Vatikan
Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
Das Engelwerk hat die Privatoffenbarungen seiner Gründerin hinter sich gelassen. Deshalb sollen die Diözesanbischöfe die Vereinigung jetzt fördern – fordert der Vatikan.
Engelfiguren aus Stein
Engelfiguren aus Stein
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net, Vatikan) Heute veröffentlichte der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Pater Federico Lombardi, eine Erklärung zur kirchlichen Anerkennung eines reformierten Zweigs des Engelwerks.

Der Pater bestätigte die Meldungen der deutschen Medienkonzerne, daß der Vatikan die erneuerten Statuten des Engelwerk bereits im November 2008 anerkannt hat.

Am 2. Oktober hat die Glaubenskongregation ein Rundschreiben an die Bischofskonferenzen verfaßt.

Der Text erschien heute in der Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’.

Der Rundbrief informiert die Bischöfe über die Entwicklung rund um das Engelwerk.

Das bekannteste Mitglied ist ein Reform-Weihbischof

Das „Werk der Heiligen Engel“ ist eine Gründung der angeblichen österreichischen Seherin Gabriele Bitterlich († 1978) aus dem Jahr 1949.

Im Jahr 1976 spaltete sich ein Teil der Gemeinschaft ab und bildete den Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz mit Sitz in Sankt Petersberg.

Das bekannteste Mitglied des Kreuzordens ist Weihbischof Athanasius Schneider (49) von Karaganda in Kasachstan.

Das Engelwerk zählt weltweit rund hundert Priester und vierhundert Schwestern.

Nichts Neues

Im heute veröffentlichten Rundbrief erinnert die Glaubenskongregation an ihr früheres Schreiben aus dem Jahr 1983.

Damals forderte die Kongregation die Mitglieder des Engelwerks auf, sich bei der Verehrung der Engel an die Lehre der Kirche zu halten.

Die Privatoffenbarungen der Ordensgründerin, Mutter Bitterlich, dürften nicht verbreitet oder verwendet werden.

Ferner müßten die Mitglieder den neuen liturgischen Normen folgen.

Der aktuelle Rundbrief erinnert auch an das Dekret der Glaubenskongregation von 1992.

Damals wurden dem Engelwerk einige Riten und Lehren verboten.

Ferner hat der Heilige Stuhl in der Person des katholischen Dominikaners, Pater Daniel Ols, einen Delegaten ernannt für das Werk ernannt.

Er sollte sich um die Beziehung des Engelwerks zu den Regularkanonikern vom Heiligen Kreuz kümmern.

Im April 2010 erlaubte der Dominikaner die Herausgabe zahlreicher Texte von Mutter Bitterlich zum Gebrauch für die eigenen Mitglieder.

An das gescheiterte Konzil angepaßt

Pater Lombardi betont, daß das Engelwerk heute treu und ausgeglichen nach der kirchlichen Lehre und den liturgischen und kanonischen Vorschriften lebe.

Auch die ‘Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz’ und die ‘Schwestern vom Heiligen Kreuz’ seien regulär von den kirchlichen Autoritäten anerkannt.

Für Bischöfe gebe es kein Hindernis mehr, das Engelwerk in ihren Diözesen aufzunehmen „und sein Wachstum zu fördern“ – so Pater Lombardi.

Gleichzeitig erinnert der Jesuit, daß einige Mitglieder des Engelswerks die kirchlichen Auflagen nicht akzeptiert haben.

Diese würden praktizieren, was verboten sei.

Gegenüber ihren Initiativen warnt die Glaubenskongregation zur Wachsamkeit.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Soramonas   21:15:51 | Montag, 9. Januar 2012
Engelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich
Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen:
Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes.
Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung erhalten hat.
Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert).
Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich:
Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich
Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich
(geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich)
Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
Abseits der Mainstream Medien
info.kopp-verlag.de/index.html
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#59   Rudolfus   17:52:01 | Dienstag, 29. März 2011
Über die im November 2009 gegebene Neuapprobation wurde immer wieder behauptet, Papst Benedikt XVI.
hätte die am 6. VI. 1992 (wieder ein 6-6-Datum) verbotenen Privatoffenbarungen der Gabriele Bitterlich wieder gestattet, so zum Beispiel die FAZ vom 10. X. 2010.
Mit der erneuten Publikation der Glaubenskonregationsdekrete von 1983 und 1992 wurde also diese Behauptungen leider widerlegt.
Auch Papst hält er weiter fest an seinen als Glaubenspräfekt im Namen Johannes Pauls getroffenen Entscheidungen.
Das Engelwerk hat zweifellos seit seinen Ursprungstagen, die noch in der Zeit vor der Vatikankonferenz liegen, Großes für die Katholische Kirche in Deutschland gewirkt. Die mystischen und papsttreuen Katholiken waren vielfach Anhänger der bitterlichianischen Offenbarung. Das Erstarken des deutschen Katholizismus war den Modernisten, die keine gläubigen Katholiken sind, sondern lediglich Scheinkatholiken, natürlich ein Ärgernis. Langsam wird offenbar, daß Gabriele Bitterlichs Offenbarungen ganz im Einklang mit der katholischen Lehre liegen.
Wir brauchen uns nur die Gegner der Engelslehren ansehen, es sind die Modernisten, die seit 1962 die Kirche fast völlig zugrundegerichtet haben, insbesonders in Deutschland. Es ist deshalb nicht erstaunlich, daß die große Engelsoffenbarung gerade im so vom Modernismus besonders unterjochten deutschen Katholizismus gegeben wurde. Die Engelsoffenbarung begann zwar noch vor der zerstörerischen Vatikankonferenz, aber Gott kannte natürlich die Zukunft Seiner Kirche, in deren Zerstörungsversuch besonders deutsche Theologen federführend sein würden.
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#58   Lisibald Poier †   12:53:25 | Montag, 6. Dezember 2010
Zeichen der Zeit
www.kathpedia.com/index.php?title=Karl_Mar…
Nur auf Kassette!
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#56   Sinah   15:30:35 | Samstag, 6. November 2010
Doch der Feind zerstört alles
Hier ist es ein und dasselbe wie mit Fatima. Das Opus Angelorum wäre ein fruchtbares Hilfsmittel für unsere Zeit, ein Gnadengeschenk sondergleichen gewesen, auch und gerade für die Kirche, doch der Feind zerstört alles, selbst in den eigenen Reihen. Auch hier hat man begonnen, sich dieser Konzilskirche anzubiedern – ein Vergehen, das kaum mehr gutgemacht werden kann und den eigentlichen Inhalt und den Kern der angebotenen Gnaden somit verspielt hat. o^/
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#55   Rudolfus   21:05:08 | Freitag, 5. November 2010
@Dupak: Die Bücher über „die heiligen Tagesengel“
Persönlich hatte ich einmal die zwei Einstiegsbücher der Bitterlich-Offenbarung (habe ich leider verliehen, und nicht mehr bekommen), ich glaube, es sind die Bücher der Tagesengel.
Ich habe die Bücher trotzdem sehr interessiert durchgelesen, obwohl bereits Ende der 1990er, also nachdem die Glaubenskongregation schon viele Jahre zuvor untersagt hatte, von den Bitterlich’schen Offenbarungen in irgendeiner Weise Gebrauch zu machen.
Der zweimonatlich erscheinende Ave-Kurier, ein zentrales Organ für Mystik und Privatoffenbarungen, von dem man sehr profitieren kann, der normalerweise mit dem jeweiligen Hl. Vater sehr verbunden ist, bedauerte in einem Artikel, daß diese wertvolle Privatoffenbarung, „groß und einzigartig wie die Offenbarungen der hl. Brigitte von Schweden“ von der Glaubenskongregation verboten worden waren.
Aber bestellen kann man die Bücher dort auch nicht, wenngleich sonst immer auf die Bücher des herausgebenden Mediatrix-Verlages (St. Andrä-Wördern/Ö, Altötting/BRD) hingewiesen werden.
Früher unterlagen die Bücher alle dem nichtkomerziellen Gebrauch und jetzt stehen sie nicht mehr im Einklang mit der Römisch-Katholischen Kirche, und aus diesem Grund werden sie dort auch nicht verlegt, ist ja logisch.
Lt. der zuletzt überraschend zu Allerheiligen erschienen Reportage im wienerischen Kurier lagern in der Stammburg des Engelwerkes 80.000 Seiten aus der Feder der G. Bitterlich. Am Burggelände findet sich auch ihr Grab nur mit der Aufschrift „Mutter“.
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#54   Dupak   20:22:02 | Freitag, 5. November 2010
@Rudolfus
Irgendwo habe ich sogar eins der „geheimen“ Bitterlich-Bücher, das ich mir schon in den 80er Jahren auf verschlungenen Wegen zu besorgen suchte. Ich kontaktierte diesen und jenen mit Engelwerkkontakten, keine Chance eins der Bücher zu bekommen. Eines Tages fand ich eins dieser Bücher ohne Kommentar in einer schlechten Kopie in meinem Briefkasten; müßte noch irgendwo auf dem Speicher in einer Bücherkiste zu finden sein. Insgesamt war das sehr enttäuschend. Ohne dafür eine Fachmann zu sein fand ich anhand einiger Stichproben (damals noch ohne Internet und hinreichend aufwändig, bzw, damals noch aufwendig) bestätigt, was immer wieder behauptet wird, dass nämlich die Engelnamen auf die Kabbala zurückgehen, die ja irgendwie auch mit Aberglauben und Esoterik zusammenhängt. Irgendwie erinnert mich diese Geschichte an die sonderbare „Mystik“ der Adrienne von Speyer.
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#53   Rudolfus   19:48:32 | Freitag, 5. November 2010
@Soramonas: Einige wenige Engelnamen haben wir wahrscheinlich durch legitime Traditionen, das mag
schon sein.
Die allgemeine nichtapokryphe Tradition kennt meiner Information nach als heilige Engel nur die drei Erzengel Michael, Rafael und Gabriel dem Namen nach, für die die Kirche auch Feste eingesetzt hat (im Neuen Römischen Kalender werden alle drei Erzengel mit einem gemeinsamen Fest geehrt, im Außerordentlichen Römischen Kalender gibt es für einen Erzengel ein Fest und ein gemeinsames Fest für die zwei verbliebenen Erzengel), und dann den gefallenen Engel Luzifer, Satan, für den es verschiedene Namen gibt, vielleicht sind im Neuen Testament mit „Belzebul“ auch andere Dämonen gemeint, das weiß ich nicht, dafür bin ich kein Experte.
Weitere Dämonennamen werden in kirchlichen Exorzismen von Seiten der Dämonen häufig genannt. Aber selbst auf solche Weise in Erfahrung gebrachte Dämonennamen können von der Kirche nicht zum Teil der katholischen Lehre erklärt werden, weil das Offenbarungscurriculum mit dem Tod des letzten Apostels Christi abgeschlossen ist.
Was weitere heilige Engelsnamen betrifft, so mögen die in legitimen apokryphen Schriften zu finden sein, wie Sie sagen,
aber sicher nur einige wenige.
Gabriele Bitterlich lehrt uns Hunderte an Engelnamen, und für so viele gibt es in diesen nichtapokryphen potentiell legitimen Schriften keinen Beleg.
Nachdem der apostolischen Offenbarung seit dem Tod des letzten Apostels keine neuen Inhalte hinzugefügt werden können, ist die Kirche nicht legitimiert, die Bitterlich-Offenbarung gutzuheißen, sondern sie MUß sie aussondern…
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#52   Soramonas   18:35:07 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal@Rudolfus:
Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB).
Ferner sind die Engel-Namen bei den orthodoxen Kirchen aus aus deren erweitertem Schriftkanon der Bibel mit den traditionellen apokryphen Schriften zu entnehmen.
Es gibt zahlreiche katholische Kirchen, in denen 7 Engel mit Namen abgebildet sind. Dies passt zu den 7 Engeln, „die vor Gottes Thron stehen“.
Ferner auch zur neutestamentarischen Analogie, wo 7 Engel der Gemeinden den antiken Planeten-Sphären analog gesetzt werden.
Man denke auch an die „magoi“, die als Sterndeuter aus dem Osten zu Christi Geburt kamen.
Ferner weise ich hin auf:
Klemens von Alexandrien, Origenes, Dionysios dem Pseudo Areopagita, Duns Scotus und Roger Bacon,Nikolaus von Oresme, weiterhin Trithemius, Agrippa und Reuchlin sowie Marsillio Ficino und Pico della Mirandola und Athanasius Kircher. Und Hildegard von Bingen. Weiterhin Bernhard von Clairvaux.
Siehe auch der Geistliche Christian Knorr von Rosenroth.
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#51   Sinah   17:35:59 | Freitag, 5. November 2010
@Rudolfus:
„Es wäre die Aufgabe der Kirche, die Menschen nicht unkatholisch-häretischer Esoterik zu überlassen, sondern ihnen die katholische Engelslehre näherzubringen…“
„Ich kann dieses kleine Gebetsbüchlein sehr empfehlen, so wie auch die anderen Gebetsbüchlein aus dieser Serie, die nicht größer als ein Mobilcomputertelefon sind. Ein Heftchen widmet sich den Armen Seelen und Gebeten um einen guten Tod, ein anderes der Verehrung des hl. Josef, der ein umfassendes Patronat über die hl. Kirche innehat.“
Wie wunderbar kommen die Pfarreien dieser Aufgabe nach: fast überall an den Schriftenständen der Lutherkirchen nichts als wertloser Papier- und Zeitungskram. Von Kreuzweg-, Novenen-, Gebets-, Ablaßbüchlein oder Heiligenbiographien keine Spur! Kindergebetbüchlein weit und breit keine zu sehen.
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#50   Lisibald Poier †   17:14:25 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal123
Wieso schaffst Du es denn nicht auf den Gehalt meiner Postings einzugehen? Es ist doch sehr einfach festzustellen, dass in der Bibel das zweite und das dritte Weh beschrieben wird. Das ist so, lese die Johannes Offenbarung. Darin steht im Kap 11, vom Zeugnis der beiden Propheten, dass diese das zweite Weh vollziehen und das dritte Weh bald komme. Worin ist es nun also gelegen, daß der Erkenntnissatz aufgeht? Nun, in den Quumran Rollen wurde der Kontext so erläutert, dass es sich bei den beiden Propheten um zwei Führer handeln soll, wobei einer eine Messianische Art (Nach der Art Davids) und der Andere eine eschatologische Art aufweist. Das bedeutet im Kontext, daß es sich um das Alpha und das Omega handelt; ergo die beiden die vor dem Herrn der Erde stehen. Dh. der Herr der Erde ist selber das Alpha und das Omega. So nun dieser Kontext aufgeht, bedeutet es vier Enden, die zweimal das Gleiche aussagen und in Drei koinzidenzieren. So wie das Kreuz. Wo würdest Du Alpha und Omega sehen? Natürlich in der Mitte, denn der Herr ist selber das Alpha und das Omega. Oft werden die Symbole links und rechts neben dem Kreuz abgebildet. Nun haben wir die beiden Eigenschaften der zwei Zeugen, die also den Anfang und das Ende kennzeichnen, also oben und unten. Wir erkennen darin demnach, daß alle vier Enden des Kreuzes jeweils zweimal das Alpha und zweimal das Omega aufweisen. Da es sich aber um drei Personen handelt (wie bei der Kreuzigung Christi), so finden wir Alpha, Omega und Christus.
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#49   Rudolfus   16:45:35 | Freitag, 5. November 2010
Vom „Werk der Kleinen Seelen“, Hall in Tirol (Österreich) gibt es sehr schöne kleine Gebets-
büchlein, mit einer kurzen Erläuterung im Sinne des katholischen Glaubens, eines mit dem Titel „Verehrung der heiligen Engel“.
Darin ist zu lesen, daß Papst Pius XII. in der letzten Ansprache seines Lebens in geradezu prophetischer Weise erklärte (sinngemäß von mir wiedergegeben): „Wir sehen dunkle Wolken auf die Kirche zukommen. Um in der künftigen Zeit bestehen zu können, werden wir uns mit den heiligen Engeln verbinden müssen.“
Ich kann dieses kleine Gebetsbüchlein sehr empfehlen, so wie auch die anderen Gebetsbüchlein aus dieser Serie, die nicht größer als ein Mobilcomputertelefon sind. Ein Heftchen widmet sich den Armen Seelen und Gebeten um einen guten Tod, ein anderes der Verehrung des hl. Josef, der ein umfassendes Patronat über die hl. Kirche innehat.
Die Menschheit hat zweifellos ein großes Bedürfnis, die heiligen Engel kennenzulernen, das sieht man bereits, wenn man einen esoterischen Buchladen betritt oder in die esoterische Buchabteilung geht. Es wäre die Aufgabe der Kirche, die Menschen nicht unkatholisch-häretischer Esoterik zu überlassen, sondern ihnen die katholische Engelslehre näherzubringen, so wie es das „Werk der Kleinen Seelen“ in seinem kleinen Gebetsbüchlein tut, das zwar klein ist, aber ungemein aufklärend, hilfreich und wertvoll.
Wo ist der Aufklärungsunterricht der Katholischen Kirche, nämlich die Aufklärung über die katholische Lehre, Stück für Stück? In den Nachpastoralkonferenzschulbüchern mit Sicherheit nicht – die sind Beschäftigungstherapie.
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#48   Pascal123   12:04:11 | Freitag, 5. November 2010
@Lisibald
Sag mal???
Zitat von Ihnen!!!!
„Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.“ – Offb 11,4
Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Dan Frage Ich wer die zwei Propheten sind??
Keine Antwort sondern was mit Wachturmgesellschaft!!!
Die Frage „Wer ist wie Gott“ wurde gar nicht gestellt bzw stellt sich gar nicht. Sondrn einzig die DURCH SIE aufgeworfenen Frage wer diese Propheten sein sollen.
Wollen Sie das jetzt beantworten oder nicht nicht. Wenn nicht dann sagen Sie das doch.
Den Käse haben wir beide schonmal gemacht das Sie nichr richtig antworten sondrn was völlig anderes erzählen was keinen Zusammenhang hat.
Das wird mir dann zu doof.
Also nochmal.
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#47   Lisibald Poier †   11:33:10 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal123
Es sind die zwei Ölbäume und die Symbolik dafür kennen wir aus dem AT. Also bleibt nur die Frage, Wer ist wie Gott?
Du verwechselst Ursache und Wirkung, denn Gott ist das Heil.
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#46   Pascal123   11:30:30 | Freitag, 5. November 2010
@Lisibald
Häh was denn jetzt??
Ich sage das Gott nur zum Heil führt.
Darauf Sie das dass nicht so ganz stimme.
Verweis auf diese Bibelstelle.
Ich frage nach wer das sein soll.
Darauf Sie wieder das Sie selber gar nicht dran glauben!!! Warum vernein Sie dann erst meine behauptung das Heil nur durch erlangt wird.bringen eine Bibelstelle ins Spiel,verweisen auf „Propheten und glauben da noch nichtmal selber dran???
Versteh Ich nicht den Käse.
Was bitte haben Sie jetzt mit der Wachturmgesellschaft am Hut???
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#45   Lisibald Poier †   11:17:16 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal123
Lt. der Wachturmgesellschaft waren die beiden bereits da. Glaube ich aber nicht. Es ist jedoch das zentrale Ereignis.
Warum
Nun, Jesus war das Erste Weh. Das zweite Weh sind die beiden Propheten und das dritte Weh ist die Wiederkunft Christi.
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#44   Pascal123   11:15:04 | Freitag, 5. November 2010
@Lisibald
Na Ich bin ja nicht so gescheit.Dann klären Sie mich doch mal auf.
Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Wer sind denn diese Propheten???
Mir wäre es neu das man Heil und Gnade anders als über Unseren dreieinigen Gott erlangen kann.
OK Ich bin auch nicht Katholisch Sie haben da noch mehr Möglichkeiten und „Vermittler“.
@Stimme
So ganz stimmt das ja nicht. Bei einigem muss Ich Ihnen zustimmen aber die meisten Dingen sind schon zumindest erwähnt.
Was Mutter Bitterlich betrifft stimme Ich Ihnen zu. Für mich ganz persönlich völliger Blödsinn und er Teufelszeug als göttlich Inspiriert oder Geoffenbart.
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#43   stimme der vernunft †   10:57:52 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal
85 % der Lehren der katholischen Kirche werden auch nicht durch die Bibel gestützt, das allein ist kein Argument gegen die Bitterlich.
Das absurde Theater an dieser Geschichte ist doch, dass es da einen Verein gibt, der ausschließlich auf diese Lehren der Bitterlich gegründet wurde, und der nun, nachdem diese Lehren für falsch erklärt wurden, einfach weiterbestehen kann.
Das ist so absurd, wie wenn die NSDAP nach 1945 weiterbestanden hätte und nur hätte sagen müssen, dass sie ab sofort keine Nazis mehr sind.
Aber so funktioniert wohl die katholische Kirche. Wie schon gesagt, es erklärt viel.
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#42   Lisibald Poier †   10:57:28 | Freitag, 5. November 2010
@Pascall123
Gott hat Engel zur Seite stehen zum Heil allein führt aber nur Gott weder Engel,noch Heiligen usw.
Das ist nicht ganz richtig.
„Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.“ – Offb 11,4
Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten, die vor dem Herrn der Erde stehen.
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#41   Pascal123   10:44:16 | Freitag, 5. November 2010
@Dupak und MIster11
Das Gott Engel hat und durch Sie wirkt hat niemand bestritten würde Ich als Christ nie tun.
Unglaube wahrlich nicht. Ich habe schon mehrfach im Leben Gott und sein eingreifen,lenken und leiten entweder direkt oder durch seinen Engel erfahren dürfen.
Was Sie hier untestellen wollen ist ja wieder mal typisch oder Sie haben nicht verstanden worum es geht.
80% der Lehren der Mutter Bitterlich sind einfach nicht durch die Bibel gestützt. Fertig aus.
Der Mensch soll durch gestufte Weihen eine engere Verbindung mit seinen Engeln eingehen. Die Weihen werden in Schutzengelweihe (für Katholiken oder Andersgläubige), Engelweihe, Weihe in den Helferkreis sowie allgemeine, besondere und geheime Sühneweihe eingeteilt; als Vorstufe gilt das Schutzengelversprechen
Was ist das Bitte schön für ein Hahnebüchener Unsinn????
Für mich ist sowas eher des Teufels als von Gott. Wie Medjugorje auch!!!
Gott hat Engel zur Seite stehen zum Heil allein führt aber nur Gott weder Engel,noch Heiligen usw. Gott ist Unser Richter und Lenker im Leben und braucht sicherlich nicht Engelweihen,Sühneweihen und Tagesengel????
Es geht nur eins entweder sind die Botschaften von Mutter Bitterlich gut und mit der Bibel vereinbar oder nicht. Sie sind es nicht. Man hat versucht einen Lösung zu finden, die NICHT funktionieren wird, um die Anhänger zu halten.Das sowas nicht auf lange Sicht klappt müsste auch dem heiligen Vater klar sein.
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#40   stimme der vernunft †   10:35:04 | Freitag, 5. November 2010
@Thorsten
Ich dachte, aus dem Zusammenhang wird klar, dass sich das nur auf die Bewertung des vatikanischen Umgangs mit der Engelwerkssekte bezog.
Falls das nicht klar war, möchte ich das hiermit ausdrücklich betonen.
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#39   Thorsten Rosenstolz   09:14:22 | Freitag, 5. November 2010
vernünftige Stimme
Sind Sie sicher?
Daß Pater Maciel von Mikrowellenterror und Mind Control zum Päderasten/Missbraucher gemacht wurde?
Daß allen Menschen ein Chip eingesetzt wurde/wird?
Daß Papst Paul VI im Vatikan doppeltes Lottchen spielen konnte, ohne daß jemand was mit bekommen hat?
Daß Jesus in einer Messe im ordentlichen Ritus nicht anwesend ist und die Wandlung nicht erfolgt?
Daß Freimaurer schon lange die Welt beherrschen?
Oder nur in dem Punkt, einen Orden nicht filettieren zu können? Da stimmen ihm sicher viele zu. Auch ich.
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#38   stimme der vernunft †   08:52:56 | Freitag, 5. November 2010
Den Tag muss ich im Kalender anstreichen
Ich bin mit Rudolfus einer Meinung.
Ob das ein Hinweis auf den bevorstehenden Weltuntergang ist?
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#37   Jonny   08:02:48 | Freitag, 5. November 2010
WAS für
ein unglaublicher Blödsinn! Engel!!!
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#36   Sinah   00:17:36 | Freitag, 5. November 2010
Kein Hindernis mehr – weil „ausgeglichen“!
Mit dem gegenwärtigen Rom, das nicht das Ewige Rom ist, kann man nur einig gehen – und „ausgeglichen“ sein, wenn man die eigene Identität aufgibt, nämlich die katholische. Wieder einmal eine Organisation, die in die Falle gegangen ist. o.O >:) o.O
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#35   Dupak   23:51:53 | Donnerstag, 4. November 2010
@Rudolfus
Buch 1 und Buch 2, so würde das wirklich nicht funktionieren; ich denke aber, es läuft so, dass man sagt, alles was von Frau Bitterlich kommt ist abzulehnen, aber ein Werk innerhalb der Kirche zur Verehrung der Engel innerhalb der Grenzen der gesunden Lehre, das geht bislang ab und das brauchen wir. Bisher war die Verehrung der heiligen Engel ja doch mehr oder weniger nur privat und es ist sicher nicht falsch die Verehrung der heiligen Engel auf eine offizielle Stufe zu stellen.
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#34   Rudolfus   23:44:04 | Donnerstag, 4. November 2010
Pascal123 hat es richtig erkannt – entweder, es sind alle Offenbarungen der „Mutter“ Bitterlich
akzeptabel, oder nichts davon. Entweder „Mutter“ Bitterlich ist eine vorbildhafte Gründerin des Werkes der heiligen Engel – oder sie ist es nicht.
Ein Mittelding gibt es nicht – das scheint aber typisch für die „Glaubenskongregationspolitik“ des Kardinal Ratzinger zu sein, eine Machtpolitik, aber keine echte Glaubensentscheidung: Ein Verbot der bitterlichianischen Offenbarung, aber katholische Gründerin des „Werkes der heiligen Engel“ darf sie bleiben.
Die nach außen hin vertretene Engelslehre muß die der Gesamtkirche sein – was man intern über „Mutter“ Bitterlichs Lehren, quasi inoffiziell sagt, interessiert eine solche Machtpolitikentscheidung nicht.
Aber wenn sie die „Mutter“ bleibt, die Gründerin des Werkes der heiligen Engel wird man intern nicht bezweifeln können, daß die von Glaubenspräfekt Ratzinger verbotenen Lehren nicht doch göttlichen Ursprungs sind – Ratzingers Verbot solle man als „provisorische“ Maßnahme der Kirche sehen, wie sie auch andere Träger von Privatoffenbarungen erfuhren, das wird man unter den Bitterlich-Anhängern sagen, und man sagt es auch, denn das Verbot über ihre Lehrinhalte kann nur provisorisch sein: Würde man sonst die Gründung, die von dieser Offenbarung in Auftrag gegeben wurde, verbieten? Dürfte man weiterhin die Gründerin verehren und diese als „Mutter“ sehen?
Bitterlichs Buch Nr. 1 soll man lesen, ihr Buch Nr. 2 gilt als Sektenwerk und wurde von der Kirche verboten. Soll das funktionieren?
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#33   Mister 11   23:43:06 | Donnerstag, 4. November 2010
Dupak:
Hat Pascal123 denn noch nie eine Erfahrung gemacht,
die vom eigenen Schutzengel ausging?
Schade, daher rührt der Unglaube.
Aber wenn man die Stille im Leben nie zulässt, sich ständig von diversen Medien ablenken lässt, dann wird man so etwas nie erleben, geschweige denn eine Gotteserfahrung.
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#32   Dupak   23:38:04 | Donnerstag, 4. November 2010
@Pascal
Ist Gott und sein Sohn Jesus Christus Unser Erlöser oder nicht??? Wozu braucht man Heerscharen von Engeln???
Völliger Blödsinn das ganze.
Das Problem scheint mir ganz wo anders zu liegen, nämlich bei ihrem Unglauben. Dass Gott ganze Heerscharen von Engeln geschaffen hat und ihnen auch höchste Aufgaben anvertraut hat, das wissen wir aus der Bibel.
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#31   Pascal123   23:29:12 | Donnerstag, 4. November 2010
@Dupak
Nun es ist aber doch so das elementare Teile von Mutter Bitterlich nicht anerkannt sind , nicht durch die Bibel belegbar sind.
350 Engel,Herarchien,Weihen bitte schön was soll der quatsch.
Entweder es ist im Einlang mit der bibel und kann somit gelehrt und von den Anhängern verfolgt werden oder nicht.
Wie sollten denn sagen wir mal 80% der Offenbarungen von Mutter Bitterlich nicht mehr geglaubt werden der REst schon. Glauben Sie tatsächlich das eine Person wie Mutter Bitterlich von Ihren Anhängern so ins Abseits gestellt wird???
Das ist doch absurd.Wäre ja so als würde man von der Bibel nur das NT noch zum Glauben offiziell frei geben, das AT aber nicht. Würden Katholiken das machen???
Nein.
Ist Gott und sein Sohn Jesus Christus Unser Erlöser oder nicht??? Wozu braucht man Heerscharen von Engeln???
Völliger Blödsinn das ganze. Ein blöder Versuch die Anhänger des Engelwerkes zu halten und gleichzeitig das Katholische zu wahren um keine Abspaltung riskieren. Wozu das ganze???
Gott und sein Sohn sind Erlöser unserer Seelen und nicht irgendwelche erfundene Egel und sonstiger spinnerter Holuspokus.
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#30   Dupak   23:05:01 | Donnerstag, 4. November 2010
@Rudolfus
Man lehrt nur das, was biblisch belegbar ist
Na ja, was biblisch belegbar ist, das wird man doch lehren dürfen, oder? Oder wollen Sie um der Frau Bitterlich willen die Bibel zensieren?
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#29   Konrad   22:54:40 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Gotthard
wo leben Sie? das „Engelwerk“ ist wichtiger als Ihre Mitarbeit an +net!
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#28   Rudolfus   22:51:59 | Donnerstag, 4. November 2010
@Dupak: Und was soll dann noch eine Organisation in der Kirche, deren Gründungslehren, die wesent-
licher Gründungsgrund waren, eigentlich der einzige, kirchlich verboten sind, also widergöttlich sind, und das Leben der Gründerin ein einziger Irrtum war?
Wenn die Lehren, die zur Gründung führten, falsch sind, dann ist die gesamte Organisation zu verbieten.
Abgesehen davon hält sich die Organisation lt. Kurier (Wien) von letztem Sonntag nicht an die Weisungen unter Johannes Paul II.
Sie verwendet lediglich nicht die Lehren der Bitterlich, die biblisch nicht belegbar sind, die übrigen aber schon,
d. h. man bekennt sich sehr wohl zu Bitterlich –
auch der päpstliche Aufseher schrieb erst vor einiger Zeit an den Vatikan, daß Gabriele Bitterlich weiterhin prägend sein wird, d. h. der Vatikan weiß darüber Bescheid und akzeptiert diesen Weg, fern von den Weisungen unter Johannes Paul II.
Das war auch nicht anders zu erwarten.
Das Engelwerk stammt von einer Gründerin, die nun einmal Gabriele Bitterlich ist, und im Engelwerk „Mutter“ genannt wird.
Man lehrt nur das, was biblisch belegbar ist – so heißt die Geheimformel, die offenbar den Vatikan unter Ratzinger zufrieden stellt,
also definitiv keine Abschwörung von den Bitterlich-Lehren, nur eine Modifizierung, um den Papst zufrieden zu stellen.
Geheimweihen wurden abgeschafft, auf Weisung des Glaubenspräfekten Ratzinger.
Nun funktioniert die Initiation eben anders, wie vom Vatikan gewünscht, und Bitterlichs Lehren stehen nach außen hin nicht mehr im Zentrum.
Aber man glaubt an ihre göttliche Erwählung, weil sie die Gründerin ist.
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#27   Gotthard   22:47:51 | Donnerstag, 4. November 2010
Engelwerk?
überflüssig wie ein Kropf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#26   Dupak   22:27:49 | Donnerstag, 4. November 2010
@Rudolfus
Deshalb wurden dem Engelwerk ja am 6. Juni 1992 diese sonderbaren Lehren verboten. Außerdem wurde mit den Regaularkanonikern vom Heiligen Kreuz ein kirchenrechtlicher Rahmen für das Engelwerk gefunden.
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#25   Rudolfus   22:17:45 | Donnerstag, 4. November 2010
@zwerg: Auch nach Lehre der Gabriele Bitterlich gibt es eine unzählbare Menge an Heiligen,
die Engelwerksgründerin beschreibt nur einige Hundertschaften an Engeln genauer, über die sie Offenbarungen erhalten haben will, aber das sind auch nach Bitterlich nicht alle Engel, die es gibt.
Nach katholischer Lehre enthalten diese Lehren neue Inhalte, über die die apostolische Lehre der Kirche keine Bestätigung abgeben kann, und die damit diese Lehren auch nicht gutheißen kann, und damit kann die Lehre auch nicht von Gott für die Kirche bestimmt sein.
Das Engelwerk zu belassen, diesem gleichzeitig aber dessen Gründungsoffenbarungen zu verbieten, die Lehren seiner Gründerin, das kann nicht gutgehen.
Wie soll es eine kirchliche Gründung geben, deren Gründerin nichtkatholische Neuoffenbarungen erhielt?
Das hätte eigentlich dem Glaubenspräfekten Joseph Ratzinger, dem jetzigen Hl. Vater Benedikt XVI., und dem damaligen Hl. Vater Johannes Paul II. klar sein müssen,
aber anscheinend ist es der Kirchenhierarchie unter diesen Heiligen Vätern egal, was die Kirchenhierarchen und die Organisationen der Kirche eigentlich glauben, das sieht man an den Modernisten und Dogmenleugnern, die diese Päpste zu Kardinälen und sonstigen Kirchenvorstehern ernennen, und darum ist es ihnen auch egal, daß es mit dem Engelwerk eine katholische Organisation gibt, deren Gründerin neue und nicht katholische Offenbarungen propagiert,
und daß es mit den LC einen Orden gibt, dessen Gründer ein Betrüger und Mißbraucher seiner leiblichen Geheimkinder war.
Diese Päpste sind wohl unter Drogen, wie Paul VI.
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#24   Soramonas   22:17:05 | Donnerstag, 4. November 2010
Ich…
…bin pro Engelwerk!
Ferner:
Das Engelwerk und die Vorraussagen der Gabriele Bitterlich vom Endkampf der Kirche wurden bestätigt!
Die Engelnamen wurden in der hl. Schrift bestätigt!
Tatsache ist,…
…dass das Henoch-Buch im Neuen Testament zitiert wird!
Da aus ihm für die Bibel zitiert wird, ist es sehr wohl dem Kanon und der kirchlichen Tradition zuzurechnen!
Und damit sind faktisch auch die Engel-Namen (u.a. auch Uriel) in ihm kanonisch!
Es zeugt von einem Mangel an Wissen, diese nicht zu kennen.
de.wikipedia.org/…iopisches_Henochbuch
Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB).
Ferner sind die Engel-Namen bei den orthodoxen Kirchen aus aus deren erweitertem Schriftkanon der Bibel mit den traditionellen apokryphen Schriften zu entnehmen.
Es gibt zahlreiche katholische Kirchen, in denen 7 Engel mit Namen abgebildet sind. Dies passt zu den 7 Engeln, „die vor Gottes Thron stehen“.
Ferner auch zur neutestamentarischen Analogie, wo 7 Engel der Gemeinden den antiken Planeten-Sphären analog gesetzt werden.
Man denke auch an die „magoi“, die als Sterndeuter aus dem Osten zu Christi Geburt kamen.
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#23   dangermouse †   20:17:03 | Donnerstag, 4. November 2010
Eine Paketbombe ?
i.imgur.com/9Eiz4.jpg
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#22   Junker Jörg   20:08:57 | Donnerstag, 4. November 2010
An das gescheiterte Konzil angepaßt
Zu welcher Privatoffenbahrung hehört den dieser tolle
Geistesblitz…
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#21   Der Zwerg †   19:21:51 | Donnerstag, 4. November 2010
Warum sollen Menschen das Werk von Engeln fortführen?
Indem sie Diener der Engel und somit des ewiges Wortes Gottes sind, welches sie bei sich tragen.
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#20   dangermouse †   19:20:40 | Donnerstag, 4. November 2010
The McDonald family
The McDonald family was a Scottish clan that was part of Druidism. Many of the McDonald have gone on to serve Christ. However, there is still a large powerful contingent of the McDonald family which is connected to the Mystery Religions, and which has family members who are part of the Illuminati. Each of the major Scottish clans had an area that they controlled of Scotland. The McDonalds controlled the islands and coastal areas on the west coast of Scotland. When the Knights Templars tied persecution, in order to escape the various British fleets, they sailed a route that took them to western Scotland. During the time of King Philippe IV of France. the McDonalds were involved in the movement of the Knights Templars. The Knights Templars had adopted Gnostic practices during the centuries they guarded the pilgrims in the Middle East. The Order had also become the International Bankers of Europe and large landowners in Europe. The King of France twisted the Pope’s arm to get him to go along with a campaign to eliminate the Knights Templars. Because the McDonald clan was in private still pagan, they were willing to help the Knights Templar escape the Pope’s decree against the Templars.
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#19   Thorsten Rosenstolz   19:02:01 | Donnerstag, 4. November 2010
Die von kreuz.net hochgelobte italienische Wochenzeitung Panorama könnte hilfreich sein.
Die italienische Wochenzeitung Panorama, konnte ja bislang von kreuz.net besonders hervorgehoben, durch Aktiv-Animierungs-Versuchungs-Spionage hilfreich Priester zu sexuellen Handlungen verführen.
Ein Mitarbeiter der Wochenzeitung Panorama, Gianluigi Nuzzi, der das Buch Vatikan AG geschrieben hat, hat darin nachgewiesen, mit welchen kriminellen Vereinigungen und Personen der Vatikan, respektive die Vatikanbank, kooperiert/e.
Nun macht der Vatikan, respektive der Heilige Vater, einen von einem kriminellen Ordengsgründer gegründeten Orden, die Legiönäre Christi, hoffähig, indem er diesen Orden zwar beauftsichtigt, aber belässt.
Der nächsten Orden Opus Sanctum Angelorum, OSA, (Mitglied im kirchlich nicht anerkennten Apostolat im Geist Mariens de.wikipedia.org/…lat_im_Geist_Mariens ) mit dem nahestehenden, unterstützenden Orden der Regularkanoniker, ORC, (mit den bekannten Mitgliedern Hansjörg Bitterlich (verst. 1998), Sohn der Gründerin des OSA, Gabriele Bitterlich (verst. 1978) und Athanasius Schneider, Weihbischof in Kasachstan wurde von einer Verrückten gegründet, wird nun nach ein paar kleinen Änderungen wieder vom Vatikan empohlen.
Die Kirche Mexicos bedauert, an der Drogenmafia zu partizipieren (Danke Thomasius): noticias.univision.com/…acepta-que-recibio-2
Was kommt als Nächstes?
Kann man Menschen verübeln, die so etwas nicht ernst nehmen können und sich angeekelt abwenden?
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#18   Blechtonne †   18:39:41 | Donnerstag, 4. November 2010
@Pascal123
Bist du sicher, dass Du keinen an der Waffeol hast?
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#17   Prof Rempremmerding   18:34:34 | Donnerstag, 4. November 2010
Pascal 123
Haben Sie heute zuviel Alk erwischt? Oder überträgt sich Ihr schräges Denken auch schon auf die Orthographie? :-)
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#16   Sefirot   18:28:10 | Donnerstag, 4. November 2010
… und alle sind glücklich
bei dem hervorragend
funktionierenden System…! :-D :-D :-D
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#15   stimme der vernunft †   18:25:59 | Donnerstag, 4. November 2010
Also so ist das
Eine Frau erzählt unsinnigen Hokuspokus.
Naive Wirrköpfe glauben das Zeug und gründen einen Hokuspokus-Verein.
Der Vatikan sagt, dass der Hokuspokus Unsinn ist, und dass man ihn nicht glauben darf.
Der Fanverein sagt „na gut, dann glauben wir’s halt nicht mehr, aber der Hokuspokus-Verein bleiben wir trotzdem“
Der Vatikan sagt „na prima, dann ist ja alles in bester Ordnung“
So funktioniert also die katholische Kirche.
Das erklärt natürlich vieles.
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#14   Sefirot   18:19:40 | Donnerstag, 4. November 2010
Nun ganz schön, wenn man bedenkt
wo der Befehlsstand der Engel etabliert ist…
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#13   Blechtonne †   18:19:21 | Donnerstag, 4. November 2010
Das ist eine Nachricht,
die Gott, die Engel und alle gläubigen Katholiken froh macht. Möge der Vatikan die segensreiche Arbeit des Engelwerks segensreich begleiten. Gerade in der heutigen gottlosen Zeit erkennen viele nicht mehr die wunderbaren Engel Gottes, sondern verfallen esoterischen Engelwracks. Hier leistet das Engelwerk verdienstvolle Aufklärung.
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#12   ErnstSchneider   18:15:13 | Donnerstag, 4. November 2010
@Sefirot
ja wie hoch denn :-O :-S
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#11   Sefirot   18:00:31 | Donnerstag, 4. November 2010
Ist den niemand da, der sich
wenigstens an dem bedeutenden
Engelwerk in die Höhe ziehen möchte…? :-O
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#10   rums   17:36:06 | Donnerstag, 4. November 2010
@Pascal123
(…)Die Frau hat einfach einen Waffel gehabt und leichtgläubige gefunden die es Ihr abgekauft haben weiter nichts.
Das stimmt, wie hier im Forum auch selbsternannte Heilsbringer sich artikulieren.
Es ist nichts weiter als Sensationshascherei, alles Überspannt-Charismatische, Sensationsgierige und Privatoffenbarungssüchtige, die der dämonischen Belastungen Rechnung tragen.
Selbstverständlich besteht ein Hunger nach Transzendenz, das wissen auch die Dämonen.
Hier ist die Heilige Schrift ein Fundament auf dem aufsetzen kann.
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#9   Pascal123   17:25:02 | Donnerstag, 4. November 2010
@rums
Was hat bitte Barack Obama mit völlig idiotischen Engelspinnereien zu tun????
Ebend nichts.
Wie man als Katholik sowas glauben kann, als CHrist überhaupt ist mir schleierhaft.
Das geht dermassen gegen Unseren Glauben da kann Ich auch gleich zum Bantu Häuptling gehen und nen Hun schlachten.
Die Frau hat einfach einen Waffel gehabt und leichtgläubige gefunden die es Ihr abgekauft haben weiter nichts.
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#8   fhernhachenzwerg   17:23:30 | Donnerstag, 4. November 2010
rums…
Was vergleichst du da Obama mit Gott? Die Welt war froh, endlich Bush loswerden zu können. Das hat ja auch geklappt. Nun ist aber ganz schnell Ernüchterung eingetreten. Hauptsage Sarah Palin und die unsägliche Tea-Party-Bewegung bleiben uns in 2 Jahren erspart. Ich mag gar nicht dran denken, wenn die das sagen in Amiland hätten.
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#7   rums   17:20:23 | Donnerstag, 4. November 2010
@Pascal123
(…)Ich bin immer wieder erschüttert was Katholiken bereit sind zu glauben.
Nun, auch über 300’ Tsd. Menschen waren vor zwei Jahre in Berlin an der Siegessäule um von den „yes we can“ Zauberer ihr Ohr füllen zu lassen.
Wo sind sie geblieben…?
Massenhyterie, Massenwahn Massenverblödung!
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#6   fhernhachenzwerg   17:19:31 | Donnerstag, 4. November 2010
Ist doch praktisch:
Angeblich gibt es lt. Engewlerk 450 Engel. Da habe ich wenigstens eine große Auswahl und suche mir je nach Tagesform die passenden Engel aus. Gute Idee… ;-)
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#5   Sefirot   17:15:48 | Donnerstag, 4. November 2010
Das Engelwerk ist jahrzehntelang ohne
kirchliche Förderung ausgekommen. Jetzt in Zeiten
schmalerer Kassen und sinkender Kirchensteuern
wäre es für das Werk doch angebracht, weiterhin
den Salto Mortale in völliger Freiheit zu üben, um
engelhafte Glaubensstärke zu beweisen, anstatt
Schutz im Schoß der heiligen Mutter Kirche zu
suchen…! O:) O:) O:) O:) O:)
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#4   Pascal123   17:09:24 | Donnerstag, 4. November 2010
Oh man
Glaubt tatsächlich jemand das nur die Teile die durch die Bibel gestützt werden auch gelehrt werden und der Rest fällt weg???
Der heilige Vater sollte sich darum kümmern evetuell traditionelle Kräfte zu bündeln aber keinen Hokus Pokus zu hoffieren der den meisten Gläubigen ziemlich Suspekt sein dürfte.
Ich Frage mich was bleibt denn bitte noch übrig von „Mutter“ Bitterlichs Werk wenn man alles streicht was nicht durch die Bibel gestützt wird???
Fast nichts.
Mummenschanz weiter nichts.
DAs Gott Engel sendet mag Ich nicht bestreiten. Warum sollte Ich aber eine Hprde von Engeln „nötig“ haben wenn Ich Gott und seinen Sohn habe und auf Sie vertrauen kann. Dann brauche Ich keine persönl. Engelheerscharen die mich schützen und muss auch mein Leben nicht irgenewlchen Engeln weihen.
So etwas traue Ich Nina Hagen zu aber Gläubigen Katholiken traurige Sache das.
Ich bin immer wieder erschüttert was Katholiken bereit sind zu glauben.
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#3   Rudolfus   16:57:44 | Donnerstag, 4. November 2010
Nur die Teile der Offenbarung der Frau Bitterlich sind nicht im Gebrauch, für die es keinen Beleg
in der Hl. Schrift gibt!!!
Letzten Sonntag ist über die österreichische Engelwerksburg ein Bericht im KURIER (Wien) erschienen, mit dem Vizeleiter der Engelwerksburg!
Dieser Artikel schreibt es so, wie ich in der Überschrift schrieb,
selbst der päpstliche Visitator schrieb an den Vatikan sinngemäß: „Die Rolle der Gabriele Bitterlich wird auch weiterhin eine prägende sein.“
Mit anderen Worten: Man hat den Offenbarungen nicht abgeschworen, sondern glaubt weiter an die göttliche Beufung der Gabriele Bitterlich!
Dem Hl. Vater wäre zu sagen, wie bei den Legionären Christi: Ganze Sachen machen, und nichts Halbes.
Was brauchen wir eine Organisation in der Kirche, deren Gründerin als göttliche Neuoffenbarerin gefeiert wird, die aber Häresien neu offenbart erhielt – was soll ein „halbes Verbot“ dieser Lehren? Die Gruppe besteht weiter, und „unterm Ladentisch“ bekennt man sich weiter zur bitterlichianischen Lehre, nur dem Papst erklärt man, wie ich es in der Überschrift schrieb: „nur die Teile werden nicht mehr gelehrt, für die es keine Belege in der Hl. Schrift gibt.“
Und bei den Legionären Christi soll man einen Orden weiterführen, dessen Gründer ein Betrüger war?
Hl. Vater, lassen Sie sich nicht die Kirche aufs Glatteis führen – Gruppierung mit solchen unkatholischen Herkünften können nicht von Gott sein, weder das OA, noch die LC.
Ein Weiterbestehen ist eine völlig halbe Sache, die der Kirche nicht nützt, sondern schadet!
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#2   SignumSalutis †   16:43:14 | Donnerstag, 4. November 2010
vorbei …?
Das Engelwerk hat die abstrusen Privatoffenbarungen seiner Gründerin hinter sich gelassen.
Na hoffentlich. Bleibt noch die Frage, wofür die Kirche ein solches Werk braucht. Vielleicht wissen die Macher dieser Page auch mehr über die Beziehungen des Engelwerkes zur hier allseits vielgepriesenen KPE und SJM? Es hatte offensichtlich handfeste Gründe gegeben, dass TV-Dokudramen von Engelritualen um die KJE berichteten, mit Angst vor schwarzen Katzen und Menschen mit irgendwelchen körperlichen Merkmalen; mit halben Entführungen angeblich berufener junger Mädchen, die von ihren Familien getrennt wurden und dergleichen. Ist dies alles aufgearbeitet? Wird jungen Menschen immer noch ein getrichtert „Wenn dich deine Eltern vom Ordenseintritt abhalten wollen, spricht aus ihnen die Stimme Satans!“?
Da müsste man noch genauer hinschauen!
SignSal
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#1   Freinsberg   16:40:54 | Donnerstag, 4. November 2010
Typisch
Jede Gruppe, die konservativ ist und sich halbwegs rechtgläubig gibt, wird von Rom gefördert. :-(
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