruck, die Bischöfe zittern
vor den Medienführern als wären die der Führer persönlich. In einem solchen Staat stimmt etwas nicht –
und in einer solchen Kirchenführung stimmt auch etwas nicht. Abgesehen davon die Verunglimpfung des zölibatär
lebenden Priesterstandes, der als einzige Gefahr für die Jugend verunglimpft wird – warum stellt die
Bischofskonferenz nicht fest, wie hoch der Prozentsatz pädosexuell gewordener Priester ist, und bringt
gleich die Zahlen der jüdischen Rabbis, der Psychotherapeuten und der Lehrerinnen, die ähnliche, sogar
höhere Zahlen aufweisen? Die Medienführer treiben die Bischöfe vor sich her wie einige Schuljungen,
die sich fürchten, den Mund aufzumachen. Das ist die Kirche der wunderbaren Vaticanum-II-reformierten
Bischöfe und ihres langjährigen Vorsitzenden Dr. Karl Lehmann, des Kardinals: medienhörige Medienuntertanen,
keine klugen Köpfe.
#152 steinewerfer 19:36:18 | Samstag, 6. November 2010
die freimaurertheologie lehmanns anerkennt nur die menschliche seite von jesus von nazareth und leugnet
seine übernat. herkunft. deshalb ist sie im grunde satanisch
#150 Amethyst 18:04:13 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenbusch: Du widerlicher Heuchler! Wie war gesten abend denn noch Deine Aufregung zu verstehen?
Multinicks sind verboten? Und was machst Du? Thorsten Rosenstolz Thorsten Rosenholz Thorsten Rosenbusch
Allesamt Namen, die zu einen kleinen Forenscheißer gehören, zu Dir! Du betrübst Jesus noch mehr, als
die ehrlichen Homoperversen hier, die meinen, was Sie sagen! Wie war das noch mit: „…Du sollst nicht
falsches Zeugnis reden…!“ Genau das tust Du; deswegen lachen Dich hier schon alle aus! Wasser predigen
und selber Wein saufen! So einer bist Du arme, dumme, heuchlerische Kreatur!
#148 Amethyst 17:21:34 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus: Dem Thorsten Rosenstolz etwas zu erzählen, ist vertane Zeit, verehrter Rudolfus! Gestern nacht
hat er sein wahres, hässliches, sowie antikatholisches Gesicht gezeigt! Er will die KIRCHE SCHEITERN
SEHEN UND VERTUSCHT DIES MIT LIBERALISTISCHEN FORDERUNGEN (Frauenpriestertum; Priestersex, Zölibatabschaffung,
usw.) Thorsti darf man nicht ernst nehmen!
#146 Rudolfus 16:57:23 | Samstag, 6. November 2010
Th. Rosenholz: Es gibt viele Themenforen im Weltnetz, über die Hohle Erde, den Mikrowellenterror, Buchversandhäuser,
in dem man Kommentare über die Produkte abgeben kann, es läuft fast überall über Pseudonyme jener,
die sich äußern. Für die rechliche Korrektheit, daß keine Lügen und Diffamierungen, Mobbing etc.
betrieben wird, hat der Betreiber der Heimseite zu sorgen, wie in jeder Zeitung, die unter Pseudonym verfaßte
Artikel bringt. Das ist nun einmal die Rechtssituation des Weltnetzes, und das ist völlig richtig so.
Wenn du mit etwas unzufrieden bist, mußt du dich an den Eigentümer von kreuz.net wenden, und wenn du
etwas rechtlich zu beanstanden hast, dann ist der Klageort das zuständige US-Bezirksgericht, genau wie
in Deutschland auch, wenn du mit der ARD-Berichterstattung nicht einverstanden ist, die ja wie jede Zeitung
auch nicht alle Informanten nennt. Keine Redaktion nennt alle Informanten, auch nicht außerhalb des Netzes,
das ist Redaktionsgeheimnis. Rechtlich bedeutend ist, daß es einen Verantwortlichen und einen Klageort
gibt. Persönlich wundere ich mich, daß die Kirchenhierarchie noch nie die vielen BRD-Medien geklagt
hat, die so viel Unhaltbares über die Kirche behaupten, wie etwa Vertuschung sexuellen Kinder- und Jugendmißbrauches
gäbe es nur in katholischen Institutionen, wohingegen staatliche Institutionen dieselben Vorfälle hatten,
und mir nichts bekannt ist, daß der Staat, die BRD, die DDR oder Ö, das an die große Glocke gehängt
hätte – oder immer diese Erzieher sofort gefeuert hätte, sondern die wurden nach den damaligen Zuständen
weiterbeschäftigt.
#145 Mary Cruz 16:52:20 | Samstag, 6. November 2010
Torsten Rosenstolz: Jesus war Modernist und nicht gehörsam! Er hat gegen Gesetze verstoßen: Das Gesetz
war: Kein Arbeiten (und Heilen) am Tag des Herrn/Sabbat! Was tat Jesus: Er heilte den Mensch am Sabbat!
Warum hat Jesus den Kranken am Sabbat geheilt? Weil er nicht gegen das Gebot der Nächstenliebe verstoßen
wollte. Die Pharisäer und Hohenpriester bezeichnete er als Heuchler, weil sie die Propheten verfolgt
und ermordet haben und die Menschen betrügten, aber sich nach außen als Gerechte ausgaben. Dass Jesus
dem Willen Gottes, seines Vaters, absolut gehorsam war, verdeutlicht seine Aussage: „Denkt nicht ich sei
gekommen um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen um aufzuheben, sondern um
zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe
des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist!“ Mt. 5,17-19
#142 Amethyst 16:38:19 | Samstag, 6. November 2010
AN ALLE: Thorsten Rosenholz ist als User Thorsten Rosenstolz gesperrt worden. Jetzt hat sich dieser scheinheilige
Wolf im Schafspelz eine neuen Namen zugelegt. Wie war das noch mit: „…Du sollst nicht falsches Zeugnis
reden…“ Du mieser Möchtegern-Christ!
#140 Rechercheur 15:27:16 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus Diese Leute haben ein gutes Recht, diese Katholikenverfolgungen durch Scheinkatholiken zu kritiseren
Fragt sich nur, wer hier die Scheinkatholiken sind… Angesichts dessen, dass sich die katholische Kirche
(nach Lycobates) niemals irren kann, kann eigentlich der Papst auch nicht illegitim sein. Also ist seine
Organisation die im Wortsinne „katholische“. Abweichler davon können evangelisch, buddhistisch oder Anhänger
des Spaghettimonsters sein. Nur wenn sie behaupten, sie seinen katholisch, dann sind es wohl Scheinkatholiken.
Also wer nochmal…?
Von was leben Sie denn sonst, Rudolfus, von den lieben Spenden gläubiger Bürder und Schwestern… Von
dem Geschreibe hier kann kein Mensch leben. Es sei denn er hat die Copy- and Past-Taste erfunden…
#138 Rudolfus 14:33:45 | Samstag, 6. November 2010
@Th. Rosenholz: Wir leben hier nicht von öffentlichen Geldern, und sind deshalb dem öffentlichen Bürger
oder Kirchenmitglied keine Rechenschaft schuldig. Der Verantwortliche von kreuz.net ist eine US-amerikanische
private Gruppierung, der entscheidet, welche Kommentare hier gebracht werden und welche nicht. Solange
hier niemand durch einen Leser persönlich diffamiert wird, geht es Sie überhaupt nichts an, wer in diesem
privaten Medium mitarbeitet. Es besteht keine Verpflichtung, Kommentare innerhalb einem legalen kritischen
Organ namentlich zu zeichnen. Oder möchten Sie etwa Modernistenhierarchenstrafen verhängen, wenn Sie
erfahren, daß sich Katholiken, die vielleicht unter der Modernistenhierarchie stehen, kritisch zur Verfolgung
der römischen Katholiken äußern, die die Modernistenhierarchen initieren, die in ihren Äußerungen
nicht mehr den katholischen Glauben wiedergeben oder sich dem Hl. Vater widersetzen, und sich dennoch
anmaßen „römisch-katholische Hierarchen“ zu sein? Diese Leute haben ein gutes Recht, diese Katholikenverfolgungen
durch Scheinkatholiken zu kritiseren, die die Lehrstühle der Katholiken gestohlen haben.
#136 Rudolfus 13:46:55 | Samstag, 6. November 2010
Th. Rosenstolz: Lernen Sie bitte Theologie, was ein Anhänger der modernistischen Häresie ist, das tun
Sie am besten direkt im Apostolischen Schreiben des hl. Papstes Pius X. zu diesem Thema – Pascendi dominici
gregis, 1907, also ein ziemlich aktuelles Schreiben, wie Sie bereits an der Jahreszahl sehen müßten,
von den Auswirkungen nach Kapitulation des Papsttums unter Paul VI. (1963-1978) ganz zu schweigen. 1963-1978?
War in dieser Zeit nicht der Wechsel des wohlbestellten, weltweit und auch deutschlandweit wohlbestellten
Weinbergs zum bis heute anhaltenden Kirchendesaster, das seit 1978 ungebrochen weiterläuft? Hat sicher
nichts mit der Kapitulation dieses bedauernswerten Oberhirten und Nachfolgers des hl. Pius X. zu tun –
die Priesterbruderschaft hat sich nie als Abspaltung von der Kirche definiert; wenn die Medien das behaupten,
und Sie Ihre Bildung aus den Massenmedien beziehen, ist Ihnen leider auch nicht zu helfen. Wir beziehen
unsere Informationen direkt von den Quellen, vom Hl. Vater und dessen Erklärungen, von der Organisation
selbst. Was ist denn Ihre Lieblingszeitung, von der Sie Ihr Weltbild erhalten? Oder Ihr Lieblingsfernsehsender?
Ich kann mich erinnern (nicht persönlich) an den 1. September 1939, als eine Eilmorgenmeldung im Volksempfänger
kam. Polen hat uns angegriffen, „auf unserem eigenen Territorium“. Der Führer hatte keine andere Wahl
als „zurückzuschießen“. Vielleicht haben Sie das ja als kleiner Junge erlebt. Haben Sie da auch gleich
den „Völkischen Beobachter“ geholt, wie die übrigen Volksgenossen? Es ist wichtig, den Medien zu folgen.
#135 steinewerfer 13:39:11 | Samstag, 6. November 2010
herr lehmann hat sich im kampf gegen den katholischen glauben bei der freimaurerei viele meriten erworben.
der teufel hat ihn dafür auch reichlich entlohnt mit weltlichen ehrungen. aber was nützt ihm das wenn
er ewig in die hölle geht ?
Ich denke an den Diakonat der Frau @ Mister 11 und Sycamore eine Empfehlung: Lassen Sie das mit dem Denken,so
richtig haut das bei Ihnen leider nicht hin. Fällt Ihnen jetzt nur noch Blödsinn ein? Ich werde jetzt
die Beiträge derer lesen, die Sie mir andichten, man möchte doch gerne wissen, wer man sein sollte.
Bei Ihren, oft nur rabaukenhaften Ergüssen, rentiert sich das Lesen nicht.
#132 VideruntOmnes 11:22:29 | Samstag, 6. November 2010
Nachtrag Zur Realität des 21. Jh. : Noch einmal etwas in Bezug auf „den prügelnden Ehemann“, unter dem
wir jetzt einmal den Wahnsinnigen verstehen, der ohne Grund und ohne Einschränkung auf seine Familie
losgeht, und das neunjährige Vergewaltigungsopfer mit seiner vom Platzen bedrohten Gebärtmutter. Das
sind natürlich alles sehr traurige Geschichten. Nur wundert es mich, dass gerade die, welche so viel
von Realität sprechen, mit der Auflistung solcher Fälle die Realität vollkommen verkennen. Die Realität
ist nämlich, dass der Großteil der Scheidungen und Abtreibungen nicht unter solchen Umständen geschieht.
Für alles Übrige, wie eben solche Ausnahmefälle, sind wir der Gerechtigkeit verpflichtet, das ist klar.
Das ändert nichts an der Realität. Sie haben geschrieben, dass die Reduktion des ehelichen Verkehrs
auf das den „Akt“ schlecht sei, die Reduktion auf das Kinderkriegen aber genau so fragwürdig. Da haben
Sie vollkommen Recht. Aber ich bitte Sie, glauben Sie ernsthaft, Sie seien er erste, der sich über solche
Dinge Gedanken gemacht hat? Diese Sachen sind schon längst geklärt.
#131 Rechercheur 11:14:34 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Sycamore vielleicht wären Klartextnamen und Postident eine Möglichkeit, die laufenden Volksverhetzungen
und Beleidigungen in Schranken zu weisen und dem intelligenten Diskurs wieder(?) Raum zu verschaffen.
#130 Sycamore 11:06:19 | Samstag, 6. November 2010
@Glauber = Schlumpf? Die Häutung von Lesermeinungsschreibern nimmt ungeahntes Ausmaß an. Die naive Frage:
warum häuten sich die Herren/Damen so häufig, um als neue Schläuche mit altem Wein wiederaufzuerstehen?
kreuz.net wäre gut beraten eine Stelle einzurichten, wie facebook es tut, wo diese „Änderungen“ zur
Orientierung der geneigten Leserschaft akribisch registriert und bekannt gemacht werden. Es ist ja eine
Art Betrug am Leser, wenn z.B. Febrons Meinung von sich selbst, als Ulfschreiber oder Didaskala, zum Himmel
gelobt und für absolut richtig erklärt wird. So wird auch Schlampfies Meinung von sich selbst, als Glauber,
zum Himmel gelobt und fürabsolut richtig erklärt.
Die Wahrheit Jesus Christus ist kein „sozialer Weltverbesserer“ Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht
gekommen, um banaler „Sozialbarbeiter“ zu sein sondern zur Sühne der Sünden der Welt; Er ist kein „Revoluzzer“
oder „Modernist“ sondern unser ERLÖSER von Sünde und Tod; Sein Reich ist nicht von dieser Welt, hat
aber bereits in dieser Welt begonnen durch und mit der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html Diese auf den Felsen den hl. Petrus eingesetzte hl. Kirche ist
der unwiderlegbare sichtbare Beleg für die Auferstehung der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html
Der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus, die Kirche, ist übernatürlich und heilig www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
eingesetzt nach dem Willen der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html sie umspannt
Zeit und Ewigkeit ! Deshalb ist sie auch stets der Verfolgung ausgesetzt www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
#128 Rudolfus 11:01:01 | Samstag, 6. November 2010
@Rechercheur: So ist es – das Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. ist ein umfangreiches Heftchen, in dem
mit Daten über die Geschichte nicht gespart wird: Bekanntlich ist die Geschichte notwendig, um die Gegenwart
zu verstehen. Wer die Geschichte nicht kennt, steht in der Gegenwart ziemlich desorientiert da, erkennt
keine künftigen historischen und schon gar keine politischen Entwicklungen, das betrifft die Kirche wie
den Staat und die Welt gleichermaßen. Jeder römische Katholik sollte sich das Mitteilungsblatt zusenden
lassen. Darin sind auch bereits alle Gemeindezentren verzeichnet, die dieses göttliche Werk bereits in
Deutschland, der CH und in den Nachbarregionen unterhält, mit den Gottesdienstzeiten, außerdem der liturgische
Monatskalender im Außerordentlichen Römischen Kalender. Der Bezug ist grundsätzlich unverbindlich und
kostenlos; es wird aber eine freie Spende erbeten, die man als Gläubiger für dieses tolle, monatlich
erscheinende Heft auch gerne leistet. Außerdem werden auch aktuelle Entwicklungen in der Politik beleuchtet,
tw. auch die geheimen Hintergrundentwicklungen und manches aus der Freimaurergeschichte. (Wie Johannes
Rothkranz richtig feststellt, ist das Totschweigen der Geheimgesellschaften durch unsere sonst so sensations-
und enthüllungsgierigen Massenmedien Beweis genug, daß die mächtigen Geheimgesellschaften in diesen
das Sagen haben, sodaß es gar keines weiteren Beweises für deren Allmacht bedarf.) Wer dieses Heft bezieht,
der kann mitreden. Die Bestelladresse steht auf „fsspx.org“ bzw. „fsspx.de“, „fsspx.at“.
#127 Rechercheur 10:27:22 | Samstag, 6. November 2010
und die Piusbruderschaft schenkt uns intellektuelle Kleinodien der folgenden Art: Sind wir also morgen
islamisch? Um Ihnen zu zeigen, welches Schicksal uns dann erwartet, haben wir Ihnen den Bericht über
die Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 abgedruckt. –- aus dem Geleitwort zum Mitteilungsblatt
10/2010 :(3
#126 Rudolfus 10:09:50 | Samstag, 6. November 2010
@Th. Rosenstolz: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist erblüht, seit den Tagen ihres Bestehens, und
sie ist seit ihrer Gründung um das Jahr 1970 zu einer respektierten weltweiten Gemeinschaft herangewachsen,
im Gegensatz zu deinen „Angaben“, und noch dazu sauber geordnet und streng kontrolliert gegen Unmoral.
Die reguläre römisch-katholische Kirchenstruktur hat seit den „Weichenstellungen“ der Vatikanischen
Pastoralkonferenz ab 1962-1965 unter den „vorausblickenden Beratungen“ deiner seltsamen Denkweise („Wie
können wir den Menschen von heute Christus nlher bringen? Wie können wir die Menschen von heute ‘dort
abholen, wo sie gerade sind’?“) die gegenteilige Entwicklung genommen, und zwar in einem derartigen Ausmaß,
daß schon viel Betriebsblindheit dazugehört, um diese allen offenbaren empirischen Fakten des Niedergangs
zu entsorgen – aber der Glaube und die Ideologie war vielen immer schon wichtiger als die nüchterne Realität
der Massenentfremdung der Untertanen, das war in der DDR und in den „sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadiesen“
so, und das ist in eurem pastoralkonferenzreformierten „Gläubigenparadies des ‘allgemeinen Priestertums’“
genauso. Der angebliche Mittelpunkt im KP-Paradies war der Arbeiter und der Bauer, in Wirklichkeit der
KP-Diktator und dessen Familie, bestenfalls auch noch einige Führungsfunktionäre – in eurem Vaticanum-II-Paradies
ist der angebliche Mittelpunkt „der Gläubige“, in Wirklichkeit auch hier die durch kirchliche bzw. staatskirchliche
Pfründe gutversorgten Vaticanum-II-Diktatoren und deren pseudokatholische Führungsfunktionäre.
#125 Mary Cruz 09:40:59 | Samstag, 6. November 2010
Torsten Rosenstolz: Warum sich hier so viele gegen den damaligen Modernisten Jesus richten und Feindeshass
dem Friedensgruß vorziehen kann nur erklärt werden, mit der Angst (Phobie) vor der eigenen Unzulänglichkeit.
Der ZWang, nicht sündigen zu wollen, die krude Vortellung, das auch zu können, hinterlässt ein ständiges
Delta des Versagens. Um dies abzuwehren eignen sich die Mechanismen der Verschiebung und Projektion ausgezeichnet.
Migranten/„ungläubige“ Modernisten sind gemeinsame Feinde; das Selbstwertgefühl wird aufgewertet. Um
die Wahrheit Jesu gehts nicht mehr… Da bin ich anderer Meinung, denn Jesus ist bestimmt kein Modernist,
sondern vielmehr konservativ. Die Modernisten und Liberalen sprechen immer von Gewissensfreiheit, was
Jesus definitiv nie getan hätte. Der Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes und dementsprechend die Befolgung
seiner Gebote stehen bei ihm nämlich an erster Stelle; und Gott ändert sich nicht. Die subjektive Gewissensentscheidung
führt zur Anarchie – einer politischen und gesellschaftlichen Unordnung und zum Chaos. Die weltlichen
Gesetze leiten sich vom göttlichen Gesetz ab; und wer dagegen rebelliert – indem er z. B. die Tötung
ungeborener Kinder befürwortet, widerspricht sich selbst wenn er sich als gläubig und christlich bezeichnet.
Die Gewissensfreiheit wird darum nur von denjenigen gefordert und ausgeübt, die gegen die bestehenden
Gesetze rebellieren; das führt auch dazu, dass angeblich liberale Politiker eine Diktatur errichten,
die sie als Demokratie ausgeben…
#124 Rechercheur 09:29:32 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten Rosenstolz, mit Ihren letzten beiden Beiträgen sprechen Sie mir aus der Seele. Ich danke
Ihnen dafür, dass Sie das so klar und deutlich formuliert haben. :)% Und dass Sie damit Recht haben,
beweist sozusagen stehenden Fusses Mr 11 mit seinem Beitrag von 2:57…
#123 Mister 11 03:46:48 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenkotz: Siehst Du, Dein dämliches Protestanten-Mist-Gelaber hat sogar den lieben VideruntOmnes
eingeschläfert! Naja, dann bist Du ja doch für etwas gut, als Ersatz für Schlaftabletten, Aaaahahahahaha
#122 VideruntOmnes 03:41:50 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten, Sie haben sicher mit vielem, was Sie sagen, recht. Aber. Sie befinden sich nach wie vor
auf Glatteis, auf dem, wenn nicht Sie, dann doch viele andere, ausrutschen können. Ich gehe jetzt jedenfalls
endlich schlafen. Ihr Internt-Nerds ;D
#121 Mister 11 03:39:12 | Samstag, 6. November 2010
Glauber: Hallo Glauber, oder soll ich besser Schlumpfine sagen? Neues Konto angelegt, was? Das nützt
Dir nichts! Hast Du Deine Strafarbeit jetzt fertig? Du solltest 100.000 Male das Wort Niveau richtig schreiben,
was Dir immer so schwer fiel. Mach’ weiter, Bekloppte muss man immer beschäftigen… @ VideruntOmnes:
Sie scheinen auch nicht gerade der Hellste zu sein. Dreimal habe ich Ihnen mindestens schon verraten,
dass der Thorsten Rosenkotz ein protestantischer Freikirchler ist, der die Kath. Kirche angreifen will.
Haben sie das jetzt erst gemerkt? Meeeeeeensch… @ Thorsten Rosenkotz: Mach Dich vom Acker, deine Freikirchen-Schlampen
und Homoperverse warten schon auf Dich, im liberalistischen Gruppenbett, das Dir so gut gefällt.
Ich denke an den Diakonat der Frau Verfasser kreuz.net. Ohne Verfasser lässt sich gut stinken! Zu welcher
Erkenntnis bringt uns das Denken? Zu – Dumm- schwätzer (Sycamore), -arme irrgläubige Idiotin (Paul,
der dabei fünfmal „Niveau“ einfordert, das er selbst häufig vermis- sen lässt), phrasendreschenden
Dummschwätzer (Sycamore) und Idiotin, unchristliche Bagage und fleissige Kirchenzer- störer (von Paul
und um Klarheit zu schaffen ruft er noch achtmal (!) wieder nach seinem Niveau! So wird aus Saulus kein
Paulus, sondern aus Paul ein Paulchen. Weshalb immer Unterhosen-Themen? Warum, oft bis zum Erbrechen After-
und Analreflexionen? Hallo, was geht denn in Euren Schädeln ab? Wenn Sie erlauben, dann würde ich gerne
zur unchristlichen Bagage gehören, die Karl Kardinal Lehmann hohen Respekt zollt, und Pater Karl Rahner,
seinem Lehrer, in gleicher Weise!!
#118 VideruntOmnes 03:27:25 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten, noch ein Nachtrag. Sehen Sie, diese Argumente mit dem prügelnden Ehemann und so weiter
finde ich sehr ermüdend. Es sind Wortgeschosse, Politiker-Phrasen. Ich will Ihnen wirklich nichts unterstellen,
aber ich habe den ernsthaften Verdacht, dass Sie sich eigentlich gar nicht überlegt haben, was Sie denn
unter einem „prügelnden Ehemann“ oder „glücklich machen“ verstehen. Das ist auch nicht so schlimm, denn
es gehört zum üblichen Blödsinn, mit dem man „heute“ ständig zugequatscht wird. Eine solche Ehe bedarf
eines guten Seelsorgers mit einem starken Glauben, der die Eheleute stärken kann. Dann natürlich die
Beichte, das Gebet usw. „Glück“, „glücklich machen“, sind sehr delikate Begriffe. „Wir haben das Glück
erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln. Sie sehen, wir kommen mit solchen Fragen in sehr
unsichere Gebiete. Ja, aber wenn nur Gott urteilen kann, dann ist ja sowieo alles relativ, oder nicht?
Wir müssen ja nur lieben, aber was Liebe ist, das weiß keiner so genau. Das muss jeder für sich selbst
auslegen. Das ist meiner Meinung nach nicht katholisch, sondern bestenfalls protestantisch.
#117 Mister 11 03:15:30 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Ich teilte Ihnen ja bereits mit, dass schwulenfreundliche, liberalistische Betonkopf-Freikirchler,
wie Thorsti Rosi, zu verbohrt, starrsinnig und stolz sind, um (Denk-)Fehler einzugestehen. Da ist Hopfen
und Malz verloren, leider…
#116 VideruntOmnes 03:09:20 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten, aber Sie müssen doch einsehen, dass es einen Unterschied zwischen dem Lieben seiner Feinde
und dem Gutheißen ihres verderblichen Treibens gibt. Die Liebe besteht darin, sie von ihren Irrwegen
weg auf den richtigen Weg hin zu weisen. Und selbst, wenn Ihre Theorien noch so nett klingen mögen: Die
Früchte sind es, die zählen. Und wenn wir Sachen wie den Christopher Street Day anschauen, sollte uns
klar werden, dass hier etwas falsch gelaufen ist.
#115 Mister 11 02:57:17 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz: …was ich vertrete, sondern die nötige Demut vor Jesu Christi Leben und Lehre und
vor Gott. Ha!!! Jetzt hast Du Dich verraten, Du kleiner, wichtigtuerischer, freikirchlicher Wicht! Jesus
ist also für Dich Sektierer kein Gott, nicht ein Teil der göttlichen Dreifaltigkeit? Er ist für Dich
nicht Gottes Sohn, nur ein lieber Mensch? Du Fallengänger! Jetzt hast Du ausgeschissen, Du bist kein
Christ! Du verspottest Jesus, unseren Heiland und Gottessohn. Du Nichtsversteher, verlass’ das Forum –
sofort!
VideruntOmnes: Nicht Liberalismus ist es, was ich vertrete, sondern die nötige Demut vor Jesu Christi
Leben und Lehre und vor Gott. Nicht hasserfüllte Predigten, die allen Traditionalisten FReibriefe für
ihren Rassismus und ihre Überheblichkeit ausstellen sind es, was Jesus wollte. Jesus war, ist und bleibt:
Der Versöhner! Das Verurteilen kommt von Satan. Nicht von Gott. Ermahnungen können durchaus sinnvoll
sein, dürfen aber nicht in Beleidigungen oder Verleumndungen abgleiten. Das Ausleben von Minderwertigkeitskomplexen
im katholischen Glauben ist leider weit verbreitet. Und daher maßen sich viele an, die mit ihrem eigenen
Leben nicht klar kommen, das Leben anderer beurteilen zu wollen. DAS GEBOT, das alles umfasst, GOTTESLIEBE
UND NÄCHSTENLIEBE wird hier auf kreuz.net fast nie deutlich. Die Privatauslegungen von monens sind eben
nicht allgemein gültig. Deshalb ist das noch lange nicht liberal. Die Abschaffung des von Jesus nicht
geforderten Zölibats ist nicht liberal. Das Diakonat der Frau ist biblisch und nicht liberal. Die Feindesliebe
ist nicht liberal, sie ist zwingend! Wer will urteilen, ob ein Schwuler, der einen anderen Schwulen liebt
und glücklich macht ein besserer oder schlechterer Mensch ist, als jemand der bei einer von zahlreichen
Alkoholautofahrten einem Kind das Leben nimmt? Gott. Das ist nicht liberal. Das ist katholisch. Wer will
eine Frau verurteilen, die einen prügelnden Ehemann verlassen hat und neu heiraten will? Ein hasserfüllter
Mr11? Mr. Williamson? katholisch? Jesu Liebe?
Darum Mutter Auch wenn Du denkst, dass Du einsam bist, auch wenn du glaubst, dass du ganz bist allein,
Nichts kann so sein wie der Morgentau, Alle brauchen Dich, darum horche genau. dort wo Du bist, unsere
liebe Frau. Finden wir einander, o Schönste schau. Von Anfang bis Ende, in Deine Hände, zu bitten Deinem
Sohne, der Schöpfung heilger Krone. Makellos werden Bitten groß, wenn die Mutter segnend ihrem Sproß
begegnet. Heiliges Leuchten, das brauchen wir, das hoffen wir. sobald wir vereint sind, fühlen wir und
danken dir. Komm und zusammen sind wir einig, voll Hoffnung getragener Demut gereinigt. Weiß man noch,
wie es damals war, als der Erste sich in dem Letzten sah. Reiche o Mutter, den Schatz zum Herzen, wie
in einer Burg, die bewaffnet mit Kerzen. denn Wo Du bist, dort ist neues Licht, bist als Meerestern, der
Säule ganzes Gewicht. Hehre Himmelskönigin, bist selbst der Blumen einzigster Sinn. Hast uns gegeben,
der selbst die Erde trägt, der jedes Leben im All bewegt. Glaube, Hoffnung und Liebe Band, der Christenheit
demütigstes Gewand. Rosa Mystica, leite uns an, den Ruf der Wüste kennt ein jeder Mann. Rosenkranzkönigin,
halte mich fest, im Skapulier, wenn Du mirs tragen lässt. Gütige Helferin, in jeder Not, Herrin der
Engel in Gottes Gebot. Höchste Jungfrau, o Magd des Herrn, Entbunden ist der Bund, die Welt zu belehren.
Was Glaube und Hoffnung und Liebe trägt, hat unter Deinem Herzen sich geregt. Darum hat o himmlische
Frau… –--- Gewidmet der katholischen Kirche => ANHÖREN www.youtube.com/watch?v=NH5h7Iaowwo
#112 Mister 11 02:43:06 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Ich passe mich stets an mein Gegenüber an. Bei den unerzogenen Atheisten und Homoperversen
muss man eben die Gossensprache anwenden, um von denen überhaupt verstanden zu werden. Bei Gebildeten
artikuliere ich mich sittsam und linguistisch respektabel talentiert, so man mich lässt. Sagen sie, VidruntOmnes,
erkennen Sie Ihre wahren Feinde denn nicht? Thorsti Rosi ist ein Aufrührer, der der Heiligen Katholischen
Kirche schadet. Die Menschen von heute wollen nur das hören, was den Ohren schmeichelt. (Zeitgeist) Die
Wahrheit GOTTES tut Vielen weh. (Heiliger Geist). Verstehen Sie…?
#111 VideruntOmnes 02:34:19 | Samstag, 6. November 2010
Mister 11 Falls Sie das, was Sie schreiben, überhaupt ernst meinen, was ich bezweifle… Ganz ehrlich:
Ich kann auf Ihre Beipflichtungen langsam verzichten. Suchen Sie sich doch ein Hobby.
#110 Mister 11 02:28:38 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Richtig, der Liberalismus hat der Kirche in den letzten 40 Jahren mehr geschadet, als irgendwelche
„Glaubenskriege“ zuvor. Betonkopf-Scheinchristen, wie Thorsti Rosi verstehen das aber nicht, aufgrund
ihres Unvermögens tiefer zu blicken und die Kath. Kirche als Weltkirche wahrzunehmen. Auf anderen Kontinenten
wächst die Kirche, weil sie dem Papst folgen, nicht dem Zeitgeist!
#109 VideruntOmnes 02:20:58 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten, natürlich sollen wir nicht Urteilen, aber wir sollen wohl ermahnen, damit wir nicht
auf falsche Wege geraten. Ich bin auch kein Fan des bürgerlichen Ideals, ganz im Gegenteil. Das Problem
ist nur, dass der Liberalismus, den Sie vertreten, diesem nicht etwa entgegenwirkt, sondern vielmehr dessen
letzte Konsequenz ist. Kein Hass, keine Versteifung, das schon. Aber Gottes Gebote dürfen trotzdem nicht
fehlen.
#108 Rechercheur 02:20:35 | Samstag, 6. November 2010
monens Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid gezwungen
wird; Wer den Zwangszölibat leugnet, verkennt die Tatsache, dass der Zölibat dadurch erpreßt wird,
dass man ohne nicht Priester werden kann. Das ist wie der Führerschein. Natürlich muss man den nicht
machen… Mein lieber Sycamore hat dagegen natürlich Recht: Es geht um das (Selbst-) Verständnis des
Priesters. Wurden die Apostel noch von Jesus ausgesandt (daher der Name), um die Botschaft des Herrn zu
verkünden, so hat sich das Prieseramt bald wichtig gemacht, als einziger Weg zu Gott. Ja nur im Priester
werde der Herr gegenwärtig (und auch nur dann, wenn die Messe in einer bestimmten Form gefeiert wird).
Nein, wie schon öfters bemerkt ist der Herr immer gegenwärtig, wenn sich nur zwei oder drei in seinem
Namen versammeln (Mt 18,20). Und von Prieser, so leid es mir tut, steht da nix. Nur Lycobates sieht das
anders und er muss dazu die Schrift unter eine angebliche unfehlbare kirchliche Tradierung stellen. Und
deswegen muss der Prieser auch nicht unbedingt den (Schein-)heiligen spielen. Nein, es stünde ihm gut
an, wie die Apostel hinauszugehen und Seinen Ruhm zu verkünden. Und nicht, dass sie ein Selbstverständnis
entwickeln, dass nur durch sie das Sakrament entstünde. Diese (nur aus der Kirche selbst begründete)
Anmaßung hat soviel Leid über die Welt gebracht…
#107 Mister 11 02:16:07 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Sehen Sie es denn nicht? Freikirchliches „Gedankengut“ quillt aus dem Maule von dem Lügenbaron
Thorsten Rosenstolz, der noch nicht einmal eine Geste der Versöhnung erkennen lässt. Er will einfach
nur die Katholiken hier im Forum angreifen und irre führen. Thorsti ist ein typischer Weichei-Christ,
lau und auf sündigen Abwegen! Solche Typen sind zu bemitleiden, man darf sie nicht ernst nehmen, da sie
genauso ungehorsam dem Heiligen Vater gegenüber sind, wie bestimmte Priester und Bischöfe, bzw. Kardinäle!
Ich belohne diesen Ungehorsam nicht!
VideruntOmnes: Lieber V. Ja. So weit sind wir ja nicht auseinander. Was die wahre Liebe für DICH ist,
kannst Du vielleicht wissen. Was die wahre Liebe für andere ist, meint monens zu wissen. Aber: Auch gutem
Grund hat uns Jesus aufgetragen, NICHT ZU VERURTEILEN. Wir wissen nicht, wann jemand einen anderen wahrhaft
liebt und wann nicht. Oder wann er Gott liebt und wann nicht. Wir alle entwickeln uns in Entwicklungsstufen
(selbst Mister11 ist vermutlich auf einer Entwicklungsstufe ) Man kann es auch nicht an Äußerlichkeiten
fest machen. Ein Ehemann, der seine Gattin mit altem, traditionsbeladenem Schmuck behängt, liebt sie
noch lange nicht. Der AIDS-Kranke liebt vielleicht mehr, als der Pfarrer. Die sogenannte Kebse liebt vielleicht
auch stärker als hier Stänkernde. Niemand steht es zu, jemand von der lebendigen Beziehung zu Jesus
Christus abschneiden zu wollen. Wir haben den Auftrag zu versöhnen und zu vermitteln. Diese Aufgabe hat
die Kirche jahrhundertelang sträflich versäumt. Die Kirche hat viel Schuld auf sich geladen. Gott sei
Dank haben sich die Päpste (nach Paul VI) dafür entschudligt. Es wird Zeit, dass die Kirche den Auftrag
Jesu ernst nimmt. Darum geht es Lehmann. Die Hartherzigkeit/Herzlosigkeit, die auf diesem Forum als katholisch
vorherrscht, schadet der Kirche und den Seelen der Menschen schwer! Paul M./11/Amethyst sollte man tatsächlich
komplett ignorieren. Solche selbsternannten Glaubenslegionäre versuchen ihre Minderwertigkeitskomplexe
über agro-katholisch sein zu kompensier…
#105 Mister 11 02:03:16 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Was wollen Sie denn von dem kranken Freikirchler Thorsten Rosenstolz hören? Diese Leute
sind so verbohrt, dass sie niemals auf den rechten Weg zurückfinden. Sie haben doch Anstand und theologisches
Wissen – lassen sie sich nicht von dem Lügner Thorsti beschwatzen, das haben Sie doch nicht nötig!
#103 Mister 11 01:55:03 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz: In meiner Pfarrei sind die Messdiener allesamt erwachsen, wenn der TRIDENTINISCHE
RITUS gefeiert wird! Zu den Kirchgängern gehören sogar zwei Promis, so viel verrate ich. Lehmann ist
ein altliberales ******n! Er schadet der Kirche und dem spirituellen Aufbruch nur. Du kleiner Thorsti-Dämon
wirst der Kirche nicht schaden; bist ‘ne kleine Nummer! Mich täuscht Du nicht. Du magst eine verweltlichte
Kirche, die keine mehr ist! Du Lügenbaron, such’ Dir einen Kegelverein, wenn es Dir nur um nette Geselligkeit
geht; fängt ja auch mit K an, ha h ha ha…
#102 VideruntOmnes 01:51:54 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten & Mister 11 Danke für Ihre Zustimmung, Mister 11, aber zügeln Sie Ihren Hochmut, wenn ich mir
erlauben darf, Sie zu ermahnen. Ihre hässliche Sprache verrät ihn. Und Thorsten hat tatsächlich Recht,
wenn er schreibt, dass Sie damit niemandem helfen, sondern der Kirche Dolchstoß um Dolchstoß versetzen.
Trotzdem, Thorsten, wäre ich froh, wenn Sie noch auf meinen Beitrag antworten würden (und nein, ich
bin nicht Mister 11, falls Sie das vermuten).
Schwachmat: Du kannst hier so viel Dreck schleudern wie Du willst, dem katholischen Glauben wirst Du damit
nicht helfen, sondern setzt Dolchstoß um Dolchstoß in die Glaubenslehre. Nur weil sich ein paar Jünglinge
in „Deine“ Kapelle verirren, heisst dies nicht, dass weil die das Brimborium sooo schööön finden (Florian
würdest Du das ja sicher auch gerne bald einmal verführen, nein, ich meinte vorführen) aber es geht
um DIE KIRCHE mit über einer Milliarde Gläubigen, nicht um Deine Kapelle. Lehmann hat die Kirche im
Blick, nicht Deine Jünglinge, denen die frommen Predigten so gut gefallen. Leute Deines Schlages, Deiner
Verbohrtheit und Deiner beleidigenden Fäkalsprache im angeblichen Auftrag des Herrn, sind daran schuld,
dass sich immer schneller und immer mehr Gläubige von der Kirche abwenden.
#100 VideruntOmnes 01:40:40 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten, „Die Leute glauben nicht mehr an fromme Sprüche ohne Liebe.“ Da sind wir uns vollkommen
einig! Aber genau das ist es, was meiner Meinung nach die „Modernen“ (nennen wir es einmal so, damit wir
uns verstehen) tun. Fromme Sprüche. Aber was verstehen Sie unter Liebe? Liebe heißt nicht, die Menschen
auf Ihren falschen Wegen zu unterstützen. Es gibt einen Unterschied zwischen der Liebe und dem „Frieden“
der Welt und der Liebe zu Gott: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie
die Welt gibt, gebe ich euch“ (Joh. 14,27) „(…)den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht empfangen
kann, denn sie beachtet ihn nicht und kennt ihn nicht“ (ebd., V. 17) Über Bischof Williamson kann man
sich streiten. Sicher hat er nicht gerade besonders weise gehandelt, indem er seine ganzen Verschwörungstheorien
mit seinen Ansichten bezüglich der Kirche vermischt hat. Andererseits: Nur weil er sagt, dass nicht alles
immer nur „love, love, love“ in dem Sinne, wie die Welt es versteht, sei, heißt das nicht, dass er von
der wahren Liebe nichts hält. Ich möchte übrigens keinem Gläubigen unterstellen, den Untergang der
Kirche herbeizuwünschen. Ich habe lediglich gesagt, dass ich weiß, dass diejenigen, die sich den Untergang
herbeiwünschen, sich über derartige Reformen freuen. Jesus Christus im Heute verkünden – das ist unser
aller Ziel (hoffentlich!). Aber die Frage nach dem Wie ist eine andere.
#99 Mister 11 01:33:07 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz+VideruntOmnes: Sülz hier nicht herum, Schlumpfine! Dein freikirchlicher, verbaler
Erguss stinkt bis zum Himmel, Du Kotliebender! Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass gerade die jungen
Katholiken vermehrt die Hl. Messen der Petrusbruderschaft besuchen, und – sie sind begeistert! Das erlebe
ich immer wieder. Da wirkt der Heilige Geist noch, weil man ihm Raum gibt und nicht dem Showmaster hinter
dem Altar, der im neuen Ritus die Frauen anlächelt und GOTT nicht mehr die Ehre gibt!
VideruntOmnes Das sehen wir durchaus unterschiedlich. Die Gläubigen glauben nicht mehr an Vertreter wie
Bischof Williamson. Die Leute glauben nicht mehr an fromme Sprüche ohne Liebe. Jesus Christus lebt! Er
ist nicht tot. Auch die Kirche ist nicht tot! Sie läuft aber durchaus Gefahr zu sterben. Und das kann
bei einer rückwärtsgewandten Ausrichtung sehr schnell gehen. Das Überleben der Kirche und die Verkündigung
der Frohen Botschaft steht zur Disposition. Und mit Sprüchen a la Williamson, oder Phatastereien wie
Mind-Control a la Rudolfus oder Rassismus a la biomilch kann man den katholischen Glauben nicht im 21.
Jahrhundert verkünden. Wären die Ansätze der Piusbruderschaft geeignet, den Glauben zu beleben, wäre
die Piusbruderschaft in den letzten 40 Jahren erblüht. Die Wahrheit Jesu Christi in eine Sprache von
heute zu übertragen und der Zeit gemäßg verkünden, ist die dauernde Aufgabe, die dich Kirche in früherer
Zeit zwar wahrgenommen, aber überlangsam wahrgenommen hat. Die Anpassung der Verkündigung ohne die Wahrheit
zu verdrehen ist Aufgabe der Kirche. Kardinal genießt nicht umsonst hohes Ansehen bei Gläubigen. Die
pauschale Unterstellung, diesen Gläubigen gehe es um den Untergang der Kirche, ist sehr daneben. Lehmanns
Vorstellungen werden von der überwiegenden Mehrheit der Gläubigen und der Geistlichen geteilt. Sie alle
wollen Jesus Christus im Heute verkünden. Verbesserungsvorschläge sind in Ordnung aber FUNDAMENTALKRITIK
und Sedisvakantismus im Sinne FSSPX hilft nicht!
#97 Mister 11 01:13:00 | Samstag, 6. November 2010
VideruntOmnes: Ich stimme Ihnen voll zu! Eben machte ich mir noch die Mühe, die älteren Posts von Thorsten
Rosenstolz anzusehen. Ergebnis: Katholisch ist dieser Mensch nie und nimmer! Er will die Kirche fallen
sehen; wahrscheinlich ist er ein perverser Freikirchler; seine „Jesus-Sprache“ verrät ihn! Auch wahrscheinlich
ist, dass sich die katholikenhassende Schlumpfine hinter seinem Namen verbirgt! Man darf ihm kein Wort
glauben! Thorsten Rosenstolz ist ein Betrüger!
#96 VideruntOmnes 01:02:24 | Samstag, 6. November 2010
Ohne die Diskussion groß stören zu wollen, würde ich hier gerne noch eine Aussage von Th. Rosenstolz
aufnehmen. Entgegen gängiger Sitte hier möchte ich versuchen, mich jeder Polemik zu enthalten. Folgendes:
„Menschen wie Kardinal Lehmann geht es um den Erhalt und einen neuen Aufbruch für die Kirche. „ Das ist
mit Sicherheit gut gemeint, und einen neuen Aufbruch braucht sie bestimmt. Nur gehen Sie falsch in der
Annahme, die „Welt“ würde sich über diese irregeleiteten Reformgedanken im Priestertum oder der Sexual“moral“
freuen, weil sie damit einen besseren Zugang zur Kirche und zu Christus hätte. Wenn Sie das denken, haben
sie ein großes Vertrauen, aber Sie irren. Die „Ungläubigen“ freuen sich über solche Reformen, weil
sie wissen, dass sie die katholische Kirche zum Untergang führen werden, weil sie darin eine Bestätigung
der Unwahrheit jeder katholischen Lehre sehen. Und genau diese beiden Dinge, die Unwahrheit und den Untergang
des christlichen Glaubens wünschen sie sich. Selbst die Leute, die nicht glauben, haben verstanden, dass
die Kirche unter diesen Umständen untergehen wird! Gott haben sie schon längst aus der Gleichung rausgestrichen.
Das geben sie selbstverständlich nicht offen zu, denn man will ja nicht anecken, alles ist möglich,
man „versteht“ alles. Selbst der Kirche gönnen sie noch den Euthanasie-Tod. Das sind jedenfalls die Erfahrungen,
die ich mit den Leuten gemacht habe, die sich über solche Entwicklungen freuen.
@ Lieber Rechercheur – 2 Natürlich ist Kohärenz gefragt. Inkohärentes Verhalten einiger Individuen
ist jedoch kein Argument für oder gegen etwas. Vergessen wir nicht, daß der priesterliche Zölibat vor
800 Jahren als Ergebnis einer Reformbewegung gegen klerikalen Schlendrian und Sittenlosigkeit in die katholische
Kirche eingeführt wurde. Das moralische Argument dafür, von Paulus vorgetragen, ist stark. Genauso wie
der von Jesus selbst gegebener Hinweis (Mt 19, 11-12), der die zölibatäre Lebensform für sich gewählt
hatte. Das Hauptargument ist jedoch theologisch. Dies wird von der heutigen Diskussion, die eher eine
‘civil rights/civil liberties’ und ‘Gleichberechtigung bzw. Nichtdiskriminierung der Frau’ (vgl. den unseligen
Patrick Bahners in der FAZ) Linie verfolgt, geflissentlich verdrängt. Die Hauptprämisse ist nichts weniger
als das, was den katholischen Priester als solchen ausmacht, sein Wesen. Salopp formuliert, darf man die
Gleichung vorlegen: „katholischer Priester – alter Christus“. Daraus ergibt sich, in einer viel radikaler
Art und Weise als bei den katholischen Laien, das Gebot der Nachfolge, der Identifizierung, der Vereinigung.
Nachfolge nicht in skurrilen zeitbedingten Details, sondern in der geistigen Einstellung und deren Facettierungen.
Diese begründen die erstaunliche Mannigfaltigkeit der Nachfolgemuster, wie man sie bei den Heiligen feststellen
kann. Jene, die tiefe Einheit im Überreichtum der Unterschiede. Die Zölibatsdiskussion soll mit der
Beantwortung der Frage beginne…
@Dupak: Eine konziliare Definition muß immer auch eine päpstlich legitimierte sein, nachdem der Papst
immer über dem Konzil steht und ein Konzilsbeschluß ohne päpstliche Zustimmung nicht Gültigkeit erlangen
kann. Es gab jahrhundertelang auch die Irrlehre des Konziliarismus, die sich sogar in Anhangbeschlüssen
nach einem päpstlich anerkannten Ökumenischen Konzil manifestierte, denen das Papsttum dann die Anerkennung
verweigerte: Die Häresie, das Ökumenische Konzil wäre die Leitung der Kirche und würde die Leitung
nur an den Papst temporär delegieren, und es könnte jederzeit ein Ö. K. tagen, das dem Papst Weisungen
erteilen könnte, oder dem der Papst, als behaupteter Leitungsdelegierter durch das Ö. K., Rechenschaft
schuldig wäre. Wenn einmal ein Dogma päpstlich definitiv verkündet wurde, dann ist es natürlich unabänderlich.
Würde der Papst einen gegebenen Dogmensatz inhaltlich verändern, würde er zum Leugner dieses Dogmas
und zum formellen Häretiker. Er dürfte nur weitere Dogmen einem Dogma inhaltlich hinzufügen, als Anhang,
aber nichts, was das Dogma abändern würde. Die affirmative Verkündung eines Dogmas durch das ordentliche
Lehramt ist – danke für den Hinweis – ein wichtiger Begriff in jener zusätzlichen Unfehlbarkeit, die
nicht den Papst alleine betrifft, sondern auch den Episkopat und das Ö. K., wenn diese jeweils in Einheit
mit dem Papst lehren, aber auch nur den Papst alleine in seiner ordentlichen Lehrverkündigung. Zumindest
die definitive Dogmenverkündung muß immer päpstlich bestätigt sein, wenn in einem Ö. K., oder muß
durch den Papst selbst erfolgen.
@Rudolfus Der Papst ist in erster Linie Bewahrer. Die Vollmacht Dogmen zu verändern hat der Papst nicht.
Ein Dogma ist ein Satz göttlichen und katholischen Glaubens, der durch das allgemeine und ordentliche
Lehramt (affirmativ) oder durch konziliare oder päpstliche Definition (definitiv) als von Gott offenbarte
und zu glaubende Wahrheit verkündet wird.
@Ulfschreiber: Die kirchliche Offenbarung der göttlichen Lehre Jesu Christi endete mit dem Tod des letzten
der Apostel Jesu Christi und wird durch die Nachfolger der Apostel (den Bischöfen) in Einheit mit dem
Nachfolger des hl. Petrus (dem Papst) irrtumslos bewahrt, die die einmal gegebene Lehre endgültig in
unabänderlichen Dogmen irrtumslos definieren, und theologische und moralische Fragen, die zur Lehre der
Kirche gehören, endgültig und irrtumslos beantworten können, nämlich direkt durch den Petrusnachfolger
(den Papst), der mit dem hl. Petrus, und der Übernahme dessen Nachfolge, die irrtumslose Lehrgewalt von
Christus verliehen bekommen hat, und ohne den keine irrtumslose Lehrverkündigung möglich ist, und dem
es alleine möglich ist, der Kirche irrtumslose Lehrdefinitionen zuteil werden zu lassen. Der hl. Petrus
hat die irrtumslose Lehrdefinitionsgewalt innerhalb der einmal von Christus gegebenen Lehre verliehen
bekommen, für sich und seinen jeweiligen Nachfolger (der Bischof von Rom), weil er der Nachfolger Jesu
Christi selbst ist, als Leiter der irdischen Kirche, und die Aufgabe hat, an Christi Statt die Kirche
zu führen, bis zum Tag der offiziellen Wiederkunft Christi als Richter und König der Welt, und Christus
wollte, daß Seine Kirche Seine Lehre sicher bewahren würde, und Garant dieser irrtumlosen Lehrbewahrung
ist Petrus, der Fels, auf den Christus Seine Kirche errichtete, und der diesem, und dessen Nachfolger,
dazu die Himmelsschlüsselgnade gegeben hat. Dieser Nachfolger mit allen Vollmachten ist der Papst, der
deswegen mystisch „irdischer Christus“ ist.
Die Zeichen der 68er Kleriker Ende September forderte der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz
in einem einzigen Interview weibliche Diakone www.cardinalrating.com/article/lehmann3.jpg Zum Wohle der
Kirche, „Herr“, schenke „ihm“ dem „Narren-Prinzen“ die ewige Ruhe. .
#90 Thomasius 18:45:17 | Freitag, 5. November 2010
Monens Sie haben Recht. Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid
gezwungen wird; aus freiem Willen und mit Kenntnis der Folgen und Konsequenzen wird er abgelegt In der
Tat ist niemand verpflichtet freiwillig Priester zu werden. Das merkt man allerdings auch überall. Nur
ganz ohne PriesterInnen kommt die beste Religion nicht aus.
@monens: Gottes Wille „Nicht menschliche Wünsche bestimmen das Wesen der Kirche sondern der Wille Gottes.“
Wer übermittelt den Willen Gottes? Der Heiligste Vater in Rom? Die Gospa von Medjugorje? Die Österreichische
Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum? Die Auserwählten der Pius-Bruderschaft?
Die Gnadenmutter von Heroldsbach? Die Mehrheit der Gläubigen? Die Träger der „Wundertätigen Medaille“?
Der hochwürdige Herr Sedisvakanz-Statthalter Rolf Lingen? Die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“?
Der Vorstand von „Wir sind Kirche“? A bisserl genauer, bittise!
Die Kirche kennt kein „Zwangszölibat“ Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass
niemand zum Zölibateid gezwungen wird; aus freiem Willen und mit Kenntnis der Folgen und Konsequenzen
wird er abgelegt www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html und nicht vor „Hinze und Kunze“ sondern vor
der hl. Dreifaltigkeit, Gott, Dem, Der alleine I s t www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Gott hat
Fleisch angeommen zur Sühne der Sünden der Welt; durch, mit und in Jesus Christus, dem eingeborenen
Sohn Gottes, zur Erlösung der Welt hat Er alles gegeben www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html Der
Knecht steht nicht über dem Herrn, somit ist es selbstredend, dass Er von jenen, die Er zur Fortführung
Seines Erlösungswerkes auf Erden berufen hat, den hw Priestern, dasselbe verlangt; völlige Hingabe an
Seinen Willen; ein ungeteiltes Herz ! www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html Männer hat die Wahrheit
Jesus Christus in das hw Priesteramt berufen und keine Frauen; das „Ordinariat“ der Frau ist kein Thema
mehr www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html Nicht menschliche Wünsche bestimmen das Wesen der Kirche
sondern der Wille Gottes www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
#87 Rechercheur 17:02:58 | Freitag, 5. November 2010
Lieber Sycamore Sie zitieren gut heute Ja, warum habe ich diese Stellen nicht gewählt? Weil es mir nicht
um den freiwillig gewählten Verzicht zur höheren Ehre des Herrn geht. Sondern um den kirchlich verordneten
Zwangszölibat. Ob ich den freiwilligen Verzicht, so wie 1 Kor 7, 32-35 für der Verkündigung förderlich
halte, müsste ich mir mal überlegen. Ein erster Reflex sagt eher nein, denn Entrücktheit qualifiziert
einen nicht notwendig zu glaubwürdiger Weitergabe des Evangeliums. Aber ich verspreche, darüber nachzudenken.
Auf jeden Fall gar nicht gut ist es, wenn man die Ehelosigkeit gelobt und sich dann unehelich über die
Haushälterin oder gar über kleine Kinder hermacht. Oder eben schwul ist. Und recht gut belegt ist wohl,
das es nicht nur Einzelfälle sind. Insofern scheint jedenfalls der Pflichtzölibat keine hinreichende
Bedingung dafür zu sein, ein Leben in Gott zu führen.
Man muß die Prioritäten richtg setzen! Wie in anderen Threads, so findet auch hier wieder eine eigenartige
Diskussion statt. Defendor, Sycamore, Monens und andere haben doch nun wrklich klar genug darauf hingewiesen,
daß es auf die Erhaltung der Heiligen Mutter Kirche in ihrer vorkonziliaren Form ankommt. Verkündigung
des Wortes Gottes und Seelsorge an den gebeutelten Menschen hat demgegenüber in den Hintergrund zu treten.
Einge scheinen dies nicht zu kapieren!
defendor Es ist ja wohl so, dass die Mehrheit der „Gläubigen“ deine Ansichten ablehnen. Wer interessiert
sich schon für Fragen der Liturgie etc? Kaum jemand. Auch du musst wohl mal einsehen,dass die Zeiten
sich geändert haben und die kath. Morallehre niemanden mehr interessiert. Genauso wenig wie die Hand-
oder Mundkommunion etc. Das geht doch alles komplett an der Lebenswirklichkeit vorbei.
Leider ist es so… …dass sich auch in der Heiligen Mutter Kirche Tendenzen breit machen oder bereits
breit gemacht haben, deren Augenmerk sich nicht mehr auf den WILLEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES, richtet sondern mehr und mehr versuchen, die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche dem menschlichen
Willen genehm umzumodeln. Das wieder losgetretene Fordern der „Lockerung des Zölibates“ und der sogenannten
„Ordination der Frau“ ( die ein für allemal durch einen päpstliches Erlass ad acta gelegt worden ist
!) sowie die unverhohlene Anbiederung an den Weltgeist durch Eigeninterpreationen der kirchlichen Sittenlehre
sind jene – freimaurerischen – Fühler, die sich klebrig weiter vor arbeiten. Der modernistische Scherbenhaufen
– zu sehen durch die unfassbaren liturgischen Missbräuche noch und noch – ist denn bereits „Alltag“ und
zeigt auf wie unverfroren der Mensch daran gegangen ist, seinen eigenen – bequemen Willen, den „Menschen-Dienst“,
dem WILLEN GOTTES – dem GOTTES-DIENST – vorzuziehen. Unfehlbare Glaubenswahrheiten und die unfehlbare
Sittenlehre werden denn auch in trauriger Regelmässigkeit angefochten, krummgebogen oder gar durch absurde
„Zeitgeistanpassungen“ völlig verneint. Die Lüge kommt oft auf sehr leisen Sohlen daher… und „umarmt“
im „menschenfreundlichen“ aber wahrheitsfeindlichen Mantel die selbstgerechte gewordenen Spassgesellschaften…
und bringt Tod und Zerstörung! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
fhernhachenzwerg Sei da mal nicht so vorlaut. Da könnte noch mehr kommen. Du musst wissen,daß diese
Pop-Sternchen,die oftmals auch noch seelisch labil sind (erstens jung, zweitens Künstler sind meist sehr
empfindliche Menschen), selber missbraucht werden,ohne auch nur einen Schimmer Ahnung davon zu haben,
was ihre Sponsoren so alles mit ihnen treiben.Hauptsache es bringt ihre Karriere voran.
Driver Meinst du den Kommentar zu Christina Aguilera? Klar, die opfert kleine Kinder etc. Das ist so was
von bescheuert, dass ich nicht mal drüber lachen kann, sondern nur noch Kopfschütteln kann.
#77 Roma locuta 12:27:52 | Freitag, 5. November 2010
@PhilippNeri Sehr geehrter Herr Neri, hier ist die gesuchte Quelle: www.domradio.de/…gehen%25C2%25BB.html
Der Wortlaut ist – wie zu erwarten – nicht ganz so eindeutig ein Plädoyer für manche der Punkte, aber
summa summarum skandalös genug. So hält man Themen „am Kochen“. Der antirömische Impuls ist nicht zu
übersehen.
@Lieber Rechercheur – 1 (1) Die Zitate Warum Sie 1 Kor 7, 29 zitiert haben, der von der Naherwartung bestimmt
ist, und nicht 1 Kor 7, 32-35, ist mir schleierhaft. Denn da steht: „… Der Unverheiratete sorgt sich
um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt;
er will seiner Frau gefallen. So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen
sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge
der Welt; sie will ihrem Mann gefallen. Das sage ich zu euerem Nutzen; nicht um euch eine Fessel anzulegen,
vielmehr damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt.“ Sie zitieren auch Mt
19, 11-12 nicht. Warum denn? „Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind
von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.
Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ Paulus stellt die Vorzüge der Ehelosigkeit heraus, um dem Herrn
(allein) zu gefallen und ihm zu dienen. Jesus spricht von der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen.
Beide Topoi kommen im gegenwärtigen Großangriff einer übersexualisierten Gesellschaft durch nicht einmal
gläubige Nichtzölibatäre (und manche Zölibatäre, die sich nunmehr, Jahre nach Ihrer ursprünglichen
Option für die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, in der betörende Schönheit eines Lebens mit
Xantippe verliebt, sich nach den Töpfen Ägyptens sehnen) nicht vor.
#75 PhilippNeri 11:14:40 | Freitag, 5. November 2010
Konkrete Quellen Kann jemand eine konkrete und seriöse Fundstelle für dieses Interview nennen? Bin da
bislang noch nicht fündig geworden. Sollte der Cardinal diese Äußerungen tätsächlich gemacht haben,
wäre das ein Anlaß, die Bischofskonferenz und den jeweils zuständigen Orstbischof um eine Stellungnahme
zu bitten und je nach Ergebnis die Zahlung der Kirchensteuer fortan zu verweigern.
#72 Rechercheur 07:06:29 | Freitag, 5. November 2010
Lieber Sycamore Sie schreiben: Der priesterliche Zölibat ist eine Tugend. Sehr gut! Der Zölibat ist
Ihnen eine Tugend. Und Tugend kann man nicht erzwingen. Daher rufen Sie uns damit zu: weg mit dem Zangszölibat!
Wer freiwillig ehelos, nein: ohne Sexualität!!!, leben möchte, der darf und soll dies sicher tun. Ob
es ihn (oder sie?) besser befähigt, die Botschaft Gottes weiterzutragen, darf bezweifelt werden. Und
ob es nicht nur Ihnen, sondern auch wirklich eine Tugend ist, das sei dahin gestellt. Der Herr hatte jedenfalls
andere Motive, als er den Aposteln zur Ehelosigkeit riet (1. Kor 7,29). Die Abschaffung des durch den
von Ihnen eingebrachten Einwand sinnleer gewordenen Zwangszölibats hätte auch den ganz praktischen Vorteil,
dass der Priesterberf nicht mehr so anziehend für junge Männer mit verirrter Sexualität wäre.
nicht mehr katholisch man kann leider den Gedanken nicht von sich weisen, dass ein Teil der deutschen
und österreichischen Bischöfe nicht mehr katholisch sind. Das Problem Lehmann wird sich über kurz oder
lang auf natürliche Weise lösen. Wie die Kirche in Deutschland pfeift auch er, wie man hört, aus dem
letzten Loch.
#70 dangermouse † 01:53:33 | Freitag, 5. November 2010
Pop Okkultur img831.imageshack.us/i/satanismus.jpg/ Aguilera Christina Pentagramm Schwarze Kerzen (Messe)
Messer auf Kind gerichtet,unter ihren Füßen Totenkopfanstecker : Ritueller Kindesmissbrauch
#69 Mister 11 01:38:45 | Freitag, 5. November 2010
Informant: Ja, Informant, da haben Sie richtig beobachtet. Dieser Satz hat mir aber gar nicht „gemundet“:
Bin ich der liebe Gott,Allah oder der Erlöser ? Ich hoffe doch sehr, in Ihrem Interesse und für Ihr
Seelenheil, dass Sie den dreieinigen Gott anbeten! Den VATER, den SOHN und den HEILIGEN GEIST! Und noch
einmal Ja! Ja, Sarrazin hat so ‘was von recht!!! Die Deutschen müssen endlich aufwachen; die Politiker
müssen ihr Toleranztrottel-Tum aufgeben, damit wir, mit unserer christlichen Kultur nicht untergehen!
Denn eines ist ja klar: Die Alternative wäre schrecklich und unmenschlich! Wir sehen es ja im Iran, Irak,
usw. Schrecklich, dabei bekommen wir nur die Spitze des Eisberges mit…
#68 Informant † 01:26:08 | Freitag, 5. November 2010
Mister 11 Was schlagen Sie vor? Bin ich der liebe Gott,Allah oder der Erlöser ? Wenn alle Deutschen so
wissbegierig wie ich wären, wüssten sie,wie sie hier ihr Leben lang im Käfig verarscht werden. Aber
sie sind faul,fett,gefräßig und impotent (Und so sollten sie ja auch gehalten werden, nach Churchill)
und interessieren sich nicht für die wirklich interessanten Dinge im Leben.Ihr iPad ist ihnen wichtiger.
Aber geistige Strömumgen und Ideen sind nichts für wohlstandverfressene Materialisten, denen der gefüllte
Kühlschrank und die Champions League wichtiger sind,als die Zukunft ihres Landes und wer hier das Sagen
hat. Sklaven,denen man geschickter weise beigebracht hat, sie wären frei und deshalb selber für ihren
Unterhalt sorgen müssen, das war nicht mal im alten Rom so. Die Deutschen richten sich gemäß ihrer
jetzigen Verblendung selber. Sarrazin hat es ihnen ja auch schriftlich gegeben. Sie sind am Abkacken.
Jetzt hilft nur noch beten und daß man nicht selber dabei ist, wenns kracht.
#66 Informant † 00:53:13 | Freitag, 5. November 2010
Freimaurerische Medienkampagnen Nach dem Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung „Religionsmonitor“
Was soll das denn bitteschön sein ? Das „allsehende Auge“ von Bertelsmann ? Hat aber vor allem rote Tomaten
drauf. Mister 11 Madonna ist hier wie viele ihrer Zunft:oberflächlich. Eine Mode Kabbalistin mit Hobby-Kenntnissen.
Kabbalah ist eben gerade schick.Aber sie bringt diese Irrlehren durch ihre Bekanntheit unters breite Volk,
so wie Dan Brown mit seiner Schundliteratur Interesse für das Freimaurertum zu erwecken trachtet.Man
muss das alles als riesige Medienkampagnen ansehen. wvs.be.schule.de/…Dateien/image003.jpg …steps.files.wordpress.com/…donna-illuminati.jpg
#65 Mister 11 00:37:25 | Freitag, 5. November 2010
Informant: Mein lieber Informant, auf einer kath. Internet-Seite wird man nicht unbedingt annehmen, ein
Kaballah-Experte zu sein, um hier zu posten. Trotzdem Danke für die Info. Ist die hässliche, gotteslästernde
Pop-Sirene „Madonna“ (Maddy) nicht eine Anhängerin dieser unseligen Sekte? Das passt!
#64 Informant † 00:26:52 | Freitag, 5. November 2010
Mister 11 de.wikipedia.org/wiki/Sephiroth Ein bisschen Bildung könnte nicht schaden. Sephiroth ist der
Plural des hebräischen Wortes Sephira, was Ziffer bedeutet. Die Kabbala sieht in diesem Begriff auch
den mystischen Ursprung des griechischen Wortes Sphäre. Die Verwandtschaft der Begriffe geht vermutlich
auf den gemeinsamen Ursprung des hebräischen und des griechischen Alphabets in der phönizischen Schrift
zurück. Auch dem deutschen Begriff Ziffer ist die gleiche etymologische Herkunft über das Arabische
noch anzumerken. Die Kabballah ist das Herz der Freimaurerei.
#63 Mister 11 00:20:13 | Freitag, 5. November 2010
Informant: Ach, Sefirot ist also ein kleiner, atheistischer, schwuler , warmer Logenbruder? Das passt!
Verrichtet er dort auch seinen G-------verkehr? Mit User Mighty C.? Ach so … das sieht denen ähnlich!
#61 Mister 11 00:15:27 | Freitag, 5. November 2010
matt3: Schlafen Sie schon oder weinen Sie noch? @ Informant: Den weltlichen Medien darf man keine Artikel
glauben, die mit der Kirche zu tun haben! Weltliche Redakteure haben nur Banknoten in den Augen und im
Atheisten-Hirn!
#59 Mister 11 00:07:32 | Freitag, 5. November 2010
matt3: Sie haben aber recht, wenn Sie bei den Verbalentgleisungen von Userin Schlumpf von Geschmacklosigkeit
sprechen. Jetzt hat sie sogar ihren Fetisch offenbart: Vollgekackte Windeln! Na, matt3, da haben Sie
jetzt wirklich die Nase voll, das kann ich verstehen, he he…