Das Engelwerk hat die Privatoffenbarungen seiner Gründerin hinter sich gelassen. Deshalb sollen die Diözesanbischöfe die Vereinigung jetzt fördern – fordert der Vatikan.
(kreuz.net, Vatikan) Heute veröffentlichte der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Pater Federico
Lombardi, eine Erklärung zur kirchlichen Anerkennung eines reformierten Zweigs des Engelwerks.
Der Pater
bestätigte die Meldungen der deutschen Medienkonzerne, daß der Vatikan die erneuerten Statuten des Engelwerk
bereits im November 2008 anerkannt hat.
Am 2. Oktober hat die Glaubenskongregation ein Rundschreiben
an die Bischofskonferenzen verfaßt.
Der Text erschien heute in der Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’.
Der Rundbrief informiert die Bischöfe über die Entwicklung rund um das Engelwerk.
Das bekannteste
Mitglied ist ein Reform-Weihbischof
Das „Werk der Heiligen Engel“ ist eine Gründung der angeblichen
österreichischen Seherin Gabriele Bitterlich († 1978) aus dem Jahr 1949.
Im Jahr 1976 spaltete sich
ein Teil der Gemeinschaft ab und bildete den Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz mit Sitz in
Sankt Petersberg.
Das bekannteste Mitglied des Kreuzordens ist Weihbischof Athanasius Schneider (49)
von Karaganda in Kasachstan.
Das Engelwerk zählt weltweit rund hundert Priester und vierhundert Schwestern.
Nichts Neues
Im heute veröffentlichten Rundbrief erinnert die Glaubenskongregation an ihr früheres
Schreiben aus dem Jahr 1983.
Damals forderte die Kongregation die Mitglieder des Engelwerks auf, sich
bei der Verehrung der Engel an die Lehre der Kirche zu halten.
Die Privatoffenbarungen der Ordensgründerin,
Mutter Bitterlich, dürften nicht verbreitet oder verwendet werden.
Ferner müßten die Mitglieder den
neuen liturgischen Normen folgen.
Der aktuelle Rundbrief erinnert auch an das Dekret der Glaubenskongregation
von 1992.
Damals wurden dem Engelwerk einige Riten und Lehren verboten.
Ferner hat der Heilige Stuhl
in der Person des katholischen Dominikaners, Pater Daniel Ols, einen Delegaten ernannt für das Werk ernannt.
Er sollte sich um die Beziehung des Engelwerks zu den Regularkanonikern vom Heiligen Kreuz kümmern.
Im April 2010 erlaubte der Dominikaner die Herausgabe zahlreicher Texte von Mutter Bitterlich zum Gebrauch
für die eigenen Mitglieder.
An das gescheiterte Konzil angepaßt
Pater Lombardi betont, daß das Engelwerk
heute treu und ausgeglichen nach der kirchlichen Lehre und den liturgischen und kanonischen Vorschriften
lebe.
Auch die ‘Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz’ und die ‘Schwestern vom Heiligen Kreuz’ seien regulär
von den kirchlichen Autoritäten anerkannt.
Für Bischöfe gebe es kein Hindernis mehr, das Engelwerk
in ihren Diözesen aufzunehmen „und sein Wachstum zu fördern“ – so Pater Lombardi.
Gleichzeitig erinnert
der Jesuit, daß einige Mitglieder des Engelswerks die kirchlichen Auflagen nicht akzeptiert haben.
Diese
würden praktizieren, was verboten sei.
Gegenüber ihren Initiativen warnt die Glaubenskongregation zur
Wachsamkeit.
Email-Adressen der Empfänger
59 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Engelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich
Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen:
Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger
des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes. Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine
Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung
erhalten hat. Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk
dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert). Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann
jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden. Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung,
die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das
Copyright beim Engelbund-Verlag liegt. Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten
der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich: Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches
Reich Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich (geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen],
Wien/Österreich) Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
Abseits der Mainstream Medien info.kopp-verlag.de/index.html
Über die im November 2009 gegebene Neuapprobation wurde immer wieder behauptet, Papst Benedikt XVI. hätte
die am 6. VI. 1992 (wieder ein 6-6-Datum) verbotenen Privatoffenbarungen der Gabriele Bitterlich wieder
gestattet, so zum Beispiel die FAZ vom 10. X. 2010. Mit der erneuten Publikation der Glaubenskonregationsdekrete
von 1983 und 1992 wurde also diese Behauptungen leider widerlegt. Auch Papst hält er weiter fest an seinen
als Glaubenspräfekt im Namen Johannes Pauls getroffenen Entscheidungen. Das Engelwerk hat zweifellos
seit seinen Ursprungstagen, die noch in der Zeit vor der Vatikankonferenz liegen, Großes für die Katholische
Kirche in Deutschland gewirkt. Die mystischen und papsttreuen Katholiken waren vielfach Anhänger der
bitterlichianischen Offenbarung. Das Erstarken des deutschen Katholizismus war den Modernisten, die keine
gläubigen Katholiken sind, sondern lediglich Scheinkatholiken, natürlich ein Ärgernis. Langsam wird
offenbar, daß Gabriele Bitterlichs Offenbarungen ganz im Einklang mit der katholischen Lehre liegen.
Wir brauchen uns nur die Gegner der Engelslehren ansehen, es sind die Modernisten, die seit 1962 die Kirche
fast völlig zugrundegerichtet haben, insbesonders in Deutschland. Es ist deshalb nicht erstaunlich, daß
die große Engelsoffenbarung gerade im so vom Modernismus besonders unterjochten deutschen Katholizismus
gegeben wurde. Die Engelsoffenbarung begann zwar noch vor der zerstörerischen Vatikankonferenz, aber
Gott kannte natürlich die Zukunft Seiner Kirche, in deren Zerstörungsversuch besonders deutsche Theologen
federführend sein würden.
Doch der Feind zerstört alles Hier ist es ein und dasselbe wie mit Fatima. Das Opus Angelorum wäre ein
fruchtbares Hilfsmittel für unsere Zeit, ein Gnadengeschenk sondergleichen gewesen, auch und gerade für
die Kirche, doch der Feind zerstört alles, selbst in den eigenen Reihen. Auch hier hat man begonnen,
sich dieser Konzilskirche anzubiedern – ein Vergehen, das kaum mehr gutgemacht werden kann und den eigentlichen
Inhalt und den Kern der angebotenen Gnaden somit verspielt hat. o^/
@Dupak: Die Bücher über „die heiligen Tagesengel“ Persönlich hatte ich einmal die zwei Einstiegsbücher
der Bitterlich-Offenbarung (habe ich leider verliehen, und nicht mehr bekommen), ich glaube, es sind die
Bücher der Tagesengel. Ich habe die Bücher trotzdem sehr interessiert durchgelesen, obwohl bereits Ende
der 1990er, also nachdem die Glaubenskongregation schon viele Jahre zuvor untersagt hatte, von den Bitterlich’schen
Offenbarungen in irgendeiner Weise Gebrauch zu machen. Der zweimonatlich erscheinende Ave-Kurier, ein
zentrales Organ für Mystik und Privatoffenbarungen, von dem man sehr profitieren kann, der normalerweise
mit dem jeweiligen Hl. Vater sehr verbunden ist, bedauerte in einem Artikel, daß diese wertvolle Privatoffenbarung,
„groß und einzigartig wie die Offenbarungen der hl. Brigitte von Schweden“ von der Glaubenskongregation
verboten worden waren. Aber bestellen kann man die Bücher dort auch nicht, wenngleich sonst immer auf
die Bücher des herausgebenden Mediatrix-Verlages (St. Andrä-Wördern/Ö, Altötting/BRD) hingewiesen
werden. Früher unterlagen die Bücher alle dem nichtkomerziellen Gebrauch und jetzt stehen sie nicht
mehr im Einklang mit der Römisch-Katholischen Kirche, und aus diesem Grund werden sie dort auch nicht
verlegt, ist ja logisch. Lt. der zuletzt überraschend zu Allerheiligen erschienen Reportage im wienerischen
Kurier lagern in der Stammburg des Engelwerkes 80.000 Seiten aus der Feder der G. Bitterlich. Am Burggelände
findet sich auch ihr Grab nur mit der Aufschrift „Mutter“.
@Rudolfus Irgendwo habe ich sogar eins der „geheimen“ Bitterlich-Bücher, das ich mir schon in den 80er
Jahren auf verschlungenen Wegen zu besorgen suchte. Ich kontaktierte diesen und jenen mit Engelwerkkontakten,
keine Chance eins der Bücher zu bekommen. Eines Tages fand ich eins dieser Bücher ohne Kommentar in
einer schlechten Kopie in meinem Briefkasten; müßte noch irgendwo auf dem Speicher in einer Bücherkiste
zu finden sein. Insgesamt war das sehr enttäuschend. Ohne dafür eine Fachmann zu sein fand ich anhand
einiger Stichproben (damals noch ohne Internet und hinreichend aufwändig, bzw, damals noch aufwendig)
bestätigt, was immer wieder behauptet wird, dass nämlich die Engelnamen auf die Kabbala zurückgehen,
die ja irgendwie auch mit Aberglauben und Esoterik zusammenhängt. Irgendwie erinnert mich diese Geschichte
an die sonderbare „Mystik“ der Adrienne von Speyer.
@Soramonas: Einige wenige Engelnamen haben wir wahrscheinlich durch legitime Traditionen, das mag schon
sein. Die allgemeine nichtapokryphe Tradition kennt meiner Information nach als heilige Engel nur die
drei Erzengel Michael, Rafael und Gabriel dem Namen nach, für die die Kirche auch Feste eingesetzt hat
(im Neuen Römischen Kalender werden alle drei Erzengel mit einem gemeinsamen Fest geehrt, im Außerordentlichen
Römischen Kalender gibt es für einen Erzengel ein Fest und ein gemeinsames Fest für die zwei verbliebenen
Erzengel), und dann den gefallenen Engel Luzifer, Satan, für den es verschiedene Namen gibt, vielleicht
sind im Neuen Testament mit „Belzebul“ auch andere Dämonen gemeint, das weiß ich nicht, dafür bin ich
kein Experte. Weitere Dämonennamen werden in kirchlichen Exorzismen von Seiten der Dämonen häufig genannt.
Aber selbst auf solche Weise in Erfahrung gebrachte Dämonennamen können von der Kirche nicht zum Teil
der katholischen Lehre erklärt werden, weil das Offenbarungscurriculum mit dem Tod des letzten Apostels
Christi abgeschlossen ist. Was weitere heilige Engelsnamen betrifft, so mögen die in legitimen apokryphen
Schriften zu finden sein, wie Sie sagen, aber sicher nur einige wenige. Gabriele Bitterlich lehrt uns
Hunderte an Engelnamen, und für so viele gibt es in diesen nichtapokryphen potentiell legitimen Schriften
keinen Beleg. Nachdem der apostolischen Offenbarung seit dem Tod des letzten Apostels keine neuen Inhalte
hinzugefügt werden können, ist die Kirche nicht legitimiert, die Bitterlich-Offenbarung gutzuheißen,
sondern sie MUß sie aussondern…
#52 Soramonas 18:35:07 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal@Rudolfus: Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB). Ferner
sind die Engel-Namen bei den orthodoxen Kirchen aus aus deren erweitertem Schriftkanon der Bibel mit den
traditionellen apokryphen Schriften zu entnehmen. Es gibt zahlreiche katholische Kirchen, in denen 7 Engel
mit Namen abgebildet sind. Dies passt zu den 7 Engeln, „die vor Gottes Thron stehen“. Ferner auch zur
neutestamentarischen Analogie, wo 7 Engel der Gemeinden den antiken Planeten-Sphären analog gesetzt werden.
Man denke auch an die „magoi“, die als Sterndeuter aus dem Osten zu Christi Geburt kamen. Ferner weise
ich hin auf: Klemens von Alexandrien, Origenes, Dionysios dem Pseudo Areopagita, Duns Scotus und Roger
Bacon,Nikolaus von Oresme, weiterhin Trithemius, Agrippa und Reuchlin sowie Marsillio Ficino und Pico
della Mirandola und Athanasius Kircher. Und Hildegard von Bingen. Weiterhin Bernhard von Clairvaux. Siehe
auch der Geistliche Christian Knorr von Rosenroth.
@Rudolfus: „Es wäre die Aufgabe der Kirche, die Menschen nicht unkatholisch-häretischer Esoterik zu
überlassen, sondern ihnen die katholische Engelslehre näherzubringen…“ „Ich kann dieses kleine Gebetsbüchlein
sehr empfehlen, so wie auch die anderen Gebetsbüchlein aus dieser Serie, die nicht größer als ein Mobilcomputertelefon
sind. Ein Heftchen widmet sich den Armen Seelen und Gebeten um einen guten Tod, ein anderes der Verehrung
des hl. Josef, der ein umfassendes Patronat über die hl. Kirche innehat.“ Wie wunderbar kommen die Pfarreien
dieser Aufgabe nach: fast überall an den Schriftenständen der Lutherkirchen nichts als wertloser Papier-
und Zeitungskram. Von Kreuzweg-, Novenen-, Gebets-, Ablaßbüchlein oder Heiligenbiographien keine Spur!
Kindergebetbüchlein weit und breit keine zu sehen.
@Pascal123 Wieso schaffst Du es denn nicht auf den Gehalt meiner Postings einzugehen? Es ist doch sehr
einfach festzustellen, dass in der Bibel das zweite und das dritte Weh beschrieben wird. Das ist so, lese
die Johannes Offenbarung. Darin steht im Kap 11, vom Zeugnis der beiden Propheten, dass diese das zweite
Weh vollziehen und das dritte Weh bald komme. Worin ist es nun also gelegen, daß der Erkenntnissatz aufgeht?
Nun, in den Quumran Rollen wurde der Kontext so erläutert, dass es sich bei den beiden Propheten um zwei
Führer handeln soll, wobei einer eine Messianische Art (Nach der Art Davids) und der Andere eine eschatologische
Art aufweist. Das bedeutet im Kontext, daß es sich um das Alpha und das Omega handelt; ergo die beiden
die vor dem Herrn der Erde stehen. Dh. der Herr der Erde ist selber das Alpha und das Omega. So nun dieser
Kontext aufgeht, bedeutet es vier Enden, die zweimal das Gleiche aussagen und in Drei koinzidenzieren.
So wie das Kreuz. Wo würdest Du Alpha und Omega sehen? Natürlich in der Mitte, denn der Herr ist selber
das Alpha und das Omega. Oft werden die Symbole links und rechts neben dem Kreuz abgebildet. Nun haben
wir die beiden Eigenschaften der zwei Zeugen, die also den Anfang und das Ende kennzeichnen, also oben
und unten. Wir erkennen darin demnach, daß alle vier Enden des Kreuzes jeweils zweimal das Alpha und
zweimal das Omega aufweisen. Da es sich aber um drei Personen handelt (wie bei der Kreuzigung Christi),
so finden wir Alpha, Omega und Christus.
Vom „Werk der Kleinen Seelen“, Hall in Tirol (Österreich) gibt es sehr schöne kleine Gebets- büchlein,
mit einer kurzen Erläuterung im Sinne des katholischen Glaubens, eines mit dem Titel „Verehrung der heiligen
Engel“. Darin ist zu lesen, daß Papst Pius XII. in der letzten Ansprache seines Lebens in geradezu prophetischer
Weise erklärte (sinngemäß von mir wiedergegeben): „Wir sehen dunkle Wolken auf die Kirche zukommen.
Um in der künftigen Zeit bestehen zu können, werden wir uns mit den heiligen Engeln verbinden müssen.“
Ich kann dieses kleine Gebetsbüchlein sehr empfehlen, so wie auch die anderen Gebetsbüchlein aus dieser
Serie, die nicht größer als ein Mobilcomputertelefon sind. Ein Heftchen widmet sich den Armen Seelen
und Gebeten um einen guten Tod, ein anderes der Verehrung des hl. Josef, der ein umfassendes Patronat
über die hl. Kirche innehat. Die Menschheit hat zweifellos ein großes Bedürfnis, die heiligen Engel
kennenzulernen, das sieht man bereits, wenn man einen esoterischen Buchladen betritt oder in die esoterische
Buchabteilung geht. Es wäre die Aufgabe der Kirche, die Menschen nicht unkatholisch-häretischer Esoterik
zu überlassen, sondern ihnen die katholische Engelslehre näherzubringen, so wie es das „Werk der Kleinen
Seelen“ in seinem kleinen Gebetsbüchlein tut, das zwar klein ist, aber ungemein aufklärend, hilfreich
und wertvoll. Wo ist der Aufklärungsunterricht der Katholischen Kirche, nämlich die Aufklärung über
die katholische Lehre, Stück für Stück? In den Nachpastoralkonferenzschulbüchern mit Sicherheit nicht –
die sind Beschäftigungstherapie.
#48 Pascal123 12:04:11 | Freitag, 5. November 2010
@Lisibald Sag mal??? Zitat von Ihnen!!!! „Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem
Herrn der Erde stehen.“ – Offb 11,4 Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei
Propheten, die vor dem Herrn der Erde stehen. Dan Frage Ich wer die zwei Propheten sind?? Keine Antwort
sondern was mit Wachturmgesellschaft!!! Die Frage „Wer ist wie Gott“ wurde gar nicht gestellt bzw stellt
sich gar nicht. Sondrn einzig die DURCH SIE aufgeworfenen Frage wer diese Propheten sein sollen. Wollen
Sie das jetzt beantworten oder nicht nicht. Wenn nicht dann sagen Sie das doch. Den Käse haben wir beide
schonmal gemacht das Sie nichr richtig antworten sondrn was völlig anderes erzählen was keinen Zusammenhang
hat. Das wird mir dann zu doof. Also nochmal.
@Pascal123 Es sind die zwei Ölbäume und die Symbolik dafür kennen wir aus dem AT. Also bleibt nur die
Frage, Wer ist wie Gott? Du verwechselst Ursache und Wirkung, denn Gott ist das Heil.
#46 Pascal123 11:30:30 | Freitag, 5. November 2010
@Lisibald Häh was denn jetzt?? Ich sage das Gott nur zum Heil führt. Darauf Sie das dass nicht so ganz
stimme. Verweis auf diese Bibelstelle. Ich frage nach wer das sein soll. Darauf Sie wieder das Sie selber
gar nicht dran glauben!!! Warum vernein Sie dann erst meine behauptung das Heil nur durch erlangt wird.bringen
eine Bibelstelle ins Spiel,verweisen auf „Propheten und glauben da noch nichtmal selber dran??? Versteh
Ich nicht den Käse. Was bitte haben Sie jetzt mit der Wachturmgesellschaft am Hut???
@Pascal123 Lt. der Wachturmgesellschaft waren die beiden bereits da. Glaube ich aber nicht. Es ist jedoch
das zentrale Ereignis. Warum Nun, Jesus war das Erste Weh. Das zweite Weh sind die beiden Propheten und
das dritte Weh ist die Wiederkunft Christi.
#44 Pascal123 11:15:04 | Freitag, 5. November 2010
@Lisibald Na Ich bin ja nicht so gescheit.Dann klären Sie mich doch mal auf. Hierbei wird keine Anspielung
auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten, die vor dem Herrn der Erde stehen. Wer sind denn diese
Propheten??? Mir wäre es neu das man Heil und Gnade anders als über Unseren dreieinigen Gott erlangen
kann. OK Ich bin auch nicht Katholisch Sie haben da noch mehr Möglichkeiten und „Vermittler“. @Stimme
So ganz stimmt das ja nicht. Bei einigem muss Ich Ihnen zustimmen aber die meisten Dingen sind schon zumindest
erwähnt. Was Mutter Bitterlich betrifft stimme Ich Ihnen zu. Für mich ganz persönlich völliger Blödsinn
und er Teufelszeug als göttlich Inspiriert oder Geoffenbart.
@Pascal 85 % der Lehren der katholischen Kirche werden auch nicht durch die Bibel gestützt, das allein
ist kein Argument gegen die Bitterlich. Das absurde Theater an dieser Geschichte ist doch, dass es da
einen Verein gibt, der ausschließlich auf diese Lehren der Bitterlich gegründet wurde, und der nun,
nachdem diese Lehren für falsch erklärt wurden, einfach weiterbestehen kann. Das ist so absurd, wie
wenn die NSDAP nach 1945 weiterbestanden hätte und nur hätte sagen müssen, dass sie ab sofort keine
Nazis mehr sind. Aber so funktioniert wohl die katholische Kirche. Wie schon gesagt, es erklärt viel.
@Pascall123 Gott hat Engel zur Seite stehen zum Heil allein führt aber nur Gott weder Engel,noch Heiligen
usw. Das ist nicht ganz richtig. „Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn
der Erde stehen.“ – Offb 11,4 Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten,
die vor dem Herrn der Erde stehen.
#41 Pascal123 10:44:16 | Freitag, 5. November 2010
@Dupak und MIster11 Das Gott Engel hat und durch Sie wirkt hat niemand bestritten würde Ich als Christ
nie tun. Unglaube wahrlich nicht. Ich habe schon mehrfach im Leben Gott und sein eingreifen,lenken und
leiten entweder direkt oder durch seinen Engel erfahren dürfen. Was Sie hier untestellen wollen ist ja
wieder mal typisch oder Sie haben nicht verstanden worum es geht. 80% der Lehren der Mutter Bitterlich
sind einfach nicht durch die Bibel gestützt. Fertig aus. Der Mensch soll durch gestufte Weihen eine engere
Verbindung mit seinen Engeln eingehen. Die Weihen werden in Schutzengelweihe (für Katholiken oder Andersgläubige),
Engelweihe, Weihe in den Helferkreis sowie allgemeine, besondere und geheime Sühneweihe eingeteilt; als
Vorstufe gilt das Schutzengelversprechen Was ist das Bitte schön für ein Hahnebüchener Unsinn???? Für
mich ist sowas eher des Teufels als von Gott. Wie Medjugorje auch!!! Gott hat Engel zur Seite stehen zum
Heil allein führt aber nur Gott weder Engel,noch Heiligen usw. Gott ist Unser Richter und Lenker im Leben
und braucht sicherlich nicht Engelweihen,Sühneweihen und Tagesengel???? Es geht nur eins entweder sind
die Botschaften von Mutter Bitterlich gut und mit der Bibel vereinbar oder nicht. Sie sind es nicht. Man
hat versucht einen Lösung zu finden, die NICHT funktionieren wird, um die Anhänger zu halten.Das sowas
nicht auf lange Sicht klappt müsste auch dem heiligen Vater klar sein.
@Thorsten Ich dachte, aus dem Zusammenhang wird klar, dass sich das nur auf die Bewertung des vatikanischen
Umgangs mit der Engelwerkssekte bezog. Falls das nicht klar war, möchte ich das hiermit ausdrücklich
betonen.
vernünftige Stimme Sind Sie sicher? Daß Pater Maciel von Mikrowellenterror und Mind Control zum Päderasten/Missbraucher
gemacht wurde? Daß allen Menschen ein Chip eingesetzt wurde/wird? Daß Papst Paul VI im Vatikan doppeltes
Lottchen spielen konnte, ohne daß jemand was mit bekommen hat? Daß Jesus in einer Messe im ordentlichen
Ritus nicht anwesend ist und die Wandlung nicht erfolgt? Daß Freimaurer schon lange die Welt beherrschen?
Oder nur in dem Punkt, einen Orden nicht filettieren zu können? Da stimmen ihm sicher viele zu. Auch
ich.
Kein Hindernis mehr – weil „ausgeglichen“! Mit dem gegenwärtigen Rom, das nicht das Ewige Rom ist, kann
man nur einig gehen – und „ausgeglichen“ sein, wenn man die eigene Identität aufgibt, nämlich die katholische.
Wieder einmal eine Organisation, die in die Falle gegangen ist.
@Rudolfus Buch 1 und Buch 2, so würde das wirklich nicht funktionieren; ich denke aber, es läuft so,
dass man sagt, alles was von Frau Bitterlich kommt ist abzulehnen, aber ein Werk innerhalb der Kirche
zur Verehrung der Engel innerhalb der Grenzen der gesunden Lehre, das geht bislang ab und das brauchen
wir. Bisher war die Verehrung der heiligen Engel ja doch mehr oder weniger nur privat und es ist sicher
nicht falsch die Verehrung der heiligen Engel auf eine offizielle Stufe zu stellen.
#34 Rudolfus 23:44:04 | Donnerstag, 4. November 2010
Pascal123 hat es richtig erkannt – entweder, es sind alle Offenbarungen der „Mutter“ Bitterlich akzeptabel,
oder nichts davon. Entweder „Mutter“ Bitterlich ist eine vorbildhafte Gründerin des Werkes der heiligen
Engel – oder sie ist es nicht. Ein Mittelding gibt es nicht – das scheint aber typisch für die „Glaubenskongregationspolitik“
des Kardinal Ratzinger zu sein, eine Machtpolitik, aber keine echte Glaubensentscheidung: Ein Verbot der
bitterlichianischen Offenbarung, aber katholische Gründerin des „Werkes der heiligen Engel“ darf sie
bleiben. Die nach außen hin vertretene Engelslehre muß die der Gesamtkirche sein – was man intern über
„Mutter“ Bitterlichs Lehren, quasi inoffiziell sagt, interessiert eine solche Machtpolitikentscheidung
nicht. Aber wenn sie die „Mutter“ bleibt, die Gründerin des Werkes der heiligen Engel wird man intern
nicht bezweifeln können, daß die von Glaubenspräfekt Ratzinger verbotenen Lehren nicht doch göttlichen
Ursprungs sind – Ratzingers Verbot solle man als „provisorische“ Maßnahme der Kirche sehen, wie sie auch
andere Träger von Privatoffenbarungen erfuhren, das wird man unter den Bitterlich-Anhängern sagen, und
man sagt es auch, denn das Verbot über ihre Lehrinhalte kann nur provisorisch sein: Würde man sonst
die Gründung, die von dieser Offenbarung in Auftrag gegeben wurde, verbieten? Dürfte man weiterhin die
Gründerin verehren und diese als „Mutter“ sehen? Bitterlichs Buch Nr. 1 soll man lesen, ihr Buch Nr.
2 gilt als Sektenwerk und wurde von der Kirche verboten. Soll das funktionieren?
#33 Mister 11 23:43:06 | Donnerstag, 4. November 2010
Dupak: Hat Pascal123 denn noch nie eine Erfahrung gemacht, die vom eigenen Schutzengel ausging? Schade,
daher rührt der Unglaube. Aber wenn man die Stille im Leben nie zulässt, sich ständig von diversen
Medien ablenken lässt, dann wird man so etwas nie erleben, geschweige denn eine Gotteserfahrung.
@Pascal Ist Gott und sein Sohn Jesus Christus Unser Erlöser oder nicht??? Wozu braucht man Heerscharen
von Engeln??? Völliger Blödsinn das ganze. Das Problem scheint mir ganz wo anders zu liegen, nämlich
bei ihrem Unglauben. Dass Gott ganze Heerscharen von Engeln geschaffen hat und ihnen auch höchste Aufgaben
anvertraut hat, das wissen wir aus der Bibel.
#31 Pascal123 23:29:12 | Donnerstag, 4. November 2010
@Dupak Nun es ist aber doch so das elementare Teile von Mutter Bitterlich nicht anerkannt sind , nicht
durch die Bibel belegbar sind. 350 Engel,Herarchien,Weihen bitte schön was soll der quatsch. Entweder
es ist im Einlang mit der bibel und kann somit gelehrt und von den Anhängern verfolgt werden oder nicht.
Wie sollten denn sagen wir mal 80% der Offenbarungen von Mutter Bitterlich nicht mehr geglaubt werden
der REst schon. Glauben Sie tatsächlich das eine Person wie Mutter Bitterlich von Ihren Anhängern so
ins Abseits gestellt wird??? Das ist doch absurd.Wäre ja so als würde man von der Bibel nur das NT noch
zum Glauben offiziell frei geben, das AT aber nicht. Würden Katholiken das machen??? Nein. Ist Gott und
sein Sohn Jesus Christus Unser Erlöser oder nicht??? Wozu braucht man Heerscharen von Engeln??? Völliger
Blödsinn das ganze. Ein blöder Versuch die Anhänger des Engelwerkes zu halten und gleichzeitig das
Katholische zu wahren um keine Abspaltung riskieren. Wozu das ganze??? Gott und sein Sohn sind Erlöser
unserer Seelen und nicht irgendwelche erfundene Egel und sonstiger spinnerter Holuspokus.
@Rudolfus Man lehrt nur das, was biblisch belegbar ist Na ja, was biblisch belegbar ist, das wird man
doch lehren dürfen, oder? Oder wollen Sie um der Frau Bitterlich willen die Bibel zensieren?
#28 Rudolfus 22:51:59 | Donnerstag, 4. November 2010
@Dupak: Und was soll dann noch eine Organisation in der Kirche, deren Gründungslehren, die wesent- licher
Gründungsgrund waren, eigentlich der einzige, kirchlich verboten sind, also widergöttlich sind, und
das Leben der Gründerin ein einziger Irrtum war? Wenn die Lehren, die zur Gründung führten, falsch
sind, dann ist die gesamte Organisation zu verbieten. Abgesehen davon hält sich die Organisation lt.
Kurier (Wien) von letztem Sonntag nicht an die Weisungen unter Johannes Paul II. Sie verwendet lediglich
nicht die Lehren der Bitterlich, die biblisch nicht belegbar sind, die übrigen aber schon, d. h. man
bekennt sich sehr wohl zu Bitterlich – auch der päpstliche Aufseher schrieb erst vor einiger Zeit an
den Vatikan, daß Gabriele Bitterlich weiterhin prägend sein wird, d. h. der Vatikan weiß darüber Bescheid
und akzeptiert diesen Weg, fern von den Weisungen unter Johannes Paul II. Das war auch nicht anders zu
erwarten. Das Engelwerk stammt von einer Gründerin, die nun einmal Gabriele Bitterlich ist, und im Engelwerk
„Mutter“ genannt wird. Man lehrt nur das, was biblisch belegbar ist – so heißt die Geheimformel, die
offenbar den Vatikan unter Ratzinger zufrieden stellt, also definitiv keine Abschwörung von den Bitterlich-Lehren,
nur eine Modifizierung, um den Papst zufrieden zu stellen. Geheimweihen wurden abgeschafft, auf Weisung
des Glaubenspräfekten Ratzinger. Nun funktioniert die Initiation eben anders, wie vom Vatikan gewünscht,
und Bitterlichs Lehren stehen nach außen hin nicht mehr im Zentrum. Aber man glaubt an ihre göttliche
Erwählung, weil sie die Gründerin ist.
@Rudolfus Deshalb wurden dem Engelwerk ja am 6. Juni 1992 diese sonderbaren Lehren verboten. Außerdem
wurde mit den Regaularkanonikern vom Heiligen Kreuz ein kirchenrechtlicher Rahmen für das Engelwerk gefunden.
#25 Rudolfus 22:17:45 | Donnerstag, 4. November 2010
@zwerg: Auch nach Lehre der Gabriele Bitterlich gibt es eine unzählbare Menge an Heiligen, die Engelwerksgründerin
beschreibt nur einige Hundertschaften an Engeln genauer, über die sie Offenbarungen erhalten haben will,
aber das sind auch nach Bitterlich nicht alle Engel, die es gibt. Nach katholischer Lehre enthalten diese
Lehren neue Inhalte, über die die apostolische Lehre der Kirche keine Bestätigung abgeben kann, und
die damit diese Lehren auch nicht gutheißen kann, und damit kann die Lehre auch nicht von Gott für die
Kirche bestimmt sein. Das Engelwerk zu belassen, diesem gleichzeitig aber dessen Gründungsoffenbarungen
zu verbieten, die Lehren seiner Gründerin, das kann nicht gutgehen. Wie soll es eine kirchliche Gründung
geben, deren Gründerin nichtkatholische Neuoffenbarungen erhielt? Das hätte eigentlich dem Glaubenspräfekten
Joseph Ratzinger, dem jetzigen Hl. Vater Benedikt XVI., und dem damaligen Hl. Vater Johannes Paul II.
klar sein müssen, aber anscheinend ist es der Kirchenhierarchie unter diesen Heiligen Vätern egal, was
die Kirchenhierarchen und die Organisationen der Kirche eigentlich glauben, das sieht man an den Modernisten
und Dogmenleugnern, die diese Päpste zu Kardinälen und sonstigen Kirchenvorstehern ernennen, und darum
ist es ihnen auch egal, daß es mit dem Engelwerk eine katholische Organisation gibt, deren Gründerin
neue und nicht katholische Offenbarungen propagiert, und daß es mit den LC einen Orden gibt, dessen Gründer
ein Betrüger und Mißbraucher seiner leiblichen Geheimkinder war. Diese Päpste sind wohl unter Drogen,
wie Paul VI.
#24 Soramonas 22:17:05 | Donnerstag, 4. November 2010
Ich… …bin pro Engelwerk! Ferner: Das Engelwerk und die Vorraussagen der Gabriele Bitterlich vom Endkampf
der Kirche wurden bestätigt! Die Engelnamen wurden in der hl. Schrift bestätigt! Tatsache ist,… …dass
das Henoch-Buch im Neuen Testament zitiert wird! Da aus ihm für die Bibel zitiert wird, ist es sehr wohl
dem Kanon und der kirchlichen Tradition zuzurechnen! Und damit sind faktisch auch die Engel-Namen (u.a.
auch Uriel) in ihm kanonisch! Es zeugt von einem Mangel an Wissen, diese nicht zu kennen. de.wikipedia.org/…iopisches_Henochbuch
Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB). Ferner sind die Engel-Namen
bei den orthodoxen Kirchen aus aus deren erweitertem Schriftkanon der Bibel mit den traditionellen apokryphen
Schriften zu entnehmen. Es gibt zahlreiche katholische Kirchen, in denen 7 Engel mit Namen abgebildet
sind. Dies passt zu den 7 Engeln, „die vor Gottes Thron stehen“. Ferner auch zur neutestamentarischen
Analogie, wo 7 Engel der Gemeinden den antiken Planeten-Sphären analog gesetzt werden. Man denke auch
an die „magoi“, die als Sterndeuter aus dem Osten zu Christi Geburt kamen.
#20 dangermouse † 19:20:40 | Donnerstag, 4. November 2010
The McDonald family The McDonald family was a Scottish clan that was part of Druidism. Many of the McDonald
have gone on to serve Christ. However, there is still a large powerful contingent of the McDonald family
which is connected to the Mystery Religions, and which has family members who are part of the Illuminati.
Each of the major Scottish clans had an area that they controlled of Scotland. The McDonalds controlled
the islands and coastal areas on the west coast of Scotland. When the Knights Templars tied persecution,
in order to escape the various British fleets, they sailed a route that took them to western Scotland.
During the time of King Philippe IV of France. the McDonalds were involved in the movement of the Knights
Templars. The Knights Templars had adopted Gnostic practices during the centuries they guarded the pilgrims
in the Middle East. The Order had also become the International Bankers of Europe and large landowners
in Europe. The King of France twisted the Pope’s arm to get him to go along with a campaign to eliminate
the Knights Templars. Because the McDonald clan was in private still pagan, they were willing to help
the Knights Templar escape the Pope’s decree against the Templars.
Die von kreuz.net hochgelobte italienische Wochenzeitung Panorama könnte hilfreich sein. Die italienische
Wochenzeitung Panorama, konnte ja bislang von kreuz.net besonders hervorgehoben, durch Aktiv-Animierungs-Versuchungs-Spionage
hilfreich Priester zu sexuellen Handlungen verführen. Ein Mitarbeiter der Wochenzeitung Panorama, Gianluigi
Nuzzi, der das Buch Vatikan AG geschrieben hat, hat darin nachgewiesen, mit welchen kriminellen Vereinigungen
und Personen der Vatikan, respektive die Vatikanbank, kooperiert/e. Nun macht der Vatikan, respektive
der Heilige Vater, einen von einem kriminellen Ordengsgründer gegründeten Orden, die Legiönäre Christi,
hoffähig, indem er diesen Orden zwar beauftsichtigt, aber belässt. Der nächsten Orden Opus Sanctum
Angelorum, OSA, (Mitglied im kirchlich nicht anerkennten Apostolat im Geist Mariens de.wikipedia.org/…lat_im_Geist_Mariens )
mit dem nahestehenden, unterstützenden Orden der Regularkanoniker, ORC, (mit den bekannten Mitgliedern
Hansjörg Bitterlich (verst. 1998), Sohn der Gründerin des OSA, Gabriele Bitterlich (verst. 1978) und
Athanasius Schneider, Weihbischof in Kasachstan wurde von einer Verrückten gegründet, wird nun nach
ein paar kleinen Änderungen wieder vom Vatikan empohlen. Die Kirche Mexicos bedauert, an der Drogenmafia
zu partizipieren (Danke Thomasius): noticias.univision.com/…acepta-que-recibio-2 Was kommt als Nächstes?
Kann man Menschen verübeln, die so etwas nicht ernst nehmen können und sich angeekelt abwenden?
Also so ist das Eine Frau erzählt unsinnigen Hokuspokus. Naive Wirrköpfe glauben das Zeug und gründen
einen Hokuspokus-Verein. Der Vatikan sagt, dass der Hokuspokus Unsinn ist, und dass man ihn nicht glauben
darf. Der Fanverein sagt „na gut, dann glauben wir’s halt nicht mehr, aber der Hokuspokus-Verein bleiben
wir trotzdem“ Der Vatikan sagt „na prima, dann ist ja alles in bester Ordnung“ So funktioniert also die
katholische Kirche. Das erklärt natürlich vieles.
#13 Blechtonne † 18:19:21 | Donnerstag, 4. November 2010
Das ist eine Nachricht, die Gott, die Engel und alle gläubigen Katholiken froh macht. Möge der Vatikan
die segensreiche Arbeit des Engelwerks segensreich begleiten. Gerade in der heutigen gottlosen Zeit erkennen
viele nicht mehr die wunderbaren Engel Gottes, sondern verfallen esoterischen Engelwracks. Hier leistet
das Engelwerk verdienstvolle Aufklärung.
@Pascal123 (…)Die Frau hat einfach einen Waffel gehabt und leichtgläubige gefunden die es Ihr abgekauft
haben weiter nichts. Das stimmt, wie hier im Forum auch selbsternannte Heilsbringer sich artikulieren.
Es ist nichts weiter als Sensationshascherei, alles Überspannt-Charismatische, Sensationsgierige und
Privatoffenbarungssüchtige, die der dämonischen Belastungen Rechnung tragen. Selbstverständlich besteht
ein Hunger nach Transzendenz, das wissen auch die Dämonen. Hier ist die Heilige Schrift ein Fundament
auf dem aufsetzen kann.
#9 Pascal123 17:25:02 | Donnerstag, 4. November 2010
@rums Was hat bitte Barack Obama mit völlig idiotischen Engelspinnereien zu tun???? Ebend nichts. Wie
man als Katholik sowas glauben kann, als CHrist überhaupt ist mir schleierhaft. Das geht dermassen gegen
Unseren Glauben da kann Ich auch gleich zum Bantu Häuptling gehen und nen Hun schlachten. Die Frau hat
einfach einen Waffel gehabt und leichtgläubige gefunden die es Ihr abgekauft haben weiter nichts.
rums… Was vergleichst du da Obama mit Gott? Die Welt war froh, endlich Bush loswerden zu können. Das
hat ja auch geklappt. Nun ist aber ganz schnell Ernüchterung eingetreten. Hauptsage Sarah Palin und die
unsägliche Tea-Party-Bewegung bleiben uns in 2 Jahren erspart. Ich mag gar nicht dran denken, wenn die
das sagen in Amiland hätten.
@Pascal123 (…)Ich bin immer wieder erschüttert was Katholiken bereit sind zu glauben. Nun, auch über
300’ Tsd. Menschen waren vor zwei Jahre in Berlin an der Siegessäule um von den „yes we can“ Zauberer
ihr Ohr füllen zu lassen. Wo sind sie geblieben…? Massenhyterie, Massenwahn Massenverblödung!
Ist doch praktisch: Angeblich gibt es lt. Engewlerk 450 Engel. Da habe ich wenigstens eine große Auswahl
und suche mir je nach Tagesform die passenden Engel aus. Gute Idee…
#5 Sefirot 17:15:48 | Donnerstag, 4. November 2010
Das Engelwerk ist jahrzehntelang ohne kirchliche Förderung ausgekommen. Jetzt in Zeiten schmalerer Kassen
und sinkender Kirchensteuern wäre es für das Werk doch angebracht, weiterhin den Salto Mortale in völliger
Freiheit zu üben, um engelhafte Glaubensstärke zu beweisen, anstatt Schutz im Schoß der heiligen Mutter
Kirche zu suchen…!
#4 Pascal123 17:09:24 | Donnerstag, 4. November 2010
Oh man Glaubt tatsächlich jemand das nur die Teile die durch die Bibel gestützt werden auch gelehrt
werden und der Rest fällt weg??? Der heilige Vater sollte sich darum kümmern evetuell traditionelle
Kräfte zu bündeln aber keinen Hokus Pokus zu hoffieren der den meisten Gläubigen ziemlich Suspekt sein
dürfte. Ich Frage mich was bleibt denn bitte noch übrig von „Mutter“ Bitterlichs Werk wenn man alles
streicht was nicht durch die Bibel gestützt wird??? Fast nichts. Mummenschanz weiter nichts. DAs Gott
Engel sendet mag Ich nicht bestreiten. Warum sollte Ich aber eine Hprde von Engeln „nötig“ haben wenn
Ich Gott und seinen Sohn habe und auf Sie vertrauen kann. Dann brauche Ich keine persönl. Engelheerscharen
die mich schützen und muss auch mein Leben nicht irgenewlchen Engeln weihen. So etwas traue Ich Nina
Hagen zu aber Gläubigen Katholiken traurige Sache das. Ich bin immer wieder erschüttert was Katholiken
bereit sind zu glauben.
#3 Rudolfus 16:57:44 | Donnerstag, 4. November 2010
Nur die Teile der Offenbarung der Frau Bitterlich sind nicht im Gebrauch, für die es keinen Beleg in
der Hl. Schrift gibt!!! Letzten Sonntag ist über die österreichische Engelwerksburg ein Bericht im KURIER
(Wien) erschienen, mit dem Vizeleiter der Engelwerksburg! Dieser Artikel schreibt es so, wie ich in der
Überschrift schrieb, selbst der päpstliche Visitator schrieb an den Vatikan sinngemäß: „Die Rolle
der Gabriele Bitterlich wird auch weiterhin eine prägende sein.“ Mit anderen Worten: Man hat den Offenbarungen
nicht abgeschworen, sondern glaubt weiter an die göttliche Beufung der Gabriele Bitterlich! Dem Hl. Vater
wäre zu sagen, wie bei den Legionären Christi: Ganze Sachen machen, und nichts Halbes. Was brauchen
wir eine Organisation in der Kirche, deren Gründerin als göttliche Neuoffenbarerin gefeiert wird, die
aber Häresien neu offenbart erhielt – was soll ein „halbes Verbot“ dieser Lehren? Die Gruppe besteht
weiter, und „unterm Ladentisch“ bekennt man sich weiter zur bitterlichianischen Lehre, nur dem Papst erklärt
man, wie ich es in der Überschrift schrieb: „nur die Teile werden nicht mehr gelehrt, für die es keine
Belege in der Hl. Schrift gibt.“ Und bei den Legionären Christi soll man einen Orden weiterführen, dessen
Gründer ein Betrüger war? Hl. Vater, lassen Sie sich nicht die Kirche aufs Glatteis führen – Gruppierung
mit solchen unkatholischen Herkünften können nicht von Gott sein, weder das OA, noch die LC. Ein Weiterbestehen
ist eine völlig halbe Sache, die der Kirche nicht nützt, sondern schadet!
vorbei …? Das Engelwerk hat die abstrusen Privatoffenbarungen seiner Gründerin hinter sich gelassen.
Na hoffentlich. Bleibt noch die Frage, wofür die Kirche ein solches Werk braucht. Vielleicht wissen die
Macher dieser Page auch mehr über die Beziehungen des Engelwerkes zur hier allseits vielgepriesenen KPE
und SJM? Es hatte offensichtlich handfeste Gründe gegeben, dass TV-Dokudramen von Engelritualen um die
KJE berichteten, mit Angst vor schwarzen Katzen und Menschen mit irgendwelchen körperlichen Merkmalen;
mit halben Entführungen angeblich berufener junger Mädchen, die von ihren Familien getrennt wurden und
dergleichen. Ist dies alles aufgearbeitet? Wird jungen Menschen immer noch ein getrichtert „Wenn dich
deine Eltern vom Ordenseintritt abhalten wollen, spricht aus ihnen die Stimme Satans!“? Da müsste man
noch genauer hinschauen! SignSal