Kooperative Pastoral
Vatikan pfeift den Bischof von Aachen zurück
Bereits vor einem Jahr hat ein machtloser vatikanischer Kurienkardinal einem altliberalen deutschen Bischof die Leviten gelesen. Seitdem verstaubt das Schreiben in einem Ordner.
Bischof Mussinghoff von Aachen auf einem Pressebild
Bischof Mussinghoff von Aachen auf einem Pressebild
(kreuz.net, Aachen) Ein Brief aus Rom hat den Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, kritisiert.

Das berichtete der deutsche Journalist Alexander Kissler in der antikirchlichen Tageszeitung ‘Süddeutsche’.

Das Schreiben liegt Kissler vor. Es wurde am 10. September des vergangenen Jahres verfaßt und ist vom damaligen Präfekten der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes (76), unterschrieben.

Der Brief kritisiert die Strukturreform der Pfarreien im Bistum Aachen.

Kissler bezeichnet die Kritik aus dem Vatikan als „scharf“.

In den letzten Jahren reduzierte Mons. Mussinghoff die 540 Pfarreien seines Bistums auf 71 „Gemeinschaften von Gemeinden“.

„Kaum jemand ging so konsequent oder brachial vor wie die Aachener Bistumsleitung“ – kommentiert Kissler.

Kardinal Hummes bringt in dem Brief die Furcht zum Ausdruck, daß Mons. Mussinghoff den Bogen überspannt habe.

Die sogenannte „kooperative Pastoral“ im Bistum Aachen stifte „eher mehr Verwirrung“.

Die Pfarreienreform führe zu „ernsten Risiken für ein harmonisches Miteinander von Klerikern und Laien“.

271 Gläubige aus dem Bistum Aachen haben sich in den letzten Monaten im Vatikan über ihren Abbruch-Bischof beschwert – erklärt Kardinal Hummes.

Er sieht durch die neuen Strukturen in Aachen sogar die Prinzipien der kirchlichen Lehre als gefährdet.

Die neuen Großpfarreien erweckten den Eindruck, „als ob die Seelsorge einer Art Gemeinschaftsorgan überantwortet worden wäre“.

Ferner fragt der Kirchenfürst, ob die Leitungsgremien die Priester, ihre Mitarbeitern und die Gläubigen an der Erfüllung ihrer spezifischen Aufgabe nicht hinderten.

Kisslers Kommentar: „Nicht weniger steht auf dem Spiel als die Frage, ob die dauerhafte Bildung gemischter Pastoralteams aus wenigen Priestern und vielen Laien mit der Glaubenslehre vereinbar ist.“

Ein Sprecher des Bistums Aachen erklärte heute vor den regionalen ‘Aachener Nachrichten’, daß Mons. Mussinhoff das Schreiben „zeitnah beantwortet“ habe.

Der Bischof habe nochmals die Hintergründe der Pfarreienreform erläutert.
      
35 Lesermeinungen
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#36   Gotthard   23:47:36 | Dienstag, 16. November 2010
verstauben
Seitdem verstaubt das Schreiben in einem Ordner.
Das Schreiben verstaubt nicht in einem Ordner – es wurde ordnungsgemäß vom Aachener Bischof beantwortet …
danach war Rom zufrieden.
Ob der Aachener Priester Rodheud zufrieden war, ist noch nicht überliefert …
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#35   Sycamore   21:28:04 | Dienstag, 9. November 2010
Ach Febron: ich habe Sie schon längst durchschaut!
Sie leiden unter Komplexen, liebes Kind. Hat die Mama schon den Arzt bestellt?
Ich habe mir die Mühe gegeben, Ihnen ein gutes Buch vorzuschlagen, obwohl sie noch ein liebes dummes kleines Mädchen sind. Und Sie flippen aus und ärgern sich darüber, anstatt dankbar zu sein?
Protestantische Kinder sind ja die reinsten Egoisten!
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#34   rums   18:44:24 | Dienstag, 9. November 2010
@Febron
(…)diesen herablassenden, überheblichen,
Etwas herablassendes kann doch nicht überhoben sein.
hinterhältigen, fies-katholischen Ton ab.
Hier zeigt sich doch vordergründig der Mann mit Ton, – welcher „Ton“ eigentlich, der zum töpfern oder die gehörte Schwingungsamplitude?
Fragen über Fragen! :-O
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#33   Febron †   18:24:56 | Dienstag, 9. November 2010
@Sycamore: Bitte gewöhnen Sie sich doch mir gegenüber
diesen herablassenden, überheblichen, hinterhältigen, fies-katholischen Ton ab.
Haben wir uns verstanden?
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#32   Sycamore   22:33:40 | Montag, 8. November 2010
Febron: eine Träne
Das ist doch keine Antwort, Mädchen!
Darin erneut die Bestätigung dessen, was ich bei Ihnen stets vermutet habe: Sie sind unfähig, eigenständig zu denken und eine theologisch fundierte Argumentation zu entwickeln.
Wenn Sie das Thema „selige Jungfrau und Gottesmutter Maria“ tatsächlich interessieren sollte, was ich bezweifle, kann ich Ihnen folgendes Buch empfehlen, das lobende Worte sogar vom seligen Papst Johannes XXIII. erhalten hat:
Rene Laurentin, Court traite sur la Vierge Marie, Paris, OEIL, Francois-Xavier de Guibert, 2009, ISBN 978 2 86839 923 6.
Ich nehme an, Ihre Nanny hat Ihnen genügend Französisch beigebracht, um das exzellente Buch zumindest sprachlich verstehen zu können.
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#31   Febron †   19:09:49 | Montag, 8. November 2010
@Sycamore: Hier die Antwort mit
den Worten des hochseligen Herrn Gemeimrats bei der Quelle:
Marienkult ist abwegig www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
„…Es schenkt ein Mensch aus freien Stücken,
Um euch zu nützen, zu beglücken,
Auf einmal eine Summe Geld,
Wie mir geschah zu Elberfeld.5
Nun wäre es doch völlig irr –
Und jene drum vermutlich wirr –
Die euch ob dessen laut lobpreisen,
Anstatt den Schenker gut zu heissen!
Maria nur Beschenkte war:
Es reichte GOtt ihr Gnade dar.6
Drum muss man danken unserem HErrn,
Doch Lob und Preis an sie sei fern!
So hielt es auch zu aller Zeit
Die reformierte Christenheit.
Wer hingibt sich dem Venuskult,7
Häuft auf sich eine grosse Schuld:
Er rückt an unsres Heilands Stelle
Ein Dunstgebilde aus der Hölle…“,
wobei der Hochselige zu berichtigen wäre; denn es gibt ja nicht nur eine, sondern unzählige erscheinende Marias, die allesemt in der Regel schreckliche Dinge vorhersagen.
Schon allein diese Einschüchterungen und Drohungen dürften doch schon jedem vernüftigen Christen die Augen öffnen!
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#30   Sycamore   17:16:57 | Montag, 8. November 2010
Febron: bitte beantworten Sie meine Frage (11:45), liebes Kind!
Haha, Febron, die Taktik, anstatt eine Antwort zu geben eine zusätzliche Frage zu stellen, ist ja allgemein bekannt und dementsprechend billig.
Sie sind dran, liebes Mädchen! Na los, ich habe volles Vertrauen zu Ihnen, … daß Sie nicht nur Fragen stellen können – das kann ja jeder – sondern auch in der Lage sind, zutreffende Antworten auf die Ihnen gestellten Fragen zu geben.
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#29   Febron †   15:46:45 | Montag, 8. November 2010
@Sycamore: Wo bleibt die theologische Begründung?
Der Herr hat den Seinen verheissen, dass er allezeit bei uns ist: dort, wo Zwei oder Drei in seinem Namen versammelt sind; dort wo das Abendmahl gefeiert wird.
Zudem hat er uns den Heiligen Geist gesandt. Auch in der Katholischen Kirche wurde daher das Kirchenjahr früher (das werden Sie vielleicht nicht mehr wissen) am Pfingsfest ausgerichtet und die Sonntage entsprechend gezählt.
Jetzt bitte ich Sie um eine einsichtige Begründung, warum es angesichts der Gegenwart Jesu in seiner Gemeinde eines vielgesichtigen Nebengottes in Gestalt einer „Fürsprecherin“, „Himmelskönigin“, „Herrin aller Seelen“, „Fau aller Völker“ usw. bedarf?
Warum wird das katholischen Volk mit schwülstigen Marienkult narkotisiert?
Kennen Sie das erste Gebot?
Nicht nur in meinen Augen ist das doch ein Rückfall in das Heidentum.
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#28   Sycamore   11:45:05 | Montag, 8. November 2010
Febron: die ewige Wiederholung des Gleichen. Sie werden langweilig!
„Glauben Sie wirklich, daß … den Auftrag Gottes hätten…“
Gegenfrage: können Sie dies ausschließen? Auf welcher Basis?
Es ist mir bei Ihren sich ‘ad nauseam’ wiederholenden Beiträgen zum Thema nicht aufgefallen, Sie hätten Lourdes oder Fatima einer ernsthaften Glaubwürdigkeitsprüfung unterzogen, sondern sie einfach ‘a priori’ verworfen.
Daß Sie kein kritischer Geist sind, sondern sehr gerne mit Klischees, falschen Statistiken, unzutreffenden Behauptungen arbeiten, geht inzwischen aus Ihren Beiträgen zwifelsohne hervor.
Hauptsache anti-katholisch! Nach Voltaire, lügen Sie mit der Hoffnung, daß etwas davon bei schlichten Geistern bleiben wird.
Ihre objektiv widerlegten Behauptungen haben Sie bisher nie zurückgezogen, und Sie dafür nie entschuldigt.
Sie sollen von der Mama doch gelernt haben, wie man sich in der Öffentlichkeit benimmt, Mädel!
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#27   Ulfschreiber †   17:19:55 | Sonntag, 7. November 2010
@Rudolfus: Drohbotschaft
„Es ist auch größte Sorge, die unsere himmlische Königin veranlaßt, die Menschen ernsthaft zu warnen.“
Glauben Sie denn wirklich, dass irgendeine „himmlische Königin“ von Lourdes, Fátima, Mejugorje, Marpingen, Heroldsbach, Sievenich oder andere Dunstgestalten den Auftrag Gottes hätten, die Menschheit (und wovor?) zu warnen?
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#26   Rudolfus   17:00:56 | Sonntag, 7. November 2010
Ulfschreiber: „Drohbotschaft“ ist ein Wort aus Kreisen, die die Hölle leugnen
Wenn du mit „Drohbotschaft“ die Warnung vor der Hölle meinst, dann ist Christus der Urheber dieser Drohpredigt.
Christus bekäme in zahlreichen pseudokatholischen Diözesen heute Auftrittsverbot,
Er spricht oft über die Hölle, der man anheimfallen würde, wenn man nicht so oder so handle. In unzähligen Schriftstellen ist das so.
Es gibt deswegen Philosophen, die aus diesem Grund von Christus nichts halten, wie der Angelsachse Bertrand Russel.
Christus „droht“ nicht mit der Hölle, wie die dummen Modernisten und Höllenleugner sagen, Er warnt vor ihr.
„Drohen“ bedeutet, jemand wäre selbst Urheber der angedrohten Handlung.
Der Urheber der Verdammnis ist jener, der sich von Gott trennt, und sich dem Satan übergibt.
Christus bestätigt nur jene Entscheidung, die eine solche Kreatur selbst trifft, um die Kreatur dann von sich zu stoßen – gegen die ursprüngliche Intention, die Christus für jede vernunftbegabte Kreatur hegt.
Größte Sorge veranlaßt Christus, vor der Hölle zu warnen, nicht mit ihr zu „drohen“, wie die dummen antikatholischen Höllendogmaleugner erklären.
Dem Teufel ist es nicht recht, daß vor seinem Verliererreich gewarnt wird, deswegen setzt er heute alles in Bewegung, sodaß Panik ausbricht, wenn ein rechtgläubiger Kirchenvertreter vor der Hölle warnt, und dieser durch die scheinkatholisch-antikatholische Modernistenhierarchie mundtot gemacht oder diffamiert werden soll.
Es ist auch größte Sorge, die unsere himmlische Königin veranlaßt, die Menschen ernsthaft zu warnen.
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#25   Kraut   16:52:12 | Sonntag, 7. November 2010
Blinde, die nix sehen
und Taube, die nicht hören.
Denn was die „Himmelsmutter“ dort an Einschüchterungen und Drohungen von sich gibt, entspricht ja wohl kaum der frohen Botschaft, die zu verkünden ja auch dem Bischof von Aachen aufgetragen ist.
Für die Botschaften der Muttergottes dürfen wir ewig dankbar sein. Wenn man sich aufführt wie im Schweinestall dann sind Warnungen angebracht; daß hat mit „einschüchtern“ oder „drohen“ nichts zu tun.
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#24   Ulfschreiber †   16:47:38 | Sonntag, 7. November 2010
@ruhrgebietler: Hat das nicht seine Gründe?
„…der unterdrückt ja auch SIEVERNICH…“
Denn was die „Himmelsmutter“ dort an Einschüchterungen und Drohungen von sich gibt, entspricht ja wohl kaum der frohen Botschaft, die zu verkünden ja auch dem Bischof von Aachen aufgetragen ist.
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#23   r.ruhrgebietler   15:07:08 | Sonntag, 7. November 2010
war nicht anders
vom m >:) ssinghoff zuerwarten. der unterdrückt ja auch SIEVERNICH…
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#21   Ulfschreiber †   22:08:23 | Samstag, 6. November 2010
@monens: Diese Zwangsläufigkeit verstehe ich nicht!
„…Dort, wo damit begonnen wird, hw Priester zu blossen „priesterlichen Mitarbeitern“ unter Laiendiktat zu stellen, dort verdunstet sehr schnell auch das wahre Glaubensverständnis in den Gemeinden…“
Wieso wird dann der Glaube an die Erlösung durch Jesus Christus „verdunsten“?
Ich bitte um Erklärung!
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#20   Burkhard   12:20:33 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Sycamore!
Vermutlich hat Gunsenum zwei Gesichter:
im Vikariat dieses O:), in der Internetkneipe dieses >:) .
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#19   prometheus141   07:31:07 | Samstag, 6. November 2010
mystiker und ekklektiker
der bischof von aachen kommt aus münster und ist eher ein praktiker, was karl rahner gesagt hat der am text des 2. vatikanischen konzils mitgearbeitet hat DER CHRIST DER ZUKUNFT WIRD EIN MYSTIKER SEIN; ODER ER WIRD NICHT MEHR SEIN; hat er nicht verstanden, denn er ist nicht fähig, wie sein vorgänger klaus hemmerle mit den menschen in direkten kontakt zu treten. menschen ohne visionen sind aber in geschäftigkeiten und bemühungen verwickelt etwas zu organisieren, da fehlt das ziel, und das muss natürlich von rom angemahnt werden, damit das nicht aus den augen verloren geht.
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#18   Othello Secondo   00:00:15 | Samstag, 6. November 2010
Mister 11: Nu großer G*tt
lieber so, als ein
kalter Bauer an der
Friedhofsmauer…!
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#17   chrissverige   23:56:38 | Freitag, 5. November 2010
…, denn sie wissen nicht was sie tun.
Da kam Finsternis über das Reich des Tieres und die Menschen zerbissen sich vor Angst und Schmerz die Zunge. 11 Dennoch verfluchten sie den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und ihrer Geschwüre; und sie ließen nicht ab von ihrem Treiben.
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#16   Sycamore   22:16:29 | Freitag, 5. November 2010
Gunsenum im Vikariat???
Ich war der Meinung, er würde sein Rentnerdasein in seiner gonsenheimer Stammkneipe mit Internetsanschluß fristen. Da herrscht er als König über die Stammtische und tritt ab und zu als Karnevalist auf kreuz.net auf.
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#15   Mister 11   19:14:24 | Freitag, 5. November 2010
Warmer Logenbruder Sefirot!
Ihre abstoßende „Persönlichkeit“ ist sicher die schlechteste Werbung für Ihre warmen Logenbrüder und Freimaurergenossen!
Schlechte oder keine Erziehung gehabt?
Unglückliches, einsames Einzelkind gewesen?
Dann gehen Sie in ärztliche Behandlung; ist dringend anzuraten!
Gute Besserung! :-]
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#14   monens   16:58:19 | Freitag, 5. November 2010
Keine Experimente mehr !
Das Zusammenbasteln von laiendominierten „Pastoralräumen“ führt zu einem Herunterdeklinieren des hw Priesteramtes; der Wille der Wahrheit Jesus Christus ist es, dass seine „zweiten Christusse“, die hw Priester den Gemeinden vorstehen und keine eigenmächtig ernannten „Gemeindeleiter/innen“; ein hw Priester setzt das Erlösungswerk Christi fort
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
und ist somit auch stets „Zielscheibe“ der „weltgeistangepassten“ Strömung
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Dort, wo damit begonnen wird, hw Priester zu blossen „priesterlichen Mitarbeitern“ unter Laiendiktat zu stellen, dort verdunstet sehr schnell auch das wahre Glaubensverständnis in den Gemeinden
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Das hw Priesteramt darf nicht zu einem blossen „Mitarbeiterstatus“ herabgewüdigt werden
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#13   Burkhard   13:37:00 | Freitag, 5. November 2010
Gunsenums antirömischer Affekt
Bauen Sie besser den Wasserkopf ab, für den Sie tätig sind: das Generalvikariat!
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#12   Driver †   12:43:14 | Freitag, 5. November 2010
Sefirot
Wenn Sie nicht hier schon der Hofnarr wären, Kreuz.net müsste Sie glatt erfinden.
Herzlichen Dank.
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#11   Sycamore   11:52:07 | Freitag, 5. November 2010
Gonsenheimer: zuerst nachdenken und erst dann die große Klappe aufreißen
Sie sollen nur von dem reden, das Sie verstehen.
Offensichlich herrscht in Rom mehr Klarsicht über die Mißstände in der deutschen Teilkirche als unter den Verwaltungsfetischisten und Gremienverliebten in deutschen Diözesen.
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#10   Sefirot   11:50:53 | Freitag, 5. November 2010
Ist doch bestens aufgehoben
Bereits vor einem Jahr hat ein machtloser vatikanischer Kurienkardinal einem altliberalen deutschen Bischof die Leviten gelesen. Seitdem verstaubt das Schreiben in einem Ordner.
Nun, da isses doch gut aufgehoben bis es
von Rost und Moder zerfressen ist… :)%
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#9   Siegfried   11:48:42 | Freitag, 5. November 2010
zu Gunsenum: Vielleicht kommt Kardinal Humes…
Sie betrachten die Kirchengeschicht nicht richtig.Begonnen hat es mit der Dummheit und Häresie von Cardinal Döpfner und die Krönung fand es bisher in Lehmanns Handlung, der eine Schüler Döpfners ist, welche über Zollitsch weitergehen.
Dieses Norrentreiben der Protestanten in der Kirche (Lehmann selbst erklärte für sich Luther als lehrendes Beispiel), kann die Kirche nur den zerstörrenden Weg in Deutschland gehen, der allen protestantischen Sekten als gemeinsamer Weg beschieden ist.
Alle katholischen Priestergemeinschaften, die vom deutschen Episkopat abgelehnt werden, wachsen und der diözesane stirbt.
Jesus der Stifter der kirche hat uns gezeigt, was wir in der Beurteilung beachten müssen:„an ihren Früchten, werdet ihr sie erkennen!“
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#8   wolfgang e.   10:36:06 | Freitag, 5. November 2010
@ Gunsenem
Die Priester rotieren wie blöde, weil sie vor lauter sitzen in den diversen Gremien (Dekanatssitzung, Seniorenkreis, Müttertanzstunde, Liturgieausschuss, Ballvorbereitungskomitee etc.; Pfarrgemeinderatssitzungen dauern oft 10 Stunden, ohne dass etwas vernünftiges dabei herauskommt) nicht mehr dazukommen ihr Gebet zu verrichten, geschweige denn sich um die Seelsorge zu kümmern.
Wenn in einer Diözese noch weitere Wasserköpfe wie überregionale Pastoralteams, Pfarrverbände, etc. etc. geschaffen werden, werden die Priester vor lauter unnötiger Zusatzsitzungen noch mehr rotieren, und noch weniger zu ihrem „Kerngeschäft“ kommen.
Die Wasserköpfe sind in den deutschsprachigen Diozösen zu finden. eine italienische Diözese vergleichbarer Größenordnung kommt mit einem Zehntel der leitenden Mitarbeiter aus (hier bleiben also auch viel mehr Priester für die Seelsorge übrig).
Der Vatikan selbst, als Zentralleitung einer Kirrche mit 1.000.000.000 Mitgliedern hat eine außerodentlich schlanke Struktur.
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#7   Gunsenum   10:19:43 | Freitag, 5. November 2010
Vielleicht kommt Kardinal Humes…
mal aus seinem administrativen Wolkenkuckuksheimvatikan raus und schaut sich konkret in der Pfarrseelsorge um. Die Priester rotieren doch jetzt schon wie blöde, um überhaupt eine Minimalprogramm garantieren zu können!
Solange der Wasserkopf Rom nicht endlich den betriebswirtschaftlichen Satz akzeptiert, daß man nur mit vorhandener Personalkapazität wirtschaften kann und dass sich logisch zur Sicherstellung des Angebots in einem Gesamtgebiet eben Zuständigkeiten vergrößern müssen, solange wird ein Priester nach dem anderen verheizt.
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#6   mathild   10:07:15 | Freitag, 5. November 2010
Und welche Konsequenzen soll das haben?
Als Christ beobachtet man den Niedergang der sogenannten katholischen Kirche in Deutschland mehr als genau. Beschwerden – auch nach ROM, verlaufen doch meistens im Sande.
Was haben die gut bezahlten Kirchenfunktionäre/Mietlinge schon zu befürchten?
Gar nichts!
Das Geld läuft weiter laut Reichskonkordat – mehr als 10000,--Euro im Monat bekommt ein Bischof.
Betet weiterhin um Bekehrung dieser armseeligen glaubenslosen Kreaturen!
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#5   CarloBorromaeo   08:33:15 | Freitag, 5. November 2010
tja… was soll man sagen?
Dass Herr Kissler wohl eher politisch (ultra)rechts denkt als Ahnung von Theologie zu haben, ist ja nun sattsam bekannt. Seltsam, dass er meint, sich immer wieder zu theologischen Themen äußern zu müssen. O:)
Ist ja auch seltsam, dass niemandem auffällt, dass die Kongregation, wenn sie denn wirklich Handlungsbedarf gesehen hätte, schon längst etwas unternommen hätte. Anscheinend hat die Antwort von Bischof Mussinghoff ja alle Fragen beantwortet. Also, was soll die Aufregung? :-D
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#4   Informant †   00:35:51 | Freitag, 5. November 2010
Neue Weltordnung
Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militärische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst.
Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder. Die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muss errichtet werden.
(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)
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#3   Mister 11   00:32:10 | Freitag, 5. November 2010
Ungehorsame Bischöfe finanziell treffen!
Briefe aus dem Vatikan können die altliberalen Betonkopf-Bischöfe der Alt 68-er Generation nicht schrecken!
Also muss man die verweltlichten „Würdenträger“ dort treffen, wo es den Weltlichen trifft; in der Gelbörse!
Los, kürzt den ungehorsamen Bischöfen und Priestern, die gegen Rom rebellieren, endlich die Bezüge!
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#2   Informant †   00:23:45 | Freitag, 5. November 2010
Zerstörung der alten Ordnung
Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.
Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle,Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinander gelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf wirtschaftlich-sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wie viel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist.
(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)
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#1   Gotthard   00:11:53 | Freitag, 5. November 2010
Humes
Kardinal Humes sollte doch mal das Aachener Bistum besuchen – und nicht auf die Meinung von 271 Typen hören, die nach Rom schreiben!
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