Deutschland
Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt
Wider die Heuchelei im Umgang mit Islam und Muslimen: Auch das Christentum steht in schroffem Gegensatz zum Grundgesetz. Von Univ.-Dozent Dr. Friedrich Romig.
Pressebild des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff
Pressebild des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff
(kreuz.net) Die gutgemeinte Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff zum Tag der deutschen Einheit“ am 3. Oktober 2010 hat zu heftiger Kritik geführt.

Wulff hatte erklärt, daß jetzt auch der Islam zu Deutschland gehöre.

Inhaltlich findet sich die Kritik in den Argumenten vorgeformt, die der deutsche Rechtswissenschaftler Karl Doehring (91) in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 23. September 2010 unter dem Titel „Niemand kann zwei Herren dienen“ herausgearbeitet hat.

Doehring ist der ehemalige Direktor des Instituts für öffentliches Recht und Völkerrecht am Max Planck-Institut.

Er erklärt, daß der Islam – im Gegensatz zum Christentum und Judentum – nicht mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sei.

Anders als Wulff hält Doehring eine muslimische „Treue zur Verfassung“ für nicht darstellbar.

Bei Muslimen stünden Religionsfreiheit, Menschenwürde, Geschlechterverhältnis, Gleichheitsgrundsatz, Familienrecht, Eigentumsordnung, Toleranzgebot wie ja überhaupt alle Menschenrechte unter Koran- und Schariavorbehalt.

Dadurch stehe der Inhalt dieser Rechte und Verhältnisse mit den Wertvorstellungen des Grundgesetzes in einem schroffen, unüberbrückbaren Gegensatz.

Der Islam wurde noch nicht gleichgeschaltet

Für den Leser von Doehrings Beitrag drängt sich damit der Schluß auf, daß Muslime ihren Glauben aufgeben müssen, wenn sie sich integrieren und verfassungstreue deutsche Bürger werden wollen.

Halten sie an ihrem Glauben fest, so wird ihr Schwur auf die Verfassung zum Meineid und das Versprechen der Verfassungstreue oder ihr Rechtsgehorsam zur Heuchelei.

Doehring ist der Ansicht, daß christliche Glaubensvermittlung – im Gegensatz zum Islam – mit dem Grundgesetz nicht in Konflikt gerät.

Zwar sei – meint er – auch der christlich-abendländische Staat von religiösen Vorstellungen geprägt.

Doch dank „dogmatischer Wandlungen“ wurde es möglich, daß Religion und Politik getrennt werden und der „säkulare Staat“ sich verselbständigen konnte.

Der moderne Staat verlangt die Preisgabe des Glaubens

Für gläubige Muslime ist die Forderung, ihren Glauben aufzugeben, natürlich unzumutbar.

Aber statt ihnen unzumutbare Forderungen aufzubürden, sollten wir Christen uns die Frage stellen, ob das Christentum mit dem Grundgesetz nun wirklich – wie Doehring meint – vereinbar ist oder ob wir uns hier einer Illusion hingeben?

Steht nicht für den Katholiken das Grundgesetz unter „Evangeliumsvorbehalt“, ganz ähnlich wie für Muslime unter „Koran- und Schariavorbehalt“?

Welche Pflichten und Aufgaben der „Evangeliumsvorbehalt“ jedem katholischen Politiker auferlegt, hat Pius XI. schon im Titel seiner großen Sozialenzyklika „Quadragesimo anno“ präzise festgeschrieben – „dieWiederherstellung und Vollendung der gesellschaftlichen Ordnung nach dem Heilsplan des Evangeliums“.

Im Schlußabsatz der „Lehrmäßigen Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen Leben“ der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2002 werden diese Aufgaben und Pflichten nachdrücklich und unmißverständlich eingemahnt.

Die Trennung von Religion und Politik hat sich nie durchgesetzt

Wie steht es angesichts dieser Pflichten mit der Behauptung der Konfliktlosigkeit von Grundgesetz und Evangelium?

Ein Blick in die lehramtlichen Dokumente der katholischen Kirche kann uns belehren.

Beginnen wir mit dem für den modernen Verfassungsstaat angeblich so wichtigen „Prinzip der Trennung von Religion und Politik, Kirche und Staat“.

Diese Trennung ist ein Konstrukt der „Aufklärung“. Darüber sind sich die Politologen mit den Historikern einig.

Von der Kirche wird sie als Häresie (= Irrlehre) bezeichnet.

Die kirchliche Formel zum Verhältnis von Kirche und Staat lautet „ungetrennt, unvermischt“.

Geschichtlich hat sich die Trennung nie durchgesetzt.

Der säkulare Staat ist eine Schimäre

Der Artikel „Der Papst und die Wende im Osten“ des Kirchenhistorikers und Neokardinals Walter Brandmüller (81), aus dem Jahr 1992 zeigt, welchen Beitrag die Verbindung von Religion und Politik geleistet hat und auch noch in unseren Tagen zu leisten vermag.

Nach dem Urteil des Generalsekretärs der KPdSU, Michail Gorbatschow, scheiterte das Sowjetimperium nicht am Wettrüsten oder an der Verschiebung militärischer Gewichte, sondern an der Unüberwindbarkeit des Felsen Petri, der damals von einem Papst aus dem Ostblock eingenommen wurde.

Durch den „Glanz der Wahrheit“, der von Rom ausstrahlte, verloren das säkulare Sowjetimperium und die kommunistische Ideologie ihre Glaubwürdigkeit und moralische Bindekraft.

Der „säkulare Staat, den Doehring preist, ist in Wahrheit eine Schimäre.
Der moderne Staat beschränkt sich ja nicht darauf, für ein geordnetes Zusammenleben der Bürger in Freiheit und Sicherheit zu sorgen. Er greift weit darüber hinaus.

Er verkörpert „Werte“, die er durchzusetzen trachtet. Dadurch erst wird er zum „Kulturstaat“, „Erziehungsstaat“, „Bildungsstaat“, „Sozialstaat“ oder „Rechtsstaat“.

Bei Wertentscheidungen verbietet sich „Neutralität“.

Der Staat muß beispielsweise entscheiden, ob und welche religiösen Zeichen, Vorschriften und Gebräuche er im öffentlichen Raum zuläßt und achtet oder verbietet und verbannt.

Sein Entscheidungsbereich erstreckt sich von den Konkordaten mit der Kirche, der materiellen Unterstützung von Kultusgemeinden bis hin zu den Kreuzen in Kindergärten, zu Bekleidungsvorschriften in Schulen oder zu den Speiseplänen in seinen Krankenhäusern.

Der Verfasser lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen. Er war Mitglied der Europakommission der Österreichischen Bischofskonferenz.

Das nächste Mal: Christentum verlangt radikale Absage an die „Philosophie der Aufklärung“ und den Liberalismus
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt
2. Christentum verlangt radikale Absage an die „Philosophie der Aufklärung“ und den Liberalismus 3. Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
      
123 Lesermeinungen
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#139   Paul M.   15:28:05 | Sonntag, 2. Januar 2011
Koran: Tötung von Christen erlaubt!
Nicht nur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, sondern ausdrücklich deren Tötung gehört zum Wesen des Islam: „Der Djihad (Allahs Krieg gegen die Christen und andere Nicht-Muslime) und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Abdel Rahman, Drahtzieher des 1. Bombenanschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993).
Alle, die der Lüge immer noch glauben, daß „Islam“ Frieden bedeute, seien daran erinnert, daß alle Koran-Verse der Anfangszeit, die vom Frieden sprechen, um die Nicht-Muslime zu gewinnen, nach offizieller islamischer Lehre überholt und damit ausgelöscht sind durch den später von Allah geoffenbarten sog. Schwert-Vers: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ (Sure 9,5, Übersetzung von Henning).
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#138   Torsten Rosenholz   02:50:25 | Dienstag, 9. November 2010
steinewerfer: Du passt zwar hier ins Bild der Fromm-Fanatiker
aber:
selbstverständlich sind wir katholiken der überzeugung (eigentlich im wissen)vollumfänglich im besitz der einzigen wahrheit zu sein. dass sich irrer daran stossen ist nicht sehr relevant.
Das ist eben das Problem, dass jeder Glaubensfanatiker meint, er wäre im VollBESITZ der WAHRHEIT. Darum schlagen sich Völker die Köpfe ein…
Jesus sprach nicht von BESITZ, den man sich in die Tasche stecken könnte!
WER IN MIR BLEIBT und ICH in ihm spricht er und es ist gemeint,
wer in seiner LIEBE ZU GOTT UND ZU ALLEN MENSCHEN BLEIBT
der bringt reiche Frucht
gemeint ist hier die Frucht der LIEBE und des FRIEDENS.
DER FRIEDENSFÜRST wirft keine Steine, er segnet und versöhnt!
Wer sich dagegen sträubt, sträubt sich gegen den Herrn!
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#137   Collector   22:45:12 | Montag, 8. November 2010
zu Driver und Jubärens (Fortsetzung)
!“. Leo XIII. hat das Verhältnis von Staat und Kirche in seinen Enzykliken „Immortale Dei“ und „Libertas praestantissimum“ ein für allemal geklärt und wunderbar umschrieben:„Beide Gewalten – die kirchliche wie die weltliche – müssen einträchtig zusammenwirken und wechselseitig sich Dienste leisten, denn nur dann wird die Welt gut regiert. Darum muß auch zwischen beiden Gewalten eine geordnet Einigung stattfinden, „für die man nicht nicht mit Unrecht das Verhältnis von Leib und Seele als Bild gebraucht hat“. Dies, Jubärens (5. Nov., 17:54, ist definitiv kirchliche Lehre! Noch für das Vatikanum II ist die Kirche die „Seele der menschlichen Gesellschaft“ (Gaudium et spes, n. 40), zu der ja auch der Staat, als Ausdrucksform der Gesellschaft, gehört.
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#136   matt3   20:29:07 | Montag, 8. November 2010
@steinewerfer
fakt ist und bleibt dass willensbildung nach majoritäten nur dann sinn macht wenn eine absolute wahrheit verneint wird.
obwohl ich mich nicht sonderlich eigne der Demokratie eine Lanze zu brechen angesichts der Tatsache, dass ich noch nie wählen war, aber da muss ich widersprechen. Demokratien leugnen nicht per se die Existenz der Wahrheit, auch behaupten sie nicht, dass die Mehrheit recht hätte. Es wird halt getan was die Mehrheit will, weil es – in die konkreten Themenbereiche der Politik hineingehend – keinen allg. Konsens darüber gibt, was richtig, bzw. richtiger (es gibt ja hier nicht nur schwarz-weiss) ist. Manchmal sind ja auch mehrere Wege möglich, die nicht unbedingt eine Gewissensentscheidung bedeuten. Wenn ich mir Kleidung, oder etwas zu essen kaufe, dann stehen mir auch diverse Optionen offen und es gibt in dem Sinn keine falschen oder richtigen. Die Frage ist dann, was ich will.
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#135   Wissensdurst †   20:23:36 | Montag, 8. November 2010
Steinewerfer, man kann auch von Unsinn überzeugt sein – wie Sie !
Glauben Sie ruhig, dass Sie im Besitz der einzigen Wahrheit sind.
Kleine Kinder glauben auch an den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den schwarzen Mann im Keller.
Sie passen gut in diese Reihe hinein, auch mit dem an der Stelle obligaten Hinweis auf die Freimaurer.
Die müssten zwischenzeitlich vor lauter Lachkrämpfen nicht mehr in der Lage sein noch irgend etwas zu unternehmen.
Kaum jemand wurde je so überschätzt wie die Freimaurer – nicht selbst, sondern von Leuten wie Sie einer sind.
Aber Sie überschätzen sich ja auch permanent selbst, womit wir wieder am Anfang wären.
Drehen Sie sich weiter im Kreis – Sie haben es verdient! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#134   steinewerfer   20:07:44 | Montag, 8. November 2010
wissensdurst
sie sind ja sogar zu ignorant objektive wahrheiten von relativen, die der papst meinte, zu trennen.
fakt ist und bleibt dass willensbildung nach majoritäten nur dann sinn macht wenn eine absolute wahrheit verneint wird.
selbstverständlich sind wir katholiken der überzeugung (eigentlich im wissen)vollumfänglich im besitz der einzigen wahrheit zu sein. dass sich irrer daran stossen ist nicht sehr relevant.
gäbe es gott tatsächlich nicht und wäre alles somit relativ wäre sicherlich die freimaurerei und der demokratismus die optimallösung. da es aber gott gibt ist sie eine der denkbar schlechtesten
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#133   Rudolfus   19:43:11 | Montag, 8. November 2010
Wissensdurst: Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg zu Gott,
an der objektiven Wahrheit, die für alle dieselbe ist, ändert sich dadurch nichts.
Der amtierende Präsident der USA ist Barack Obama. Was soll die Behauptung, jeder hätte darüber „seine eigene Wahrheit“? Jeder Mensch hat seine ihm eigene Beziehung zu diesem Präsidenten, einige dienen ihm als Minister, andere als Soldaten, andere definieren ihr Verhältnis zum Präsidenten als dessen finanzkräftiger Parteiunterstützer, ein anderer, wie die deutsche Kanzlerin, als seine politische Verbündete.
An der Wahrheit, daß dieser Präsident für alle objektiv nur dieser eine Bürger ist, ändert sich nichts.
Einige behaupten, Barack Obama wäre verfassungswidrig zum Präsidenten gewählt worden, weil er kein gebürtiger US-Bürger gewesen sein soll, und demnach auch nicht für das Präsidentenamt zulässig wäre, entsprechend der Verfassung,
Barack Obama habe seine Geburtsurkunde gefälscht, um doch als Präsident kandidieren zu können.
Wenn das so wäre, dann wäre er zwar verfassungswidrig gewählt worden, aber es würde nichts dran ändern, daß er als Präsident amtiert und als solcher vereidigt wurde, schlimmstenfalls unter Täuschung der Nation in einem Geheimbetrug.
Das Faktum bliebe, daß er nun einmal als Präsident amtiert, schlimmstenfalls als durch einen Geheimstaatsstreich an die Macht gekommener Geheimrevolutionär. Dann wäre er noch immer amtierender Präsident des Staatstums der USA, aber unter geheimer Außerkraftsetzung der Verfassung, und damit ein Staatsstreichpräsident, aber objektiv Präsident.
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#132   Wissensdurst †   19:02:36 | Montag, 8. November 2010
Rudolfus, wenn jeder Mensch seinen Weg zu Gott finden kann,
dann ist dies doch gewiss seine „persönliche Wahrheit“ oder wollen wir ein semantisches Seminar darüber abhalten?
Der Rest, Steinewerfer, ist Quatsch!
Sie wollen die individuelle Meinungsbildung mit Willensbildung nach Mehrheit gleichschalten.
Wenn es Milliarden Wege gibt, der Papst konzidiert das offenbar, dann ist Ihre Aussage obsolet!
Das ist auch kein Relativismus ( ein Lieblingsausdruck von einem unserer Komiker hier) sondern das Ergebnis der persönlichen Freiheit des einzelnen, seinen persönlichen Weg zu Gott zu finden.
Wenn sich da ein paar gemeinsam finden – OK, sei’s drum.
Die von Ihnen behauptete Objektivität der Gottesfrage, der Frage wie Gott ist usw. ist nicht zu beantworten.Weder von Ihnen, noch von mir oder irgendeinem anderen – das entzieht sich menschlicher Denkfähigkeit und würde im Übrigen die von Ihnen doch sonst postulierte Allmächtigkeit und Größe von Gott relativieren.
Da passt das mit dem Relativismus! :-D :-D :-D
Sie können bestenfalls daran glauben – Gewissheit werden Sie erst dann haben, wenn Sie die „Augen zugedrückt „ haben – und genau wie ich dann wissen werden „was Sache ist“ .
Hopp >:) oder Topp! o^/
Also spielen Sie hier nicht den Allwissenden, Sie Unwissender Prophet!
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#131   steinewerfer   18:20:01 | Montag, 8. November 2010
kein ablenkungsmanöver sondern logische konsequenz
gibt es DIE wahrheit nicht ist die logische folgerung: willensbildung nach der mehrheit
wo also die willensbildung nach der mehrheit praktiziert wird geht man schon von einer falschen prämisse aus die lautet: wahrheit gibt es nicht/ist nicht relevant
Aber selbst Benedikt XVI. hat gesagt: Wenn es 6 Milliarden Menschen gibt, dann gibt es vermutlich auch 6 Milliarden „Wahrheiten“.
das ist mitnichten ein plädoyer für den relativismus den der papst mannigfaltig verurteilte als zeitgemässe irrtumsideologie sondern bezieht sich auf den subjektiv relativen erfahrungsbereich. objektive wahrheiten wie gottesfrage, wie ist gott, wie ist das jenseits, ist jesus wirklich auferstanden tangiert das nicht
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#130   Rudolfus   18:19:55 | Montag, 8. November 2010
Wissensdurst: Ein indirektes Zitat darf die Aussage nicht verfälschen
Der jetzige Papst hat einmal gesagt, es gäbe so viel Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.
Das ist ein bedeutender Unterschied zum von Ihnen behaupteten Zitat, es gäbe so viele „Wahrheiten“, wie es Menschen gäbe. Das hat der Papst nie gesagt.
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#129   Wissensdurst †   17:52:45 | Montag, 8. November 2010
Nicht ungeschickt Steinewerfer
Aber die Frage nach der Wahrheit, die Sie jetzt hier als Ablenkmanöver einwerfen hat mit der Tatsache, dass Religion wirklich die privateste Angelegenheit ist, die ein Mensch haben kann, wenig zu tun.
Aber selbst Benedikt XVI. hat gesagt: Wenn es 6 Milliarden Menschen gibt, dann gibt es vermutlich auch 6 Milliarden „Wahrheiten“.
Und da kommen Sie mit Ihrem Schrei nach einem Gottesstaat daher – lächerlich!
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#128   steinewerfer   17:40:16 | Montag, 8. November 2010
die debatte
über laizismus, trennung zw kirche u staat etc ist ohnehin hinfällig da „religion ist privatsache“ nur gelten kann wenn es keine absolute wahrheit gibt die in einer einzigen religion zum ausdruck kommt.
unwissende werden denken laizistischer demokratismus sei fair da er abseits von religiösen vorstellungen nach der majorität handelt. da es wahrheit an sich nicht gibt wird (scheinbar) nach der mehrheit gehandelt.
di clou ist aber dass die wirklichen vordenker dieses systems es nicht als faire konsequenz aus dem vermeintlichen tode gottes entwickelt haben sondern im bewussten gegensatz zu dem was sie ganz genau als wahrheit erkannten aber nicht akzeptieren wollten.
diabolisch…
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#127   fhernhachenzwerg   16:57:32 | Montag, 8. November 2010
Was religiöse
(Iran) und quasireligiöse (Nordkorea) Regime anrichten, ist doch offensichtlich. Genauso ein Staat schwebt dem steinewerfer (ehemals blechtonne etc.) vor. :-! :-! Braucht und will kein Mensch.
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#126   WTF-Christlich? †   16:55:47 | Montag, 8. November 2010
Wissensdurst:
Schul- und Sozialsysteme sind vorbildlich und werden weltweit kopiert!
Sagen Sie das doch nicht zu jemanden, der keine Punkte, Kommas und Großschreibung kennt. Aber der Typ hat echt eine gute Bildung!^^
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#125   Wissensdurst †   16:46:18 | Montag, 8. November 2010
Steinewerfer, Sie sind längst widerlegt!
Frankreich ist seit fast 200 Jahren ein säkularer Staat.
Wo ist das von Ihnen prognostizierte Chaos?
Die ganzen skandinavischen Staaten haben die konkrete Trennung von Kirche und Staat ebenfalls vollzogen und gelten heute als besonders vorbildli ch in der Sorge um ihre Bürger.
Schul- und Sozialsysteme sind vorbildlich und werden weltweit kopiert!
Steinewerfer Sie sind ein glaubenstrunkener Schwätzer!
Machen Sie sich erst einmal schlau, ehe Sie hier Ihre eigenen Wunschvorstellungen als Wahrheit verbreiten!
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#124   fhernhachenzwerg   16:30:52 | Montag, 8. November 2010
steinewerfer
Träum weiter…
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#123   steinewerfer   16:28:35 | Montag, 8. November 2010
pro gottesstaat
trennung zwischen kirche uns staat ist eine alte kampfloskel der antiklerikalen humanisten, freimaurer und atheistischen strömungen.
wenn eine leitung des staates von der absoluten wahrheit zum universum, die in der katholischen kirche subsistiert getrennt torkelt man von katastrophe zu katasprophe
frieden ermöglicht nur ein gottesstaat, dh ein staat der auf allen ebenen nach den ewigigen unabänderlichen gesetzen gottes gelenkt wird. das gegenteil des gottesstaates der sicherlich in einer monarchischen form mit einem kaiser der als knecht gottes seinen willen erfüllt, am besten zum ausdruck kommt ist der gottlose staat der humanisten und freimaurer der dem irrglauben aufsitzt der mensch selbst sei die höchste aller instanzen und könnte sich ohne gott die regelungen selber schaffen und nicht gott.
zweiteres ist bereits vollumfänglich gescheitert obwohl äusserlich diese staatsmumien sich gegenwärtig noch aufblähen wie eine supernovo bevor sie endgültig zum schwarzen loch des ideologischen orkus zusammenschrumpfen
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#122   fhernhachenzwerg   15:25:30 | Montag, 8. November 2010
Wissensdurst
spricht mir aus der Seele!!! Die „Glaubigen“ tun ja fast so, als würden sie mit dem Tod oder sonstwas bedroht.
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#121   Wissensdurst †   15:20:19 | Montag, 8. November 2010
Zum Donnerwetter, chico flojo
Kein Mensch will Ihnen den Glauben nehmen.
Von mir aus können Sie an ein blaugrün kariertes Karnickel glauben – wenn es Ihnen gut tut, das ist es gut!
Was mir „auf den Senkel“ geht ist das ständige Gequatsche hier und anderswo wie die Menschen zu leben haben, was der richtige, der ausschließlich richtige Weg ( Sie wissen welche Clowns ich damit meine) ist und wie alles andere zu verdammen ist.
Jetzt fordert man hier unter Berufung auf Jesus sogar dass sich das Staatswesen den Religionen unterzuordnen hat!
Hallo, gehts noch, Sind Sie vonn allem Guten verlassen?
Auf Einwände wird nicht eingegangen, es wird Glaubens-Salbadert!
Mich kotzt es an, wie hier die Dinge immer so verdreht werden, das es manchen – die sich für die Besten halten – nur schön in den Kram passt.
Das soll christlich sein?????
Jesus hätte Euch Pharisäer mit der Peitsche längst aus dem Tempel gejagt!
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#120   fhernhachenzwerg   15:09:02 | Montag, 8. November 2010
Wissensdurst
Wir sind umzingelt von Freimauerern, Okkultisten und Satanikern, die hart an der NOW arbeiten und deren verborgene Symbole und Botschaften ständig auf uns niederprasseln. :-D :-D Es ist schon erstaunlich, was für phantastische Welten sich die Leute zurecht spinnen.
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#119   chico flojo   15:08:24 | Montag, 8. November 2010
Nein, Wissensdurst,
das Bekenntnis zu unserem Glauben werden wir uns gewiß nicht nehmen lassen. Und wenn ihr Purzelbäume schlagt.
Ihr müßtet uns schon einkerkern.
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#118   Wissensdurst †   15:04:29 | Montag, 8. November 2010
@collector Hören Sie doch auf so einen Unsinn zu verbreiten!
Der einzige Freimaurer in der Gründerzeit der BRD war Thomas Dehler und der hat noch nicht einmal entscheidend am Grundgesetz – Deutschland hatte und hat keine originäre Verfassung – mitgewirkt.
Also verbreiten Sie doch nicht so einen Quark! Der wird nicht besser wenn Sie oder die anderen beiden Clowns das hier ständig wiederholen.
Im Ubrigen, Ihr Zitat“ „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers – und Gott, was Gottes ist!“ (Mt. 22,21).
Kann wird man, wenn man logisch denkt, anders auslegen:
Es ist für mich die klare Trennung dessen was ein Kaiser macht und dem was mit Gott zu tun hat.
Ihre Interpretation ist eine völlig willkürliche Einbeziehung des „Kaisers“ in den Job Gottes.
Das hat Jesus NIE gesagt!
Den Gottesstaat hat er nicht, wie Sie und andere, gefordert!
Wäre die vollkommene Trennung vollzogen – UND DIE WIRD KOMMEN – dann ist Religion endlich dass, was sie schon immer war:
PRIVATSACHE EINES JEDEN MENSCHEN !
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#117   fhernhachenzwerg   14:19:26 | Montag, 8. November 2010
Collector
So ist es ja auch richtig: Alle Religionen sind gleichviel Wert. Warum soll eine einzelne bevorzugt werden? Gerade die Kirchen in D dürfen sich doch staatlicher Alimentierung in Mrd.höhe erfreuen.
ass auch der Staat einer höheren und höchsten Norm unterworfen ist, dem Gebot Gottes!“. Ist er nicht. Religion ist reine Privatsache, da hat der Staat sich nicht einzumischen und die Kirche hat nicht im Staat rumzupfuschen.
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#116   Collector   14:13:01 | Montag, 8. November 2010
Collector zu Driver und Jubärens
Zu Driver (5. Nov., 20:39) hat recht: Die Verfassung der BRD samt ihrem Gottersbezug ist ein Freimaurerkonstrukt. Diese Verfassung hat sicher nichts mit christlichen Religion und Kultur am Hut, für sie sind alle Religionen gleich gültig oder gleichgültig. In der politischen Praxis allerdings kann der Staat sich diese Gleichgültigkeit nicht leisten.
Jubärens ( 21: 12) irrt, wenn er meint, seit dem NT gälte für Christen die Trennung von Staat und Religion/Kirche. Im 4. Jh. n. Chr. wurde wurde das Christentum Staatsrelgion, und das blieb es in einigen Staaten bis heute (m.W. z.B. in UK, Norwegen), vielfach jetzt in der Form der Bevorzugung der christlichen vor anderen Religionen.(z.B. Rußland, Griechenland u.v.a.). Die Formel „ungetrennt“ meint in der Tat, dass nach kath. Auffassung beide, Kirche und Staat, Glieder eines „Köpers“ sind, nämlich „Glieder“ des einen Reiches Gottes, also eines corpus mysticum. Mi.cha.el (7. Nov. 20:45) trift den Nagel auf den Kopf, wenn er schreibt: „Die christliche Staatslehre geht auf Jesus selbst zurück: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers – und Gott, was Gottes ist!“ (Mt. 22,21).In diesem Wort ist alles enthalten, sowohl was den Unterschied von Staat und Kirche angeht, als auch, dass auch der Staat einer höheren und höchsten Norm unterworfen ist, dem Gebot Gottes!“. Leo XIII. hat das Verhältnis von Staat und Kirche in seinen Enzykliken „Immortale Dei“ und „Libertas praestantissimum“ ein für allemal geklärt umschrieben. (siehe Fortsetzung).
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#115   Izmet Necist   08:28:32 | Montag, 8. November 2010
Die Trennung von Religion und Politik hat sich nie durchgesetzt
Geschichtlich hat sich die Trennung nie durchgesetzt.
Ist damit die Situation in Deutschland gemeint?
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#113   steinewerfer   21:08:53 | Sonntag, 7. November 2010
wieso grinst
dieser frühstücksdirektor eigentlich immer so blöd ?
ist er schwul und ist die tätowierte schnalle nur als alibi da ?
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#112   Mi.cha.el   20:45:23 | Sonntag, 7. November 2010
Die christliche Staatslehre geht auf Jesus selbst zurück:
„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers – und Gott, was Gottes ist!“ (Mt. 22,21).
In diesem Wort ist alles enthalten, sowohl was den Unterschied von Staat und Kirche angeht, als auch, dass auch der Staat einer höheren und höchsten Norm unterworfen ist, dem Gebot Gottes!
Diesem darf sich auch der Einzelne nicht entziehen, selbst wenn es ihm von Staats wegen vorgeschrieben würde!
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#109   Amethyst   19:02:03 | Sonntag, 7. November 2010
Schwachkopf-OttoII:
Du hast die Gefahren noch nicht erkannt, weil Du im Leben, ohne Gottesbezug, leicht irregeführt werden kannst.
Du bist ein dankbares Opfer.
War es nicht Paul M., der Ihre Porno-Sucht aufdeckte?
Moral ist für Sie leider ein Fremdwort.
Tröstlich:
Auch Sie werden von Jesus Christus geliebt, obwohl er sich traurig abwendet, wenn Sie Ihren Sünden fröhnen.
Satan freut sich, dass Ihr Geist und Ihre Seele immer beschmutzter werden.
Phantasiegebilde?
Die größte Leistung des Teufels ist es, den Menschen glauben zu machen, dass es ihn nicht gibt!
Armer Satans-Opfer!
Und als Atheist können Sie noch nicht einmal um Vergebung bitten.
Armer OTTOII, armer, armer OTTOII… :-!
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#108   UltraDroog   18:18:17 | Sonntag, 7. November 2010
Die „Konservativen“ in der BRD möchten das Evangelium „säkularisieren“…
www.faz.net/…~ATpl~Ekom~SKom.html
Nötig ist nicht weniger als eine neue Säkularisierung des Evangeliums. Dafür müsste die Kirche es wagen, ihren Themenhaushalt gründlich zu durchlüften, und abgewohnte Sprachwelten verlassen.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
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#107   Jubärens   10:40:29 | Sonntag, 7. November 2010
Ein christlicher Staat ist kein totalitärer wie ein islamischer Staat
In Algerien ist kürzlich ein Moslem zu zwei Jahren Haft plus Geldstrafe von einem staatlichen Gericht verurteilt worden, weil er in der Ramadanzeit tagsüber ein Sandwich gegessen hat.
Die Urteilsbegründung war, der Esser habe gegen eine der fünf Gebotssäulen des Islam verstoßen.
Diese Praxis entspricht dem islamischen Staatsverständnis: Der Staat hat die Religionsgesetze der islamischen Religionsgemeinschaft mit staatlichen Mitteln durchzusetzen – allgemein: die geoffenbarten Koranregeln.
Das islamische Staatsverständnis zielt immer auf einen theokratischen oder – politologisch gesprochen – auf einen totalitären, islamfaschistischen Staat, der seinen Untertanen bis in jede Lebensregung die islamische Lebensweise gebietet und strafbewehrt vorschreibt.
Das Christentum hat schon aus dem Evangelium ein völlig anderes Verständnis von Staat und Religion/Kirche.
Kaiser und Gott, Religion und Gesellschaft, Staat und Kirche sollen eben nicht verschmelzen – wie im Islam, sind aber auch nicht völlig unabhängig.
Das Christentum unterscheidet zwischen den Regeln und (Naturrechts-) Normen, die der Mensch mit seiner Vernunft erkennen kann – wie z. B. nicht zu töten, (5. Gebot), positiv: Recht auf Leben, oder nicht stehlen (7. Gebot), positiv Achtung und Schutz des Eigentums etc.
Die Einhaltung dieser Naturrechtsnormen verlangen die Christen von einem Staat. Nur isofern ein Staat z. B. das Lebensrecht der Ungeborenen schützt und die Kindsmörder bestraft, ist er ein christlicher Staat…
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#105   Kraut   02:39:56 | Sonntag, 7. November 2010
Werte Redaktion,
wenn Sie so freundlich wären und beim nächsten Bundes-Wulff-Artikel bitte das Photo dieses Menschen UNKENNTLICH machen.
Dank des Umstandes kein TV-Gerät zu besitzen kann ich mich dem Anblick dieser Visage doch recht oft entziehen und das ist gut so.
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#103   Paul M.   23:11:53 | Samstag, 6. November 2010
Amethyst:
Porno-OttoII ist wahrscheinlich nicht mehr zu helfen.
Wer so tief im Atheismus-Sumpf steckt, sieht kein Licht mehr und will es auch nicht sehen. :-( :-S
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#102   Dupak   22:51:28 | Samstag, 6. November 2010
@OttoII
Nur mal so zur Lektüre www.ekd.de/…nfinanzen/15516.html. Lesen bildet (wenn man das richtige liest)!
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#101   Amethyst   22:39:47 | Samstag, 6. November 2010
OttoII:
Du hast die Gefahren noch nicht erkannt, weil Du im Leben, ohne Gottesbezug, leicht irregeführt werden kannst.
Du bist ein dankbares Opfer.
War es nicht Paul M., der Ihre Porno-Sucht aufdeckte?
Moral ist für Sie leider ein Fremdwort.
Tröstlich:
Auch Sie werden von Jesus Christus geliebt, obwohl er sich traurig abwendet, wenn Sie Ihren Sünden fröhnen.
Satan freut sich, dass Ihr Geist und Ihre Seele immer beschmutzter werden.
Und als Atheist können Sie noch nicht einmal um Vergebung bitten.
Armer OTTOII, armer, armer OTTOII…
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#100   OttoII †   22:14:30 | Samstag, 6. November 2010
Dupak/Amethyst
klar, da Steuern nun mal nicht zweckgebunden erhoben werden, finanziert jeder Bürger immer Sachen mit, die er weder braucht, noch haben will. Aber dafür gibts ja Wahlen, mit denen die Prioritäten verändert werden können. Und genau das sollte auch passieren – statt jetzt die Muslime auch noch in den Rang „öffentlich-rechtlicher Körperschaften“ zu erheben und mit Steuergeld, staatlich finanzierten Uni-Lehrstühlen und Religionsunterricht zum päppeln, sollte man endlich die Konsequenzen ziehen und auch die Kirchen zu privaten Vereinen machen. Da können nämlich die das ganze feudalistischen Brimborium finanzieren, die es auch nutzen.
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#99   Dupak   20:10:02 | Samstag, 6. November 2010
@OttoII
So ist das eben, wenn man in diesem Staate lebt, man muss mitfinanzieren den Bau diverser Synagogen, Stuttgart 21, die EU, Kriege überall auf dieser Erde, das unglaublich häßliche Bundeskanzleramt, die PDS, die fünf neuen Bundesländer, die Misswirtschaft im Berliner Senat, diverse Vereine zur Propaganda unmoralischer Praktiken, kriminelle Regime auf der ganzen Erde, die Zerstörung der deutschen Wirtschaft usf. Die Katholiken sind da ohnehin Waisenknaben, sie kommen durch ihre Kirchensteuer für den Hauptteil der Ausgaben ihrer Gemeinschaft auf und lassen den Staat noch dazu gut an der Erhebung der Steuern verdienen. Die Katholiken stellen in etwa ein Drittel der Bevölkerung der BRD und damit auch etwa ein Drittel des Steueraufkommens. Wenn sie durch ein paar, im Übrigen vertraglich fixierte staatliche Leistungen der Anteil der Katholiken am gesamten Steueraufkommen in der dritten Stelle hinterm Komma ändert, dann ist das für den Staat immer noch ein viel besseres Geschäft als etwa der Kohlebergbau.
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#98   r.ruhrgebietler   19:53:02 | Samstag, 6. November 2010
praktische religion des fleisches
so ein SchwachFug!
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#97   Amethyst   19:43:18 | Samstag, 6. November 2010
OttoII:
nö, zum Glauben zwingt mich keiner – aber zum Mitfinanzieren dieser scheinheiligen Menschheitsverdummer.
Magst Du lieber den Islam mitfinanzieren?
Durch Christusverweigerer, wie Du traurigerweise einer bist,
wird es eines Tages so kommen.
Willst Du Deine Heimat verraten?
Wenn der Islam durch die Gebärmaschinen der Moslem-Frauen, die Oberhand gewonnen, hat, dann…
Ja, was dann?
Dann muss der liebe OttoII 5x am Tag sein Gesicht in den Dreck beugen und das Arscherl in die Höhe recken, in einer fußgeruch-stinkenden Moschee. :-!
Viel Spaß, OttoII!
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#96   steinewerfer   19:28:22 | Samstag, 6. November 2010
christentum ist keine philosophie oder ethik
sondern eine praktische religion des fleisches
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#95   OttoII †   19:19:19 | Samstag, 6. November 2010
Amethyst
nö, zum Glauben zwingt mich keiner – aber zum Mitfinanzieren dieser scheinheiligen Menschheitsverdummer.
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#93   Amethyst   19:15:00 | Samstag, 6. November 2010
OttoII:
Keiner zwingt Dich an GOTT zu glauben.
Wenn Du diese unbeschreibliche Liebe einfach abschlägst, ist das Dein persönliches Problem und bist zu bemitleiden!
Ich habe meine Erfahrungen gemacht!
Deine gotteslästerliche Ausdrucksweise wird Dir noch leid tun.
Ich weiß es! :-@
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#92   OttoII †   19:11:17 | Samstag, 6. November 2010
@Artikel
und genau deshalb findet die Religionsfreiheit ihre Grenze in den anderen Grundrechten und kann sich nicht darüber hinwegsetzen – egal ob Christentum, Islam oder irgendein anderer Kult. Wäre ja auch noch schöner, wenn sich die Grundrechte durch Berufung auf ein x-beliebiges Fabelwesen aushebeln liessen.
Außerdem hat der Autor völlig Recht, dass die Trennung von Religion und Staat in Deutschland nur auf dem Papier existiert – Zeit das zu ändern und den Kirchen ihren quasistaatlichen Status zurückzustutzen auf den eines privatrechtlichen Vereins, anstatt noch weitere Märchenverbreitungsgesellschaften mit öffentlich-rechtlichem Rang auszustatten.
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#89   Amethyst   17:38:04 | Samstag, 6. November 2010
Mary Cruz:
Thorsten Rosenstolz und sein zweiter Name Thorsten Rosenholz sind endlich gesperrt worden.
Das verdanken wir dem mutigen Mister 11, der diesen scheinheiligen Wolf im Schafspelz enttarnt hat, in seiner eigenen, rustikalen Art. Dabei musste er sich leider opfern. (2-Tages-Sperre)
Danke, Mister 11!
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#88   Mary Cruz   17:28:47 | Samstag, 6. November 2010
Torsten Rosenholz: Leider wird die Liebe Jesu Christi mit Füßen getreten,
obwohl er der einzige Erlöser und Retter der Menschen ist.
Schon aus Dankbarkeit dafür sollten die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe eingehalten werden, statt gegen sie zu verstoßen.
Ich denke in erster Linie an die Verantwortlichen, die eigentlich Vorbilder sein sollten.
Das Evangelium Jesu sollte ausreichen, um ein menschliches und mitmenschliches Leben zu führen – aber anscheinend fehlt bei vielen der Glaube.
Wenn der Glaube fehlt, glauben sie auch nicht an die Aussage Jesu:
„Wer nicht glaubt, wird verdammt werden!“ Mk. 16,16
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#86   Mary Cruz   17:07:16 | Samstag, 6. November 2010
@Torsten Rosenholz:
Die Feinde Jesu Christi sind auch die Feinde der gläubigen Christen.
Wenn sie nicht umkehren wollen und sich weiterhin als Heuchler zu erkennen geben, die sich vor allem Kindern gegenüber als unmenschlich erweisen, werden sie selber schon ernten was sie gesät haben.
Da brauche ich mich nicht an ihnen zu rächen.
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#85   dangermouse †   16:55:36 | Samstag, 6. November 2010
Der Islam
wird auch diesen dummen Gockel schlachten.
Im Kirchenrecht behält er aber den Kopf auf den Schultern und Hände und Füße bleiben dran.
Das ist doch schon was.
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#84   Gockeline   16:40:24 | Samstag, 6. November 2010
Seid ich kreuz.net kenne,bin ich froh über die Trennung
von Staat und Kirche!
Seit ich die Foren lese der Kirche und deren heimliche Meinung ononym hinter ihrem PC, danke ich Gott dass es eine Trennung gibt zwischen Staat und Kirche.
In der Kirche gibt es mir mittlerweile zu viele zwielichtige Gestalten die ein Evangelium verkünden das weit entfernt ist von der Bibel.
Wo ist der Unterschied im Kirchenrecht und der Scharia?
Bei beiden geht es nur um Recht,Gesetz und Gehorsam ,aber nicht um den Menschen und die Liebe.
Jesus hat uns mehr gegeben ,
als das was man uns verkünden will.
Also gibt es keine geweihte Menschen die mehr Wissen als ungeweihte?
Bleiben geweihte Menschen sogar stehen in ihrer Entwicklung?
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#82   Siegfried   14:12:20 | Samstag, 6. November 2010
zu Mary Cruz: Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken
Deiner Bewertung ist nichts hinzu zu fügen. Dieser Analyse stimme ich in allen Punkzen zu.
Da diese die Wahrheit ist, bleibt uns nicxhts anderes übrig als für deren Bekehrung zu beten, damit unseren Kindern und Enkeln nicht noch Lasten aufgelegt werden.
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#81   monens   13:30:07 | Samstag, 6. November 2010
Nicht vergessen !
Wahrheitsfeindliche „Grundgesetze“ jeglicher Schattierungen sind Spinnweben im Winde; bald zerstoben; bald Schall und Rauch; alleine Der, Der I s t
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
bestimmt als Ewiges Sein
www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html
die Gesetze und Gebote des Lebens;unveränderlich
Zur Erlösung der Welt von Sünde und Tod hat Gott Fleisch angenommen durch, mit und in Jesus Christus, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
In Seinem geheimnisvollen Leib, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche, setzt Er Sein Erlösungswerk auf Erden fort
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Und alleine in ihr will der Heilige Geist gehört werden; die unfehlbare Lehre der Kirche
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Das Blut des Lebens
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
hat alleine diese Zeit zum Wirken; die Letzten Dinge
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
sind unveränderlich
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#80   Mary Cruz   11:19:39 | Samstag, 6. November 2010
Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken
kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie einen Pakt mit Satan geschlossen haben.
Sie sind die Pharisäer von heute – die den Menschen schwere Lasten auflegen, die sie selber niemals auf sich nehmen würden – und die zum Schein nach dem Gesetz leben, obwohl sie es verwerfen; und die zum Schein Gebete vor den Menschen verrichten – obwohl sie in Wahrheit die Christen verfolgen wie auch die Pharisäer die Propheten verfolgt und ermordet haben; und die den Kindermassenmord als „Menschenrecht“ deklarieren!
Weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht annehmen wollen, können sie aus diesem Teufelskreis nicht ausbrechen.
Auch dass sie den Kindern und Jugendlichen bewusst die Wahrheit vorenthalten ist eine Sünde gegen den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird.
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#79   steinewerfer   10:18:50 | Samstag, 6. November 2010
„man muss gott mehr gehorchen als den menschen…“
wo die wahrheit christi den (un)werten unserer freimaurerisch dämokratischen grunzordnung widerspricht (oft der fall) hat man sich an die wahrheit gottes zu halten da diese von gott selber kommt und nicht von menschen gemacht wurde wie dieser oder jener paragraph
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#78   Mary Cruz   10:00:17 | Samstag, 6. November 2010
Liberale V2-Kleriker und Politiker,
die die Gewissensfreiheit an die erste Stelle setzen, aber die bestehenden Gesetze und die Rechte anderer Menschen missachten, sind nichts anderes als Anarchisten die ein totales gesellschaftliches Chaos zu verantworten haben.
Sich trotzdem als katholisch und kirchentreu zu bezeichnen ist gotteslästerlich und menschenverachtend.
Aber ihre Lügen sind ein schwaches Fundament, das ihr Lügengebäude zum Einsturz bringt.
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#77   Leo Miles   09:41:44 | Samstag, 6. November 2010
@Ein treuer Christ
Der Ausdruck „jüdisch-christliche Wurzeln“ wäre nicht so falsch, wenn man damit die Kontinuität der wahren Religion des einen wahren Gottes betrachtet. So sagt das NT: „Das Heil kommt von den Juden“. Darüber muß man sich nicht echauffieren, wie es viele mehr oder weniger gutmeinende Nationalisten gerne affektartig tun.
Aber man muß hier differenzieren. Die Juden als ersterwähltes Volk Gottes sind eben etwas anderes, als die sich dann herausbildende „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 & 3,9). So ist z.B. auch V2 nicht die röm.-kath. Kirche, sondern eher eine Abteilung der „Synagoge Satans“. Doch jene haben laut Jesus den Teufel zu Vater, und nicht Gott. Mit jenen kann das christliche Abendland freilich keine gemeinsamen Wurzeln haben.
Die Politiker und sonstige Schergen meinen mit „jüdisch-christliche Wurzeln“ nur ihre eigene unheilige Clique; ein Konglomerat aus der „Synagoge Satans“ und antichristlichen Nichtjuden; eine säkulare internationale Gesellschaft der allgemeinen Verderbnis.
Wie Sie richtigerweise festgestellt haben, rührt der heutige inflationäre Gebrauch dieses Ausdrucks „jüdisch-christliche Wurzeln“ natürlich nicht von der Anerkennung der göttlichen Offenbarung her, sondern vorwiegend von Auschwitz. Nicht umsonst sagte Joschka Fischer einst: „Das Fundament der BRD ist Auschwitz“. V2 scheint das so übernommen zu haben.
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#76   defendor   09:05:31 | Samstag, 6. November 2010
Der „Zeitgeist“ als Handlanger des Welt-Geistes, des Vaters der Lüge, Satan…
… pervertiert „gesetzlich“ die Liebe für egomanische Zwecke.
Eine vorgegaukelte „Liebe“ im rein humanistischen Sinne ist denn auch jener
„Menschendienst“
– besonders von der Freimaurerei und ihren GesinnungsgenossInnen vertreten –
der sich von der allerheiligsten Dreifalitgkeit, GOTT,
„unabhängig“ erklärt
und durch
menschliche ( falsche ) Philosophien sowie durch
selbstgefällige „Gesetze“ versucht,
sich mit der Sündhaftigkeit des Menschen zu „arrangieren“ .
Wohin dies führt, sehen wir heute erschreckend vor Augen;
zerfallende Gesellschaftsstrukturen aufgrund des Aufbegehrens gegen die Ordnung der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES.
Ein nahezu kollektives „Versinken“ in entfesselten egomanischen Leidenschaften jeglicher Art.
„Gesetzliche“ Förderung der Unzucht sowie
die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern
lassen Vergnügungs-Menschen zu triebgesteuerten
Knechten des Fleiches werden…
der Geist / die Seele verkümmert im Rausch der Gier nach vergänglichem „Spass“ !
Der heilige Augustinus konnte kaum trefflicher das Unterscheidungsmerkmal von
falscher
und
WAHRER LIEBE
umschreiben.
„Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist:
gib acht, wohin sie dich führt“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#75   r.ruhrgebietler   08:26:22 | Samstag, 6. November 2010
prometheus141 – tz tz tz
sie irren, werte Seele. da es nur eine Religion gibt (die verwurzelt ist im Sühneleiden des Herrn Jesus Christus – und bis 1962 röm.-kath. Kirche hiess) müssen alle anderen glaubensgemeinschaften irr-religionen sein.
die menschen erkennen sich in der schöpfung Gottes als Sein Abbild wieder und nicht in der natur.
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#74   prometheus141   08:01:22 | Samstag, 6. November 2010
das neue jerusalem
zurück zum Thema von Dr. Friedrich Romig
Das Ziel aller Religionen ist der Mensch, dass er sich im Menschen und in der wahren Natur wiedererkennen möge. Das Ziel aller Staaten ist die Hierarchien zu stützen, die dem Mammon dienen, jedoch nicht Gott und hier wird klar was Dr. Friedrich Romig meinte, und das Ziel nennen die Katholiken das NEUE JERUSALEM und es ist die Mutter Erde, die als unschuldige Maria in jeder Mutter zu erkennen ist. so ist die Erkenntnis in jeder Frau dieses Antlitz Gottes zu erkennen von der Stella Maris zur Stilla Maris, die Quelle allen menschlichen Lebens.
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#73   Mister 11   00:58:34 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
Gib Dich zu erkennen, Du scheinheiliger Dämon namens Thorsten!
Was wissen wir von Dir?
Dass Du ein schwuler Windel-Fetischist bist?
Das macht Dich zum Vorzeigechristen, ja?
Wa, Du lebst noch bei der Mutti?
Also rede ich hier die ganze Zeit mit einem dummen, frechen Kind?
Armer Schwachkopf, geh’ ins Bett, Du Bettnässer! :-@
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#72   Thorsten Rosenstolz   00:49:12 | Samstag, 6. November 2010
Schwachmat: Macht es Dir Freude die Nächstenliebe Jesu zu verspotten und wider den Heiligen
Geist zu sündigen?
Tust Du neben dieser Lieblingsbeschäftigung auch etwas anderes?
Ach, lass es.
Es will sich mit Dir, Amethyst, Mister11, Paul M. niemand unterhalten; daher führst Du eben manchmal auch Selbstgespräche…
Also, pinkel Dich am besten selbst an.
Es würde Dir nicht schaden, regelmäßig die heilige Messe zu besuchen und ehrenamtlich in einer Gemeinde mitzuarbeiten. Deine Behauptungen stimmen eher nicht, so wie Du Dich hier aufspielst. Hast Du den Beweis erbracht? Nur, dass Du am besten Fäkalbeschimpfungen kannst, von allen hier. Glückwunsch.
Und nun ab ins Bett.
Sonst wird Deine Mutti noch böse mit Dir.
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#71   Amethyst   00:46:55 | Samstag, 6. November 2010
Herr Rosenstolz
Was tun Sie da?
Ich habe mit dem Herrn Mister 11 nichts zu schaffen. Verstehen Sie kein Deutsch? Weshalb sind Sie so hasserfüllt? Glauben Sie, das gefällt Ihrem Gott? Ich erwarte eine Entschuldigung von Ihnen, Herr Rosenstolz.
Dann können wir gerne Frieden schließen.
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#68   Mister 11   00:23:13 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
Muss der kleine Thorsten sich die Wunden lecken lassen?
(Oder doch ‘was anderes, ha ha ha…) :-D
Othello Secondo:
Wo bleiben die Antworten?
Beweisen Sie uns, dass Sie recht haben, mit dem Kacki-Thorsti.
Na, los…!
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#67   Amethyst   00:19:00 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenst.
Sie sind ein unchristlicher, bösartiger Mensch.
Mit unterdrückten schwulen Gefühlen scheinen Sie sich ja gut auszukennen…
Sie perverser Lümmel, wen wollen Sie hinters Licht führen?
Sie sind schwul!
Seien Sie doch mutig und geben Ihre Sündhaftigkeit zu, anstatt andere Christen hier im Forum zu vedächtigen.
Die machen doch nur Spaß, sehen Sie das nicht?
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#66   Thorsten Rosenstolz   00:18:15 | Samstag, 6. November 2010
Othello Secondo: Danke für den Beistand
aber es ist zu befürchten, dass Mister11=Paul M.=Amethyst = eigentlich unerlaubte Multinicks gar nicht wallfahrten geht, weil er nur Unruhe stiften will und vom Wesen Jesu Christi so gut wie nichts verstanden und verinnerlicht hat.
Wer Christus liebt, kann nicht so agieren.
Die Fragen, die das Solidatium von allen beantwortet haben will und selbst so anonym wie nur irgend möglich gegen die Kirche und gegen Chritus hetzen will.
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#65   Mister 11   00:11:59 | Samstag, 6. November 2010
Othello Secondo:
Ach, wirklich? :-O
Na, dann erzähl’ mir von ihm:
Alter:
Konfession:
Profession:
Gemeinde:
Dienste in der Gemeinde?
Ehrenamt?
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#64   Othello Secondo   00:04:23 | Samstag, 6. November 2010
Mister 11: Wenn Sie Thorsten Rosenstolz
kennen würden, würden Sie eine Wallfahrt nach
Jerusalem mit Erbsen im Schuh anberaumen…!
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#61   Othello Secondo   23:54:12 | Freitag, 5. November 2010
Nun, was ist da
unkatholisch an der
bescheidenen Frage…?
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#60   Amethyst   23:52:25 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenst.
Pfui, Herr Rosenstolz!
Wie können Sie nur den knackigen Paul M. mit dem barschen
Mister 11 in einem Satz erwähnen?
Wenn sie Paul M. gegenüberstehen würden, würden Ihnen die Knie schlottern. Weshalb sind Sie so rabiat zu den gläubigen Usern und hätscheln die Sünder?
Erklären Sie dies der werten Userschaft bitte.
Sie sind keinen Deut besser.
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#57   Othello Secondo   23:42:59 | Freitag, 5. November 2010
Wer verbirgt sich hinter Mister 11
Rudolfus, monens, Defendor oder
Paul M., der Knöpfchendrücker…?
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#56   Mister 11   23:34:25 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
Gut so, Kacki-Thorsti, so mögen wir Dich und Deinesgleichen am liebsten – schweigend und kapitulierend!
Sitzt Deine Windel auch gut?
Schlaf, Kindchen, schlaf… :-)
@ Driver:
Wissen Sie zufällig, wie viele Einwohner Tokios, Katholiken sind?
Danke im voraus.
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#55   Thorsten Rosenstolz   23:32:19 | Freitag, 5. November 2010
Mind-CONTROL-CHIP-von Rudolfus<<Paulinchen<<Mister11<<monens
in Serie geschaltet<<<
BIO-CHIP<<von<<<biomilch<<<direkt<<an kreuz.net<<<angeschlossen
<<<tridentinische<<<CHIP-BRUDERSCHAFT<<mit<<direktem
Zugang<<<zum<<Engelwerk<<<
<<<Engelkontakte<<<auf<<dem Holudeck<<<
FRIENDLY GREETINGS FROM ARCH /\ BISHOP BILL GATES
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#54   Driver †   23:15:05 | Freitag, 5. November 2010
50.000 bis 60.000 Menschen
In aller Welt lassen sich pro Tag 50.000 bis 60.000 Menschen taufen, die nicht aus christlichen Familien stammen.
Diese Zahlen nannte der Missionswissenschaftler Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn) auf der Herbstkonferenz der Überseeischen Missions-Gemeinschaft (ÜMG) in Mücke bei Gießen. Wie er vor den 450 Besuchern weiter mitteilte, stellte die westliche Welt vor 50 Jahren noch 80 Prozent der Missionare. Heute sei das Verhältnis umgekehrt: 80 Prozent der Missionare kämen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Schirrmacher – auch Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz – bezeichnete die Weltmission als verlängerten Arm der christlichen Gemeinden. Christen könnten in ihrem missionarischen Bemühen nicht nachlassen, bis alle Menschen die Botschaft von Jesus Christus gehört haben. Schirrmacher zufolge muss sich Mission auf veränderte Bedingungen einstellen. Inzwischen lebten die Menschen mehrheitlich in Großstädten. So habe die japanische Hauptstadt Tokio 37 Millionen Einwohner.
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#53   Mister 11   23:10:57 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
Haben die Kotdämpfe Dir die Sinne geraubt oder hast Du „etwas“ eingenommen, hmh?
Kleiner, wenn du keinen Glauben hast, liegt es nur an Dir, dass Du so ratlos und verbittert bist oder sehr bald werden wirst!
Kacki-Thorsti, mit wem redst Du da eigentlich in Deinem „Zustand“?
Das süße Paulinchen ist gesperrt; finde Dich doch endlich damit ab!
Oder vermisst Du etwa seinen schönen, prallen S******? :-D
Arme Kreatur, geh’ schlafen!
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#52   Rudolfus   23:04:40 | Freitag, 5. November 2010
@Thorsten Rosenstolz: Herzlichen Dank für den Hinweis
Daß diese „Rechtsextremisten“, wie man sie vor etwa 10 Jahren noch genannt und geächtet hätte, mittlerweile im Staatsfernsehen auftreten, sagt doch auch bereits etwas aus.
Der türkische Staat handelt so, wie Udo Ulfkotte es uns sagt: Wer den Türken nicht paßt, muß gehen. Sicherlich kennen die meisten auch ein Riesengebiet namens „Kurdistan“, das kein eigener Staat sein darf und bis in den Irak hineinreicht. Aus türkischer Sicht alles Türken, die ungezogenerweise einen seltsamen Dialekt sprechen, und sich nicht als Volkstürken sehen wollen – immerhin ein Millionenvolk, wie viel, interessiert doch keinen.
Nach der US-Irakokkupation nutzten die Türken die Gelegenheit und flogen Angriffe gegen die Widerstandsnester der irakischen Kurden auf irakischem Gebiet, vor denen sich die Türkei bedroht fühlte.
Alles in allem, eine faschistisch-nationalistische Scheindemokratie von Militärgnaden – der richtige Rekrut für die vielen Arbeitsplätze, die wir in Deutschland und in der EU schon seit zwanzig Jahren nicht mehr haben.
Hauptsache, wir gehen keine engere Zusammenarbeit mit wirklich bedürftigeren Länder ein, die leider nicht von einem Freimaurerkooperationsregime beherrscht werden, wie in der Türkei seit Atatürk der Fall, sondern von regierungsartfremden Katholiken bewohnt werden, wie in den lateinamerikanischen Staaten und in den Philippinen und in Osttimor der Fall – obwohl die US-Freimaurerherrschaft in den PH etabliert ist, aber das Volk ist unseren Logen zu katholisch.
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#51   Thorsten Rosenstolz   22:55:47 | Freitag, 5. November 2010
Paulinchen
wenn Du wüsstest, wie dumm Du bist,
Du würdest Dic still in eine Ecke verkriechen und weinen.
Aber Du weisst es nicht, und grunzt, :-O
hältst Dich für schlau :-D :-D :-D :-D
und für katholisch :-D :-D :-D :-D
auf kreuz.net ist das möglich O:)
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#50   matt3   22:55:32 | Freitag, 5. November 2010
wer Zwietracht sät…
die schlimmen Feindseligkeiten und die schrecklichen Kriege des vorigen Jahrhunderts hatten allerhand Verrohung und Unmenschlichkeiten im Umgang der Nationen zur Folge. Es scheint im Interesse mancher Forumsteilnehmer zu liegen immer wieder diese vergangene Feindschaft zu schüren. Es wirkt dieselbe Dummheit, die damals die Welt zerstörte. Heute gehen die Staatsführer freundlich und respektvoll miteinander um. Man will keine Kriege mehr in Europa und das ist sehr gut so.
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#49   Mister 11   22:50:02 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
Aber, aber, Thorsti,
Du kleines Kackwindel-Fetischistenschweinchen, hast Du zuviel Kot verschluckt?
Ja, mein Spielkind, das hat man dann davon! :-D
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#48   Dupak   22:46:36 | Freitag, 5. November 2010
@Driver
Keep them fat, but impotent!
Tja Churchill wußte wie sich das anfühlt!
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#47   Driver †   22:40:43 | Freitag, 5. November 2010
Noch n Spruch
Churchill: The germans.Keep them fat, but impotent!“
Den solltet ihr euch gut einprägen, denn er beschreibt die deutsche Wirklichkeit heute.
Und Impotenz beschreibt hier nicht nur die Dinge,die die deutschen Betten betreffen, sondern auch die politisch entwürdigende Situation, in der die Deutschen nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera haben, weil man ihnen keine andere Wahl lässt.
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#46   Thorsten Rosenstolz   22:39:52 | Freitag, 5. November 2010
<<<CHIP<<<<FEHLFUNKTION<<NEUSTART<<ERFORDERLICH
<<<<ULFKOTTE sprach was gegen NEONAZIS<<<<<
<<<RESET>>>EINLEITEN<<<<
<<<<<ERFOLGREICHER<<CHIPNEUSTART<<<<
ULFKOTTE: IN KÜRZE WIRD RECHTSEXTREMISMUS ZUNEHMEN…DAS IST DIE SCHULD VON ZUWANDERERN<<<
<<<MISSION CONTROL<<<<ERFOLGREICHER RESET!!
Paulinchen: Windeln voll? Bitte wende Dich an Deine Nanni; wenn die nicht will, muss wieder die Bruderschaft ran. Klappe halten, Kleiner.
(ist nicht MEINE Ausdruckweise, aber ich passe mich Ihrem unverschämten Geschwalle an)
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#45   Dupak   22:37:47 | Freitag, 5. November 2010
@Jubärens
Die Fluchworte Roosevelts u. a. hatten ab 46/47 für die amerikanische Politik absolut keine Bedeutung mehr!!
Tja, weil ein ziemlich kluger (oder zumindest schlauer) Ludwig Erhard einigen Amerikanern erklärt hatte, wie Sie 10% Rendite per a für ihr Geld machen können. Es wurden zwar im Endeffekt 30% per a, aber das ist dann schon eine andere Geschichte.
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#44   Mister 11   22:34:39 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz:
Rosenstolz, sing’ lieber ‘mal eines Eurer
schwulen Kitschie-Katschie-Lieder.
Für das Eintreten für den christgerechten „Kampf“ und Kulturerhalt in Europa seid Ihr nicht zu gebrauchen.
Was macht Deine lesbische, sektiererische Kampflesbe Schlumpfine?
Spielt Sie wieder mit zugeka**ten Windeln?
Das gefällt Dir doch sicher ebenso, ne? :-S
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#43   Jubärens   22:32:50 | Freitag, 5. November 2010
Die Kollektivschuld- und Fluchpolitik der Amis wandelte sich
Melchisedek bringt das Zitat von Präsident Roosevelt:
Dem gesamten deutschen Volk muss eingehämmert werden, dass die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.’’
Solcherart Kollektivschuld- und Volksbestrafungs- und -erziehungskonzepte gab es zu Kriegsende von britischer und amerikanischer Seite zuhauf.
Man darf sich aber nicht täuschen, als wenn beide Besatzhungsmächte tatsächlich so vorgegangen wären, als sie ab Mai 45 mit dem Chaos in Deutschland konfrontiert waren und die volle Verwaltungsverantwortung trugen.
Spätestens im Lauf des Jahres 1946, als der aggressiven Sowjetpolitik der Kalte Krieg sich anbahnte (Byrnes-Rede 9/46), wandelte sich das amerikanische Konzept ziemlich radikal von der Kollektivschuld und Kollektiv-Umerziehung zu differenzierter Nazi-Aufarbeitung (Entnazifizierungsprozesse) sowie zu mehr und mehr Selbstverwaltung.
Die Fluchworte Roosevelts u. a. hatten ab 46/47 für die amerikanische Politik absolut keine Bedeutung mehr!!
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#42   Driver †   22:25:01 | Freitag, 5. November 2010
Broder labert Müll
fliiby.com/…1283/hku44l66j6.html
Das ist ja nicht unbedingt etwas Negatives, wenn ein Land sich abschafft.
Ob Herr Broder das für Israel auch so sieht ?
Was meint ihr ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-! :-! :-! :-!
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#41   Melchisedek   22:22:08 | Freitag, 5. November 2010
Der Ulfkotte
…kennt sich aus, denn er recherchiert seit vielen Jahren intensiv und hat selbst jahrelang in islamischen Staaten gelebt.
Übrigens: ‘‘ausgeraubt’’ Das wurde Deutschland 1945: Patente in zig- Milliardenwert plünderten die Allierten.
Und wo ist seither das Bundesbankgold ??
Übrigens:Zum Thema Befreiung
Von 1945-1948 gab es mehr deutsche Opfer als im 2. Wk:
Literatur: Heinz Nawratil: Die deutschen Nachkriegsverluste ca. 15 Euro
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#40   Driver †   22:17:57 | Freitag, 5. November 2010
Melchisedek
www.youtube.com/watch?v=czuDTh0urOc
1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte (Teil 1)
Schnell runterladen,
die PC Blockwarte sind auch hier.
keepvid.com/
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#39   Thorsten Rosenstolz   22:17:27 | Freitag, 5. November 2010
Auf SWR positioniert sich grade ein „kluger“ Udo Ulfkotte
Er ist der Meinung, dass Deutschland von Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter wird; das läge an dummen Zuwanderern.
Er will es so machen, wie der türkische Ministerpräsident: raus mit Unerwünschten.
Der Moderator fragte ihn sicherheitshalber, ob das ernst meine, was dieser Ulfkotte bejahte.
Ist dieser nette Herr Ulfkotte von kreuz.net gechipt? Und welche Mind-Control-Mission ist da zuständig: Pius oder Opus Dei?
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#38   Melchisedek   22:14:25 | Freitag, 5. November 2010
Mit Pazifismus meine ich nicht
dass die Deutschen sich von allen Staaten hätten überfallen und ausrauben lassen müssen.
Aber die Richtung, wie man mit klugem vor sich, vor der Welt und vor der Geschichte da gestanden wäre, wären bestimmte Dinge nicht passiert, wären wichtiger gewesen.
Die ganze 68’ er traditions- und geschichtshassende Kommunistenzunft wäre dann nicht möglich gewesen ( sie waren ohnehin nach Vorgaben der reeducation aus Amerika gesteuerte nützliche Idioten )
Zu den Ereignissen vor Beginn des zweiten Wk empfehle ich:
Gerd Schultze- Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte, 565 Seiten ca. 34 Euro
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#37   Driver †   22:05:57 | Freitag, 5. November 2010
Melchisedek
Die Deutschen waren leider nicht so klug, sich selbstbewusst pazifistisch- christlich zu positionieren,…
Und sie sind es bis heute nicht.
Sie laufen lieber falschen Göttern und Trugbildern nach,einem falschen Freiheitswahn, weil die Definition dieser Freiheit falsch ist.
„Tue,was du willst“, das stand schon über dem satanischen Hellfire Club, Crowley hat diese Definition ünbernommen,die Beatels haben Crowley verehrt,ebenso viele andere Rockgrößen zur Zeit der so genannten „sexuellen Revolution“ (kommunistische Terminologie).Entgrenzung und Enthemmung standen im Vordergrund.
Aber Freiheit ist nicht zu tun, was man will,sondern nicht das tun zu müssen, was man nicht will.
Das ist ein großer Unterschied.
Der aber wurde nie begriffen.
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#36   Melchisedek   22:03:18 | Freitag, 5. November 2010
Klar ist eins
dass man mit ewiger von Tradition zu Tradition und von den Medien bis zum Erbrechen vor- und nachgekauten Schuld nicht leben kann.
Empfehle folgende Bücher:
Caspar von Schrenck- Notzing: Charakterwäsche: Die reeducation der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen ca. 20 Euro
– Heinz Nawratil: Der Kult mit der Schuld
dazu ein Zitat:
Präsident Roosevelt: Dem gesamten deutschen Volk muss eingehämmert werden, dass die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.’’
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#35   Dupak   22:01:23 | Freitag, 5. November 2010
@Thomasius
Ohne das Judentum gäb es kein Christentum ohne das Alte Testament kein Neues.
Tja ohne die Monarchie hätte es auch keine französische Revolution gegeben. Aber trotzdem sind die Republikaner meineswissens doch nicht so gut auf die (paar versprengten) Monarchisten zu sprechen.
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#34   Blechtonne †   21:59:22 | Freitag, 5. November 2010
Die Lösung:
Deutschland wird zu einer katholischen Monarchie!
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#33   sct   21:56:41 | Freitag, 5. November 2010
@Driver
D ist am Ende.Moralisch,finanziell und gesellschaftlich am Ende.Die Musels knipsen als letzte das Licht aus.
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#32   Melchisedek   21:55:37 | Freitag, 5. November 2010
@Driver
Also erst mal muss man der Angabe 120 Jahre wiedersprechen: Das Kaiserreich (bis zu den unseligen letzten Jahren der Person Wihelm II) war das beste, fortschrittlichste und erfolgreichste, was in Deutschland je stattfand. Vier bis fünf Kinder pro Frau: Deutschland demographisch und wirtschaftlich auf dem Sprung zur Weltmacht. Nahezu Vollbeschäftigung, kaum Steuern- das lockte Neid und Zerstörungswillen bei Anderen. Die Deutschen waren leider nicht so klug, sich selbstbewusst pazifistisch- christlich zu positionieren, ( statt sich verbissen von anderen Treiben zu lassen.
( reine starke Verteidigungsarmee und notfalls Mauer zu Polen wären zielführend gewesen- aber der Russe wollte den Kommunismus ins Herz Europas tragen !! )
Dann gibst Du ja mit der Aussage ‘‘120 Jahre’’ zu, dass vorher alles besser war: Naja, zumindest war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ein Reich, das 1000 Jahre Bestand hatte und Kultur, Sprache und Regionen in diesem Lamnd nachhhaltig prägte. Die BRD muss erst beweisen, ob sie 1000 Jahre bestehen will ( hat ja schon fast alle Komepetenzen zur EudSSR abgegeben )
:(3 o^/ o^/
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#31   Driver †   21:52:14 | Freitag, 5. November 2010
Dupak stimmt.
Immer gleich Scheisse.
Da kannste dich drauf verlassen.
Ab 68 haben sie schon wieder ganz traditionell zum Spinnen angefangen, und dabei war der Krieg noch gar nicht so lange her.Und bis heute haben sie da nicht nachgelassen.
Ich würde keinen Cent mehr auf die Deutschen wetten.
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#30   Thomasius   21:46:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens „treffend formuliert“
Das kommt natürlich drauf an. Ohne das Judentum gäb es kein Christentum ohne das Alte Testament kein Neues. Dasselbe gilt auch für den Islam. Ohne die „Schrift“ gäbe es keinen Islam.
Das sich Gruppierungen, die sich Christen nannten gerne – die Lehre des Herrn Jesus Christus vergessend – die Schädel eingeschlagen haben, dass derartige Christen auch die Juden auf perverseste Weise verfolgt haben, steht auf einem andere Blatt.
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#29   Dupak   21:44:27 | Freitag, 5. November 2010
@Driver
Tja Traditionalisten der etwas anderen Art.
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#28   Driver †   21:42:23 | Freitag, 5. November 2010
Melchisedek
Was war in den letzten 120 Jahren in Deutschland denn keine Katastrophe ?Insofern setzt man hier nur die Tradition fort.
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#27   Melchisedek   21:35:54 | Freitag, 5. November 2010
Was beweisen ist
Die Vorstellung vom christlich geprägten Staat stimmte durch historisch erbrachte Beweise nicht überein:
– mit dem Jakobinerstaat der frz. Revolution
– dem sowjetischen (Welt)Kommunismus, der auf der kommunistischen Theorie fußte
– der nationalsozialistischen Lehre ( Theoretiker: Alfred Rosenberg ), der Rassismus und (Sozial)Darwinismus vereinte
– dem iranischen Gottesstaat oder saudi- arabischen Königsstaat oder dem Kalifat, denn da waren Christen nur Menschen zweiter Klasse und mit einer Kopfsteuer belegt.
Ob es mit dem BRD- Staat klappt, ist noch nicht erwiesen. Das Grundgesetz ist zweifelsohne die beste Verfassung der Welt, aber die Umsetzung mit Marionetten- Regierenden, von den Parteien eingesetzten Richtern, political correctness entgegen der Meinungsfreiheit im GG etc. etc. ist doch eine mittlere Katastrophe. :'( :-( :-(
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#26   Driver †   21:31:19 | Freitag, 5. November 2010
Leo Miles
Der Verfassungsstaat ist momentan in ganz schlechter Verfassung
:-D :-!
So einen Trennungsquatsch gibts in Russland nicht.
Gerde unter dem Eindruck des Kommunismus rückt man hier so eng zusammen, wie es nur irgendwie geht.
img828.imageshack.us/i/15009873.jpg/
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#25   Jubärens   21:12:52 | Freitag, 5. November 2010
Kein christlicher Vorbehalt gegen den Verfassungsstaat
„Steht nicht für den Katholiken das Grundgesetz unter „Evangeliumsvorbehalt“, ganz ähnlich wir für Muslime unter „Koran- und Schariavorbehalt“?
Romigs Gleichstellung von Koran/Scharia mit dem Evangelium in der Formel von dem „Vorbehalt gegenüber der Verfassung ist falsch.
Der Koran/Scharia-Vorbehalt der Muslime bedeutet etwa gegenüber den Freiheits- und Menschenrechten der westlichen Verfassungen, dass der Mensch kein Recht auf Leben, Schutz des Eigentums und sonstige bürgerliche Freiheiten „von Natur aus“ hat – oder diese Rechte von seinem Schöpfer hat, wie in der amerikan. Verfassung formuliert –, Rechte, die der Staat dem einzelnen gewährleisten muss, sondern der Mensch sei nichts als Untertan Gottes, der ihm Gaben geben und nehmen könnte.
Korantreue Muslime streben einen islamischen Gottesstaat an, deshalb haben sie den Koran-Vorbehalt gegen unsere freiheitlich-demokratische Verfassung.
Seit dem NT gilt für Christen die Trennung von Staat und Religion/Kirche: Gebt dem Kaiser/Staat das ihm Zukommende und Gott, was ihm gebührt.
Der Staat hat sich weder theokratisch noch totalitär zu überhöhen, sondern subsidiär zu agieren – so die Kernbotschaft von „Quadragesimo anno“ – und damit den Menschen die Rechte und Freiheiten zu achten und zu schützen.
In diesem Sinne hat das Evangelium und die Christenlehre keine Vorbehalte gegenüber einem freiheitlichen, d. h. zurückhaltenden Staat – vgl. auch dazu Paulus im Römerbrief.
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#24   Thomasius   21:11:05 | Freitag, 5. November 2010
Blechtonne
so kann man es auch sagen. Schließlich waren es die Bischöfe der katholischen Kirche, die – vom Adel gestellt – schon sehr schnell die Staatsverwaltung übernahmen, und teilweise das Bischofsamt in der eigenen Familie vererbten, ohne auch nur Priester zu sein. Daher sprechen einige ja auch heute noch von „Fürtbischöfen“. Da konnte es schon mal passieren, dass der „Glaube“ Nebensache oder nur vorgeschoben wurde um die Macht besser ausüben zu können.
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