Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt
Wider die Heuchelei im Umgang mit Islam und Muslimen: Auch das Christentum steht in schroffem Gegensatz zum Grundgesetz. Von Univ.-Dozent Dr. Friedrich Romig.
Pressebild des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff
(kreuz.net) Die gutgemeinte Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff zum Tag der deutschen Einheit“
am 3. Oktober 2010 hat zu heftiger Kritik geführt.
Wulff hatte erklärt, daß jetzt auch der Islam zu
Deutschland gehöre.
Inhaltlich findet sich die Kritik in den Argumenten vorgeformt, die der deutsche
Rechtswissenschaftler Karl Doehring (91) in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 23. September 2010
unter dem Titel „Niemand kann zwei Herren dienen“ herausgearbeitet hat.
Doehring ist der ehemalige Direktor
des Instituts für öffentliches Recht und Völkerrecht am Max Planck-Institut.
Er erklärt, daß der
Islam – im Gegensatz zum Christentum und Judentum – nicht mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sei.
Anders als Wulff hält Doehring eine muslimische „Treue zur Verfassung“ für nicht darstellbar.
Bei
Muslimen stünden Religionsfreiheit, Menschenwürde, Geschlechterverhältnis, Gleichheitsgrundsatz, Familienrecht,
Eigentumsordnung, Toleranzgebot wie ja überhaupt alle Menschenrechte unter Koran- und Schariavorbehalt.
Dadurch stehe der Inhalt dieser Rechte und Verhältnisse mit den Wertvorstellungen des Grundgesetzes
in einem schroffen, unüberbrückbaren Gegensatz.
Der Islam wurde noch nicht gleichgeschaltet
Für den
Leser von Doehrings Beitrag drängt sich damit der Schluß auf, daß Muslime ihren Glauben aufgeben müssen,
wenn sie sich integrieren und verfassungstreue deutsche Bürger werden wollen.
Halten sie an ihrem Glauben
fest, so wird ihr Schwur auf die Verfassung zum Meineid und das Versprechen der Verfassungstreue oder
ihr Rechtsgehorsam zur Heuchelei.
Doehring ist der Ansicht, daß christliche Glaubensvermittlung – im
Gegensatz zum Islam – mit dem Grundgesetz nicht in Konflikt gerät.
Zwar sei – meint er – auch der christlich-abendländische
Staat von religiösen Vorstellungen geprägt.
Doch dank „dogmatischer Wandlungen“ wurde es möglich,
daß Religion und Politik getrennt werden und der „säkulare Staat“ sich verselbständigen konnte.
Der
moderne Staat verlangt die Preisgabe des Glaubens
Für gläubige Muslime ist die Forderung, ihren Glauben
aufzugeben, natürlich unzumutbar.
Aber statt ihnen unzumutbare Forderungen aufzubürden, sollten wir
Christen uns die Frage stellen, ob das Christentum mit dem Grundgesetz nun wirklich – wie Doehring meint –
vereinbar ist oder ob wir uns hier einer Illusion hingeben?
Steht nicht für den Katholiken das Grundgesetz
unter „Evangeliumsvorbehalt“, ganz ähnlich wie für Muslime unter „Koran- und Schariavorbehalt“?
Welche
Pflichten und Aufgaben der „Evangeliumsvorbehalt“ jedem katholischen Politiker auferlegt, hat Pius XI.
schon im Titel seiner großen Sozialenzyklika „Quadragesimo anno“ präzise festgeschrieben – „dieWiederherstellung
und Vollendung der gesellschaftlichen Ordnung nach dem Heilsplan des Evangeliums“.
Im Schlußabsatz der
„Lehrmäßigen Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen
Leben“ der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2002 werden diese Aufgaben und Pflichten nachdrücklich und
unmißverständlich eingemahnt.
Die Trennung von Religion und Politik hat sich nie durchgesetzt
Wie
steht es angesichts dieser Pflichten mit der Behauptung der Konfliktlosigkeit von Grundgesetz und Evangelium?
Ein Blick in die lehramtlichen Dokumente der katholischen Kirche kann uns belehren.
Beginnen wir mit
dem für den modernen Verfassungsstaat angeblich so wichtigen „Prinzip der Trennung von Religion und Politik,
Kirche und Staat“.
Diese Trennung ist ein Konstrukt der „Aufklärung“. Darüber sind sich die Politologen
mit den Historikern einig.
Von der Kirche wird sie als Häresie (= Irrlehre) bezeichnet.
Die kirchliche
Formel zum Verhältnis von Kirche und Staat lautet „ungetrennt, unvermischt“.
Geschichtlich hat sich
die Trennung nie durchgesetzt.
Der säkulare Staat ist eine Schimäre
Der Artikel „Der Papst und die
Wende im Osten“ des Kirchenhistorikers und Neokardinals Walter Brandmüller (81), aus dem Jahr 1992 zeigt,
welchen Beitrag die Verbindung von Religion und Politik geleistet hat und auch noch in unseren Tagen zu
leisten vermag.
Nach dem Urteil des Generalsekretärs der KPdSU, Michail Gorbatschow, scheiterte das
Sowjetimperium nicht am Wettrüsten oder an der Verschiebung militärischer Gewichte, sondern an der Unüberwindbarkeit
des Felsen Petri, der damals von einem Papst aus dem Ostblock eingenommen wurde.
Durch den „Glanz der
Wahrheit“, der von Rom ausstrahlte, verloren das säkulare Sowjetimperium und die kommunistische Ideologie
ihre Glaubwürdigkeit und moralische Bindekraft.
Der „säkulare Staat, den Doehring preist, ist in Wahrheit
eine Schimäre. Der moderne Staat beschränkt sich ja nicht darauf, für ein geordnetes Zusammenleben
der Bürger in Freiheit und Sicherheit zu sorgen. Er greift weit darüber hinaus.
Er verkörpert „Werte“,
die er durchzusetzen trachtet. Dadurch erst wird er zum „Kulturstaat“, „Erziehungsstaat“, „Bildungsstaat“,
„Sozialstaat“ oder „Rechtsstaat“.
Bei Wertentscheidungen verbietet sich „Neutralität“.
Der Staat muß
beispielsweise entscheiden, ob und welche religiösen Zeichen, Vorschriften und Gebräuche er im öffentlichen
Raum zuläßt und achtet oder verbietet und verbannt.
Sein Entscheidungsbereich erstreckt sich von den
Konkordaten mit der Kirche, der materiellen Unterstützung von Kultusgemeinden bis hin zu den Kreuzen
in Kindergärten, zu Bekleidungsvorschriften in Schulen oder zu den Speiseplänen in seinen Krankenhäusern.
Der Verfasser lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen. Er war Mitglied der Europakommission
der Österreichischen Bischofskonferenz.
Das nächste Mal: Christentum verlangt radikale Absage an die
„Philosophie der Aufklärung“ und den Liberalismus
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt
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Koran: Tötung von Christen erlaubt! Nicht nur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, sondern ausdrücklich
deren Tötung gehört zum Wesen des Islam: „Der Djihad (Allahs Krieg gegen die Christen und andere Nicht-Muslime)
und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Abdel
Rahman, Drahtzieher des 1. Bombenanschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993). Alle, die der Lüge
immer noch glauben, daß „Islam“ Frieden bedeute, seien daran erinnert, daß alle Koran-Verse der Anfangszeit,
die vom Frieden sprechen, um die Nicht-Muslime zu gewinnen, nach offizieller islamischer Lehre überholt
und damit ausgelöscht sind durch den später von Allah geoffenbarten sog. Schwert-Vers: „Tötet die Götzendiener,
wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“
(Sure 9,5, Übersetzung von Henning).
steinewerfer: Du passt zwar hier ins Bild der Fromm-Fanatiker aber: selbstverständlich sind wir katholiken
der überzeugung (eigentlich im wissen)vollumfänglich im besitz der einzigen wahrheit zu sein. dass sich
irrer daran stossen ist nicht sehr relevant. Das ist eben das Problem, dass jeder Glaubensfanatiker meint,
er wäre im VollBESITZ der WAHRHEIT. Darum schlagen sich Völker die Köpfe ein… Jesus sprach nicht
von BESITZ, den man sich in die Tasche stecken könnte! WER IN MIR BLEIBT und ICH in ihm spricht er und
es ist gemeint, wer in seiner LIEBE ZU GOTT UND ZU ALLEN MENSCHEN BLEIBT der bringt reiche Frucht gemeint
ist hier die Frucht der LIEBE und des FRIEDENS. DER FRIEDENSFÜRST wirft keine Steine, er segnet und versöhnt!
Wer sich dagegen sträubt, sträubt sich gegen den Herrn!
#137 Collector 22:45:12 | Montag, 8. November 2010
zu Driver und Jubärens (Fortsetzung) !“. Leo XIII. hat das Verhältnis von Staat und Kirche in seinen
Enzykliken „Immortale Dei“ und „Libertas praestantissimum“ ein für allemal geklärt und wunderbar umschrieben:„Beide
Gewalten – die kirchliche wie die weltliche – müssen einträchtig zusammenwirken und wechselseitig sich
Dienste leisten, denn nur dann wird die Welt gut regiert. Darum muß auch zwischen beiden Gewalten eine
geordnet Einigung stattfinden, „für die man nicht nicht mit Unrecht das Verhältnis von Leib und Seele
als Bild gebraucht hat“. Dies, Jubärens (5. Nov., 17:54, ist definitiv kirchliche Lehre! Noch für das
Vatikanum II ist die Kirche die „Seele der menschlichen Gesellschaft“ (Gaudium et spes, n. 40), zu der
ja auch der Staat, als Ausdrucksform der Gesellschaft, gehört.
@steinewerfer fakt ist und bleibt dass willensbildung nach majoritäten nur dann sinn macht wenn eine
absolute wahrheit verneint wird. obwohl ich mich nicht sonderlich eigne der Demokratie eine Lanze zu brechen
angesichts der Tatsache, dass ich noch nie wählen war, aber da muss ich widersprechen. Demokratien leugnen
nicht per se die Existenz der Wahrheit, auch behaupten sie nicht, dass die Mehrheit recht hätte. Es wird
halt getan was die Mehrheit will, weil es – in die konkreten Themenbereiche der Politik hineingehend –
keinen allg. Konsens darüber gibt, was richtig, bzw. richtiger (es gibt ja hier nicht nur schwarz-weiss)
ist. Manchmal sind ja auch mehrere Wege möglich, die nicht unbedingt eine Gewissensentscheidung bedeuten.
Wenn ich mir Kleidung, oder etwas zu essen kaufe, dann stehen mir auch diverse Optionen offen und es gibt
in dem Sinn keine falschen oder richtigen. Die Frage ist dann, was ich will.
Steinewerfer, man kann auch von Unsinn überzeugt sein – wie Sie ! Glauben Sie ruhig, dass Sie im Besitz
der einzigen Wahrheit sind. Kleine Kinder glauben auch an den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den schwarzen
Mann im Keller. Sie passen gut in diese Reihe hinein, auch mit dem an der Stelle obligaten Hinweis auf
die Freimaurer. Die müssten zwischenzeitlich vor lauter Lachkrämpfen nicht mehr in der Lage sein noch
irgend etwas zu unternehmen. Kaum jemand wurde je so überschätzt wie die Freimaurer – nicht selbst,
sondern von Leuten wie Sie einer sind. Aber Sie überschätzen sich ja auch permanent selbst, womit wir
wieder am Anfang wären. Drehen Sie sich weiter im Kreis – Sie haben es verdient!
#134 steinewerfer 20:07:44 | Montag, 8. November 2010
wissensdurst sie sind ja sogar zu ignorant objektive wahrheiten von relativen, die der papst meinte, zu
trennen. fakt ist und bleibt dass willensbildung nach majoritäten nur dann sinn macht wenn eine absolute
wahrheit verneint wird. selbstverständlich sind wir katholiken der überzeugung (eigentlich im wissen)vollumfänglich
im besitz der einzigen wahrheit zu sein. dass sich irrer daran stossen ist nicht sehr relevant. gäbe
es gott tatsächlich nicht und wäre alles somit relativ wäre sicherlich die freimaurerei und der demokratismus
die optimallösung. da es aber gott gibt ist sie eine der denkbar schlechtesten
Wissensdurst: Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg zu Gott, an der objektiven Wahrheit, die für alle dieselbe
ist, ändert sich dadurch nichts. Der amtierende Präsident der USA ist Barack Obama. Was soll die Behauptung,
jeder hätte darüber „seine eigene Wahrheit“? Jeder Mensch hat seine ihm eigene Beziehung zu diesem Präsidenten,
einige dienen ihm als Minister, andere als Soldaten, andere definieren ihr Verhältnis zum Präsidenten
als dessen finanzkräftiger Parteiunterstützer, ein anderer, wie die deutsche Kanzlerin, als seine politische
Verbündete. An der Wahrheit, daß dieser Präsident für alle objektiv nur dieser eine Bürger ist, ändert
sich nichts. Einige behaupten, Barack Obama wäre verfassungswidrig zum Präsidenten gewählt worden,
weil er kein gebürtiger US-Bürger gewesen sein soll, und demnach auch nicht für das Präsidentenamt
zulässig wäre, entsprechend der Verfassung, Barack Obama habe seine Geburtsurkunde gefälscht, um doch
als Präsident kandidieren zu können. Wenn das so wäre, dann wäre er zwar verfassungswidrig gewählt
worden, aber es würde nichts dran ändern, daß er als Präsident amtiert und als solcher vereidigt wurde,
schlimmstenfalls unter Täuschung der Nation in einem Geheimbetrug. Das Faktum bliebe, daß er nun einmal
als Präsident amtiert, schlimmstenfalls als durch einen Geheimstaatsstreich an die Macht gekommener Geheimrevolutionär.
Dann wäre er noch immer amtierender Präsident des Staatstums der USA, aber unter geheimer Außerkraftsetzung
der Verfassung, und damit ein Staatsstreichpräsident, aber objektiv Präsident.
Rudolfus, wenn jeder Mensch seinen Weg zu Gott finden kann, dann ist dies doch gewiss seine „persönliche
Wahrheit“ oder wollen wir ein semantisches Seminar darüber abhalten? Der Rest, Steinewerfer, ist Quatsch!
Sie wollen die individuelle Meinungsbildung mit Willensbildung nach Mehrheit gleichschalten. Wenn es Milliarden
Wege gibt, der Papst konzidiert das offenbar, dann ist Ihre Aussage obsolet! Das ist auch kein Relativismus (
ein Lieblingsausdruck von einem unserer Komiker hier) sondern das Ergebnis der persönlichen Freiheit
des einzelnen, seinen persönlichen Weg zu Gott zu finden. Wenn sich da ein paar gemeinsam finden – OK,
sei’s drum. Die von Ihnen behauptete Objektivität der Gottesfrage, der Frage wie Gott ist usw. ist nicht
zu beantworten.Weder von Ihnen, noch von mir oder irgendeinem anderen – das entzieht sich menschlicher
Denkfähigkeit und würde im Übrigen die von Ihnen doch sonst postulierte Allmächtigkeit und Größe
von Gott relativieren. Da passt das mit dem Relativismus! Sie können bestenfalls daran glauben – Gewissheit
werden Sie erst dann haben, wenn Sie die „Augen zugedrückt „ haben – und genau wie ich dann wissen werden
„was Sache ist“ . Hopp oder Topp! o^/ Also spielen Sie hier nicht den Allwissenden, Sie Unwissender Prophet!
#131 steinewerfer 18:20:01 | Montag, 8. November 2010
kein ablenkungsmanöver sondern logische konsequenz gibt es DIE wahrheit nicht ist die logische folgerung:
willensbildung nach der mehrheit wo also die willensbildung nach der mehrheit praktiziert wird geht man
schon von einer falschen prämisse aus die lautet: wahrheit gibt es nicht/ist nicht relevant Aber selbst
Benedikt XVI. hat gesagt: Wenn es 6 Milliarden Menschen gibt, dann gibt es vermutlich auch 6 Milliarden
„Wahrheiten“. das ist mitnichten ein plädoyer für den relativismus den der papst mannigfaltig verurteilte
als zeitgemässe irrtumsideologie sondern bezieht sich auf den subjektiv relativen erfahrungsbereich.
objektive wahrheiten wie gottesfrage, wie ist gott, wie ist das jenseits, ist jesus wirklich auferstanden
tangiert das nicht
Wissensdurst: Ein indirektes Zitat darf die Aussage nicht verfälschen Der jetzige Papst hat einmal gesagt,
es gäbe so viel Wege zu Gott, wie es Menschen gibt. Das ist ein bedeutender Unterschied zum von Ihnen
behaupteten Zitat, es gäbe so viele „Wahrheiten“, wie es Menschen gäbe. Das hat der Papst nie gesagt.
Nicht ungeschickt Steinewerfer Aber die Frage nach der Wahrheit, die Sie jetzt hier als Ablenkmanöver
einwerfen hat mit der Tatsache, dass Religion wirklich die privateste Angelegenheit ist, die ein Mensch
haben kann, wenig zu tun. Aber selbst Benedikt XVI. hat gesagt: Wenn es 6 Milliarden Menschen gibt, dann
gibt es vermutlich auch 6 Milliarden „Wahrheiten“. Und da kommen Sie mit Ihrem Schrei nach einem Gottesstaat
daher – lächerlich!
#128 steinewerfer 17:40:16 | Montag, 8. November 2010
die debatte über laizismus, trennung zw kirche u staat etc ist ohnehin hinfällig da „religion ist privatsache“
nur gelten kann wenn es keine absolute wahrheit gibt die in einer einzigen religion zum ausdruck kommt.
unwissende werden denken laizistischer demokratismus sei fair da er abseits von religiösen vorstellungen
nach der majorität handelt. da es wahrheit an sich nicht gibt wird (scheinbar) nach der mehrheit gehandelt.
di clou ist aber dass die wirklichen vordenker dieses systems es nicht als faire konsequenz aus dem vermeintlichen
tode gottes entwickelt haben sondern im bewussten gegensatz zu dem was sie ganz genau als wahrheit erkannten
aber nicht akzeptieren wollten. diabolisch…
Was religiöse (Iran) und quasireligiöse (Nordkorea) Regime anrichten, ist doch offensichtlich. Genauso
ein Staat schwebt dem steinewerfer (ehemals blechtonne etc.) vor. Braucht und will kein Mensch.
Wissensdurst: Schul- und Sozialsysteme sind vorbildlich und werden weltweit kopiert! Sagen Sie das doch
nicht zu jemanden, der keine Punkte, Kommas und Großschreibung kennt. Aber der Typ hat echt eine gute
Bildung!^^
Steinewerfer, Sie sind längst widerlegt! Frankreich ist seit fast 200 Jahren ein säkularer Staat. Wo
ist das von Ihnen prognostizierte Chaos? Die ganzen skandinavischen Staaten haben die konkrete Trennung
von Kirche und Staat ebenfalls vollzogen und gelten heute als besonders vorbildli ch in der Sorge um ihre
Bürger. Schul- und Sozialsysteme sind vorbildlich und werden weltweit kopiert! Steinewerfer Sie sind
ein glaubenstrunkener Schwätzer! Machen Sie sich erst einmal schlau, ehe Sie hier Ihre eigenen Wunschvorstellungen
als Wahrheit verbreiten!
#123 steinewerfer 16:28:35 | Montag, 8. November 2010
pro gottesstaat trennung zwischen kirche uns staat ist eine alte kampfloskel der antiklerikalen humanisten,
freimaurer und atheistischen strömungen. wenn eine leitung des staates von der absoluten wahrheit zum
universum, die in der katholischen kirche subsistiert getrennt torkelt man von katastrophe zu katasprophe
frieden ermöglicht nur ein gottesstaat, dh ein staat der auf allen ebenen nach den ewigigen unabänderlichen
gesetzen gottes gelenkt wird. das gegenteil des gottesstaates der sicherlich in einer monarchischen form
mit einem kaiser der als knecht gottes seinen willen erfüllt, am besten zum ausdruck kommt ist der gottlose
staat der humanisten und freimaurer der dem irrglauben aufsitzt der mensch selbst sei die höchste aller
instanzen und könnte sich ohne gott die regelungen selber schaffen und nicht gott. zweiteres ist bereits
vollumfänglich gescheitert obwohl äusserlich diese staatsmumien sich gegenwärtig noch aufblähen wie
eine supernovo bevor sie endgültig zum schwarzen loch des ideologischen orkus zusammenschrumpfen
Zum Donnerwetter, chico flojo Kein Mensch will Ihnen den Glauben nehmen. Von mir aus können Sie an ein
blaugrün kariertes Karnickel glauben – wenn es Ihnen gut tut, das ist es gut! Was mir „auf den Senkel“
geht ist das ständige Gequatsche hier und anderswo wie die Menschen zu leben haben, was der richtige,
der ausschließlich richtige Weg ( Sie wissen welche Clowns ich damit meine) ist und wie alles andere
zu verdammen ist. Jetzt fordert man hier unter Berufung auf Jesus sogar dass sich das Staatswesen den
Religionen unterzuordnen hat! Hallo, gehts noch, Sind Sie vonn allem Guten verlassen? Auf Einwände wird
nicht eingegangen, es wird Glaubens-Salbadert! Mich kotzt es an, wie hier die Dinge immer so verdreht
werden, das es manchen – die sich für die Besten halten – nur schön in den Kram passt. Das soll christlich
sein????? Jesus hätte Euch Pharisäer mit der Peitsche längst aus dem Tempel gejagt!
Wissensdurst Wir sind umzingelt von Freimauerern, Okkultisten und Satanikern, die hart an der NOW arbeiten
und deren verborgene Symbole und Botschaften ständig auf uns niederprasseln. Es ist schon erstaunlich,
was für phantastische Welten sich die Leute zurecht spinnen.
#119 chico flojo 15:08:24 | Montag, 8. November 2010
Nein, Wissensdurst, das Bekenntnis zu unserem Glauben werden wir uns gewiß nicht nehmen lassen. Und wenn
ihr Purzelbäume schlagt. Ihr müßtet uns schon einkerkern.
@collector Hören Sie doch auf so einen Unsinn zu verbreiten! Der einzige Freimaurer in der Gründerzeit
der BRD war Thomas Dehler und der hat noch nicht einmal entscheidend am Grundgesetz – Deutschland hatte
und hat keine originäre Verfassung – mitgewirkt. Also verbreiten Sie doch nicht so einen Quark! Der wird
nicht besser wenn Sie oder die anderen beiden Clowns das hier ständig wiederholen. Im Ubrigen, Ihr Zitat“
„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers – und Gott, was Gottes ist!“ (Mt. 22,21). Kann wird man, wenn man logisch
denkt, anders auslegen: Es ist für mich die klare Trennung dessen was ein Kaiser macht und dem was mit
Gott zu tun hat. Ihre Interpretation ist eine völlig willkürliche Einbeziehung des „Kaisers“ in den
Job Gottes. Das hat Jesus NIE gesagt! Den Gottesstaat hat er nicht, wie Sie und andere, gefordert! Wäre
die vollkommene Trennung vollzogen – UND DIE WIRD KOMMEN – dann ist Religion endlich dass, was sie schon
immer war: PRIVATSACHE EINES JEDEN MENSCHEN !
Collector So ist es ja auch richtig: Alle Religionen sind gleichviel Wert. Warum soll eine einzelne bevorzugt
werden? Gerade die Kirchen in D dürfen sich doch staatlicher Alimentierung in Mrd.höhe erfreuen. ass
auch der Staat einer höheren und höchsten Norm unterworfen ist, dem Gebot Gottes!“. Ist er nicht. Religion
ist reine Privatsache, da hat der Staat sich nicht einzumischen und die Kirche hat nicht im Staat rumzupfuschen.
#116 Collector 14:13:01 | Montag, 8. November 2010
Collector zu Driver und Jubärens Zu Driver (5. Nov., 20:39) hat recht: Die Verfassung der BRD samt ihrem
Gottersbezug ist ein Freimaurerkonstrukt. Diese Verfassung hat sicher nichts mit christlichen Religion
und Kultur am Hut, für sie sind alle Religionen gleich gültig oder gleichgültig. In der politischen
Praxis allerdings kann der Staat sich diese Gleichgültigkeit nicht leisten. Jubärens ( 21: 12) irrt,
wenn er meint, seit dem NT gälte für Christen die Trennung von Staat und Religion/Kirche. Im 4. Jh.
n. Chr. wurde wurde das Christentum Staatsrelgion, und das blieb es in einigen Staaten bis heute (m.W.
z.B. in UK, Norwegen), vielfach jetzt in der Form der Bevorzugung der christlichen vor anderen Religionen.(z.B.
Rußland, Griechenland u.v.a.). Die Formel „ungetrennt“ meint in der Tat, dass nach kath. Auffassung beide,
Kirche und Staat, Glieder eines „Köpers“ sind, nämlich „Glieder“ des einen Reiches Gottes, also eines
corpus mysticum. Mi.cha.el (7. Nov. 20:45) trift den Nagel auf den Kopf, wenn er schreibt: „Die christliche
Staatslehre geht auf Jesus selbst zurück: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers – und Gott, was Gottes ist!“
(Mt. 22,21).In diesem Wort ist alles enthalten, sowohl was den Unterschied von Staat und Kirche angeht,
als auch, dass auch der Staat einer höheren und höchsten Norm unterworfen ist, dem Gebot Gottes!“. Leo
XIII. hat das Verhältnis von Staat und Kirche in seinen Enzykliken „Immortale Dei“ und „Libertas praestantissimum“
ein für allemal geklärt umschrieben. (siehe Fortsetzung).
#115 Izmet Necist 08:28:32 | Montag, 8. November 2010
Die Trennung von Religion und Politik hat sich nie durchgesetzt Geschichtlich hat sich die Trennung nie
durchgesetzt. Ist damit die Situation in Deutschland gemeint?
#112 Mi.cha.el 20:45:23 | Sonntag, 7. November 2010
Die christliche Staatslehre geht auf Jesus selbst zurück: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers – und Gott,
was Gottes ist!“ (Mt. 22,21). In diesem Wort ist alles enthalten, sowohl was den Unterschied von Staat
und Kirche angeht, als auch, dass auch der Staat einer höheren und höchsten Norm unterworfen ist, dem
Gebot Gottes! Diesem darf sich auch der Einzelne nicht entziehen, selbst wenn es ihm von Staats wegen
vorgeschrieben würde!
#109 Amethyst 19:02:03 | Sonntag, 7. November 2010
Schwachkopf-OttoII: Du hast die Gefahren noch nicht erkannt, weil Du im Leben, ohne Gottesbezug, leicht
irregeführt werden kannst. Du bist ein dankbares Opfer. War es nicht Paul M., der Ihre Porno-Sucht aufdeckte?
Moral ist für Sie leider ein Fremdwort. Tröstlich: Auch Sie werden von Jesus Christus geliebt, obwohl
er sich traurig abwendet, wenn Sie Ihren Sünden fröhnen. Satan freut sich, dass Ihr Geist und Ihre Seele
immer beschmutzter werden. Phantasiegebilde? Die größte Leistung des Teufels ist es, den Menschen glauben
zu machen, dass es ihn nicht gibt! Armer Satans-Opfer! Und als Atheist können Sie noch nicht einmal um
Vergebung bitten. Armer OTTOII, armer, armer OTTOII…
#108 UltraDroog 18:18:17 | Sonntag, 7. November 2010
Die „Konservativen“ in der BRD möchten das Evangelium „säkularisieren“… www.faz.net/…~ATpl~Ekom~SKom.html
Nötig ist nicht weniger als eine neue Säkularisierung des Evangeliums. Dafür müsste die Kirche es
wagen, ihren Themenhaushalt gründlich zu durchlüften, und abgewohnte Sprachwelten verlassen. Das muss
man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
#107 Jubärens 10:40:29 | Sonntag, 7. November 2010
Ein christlicher Staat ist kein totalitärer wie ein islamischer Staat In Algerien ist kürzlich ein Moslem
zu zwei Jahren Haft plus Geldstrafe von einem staatlichen Gericht verurteilt worden, weil er in der Ramadanzeit
tagsüber ein Sandwich gegessen hat. Die Urteilsbegründung war, der Esser habe gegen eine der fünf Gebotssäulen
des Islam verstoßen. Diese Praxis entspricht dem islamischen Staatsverständnis: Der Staat hat die Religionsgesetze
der islamischen Religionsgemeinschaft mit staatlichen Mitteln durchzusetzen – allgemein: die geoffenbarten
Koranregeln. Das islamische Staatsverständnis zielt immer auf einen theokratischen oder – politologisch
gesprochen – auf einen totalitären, islamfaschistischen Staat, der seinen Untertanen bis in jede Lebensregung
die islamische Lebensweise gebietet und strafbewehrt vorschreibt. Das Christentum hat schon aus dem Evangelium
ein völlig anderes Verständnis von Staat und Religion/Kirche. Kaiser und Gott, Religion und Gesellschaft,
Staat und Kirche sollen eben nicht verschmelzen – wie im Islam, sind aber auch nicht völlig unabhängig.
Das Christentum unterscheidet zwischen den Regeln und (Naturrechts-) Normen, die der Mensch mit seiner
Vernunft erkennen kann – wie z. B. nicht zu töten, (5. Gebot), positiv: Recht auf Leben, oder nicht stehlen
(7. Gebot), positiv Achtung und Schutz des Eigentums etc. Die Einhaltung dieser Naturrechtsnormen verlangen
die Christen von einem Staat. Nur isofern ein Staat z. B. das Lebensrecht der Ungeborenen schützt und
die Kindsmörder bestraft, ist er ein christlicher Staat…
Werte Redaktion, wenn Sie so freundlich wären und beim nächsten Bundes-Wulff-Artikel bitte das Photo
dieses Menschen UNKENNTLICH machen. Dank des Umstandes kein TV-Gerät zu besitzen kann ich mich dem Anblick
dieser Visage doch recht oft entziehen und das ist gut so.
Amethyst: Porno-OttoII ist wahrscheinlich nicht mehr zu helfen. Wer so tief im Atheismus-Sumpf steckt,
sieht kein Licht mehr und will es auch nicht sehen.
#101 Amethyst 22:39:47 | Samstag, 6. November 2010
OttoII: Du hast die Gefahren noch nicht erkannt, weil Du im Leben, ohne Gottesbezug, leicht irregeführt
werden kannst. Du bist ein dankbares Opfer. War es nicht Paul M., der Ihre Porno-Sucht aufdeckte? Moral
ist für Sie leider ein Fremdwort. Tröstlich: Auch Sie werden von Jesus Christus geliebt, obwohl er sich
traurig abwendet, wenn Sie Ihren Sünden fröhnen. Satan freut sich, dass Ihr Geist und Ihre Seele immer
beschmutzter werden. Und als Atheist können Sie noch nicht einmal um Vergebung bitten. Armer OTTOII,
armer, armer OTTOII…
#100 OttoII † 22:14:30 | Samstag, 6. November 2010
Dupak/Amethyst klar, da Steuern nun mal nicht zweckgebunden erhoben werden, finanziert jeder Bürger immer
Sachen mit, die er weder braucht, noch haben will. Aber dafür gibts ja Wahlen, mit denen die Prioritäten
verändert werden können. Und genau das sollte auch passieren – statt jetzt die Muslime auch noch in
den Rang „öffentlich-rechtlicher Körperschaften“ zu erheben und mit Steuergeld, staatlich finanzierten
Uni-Lehrstühlen und Religionsunterricht zum päppeln, sollte man endlich die Konsequenzen ziehen und
auch die Kirchen zu privaten Vereinen machen. Da können nämlich die das ganze feudalistischen Brimborium
finanzieren, die es auch nutzen.
@OttoII So ist das eben, wenn man in diesem Staate lebt, man muss mitfinanzieren den Bau diverser Synagogen,
Stuttgart 21, die EU, Kriege überall auf dieser Erde, das unglaublich häßliche Bundeskanzleramt, die
PDS, die fünf neuen Bundesländer, die Misswirtschaft im Berliner Senat, diverse Vereine zur Propaganda
unmoralischer Praktiken, kriminelle Regime auf der ganzen Erde, die Zerstörung der deutschen Wirtschaft
usf. Die Katholiken sind da ohnehin Waisenknaben, sie kommen durch ihre Kirchensteuer für den Hauptteil
der Ausgaben ihrer Gemeinschaft auf und lassen den Staat noch dazu gut an der Erhebung der Steuern verdienen.
Die Katholiken stellen in etwa ein Drittel der Bevölkerung der BRD und damit auch etwa ein Drittel des
Steueraufkommens. Wenn sie durch ein paar, im Übrigen vertraglich fixierte staatliche Leistungen der
Anteil der Katholiken am gesamten Steueraufkommen in der dritten Stelle hinterm Komma ändert, dann ist
das für den Staat immer noch ein viel besseres Geschäft als etwa der Kohlebergbau.
OttoII: nö, zum Glauben zwingt mich keiner – aber zum Mitfinanzieren dieser scheinheiligen Menschheitsverdummer.
Magst Du lieber den Islam mitfinanzieren? Durch Christusverweigerer, wie Du traurigerweise einer bist,
wird es eines Tages so kommen. Willst Du Deine Heimat verraten? Wenn der Islam durch die Gebärmaschinen
der Moslem-Frauen, die Oberhand gewonnen, hat, dann… Ja, was dann? Dann muss der liebe OttoII 5x am
Tag sein Gesicht in den Dreck beugen und das Arscherl in die Höhe recken, in einer fußgeruch-stinkenden
Moschee. Viel Spaß, OttoII!
OttoII: Keiner zwingt Dich an GOTT zu glauben. Wenn Du diese unbeschreibliche Liebe einfach abschlägst,
ist das Dein persönliches Problem und bist zu bemitleiden! Ich habe meine Erfahrungen gemacht! Deine
gotteslästerliche Ausdrucksweise wird Dir noch leid tun. Ich weiß es!
@Artikel und genau deshalb findet die Religionsfreiheit ihre Grenze in den anderen Grundrechten und kann
sich nicht darüber hinwegsetzen – egal ob Christentum, Islam oder irgendein anderer Kult. Wäre ja auch
noch schöner, wenn sich die Grundrechte durch Berufung auf ein x-beliebiges Fabelwesen aushebeln liessen.
Außerdem hat der Autor völlig Recht, dass die Trennung von Religion und Staat in Deutschland nur auf
dem Papier existiert – Zeit das zu ändern und den Kirchen ihren quasistaatlichen Status zurückzustutzen
auf den eines privatrechtlichen Vereins, anstatt noch weitere Märchenverbreitungsgesellschaften mit öffentlich-rechtlichem
Rang auszustatten.
Mary Cruz: Thorsten Rosenstolz und sein zweiter Name Thorsten Rosenholz sind endlich gesperrt worden.
Das verdanken wir dem mutigen Mister 11, der diesen scheinheiligen Wolf im Schafspelz enttarnt hat, in
seiner eigenen, rustikalen Art. Dabei musste er sich leider opfern. (2-Tages-Sperre) Danke, Mister 11!
#88 Mary Cruz 17:28:47 | Samstag, 6. November 2010
Torsten Rosenholz: Leider wird die Liebe Jesu Christi mit Füßen getreten, obwohl er der einzige Erlöser
und Retter der Menschen ist. Schon aus Dankbarkeit dafür sollten die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe
eingehalten werden, statt gegen sie zu verstoßen. Ich denke in erster Linie an die Verantwortlichen,
die eigentlich Vorbilder sein sollten. Das Evangelium Jesu sollte ausreichen, um ein menschliches und
mitmenschliches Leben zu führen – aber anscheinend fehlt bei vielen der Glaube. Wenn der Glaube fehlt,
glauben sie auch nicht an die Aussage Jesu: „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden!“ Mk. 16,16
#86 Mary Cruz 17:07:16 | Samstag, 6. November 2010
@Torsten Rosenholz: Die Feinde Jesu Christi sind auch die Feinde der gläubigen Christen. Wenn sie nicht
umkehren wollen und sich weiterhin als Heuchler zu erkennen geben, die sich vor allem Kindern gegenüber
als unmenschlich erweisen, werden sie selber schon ernten was sie gesät haben. Da brauche ich mich nicht
an ihnen zu rächen.
#85 dangermouse † 16:55:36 | Samstag, 6. November 2010
Der Islam wird auch diesen dummen Gockel schlachten. Im Kirchenrecht behält er aber den Kopf auf den
Schultern und Hände und Füße bleiben dran. Das ist doch schon was.
#84 Gockeline 16:40:24 | Samstag, 6. November 2010
Seid ich kreuz.net kenne,bin ich froh über die Trennung von Staat und Kirche! Seit ich die Foren lese
der Kirche und deren heimliche Meinung ononym hinter ihrem PC, danke ich Gott dass es eine Trennung gibt
zwischen Staat und Kirche. In der Kirche gibt es mir mittlerweile zu viele zwielichtige Gestalten die
ein Evangelium verkünden das weit entfernt ist von der Bibel. Wo ist der Unterschied im Kirchenrecht
und der Scharia? Bei beiden geht es nur um Recht,Gesetz und Gehorsam ,aber nicht um den Menschen und die
Liebe. Jesus hat uns mehr gegeben , als das was man uns verkünden will. Also gibt es keine geweihte Menschen
die mehr Wissen als ungeweihte? Bleiben geweihte Menschen sogar stehen in ihrer Entwicklung?
#82 Siegfried 14:12:20 | Samstag, 6. November 2010
zu Mary Cruz: Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken Deiner Bewertung
ist nichts hinzu zu fügen. Dieser Analyse stimme ich in allen Punkzen zu. Da diese die Wahrheit ist,
bleibt uns nicxhts anderes übrig als für deren Bekehrung zu beten, damit unseren Kindern und Enkeln
nicht noch Lasten aufgelegt werden.
#80 Mary Cruz 11:19:39 | Samstag, 6. November 2010
Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken kann nicht darüber hinwegtäuschen,
dass sie einen Pakt mit Satan geschlossen haben. Sie sind die Pharisäer von heute – die den Menschen
schwere Lasten auflegen, die sie selber niemals auf sich nehmen würden – und die zum Schein nach dem
Gesetz leben, obwohl sie es verwerfen; und die zum Schein Gebete vor den Menschen verrichten – obwohl
sie in Wahrheit die Christen verfolgen wie auch die Pharisäer die Propheten verfolgt und ermordet haben;
und die den Kindermassenmord als „Menschenrecht“ deklarieren! Weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht annehmen
wollen, können sie aus diesem Teufelskreis nicht ausbrechen. Auch dass sie den Kindern und Jugendlichen
bewusst die Wahrheit vorenthalten ist eine Sünde gegen den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird.
#79 steinewerfer 10:18:50 | Samstag, 6. November 2010
„man muss gott mehr gehorchen als den menschen…“ wo die wahrheit christi den (un)werten unserer freimaurerisch
dämokratischen grunzordnung widerspricht (oft der fall) hat man sich an die wahrheit gottes zu halten
da diese von gott selber kommt und nicht von menschen gemacht wurde wie dieser oder jener paragraph
#78 Mary Cruz 10:00:17 | Samstag, 6. November 2010
Liberale V2-Kleriker und Politiker, die die Gewissensfreiheit an die erste Stelle setzen, aber die bestehenden
Gesetze und die Rechte anderer Menschen missachten, sind nichts anderes als Anarchisten die ein totales
gesellschaftliches Chaos zu verantworten haben. Sich trotzdem als katholisch und kirchentreu zu bezeichnen
ist gotteslästerlich und menschenverachtend. Aber ihre Lügen sind ein schwaches Fundament, das ihr Lügengebäude
zum Einsturz bringt.
#77 Leo Miles 09:41:44 | Samstag, 6. November 2010
@Ein treuer Christ Der Ausdruck „jüdisch-christliche Wurzeln“ wäre nicht so falsch, wenn man damit die
Kontinuität der wahren Religion des einen wahren Gottes betrachtet. So sagt das NT: „Das Heil kommt von
den Juden“. Darüber muß man sich nicht echauffieren, wie es viele mehr oder weniger gutmeinende Nationalisten
gerne affektartig tun. Aber man muß hier differenzieren. Die Juden als ersterwähltes Volk Gottes sind
eben etwas anderes, als die sich dann herausbildende „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 & 3,9). So ist z.B. auch
V2 nicht die röm.-kath. Kirche, sondern eher eine Abteilung der „Synagoge Satans“. Doch jene haben laut
Jesus den Teufel zu Vater, und nicht Gott. Mit jenen kann das christliche Abendland freilich keine gemeinsamen
Wurzeln haben. Die Politiker und sonstige Schergen meinen mit „jüdisch-christliche Wurzeln“ nur ihre
eigene unheilige Clique; ein Konglomerat aus der „Synagoge Satans“ und antichristlichen Nichtjuden; eine
säkulare internationale Gesellschaft der allgemeinen Verderbnis. Wie Sie richtigerweise festgestellt
haben, rührt der heutige inflationäre Gebrauch dieses Ausdrucks „jüdisch-christliche Wurzeln“ natürlich
nicht von der Anerkennung der göttlichen Offenbarung her, sondern vorwiegend von Auschwitz. Nicht umsonst
sagte Joschka Fischer einst: „Das Fundament der BRD ist Auschwitz“. V2 scheint das so übernommen zu haben.
Der „Zeitgeist“ als Handlanger des Welt-Geistes, des Vaters der Lüge, Satan… … pervertiert „gesetzlich“
die Liebe für egomanische Zwecke. Eine vorgegaukelte „Liebe“ im rein humanistischen Sinne ist denn auch
jener „Menschendienst“ – besonders von der Freimaurerei und ihren GesinnungsgenossInnen vertreten – der
sich von der allerheiligsten Dreifalitgkeit, GOTT, „unabhängig“ erklärt und durch menschliche ( falsche )
Philosophien sowie durch selbstgefällige „Gesetze“ versucht, sich mit der Sündhaftigkeit des Menschen
zu „arrangieren“ . Wohin dies führt, sehen wir heute erschreckend vor Augen; zerfallende Gesellschaftsstrukturen
aufgrund des Aufbegehrens gegen die Ordnung der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES. Ein nahezu kollektives
„Versinken“ in entfesselten egomanischen Leidenschaften jeglicher Art. „Gesetzliche“ Förderung der Unzucht
sowie die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern lassen Vergnügungs-Menschen zu triebgesteuerten
Knechten des Fleiches werden… der Geist / die Seele verkümmert im Rausch der Gier nach vergänglichem
„Spass“ ! Der heilige Augustinus konnte kaum trefflicher das Unterscheidungsmerkmal von falscher und WAHRER
LIEBE umschreiben. „Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist: gib acht, wohin sie dich führt“
–- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
prometheus141 – tz tz tz sie irren, werte Seele. da es nur eine Religion gibt (die verwurzelt ist im Sühneleiden
des Herrn Jesus Christus – und bis 1962 röm.-kath. Kirche hiess) müssen alle anderen glaubensgemeinschaften
irr-religionen sein. die menschen erkennen sich in der schöpfung Gottes als Sein Abbild wieder und nicht
in der natur.
#74 prometheus141 08:01:22 | Samstag, 6. November 2010
das neue jerusalem zurück zum Thema von Dr. Friedrich Romig Das Ziel aller Religionen ist der Mensch,
dass er sich im Menschen und in der wahren Natur wiedererkennen möge. Das Ziel aller Staaten ist die
Hierarchien zu stützen, die dem Mammon dienen, jedoch nicht Gott und hier wird klar was Dr. Friedrich
Romig meinte, und das Ziel nennen die Katholiken das NEUE JERUSALEM und es ist die Mutter Erde, die als
unschuldige Maria in jeder Mutter zu erkennen ist. so ist die Erkenntnis in jeder Frau dieses Antlitz
Gottes zu erkennen von der Stella Maris zur Stilla Maris, die Quelle allen menschlichen Lebens.
#73 Mister 11 00:58:34 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz: Gib Dich zu erkennen, Du scheinheiliger Dämon namens Thorsten! Was wissen wir von
Dir? Dass Du ein schwuler Windel-Fetischist bist? Das macht Dich zum Vorzeigechristen, ja? Wa, Du lebst
noch bei der Mutti? Also rede ich hier die ganze Zeit mit einem dummen, frechen Kind? Armer Schwachkopf,
geh’ ins Bett, Du Bettnässer!
Schwachmat: Macht es Dir Freude die Nächstenliebe Jesu zu verspotten und wider den Heiligen Geist zu
sündigen? Tust Du neben dieser Lieblingsbeschäftigung auch etwas anderes? Ach, lass es. Es will sich
mit Dir, Amethyst, Mister11, Paul M. niemand unterhalten; daher führst Du eben manchmal auch Selbstgespräche…
Also, pinkel Dich am besten selbst an. Es würde Dir nicht schaden, regelmäßig die heilige Messe zu
besuchen und ehrenamtlich in einer Gemeinde mitzuarbeiten. Deine Behauptungen stimmen eher nicht, so wie
Du Dich hier aufspielst. Hast Du den Beweis erbracht? Nur, dass Du am besten Fäkalbeschimpfungen kannst,
von allen hier. Glückwunsch. Und nun ab ins Bett. Sonst wird Deine Mutti noch böse mit Dir.
Herr Rosenstolz Was tun Sie da? Ich habe mit dem Herrn Mister 11 nichts zu schaffen. Verstehen Sie kein
Deutsch? Weshalb sind Sie so hasserfüllt? Glauben Sie, das gefällt Ihrem Gott? Ich erwarte eine Entschuldigung
von Ihnen, Herr Rosenstolz. Dann können wir gerne Frieden schließen.
#68 Mister 11 00:23:13 | Samstag, 6. November 2010
Thorsten Rosenstolz: Muss der kleine Thorsten sich die Wunden lecken lassen? (Oder doch ‘was anderes,
ha ha ha…) Othello Secondo: Wo bleiben die Antworten? Beweisen Sie uns, dass Sie recht haben, mit dem
Kacki-Thorsti. Na, los…!
Thorsten Rosenst. Sie sind ein unchristlicher, bösartiger Mensch. Mit unterdrückten schwulen Gefühlen
scheinen Sie sich ja gut auszukennen… Sie perverser Lümmel, wen wollen Sie hinters Licht führen? Sie
sind schwul! Seien Sie doch mutig und geben Ihre Sündhaftigkeit zu, anstatt andere Christen hier im Forum
zu vedächtigen. Die machen doch nur Spaß, sehen Sie das nicht?
Othello Secondo: Danke für den Beistand aber es ist zu befürchten, dass Mister11=Paul M.=Amethyst =
eigentlich unerlaubte Multinicks gar nicht wallfahrten geht, weil er nur Unruhe stiften will und vom Wesen
Jesu Christi so gut wie nichts verstanden und verinnerlicht hat. Wer Christus liebt, kann nicht so agieren.
Die Fragen, die das Solidatium von allen beantwortet haben will und selbst so anonym wie nur irgend möglich
gegen die Kirche und gegen Chritus hetzen will.
Thorsten Rosenst. Pfui, Herr Rosenstolz! Wie können Sie nur den knackigen Paul M. mit dem barschen Mister
11 in einem Satz erwähnen? Wenn sie Paul M. gegenüberstehen würden, würden Ihnen die Knie schlottern.
Weshalb sind Sie so rabiat zu den gläubigen Usern und hätscheln die Sünder? Erklären Sie dies der
werten Userschaft bitte. Sie sind keinen Deut besser.
#56 Mister 11 23:34:25 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz: Gut so, Kacki-Thorsti, so mögen wir Dich und Deinesgleichen am liebsten – schweigend
und kapitulierend! Sitzt Deine Windel auch gut? Schlaf, Kindchen, schlaf… @ Driver: Wissen Sie zufällig,
wie viele Einwohner Tokios, Katholiken sind? Danke im voraus.
Mind-CONTROL-CHIP-von Rudolfus<<Paulinchen<<Mister11<<monens in Serie geschaltet<<< BIO-CHIP<<von<<<biomilch<<<direkt<<an
kreuz.net<<<angeschlossen <<<tridentinische<<<CHIP-BRUDERSCHAFT<<mit<<direktem Zugang<<<zum<<Engelwerk<<<
<<<Engelkontakte<<<auf<<dem Holudeck<<< FRIENDLY GREETINGS FROM ARCH /\ BISHOP BILL GATES
50.000 bis 60.000 Menschen In aller Welt lassen sich pro Tag 50.000 bis 60.000 Menschen taufen, die nicht
aus christlichen Familien stammen. Diese Zahlen nannte der Missionswissenschaftler Prof. Thomas Schirrmacher
(Bonn) auf der Herbstkonferenz der Überseeischen Missions-Gemeinschaft (ÜMG) in Mücke bei Gießen.
Wie er vor den 450 Besuchern weiter mitteilte, stellte die westliche Welt vor 50 Jahren noch 80 Prozent
der Missionare. Heute sei das Verhältnis umgekehrt: 80 Prozent der Missionare kämen aus Afrika, Asien
und Lateinamerika. Schirrmacher – auch Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen
Allianz – bezeichnete die Weltmission als verlängerten Arm der christlichen Gemeinden. Christen könnten
in ihrem missionarischen Bemühen nicht nachlassen, bis alle Menschen die Botschaft von Jesus Christus
gehört haben. Schirrmacher zufolge muss sich Mission auf veränderte Bedingungen einstellen. Inzwischen
lebten die Menschen mehrheitlich in Großstädten. So habe die japanische Hauptstadt Tokio 37 Millionen
Einwohner.
#53 Mister 11 23:10:57 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz: Haben die Kotdämpfe Dir die Sinne geraubt oder hast Du „etwas“ eingenommen, hmh?
Kleiner, wenn du keinen Glauben hast, liegt es nur an Dir, dass Du so ratlos und verbittert bist oder
sehr bald werden wirst! Kacki-Thorsti, mit wem redst Du da eigentlich in Deinem „Zustand“? Das süße
Paulinchen ist gesperrt; finde Dich doch endlich damit ab! Oder vermisst Du etwa seinen schönen, prallen
S******? Arme Kreatur, geh’ schlafen!
@Thorsten Rosenstolz: Herzlichen Dank für den Hinweis Daß diese „Rechtsextremisten“, wie man sie vor
etwa 10 Jahren noch genannt und geächtet hätte, mittlerweile im Staatsfernsehen auftreten, sagt doch
auch bereits etwas aus. Der türkische Staat handelt so, wie Udo Ulfkotte es uns sagt: Wer den Türken
nicht paßt, muß gehen. Sicherlich kennen die meisten auch ein Riesengebiet namens „Kurdistan“, das kein
eigener Staat sein darf und bis in den Irak hineinreicht. Aus türkischer Sicht alles Türken, die ungezogenerweise
einen seltsamen Dialekt sprechen, und sich nicht als Volkstürken sehen wollen – immerhin ein Millionenvolk,
wie viel, interessiert doch keinen. Nach der US-Irakokkupation nutzten die Türken die Gelegenheit und
flogen Angriffe gegen die Widerstandsnester der irakischen Kurden auf irakischem Gebiet, vor denen sich
die Türkei bedroht fühlte. Alles in allem, eine faschistisch-nationalistische Scheindemokratie von Militärgnaden –
der richtige Rekrut für die vielen Arbeitsplätze, die wir in Deutschland und in der EU schon seit zwanzig
Jahren nicht mehr haben. Hauptsache, wir gehen keine engere Zusammenarbeit mit wirklich bedürftigeren
Länder ein, die leider nicht von einem Freimaurerkooperationsregime beherrscht werden, wie in der Türkei
seit Atatürk der Fall, sondern von regierungsartfremden Katholiken bewohnt werden, wie in den lateinamerikanischen
Staaten und in den Philippinen und in Osttimor der Fall – obwohl die US-Freimaurerherrschaft in den PH
etabliert ist, aber das Volk ist unseren Logen zu katholisch.
Paulinchen wenn Du wüsstest, wie dumm Du bist, Du würdest Dic still in eine Ecke verkriechen und weinen.
Aber Du weisst es nicht, und grunzt, hältst Dich für schlau und für katholisch auf kreuz.net
ist das möglich
wer Zwietracht sät… die schlimmen Feindseligkeiten und die schrecklichen Kriege des vorigen Jahrhunderts
hatten allerhand Verrohung und Unmenschlichkeiten im Umgang der Nationen zur Folge. Es scheint im Interesse
mancher Forumsteilnehmer zu liegen immer wieder diese vergangene Feindschaft zu schüren. Es wirkt dieselbe
Dummheit, die damals die Welt zerstörte. Heute gehen die Staatsführer freundlich und respektvoll miteinander
um. Man will keine Kriege mehr in Europa und das ist sehr gut so.
#49 Mister 11 22:50:02 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz: Aber, aber, Thorsti, Du kleines Kackwindel-Fetischistenschweinchen, hast Du zuviel
Kot verschluckt? Ja, mein Spielkind, das hat man dann davon!
Noch n Spruch Churchill: The germans.Keep them fat, but impotent!“ Den solltet ihr euch gut einprägen,
denn er beschreibt die deutsche Wirklichkeit heute. Und Impotenz beschreibt hier nicht nur die Dinge,die
die deutschen Betten betreffen, sondern auch die politisch entwürdigende Situation, in der die Deutschen
nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera haben, weil man ihnen keine andere Wahl lässt.
<<<CHIP<<<<FEHLFUNKTION<<NEUSTART<<ERFORDERLICH <<<<ULFKOTTE sprach was gegen NEONAZIS<<<<< <<<RESET>>>EINLEITEN<<<<
<<<<<ERFOLGREICHER<<CHIPNEUSTART<<<< ULFKOTTE: IN KÜRZE WIRD RECHTSEXTREMISMUS ZUNEHMEN…DAS IST DIE
SCHULD VON ZUWANDERERN<<< <<<MISSION CONTROL<<<<ERFOLGREICHER RESET!! Paulinchen: Windeln voll? Bitte
wende Dich an Deine Nanni; wenn die nicht will, muss wieder die Bruderschaft ran. Klappe halten, Kleiner.
(ist nicht MEINE Ausdruckweise, aber ich passe mich Ihrem unverschämten Geschwalle an)
@Jubärens Die Fluchworte Roosevelts u. a. hatten ab 46/47 für die amerikanische Politik absolut keine
Bedeutung mehr!! Tja, weil ein ziemlich kluger (oder zumindest schlauer) Ludwig Erhard einigen Amerikanern
erklärt hatte, wie Sie 10% Rendite per a für ihr Geld machen können. Es wurden zwar im Endeffekt 30%
per a, aber das ist dann schon eine andere Geschichte.
#44 Mister 11 22:34:39 | Freitag, 5. November 2010
Thorsten Rosenstolz: Rosenstolz, sing’ lieber ‘mal eines Eurer schwulen Kitschie-Katschie-Lieder. Für
das Eintreten für den christgerechten „Kampf“ und Kulturerhalt in Europa seid Ihr nicht zu gebrauchen.
Was macht Deine lesbische, sektiererische Kampflesbe Schlumpfine? Spielt Sie wieder mit zugeka**ten Windeln?
Das gefällt Dir doch sicher ebenso, ne?
Die Kollektivschuld- und Fluchpolitik der Amis wandelte sich Melchisedek bringt das Zitat von Präsident
Roosevelt: Dem gesamten deutschen Volk muss eingehämmert werden, dass die ganze Nation an der gesetzlosen
Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.’’ Solcherart Kollektivschuld- und Volksbestrafungs-
und -erziehungskonzepte gab es zu Kriegsende von britischer und amerikanischer Seite zuhauf. Man darf
sich aber nicht täuschen, als wenn beide Besatzhungsmächte tatsächlich so vorgegangen wären, als sie
ab Mai 45 mit dem Chaos in Deutschland konfrontiert waren und die volle Verwaltungsverantwortung trugen.
Spätestens im Lauf des Jahres 1946, als der aggressiven Sowjetpolitik der Kalte Krieg sich anbahnte (Byrnes-Rede
9/46), wandelte sich das amerikanische Konzept ziemlich radikal von der Kollektivschuld und Kollektiv-Umerziehung
zu differenzierter Nazi-Aufarbeitung (Entnazifizierungsprozesse) sowie zu mehr und mehr Selbstverwaltung.
Die Fluchworte Roosevelts u. a. hatten ab 46/47 für die amerikanische Politik absolut keine Bedeutung
mehr!!
Broder labert Müll fliiby.com/…1283/hku44l66j6.html Das ist ja nicht unbedingt etwas Negatives, wenn
ein Land sich abschafft. Ob Herr Broder das für Israel auch so sieht ? Was meint ihr ?
#41 Melchisedek 22:22:08 | Freitag, 5. November 2010
Der Ulfkotte …kennt sich aus, denn er recherchiert seit vielen Jahren intensiv und hat selbst jahrelang
in islamischen Staaten gelebt. Übrigens: ‘‘ausgeraubt’’ Das wurde Deutschland 1945: Patente in zig- Milliardenwert
plünderten die Allierten. Und wo ist seither das Bundesbankgold ?? Übrigens:Zum Thema Befreiung Von
1945-1948 gab es mehr deutsche Opfer als im 2. Wk: Literatur: Heinz Nawratil: Die deutschen Nachkriegsverluste
ca. 15 Euro
Auf SWR positioniert sich grade ein „kluger“ Udo Ulfkotte Er ist der Meinung, dass Deutschland von Land
der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter wird; das läge an dummen Zuwanderern. Er will es so
machen, wie der türkische Ministerpräsident: raus mit Unerwünschten. Der Moderator fragte ihn sicherheitshalber,
ob das ernst meine, was dieser Ulfkotte bejahte. Ist dieser nette Herr Ulfkotte von kreuz.net gechipt?
Und welche Mind-Control-Mission ist da zuständig: Pius oder Opus Dei?
#38 Melchisedek 22:14:25 | Freitag, 5. November 2010
Mit Pazifismus meine ich nicht dass die Deutschen sich von allen Staaten hätten überfallen und ausrauben
lassen müssen. Aber die Richtung, wie man mit klugem vor sich, vor der Welt und vor der Geschichte da
gestanden wäre, wären bestimmte Dinge nicht passiert, wären wichtiger gewesen. Die ganze 68’ er traditions-
und geschichtshassende Kommunistenzunft wäre dann nicht möglich gewesen ( sie waren ohnehin nach Vorgaben
der reeducation aus Amerika gesteuerte nützliche Idioten ) Zu den Ereignissen vor Beginn des zweiten
Wk empfehle ich: Gerd Schultze- Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte, 565 Seiten ca. 34 Euro
Melchisedek Die Deutschen waren leider nicht so klug, sich selbstbewusst pazifistisch- christlich zu positionieren,…
Und sie sind es bis heute nicht. Sie laufen lieber falschen Göttern und Trugbildern nach,einem falschen
Freiheitswahn, weil die Definition dieser Freiheit falsch ist. „Tue,was du willst“, das stand schon über
dem satanischen Hellfire Club, Crowley hat diese Definition ünbernommen,die Beatels haben Crowley verehrt,ebenso
viele andere Rockgrößen zur Zeit der so genannten „sexuellen Revolution“ (kommunistische Terminologie).Entgrenzung
und Enthemmung standen im Vordergrund. Aber Freiheit ist nicht zu tun, was man will,sondern nicht das
tun zu müssen, was man nicht will. Das ist ein großer Unterschied. Der aber wurde nie begriffen.
#36 Melchisedek 22:03:18 | Freitag, 5. November 2010
Klar ist eins dass man mit ewiger von Tradition zu Tradition und von den Medien bis zum Erbrechen vor-
und nachgekauten Schuld nicht leben kann. Empfehle folgende Bücher: Caspar von Schrenck- Notzing: Charakterwäsche:
Die reeducation der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen ca. 20 Euro – Heinz Nawratil: Der Kult
mit der Schuld dazu ein Zitat: Präsident Roosevelt: Dem gesamten deutschen Volk muss eingehämmert werden,
dass die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt
war.’’
@Thomasius Ohne das Judentum gäb es kein Christentum ohne das Alte Testament kein Neues. Tja ohne die
Monarchie hätte es auch keine französische Revolution gegeben. Aber trotzdem sind die Republikaner meineswissens
doch nicht so gut auf die (paar versprengten) Monarchisten zu sprechen.
#32 Melchisedek 21:55:37 | Freitag, 5. November 2010
@Driver Also erst mal muss man der Angabe 120 Jahre wiedersprechen: Das Kaiserreich (bis zu den unseligen
letzten Jahren der Person Wihelm II) war das beste, fortschrittlichste und erfolgreichste, was in Deutschland
je stattfand. Vier bis fünf Kinder pro Frau: Deutschland demographisch und wirtschaftlich auf dem Sprung
zur Weltmacht. Nahezu Vollbeschäftigung, kaum Steuern- das lockte Neid und Zerstörungswillen bei Anderen.
Die Deutschen waren leider nicht so klug, sich selbstbewusst pazifistisch- christlich zu positionieren, (
statt sich verbissen von anderen Treiben zu lassen. ( reine starke Verteidigungsarmee und notfalls Mauer
zu Polen wären zielführend gewesen- aber der Russe wollte den Kommunismus ins Herz Europas tragen !! )
Dann gibst Du ja mit der Aussage ‘‘120 Jahre’’ zu, dass vorher alles besser war: Naja, zumindest war das
Heilige Römische Reich Deutscher Nation ein Reich, das 1000 Jahre Bestand hatte und Kultur, Sprache und
Regionen in diesem Lamnd nachhhaltig prägte. Die BRD muss erst beweisen, ob sie 1000 Jahre bestehen will (
hat ja schon fast alle Komepetenzen zur EudSSR abgegeben ) :(3 o^/ o^/
Dupak stimmt. Immer gleich Scheisse. Da kannste dich drauf verlassen. Ab 68 haben sie schon wieder ganz
traditionell zum Spinnen angefangen, und dabei war der Krieg noch gar nicht so lange her.Und bis heute
haben sie da nicht nachgelassen. Ich würde keinen Cent mehr auf die Deutschen wetten.
#30 Thomasius 21:46:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens „treffend formuliert“ Das kommt natürlich drauf an. Ohne das Judentum gäb es kein Christentum
ohne das Alte Testament kein Neues. Dasselbe gilt auch für den Islam. Ohne die „Schrift“ gäbe es keinen
Islam. Das sich Gruppierungen, die sich Christen nannten gerne – die Lehre des Herrn Jesus Christus vergessend –
die Schädel eingeschlagen haben, dass derartige Christen auch die Juden auf perverseste Weise verfolgt
haben, steht auf einem andere Blatt.
#27 Melchisedek 21:35:54 | Freitag, 5. November 2010
Was beweisen ist Die Vorstellung vom christlich geprägten Staat stimmte durch historisch erbrachte Beweise
nicht überein: – mit dem Jakobinerstaat der frz. Revolution – dem sowjetischen (Welt)Kommunismus, der
auf der kommunistischen Theorie fußte – der nationalsozialistischen Lehre ( Theoretiker: Alfred Rosenberg
), der Rassismus und (Sozial)Darwinismus vereinte – dem iranischen Gottesstaat oder saudi- arabischen
Königsstaat oder dem Kalifat, denn da waren Christen nur Menschen zweiter Klasse und mit einer Kopfsteuer
belegt. Ob es mit dem BRD- Staat klappt, ist noch nicht erwiesen. Das Grundgesetz ist zweifelsohne die
beste Verfassung der Welt, aber die Umsetzung mit Marionetten- Regierenden, von den Parteien eingesetzten
Richtern, political correctness entgegen der Meinungsfreiheit im GG etc. etc. ist doch eine mittlere Katastrophe.
Leo Miles Der Verfassungsstaat ist momentan in ganz schlechter Verfassung So einen Trennungsquatsch
gibts in Russland nicht. Gerde unter dem Eindruck des Kommunismus rückt man hier so eng zusammen, wie
es nur irgendwie geht. img828.imageshack.us/i/15009873.jpg/
Kein christlicher Vorbehalt gegen den Verfassungsstaat „Steht nicht für den Katholiken das Grundgesetz
unter „Evangeliumsvorbehalt“, ganz ähnlich wir für Muslime unter „Koran- und Schariavorbehalt“? Romigs
Gleichstellung von Koran/Scharia mit dem Evangelium in der Formel von dem „Vorbehalt gegenüber der Verfassung
ist falsch. Der Koran/Scharia-Vorbehalt der Muslime bedeutet etwa gegenüber den Freiheits- und Menschenrechten
der westlichen Verfassungen, dass der Mensch kein Recht auf Leben, Schutz des Eigentums und sonstige bürgerliche
Freiheiten „von Natur aus“ hat – oder diese Rechte von seinem Schöpfer hat, wie in der amerikan. Verfassung
formuliert –, Rechte, die der Staat dem einzelnen gewährleisten muss, sondern der Mensch sei nichts als
Untertan Gottes, der ihm Gaben geben und nehmen könnte. Korantreue Muslime streben einen islamischen
Gottesstaat an, deshalb haben sie den Koran-Vorbehalt gegen unsere freiheitlich-demokratische Verfassung.
Seit dem NT gilt für Christen die Trennung von Staat und Religion/Kirche: Gebt dem Kaiser/Staat das ihm
Zukommende und Gott, was ihm gebührt. Der Staat hat sich weder theokratisch noch totalitär zu überhöhen,
sondern subsidiär zu agieren – so die Kernbotschaft von „Quadragesimo anno“ – und damit den Menschen
die Rechte und Freiheiten zu achten und zu schützen. In diesem Sinne hat das Evangelium und die Christenlehre
keine Vorbehalte gegenüber einem freiheitlichen, d. h. zurückhaltenden Staat – vgl. auch dazu Paulus
im Römerbrief.
#24 Thomasius 21:11:05 | Freitag, 5. November 2010
Blechtonne so kann man es auch sagen. Schließlich waren es die Bischöfe der katholischen Kirche, die –
vom Adel gestellt – schon sehr schnell die Staatsverwaltung übernahmen, und teilweise das Bischofsamt
in der eigenen Familie vererbten, ohne auch nur Priester zu sein. Daher sprechen einige ja auch heute
noch von „Fürtbischöfen“. Da konnte es schon mal passieren, dass der „Glaube“ Nebensache oder nur vorgeschoben
wurde um die Macht besser ausüben zu können.